EIN MANN FÜR MAMA

Veröffentlicht am 13. März 2022
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Wir, also mein großer Bruder Egon und ich, Till, hatten uns schon lange vorgenommen, unserer Mutter einen neuen Mann zu ‚besorgen.‘

Egon war sieben, als unser Vater unsere Mutter verließ, ich war damals erst zwei. Er hatte mir immer wieder erzählt, wie traurig Mama gewesen war. Auf seinen Vorschlag, für und nach einem neuen Papa zu suchen, der sie dann auch lieb hat, hatte sie damals herzlich gelacht. Sagte mir Egon, als ich älter war. „Mach das, mein Junge, mach das“ soll sie dann gesagt haben.

So hatte Egon immer wieder Ausschau nach jemanden gehalten, der für uns Kinder ein neuer Vater sein könnte. Seine Vorschläge stießen bei Mama aber immer wieder auf Ablehnung.

Egon hatte mir, ich war damals fünf oder sechs, gesagt, dass Mama einen Mann für sich alleine haben wolle, nicht den einer anderen Frau.

Wen konnten wir für sie finden? Ich fing, als ich alt genug war, auch damit an, nach einem Mann für Mama zu suchen. Doch die Männer, die ich mir ausgesucht hatte, gefielen Egon nicht. Er sagte, dass sie zu alt oder zu jung wären. Oder dass er sie schon Mama vorgeschlagen hatte, die sie abgelehnt hatte.

Ich war fünfzehn, als Egon zum Studium in ein anderes Land zog. Mama und ich standen am Flughafen und sahen dem Flugzeug hinterher. „Da geht er.“ Dann drehte sie sich zu mir und sagte „Und du hat auch diese dumme Idee mit dem neuen Mann für mich?“

„Sicher Mama.“

Sie lachte nur, und zog mit mir zur S-Bahn, um wieder nach Hause zu fahren.

Ich war damals ja alt genug, um mir vorstellen zu können, was ein Mann einer Frau alles bieten musste, und so erstellte ich eine Datei auf meinem Computer, in der ich die verschiedenen Merkmale, die ich mir vorstellte, erfasste.

Erst einmal die Merkmale, denn ich wollte ja keine Männer auswählen, die dann durch das Raster fielen.

Ich beobachte Mama, sie sie zu den unterschiedlichen Situationen auf die Männer reagierte, mit denen sie in Kontakt kam.

Merkte, wenn sie auf einen Kollegen sauer war, und ob sie über den früher oder anschließend wieder freundlicher geredet hatte.

Meine Liste wurde länger und länger, und ich fand keinen Mann.

Ich wurde älter und fing an, mich für Mädchen zu interessieren, so dass ich dann einige Auswahlpunkte für den neuen Mann für Mama anpassen musste und konnte. Mama sah mich, nachdem ich Änderungen an meiner Computerdatei gemacht hatte, gelegentlich komisch an. Ich hatte die Datei auf meinem Computer aber gut versteckt, da Mama den auch gelegentlich nutzte.

Sie hatte nicht eingesehen, weshalb wir einige Programme mehrmals kaufen sollten, wenn ich der wäre, der sie normalerweise benutzte. So nutzte sie meinen Computer, wenn sie mal so ein Programm brauchte. Für ihre normale Arbeit hatte sie ihren eigenen Computer.

Ich wurde achtzehn und bekam einen neuen Rechner. Mama sagte mir, dass meine ‚alte Gurke‘ wohl für mich zu langsam geworden wäre, und sie mir deshalb einen neuen Rechner geschenkt hätte.

Sie würde ihre ‚alte Gurke‘ durch meine ‚alte Gurke‘ ersetzten, und ihren Computer verschenken.

Das war mir ganz Recht, da ich so mehr Platz auf dem Computer bekommen würde, Außerdem hatte der neuen Computer auch eine schnellere Schnittstelle, um die Daten, die nicht auf dem Computer liegen sollten, auslagern zu können. Ich transferierte alle meine Daten und Einstellungen auf den neuen Computer und half Mama dabei, das bei ihrem alten und ’neuen‘ Computer ebenfalls zu machen.

Aber auch hier gab es ein Programm, das Mama gelegentlich benutzen wollte. So wurde ihr auf meinen neuen Computer auch ein Benutzer für sie eingerichtet.

Ich hatte, schon bevor ich 18 geworden war, gelegentlich im Internet auf ‚Erwachsenenseiten‘ geschaut, was dort angeboten wurde. Diese Einträge hatte ich, bevor ich meinen Computer abgegeben hatte, natürlich sauber gelöscht, Mama musste ja nicht wissen, was ihr Sprössling so anstellte.

Obwohl ich immer noch meine Liste mit den Kennzahlen für einen neuen Mann für Mama führte, ich fand immer wieder mal angepasste Bedingungen, stand ich nicht mehr so hinter diesem Projekt. Teilweise aus Eigennutz, da ich Mama nicht mit anderen teilen wollte.

Kurz nach meinem 18. Geburtstag kam uns Egon besuchen. Er hatte sein Studium abgeschlossen und dort auch einen guten Job bekommen, so war er gleich drüben geblieben. Er kam nicht alleine, denn er hatte seine Frau dabei, eine junge Frau, zwei Jahre älter als ich, in die ich mich gleich verliebt hatte.

Das musste sie mitbekommen und Egon erzählt haben, denn die beiden machten sich immer wieder Lustig über mich.

Mama war über ihre Schwiegertochter zuerst nicht so begeistert, das aber nur, weil ihr ‚lieber Sohn‘, wie sie Egon nannte, als sie ihm den Kopf deswegen wusch, ihr nichts davon erzählt hatte. Mama und Suzan, Egons Frau, verstanden sich aber von Anfang an sehr gut.

Egon machte sich über mich lustig, weil ich keine Freundin hatte. er sagte einmal zu Mama „Pass auf, dass er keine in deinem Alter anschleppt. dann bist du vielleicht älter aus deine Schwiegertochter“. Suzan, die das ebenfalls gehört hatte, lachte über meine Zunge, die ich Egon zeigte. Mama sah mich nur lächelnd an.

Sie ging in die Küche und sagte zu mir im Vorbeigehen, „Das werde ich zu verhindern wissen“, dabei strich sie mir durch Haar.

Egon und Suzan waren wieder weg, und ich hatte mein Zimmer wieder für mich alleine, so dass ich mir wieder Schmuddelbilder, wie sie früher hießen, im Internet ansehen konnte. Während Egons Besuch hatte Mama in meinem Bett geschlafen, ich musste auf einer Matratze auf dem Boden vor dem Bett schlafen. Ihr Zimmer hatten Egon und Suzan bekommen. Es war komisch mit Mama in einem Zimmer zu schlafen.

Ich lag wieder nachts in meinem Bett und vermisste irgendwie das Geräusch, das Mama machte, wenn sie sich umdrehte oder schlief.

Wie sich vorsichtig über mich rüber stieg, wenn sie nachts mal raus musste. Einmal hatte ich sie dabei überrascht, wie sie nicht neben die Matratze, auf der ich schlief, gekniet und mich angesehen hatte. Da hatte sie richtig lieb ausgesehen.

Sie war dann aufgesprungen und schnell wieder ins Bett geklettert.

„Mama“ – „Ja Till?“ – „Mama, ich liebe dich“

An dieses ‚Gespräch‘ musste ich wieder denken und konnte nicht einschlafen.

Ich döste vor mich hin, als die Tür geöffnet wurde und der Schatten von Mama zu sehen war.

„Till“

„Ja, Mama.“

„Kann ich zu dir ins Bett kommen?“

Ich schlug die Bettdecke zurück und Mama kam zu mir. Sie ließ ihren Bademantel, den sie immer trug, obwohl sie doch immer Nachthemden anhatte, fallen, und kam zu mir. Dann legte sie sich vor mich und verlangte, dass ich mich an sie kuschelte.

„Danke Till.“

Mama war … warm und weich. Sie roch angenehm.

Als ich aufwachte, musste ich erst einmal nachdenken, denn ich lag auf der Seite und jemand hatte seine Arme um mich gelegt und sich an meinen Rücken gekuschelt. Da fiel mir ein, dass Mama in mein Bett gekommen war.

Ich befreite mich vorsichtig und sah wie Mama sich auf den Rücken legte. Sie schlief wohl noch, denn sie machte ihre Augen nicht auf, sondern brummte nur etwas Unverständliches.

Die Bettdecke lag halb über ihr, und sie sah nicht niedlich, sondern sexy aus, wie sie im Bett lag.

Wir sprachen den ganzen Tag nicht darüber, dass sie bei mir geschlafen hatte, damit auch nicht, warum sie es gemacht hatte, und ob sie es wieder machen wollte. Doch beim Abendessen fing sie davon an.

„Du, Till“

„Ja, Mama?“

„Das war schön in der Nacht, aber.“ sie sah mich an.

Dann lächelte sie und sagte „Dein Bett ist für zwei zu eng. Kommst du nachher zu mir in mein Bett?“

Ich durfte mit Mama weiter in einem Bett schlafen? Ich nickte nur, und Mama lächelte. „Danke, Till.“

So ging ich immer, nachdem ich mich für die Nacht umgezogen hatte, und schlüpfte zu Mama ins Bett. Gelegentlich kam sie später, so dass ich schon im Bett lag, oft schon schlief, und sie zu mir kam.

Mein Problem begann, als es wärmer wurde. Normalerweise hatte ich immer nackt geschlafen, nur für die Zeit, in der Egon bei uns war und Mama in meinem Bett geschlafen hatte, hatte ich eine Schlafanzughose angezogen.

So hielt ich es auch, als ich zu Mama in ihr Bett umzog, um neben ihr zu schlafen. Doch nun wurde es wärmer, und Mama wechselte von ihren Nachthemden zu Boxershorts und weiten Hemden. Wenn ich sie, was ich immer mal wieder gemacht hatte, als sie noch die Nachthemden trug, im Schlaf umfasste, gab es da kein durchgehendes Stoffstück mehr, sondern die Shorts und das Hemd. Ich hatte schon mehrfach meine Hände um ihren nackten Bauch gelegt.

Es war die erste heiße Nacht im Jahr, ich hatte das Fenster offen und den Vorhang nicht geschlossen, damit etwas Luft ins Schlafzimmer kommen konnte, als Mama, ich lag schon im Bett, kam.

„Rutsch, du Bengel“ sagte sie und legte sich neben mich.

„Ahh, gut, du hast die Bettdecke weggelassen, das wäre ja viel zu warm.“

Ich lag auf der Seite und wollte einschlafen, als sie sich zu mir drehte und wie so oft ihre Arme um mich legte.

Eine Hand schob sie unter meinem Körper durch, die Andere legte sie drüber und dann fasste sie sich an den Händen. Manchmal störte dieser Klammergriff, zum Beispiel, wenn ich nachts zur Toilette musste, doch meistens genoss ich ihn.

Doch diesmal spürte ich, als sie mich an sie zog, dass etwas anders war.

Sie hatte kein Hemd an, ihr Oberkörper war nackt. Sie rieb sogar ihre Brüste an meinem Rücken und schnurrte leise „Ach Till“

Ich war plötzlich hellwach. Es dauerte, bis ich wieder müde wurde, was auch daran lag, dass mein Schwanz als Reaktion meines Körpers, fest von mir abstand.

Am folgenden Morgen lagen wir uns gegenüber, ich sah in das Gesicht meiner schlafenden Mutter und konnte, wenn ich nach unten sah, ihre beiden Brüste sehen. Mama drehte sich plötzlich auf den Rücken, so dass ich ihre Brüste, ihre Warzenhöfe und ihre Brustwarzen besser studieren konnte.

Sie musste dann aufgewacht sein, denn sie fragte leise „Gefallen sie dir?“

Ich sah schnell in Mamas Gesicht.

„Und, haben sie dir gefallen? Es war gestern so warm, und da musste ich das machen.

Weißt du, normalerweise schlafe ich nackt. Nur weil ich zu dir gezogen bin, hatte ich etwas an.“

Da musste ich lachen. „Du auch?“

Mama grinste auch.

So schliefen wir die folgende Zeit, wenn es kühler war auch mit Bettdecke, also ohne Oberteil. Was mich die ersten Tage doch etwas stärker erregte. Auch, weil ich Mamas Brustwarzen spüren konnte, wenn sie sich an mich drückte. Gelegentlich kamen diese mir fester vor.

Eines Morgens wachte ich auf und hatte einen harten Schwanz. Mama lag hinter mir und hatte wieder ihre Arme um mich gelegt. Ihre Brüste drückten gegen meinen Rücken und ihre linke Hand hatte meinen Schwanz umfasst.

Dann merkte ich, wie ihr Unterkörper Bewegungen machte, die man machte, wenn man mit jemanden Sex hatte. Sie brummte auch in meinen Hals, gegen den sie ihren Mund drückte „Ja, tiefer, nimm mich, ja, tiefer, stoß zu, ..“

Ihre linke Hand rieb an meinem Schwanz, und als sie „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ in meinen Hals prustete, drückte sie ihren Unterkörper gegen meinen Hintern und ich spritzte, auch in ihre Hand. Während ihr Unterkörper gegen meinen Hintern drückte, spürte ich ein Zittern.

Ihre andere Hand, die nicht meinen Schwanz hielt, spürte ich nicht.

Sie drehte sich dann auf den Rücken und schlief wohl wieder ein. So konnte ich mich befreien. Nachdem ich aufgestanden war und mich neben das Bett gestellt hatte, sah ich, wo ihre andere Hand lag. Sie lag zwischen ihren Beinen. Sie hatte ihre Boxer-Short um ihre Knöchel geschoben und lag so Nackt im Bett. Ihre Hand lag auf ihrer Vulva, ihr Mittelfinger steckte wohl in ihr, denn der war nicht zu sehen. Die anderen Finger der Hand wurden von ihren Beinen zusammengedrückt.

Die Hand, mit der sie mich abgewichst hatte, lag mit der Handfläche, und einer Menge meines Spermas auf der Handinnenfläche nach oben, neben ihr.

Da hob sie diese Hand an ihren Mund und steckte sich die Finger in diesen.

Ich verdrückte mich lieber, bevor ich ein zweites Mal in meine Hose spritze.

Da es bald Zeit zum Aufstehen war, ging ich ins Bad, um mich zu waschen. Ich warf die eingespritzte Hose in die Schmutzwäsche und stellte mich unter die Dusche. Beim Gedanken an das, was Mama gemacht hatte, wurde ich wieder steif und spielte beim Duschen immer ein bisschen mit meinem Schwanz. Ich war grade mit dem Zähneputzen fertig und wollte in mein Zimmer gehen, nackt, da die Hose ja nicht mehr zu gebrauchen war, als Mama ins Bad kam. Auch sie nackt. „Hallo Till, habe ich gut geschlafen. Machst du Frühstück? Ich muss schnell duschen, dann komme ich.“ Eigentlich wollte ich nicht dabei zusehen, wie sie sich duschte, doch ich konnte nicht anders.

Ich blieb unter der Tür stehen und sah durch die klare Duschwand, wie Mama sich einseifte und wusch. Das hätte ich nicht machen sollen, denn mein Schwanz wurde so hart, dass ich Angst hatte, dass er mir abbrechen würde.

So verschwand ich in meinem Zimmer, um mich anzuziehen. Es war ein Sonnabend, so dass ich nur eine frische Hose und ein T-Shirt anzog. In der Küche setzte ich den Kaffee an und bereitete die anderen Sachen vor. Dann holte ich die Zeitung. Mama kam aus dem Bad, als ich wieder in die Wohnung kam, und lief nackt in ihr Schlafzimmer, sie sah von hinten genauso erregend wie von vorne aus. Und meine Shorts zeigten eine Beule.

Mama kam dann in einem T-Shirt zum Frühstück, das meine Situation nicht verbesserte. Sie hatte unter diesem wohl auch keine weitere Wäsche, denn ihre Brüste schaukelten mit ihren Bewegungen. Das Shirt ging bis knapp unter ihren Schritt. Ich befürchtete das Schlimmste, nämlich, dass sie auch kein Höschen trug.

„Till, was hältst du davon, heute mal an den See zu fahren? Da kann ich mich schön in der Sonne braten lassen.“

Da ich keine Ausrede hatte, wurde ich dazu verdonnert, die passende Hardware, also Liegen, Stühle, Sonnenschirm und Tisch einzupacken. Mama bereitete das Essen vor.

Ich hatte die Isomatten und den Sonnenschutz eingepackt und trug das Essen in das Auto, als Mama sich an den Kopf schlug, zurück ging und mit einer Tasche aus dem Haus kam. „Ich habe ja die Sonnenmilch vergessen. Till, du fährst.“

Mama schnallte sich an und meine Vermutung bestätigte sich, ich konnte kein Höschen sehen. Der Gurt lief zwischen ihren Brüsten zur Tür und zeigt, was sie hatte.

An ‚unsere Stelle‘ war noch keiner, eigentlich war da nie jemand außer uns, und ich schleppe die Sachen. Mama passte auf, dass die Esssachen im Schatten standen, zog sich das T-Shirt über den Kopf und verschwand im Wasser. Sie war wirklich nackt.

„Komm Till“ rief sie übermütig. So wie sie drauf war, würde sie mir die Badehose ausziehen und im Wasser versenken, also biss ich in den sauren Apfel und lief ihr, ebenfalls nackt, hinterher.

Im Wasser umarmte sie mich und sagte, während sie mir ins Gesicht sah. „Habe ich dich endlich so weit“, dann küsste sie mich. „Komm Till, fang mich.“

Wir schwammen ins tiefere Wasser und ich versuchte sie zu fangen. Dabei entwischte sie mir mehrfach knapp, ihr nackter Körper glitt mir immer wieder aus meinen Umarmungen, bis ich mich von unten näherte und vor ihr auftauchte.

Sie hatte grade die Beine auseinander, um mit den Füßen ihre Höhe im Wasser zu halten, auch ihre Hände paddelten, als ich auftauchte.

Direkt vor ihr. So direkt, dass mein harter Schwanz direkt in sie hinein fuhr.

Ich sah ihr in ihr überraschtes Gesicht. „So hatte ich mir da nicht vorgestellt.“

„Was, Mama?“

„Dumme Frage, jetzt musst du mich aber ans Ufer schleppen, denn da bleibst du drin.“

Sie lächelte mich an und schnaufte etwas.

Das zum Ufer schwimmen war nicht so einfach, denn ich wollte sie nicht verlieren. Als ich wieder stehen konnte, rutsche sie sich ein bisschen zurecht und legte dabei ihre Beine um meinen Unterkörper. Ihre Arme legte sie über meine Schulter und lachte mich an. „Nun zeig mir mal, was du so kannst.“

Ich griff nach ihrem Hintern und trug sie ans Ufer.

Hier legte ich sie auf die Isomatte und sah sie an „Was denn? Nimm mich, fick mich“ und ich nahm sie.

Mama konnte, wenn sie kam, ganz schon laut sein.

Wir lagen hinterher nebeneinander auf der Matte und ich sah sie an. Mama fragte „Willst du wissen, wie es weiter geht mit uns zwei?“

„Ja, Mama.“

Sie sah mich lange an und küsste mich leicht. „Till, ich habe schon vor Jahren deine Liste entdeckt. Zuerst fand ich das lächerlich. Doch ich sah, welche Gedanken du dir gemacht hast, was ein Mann, den du für mich, deine Mama, suchen wolltest, alle bieten können müsste. Und da war es im Prinzip um mich geschehen.

Mein kleiner Junge suchte einen Mann für seine Mama, und die Mama hatte ihn gefunden.

Der kleine Junge war dafür noch zu klein, so sah sie ihm beim Wachsen zu und erfreute sich an dem Ergebnis ihrer Erziehungsarbeit. Denn ihr kleiner Junge wurde zu einem prächtigen jungen Mann.

Dann, sein Bruder war mit seiner Frau zu besucht, schlief sie bei ihrem Jungen im Zimmer, und konnte ihn dabei zusehen, wie er schlief, und was er träumte.

Till, weißt du, was du geträumt hast, und mit wem?

Da war es für mich erst Recht klar, dass mein nun großer Junge der Mann war, den ich schon so lange gesucht hatte.

Ich sah sie an und fragte „Mama, was haben ich geträumt?“

„Du hast von mir geträumt, mein Junge.“

Mama hatte an diesem Tag noch viel mit mir vor. So wollte sie auf mir Reiten, was im Abschluss die armen Wasservögel wieder erschreckte, und sie wollte, dass ich sie nahm, wenn sie kniete. Das schaffte ich erst, kurz bevor wir wieder nach Hause gingen.

Auf der Rückfahrt fuhr wieder ich, Mama saß neben mir auf dem beifahrerplatz und hatte sich ein Handtuch untergelegt, denn sie spielte mit ihrer Muschi und verrieb mein Sperma, das aus ihr suppte, auf ihrer Vulva.

Auf dem Weg nach Hause kamen wir noch ein einem Supermarkt vorbei. Mama rief, dass wir noch Sachen bräuchten. Doch ich verlangte, dass sie mir diese aufschrieb, denn so, wie sie aussah, konnte man sie nicht auf die Menschheit loslassen. Ein Teil der Menschheit hätte sie mir sicher weggenommen, so geil sah sie aus.

Mama sagte „Du bist ein Spielverderber. Ich lass dich nie wieder an mich ran“, was ich mir nicht vorstellen konnte, „bevor du jetzt eingekauft hast.“

Den folgenden Sonntag kamen wir nicht wirklich aus dem Bett. Bis auf ein bisschen wilden Sex, lagen wir aneinander gekuschelt, um den anderen spüren zu können.

Ein paar Monate später, mein altes Zimmer war jetzt unser Arbeitszimmer, bekam ich eine Mail von Egon, in der stand „Wenn du sie unglücklich machst, komme ich und bringe dich um.

Küss Mama von mit. Suzan wünscht euch viel Glück.

Euer Egon.“

Als Mama dieses las, war sie noch glücklicher, denn sie hatte Angst gehabt, ihr Ältester würde ihre Entscheidung nicht akzeptieren.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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