EINE UNVERGESSLICHE LEKTION

Veröffentlicht am 25. Juli 2022
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Möglicherweise bin ich eine schlechte Mutter. Oder aber eine gute. Meine Erziehungsmethoden hatte ich von meinem Vater und die haben mir Dinge auf sehr praktische Art und Weise langfristig nähergebracht. Ich erinnere mich, als ich zur Grundschule ging und meine Mitschülerinnen beleidigte. Anschließend gab mir mein Vater eine Zahnpastatube und sagte mir ich sollte die ganze Zahnpasta herausdrücken, bis die Tube leer war. Ich erinnere mich noch wie viel Spaß ich dabei hatte. Anschließend sollte ich die Zahnpasta wieder in die Tube zurückbefördern. Ich hatte alles versucht, aber es funktionierte nicht. Dann sagte er mir, dass es genauso mit gesprochenen Worten war. Es ist leicht alles zu sagen, aber zurücknehmen kann man es nicht mehr. Seitdem musste ich immer daran denken, wenn ich kurz davor war jemanden zu beleidigen oder zu verletzen. Es gab weitere Methoden, mit denen ich erzogen wurde. Es waren praktische und unvergessliche Lektionen. Das gleiche Prinzip wandte ich bei meinem Sohn an und er wuchs zu einem vernünftigen Mann heran.

Aber eines Tages stand ich vor einem Problem. Mir gingen meine Höschen aus und ich musste dringend zur Arbeit. Also ging ich zur Wäschetonne und holte mir eines von gestern heraus. So schlimm wird es ja nicht sein, denn ich wechselte meine Höschen ein bis zwei Male täglich. Ich nahm eines schnell heraus und zog es an, doch als ich zwei Schritte machte, merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Es fühlte sich in meinem Schritt nass an. Prüfend führte ich meine Finger in das Höschen und roch an ihnen. Das war nicht mein Geruch, war ich mir sicher. Ich zog das Höschen aus und untersuchte es. Auf der Innenseite war eine weiße dickflüssige Substanz. Das konnte nicht sein… Ohne groß darüber nachzudenken führte ich meine Zunge an mein Höschen: Ja, es war eindeutig Sperma. Und schlagartig wurde mir bewusst wessen Sperma es sein müsste. Ich war eine alleinerziehende Mutter eines Sohnes – es gab nur einen Tatverdächtigen. Und plötzlich wurde mir klar, dass ich gerade das Sperma meines eigenen Kindes probierte und sogar an meinen Schamlippen hatte. Sofort wusch ich mir den Mund aus und ging noch einmal duschen. Ich suchte in der Dreckwäsche nach einem anderen Höschen, aber jedes einzelne wies Spuren von Sperma auf, wenn auch nicht so frisches wie das Höschen, das ich anzog.

Mein kleiner süßer Junge wurde zu einem perversen Mann, war ich mir sicher. Das erklärte jetzt auch, warum er im Haushalt immer darauf bestand die Wäsche zu machen. Das wäre mir sonst viel früher aufgefallen. Bei der Arbeit war ich enorm unkonzentriert und dachte darüber nach. Warum würde er in meine Unterwäsche wichsen? Stand er auf meinen Geruch und masturbierte in mein Höschen? Oder zog er es sich selbst an und holte sich währenddessen einem runter? Hatte er sexuelle Gefühle mir, seiner Mutter gegenüber, oder war er Crossdresser? Ich wusste nicht was mich mehr schockieren würde?

Und wie sollte ich damit umgehen? Sollte ich mit ihm sprechen? Egal wie das Gespräch verlaufen würde, es würde nicht angenehm werden. Für keinen von uns. Und was für eine Lektion sollte ich ihm erteilen? Ich hatte welche für schlechtes Benehmen, für Ordnung, für Beleidigungen, aber keine „Hör-auf-in-Mamis-Höschen-zu-wichsen-Lektion“

Aber ich wäre nicht ich, wenn mir nichts einfallen würde. Alles was ich brauchte konnte ich bei eBay für 5€ bestellen. Ich trug nicht wasserfeste Mascara auf, drückte ein paar Tränen heraus, damit ich verheult und verzweifelt aussah und wartete am Küchentisch darauf, dass mein Sohn nach Hause käme.

„Hallo Mama“ sagte er wie immer, wenn er nach Hause kam. Er konnte direkt in die Küche sehen, als er hereinkam. Er zog die Schuhe aus und kam zu mir.

„Alles okay bei dir?“ fragte er und ich reagierte absichtlich nicht.

„Was ist das?“ fragte er und zeigte auf den Gegenstand, den ich bei eBay erworben hatte.

„Ein Schwangerschaftstest“ sagte ich monoton. „Er ist positiv“

Tatsächlich kann man bei eBay positive Schwangerschaftstest kaufen. Meistens eher für Frauen, die ihren Freunden einen Streich spielen wollen, oder aber auch für Mütter, die ihrem Sohn eine Lektion erteilen.

„Ähm… Okay?“ reagierte er, weil er nicht wusste, was er sagen sollte. „Glückwunsch?“ fragte er vorsichtig.

„Ich hatte seit über zehn Jahren keinen Sex. Ich weiß nicht wie das möglich ist“ sagte ich verzweifelt mit verheulten Augen. Er setzte sich besorgt zu mir.

„Vielleicht ist das Ergebnis falsch?“ fragte er.

„Ich habe drei Tests gemacht. Alle positiv. Ich bin schwanger“ sagte ich und hielt mir die Hände vor das Gesicht und schielte durch meine Finger, um seine Reaktion zu sehen.

Und plötzlich traf es ihn wie ein Blitz und er wurde kreidebleich. In Mathe war er gut, also würde er eins plus eins zusammenzählen können: Ein Sohn, der ins Höschen seiner Mutter wichst und eine schwangere Mutter – wer würde der Vater sein?

Was er aber nicht so gut konnte war Biologie. Ich hatte sein Sperma zwar wirklich an meiner Muschi, aber Spermien überleben an der frischen Luft nicht so lange. Außerdem hätte ich damit wohl direkt im Anschluss masturbieren müssen, damit es wirklich in meinen Körper gelang, aber das wusste mein Sohn nicht. Alles was er in diesem Moment wusste war, dass er mit seinen perversen Höschenfetisch seine Mutter schwängerte. Nach dieser Lektion würde er es garantiert nie wieder tun

„Mama“ sagte er kreidebleich. „Ich… Es… tut mir leid“

„Was meinst du?“ fragte ich und nahm die Hände aus meinem Gesicht“

„Ich glaube ich weiß wie das passieren konnte“ erklärte er und gestand mir unter Tränen, dass er regelmäßig mit meinem Höschen masturbierte.

„Aber wieso machst du so etwas?“ fragte ich

„Ich weiß es nicht… Ich mag den Geruch oder… Keine Ahnung. Ich habe es einmal probiert und dann wollte ich es immer wieder. Ich hätte nie gedacht, dass du eins anziehen würdest und du schwanger werden könntest. Es tut mir so leid, Mama. Ich schwöre dir, ich mache es nie wieder. Versprochen!“

Er weinte verzweifelt wie ein kleines Kind und ich beruhigte ihn. Meine Lektion war erfolgreich.

„Schon gut“ erklärte ich. „Ich verzeihe dir. Es ist okay“

„Und was ist mit dem Baby?“ fragte er weinend. Ich sah ihn an. Eigentlich war das der perfekte Moment ihm zu gestehen, dass es kein Baby gab. Aber das würde bedeuten, dass er erfahren würde, dass das ganze nur eine Lektion war und er umsonst geweint hat. In diesem Moment wurde mir auch klar, dass es eine furchtbare Lektion war und ich womöglich eine furchtbare Mutter war. Also musste ich weiterlügen.

„Ich werde es wohl wegmachen lassen“ sagte ich darauf.

„Abtreiben?“ fragte er hysterisch. „Bitte nicht, Mama“ sprang er auf und kniete sich vor mich. Er umarmte mich und drückte seinen Kopf in meinen Busen. „Bitte nicht abtreiben, Mama. Das ist Mord! Ich werde für euch sorgen. Ich werde alles machen, was du willst, Mama!“ bettelte er verzweifelt.

Was habe ich nur angerichtet? fragte ich mich.

„Aber ich kann doch kein Kind mit meinem eigenen Sohn bekommen“ antwortete ich schockiert.

„Mama, bitte keine Abtreibung. Ich weiß, dass es verboten ist, aber es ist zu spät. Ich werde der beste Vater für das Kind sein, ich schwöre es“ winselte er.

Ich war schockiert aber auch verblüfft, dass er bereit war so viel Verantwortung zu tragen.

„Bitte versprich mir, dass du wenigstens noch einmal darüber nachdenkst“ forderte er weinend in meine Brust.

„Ich verspreche es“ sagte ich und diesmal war ich diejenige, die kreidebleich wurde.

Was soll ich sagen? Die Lektion ging nach hinten los. Diesmal war ich in einer Lüge gefangen, aus der ich nicht mehr herauskam. Jedes Mal wenn das Thema aufkam, kamen bei ihm die Tränen und er versprach der beste Vater für unser imaginäres Kind zu sein. Er bekam mich mit seinem Hundeblick auch soweit klein, dass ich ihm versprach in den ersten Wochen nicht abzutreiben. Aber je mehr Zeit vergehen würde, desto eher würde auffallen, dass ich gelogen habe, wenn er feststellen würde, dass mein Bauch nicht wächst. Er war aber so extrem aufmerksam, fragte mich ständig wie es mir ging, brachte mir alles was ich brauchte und kochte sogar. Er war schon immer ein guter Sohn, aber jetzt war er unfassbar. Ich hatte sogar tatsächlich mit dem Gedanken gespielt mich wirklich von einem Mann schwängern zu lassen, um die Lüge aufrechtzuerhalten.

Diese Lüge änderte so vieles. Mein Sohn und ich entwickelten eine wundervolle Beziehung zueinander und er hörte auch tatsächlich auf, in meine Unterwäsche zu wichsen. Doch ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Irgendwann würde er es herausfinden.

„Ist alles gut bei dir, Mama?“ fragte er eines Abends als er in mein Zimmer kam. Er ging zu meinem Bett und schlug mein Kissen noch einmal auf, damit ich es bloß gemütlich hatte.

„Natürlich. Du brauchst dich nicht so bemühen“ sagte ich in Hinblick auf mein schlechtes Gewissen.

„Das will ich, aber. Du trägst mein Kind in dir und ich werde alles für euch tun“

Es brach mein Herz. Er war so liebevoll und süß und ich war eine verdammte Lügnerin.

„Darf ich dich etwas fragen, Mama?“ fragte er höflich und wurde rot.

„Aber natürlich“

Er zögerte und überlegte.

„Ich weiß gar nicht wie ich es fragen soll…“ sagte er und ging nervös auf und ab.

„Du bist ja jetzt von mir schwanger, was ja nicht sein darf, da Mutter und Sohn ja nicht dürfen…“

„Ja?“

„Ich meine… Inzest ist ja verboten, weil man ja schwanger werden kann, aber… Du bist ja schon schwanger, also…“

Wollte er wirklich darauf hinaus, was ich dachte?

„Also?“ hakte ich nach.

„Wenn wir jetzt theoretisch miteinander Sex hätten. Also rein theoretisch. Das wäre doch nicht mehr so schlimm, oder? Ich meine: schwanger bist du ja schon“

Oh oh. Wollte er wirklich…? Ich meine: er hatte schon seit Wochen nicht mehr in meine Höschen gewichst. Wahrscheinlich war er geladen wie sonst etwas.

„Naja, ich bin immer noch deine Mutter“ antwortete ich.

„Ich weiß, ich weiß… Aber rein theoretisch würde das das ja nicht mehr schlimmer machen, als es ist, oder?“

Ich schaute ihn schockiert an und fragte: „Du willst Sex mit mir?“

„Nun… Ja“ sprach mein Sohn. Ich staunte mit offenem Mund. Das hatte ein ganz anderes Niveau als nur in meine Unterwäsche zu wichsen.

„Ich meine…“ fuhr er fort. „Ich fand dich schon immer attraktiv und… Wie gesagt: jetzt macht es sowieso keinen Unterschied mehr“

Und plötzlich bekam ich Flashbacks und erinnerte mich an den Höschenvorfall. Ich erinnerte mich wie ich das Höschen mit dem warmen Sperma meines Sohnes anzog und wie es sich an meiner Muschi anfühlte. Ich erinnerte mich daran wie ich mit meiner Zunge das Sperma berührte, um zu erfahren was es war. Doch mein Gehirn fügte weitere Erinnerungen hinzu, die es nicht gegeben hatte. Plötzlich sah ich mich auf der Waschmaschine sitzend und masturbierend. Ich fingerte mich durch das Höschen und drückte das Sperma meines Sohnes in meine Muschi. Ich leckte an meinem Finger und kostete es ausgiebig. Und dann war ich aus dieser Erinnerung entrissen, sah zu meinem Sohn, der vor mir stand und ich sah ihm in den Schritt. Er hatte offensichtlich eine Erektion, als er mir sagte, dass er mit mir Sex haben wollte. Plötzlich wurde mir ganz warm und ich wusste was mein Körper mir sagen wollte. Er durstete nach Sex – dieses Gefühl kannte ich sehr gut. Ich hatte zwar wirklich seit Jahren keinen Sex mehr, aber ich wusste sehr gut wie ich es mir selbst besorgen konnte. Sobald mein Sohn aus dem Zimmer ginge, würde ich meinen Vibrator herausholen und es mir bis zum Orgasmus machen.

Aber diesmal war es anders. Diesmal lag ich in meinem Bett, geil wie nichts gutes, und mein Sohn stand vor mir mit einer Erektion und dem Angebot uns beiden Abhilfe zu verschaffen.

„Du würdest wirklich mit deiner eigenen Mutter Sex haben wollen?“ fragte ich noch einmal nach. Ein Satz, der sich so falsch anfühlte, fühlte sich plötzlich erregend an. Was war nur mit mir los?

„Liebend gerne, Mama“ sagte er. „Also… wenn du auch willst“

Es war eine surreale Situation. Wir beide kannten eigentlich den Ausgang – es war wie ein Skript. Wir wussten, dass ich sagen sollte, dass es nicht geht. Dass es Inzest wäre und nicht stattfinden darf, egal wie sehr er oder ich es auch wollten. Doch ich bekam die Worte des Skripts nicht heraus. Ich war nicht die Mutter aus diesem Skript. Ich war stattdessen die Frau, dessen Muschi bei dem Gedanken feucht wurde. Ich war die Frau, die sich sehnlichst einen Schwanz wünschte. Wir folgten also dem Skript der Rationalität nicht. Stattdessen schwiegen wir uns an und spielten mit dem gleichen Gedanken.

Mein Gehirn hatte für diese Situation nichts vorgesehen – selbst wenn ich mich dazu entscheiden sollte mit meinem Sohn Sex zu haben – was sollte ich dann sagen? Okay, komm und fick Mama?

Für alles im Leben hat man eine Idee wie etwas ablaufen kann. Sei es aus Erfahrung oder aus Filmen oder Büchern. Aber Inzest? Ich war sprachlos und mein Sohn blieb ebenfalls wortlos stehen. Die Tatsache, dass ich so lange nichts sagte und überlegte, war wohl eindeutig genug.

Doch dann machte ich das, was ich tat, wenn ich mit der Sprache nicht mehr weiterkam. Ich musste nonverbal kommunizieren. Ich schlug die Decke auf und zeigte mich meinem Sohn. Ich trug ein dünnes dunkles Nachthemd, das ich immer zum schlafen anzog. Ich wünschte ich hätte mehr Zeit mich darauf vorzubereiten, denn das Nachthemd war jetzt nicht unbedingt sexy. Ganz aufgeregt sah ich zu meinem Sohn herüber, der bei meinem Anblick schluckte und nervöser aussah. Ich sah an mir prüfend herunter. Ich war im Bett etwas hochgerutscht, sodass das Nachthemd nicht mehr über den Po ging. Er konnte also direkt in meinen Schritt sehen. Außerdem hatten sich meine Nippel ganz hart aufgestellt und gaben dadurch meinen Brüsten eine schöne Form. Vielleicht war ich doch nicht so unsexy wie ich dachte.

Wir sahen uns weiter in die Augen und keiner traute sich etwas zu sagen. Ganz unbewusst, ich schwöre es, öffnete ich leicht meine Schenkel. Es muss wie eine Einladung gewirkt haben, als würde ich sagen: komm und fick Mama. Mein Sohn verstand es instinktiv und kam einen Schritt näher ans Bettende. Er stützte sich mit seinen Händen auf dem Fußende ab und sah mich an, wie ein Sohn niemals seine Mutter ansehen sollte.

Und wieder, rein impulsiv, öffnete ich meine Beine noch ein Stück. Was war mit mir nur los? Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Er kam auf mich zu, ganz langsam, wie ein Gorilla mit seinen Armen voran, bis er auf das Bett stieg und sich zwischen meine Beine legte. Er führte seine Hände unter meine Oberschenkel und spreizte sie noch weiter. Er konnte direkt zwischen meine Beine sehen – ich fragte mich, wann das letzte mal ein Mann diesen Anblick hatte (abgesehen von meinem Frauenarzt natürlich).

Mein Sohn kam mit seinem Gesicht ganz nah an meine Muschi, sodass ich seinen Atem an meinen feuchten Schamlippen spüren konnte. Er sah zu mir auf, als würde er ein letztes mal fragen, ob er darf. Ganz dezent nickte ich ihm zu und sofort fühlte ich seinen Mund an meinen Schamlippen. Er küsste mich sinnlich und leckte mit seiner Zunge vorsichtig zwischen meinen Schamlippen entlang. Seine Zunge führte er fast ziellos an meiner Muschi entlang und dennoch bebte mein Körper bei jeder Berührung und bettelte nach mehr. Ich war mir nicht sicher ob er nicht wusste, was er tat, aber wir beide genossen dieses Spiel seiner Zunge. Er erkundete mit ihr meinen Körper, drückte seinen Kopf weiter zwischen meine Beine und führte seine Zunge in meine Muschi. Auch wenn sie nicht tief genug gelang, reichte es, dass ich mein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Mein Sohn fickte mich mit seiner Zunge als würde er den Ort auskundschaften, in den er bald seinen Penis drücken würde. Meine Nippel wurden härter und sahen aus wie zu große Fingerhüte. Ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper und als er meinen Kitzler fand, war es ganz geschehen. Er merkte die Reaktionen, die das hervorrief und ließ meinen Kitzler fortan nicht mehr in Ruhe. Er leckte ihn im Kreis, von oben nach unten, mal stärker, mal ruhiger und er saugte an ihm. Es war chaotisch und unkontrolliert, aber es war geil. Ich war mir sicher, dass er das zum ersten Mal machte und dafür war es fantastisch! Er leckte mich ununterbrochen und ich stöhnte immer lauter, zuckte zusammen, bis ich einen heftigen Orgasmus bekam. Ich hielt den Atem an und zuckte wie wild, aber er hörte nicht auf meinen Kitzler zu bearbeiten, bis ich wieder in Stöhnen ausbrach und einen zweiten Orgasmus bekam. Ich sah meinem Sohn ins Gesicht und konnte nicht glauben, dass er mich zum kommen brachte. Spätestens jetzt war klar, dass ich von ihm gefickt werden wollte. Es führte kein Weg mehr daran vorbei. Mein Gesichtsausdruck sagte „ich will dich“ und mein Sohn las ihn wie ein Buch.

Er stieg über das Fußende wieder vom Bett und zog sein T-Shirt aus. Sofort rutschte ich mit meinem Hintern bis zum Bettende und richtete mich auf. Ich fasste an seine Hose und zog sie langsam herunter. Ich sah ihm dabei willig in die Augen, als ich ihm die Hose und Unterhose herunterzog und sein harter Penis mir entgegensprang. Vor mir hatte sich ein mächtiger Schwanz aufgebaut, der nur darauf wartete mich zu ficken. Und ich war so derart erregt, dass ich ihm den Gefallen erwidern würde, den mein Sohn mir bereits zwei male tat. Ich fasste seinen harten Schwanz und zog die Vorhaut herunter. Ganz langsam massierte ich sein Glied während wir uns in die Augen sahen. Mein Sohn griff währenddessen an mein Nachthemd und ich half ihm es mir auszuziehen. Ich saß also völlig nackt vor meinem Sohn auf dem Bett, während er nur in Socken vor mir stand. Sein Schwanz war dabei auf perfekter Höhe. Ich brauchte nur etwas nach vorne rutschen und konnte ihn zwischen meinen Brüsten platzieren. Ich presste meine Brüste mit seinem Schwanz zwischen ihnen zusammen und bewegte mich leicht auf und ab und sah ihm ununterbrochen in die Augen. Es hatte etwas mächtiges. Ich sah zu meinem Sohn auf, als sei er mein Partner, als sei er der dominante Mann, der mich devote Frau ficken würde. Ich drückte ihn leicht von mir weg, damit er einen Schritt zurück machte und lehnte mich nach vorne. So weit, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Ich lutschte an seiner Eichel und nahm den Penis so tief wie nur möglich in den Mund. Mein Sohn stöhnte wie wild und drückte mich wieder zurück. Zu intensiv, verstand ich. Er wollte nicht zu früh kommen. Wozu in der Kreisliga spielen, wenn er das Finale in der Champions-League haben könnte?

Also bot ich ihm die Champions-Leage. Ich rutschte wieder mit meinem Hintern zurück und legte mich breitbeinig auf das Bett. Mit meinen Armen stützte ich mich ab und sah ihn willig an. Komm und spiele mit Mama, dachte ich. Das harte muss ins feuchte.

Wieder kam er zu mir aufs Bett und platziere sich vor mir, diesmal aber kam er weiter hoch. Er hielt seinen Schwanz zwischen meine Beine und rieb seine Eichel an meinen überaus feuchten Schamlippen. Ein letztes mal sahen wir uns davor an. Er wollte die Bestätigung von mir haben, die er bekam, indem ich mir nickend auf die Lippen biss. Unsere Blicke wanderten nach unten zur Hauptattraktion. Ich hatte mich extra aufgerichtet, um dabei zuzusehen, wie er seinen Schwanz in meine Muschi drücken würde. Ganz langsam führte er seine Eichel zwischen meine Schamlippen tiefer hinein, bis sie nicht mehr zu sehen war. Ab diesem Moment sah und spürte ich wie er seinen Schwanz in meine Muschi bohrte. Ich hielt den Atem an und sah begeistert zu, wie sein Schwanz Stück für Stück in mir verschwand. Wie tief würde er mit seinem nicht gerade kleinen Schwanz kommen? Schaffte ich es seinen ganzen Schwanz in mir aufzunehmen? Wäre ich eine schlechte Mutter, wenn ich das nicht schaffen würde? Wir sahen gespannt dabei zu, wie sein Schwanz immer tiefer in mich eindrang und es stellte sich heraus, dass ich eine gute Mutter war. Er drückte ihn so weit in meine Muschi, dass ich nichts mehr von seinem Schwanz sah und seine Eier an meinen Schamlippen spürte.

„Mmmmh“ stöhnte er laut und ich atmete zum ersten Mal aus, seitdem er den Inzest vollzog. Und plötzlich sah ich nicht nur seinen Schwanz, der in mir steckte, sondern spürte wie er mich von innen ausfüllte. Auch ich ergänzte das Stöhnen meines Sohnes mit einem lauten „Aaaah“

Mein Sohn zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder aus meiner Muschi und drückte ihn wieder hinein, wobei wir beide genüsslich stöhnten. Verdammt fühlte sich das gut an! Es war so lange her, dass ich Sex mit einem Mann hatte, dass ich mich nicht erinnerte ob Sex immer so unfassbar geil war. Oder lag das etwa an meinem Sohn, dass er so gut war? Oder war sein Schwanz wie für mich gemacht, wie ein Puzzleteil, das endlich am richtigen Ort angekommen war? Wieso war dieses Tabu so unfassbar geil? Geht es anderen Müttern mit ihren Söhnen auch so?

Ich lehnte mich entspannt zurück, als mein Sohn es immer schneller machte. Er legte sich auf mich, stützte sich etwas ab und fickte mich schneller und intensiver. Ich sah in sein Gesicht, das so glücklich aussah – er schloss immer wieder die Augen und wenn er sie öffnete traute er sich kaum mich anzusehen. Stattdessen fokussiere er seinen Blick auf meine Brüste und auf meine unfassbar harten Nippel.

Ich sah in sein Gesicht und hatte noch nie einen so genussvollen Ausdruck gesehen. Ich war schlagartig glücklich und genoss jeden Zentimeter seines Pimmels in mir. Es war einfach unbeschreiblich geil von meinem eigenen Sohn gefickt zu werden und sein Atem auf meiner Brust fühlte sich so erregend an. Er starrte auf meine Brüste wie ein Baby, das Hunger hat und als seine Mutter wollte ich ihn nicht hungern lassen. Ich legte meine Hand vorsichtig um seinen Hals und zog seinen Kopf an meine rechte Brust. Sofort umschloss er meinen harten Nippel mit seinem Mund und saugte leicht daran.

Ich bin ganz ehrlich: meine Nippel sind sonst enorm unempfindlich, aber in diesem Moment hatte ich das Gefühl ich hätte einen Kitzler auf der Brust. Es mischten sich unterschiedliche Emotionen. Ich fühlte mich wie eine Frau mit Begierden und verspürte gleichzeitig Mutterglück. Die unterschiedlichen Formen der Liebe einer Mutter zu ihrem Sohn mischten sich mit der Lust einer Frau zu ihrem Geliebten. Es war als wären meine Muschi und mein Nippel wie Anode und Kathode und mit dem Mund und dem Schwanz meines Sohnes brachte er mich zum leuchten. Noch nie hatte ich zuvor einen vaginalen Orgasmus, aber als mein Sohn mich fickte und an meiner Brust nuckelte, war es endlich so weit. Ich stöhnte und stöhnte, während mein Sohn nicht locker ließ und mich weiter intensiv fickte.

„Oh Gott! Oh Gott!“ rief ich und es waren die ersten Worte, die wir herausbrachten, seit wir anfingen es miteinander zu tun. Mein Sohn fickte mich langsamer, aber intensiver und nahm meinen Nippel aus dem Mund. Mit seinem ganzen Gewicht auf mir spürend hörte ich ihn stöhnend, als er seinen Kopf zwischen meine Brüste drückte: „Mama, Mama!“

Und dann spürte ich es. Gerade als mein Orgasmus abklingen wollte, spürte ich einen enormen Druck in mir, ein Pulsieren, ein Füllen meiner Muschi. Und genau in diesem Moment, als mir bewusst wurde, dass ich von meinem eigenen Sohn vollgespritzt wurde, verlängerte sich mein Orgasmus, sodass wir gemeinsam unseren Höhepunkt erlebten. Mein Sohn drückte seinen Kopf fest in meine Brust, während sein Schwanz langsam aufhörte zu pulsieren.

Sein Penis erschlaffte in mir und wir legten uns beide voreinander auf die Seiten und sahen uns glücklich an.

Wir grinsten und konnten nicht glauben, was passiert war und wieder waren wir sparsam mit unseren Worten.

„Das war toll“ sagte er und ich nickte. Wir rückten näher aneinander und kuschelten zusammen. Er drückte wieder sein Gesicht in meine Brust und ich fühlte mich lange nicht mehr so wohl. Wir hatten es wirklich getan. Ich hatte Sex mit meinem eigenen Sohn. Und das alles nur, weil ich ihm eine Lektion erteilen wollte.

Und da fiel es mir wieder ein: ich hatte ihn angelogen und es war nur eine Frage der Zeit, bis er es herausfinden würde. Aber dann fühlte ich, wie sein Sperma langsam aus meiner Muschi lief. Vielleicht brauchte es keine Lüge sein? Vielleicht würde die Lüge zur Wahrheit. Alles was ich dafür brauchte war ein einziges Spermium von meinem Sohn, das den Weg zu einer Eizelle fand. Die Chancen standen nicht schlecht, dass das funktioniert, denn nach meinem Zyklus müsste mein Eisprung bald einsetzen. Und wenn es jetzt nicht klappt, muss mein Sohn halt noch einmal ran. Dem harten Penis nach zu urteilen, der sich zwischen meine Oberschenkel bohrt, sollte dies aber kein Problem darstellen.

Ich erteilte meinem Sohn eine unvergessliche Lektion – und er erteilte mir eine. Ich sorgte dafür, dass er nie wieder in mein Höschen spritzen würde. Dafür aber in meine Muschi.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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