EIN ERBE MIT ÜBERRASCHUNG

Veröffentlicht am 26. Februar 2022
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Helga hatte es nicht immer leicht mit uns.

Sie mochte es überhaupt nicht, dass wir Kinder sie Helga nannten, doch Veronika und ich hatten gemeinsam beschlossen, dass wir unsere Mutter, wenn wir sechzehn werden würden, nur noch ‚Helga‘ nennen würden.

Das erste Jahr war es nicht leicht, denn ‚Mama‘ war zu vertraut, aber wir schafften es.

Jetzt, Veronika war 18, ich 19, leuchtete Helgas Gesicht immer, wenn einer von uns sie ‚Mama‘ nannte, denn das war unsere Belohnung für ihre Mühe mit uns, und wurde nur sehr selten vergeben.

Ich studierte im ersten Semester, Veronika wollte nach ihrem Abitur damit anfangen. Helga hatte einen guten Job bei einem Steuerberater. Auch hatte sie irgendwo noch ein kleines Töpfchen Gold, denn sie wollte uns nie verraten, wie sie unser Studium finanzierte.

Ich kam eines Tages nach meinen Kursen an der Uni nach Hause, als Veronika aus dem Wohnzimmer rief „Faulpelz, komm mal, du hast geerbt.“

Ich legte meine Sachen ab und ging zu ihr „Wie, geerbt? Von wem denn?“

Sie wedelte nur mit einem dicken Umschlag und sagte „Wir waren, bis Helga da, ok?“

Ich konnte ihr den Umschlag entreißen, denn ich wollte mehr wissen,

doch der Umschlag war vom Nachlassgericht, ohne, dass weitere Informationen genannt wurden. Als Empfänger standen sowohl Veronikas als auch mein Name auf dem Brief.

Ich drehte und wendete den Brief, doch er verriet nicht mehr, so sah ich zu Veronika und sagte „Und, was machst du Trantüte mit deinem Erbe?“

Sie schlug nur nach mir.

Ich legte den Brief auf den Tisch und kümmerte mich um die Sachen, die ich noch so machen musste. Veronika hatte ihre Schularbeiten wohl schon gemacht.

Veronika klopfte dann an den Türrahmen meiner Zimmertür „Ich muss noch was einkaufen.“

„Was denn?“

„Eine Pulle Erwachsenenbrause.“

„Bring eine für mich mit“, rief ich ihr hinterher.

Ich war fast fertig, als das Telefon klingelte. Helga sagte, dass sie etwas später kommen würde, sie würde noch etwas einkaufen, wir sollten schon einmal das Abendessen bereiten.

Als Helga kam, half ich ihr die Sachen, die sie gekauft hatte, in die Wohnung zu tragen. Ich schimpfte mit ihr, da sie genau wusste, dass sie, wenn sie so viel einkaufen wollte, einen von uns mitnehmen sollte.

Doch sie sagte wieder einmal „Junge, lass mich, so alt bin ich noch nicht.“

‚So alt‘, sie war grade 36, denn Helga hat sich in jungen Jahren zwei Kinder anhängen lassen.

Wir hatten alles in der Wohnung, als sie das sagte, so dass ich sie mir über die Schulter legte und ins Wohnzimmer trug. Helga strampelte wie wild. „Lass mich runter, du bist ein unmöglicher Sohn, das mit deiner Mutter zu machen.“

Veronika sah hoch und als ich sagte „Sie hat wieder zu viel eingekauft. Willst du, oder soll ich?“

Helga wand sich, so dass ich sie von der Schulter nehmen musste, da sie sonst mit ihren Beinen noch etwas getroffen hätte.

Veronika sagte „Mach du es Heute mal, es ist deine Idee.“

So setzte ich mich, legte Helga über meine Beine, hob ihren Rock, sie trug nur Röcke, und schlug ihr einmal auf den Hintern.

„Iiiiiiii las das“, rief sie.

„Helga?“

„Ja, Wolfgang?“

„Was haben wir dir verboten?“

„Wolfi, das kannst du nicht machen, ich bin deine Mutter.“

„Was haben wir dir verboten?“

Ich schlug noch einmal leicht zu.

„Ich darf nicht so viel Unnützes einkaufen.“

„Genau, sonst?“

„Bekomme ich zehn Schläge auf meinen Allerwertesten.“

„Genau. Du darfst nur eines entscheiden.“

„Was Wolfi?“

„Nackt oder bedeckt.“

Ich spürte, wie sie tief einatmete. „Wie, auf meine nackten Hintern?“

„Ja, Helga. Also?“

„Du haust nicht zu fest zu? Bitte.“

„Also?“

Sie ließ ihren Oberkörper nach vorne hängen. Bisher hatte sie immer versucht, ihren Kopf hochzuheben, dabei hatte sie sich mit ihren Armen auf den Boden abgestützt, doch nun ließ sie sich hängen.

„Bitte, nicht so fest. Bitte Junge.“

Ich sah zu Veronika, die leicht mit dem Kopf schüttelte.

„Da du nichts sagst, nackt.“

So zog ihr vorsichtig die Unterhose runter und sah den nackten Hintern meiner Mutter.

Dann schlug ich noch achtmal ganz leicht auf ihren Hintern.

Jedes Mal zuckte sie zusammen. Doch beim letzten Mal streckte sie ihren Hintern hoch, als wenn sie es spüren wollten. Dann zog ich ihr die Hose hoch und schlug den Rock wieder runter.

Zum Schluss hob ich Helga und setzte sie mir auf den Schoß.

Das war das erste Mal, dass ich so etwas gemacht hatte, und es hatte mich erregt, aber auch beschämt.

Helga saß auf meinem Schoß, einen Arm um mich gelegt und zog mich ganz fest an sie heran.

Wir sahen uns an und sie gab mir einen ganz leichten Kuss auf meine Nasenspitze.

„Ach Wolfi, danke“ und ich bekam noch einen Kuss auf die Nase.

Helga saß noch einige Zeit auf meinem Schoß, ihre Arme um mich gelegt und schnurrte leise vor sich hin. Dann sagte ich, dass ich etwas machen müsse, so sie ließ mich los. „Wolfgang, es ist schön, dass es dich gibt.“

Ich ging in die Küche, in der Veronika angefangen hatte, die Sachen zu verstauen. „Du gehst zu ihr und schmust mit ihr.“ Veronika sah zu mir, küsste mich auf die Wange und ging zu Helga.

Ich holte und verstaute sie letzten Sachen und sah zu, wie Veronika und Helga glückliche auf dem Sofa saßen und miteinander schmusten.

Sie flüsterten leise miteinander. Einmal sah Veronika ihr in die Augen und schüttelte den Kopf, ein anderes Mal nickte sie.

Nach dem Verstauen der Sachen richtete ich das Abendessen und rief dann die Beiden.

Ich sah noch, wie Helga aufstand und dann lange Veronika küsste, die Helga kräftig umarmte und zurück küsste.

Helga sah, als sie in die Küche kam, sehr viel ausgeglichener aus.

Ich fragte „Wieder Stress im Büro?“

„Ja“

Helga lachte, wenn sie Stress hatte, verfiel sie in einen Kaufrausch. Sie kaufte immer Lebensmittel, bis sie nicht mehr tragen konnte. Glücklicherweise welche, die sie länger als drei Tage hielten.

Beim Abendessen redeten wir nicht viel miteinander, erst hinterher, Helga saß im Wohnzimmer und wartete auf uns, da brachte Veronika den Brief zu Gespräch.

Sie sah zu Helga „Mama, wir haben wohl geerbt.“

„Wer ist ‚wir‘?“

„Wolfgang und ich. Heute kam ein Brief vom Nachlassgericht.“

„Und?“

„Wir wollten mit dem Öffnen des Briefes warten, bis du da bist. Wer kann das sein? Wer lebt noch?“

Unsere Großeltern waren schon vor Jahren gestorben. Also die Eltern unserer Mutter, da wir unseren Vater nicht kannten, kannten wir auch seine Eltern nicht.

Helga sah zu uns und sagte „Keine Ahnung, macht mal den Brief auf.“

Veronika gab ihn Helga, die ihn öffnete.

Dann blättertet sie durch die Seite und schlug mit ihrer linken Hand auf ihren Mund. „ER?“

„Helga wer?“, fragten Veronika.

„Alfons, ich dachte, er ist schon seit Jahren tot.“

„Welcher Alfons, Helga?“

Sie sah zu uns und sagte „Mein Onkel Alfons, der Bruder meiner Mutter.“ Dann blickte sie auf den Brief und sagte leise „Euer Vater.“

Weder Veronika noch ich konnte dazu etwas sagen.

Helga legte den Brief auf den Tisch und erzählte.

„Alfons war der Bruder eurer Oma, mein Onkel.

Als ich ein kleines Mädchen war, war ich unglaublich in Alfons verliebt. Als ich sechzehn war, verführte ich ihn. Er sollte auf mich aufpassen, da meine Eltern zu einem Konzert wollten, und ich verführte ihn.“

Helga sah zu uns, ihren Kindern, und sagte dann „So wurdest du, Wolfgang, gezeugt.

Das war ein riesen Skandal. Ich wollte keinem erzählen, wer der Vater war. Selbst Alfons hatte zuerst keine Ahnung.“

Sie sah zu uns und hatten einen verklärten Blick in den Augen.

„Alle dachten, dass es ein Junge aus der Schule wäre.

Mama und Papa haben mich aus der Schule genommen und zu Alfons geschickt. Sie dachten, dass ich dort sicher wäre.“

Helga lachte und sagte „Mich in die Höhle des Löwen.“

Dann fuhr sie fort. „Alfons bekam erst mit, dass er der Vater von Wolfgang war, als ich mit dir, Veronika, schwanger war.

Da ist er weggelaufen. Er hat ein Brief an Mama geschickt, dass er der Familie Schande gemacht habe, da er auf mich nicht richtig aufgepasst habe. Ich würde seine Wohnung und alles in der Wohnung bekommen.“

Helga sah uns beide traurig an und sagte „Und dann habe ich von ihm nie wieder etwas gehört.

Außer einem Brief, in dem er notariell bestätigt, mir die Wohnungen schenkte, denn das waren seine.“

„Wohnungen?“, fragte Veronika.

„Ja, Alfons hatte mehrere Wohnungen, die die Meinigen wurden.“ Sie sah zu uns und fuhr fort „Die hier, und die anderen in der Etage und der Etage unter uns.“

Ich sah Helga erstaunt an. „Dir gehören acht Wohnungen?“

„Ja, damit bezahle ich zum Beispiel euer Studium.“

Veronika sagte „Das Töpfchen Gold“

„Was?“

„Wir“, sie zeigte auf mich und sich, „wussten immer, dass du irgendwo ein Töpfchen Gold haben würdest. Denn dafür, dass du Alleinverdiener bist, geht es uns zu gut.“

Helga sah uns beide an und lachte. „Töpfchen Gold? Ja, das sind die Wohnungen.“

Dann sah sie wieder zu dem Brief und wurde traurig. „Und jetzt ist er gestorben.“

„Du hast nie wieder von ihm gehört?“

„Nein, ich habe nur alle fünf Jahre einen Blumenstrauß von ihm bekommen, in dem er mir viel Glück wünschte und mich zu meinen Kindern beglückwünschte. Immer ohne Absender.“

Ich sah zu Veronika. Den Blumenstrauß kannten wir. Wir hatten uns schon gewundert, von wem der kommen würde. Und hatten immer gesehen, dass Helga traurig wurde, wenn sie den beiliegenden Zettel las.

In dem Brief vom Gericht stand, dass wir beide, also Veronika und ich, uns zu einem Termin für die Testamentseröffnung dort melden sollten.

Wir sahen zu Helga und suchten dann einen Termin, an dem wir alle drei Zeit hatten.

Den Rest des Abends saßen wir auf dem Sofa und kuschelten. Jeder wollte die beiden anderen der Familie spüren. Da Helga unser Mittelpunkt war, nahmen Veronika und ich sie zwischen uns. Helga wurde von uns beiden gehalten und gestreichelt.

Beim Nachlassgericht wurde uns dann unser Erbe verlesen. Es waren nur Veronika und ich Erben, Helga bekam einen Brief, den wir später gemeinsam lasen.

Veronika und ich bekam das Geschäft, das Onkel Alfons (wir hatten uns geeinigt, dass er für die Welt ‚Onkel Alfons‘ sein würde) betrieben hatten.

Das Geschäft bestand aus einer Art Holding für verschiedene Firmen. Einer gehört ein Mietshaus, einer weiteren mehrere Restaurants, und der dritten Gesellschaft ein Geschäft für ‚Erwachsenenunterhaltung‘, wie es in der Beschreibung hieß.

Beim Gericht hieß es, dass die Gesellschaften alle von ihren alten Geschäftsführern geführt würden, und ein Testamentsvollstrecker zurzeit die Gesellschaften überwachen würden.

Wir bekamen die benötigten Papiere und konnten dann gehen.

Wir hätten zwei Wochen Zeit, das Erbe zu studieren und anzunehmen oder abzulehnen.

Doch ich sah schon an Veronikas Blick, dass sie das Erbe annehmen wollte. Auch ich hatte eigentlich keine Bedenken, nur das Geschäft mit der speziellen Unterhaltung verwirrte mich.

Wir gingen nach dem Gerichtstermin um die Ecke zu einem Italiener und stärken und mit Mittagsessen.

Der Kellner sah den Umschlag, den Helga in der Hand hielt, und fragte, ob wir einen etwas abgetrennten Bereich haben wollten. Wir mussten etwas komisch geguckt haben, so sagte er „Sie kommen wohl vom Gericht und haben geerbt. Der Chef hat für die Fälle immer Plätze, die etwas ruhiger sind, vorgesehen.“

So ließen wir uns zu einem solchen Platz führen.

Helga blätterte durch die Karte und lachte plötzlich auf. „Guckt mal, Kinder.“ Sie zeigte erst auf den Namen der Firma, die das Restaurant betrieb, und dann auf den der einen Gesellschaft, die wir wohl geerbt hatten.

Das waren die gleichen Namen.

Nachdem wir bestellt hatten, öffnete Helga ihren Brief.

Hier beschrieb Alfons, weshalb er sie nicht als Erbe eingesetzt habe. Nicht, weil er sie nicht schätzte, sondern weil er nicht wollte, dass eventuell auch nach seinem Tod Helga in einen schlechten Ruf kommen würde.

„Geliebte Helga. Ich habe immer an dich und unsere Kinder gedacht. Leider konnte ich dir das nur durch den Blumenstrauß danken.“

Helga las diesen Satz immer und immer wieder. Wir Kinder sahen, wie ihr die Tränen das Gesicht herunter lief. Dann legte sie den Brief auf den Tisch und griff nach uns. „Kinder, ich liebe euch, ich bin so froh, dass ich euch habe.“

Man sah, dass die Bedienung wartete, bis Helga sich das Gesicht getrocknet hatte, und erst dann die Speisen servierte.

Beim Essen beschlossen Veronika und ich, dass wir das Erbe annehmen würde. Auch die komische Gesellschaft.

Als wir das Restaurant verließen, sagte Helga zur Bedienung „Ihr Chef war sehr voraussehend mit seinen ruhigen Plätzen.“

Dieser antwortet „Ja, das haben schon einige Gäste erzählt, leider ist der Chef vor kurzen verstorben. Wir hoffen, die Erben sind so wie er eingestellt.“

Helga sah Veronika und mir, die schon an der Tür standen, hinterher und sagte „Seien sie zuversichtlich. So ein Chef hat doch sicher Erben, die ähnlich denken.“

An den folgenden Tagen sahen wir uns die anderen Restaurants und das Haus an. Da wir nicht immer zusammen Zeit hatten, jeder einzeln.

Ich hatte schon einige Restaurants von außen betrachtet, als ich an der Adresse des Geschäftes für Erwachsenenunterhaltung vorbei kam. Dort stellte ich fest, dass es sich um einen Sexshop handelte. Einem Sexshop in dem Haus, das auch zum Erbe gehörte.

Das Geschäft lag in der Nebenstraße, zwischen einem Tatoo-Shop und einem Wettgeschäft. Diese waren nur Mieter, das Geschäft wohl auch, aber es ‚gehörte‘ uns.

So ging ich hinein, um mir mal anzusehen, was dort so alles geführt wurde.

Es gab all das, was es in einem normalen Sexshop auch gab. Zeitschriften, Bücher, Kleidung für die geneigte Dame oder Herren, oder den, der das sein wollte. Aus Leder, Stoff oder Latex. Spielzeug vom Dildo über Fesseln hin zu Peitschen. Und einen Übergang zu den Videokabinen, in denen man Pornos ansehen konnte.

Am Übergang hing ein Zettel, der die Kunden bat, Personen, die an einem Gloryhole arbeiten wollten, doch eine Karte, die es bei der Kasse geben würde, zu geben.

Für die Kunden, die es mal erleben wollten, würden die Videokabinen in der letzten Reihe empfohlen.

Da ich von Gloryholes nur gehört hatte, wollte ich es mal ausprobieren.

Bei einer Kabine sah ich ein Licht, welches bedeutete, dass dort jemand hinter dem Loch warten würde.

Was würde ich dort erleben?

Eine Frau, die mir den Schwanz leckte oder einen Mann, der das machen wollte?

Ich ging in die Kabine und sah mich um. Es gab den Videobildschirm mit der Filmauswahl. Um sich Filme ansehen zu können, würde man eine Karte benötigen, die man bei der Kasse bekommen konnte. An der Seitenwand war in ungefähr einem Meter Höhe das Loch, das mit einem Brett auf Schienen verdeckt war.

Wenn man das Brett zu Seite schob, konnte man das Loch und das Licht aus dem Raum dahinter sehen. Dieser Raum war etwas heller. Ich hörte ein leise „Oh, da ist ja einer“ und sah dann, wie ein Mund an das Loch geführt wurde.

Ich öffnete meine Hose und ließ sie runter rutschen, dann schob ich meinen Schwanz, der schon recht fest, aber noch nicht hart war, in ihren Mund.

Sie fing an, an ihm zu saugen und mit ihrer Zunge zu spielen. Als mein Schwanz hart war, zog sie ihren Mund zurück und ich hörte „schieb ihn rein, los mach“

Da mein Schwanz noch im Loch steckte, spürte ich, wie etwas anderes über meinen Schwanz geschoben wurde. So, wie es anfühlte, war es ihre Fotze.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und so fing ich an, sie zu ficken. Sie drückte ihren Hinter fest gegen die Wand, doch ich spürte an den Bewegungen ihrer Fotze, dass sie auch erregt wurde.

Dann war ich so weit und spritze.

Ich hörte einen Schrei, ihr Hintern verschwand, nachdem zwei Schüben Sperma von meinem Schwanz in ihre Muschi spritzten, und ihr Mund schloss sich wieder um meinen Schwanz. Ich hatte drei Schübe in das Loch ohne Fotze oder Mund geschossen, doch dann kamen noch zwei Schübe in ihren Mund.

Anschließend saugte sie noch an meinem Schwanz, dass ich, wenn ich noch etwas drin gehabt hätte, sicher noch einmal gekommen wäre.

Nachdem sie aufgehört hatte, hörte ich noch „Endlich wieder ein Schwanz“ aus dem Loch, doch dann wurde es dunkel.

Ich zog meinen Schwanz zurück, steckte ihn wieder in meine Hose und ging langsam zurück in den Verkaufsraum. An der Kasse sagte die Frau, die dort stand, „Das hätte nicht passieren dürfen. Entschuldigen sie, die Frau war das erste Mal hier. Sie hätte das nur mit Kondom machen dürfen. Sie wissen doch, die Ansteckungsgefahr.“

Dann fragte sie noch, ob ich trotzdem gefunden hätte, was ich suchte, und als sie sah, dass ich nichts genommen hatte, sagte sie noch „Das Gloryhole kostet für einmal spritzen 30 Euro, wegen des Missgeschicks ist es heute für sie kostenlos.“

Ich ging Gedankenverloren aus dem Laden und dann zurück zur Straße, an der das Haus lag.

Hier sah ich noch einmal die Fassade hoch und als ich runter sah, sah ich Helga aus dem Haus kommen.

„Hallo Wolfi, hast du dir auch alles angesehen?“

„Ja“

Ich hakte bei ihr unter und wir gingen langsam, um nach Hause zu fahren.

Helga sagte „Er hat was aus seinem Leben gemacht.“

„Bist du traurig, dass du nicht dabei sein konntest?“

Sie drehte ihren Kopf zu mir und nickte „Ja, wir vier, das wäre schön gewesen. Aber es hat nicht sollen sein.“

Als wir zu Hause waren, fragte uns Veronika, ob wir uns, wie sie, alles angesehen hätten.

Wir nickten.

„Auch den Sexshop?“

Ich spürte, wie Helga etwas zusammenzuckte, doch auch sie bestätigte, dass sie sich alles angesehen hätte.

„Ich war mal drin. Der sieht ja gar nicht so schmuddelig aus, wie man sich das vorstellt.“

„War es dein erster Sexshop?“, fragte Helga.

Veronika nickte und fragte mich dann „Na, warst du auch drin?“

„Ja, ich habe mir auch die Videokabinen angesehen“, Helga, die neben mir saß, versteifte ihren Körper etwas. „Und habe ein Gloryhole benutzt.“

„Ein was?“, fragte Veronika und sagte nach kurzem überlegen „Oh, wo dem Mann einer geblasen wird.

So etwas gibt es da?“

„Ja, ich habe da etwas erlebt, was eigentlich nicht gemacht werden sollte, sagte die Frau am Tresen.“

„Was denn? Lass dir nicht alles aus der Nase ziehen.“ Veronika war neugierig.

„Die Frau hat meinen nackten Schwanz erst geblasen und dann mir ihre Fotze angeboten. Die habe ich gefickt und dann sogar in sie gespritzt. Doch nach zwei Spritzern hat sie zu ihrem Mund gewechselt und den Rest geschluckt.“

„Und was sollte nicht gemacht werden?“

„Alles ohne Kondom. Die Frau an der Kasse sage, dass die, die das Gloryhole bedienen, sich nur mit Kondom ficken lassen dürften.“

„Du hast in eine Frau gespritzt?“

„Ja.“

„Deine erste?“

„Nein.“

Veronika sah aus, als wenn sie mehr wissen wollte, doch Helga sagte, dass sie müde sei. So wünschten wir uns alle eine gute Nacht und verschwanden in unseren Zimmern.

Ich lag im Bett, als die Tür aufging, und jemand reinkam.

„Wolfi, darf ich zu dir kommen.“

„Ja, komm“, ich schlug die Bettdecke zur Seite. Obwohl ich nackt schlief, würde das sicher kein Problem sein, denn Helga schlief doch sicher im Nachthemd.

Oder auch nicht, denn ich spürte ihre nackte Haut an meiner.

„Junge ..“

„Ja?“

„Ich war die Frau.“

„Welche?“

„Die am Gloryhole.

Ich wollte wissen, wie das ist, und das mit den Kondomen haben die mir erst hinterher gesagt. Die haben wohl gedacht, ich würde die Regeln kennen.“

Ich drehte mich zu Seite und sah meine Mutter an. Es war zwar dunkel, aber etwas Licht kam von der Straße an und ich konnte sehen, wie sie mich ansah.

„Und?“

„Was und, Wolfi?“

„Wie war es?“

„Dein Schwanz in mir? Oder das Blasen?“

„Mein Schwanz in dir und dass ich in dich gespritzt habe.“

„Ich war so erregt, ich habe das zuerst nicht mitbekommen, doch dann ist es mir eingefallen, und ich habe den Rest mit dem Mund … Junge, es war geil.“

Ich legte meine Hand auf ihren Körper und streichelte sie leicht.

„Lass das.“

„Warum?“

„Es mach mich verrückt.

Wolfi, du warst der erste Mann, nach eurem Vater.“

„Mama, darf ich noch einmal?“

„Was?“

„Mit dir schlafen.“

„Wolfi“

„Und die dabei in die Augen sehen. Sehen, wie du dich fühlst.“

„Wolfi, das geht nicht.“

„Warum, Mama.“

„Weil ich keine Pille nehmen.“

Ich sah sie erschrocken an „Mama, und dann …“

„Ja, ich schäme mich. Besonders, nachdem du das vorhin erzählt hattest.“

„Ach Mama.“

„Besonders, weil ich es nochmal machen will. Und dir dabei in die Augen sehen. Ach Junge, was bin ich nur für eine Mutter.

Ich schlafe mit meinem Onkel und bekomme von ihm zwei Kinder, und jetzt will ich mit meinem Sohn schlafen.“

Ich legte meine Arme um sie und küsste sie. „Ach Mama.“

Wir schliefen in der Nacht nicht miteinander, aber sie verließ auch nicht mein Bett. Am nächsten Morgen wurde ich geweckt, weil jemand an meinem Schwanz saugte. Ich sah hoch und sah, wie Mama mir einen blies.

Als ich kam, sah sie mich an.

Nachdem sie alles aus mir heraus gesaugt hatte, kam sie zu mir und legte sich auf mich.

„Ach Junge, das war schön.“

„Mama?“

„Ja, Junge?“

„Muss ich dich hergeben?“

„Wieso?“

„Wir müssen doch aufstehen, und ich will dich in meinen Armen behalten.“

Dafür küsste sie mich.

Die Tür ging auf und Veronika fragte „Wolfi, hast du …. WAS MACHT IHR DA?“

Mama drehte sich um und fragte „Nach was sieht es denn aus?“

„Ihr fickt miteinander.“

„Nein, ich habe ihn nur leer gesaugt.“

Veronika stand in der Tür und starrte auf uns.

Ich sagte Mama ins Ohr „Komm, Mama, zeig deiner Tochter deine Körper“

Sie antwortete „Und deinen, du willst wohl auch deine Schwester in Bett bekommen. Deine Mutter reicht dir wohl nicht.“

Helga stieg von mir runter und ging mit wackelnden Hintern aus meinem Zimmer. Veronika haute ihr, als sie an ihr vorbeiging, auf den Hintern und sagte „Helga, du bist eine Schlampe“, Helga antwortete „mit dem allergrößten Vergnügen, mein Kind. Probier es auch mal aus.“

Doch Veronika sah wieder zu mir und auf meinen Körper. „Gefällt er dir?“

„Lass das, du Schwein, ich bin deine Schwester.“

„Und starrst mir auf den Schwanz.“

Veronika stampfte aus meinem Zimmer. Ich hörte, wie Helga das Bad verließ, das war eine Spatzenwäsche, und ging ins Bad, um mich zu waschen.

Später, in der Küche, fragte mich Veronika „Ihr habt wirklich keinen Sex gehabt?“

„Wann, letzte Nacht? Nein.“

Sie sah mich fragend an.

„Ich habe doch gestern vom Gloryhole erzählt.“

„Ja, das war Helga?“

„Ja.“ Da kam Helga grade in die Küche.

„WOLFGANG, du hast versprochen, es keinem zu erzählen.“

„Ich musste, deine Tochter muss wissen, was ihre Mutter versucht hatte.

Übrigens.“

Beide sahen zu mir.

„Wenn ich eine von euch beiden dabei erwische, wie er das nochmals probiert, kann diese etwas erleben.“

Die beiden sahen erst zu mir, dann sich einander an und dann wieder zu mir. Veronika wollte wohl widersprechen, denn sie öffnete den Mund.

„VERSTANDEN?“

Die beiden sagten leise „Ja.“

„Lauter.“

„Ja, wir haben verstanden.“

Ich sah zu den beiden und führte fort „Ich will nicht, dass ihr beide euch so verkauft. Ach was, euch verkauft.

Ihr könnt Männer und Frauen als Liebhaber haben, aber ihr könnt euch nicht verkaufen.“

Helga sah zu Veronika und sagte „Sehr großzügig, dein Bruder.“

„Männer und Frauen als Liebhaber. Ich würde mich freuen, wenn das nicht zu viele und möglichst nicht mehrere gleichzeitig sein werden.

Ich habe nur etwas dagegen, wenn ihr euch irgendwie prostituiert.

Verstanden?“

Diesmal kam das „Ja, verstanden“ ohne Einschränkung.

„Veronika, wann sagen wir zu?“

„Heute?“

„Gut, heute.

Und, Helga.“

„Ja Wolfi?“

„Du musst dich anders frisieren.“

„Wieso?“

„Die im Sexshop müssen doch nicht wissen, dass du dich angeboten hast, oder?“

„Nee, da hast du Recht. Ich denke mir was aus.“

Sie sah mich lange an und sagte „Danke, Wolfgang.“

Auf dem Weg zum Gericht fragte mich Veronika, weshalb Mama in mein Bett gekommen war, und ich erzählte ihr, dass es ihr peinlich gewesen war und sie immer noch geil gewesen war.

„Und was hast du vor?“

„Was meinst du?“

„Willst du mit Mama schlafen?“

Ich sah lange geradeaus und überlegte. Wollte ich?

„Ja, du willst“, sagte Veronika und dann, „Und was muss ich anstellen?“

„Vroni“

„Lass den Unsinn“

„Was willst du?“

„Eure Liebe, deine und Mamas.

Soll ich dir was sagen? Ich finde Mama netter.“

„Nicht mehr Helga?“

„Nein, also Mama.“

„Gut.“

Im Gericht bestätigten wir, dass wir die Erbschaft annehmen würden und bekamen den Namen des Testamentsvollstreckers, der uns bei der Bürokratie, so der Übernahme der Firma und auch Information der Geschäftsführer helfen würden.

Da unser Vater der Geschäftsführer der ‚Holding‘ gewesen war, mussten wir uns einen neuen Geschäftsführer suchen müssen. Der Testamentsvollstrecker sagte, dass er das nur noch bis zum Ende der kommenden Woche machen könne. Wir fragten ihn, was man als Qualifikation haben müsse. Er sah uns ungläubig an. „Der Geschäftsführer muss, wenn er vom Gesellschafter eingesetzt wird, nur dessen Vertrauen besitzen. Können muss er nichts.

Das sehe ich immer, wenn wieder eine Firma pleite ist.

Suchen sie sich jemand, der etwas von der Bürokratie versteht. Besonders bei den Steuern scheitern die meisten.“

Wir bedanken uns und auf dem Weg nach draußen fragte Veronika mich „Mama?“

„Als Geschäftsführerin?

Wenn sie mitmacht, warum nicht.“

Wir waren kurz vor unserer Wohnung, als ich eine Frau sah, sie mir schöne Augen machte. Ich fragte Veronika „Kennst du die?“

Sie sah sich die Frau lange an und sagte „Das ist Mama.“

„Mama? Wow.“

„Ich will auch was von ihr. Und dir. Benimm dich.“

„Na?“, fragte Mama, als sie vor uns stand.

„Musst du nicht Arbeiten?“

„Nein, ich habe einen Tag frei genommen. Wie gefalle ich euch?“

Ich blickte an der Frau, so wie sie vor uns stand hoch und runter und sagte „Sehr gut, wärst du nicht meine Mutter, würde ich dich heute Abend verführen wollen.“

Mama sagte „Keine Hemmungen“ und sah dann zu Veronika. „Und wie gefalle ich dir?“

„Gut, aber lass mir etwas von ihm übrig.

Übrigens, wir müssen mit dir über deine Zukunft reden.“

Wir nahmen Mama in die Mitte und gingen vergnügt durch die Stadt.

Vor einem Italiener fragte sie „Hier sieht es gemütlich aus, kommt, wir essen was.“

Ich sah mich um und sah wieder die etwas privateren Ecken und musste grinsen, denn wir waren wohl wieder in einem unserer Restaurants gelandet.

„Mama, Veronika, schaut mal, wo wir gelandet sind.“

Die beiden sahen sich um und lachten leise.

Wir bestellten uns etwas zu Essen, und Veronika fragte „Mama, willst du für uns arbeiten?“

„Jetzt Mama?“

„Ja, das gefällt uns besser als Helga.“

„Danke. Als was soll ich für euch arbeiten?“

„Die Holding braucht einen Geschäftsführer, oder eine Geschäftsführerin, und wir haben gedacht, das wär vielleicht etwas für dich.“

„Warum?“

„Weil die einzige Sache, die ein Geschäftsführer wirklich können muss, so der Testamentsvollstrecker, ist, mit der Steuer umgehen.“

„Er meint, die Steuer bescheißen.“

„Mama.“

„Doch, was glaubt ihr, mach ich den ganzen Tag.“

Sie lachte.

„Ich soll euer Geschäftsführer sein. Was bezahlt ihr?“

„Keine Ahnung, wir müssen erst einmal die Bücher sehen. Kennst du jemand, der sich auskennt?“ Veronika grinste, als sie Mama das fragte.

Mama sah ihre Tochter an und fing an zu lachen.

„Kinder, ich glaube, ich muss euer Erbe retten.

Wisst ihr, wo der Firmensitz ist?“

Ich blätterte durch die Unterlagen und sagte dann „Im Hinterzimmer“ dann sah ich zu Mama und grinste.

„Vom Sexshop?“

„Ja, so ungefähr. Der Zugang ist durch das Haus. Es gibt aber wohl eine Verbindung zum Laden.“

Wir drei mussten lachen.

Nachdem wir fertig waren, blätterte ich noch einmal durch die Unterlagen und stellte fest, dass wir am Sitz von der Restaurantkette waren. Ich zeigte den beiden dieses, und Mama fragte den Kellner, ob der Chef anwesend wäre.

„Ist etwas mit dem Essen nicht in Ordnung?“

„Nein, alles ist OK, ist er da? Können sie ihn zu uns bitten?“

Der Kellner verschwand verschreckt, und nach einiger Zeit kam eine Frau zu uns.

„Ich bin die Chefin, was haben sie.“

„Bitte, setzen sie sich. Wir haben keine Beschwerde, es gefällt uns hier besonders gut, doch wir haben etwas Geschäftliches zu besprechen.“

Sie setzte sich und Mama sagte „Ich bin von den beiden rechts und links von mir als neue Geschäftsführerin eingesetzt worden.“

Die Frau sah zu uns und man sah, dass sie es nicht verstand.

„Die beiden sind die Erben, und ich bin die neue Chefin der Holding.

Sie bekommen das alles noch schriftlich, doch ich wollte sie einfach kennen lernen.

Entschuldigen sie, wenn wir ihren Angestellten verschreckt haben.“

Die Frau sah uns alle lange an, dann sagte sie „Sie sind Helga, die Mutter der beiden Kinder, oder?“

„Ja, wieso?“

„Er hatte ein Bild von ihnen dreien auf seinem Schreibtisch.“

Dann stand sie auf und sagte „Ich muss, wir haben heute eine Veranstaltung, und noch ist nicht alles in trockenen Tüchern.“

Dann griff sie nach Mamas Hand und sagte „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Wir gingen langsam nach Hause. Mama sagte, kurz bevor wir zu Hause ankamen „Ich habe einen Auftrag für eure Hausverwaltung.“

Wir Kinder sahen sie an. „Die sollen die sieben Wohnungen mit verwalten. Wenn man so eine Firma hat, dann ist es mit weniger Arbeit verbunden, wenn diese die Wohnungen auch betreuen.“

Wir waren im Fahrstuhl, als Mama fragte „Wolfi, darf ich heute wieder bei dir schlafen?“

„Bei mir?“

Sie sah mich lange an und fragte „Willst du wirklich? Ich bin deine Mutter.“

„Das kann man bei dem Körper ganz schnell vergessen. Darf ich?“

Mama sah zu Veronika und sagte „Und du, Kleine?“

„Heute bekommt er dich, morgen mich.“

„Und ich?“, fragte Mama, und Veronika lachte. „Ach Mama, was machen wir nur?“

Mama und Veronika machten das Abendessen, ich blätterte durch die Unterlagen, um besser zu verstehen, was wir geerbt hatten. Da sah ich, dass unser Vater im obersten Stock seines Hauses gewohnt hatte.

Auf jeder Etage gab es wohl drei Wohnungen, nur direkt unter dem Dach gab es nur eine große Wohnung, die die seine war.

Im Erdgeschoss gab es in der Seitenstraße die drei Läden und zur Hauptstraße das Büro der Holding.

Veronika und Mama kamen mit dem Essen aus der Küche, so dass ich die Unterlagen zur Seite legte.

Später fragte ich, ob wir in seine Wohnung umziehen wollten. Die beiden sahen sich an und sagten, wie aus einem Mund „Das müssen wir uns ansehen.“

In den folgenden Wochen mussten wir eine Menge organisieren. Auch, weil Veronika noch im Abitur war, blieb das meiste auf meinen Schultern liegen.

Ich inspizierte die Wohnung und zeigte den beiden diese, nachdem ich aufgeräumt hatte.

Es war der Müll nicht beseitigt worden und auch die Pflanzen waren vertrocknet.

Beiden waren der Meinung, dass die Wohnung, nach einmal streichen brauchbar wäre.

Mama sprach mit den anderen beiden Geschäftsführern und organisierte ihre Übernahme der Geschäftsführung. Dass sie bei ihrer alten Stelle kündigte, war dort nicht so gerne gesehen, doch die konnten da wenig machen.

Und so zogen wir eine Woche, nachdem Veronika Abitur gemacht hatte in unsere neue Wohnung. Mama hatte auch alle bürokratischen Hürden genommen und bezog die Räume im Erdgeschoss.

Die beiden anderen Geschäftsführer waren auch Geschäftsführerinnen, und die vier Frauen verstanden sich sehr gut.

In den Wochen bis zum Umzug hatten wir das Bett aus Mamas Zimmer entfernt und dort Matratzen hingelegt. Denn kein Bett war groß genug für uns drei. Und wir wollten nicht mehr alleine schlafen.

Als ich das erste Mal mit Mama schlief, und ihr bei unserem gemeinsamen Höhepunkt in die Augen sah, war mit mein schönstes Erlebnis mit einer Frau, und die war auch noch meine Mutter.

Und ich erlebte es immer wieder. Jedes Mal, wir hatten Sex miteinander, wir uns liebten.

Mit Veronika gab es nicht dieses Erlebnis, aber es war auch schön. Mit Veronika war es nicht so ruhig, bei ihr war es mehr Sex, bei Mama mehr Liebe.

Aber nach ein paar Wochen wurde es mit Veronika auch ruhiger. Einige Male, wenn sie mich Mama weggenommen hatte, sagte sie zu mir „Wolfgang, wollen wir einfach nur schlafen? Kein Sex, einfach nur in den Armen des anderen schlafen?“

Mama schnaubte dann immer wieder und legte sich entweder hinter mich oder Veronika und kuschelte sich an diese Person.

Wir lagen, schon in der neuen Wohnung, mal wieder zusammen und träumten miteinander, als Mama sagte „Wusstet ihr eigentlich, wer alles hinter dem Gloryhole arbeitet?“

Wir Kinder schüttelten den Kopf.

„Wir haben frustrierte Ehefrauen, die sich etwas Geld hinzuverdienen und Spaß haben wollen. Dann einige Schülerinnen, die sich ihr Taschengeld aufbessern.

Ja, keine Angst, die sind alle über 18.“

Veronika sagte „Ach, da haben die das Geld her.“

„Wie?“

„Na, zwei aus meiner alten Klassen hatten immer mehr Geld, als es in ihrer Familie möglich wäre. Aber sie gaben immer damit an, dass sie noch Jungfrauen wären.

Und nach der letzten Sportstunde haben wir sie dann unter den Duschen kontrolliert. Und sie waren es wirklich noch.“

„Und, Mama, noch mehr Überraschungen?“

„Ja, wir haben einige Türkinnen, Polinnen und auch zwei Frauen aus dem Irak, Flüchtlinge, die das machen. Und einen Homo“

Mama fing an zu lachen.

„Was ist?“

„Na ja, da ist ein nationales Arschloch, das im Sex-Shop immer angibt, und sich dann vom Homo einen blasen lässt. Wenn der wüsste.“

„Und?“

„Ein Türke bekommt von seiner Tochter einen geblasen, und ein junger Türke, sein Sohn, besteht auf seiner Mutter. Ohne dass beide wissen, wer das da bei ihm macht.“

Veronika fragte „Woher wissen die Männer nicht, wer sie bedient?“

„Die Frauen, und der Homo, haben Nummern, die angezeigt werden, wenn sie da sind. Es gibt auch eine Art Kalender, nach dem sich die Männer richten können, um ‚ihre Bläserin‘ zu bekommen. Die Bläser und Bläserinnen kommen durch den Hauseingang. Da gibt es, nach dem Schild am Eingang, eine Firma, die einfach Arbeiten anbietet, und die arbeiten für diese Firma.“

Mama sagte „Alfons war schon ein Schlingel.“

„Denkst du noch oft an ihn?“

„Ja, immer, wenn ich mit euch schlafe. Ohne ihn hätte ich euch nicht.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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