EIN MANN FÜR’S LEBEN

Veröffentlicht am 19. Oktober 2021
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Fridolin kam von der Uni nach Hause, wie er seine kleine Kellerwohnung im Haus seiner Schwester nannte. Er war in der Schule so interessiert und gut gewesen, dass seine Eltern verlangt hatten, dass er studierte. „Junge, du verschwendest dein Leben, wenn du nicht das studierst, was dir Spaß macht.“ Doch da dieses Studienfach mangels Universität nicht in seinem Heimatort angeboten wurde, musste er in die Welt hinaus. Die Welt war in diesem Fall eine Stadt am anderen Ende des Landes, in der seine Schwester und deren Mann wohnten. Die beiden hatten ein Haus mit einer Kellerwohnung, welche Fridolin bekam. Wobei er den größten Teil seiner Freizeit ‚oben‘ verbrachte. Seine Schwester und ihr Mann hatten bei seinem Einzug gesagt, dass er gefälligst beim Abendessen mit am Tisch sitzen müsse. „Du versauerst mir da unten sonst noch“ hatte Friedel, seine Schwester, ihm gesagt, als er einzog.

So lebte Fridolin bei seiner Schwester. Die gemeinsamen Eltern besuchten Friedel sowie Fridolin einmal im Jahr.

Fridolin hatte sein Studium fast abgeschlossen, als er merkte, dass es bei seiner Schwester mit dem Familienleben nicht mehr so gut lief. Ihr Ehemann hatte einen neuen Job in der Firma, für die er arbeitete, übernommen und arbeitete seitdem länger. Friedel arbeitete auch, doch dass sie ihren Mann nur noch sah, wenn sie am Morgen aus dem Bett aufstand und die Person neben sich im Bett betrachtete, gefiel ihr nicht. Sie hatte ihren Mann aufgefordert, nicht so viele Überstunden zu machen, da es noch ein Leben neben der Arbeit geben würde. ‚Friedel, nur wenn ich mich ran halte, kann ich nach oben aufsteigen.‘

Und so waren Friedel an den Abenden häufiger nur mit ihrem Bruder Fridolin zusammen. Fridolin merkte, wie seine Schwester trauriger und auch ungehaltener wurde, doch was sollte er machen? Er versuchte ja schon, sie am Abend etwas aufzulockern.

Als ihr Mann dann anfing, Dienstreisen zu machen, wurde es für Friedel noch schlimmer. Zuerst, als die Reisen nur in der Woche stattfanden, war es für sie fast so wie an den Tagen vorher, außer, dass sie jetzt auch alleine im Bett lag. Doch als die Reisen länger dauerten, und sie auch am Wochenende alleine war, hielt sie er fast nicht mehr aus. Was konnte sie machen? Sie wollte ihren Mann, auch bei sich im Bett. Und für das weshalb sie sich einen Mann gesucht hatte. Um geliebt zu werden, um seine Liebe körperlich zu spüren, und wilden Sex zu haben.

Friedel hatte sich vorgenommen, ihren Mann, wenn er das nächste Mal von seiner Reise zurückkam, vor ein Ultimatum zu stellen.

Sie kam wie gewohnt nach Hause und fand im Hausflur den Reisekoffer ihres Mannes vor. Dass er früher zurückkommen würde, hatte sie nicht gewusst.

Friedel griff nach dem Koffer, um ihn auszupacken und seine schmutzige Wäsche zu waschen. Da sie verschwitzt war, wollte sie das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, und trug den Koffer in ihr Schlafzimmer. Dort zog sie sich erst aus, um dann mit dem Koffer ins Badezimmer zu gehen. Hier wollte sie den Koffer leeren und sich dann selber unter die Dusche stellen. Sie stand vor dem Koffer, um ihn zu öffnen, als sie von unten ihren Mann rufen hörte „Friedel, hast du meinen Koffer?“ Woraufhin sie „Ja, Fred, ich pack die schmutzigen Sachen gleich in die Wäsche“, antwortete und den Koffer öffnete. Das Erste, was sie sah, war ein rotes Spitzenunterhöschen, das ihr eindeutig zu klein wäre. Dann einen ebenso feinen BH, der ebenfalls zu klein war und ein Bild ihres Mannes, der in die Kamera strahlte, währen eine Frau, sie garantiert nicht sie war, auf seinem Schwanz saß. Friedel hatte die drei Sachen in der Hand, als ihr Mann neben ihr erschien. Er räusperte sich, woraufhin sie sich zu ihm drehte und ihm die Sachen um die Ohren schlug. Sie wurde zur Furie und schlug auf ihren Mann ein, so dass er rückwärts von ihr aus dem Haus gedrängt wurde.

Fridolin kam grade nach Hause und sah, wie seine Schwester ihren Mann anschrie und verprügelte. Immer und immer wieder mit ihren nackten Händen und Fäusten auf ihn einschlug. An der Gartenpforte schaffte ihr Mann es endlich, sich von ihr zu lösen und wegzurennen. Friedel stand am Tor und schrie ihm Verwünschungen hinterher. Fridolin versuchte seine Schwester zurück ins Haus zu bringen, denn sie war immer noch nackt, doch sie verwünschte ihn nur und wollte auf ihn einschlagen. Fridolin schaffte es, ihre Hände zu bändigen und sie in das Haus zu drängen. Doch Friedel war nicht zu bremsen. Sie schaffte sich zu befreien und fing an, auch ihren Bruder zu beschipfen und zu schlagen. Fridolin drängte seine Schwester weiter ins Haus und ins Wohnzimmer. Als er sie auf das Sofa drückte, fauchte sie ihn an. „DU WILLST MICH? FICK MICH. LOS, DU SCHLAPPSCHWANZ, ZEIGT MIR, WAS FÜR EIN MANN DU BIST“

Sie griff nach seinem Hemd und zerriss es.

Fridolin stand zwischen den Beinen seiner Schwester, die vor ihm nackt auf dem Sofa lag, sie hatte ihre Beine angezogen und griff, nachdem das Hemd zerrissen war, nach seiner Hose „LOS, FICK MICH, DU SCHLAPPSCHWANZ“

Als er sich wegdrehen wollte, hielt sie ihn fest. „HIERGELBLIEBEN. ICH WILL DEINEN SCHWANZ. ENTWDER ZU NIMMST MICH, ODER ICH WERDE IHN DIR ABSCHNEIDEN.“

Fridolin griff nach ihren Armen, seine Hände waren dabei unter ihren Beinen, so dass diese noch weiter angehoben wurde. Seine, von ihr geöffnete, Hose war auf seine Knöchel gerutscht, so dass nur noch seine Unterhose seinen Schwanz hielt.

Er beugte sich über Friedel und sagte „Bist du ruhig?“

„FEIGLICH. DU TRAUST DICH NICHT. DU BIST KEIN MANN. WIE DER SCHLAPPSCHWANZ, DEN ICH GRADE RAUSGEWORFEN HABE.“

Fridolin sah sich seine Schwester an, das wutverzerrte Gesicht, ihre zusammengedrückten Brüste, ihre angehobenen Beine und, wenn er nach unten sah, die blanke, feuchte, Möse, die vor seiner Unterhose lag.

Feuchte Möse? Friedel war erregt?

Fridolin bewegte seinen Unterkörper, so dass seine Unterhose gegen ihre Vulva mit ihrem Kitzler rieb. Da hörte er ein Stöhnen von Friedel. „UND, FEIGLING?“, sagte sie nur.

Da griff Fridolin mit einer Hand nach seiner Unterhose und holte seinen Schwanz raus. Das ging so schnell, dass er in Friedel steckte, bevor diese merkte, dass ihr eines Bein frei war.

„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“, schrie sie und dann „LOS, FICK MICH.“

Das ließ sich Fridolin nicht zweimal sahen, er nahm seine Schwester, ohne auf eventuelle Forderungen von ihr, außer, sie zu ficken, Rücksicht zu nehmen.

Hart und schnell. Fridolin spürte, das er bald kommen würde und sah, wie sich Friedel unter ihm drehte „Mehr, ja, nimm mich, fick mich, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.“ Sie drückte ihren Rücken gegen das Sofa und schrie ihren Orgasmus heraus. Fridolin spritzte derweil in seine Schwester. So, wie dieses Mal war er, so glaubte er, noch nie gekommen.

Er zog seine Arme unter ihren Beinen vor, so das Friedel diese auf den Boden stellen konnte. Dann sah er seine Schwester an, die ihn mit verschwitztem Gesicht anblickte. „Scheiße, Fridolin, kannst du spritzen.“ Und dann „Komm, lass mich mach ins Bad, ich sau sonst alles ein. Mach dich auch mal sauber.“ Fridolin zog sich aus seiner Schwester zurück und seine Hosen wieder an. Er sah ihr zu, wie sie die Treppe hinauf und ins Bad lief.

Während sie im Bad war, fragte sich Fridolin, was sie machen würde, wenn sie sich wieder beruhigt hatte. Er saß in einem Sessel und sah gespannt und ängstlich auf die Treppe. Während er wartete, hörte er sie unter der Dusche und wie sie dann in das Schlafzimmer ging. Nach ein paar Minuten kam sie, mit einem Sommerkleid bekleidet, zu ihm. „Fridolin, los, waschen. Du kannst doch hier nicht mit deinem nassen Schwanz rumsitzen.“ Das klang nicht sehr böse, eher etwas zärtlich, als wenn sie ihn aufziehen würde. So ging Fridolin in seine Kellerwohnung und kam, nachdem er sich auch geduscht hatte, zu ihr zurück.

Friedel hatte in der Zwischenzeit auf der Terrasse Kuchen gedeckt und den Tee bereitet, so dass er sich zu ihr setzte. Während sie die Teeblätter entfernte sahen beide sich an. Fred, ihr Mann, mochte keinen Tee, sie und ihr Bruder liebten diesen.

„Und jetzt?“, fragte Friedel.

„Was?“

„Du hast mich gefickt, du hast deine eigene Schwester bis zum Überlaufen vollgespritzt. Das kannst du doch nicht machen. Das ist Inzest.“

„Und?“

„Wie stellst du dir das vor? Denkst du vielleicht, du kannst mich jetzt, immer wenn du willst, ficken? Dass ich nachts mit dir schlafe? Dass ich deine Sklavin bin?“

Fridolin musste lachen. „WAS?

Du und Sklavin? Dein armer Meister.“ Da musste auch Friedel lachen.

„Das Schwein hat eine andere“, sagte Friedel. Fridolin sah sie fragend an.

„In seinem Koffer war Wäsche für eine Frau, die kleiner sein muss.“

„Keine so prächtigen Möpse? Keine so schöne fickbereite Muschi?“ fragte Fridolin mit einem grinsen im Gesicht. „DUUUU.“

„Es lag noch ein Foto dabei, auf dem er eine Frau mit diesen Sachen gefickt hatte.

Die fickt er, und mich lässt er links liegen.“

„Schläfst du nicht rechts?“

„DUUUU“, Friedel lachte wieder, was Fridolin beruhigte.

Friedel lag zurückgelehnt auf dem Liegestuhl und sagte „Holst du mal seinen Koffer, ich will doch mal sehen, ob er noch mehr von solche schmutzigem Kram dort drin hat?“ Fridolin ging nach oben ins Bad und sammelte die rumliegen Sachen auf. Er fand auch den BH und das Höschen, die er auch als sehr klein empfand. Da fiel ihm etwas ein. Er hatte einmal solch ein Höschen und solchen BH bei seiner Schwester auf der Leine gesehen. Als sie gemerkt hatte, das er zu Hause war, hatte sie den Wäschetrockner von der Terrasse reingeholt. Wo hatte sie das Zeug? Er suchte in verschiedenen Schubfächern und fand eines, in dem nur solche verrufene Wäsche lag, die seiner Schwester gehörte. Ob er sie dazu bekommen würde, nur noch diese Wäsche zu tragen? Er griff also nach ihrer Hebe und Höschen, und dem anderen Sachen aus dem Koffer. Die Wäsche hatte er in den Koffer getan. Die fremde Wäsche und das Foto, auf dem die Frau und Fred wirklich so aussahen, als wenn sie es genossen. Im Garten stellte der den Koffer auf den Tisch und öffnete ihn. Dann holte er Friedels Wäsche aus dem Koffer und hielt sie hoch. „Friedel, das passt dir doch.“ Sie sah hoch und sprang auf. „Du vergreifst dich an meiner Wäsche?“ Er hatte Mühe vor ihr davonzulaufen. Nach ein paar Runden über den Rasen drehte er sich um und fing seine Schwester ein. Sie standen Körper an und sahen sich an. Da beugte sich Fridolin vor und küsste sie. „Frieden?“

Sie griff nach der Wäsche, die er immer noch in der Hand hatte, und sagte „Mein Lieblingspaar. Ich hoffe, du hast sie nicht kaputt gemacht.“ Dann drehte sie sich um und sagte „Komm, du willst doch sicher aus sehen, was alles im Koffer ist.“

Im Koffer war nicht wirklich viel interessanten, doch unter der Wäsche fand Friedel einen USB-Stick, den sie untersuchen wollte. „Bist du dabei?“ Fridolin wollte sich das natürlich nicht entgehen lassen.

Doch am Abend waren beiden Müde. Friedel sah ihren Bruder an und fragte „Fridolin, wie wär es mit morgen Abend? Ich bin KO. Muss mit deinem Überfall zusammenhängen.“ Er beugte sich vor und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange „Nacht liebste Schwester, bis Morgen. Ich mach Frühstück, zur normalen Zeit?“

„Ja, danke.“

Fridolin schlief schlecht ein, denn er dachte immer wieder an das, was er mit seiner Schwester gemacht hatte. Er schwankte zwischen Erregung und Scham.

Friedel lag im Bett und dachte an den Orgasmus, den sie durch das bekommen hatte, was ihr Bruder mit ihr angestellt hatte. War sie noch zu normalen Sex fähig? Denn so stark war sie noch nie gekommen. Sie hatte sich so hilflos und gleichzeitig unglaublich geil gefühlt. Doch dann schlief sie, mit einer Hand auf ihrer Muschi, ein.

Friedel wurde am folgenden Morgen geweckt, als jemand gegen ihre Schlafzimmertür klopfte „Jaaa?“ fragte sie verschlafen.

„Guten Morgen schönste Frau in diesem Haus, das Frühstück ist in zehn Minuten fertig.“

„Lass mich schlafen.“

„Ich hol dich gleich, und dann musst du so zur Arbeit, wie du im Bett liegst.“

Friedel schreckte auf. Er wollte sie zwingen, nackt zu Arbeit zu gehen? Irgendwie traute sie ihrem Bruder das auch zu, so stand sie auf.

Als sie in die Küche zum Frühstückstisch kam, sah sie ihn an und schüttelte sich. Wie konnte man nur so früh so wach sein?

Doch sie wachte langsam auf.

Als sie gemeinsam aus dem Haus gehen wollten, fragte Fridolin „Hast du den Stick?“

„Der lieg bei meinem Computer, warum?“

„Was ist, wenn er seine Sachen holt, und ihn sucht?“

Friedel sah ihren Bruder an und nickte. „Ich hol ihn, einen kleinen Moment bitte.“

Sie kam kurze Zeit später zurück und sagte „Ich habe ihm einen Zettel in den Koffer gelegt, dass ich den Stick habe“, dann hielt sie ihn hoch und steckte ihn sich in die Handtasche. „Einen schönen Tag“ sagte Fridolin und küsste die auf die Nasenspitze, über ihren gespitzten Mund musste er lachen. Als er dann „Kind, doch nicht in aller Öffentlichkeit“ sagte, musste sie auch lachen.

Am Nachmittag, Fridolin war wie immer etwas früher als Friedel zurück, war alles vorbereitet. Er saß auf einer Liege, als ihn die Augen zugehalten wurden. „Wenn du nicht sofort sagst, wer ich bin, bekommst du keinen Kuss.“

Fridolin drehte seinen Kopf, sie hielt ihm noch die Augen zu, zu seiner Schwester und sagte „Die feuchteste Muschi in diesem Haus.“

„Ferkel“, sagte sie, bevor sie ihn küsste.

„Hallo, große Schwester.“

„Na, kleiner Bruder, in der Uni wieder Mädchen flachgelegt?“

„Nein, die, welche ich flachlegen wollte, war nicht da.“

Friedel sah ihn an, er hatte doch was vor.

„Die hat mir eben erst die Augen zugehalten.“

„Fridolin, ich bin deine Schwester.“

„Hat es dir gestern keinen Spaß gemacht?“

„Spaß? Ja, aber ich will mehr.“

„Was?“

„Kameradschaft, Beistand, Vertrautheit, Zusammenhalt, …“, sie sah ihn an, „Liebe. Auch, wenn die Zeiten schwer sind. Und Treue. Wenn er Probleme mit mir hat, muss er es sagen. Alles andere ist nur Sex. Nicht mehr.

Und den kann ich mir auch woanders holen.“

Friedel sah ihn lange an. „Bitte Fridolin.“

Er antwortete nicht, doch griff er zu einer ihrer Hände und gab ihr einen leichten Kuss auf diese.

„Danke, dass du es mit mir probierst.“

Sie saßen zusammen auf der Terrasse und tranken langsam den Tee. Jeder aß langsam den Kuchen, den Fridolin gekauft hatte und beide sahen einfach nur ins Grüne.

Dann sagte Friedel „Du hast doch verschiedene Computer. Ich will den Stick nicht einfach bei mir anstecken. Wie können wir und das ansehen, was dort drauf ist?“

„Nehmen wir doch den Videospeicher.“

„Und wenn da ein Schadprogramm drauf ist?“

„Sind alle Filme weg. Auch deine Pornos.“

„FRIDOLIN.“

„Wie, habt ihr da keine drauf? In was für eine Familie bin ich da nur gekommen, keine Pornos auf dem Videozuspieler.“ Fridolin sah zu seiner Schwester, die einen roten Kopf bekommen hatte. „OH, auf dem im Schlafzimmer? Die sehe ich mir mal an.“

„Fridolin, bitte.“

„Friedel, natürlich nur mit dir, nachdem wir uns schön geliebt haben.“ Über die Farbe ihres Kopfes, der noch roter geworden war, freute er sich. Sie schüttelte nur den Kopf und musste über ihren Bruder lächeln. Und sie freute sich. Denn er hatte keine Probleme mit dem, was sie sich von ihm wünschte.

Nach dem Abendessen wollten sie sich ansehen, was auf dem Stick wäre.

Friedel hatte sich bei Fridolin eingekuschelt, als er den Stick im Videoplayer aufrief. Es waren auf dem Stick viele Bilder, die Fred zeigten, wie er mit mehreren Frauen Sex hatte. Wie es aussah, zu verschiedenen Zeiten. Auch die Dateinamen ließen diese Schlussfolgerung zu. Friedel wurde böse, als sie das sah, Fridolin musste sie mehrfach davon abhalten, seinen Schwanz, um den sie ihre Hand gelegt hatte, zu quetschen. Oder das Gleiche mit seinen Eiern zu machen. Denn sie war richtig böse über das, was sie sah.

Am Ende waren noch drei Filme auf dem Stick. Beim Ersten war Fred mit drei anderen Männern, die eine junge Frau zu dritt durchzogen. Beim zweiten Film war es nur Fred und eine Frau, die nicht besonders gesund aussah. Dieser Film war recht kurz, und zum Schluss sagte Fred in die Kamera „So, und jetzt seit ihr dran.“

Beim dritten Film war nur Fred und eine junge Frau, die von ihm nicht gefickt wurde. Die beiden liebten sich zärtlich. Man sah, wie Fred, wenn sie eine Pause wollte, ihr diese gab. Nachdem beide wohl gekommen waren, legte Fred seine Arme um die Frau und küsste sie zärtlich. Die Frau sah zum Schluss in die Kamera und fragte „Und warum der Film, Fred?“

„Damit ich etwas habe, auf das ich mich freuen kann, wenn wir nicht zusammen sind.“

Friedel sagte leise zu Fridolin „Dieses verlogene Arschloch kann etwas erleben.“

Das letzte Bild des letzten Films blieb stehen.

Friedel und Fridolin hörten da eine Stimme hinter sich „So war das doch nicht.“

Friedel drehte sich um „Wie war es, du Arschloch?“

„Bitte Friedel, ich liebe dich.“

„Ach, und was war das eben?“

Fred sah seine Frau traurig an. Dann sagte er „Sie braucht meine Hilfe.“

„Indem du sie fickst.“

„Das war kein Ficken.“

„Genau. Also verschwinde aus diesem Haus. Das ist ab heute meins. Und die anderen Sachen, die ich von dir noch bekomme, listet dir mein Anwalt auf.

Los raus, was willst du noch hier?“

Fred sah seine Frau an. Diese war aufgestanden und stand vor ihm. Fridolin hatte sich ganz klein gemacht.

„Meine Sachen. Bitte, Friedel.“

„Gut, komm mit, ich passe auf, das du nichts anderen mitnimmst.“

Während Friedel und Fred im ersten Stock waren, machte Fridolin eine Kopie von dem Stick. Er legte ihn dann neben die Haustür und setzte sich wieder in den einen Sessel.

Er hörte ein „Der Schlüssel bleibt hier“ von seiner Schwester und „Kann ich den Stick mitnehmen?“, von seinem Schwager.

Dann schloss sich die Tür und Friedel kam zu ihm. „Du hast eine Kopie? Gut.“

Sie setzte sich neben Fridolin und atmete tief durch.

Nach ein paar Minuten legte sie sich wieder an ihn und streichelte sein eines Bein.

„Fridolin, bitte verlasse mich nicht.

Nie.

Bitte Fridolin.

Kommst du mit ins Bett?“

Fridolin zog von der Kellerwohnung zu seiner Schwester.

Fridolin fragte seine Schwester, nachdem sie sich zärtlich geliebt hatten, „und was erzählen wir morgen Mama und Papa?“

Friedel sah sich das an, was Fridolin angesprochen hatte und fragte „Die Wahrheit?“

Alleine weges des folgenden Kusses auf ihren Bauch wäre sie fast noch einmal gekommen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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