EIN UNFALL UND SEINE FOLGEN

Veröffentlicht am 22. Februar 2022
4.4
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Die Sekretärin sah in den Klassenraum und rief mir zu: „Florian, du sollst nach dem Unterricht zum Direktor kommen.“ Ich war mir keiner Schuld bewusst und trotzdem etwas unruhig. Da aber bald Schluss war, riss ich mich zusammen.

„Florian, eine unangenehme Nachricht. Das Krankenhaus hat angerufen. Deine Mutter hatte wohl heute früh einen Unfall. Du sollst mal vorbeikommen. Melde dich an der Anmeldung der Chirurgie.“ Ich schwang mich also aufs Fahrrad und sauste los. Es war nicht weit und nach wenigen Minuten stand ich in der Anmeldung. „Ah, Herr Meyer. Schön, dass Sie so schnell kommen konnten. Ihre Mutter liegt auf Station 4. Die Treppe hoch und dann links.“ Dort meldete ich mich wieder bei einer Schwester. „Ja, das ist richtig. Zimmer 403. Doch warten Sie noch einen Moment. Ich rufe den behandelnden Arzt.“ …

„Ja, Herr Meyer, Ihre Mutter hatte einen ziemlich schweren Unfall auf dem Weg zur Arbeit. Aus einer Nebenstraße kam ein großes Auto mit stark überhöhter Geschwindigkeit und erwischte sie seitlich. Sie wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert und rutschte dann auch noch ein ganzes Stück die Fahrbahn entlang. Sie hatte dabei doppelt Glück. Zum Einen trug sie ihren Fahrradhelm und zum Anderen konnten alle Autos noch rechtzeitig bremsen, sodass sie nicht noch überrollt wurde. Der Fahrer wollte flüchten und nur das schnelle Eintreffen der Polizei hat ihn vor größeren Schäden durch Passanten und Autofahrer bewahrt. Es wurde ein Alkoholtest durchgeführt und 3,2 Promille festgestellt. Er wird also erst mal zu Fuß gehen und es wird einen Prozess geben. Sie sollten dort auf Schmerzensgeld klagen.“ „Das ist mir jetzt erst mal nicht so wichtig. Wie geht es meiner Mutter?“

„Nun ja, Sie hat trotz des Helms einige Kopfverletzungen. Das ist aber nicht das Schlimmste. Sie hat ein Bein und beide Arme gebrochen. Sie kann sich also nicht selbst behelfen. Sie will aber trotzdem nachhause. Können Sie sie betreuen? Ich sage es ganz offen — das ist keine leichte Aufgabe. Weder physisch noch psychisch. Sie müssen ihr zum Beispiel den Hintern abputzen und sie müssen sie waschen — am ganzen Körper. Werden Sie das können?“ „Sie ist meine Mutter. Da gibt es keine Frage. Ich würde aber bitten, dass Sie sie noch drei Tage hier behalten. Dann sind Ferien und ich kann mich ganz ihrer Pflege widmen.“ „Das ist kein Problem. Wir bringen sie dann am Sonnabend Vormittag so gegen 10 mit dem Krankenwagen. Nun gehen Sie hinein, sie wartet auf Sie. Aber erschrecken Sie nicht.“

„Hallo Mama. Was machst du denn für Sachen? Aber der Turban steht dir gut. Hast du starke Schmerzen?“ „Nur wenn ich lache.“ „Na zum Glück hast du wenigstens deinen Humor nicht verloren. Komm, zeig mal.“ Damit hob ich ihre Bettdecke an und sah — den nackten Körper meiner Mutter. Ein Bein und beide Arme in Gips. „Guck nicht so.“ „Wie soll ich denn sonst gucken? So etwa“ und ich stellte meine Augen auf Schielen. Mutter lachte und gleichzeitig kam in gequältes „Auua“. „Du sollst nicht so gierig gucken. Hat dir der Doktor schon alles erzählt? Das wirst du also in den nächsten Wochen jeden Tag zu sehen kriegen. Also gewöhn dich dran.“

An den Unfall selbst konnte sich Mutter nicht erinnern. Sie wachte erst auf dem OP-Tisch auf um gleich wieder in der Narkose zu versinken. Als sie wieder aufwachte, lag sie schon hier im Zimmer. Ich fragte sie noch, ob sie irgend etwas brauchte, was sie aber verneinte. Ich gab ihr noch einen Kuss — da kein anderes Fleckchen frei war, notgedrungen auf den Mund — und verabschiedete mich erst mal.

Zuhause bereitete ich schon mal alles für Mutters Ankunft vor. Ich stellte ein kleines Beistelltischchen ans Fußende des Bettes, darauf den Fernseher und schloss ihn an.. Ich rief bei der Krankenkasse an, ob wir so eine elektrisch verstellbare Matratze kriegen könnten. Die kannten den Fall schon und so gab es keine Schwierigkeiten. Es gab sie aber nur komplett mit Lattenrost, doch das war kein Problem. Sie sollte schon am nächsten Tag geliefert werden.

Dann zermarterte ich mir den Kopf, was eigentlich Mutters Lieblingsessen war. Ich konnte einfach nicht drauf kommen. So beschloss ich, Makkaroni mit Wurst und geriebenem Käse vorzubereiten. Das geht schnell und geht immer. Ich hatte nur nicht bedacht, dass ich sie ja füttern muss. Das wurde dann noch ganz lustig. Am nächsten Tag installierte ich dann noch eine kleine Überraschung und dann war soweit alles fertig.

Dann gab es Zeugnisse (meins war ganz gut ausgefallen) und dann waren Ferien. Normalerweise schlafe ich gern etwas länger, doch an diesem Sonnabend war ich schon sehr zeitig wach. Ich kontrollierte nochmal alles und dann lief ich wie ein Tiger im Käfig immer hin und her. Endlich hörte ich den Krankenwagen. Die Sanis trugen Mama noch hoch ins Schlafzimmer und dann waren wir allein. Ich kniete mich neben das Bett und flüsterte: „Willkommen daheim, Mama“ und küsste sie mitten auf den Mund — und Mutter erwiderte meinen Kuss.

„Danke, mein Schatz. Das hast du alles sehr schön gemacht.“ „Und hier habe ich noch eine Überraschung für dich.“ Damit schob ich ihr einen Taster mit großer Fläche hin. „Wenn du hier draufdrückst, dann geht überall im Haus ein Alarm aus Ton und Licht an — falls ich gerade am Computer sitze. Und dann bin ich in Sekunden bei dir.“ „Du bist einfach genial. Komm her.“ Damit legte sie mir ihre eingegipsten Arme wie eine Schere um den Hals, zog mich an sich und küsste mich. Sie küsste mich so, wie eigentlich eine Mutter ihren Sohn nicht küssen sollte. Doch mir gefiel es natürlich.

„Hast du jetzt irgend einen Wunsch? Möchtest du etwas essen oder trinken?“ „Nein, Danke. Im Krankenhaus gab es nochmal Frühstück. Aber ein Glas Wasser vielleicht.“ Als ich wiederkam hatte sie ihre Decke etwas von sich geschoben. „Kannst du mich mal bitte von diesem Monstrum befreien?“ Sie hatte so ein Krankenhaus-Nachthemd an. „Das Ding kratzt fürchterlich.“ Jetzt kam die zweite Überraschung. Ich drückte den Schaltknopf und die Matratze stellte sich auf. Die freudige Überraschung war Mutter ins Gesicht geschrieben. „Leider sind das kleine Knöpfe, sodass du mich rufen musst, wenn du sie verstellen willst.“

Dann zogen wir in gemeinsamer Anstrengung das Nachthemd aus — und Mutter lag wieder nackt vor mir. Und sie machte keinerlei Anstrengung, sich zu bedecken. Im Gegenteil — ein leichtes Grinsen zeigte sich auf ihrem Gesicht. „Na, gefällt dir das?“ „Mama, du bist wunderschön.“ „Besonders der Turban, ja?“ „Ja, den behalten wir.“ „Trotzdem finde ich das nicht fair.“ „Was jetzt.“ „Ich liege hier splitternackt vor dir und du bist voll angezogen.“ „Naja, also, … das ist … äähhh….“ „Du hast einen Steifen? Meinetwegen? Na das ist ja ein schönes Kompliment. Aber es ist vielleicht sowieso besser, wenn du angezogen bleibst. Es kann ja jeden Moment jemand kommen.“ Und genau in dem Moment: Dingdong — unsere Hausklingel. „Deck mich zu. Ich schlafe. Ich will niemanden sehen.“

Ich ging also zur Tür und draußen stand unsere Nachbarin. Eigentlich eine nette Frau, aber eine gefürchtete Klatschbase. „Florian, ich habe vorhin den Krankenwagen gesehen. Ist denn deine Mutter wieder zurück? Wie geht’s ihr denn? Ich würde mich gerne mal mit ihr unterhalten.“ „Frau Müller, Mutter schläft. Die Ärzte sagen, den Umständen entsprechend geht’s ihr gut. Aber sie braucht viel Ruhe.“ „Kommst du denn mit allem zurecht? Sags ruhig, wenn du etwas brauchst.“ „Ja, Frau Müller. Wenn ich etwas brauche, werde ich mich zuerst an Sie wenden.“ In dem Moment schrillte mein Alarm. „Oh, entschuldigen Sie, Frau Müller, aber meine Mutter ruft. Vielen Dank und Auf Wiedersehen.“ Tür zu und Treppe hoch. Mutter saß lachend im Bett.

„Habe ich dich gerettet? Ich hätte euch noch stundenlang zuhören können. Du bist ganz schön gerissen. Aber ich brauche wirklich deine Hilfe. Sogar schon ziemlich dringend. Ich muss mal.“ So nahm ich Mutter auf den Arm und trug sie zur Toilette. Dort setzte ich sie ab, legte ihr Gipsbein auf eine Fußbank und verließ den Raum. Nach einer Weile: „Bin fertig.“ Zuerst spülte ich, dann legte ich mir Mutter praktisch übers Knie und putzte den Hintern ab- Es war noch ein kleiner Rückstand, aber das war mir nicht unangenehm. „Vorn auch, bitte.“ Also tupfte ich auch ihre Muschi ab. Dann stellte ich sie noch rückwärts vor das Waschbecken und wusch ihr noch den Hintern. Für all das ließ ich mir seeehhr viel Zeit. Dann trug ich sie wieder zurück zum Bett.

„Nun, war es dir nicht unangenehm?“ „Nein, ganz im Gegenteil. Du hast einen herrlichen Knacka … a … also einen herrlichen Hintern. Mütter haben keinen Arsch.“ „Ach soooo. Deshalb hat das so lange gedauert. Der Herr Sohn hat erst den Arsch seiner Mutter durchgeknetet. Könntest du das immer so machen? Es hat mir außerordentlich gefallen. Schon seit so vielen Jahren hat mir keiner mehr an den Hintern gefasst.“ „Naja, wenn du mich sooo darum bittest, dann will ich mal drüber nachdenken.“ „Florian Meyer, du bist ein Scheusal — aber ein liebes. Komm, küss mich nochmal.“ Der Kuss dauerte sehr lange.

Doch nun war es langsam Zeit, dass ich mich ums Essen kümmerte. „Was hältst du von Makkaroni mit Wurst und geriebenem Käse?“ „Au ja. Und noch etwas Ketchup dran.“ Wie gesagt — zubereitet waren sie schnell. Ich packte einen Teller voll und setzte mich zu Mutter aufs Bett. Und jetzt begann der Zirkus. Die Biester wollten einfach nicht so, wie wir wollten. Zum Schluss war Mutter von der Stirn bis zu den Brüsten mit Ketchup vollgeschmiert. Ich hielt Mutter einen Spiegel vor und wir konnten uns beide nicht einkriegen vor Lachen. „Und jetzt lecks ab!“ was ich auch mit Vergnügen tat. Schon als ich am Hals angekommen war, fing Mutter lustvoll an zu stöhnen.

Als ich ihre Brüste ableckte liefen Schauer über ihren Körper und sie bekam eine Gänsehaut. Und als ich noch kräftig an ihren Nippeln saugte, da wurde sie doch tatsächlich von einem kleinen Orgasmus geschüttelt. Mit verschleierten Augen flüsterte sie: „Danke, mein Schatz, das war wunderbar. Sowohl das Essen, als auch danach.“ „Ja, danke. Mir war es auch ein Vergnügen. Aber waschen muss ich dich trotzdem nochmal.“ Ich holte eine Schüssel mit Wasser und einen Schwamm und begann sie nochmal zu säubern. Dass ich dabei ausgiebig ihre Brüste massierte, darf man mir nicht verübeln. Übrigens: Als dann eine Woche später ein Arzt kam um den Kopfverband abzumachen, war er zuerst richtig erschrocken und fragte, ob es nochmal stark geblutet hätte. Als wir ihm die Geschichte erzählten, wäre auch er vor Lachen fast vom Stuhl gefallen.

Am Abend trug ich dann Mutter wieder ins Bad und stellte sie mit dem gesunden Bein in die Wanne, um sie zu duschen. Dabei sollte sie die Arme nach oben strecken. „Wart mal noch einen Augenblick:“ Ein leichtes Drücken und dann sah ich fasziniert zu, wie ein gelber Strahl in die Wanne plätscherte. Ein wohliges Seufzen und „So, jetzt kannst du.“ Besonders widmete ich mich natürlich ihren Brüsten und dem Intimbereich, also Arsch und Möse.

Mutters Seufzen und Stöhnen wurde immer lauter und als ich kräftig ihre Perle rubbelte entfloh ihr ein lautes „Aaaaaahh“. Erschrocken zog ich meine Hand zurück. „Mach doch weiter, schnell, fester.“ Und dann wurde sie nochmal durchgeschüttelt und konnte sich nur mit Mühe aufrecht halten. Auch beim Abtrocknen widmete ich mich wieder vor allem diesen Bereichen. Dabei stellte ich fest, dass die Feuchtigkeit an ihrer Muschi kein Wasser war. Dann trug ich Mutter wieder zum Bett. Wir sahen noch ein bisschen fern und schliefen aneinander gekuschelt ein.

Die nächsten Tage verliefen dann nach der gleichen Routine. Frühstück, Toilette, Mittagessen (ich bereitete jetzt Speisen zu, die portionierbar waren wie zum Beispiel Schnitzel mit Kartoffeln und Gemüse), gründliche Wäsche, dazwischen eventuell noch mal pullern, Fernsehen, Schlafen. Mutter erholte sich zusehends. Eines Tages meinte sie: „Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass du bei meinem Anblick keinen Steifen mehr kriegst? Schade eigentlich.“ Tatsächlich. Der Anblick meiner nackten Mutter war etwas Alltägliches geworden.

Dann kündigte sich der Arzt an. Er kam mit einer Schwester und sie lösten den Kopfverband. Nachdem der Lachanfall vorüber war, meinte er: „Oh ja, das sieht ja schon sehr schön aus. Da brauchen wir keinen neuen mehr anzulegen. Es wird zwar noch etwas spannen, aber das ist ein Zeichen der Heilung. (und zu mir) Junger Mann, Sie pflegen ihre Mutter sehr gut. Und das mit dem … na, Sie wissen schon … ist Ihnen nicht unangenehm?“ „Nein, sie ist doch meine Mutter.“ „Frau Meyer, Sie können stolz auf Ihren Sohn sein.“ Da wurde doch Fiona tatsächlich rot und strahlte vor Stolz und Freude.

Am nächsten Morgen hörte ich in der Küche , wie Mutter schimpfte. „Oh Schei…, das hatte ich doch total vergessen.“ Sofort rannte ich ins Schlafzimmer. „Mama, was ist los?“ „Das ist los“ und zeigte mir ein blutiges Taschentuch. „Hast du dich verletzt? Zeig mal.“ „Ich hab meine Tage. Jetzt kommt noch etwas Unangenehmes auf dich zu. Hier im Nachtschrank liegt ein Päckchen, da steht drauf „o.b.“. Das sind Tambons. Davon musst du mir einen in die … naja, eben da rein schieben.“ Sie erklärte mir, was und wie und dann kniete ich zwischen ihren Beinen, mein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrer Spalte entfernt. Mit zitternden Fingern führte ich das Teil ein und richtete mich wieder auf. „Ooh, hat dich das so erregt?“ Da merkte ich erst, dass mein Schwanz fast die Hose sprengte.

Nun auch daran habe ich mich gewöhnt. Zumal es nur fünf Tage dauerte. Als ich sie danach gründlich gewaschen hatte und wir wieder im Bett lagen meinte Mutter in ernstem Ton: „Flori, ich muss mit dir sprechen.“ „Was ist? Hab ich was falsch gemacht?“ „Nein, mein Schatz, du bist einfach wunderbar. Und nur weil du so bist, kann ich jetzt so mit dir sprechen. Also: Als ich im Krankenhaus lag, hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Als mir bewusst wurde, das ich hätte tot sein können ohne eigentlich gelebt zu haben, da habe ich beschlossen, ab jetzt zu leben. Sexuell zu leben. Ein bisschen habe ich damit schon angefangen, wie du vielleicht schon gemerkt hast. Ich will aber keinen fremden Mann hier haben. Ich will mich nicht an einen anderen Mann gewöhnen müssen, hinterher sein „Na, wie war ich?“ hören müssen.

Der einzige vertraute Mann in meiner Umgebung bist du. Florian Meyer, willst du mein Liebster, mein Geliebter, mein Ficker, mein Stecher sein?“ „Nein“ „Waaaas?“ Man sah, dass ihr gleich die Tränen kommen würden. „Mama, ich möchte mehr sein. Ich möchte dein Mann sein. Dein geliebter Mann, der dich umsorgt. Und der dich natürlich auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit bis zur Bewusstseinstrübung ficken wird.“ „Oh Flo, du gemeiner Schuft. Du bist wirklich ein Scheusal. Komm, mein Geliebter, küss deine Frau. … und dann fick mich. Ich laufe schon aus.“ „Macht nichts. Wir haben doch noch Tambons“ Dem Schlag mit dem Gipsarm konnte ich gerade noch ausweichen.

„Aber wie wollen wir es machen? Ich habe ja überhaupt noch keine Erfahrung. Ich könnte mir zwei Varianten vorstellen. 1. Du liegst auf dem Bauch, ein Kissen unter dem Becken und ich komme von hinten in dich oder 2. du liegst auf der Seite mit dem Gipsbein und hebst das andere in die Luft und ich komme von hinten in dich.“ „Meine Erfahrungen sind auch eher rudimentär.

Ich habe vor 16 Jahren das letzte Mal gefickt. Aber so können wir es machen.“ „Und wie?“ „Wir probieren beide Varianten aus. Gib mir mal das Kissen. … Und noch etwas, warum ich das gerade jetzt möchte. Meine Regel ist gerade vorbei. Da können wir jetzt eine Woche lang ungeschützt ficken. Du kannst mir also in die Fotze spritzen. Danach musst du vorher rausziehen. Oder du musst ein Kondom überziehen. Und das möchte ich nicht. Ich will dich direkt spüren. Aber wenn ich gerade jetzt schwanger würde, dann wäre das wohl zu eindeutig, wer der Vater ist.“

Wir probierten also die 1. Variante, doch die war sehr unbequem. Mit einem Kissen kam ich nur ein kleines Stückchen rein und mit zwei Kissen war es für das Gipsbein zu unbequem und auch schmerzhaft. Also Variante 2. Das ging wunderbar. Mutter war so nass, dass ich gleich bis zum Anschlag reinrutschte. Wir blieben erst mal einen Moment so liegen, um das Gefühl auszukosten. „Mama, zum ersten Mal stecke ich in einer Fotze. Und es ist auch noch die Fotze des liebsten Menschen auf dieser Welt — die Fotze meiner geliebten Mama.“ „Und ich habe seit 16 Jahren zum ersten Mal wieder einen Schwanz in der Fotze — den meines geliebten Sohnes. Oh Flo, komm, fick mich jetzt:“

Was ich dann auch tat. In dieser Stellung konnte ich auch noch wunderbar Mamas Brüste erreichen und kräftig kneten, was ihr noch einen weiteren Kick gab. Wir waren beide so aufgeheizt, dass wir schon nach wenigen Minuten gemeinsam unseren Orgasmus herausschrien. Erschöpft und keuchend lagen wir dann nebeneinander und schenkten uns Zärtlichkeiten, bis wir uns wieder beruhigt hatten. „Du bist nicht nur ein Scheusal, du bist auch noch ein Lügner.“ „Hä? Wieso?“ „Na das war doch heute nicht dein erstes Mal. Wie viele Mädchen hattest du denn schon?“ „Nein , Mama, es stimmt. Du hast mich soeben zum Manne gemacht. Und dieses erste Mal werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Das war umwerfend schön. Du bist eine wunderbare Geliebte, meine Frau.“ „Oh Flori, ich hatte schon vergessen, wie schön Ficken sein kann.

Wir müssen das jetzt jeden Tag wiederholen und üben. … Noch eine Bitte habe ich an dich, aber lach bitte nicht. Ich habe noch nie gesehen, wie Männer es sich machen — also … wie sie wichsen und wie dann der Samen da raus kommt. Würdest du mir mal auf den Bauch wichsen?“ „Jetzt gleich oder wollen wir mal ein Wichsfest einlegen? Ich hab nämlich auch noch nie gesehen, wie Frauen es sich machen.“ „Oh ja. Das ist eine prima Idee. Aber heute kann ich schon nicht mehr. Mir tut alles weh.“ „Oh Mama, entschuldige. Ich habe alles vergessen.“ An diesem Abend fiel das Waschen aus. Übergangslos fielen wir in einen tiefen Schlaf.

Wir hatten jetzt unsere Stellung gefunden und fickten jeden Tag, auch mehrmals. Wenn sich Mama noch leicht auf den Rücken drehte, konnte ich ihr noch ausgiebig die Brüste massieren. Da ging sie dann besonders stark ab. Doch die Woche ging viel zu schnell vorüber und eines Abends sagte Mutter: „Ab Morgen musst du rausziehen.“ Wir haben es probiert, doch es wollte einfach nicht recht klappen. Die Nervosität und die Angst, nicht rechtzeitig rauszuziehen, ließen keine rechte Lust aufkommen. Außerdem musste ich ja aufpassen, dass keine Samenflecken auf den Gips kamen.

„Weißt du was, Mama, wir machen erst mal eine Fickpause. Ich verwöhne dich mit den Fingern und wir wollten doch sowieso ein Wichsfest veranstalten. Außerdem ist es ja nur noch eine Woche, bis der Gips ab kommt.“ „Ja, ich denke, du hast Recht. Doch auch danach musst du noch rausziehen. Ich muss doch erst zum Frauenarzt. Aber ich denke, wir werden eine Lösung finden.“ Als ich sie dann anschließend fingerte, ging sie ab wie eine Rakete. Doch als ich sie lecken wollte, wehrte sie mich ab. „Nein, Flo. Das ist doch schmutzig da.“

„Aber Mama, ich wasche dich doch selbst da jeden Tag. Wie kann es da schmutzig sein?“

Fast gewaltsam presste ich mich zwischen ihre Schenkel und küsste zuerst nur ihre Schamlippen um sie danach ausgiebig zu lecken. „Nein, das nicht. Oh Flo, tu das nicht. … Nein … nein oh nein, hör nicht auf. Das ist so guuut. Jaaaa, leck mich … jeeeetzt.“ Und dann kam sie. Und wie sie kam. Nur die Gipse verhinderten, dass da nur noch ein lustzuckendes Bündel Frau lag. Nur langsam beruhigte sie sich und sah mich dann mit strahlenden Augen an. „Oh Flori, das war umwerfend. So gewaltig ist es mir noch nie gekommen. … Küsst du mich bitte mal?“ Dabei leckte sie mir ihren Fotzenschleim aus dem Gesicht. „Hmm, schmeckt nicht schlecht. Ich schmecke nicht schlecht, oder?“ „Mama, du schmeckst traumhaft.“

Und dann kam der Tag, wo der Gips ab sollte. Wir hatten Mutter wieder dieses Krankenhaus-Nachthemd übergezogen und ich hatte sie schon nach unten getragen. Im Krankenhaus wurde sie zuerst nochmal gründlich untersucht. „Frau Meyer, Sie sehen ja prächtig aus. Ihr Sohn hat Sie hervorragend gepflegt.“ Dann kam er mit so einer Art kleiner Handkreissäge und ging an den Gips. Ich hatte Angst, dass er Mutter verletzen könnte, doch er beruhigte mich. „Die dreht sich nicht, die vibriert nur.“ Und dann war alles ab. Mutter wollte gleich aufstehen, doch der Arzt hielt sie zurück. Auf Mutters fragenden Blick meinte er: „Na dann probieren Sie mal, aber vorsichtig.“

Mich forderte er auf, Mutter auf der anderen Seite zu halten. Und tatsächlich: hätten wir sie nicht gehalten, wäre sie gefallen. Sie hatte in dem Bein einfach keine Kraft, keinen Halt. „Das ist immer so, nach so lange Gips. Sie bekommen jetzt noch eine REHA-Kur. Die beginnt in vier Tagen in XY und dauert erst mal zwei Wochen. Normalerweise bekämen Sie jetzt ein paar Krücken. Da aber Ihre Arme genau so schwach sind, bekommen Sie hier diesen Rollstuhl. … Junger Mann, Sie müssen also Ihre Mutter noch eine Weile betreuen.“ „Kein Problem. Noch sind ja Ferien.“ Ich zog dann Mutter mit Hilfe der Schwester die mitgebrachten Sachen — Unterwäsche und Kleid — an, setzte sie in den Rollstuhl und zog von dannen.

„Bring mich bitte zuallererst zu meiner Frauenärztin.“ Als sie wieder herauskam strahlte sie. „Ich hab sie. Dauert aber trotzdem noch ein Weilchen. Sie fragte mich, wieso jetzt so plötzlich. Da hab ich ihr das gleiche erzählt wie dir. Dass ich jetzt Männer suche. Und weißt du, was sie da sagte? …“wenn ich einen so jungen, strammen Bengel zu Hause hätte, würde ich mir doch keine langweiligen alten Männer suchen“

„Aber er ist doch mein Sohn“ „Na und? Anatomisch ist er wahrscheinlich besser als die meisten anderen.“ … Verstehst du? Sie hat mir geraten, mit dir ins Bett zu gehen. Und wenn mir das meine Ärztin rät, so muss ich wohl folgen.“ „Nur ins Bett?“ „Du bist unersättlich. Also dann jetzt schnell nachhause. Ich bin auch schon ganz nass.“

Ich trug sie dann erst mal ins Haus und ging den Rollstuhl holen. Als ich zurückkam, war sie schon einige Stufen hoch gestiegen. Fasziniert sah ich ihr zu. Stufe für Stufe arbeitete sie sich die Treppe hoch. Oben angekommen, strahlte sie mich an. „Mama, ich bin ja so stolz auf dich. Doch das letzte Stückchen lass dich noch tragen.“ Ich nahm sie auf die Arme und trug sie zum Bett, stellte sie aber davor ab.

Im Handumdrehen nahm ich ihr die wenigen Kleidungsstücke ab und dann ließ sie sich einfach fallen. In Sekunden war auch ich nackt und betrachtete mir das schönste Bild, das man sich denken kann. Mit weit gespreizten, in den Knien angewinkelten Beinen lag sie auf dem Rücken und lächelte mich an. „Komm, mein geliebter Mann und fick deine Frau.“ „Warte noch eine Sekund, Mama. Lass mich erst diese wundervolle Blume küssen.“

Damit warf ich mich zwischen ihre Beine und küsste und leckte ihre Fotze. Sofort begann Mutter laut zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände verkrallten sich in meinen Haaren und schon nach kurzer Zeit zog sie mich daran nach oben. „Ich halts nicht mehr aus. Komm und fick mich jetzt.“ Sie war so nass, dass ich sofort bis zum Anschlag hinein glitt. Obwohl ich sie ganz langsam fickte, hatte sie schon bald ihren ersten Orgasmus, dem auch gleich ein zweiter folgte. Als es ihr zum dritten Mal kam, musste auch ich meinen Schwanz heraus reißen und spritzte ihr meine ganze Ladung auf den Bauch.

Erschöpft und schwer atmend lagen wir dann nebeneinander und gaben uns kleine Zärtlichkeiten. „Flori, du weißt, dass ich in drei Tagen in diese REHA-Klinik muss. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie ich zwei Wochen ohne deinen süßen Schwanz auskommen soll. Aber wir wollten uns sowieso mal gegenseitig beim Wichsen zusehen. Wie wärs, wenn wir das die verbliebene Zeit täten? So können wir uns gleich dran gewöhnen. Aber wenigstens ein Mal könnten wir noch in unserer Lieblingsposition ficken. Was meinst du?“ „Ja, du hast recht. Ich werd wohl in nächster Zeit wieder mehrmals am Tag wichsen müssen mit deiner süßen Muschi vor Augen. Ich mach jetzt erst mal Mittagessen und dann machen wirs uns hier schön gemütlich und sehen uns beim Wichsen zu.“

So lagen wir nach einiger Zeit wieder in der gleichen Position, doch Mutter meinte: „Wir wollen uns doch zusehen. Du setzt dich ans Fußende und ich hier oben. Dann können wir alles genau verfolgen.“ Fasziniert beobachtete ich dann, wie sie erst einen Finger in ihr Loch schob und dann ihre Schamlippen mit Saft benetzte. Dann das Gleiche nochmal mit ihrem Kitzler. Dann strich sie mit geschlossen Augen sanft ihre Spalte auf und ab und streichelte auch ihren Kitzler. Mit der anderen Hand knetete sie dabei abwechselnd ihre Brüste. Meine Hand hatte inzwischen, ohne dass ich mir dessen bewusst war, begonnen, meine Vorhaut hin und her zu schieben.

Mutters Atmung beschleunigte sich schon und ihre Bewegungen wurden immer schneller.Dem passten sich auch meine Bewegungen an. Meine Hand flog jetzt förmlich über meinen Schaft. Plötzlich riss Mutter ihre Augen auf, sah aber durch mich hindurch. Sie stieß einen Schrei aus und klappte zusammen wie ein Taschenmesser. Ihre Schenkel schlugen zusammen und klemmten ihre Hand auf ihrer Möse ein. Dann fiel sie um und war nur noch ein zuckendes und wimmerndes Bündel lustvollen Fleisches.

Bei diesem Anblick war mir fast entgangen, dass auch ich eine Fontäne in Mutters Richtung abgeschossen hatte. So kroch ich jetzt zu ihr, nahm sie in die Arme, streichelte sie und flüsterte ihr zärtliche Worte zu. Langsam beruhigte sie sich und sah mich dann mit einem strahlenden Lächeln an. „Jetzt habe ich gar nicht mitgekriegt, wie du gespritzt hast. Oh Flori, tausende Male habe ich in all diesen Jahren gewichst, doch nie kam es mir so gewaltig. Das Bewusstsein, dass dort drüben mein Sohn sitzt, auf meine Fotze starrt und mir beim Wichsen zusieht war einfach überwältigend. Jetzt müssen wir das nochmal machen. Ich will doch auch sehen, wie du spritzt.“

Wir haben es dann nicht nur noch einmal gemacht. Mutter nahm dann auch noch meinen Schwanz in den Mund und hat mir einen geblasen, bis es mir kam und hat dann alles geschluckt. Das war vielleicht geil. Doch dann wurde es Zeit. Bevor wir gingen habe ich sie nochmal geleckt und dann im Rollstuhl ab zum Bahnhof. Dort wartete eine Überraschung. Es fiel mir auf, weil wir die Einzigen waren, die zustiegen. Ebenfalls in solchem Rollstuhl saß ein Mann etwa in Mutters Alter und wurde geschoben von einem Mädchen etwa in meinem Alter. Noch größer war die Überraschung, als die beiden ebenfalls an unserem Zielpunkt ausstiegen und sich ebenfalls in Richtung REHA-Klinik bewegten.

Kurz vor der Klinik war ein kleiner Anstieg und man sah es dem Mädchen an, dass es ihr zu schwer war. „Wollen wir nicht tauschen?“ „Nein … Na gut, o.k.“ Das Eis war gebrochen. Erst mal stellten wir uns vor. „Ich bin Florian, genannt Flo.“ „Und ich bin Bianca, genannt Bia.“ „Dann will ich mich gleich anschließen“ meinte der Mann, den ich schob.“Ich bin Gerald, Bias Vater.“ „Und ich bin Fiona, die Mutter von Flo. Was war es denn bei Ihnen?“ „Arbeitsunfall.“ „Er hat damit einem Mitarbeiter das Leben gerettet“ rief Bia. „Du sollst nicht immer so große Worte machen. Und was wars bei Ihnen?“ „Ein besoffener Raser.“

Damit waren wir schon angekommen. Die beiden erhielten Zimmer nebeneinander und wir verabschiedeten uns erst mal. „Fährst du nachher wieder mit dem Zug zurück?“ fragte Bia. „Ja, ich könnte dich ja mit meinem Zug mitnehmen, wenn du möchtest.“ „Nein danke. Hab meinen eigenen. (kicher kicher) Im Zimmer hob ich Mutter erst mal aus dem Rollstuhl und legte sie auf das Bett.

Dann packte ich ihre Sachen in den Schrank und die Bücher auf das Tischchen am Bett und dann sahen wir uns erst mal um. Das Zimmer war ziemlich groß und hell. Es gab eine Toilette mit Dusche und einen Fernseher. Wie ich später erfuhr, musste man aber dafür bezahlen. Dann setzte ich mich zu Mama auf das Bett, umarmte und küsste sie. „Mama, ich habe solches Verlangen nach dir. Ich weiß nicht, wie ich die zwei Wochen aushalten soll.“

„Aber Flo, wir haben doch ausgiebig geübt. Mache es mir nicht so schwer. Auch ich vergehe vor Verlangen. Aber es geht nicht. Jeden Moment kann jemand herein kommen.“ Und wie aufs Stichwort ging die Tür auf (ich schaffte es gerade noch, mich von Mutter zu trennen) und eine Frau kam herein. „Hallo, ich bin Doktor Müller und werde Sie und Ihren Nachbarn die nächsten beiden Wochen begleiten. Die REHA beginnt ja erst morgen, doch heute machen wir schon mal eine kleine Voruntersuchung. Für die jungen Leute ist es sowieso Zeit. Der Zug wartet nicht.“

Ich hatte verstanden, gab Mutter noch einen Kuss auf die Wange und dann waren wir auf dem Weg zum Bahnhof. Beide waren wir schweigsam und bedrückt. Schließlich brach es aus Bia heraus: „Was soll denn nun werden? Wie soll er sich denn selbst behelfen? Er kann doch noch nicht mal wich …. oh Schei…“ Ich tat so, als ob ich nichts bemerkt hätte. „Die haben doch da geschultes Personal. Die machen das doch ständig. Du brauchst dir um deinen Dad keine Sorgen zu machen. Außerdem sind wir Sonntag, also schon in drei Tagen, wieder hier. Du kommst doch mit, oder? (stummes Nicken). … Was machst du eigentlich morgen? Kann ich dich morgen sehen?“

Ich glaubte ein freudiges Lächeln zu sehen. „Weiß nicht. Hab noch keinen Plan. Muss mich erst dran gewöhnen, dass ich nicht mehr jede Minute da sein muss. Und du?“ „Mir geht’s genau so. Was hältst du vom Freibad? Wir nehmen was zu essen und zu trinken mit und bleiben den ganzen Tag da.“ „Ja. Hört sich gut an. Aber nicht zu zeitig. Ich will mal richtig lange schlafen. So gegen 11 am Eingang?“ „O.K.“ Damit waren wir am Bahnhof. Im Zug unterhielten wir uns noch über belanglose Alltäglichkeiten. Als wir uns trennten, hätte ich sie beinahe geküsst. Zuhause ging mir ihr angefangener Satz nicht aus dem Kopf und ich war überzeugt, dass bei ihnen die Situation die gleiche war wie bei uns.

Sie war pünktlich. Wir waren beide mit dem Fahrrad, die wir dann mit einem Schloss zusammen abschlossen. Das Bad war gut besucht, aber nicht übervoll. Wir fanden noch ein ruhiges Eckchen auf der Liegewiese und machten es uns bequem. Die Badesachen hatten wir beide schon untergezogen und so konnte ich ihren wundervollen Körper betrachten. „Na — gefällts dir?“ „Bia, du bist wunderschön.“ Sie lief tatsächlich rot an. „Quatsch. Lass uns lieber ins Wasser gehen.“ Es wurde ein wunderbarer Tag. Unmerklich rutschten wir immer näher zusammen.

Doch als es langsam Zeit war aufzubrechen, wurde sie plötzlich ganz still, sah mich ernst an und meinte: „Flo, ich muss dir etwas sagen.“ „Nein, musst du nicht. Ich habe deinen Halbsatz gestern sehr wohl verstanden.“ „Und trotzdem bist du jetzt hier mit mir?“ „Ja, weil nämlich die Situation bei uns die gleiche ist. Oder meinst du, es lässt einen jungen Kerl kalt, wenn er jeden Tag seine nackte Mutter sieht und sie auch noch überall berühren darf? Doch die Initiative ging von Mama aus. Ich erzähle es dir. Kommst du mit zu mir?“ „Nur zum Erzählen?“ „Zu Allem, was du willst.“

Nachdem ich ihr alles erzählt hatte, wollte sie mein Zimmer sehen. „Hier habt ihr also gefickt. Flo, ich möchte auch hier mit dir ficken — jetzt.“ „Naja, hier auch. Aber meistens hier.“ Damit führte ich sie ins Schlafzimmer. In Sekundenschnelle lag sie nackt und mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Sie flüsterte mir noch zu: „Bei mir kannst du reinspritzen. Ich nehm schon lange die Pille.“

Der nächste Tag sah uns dann wieder im Bad und abends zeigte sie mir ihr Zimmer und erzählte: „Papa hat eine Firma. Ein Regal brach zusammen und ein Arbeiter lag darunter. Papa sprang dazwischen und rettete ihn so. Er brach sich dabei aber beide Arme und Beine. Wie eine Untersuchung ergab, hatte das Regal einen Fertigungsfehler. Ich war also nun seine Pflegerin und musste die gleichen Dienste verrichten wie auch du. Eines Nachts hörte ich einen verzweifelten Aufschrei und lief in sein Zimmer. Der Fahnenmast war aufgerichtet und er versuchte, mit seinen Gipsarmen da ran zu kommen, was natürlich nicht gelang. „Papa, was machst du denn da? Das ist doch meine Aufgabe. Das gehört doch auch zur Pflege.“

Da erst gewahrte er mich und wollte sich panisch bedecken, was natürlich auch misslang. Beherzt griff ich zu und begann ihn zu wichsen. Das erste Mal hatte ich einen steifen Männerschwanz in der Hand und das war auch noch der meines Vaters. Er brummte noch etwas wie — das darfst du nicht — , doch bald schon grunzte er vor Wohlbehagen. Es dauerte auch nicht lange, da begann die Fontäne zu sprudeln. Ich war heftig erschrocken, es war ja schließlich mein erstes Mal. Dann säuberte ich ihn noch und sagte: „So, nun kannst du schlafen. Ich schlafe ab jetzt hier neben dir, damit ich immer gleich da bin, wenn du was brauchst.“ „Bia, das …“ „Pst! Schlafen!“

Erst am übernächsten Tag holte ich ihm wieder einen runter. Beim Waschen widmete ich mich besonders seinem Schwanz und den Eiern. Davon bekam er wieder einen Mordsständer. Als ich ihn diesmal wichste, sprach er schon nicht mehr dagegen. Wieder zwei Tage später setzte ich mich einfach drauf. Er wollte protestieren, doch ich meinte: „Ich will auch was davon haben. Meinst du, es lässt mich kalt, so einen schönen Schwanz zu wichsen? Du kannst ruhig in mich rein spritzen. Ich nehme die Pille.“ Und seitdem ficken wir. Manchmal mit einem Tag Abstand, manchmal täglich und manchmal auch mehrmals am Tag. Als dann der Gips ab war, hat er mich auch aktiv gefickt. Ich möchte auf das Ficken mit meinem Papa nicht verzichten, doch auch auf dich nicht. Du bist mir so nah, so vertraut, als ob wir uns schon hundert Jahre kennen.“

„Oh Bia, mir geht es ganz genau so. Wollen wir versuchen, unsere Eltern zusammen zu bringen?“ „Das sehen wir morgen. Doch jetzt musst du mich sofort nochmal ficken. Die Erinnerung hat mich ganz geil gemacht.“ „Sieh mal hier.“ Damit zeigte ich ihr mein Rohr und schob es auch gleich in ihre Fotze. Nach einem überwältigenden Orgasmus schliefen wir übergangslos ein.

Als wir am nächsten Tag im Gang zu den Zimmern um die Ecke bogen hielt ich Bia fest und zog sie zurück. „Was …“ „Pst! Vorsichtig.“ Sie lugte um die Ecke, hielt sich dann den Mund zu und kicherte. Dort standen in einer Nische unsere Eltern und knutschten Wie Teenager. Auf Zehenspitzen schlichen wir uns heran, stellten uns neben sie und knutschten ebenfalls. Nach einer Weile meinte Mutter: „Wir müssen aufhören. Die Kinder kommen bald. …. Oh Gott, Flo, Bia, was macht ihr den hier?“ „Na wonach sieht es denn aus?“ „Seid ihr etwa …, habt ihr …? Und wir zerbrechen uns den Kopf, wie wir euch beibringen sollen, dass wir …“ „Ja, wir sind und wir haben. Vorgestern nach dem Bad habe ich Bia mein Zimmer gezeigt und gestern sie mir ihres. Und wir haben uns die Seele aus dem Leib gefickt. Habt ihr schon …?“

„Junger Mann, sowas fragt man seine Eltern nicht. Aber — nein, wir haben noch nicht. Wir trauten uns nicht. Es kann ja jeden Moment jemand kommen.“ „Dann rein mit euch in eines der Zimmer und Bia und ich stehen Schmiere.“ Nach etwa 10 bis 15 Minuten öffnete sich die Tür wieder und Mutter erschien mit offenem Bademantel und glücklichem Gesicht. Sie fiel mir in di Arme und bedeckte mich mit Küssen. „Oh Flo, ich danke dir, dass du mir das erlaubt hast.“ „Mama, ich habe dir nichts zu erlauben. Du gehörst mir doch nicht. Ich liebe dich und möchte nur, dass du glücklich bist.“ Dann umarmten und küssten wir uns.

Nebenan geschah das Gleiche. „Wir haben uns nämlich auch schon überlegt, wie wir euch zusammen bringen können. Wir beide möchten nämlich zusammen bleiben, wir möchten aber auch mit euch zusammen bleiben. Das heißt, wir möchten eine Liebe zu viert. Was sagt ihr dazu?“ „In die gleiche Richtung gingen auch unsere Gedanken. Wir wollen in der Zeit bis zur Entlassung schon mal Pläne machen und dann setzen wir uns zusammen und werten sie aus.“

Dann ging erst mal jeder wieder auf sein Zimmer. „Mama, ich will dich — jetzt und hier. Der Gedanke, dass dich gerade ein anderer Mann gefickt hat, macht mich tierisch geil.“ „Ja, Schatz, ich will dich auch.“ Damit ging sie zum Kopfende des Bettes, das durch einen kleinen Vorsprung abgedeckt war, schlug ihren Bademantel hinten hoch und bot mir ihren herrlichen Arsch. „Du musst aber immer noch rausziehen.“ Ihre herrlichen Brüste massierend fickte ich sie, als ob es kein morgen gäbe. In letzter Sekunde riss ich mich aus ihr zurück und spritzte alles auf ihren Hintern. Ich wollte es abwischen, doch Mutter ließ es nicht zu. Kaum hatte ich die Hose wieder zu, da ging die Tür auf und die Ärztin kam herein.

„Frau Meyer, Herr Meyer, ich muss mit ihnen reden.“ Uns wurde ganz schwummrig. „Ich sehe doch, dass bei ihnen was läuft. Sie, Frau Meyer, haben über vier Wochen von ihrem Sohn die intimsten Dienstleistungen bekommen und er durfte Sie an den intimsten Stellen berühren. Da ist so etwas nur natürlich. Solche Fälle haben wir hier öfter. Sagen Sie also einfach Bescheid, wenn Sie eine Weile ungestört sein wollen. Und sagen Sie das bitte auch Herrn Schmidt (Bias Vater). Und wenn Sie, Frau Meyer, mit Herrn Schmidt mal ungestört sein wollen, sagen Sie auch Bescheid. … Sie haben einen wunderbaren Sohn. Man könnte neidisch werden.“ Und da war sie wieder draußen. Mutter und ich sahen uns an und dann fielen wir uns in die Arme und küssten uns, wobei ich Mutters Brüste und ihren Hintern kräftig durchknetete. Und wieder ging die Tür auf. „Flo, wir müssen. … Seid ihr verrückt? Wenn jemand kommt.“ „Ich erklärs dir unterwegs und Mutter erklärt es deinem Vater. Alles bestens.“

Am nächsten Tag regnete es und wir blieben den ganzen Tag im Bett, fickten und machten Pläne.

Als wir das nächste Mal in die Klinik kamen, erwarteten uns unsere Eltern schon an der jeweiligen Tür. Kaum war die Tür hinter mir ins Schloss gefallen, da fiel auch Mutters Bademantel. In ihrer ganzen nackten Schönheit stand sie jetzt vor mir und mir spannte sofort die Hose. Diese samt Slip und Shirt lag auch bald am Boden und ich auf Mutter. Mit weit gespreizten Beinen erwartete sie mich und ich versank sofort in die tiefsten Tiefen ihres Heiligtums. Mit heftigen Stößen trieb ich uns unaufhaltsam dem Ende zu. Mutter hatte Arme und Beine um mich geschlungen und presste mich fest an sich.

Hier spürte ich erstmals die Folgen der REHA. Als ich spürte, dass es mir gleich kommen würde wollte ich mich zurück ziehen, doch sie hielt mich eisern fest. „Mama, ich … mir … aaaaaahh.“ Mit einem gurgelnden Grunzen entlud ich mich tief in Mutters Fotze. „Mama, ich wollte ja …“ „Pst. Alles gut. Ab heute darfst du immer in mir kommen. Und wenn es einen Tag zu früh war — macht auch nichts. Dann bekomme ich eben noch ein Baby von meinem Sohn-Mann. Gerald ist morgen dran. Das erste Mal wollte ich mit dir. Oh Flori, mein Schatz, Gerald fickt auch ganz toll, aber mit dir ist es einfach überwältigend.“ Damit umarmte sie mich nochmal und wir küssten uns ganz innig.

Kaum waren wir wieder angezogen, da ging die Tür auf und Bia und ihr Vater kamen rein. Auch sie sahen aus, als hätten sie gerade gut gefickt. Wir gingen dann in die Kaffee-Ecke und besprachen unsere Pläne. Bia meinte, sie hätte beide Wohnungen gesehen und ihr Haus wäre größer und so sollten wir doch alle zu ihnen ziehen. Ich bemerkte, dass unser Bett aber breiter sei und wir das zumindest für die erste Zeit mitnehmen sollten. DASS wir zusammenziehen würden, stellte keiner infrage.

Doch sollten wir vorerst alles so lassen, bis die Beiden zuhause wären. Die Entlassung wäre ja schon in drei Tagen und wir brauchten sie nicht abzuholen. Als wir gingen, nahmen wir schon die Rollstühle mit, um sie zurück zu bringen. Natürlich mussten wir unterwegs damit rumalbern und fuhren kleine Rennen. Einmal ließ sich Bia von einem Passanten schieben und musste sich dann einiges anhören, als sie ausstieg und weiter lief. Diese Nacht schliefen wir in meinem Bett. Also … naja … was man so schlafen nennt.

Wieder zu Hause, gab es für Mutter erst mal eine unangenehme Überraschung: Ihr war gekündigt worden. Unrechtmäßig und sie hätte gerichtlich dagegen vorgehen können. Doch Gerald meinte: „Lass es. Du fängst bei mir an.“ Doch eine entsprechende Abfindung hat sie sich erstritten. Dazu kam noch ein beachtliches Schmerzensgeld, dass das Gericht dem Unfallverursacher auferlegt hatte. Sein großes schnelles Auto konnte er dafür verkaufen, zumal er eine lange Zeit zu Fuß gehen musste.

Unsere Eltern heirateten und ich fickte also jetzt mit meiner Mutter und mit meiner Stiefschwester. Eine umwerfende Konstellation. Die Standesbeamtin hat uns aber versichert, dass, wenn wir das denn wollten, wir auch heiraten könnten.

Als wir dann umgezogen waren, konnte man an den Abenden folgende Dialoge hören: „Ach Flori, in dieser Firma anzufangen war ein großer Fehler. Den ganzen Tag werde ich sexuell belästigt. Dauernd ist der Chef hinter mir her, greift mir an den Hintern und an die Brüste. Heute hat er mir die Brüste richtig fest durchgeknetet. Und weißt du was? Es macht mich tierisch geil. Ich hatte gehofft, dass er mich so richtig durchfickt, aber nein — ich stehe mit triefender Fotze da und er geht wieder.“ „Dann komm, Mami, dein Sohn wird dir jetzt geben, was du so dringend brauchst.“

Und von der anderen Seite: „Ach Bia, mein Schatz. Diese Neue einzustellen war ein großer Fehler. Den ganzen Tag provoziert sie mich, wackelt mit ihrem Knackarsch und ihren Brüsten. Heute konnte ich nicht widerstehen und habe ihre herrlichen Brüste fest durchgeknetet. Und weißt du was — es macht mich tierisch geil. Beinahe hätte ich sie noch gefickt. Gerade noch im letzten Moment konnte ich mich bremsen.“ „Oh mein armer Papa, komm, dein Töchterchen gibt dir jetzt, was du so dringend brauchst.“

Eine ganze Weile war dann nichts weiter zu hören, als das Keuchen und Stöhnen zweier fickender Paare. Als die Orgasmen dann etwas abgeklungen waren: „Na, Flo, wie siehts aus? Wollen wir tauschen.“ und es begann die nächste Runde. Unser Glück war vollkommen.

Der Rest ist schnell erzählt. Ich studierte BWL an der gleichen Hochschule, an der Bia Maschinenbau studierte. Nach dem Abschluss heirateten auch wir, was aber an unserem Leben nichts änderte. Zur Hochzeit hatte Bia schon einen sehr dicken Bauch. Sie versicherte mir, dass sie in der relevanten Zeit ihren Vater nicht mehr gelassen hätte, sodass das Kind mit Sicherheit meins sei. Es wurde ein Junge und ein Jahr später kam noch ein Mädchen. Bia und ich arbeiteten uns Schritt für Schritt in die Firma hinein und übernahmen sie so gleitend.

Eines Abends dann erzählte uns Bia im Bett: „Ihr glaubt nicht, was ich heute gesehen habe. Ich ging an Maikes (unserer Tochter) Zimmer vorbei und hörte seltsame Geräusche. Also öffnete ich vorsichtig die Tür. Da sitzen sich die Beiden doch nackt gegenüber und sehen sich gegenseitig beim Wichsen zu. Natürlich habe ich die Tür genau so leise wieder zugemacht. Wir sollten ihnen aber langsam zu verstehen geben, dass sie durch UNS in die Liebe eingeführt werden.“

Heute schlafen wir zu sechst im großen Bett.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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