ENDLICH URLAUB

Veröffentlicht am 7. März 2022
4.4
(5)

Eine Familiengeschichte, erzählt aus 3 Blickwinkeln:

Ich bin der Vater Steve, 45 Jahre alt, berufliche stark engagiert und muss daher auch mal die eine oder andere Überstunde zum Leidwesen meiner Frau machen:

Der Urlaub stand kurz bevor. Endlich sollte es in die Sonne gehen. Ein schönes Hotelzimmer, Sonne, Strand…. endlich mal wieder allein mit meiner Frau. Klar hatte ich sie manchmal zu oft allein gelassen, aber was sollte ich tun, wenn der Berg auf dem Schreibtisch nicht kleiner werden will. Das eine oder andere Mal hatte ich sie versetzen müssen, wenn wir zum Abendessen verabredet waren.

Wenn ich dann nach Hause kam, war sie oft schon auf dem Sofa eingeschlafen. Wenn ich sie dann in Ihrem Rock da so liegen sah, bekam ich meist sofort Lust, insbesondere wenn manchmal sogar noch die Ränder Ihrer halterlose Strümpfe zu sehen waren. Meist hatte sie sogar noch Ihre Heels an.

Leider war sie zumeist dann so müde, dass sie keine Lust mehr hatte und wir gemeinsam schlafen gingen.

Tina war 2 Jahre jünger als ich, wir sind seit 17 Jahren verh und noch immer verliebt. Sie hatte in meinen Augen noch immer eine tolle Figur, ok, eine kleine Bauchrolle und die Schwerkraft zeigt langsam ihre Wirkung, aber für mich ist und bleibt sie eine tolle und sexy Frau, die von Tag zu Tag schöner wird. Vor allem auf ihre schönen Beine und Füße war ich schon immer scharf.

Sie hat große Ähnlichkeit mit Ihrer Mutter, die inzwischen 69 war. Ich sagte ihr nur immer wieder, dass ich mehr als zufrieden sei, wenn Sie später noch so fit wäre und so eine tolle Figur hätte.

Ich hatte oft ein schlechtes Gewissen, denn ich wusste, wie sehr sie den Sex liebt und konnte mir vorstellen, dass Ihr etwas fehlte. Zu beginn unserer Ehe hatte wir öfter mal Sex mit einem anderen Paar oder einem dritten Mann. Doch mit der Geburt unseres Sohnes war das vorbei. Leider – denn ich habe es genossen, sie zu beobachten, wenn sie sich von einem anderen Mann verwöhnen lies. Ich hätte es Tina nicht mal übel genommen, wenn sie fremd gegangen wäre. Ein Scheidungsgrund wäre es jedenfalls nicht gewesen.

Es sollte seit langem der erste richtige Urlaub allein mit Tina werden. Unser Sohn hatte seine erste Freundin und wollte mit Ihr irgendwo Zelten fahren. Die beiden waren jung und frisch verliebt und wollten ebenfalls allein sein, ganz egal wo.

Seine Freundin war ein halbes Jahr jünger und Ihre Eltern hatten erst große Bedenken, aber bei einem gemeinsamen Grillabend konnten wir die zerstreuen.

Noch eine Woche arbeiten, dann sollte es endlich los gehen.

SIE Ich bin Tina, 42 Jahre alt und im Großen und Ganzen ziemlich glücklich mit meinem Leben. Steve verdient gut, so dass ich selber nicht arbeiten muss. Der Haushalt- vor allem der Garten mit großem Pool – macht mir Spaß und zudem habe ich Freundinnen, mit denen ich gerne mal shoppen gehe.

Dazu habe ich ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, die seit einem Jahr Witwe ist. Sie nervt seit dem nicht wie viele andere, sondern genießt Ihr leben.

Tim, unser Sohn, war pflegeleicht. Gut in der Schule, machte viel Sport und war seit neuem ganz Stolz auf seine hübsche Freundin.

Nur abends, wenn ich mal wieder auf Steve warte, bin ich oft genervt. Für wen mache ich mich eigentlich zurecht, wenn er doch wieder später kommt.

Der Frühling war dieses Jahr nicht sonderlich schön gewesen, so dass ich wenig Schwimmen konnte in unserem Pool. Stattdessen ging ich ab und zu ins Fitness Studio. Dort hatte ich Simon kennengelernt. Schon seit einem halben Jahr flirtete er ganz ungeniert mit mir. Er war gerade 20 – wollte Sport studieren und half im Studio aus, im sich etwas Geld zu verdienen.

Ich hatte seine Annäherungsversuche immer spaßig empfunden und zurückgewehrt … bis vor 4 Wochen, da war es passiert. Ich war morgens im Studio gewesen, und als ich nach Hause wollte, stand er vor der Tür und wollte den Regen abwarten. Ich bot ihm an, ihn zu Hause vorbeizufahren. Zum Dank lud er mich noch auf einen Kaffee ein. Ich dachte noch, im Haus seiner Eltern könne ja nichts passieren, zumal er meinte, seine Mutter sei zu Hause.

Im Flur lag aber ein Zettel, sie sei mit einer Freundin einkaufen. Ich weiß nicht mehr wirklich wie und warum ich mich drauf einließ. .. aber wir landeten zusammen im Bett – dazu noch im Bett seiner Eltern. Mir war das so was von peinlich, aber ich muss gestehe, der Sex war einfach nur toll. Steve hatte zuletzt teilweise sogar am Wochenende gearbeitet und wir hatten schon seit längerem keinen Sex mehr. Ich war einfach ausgehungert und genoss es, zumindest in dem Moment.

Da Steve sterilisiert war, brauchte ich nicht zu verhüten. Aber in diesem Moment mit Simon dachte ich nicht mal darüber nach. Simon kam mit dem heißen Kaffee auf mich zu, und stelle ihn einfach auf dem Tisch ab. Er nahm mich in den Arm und küsste mich. In diesem Moment hätte ich noch gehen können, aber nach kurzem Zögern erwiderte ich den Kuss. Ich spürte seine fordernde Zunge in meinem Mund. Wie konnte es sein, dass dieser sportliche junge Mann ausgerechnet mich attraktiv fand. Das war mir jetzt gerade egal, mir gefiel plötzlich seine Umarmung, heiß küssten wir uns, ich fühlte mich gut und selber wieder jung.

Er hielt mich fest seine Hand ertastete meinen Busen, die andere massierte meinen Po und drückte mich an ihn. Ich konnte seinen harten Schwanz spüren und war plötzlich richtig gespannt darauf, ihn endlich frei zu erleben.

Ich versuchte, seinen Gürtel zu öffnen. Aber ich war viel zu zittrig, so dass er mir helfen musste. Er war seit über 15 Jahre der erste Mann außer Steve.

Als sein Schwanz endlich frei war, konnte ich ihn berühren. Er war so herrlich steif. Er hob mich einfach hoch und trug mich ins Bett seiner Eltern. er zog mich aus und küsste mich überall, er spreizte meine Beine, sah mir in die Augen und drang ganz langsam in mich ein. Jeden cm genoss und empfand ich ganz bewusst. Bis er tief in mir steckte und verharrte. Woher wusste er nur, wie er eine Frau so rasend machen konnte.

Langsam fing er an mich zu ficken. Mit jedem Stoss wurde es fester. Ich fühlte mich einfach nur gut. Ich wollte von diesem jungen Mann gefickt werden. Verflogen waren alle Bedenken. Ich gab mich ihm nur noch hin und spürte bereits meinen ersten Orgasmus kommen. Als ich auf dem Höhepunkt war, wurde er langsam, aber nur kurz, um dann sofort wieder mehr Tempo aufzunehmen. Der abklingende erste Orgasmus ging mit dem zweiten in eins über und er kam gewaltig in mir. Ich konnte spüren, wie er alles in mich pumpe. er verharrte in mir und blieb dann neben mir liegen.

Als ich wieder klar wurde, machte ich Ihm deutlich, dass das was Einmaliges gewesen sei.

Aber zwei Tage späte stand er plötzlich vor der Tür uns ich lies in rein. Ins Haus und in mein bzw. in unser Bett. Bei diesem beiden malen blieb es, denn Simon ging zum Studium in eine andere Stadt. Ich hatte ein schlechtes Gewissen Steve gegenüber. Aber warum versetze er mich auch immer wieder. Er wusste ganz genau, wie sehr ich Sex liebe.

So sehr ich es auch genoss, von so einem jungen attraktiven Mann begehrt zu werden, so froh war ich andererseits auch, jetzt durch den Urlaub etwas Abstand zu gewinnen. Danach würde sich die Sache durch sein Studium in 200 km Entfernung erledigt haben.

Ich war einerseits erleichtert, andererseits…..

Tim: Ich war glücklich. Seit einem halben Jahr hatte ich nun eine Freundin. Bisher zwar rein platonisch, aber im Urlaub sollte es passieren. Unsere Eltern hatten nach einigen Bedenken zugestimmt und wir durften allein 2 Wochen zelten. Nichts nobles, aber für uns allein.

Doch eine Woche vor unserem Urlaub passierte es, Petra machte aus heiterem Himmel Schluss mit mir. Ich habe nie richtig verstanden, warum. Erst später erfuhr ich, dass sie einen Älteren kennengelernt hatte, mit dem sie schon am ersten Tag super Sex hatte, das waren zumindest Ihre Woche mal ne ganze Zeit später.

Toll!! Freundin weg, Urlaub hin, das konnte ja ein toller Sommer werden. Da munterte das Angebot meiner Eltern, die noch kurzfristig einen Platz für mich buchen konnten und mich mitnahmen, nur wenig auf.

Aber Hauptsache raus hier und Petra nicht über den Weg laufen…

Meine Eltern waren auch nur bedingt begeistert, hatten sie sich doch nach langem auf einen Urlaub zu Zweit gefreut. Haben Ellies eigentlich noch Sex? Sicher, Mama sieht ja noch klasse aus…

Steve: Na ok, das war’s dann halt mit Urlaub zu zweit. Aber in der Situation können wir Tim nicht allein zu Hause lassen. Er ist ja inzwischen ein junger Mann und wird sicher nicht die ganze Zeit auf dem Pelz liegen.

So landeten wir und waren nach kurzer Busfahrt in einem tollen Hotel in der Türkei angekommen. An der Rezeption wartete leider die nächste Überraschung. Aufgrund der kurzfristigen Nachbuchung würden wir erst am nächsten Tage unser eigentliches Zimmer bekommen, eine Nacht müssten wir zu dritt in einem Schlafen.

Na ja eine Nacht, und da wir vom Flug eh etwas müde waren, wollten wir an der Bar noch einen Schlaftrunk nehmen und dann das Beste draus machen.

Aus einem Cocktail wurden 2 und die Stimmung war toll, Urlaub halt. So gingen wir dann gg 23.00 auf unser Zimmer. Das Beistellbett war im Gegensatz zum Doppelbett so klein, dass wir beschlossen zu dritt im Ehebett zu schlafen, Tina in der Mitte.

Ich war echt müde, die Cocktails hatten doch etwas Wirkung gezeigt und ich wollte nur noch ins Bett. Koffer auspacken wollten wir nicht, denn wir würden ja andere Zimmer bekommen. So zog ich mich nur aus und ging im Slip schlafen.

Es dauerte auch nicht lange und ich war eingeschlafen.

Tina: Endlich Urlaub und abschalten. Die Zeit mit Steve würde uns gut tun, auch wenn nun Tim dabei war. Wir stiegen aus dem Flieger und wurden erst mal von der Hitze erschlagen.

Zum Glück hatte ich per Zwiebel-Look vorgesorgt und konnte meine Leggins noch am Flughafen ausziehen. So im kurzen Rock fühlte ich mich gleich wohler. Na ja vielleicht war er für die Anreise etwas kurz, denn ich hatte einige Blicke auf mir, auch die meines Sohnes.

Egal, es ist Urlaub, da ist es erlaubt und schön, wenn sich sogar so junge Männer nach mir Umsehen.

Das änderte sich auch im Hotel nicht, vor allem als ich an der Bar die Beine übereinander schlug. Der Abend war lustig. Auch Tim schien über den Trennungsschmerz zumindest im Moment hinweg zu sein. Und nach 2 Cocktails hatte ich die nötige Bettschwere und freute mich nur noch auf mein Bett.

ALs wir dann im Zimmer waren und uns dazu entschieden, zu dritt im Doppelbett zu schlafen, war mir das so ziemlich egal, auch wenn mir nur die Besucherritze blieb.

Rock und Heels landeten in einer Ecke, Zähneputzen schaffte ich gerade noch und schon als Tim dann nach mir aus dem Bad kam, schlief ich bereits. Der String hatte schon die ganze Zeit gestört und so schlief ich nur in einem längeren Top, welches ich über den Po zog.

Tim: Na ja, die beiden scheinen ja hier im Urlaub gut drauf zu sein. Die Stimmung heute an der Bar war klasse. Und Mama, ey echt ein heißer Feger! Das ist zu Hause gar nicht so aufgefallen. Aber in dem kurzen Rock und den Heels sieht sie echt scharf aus. Den String hätte sie sich fast schenken können, der war kaum zu erkennen.

Und als sie dann im Zimmer ohne Rock ins Bad ging, echt ein geiler Arsch, da kann ich glatt Petra vergessen. Na ja zumindest heiße Träume sind erlaubt.

Als ich dann aus dem Bad kam, schliefen schon beide und Mama streckte mir den Po entgegen. Hey, die beiden hatten Ihre Cocktails, schliefen fest, und ich?

Ich machte das Licht aus und wichste mich etwas im Dunkeln. Langsam gewöhnten sich meine Augen an das Dunkle und ich konnte wieder Mamas Po erkennen. Mit der rechten Hand wichste ich mich weiter, mit der linken berührte ich vorsichtig Mamas Po. Sie schlief fest, so streichelte ich etwas intensiver. Fühlte sich gar nicht schlecht an, hätte ich nicht gedacht.

Vorsichtig drehte ich mich zu ihr. Ich hatte jetzt voll den Steifen. Noch vor gut einer Woche hatte ich geplant, ihn heute das erste Mal in einer Frau z u versenken, und nun? Ob ich mal vorsichtig mit der Eichel an Ihrer Poritze reibe?

Gedacht getan, ganz leicht rieb ich ihn durch Ihre Poritze. Keine Bewegung Ihrerseits und ich wurde immer etwas mutiger. Fickt von hinten zwischen Ihren Beinen, Gott fühlte sich das gut an, viel besser, als es sich selbst zu machen.

Es ging immer leichter und da dämmerte es mir, Mama wurde feucht.

Tina: Ich war sofort eingeschlafen. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, aber irgendwann wurde ich durch ein leichtes Schaukeln der Matratze wach. Ich muss erst mal zu mir kommen, dann dämmerte es mir, Tim spielte wohl etwas an sich. Na ja soll er, in dem Alter ja normal. Ich wollte ihn nicht stören und komprimitieren, also blieb ich ruhig liegen. Dann spürte ich seine Hand auf meinem Po und oh Gott, es fühlte sich gut an.

Aber was war das? Nein das ging zu weit, er rieb seinen Schwanz an meinem Po. Steve lag ziemlich dicht vor mir, ich konnte also nicht mal so eben „im Schlaf“ meine Position verändern. Was sollte ich tun? Dabei wurde er immer dreister. Er fickte quasi meine Schenkel.

Und plötzlich… oh Gott nein, ich werde feucht, das kann doch nicht sein. Ich verhielt mich still, aber er wurde immer mutiger. Nach vorne konnte ich nicht weg. So tat ich das Gegenteil. Ich streckte meinen Po aus um ihm zu zeigen, dass mein Schlaf doch nicht so tief sei.

Doch diese Taktik ging völlig nach hinten los. Durch den veränderten Winkel bot ich ihm Eingang zu meiner Muschi und da ich inzwischen nicht nur feucht, sondern nass war, rutsche er ohne Probleme rein. Wir erschraken wohl beide, denn niemand bewegte sich. Ich hielt den Atem an und spürte den harten Schwanz meines Sohnes in meiner Muschi. Und ja ich gebe es zu, es fühlte sich gut an!

Eine Weile blieben wir beide in dieser Position, ohne uns zu bewegen. Nach schier endlosen Minuten zog er ihn langsam zurück bzw. raus. „Gott sei Dank“ dachte ich. Doch erneut zu früh gefreut, denn er steckte ihn wieder rein, ganz langsam und vorsichtig.

Ich musste dem ein Ende setzen!! Aber das ist leichter gesagt als getan… denn es fühlte sich gut an, verboten – aber gut. Sehr gut. Wohl weil er mich nicht wecken wollte, fickte er mich so langsam und vorsichtig…

Dabei hatte ich das Gefühl, als ob sein Schwanz immer dicker wird.

Tim: Scheiße, sie schläft doch nicht so fest, sie bewegt sich. He was macht sie, die streckt mir Ihren Po noch mehr entgegen. Was soll ich nur…. Oh Nein, mein Schwanz steckt in Ihr… wird sie Ihren Po wegziehen? Klebt sie mir gleich eine und macht einen Aufstand?

Bloß nicht bewegen, vielleicht schläft sie ja doch gleich wieder fest ein. Ja zum Glück, schon 5 min. keine Bewegung mehr von ihr. Also vorsichtig rausziehen… Boa fühlt sich das gut an, ob ich ihn noch einmal vorsichtig reinschiebe? Hmm das Gefühl ist noch viel besser… Sie schläft ja wieder, ganz vorsichtig….

Steve: Ich war schnell eingeschlafen. Der Flug, die Cocktails, endlich Ruhe….. Doch irgendwann wurde ich irgendwie wach. Es ist halt doch anders, zu dritt im Bett zu schlafen. Wer schlief denn da so unruhig? Tina hatte doch sonst einen ganz ruhigen Schlaf. Lag das Schaukeln am Alkohol? Nein, es kam von der Seite, ich drehte mich langsam zu Tina.

Im Halbdunkel konnte ich erkennen, dass sie die Augen offen hatte. Sie sah mich direkt an. Und dahinter, Tim bewegte sich nicht viel, aber das wenige sah aus wie… nein, das konnte nicht sein… Tina sah mich, hielt einen Finger an meine Lippen, eine Zeichen, mich ganz still zu verhalten. Ich war im Halbschlaf noch so verdattert, dass ich sie weiter ansah. ich wusste im Moment auch gar nicht, was ich sagen sollte, ich verstand das noch nicht ganz.

Dann wurde Tim fast unmerklich, aber doch etwas schneller in seinen Bewegungen. Tina hielt den Atem an, schloss die Augen. Noch ein zwei vorsichtige Ruckartige Stöße und er blieb still. Tina öffnete die Augen und stieß kaum hörbar die Luft aus. Wenn es nicht so Unmöglich wäre hätte ich alles darauf gewettet, dass Tim seine Mutter direkt neben mir gefickt hat und sie dabei sogar gekommen ist.

Tim: oh fühlt sich das gut an. Ich sollte aufhören, nur ein bisschen ein zwei Mal… Mist, hat Papa sich eben bewegt? Ne zum Glück, der schläft tief und fest wie Mama. Boa ich muss aufhören, sonst komme ich, einmal noch. Oh Sch.. ich komme!!! Egal, dann auch richtig. Also stieß ich noch zweimal etwas fester zu – in der Hoffnung, dass sie bloß nicht aufwacht und kam in Ihr. Zwei-, dreimal. Boa ist die noch eng in dem alter, die umschließt meinen Schwanz immer noch fest. Hoffentlich ist sie so eng, dass nichts raus läuft… oh Mist, was habe ich bloß getan. Jetzt wird er kleiner, schwillt ab, jetzt kann ich ihn ganz vorsichtig rausziehen. Ich habe meine Mutter im Schlaf gefickt…. Mein erstes Mal habe ich mir da allerdings ganz anders vorgestellt, aber andererseits, es war echt der Hammer und hat sich super angefühlt.

Ich konnte dann tatsächlich einschlafen. Als ich morgens wach wurde, hatte ich eine Morgenlatte und ging ins Bad. Dort duschte ich und zog mich an. Als ich aus dem Bad kam, lagen Mama und Papa wach im Bett.

Irgendwie war mir das ganz doch unangenehm, obwohl ja eigentlich keiner was mitbekommen hat – oder?

„Ich gehe schon mal frühstücken – ok?“

„Ja klar, halt uns einen Platz frei, wir kommen gleich nach“

Tina: Bitte hör auf, flehte ich innerlich, was sollte ich nur tun? Aber wollte ich es wirklich, dass er aufhört? Wenn ich ehrlich bin: NEIN! Ich bin nicht feucht, ich bin nass. Oh nein, Steve, der wird doch jetzt nicht wach werden. Das kann für alle nur Peinlich sein. Doch… er sieht mich mit offenen Augen an. Ich hielt ihm den Finger an die Lippen…, scheinbar verstand er, denn er sagte nichts. Das unbeschreiblich gute Gefühl in mir wuchs an. Bitte Tim, hör jetzt bloß nicht auf und mach weiter. Ja ja, .. Mist ich darf mich nicht verraten, … jaaaaaaaaaaaaaa ich hielt den Atem an und spürte meine Orgasmus. Es war keine Explosion, er kündigte sich langsam an und wurde immer immer intensiver, genau so wie Tim mich fickte, langsam und mit Gefühl. Da spürte ich seine Hand an meinem Hintern, er hielt mich fest und stieß noch zweimal fest zu, dann spürte ich, wie er in mir kam. Mehrere Schübe spritzte er in mich. Gemeinsam blieben wir ruhig, genossen das Hochgefühl. Langsam atmete ich aus und sah Steve wieder in die Augen. Ob er ahnte, was da passiert ist? Keiner von uns sagte etwas. Zuerst vielen Steve die Augen zu, dann fand auch ich schlaf.

Als ich aufwachte, hörte ich Tim im Bad. Ich drehte mich zu Steve, der dann auch wach wurde. Kurz darauf kam Tim aus dem Bad und verabschiedete sich zum Frühstück.

Steve: Ich wurde morgens wach, als ich tim im Bad hörte. Kurz darauf verabschiedete er sich zum Frühstück.

Ich sah Tina an: „Was war das heute Nacht? Habe ich geträumt? Wenn ich nicht wüsste wie absurd das ist, dann würde ich jede Wette eingehen, dass Tim Dich gefickt hat.“

Da hatte ich wohl ins Schwarze getroffen, Tine bekam einen roten Kopf und wich meinem Blick aus. „Und wenn es so war? Bitte sei ihm nicht böse. Das war nicht geplant, aber irgendwie… ich weiß auch nicht so genau. Es war so eng hier im Bett, er lag so dicht neben mir, ich konnte nicht weg, weil Du da lagst und plötzlich hatte ich seinen Schwanz in mir.“

„So einfach? Und keiner kam auf die Idee, es wieder zu beenden?“

Ich sah sie an, sie sagte nicht. „Es war schön stimmt’s?“

Tina nickte nur. Ich hätte sauer werden müssen, Ihr eine Szene machen…. aber stattdessen? Bekam ich einen Steifen!

„Ist er in Dir gekommen?“ Wieder nickte sie… „Und Du hast es noch in Dir?“ „ja“, flüsterte sie.

Ohne eine weiteres Wort zu sagen kroch ich zw. Ihre Schenkel, spreizte sie und begann, sie zu lecken. Ich gab alles, um mit meiner Zunge möglichst tief hineinzukommen und etwas von dem Sperma unseres Sohnes zu erhaschen. Ihre Muschi war verschmiert, aber schon wieder oder immer noch feucht. Sie schmeckte streng, eine Mischung aus halb angetrocknetem Sperma, der auch teilweise an Ihren Schenkeln getrocknet war, und Ihrem feuchten Muschisaft. Dazu ein paar erste Tropfen Morgenurin, der sich auch bemerkbar machte.

Ich wurde so geil, dass mein Schwanz schnell wie eine Eins stand. Ich setze ihn an und drang in sie ein. Ich fickte Sie hart und schnell, sah ihr dabei in die Augen, sie erwiderte meinen Blick. Tief drang ich in sie ein und stieß immer wieder fest zu. Sie begann zu stöhnen… und da kam ich auch schon. Ich kam ziemlich heftig in Ihr und spritze meinen Saft zu dem unseres Sohnes.

„Tut mir leid“, sagte ich.

Tina:

Ich war doch etwas überrascht. Das er heute Nacht was gemerkt haben musste, war klar. Aber mit der Reaktion hatte ich nicht gerechnet.

Es war wohl eine Mischung aus Angst, Erregung, Geilheit, denn obwohl er ziemlich schnell kam und eigentlich nur an sich dachte, hatte auch ich einen Orgasmus. Das hat er wohl nicht mal mitbekommen.

„Du bist nicht böse?“ Fragte ich Steve. „Nein. Schon etwas überrascht…. und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mich erregt hat.“

„Das habe ich gerade gemerkt. Du findest es nicht pervers und abartig?“ Er schüttelte den Kopf.

„Meinst Du, er wird es noch mal tun?“ fragte Steve?

„Ja, ich denke schon, wenn er Gelegenheit hat bzw. ich ihn etwas ermuntere und reize. Soll ich das etwa tun?“

„Ja!“ Seine Antwort kam schnell und bestimmt. Ich sah ihn verwundert an. „Bist Du dir sicher?“

„Ja ganz sicher. Ich weiß auch, dass Du zuletzt einen Liebhaber hattest oder noch hast. Ich weiß, dass ich Dich zu viel allein gelassen habe und Du Sex liebst.

Und wenn Du mit Tim… na dann haben wir alle was davon. Ich gehe mal davon aus, dass es ihm auch gefallen hat, und der Urlaub fängt ja erst an.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Schwiegersohn veröffentlicht.

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