EIN TAG AM BAGGERSEE

Veröffentlicht am 27. Oktober 2021
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„Wo bleibst du denn?“, rief Robert in ungeduldigem Tonfall die Treppe hinauf. Manuela war immer noch in ihrem Zimmer und kramte ihre Sachen zusammen. Robert wollte so bald wie möglich am Baggersee sein, damit sie dort in Ruhe Baden und Entspannen konnten. Er sah auf die Uhr und stellte fest, dass es bereits halb zehn war. Der Baggersee galt als ein Geheimtipp unter den Bewohnern ihres Dorfes, denn er lag relativ versteckt in einem Waldgebiet. Allerdings war es verboten, in dem See zu schwimmen, da es in der Vergangenheit zu einigen Schwimmunfällen gekommen war. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass die meisten anderen Jugendlichen lieber in das örtliche Spaßbad auswichen, zumal dort auch eine riesige Wasserrutsche sowie ein Zehnmeter-Turm vorhanden waren. Damit konnte der Baggersee nicht mithalten. Einen Kiosk oder Ähnliches konnte man dort ohnehin nicht finden.

Robert und seine Stiefschwester Manuela bevorzugten das Ufer des Baggersees. Trotz des Badeverbots kamen sie immer wieder in den Sommermonaten dorthin, um die Ruhe zu genießen oder ausgiebig zu schwimmen, was im überfüllten Spaßbad nicht möglich war. Roberts Mutter war verstorben, als er fünf war. Sein Vater hatte sich einige Jahre lang bemüht, die Erziehung seines Sohnes alleine in den Griff zu bekommen. Im Laufe der Zeit hatte er einsehen müssen, dass eine Frau dem Haus guttun würde, und er sich nach der Zuwendung und Zärtlichkeit einer Lebenspartnerin sehnte. So kam es, dass Roberts Vater drei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau erneut geheiratet hatte, eine Frau, die eine gleichaltrige Tochter mit in die Ehe brachte: Manuela. Robert und Manuela hatten sich auf Anhieb verstanden und im Laufe der Jahre hatte sich eine innige Freundschaft zwischen ihnen entwickelt.

„Da bin ich“, rief Manuela und eilte die Treppe hinunter. Über ihrer Schulter trug sie den Rucksack, den sie zum See mitnehmen wollte.

„Warum hat das jetzt so lange gedauert?“, wollte Robert wissen.

„Ich habe noch ein paar Bücher eingepackt. Der See wird uns schon nicht weglaufen.“

Sie begaben sich zur Garage, in der ihre Fahrräder standen. Auch an diesem schönen Tag legten sie die zehn Kilometer lange Strecke bis zum See in gemächlichem Tempo zurück. Robert trug eine kurze Jeanshose und ein blaues T-Shirt. Seine Badehose hatte er bereits angezogen. Manuela fuhr voran. Sie trug eine eng sitzende Shorts, die ihren süßen Hintern zur Geltung brachte. Robert entging dieser Umstand nicht und er ließ es sich nicht nehmen, diesem beim Fahren zu beobachten. Dazu trug Manuela ein helles T-Shirt und darunter ihren schwarzen Bikini. Die Schnüre des Bikinioberteils schauten aus dem Shirt hervor. Manuela hatte eine sportliche Figur und lange braune Haare, die sie sich heute zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte.

Nicht, dass Robert es auf seine Stiefschwester abgesehen hätte. Dafür nahm er ihre Freundschaft viel zu ernst. Und doch war ihm in der letzten Zeit die Entwicklung von Manuela weg von dem jungen Mädchen hin zum attraktiven Teenager aufgefallen. Unter ihren Oberteilen zeichneten sich inzwischen deutlich die Umrisse von wohlgeformten Brüsten ab. Auch ihre Figur, die sich zunehmend weiblicher darstellte, rief regelmäßig seine Aufmerksamkeit hervor. Seine Stiefschwester hatte sich im Laufe der Jahre zu einer hübschen jungen Frau entwickelt. Robert fand sich selber ganz OK. Sein Oberkörper war zwar nicht muskulös, war aber doch recht nett anzuschauen. Diesen Eindruck vermittelten ihm die prüfenden Blicke der Mädchen aus seinem Bekanntenkreis, wenn sie ihn mit freiem Oberkörper zu sehen bekamen. Er fand, dass es so langsam an der Zeit wäre, das weibliche Wesen etwas besser kennenzulernen. Er war ein paar Mal mit Mädchen ausgegangen, es hatte sich aber nie mehr als ein Gute-Nacht-Kuss ergeben. Manuela war in dieser Beziehung noch zurückhaltender. Mit Jungs hatte sie sich bislang nicht eingelassen. Robert sprach oft mit Manuela über das Thema Beziehungen und erzählte ihr auch stets, was aus seinen Verabredungen geworden war.

Nach einer Weile kamen sie an ihrer Lieblingsstelle am Baggersee an und stellten die Fahrräder an den Bäumen ab. Der Strand an dieser Stelle war nicht breiter als wenige Meter. Bäume und Sträucher wuchsen rings herum. Seit Manuela und Robert dieses Fleckchen vor einiger Zeit entdeckt hatten, hatten sie kaum eine Menschenseele zu Gesicht bekommen. Robert nahm seinen Rucksack ab, stellte ihn auf den Boden und holte seine Badematte heraus. Zügig platzierte er sie auf dem Strand, streifte seine Kleidung bis auf die Badehose ab und machte es sich gemütlich. Seine Stiefschwester ließ es langsamer angehen. Zunächst holte sie die Bücher aus dem Rucksack, die für die Verzögerung bei der Abfahrt verantwortlich gemacht werden konnten, anschließend begann auch sie, sich auszuziehen. Robert schaute neugierig zu ihr herüber. Manuela bemerkte dies nicht und blickte auf den See hinaus, als sie ihre kurze Hose auszog. Sie warf diese auf ihre Badematte und zog dann mit beiden Armen ihr T-Shirt hoch. Was Robert nun zu sehen bekam, hätte er nicht vermutet.

Manuelas Bikinioberteil saß nicht da, wo es hingehörte. Beim Hochziehen des T-Shirts war das Oberteil mit nach oben gerutscht, was Robert den unerwarteten Anblick ihrer Brüste ermöglichte. Robert hatte Manuela früher regelmäßig nackt zu sehen bekommen, doch die letzten Jahren hatte er keine Gelegenheit gehabt, ihren hübschen kleinen Busen zu betrachten.

„Ach du scheiße!“, rief Manuela aufgebracht. Bevor sie das T-Shirt komplett über den Kopf ziehen konnte, hatte sie den kleinen Fauxpas wahrgenommen und beeilte sich nun, das T-Shirt herabzustreifen. Dann griff sie hinter sich und versuchte, das Bikinioberteil zu fixieren.

„Verdammt, die Schnalle vom Bikinioberteil ist gerissen“, stellte sie fluchend fest. „Das kann nicht mehr halten.“

„Dann zieh doch einen anderen Bikini an“, schlug Robert vor, der immer noch vom Anblick der nackten Tatsachen geflasht war.

„Kann ich nicht, du Schlaumeier. Meine anderen Bikinis sind alle in der Wäsche. Warum muss denn ausgerechnet jetzt der einzige Saubere kaputtgehen?“

„Und jetzt?“, fragte Robert neugierig.

„Was … Und jetzt!“, erwiderte Manuela gereizt. „Dann gehe ich eben nicht ins Wasser.“

„Und wenn wir zurück nach Hause fahren und einen anderen aus dem Wäschekorb holen?“, schlug Robert vor.

„Ich fahr doch jetzt nicht noch mal 20 Kilometer durch die Gegend. Schon gar nicht bei diesen Temperaturen.“

„Dann eben nicht, dann sie zu, wo du bleibst.“

Robert legte sich entspannt auf die Badematte, setzte seine Sonnenbrille auf und schloss die Augen für ein kleines Nickerchen. Manuela war immer noch verärgert über das Missgeschick, wollte aber das Beste daraus machen. Sie legte sich neben Robert auf die Badematte, zog das Bikinioberteil unter ihrem T-Shirt hervor und schob das Oberteil dann so weit hoch, dass der Saum knapp oberhalb ihres Bauchnabels endete. Dann nahm sie ein Buch in die Hand und begann zu lesen.

Inzwischen war es halb zwölf und die Sonne schien erbarmungslos auf die Teenager herab. Robert, dem es langsam zu warm wurde, beendete sein Nickerchen und legte sich auf die Seite. Er warf prüfende Blicke auf seine Stiefschwester, die sichtlich unter der Hitze litt und stark schwitzte.

„Ist dir nicht warm?“, frotzelte Robert, obwohl er die Antwort kannte.

„Sehr witzig!“, antwortete Manuela schnippisch und warf ihrem Stiefbruder einen fiesen Blick zu. „Ich gehe hier gleich kaputt.“

„Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein erfrischendes Bad gekommen“, schlug Robert vor und erhob sich. „Was ist, kommst du mit?“

„Und wie soll ich das deiner Meinung nach anstellen?“

„Das ist ja nicht mein Problem. Komm und lass dir etwas einfallen!“, forderte Robert und rannte Richtung Wasser, in das er mit einem beherzten Hechtsprung eintauchte.

Manuela fühlte sich zwischen allen Stühlen sitzend. Auf der einen Seite hatte sie eine Abkühlung dringend nötig, um ihrem durchgeschwitzten Körper etwas Gutes zu tun. Auf der anderen Seite wollte sie aber auch nicht oben ohne herumlaufen. Wie würde Robert auf sie reagieren, wenn er ihre Möpse zu sehen bekam? Und zwar intensiver und länger als bei dem Missgeschick vorhin. Ihr war aufgefallen, dass Robert sie zuletzt mit anderen Augen als früher angesehen hatte. Sein Interesse an ihren Brüsten und an ihrem knackigen Hintern konnte er kaum verbergen. Sollte sie sich ihm halb nackt präsentieren? Einen gewissen Reiz hätte das schon. Solange sich keine Fremden am See herumtrieben und sie angafften. Robert war ihr Stiefbruder und sie waren einander vertraut. Dennoch wäre es ungewöhnlich, ihm ihre weiblichen Vorzüge zu präsentieren.

„OK, ich zieh das T-Shirt aus und komme ins Wasser. Dreh dich bitte um, solange ich noch nicht im Wasser bin“, rief Manuela Robert zu.

„Was soll das denn jetzt? Schämst du dich etwa vor mir? Wir sind doch immerhin miteinander verwandt. Ich werde dir schon nichts weggucken“, rief Robert zurück.

In Wahrheit hätte er liebend gerne Manuelas blanken Brüste in Augenschein genommen. Da er allerdings befürchtete, dass sie dem Wasser fernbleiben würde, sollte er nicht auf ihre Forderungen eingehen, kam er ihr entgegen. „Na gut, wenn du so ein schüchternes Mädchen bist, dann drehe ich mich eben um.“

Manuela erkannte, dass Robert in die Mitte des Sees schwamm und ihr den Rücken zukehrte.

Sie kam sich blöd vor, so einen Aufstand zu veranstalten, fühlte sich dadurch aber sicherer. in einer fließenden Bewegung zog sie das T-Shirt aus, das mittlerweile klatschnass an ihrem Leib klebte. Dann warf Manuela es zu Boden und hielt sich beide Hände schützend vor die Brüste, für den Fall, dass doch plötzlich von irgendwo her ein Spanner auftauchen würde. Sie beeilte sich, ins Wasser zu kommen, und war kurz darauf so tief in den See geschwommen, dass sie sich bis zum Hals unter der Wasseroberfläche befand.

„OK, du kannst dich wieder umdrehen. Ich bin im Wasser.“

Robert blickte zu ihr herüber, etwas enttäuscht über die Tatsache, dass sie ihm den Anblick ihrer schönen Brüste verwehrte. Er schwamm ihr langsam entgegen. „Na, war doch gar nicht so schlimm. Komm! Lass uns mal ein bisschen schwimmen.“

Nachdem sie sich eine halbe Stunde im kühlen Nass erfrischt hatten, war es an der Zeit, den See zu verlassen.

„Ich leg mich wieder ans Ufer“, verkündete Manuela und schwamm voraus.

Sie verließ den See und legte sich rasch bäuchlings auf die Badematte, auf die sie vorhin ein Handtuch gelegt hatte. So konnte sie geschickt ihre weiblichen Reize vor ihrem Stiefbruder verbergen, der wenig später aus dem Wasser stakste. Robert legte sich neben sie und scannte ihren halb nackten Körper. Manuela bemerkte dies nicht, da sie in die andere Richtung schaute.

Robert betrachtete Manuela von oben bis unten. Ihr nasser Körper glänzte in der Sonne. Manuela hatte eine schöne dezente Bräune, die nur durch die getragenen Bikinis an einigen Stellen unterbrochen wurde. Sein Blick blieb an ihrem Hintern und den Seiten ihrer Brüste haften. Obwohl sie sich auf den Bauch gelegt hatte, konnte Robert zumindest teilweise die Ansätze der linken Brust erkennen. Plötzlich meldete sich sein kleiner Freund in der engen Badehose zu Wort. Langsam aber sicher schoss ihm das Blut zwischen die Beine, wo es seinen Schwanz unaufhaltsam steif werden ließ. Obwohl Manuela das nicht mitbekam, hielt er es für ratsamer, sich von ihr abzuwenden und ihr den Rücken zuzukehren. Warum war er beim Anblick von Manuela geil geworden? Es gab ja noch nicht einmal etwas zu sehen.

Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Manuela ihren Kopf auf die andere Seite drehte und ihn ansprach. „Kannst du mir meinen Rücken eincremen?“

Dies war keine ungewöhnliche Bitte. Robert und seine Stiefschwester halfen sich jedes Mal gegenseitig beim Eincremen. Er verteilte die Creme stets rund um den Bikini herum und sie revanchierte sich bei ihm. Doch dieses Mal war es etwas anderes. Was wäre, wenn er erneut geil wurde, sobald seine Hände Manuela berührten? Da ihm keine passende Ausrede einfallen wollte, ging er zunächst auf die Anfrage ein. „Na klar, ich hole nur eben die Sonnencreme aus dem Rucksack.“

Manuela hatte ihre Arme unter den Kopf geschoben und erwartete die Sonnencreme-Behandlung. Durch ihre veränderte Körperhaltung kam ihre linke Brust deutlicher zum Vorschein, was Robert nicht verborgen blieb. Er nahm links von ihr Platz, strich ihren Pferdeschwanz zur Seite und verteilte etwas Sonnencreme auf Manuelas Rücken, die ihren Kopf erneut nach rechts gedreht hatte. Robert nahm sich den unteren Teil des Rückens vor und verteilte die Creme bis hoch zu den Schultern. Dann konzentrierte er sich auf Manuelas Beine und massierte die Creme sanft in Ober- und Unterschenkel ein.

„Das tut gut, mach weiter!“, lobte Manuela ihn.

Robert, der erneut sein Blut in die Genitalien verlagerte, kam immer näher mit den Fingern an den Intimbereich seiner Stiefschwester heran. Er cremte, entgegen der üblichen Routine, nun auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel ein. Da sich Manuela nicht beschwerte, machte er instinktiv weiter.

Irgendwann wurde es ihm zu heikel und ließ die Schenkelinnenseiten hinter sich. Stattdessen kümmerte er sich um Manuelas Schultern und verteilte die Creme sorgfältig. Er bezog dabei ihre Arme ein und streifte „versehentlich“ die Ansätze ihrer Brüste. Als seine Stiefschwester zusammenzuckte, unterbrach er augenblicklich, machte aber weiter, weil Manuela ihm nicht Einhalt gebot. Er wurde mutiger und ließ es sich nicht nehmen, immer wieder links und rechts Manuelas Brüste in das Eincremen einzubeziehen. Ihm war nicht klar, ob er geil wurde, weil er Manuela unsittlich berührte oder ob es daran lag, dass sie es zuließ. Ihm wurde bewusst, dass Manuela das Zelt in seiner Hose unmöglich übersehen konnte, sollte sie sich plötzlich in seine Richtung drehen.

„So, fertig.“

„Danke. Schau dich mal bitte um, ob hier noch jemand am See rumlungert.“

„Hier ist keine Menschenseele!“, stellte Robert fest, nachdem er seinen Blick über das Wasser und das angrenzende Ufer geworfen hatte. „Die sind wahrscheinlich alle im Spaßbad.“

„Dann kann ich mich ja umdrehen!“, meinte Manuela und drehte sich zu Robert um. Dieser konnte gerade noch seinen harten Prügel in der Badehose mit den Händen bedecken. Manuela setzte sich aufrecht auf die Badematte und stützte sich mit den Armen auf dem Handtuch ab. Sie schloss die Augen und blickte entspannt in die Sonne, so als würde sie die wärmenden Strahlen in vollen Zügen genießen. Robert zeigte sich überrascht und wusste nicht so recht, warum Manuela ihm urplötzlich ihre weiblichen Vorzüge präsentierte, für die sie sich bis eben noch geschämt zu haben schien. Er war allerdings alles andere als traurig über die Gelegenheit, die sich ihm bot.

Manuela hatte wohlgeformte Brüste, die einen jungen Mann um den Verstand bringen konnten. Als er genauer hinsah, erschrak er fast vor Aufregung. Manuelas Nippel hatten sich aufgerichtet und standen wie eine Eins. Hatte sie das selber noch gar nicht bemerkt oder ließ sie sich bewusst betrachten, um ihn verrückt zu machen? Robert starrte begierig auf die steifen Nippel und achtete kurzzeitig nicht darauf, seine Erektion mit den Händen zu verbergen. In diesem Moment öffnete Manuela die Augen und sah zu ihm herüber.

Sie erinnerte sich an den Moment, als ihr Stiefbruder sie eingecremt hatte. Während Robert die Sonnencreme auf ihren Körper verteilt und er mit seinen starken Händen sehr nahe an ihre erogenen Zonen gekommen war, hatte sie sich unheimlich wohlgefühlt. Sie hatte sich nicht das erste Mal von Robert eincremen lassen, doch diesmal war etwas anders gewesen. Sie hatte spärlich bekleidet auf dem Handtuch gelegen und offenbar hatte es Robert gefallen, sie an fast allen Körperstellen berühren zu dürfen. Er hatte sich an Stellen gewagt, die er zuvor stets ausgespart hatte. Als Roberts Hände zwischen ihren Schenkeln massiert hatten, war Manuela zunächst irritiert gewesen und hatte ihn zur Raison rufen wollen. Doch als sie die anregende Wirkung der Berührungen auf ihren Leib wahrgenommen hatte, konnte und wollte sie ihm nicht Einhalt gebieten. Als Robert sich getraut hatte, die Seiten ihrer Brüste zu streicheln, hatte sie ihre Erregung nicht länger verleugnen können.

Manuela hatte sich bisher nie etwas aus Roberts Körper gemacht. Für sie war Robert ihr Stiefbruder und bester Freund gewesen. Äußerlichkeiten waren ihr nicht wichtig. Dennoch hatte sie in letzter Zeit bemerkt, wie Robert zum Mann geworden war. Wenn sich die Gelegenheit ergab, betrachtete sie seinen entblößten Körper. Vor drei Wochen hatte sie Robert komplett nackt zu sehen bekommen, als dieser aus der Dusche gestiegen und sie in das Badezimmer geplatzt war. Er hatte ihr seine Schokoladenseite ungewollt dargeboten und sie hatte prüfende Blicke zwischen seine Beine geworfen. Er war durchaus gut bestückt, hatte sie damals feststellen können, sofern sie das im Rahmen ihrer Unerfahrenheit beurteilen konnte. Sie realisierte, dass Robert unbeirrt ihre Brüste anstarrte und fragte: „Gefällt dir, was du siehst?“

„Was … Äh … Was denn?“, stammelte Robert unbeholfen, der sich beim Spannen erwischt fühlte und nicht wusste, was er erwidern sollte.

„Dass du mir schon die ganze Zeit auf die Titten schaust, meine ich.“

„Na und, wenn du mir die Dinger so ungehemmt entgegenstreckst, darfst du dich auch nicht wundern, wenn es so ist“, versuchte er sich zu verteidigen.

„Und dir scheint der Anblick zu gefallen“, schlussfolgerte sie, während sie mit einem Nicken auf Roberts Badehose deutete. Unter dieser stand Roberts Schwanz mittlerweile stramm und aufrecht und forderte seinen Einsatz. Keine schützende Hand verbarg momentan die bewiesenen Tatsachen.

Robert schämte sich und überlegte fieberhaft. „Da sind wir aber zwei, oder willst du mir erzählen, dass deine Nippel stehen, weil es hier so kalt ist?“

Manuela blickte an sich herab, wohl wissend, dass Roberts Einschätzung der Situation zutreffend war.

„Mir hat gefallen, wie du mich eingecremt hast“, verriet sie ihm. „So zärtlich warst du noch nie.“

„Normalerweise liegst du ja auch nicht oben ohne neben mir!“, setzte Robert zu einer Erklärung an.

„Findest du, dass ich einen schönen Busen habe?“, fragte Manuela herausfordernd.

Robert wusste nicht, welche Antwort angemessen wäre, daher nickte er stumm.

„Danke für das Kompliment“, meinte Manuela, die ihre Brust in diesem Moment absichtlich herausstreckte. „Nachdem du nun meine Titten gesehen hast, wäre es dann nicht nur fair, wenn du mir mal deinen harten Schwanz zeigen würdest?“

Robert fiel vom Glauben ab. Hatte seine Stiefschwester ihn gerade aufgefordert, ihr seinen Schwanz zu zeigen?

„Dass du erregt bist, sehe ich auch durch die Badehose hindurch“, klärte Manuela ihn auf. „Ich möchte ihn aber gerne in natura sehen.“

„Warum?“, fragte Robert irritiert.

„Weil ich mich schon immer gefragt habe, wie er wohl aussehen mag. Außerdem habe ich in meinem Leben noch keinen harten Schwanz aus der Nähe gesehen und jetzt würde sich eine günstige Gelegenheit ergeben.“

Robert realisierte, wie sich sein Ständer immer mehr aufrichtete und gegen den Stoff der Badehose pochte. Dies konnte Manuela unmöglich entgangen sein. Er kam sich überrumpelt vor, weil seine Stiefschwester nun die Initiative in die Hand zu nehmen schien. Andererseits war das jetzt die Gelegenheit, seinen sexuellen Erfahrungshorizont deutlich zu erweitern. Er beschloss spontan, auf Manuelas Wunsch einzugehen.

„OK, ich werde ihn dir zeigen“, sagte er. „Aber nur unter der Bedingung, dass du mir im Gegenzug deine Muschi zeigst. Es wäre nur fair, wenn wir beide hier nackt sitzen.“

Manuela überlegte mit schelmischem Grinsen, ob sie auf das Angebot eingehen sollte.

„Also gut … Du fängst aber an.“

Damit war Robert einverstanden. Er erhob sich und blickte sich um. Er wollte auf keinen Fall irgendwelchen Spaziergängern seinen Prügel zeigen, womöglich noch Rentnern mit schwachen Herzen, die an Ort und Stelle umkippten oder die Polizei riefen. Mit zittrigen Beinen baute er sich vor Manuela auf, die sich mit angezogenen, zur Seite abgewinkelten, Beinen auf ihr Handtuch gesetzt hatte. Sie konnte kaum erwarten, dass nackte Tatsachen sprechen würden.

„Hier kommt er!“

Kaum hatte er seine Badehose herabgezogen, schnellte sein Schwanz auch schon hervor und stand waagerecht vom Körper ab. Er ließ die Badehose auf den Boden sinken, stieg dann mit den Füßen heraus und baute sich vor Manuela auf. Seine Hände hatte er in die Hüften gestemmt, sein Schwanz stand ja von alleine.

Manuela schluckte in dem Moment, als ihr der enorme Ständer entgegengesprungen kam. Das gute Stück war deutlich größer als das Exemplar, das sie im Badezimmer im schlaffen Zustand zu sehen bekommen hatte.

„Jetzt bist du dran!“, forderte Robert Manuela energisch auf.

Manuela erhob sich langsam, ohne Roberts Schwanz aus den Augen zu lassen.

„Mann, großer Bruder, was hast du denn für einen riesigen harten Schwanz?“

Sie streifte ihr Bikinihöschen herab und stand dann splitternackt am Ufer des Sees. Ihre Nippel waren hart und bezeugten ihre Erregung. Hätte Robert einen Blick auf das Bikinihöschen geworfen, wäre ihm der feuchte Fleck an dessen Vorderseite aufgefallen.

Da standen sie nun. Beide nackt und in höchstem Maße erregt. Manuela starrte auf Roberts steifen Schwanz, während Robert zwischen Manuelas Brüsten und ihrer Muschi auf und ab blickte. Für ihn war es die erste Muschi, die ihm fernab von Pornomagazinen und Internetfotos präsentiert wurde. Manuela hatte sich teilweise rasiert, oberhalb ihrer Muschi war ein gepflegter Streifen Haare zu erkennen. Robert fokussierte die dargebotene Spalte, ergötzte sich an den blanken Brüsten und sah seiner Stiefschwester tief in die Augen.

„Und was jetzt?“

„Zuerst einmal sollten wir uns vielleicht wieder hinsetzen“, schlug Manuela vor. „Man muss uns ja nicht schon aus kilometerweiter Entfernung sehen.“

Sie nahmen auf ihren Badetüchern Platz, ohne die nackte Pracht des jeweils anderen aus den Augen zu lassen. Manuela nahm eine breitbeinige Position ein und gewährte Einblick auf ihre Unschuld. Robert setzte sich ihr im Schneidersitz gegenüber, sein Schwanz ragte steil nach oben.

„Hast du bereits abgespritzt?“, fragte Manuela neugierig und deutete auf Roberts Schwanzspitze. Dieser schaute irritiert an sich herab und stellte fest, dass ein Glückstropfen den Weg ins Freie gefunden hatte.

„Nein, noch nicht.“

„Wichst du dir oft einen?“

In diese Richtung gingen ihre Gespräche normalerweise nicht und so intim und indiskret hatten sie sich bislang nicht ausgetauscht.

„Na klar! Bestimmt dreimal die Woche“, antwortete Robert und zuckte die Achseln. „Warum fragst du?“

„Nur so aus Neugier.“

„Und du, fingerst du dich regelmäßig?“

„So ein bis zweimal in der Woche, je nachdem, wie es sich ergibt“, verriet Manuela im Plauderton.

„Und wo machst du das?“, wollte Robert erfahren, der ihr intimes Gespräch über alle Maße anregend fand.

„Da, wo mich keiner erwischen kann. Entweder in der Badewanne oder im Bett. Einmal habe ich es aber auch schon mal hier am Strand gemacht“, merkte Manuela mit neckischem Grinsen an.

„Wann?“, fragte Robert ungläubig.

„Vor etwa drei Wochen waren wir zuletzt hier. Du bist damals alleine ins Wasser gegangen und ich bekam plötzlich Lust darauf, es mir zu besorgen“, offenbarte sich Manuela.

„Und wie war es?“

„Total spannend, da man ja nie weiß, ob man dabei erwischt wird.“

„Findest du das, was wir hier machen, auch spannend?“

„Ja, total. Ich finde das hier absolut erregend, was du dir ja bereits denken konntest.“

„Deine Nippel sind hart und ich glaube, deine Muschi ist ganz schön feucht.“

Manuela wollte nicht widersprechen und zuckte mit den Schultern. Sie fokussierte Robert und fragte: „Weißt du, was ich immer mache, wenn ich feucht zwischen den Beinen bin?“

„Ich kann es mir irgendwie denken.“

Manuela schaute Robert tief in die Augen und schob ihre rechte Hand langsam den Bauch hinab. An ihrer Muschi angekommen, begann Manuela, über die zarten Härchen zu streicheln. Robert starrte gebannt zwischen Manuelas Beine und wollte um nichts in der Welt etwas verpassen. Manuela lächelte schelmisch und spreizte die Beine. Sie führte ihren ausgestreckten Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und legte ihn direkt auf ihren Kitzler.

„Ich wollte schon immer mal zusehen, wenn es sich eine Frau besorgt“, gab Robert zu. „Dass aber ausgerechnet du es bist, der ich dabei zusehe, hätte ich nicht gedacht.“

„Was ist mit dir? Hast du nicht das Verlangen, dir einen zu wichsen?“

„Doch schon!“

„Dann mach! Ich will endlich sehen, wie du deinen steifen Schwanz bearbeitest“, forderte Manuela ihn auf.

Robert kniete sich auf seine Badematte und legte die Hand um seinen zuckenden Prügel. Sachte begann er sich zu bearbeiten. Mit der anderen Hand massierte er seine Eier, während er Manuelas Bemühungen zwischen ihren Beinen nicht aus den Augen ließ. Nach kurzer Zeit wechselte Manuela die Position und kniete sich Robert gegenüber. Kein Meter trennte die aufgegeilten Teenager voneinander. Robert wichste langsam vor sich hin, er wollte es nicht zu schnell angehen, da es sonst frühzeitig beendet sein würde. Als Manuela die freie Hand ausstreckte, ahnte er, was sie im Schilde führte.

„Darf ich den auch mal in die Hand nehmen?“

„Ja, darauf warte ich schon die ganze Zeit!“

Er nahm seine Hände aus dem Schritt und erwartete die Berührung durch seine Stiefschwester. Behutsam streichelte Manuela mit den Fingern an den Seiten des zuckenden Schwanzes entlang, hielt aber inne, als sie Robert zusammenzucken sah.

„Alles gut?“

Robert nickte stumm und starrte weiterhin an sich herab. Manuela wurde mutiger und schloss ihre Finger um den pulsierenden Stab. Die andere Hand zog sie aus ihrem Unterleib und legte sie stattdessen unterhalb von Roberts Hoden. Sanft umspielte sie die harten Bälle und beobachtete Roberts Reaktion. Robert konnte kaum erwarten, dass sie endlich zu wichsen begann. „Nun mach schon, tu was dir gefällt!“

Dies ließ sich Manuela nicht zweimal sagen und bewegte ihre Hand, die den Prügel fest umschlossen hielt. Mit der anderen Hand umspielte sie seine Eier, so wie Robert es an sich zuvor demonstriert hatte. Nach kurzer Zeit war Robert so erregt, dass er Manuela ein Zeichen gab und sich zurückzog.

„Wenn du weitermachst, spritzt dir gleich meine volle Ladung entgegen.“

„Was wäre falsch daran?“

„Was hältst du davon, wenn ich ein bisschen mit deiner süßen Muschi spiele? In der Zwischenzeit kann sich mein Schwanz ein wenig beruhigen, nachdem du ihm so zugesetzt hast“, schlug Robert vor.

Manuela beeilte sich und legte sich auf die Badematte. Sie spreizte die Beine und lud Robert ein, sich ihr zu nähern. Robert kniete sich zwischen ihre Schenkel und fokussierte die einladende Möse, auf die er sich zu konzentrieren gedachte. Er legte den rechten Mittelfinger zwischen Manuelas Schamlippen. Seine Stiefschwester stöhnte lustvoll auf und rutschte unruhig über die Unterlage. Robert tastete sich vor und streichelte nervös über den harten Kitzler. Er beugte sich über Manuela und umspielte mit der freien Hand die festen Brüste.

„Gefällt dir das?“, fragte Robert, nachdem Manuela ihre Lust durch fortwährende Seufzer bekundet hatte.

„Mmmmmmh … Geil!“

Robert wollte sie so gut es ging reizen und bearbeitete parallel die Brüste und die Muschi. Er war näher an Manuela herangerückt, damit er seine Hand rund um die Brüste gleiten lassen konnte. Immer wieder stieß seine Schwanzspitze an Manuelas Schmuckkästchen, ein Umstand, den er als angenehm empfand. Jetzt legte er es sogar darauf an und lehnte sich weiter über Manuela. Mit den Händen spielte er an den Brüsten, während sein Schwanz stetig über die nassen Schamlippen glitt. Manuela schien immer geiler zu werden. Sie machte sich keine Sorgen darüber, dass der Schwanz ihres Stiefbruders verdächtig nahe an ihre Spalte gerückt war. Im Gegenteil. Sie wusste genau, wo das gute Stück hingehörte, und stöhnte Robert entgegen: „Ich will, dass du mich fickst!“

Robert war tierisch geil und hätte nichts lieber getan, als seinen harten Prügel in die feuchte Lusthöhle zu schieben. Ein Rest von Verantwortung und Gewissen ließ ihn zweifeln. „Meinst du, ich soll …?“

„Keine Angst, ich nehme die Pille. Und Jungfrau bin ich auch nicht mehr, nachdem ich mir mehrere Kerzen in meine Fotze gesteckt habe.“

Roberts Bedenken verpufften sogleich. Die Vorstellung, dass sich Manuela mit Kerzen gefickt hatte, erregte ihn noch mehr.

„OK. Ich habe aber keine Kerzen dabei. Dann müssen wir halt improvisieren.“

„Ich will, dass du der erste Mann bist, der mich fickt!“, schrie Manuela ihm entgegen und schob ihr Becken in seine Richtung. Da ihre Möse total nass war, rutschte Roberts Schwanz unverzüglich zwischen die Schamlippen und versank in der feuchtwarmen Grotte.

„Jaaaa! Ooooh … Fick mich!“

Robert ließ sich nicht zweimal bitten und bewegte sich dezent. Er vollzog mehrere sanfte Stöße. Nach jedem schien Manuela geiler zu werden. Robert ahnte, dass er nicht lange seinen Mann würde stehen können, und bereitete sich auf seinen ersehnten Abgang vor. „Ich bin gleich so weit … Willst du, dass ich dir auf den Bauch spritze?“

„Nein, ich habe eine bessere Idee.“

Manuela rückte von Robert ab, sodass sein harter Schwanz aus ihr herausrutschte. Er legte die Hand um seinen Riemen und wartete ab, was seine Fickpartnerin im Schilde führte. Manuela kniete sich vor ihn und sah Robert herausfordernd an. „Los, spritz mir ins Gesicht!“

Robert zeigte sich überrascht, fand die Idee aber genial. Er erhob sich und baute sich vor Manuela auf. Mit der rechten Hand bearbeitete er seinen Ständer, während Manuela ihm dezent die Eier kraulte. Mit der freien Hand fingerte sie ihre geile Fotze.

„Ja, gleich komme ich!“, warnte Robert und erhöhte das Tempo seiner Wichsschübe. Manuela brachte den Kopf näher an den pulsierenden Schwanz und erwartete die geballte Ladung. Durch den Einsatz eines intensiven Fingerspiels brachte auch sie sich in beste Stimmung. Als es Robert kam, stöhnte er seine Lust ungehemmt in die Welt hinaus. Er spritzte die erste Salve aus sich heraus und verfolgte, wie das Sperma im hohen Bogen flog und mitten in Manuelas Gesicht landete. Weitere Ladungen ergossen sich über ihrer Nase, verfingen sich in den Haaren, ein Tropfen hing am Kinn und fiel der Schwerkraft folgend zu Boden. Robert genoss seinen Abgang laut stöhnend und war sich sicher, noch nie in seinem Leben so viel Sperma entladen zu haben. Manuela stöhnte ihrerseits und fingerte sich wie eine Wilde zwischen den Beinen. Jetzt stürzte sie sich auf den dargebotenen Prügel und legte ihre Lippen um das gute Stück. Robert zog die Hand zurück und ließ sich liebend gerne das verbliebene Sperma aus dem Schwanz lutschen.

Als dort nichts mehr zu holen war, ließ sie von Robert ab und fingerte sich beidhändig die Seele aus dem Leib. Robert starrte wie paralysiert auf das zuckende Bündel Lust zu seinen Füßen und fragte sich, wie er seiner Stiefschwester behilflich sein konnte. Doch Manuela schien gefangen in ihrer Ekstase zu sein und benötigte keine Unterstützung. Sie wand sich auf dem Boden und stöhnte, als ob es kein Morgen gäbe. Mit einem lautstarken Schrei verkündete sie kurz darauf ihren verdienten Höhepunkt und zuckte unkontrolliert vor sich hin. Robert sah sich neugierig um. Zum Glück hatten sie keine Aufmerksamkeit erregt und waren noch immer unter sich. Nachdem Manuela sich langsam beruhigt hatte, legte sich Robert zu ihr ans Ufer und schmiegte sich von hinten an sie. Er spürte, wie seine Stiefschwester heftig atmete und zitterte. Er legte seinen Arm um sie und gab ihr Halt. Dann versuchte er zu ergründen, was hier gerade geschehen war und wie sich das auf ihr zukünftiges Zusammenleben auswirken würde. Er war zuversichtlich, noch viele aufregende und geile Augenblicke mit Manuela erleben zu dürfen. Jetzt, nachdem der Damm erst einmal gebrochen war.

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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