EHE ZU DRITT

Veröffentlicht am 21. Juli 2022
4.7
(10)

Anita atmete auf. Dieser Abschnitt ihres Lebens war vorbei.

Sie schüttelte ihm das letzte Mal die Hand, griff dann nach dem Papier, das sie als Dokumentation bekam, und verschwand aus dem Gericht. Ihn wollte sie nie wieder sehen.

Bei ihrem Lieblings-Italiener genoss sie ein gutes Essen. Sie war frei. Sie hatte keine Verpflichtungen aus dieser unsäglichen Ehe, in die sie als junge Frau reingerutscht war. Er hatte ihr damals den Himmel versprochen und die Hölle geliefert. Obwohl, wenn sie ehrlich war, waren die ersten Jahre zwar nicht mit Liebe durchströmt, aber angenehm gewesen. Auch, weil er sie damals noch regelmäßig gevögelt hatte. Doch dann kamen die Ausreden und Reisen. Und sie merkte, wie sie sich auseinander lebten. Auch, weil er zu ihr nicht mehr ehrlich war.

Das Problem bei der Scheidung war, dass sie einen besseren Job hatte, und er zuerst von ihr Unterhalt verlangt hatte. Bis sie mitbekommen hatte, dass er bei seinem Arbeitgeber nur halbtags arbeitete, und so sein Einkommen gedrückt hatte. Der Arbeitgeber hatte auch deshalb zugestimmt, weil er gesagt hatte „Meine Frau verdient genug.“ Na ja, jetzt musste er wieder Vollzeit arbeiten. Und hatte weniger Zeit für seine kleine Freundin. Das freute sie am meisten. Anita trank noch einen angebotenen Amaretto und ging langsam zu sich nach Hause.

Am Tag der Befreiung hatte sie sich frei genommen.

Anita suchte in den Unterlagen, die von ihrem Chef gegeben wurden, nach einem Thema, das sie verfolgen konnte. Sie sollte das ‚Flüchtlingsproblem‘, das vor über einem Jahr das Land ‚überrollte‘ hatte, in einem Beitrag aufarbeiten, so dass der gemeine Bewohner des Landes es auch verstehen könne. Den Kuchen, den sie zur Feier ihrer Scheidung mitgebracht hatte, hatten die Kollegen ganz schnell verputzt. Anita suchte sich einige Themen heraus und sagte Bescheid, dass sie mal in die größte Flüchtlingsunterkunft gehen würde. Sie wollte sehen, ob sie einige Menschen finden konnte, deren Geschichten sie verwenden konnte.

Dort unterhielt sie sich mit den zuständigen Sozialarbeitern über die Themen, die sie bearbeiten wollte. Die nannten ihr einige Namen, und wo sie die Flüchtlinge finden konnte.

Sie kam zur ersten Familie, einem Vater mit seiner Frau und seinen drei kleinen Kindern, die ihr gerne von ihrer Flucht erzählen wollten, doch der Dolmetscher musste bald weg. Doch dann kam die älteste Tochter aus der Schule und konnte mit dem, was sie von der Sprache in den letzten Wochen gelernt hatte und dem, was sie zu Hause schon Englisch gelernt hatte, für Anita und ihre Eltern übersetzten. Da es in der Unterkunft etwas eng war, fragte Anita, ob sie die Familie einladen könne. Die Mutter suchte ihre beiden jüngeren Kinder und dann zogen alle sechs in ein Café zwei Straßen weiter. Die Kinder suchten sich jeweils den buntesten Kuchen aus, die älteste Tochter nahm den Kuchen, den auch ihre Eltern nahmen. Als sie den ersten Bissen vom gedeckten Apfelkuchen aßen, waren sie überrascht. Die kleinen bekam Schokolade, die größere und ihre Eltern wollten erst Tee, nahmen dann aber Kaffee. Nachdem alle versorgt waren, redeten alle wild durcheinander. Anita hatte schon ganz am Anfang gefragt, ob sie die Befragung aufzeichnen konnte.

Die Befragung artete am Ende zu seinem Gespräch über die Gebräuche im Land aus und was die Familie so alles erlebt hatte. Als ein Café-Besucher sich beschweren wollte, ‚Diese Ausländer sollen verschwinden‘, wurde er von den restlichen Besuchern richtiggehend aus dem Café gedrängt. Anita und ihre Gäste sahen nur zu. Anita war über die Zustimmung der anderen Besucher erleichtert.

Die sechs saßen mehrere Stunden im Café. Erst als es schließen wollte, gingen sie zurück zu Unterkunft. Die Eltern und die älteste bedankten sich bei Anita, die sich bei der Familie über den schönen Tag und die vielen Informationen bedankte. Anita ging zurück zur Zeitung und fing an, das Band abzutippen. Sie hatte schon zwei Stunden im Computer, als sie von ihrem Chef rausgeworfen wurde „Anita, mach Schluss für heute.“ Doch was sollte sie zu Hause? Da war sie alleine.

Am nächsten Tag schrieb sie den Rest ab. Um mehr Informationen von anderen Flüchtlingen zu erhalten, besuchte sie eine weitere Unterkunft. Hier unterhielt sie sich mit einer Mutter. Auch diesmal mit der Hilfe der Kinder, die aus der Schule kamen. Um hier eine Rohschrift des Bandes zusammenzubekommen, brauchte sie zwei Tage. Die Menschen um sie herum waren so laut gewesen, dass sie sich einiges mehrfach anhören musste.

Sie wollte noch zwei weitere Familien interviewen. Die dritte war wieder eine Familie von Mutter, Vater und zwei Kindern. Hier half der älteste Sohn beim übersetzten der Fragen und Antworten. Bisher hatte Anita Flüchtlinge aus einem Land, doch sie wollte auch andere befragen. Auch waren die bisherigen Flüchtlinge alles Moslems, und es waren doch auch andere geflohen.

Ihren vierten Interview-Termin konnte sie in einer Unterkunft machen, in der die Flüchtlinge kleine Zimmer hatten. Sie hatten zwar noch Gemeinschaftsbäder und Küchen, aber jede Familie hatte mindestens einen Raum.

Hier traf sie eine Mutter und ihren Sohn. Der Vater war auf der Flucht gestorben. Die Mutter war immer noch sehr schweigsam. Ihr Sohn konnte sie aber dazu bewegen, die Fragen, die er nicht beantworten konnte, zu beantworten. Diese Familie waren zwar auch Moslems, aber auch einem anderen Land mit anderer Geschichte, so dass sie auch das Heim anderes sahen. Der Sohn war fast achtzehn Jahre alt, sagte die Mutter. Er war ein wissbegieriger junger Mann, als er hörte, dass Anita in einer Zeitung arbeitete, wollte er dort einmal zusehen, wie eine Zeitung gemacht wurde. Anita sagte ihm zu, bei ihrem Chef mal nach einem Termin zu fragen.

Hier konnte sich Anita mit der Mutter auch ohne Dolmetscher unterhalten, sie verstand sogar die lokale Sprache. Die Frau sah, auch durch ihre Trauer, zu unscheinbar aus, so dass Anita überrascht war. Doch die Mutter sagte, dass sie in ihrem Heimatland an der Universität Sprachen gelehrt hatte. Ihr Hauptfach sei die Sprache gewesen, mit der sie sich mit Anita unterhalten konnten. Anita merkte, wie die Frau aufblühte. Der Sohn sah, dass es im Park ein Fußballspiel zwischen verschiedenen Jungen und jungen Männern gab und fragte, ob er dort mitspielen könne. Anita sagte „Frag sie, du spricht doch die Sprache“, und so rannte er los, um beim Fußball mitzumachen. Seine Mutter sagte „Er ist so ein lieber Junge. Seit dem Tod seines Vaters hat er sich wie ein Mann um mich gekümmert, dabei ist er doch so jung.“ Anita gefiel der Junge auch. Doch sie sah nicht dem Spiel zu, sondern unterhielt sich mit der Mutter, die nach kurzer Zeit sagte „Ich bin Efra, du bist?“

„Anita“

Und ab diesem Zeitpunkt duzten sich die beiden Frauen. Doch zum Schluss sahen sie doch beim Spiel zu. Efra sagte „Gibril gibt sich so eine Mühe, aber das kleine Zimmer für uns zwei ist nicht richtig. Ich bin doch seine Mutter.“ Anita dachte an ihre große Wohnung, die sie schon vor der Scheidung nur alleine bewohnt hatte. Sie war dort in den letzten Monaten möglichst selten gewesen, eigentlich nur zum Schlafen, weil sie sich vor dem Echo fürchtete.

„Efra, ich habe eine große Wohnung. Aber ..“

„Was aber, Anita?“

„Gibril könnte ein eigens Zimmer bekommen, doch für dich wäre nur die andere Seite des Ehebettes. Würdest du das ertragen können?“

„Hast du keinen Mann?“

„Nicht mehr, wir sind seit kurzem geschieden.“

„Hast du ihn verjagt?“ Anita musste lachen „Ja, her hat mich betrogen und verletzt, nicht nur mit einer anderen Frau.“

„Mehrere?“

„Nein, nur bei seinem Verhalten. Und seitdem habe ich eine viel zu große leere Wohnung. Wär das was?“ Efra überlegte „Was willst du dafür?“

„Jemand, der da ist. So ist es in der Wohnung viel zu leer.“ Efra sagte, während sie zum Spiel schaute „Kann ich es mir überlegen?“

„Sicher, ich wollte dich nicht damit überfallen.“

„Danke, ich überlege es mir. Ich muss auch mit Gibril sprechen.“

„Macht es, ich komme Ende der Woche noch einmal vorbei. Jetzt muss ich erst einmal all das, was ich aus dir und den anderen herausbekommen habe, zu einem Artikel zusammenfassen.“

Die beiden Frauen sahen, wie die Spieler sich voneinander verabschiedeten. Gibril kam zu seiner Mutter und Anita zurück. Er war aufgeregt wie ein kleines Kind. „Wir haben verloren, aber es hat Spaß gemacht. Die anderen kamen überall her. Am lustigsten war der eine Junge. Wenn wir ein Tor geschossen hatten, hat er immer so getan, als wenn er Weltmeister geworden wäre, wenn wir einen rein bekommen hatten, hat er schrecklich geweint. Die anderen sagten, das macht er immer so. Er wäre ein guter Spieler, nicht nur auf dem Platz.“

Auf dem Weg zurück zur Unterkunft lief er zwischen Efra und Anita, und Anita fühlte sich wohl mit den beiden. Nachdem sie die beiden zurück gebracht und sich verabschiedete hatte, fragte sie sich auf dem Weg nach Hause, was mit ihr los war. Auf Weg nach Hause fühlte sie sich wieder so alleine. Anita hatte einiges Material für ihren Artikel, und schrieb mehrere Seiten. Ihr Chef sah sich alles an und sagte, dass sie das für die Print-Ausgabe kürzen müsse. Er würde aber die ganze Version gerne im Internet einstellen.

Am Ende der Woche ging Anita noch einmal zu Efra und Gibril, um zu fragen, was die Beiden von ihrem Vorschlag hielten. Efra fragte Anita, ob sie sich die Wohnung ansehen könne.

„Für Gibril habe ich das Arbeitszimmer von meinem Ex vorgesehen. Da kommen ein Bett, zwei Schränke und ein Schreibtisch rein. Dann kann der für sich alleine sein. Für dich wäre nur Platz mit in meinem Zimmer. Ich habe noch das Ehebett.“

Anita sah Efra fragend an, doch sie hatte sofort keinen Widerspruch, so gingen die drei zu Anitas Wohnung. Später, nachdem ihre Gäste sich die Wohnung angesehen hatten, saßen sie im Wohnzimmer, und Anita fragte „Was macht ihr eigentlich, außer euch zu langweilen?“

„Ich habe ein Angebot von der Uni, meine Abschlüsse und Diplome wurden alle anerkannt, auch weil ich von zu Hause her bekannt bin. Hier kann als Assistenz dem einen Professor helfen. Du weißt ja, zu Hause habe ich eure Sprache gelehrt, hier mache ich es dann wohl andersrum. Arabisch wird hier, auch wegen der vielen neuen Leute, auch für die Schule interessanter.“

„Und du, Gibril?“

„Ich muss noch zu Schule. Man ist das hart. Zu Hause hatte ich die Schule schon abgeschlossen, doch das wollten sie nicht anerkennen, und so muss ich meinen Abschluss, das ist doch bei euch das Abitur, oder?, nachholen. Anita, du arbeitest doch in einer Zeitung, da will ich auch hin. Kann ich mir das mal eine paar Tage ansehen?“

„Sicher Gibril, ich frage mal. Um dort aber arbeiten zu können, musst du Studieren. Das dauert mindestens drei Jahre.“ Gibril sah erst zu Anita, dann zu seiner Mutter und sagte „Das schaff ich. Danke, wenn du mal nachfragst.“

So zogen Efra und Gibril bei Anita ein.

Anita fühlte sich wohl. Es war jemand bei ihr im Bett, eine Person, die sie mochte, und die nicht dagegen hatte, wenn sie sich bei ihr in der Nacht einkuschelte. Dass es eine Frau war, fand Anita noch schöner, denn die würde sie nicht besteigen wollen.

Anita kam eines Tages nach der Arbeit in ihr Schlafzimmer, um ich andere Sachen anzuziehen, und sah Efra, die im Bett lag und sich unten rasieren wolle. Sie war schon mit Rasierschaum eingeschmiert und blickte an ihrem Bein vorbei, wer in das Zimmer kam. „Hallo Anita, kannst du mir helfen? Alleine ist das immer so schwierig.“

„Wie, ich soll dich …., ich soll die an …“

„Ja, komm. Damals hat das immer mein Mann gemacht.“ Efra lachte „Das war am Ende immer eine Sauerei, wenn sein Samen aus mir raus lief.“

Anita hockte sich zwischen die Beine von Efra und traute sich vorsichtig, die Stoppeln wegzurasieren. Auf der Vulva war das kein Problem, doch die Stoppeln waren auch neben den Schamlippen und auf dem Damm.

Anita sah auf das hintere Loch von Efra und sah dort auch Stoppeln um den Muskel herum. Das hatte Efra alles alleine weggemacht? Anita stellte sich vor, wie man sich da verbiegen musste, um an alles heranzukommen. Das Rasieren der Frau vor ihr, erregte Anita. Sie hatte sich noch nie für Frauen als Sexualpartner interessiert, doch Efra so auf deren Muschi zu sehen, die Schamlippen zwischen den Fingern zu haben, erregte sie. Und, wie es aussah, Efra auch. Anita sah ein dünnes Rinnsal, das aus der Vagina und den Damm herunter lief. Sie fand dann keinen Haarstoppel mehr und wischte Efra die Reste vom Rasierschaum ab. Dann sah sie auf diese nackte Muschi und konnte nicht anders, sie leckte einmal mit der Zunge vom Damm zur Klitoris und schloss dann ihre Lippen um diese. Efra jaulte auf und klemmte Anitas Kopf zwischen ihren Beinen ein. Anita saugte und spielte mit ihrer Zunge an der Klitoris, was Efra dazu brachte, nach mehr zu verlangen. Anita machte weiter. Als dann der Druck von Efras Beinen nachließ, kam sie zwischen den Beinen vor und sah sich Efra an, die lag strahlen auf dem Rücken, so dass Anita sie einfach küssen musste. Sie, die mit Frauen nicht anfangen konnte, küsste Efra, die Frau, die sie grade zu mindesten einem Höhepunkt geleckt hatte.

Efra zog Anita neben sich und sagte „Anita, das war … schön. Das habe ich nicht erwartet, aber es war schön.“ Anita drehte ihren Kopf zu Efra und antwortete „Efra, das habe ich noch nie gemacht, aber deine, deine, deine Muschi hat mich erregt.“ Beide sahen sich an und sagten, wie aus einem Mund, „und küssen kannst du.“ Dann kicherten beide, und mussten immer wieder anfangen, wenn sie die andere ansahen.

Efra zog sich wieder an, Anita dafür aus, um sich die anderen Sachen anzuziehen.

„Anita, wie ist es bei dir? Hast du da Haare?“

„Ja, wieso?“

„Kann ich das mal sehen? Ich habe, seitdem die bei mir wachsen, sie immer abrasiert. Das ist eine Art Pflicht bei uns Frauen im Islam. Ich habe noch nie eine echte Frau gesehen, die da Haare hat.“ Anita sah Efra fragend an „Na ja, einmal war mein Mann in Europa und hatte einen alten“, Efra wurde rot, „Porno mitgebracht, bei dem die Frauen Haare da unten hatten. Doch ich will mir das mal aus der Nähe ansehen.“ Anita sagte „Heute Abend?“ und Efra stimmte zu.

Später, als die beiden Frauen in Bett gingen, zog Anita sich kein Nachthemd an. Sie legte sich nackt auf ihre Seite vom Bett und wartete auf Efra. Als die ins Zimmer kam, zog sie sich auch aus und ging dann, ebenfalls nackt, zu Anita.

Efra setzte sich neben Anitas Beinen auf das Bett und legte ihre Hand Anita auf die Hüfte. „Anita, das ist aber sehr unordentlich. Soll ich dich mal frisieren?“

Anita sah Efra fragend an „Wie, Efra?“

„Na alles etwas kürzer, damit das ordentlich aussieht, und dann hier“, sie strich Anita mit einem Finger durch die Schamlippen, „ohh, du bist feucht. Also hier dann alles weg. So dass man, wenn man dich leckt, keine Haare in die Zähne bekommt.“

„Efra“

„Ja, Anita, das wäre lustig. Du bist ja vollkommen behaart, da will ich mal sehen, wie das aussieht, wenn das sauber frisiert ist.“ Sie sah Anita an „Darf ich? Bitte.“ Anita nickte. „OK, morgen wirst du frisiert, und heute …“

Efra fing an, mit ihren Fingern Anita zu erregen. Sie strich ihr leicht durch den Spalt der Schamlippen, fuhr mit dem Zeigefinger kleine Kreise um die Klitoris und sah Anita dabei ins Gesicht. Sie sah, wie Anita zitterte und schneller atmete, merkte, wie Anita ihre Beine hochstellte und sich selber an die Brust fasste, um sich an den Brustwarzen zu kneifen. Dann sah Efra, wie Anita ihren Kopf zurück ins Bett drückte und den Mund öffnete. Sie wollte nicht, das Anita ihren Höhepunkt laut hinausschrie, und drückte ihren eigenen Mund auf den von Anita. Anita griff nach Efra und zog diese auf sich.

Die beiden Frauen liebten sich. Anita saugte an Efras Brüsten, bis Efra Anita zurück drückte, um ihr selber an den Brüsten zu saugen.

Als beide ruhiger geworden waren, sagte Efra „Das war gut“

„Seht gut“

„Anita?“

„Ja, Efra?“

„Was machen wir?“

Als sie sich dann zudeckten, lagen sie in den Armen der anderen. Beide schliefen so ruhig, wie schon lange nicht mehr.

Am folgenden Abend setzte Efra um, was sie Anita angekündigt hatte. Zuerst wurde der Busch sauber geschnitten, dass es weich wie ein ‚englischer Rasen‘ wurde. So sagte Efra. Dann rasierte sie Anita die Schamlippen, den Damm und die Haare um Anitas After. Als letztens wurde der Kitzler freigelegt. Efra schloss die ganze Aktion ab, in dem sie Anita zu einem Höhepunkt leckte. Dieser Höhepunkt war so laut, dass Gibril ins Zimmer stürzte.

„Ma …“ er stand in der Tür und sah auf die beiden nackten Frauen. Anita lag im Bett, Efra kniete auf dem Boden und hatte ihren Mund an Anitas Geschlecht.

Efra drehte sich zu ihrem Sohn und stand auf. Dann ging sie nackt, wie sie war, zu Tür und schickte Gibril hinaus. „Sohn, du störst.“

Gibril stand vor der geschlossenen Tür. Hatte er das richtig gesehen? Seine Mutter hatte Anita geleckt, sie hatte ein feuchtes Gesicht von Anitas Feuchtigkeit gehabt, und ihn dann, nackt wie sie war, aus dem Zimmer gewiesen? Hatte er wirklich seine Mutter komplett nackt gesehen?

Seine Mutter?

Nackt?

Ihre schwingenden Brüste?

Ihr blankes Geschlecht?

Und sie hatte sich nicht bedeckt?

Gibril konnte es nicht fassen. Dass er auch Anita nackt gesehen hatte, wurde durch das Bild seiner Mutter verdrängt.

Efra ging zurück zu Anita und sagte „Der arme Junge, das war sicher ein Schock fürs Leben.“

„Dich nackt zu sehen, oder zwei Frauen, die Sex haben?“ Efra legte sich auf ihre Seite im Bett und griff nach Anitas Hand „Mich nackt.“ Dann drehte sie sich zu Anita und sagte „Er hatte es immer in der Unterkunft probiert, doch dort konnte ich das vermeiden.“

„Und hier nicht?“

„Nein, dort hätten wir es vor den anderen Bewohnern nicht verbergen können. Dafür komme ich zu laut.“

„Efra, du willst mit deinem Sohn?“

„Ich will mit einem Mann, und was ich von ihm in der Unterkunft gesehen habe, …“

„Du hast ihn gesehen, er dich aber nicht?“ Efra grinste, als sie Anitas fragendes Gesicht sah „Ja, ich habe mich besser verstecken können. Außerdem sieht man es bei uns Frauen nicht so einfach, wenn wir erregt sind. Bei den Männern, besonders den jungen Männern, ist das ja nicht zu übersehen.“ Anita lag neben Efra und fragte „Und nun?“

„Er ist noch siebzehn. Wenn er achtzehn wird, bekommt er ein besonderes Geschenk.“

„Dich?“

„Ja, oder erst dich, und am nächsten Tag mich. Machst du mit, Anita?“

Anita fasste es nicht, da bot die Frau, mit der sie grade Sex gehabt hatte an, mit dem Sohn dieser Frau genau dieses zu dessen achtzehnten Geburtstag zu haben.

„Efra, du spinnst.“

„Ja. Und deshalb möchte ich, wenn er dich nimmt, dabei sein. Ich möchte sehen, wie mein Sohn dich liebt. Und anschließend möchte ich dich auslecken.“

„Du willst dabei sein?“

„Ja, und wenn er nach die noch Kraft hat, kann er mich auch gleich nehmen.“ Efra sah zu Anita „Ich bin eine ganz böse Frau, denn ich will Sex mit meinem Sohn.“

Efra stand nochmals auf und löschte das große Licht, das noch brannte, sie schlüpfte wieder ins Bett und sagte „Anita, ich möchte mit dir weiter zusammenleben. Und meinem Sohn. Am liebsten wäre es mir, wenn wir beide seine Frauen wären. Kannst du damit leben?“ Anita sah Efra an und sagte „Das muss ich mir überlegen. Geht das?“

„Immer, Geliebte. Schlaf gut.“ Anita hatte Efras Hand in ihrer Hand und konnte nicht einschlafen. Efra wollte mit ihr zusammen leben und sie sollten gemeinsam die Frauen von Efras Sohn Gibril sein.

Als Anita am nächsten Morgen aufwachte, hatte sie sich zu Efra gedreht und einen Arm über sie gelegt. Anita spürte Efra und war glücklich. Die Frau, mit der, an der sie schlief, hatte ihr, Anitas, Leben beruhigt, ausgefüllt. Sie wollte nicht mehr auf Efra verzichten. Und die Idee, die Frau von Gibril zu sein, hatte Anita auch erregt. Auch, sich den Mann mit Efra zu teilen. Dabei zuzusehen, wie ihr Mann einen andere Frau, die sie liebte, ebenfalls liebte.

Efra wachte auf und sah Anitas Gesicht. Sie beugte sich vor und küsste Anita. „Und?“

„Ja.“

„Kleine, da ich Gibril nicht heiraten kann, wirst du seine offizielle Frau. Wie gefällt dir das?“

„Ich soll einen Mann heiraten, der zehn Jahre jünger ist?“

„Ja.“

„Und ihn mir mit einer Frau teilen, die fünf Jahre älter ist als ich?“

„Genau.“

„Und weiß er das schon?“

„Nein, das erzählen wir ihm an seinem Geburtstag.“

„Was machen wir, wenn er nicht will?“

Efra sah Anita lange an. Würde ihr Sohn sie beide nicht wollen? Sie glaubte nicht. Würde er Anita nicht heiraten wollen? Diese Frage war schwieriger zu beantworten. Aber Efra war sicher, dass ihr Sohn sie beide als seine Frauen mit dem allergrößten Vergnügen nehmen würde. Sie musste an sein Gesicht denen, als er am Vorabend seine nackte Mutter gesehen hatte. Sie hatte richtig sehen können, wie er sich die Lippen geleckt hatte, als er sie beide, besonders sie, seine Mutter, gesehen hatte. Der würde sich sie beide nicht entgehen lassen.

Efra sah zu Anita und hatte nur noch eine offene Frage. Wie würde Anita zu Kindern stehen? Anita war eine erfolgreiche Journalistin, würde sie ihr Leben durch Kinder beeinträchtigt sehen, oder würde sie Kinder als Bereicherung sehen? Und was wollte sie, Efra, machen? Weitere Kinder bekommen? Zu Hause hatte sie noch zwei haben wollen, nachdem Gibril aus dem Haus wäre, ihren Mann hatte sie schon herumbekommen. Seit der Flucht hatte sie auch keine Pille mehr genommen. Wenn sie mit Gibril an seinem Geburtstag Sex haben würde, wäre es möglich, dass er sie schwängert. Da fiel Efra ein, das wohl auch Anita keine Pille nahm. Sie hatte auf jeden Fall noch nichts davon gesehen. Und gegen Sex zum Geburtstag hatte sie sich nicht ablehnend geäußert. Sie hatte wohl nur Probleme mit dem zusammenleben.

Anita lag da und sagte „Ich mach mit.“

„Bei was?“

„Bei allem. Sex von uns beiden an seinem Geburtstag, Sex von uns beiden zu meiner Hochzeit mit ihm, und …“ Anita sah Efra an, „Kindern. Du weißt doch, dass die bei unserem Leben ohne Pille die Folge sein werden, oder?“

„Ja.“

„Und würdest du dir deine eigenen Enkel machen? Kinder mit deinem Sohn?“ Efra sah zu Anita „Das habe ich mir eben auch überlegt. Ja, ich würde.“ Anita küsste Efra, „Dann ist ja alles in Ordnung.“

In den Wochen bis zu Gibrils Geburtstag ging er regelmäßig zur Schule. Zwei Tage vor seinem Geburtstag würde er seine Schule abschließen, sowohl Anita als auch Efra erwarteten, dass er ein gutes Abitur machen würde. Anita hatte mit ihrem Chef gesprochen, und dieser hatte ein Volontariat über einen Monat für Gibril ermöglicht. Dieses Volontariat würde zwei Wochen nach dem Abitur beginnen.

Die beiden Frauen hatten Gibril, als er fragte, ob er sich etwas wünschen solle, oder ob sie schon etwas für ihn hätten, gesagt, dass sie sich auf ein gemeinsames Geschenk geeinigt hätten.

In den Nächten bis zum Geburtstag flüsterten sich die Frauen zu, was sie mit Gibril alles machen wollten, wenn sie sich nicht lieben würden. Anita hatte sich sogar ein Spielzeug gekauft, mit dem sie Efra nehmen konnte, als wenn sie ein Mann wäre. Als Efra dieses das erste Mal sah, war sie sofort bereit, sich Anita hinzugeben. Sie verlangte nur, dass sie es bei Anita auch anwenden konnte. Auch wegen dieses Spielzeugs gingen die beiden Frauen immer sehr viel früher als zu den Wochen zuvor ins Bett. Sie wollten sich Zeit lassen. Einmal hatte Gibril heimlich die Tür zum Flur geöffnet und den beiden zugesehen. Er fand sowohl seine Mutter mit ihren wackelnden Brüste, als auch Anita, deren Brüste ebenso groß wie die seiner Mutter waren begehrenswert. Er träumte nach diesem einem Mal, dass er sie lieben dürfte. Einmal wollte er sie lieben. Dann wäre er, so dachte er, für den Rest seines Lebens glücklich. Dass die beiden beschlossen hatten, dass er sie für den Rest seien Lebens lieben durfte, wenn er es wollte, ahnte er nicht.

Am Tag seines Abiturs feierten die drei. Anita und Efra hatten Gibril eingeladen. Hier sah er die beiden Frauen das erste Mal in einer anderen Kleidung als sonst. Bisher waren die beiden am Tag mehr klassisch seriös angezogen, Anita meistens in einem dunklen Hosenanzug, Efra hatte lieber etwas hellere Hosenanzüge, doch als sie ihn ausführten, trugen beiden Kleider. Als Gibril Anita das erste Mal in diesem Kleid gesehen hatte, musste er schlucken. Sie sah in diesem Kleid noch schöner aus, fand er. Doch seine Mutter brachte ihn dazu, dass er sich setzte. Das war seine Mutter? Diese Frau, die da im Zimmer stand? Sie war nicht hübsch, sie war nicht schön, sie war wunderschön. Sie strahlte richtig.

Auf dem Weg zu dem Restaurant, in das die beiden Gibril eingeladen hatten, nahmen sie ihn in die Mitte. Gibril legte um jede Frau einen Arm und hatte Angst, dass sie ihn das verbieten würden. Doch die beiden dachten nicht daran. Beim Abendessen bekam Gibril, da er noch nicht volljährig war, nur etwas Alkoholfreies, die beiden Frauen tranken etwas mit wenig Alkohol, aber beide waren so glücklich, dass es Gibril vorkam, dass sie jeweils einen kleinen Schwips hatten. Oder wie das hieß.

Sie hatten ihr Essen abgeschlossen, die beiden Frauen hatten noch einen kleinen Digestif genommen, als Efra fragte „Gibril, hast du an deinem Geburtstag mit deinen Freunden etwas vor?“ Gibril bekam einen roten Kopf, denn sie hatten etwa vor. Die Freunde hatten beschlossen, mit Gibril in ein Strip-Lokal zu gehen.

„Ja, Mama. Erdan und Emil haben etwas vorgeschlagen.“ Efra sah zu Anita, die auch sah, wie peinlich das Thema Gibril war. „Was, Gibril?“, fragte Anita. „Ähm, na ja, die haben vorgeschlagen … Ich weiß nicht, ob ich wirklich, doch alle fanden das gut. Ich weiß wirklich nicht, denn die wollen …“ Er sah die beiden an und fragte dann leise „Kann ich euch das zu Hause sagen? Bitte.“ Das musste ja etwas sehr Peinliches sein. Anita hoffte, dass die Freunde nicht vorgeschlagen hatten, dass Gibril zu einer Nutte sollte. Das wäre ihre Aufgabe. Sie sah, das Efra so ähnlich dachte. Sie beide wollten Gibril doch DEN Geburtstag bescheren.

Die drei gingen wieder nach Haus, Gibril hatte das Gefühl, als wenn sich die beiden Frauen dichter an ihn drückten. Er legte seine rechte Hand, die er in der Taille seine Mutter liegen hatte, vorsichtig auf ihren Hintern.

Efra spürte das, auch wie Gibril etwas verspannter wurde. Hatte er Angst, Ärger zu bekommen? Doch Efra ließ ihm seine Hand dort.

Gibril merkte, wie seine Mutter etwas anders lief. Es fühlte sich an, als wenn ihr Hintern weiter ausschwang. Und sie hatte ihn nicht angesprochen. So legte er seine Hand bei Anita auch auf deren Hintern. Anita reagierte ähnlich, und Gibril bekam schon wieder schmutzige Gedanken. Er träumte davon, diese beiden Frauen lieben zu dürfen. Nur ein einziges Mal lieben zu dürfen.

Als sie wieder in der Wohnung waren, setzten sich Anita und Efra auf das Sofa, Gibril sich ihnen gegenüber in einen Sessel. Sie sahen ihn an, als wenn sie etwas wissen wollten, und hatten sich aneinander gelehnt. Gibril bewunderte beide und sah, dass dort, wo bei einer Frau die Brustwarze wäre, beide Spitzen hatten. Hatten sie die schon, als sie losgegangen waren? Gibril konnte sich nicht erinnern. Efra nahm eine Hand von Anita und streichelte sie leicht. Gibril fand das zuerst komisch, erinnerte sich dann aber an die Bilder, die er von beiden im Kopf hatte. Wie seine Mutter ihn aus dem Zimmer wies und wie er die beiden heimlich beobachtet haben. Die beiden waren wohl ein Liebespaar.

Würde er sie trotzdem lieben dürfen?

„Also, was haben deine Freunde an deinem Geburtstag vor?“ wurde er von Efra gefragt.

„Sie wollen mit mir in einen Strip-Club. Erdan hatte erzählt, er war schon einmal in einem gewesen. Sein Vater hätte ihn an seinem achtzehnten mitgenommen, und er fand das toll. Und weil ich keinen Vater mehr habe, hat er sich gedacht, dass die Freunde etwas Geld zusammenlegen und wir alle dort rein gehen.“ Anita sah zu Efra. Sollten sie ihn gehen lassen? Efra sagte „Gibril, aber nur ansehen, wenn einer der Jungen vorschlägt, dass sie dir eine Frau kaufen, bist du raus. Wenn du diese Frau nimmst, bekommst du unser Geschenk nicht.“ Gibril dachte sie, wie sie das erfahren wollten, doch Efra sagte weiter „Frauen merken das.“ So sicherte er beiden zu, nur in den Club zu gehen, um sich das Programm anzusehen.

Nachdem Gibril in seinem Zimmer und die Frauen in ihrem verschwunden waren, sagte Efra „Das wär doch was.“

„Was?“

„Von ihm in so einem Lokal genommen zu werden.“

Anita was erstaunt. „Wie?“

„Na, ich geh da hin und lass mich von ihm kaufen.“

„EFRA, du bist unmöglich. Du brauchst einen Mann.“

Die Frauen hatten sich während des Gesprächs ausgezogen und standen dann nackt voreinander. „Du aber auch. Sieh mal deine Spitzen.“ Anita wusste, dass ihre Brustspitzen wieder abstanden. Ihr waren sie schon immer peinlich. Wenn sie erregt war, standen die fast zwei Zentimeter ab und waren dünn wie ein Bleistift. Da waren ihr die von Efra, die schön dick und kürzer waren, lieber. Efra fand die Brustspitzen von Anita aber schöner. Die Männer, die Anita bisher immer rangelassen hatte, faden sie auch nicht so schön. Einer sagte, sie sei ein Freak, doch Efra saugte immer mit Vergnügen an ihren Brustwarzen. Sie konnte, und das erregte Anita unglaublich, sie mit den Lippen halten und mit der Zungenspitze dann über die Spitze züngeln. Keiner von Anitas Männern hatte das je gemacht. Als Efra dieses das erste Mal gemacht hatte, waren beide froh, dass Gibril nicht zu Hause war, der wäre nämlich sicher nochmals ins Zimmer gekommen.

So standen sie also sich gegenüber, und Efra zog Anita wieder einmal vor den Spiegel, damit sie sich beide ansehen konnten. Efra war ungefähr einen halben Kopf kleiner als Anita, dafür war Anita schlanker. Anita fand nicht nur ihre Brustspitzen zu lang, sondern auch ihre Brüste zu groß. Wenn sie aber neben Efra im Bett lag, genoss sie es, wenn Efra mit diesen spielte. Efra war, wie gesagt, etwas fülliger als Anita, sie hatte breitere Hüften. Anita wusste aber von ihrer Gynäkologin, dass ihr Becken breit genug wäre, um eine unbeschwerte Geburt zu ermöglichen. Anitas Schambehaarung war, wie Efra es schon beim ersten Mal geschnitten hatte, und wie Efra es liebte, nur über Anitas Muschi und Klitoris rasiert. Anita hatte einen ansonsten vollen Busch mit sauber geschnittenen Haaren. Efra dafür hatte ein eines kleines Büschchen, wie sie sagte. Nachdem Anita ihr die Haare das erste Mal rasiert hatte, hatte sie beschlossen, das wachsen zu lassen, und das Ergebnis fühlte sich sehr gut. Auf ihrer Vulva hatte sie nun einen Flecken in der Größe eines Buchenblattes, der Rest war unbehaart. Anita musste sie nur regelmäßig die Haare kürzen. Anita hatte einen englischen Rasen, Efra nur ein kleines Rasenstückchen.

So standen die beiden, je einen Arm um die anderen gelegt, und sahen sich an „Wie fandest du das mit der Hand?“

„Oh gut, ich wäre fast gekommen. Das war so niedlich und so geil, ich musste mich wirklich beherrschen, nicht einen Höhepunkt zu bekommen.“

„Du bist also genauso erregt wie ich?“

„Ja, bitte, liebe mich.“ Efra löschte das Licht und drückte anschließend Anita rückwärts in Bett, um dieser dann an die Brust zu gehen. Anita hielt Efras Kopf und zuckte unter ihr. Sie musste sich konzentrieren, nicht zu schreien.

Efras Idee, ihren Sohn im Puff zu überraschen und sich dort von ihm nehmen zu lassen, setzten die beiden doch nicht um. Sie warteten an seinem Geburtstag, an dem sie ihn ein schönes Frühstück gemacht hatten. Sie hatten Sachen aufgefahren, die er liebte, aber nicht jeden Tag bekommen konnte. Die beiden freuten sich darauf, dass er von der Party, die seine Freunde veranstalten wollten, zurückkam.

Als sie den Schlüssel im Schloss hörten, sahen sie sich an. Der Junge hatte wohl etwas getrunken. Er kam in die Wohnung und sah das Licht im Wohnzimmer.

„Nasch Schöne der Nascht, ausch wasch wartet ihr?“

„Auf dich, mein Sohn.“

Er kam zu den beiden und Efra sagt „Uhhh, du stinkst. Hast du geraucht?“

„Neiiiiiiiin, im Club habe die gequalmt.“ Er schüttelte seinen Kopf.

„Und, viel getrunken?“

„Nein, eigentlich nicht. Mama, Anita, wir haben nur rumgealbert, und ich wollte sehen, wie ihr reagiert, wenn ihr noch wach seid.“

Er sah die beiden Frauen, die sich ihre Nachthemden angezogen hatten, an und genoss das Bild. „Aber der Zigarettenrauch war wirklich schlimm.“

„Und die Frauen?“ wollte Efra wissen. Gibril sah zu den beiden und sagte, „So wie ihr da sitzt, sehr ihr schöner aus als die Frauen da unbekleidet.“ Er kam auf eine schräge Idee, „Könnte ihr zum Abendessen, und später, nicht immer in den Kleidern, sein, die ihr im Moment an habt?“ Die Frauen sahen sich an und mussten ein Lachen unterdrücken. Efra stand auf und zog Anita hinter sich her. „Du bist morgen frisch gewaschen beim Frühstück. Dann bekommst du unser Geschenk.“ Auf dem Weg zum Zimmer kniff Efra Anita in den Hinter und sagte laut „Vorstellungen hat der Junge, wie sind doch nicht seine Lustmädchen.“

Gibril sah den beiden hinterher, wie sie da ihre Hintern bewegten, und wünschte sich, sie wären es. Er griff nach seinem Schwanz, der drückte, es fühlte sich so, als wenn die beiden ihn sexuell erregten und sich dann darüber lustig machten. Während er das Licht ausmachte, fragte er sich, was sie als Geschenk hätten. An den möglichen Verstecken hatte er nicht gefunden. Doch in das Zimmer der Frauen hatte er sich nicht getraut. Gibril wusch sich nur leicht, er wollte am nächsten Morgen duschen, um der Forderung seiner Mutter nachzukommen.

Die Frauen fielen lachend auf das Bett. „Du Biest, das hat weh getan. Wenn ich einen blauen Fleck bekomme, kneife ich dich auch.“ Dann riss sie Efra das Nachthemd vom Körper. Die Knöpfe waren glücklicherweise Druckknöpfe, sonst wäre es wirklich zerrissen. Sie stürzte sich auf Efras Muschi und fing an, diese zu lecken. Efra schob das Nachthemd von Anita mühsam hoch, um auch dieser die Muschi zu lecken. Die Beiden beherrschten sich, denn sie wollten am nächsten Morgen vor Gibril wach sein, um das Frühstück, das sie ihm bieten wollten, vorzubereiten. Am nächsten Morgen duschten die beiden, und bereiteten dann in der Küche alles vor. Sie hatten beschlossen, in ihren extra dafür gekauften, sehr knappen, Bademänteln vor Gibril zu erscheinen. Da die beim Vorbereiten des Frühstücks aber störten, liefen sie nackt umher. Sie waren fertig, als Efra sagte „Bist du auch so feucht?“

„Feucht? Nass.“

Jede trocknete sich mit einem Geschirrhandtuch ab. Hätten sie es gegenseitig gemacht, wären sie wohl nicht mehr trocken geworden.

Sie hörten, wie Gibril im Badezimmer verschwand. Efra lauschte „Ja, der duscht. Wir haben noch ein paar Minuten. Anita, schließ sein Zimmer ab.“ Anita verschloss das Zimmer von Gibril, so dass er so, wie er ins Bad gegangen war, zu ihnen kommen müsste. Beide hofften, dass er nackt ins Bad gegangen war, doch sie wären auch mit dem Bademantel als einziger Bekleidung einverstanden. Anita klebte noch den Zettel an die Tür „Schlüssel in der Küche“ und ging schnell zurück in die Küche, um sich dann ihren Bademantel anzuziehen. Efra stand schon am Fenster. „Ich kann mich nicht setzten, das ist schon wieder alles nass.“

„Bei mir auch“, beide sahen sich an und lächelten. Sie würden einen Mann bekommen.

Gibril war nur in seinem alten Bademantel ins Bad gegangen. Dass die Frauen sein Zimmer verschlossen hatten, irritierte ihn. Er konnte doch nicht mit dem Ding zu ihnen in die Küche. Besonders, da sein Schwanz schon wieder hart wurde, wenn er an die beiden dachte. Doch es blieb ihm ja nichts anderes übrig.

Als er die Küchentür aufmachte und die beiden Frauen dort stehen sahen, stolperte er über seine nackten Füße.

„Da bist du ja. Komm, wir frühstücken.“ Efra sah zu ihrem Sohn, doch er war leider noch nicht nackt.

Die drei setzten sich und fingen an, das Frühstück zu genießen. Bei den Frauen öffnete sich der Bademantel, so dass er nach kurzer Zeit die Brüste sehen konnte. Über seine Augen, die ihre Körper hoch und runter liefen, amüsierten sich die beiden. Dann stand Efra auf und ging zu Gibril „Komm, wir verzichten auf den Stoff“ und zog ihm den Bademantel über die Schulter „Hintern hoch, der stört doch nur.“ Gibril stand auf und ließ den Bademantel fallen.

Er sah, wie auch Anita ihren die Schultern runter rutschen ließ. Als Efra wieder zu ihrem Platz ging, hatte sie ihren auch nicht mehr an. „Und, gefallen wir dir?“ wollte Anita wissen. Gibril konnte nur nicken.

Vom Rest des Frühstücks bekam er nicht mehr viel mit, auch nicht, was er aß, er sah nur die beiden Frauen vor sich. Ihre schwankenden Brüste, ihre Münder, ihre Augen, die ihn anlächelten. Dann stand Anita auf und kam zu ihm. Gibril konnte sie das erste Mal komplett nackt sehen und bewunderte ihren Körper.

„Komm, jetzt kommt das Geschenk.“ Sie griff nach seiner eine Hand und zog ihn mit sich. Gibril konnte es nicht glauben, es gab noch mehr, sein Geschenk war nicht nur, diese beiden Frauen zu bestaunen. Anita legte sich im Schlafzimmer aufs Bett, Efra setzte sich neben sie. Gibril blieb vor dem Bett stehen. „Gibril, heute bekommst du Anita als Frau.“ Er sah zu seiner Mutter, hatte er richtig gehört, er durfte Anita lieben? „Und spätestens morgen mich.“

Gibril schluckte. Die beiden Frauen nickten.

„Komm Gibril, liebe mich.“

Er sah zu den beiden, er durfte wirklich. Doch mit zwei so erfahrenen Frauen? Er hatte doch noch nie eine Frau so nah gesehen. „Keine Angst, das ist ganz einfach, und wir bringen dir alles bei.“ Er ging zum Bett. Anita legte sich etwas höher und legte ihre Beine weiter auseinander. „Willst du mich erst ansehen, mich mit deinem Mund verwöhnen, oder gleich aufs Ganze gehen?“

„Egal, was du machst, die anderen Sachen kannst du später immer wieder noch machen“, sagte Efra. „Bei uns beiden.“ Gibril wurde von dem haarlosen Bereich zwischen Anitas Beinen wie durch einen Magneten angezogen. Er versuchte seinen Schwanz auszurichten, doch da griff Efra nach diesem und richtete ihn auf das Loch von Anita, in das er hinein sollte, durfte, musste.

Gibril dachte noch daran, dass er unter der Dusche einmal gespritzt hatte, da er an die Frauen vom Vorabend gedacht hatte, und wusste, dass er ohne diese Erleichterung schon gespritzt hätte. Langsam verschwand sein Schwanz in Anitas Muschi. Das Gefühl überwältigte ihn. Als er auf Anita lag, auf seine Arme gestützt, spürte er, wie sie ihre Beine um ihn legte.

Er sah ihr ins Gesicht.

„Komm Gibril, nimm mich.“

Und er fing langsam an.

Mit der Zeit wurde er schneller und ging auch tiefer. Anitas sah ihn die ganze Zeit an, sie fing erst an zu lächeln, dann zu strahlen und dann legte sie ihre Arme um ihn. Sie stießen und bewegten sich im Takt, Gibril fühlte bisher nicht gefühlte Freuden, und wie es aussah, Anita auch. „Ja, ja, jaaa, mehr, meeeehr, tiefer, ja, schneller, …“ Anita feuerte ihn an. Da spürte er eine Hand, die sich auf seinen Rücken legte und einen Kopf, der neben seinen war. „Nimm sie, mach sie zu deiner Frau, sie wird für immer deine sein.“ Seine Mutter feuerte ihn an. Er hatte gespürt, dass Anita wohl mehrere kleine Höhepunkte, wie es hieß, bekommen hatte, als er spürte, dass er seine gleich bekommen würde.

Das musste wohl auch Anita gesehen haben, denn sie verstärkte ihre Bewegungen noch einmal. Und als sie gemeinsam kamen, hörte etwas von Anita, was er so laut noch nie gehört hatte. Aber früher, in eignen Nächten in seinem Zimmer, und er wusste, dass Anita ihren Höhepunkt bekommen hatte.

Gibril spürte, wie er in sie spritze, mehrfach, und wie sie ihre Beine um ihn enger zog. Dann fiel er neben sie. Sie hielt ihn fest und fing an, ihn zu küssen.

Gibril rutschte aus Anita und spürte, dass jemand an Anita ging. Er sah, wie seine Mutter Anitas Muschi leckte. Sie leckte seinen Samen, der aus Anita floss.

Gibril wurde noch einmal hart. „Schatz, komm her, las mich dich ablecken“ hörte er da von Anita. Sie wollte seinen Schwanz lecken. Anita leckte seinen Schwanz so gut, dass er sogar noch einmal kam. In ihren Mund. Sie hatte die Spitze seines Schwanzes im Mund und spielte mit ihrer Zunge an dieser Spitze, als er kam.

Dann konnte er nicht mehr.

Gibril fiel fast neben Anita, als er spürte, wie sich jemand hinter ihn legte. Ein Arm legte sich über ihn, die Person drückte sich an seinen Rücken, und er spürte die Brüste. „Gibril, geliebter Gibril, wir sind ab heute deine“ hörte er seine Mutter zu ihm sagen. Anita, die vor ihm lag, nickte und sagte „Deine Frauen, Gibril.“ Er konnte nicht antworten, denn er musste nachdenken. Dabei war er wohl eingeschlafen, denn er wachte auf und spürte keine Frauen um sich herum.

Gibril sah nach oben und sah die Decke eines Zimmers, nicht seines Zimmers. Dem Geruch nach war es das Zimmer der Frauen. Er hatte unglaubliches geträumt. Dass er Anita genommen hatte, dass seine Mutter von ihm genommen werden wollte, und das die beiden Frauen ihm gesagt hätten, dass sie die seinen wären.

Gibril erhob sich und sah sich um, einen Bademantel sah er nicht, da er nackt in Bett gelegen hatte, hatten die Frauen ihn wohl wirklich schon nackt gesehen, so stand er auf und suchte die Frauen. Anita saß, nackt wie er, im Wohnzimmer auf dem Sofa und sah sich etwas im Fernsehen. Als er ins Zimmer sah, sagte sie „Hallo Schatz, bist du wieder wach? Efra ist in der Küche, sie möchte dich sprechen.“ So ging Gibril in die Küche. Hier sah er seine Mutter ebenfalls nackt, bis auf eine Schürze, die ihren Rücken betonte.

„Hallo Mama.“

„Hallo mein Schatz.“

„Du willst etwas von mir?“

„Setz dich.“

Er setzte sich und Efra setzte sich ihm gegenüber. Die Schürze war keine wirkliche Hilfe, eher das Gegenteil, da er sich immer vorstellte, wie sie unter dieser aussehen möge. Efra sah das und legte die Schürze ab.

„Gibril, du kennst unser Angebot.“

„Ja.“

„Findest du es schlimm, wenn ich, deine Mutter, mit dir schlafen will?“

Er sah sie an, dann sah er auf ihre Brüste, und schluckte. Er hob seinen Blick, um ihr wieder ins Gesicht zu sehen und schüttelte leicht den Kopf.

„Verwirren die beiden dich zu sehr?“ Er nickte.

„Soll ich dich fragen, während wir im Bett liegend und du mich liebst?“

Gibril sah ihr ins Gesicht. Sie meinte es wirklich. Er dürfe mit ihr schlafen.

Efra nickte „Ja, Gibril. Du und ich, Du und Anita, und Anita und ich. Wir Frauen haben beschlossen, dass wir deine Frauen werden wollen.“ Efra lachte „Anita musst du nicht mehr fragen, die will dich nie wieder hergeben, ich habe dich ja nur gesehen und gehört.“ Efra sah Gibril scharf an „Und dein Sperma geschmeckt. Und ich will auch deine Frau sein.“ Gibril saß da und sah seine Mutter an. „Überleg es dir, ich muss noch was vorbereiten.“ Sie stand auf und lief, diesmal ohne Schürze durch die Küche. Gibril war von ihrem Körper und dessen Bewegungen fasziniert. Wie ihre Pobacken sich bewegten, wenn er sie von hinten sah. Wie ihre Brüste leicht schaukelten und die Brustwarzen hart abstanden. Was ihr aber am meisten faszinierte war das Haar über ihrem Geschlecht. Das sah so erregend aus, sie komplett nackt, mit rasierter Vulva, war nicht so erregend gewesen.

Anita kam in die Küche und half Efra bei den letzten Vorbereitungen. Beide Frauen zusammen brachten Gibril vollständig um seinen Verstand. „Ja, ich will mit euch beiden leben“ hörte er sich sagen. Die beiden nickten sich zu und Efra sagte „Danke, Gibril.“

Den Rest des Tages irritierten die beiden Frauen Gibril dadurch, dass sie ohne Hemmungen nackt um ihn herumliefen. Er versuchte zuerst seinen harten Schwanz immer zu verstecken, bis er sich sagte, dass sie ja ’seine Frauen‘ sein wollten, und er mit ihnen schlafen dürfe. Da wäre sein Verhalten doch kindisch. So ließ er seinen Schwanz sichtbar stehen. Er merkte, dass er mit der Zeit auch von alleine weicher wurde. Die Überforderung war wohl zu viel.

Nach dem Essen, das die beiden in der Küche vorbereitet hatten, beobachtete er ’seine‘ beiden Frauen, und war begeistert, wie verführerisch, sexy, erregend die beiden waren. Zuerst dachte er, dass ihn die vielen Haare von Anita stören würden, doch er stellte fest, dass sie zu ihrem gesamten Verhalten passte, so wie zu Efra (er konnte von ihr nicht immer nur als seine Mutter denken, das wäre zu viel der Erregung gewesen) ihr kleiner Busch passte. Anita hatte eine Haut, die von der Sonne leicht gebräunt war, wo sie die Sonne rangelassen hatte. Um ihre Brüste und auch weiter unten hatte sie Kleidung getragen, wodurch ihre Haut heller war. Bei Efra war die Haut, durch ihre Abstammung aus dem Nahen Osten, ebenso wie bei ihm, dunkler als bei Anita, doch auch bei Efra zeigten sich die Brüste und um ihre Scham herum heller. Wobei er feststellte, das Efra wohl sehr viel weniger Kleidung unten hatte, denn es war wirklich nur der Bereich knapp oberhalb und unterhalb ihres Busches heller, und einen ganz schmalen Streifen um ihre Hüfte. Hinten sah er eigentlich nicht. Wie war die dort bekleidet gewesen?

War das so dünn, das es fast nicht von der Sonne verdeckt hatte? Bei Anita war der gesamte Hintern heller.

„Efra, wie kommt es, das du hinten keinen Streifen hast?“

Sie drehte sich zu ihm „Wo, an meinem Hintern? Mein“, sie sah zu Anita „Kann man das Höschen nennen?“, Anita lachte und sagte „Eigentlich nicht“, „Also das, was ich unten getragen habe, hat hinten die Strahlung durchgelassen, welche die Haut bräunt. Und deshalb kannst du da nichts erkennen. Wenn du nachher im Bett nachsiehst, siehst du, dass doch ein kleiner Teil heller ist.“ Gibril kam auf eine Idee, traute sich aber nicht, zu fragen. Anita sagte „Sieh mal Efra, er hat die gleiche Frage wie du damals. Warum nicht alles aus diesem Stoff ist? Na ja, er ist fast durchsichtig, und dann hätte man vorne eben alles gesehen.“

Efra sah ihren Sohn an „Und das wollte ich den Leuten im Schwimmbad doch nicht zeigen.“

Die drei, ja auch die beiden Frauen wurden durch die Ansicht von Gibril immer wieder erregt, neckten sich den Rest des Tages immer wieder, und die Frauen freuten sich, wenn der Schwanz von Gibril wieder hart wurde.

Vor dem Abendessen setzte sich Efra auf die Beine ihres Sohnes, so dass er sie direkt vor sich hatte und anfassen konnte. Sie rutschte dann dicht an ihn heran, so dass sein Schwanz zwischen den beiden Körpern eingeklemmt wurde. Efra sagte zu ihrem Sohn „Gibril, heute werde ich die deine.“ Sie sah ihn lange an und küsste ihn dann. „Danke.“

Als Gibril nach dem Abendessen das abgewaschene Geschirr wegräumte, was er kurz nach dem Einzug von ihm und Efra als seine Aufgabe übernommen hatte, suchte er die beiden Frauen und fand sie in ihrem Schlafzimmer. Das Licht war gedimmt und Efra sagte „Gibril, komm, liebe mich, nimm mich in Besitz, werde mein Mann, so wie du der von Anita bist.“ Gibril stieg über seine Mutter, sein Schwanz war wieder hart geworden und er führte ihr vor die Scheide seine Mutter, so dass Anita ihn einführen konnte. Er hatte an Anitas Verhalten, die neben seiner Mutter kniete, gesehen, dass sie das machen wollte.

Nachdem die Schwanzspitze in der Vagina war, senkte er sich langsam in seine Mutter. Die sah ihn an und schnurrte wie ein Kätzchen. Als er bis zum Anschlag in ihr drin war, zog sie seinen Kopf herunter und küsste ihn. Dann sagte sie „Und jetzt liebe mich.“

Sie fingen langsam an und steigerten sich. Er sah, dass sie, wie am Tag vorher Anita, immer wieder kleine Höhepunkte hatte, als er zu seinem kam, wurde er von der Wucht, mit der Efra ihren hatte, überrascht und mitgerissen. Er spürte drei, vier, fünf Spritzer von Sperma, das er in sie schoss. Und er hörte, wie sie ihren Höhepunkt schrie. Sie schrie, und Gibril freute sich, dass er ihr, seiner Mutter, dieses Glück bereiten konnte. Er hatte seinen Kopf neben dem seiner Mutter, nachdem sie sich geküsste hatten, und hörte sie sagen „Lass Anita mal ran, sie möchte mich leer lecken, und gibt mir deinen Schwanz. Gibril, ich liebe Schwänze, das wirst du noch kennenlernen.“

Nachdem Anita Efra leer geleckt hatte und Efra den Schwanz von Gibril zu einem zweiten Samenerguss, diesmal in ihren Mund, gebracht hatte, lagen die drei Nebeneinader im Bett.

Gibril sagte „Wir brauchen ein breiteres Bett“

„Ja“ sagte Anita, „aber jetzt muss das ausreichen.“

„Es wird ausreichen“ kam von Efra.

Doch Gibril hatte noch eine Frage. „Wie ist es, ihr nehmt doch nicht die Pille, oder?“

„Nein, sollten wird?“ kam von Efra.

Er spürte, wie Anita nickte. „Nein, eigentlich nicht. Ich liebe euch beide.“

Am folgenden Tag sagten die beiden, wie sie sich das mit dem weiteren Zusammenleben gedacht hatten. „Du heiratest Anita“ sagte Efra. „Und ich werde sehen, dass ich meinen Kindernamen wieder annehmen kann. Dann gibt es nicht diese Probleme.“ Gibril wollte etwas fragen, doch dann fiel ihm ein Grund ein, und er sah zu Efra. Die nickte. So würden Mutter und Vater nicht den gleichen Nachnamen haben. Bei diesem Altersunterschied, und dem Umstand, dass er Efras Sohn war/sein könnte, wäre das doch sicher kompliziert geworden. Anita sagte dann noch „Gibril, du kannst auch noch meinen Nachnamen annehmen. Das ist der Unterschied noch größer.“ Gibril sah von einer zu anderen und wusste, was noch fehlen würde. Doch wie sollte er das machen? Da sah er, wie Efra ein zusammengelegtes Taschentuch zu ihm schob. Er nahm es vorsichtig auf und fand darin zwei Ringe. Efra hob ihre eine Hand, und er sah, dass ihr Ring, und der, dem sie ihrem toten Ehemann abgenommen hatten, nicht mehr an dem Finger war. Gibril sah traurig zu seiner Mutter, denn er wusste, wie sie ihn geliebt hatte. Doch er was schon fast fünf Jahre tot, und jetzt hatten sie ein neues Leben. Eine neue Liebe. Anita. Gibril kniete sich neben Anita und fragte „Anita, würdest du mir deine Hand zum Bund des Lebens geben, und mich, sowie unsere Efra, heiraten?“ Anita sah zu Gibril und heulte fast. Sie hatte einen Antrag erwartete, aber nicht, dass er sie fragte, ob sie ihn und seine Mutter heiraten wollte. Sie sah zu Efra, die das auch nicht geahnt hatte, und sie mit Tränen in den Augen ansah. Anita sagte deshalb mit Tränen in der Stimme „Ja, Gibril, ich werde dich und Efra heiraten.“ Die drei fielen sich dann in die Arme. Gibril war durch das Gefühl, seine beiden Frauen zu spüren, keiner der drei hatte etwas an, überwältigt, so wie die beiden Frauen es waren.

Sie mussten noch einiges Vorbereiten, besonders der Wunsch von Efra war schwierig umzusetzen. Nach vielen Behördengängen, und noch mehr Papierkram, schaffte Efra es dann aber doch. Zuerst waren die Leute etwas verwirrt, doch das wären sie ja auch gewesene, wenn sie geheiratet hätte.

Die Vorbereitungen für die Hochzeit waren dann einfacher. Efra hatte darauf bestanden, die Brautjungfer zu spielen. Als sie das ihren beiden Geliebten sagte, lachten alle drei. Gibril sagte „Eine Jungfer mit diesem Bauch?“

„Sei froh, das deine Braut noch nicht so weit ist, du Schlawiner.“

„Es war von Anfang an eure Entscheidung.“

„Ja, aber du hast sie genossen.“

„Nein, ich habe euch genossen, und ich genieße euch weiter, denn ihr beide seid viel zu gut für einen Mann. Und deshalb liebe ich euch. Dafür, dass ihr euch mit einem wie mir zufriedengebt.“ Anita sah ihn an und sagte „Ach, weißt du, du bist ganz gut im Bett. Und du hast dabei keine Socken an.“

Efra verschluckte sich fast vor Lachen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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