EIN UNGEWÖHNLICHES WIEDERSEHEN

Veröffentlicht am 9. November 2021
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Barbara wusste nicht mehr ein noch aus.

Seitdem ihr Mann vor zwei Jahren gestorben war, war ihr Sohn anders geworden. Er trieb sich lange außer Haus herum, er blieb oft die halbe Nacht weg und an den Wochenenden kam er fast nie nach Hause. Sie sah ihn dann am Montagmorgen, wenn er kurz nach Hause kam, um sie einmal zu duschen und neue Kleidung anzuziehen. Die ausgezogene Kleidung roch nicht nach Kneipe oder Rauch, sondern nach Sex.

Was machte ihr Junge nur? Sie war verzweifelt.

Barbara erkundigte sich in der Schule, doch dort sagte man ihr, dass alle mit ihm zufrieden seien. Sogar die eine Lehrerin, die ihn noch am Anfang des Schuljahres immer wieder ermahnt, und ihm mit einem Tadel gedroht hatte, sei mit ihm zufrieden.

Ihr Junge war zwar schon seit einem Jahr achtzehn, doch da er ‚in jungen Jahren‘, wie er es einmal genannte hatte, zweimal je eine Ehrenrunde gedreht hatte (‚Mensch, war ich doof gewesen‘), war er noch auf der Schule, um sein Abitur zu machen.

An einem Abend schaffte Barbara es dann, ihren Sohn kurz vor dem Verlassen des Hauses aufzuhalten.

„Marc, bitte, ich muss mit dir sprechen.“

„OK, Mama, was willst du? Ich habe es eilig, denn ich habe eine Verabredung.“

„Junge, was machst du abends?“

„Ich bin bei Freunden.“

„Die ganze Nacht.“

„Ja, Mama, die ganze Nacht. Ich darf bei denen auch übernachten.“

„Warum machst du das nicht hier? Ich würde mich freuen, wenn du mal wieder einen Abend mit mir verbringen und in deinem eigenen Bett schlafen würdest.“

„Mach dich doch.“

„Mit mir einen Abend verbringen?“

„Nein, in meinem Bett schlafen.“

„Marc.“

„Ja, Mama. Aber heute ist es wirklich ungünstig. Ich habe eine Verabredung, die ich nicht absagen kann.“

„Du hast ein Handy.“

„Nein, Mama, ich kann nicht. Erst recht nicht per Handy.“

Barbara sah ihrem Sohn, der aus dem Haus ging und noch sagte „Morgen Mama, ganz sicher“, hinterher. Und kam sich so verloren vor.

Am folgenden Tag saß Marc im Wohnzimmer und las ein Buch, als sie von der Arbeit nach Hause kam. „Hei Mama, heute habe ich Zeit.“

Doch sie war geschafft. „Marc, ich bin vollkommen KO, ich kann heute nicht.“

Barbara verschwand die Treppe zu den Schlafzimmern nach oben. Marc sah seiner Mutter hinterher. So hatte er sie lange nicht gesehen. Er nahm sich vor, sich mehr um seine Mutter zu kümmern. So telefonierte er seine Termine in den folgenden Tagen an und sagte alle, bis auf zwei, den er nicht missen wollte, ab. Als Barbara aufwachte, fühlte sie sich besser. Die Arbeit am Vortag hatte sie mehr geschlaucht, als sie es gedacht hatte.

Sie stand auf und wollte gemütlich frühstücken, doch sie wurde überrascht. Der Tisch war gedeckt und ihr Sohn sah sie erwartungsvoll an.

„MARC“, rief sie erstaunt aus.

„Guten Morgen, Mama.“

„Was ist, Junge?“

„Nichts Mama, ich wollte dir eine Freude machen, und gestern hast du ausgesehen, als hätte dich jemand wieder ausgespuckt. Heute siehst du sehr viel besser aus.“ Sie sah ihren Sohn an und sah, dass er es ernst meinte. Sie fühlte sich ja auch besser.

„Mama, warum arbeitest du so?“

„Irgendjemand muss die Firma doch vorantreiben.“

„Du hast nach Papas Tod gesagt, dass du die scheiß Firma hasst, und jetzt kniest du dich fast so rein, wie es Papa gemacht hat. Warum Mama?“ Sie sah ihn an. Konnte sie ihm sagen, dass sie keinen anderen Sinn im Leben sah? Ohne Mann, auf den sie sich freuen konnte? Nein, das konnte sie nicht. So sagte sie nichts und machte sich über das Frühstück her.

„Marc, wir müssen noch reden“ fing sie an.

„Ja, ich weiß, deshalb habe ich auch fast alle Termine für die nächsten beiden Wochen abgesagt.“ Sie sah ihn an. Fast alle?

„Ja, Mama, die beiden kann, will ich nicht absagen. Beide bedeuten mir zu viel.“

Sie sah ihn an und fragte „Mit einem Mädchen?“

„Nein, eine Frau“, antwortete er und sah ihr in die Augen.

„Einer Frau?“

„Ja, Mama. Ich schlafe mit einer Frau. Einer Frau, die mir viel bedeutet. Und diese Termine habe ich nicht abgesagt.“

Barbara sah ihren Sohn lange an. So fragte sie „Wenn ich heute von der Arbeit komme, können wir dann reden?“

„Nein, Mama, dann bist du noch zu sehr bei der Arbeit. Ich schlage zwei Stunden später vor.“ Da musste sie lachen. Denn er hatte recht. „OK, zwei Stunden später.“ Als sie das Haus verließ, rief er ihr noch hinterher „Sei pünktlich, Mama.“

Der Tag als Chefin der geerbten Firma lief besser, auch weil sie etwas hatte, auf das sie sich freuen konnte. Und dass ihr Sohn erkannt hatte, dass sie nach der Arbeit abschalten musste, machte sie stolz. War er doch nicht so weit aus der Familie verschwunden, wie sie es gedacht hatte. In der Mittagspause ging sie, was sie sonst nie machte, in ihr Lieblingsrestaurant essen. Hier sah sie etwas, was sie erschreckte, auf jeden Fall überraschte. Sie sah ihren Sohn Arm in Arm mit einer Frau, die sie kannte. Die beiden sahen wie ein Liebespaar aus, wie sie dort an der Ampel standen. Doch als es grün wurde, gingen sie wie zwei Menschen, die sich zufällig begegnet waren, weiter. Sie hatten nach der Mittagspause auf der Webseite der Schule nachgesehen, ihr Sohn hatte eine längere Mittagspause, so dass er mit ihr auf ein Schäferstündchen hätte verschwinden können.

Barbara kam nach Hause und bereitete sich auf das Treffen mit ihrem Sohn vor. Doch sie konnte ihre Gedanken nicht von der Frage lösen. Die ganzen zwei Stunden, die er ihr gegeben hatte, dachte sie nur an diese eine Frage: Waren ihr Sohn und diese Frau ein Paar? Barbara ging zu ihrem Sohn, als die zwei Stunden abgelaufen waren, doch sie war immer noch verspannt. Als sie in der Tür zum Wohnzimmer stand, und sah, was ihr Sohn vorbereitet hatte, sah er zu dir. Er sah, dass sie noch verspannt war und wollte schon fragen, ob sie mehr Zeit brauchen würde, als sie ihre Frage quasi ausstieß „Du fickst Doris?“ Marc sah seine Mutter an und sah, dass sie nicht wegen der Arbeit verspannt war. „Ja, Mama, ich liebe Doris. Du kennst sie?“

„Oh ja, ich kenne sie. Was denkst du dir?“

„Mama, sie ist meine Geliebte und meine Lehrerin. Sie ist eine ganz schreckliche Lehrerin. Jeden einzelnen Punkt bei ihr muss ich mir schwer erkämpfen. Doch als Liebhaberin, als Geliebte, ist sie wunderbar.“

„Sie ist, die, der du nicht absagen wolltest?“

„Ja, Mama. Aber sag, woher kennst du sie?“ Barbara sah ihren Sohn lange an. Während des Gesprächs war sie zum Sofa gegangen, und hatte sich auf den Platz gesetzt, den er für sie vorgesehen hatte. Sie starrte auf das Glas, das vor ihr stand.

„Sie war, als wir zur Schule gingen, meine beste Freundin. Ich habe euch beide heute Mittag gesehen.“

„Wann?“

„Als ihr an der Ampel standet, und euch in den Armen hattet.“ Sie sah hoch und sah, wie ihr Sohn grinste. „Ach da. Sie hat mir hinterher die Leviten gelesen. Wie ich es wagen könne, wir könnten doch erkannt werden. Seit wann weißt du, dass sie meine Lehrerin ist?“

„Du hast es vorhin gesagt. Ich hatte mich ja nie wirklich für deine Lehrer interessiert. Zur Lehrersprechstunde muss ich ja nicht mehr. Aber ich habe Doris erkannt.“ Sie sah ihrem Sohn in die Augen. „Nach fast fünfundzwanzig Jahren.“ Dann fragte Barbara „Weiß sie, wer deine Mutter ist?“

„Nein, wieso. Sie hatte mich auf jeden Fall noch nie auf dich angesprochen.“

Barbara lehnte sich zurück und sah in die Luft „Wir waren ein Paar. Ein Liebespaar war man als Mädchen damals noch nicht. Auf jeden Fall nicht öffentlich. Wir waren aber immer zusammen. Ich habe oft bei ihr oder sie bei mir übernachtet. Ich war immer glücklich, wenn wir zusammen waren, doch dann trennten sich unsere Wege irgendwie.

Ach Doris … “

Marc setzte sich neben seine Mutter und nahm sie in den Arm. „Ach Mama. Willst du erzählen?“ Sie überlegte lange und sagte dann „Setzt sich mal an den Rand.“

Er rutschte an den Rand des Sofas, und seine Mutter legte sich so, dass ihr Kopf in seinem Schoß lag und sie ihn von unten ansah. Er wusste nicht, wohin mit seinen Händen. Bei Doris hätte er seine Hand unter oder auf ihre Brust gelegt, doch bei seiner Mutter? Barbara fing dann an zu erzählen. „Wir kamen zusammen in die gleiche Klasse, als wir auf das Gymnasium kamen. Irgendwie funkte es gleich. Wir wohnten damals nur wenige Straßen voneinander entfernt. Und irgendwie waren wir immer zusammen. Die anderen Mädchen machten mit Jungen ‚rum, doch wir waren zusammen. Einige in der Schule sagten schon, wir seien ineinander verknallt.“ Barbara sah zu Marc hoch. „Wobei sie wohl recht hatten. Na ja. Wir machten zusammen Abitur. Sie wollte schon immer Lehrerin werden, und an der Uni, an der sie studieren wollte, gab es mein Fach nicht. So verloren wir uns aus den Augen. Wir schrieben uns noch mehrere Jahre, doch als ich ihr schrieb, dass ich deinen Vater kennen gelernt hatte, kam nichts mehr von ihr.“ Marc hatte seine eine Hand auf den Bauch seine Mutter gelegt. Barbara fühlte sich ganz komisch, als sie diese spürte. So begeht. Nicht mehr so alleine, wie sie es die letzten beiden Jahre gewesen war.

„Mama.“

„Ja, Marc?“

„Wenn du Doris geliebt hattest, wieso hast du Papa geheiratet?“

„Ich fühlte mich von ihr ein bisschen verraten, sie hatte sich ja nicht mehr gemeldet. Und Peter hat sich so ähnlich, und doch anders angefühlt. Es machte Spaß mit ihm zusammen zu sein. Er kümmerte sich um einen, er war verständnisvoll. Er war ein Mann, aber anders, als man das immer von ‚echten Männern‘ hörte. Und er war ein echter Mann.“ Sie sah ihren Sohn, der angefangen hatte, seine Hand in leichten Kreisbewegungen auf ihrem Bauch zu bewegen, was sie ganz wirr machte. Was sie erregte. Dann fragte Marc „Mama, kann ich dich was fragen?“

„Sicher Marc, ich muss ja nicht antworten.“ Er sah zu ihr runter und lachte.

„Stimmt, Mama.“

„Also, Junge, was willst du wissen?“

„Wie war Papa im Bett?“

„MARC.“

„Bitte Mama.“ Barbara schwieg, sie musste nachdenken. Vergleichen konnte sie nicht, denn Peter war ihr einziger Mann gewesen, mit dem sie im Bett gewesen war. Ihr einziger Mann überhaupt. „Es war lustig“, sagte sie. „Hattest du je einen Orgasmus, Mama.“

„Marc, das geht zu weit.“ Sie schwieg, und er wartete. Seine Hand drehte weiter die Kreise, die sie erregten. „Nein, Marc.“ Beide schwiegen weiter, bis Marc sagte „Doris sagte mir einmal, ich sei der erste Mann, der sie zum Höhepunkt bringen könne.“

„Marc, das ist privat.“ Er sah zu ihr runter und sagte leise „Mama, ist das nicht schade, dass das so wenige Männer können?“

„Marc, können es so wenige?“

„Ich weiß nicht Mama, aber wenn du keine, und Doris nur bei mir Höhepunkte bekommen kann?“

Beide schwiegen sich wieder an. „Marc, hat dir Doris gesagt, mit wie vielen Männern sie …?“

„Mama, warum willst du es wissen?“

„Ich weiß nicht, Marc.“

„Ich bin ihr dritter, sagte sie einmal.“

Barbara würde, wenn ihr Sohn weiter mit seiner Hand die Kreise drehen würde, verrückt werden. Sie war so erregt, dass sie spürte, wir ihre Unterhose nass an ihr klebte. Sie lag mit ihrem Kopf auf dem Schoß ihres Sohnes und träumte von einem Mann. Einem Mann, der sie bis zur Bewusstlosigkeit fickte.

SIE WOLLTE EINEN MANN.

Sie sah nach oben und wusste, sie wollte diesen Mann. Ihren Sohn. Sie wollte ihn.

Doch warum wollte sie ihn? War sie so einsam, dass sie jeden Mann nehmen würde? Sie sah nach oben, zu ihrem Sohn, der zu ihr runter sah, und sah die Liebe für sie in seinen Augen. Er würde nie etwas machen, was sie verletzen würde. Doch sie wusste, dass sie aufstehen musste, sonst könnte sie für nicht mehr garantieren. So stand sie auf und sagte „Marc, ich brauchen etwas Zeit, ich muss überlegen.“

„Sicher, Mama. Soll ich morgen wieder Frühstück machen?“ Sie sah ich an, als wäre sie ein Reh, das in Scheinwerferlicht schaut. Er sah, dass er sie bei etwas überrascht hatte. Barbara sah zu ihrem Sohn, sagte „Ja, danke“, und flüchtete fast aus dem Zimmer. In ihrem Zimmer zog sie sich aus und sah auf ihren Rock. Man konnte auf der Rückseite etwas sehen. Ihre Unterhose war klitschnass, und sie war immer noch erregt. Durch ihren eigenen Sohn erregt. Was sollte sie nur machen?

Barbara ließ ihre Kleidung einfach liegen und legte sich in ihr Bett. Ganz gegen ihre Gewohnheit nackt. Sie hatte früher, vor ihrer Heirat, nur nackt geschlafen, aber irgendwie hatte sie dieses seit der Hochzeit nicht mehr gemacht. Auch die letzten zwei Jahre nicht, und jetzt lag sie nackt in ihrem Bett und hatte ihre eine Hand zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Sie spürte ihren Handrücken an ihrem Kitzler und wie er ihre Schamlippen teilte. Barbara wachte mitten in der Nacht auf, zuerst wunderte sie sich, weshalb sie nackt im Bett lag, mit ihrer eine Hand zwischen ihren Beinen. Die andere lag um ihre eine Brust. Die Brustwarze fühlte sich empfindlich an. Was hatte sie gemacht? Als sie ihre Hand, die zwischen ihren Beinen lag, raus gezogen hatte, hatte sie ihren Kitzler berührt, und der war auch empfindlich. Barbara war erregt, und sie genoss es. Sie fing an, mit ihrem Zeigefinger ihren Kitzler zu massieren. Sie hatte zwar ihrem Sohn erzählt, dass sie beim Sex mit ihrem Mann keine Orgasmen bekommen hatte, aber unbekannt waren sie ihr nicht. Sie hatte was ihrem Sohn erzählt? Ihrem Sohn?

Barbara durchzuckte ein Orgasmus, und dann noch einer. Sie konnte weder die Zeigefingerspitze von ihrem Kitzler nehmen, noch unterlassen, mit dem Daumen und Zeigefinger der anderen Hand ihre eine Brustwarze zu kneifen. Und dabei an ihren Sohn zu denken.

Da kam sie einmal, und noch einmal. „Marc, jaaa, Marc, nimm mich, Uhhhhhhhhhhhh, MARC.“

Kurz nach ihren Höhepunkten schlief sie wieder ein. Deshalb bemerkte sie es nicht, wie ihr Sohn in ihr Zimmer kam und sie ansah. Er zog ganz vorsichtig die Bettdecke hervor und legte sie über sie. Dann sah er sie noch kurz an und sagte „Mama, ich liebe dich auch“ und verwand leise aus dem Zimmer.

Als Barbara den kommenden Morgen aufwachte, wusste sie, was sie machen wollte. Sie wollte Doris wiedersehen. Auf dem Weg ins Bad dachte sie an die vergangene Nacht. Als sie daran dachte, an wen sie gedacht hatte, als sie ihre Höhepunkte bekam, lief ihr Gesicht rot an. Sie stand vor dem Spiegel und sah sich an „Barbara, er ist dein Sohn.“ Sie stieg unter die Dusche und sagte, „Barbara, du bist eine Schlampe, davon zu träumen. Lass das.“ Als sie sich die Zähne putzte, sagte sie in Gedanken, „Aber es wäre schön.“

Sie freute sich schon auf das Frühstück mit ihrem Sohn. Als sie ins Zimmer kam, sah er hoch und sagte „Mama, du bist spät, soll ich dich nicht besser wecken?“ Bei dem Gedanken daran bekam sie wieder einen roten Kopf. Er verfolgte dieses Thema nicht weiter, lächelte aber leicht. Als sie das sah, wurde ihr Kopf noch Roter. Er wusste, an was sie dachte. War ihr das Peinlich.

Jeder der beiden las in der Zeitung, bis sie, wie sie dachte, gefahrlos, ihren Wunsch zum Ausdruck bringen könne. „Marc.“

„Ja, Mama?“

„Kannst du Doris für das Wochenende einladen?“

„Sicher, Mama, soll ich ihr etwas sagen?“

„Wer ich bin? Bitte nicht.“

Den Rest der Woche waren beide zu sehr abgelenkt, als dass es zu etwas gekommen wäre. Barbara träumt von Doris oder ihrem Sohn, schrie aber nie wieder seinen Namen, wenn sie sich befriedigte. Dabei dachte sie immer an sie drei. Wie sie Doris vernaschen würde, und ihr Sohn sie oder Doris. Wie sie mit ihrem Sohn Sex haben würde und Doris dabeisitzen würde, weil sie dabei zusehen wollte. Oder wie sie Doris und Marc zusehen würde. Barbara wachte oft in der Nacht auf und versuchte ihre Träume zusammen zu bekommen. Doch sie eigentlich freute sie sich nur, ihre alte Freundin wiederzusehen. Und, dass sie immer voller Energie in den Tag ging. Besonders das letzte hatte ihr in den letzten Monaten gefehlt.

Barbara und Marc hatten beschlossen, dass Doris das ganze Wochenende bleiben sollte. Er würde sie am Freitagabend mitbringen. Barbara war den ganzen Freitag nervös. Sie hatte schon vorher alles in der Firma so regeln können, dass sie am Freitag nicht wirklich gebraucht wurde, und so ging sie früh nach Hause. Das Haus hatte die Putzfrau, Marc und sie schon geputzt, so konnte sie nur im Wohnzimmer sitzen und unruhig hin und her rutschen. Doch dann wurde es ihr zu viel und sie ging in den Keller, in dem ihr Mann für sich und Marc einen Raum mit ein paar Fitness-Geräten ausgestattet hatte. Sie wählte eines, zog sich bis auf die Unterwäsche aus und fing an, das Gerät zu malträtieren. Hier merkte sie, wie sie immer ruhiger wurde. Jetzt war ihr Ziel nur noch, sich vom Gerät nicht klein kriegen zu lassen.

Plötzlich ging das Licht an und eine Stimme sagte „Hallo Barbara.“

Sie wurde langsamer und drehte sich um. Dort stand Doris.

„Hallo.“ Dann kam Doris zu ihr gerannt und umarmte und küsste sie „Babs, ach wie schön, dich wieder zu halten. Babs, meine Babs.“ Die beiden küssten sich, wie sie es noch nie gemacht hatten. Wie zwei liebende. Plötzlich hörten sie auf. „Babs“ – „Doris“ Und sie lagen sich in den Armen, bis eine Stimme sagte „Jetzt ist aber Schluss. Ihr beiden geht sofort nach oben.“

Marc stand in der Tür und verwies beide, durch Reden und teilweise auch Schieben, in das Schlafzimmer seine Mutter. „Viel Spaß, ich komme in drei Stunden mit dem Abendessen.“ Die beiden Frauen sahen sich an und fingen an, sich auszuziehen. Als sie nackt waren, stürzten sie sich aufeinander und fielen ins Bett. Sie küssten und bissen, leckten und streichelten sich. Doris leckte Babs zum Höhepunkt, was diese zurück gab. Die beiden Frauen saugten an den Brüsten der anderen, sie bissen in diese und sie lagen sich zum Schluss einfach nur in den Armen. Die Münder nur wenige Millimeter voneinander entfernt, und sahen sich in die Augen. Bis Barbara sagte, was sie schon immer gefühlt hatte „Doris, ich liebe dich.“ Doris brach in Tränen aus „Babs, ich war eifersüchtig, auf Peter, als du mir von ihm geschrieben hattest. Deshalb hatte ich nicht mehr geantwortet. Und dann habe ich dich nicht mehr erreicht.“

„Ich hatte ihn ungefähr ein Jahr, nachdem ich ihn kennengelernt hatte, geheiratet. Du hast ja nichts mehr von dir hören lassen. Und wir sind hierher gezogen. Ach Doris.“ Die beiden sahen sich an und küssten sich leicht. „Babs, ich habe es dann mit Männern probiert, doch das lief nicht so richtig. Die meiste Zeit war ich alleine, ach, einsam. Und dann bekam ich so einen Schnösel in die Klasse, der mich durcheinander brachte.“

„Marc.“

„Ja, Marc.“ Doris sah ihre Freundin an, „Weißt du, dass er der erste war, der mich ganz normal behandelte? Ich war für ihn nur die Lehrerin, die ihn nicht mochte. Er hat mich nicht gehasst, er war nur verwundert. Und einmal muss ich etwas gezeigt haben, was sein Verhalten, außerhalb der Schule, geändert hatte.“

„Was, Geliebte?“, fragte Babs. Doris sah sie an und sagte „Du weißt, dass ich die Geliebte deines Sohnes bin? Und das ich ihn behalten will. Neben dir.“ Doris lachte. „Was ist?“

„Das wird schwierig für mich. Ich bin in zwei Menschen der gleichen Familie Verliebt. Den Sohn, der mein Schüler ist, und in seine Mutter. Mein Leben war schon mal einfacher.“ Barbara sah zu Doris und sagte „Küss mich, wenn du mich und meinen Sohn im Bett haben willst.“ Doris sah zu Barbara und küsste sie „Euch beide. Du weißt, was das bedeutet?“

„Ja, ich und mein Sohn …“, sagte Barbara langsam, „Du liebst ihn?“ fragte Doris.

„Wie einen Mann, ja, ich habe mich in den letzten Wochen in ihn verliebt. Ach was, ich begehe ihn. Bin ich eine schlechte Mutter?“ Doris sagte „ich glaube nicht.“

Beide sahen sich an, bis Babs fragte „Du wolltest erzählen, wie er dich in sein Bett bekommen hatte.“

„Es war mein Bett, und ich habe ihn dort hinein gelockt. Und nie bereut.“

„Du weißt, dass er seine Lehrerin schrecklich findet?“

„Mich, weshalb?“

„Weil er um jeden Punkt kämpfen muss.“ Doris lachte. „Das hat er mir nie erzählt. Er kämpft gut, sehr gut. Ich muss mich in der Schule immer beherrschen.“

„Du liebst ihn.“

„Ja, Babs, ich liebe deinen Sohn“ dann sah sie Barbara an und fuhr fort „und seine Mutter.“ Die beiden sahen sich an und kuschelten sich ineinander. Dann schliefen sie in den Armen der anderen ein.

Sie wurden geweckt, als Marc neben dem Bett stand und die beiden Frauen ansah, die er liebte. Seine Lehrerin, als seine Geliebte, und seine Mutter. Als was, außer, dass sie seine Mutter war, wusste er noch nicht. Aber er war glücklich, dass seine Mutter wieder etwas in ihrem Leben hatte, auf das sie sich freuen konnte. Er klatschte laut in seine Hände und, als die beiden ihn verschlafen ansahen, sagte er „Aufwachen, runterkommen, es gibt Abendessen.“ Marc ging aus dem Zimmer, denn er wusste nicht, wie seine Mutter reagieren würde, wenn er sie nackt sah.

Es hatte sich im Wohnzimmer um die letzten Sachen gekümmert, als die beiden Frauen hinein kamen. Sie hielten sich an den Händen und kicherten, als sie sein Gesicht sahen. Denn beide waren weiterhin nackt. „Was soll das?“, fragte er. Und bekam von seiner Mutter „Du hast gesagt, dass wir aufstehen und runter kommen sollen. Und hier sind wir“, zur Antwort. Marc konnte nur mit dem Kopf schütteln. Die beiden Frauen standen kurz vor ihm und gingen dann zu ihren Plätzen. Er ging in die Küche, um den ersten Gang, Suppe, zu holen, und hörte, wie seine Mutter Doris fragte, „Sollte er nicht auch nackt sein?“

„Lass ihn. Mal sehen, wie lange er es aushält mit uns beiden“ antwortete Doris. Marc konnte nur den Kopf schütteln, von den beiden Weibern würde er sich nicht klein kriegen lassen. Von den beiden nicht.

Aber, als sie die Suppe genossen, kam er nicht umhin zu bestätigen, dass die beiden Frauen, die ihm gegenüber saßen, zwei ganz heiße Feger waren. Doris kannte er ja schon länger nackt, doch auch seine Mutter war mehr als einen zweiten Blick wert.

Als er die Suppenteller wieder in die Küche getragen hatte, um den nächsten Gang aufzutragen, musste er dreimal tief durchatmen. Er hatte sich mit dem Kochen Mühe gegeben, und er sah, dass die beiden Frauen es genossen. Doch er vermutete stark, dass sie seine Verlegenheit mehr genossen. Nach dem Hauptgang schickte er die beiden hoch „Zieht euch was an, ich möchte mit euch ausgehen.“ Doris sah ihn erst erschrocken an, denn sie durfte sich nicht an der Seite ihres Schülers in der Öffentlichkeit sehen lassen, so gerne sie das auch machen würde. Doch Barbara zog sie mit zu sich nach oben. Marc verstaute den Nachtisch, den er den beiden unterschlagen hatte. Dieses würden alle drei später essen. Das Wochenende war jung.

Dann machte er sich auch bereit für den Abend, die Nacht mit diesen beiden Frauen. Marc kam die Treppe hinunter, als er beide sah und vor Erstaunen fast eine Stufe übersah. Beide sahen unglaublich schön aus. Beide sahen unglaublich gleich aus. Seine Mutter hatte irgendwo zwei gleiche Kleider hergezaubert. Und beide trugen eine Maske um die Augen. Eine Maske, die zu den Kleidern passte. Die beiden sahen sich so ähnlich, dass er beide länger ansehen musste, um die unterscheiden zu können. Auf dem Weg zum Auto fiel ihm ein, dass er während des Abends nicht so viel Zeit haben würde, um seine Mutter von seiner Lehrerin zu unterscheiden. Als er beiden in den Wagen half, sagte eine, „Heute bist du vor uns nicht sicher, Marc. Wenn du uns auch nur einmal verwechselst, bekommst du keine ins Bett.“ Die andere nickte. Wenn nur eine redete, hatte er schon Schwierigkeiten, beide zu unterscheiden. Als er losfuhr, fragte er „Und, wo wollen die Damen hin?“

„Hast du gehört? Wir sind Damen.“

„Der will uns nur ins Bett bekommen, und schmiert uns Honig ums Maul.“

„Hmmm, das würde ich gern ablecken. Auch um das untere Maul. Das wäre sicher lustig.“

„Du bist ein verdorbenes Weib. Den armen Jungen auf Ideen zu bringen.“ Marc sah nach hinten und in die lächelnden Gesichter der beiden. „Wohin?“

„Zum ‚Blauen Wal'“, sagte die eine, „Du spinnst, da kommen wir nie rein“, erwiderte die andere. Marc sah wieder nach hinter. „Mit euch beiden kommt man so, wie ihr ausseht, überall rein.“ Sie strahlten. „Doch wir müssen dazu umsteigen.“

„Marc, warum?“

„Weil ich euch nicht alleine da rein lasse. Und wenn wir mit dem Wagen hier kommen, muss ich den parken. Also nehmen wir ein Taxi.“

So machten sie es, denn die beiden sahen ein, dass Marc recht hatte. Ihr Erscheinen vor der Disco löste ein Spektakel aus. Marc hatte beide im Arm und ging, als wenn er das täglich machen würde, mit seinen beiden Frauen im Arm an allen vorbei. Die Türsteher ließen alle drei ohne weitere Fragen ein. So wie die drei auftraten, waren das wohl Prominente.

Im Club sahen die drei, dass es schwierig war, zusammenzubleiben. Marc musste immer wieder einen übereifrigen jungen Mann von seinen beiden Frauen abhalten, und auch die beiden hatten, nachdem sie sich gezeigt hatten, genug. Die Frauen flüsterten leise miteinander und zogen dann ihren Marc mit sich zum Ausgang. „Marc, es langweilt uns hier. Wir wissen einen besseren Ort.“

So waren die drei nach kurzer Zeit wieder aus dem Club verschwunden. Am Eingang waren einige Leute mit Fotoapparaten aufgetaucht, die sie ununterbrochen fotografierten. Andere lauerten mit Mikrofonen oder einfach nur einem Schreibblock, und wollten wissen, wer sie waren und wohin sie wollten. Auch das Taxi wurde von den Leuten, die wohl von der Presse waren, verfolgt. Marc ließ den Fahrer kreuz und quer durch die Stadt fahren, zum Schluss noch in ein Parkhaus. Hier musste man, um wieder raus zu kommen, bis ganz nach oben fahren.

Da sie mit dem Taxi schneller im Parkhaus waren als die Verfolger, konnten alle drei schon in der zweiten Etage aussteigen. Der Taxifahrer fuhr dann weiter. Marc hatte ihn bezahlt und mehr Geld versprochen, wenn er ohne weiteres Anhalten durch das Parkhaus fahren würde. Das Taxi war verschwunden, die drei hörten schon den anderen Autos, als sie es in ihren Wagen schafften.

Der hatte hinten getönte Scheiben. Marc hatte das immer lächerlich gefunden, als sein Vater diesen Wagen gekauft hatte, doch nun war es ihm sehr Recht.

Die drei setzten sich auf die Rückbank und warteten die vorbeirauschenden Wagen der Presse ab. „Welchen besseren Ort meint ihr?“, fragte Marc.

„Unser Bett. Wir beiden möchten dich in unserem Bett vernaschen und von dir vernascht werden.“

„Dann müsst ihr aber die Maske ablegen.“

„Wissen wir, aber das ist es uns Wert. Wir möchten den Rest des Wochenendes die sein, die du im Bett verwöhnst. Die du liebst und fickst. Wir sind das Wochenende über deine Frauen. Mit Haut und Haaren.“

„Und dann?“ Die beiden Frauen sahen sich an und die andere antwortete „Dann auch. Wenn du uns dieses Wochenende überlebst.“ Dann kicherten beide. Marc konnte nicht mehr stärker erregt werden. Das hatten die beiden schon vorher geschafft.

Er stieg aus, um sich auf den Fahrerplatz zu setzten und fuhr mit den beiden, seinen beiden, Frauen nach Hause. In Haus führte er beide in die Küche und bedeutete ihnen, dass sie sich setzten sollten. Er sah sie an und fragte „Ihr wollt, dass ich euch beide lieben soll?“ Beide nickten. „Obwohl eine von euch beiden meine Mutter ist?“ Beide nickten. „Ihr wisst, was das ist?“ Beide nickten. „Warum?“

„Weil“ – „wir“ – „beide“ – „dich“ – „lieben“

Die beiden machten es ihm wirklich schwer. Er konnte das glitzern in ihren Augen sehen. „Wenn ich herausbekommen, wer Barbara und wer Doris ist, darf ich mit beiden ins Bett, sonst bleibe ich alleine?“ Beide nickten.

„Ich darf euch aber nicht die Maske abnehmen?“ Beide nickten.

„Ihr seid gemein.“ Beide nickten.

„Das macht euch Spaß?“ (ihm langsam auch). Beide nickten.

Er stand auf und griff nach der ersten. Dann küsste er sie lange und gefühlvoll. Sie wollte mehr, doch er wand sich der zweiten zu. Diese küsste er ebenso. Auch hier musste er abbrechen. Jetzt wusste er, wer seine Mutter und wer seine Lehrerin war. Er griff jede an einer Hand und sagte „Kommt, wir gehen ins Bett.“ In Schlafzimmer schob er seiner Mutter seine Hände unter die Bluse und griff nach ihren Brüsten. Dann sagte er zu anderen „Doris, heute Nacht werde ich mit meiner Mutter schlafen. Du kannst zusehen.“ Er drehte die um, die er in den Armen hatte und küsste sie. „Mama, du bist eine schlimme Frau, treibst deinen Sohn, zusammen mit deiner Geliebten zum Wahnsinn. Deshalb wirst du jetzt geliebt, bis zu um eine Pause bittest.“ Doris hatte sich schon ausgezogen und ins Bett gelegt „Kommt ihr?“ Marc verschwand noch kurz im Bad, Barbara folgte ihm, und als alle drei im Bett lagen, fragte Barbara ihren Sohn. „Marc, wie hast du es herausbekommen?“

„Mama, du warst etwas verkrampfter. Doris hier wurde ja schon öfter von mir so geküsst. Stimmt’s Geliebte?“

„Ja, Marc.“

„Komm, Mama, jetzt kommt die Arbeit“, er lachte seine Mutter an.

In dieser Nacht liebte Marc seine Mutter lange und ausgiebig. Erst mit dem Mund. Er küsste ihren Mund, ihren Hals und knabberte an ihren Ohren. Dann küsste, saugte und leckte er ihre Brüste. Barbara versuchte, ruhig zu bleiben, doch Marc trieb sie zum Wahnsinn. „Marc bitte, erlöse mich.“

„Wie, Mama?“ – „Nenn mich Babs, bitte.“

„Wie Babs?“ – „Nimm mich, fick mich, zieh mich durch.“

Und Marc nahm sich Babs vor. Schon als er scheinen Schwanz in sie schob, spürte er, wie sie noch weiter erregt wurde. Jeder seiner Bewegungen ließ sie stöhnen und nach mehr fordern. Er sah, wie kleine Höhepunkte durch ihren Körper rollten, wie ihre Brustwarzen noch steifer wurden, und er wusste, seine Mutter würde einen Höhepunkt bekommen, den sie verdiente. Von einem Mann, den sie liebte. Als sie ihn dann bekam, schrie sie. Lange und tief.

Marc sah seine Mutter an, als sie zusammen mit ihm kam, und er wusste, dass sie, und Doris zusammen die Frauen waren, die er für immer lieben würde.

Die Frauen, die seine Familie wären.

Beide schliefen neben Doris ein. Am nächsten Morgen sah ihn seine Mutter böse an, da sie nicht sprechen konnte. Doris merkte bald, was los war und lachte „Du hast Glück, dass du keine Lehrerin bist, die sprechen muss. Der Mensch in unserem Bett hat mich einmal so weit gebracht, und ich konnte zwei Tage nicht sprechen.“ Babs sah Doris erschrocken an, worauf diese sagte „Er hat ein Heilmittel, doch kann er es dir nicht oft genug geben. Mir übrigens auch nicht.“

Babs sah Doris an, die sagte „Sperma, langsam den Hals hinab gleiten lassen, ist ein Labsal. Aber weder schafft er es, dreimal am Tag zu kommen, noch die erforderlichen sechsmal am Tag.“ Marc sagte „Babs. hör nicht auf dieses verkommene Frauenzimmer. Selbst wenn ich es schaffen würde, würde sie das nur für sich haben wollen.“ Doris drohte ihm „Komm du mir mal ins Bett, Junge.“

„Willst du mich aussaugen? Siehst du Babs, sie gönnt dir nichts.“ Babs sah ihn an und bettelte mit ihren Händen. „Du willst es probieren?“, fragte Marc, Babs nickte.

Dann kniete sie sich zwischen die Beine ihres Sohnes und griff nach seinem Schwanz. Als sie anfing, ihn mit dem Mund zu verwöhnen sagte Marc „Doris, hier siehst du, wie man das Richtig macht.“ Seine Mutter konnte einen Schwanz blasen. So gut blasen, dass er bald kam. Er konnte sehen, wie sie das Sperma langsam ihren Hals hinter gleiten ließ. Das war so erregend, dass sein Schwanz nicht weicher wurde. Babs sah das mit leuchtenden Augen. Dann umarmte sie ihren Sohn und küsste ihr. Zu Doris machte sie erst ein Siegeszeichen und streckte dieser dann die Zunge raus.

Babs schaffte es am Sonnabend, ihren Sohn dreimal ‚abzusaugen‘, wie er es nannte. Immer, wenn Doris in der Nähe war und zusehen musste. Marc musste am späten Nachmittag noch einmal weg, um den Taxifahrer zu suchen und das versprochene Geld zu geben. Sonntag verbrachten die drei komplett im Bett. Babs wollte immer noch nicht sprechen, dafür aber ihren Sohn immer wieder aussaugen. Doris musste energisch einschreiten, damit sie auch etwas von ihrem Liebhaber abbekam.

Marc fühlte sich mit den beiden Frauen unglaublich wohl. Natürlich verwöhnten sie ihn, aber sie forderten ihn auch. Weder erlaubte Doris noch Babs es ihm, seine schulischen Leistungen zu vernachlässigen. Die beiden Frauen teilten ihn sich sehr genau zu. Wenn sie mit ihm unzufrieden waren, durfte er ihnen bei ihrem Liebesspiel nur zusehen. Und dabei verboten sie ihm, sich selbst zu befriedigen. Marc war den Rest der Schulzeit die meiste Zeit zu Hause, bei seinen Frauen. Einmal, die beiden hatten sich miteinander beschäftigt, und wollten sich anschließend bei Marc entschuldigen, sagte er ihnen, dass er es wunderschön fand, wie die beiden sich liebten. Es machte ihn stolz, dass er zwei Frauen hatte, die nicht nur ihn, sondern auch, oder eigentlich zuerst, sich untereinander liebten. „Ich bin bei euch gerne das dritte Rad am Wagen.“

Nach der Schule studierte Marc, denn er wollte seiner Mutter in der Firma helfen. Doris unterrichtete weiter. Ein Jahr nachdem Marc sein Abitur gemacht hatte, stellte er den beiden eine Forderung. Zuerst wollten beide es ablehnen, doch Marc überzeugte sie. Mit viel Sex und noch mehr Liebe. In einer kleinen Zeremonie auf dem Standesamt heirateten Marc und Doris. Die Mutter des Bräutigams heulte die ganze Zeit. Sie wusste aber, dass sie in der Hochzeitsnacht von beiden getröstet und verwöhnt werden würden.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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