EINE AUSSERGEWÖHNLICHE FAMILI

Veröffentlicht am 25. Oktober 2021
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Kapitel 1: Papa bekommt ein Problem, weil seine Prostata versagt. Und, dadurch Mama auch

Auf ihre Familie ist Jessica sehr stolz. Ihre Eltern sind super und auch auf ihre beiden älteren Brüder lässt sie absolut nichts kommen. Seit sie sich erinnern kann, machen sie alles gemeinsam. Egal, ob unerwartet Probleme auftauchen oder eine freudige Überraschung ins Haus flattert. Auch ihre Eltern sind sehr stolz auf ihre Kinder. Es gibt für sie auch nichts zu klagen. In der Schule gehörten die Kinder zu den besten und auf der Uni geht es auch sehr gut voran.

Da ist einmal Connie, die alle überragende Mutter. Sie ist 41 und sieht noch immer super aus. Wenn sie mit ihrer Tochter Jessica einkaufen geht, zu zweit in der Stadt einfach nur bummeln oder die beiden Hübschen ein Café aufsuchen, hält sie jeder für Geschwister. Und, so hat ihre Tochter nur einen Wunsch, eigentlich zwei. Sie wünscht im gleichen Alter noch genauso fit und toll auszusehen, wie die Mutter heute noch ist. Als zweites wünscht sie sich einen Mann zu bekommen, wie Georg, ihr Papa. Alleine wegen Papa beneidet sie Mutter bis geht nicht mehr. Ja, und dann wünscht sie sich Kinder, so wie ihre älteren Brüder. Kurt und Sebastian sind einfach spitze und sehr lieb. Selbst, wenn die Schwester mal zickt und nicht gut drauf ist, reagieren ihre Brüder immer sehr gelassen. Noch nie hat sie die beiden böse erlebt. So ist sie das Nesthäkchen, das die Brüder unter allen Umständen beschützen wollen.

Kurt ist 23 und studiert Jura im letzten Semester. Sebastian, der jüngere Bruder studiert Elektrotechnik im 4. Semester und ist gerade 21 geworden. Das jüngste Nesthäkchen ist vor einem halben Jahr 18 geworden und hatte ihren Geburtstag, wie könnte es anders sein, im engsten Familienkreise gefeiert. Sie war mit ihren Eltern und den Brüdern zuerst aus, hatten in einem hervorragenden Restaurant gegessen und anschließend eine Tanzbar besucht. Die ganze Nacht hatten sie getanzt, Mutter mit Papa und sie mit ihren beiden Brüdern und auch sie mit allen. Sogar mit ihrer Mutter habe sie eine vielleicht etwas zu freizügige Vorstellung gegeben, wie die Brüder wenig später betonten. Wie auch immer, wie die Frauen kichernd feststellten, sahen sie nach ihrer Vorstellung drei ausgebeulte Hosen. Auch dieser Tag hatte allen sehr viel gegeben und die Familie noch mehr aneinandergeschweißt.

Nun zu dem eigentlichen Schatz der so glücklichen Familie: Dazu möchte die Tochter nur die Worte ihres jüngeren Bruders widergeben, der meinte noch gestern Abend. Die Schwester hätte lange, geradegewachsene Beine, mittelgroße Brüste, eine schmale Taille und eine mittelbreite Hüfte. Sie findet sich selbst, dass er wie immer übertreibt, doch wie jede Frau hält sie sich einfach für zu dick. Vor allem ihren Hintern findet sie zu fett und zu breit.

Jessica ist natürlich der Meinung, dass ihre Mutter besser aussieht, als sie. Vor allem Mutters Figur findet sie wesentlich attraktiver. Nun, etwas was sie doch beruhigt ist, dass alle, die ihre Mutter und sie kennen, behaupten, dass sie ihr Ebenbild sei. Beide haben schwarze Haare, braune Augen und ein zuckersüßes Stupsnäschen und erotisch anziehende rote Lippen, wie Papa öfters hervorhebt.

Die Kinder sind frei und offen erzogen worden. Auch zeigten Mutter und Papa ihre Liebe zueinander, scheuten sich auch nicht diese offen zu zeigen und wenn sie sich mal stritten, was wirklich sehr selten vorkommt, zeigen sie wenig später ihre Gefühle zueinander noch offener und intensiver, auch den Kindern gegenüber ohne Hemmungen. So kann es passieren, vor allem am Wochenende, wenn sie abends gemeinsam fernsehen, dass zu später Stunde Papa an Mamas Ohrläppchen knabbert. Spätestens dann wissen die Kinder, dass bald oben in ihrem Schlafzimmer die Post abgeht. Und, keine halbe Stunde später, ist das Gequietschte der Betten zu vernehmen und Mamas Stöhnlaute zu hören. Die Kinder freuen sich dann und gönnen den beiden ihren geilen Spaß.

Wie die Mutter der Tochter letztens gestand, braucht sie es auch sehr oft und könnte ohne Sex nicht leben. So sei sie sehr glücklich einen solchen, noch immer aktiven Liebhaber, wie Papa gefunden zu haben. Die Tochter ist sogar ein bisschen neidisch geworden, als die Mutter ihr das sagte. Denn, sie findet Papa ist wirklich ein toller Hecht, sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern hat auch noch was in der Hose, was sicher jede Frau in Verzückung versetzt. So kann sicher jede Leserin oder jeder Leser verstehen, wenn sie sich wünscht, dass ihr künftiger Ehemann genauso sein muss, wie ihr Papa.

Auch ihre, etwas älteren Brüder sind nicht zu verachten. Auch sie sehen sehr männlich aus und haben auch was Gewaltiges in der Hose vorzuweisen. Die Schwänze ihrer Brüder sind mindestens 20cm lang und keiner ihrer Freunde oder Jungs in ihrem Alter haben etwas dergleichen vorzuweisen. Dass ihre Mutter den sehr großen Schwanz ihres Vaters für einen Glücksfall hält, kann sie verstehen. Und über Papas Ausdauer hat sich ihre Mutter schon öfters lobend geäußert.

Ja, Jessica findet die Familie sehr toll. Auch deshalb, weil sie alle sehr offen mit der Sexualität umgehen. Sie zeigen sich, wie sie sind, offen und frei. Wenn jemand im Bad ist, wird nicht angeklopft und auch derjenige der drin ist, käme nie auf den Gedanken die Tür abzuschließen. Auch die Türen, jedes Kind hat sein eigenes Zimmer, wird nie abgeschlossen. Nur Mutter und Papa müssen sich ein Zimmer teilen. Auch dieses schließen sie nie ab. So ist es durchaus möglich, dass sogar nachts die Tür aufgeht und einer ihrer Brüder sich mit ihrer Schwester unterhalten wollen. So kann es passieren und passierte auch wirklich bereits mehrmals sogar, dass sich die Schwester mit ihrem Dildo beschäftige und einer ihrer Brüder in der Tür stand und ihr genüsslich zusah.

So hat auch Jessica ihre Brüder, vor allem vor dem Computer schon des Öfteren beim masturbieren erwischt. Sie hat sich jedes Mal brav entschuldigt, beim Rausgehen etwas Zeit gelassen und ist dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder hineingegangen. So hat sie sogar ihren jetzigen Lieblingsdildo zu ihrem 17ten Geburtstag von ihren Brüdern geschenkt bekommen. Und alle, auch ihre Eltern fanden dies in Ordnung. Sogar die noch sehr rüstige Oma fand das Geschenk toll und wollte es auch mal ausgeliehen bekommen.

Herrschte bisher Eitelsonnenschein, so war die schöne und beschauliche Zeit plötzlich und unerwartet vorbei. Es war vor genau einem Jahr, als sich bei ihrem Papa erstmals eine Harnschwäche zeigte. Zuerst achtete er nicht so sehr darauf, erst später, als er nach einer Grippe nicht mehr urinieren konnte, entschied er sich doch notgedrungen ein Krankenhaus aufzusuchen. Und kam frustriert zurück, denn er bekam einen Katheder angelegt. Dass auch ihre Mutter darüber nicht begeistert war, konnten die restlichen Familienmitglieder an ihren enttäuschten Gesichtszügen erkennen. Bei ihrem Papa waren Prostataprobleme aufgetaucht, die sich auch noch verschlimmerten. Er bekam Medikamente, doch es half nicht. Bei einer weiteren Untersuchung wurde auch noch Blasenschwäche festgestellt. Das bedeutet für Papa, dass er mindestens zwei Jahre lang mit einem Katheder rumlaufen muss. Papa kam eigentlich gut klar mit seinem Handikap, nur bei Mutter sah es schon schlechter aus.

Etwa einen Monat lang ging es, kam auch sie mit dem Handikap ihres Mannes zurecht. Mutter zeigte sich bis dahin einigermaßen zufrieden und ausgeglichen. Gut, ihr Dildo half ihr dabei. Auch Papa kümmerte sich so gut er konnte um ihre sexuellen Bedürfnisse. Doch danach, nach den vier Wochen wurde sie immer griesgrämiger. Ihre Laune wurde immer schlechter und nicht nur Papa, auch Jessica und ihre Brüder machten sich Sorgen. Sie alle waren sich sicher, auch wenn Mutter das nicht zugeben wollte, dass sie einen Schwanz, einen richtig großen, lebenden, ausdauernden Männerschwanz vermisste.

Nun, was sollten die Kinder tun? Die Tochter versuchte sich mehr um ihre Mutter zu kümmern, ging mit ihr noch öfters shoppen. Die Mutter begann ihr Leid zu tun und auch ihre Söhne versuchten Lösungen für sie zu finden. So machten sich die Kinder zur Aufgabe ihre Mutter immer öfters abzulenken und fröhlicher zu stimmen. Tags über klappte es ganz gut. Nur abends war immer öfters Mutters miese Laune kaum noch auszuhalten.

Jessica wollte freitagsabends noch mit ihrer besten Freundin ausgehen, sie war schon fertig gestylt, wollte die Wohnung verlassen, als sie von der Freundin eine Absage erhielt. Sie war darüber nicht traurig und wollte einfach zuhause bleiben. Sie setzte sich zu ihren Eltern ins Wohnzimmer, die gerade einen Rotwein aufgemacht hatten. Sie spürte sofort eine angespannte Atmosphäre. So, wie sie es nicht kannte. So spürte sie auch gleich, dass die beiden etwas auf dem Herzen hatten, die Kinder es aber nicht erfahren sollten. Dass sie alleine sein und irgendwas besprechen wollten, wurde Jessica sofort klar. Was sollte sie tun? Sollte sie sich auf ihr Zimmer zurückziehen oder gar alleine ausgehen. Das alles kam für sich nicht infrage. Ja, sie war enttäuscht, bitter enttäuscht. Das sagte sie ihren Eltern auch. So fragte sie, ob die beiden ein Geheimnis vor ihr hätten? Das verneinten sie, doch sie glaubte ihnen nicht.

So blieb sie sitzen und bekam von Papa, nach langem Bitten auch ein Glas Rotwein. Frech schaute sie die beiden an, machten ihnen klar, dass sie ihre Probleme erfahren wollte und sie sich endlich aussprechen sollten. Zunächst wiegelten die beiden weiter ab, doch, als Jessica nicht nachzugeben bereit war, kam Papa endlich mit der Sprache raus.

„Jessica, das was wir dir sagen, bleibt unter sich. Du kennst ja meine gesundheitliche Probleme und dass deine Mutter die eigentlich Leidtragende ist. Um es kurz zu machen. Sie braucht im Bett wieder etwas handfestes, nur ich bin, wie du weißt, dazu nicht in der Lage.“ Papas Worte klangen sehr verzweifelt und wie sie sah, hätte er am liebsten losgeheult. Auch Mutter ging es nicht viel besser.

„Dann seid ihr sicher am überlegen, wie Mutter geholfen werden kann“, fragte sie direkt.

„So ist es, mein Nesthäkchen“, antwortete Papa mit ernster Miene. Jessica nahm Papa zuerst in den Arm und dann Mutter und drückte beide.

„Ich mag so aussehen, doch von gestern bin ich nicht. Wenn ich dich richtig verstehe, suchst du einen lebendigen Schwanz für Mutter. Einen, der es Mutter so richtig besorgen kann“, versuchte sie die direkte Tour und sie hatte Erfolg damit, wie sie an den stark geröteten Wangen ihrer Eltern klar erkennen konnte.

„Sei nicht so plump, mein Schatz“, entgegnete Mutter ihr.

„Ich möchte nur wissen, Papa und Mutter, stimmt es nun, was ich gesagt habe oder stimmt es nicht?“

„Ja, es stimmt“, antwortete Papa nach schier endlosem zögern.

„Nun, habt ihr schon einen ausgesucht?“ Als sie nicht sofort eine Antwort bekam, sondern Mutter noch stärker errötete, war für sie klar, dass sie zumindest einen ins Auge fassten oder bereits gefasst hatten.

„Kenne ich den Typ, Mutter und weiß er es schon?“, fragte sie frech.

„Ja und nein! Bist du jetzt zufrieden, du neugieriger Fratz“, reagierte Papa sehr ungehalten. Auch Jessica wurde langsam böse. Noch nie hatte sie ihre Eltern so verkrampft und ratlos gesehen. Ihr war sofort klar, dass es Papa peinlich sein musste, doch sie gab keine Ruhe.

„Ihr beide enttäuscht mich wirklich. Noch vor ein paar Wochen, es war an Silvester habt ihr noch betont, wie toll der Zusammenhalt in unserer Familie sei, dass wir alles gemeinsam beschließen und unternehmen würden. Und, dass für uns der Wahlsprach zum Sinn unseres Lebens geworden wäre, der so lautet, Einer für alle und Alle für einen.“

„Lass doch deine dummen Sprüche“, schalt sie Mutter aus. Jessica war entsetzt über die Worte ihrer Mutter und auch erst über ihren böse funkelnden Blick. So sprang sie geschwind hoch und verschwand aus der Türe. Kaum war sie in ihrem Zimmer, als sie auch schon losheulte. Doch nicht lange, denn schon klopfte es und Mutter schaute ins Zimmer. Sie kam auf die Tochter zu und setzte sich neben sie aufs Bett. Sie schlang ihre Arme um sie und Jessica ließ es geschehen. Die Mutter entschuldigte sich mehrmals und gab der Tochter zu verstehen, dass die Situation Papa und ihr auch sehr peinlich sei.

Und, Jessica machte ihr klar, dass dies dummer Quatsch sei und die Kinder auch verpflichtet seien, auf ihre Eltern aufzupassen, dass sie keinen Quatsch machten. Die beiden schauten sich eine Zeitlang prüfend an und mussten herzhaft lachen. Als sie sich beruhigt hatten, fragte ihre Mutter sie, ob sie eine Lösung hätte.

„Ich glaube schon…“, antwortete sie ihr ehrlich.

„Schau mal Mutter, egal welchen Mann du oder ihr ins Auge gefasst habt, es wird hinterher große Probleme geben. Ich finde, so wie ihr es immer gesagt habt, soll es in der Familie bleiben…“ Jessica machte eine kurze Pause und fixierte die Mutter. Ihr blieb so nicht verborgen, dass der Mutter plötzlich der Groschen fiel, wenn sie ihr erschrockenes Gesicht richtig deutete.

„Du denkst doch nicht etwa an Kurt und Sebastian, deine Brüder.“

„Ja, an diese denke ich. Ihre prächtigen Schwänze hast du doch bereits öfters zu Gesicht bekommen, als ich“, versuchte sie ihrer Mutter klar zu machen, welch toller Ersatz für Papa auf sie wartete.

„Kind, das ist doch Inzest! Wie du weißt, ist das streng verboten!“

„Und, was hast du gemacht, als Kurt den schweren Unfall hatte und beide Arme vergibst bekam. Er konnte vier Wochen lang nicht mal alleine pinkeln. Hast du ihm damals nicht geholfen?“ Mutter wusste genau auf was die Tochter hinaus wollte.

„Du hast seine Hose ausgezogen und seinen Pipimax in deine Hand genommen…“

„Und…?“

Und, dann ging nichts! Und, warum nicht?“ Jessica machte eine kleine Pause.

„Weil er hart und steif geworden war und größer als Papa seiner wurde“, sprach ihre Mutter weiter.

„Was hast du dann gemacht? Du hast ihm einen runtergeholt und dann konnte er endlich pinkeln“, belehrte Jessica ihre Mutter.

„Das war der schönste Moment für mich. Da wusste ich, dass ich noch längst nicht zu alt bin…“

„Ach ja… und wo liegt der Unterschied zwischen damals und heute?“, wollte Jessica wissen.

„Das war damals eine Notsituation. Jeder Richter hätte mich freigesprochen, wenn es rausgekommen wäre“, gab die Mutter der Tochter zu bedenken.

„Und, heute? Ist das mit Papa und dir nicht auch eine Notsituation?“

„Ich weiß nicht…?“ Jessica wollte schon loslegen und ihre Mutter endgültig überzeugen, als Papa mit einer Flasche Champagner in ihrem Zimmer auftauchte. sie rückten beide zur Seite und machten Papa Platz. Gleich darauf flog der Kronkorken krachend durch die Luft und wenig später stießen sie auf ihr so tolles Familienleben an. Papa wollte dann von beiden wissen, worüber sie gesprochen hätten und inzwischen wieder Frieden eingekehrt sei.

„Jessica möchte, dass deine Söhne sich meiner Annehmen und sich um mich kümmern“, kam es aus ihrer Mutter wie aus der Pistole geschossen.

„Ich möchte nur, dass das Problem innerhalb unserer Familie gelöst wird und das bedeutet nichts anderes, als das du dich von deinen Brüdern ficken lässt“, sprach Jessica Klartext. sie betrachtete ihren Vater. Zunächst tat er erschrocken, doch sein plötzlich aufgehelltes und grinsendes Gesicht entging ihr nicht. Er strahlte wie ein Putzeimer. Ja, ihr wurde sofort klar, dass Papa ihren Vorschlag als ideal empfand.

„Kurt und oder Sebastian? Dieser Vorschlag kann nur von dir, Jessica kommen. Nun, ich finde die Idee großartig, einfach brillant. Es bleibt in der Familie und ich brauche weder eifersüchtig zu sein, noch muss irgendjemand Schuldgefühle haben“, pflichtete Papa Jessica bei. Auch Mutter schien, zumindest, wenn die Tochter Mutters erotischen Blick richtig deutete plötzlich begeistert zu sein

„Wie stellt ihr euch das vor, ihr Schlauberger. Soll ich zu meinen Söhnen gehen und sie fragen ob sie so gnädig sind und mich ficken wollen? Und, vor allem, für wen soll ich mich entscheiden?“

„Mama, das ist nun wirklich keine Frage. Für beide natürlich! Ach, muss das für dich so herrlich sein, von zwei jungen Hengsten durchgenudelt zu werden. Ich laufe aus, wenn ich nur daran denke.“

„Du bist und bleibst, ein Ferkelchen“, schimpfte Mama mit gespielter Entrüstung.

„Aber, ein sehr liebes, meinst du nicht auch, mein liebesbedürftiges, kleines Schweinchen“, antwortete ihr Vater.

„Nun Mama, so direkt brauchst du meine Brüder bestimmt nicht zu fragen, denn die beiden werden von selbst über dich herfallen. Lass mich das nur machen. Ich habe so eine Idee“, gab Jessica ihre Überzeugung preis. Und, als die beiden Jessica fragend anschauten, legte sie auch schon los.

„Mutter, es ist ganz einfach. Wir gehen am Freitagabend gemeinsam aus. Ich lade euch, also unsere ganze Familie zuerst zum Essen ein und anschließend in einen Tanzschuppen. ich bin sicher, beide, Kurt und Sebastian werden schon beim Abendessen über dich herfallen wollen und wenn du es nicht zu sehr vermasselst, werden sie dich bereits im Auto auf der Rückreise vernaschen. Da bin ich mir sicher.“

„Und, was macht ihr beide?“, wollte es Mutter wissen.

„Wir schauen zu und genießen wie die Jungs über dich herfallen. Mama ich wollte schon immer zusehen, wenn du gefickt wirst“, antwortete Jessica ihr. Sie war glücklich, sah zu, wie sich Mutter und Papa küssten.

„Nun, im Ernst, darüber habe ich mir, um ehrlich zu sein, absolut noch keine Gedanken gemacht“, sprach Jessica und da sie müde wurde, bat sie ihre Eltern doch alleine zu lassen. Das taten die beiden und kurze Zeit später hatte sich Jessica glücklich lächeln in ihre Decke eingekuschelt.

Am anderen Tag, es war bereits donnerstags, als die Brüder ihr über den Weg liefen, lud sie die beiden für den kommenden Abend zum Abendessen und zu einer anschließenden Tanzveranstaltung ein. Nebenbei bat sie die Brüder, sie mögen sich bitte mit wichsen zurückhalten, denn es würde anschließend eine Überraschung auf sie warten.

Am späten Freitagsnachmittag schnappte Jessica ihre Mutter, die bereits fickrig auf den Abend wartete und ging mit ihr ins Bad. Sie ließ sie als erstes duschen und anschließend rasiere sie die Muschi ihrer Mutter. Danach gingen sie gemeinsam ins elterliche Schlafzimmer und Jessica suchte Kleider für die Mutter aus. Einen kurzen, blauen Mini, einen hellen Top und sonst nichts ließ sie ihre Mutter anziehen. Ihre Mutter versucht zunächst zu protestieren, doch Jessica blieb eisern. Sie hatte sich einen Plan zu Recht geschmiedet und diesen wollte sie auch ausführen. Ihre Mutter versuchte sich nicht lange, dagegen zu stemmen. Wenn Jessica das glühendrote Gesicht ihrer Mutter richtig deutete, konnte sie es selbst nicht mehr abwarten.

Endlich war es soweit. Mutter durfte hinten einsteigen, zwischen den Jungs Platz nehmen und Jessica vorne neben ihrem Papa sitzen. Papa Georg ist der Fahrer und es ging auch schon los. Das Ziel ist ein bekanntes Restaurant nicht weit von der nächsten Stadt. Das Restaurant ist sehr gut und zu empfehlen, nur das anschließende Tanzlokal ist für Leute, die einen One-Night-Stand suchen oder sich nur eine Nacht amüsieren wollen, der richtige Ort. Jessica weiß, dass Mutter und Papa auch schon öfters das Etablissement aufgesucht haben. Vor allem dann, wenn sie sich Anregungen für ihr Liebesleben suchten. Papa hatte sie eingeweiht, Mutter und ihre Brüder nicht. So hatte sie einen Tisch in einer Nischenecke bestellt und nebenbei darauf hingewiesen, dass es eine sehr private Feier sein würde. Schon, wie Jessica den Platz sah, wusste sie instinktiv, dass es klappen würde. Sie ließ ihre Brüder auf die Stühle niederlassen und ihre Mutter sollte sich ihnen gegenüber auf die Bank setzen. Papa und sie ließen sich an den Kopfenden nieder. Wie es sich gehört, suchten Mutter und Jessica gemeinsam die Toilette auf. Dort gab sie Mutter die letzten Instruktionen. sie küsste ihre Mutter geschwind, bevor sie wieder ihren Platz aufsuchten und Jessica spürte, wie sie vor Aufregung zitterte.

Sie hatten das Essen bestellt und waren dabei als Erstes einen Aperitif zu sich zu nehmen. Sie stießen an und tranken auf die familiäre, gemeinsame Zukunft. Sie waren alle gut drauf und entsprechend locker verliefen die Gespräche. Kurt erzählte von seiner besten Freundin, die er leider noch nicht flachlegen durfte. Das war die willkommene Gelegenheit von Vati, frühere sexuelle Erlebnisse zum Besten zu geben. Natürlich kam auch die Mutter drin vor. Wie sie ihm einmal im Urlaub nach Holland während der Fahrt einen geblasen hätte und er war geradedabei eine noch schärfere Stories von sich zu geben, als Jessica die erste günstige Gelegenheit kommen sah.

Georg war gerade eifrig am Erzählen, als Jessica schnäuzen musste. Dabei rutschte ihr, so unbeholfen wie sie einmal war, ihre Schminktasche unter den Tisch. Sie gab Mutter schnell das verabredete Zeichen, als sie sah, wie sich der ältere Bruder, ganz Kavalier sofort bückte. Ihre Mutter hatte verstanden, legte sich zurück, um ihrer Tochter ein Taschentuch aus ihrer Handtasche zu geben. Dabei spreizte sie scheinbar unbeabsichtigt ihre Schenkel. Der ältere Bruder blieb gefühlte 10 Minuten unter der Tischplatte. Er musste einen sagenhaften Ausblick auf Mamas Paradies haben, denn kein Härchen trübte den Ausblick auf ihre vor Nässe überlaufende Muschi. Als der ältere Bruder endlich mit glühenden Wangen hochkam, musste sich Jessica schon arg zusammenreißen, denn selten hatte sie ihren älteren Bruder mit solchen Stilaugen gesehen. Und erst seine Hose? Die riesige Beule in seiner Stoffhose sprach Bände. Verschämt schaute er sich um und als alle wegsahen, legte er seinen Sakko auf die Ausbeulung. Jessica hob in einem günstigen Moment ihren Daumen nach oben in Richtung ihrer Mutter und beide lächelten sie glücklich.

Während dem Mahl, das übrigens hervorragend schmeckte, blieb der ältere Bruder auffallend ruhig. Selbst, als Vati schmutzige Witze erzählte, ging Kurt nicht darauf ein. So war sich Jessica, zu diesem Zeitpunkt, nicht sicher, ob er nicht bereits von ihrem Vorhaben etwas ahnte oder nur die ganze Zeit überlegte, wie er Mutti flachlegen könnte. Wie er Jessica mal viel später gestand, traf das letztere zu.

Sie waren gerade mit dem Dessert fertig, als Kurt mal raus musste. Wie Jessica sah, war die Beule kaum kleiner geworden. Mutter und auch Papa blieben Kurts Zustand natürlich nicht verborgen. Vor allem Papa freute sich riesig. Er liebte seine Frau so sehr, dass er bestimmt nicht neidisch oder eifersüchtig wurde. Zumindest zeigte er es nicht.

Kurt war kaum draußen, Mutter schaute sich bereits erwartungsvoll um, als Jessica ein zweites Missgeschick passierte. Scheinbar unbeabsichtigt stieß sie den Autoschlüssel unter den Tisch und unbemerkt stieß sie diesen mit ihrem linken Fuß, von ihr weg, in Richtung ihrer Mutter, genau zwischen ihre Füße. Connie ist ebenso wie sie, sehr tollpatschig. So trat sie mit dem einen Fuß, natürlich versehentlich auf den Schlüssel und verdeckte diesen, natürlich ebenso ungewollt. Derweil war der jüngere Bruder unter den Tisch gerutscht und wollte den Autoschlüssel aufheben, doch dieser war nicht gleich zu finden. So begann er unter dem Tisch mit der Sucherei. Er musste genauso dumm aus der Wäsche geschaut haben, wie zuvor sein Bruder, wie alle an seinem aufstöhnen grinsend erkennen konnten. Nach endlosen Minuten hatte er den Schlüssel immer noch nicht gefunden und so forderte Paps Jessica auf, selbst danach zu suchen. Doch, das wollte Sebastian naturgegeben natürlich nicht zulassen. Er wollte den wunderschönen, geilen Anblick den ihre Mutter ihm bot natürlich solange wie möglich genießen. Was Jessica auch ohne weiteres verstand. So tauchte der jüngere Bruder weiter mit seiner stark ausgebeulten Hose unter. Papa kriegte schier einen Lachkrampf, als er mit bekam welche geile Show Mutter unter dem Tisch abzog. Wie er durch einen kurzen Blick unter den Tisch feststellen konnte, saß seine Frau mit weit gespreizten Schenkeln auf der Bank und zeigte ihrem Sohn ihre überlaufende offenstehende, rasierte Muschi. Dabei spannte und lockerte sie die Scheidenmuskulatur so, dass es für Sebastian wie eine Einladung aussehen musste.

„Sebastian, soll ich dir suchen helfen oder brauchst du eine Taschenlampe. Der Schlüssel kann doch nicht soweit gefallen sein“, fragte Jessica leicht besorgt.

„Nein… eine Taschenlampe wäre nicht schlecht“, vernahmen die drei Sebastians Wunsch. Und dieser wurde ihm gewährt. Papa wollte mit seinem Handy unter dem Tisch leuchten, doch der Junge entnahm sie ihm geschwind.

Für die drei war es dann auch lustig zu sehen, wo Sebastian hin leuchtete. Der Schein des Lichtes zeigte eindeutig auf den Unterleib seiner Mutter. Connie nun selbst ungemein berauscht, zu wissen, dass sie die Begierde ihres jüngeren Sohnes geworden war, streckte ihre rechte Hand nach unten, zwischen ihre Schenkel. Wie von selbst fanden die Finger den Eingang ihres Paradieses, teilten die vor starker sexueller Erregung geschwollenen Schamlippen und zwei Finger tauchten in der überlaufenden Muschi ein. Das war zu viel für den jüngeren Sohn, denn laut hörten die drei ein leises, unterdrücktes geiles Aufstöhnen.

Jetzt kam auch Kurt wieder und als er sah, dass sein jüngerer Bruder unter dem Tisch irgendwas suchte, bückte auch er sich geschwind und verschwand ebenso unter dem Tisch. Vor allem Papa musste sich schon verdammt zusammenreißen um nicht laut los zu pusten. Wie auch immer, endlich nach schier endloser Zeit hatten die beiden den Schlüssel gefunden und da Mamas rechter Fuß drauf stand, hob sie diesen nach Kurts Aufforderung in die Höhe, zeigte sich nun noch offener und wirklich alles. Ihre klitschnasse Hand langsam aus ihrer haarlosen Muschi herausziehend, präsentierte sie den Jungs ihre weit offenstehende Vulva und zeigte so ihre Bereitschaft nach mehr.

Wie Jessica an den glühenden Wangen ihrer Mutter erkennen konnte, musste es ihr ungemein gefallen sich so exhibitionistisch und so schamlos ihren Söhnen zu zeigen. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit kamen die beiden hoch und übergaben Papa den Autoschlüssel. Sie waren soweit, hatten noch eine Flasche Wein getrunken und Jessica wollte bezahlen. Dass Papa ihr zuvor einen Geldschein mit einem größeren Betrag zugeschoben hatte, brauche sie sicherlich nicht extra zu erwähnen. Sie ging mit dem Ober an die Bar und bezahlte.

Als sie zurückkam, sah sie zwei Paar noch immer rotglühende Wangen, die ihren beiden Brüdern gehörten. Und ein Blick auf ihre so stark ausgebeulten Hosen, ließ sie wollüstig aufseufzen. Sie setzte sich noch eine Weile zu ihnen, quatschte, lachte, und kicherte mit der Familie mit. Endlich brachen sie auf und Teil 2 des lustvollen Spiels konnte beginnen. Jessica nahm Papa in den Arm und sie zogen los. Der Tanzsaal, den sie aufsuchen wollten, war nicht weit und so waren sie auch schon bald dort. Vor dem Eingang blieben die beiden stehen und warteten auf die zwei brünstigen Hengste, die ihre Mutter in die Mitte genommen hatten und diese sich, wie es aussah, freudig von ihren Jungs abschleppen ließ.

Georg und seine Tochter amüsierten sich prächtig über die beiden jungen Männer, die wie Seladons ihre Mutter in ihren Armen hielten. Jessica war sich sicher, wären die drei jetzt in weiter Flur alleine, sie würde für nichts garantieren. Dass sie im Moment abgemeldet war, machte Jessica absolut nichts aus. Im Gegenteil, sie gönnte ihrer so geliebten Mutter ihren Spaß und sie hoffte, dass es auch wirklich zum Äußeren kommen würde.

Im Tanzlokal, das übrigens nicht den besten Ruf hatte, weil hier viele nur auf One-Night-Stands aus waren und kaum jemand einen Partner fürs Leben suchte. Das war Jessica gerade recht. So würde es kaum auffallen, wenn ihre Mutter von zwei jungen Typen frivol angemacht wurde.

So war es auch. Vor allem Mutter wurde auch von den anderen Gigolos mit lüsternen Augen beäugt und begafft. Connie war froh, zwei so prächtige Burschen, wie ihre zwei Söhne, in ihren Armen zu halten. Es machte ihr ungeheuren Spaß immer offener von ihren Söhnen angemacht zu werden. Und Mutter ließ es sich nicht nur gefallen, sondern machte auch kräftig mit.

Papa, der Jessica etwas leid tat, war er doch nicht in der Lage eine Frau zu vögeln, kümmerte sich fast ebenso um seine Tochter. Während des Tanzes und erst recht in der Bar, wo sie sich später zurückzogen, versuchte Papa seine Tochter anzumachen. Sie tat ihm den Gefallen und machte mit. Als sie ihn in der schummrigen Ecke an der Bar mal leicht abgetastet wurde und sie sich revanchierte, hatte auch er, wie sie feststellte, einen Mordssteifen. Das gefiel der Tochter ungemein und sie küsste ihn. Papa nahm die Tochter in seine starke Arme und blickte sie lange mit lüsternen Blicken an. Er wollte ihr was sagen, doch er getraute sich nicht.

„Papa, wenn du zulässt und nicht eifersüchtig auf Mutter reagierst, weil sie sich von Kurt und Sebastian ficken lässt und mir versprichst, weder ihr oder den Jungs jemals eine Szene zu machen, darfst du auch mit machen, was du willst. Ich verspreche dir, dass du mich nicht nur ficken darfst, sondern ich dir bereitwillig alle deine sexuellen Wünsche erfülle.“ Die Worte seiner Tochter machten den feschen Mann ungemein an und so betrachte er eine Zeitlang seine Tochter und erwiderte ihre lüsternen Blicke.

„Du weißt Jessica wie sehr ich dich liebe und auch du, bist so lieb zu mir. Ich könnte dir nie gegen deinen Willen was antun, doch du weißt, ich muss den Katheder noch mindestens zwei Jahre tragen.“

„Und, ich habe mich schlau gemacht. Mit der Hand oder mit meinen Lippen kann ich dich immer noch verwöhnen und du kannst und darfst auch meine Muschi lecken oder alles mit mir machen, was du willst.“ Jessica glaubte einen Moment, ihr Papa würde schier ausflippen. So hatte sie ihn noch nie erlebt. Jubelnd wie ein Don Juan, umfasste er ihre Hüfte und hob sie hoch. Dann trug er sie zur Tanzfläche und setzte sie bei ihrer Mutter ab. Er nahm seine Frau, die gerade von ihren Brüdern befingert wurde und tanzte mit ihr davon.

„Was ist dann mit unseren Eltern los. Vor allem Mutter haben wir noch nie so, ohne Höschen und BH erlebt. Wenn sie eine Fremde wäre, würde ich annehmen, sie wollte von uns gefickt werden, doch sie ist unsere Mutter“, beschrieb Sebastian treffend die Situation.

„Na und, sie ist eine attraktive Frau mit Bedürfnissen, die Papa im Moment nicht erfüllen kann. Könnt ihr das nicht verstehen?“

„Wir haben auch Bedürfnisse und die sind zumindest seid heute Abend verdammt größer geworden“, warf Kurt ein.

„Seid ihr so naiv oder macht ihr nur so. Ihr wollt, Mutter will auch. Also ab nach Hause ins Schlafzimmer mit ihr. Und, wenn Mutter morgenfrüh nicht mit einem fröhlich leuchtenden und glücklich lächelnden Gesicht herum läuft, spreche ich nie mehr ein Wort mit euch. Ihr seid zu zweit und Mutter hat drei Löcher, muss ich noch deutlicher werden“, begann Jessica scherzhaft zu schimpfen.

„Wir haben verstanden, doch nur noch eine Frage, Jessica und was machst du?“, wollte es Kurt wissen. Ich kümmere mich selbstverständlich um Papi, während ihr euch mit Mutter beschäftigt.“ Jessica hatte kaum die letzten Worte widergegeben, als die beiden auch schon Mutter suchten und als sie gefunden worden war, zerrten sie Mutter regelrecht zum Auto.

Jessica freute sich riesig, denn so wie es schien, ging auch der zweite Teil ihres Planes auf und es musste schon an ein Wunder grenzen, sollte ihr nicht auch der Rest gelingen. Erschauernd blickte sie ihren Brüdern nach, die ihre Mutter in die Mitte genommen hatten und mit ihren Händen den attraktiven Frauenpopo betatschten.

Das Nesthäkchen der Familie ging hinter den dreien her und freute sich königlich. Schmachtend ließ sie ihren Papa gewähren der sie unverhohlen betatschte. Junge Männer gingen an den beiden vorbei und beneideten den älteren Herrn, dem es gelungen war das hübsche, junge Mädchen abzuschleppen. Das hätten sie auch gerne gemacht, nur dazu hätten sie früher kommen müssen. Dass sich hier Vater und Tochter betatschten, ahnten sie sicher nicht.

Im Auto verhielten sich die beiden Brüder auffallend sittsam. Brav, wie es Söhne einfach sein sollten, saßen sie neben ihrer Mutter und rührten sich kaum. Sicher, war jetzt die Nähe zu ihrem Vater doch zu gering um die Mutter weiter zu betatschen. So hatten sie nur Blicke zu ihrer Schwester, die unverhohlen den Reizverschluss von Papas Hose öffnete und die zierliche Hand darin versank. Die Fahrt dauerte nicht lange und schon waren sie wieder zu Hause.

Doch kaum in der Wohnung plagten Connie doch plötzlich Gewissensbisse, doch ihre Tochter nahm sie liebevoll in ihre Arme, drückte und herzte sie. Jessica ergriff die Hand ihrer Mutter und führte sie ins Bad. Sie ließ Wasser in die riesige Eckbadewanne und während das Wasser die Wanne füllte begann Jessica ihre Mutter auszuziehen. Willig ließ Connie dies zu, sah mit lüsternen Blicken wie ihre Söhne sich ebenfalls freimachten.

Kurt, ungemein erfreut, dass seine Frau sich nicht mit fremden Männern hergeben wollte, bereitete derweil das Schlafzimmer für Connie und seine Söhne vor. Er stellte Kerzenlichter auf die Kommode, die Nachtische und auf das Board, zündete diese an und versprühte Mamas Lieblingsparfüm. Sodann ging er an die Getränkebar, entnahm dieser eine Flasche Champagner und drei Gläser. Wieder im Schlafzimmer legte er Connies Kuschelrock CD in die Anlage und schaltete den Player ein. Dann lauschte er und freute sich riesig, vernahm er bereits Stöhnlaute seiner Frau.

Derweil war die Wanne gut gefüllt und das Badewasser hatte eine angenehme Badetemperatur. Jessicas Mutter wartete nackt vor der Wanne und stieg nun leicht zitternd berauscht und mit glühenden Wangen hinein. Sie machte sich bequem und blickte zu ihren Jungs, die vor der Wanne mit steil nach oben gerichteten Schwänzen vor ihr standen.

Von einer selten erlebten Sinnenlust gepackt betrachtete sie die beiden, fantastisch aussehenden und alles Glück auf Erden versprechende, so herrlich steifen Penisse ihrer geliebten Söhne. Wollüstig leuchteten ihre Augen und lüstern leckte sie ihre roten, alles verheißende Lippen. Doch, trotz der schier unendlich großen Sehnsucht nach geschlechtlicher Erfüllung zögerte Connie immer noch. Voller Liebe und Zärtlichkeit ergriff Jessica zuerst die linke Hand ihrer Mutter und führte diese zum Phallus ihres jüngsten Sohnes. Jetzt, von Wollust durchschäumt und von einer unersättlich scheinenden Gier durchflutet griff sie nach dem großen, steifen Glied ihres jüngsten Sohnes. Zärtlich umgriff sie den Stamm seines pulsierenden Schwanzes und begann leicht das steife Fleisch zu wichsen.

Tat Connie dies alles bisher in einem Zeitlupentempo so ging plötzlich ein Ruck durch ihren attraktiven und so begehrenswerten Körper und sie schnappte sich den steifen, noch größeren Phallus ihres älteren Sohnes und schob von ungemeinem Verlangen gepackt das mächtige Glied zwischen ihre Lippen. Jetzt war das Eis endlich gebrochen. Nun überaus glücklich, zu sehen wie ihre Mutter Kurts Schwanz überaus gekonnt blies, wandte sich das junge Mädchen zur Tür und suchte das Schlafzimmer ihrer Eltern auf.

Erfreut über das so erotisch aussehende Schlafzimmer ging Jessica zu ihrem Vater, nahm ihn in den Arm und ließ sich von ihm drücken. Beide schauten sich vor grenzenloser Begierde lange an, blickten sich tief in die Augen und plötzlich von einem selten erlebten Verlangen übermannt zog er seine Tochter ganz fest an sich und küsste seine so süße junge Tochter. Innig und zugleich begehrlich küsste der ältere Herr seine Tochter die nur allzu bereit seine heißen Küsse erwiderte. Viel zu heiß für eine Vater und Tochterbeziehung, doch das war den beiden egal. Die beiden wollten nur eins, sexuelle Lusterfüllung. Allerdings wollten sie sich Zeit lassen, sehr viel Zeit sogar.

„Schauen wir mal, was Mama macht!“, sprach Georg und nahm seine Tochter liebevoll in seine Arme.

„Ja Papa, wir haben Zeit, sehr viel Zeit. Ich möchte auch sehen, wie glücklich Mama gemacht wird“, antwortete seine Tochter und beide begaben sich ins große Badezimmer. Dort sahen sie Mama glücklich lächelnd in der Mitte der großen Badewanne liegen, die sich von den beiden rechts und links liegenden Söhnen verwöhnen ließ.

Kurts Lippen umspielten Mamas rechte Brust, während sein jüngerer Bruder an der linken Brustnippel seiner Mutter saugte und lutschte. Seine Hände befingerten fleißig Muttis dick geschwollenen Schamlippen und ihre wohlgeformten Popobacken.

Mit geil und begierig aufleuchtenden Augen verfolgte Jessica lüstern die für sie wunderschöne, geile Szene. Sie fand absolut nichts Anstößiges daran. So wurde sie von einem wohltuenden Glücksgefühl durchhaucht. Sie löste sich von ihrem Vater, kniete sich am Kopfende über die Wanne und beugte sich über ihre Mutter. Glücklich, wie selten zuvor, wandte sich Connie zu ihrer Tochter und ließ sich von ihr küssen. Ein erotisch sinnlicher Duft lag über der Wanne, der nicht nur vom Badewasser kam und erfüllte den Raum, als sich Mutter und Tochter heiß, sehr heiß küssten. Vor allem die Tochter freute sich, als sie Reste von frischem Sperma auf ihrer Zunge schmeckte.

Ein gewaltiger Erguss kündigte sich in ihrer Mutter an, als diese von einem gewaltiges Beben und Zittern erfasst wurde und ihr ganzer Körper sich plötzlich stöhnend aufbäumte. Von Glückshormonen überhäuft streichelte Jessica zärtlich das Gesicht ihrer Mutter, knapperte an ihren Ohrläppchen und sah zu, wie sich Mutters Leib krümmte und sich hemmungslos dem berauschenden und erlösenden Genuss hingab. Immer wieder aufbäumend, die Söhne ließen ihre Mutter ja nicht in Ruhe, befingerten sie weiter, gab sich Connie dem nicht enden wollenden Rausch des Ergusses hin.

Jessica freute sich riesig, als sie sah wie ihre Mutter immer wieder geil aufstöhnend schier hinwegschwamm und sich ihre Augen öffneten, als könnte sie es nicht glauben und schließlich verdrehten. Die beiden Söhne waren mit steil aufgerichteten Schwänzen aus der Wanne gestiegen und trockneten sich ab. Sie warteten bis sich ihre Mutter beruhigt hatte und hoben sie aus der Wanne.

Jessica freute sich riesig, als sie ihre Mutter näher betrachtete und noch immer Spermaspuren an ihrem Halse entdeckte. Sie nahm ein Handtuch und trocknete ihre Mutter ab. Dann ließ sie allzu gerne zu, wie ihre Brüder die Mutter schnappten und diese ins Schlafzimmer trugen. Georg wollte sich um seine Tochter kümmern, doch diese wehrte ihren Vater im Moment wenigstens ab.

„Ich möchte sehen und dabei sein, wenn Mama von meinen Brüdern glücklich gemacht und gefickt wird, sprach die Tochter und folgte den Brüdern ins gemeinsame Schlafzimmer. Georg blieb nichts anderes übrig, als seiner Tochter zu folgen.

Ja, und das was er in seinem Schlafzimmer zu sehen bekam haute ihn fast um. Er konnte nicht verhindern, dass er neidisch wurde und sogar Eifersucht aufkam. Einen Momentlang war er schockiert und fühlte sich als vollkommender Versager.

Jessica, die ihren Vater fixierend beobachtete sah und konnte auch fühlen, was ihn ihm vorging. Sie wandte sich schnell zu ihm und ergriff die bedeutend kleiner gewordene Beule.

„Papa, wenn du Mama jetzt ficken lässt, mache ich dich danach zum glücklichsten Menschen der Welt.“ Die Ansage seiner Tochter wirkte bei ihm Wunder. Nicht nur ihre Worte, auch ihre Hände, die seinen Schwanz hart und fordernd massierten trugen schnell dazu bei, dass sein Schwanz erneut in die Höhe schnellte.

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtete er jetzt seine nackte Frau und das was er jetzt zu sehen bekam geilte ihn ungemein auf. Sein jüngerer Sohn lag mit seiner Rückseite auf dem Bett und leckte die Muschi seiner Mutter, die in 69er Stellung über ihm lag. Auch Connie war nicht faul und lutschte am steifen, steil in die Höhe aufgerichteten Schwanz ihres jüngeren Sohnes. Und der ältere Sohn kniete hinter ihrer Mutter, hielt mit seinen Händen die Hinterbacken seiner Mutter auseinander und leckte genüsslich das braune Loch.

Vater und Tochter verfolgten aufgeregt und erglühend die drei geilen Familienmitglieder bei ihrem Tun. Alle drei waren so vertieft, dass sie absolut keine Notiz von den beiden anderen nahmen. Vor allem Connie genoss die leckenden Zungen ihrer Söhne. Es dauerte auch nicht lange, bis sie erneut von wollüstigen Schauern durchrüttelt wurde. Keuchend gab Connie Lustlaute von sich. Sie hatte plötzlich ungemeine Lust von ihren Söhnen aufgespießt zu werden.

Den älteren Sohn zur Seite schiebend erhob sich Connie etwas, beugte sich nach vorne. Sodann ließ sie sich in sitzender Position etwas herab, schob mit beiden Händen ihre Hinterbacken auseinander und ließ sich noch weiter nieder. Als sie den dicken, großen Schwanz ihres jüngeren Sohnes zwischen den Hinterbacken zu spüren bekam, schob sie noch etwas ihren Unterleib nach vorne, bis sie die harte Schwanzspitze an ihrer von Speichel des älteren Sohnes benetzte Rosette fühlte. Sodann ließ sich Connie einfach fallen und der steife Schwanz stieß in ihr hinteres Loch. Es tat ihr etwas weh, als sie den großen Schwanz in ihr Arschloch eindrang. Doch Sebastian war so zärtlich, hielt seine Mutter an den Arschbacken fassend etwas in die Höhe und ließ sie langsam aufspießend niedersinken. Es dauerte sehr lange, bis sein Schwanz bis zum Anschlag im hinteren heißen Loch seiner Mutter steckte.

Dankbar so ausgefüllt zu sein, drehte sie sich zu ihrem jüngeren Sohn um und küsste ihn leidenschaftlich. Sodann, als Sebastian die ersten Fickbewegungen ausführte, drehte sie sich wieder zurück und schnappte sich ihren älteren Sohn. Lustvoll umgriff sie den voll ausgefahrenen Schwanz ihres Sohnes und zog sein bestes Stück zu sich. Kurt hatte verstanden und ließ sich in Blümchenstellung auf seine Mutter nieder. Als die Spitze seines heißen Schwanzes das bereitwillig geöffnete Loch seiner Mutter berührte und er spürte wie die Hand seiner Mutter seinen Schwanz weiter in ihr heißes, überlaufende Loch führte, ging ein Lustrausch durch seinen Körper. Hart stieß er zu und schon steckte sein groß gewachsener Phallus im überschäumenden Loch seiner Mutter.

Die Söhne hielten eine kurze Weile inne, bewegten sich kaum. Doch, wie aufs Kommando stießen sie zu und Connie wurde das erste Mal in ihrem Leben von zwei großen Schwänzen gefickt. Zunächst hielt sie still, ließ die Jungs machen. Doch als sie die lüsternen Augen ihres Mannes und vor allem das zufriedenen Gesicht ihrer Tochter sah, ließ sie alle Hemmungen hinter sich.

Die Erfahrung sagte ihr, dass die Reibung in ihrem hinteren Loch so groß war, dass ihr Sebastian die höchsten sexuelle Gefühle erfuhr und es nicht lange dauern würde, bis er abspritzte. So konzentrierte sie sich auf Kurt, der ihre schwanzverwöhnte Muschi so gekonnt fickte. Sie aktivierte die Scheidenmuskulatur und unterstütze durch zusammenziehen und wieder loslassen der Muskeln die Fickbewegungen ihres älteren Sohnes. Überrascht durch die ungewohnten Melkgefühle in seinem Schwanz, hielt er einen Moment still, ließ seine Mutter alleine weiter machen.

Wild fickten die beiden Brüder die Mutter. Beide, überaus geil, genossen das alles überragende Gefühl. Sie erinnerten sich fast gleichzeitig an die Worte ihrer Schwester, von der sie vor ein paar Tagen gebeten worden waren, sich sexuell zurückzuhalten. Wie Schuppen fiel es von ihren Augen und sie waren sich plötzlich sicher, dass ihre Schwester das alles eingefädelt hatte.

Sebastian umfasste die großen, noch festen Brüste seiner Mutter und knetete diese. Hart griff er zu, kniff die harten weit abstehende Nippel so fest er konnte, bis seine Mutter kurz schmerzvoll aufschrie. Erschrocken ließ er die Nippel wieder los, doch das wollte seine Mutter nicht.

„Jungs gibt es mir, fickt mich, tut mir weh, zeigt mir wo der Hammer hängt.“ Geil aufstöhnend unterstützte sie ihre Worte, schrie immer wieder: „Fickt mich… fickt eure Mutter… ich bin euer geiles Stück… eure Nutte…“ Von aufschäumenden, in dieser Größenordnung nie erlebten, intensiven Gefühlten gepackt, bäumte sie sich auf und nach vorne. Und, als sie eine Frauenhand an ihrer Muschi fühlte, die den Klit suchte und fand, war es um Connie geschehen. Ihren Unterleib nach vorne schiebend, soweit es überhaupt ging und wieder zurück beugend ging ein nie erlebter, Wahnsinnsrausch durch ihren Körper, der alles überschattete.

Keine Frage, Connie war so geil, wie noch nie in ihrem Leben. Sie genoss nicht nur das berauschende übergroße Gefühl, von zwei so strammen Schwänzen durchgenagelt zu werden, sondern sie wünschte sich, dass die Begierde und die Lüsternheit, von der sie längst erfasst worden war, nie aufhören würden. So ließ sie sich fallen, ergötzte sich gar an ihrer eigenen Triebhaftigkeit.

Die Fickbewegungen ihrer Söhne genießend, ließ sie zu, wie ihre Unersättlichkeit ins Unermessliche gesteigert wurde. Laut schrie sie ihre Geilheit heraus, stieß Lustlaute aus, die sie selbst erschreckte.

„Ihr geilen Hunde stoßt zu… fickt eure Mama… fickt eure räudige Hündin… stoßt härter zu… haltet euch nicht zurück… gibt es mir…“, schrie die Mutter immer wieder. Und, ihre Jungs waren gut, fickten sie immer härter. Auch Sebastian wurde von geilen Gefühlen übermannt. Er stieß seine Fingernägel in die Brüste seiner Mutter und als sie dadurch noch wilder wurde, zog er tiefe Kratzspuren in die großen, noch festen Ballen. Als seine Mutter noch lustvoller aufstöhnte nahm ihr jüngerer Sohn die Brustnippel zwischen Daumen und Zeigefinger und petzte diese so fest er konnte zusammen. Das musste schon arg schmerzen, doch von seiner Mutter waren weiterhin nur noch lautere und geilere Lustlaute zu hören.

Langsam stießen die beiden Söhne an ihre Leistungsfähigkeit, wurde doch der Druck in ihren Lenden schier übergroß. Sebastian war der erste dessen Schwanz schlagartig explodierte und die Lust, in Form von weißer Sahne in den Darm seiner Mutter geschleudert.

Auch Connie war soweit. Ihre rattige Geilheit und das anfänglich, erregte Beben das sie immer stärker erfasste, wuchs schlagartig. Die glühende Hitzeschauer die ihren ganzen Unterleib erfassten, wurden zu glühend heißer Lava, das alles in ihr zu verbrennen schien. Und, dann bäumte sich Connie auf, wurde von unzähligen Explosionen erschüttert und durchgerüttelt. Noch nie in ihrer Intensität erlebten und von schier ungehemmten und ungezügelten Lustschauern überschwemmt, verströmte sie. Immer wieder bäumte sich Connie auf, massierte sie dadurch noch mehr den Schwanz ihres älteren Sohnes, wurde sie von einem nie erlebten Erguss erfasst. Dass auch Kurt sein Sperma in ihr verströmte, bekam sie nur noch am Rande mit.

„Puh, Kinder war das geil. Entschuldigt mich, weil ich mich so gehen gelassen habe. nur, ihr wart super, einfach großartig“, lobte Connie ihre Söhne. Sie zog ihre beiden Söhne an sich und küsste diese heiß, sehr heiß.

Glücklich, wie selten in ihrem Leben hatte Jessica die Fickeskapaden ihrer Mutter verfolgt. Sie war selbst so geil geworden, dass sie unbedingt eine erlösende Erleichterung brauchte. Doch zuerst wollte sie ihrem Vater, dessen harter, steifer Schwanz schon gefährlich vibrierte, Erleichterung verschaffen. Sie sah noch zu, wie sich ihre Mutter gemütlich umdrehte und beide Söhne an sich zog.

„Papa, kommst du mit ins Bad? Jetzt bist du dran und ich kümmere mich um dich“, forderte Jessica ihren Vater auf und zog ihn ins Bad gehend mit. Georg leckte sich vor geiler Vorfreude die Lippen und folgte allzu bereitwillig seiner Tochter. Kaum im Bad wurde er auch schon von seiner Tochter ausgezogen. Sein Schwanz stand weit ab, als Jessica in die Unterhose seines Vaters griff und den Lustknüppel ihres Vaters umfasste. Unzählige Lusttropfen hatten bereits das Höschen durchnässt und sie konnte sogar seine Geilheit riechen. Dass aus seiner Schwanzspitze ein Röhrchen rausschaute, das mittels eines verlängerten dünnen Schlauchs mit einem Plastikbeutel verbunden war, störte sie keineswegs.

Im Internet hatte sich Jessica schlau gemacht. Ihr Vater konnte fast alles. Sogar, wenn er vorsichtig umging sogar eine Frau ficken. Zumindest und das wollte sie auch, konnte sie ihm seinen Schwanz blasen. Nur musste sie vorsichtig sein, denn die Gefahr einer bakteriellen Ansteckung war doch sehr hoch. Das war ihr durchaus bewusst. So zog sie ihren Vater unter die Dusche und zog den dünnen Schlauch vom Katheder ab. Ihr Vater wollte dieses nicht, auch als sich Jessica vor ihm hinkniete. So schlug sie, als er seine Hand davor hielt einfach, auf seine Finger.

„Papa, wenn du mich jetzt nicht machen lässt, spreche ich nie mehr ein Wort mit dir“, schimpfte sie mit gespielter Entrüstung. Ihr Vater zuckte ob ihrer Entschlossenheit zurück und ließ sie jetzt gewähren, schaute nur noch mehr erregt zu, wie sein steifer Schwanz gewaschen wurde. Dass ab und zu Pisse aus der Röhre tropfte störte Jessica keinen Augenblick. Gründlich seifte sie seinen steifen Schwanz und dem kleinen herausschauenden Röhrchen ein. Dann wusch sie das steife Glied und spülte es ab. Jetzt war ihr Vater sauber und rein.

Der Abglanz des Genusses leuchtete aus ihren Augen, als sie den großen, steifen, pulsierenden Schwanz ihres Vaters vorsichtig ergriff und ihn neugierig betrachtete. Sie schätze sein bestes Stück auf mindestens 20 cm und einem Durchmesser von 5 vielleicht auch 6 cm. Mit dieser kräftigen Manneszierde war normalerweise ihr Vater in der Lage jede sexsüchtige Frau zufriedenzustellen. So verstand sie durchaus ihre Mutter, die das Frauenbeglückende Instrument so sehr vermisste. Gut, ihre Brüder waren durchaus mit ihren noch größeren Instrumenten ein wirklicher Ersatz.

Wieder und wieder betrachtete sie das für sie so wunderschöne Stück Geilheit. Stramm stand der Schwanz von ihrem Vater ab, der so geformte, sicher auch ihr noch viel Freude bereiten würde. Vorsichtig betastete sie das gute Stück, zog die Vorhaut zunächst langsam vor und zurück und von einer plötzlichen Lüsternheit erfasst, umgriff sie seinen Schwanz und als erneut Urintropfen im durchsichtigen Endstück des Katheders zu sehen war und sodann heraustropfte, schob sie den prächtigen Schwanz ein Stück zwischen ihre Lippen. Die Tropfen, die sie zuerst aufleckte, bevor sie mit ihrer Zunge die Eichel umspielte, schmeckten etwas salzig, doch ansonsten nicht mal schlecht. Etwas ängstlich umgriff sie mit der rechten Hand den Stamm, machte leichte Wichsbewegungen. Vorsichtig schob sie seinen Schwanz weiter in ihren Mund. Sie wollte sich mit dem Endstück nicht verletzen und ihrem Vater auch nicht wehtun. Doch dieser sah es etwas lockerer.

Du darfst meinen Schwanz schon fester anfassen. Ich mag es auch, wenn du zubeißt. Ich mag es, wenn es ein wenig wehtut.“ Jessica hatte verstanden. Von einer ungezügelten Leidenschaft gepackt, griff sie nun fester zu und wichste den Stamm auch kräftiger. Gleichzeitig lutschte sie mit den Lippen an seinem guten Stück und umschleckte mit ihrer Zunge die bräunliche Eichel. Genüsslich blies sie seinen Schwanz, schob ihn etwas vorsichtiger, als sie es bei ihrem Freund tat, weiter in ihren Mund und zog ihn wieder raus. Mit der noch freien linken Hand erfasste sie seine Hoden, knetete diese und kniff fest zu. Sie ergriff die rechte Hode so fest, dass es ihrem Vater schmerzen musste, doch dieser jauchzte nur geil auf.

Leckend, lutschend und blasend bearbeitete Jessica immer begehrlicher den pochenden Schwanz ihres Vaters. Ungezügelt blies sie jetzt Papas bestes Stück. Sehr zu seiner Freude nahm sie jetzt auch ihre Zähne zu Hilfe, biss zunächst lustvoll auf das steife Fleisch, das jetzt immer mehr zu zucken begann. Glühende Hitzeschauer durchliefen ihren Körper, als sich ihr Vater zunächst krümmte und mit einem lauten Schrei sich auch aufbäumte.

Sie sah wie sein Schwanz, ohne abgespritzt zu haben, wieder kleiner wurde. Sie wunderte sich darüber, befürchtete zunächst etwas falsch gemacht zu haben.

„Danke, mein Schatz. Du bist das großartigste Mädchen, das sich ein Vater nur wünschen kann“, sprach ihr Vater und als er das ungläubige Gesicht seiner Tochter sah, lachte er laut.

„Du wunderst dich sicher, warum kein Sperma kam? Das ist leicht zu erklären. Durch den Katheder spritzt mein Sperma nicht mehr nach außen sondern in die Blase. Erst, wenn du meinen Urin trinkst, bekommst du auch etwas von meiner Sahne ab.“

„Dann möchte ich, dass du mir in den Mund pisst“, forderte Jessica ihren Vater auf.“

„Mädchen, das geht nicht so einfach. Da ich keine Kontrolle mehr habe, meine Blase leer ist und ich aus diesem Grund nicht so lospissen kann, läuft es einfach mehr oder weniger tropfenweise raus“, erläuterte Georg seiner Tochter.

Etwas enttäuscht, ließ Jessica den Schwanz ihres Vaters los und blickte ihn mit traurigen Augen an. Doch jetzt da seine Lust vorerst gestillt war, schnappte er sich seine Tochter und zog sie mit ins Schlafzimmer. Dort lagen die beiden Jungs wieder knutschend auf ihrer Mutter und verwöhnten sie wieder. Nicht nur wie ihr Vater sah, sondern auch Jessica, standen die beiden Jungenschwänze wieder knüppelhart in die Höhe.

Kurt und Sebastian, können wir nicht wieder tauschen. Ihr kümmert euch um eure Schwester und ich um Mutti. So, wie es sich in jeder guten Familie gehört“, sprach Georg und die Söhne wollten sofort aufspringen. Vor allem Kurt, der schon öfters mit dem Gedanken gespielt hatte, seine eigene Schwester zu vögeln, war von Vaters Vorschlag hell begeistert. Doch ihre Schwester wiegelte ab.

„Heute ist Mamas großer Tag. Kümmert euch um sie. Fickt sie durch und gibt es ihr gründlich. Sie hat doch so viel nachzuholen. Seht, eure Mama hat’s doch nötiger, als ich“, sprach Jessica und ihre Brüder waren nur zu gern bereit erneut ihre Mutter zu besteigen. Freudig erregt sah Jessica zu, wie ihre Brüder wieder zurück ins Bett hupften und ihre Mutter erneut in die Mitte nahmen. Connie war dies nur recht, denn sie hatte zu viel Nachholbedarf. Dankbar blickte sie zu ihrer Tochter und umgriff sofort den harten, steifen Schwanz ihres älteren Sohnes. Die aus seiner Schwanzspitze neugierig herauslugenden Lusttropfen leckte und saugte Connie gierig auf.

Als am anderen Tag die Familie langsam erwachte, gingen sie sich zunächst alle mehr oder weniger aus dem Weg. Die beiden Söhne mussten zum Training. Sie waren spät dran. So suchten sie schnell das Bad auf und verließen, ohne zu frühstücken, das Haus. Auch der Hausherr hatte noch einen Termin und musste sich ebenfalls beeilen. Die Mutter, die so gut drauf war, wie schon lange nicht mehr, lächelte zufrieden und zeigte sich noch freier, als sonst. Jessica, die zunächst nicht wusste, wie sie sich verhalten sollte, tauchte langsam auf. Vor allem. als sie beim Brunchen ihrer Mutter gegenübersaß und in das zufrieden wirkende und überaus glücklich lächelnde Gesicht ihrer Mutter blickte, hellte sich auch ihr Antlitz auf. Die Tochter freute sich riesig, vor allem, weil es ihrer Mutter so gut ging. Sie gönnte ihr das und hoffte innigste, dass es bei dem einmal nicht bleiben würde.

Erst am Sonntag, als alle wieder zusammensaßen und nach zwei Flaschen Rotwein, auch die Jungs wieder lockerer wurden, nahm Georg sich des Themas wieder an.

„Zunächst ein Frage an alle. Wer von euch bereut den vorletzten Tag?“, wollte das Oberhaupt wissen. Als alle ruhig blieben und keine Antwort kam, hakte er nach.

„Wer von euch, ist gegen eine Wiederholung?“ Wiederum blieben die restlichen Familienmitglieder ihre Antwort schuldig.

„Papa, was soll die Fragerei. Mama will weiterhin von euch Männern gevögelt werden und wenn du wieder kannst, darfst du, neben der Mama auch mich selbstverständlich aufs Kreuz legen. Das habe ich dir versprochen und dabei bleibt es“, reagierte das Nesthäkchen energischer als sonst.

„Und was ist mit deinen Brüdern?“, wollte der Hausherr von seiner Tochter wissen.

„Ich hoffe, dass Mama ihre Söhne auch mal mit mir teilt. So kann ich mir vorstellen, wenn Mama und ich uns zuvor gegenseitig aufgeilen, uns überall lecken, dass dann die Kräfte meiner Brüder ausreichen uns beide zufriedenzustellen. Und, Papa du musst einfach zugucken“, schlug die Tochter vor.

„Wie stellt ihr euch überhaupt das weitere Zusammensein vor? Ich meine außerhalb der Rammelei“, wollte es Georg weiter wissen.

„Wie wäre es, wenn wir uns alle so verhalten, wie wir es bisher gehandhabt haben. Mama und du habt euch doch meistens abends gegenseitig scharf gemacht, habt euch vor uns befummelt und seid dann in euer Schlafzimmer verschwunden. Nun, früher haben wir euch gerne ziehen lassen. Nur ab heute werden wir mitgehen. So einfach ist das…“ Jessicas Vorschlag gefiel allen und sorgte dafür, dass sehr schnell eine lockere Atmosphäre aufkam.

„Mir hatte Mamas Anmache vorgestern besonders gut gefallen. So könnten wir es doch weiterhin handhaben. Wenn ihr Frauen euch hier im Wohnzimmer ohne Höschen bequem macht und uns gegenüber sehr locker und freizügig gibt, dann wissen wir Böcke, was die Glocke geschlagen hat. Und wenn wir mit ausgebeulten Hosen ins Wohnzimmer kommen oder uns auf der Couch unverhohlen berühren, dann wisst ihr Frauen, dass wir wieder Liebe machen wollen. Und, wenn ihr genauso denkt, wissen wir alle, dass gleich die Post abgehen wird“, schlug Kurt der ältere Sohn vor.

„Dein Vorschlag gefällt mir. Nur, was machen wir, wenn wir Besuch bekommen?“ Nächsten Monat kommt doch wieder Oma vorbei und wir ihr wisst, will sie mindestens drei Wochen bleiben“, wollte es Mutter Connie wissen.

„Oma sieht mit ihren 62 noch so toll aus. Ich würde sie auch noch gerne vernaschen und ich bin sicher, wie sie sich hier bei uns immer aufführt, wird sie mich und meinen Bruder sicher nicht mit Verachtung bestrafen. Ich finde, wir sollten uns so locker, wie immer geben. So bin ich mir sicher, wenn sie sieht, dass ihr euch ohne Höschen auf der Couch bequem macht, wird sie ihres auch schnell ausziehen“, war sich Sebastian sehr sicher.

„Ich muss meinem Bruder zustimmen. Immer, wenn ich mit Oma alleine bin, will sie von mir wissen, wie oft ich gepoppt werde und auch hören, wie weit ich gehe, welche Tabus ich habe. Letztens wollte sie sogar von mir erfahren, ob ich schon mal von zwei Jungs durchgezogen worden wäre. Als ich dann ihre Frage verneinen musste, reagierte sie sichtlich enttäuscht.“

Es war erst später Nachmittag, die Brüder wollten sich noch mit Freunden treffen, doch als die Unterhaltung immer frivoler wurde, und die beiden Mutter und Schwester fixierten, änderten sie sehr schnell ihre Meinung. Und, als Sebastian immer unverhohlener seine immer größer werdende Beule knetete, stand Connie auf und setzte sich neben ihren Sohn. Und unverblümt ging sie ihm erneut an die Wäsche. Sebastian legte sich strahlend wie ein Putzeimer mit seinem Oberkörper zurück und ließ freudig erregt zu, wie die Mutter die Hosenknöpfe seiner Jeans öffnete. Nur zu gern ließ er seine Mutter gewähren. Und es dauerte auch nicht lange, bis sein pochender Schwanz in der Mundhöhle seiner Mutter verschwunden war.

Jessica, die wie ihr Vater und ihr Bruder Kurt dem ungezügelten Spiel der Mutter lüstern verfolgte, bückte sich nieder und machte sich am Hosenlatz ihres Vaters zu schaffen. Doch dieser wehrte lachend ab und winkte seinen älteren Sohn herbei, der nun mit begehrlich blickenden Augen herbeisprang und seine Schwester anzumachen begann. Mit lüsternen Blicken zog sie nur allzu bereitwillig ihren älteren Bruder zu sich. Und es dauerte nicht lange, bis auch sein harter, heißer Schwanz zwischen den Lippen eines Frauenmundes verschwunden war. Dass es diesmal seine Schwester war, die ihn mit einer lustvoller Leidenschaft verwöhnte und seinen pulsierenden Schwanz mit triebhafter Leidenschaft und ungemein gekonnt blies, machte ihn schier verrückt vor geiler Lust.

Hitzeschauern umgaben die ganze Familie und nur wenig später umgaben die fünf Familienmitglieder wieder einen Duft der Geilheit. Auch Georg hatte sein männliches Geschlecht aus seinem Gefängnis befreit und wichste sich so gut der Katheder es zuließ. Und, er fühlte sich als Cuckhold garnichtmal so unwohl. Seine Augen starr auf den Unterleib seiner Tochter gerichtet, die ihre Schenkel spreizte und von Lustseufzern begleitet, ihre Arme um den Unterleib ihres Bruders schlang und ihn an sich drückte und so der lange dicke Schwanz langsam in ihr enges, überlaufendes Loch versenken ließ.

Jauchzend vor grenzenloser Geilheit, dass Kurt endlich seine so geliebte Schwester ficken durfte, bäumte er sich auf, wollte schon hart zustoßen. Doch, im letzten Moment gelang es ihm sich zurückzuhalten, denn das geile, überlaufende Loch seiner Schwester war doch verdammt eng. Wehtun wollte er ihr auf keinen Fall. So stützte er sich auf der Couch ab und drückte nur zaghaft zu. Langsam glitt sein steifer Schwanz in die enge, heiße Scheide und dabei den heißen, lüsternen Atem seiner Schwester zu spüren, machte ihn fast verrückt vor schier wahnsinniger Lust.

Der Abglanz des Genusses lag auf Jessicas Gesicht, als sie auch ihre Schenkel um den Hintern ihres feurigen, stürmischen Bruders schlang und sie sich in wilder, unbändiger Gier heißatmend vereinten.

Als Kurt seinen pochend, heißen Schwanz tief in der Fotze seiner Schwester versenkt hatte, hielt er einen Moment inne. Vor flammender Leidenschaft genoss er den langersehnten Augenblick und wünschte sich, die Zeit würde stehen bleiben. Doch, das wollte seine Schwester nicht. Sie wollte von ihrem Bruder hart und leidenschaftlich gefickt werden.

„Fick mich endlich, du geiler Hengst. Ramm deinen geilen, strammen Schwanz in meine Möse. Bring mein Lustloch zum Glühen, du geiler Bock“, kam es schreiend über Jessicas Lippen. So laut, dass ihr jüngerer Bruder und ihre Mutter beim ficken innehielten und laut lachten. Die ganze Familie freute sich riesig, dass endlich auch die Tochter zu ihrem Recht gekommen war und ganz nach ihren Wünschen gefickt wurde.

Seinen steifen, harten Schwanz immer wieder in die heiße Grotte seiner innig geliebten Schwester versenken zu dürfen, gehörte zum vollkommensten, was sich Kurt nur vorstellen konnte. Und, dass sie auch noch mitmachte, ja ihn immer wieder anfeuerte sie noch fester und härter aufzuspießen, machte ihn noch wilder vor ungezügelter Lust.

Immer wieder stieß Kurt fauchend und heiß atmend seinen harten, steifen Schwanz in die heiße Grotte seiner geliebten Schwester. Dabei umarmte er sie, drückte sie so fest er konnte zu sich und fickte sie noch härter und wilder.

Jessica jauchzte. Ja, so hart und unerbittlich gerammelt zu werden, gefiel der devoten Schwester sehr. Einerseits gefiel es ihr. Gefühlvoll und zärtlich berührt zu werden. Doch anderseits, vor allem, wenn sie auf Touren gekommen war, wollte sie einen Hengst in sich spüren, der ihr auch dabei wehtat. Dass Kurt riesiger Schwanz immer wieder gegen den Muttermund stieß und dabei recht große Schmerzen erzeugte, machte sie nur noch wilder.

Kurt machte langsam, als er ein stärker werdendes Ziehen in seinen Lenden verspürte. Er befürchtete zu früh zu kommen und so versuchte er sich abzulenken. Jetzt, da er etwas verweilte, wurde seine Schwester noch wilder. Ihre Vagina zog sich impulsförmig zusammen und lockerte sich wieder. Wie ein Schraubstock so umklammerten die Scheidenmuskeln seinen Schwanz, quetschten, ließen sein bestes Stück wieder los. Wie eine Pumpe, so arbeitete die Vulva seiner Schwester. Gekonnt, als hätte die Schwester nie was anderes getan, durchwalkte sie seinen Schwanz. So himmlisch gemolken zu werden, war für ihn das größte. So war es kein Wunder, dass der Druck in seinen Lenden übergroß wurde und er sich steif aufbäumend und in seine Schwester ergoss.

Mit den Armen seinen Hintern umklammernd, ihren Bruder ganz fest an sich drückend, genoss Jessica den heißen, milchigen Lebenssaft ihres Bruders, der nun sein Sperma in immer wieder neuen Schüben in ihren Leib verspritzte.

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Diese Sexgeschichte wurde von chuen01 veröffentlicht.

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