ECHTE LIEBE

Veröffentlicht am 6. Januar 2022
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Zuerst war es für Franz schlimm, denn er war Eifersüchtig. Eifersüchtig auf seine kleine Schwester.

Damals war Franz vier Jahre alt gewesen. Seine Mama war vorher immer so komisch, sie wollte nicht mehr richtig mit ihm kuscheln, und wenn sie es wollte, hat ihr dicker Bauch gestört.

Seinen Papa konnte Franz da schon nicht mehr fragen.

Mama und Papa hatten sich nach dem Tag, an dem Mama glücklich auf Papa gewartet hatte, ganz schrecklich gestritten. Und dann war Papa ausgezogen.

Mama hatte dann immer viel geweint.

Franz hatte keinen zum Spielen und Mama weinte.

Als dann Mama nicht mehr so viel geweint hatte, wurde ihr Bauch dicker, und sie sagte beim Kuscheln immer, dass er aufpassen müsse.

Und dann war Mama ein paar Tage nicht da. Oma erzählte, dass Mama im Krankenhaus sei, weil sie ein kleines Baby bekommen hatte.

Er war doch ihr Baby.

Als seine Mama dann mit dem kleinen Baby aus dem Krankenhaus kam, erklärte ihm Mama, dass er auf die kleine Susanne gut aufpassen müsse.

Denn Susanne hatte keinen Papa mehr, und er, Franz, müsse jetzt ihr Papa sein.

Franz stand neben dem Bett uns sah auf das kleine Baby. Mama strich ihm über den Kopf und sagte „Sie wird größer werden, du warst auch einmal so klein.“

Franz sah zu seiner Mama hoch, und die nickte ernsthaft.

Franz sah noch einmal zu Suse. War er wirklich einmal so klein? Daran konnte er sich überhaupt nicht erinnern.

Als Franz in die Schule kam, weinte Suse. Sie wollte, dass ihr großer Bruder weiter mit ihr spielen konnte, doch dieser war seitdem den ganzen Tag weg, und Suse wurde zu anderen Kindern gesteckt, die nicht so lieb wie ihr großer Bruder waren.

Franz sah stolz auf seine kleine Schwester. Wie sie da mit ihrer großen Schultüte in ihren Armen stand und darauf wartete, auch in die Schule gehen zu dürfen.

Während der letzten vier Jahre hatte sie ihn immer wieder gedrängt, manche würden sagen, genervt, dass er ihr alles, was er lernte, auch beibringen solle.

Doch Franz hatte, auch auf den Rat beider Mutter hin, Suse nur die Sachen beigebracht, die die Erstklässler können sollten.

Ihre Mutter stand neben Franz und hatte einen Arm um ihn gelegt „Ach mein Großer, nun kommt sie auch schon in die Schule.

Freust du dich?“

„Ja, Mi.“ Seine Mutter lachte leise und fuhr ihm mit der Hand durchs Haar.

Franz und Susanne hatten vor ein paar Jahren angefangen, ihre Mutter ‚Ma‘, ‚Mi‘ oder ‚Mu‘ zu nennen. Wie sie es grade für passend fanden.

Suse sah zu ihrem großen Bruder und ihrer Mutter. Sie war glücklich, dass sie diese beiden hatte, denn ihre Mutter half ihr immer, wenn sie Zeit hatte, und ihr Bruder beschützte sie vor allem Bösen.

Dass ihre Mutter nicht immer Zeit hatte, verstand Suse, denn jemand must ja das Geld verdienen, so dass ihre Mutter all die schönen Sachen kaufen konnte, die Suse haben wollte.

Und da sie keinen Papa mehr hatte, arbeitete eben die Mama.

Im Kindergarten war das bei vielen Kindern auch so gewesen.

Franz verfluchte Suse mal wieder. Wo hatte das Biest seine Sachen verschlampt, die er für die nächste Arbeit brauchte?

Er wusste, warum sie sich immer diese Sachen griff, trotzdem brauchte er sie jetzt, damit er weitermachen konnte.

Franz ging also zu Suses Zimmertür, klopfte kurz und öffnete die Tür.

Als erstes hörte er lautes Geschrei. Suse stand in Unterwäsche und schrie ihn an, er solle ihr Zimmer verlassen. Er sei ein Perverser und sie würde der Mutter erzählen, was Franz angestellt hatte.

Franz schloss die Tür und lehnte sich an die Wand.

War das da eben wirklich seine kleine Schwester gewesen?

Der Tag, an dem seine Mutter mit ihr aus dem Krankenhaus kam, war doch eben erst …

Franz rechnete nach.

Wirklich, so lange war das schon her?

Er ging langsam zu seinem Zimmer zurück und dachte an das Bild seiner Schwester, das er eben gesehen hatte. Die war doch wirklich schon achtzehn. Und grade erst war sie ein kleines Baby gewesen.

Und jetzt sah sie wie ein Engel aus.

Franz träumte noch einige Zeit, bis ihm einfiel, weshalb er seine Schwester überrascht hatte. Das Buch, das sie ihm geklaut hatte, brauchte er aber wirklich.

Es war kurz nach drei, als seine Mutter von der Arbeit kam. Sie schmiss ihre Tasche auf das Sofa und sagte nur „Uff, diese Gören bringen mich noch um.“

„Was haben sie heute wieder gemacht, Mu?“

Marianne, die Mutter von Franz und Susanne, sah ihren Sohn an und sagte „Alles. Darf ich mich auf deinen Schoß legen? Bitte, ich möchte jemanden spüren, der mich liebt.“

Franz setzte sich an den Rand des Sofas und sagte „komm, Mi“, dabei schlug er sich leicht auf den Schoß. Marianne legte ihren Kopf in den Schoß ihres Sohnes und sah ihn von unten an.

Er war ein stattlicher Bursche geworden. Bald würde er eine Freundin finden, diese, oder eine spätere, heiraten und spätestens dann würde er ausziehen.

Marianne fürchtete sich schon vor diesem Tag. Sie hatte zwar dann noch Suse, doch die würde nur kurze Zeit später ihrem Bruder nachfolgen.

Marianne fragte sich kurz, weshalb Franz noch keine Freundin hatte, er war doch schon 22.

Sie wünschte sich einen Mann, der so zuverlässig wie ihr Sohn wäre. Seitdem sie ihm Aufgaben übergeben konnte, erfüllte er sie zu ihrer vollen Zufriedenheit. Manchmal mit etwas grummeln, aber welcher Junge würde das nicht.

Und auf Suse hat er all die Jahre auch gut aufgepasst. Wenn sie überlegte, was so einige ihrer Schülerinnen in Suses Alter schon angestellt hatten, war sie mit dem, wie ihr Sohn über seine Schwester wachte, zufrieren.

„Na Franz, wie war dein Tag?“

„Das Biest hat mir wieder ein Buch geklaut.“

‚Das Biest‘ war Suse, wenn sie ihn geärgert hatte.

Marianne hatte schon vor langer Zeit gemerkt, dass diese Bezeichnung nicht so schroff gemeint war, wie sie klang. In der letzten Zeit kam es ihr sogar vor, als wenn er auf sie stolz war. Und Marianne war Eifersüchtig. Auf ihre eigene Tochter.

Denn sie wollte auch einen Mann, der stolz auf sie wäre.

„Und?“

„Ich bin in ihr Zimmer“, „Franz“, „ja, natürlich mit Klopfen. und da habe ich sie gesehen.

Wusstest du, wie schön Suse ist?“

„Wie hast du sie gesehen, nackt?“

„Nein, sie hatte ihre Unterwäsche an.“

Marianne sah von unten, wie ihr Sohn ein verträumtes Gesicht machte und spürte einen Stich. Sie wollte einen Mann.

Die beiden waren so auf dem Sofa, als Suse reinkam „Ma, hast du gehört, was das Scheusal gemacht hat?“

„Ich habe gehört, du hättest ein Buch geklaut.“

„Ach, es geht nicht um das Buch. Er hat mich fast nackt gesehen.“

Marianne schmunzelte, denn Suse sah nicht so empört aus, wie sie tat.

„Wie, fast nackt?“

„Na, in meiner Unterwäsche, Höschen und Hemd.“

„Du meinst die Sachen, in denen du angezogener aussiehst als mit den drei Stopfzipfeln, die du im Garten als Bikini trägst?“

„Ma, du nimmst mich nicht ernst, du bist immer auf seiner Seite. Morgen zieh ich aus?“

„Wohin, Schätzchen?“

Suse konnte darauf nichts so schnell sagen, denn wo sollte sie hin? Sie wollte ja nicht einmal weg. Weg von ihrer Mutter und ihrem Bruder?

So legte sie sich neben ihre Mutter, den Kopf auf die Beine ihres Bruders, den sie grade noch so beschuldigt hatte und umarmte Marianne. „Ach Mi, wir Frauen haben es nicht leicht.“

Marianne sah zu ihrer Tochter und küsste sie leicht auf den Mund.

Suse sah sie an und küsste zurück. Dann zog sie ihre Mutter zu sich und legte ihren Kopf auf deren Brust.

Franz sah zu den beiden Frauen, die er am liebsten hatte. Seine Mutter, die immer so stark war und so zerbrechlich aussah, und seine Schwester, die mit den Jahren zu einer wunderschönen, so fand es Franz, jungen Frau geworden war.

Er streichelte ganz leicht den Kopf seiner Mutter. die andere Hand strich leicht über den einen Arm von Suse.

So lagen die beiden fast eine halbe Stunde auf Franz, bis Suse aufstand und zu ihrem Bruder sagte „Das Buch liegt auf meinen Schreibtisch. Ich brauch es nicht mehr. Den darin beschrieben Kram kann doch jedes Kind.“

Marianne sah zu Suse, die neben ihrem Bruder stand und lachte. „Suse, du weißt, was das für Bücher sind, die dein Bruder da braucht?“

„Irgend ein Babykram für sein Studium. Wenn ich so alt wie er wäre, wäre ich schon lange fertig.“

Sowohl Franz als auch Marianne lachten.

Suse war ein Art Wunderkind. Das, für das sie sich interessiert, musste sie nur einmal lesen, bei den anderen Fächern musste sie richtig büffeln, und das, was ihr großer Bruder da studierte, lag ihr.

Er wurde Lehrer, sie wollte das auch werden. Marianne hatte, als ihre Kinder ihr das sagten, erschrocken gesagt „Wollt ihr mir den Job wegnehmen?“

Doch das wollten die beiden nicht, denn sie wussten, wie gerne ihre Mutter Lehrerin gewesen war. Jetzt war sie seit ein paar Jahren nur noch Rektorin und bedauerte, dass sie so wenige Stunden hatte.

Beide liebten ihre Mutter für ihr Engagement, und beide hatten unabhängig beschlossen, dass sie das ihrer Mutter zurückgeben wollten.

So studierte Franz ‚auf Lehramt‘, und Suse würde, sobald sie ihr Abitur hatte, ihrem Bruder folgen.

Franz saß im Wohnzimmer und sah seiner Mutter zu, wie sie schlief. Marianna war wieder einmal nach der Arbeit nach Hause gekommen und nach kurzer Zeit auf dem Sofa eingeschlafen.

Franz war kurze Zeit später gekommen, und seine Mutter schlafend auf dem Sofa gefunden. So saß er da und sah ihr beim Schlafen zu.

In den letzten Jahren war seine Verwunderung, dass seine Mutter keinen Partner hatte, immer mehr gestiegen.

Und der Gedanke, was er mit ihr am liebsten machen würde, wurde immer fester.

Seit dem Tag, an dem seine Mutter und seine Schwester auf ihm gelegen haben, ihre beiden Köpfe in seinem Schoß, musste er an die beiden denken. Und dabei aufpassen, wie sie ihn sehen könnten.

Denn es wäre doch sehr peinlich, wenn sie seinen harten Schwanz sehen könnten. Wenn er sich unter der Dusche einen runterholte, und daran dachte, wie sie ihn mit ihren Bikinis reizten.

Er hatte die Vermutung, dass Suse etwas gemerkt hatte, denn seit ein paar Wochen lief sie oben, in der Etage, in der sie ihre Schlafzimmer hatten, mit immer aufreizender Unterwäsche herum. Einige Male hatte er sich auch nackt gesehen, und er glaubte nicht, dass das vollkommen ohne Absicht ihrerseits passiert war.

Nun sah er auf seine Mutter, und würde sie am liebsten sofort in seine Arme schließen und sie lieben.

Marianne wurde langsam wach. Sie hörte ein Rascheln, das aus Richtung des Sessels kam. Sie öffnete sie vorsichtig die Augen und sah Franz dort sitzen, Franz, der sich mit der einen Hand immer wieder die Beule in seiner Hose rieb. Eine große Beule.

Marianne musste die Luft anhalten, sonst hätte sie laut gestöhnt. Denn sie spürte die Erregung, die in ihr hochstieg.

Sie hoffte, dass Franz bald aufstehen möge, denn wenn sie aufstehen würde, würde er sicher ihre Hose sehen, und bei der hatte sie die Befürchtung, dass sie deutlich zeigen würde, wie erregt sie war.

Doch Franz ging nicht.

Marianne schloss die Augen und stellte sich vor wie … sie nehmen würde. Wie … Schwanz langsam in sie fahren würde und in ihrer Muschi ihre Erregung bis zum nicht mehr Aushaltbaren steigern würde. Soweit, dass sie, schon beim ersten Schub des Schwanzes in sie, einen Höhepunkt bekommen würde.

Marianne bekam so einen Orgasmus, alleine vom Träumen, dass sie Angst hatte, er würde das mitbekommen.

Kurze Zeit später kam Suse ins Zimmer. Die sah auf ihre Mutter und ihren Bruder, der diese gespannt ansah, und sagte „Hattet ihr Sex, hier riecht es wie im Puff“

Franz bekam einen Schreck und sah zu seiner Schwester. Dann sprang er auf und rannte aus dem Zimmer.

Suse setzte sich auf den Platz, auf dem er gesessen hatte und fragte „Mi, stimmt das, was ich da grade gesehen habe?“

„Was hast du gesehen?“

„Einen unglaublich dicken Schwanz.

Hattest ihr Sex?“

„Ich habe ihn auch gesehen, und nein, wir hatten keinen Sex.“

Suse hörte, wie ihre Mutter etwas abwehrend antwortete und fragte „Aber du bist bei seinem Anblick gekommen?“

„SUSE“

„Stimmt es, Mu, oder stimmt es nicht?“

Marianne blieb wohl nichts anderes übrig, als ihrer Tochter die Wahrheit zu sagen.

„Ich habe vom Sex geträumt.“

„Mit ihm?“ Suse sah ihre Mutter an und die nickte.

So setzt sich Suse neben ihre Mutter und umarmte sie. Als Marianne zu Suse sah, wurde sie von ihrer Tochter geküsst. Gut geküsst.

Marianne sah Suse an. So gut war sie schon lange nicht mehr geküsst worden, Weder vom einem Mann oder einer Frau. Und dass sie von ihrer eignen Tochter so geküsst wurde, …

Marianne spürte, wie sie wieder feucht wurde.

Sie sprang auf und rannte raus, nach oben, in ihre Zimmer.

Nach kurzer Zeit folgte Suse.

Marianne stand vor ihrem Spiegel. Als Suse ins Zimmer kam, hörte sie, wie Marianne zum Spiegel sagte „Du Schlampe, es sind deine Kinder. Du kannst doch nicht mit deinen eigenen Kindern Sex haben wollen.“

Suse stellte sich hinter ihre Mutter und legte ihre Hände von hinten auf deren Brüste. „Doch Mama, du kannst.“

Marianne stand wie vor Scheck starr vor dem Spiegel, so dass Suse anfing, ihre Mutter auszuziehen. Als Marianne nackt war, fing Suse an, deren Brüste zu lecken und an ihnen zu saugen.

Marianne stöhnte leise.

Suse hörte auf, an ihre Mutter zu spielen und sagte „Ma, zieh mich aus.“

Marianne zog also ihre Tochter aus, als beide nackt waren, führte Suse ihre Mutter zu deren Bett und dort liebten sich die beiden das erste Mal.

Marianne war es vollkommen egal, dass Suse ihre Tochter war. Diese ging so auf Mariannes Bedürfnisse ein, dass sie diese Liebe nicht mehr missen wollt.

Mariann war überglücklich, als sie langsam wieder aufwachte. Sie spürte ihre Tochter in ihrem Arm. So drehte sie sich zu ihr und sah mit erneutem Erstaunen, was für eine schöne Tochter sie da großgezogen hatte.

Da klopfte es an der Tür. Marianne sah zu dieser und sah ihren Sohn, der in der offenen Tür stand.

„Ja, Franz?“

„Mi, wollte ihr etwas essen?“

„Kannst du und ein paar Schnittchen machen? Ich möchte im Bett bleiben.“

„Für Suse auch?“

Suse hob ihren Kopf und sagte „Ja, für mich auch. Danke Franz.“

Franz kam nach ein paar Minuten mit einem Tablett, mehreren Gläsern, Wasser und einem Teller mit belegten Broten. Er griffnach dem einen Stuhl und stellte diesen neben das Bett, dann stellte er da Tablett auf diesen Stuhl und setzte sich auf den Boden, um mit seiner Mutter und seiner Schwester zu Abend zu essen.

Dass beide nackt waren, er aber bekleidet, störte keinen der drei.

Nachdem alles aufgegessen war und auch keiner noch etwas trinken wollte, räumte er alles aufs Tablett und wünschte den beiden eine gute Nacht.

Er drehte sich in der Tür noch einmal um und blickte auf die beiden Frauen seiner Familie, die er liebte. Und die im Bett lagen, nachdem beide sich geliebt hatten.

Er sagte „Ich liebe euch auch“ und zog die Tür zu.

Später unter der Dusche spritze er besonders viel Sperma an die Fliesenwand.

Marianne und Suse schliefen nicht regelmäßig miteinander. Irgendwie eigentlich nie wieder. Franz sah, dass beide es wollten, aber keine sich traute. Einmal hörte er wie seine Mutter zu seiner Schwester sagte „Wir können Franz doch nicht ausschließen“

„Und wie willst du das machen?“ hörte er Suse antworten.

Welche Regelung beide auch gefunden hatten erfuhr er nicht, da er die letzten beiden Semester seines Studiums auswärts machen musste. Es gab in seiner Heimatstadt keinen Studienplatz für eines der gewünschten Fächer für ihn.

Nach seinem Abschluss kam er wieder zurück in seine Heimat und bekam einen Arbeitsplatz in der Schule seine Mutter. Suse musste wie er, einige Semester auswärts studieren, aber nicht zwei, sondern vier Semester, aber das lag auch an ihren Fächern.

Franz hatte sich in der Schule gut eingelebt, dass seine Mutter die Rektorin war, war nicht allgemein bekannt, denn sie hatte nach ihrer Scheidung wieder ihren Mädchennamen angenommen, aber sowohl Franz als auch Suse hatten den Nachnamen ihres Vaters behalten.

Die Kollegen, mit denen Franz zusammenarbeiten musste, waren normalerweise welche, mit denen er gut arbeiten konnte. Wie immer gab es gelegentlich Unstimmigkeiten und auch leichte Rivalitäten. Doch im Großen und Ganzen fühlte sich Franz sehr wohl.

Er war schon vier Jahre an der Schule, auch mit den Schülern kam er gut zurecht, was bei einigen nicht immer einfach war. Aber in welcher höheren Schule wäre es das? Etwas, was zu seiner Schulzeit nicht so ausgeprägt war, wäre das Verhalten einiger Schüler, die von den Lehrern allen hinterhergetragen haben wollte.

Dass Franz es eben nicht so machte, gab einigen Ärger. Mit den Schülern und auch den Eltern.

Was er am interessantesten fand, war, dass Eltern, die es zu ihrer Zeit ‚gesitteter‘, wie Franz es gerne nannte, kennengelernt hatten, für ihre Kinder sehr viel größere Freiheiten haben wollten.

Doch Franz war da einer der härtesten Lehrer der Schule. Dass er von der Rektorin in seinem Verhalten unterstützt wurde, verstanden nicht alle Lehrer.

So gab es einige, welche die einfache Methode bevorzugten.

Franz legte alles darauf an, dass seine Schüler nicht nur gerne lernten, sondern auch etwas lernten. Auch, dass seine Schüler nicht davon ausgingen, dass ihnen immer und überall alles in den Schoß gelegt würde.

Er braucht wirklich fast vier Jahre, bis er seine Vorgehensweise in der Schule allen klarmachen konnte.

Es gab immer noch Lehrer, die die alte Methode bevorzugten, doch langsam setzte er sich durch.

Zuspruch gaben ihm auch immer wieder alte Schüler, die zur Schule kam, und sich bei ihm bedankte.

Franz hatte sogar einmal einen Abend mit verschiedenen Schülern der Schule, seinen und denen anderen Lehrer, organisieren können, in denen diese ehemaligen ihren nachfolgenden Abiturienten aus ihrem Leben nach der Schule erzählen konnten.

Franz hatte das für die neunten und zehnten Klassen organsiert, und saß den ganzen Abend an der Seite zu sah nur zu, wie die aktuellen Schüler, und auch anderen Lehrer, die im Publikum saßen, von den ehemaligen Schülern deren Erfahrungen hörten konnten.

Und so mancher Schüler sagte, dass er bedauerte, nicht sei Schüler gewesen zu sein.

Einer sah in den Saal und sagte eindeutig „Wenn ich Herrn Neumann als Lehrer gehabt hätte, und nicht die Schlaffies, hätte ich es sehr viel einfacher gehabt.

Eine Schülerin, die nach mir Abi gemacht hatte, hat mich im Studium überholt, denn sie wusste Sachen, die ich es erst noch lernen musste.

Wenn ihr die Wahl habt, meinen Vorschlag kennt ihr.

Und den anderen Lehrern sagte ich hiermit: Macht eure Arbeit, und es euch nicht zu einfach.“

Franz schaffte es grade noch aus der Aula, sonst hätte er auf die Bühne gemusst.

Im Großen und Ganzen war er stolz auf seine Schüler. Er hatte seine Arbeit gut gemacht.

Zum neuen Schuljahr wollte Suse an die Schule kommen. Franz war nervös wie ein Vater, dessen Frau ihr erstes Kind bekommen sollte.

Suse kam ein paar Tage vor Schuljahresbeginn wieder nach Hause. Hier sagte sie, dass sie nicht mehr ‚Susanne Neumann‘, sondern ‚Susanne Karvan‘ sei.

Sowohl Marianne und auch Franz waren vollkommen von den Socken. Beide wollten wissen, was sie gemacht hatte.

Suse setzte sich im Wohnzimmer gegenüber ihrer Familie, die nebeneinander auf dem Sofa saßen.

Sie sah die beiden an und sagte „Ihr hab es ja immer noch nicht miteinander getrieben. Da bin ich Jahre nicht zu Hause, und ihr traut euch nicht, euch eure Liebe wirklich einander zu zeigen.

Ich bin enttäuscht.“

Marianne sah zuerst zu Franz, bekam ein rotes Gesicht und drehte sich dann wieder zu Suse. „Lenk nicht ab. Was hast du gemacht?“

„Ich habe, als ich dort war, geheiratet. Er brauchte eine Möglichkeit im Land zu bleiben, und ich brauchte etwas Abstand.“

„Abstand von was?“

„Von den anderen Studenten. Die haben in ihrer freien Zeit sich doch gegenseitig nur flachgelegt. Und ich wollte nicht an einem langweiligen Liebhaber hängen bleiben oder von einem Bett zum anderen gereicht werden. Und mit einem Ausländer als Ehemann haben die mich zufriedengelassen.“

Franz fragte „Und?“

Suse wusste, was ihr Bruder wissen wollte. Sie sah ihn an und sagte leise „Nein, das ist für dich.“ Sein Gesicht lief so rot an, dass seine Mutter überlegte, ob sein Kopf gleich platzen würde, bei der Menge Blut, das ihm in diesen geschossen war.

Marianne sagte „Du bist das also. Ich habe nur den Hinweis bekommen, dass eine neue Lehrerin, eine Frau Karvan, zu uns kommen würde. Ich hatte vorher immer gehofft, da du kommen würdest, doch hatte ich deine Namen bei den Bewerbungen nie gelesen.

Aber du bist ja dann doch bei uns.“

Marianne machte eine Pause und fragte dann „Aber es bleibt dabei?“

„Ja, Mi, wir beide werden meinen Bruder schon weich bekommen.

oder sollte ich sage ‚hart bekommen‘?“

Marianne lachte. „Franz, du bist dran. Gegen deine Schwester hast du keine Chance.“

Franz fragte „Was wollt ihr?“

Beide sagten, wie mit einer Stimme, „DICH.“

Doch dazu kam es erst einmal nicht. Franz träumte jeden Abend von seinen beiden Frauen, doch alle drei hatte zu viel zu tun, als dass es dazu kommen konnte.

Bei der Vorstellung von Suse beim Kollegium lief es noch einmal interessant ab. Es gab, neben Franz, zwei jüngere Lehrer, die zuerst Suse sehr interessiert angesehen hatten, dann aber ihren Ring sahen und erst einmal Abstand nahmen. Die wollten dann wohl erst einmal sondieren.

Die ersten Wochen waren für Suse nicht so einfach, wie sie sich die vorgestellt hatte. Das lag auch daran, dass sie doch schon zu den älteren Klassen, ab der neunten aufwärts, eingesetzt werden musste, und die Schüler, auch die Schülerinnen, versuchten, wie weit sie gehen könnten.

Nach einer Woche kam Franz nach Hause und fand seine Schwester weinend im Wohnzimmer.

„Was ist, Suse?“

„Sie hören nicht, und zwei tun so, als wenn sie sich von Frauen nichts sagen lassen müssen. Die wiegeln die ganze Klasse auf.“

Sie sah Franz an. „Einer hat mich sogar aufgefordert, ihm vor der Klasse einen zu blasen.“

„Wer?“

„Franz, das ist meine Sache.“

„Nein, Süße, das ist die Sache von Mu, und die braucht Namen.“

Suse erzählt ihrer Mutter dann alles und nannte auch die Namen.

Bei der nächsten Stunde fragte eines der Mädchen, die wohl die Freundin eines des von der Schule verwiesenen war, ob die Rektorin gut lecken könne.

Auf Suses Frage, wie sie auf die Idee käme, sagte dieses Mädchen „Sie müssen von der alten Kuh geleckt worden sein. Denn sie bekommen ja keinen normalen Mann.“ Dann sah diesen Mädchen zu zwei weiteren Störenfrieden, die an diesem Tag etwas sanfter waren und fraget „Los, zieht sie hier vor allen durch, damit sie sieht, wie ein echter Schwanz sich anfühlt.“

Die Jungen wollten schon anfangen, Suse auszuziehen, als Franz in die Klasse kam.

Zwei Schüler hatten sich verdrückt und ihm Bescheid gesagt.

Franz griff sie die Schüler, auch das Mädchen, und trieb sie zur Rektorin.

Suse zitterte noch am ganzen Körper, folgte aber Franz und den Übeltätern.

Bei der Rektorin wurden die drei nicht ermahnt, sondern es wurde Anzeige erstattet. Dann unterschrieb Marianne ein Schriftstück, in dem erklärt wurde, dass alle drei wegen unvertretbaren Verhaltens der Schule verwiesen wurden. Auch würden alle Zeugnisse, die diese drei nach der achten Klasse erhalten hatten, für ungültig erklärt und jedem ein Abschluss für den niedrigsten Schulabschluss, den es gab, ausgehändigt.

Als die Polizei die drei abholte, um sie wegen der Anzeige zu befragen, waren sie plötzlich ganz harmlos.

Suse saß in der Ecke uns zitterte noch. Marianne sagte leise, so dass sie sonst keiner hörte „Franz, nimm sie, und liebe sie. Sie braucht jemanden, der sie liebt. Ich will euch heute nicht mehr außerhalb deines Bettes sehen.“

Als Franz die Tür öffnen wollte, sagte sie „Meines Bettes. Lasst mir Platz.“

Franz machte das, was ihm seine Mutter vorgeschrieben hatte. Er nahm Suse mit in Mariannes Bett und dort lagen sie nebeneinander. Suse wollte Franz nur festhalten. Franz küsste sie, wann immer sie ihn genügend Raum ließ.

Es dauerte fast zwei Stunden, bis Suse ruhiger geworden war.

Sie drehte sich etwas von Franz ab und fragte „Was hältst du von mir?“

„Von dir als Frau, oder von dir als Person?“

„Von mir als Geliebter.“

„Keine Ahnung, ich hatte dich noch nicht als Geliebte.“

„Würdest du mich nehmen?“

„Als Geliebte oder als Person?“

„Als Frau, du Witzbold.“

„Nicht als Geliebte?“

Sie haute auf ihn ein, an jene Stellen, von der sie wusste, dass sie es später nicht bereuen würde.

Da ging die Tür auf und Marianne kam ins Zimmer „Ich sehe, ihr seid schon beim Vorspiel“, dann zog sie sich aus und rutschte mit ins Bett.

Suse hatte aufgehört, auf ihren Bruder einzuschlagen.

Marianne schob die Decke nur Seite und sagte dann „Suse, hast du das gesehen?“

Sie starrte auf ihren Bruder und sagte „Nein Mu, warum haben wir so lange gewartet?“

Marianne sagte „Weil wir nicht hingesehen haben.

Franz, ist das für uns?“

Franz sah die beiden Frauen, die er schon seit Jahren liebte, deren Körper, nackten Körper, er schon seit Jahren von seinen Augen hatte, wenn er sich einen runtergeholt hatte, und sagte „Ja, aber nicht gleichzeitig.

Bitte.“

Suse sah ihre Mutter an und fragte leise „Ma Mi Mu, darf ich anfangen?“

Suse wurde von ihrem Bruder diese Nacht so geliebt, dass Marianne zuerst Eifersüchtig wurde, obwohl sie wusste, dass sie von ihrem Sohn genauso geliebt werden würde.

Doch die Reaktion von Suse auf die Liebe von Franz beruhigte Marianne. Sie spürte, dass sie diese beiden Menschen, ihre eigenen Kinder, für immer lieben würde.

Als Kinder und Geliebte.

In den folgenden Wochen wurde es für Suse in der Schule sehr viel einfacher. Nicht nur waren die Störenfriede aus ihren Klassen entfernt, auch merkten die anderen Schüler, dass man bei ihr, wie auch bei Franz, lernen konnte.

Suse und Franz merkten mit der Zeit auch, dass auch die anderen Lehrer ihrer eigentlichen Aufgabe, den Kindern und Schülern etwas so beizubringen, besser nachkamen.

Die anderen in der Schule merkten, dass Suse, Frau Karvan, und Franz, Herr Neumann, ein Paar waren.

Es gab die üblichen dummen Sprüche, doch alle sahen, wie die beiden sich liebten. Es gab nur eine Person an der ganzen Schule, die das nicht so gut fand. Die Rektorin ermahnte die beiden immer wieder „Passend sie auf, wir haben es mit den Lehrern schon schwierig genug. Wenn sie, Frau Karvan ein Kind bekommen, kann ich die gesamte Planung für die folgenden Jahre in den Wind schreiben.“

Doch wenn die drei alleine waren, war Marianne die wildeste.

Nach einer Freitagsnacht, die die drei in Mariannes Bett verbracht hatten, sagte diese zu ihrem Sohn, als er seine Mutter liebte „Franz, bitte, mach mir ein Baby, ich will ein Kind von dir.“

Franz war zuerst überrascht, sagte dann aber „Geliebte Ehefrau, gibst du deiner Mutter und Schwiegermutter die Genehmigung?“

„Welche, dass du sie schwängern darfst? Immer. Komm Ehemann, schwängere deine Mutter.“

Doch die drei mussten noch einige Wochenenden gemeinsam im Bett verbringen, bis sie Mariannes Wunsch erfüllen konnten.

Als Ausgleich schaffte sie es, über alte Freude, dass Suse und Franz heiraten konnten, richtig mit Stempel und allem.

Ihre Kinder wollten gar nicht wissen, was ihre Mutter dafür angestellt hatte, aber die Hochzeitsnacht genoss das Brautpaar mit der Schwiegermutter beider.

Obwohl Marianne später etwas kürzertreten musste. Sie lag nach einiger Zeit neben ihren beiden großen Kindern und hatte ihre Arme um ihren Bauch mit ihrem jüngsten Kind gelegt.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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