EIN HAUS VOLLER TITTEN

Veröffentlicht am 23. Dezember 2021
4.3
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Hast du auch alltägliche Rituale, die für dich zur Gewohnheit geworden sind? Bei mir ist es mein Verhalten, wenn ich nach Hause komme. Ich bin nämlich erst richtig Zuhause, wenn ich meine Hände gewaschen, meine Hose aus- und meine Jogginghose angezogen habe. Wenn ich beispielsweise in Jeans auf der Couch sitzen würde, hätte ich Hummeln im Hintern. Es musste meine Jogger sein. Ein ähnliches Ritual haben viele Frauen, aber es waren nicht die Jogginghosen, sondern der BH. Dieser ist der erste, der ausgezogen wird, sobald man durch die Tür geht – manchmal sogar noch bevor die Schuhe ausgezogen sind. Woher ich das weiß? Nein, ich bin keiner, der seit Ewigkeiten in einer Beziehung steckte und die Frauen daher so gut kennt. Ich kenne es aus meiner Familie. Meine Familie besteht aus mir, meiner Mutter, meiner ältesten Schwester Anna, meiner Schwester Clara und meiner Schwester Paula. Einen Vater lernte ich nie kennen, dieser hat unsere Familie verlassen als ich zwei war. Wir waren also vier starke Frauen und ich Nesthäkchen war der einzige Mann. Und als Minderheit in dieser Familie musste ich mich ganz demokratisch der Mehrheit fügen. Die Klobrille musste also immer unten sein, ich wurde zu einem Sitzpinkler erzogen und das TV Programm war von Schnulzen und Rom-Coms (romantic comedy) geprägt. Doch es wurden auch andere Entscheidungen im Familie Groß Kriegsrat getroffen, bei denen ich entweder überstimmt wurde oder gar nicht zur Abstimmung gebeten wurde. Groß ist übrigens unser Nachname und der Name ist Programm, aber dazu später mehr.

Meine Mutter und meine Schwester hatten irgendwann für sich beschlossen, dass Nacktheit kein Thema ist. Warum auch nicht – vier Frauen und ein Mann – da muss sich der jüngste halt fügen. Und so war es beschlossene Sache, dass es fortan normal war im Haus oben ohne herumzulaufen. Zumindest war es normal für sie – für mich pubertierenden Bruder und Sohn war dabei gar nichts normal. Ich hatte täglich mehr Brüste zu Gesicht als die meisten Männer in ihrem Leben. Aber es muss ja nichts schlimmes dabei sein – es ist ja absolut natürlich – und die Brüste der eigenen Schwestern und Mutter sollten ja nichts ausmachen, denkst du dir? Oder du denkst, dass ich die Brüste meiner Familienmitglieder sexualisiere oder Brüste allgemein übersexualisiere? Dann sage ich Bullshit! ICH habe es mir nicht ausgesucht. Ich habe nie gedacht: „oh hey, schau dir mal die Titten da an und werde geil“

Mein Penis handelte da aber leider eigenmächtig. Um mal bei der Analogie zur Demokratie zu bleiben. Man hat sich zwar dazu entschieden einen Präsidenten zu wählen, aber was der Schwanz am Ende macht kann keiner voraussagen. Ja, mein Schwanz war wie Donald Trump. Er denkt nicht nach, er handelt auf sehr dumme Art und Weise.

Und wenn meine Schwestern mit freiem Oberkörper durch die Zimmer huschten, meldete sich mein Trump zu Wort indem er hart wurde und zuckte als würde er sagen wollen: „Lass mich raus! Lass mich raus!“

Meine innere Stimme sagte: „Benimm dich, das ist deine Schwester“, aber meinem Donald war es egal. Hatte Trump nicht auch gesagt, dass er seine Tochter Ivanka heiraten würde, wenn sie nicht seine Tochter wäre? Okay, ich muss langsam aufhören mit den Trumpvergleichen, denn das turnt mich ja schon selbst ab. Aber irgendwie ist es bezeichnend, dass Trump und ein Pimmel so viel gemeinsam haben…

Aber wir werden nicht politisch. Es geht hier immerhin um Brüste. Wie ich schon sagte war unser Nachname Programm. Mit meinen 1,74m Körpergröße (womit ich knapp das größte Familienmitglied bin) hat der Name Groß aber nicht viel am Hut. Groß bezog sich bei uns auf diverse Körperteile. Bei unseren Damen waren es die sekundären Geschlechtsmerkmale, die im lateinischen als Mamma bezeichnet werden. Zu deutsch: Brüste, Titten, Euter, Glocken, Möpse, Melonen, Airbags, Doppelklopse.

Beginnen tut das Ranking bei uns bei meiner ältesten Schwester Anna, die ein volles C-Körbchen aufzuweisen hat. Sie ist auch die zierlichste von allen Mädels. Auf Platz zwei landet meine jüngste (und zwei Jahre ältere) Schwester Paula mit einem D Körbchen. Sie ist eher der kurvigere Typ. Platz drei war dann unsere Mutter mit einem F Körbchen, wobei ihre Brüste wahrscheinlich absolut gemessen die größten waren. Und auf dem vordersten Platz, mit einer stolzen BH-Größe von 75G war Clara. Jetzt mag man sich fragen, woher ich die BH Größen meiner Schwestern und Mutter kannte und ob ich ein Perverser bin, aber das lässt sich leicht erklären: auch ich musste mal ab und zu die Wäsche machen und da sich die BH Größen der Damen deutlich unterschieden waren sie auch leicht zuzuordnen.

So viel also zu den Damen. Man kann sich also einen typischen Sommertag so vorstellen, dass die Damen mit freiem Oberkörper vor mir im Wohnzimmer auf und ab laufen, dabei wackeln und ich die größte Konzentrationsaufgabe hatte, indem ich vermeiden musste hinzugucken. Und nun zu mir: auch ich wurde unserem Nachnamen gerecht. Ja, ja, ich weiß. Man soll nicht mit seinen Penisgröße angeben, erst recht nicht im Internet, aber mein Gerät ist wichtiger Bestandteil dieser Handlung. Denn mein Penis war wie unser Nachname: Groß. Mit zwanzig Zentimetern Höhe war er weit überdurchschnittlich – er war mein Trump Tower.

Okay, ich sollte die Vergleiche wirklich lassen. Ich werde mich bemühen.

Kurze Zusammenfassung: vier Frauen, acht große Brüste, ich und mein großer Schwanz standen vor einem Problem. Dicke Titten machten meinen Schwanz hart, völlig unabhängig wessen Brüste da vor mir baumelten. Und dagegen musste ich etwas tun. Was war peinlicher, als eine Erektion von seiner nackten Schwestern und Mutter zu haben? Richtig, eine Erektion VOR ihnen zu haben. Ich musste also alles erdenkliche tun, um zu vermeiden, dass sie es sahen. Und ich schwöre es: es war hart (doppeldeutig). Gibt es nicht solche Tests für Astronauten, die in Stresssituationen ruhig bleiben mussten und verhindern sollen, dass ihre Hand zittert? Das ist Pillepalle. Die sollten mal einen Astronauten zu mir nach Hause schicken! Bei dem Anblick würde ihr Ruhepuls dauerhaft auf 180 steigen und ihre Hände würden zittern wie bei einem Alkoholiker. Ich habe wirklich alles versucht, um mich selbst zu beherrschen, aber mein Schwanz war viel zu eigensinnig. Ich versuchte es mit Mediation, mit Medikamention und letztendlich mit Religion. Ich erzählte es im Beichtstuhl, sagte dreimal das „Vater unser“ und endete dann letztendlich damit, dass ich mir zu Nonnenpornos einen runterholte. Es gibt doch nichts gesegneteres als ein Priester, der seinen „heiligen Geist“ auf die dicken Titten einer Nonne spritzt.

Aber ich schweife ab. Zurückhaltung war nichts für mich. Und letztendlich war ich bei einem katholischen Priester auch an einer falschen Adresse, um etwas über Zurückhaltung zu lernen.

Mir blieben also zwei weitere Optionen, die ich parallel nutzte, um die Situationen erträglicher zu machen. Eine Option war die gute alte Jogginghose, womit wir wieder am Anfang wären. Sie wurde nicht nur zur Gewohnheit, weil sie so gemütlich war. Nein, die Jogginghose erfüllte eine ganz wichtige Funktion. Immer wenn ich eine Erektion bekam, nutzte ich den guten alten Klemm-deinen-Schwanz-in-die-Boxershorts-und-ziehe-die-Jogginghose-drüber-Trick. Der eingängige Name ist selbsterklärend. Aber sieht man in der Jogginghose nicht erst Recht eine deutliche Beule, fragst du dich? Vor allem bei so einem Prachtstück wie ich ihn habe? Korrekt, mein aufmerksamer Leser. Und das genau war der Grund warum ich schon seit meiner Pubertät diese extralangen und extragroßen T-Shirts trug, die man sonst nur von Rappern und Hipster kannte. Ich trug die Dinger, bevor Hipster sie trugen, was mich wiederum zum Hipster macht und ich hasse Hipster. Aber das war mein tägliches Zuhause-Outfit: Jogginghose, langes Shirt, mächtige Erektion. Meine Schwestern und meine Mutter trugen dabei immer Höschen und Titten.

Aber das löste mein Problem nur zeitweise. Auch wenn ich das Gefühl hatte meine Erektion relativ gut zu verbergen, fühlte ich mich immer ziemlich unwohl wenn ich eine hatte. Also musste ich mein Problem in den Griff bekommen. Und das machte ich buchstäblich, indem ich meinen Schwanz (das Problem) mit festem Griff packte und mir so lange einen herunterholte, bis er nicht mehr steif werden wollte. Es war eine Sisyphos-Aufgabe. Ich verschwand heimlich auf Klo, als mich die Titten einer meiner Schwestern reizte, machte es mir und ging wieder hinaus, bis das nächste Paar Brüste einen auf Schlangenbeschwörer machte. Ich seufzte, ging zurück und machte es mir wieder. Ich masturbierte so oft auf Toilette, dass meine Familie dachte das WC wäre mein Schlafzimmer.

Eines Tages schickte mich meine Mutter zum Internisten, weil sie dachte ich würde immer kacken, wenn ich auf Klo ging und das absolut nicht normal war. Ich konnte dem Doktor ja schlecht sagen, dass ich einfach nur ein kleiner Wichser bin. Ich wichste so oft, dass mein linker Arm (ich bin Linkswichser) deutlich muskulöser war als der rechte. Wenn Masturbation eine Sportart wäre, hätte ich die Goldmedaille, den schwarzen Gürtel und wäre irgendein Sensei in einem Onanie-Tempel im Himalaya. Ich wichste täglich bis zu acht Male – pro herumlaufende Titte einmal. Wenn man davon ausgeht, dass man ca. 5ml pro Mal abspritzt entspricht das in den letzten vier Jahren eine Menge von fast 15 Litern! Das ist ein halbes Fass Bier.

Ich schweife wieder ab. Okay, „kommen“ wir zur eigentlichen Geschichte. Ich war ausnahmsweise allein Zuhause, was bedeutete, dass ich endlich mal selbst Herr über die Fernbedienung war und nicht irgendeine Schnulze oder Rom-Com mit immer der gleichen Story gucken musste. Ist euch eigentlich schon einmal aufgefallen, dass Frauenfilme immer gleich sind? Eine erfolgreiche selbstbewusste Frau trifft auf einen noch erfolgreicheren millionenschweren Mann – sie gehen auf komische Dates, aber einer von ihnen hat ein Geheimnis und der Spannungshöhepunkt ist, wenn dieses Geheimnis ans Licht kommt. Dann gehen sie getrennte Wege, er oder sie entschuldigt sich, am besten vor der Tür, gestehen sich gegenseitig die Liebe, die Frau heult und dann ist alles wieder gut. Happy End. Kommt dir das bekannt vor? Genau, das ist jeder. Fucking. Frauenfilm.

Nein, das schaute ich nicht. Ich lehnte mich zurück und schaute The Boys, eine brutale Superheldenserie, die massig Kritik an der westlichen Gesellschaft ausübt. Doch als ich es mir zu gemütlich machte, öffnete sich die Haustür und ich hörte meine Schwestern Anna und Clara hereinkommen. Sofort stieg meine Nervosität – ich hörte sie durch den Flur tratschen – ich brauchte nicht dabei sein – ich fühlte es förmlich, wie sie ihre Tops auszogen und ihre BHs auf den Boden warfen. Und dann kamen sie ins Wohnzimmer. Ich hatte nicht masturbiert, da ich es nicht für notwendig hielt und plötzlich setzten sie sich mit auf die Couch, oben ohne natürlich, beide hatten nichts an als ein Höschen.

„Was schaust du da?“ fragte Anna, während ich mit geladener Waffe auf der Couch saß und auf den Fernseher starrte, als einer Frau aus dem Nichts der Kopf buchstäblich platzte.

„Iiiiih, was ist das?“ kreischte Clara und riss die Fernbedienung an sich. Mein Schwanz war hart und bohrte sich durch die Boxershorts und mein Kopf glühte rot, als würde er ebenfalls gleich platzen, wie bei der Frau aus The Boys. Clara schaltete um auf RTL, um Exklusiv zu schauen – Klatsch und Tratsch aus der Presse.

„Alles okay?“ fragte Anna mich, als sie sah wie nervös ich war. Ich hatte nämlich allen Grund nervös zu sein. Ich hatte eine pochende Latte und keine Gelegenheit meinen bewährten Klemm-deinen-Schwanz-in-die-Boxershorts-und-ziehe-die-Jogginghose-drüber-Trick anzuwenden. Vielleicht sollten wir den Trick einfacherheitshalber mit KDSIDBUZDJDT abkürzen? Lieber nicht, so wenig Vokale es hat ist es am Ende ein kroatisches Wort für irgendwas, immerhin gibt es eine kroatische Insel namens Krk.

„Alles gut“ sagte ich und zupfte an meinem Hipster T-Shirt herum. Ich spürte meine Latte in meiner Hose wachsen und hier muss ich auf die Vorteile eines Blutpenisses hinweisen. Dadurch, dass ich im nicht errigierten Zustand relativ klein und im harten groß und hart war, gab es für den Penis nur eine Richtung, in die er wuchs: nach oben. Während Clara sich also zurücklehnte und ich ihre gewaltigen Brüste nicht übersehen konnte (wir erinnern uns: Clara hat eine 75G), wuchs mein Schwanz immer weiter und bohrte sich nach oben in Richtung Bauchnabel. El Presidente rutschte dabei mit seinem Kopf aus der Boxershorts heraus, was bedeutete, dass nur noch das Shirt dafür sorgte, dass er unentdeckt blieb.

„Wirklich?“ fragte Anna. „Du bist so rot“

Das half mir nicht weiter, es machte es schlimmer. Je mehr Aufmerksamkeit ich von meiner Schwester bekam, desto unangenehmer wurde es. Sie drehte sich komplett zu mir, setzte sich auf die Knie und ich stand vor der größten Geduldsprobe. Sieh nicht hin, sieh nicht auf ihre Brüste. Zu spät. Mein Blick sprang zwischen ihren Augen und ihren Nippel hin und her und mein Schwanz zuckte. Hör auf! Ich sah an mir herunter – es war unübersehbar. Man müsste mir nur in den Schritt sehen. Nun drehte sich auch Clara zu mir. Sie lehnte sich zu mir vor und legte ihre Hand prüfend auf meine Stirn, wobei sie sich über mich beugte und ihre gewaltigen Brüste vor meinem Gesicht baumelten. Als ich meine Augen schloss um sie nicht anzusehen, brannten sie sich im Inneren meiner Augenlider ein. Wieder zuckte mein Schwanz! Ich war ja einiges an Peinlichkeiten und Unbehagen gewohnt, aber das schoss den Vogel ab.

„Du glühst richtig“ sagte Clara mit ihrer kühlen Hand auf meinem hochroten Kopf. „Anna, hol den Fiebermesser“

Anna sprang auf und lief in das Badezimmer, wo wir unsere Medikamente in einer Kiste hatten.

„Es ist alles gut“ stammelte ich, während Clara ihre Hand nicht von meiner Stirn ließ und mich besorgt ansah.

„Bist du vielleicht krank?“ fragte sie und ich glotzte gierig auf ihre Titten. Ja, ich war krank, aber nicht so wie sie dachte.

„Ich habe nur das alte gefunden“ sagte Anna, als sie ins Wohnzimmer lief und hielt den analogen Fiebermesser hoch. Wir hatten nämlich zwei: ein digitales, das man sich unter die Zunge schiebt und ein analoges, das noch meinen Großeltern gehörte. Damit wurde unter der Achsel gemessen, weil wir das alle nicht in den Mund nehmen wollten. Oh nein, dachte ich. Hierfür müsste ich das Shirt aus- oder zumindest hochziehen. Doch bevor ich das realisierte, hatte Clara mein Shirt bereits hochgezogen.

„Oh“ sagte sie trocken, als sie mir in den Schritt sah und meine Eichel pochend aus meiner Boxershorts ragte. El Presidente grüßt Euch, Schwestern!

Ich saß da, irritiert, verunsichert, während meine dickbrüstige Schwester das Shirt hochhielt und auf meinen Schwanz starrte, ähnlich wie ich auf ihre Brüste. Plötzlich hörte ich den Fiebermesser auf den Boden fallen und Anna staunte mit offenem Mund: „Ist das…?“

Ich wünschte ich hätte die Fähigkeiten von den Seven aus The Boys. Ich würde mich am liebsten unsichtbar machen wie Translucent oder davonlaufen wie A-Train. Oder ich wollte einfach nur, dass mein Kopf platzt. Plötzlich lachten und kicherten sie während ich mit hochrotem Kopf auf der Couch lag, mit meiner Eichel an der frischen Luft. Das machte es nicht besser – die Situation wurde noch unangenehmer. Warum lachten sie? Ich schaute abwechselnd zu Clara und Anna und sah wie ihre Brüste beim Lachen wackelten.

„Bist du deswegen so komisch?“ fragte Clara. „Wegen deiner Latte?“

Die sagten das so, als wäre es kein Grund „komisch“ zu sein.

„Ist doch voll okay“ sagte Anna und setzte sich neben mich. Ich saß zwischen meinen barbusigen Schwestern und wollte einfach nur weg.

„Hast du die etwa wegen uns?“ fragte Anna und legte ihre Hand in meinen Schritt, auf meinen Penis kurz oberhalb meiner Hoden. Was war denn jetzt los?

„Was machst du da, Anna?“ kicherte Clara.

„Glaubst du wir haben das noch nie gemerkt?“ fragte Anna und schmiegte sich an mich. Ihre Hand führte sie ganz leicht über meinen harten Schwanz, durch die Jogginghose bis zur freien Eichel.

„W-waas…“ stammelte ich.

„Denkst du, dass man den so einfach übersehen kann?“ grinste Anna.

„Oh, Anna“ kicherte Clara immer verlegener rechts neben mir.

„Denkst du wir wissen nicht, dass du so gut ausgestattet bist?“ fragte Anna weiter und massierte meinen Schwanz. Ich müsste lügen, wenn ich behauptete, dass sich das nicht gut anfühlte. Ich machte auch nichts dafür, damit sie aufhörte. Sie wussten also von meinen Erektionen – war also meine tolle Versteck-Technik doch nicht so ausgereift wie ich dachte? Oder war mein Schwanz einfach zu groß?

„Machen all diese nackten Brüste unseren kleinen Bruder geil?“ fragte sie mit verstellter Stimme, als würde sie mit einem Kind oder Hund reden. Ich sah nur verwirrt und traute mich nichts zu sagen. Ja, machten sie. Anna führte ihre Hand unter meine Boxershorts und versuchte einhändig meine Hose auszuziehen. Ich war so erregt, dass ich gar nicht mehr nachdachte. Dabei waren Gedanken angebracht: was hätten sie vor? Warum machten sie das? Doch ich hob mein Becken ein wenig, damit Anna mit der Hilfe unserer Schwester Clara meine Hose ausziehen konnte. Ich lag nun nur noch in Shirt und Socken auf der Couch. Links und rechts schmiegten sich meine halbnackten Schwestern an mich, während Anna mir immer intensiver einen herunterholte. Sie packte richtig meinen Schwanz und zog meine Vorhaut vor und zurück. Clara nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Brust.

„Du darfst uns gerne anfassen“ sagte sie und drückte meine Hand an ihrer Brust zusammen. Sie fühlte sich so warm und weich an, wie ich es mir schon immer vorgestellt habe. Meinen Fokus setzte ich auf Clara, sah in ihre Augen und dann auf ihre gewaltigen Brüste. Meine Hand wurde selbstständig und ich massierte ihre Brust.

„Warum macht ihr das?“ fragte ich schwer atmend.

„Weil wir dich lieben“ sagte Anna und stand von der Couch auf um sich zwischen meinen Beinen zu knien.

„Wir wissen, dass du dir immer einen herunterholst, wenn du uns siehst“ sagte sie und ließ ihre Brüste über meinen Penis baumeln. Ich fühlte mich nackt – und das meine ich nicht nur, weil mein Schwanz sich an den Titten meiner Schwester rieb. Ich fühlte mich nackt, weil sie alle meine Geheimnisse kannten.

„Und ich dachte mir ich könnte dir helfen“ sagte sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihre Lippen über meine Eichel. Mit großen Augen sah ich meine große Schwester an, wie sie meinen Schwanz tief in den Mund nahm. Anna ließ sich nicht lumpen – sie nahm ihn so tief wie nur möglich in den Mund – was bei meiner Größe beachtlich war. Aber Anna war von uns allen die erfahrenste. Meine anderen Schwestern nannten sie liebevoll „Schlampe“, weil sie es schon wirklich mit vielen Männern machte. Daher überraschte mich nicht, dass sie das so gut konnte. Und mich überraschte es auch irgendwie nicht, dass sie die erste war, die so auf mich zukam.

„Gefällt dir das, Brüderchen?“ fragte sie als sie meinen Schwanz aus dem Mund nahm und mir weiter einen herunterholte. Ich nickte. Sofort verschwand mein Schwanz wieder in Annas Mund.

„Das ist irgendwie heiß“ sagte Clara, als sie zusah wie ihre Schwester ihrem Bruder einen blies. Das fand ich auch, Clara, dachte ich mir. Clara rutschte weiter hoch und drückte mir grinsend die Brüste und Gesicht. Sie packte richtig meinen Kopf und drückte ihn fest zwischen ihre dicken Titten. So fühlte sich der Himmel an. Ich führte meine Hände an ihre Brüste und massierte sie. Ach scheiß drauf, dachte ich mir. Warum so zimperlich? Meine andere Schwester lutschte meinen Schwanz, da wäre es doch kein Problem an den Titten meiner anderen Schwester zu lutschen. Ich führte ihren Nippel an meinen Mund und nuckelte daran. „Oh, haha“ lächelte Clara und Anna lutschte meinen Schwanz immer härter. Ich wusste nicht wohin das alles führen sollte und genoss es einfach. Ich konzentrierte mich auf die größten Brüste meiner Familie, lutschte an Claras Nippel und massierte sie. Anna gab zwischen meinen Beinen Vollgas. Mit einer Hand massierte sie meine Eier, mir der anderen hielt sie meinen Schwanz fest im Griff und mit dem Mund kümmerte sie sich um meine Eichel. Sie machte es so professionell, dass ich es nicht mehr aushielt und ohne Vorwarnung kam. Als sie es merkte, war es zu spät: die erste Ladung war bereits in ihrem Mund. Sie drückte ihre Lippen fester um meine Eichel und holte mir mit der Hand weiter einen runter. Sie wartete mit meinem Schwanz im Mund, bis ich die letzte Salve in ihren Mund pumpte, bis sie vorsichtig von meiner Eichel losließ.

„Mmmmh“ machte sie mit vollem Mund auf sich aufmerksam. Clara und ich sahen sie an, als mein Penis langsam erschlaffte.

„Sie schluckt nicht“ sagte Clara zu mir erklärend. Das erklärte Annas verwirrten Ausdruck. Sie wusste scheinbar nicht wohin mit meinem Sperma. Sie sah sich um, aber entschloss sich dann das Kinn herunterzudrücken und den Mund zu öffnen. Clara und ich sahen dann zu, wie mein Sperma aus dem Mund unserer Schwester lief und auf ihre Brüste floss. Ich hätte nie gedacht, dass ich erstens so viel Sperma spritzte und zweitens, dass es mich geil machte das zu sehen.

„Das ist ja mal eine Ladung“ staunte auch Clara und beugte sich vor, um auf allen Vieren zu ihrer Schwester zu krabbeln.

„Nicht schlecht, kleiner“ atmete Anna schwer. Ich lag erschöpft auf der Couch und konnte immer noch nicht realisieren, was hier vor sich ging. Ich sah zu meinen Schwestern: Clara hockte sich in der Hündchenstellung rechts neben mir, drückte ihren Arsch nach hinten. Ich konnte alles in ihren Hotpants erahnen. Meine Schwestern hatten alles: geile Ärsche, dicke Titten und gerade sah ich alles: als sie sich nach vorne lehnten baumelten ihre gewaltigen Brüste, die aus der Perspektive noch größer und schwerer wirkten. Clara lehnte sich vor und leckte an der Brust unserer Schwester Anna, um mein Sperma zu kosten. Sofort fing mein Schwanz an wieder hart zu werden. Versteht ihr jetzt was ich meine? In diesem Haus war es quasi unmöglich mit einer schlaffen Nudel herumzulaufen!

„Lecker“ sagte Clara dann nachdem sie meinen Saft verkostete und drehte ihren Kopf zu mir. „Oh“ sprach sie überrascht, als sie dann meinen wieder voll erigierten Schwanz sah. Sie drehte sich wieder zu Anna, leckte ihre Brüste sauber und zog sich dabei gleichzeitig die Hotpants aus. Auch wenn ich vorher alles erahnte hatte es eine andere Dimension, meine Schwester wirklich nackt zu sehen. Ich sah zu ihrem perfekten Hintern mir den feucht glänzenden Schamlippen.

Anna sah sich das Spektakel an und entschied sich ebenfalls blank zu ziehen. Sie zog sich ihr Höschen aus und fragte: „Habt ihr Bock etwas verbotenes zu tun?“

Ach, war Oralsex mit seinen Geschwistern nicht verboten genug? dachte ich mir. Aber Scheiße ja, ich bin dabei!

Clara ging nach vorne und drehte sich zu mir um.

„Willst du es mit uns tun?“ fragte sie. Ich sah sie an, meine beiden Schwestern. Beide wirkten erregt als könnten sie kaum abwarten mit mir Sex zu haben. Ich nickte.

Die beiden Mädels grinsten sich an und Clara preschte voran. Sie setzte sich auf meine Beine und führte meinem Schwanz zu ihrer nassen Fotze. Dabei war sie nicht langsam oder vorsichtig, nein – sie gab Vollgas. Sie drückte ihre Hüfte in meine, sodass ich sofort in ihre feuchte Muschi rutschte und fing an mich zu reiten. Heilige Mutter Gottes fühlte sich das gut an! Sofort legte ich meine Hände auf ihre Hüfte und genoss ihre feuchte, aber doch irgendwie enge Muschi. Anna saß dabei hinter Clara, beobachtete ganz genau unser Inzestspiel und drückte Clara weiter runter, damit mein Schwanz noch tiefer in sie gelang.

„Ist es so wie du es dir vorgestellt hast?“ fragte Anna ihre Schwester.

„Besser“ stöhnte Clara wild. „Unser Bruder hat den perfekten Schwanz“

Es gab hier einiges, das ich verarbeiten musste, aber es ist wirklich schwierig, wenn eine so perfekte Frau wie meine Schwester Clara es ist meinen Schwanz reitet als wäre sie auf einem mechanischen Bullen. Ist es so wie sie sich vorgestellt hat? fragte Anna. Clara hatte sich Sex mit mir vorgestellt?

Clara lehnte sich vor zu mir und drückte mir wieder ihre Brüste ins Gesicht, die ich dankend annahm, indem ich meinen Kopf in ihnen vergrub und an ihren nuckelte wie ein Säugling. Meine Schwester stöhnte immer lauter und intensiver als sie mich ritt. Sie lehnte sich wieder weiter zurück und ich sah ihren Körper wieder in voller Pracht.

„Ah! Ah! Ah!“ stöhnte sie. Ich hielt sie an ihrer Hüfte und bestaunte ihren perfekten Körper. Ihre leicht verschwitzte Haut, diese geilen riesigen Brüste, bei denen sich die Nippel aufstellten… Ich richtete mich auf und drückte meinen Körper nach vorne, sodass Clara nach hinten umfiel und ich sie unter mir hatte. Diesmal war ich am Zug. So gerne ich mich von meinen Schwestern beglücken ließ hatte ich auch einen Ruf zu verlieren. Clara sah mich überrascht an als ich sie begann in der Missionarsstellung zu ficken. Sie stöhnte immer lauter und ich konnte es ihr deutlich härter besorgen als sie mir in der Reiterstellung.

Anna setzte sich neben uns, fasste uns an und küsste uns nacheinander. Sie küsste zuerst ihre Schwester Clara innig und mit Zunge und kam dann grinsend zu mir, um mir ihre Zunge in meinen Mund zu stecken während ich versuchte immer tiefer in unsere Schwester zu gelangen.

„Wann bin ich dran?“ fragte sie grinsend und legte sich breitbeinig neben ihre Schwester. Ich war ein wenig überfordert, als ich Clara fickte und Anna direkt daneben saß und sich stöhnend fingerte.

Ich zog meinen Schwanz aus Claras Muschi, ging ein Stück weiter nach rechts und schob ihn gleich meiner anderen Schwester hinein. Irgendwie fühlten sie sich unterschiedlich an. Und obwohl ich einen direkten Vergleich hatte konnte ich nicht sagen was es war.

„Fick mich Brüderchen“ stöhne Anna pervers. Sofort gab ich Vollgas und fickte sie hart. Diesmal machte es Clara direkt neben uns selbst. Ich fühlte mich wie ein Sexgott! Ich fickte meine Schwester immer härter und sie stöhnte wie ein Pornostar. Während Clara eher zurückhaltend war, ließ Anna sich gehen. Sie rief „Fick mich!“ und ich stöhnte mit ihr.

Clara stand währenddessen auf und hockte sich hinter mich. Sie drückte mir ihre Brüste in den Nacken, massierte mich und drückte wie ihre Schwester Anna zuvor meine Hüfte nach vorne, damit ich unsere gemeinsame Schwester tiefer beglücken konnte.

„Wir haben uns schon immer vorgestellt wie es wäre mit dir zu schlafen“ stöhnte sie in mein Ohr.

„Wir?“ fragte ich. „Du und Anna?“

Ich fickte Anna langsamer, aber tiefer.

„Anna, ich“ stöhnte Clara und küsste meinen Hals. „Paula, Mama“

„Mama auch?“ fragte ich irritiert und stoppte meine Bewegungen.

Plötzlich öffnete sich die Wohnzimmertür. Paula stand im Raum und warf einen Blick auf ihre perversen Geschwister. Ich, ihr Bruder, steckte tief in der Muschi von Anna, während unsere nackte Schwester Clara sich von hinten an mich schmiegte. Obwohl ich eben erfuhr, dass sich auch Paula Sex mit mir vorstellte, fühlte ich mich ertappt und unwohl. Es ist nicht das wonach es aussieht? hätte ich in einer schlechten Komödie gesagt.

„Es ist endlich so weit!?“ strahlte Paula förmlich und riss sich die Kleider vom Leib. Sie zog ihre Jeans, ihr Höschen, ihr Top und ihren BH aus. Bevor ich überhaupt realisierte was vor sich ging, drückte Clara meine Hüfte nach vorn und somit meinen Schwanz tiefer in Anna. Paula gesellte sich direkt zu uns und hockte sich über Anna, direkt vor mich. So etwas habe ich noch nie gesehen: wenn ich herunterschaute sah ich ihren geilen Arsch und ihre glattrasierte Muschi, direkt über Annas Muschi, in der mein Schwanz steckte. Das muss man sich erst einmal vorstellen: ich war eine waschechte Jungfrau, hatte das erste mal Sex und dann gleich mit drei Frauen! Ich spürte die Brüste meiner Schwester Clara im Nacken, hatte meinen Schwanz tief in der Muschi von Anna und packte nun meine Hände auf den Hintern meiner jüngsten Schwester Paula. Paula drückte ihre Brüste an die Brüste ihrer Schwester Anna und küsste sie.

„Fick mich bitte“ bettelte Paula. Ich musste mich nur ein wenig aufrichten, damit ich meinen Schwanz aus Annas Pussy ziehen und in Paulas Muschi stecken konnte. Ab diesem Moment war ich kein Mensch mehr. Ich war wie ein Hund, der alles rammelt, was er vorfindet. Es war die dritte Schwesterfotze, in die ich meinen Schwanz steckte und es fühlte sich großartig an! Wie besessen packte ich ihren Hintern und fickte sie während sie mit Anna herummachte. Clara stand auch nicht einfach so herum, nein, sie hockte sich neben mich und küsste mich innig. Mir war es jetzt nicht mehr nur egal, dass ich meine Schwestern fickte, nein, es erregte mich. Ich kannte keine Grenzen mehr – selbst wenn unsere Mutter jetzt durch die Tür kommen würde, würde ich auch ihr meinen Schwanz in ihre Fotze rammen. Ich fickte Paula hart und fest und zog meinen Schwanz wieder aus ihr heraus, um ihn in die wartende Muschi meiner anderen Schwester Anna zu stecken. Ich fickte ihre Muschis abwechselnd, nach meinem Belieben und spürte den Orgasmus anbahnen. Wir verhüteten nicht – wir nutzten keine Kondome und ich wüsste auch nicht, dass meine Schwestern die Pille nahmen. Konnte ich einfach so in ihnen kommen? War das wirklich okay? Ehrlich gesagt war das eine Frage, die mich erst im Nachhinein beschäftigte. In dem Moment, als ich meinen Orgasmus schon fast spürte, stellte ich mir nur eine Frage: Sollte ich in Paula oder Anna kommen?

Ich hatte gerade meinen Schwanz tief in Paula vergaben und fühlte meinen Saft durch meinen Schwanz spritzten: zwei Salven pumpte ich in Paulas Muschi, bis ich mich dann entschied ihn wieder rauszuziehen und gleich in Annas Muschi zu stecken, damit ich beide Fotzen besamen konnte.

Als ich erschöpft meinen Schwanz aus Annas Muschi zog, stieg Paula von ihrer Schwester und drehte sich zu mir: „Bist du gerade in mir…“

Auch Anna fasste sich in den Schritt: „Hast du mich vollgespritzt?“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ein Sorry käme mir nicht über die Lippen. Ich war stolz.

„Geil“ lächelte Paula und die Mädels kicherten. Ich lehnte mich zurück und sah zu, wie sich Clara zwischen Annas beine hockte und anfing ihre Muschi zu lecken. Es war der Wahnsinn. Auch wenn ich vollkommen fertig war, erregte es mich wieder. Clara leckte Anna bis zum Orgasmus und versuchte so viel Sperma wie nur möglich auszuschlecken. Anschließend hockte sich Clara über mich, mit ihrem Hintern an meinem Gesicht, während Paula ihre Muschi ihrer Schwester präsentierte. Es war wie die 69er Stellung, nur lutschte Clara nicht meinen Schwanz, sondern leckte die mit meinem Sperma vollgespritzte Muschi von Paula, während ich Clara leckte.

Es dauerte keine paar Minuten, bis mein Schwanz wieder bereit war und El Presidente blieb nicht unbemerkt.

„Du schuldest mir noch etwas“ sagte Clara nach hinten zu mir. Was meinte sie?

„Ich will auch vollgespritzt werden“ grinste sie.

Kein Problem, dachte ich. Wir wechselten die Stellungen – alle drei Schwestern hockten sich dem Alter nach auf den Boden des Wohnzimmers und hielten ihre Ärsche hoch.

Links Anna, die älteste und zierlichste mit dem kleinsten, aber knackigsten Hintern. In der Mitte Clara, dessen riesigen Titten am heftigsten baumelten und rechts Paula, die mit Abstand dicksten Hintern von allen. Ich hockte mich zuerst hinter Clara und fickte sie, da sie es am längsten nicht mehr hatte. Mit den Händen fingerte ich links und rechts meine beiden anderen Schwestern. Ihre Muschis waren unnormal feucht – es war eine Mischung aus eigenem Muschisaft, dem Speichel von Clara und meinem Sperma. Dann wechselte ich zu Anna, der ältesten und der, die es anscheinend am heftigsten brauchte. Ich fickte meine Schwestern der Reihe nach mit nur einem Ziel: der nächste Schuss geht in die Fotze von Clara.

Es war so surreal für mich – es fühlte sich an wie eine Art Trance, die nichts mehr mit der Realität zu tun hatte. Vor noch wenigen Momenten war ich der schüchterne kleine Bruder, der in Anwesenheit seiner halbnackten Schwester unsicher, beschämt und verzweifelt war. Und nun steckte ich mit meinem Schwanz tief in ihren Fotzen, fickte sie wie ein Pornostar. Sie fühlten sich nicht an wie meine Schwestern – sie fühlten sich an wie meine persönlichen Schlampen, die ich nach Belieben benutzen durfte. Und als ich alle nach der Reihe fickte und mich wieder in die Mitte stellte, um meiner Schwester Clara meine Ladung in die Muschi zu pusten, musste ich wieder an die weisen Worten von dem Mann aus dem weißen Haus denken: „Grab her by the pussy“ – genau das machte ich wieder als ich Clara fickte und Annas und Paulas Muschis fingerte.

Erst auf den letzten Momenten zog ich meine Hände zurück, griff mit ihnen Claras Arsch und fickte sie so hart ich konnte. Wie eine wilde Bestie fickte ich meine Schwester, die mit ihrem Stöhnen alle Geräusche im Raum übertraf. Ich fickte sie so hart und schnell, dass ich meinen Orgasmus erst bemerkte, als die zweite Salve ihre Muschi füllte. Erst dann genoss ich den Höhepunkt und wurde mit meinen Stößen langsamer.

Es war vollbracht. Ich zog meinen Schwanz aus meiner Schwester und lehnte mich entspannt zurück. Das war ausgleichende Gerechtigkeit. Jede meiner Schwestern wurde von mir gefickt und bekam eine Ladung Sperma spendiert. Wir legten uns alle erschöpft auf die Couch. Ich legte meinen Kopf auf Claras Schoß, Anna kuschelte sich an mich und Paula schmiegte sich an Anna. Keiner sagte mehr ein Wort und wir genossen die Stille nach dem Sex.

Ich fühlte mich großartig – ich war nicht mehr der kleine Bruder, der sich für seine Natur schämen musste. Erst recht nicht, wenn meine Schwestern vom Sex mit mir fantasierten. Ich brauchte meine Latte nicht mehr verstecken und wichsen wie ein Weltmeister. Ich würde sie nun fortan mit Stolz tragen wie ein Löwe und meine Löwinnen besteigen. Und in den nächsten vier Jahren würde mein Sperma nicht in Taschentüchern landen, die die Toilette heruntergespült werden, sondern in den Fotzen meiner Schwestern. Die nächsten fünfzehn Liter würden Inzest-Sperma, war ich mir sicher.

Doch meine Familie war für weitere Überraschungen gut.

„Ich glaub es nicht“ hörte ich die Stimme unserer Mutter, die ins Wohnzimmer kam. „Ist es endlich passiert?“

Die Mädels nickten. „Und es war super“ erklärte Anna stolz.

Wie so üblich in unserer Familie, wenn die Frauen nach Hause kamen, landete Mamas Top und ihr BH auf dem Boden. Ich lag auf der Couch, inmitten meiner nackten Schwestern – man könnte meinen ich hätte genug, aber unsere Mutter weckte meine Neugier. Ich sah wie sich ihre Brustwarzen zusammenzogen und hart wurden. Parallel stieg mein erigierender Penis empor, um meine Mutter zu grüßen.

„Schaffst du noch eine Runde?“ fragte meine Mutter grinsend.

„Immer doch“ grinste ich zurück und richtete mich auf. Während meine Mutter sich gänzlich auszog machten meine Schwestern auf der Couch platz, damit meine Mutter auf mich zugehen und sich auf mich setzen konnte.

„Dann zeig Mama was du drauf hast“ sagte sie und führte meinen Trump Tower in ihre Muschi.

Das werde ich, Mama, dachte ich. So oft du willst. Meine Mutter verschlang die gesamten 20 Zentimeter als wären sie nichts. Sie drückte mir ihre dicken Titten ins Gesicht und fing an mich zu reiten. Und ich war mir sicher, dass es nicht das letzte Mal sein würde, dass ich meinen Schwanz in Mamas Muschi vergrub. Make incest great again!

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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