ECHT GEIL

Veröffentlicht am 30. Oktober 2021
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Meine Klassenkammeraden sagten mir immer, wenn sie bei uns zu Hause waren oder meine Mutter gesehen hatten, dass meine Mutter ‚Echt Geil‘ wäre.

So eine Mutter hätten sie auch gerne, nicht als Mutter, sondern als Freundin, Geliebte.

Was sollte ich dazu nur sagen?

Ich fand meine Mutter einfach nur normal.

Ja, die Mütter der anderen waren irgendwie anders, meine hatte immer elegante Kleidung an, immer Kleider, nie Hosen, die der anderen waren teilweise etwas sehr lässig mit ihrer Kleidung.

Da liefen die Mütter im Schlabberlook durch die Wohnung oder das Haus. Das sah irgendwie abregend aus.

Mama war immer perfekt gekleidet. Bei ihr musste ich nicht von irgendetwas träumen, denn ich hatte sie ja fast immer im Blick. Wenn sie morgens oder abends noch ohne die Kleider durch Haus ging, konnte man sie in Unterwäsche sehen. Unterwäsche, die alles verdeckte, was zu verdecken war, aber auch alles zeigte.

Mama war einfach schön.

Meine ein Jahr ältere Schwester Cleo dagegen sah aus wie die Mütter der anderen. So als wenn sie sich absichtlich schlecht kleidete, um sich von Mama abzuheben. Ihre Unterwäsche sah nicht nur billig aus, sie war es auch. Meine Schwester trug nur Kleidung von Kick und Co. Sie wollte nicht so aussehen wie Mama.

Aus Protest.

Papa war die ganze Zeit irgendwo in der Welt unterwegs. Wir sahen ihn ein, zwei Tage alle zwei Wochen, und da war er nur hektisch dabei, sich auf die nächste Reise vorzubereiten.

Einmal erwischte ich Mama, wie sie traurig zusah, wie er mal wieder abreiste. Sie verschwand kurz in ihrem Zimmer und kam dann wieder ’normal‘ heraus.

So richtig fand sie es wohl nicht, das Papa immer weg war.

Aber warum war sie nach dem Besuch in ihrem Zimmer wieder so normal?

Tage später saßen Mama, Cleo und ich auf dem Sofa, Mama hatte sich rechts, Cleo links neben mich gesetzt.

Cleo fragte „Du, Mama, weißt du, was Nags Freunde von dir sagen?“

„Er heißt Nic, Muh“ sagte Mama, wie immer auf meinem, mir von Cleo verpassten Spitznamen reagierend.

Das war so eine Art running-gag zwischen uns. Cleo hatte mal gesagt, ich würde sie nur nerven und mit dem Namen Nicolas wäre „Nic-Nag“ die richtige Bezeichnung für mich. Und daraus war das ‚Nag‘ übrig geblieben.

„Also, Muh, was sagen sie zu mir?“

Ich hatte auf Cleos ‚Nag‘ geantwortet, in dem ich sie ‚Muh‘ genannte hatte. Von wegen, wer frisst den Klee, die Kuh, Muhhhh. Mama nutzte diesen Namen immer, wenn Cleo mich Nag genannte hatte.

„Die sagen, du seist ‚Echt Geil‘, und dass sie dich im Bett haben wollten“

Mama sah erst Cleo und dann mich an, wir nickten beide zustimmend. Mama lehnte sich zurück und sagte leise, so dass ich es fast nicht, und Cleo es nicht hörte, „Bett, das wäre schön“, dann beugte sie sich zu mir und fragte „Und du, Nic, wie findest du mich? Auch ‚Echt Geil‘?“

„Ich Mama? Nein. Du bist schön. Geil fände ich eine Frau, wenn sie provozierende Kleidung anhätte.

„Was denn? Strapse, Corsage, und so?“

„Ja, man muss es sehen, aber nicht sehen dürfen“ sagte ich.

Cleo sah mich an „wie soll das denn gehen?“

Mama fragte „Du meinst, es sollte sich durch die Kleidung abzeichnen, aber nicht direkt sichtbar sein?“

„Ja.“

„Auch ein BH? Oder nur eine Corsage? Wie wäre es mit einem Korsett?“

„Nein, Corsage, oder gar Korsett, schnürt die Frau zu sehr ab. Und ein BH muss sexy sein.“

Mama sah mich an und sagte „Du hast Vorstellungen, Junge, Junge. Hast du schon mal eine solche Frau gesehen?“

„Sicher nur in seinen Pornos, Mama“

„Sei ruhig Muh, oder ich zeige Mama die Bilder.“

„Wehe, du würdest den nächsten Tag nicht mehr erleben.“

„Welche Bilder, Cleo?“

Doch Cleo wollte nicht so richtig, so erzählte ich Mama „Cleo hatte mal ein paar Bilder von sich an eine Freundin schicken wollen, doch die sind bei mir gelandet.“

„Und, was hast du damit gemacht?“

„Er wollte sie an die Pinnwand der Schule heften, wenn .. “

„Was wenn? Nic? Was wolltest du?“

„Ich wollte ein Date mit einer ihrer Freundinnen. Cleo sollte mir nur helfen.“

„Und? Hast du es bekommen?“

„Nee, die blöde Kuh wollte nicht. Sie hatte mir dann gesagt, sie hätte Angst vor Cleo gehabt.“

„Wieso sollte sie vor Cleo Angst haben?“

„Irgendwie war sie der Meinung, dass Cleo mir keine Freundin gönne, als wenn sie mich selber haben wollte“, Cleo stieß mich in die Seiten, denn genau das sollte ich unserer Mutter nicht erzählen.

„Und, was hast du gemacht? Ihre Bilder angepinnt?“

„Ja“

„Die aus der Mail?“

„Allen meine nackte Schwester zeigen? Ich bin doch nicht blöd.“

„Der Kerl hat die Bilder von mir auf dem Bobbycar veröffentlicht“ sagte Cleo, wobei man merkte, dass sie sich beherrschen musste, um nicht zu lachen.

„Welche, die von dir als zweijährige?“

„Ja, unter dem Titel: ‚Rennfahrerin des Jahres‘. Sehr lustig“, Cleo war doch immer noch beleidigt, aber auch amüsiert.

„Einer aus der Schule brachte mal ein Bobbycar mit und fragte Cleo, ob sie für ihn noch ein Rennen fahren würde“ sagte ich und musste lachen, auch in Erinnerung an Cleos Reaktion damals.

„Cleo, was hast du gemacht?“

„Ich habe das Bobbycar auf den Schülerparkplatz gestellt und seinen Namen dran geschrieben. Das Ganze dann fotografiert und mit dem Text ‚Peters neuer Sportwagen‘ auf der Webseite der Schule veröffentlicht.“

„Oha, nicht sehr fein.“

„Fand seine Freundin auch.“

Ich saß auf dem Sofa und merkte, wie sowohl Mama als auch Cleo ruhiger geworden waren. Erst legte Mama ihren Kopf an meine Schulter, dann Cleo, von der anderen Seite.

Irgendwann schüttelte sich Cleo etwas, sagte „Mama, Nic, ich bin Müde und gehe ins Bett. Gute Nacht.“ Ich wünschte ihr eine gute Nacht, von Mama kam gar nichts. Sie war wohl eingeschlafen.

Ich wurde auch müde und es wurde mir unbequem. Doch Mama wollte nicht aufwachen, so hob ich sie hoch und trug sie in ihr Zimmer.

Mama hatte ihre Arme um meinen Hals geschlungen und wollte mich nicht gehen lassen, als ich sie auf ihr Bett legte. Ich küsste sie leicht auf den Mund, da ließen ihre Arme mich frei.

So wie sie auf dem Bett lag, konnte sie nicht liegen bleiben. Die Kleidung war viel zu eng. Also fing ich vorsichtig an, sie auszuziehen. Erst die Schuhe, dann kam ich an den Reißverschluss für den Rock und zog ihr diesen aus.

Als nächstes zog ich ihr das Jackett aus und dann die Bluse.

Mama lag dann in ihrer Unterwäsche vor mir. Doch, die Klassenkammeraden hatten Recht, Mama hatte einen geilen Körper.

Unter der Bluse hatte Mama noch ein Unterhemd, so dass ich vorsichtig unter diesem nach dem Schloss vom BH griff und diesen öffnete.

Dann nahm ich eine Decke und legte sie vorsichtig über Mama.

Eine so schöne Frau, und ganz alleine im Bett. Das war traurig.

Ich ging wieder hinaus, beim Schließen der Tür hörte ich ein leises „Wo bist du? Bleib bei mir.“

Mama war einsam.

Ich ging gedankenverloren in mein Zimmer und legte mich ins Bett.

Wie konnte man Mama helfen? Papa war ja immer verreist. Mama einen Mann besorgen? Wie war denn das? Die eigene Mutter an einen fremden Mann zu ‚verschachern‘?

Kurz bevor ich einschlief, dachte ich mir, dass ich Cleo mal fragen müsse, ob sie eine Idee hätte.

Am folgenden Morgen wurde ich durch einen Kuss geweckt. Ich öffnete die Augen und sah in Mamas Gesicht.

„Nic, hast du mich in Bett gebracht?“

„Ja, Mama“

„Danke Nic“ sagte sie, sah mich noch einmal kurz an und verließ das Zimmer. Ich sah ihr hinterher, Mama in ihrem Bademantel. Ein Anblick für die Götter. Er zeigte nichts und versprach alles.

Ich stand dann auch und war fast gleichzeitig mit Cleo beim Frühstück. Mama war noch draußen, die Zeitung holen.

„Cleo, hast du nachher Zeit, ich muss was Wichtiges mit dir besprechen. Mama darf nichts mitbekommen.“

Cleo zuckte mit ihrem Kopf hoch und sah Mama an „Was darf ich nicht mitbekommen?“

„Was wir dir zu Weihnachten schenken, Mama“ Es war Ende Juni, und an Weihnachten wurde in der Familie erst ab Mitte November gedacht, wenn überhaupt.

Nach dem Frühstück räumten Cleo und ich ab, Mama ging ins Bad und zog sich an. Da es Sonntag war, kein Kleid oder Rock und Bluse, sondern ein T-Shirt und eine Shorts.

So sah man Mama nur, wenn es ihr gut ging und wir alleine waren. Sie sah darin mindestens zehn Jahre jünger aus.

Cleo zog mich in unser altes Spielzimmer unter dem Dach, hier hatte ich meinen Schreibtisch aufgebaut und lernte, wenn Semester war. Zurzeit waren Semesterferien, und wir beide hatten Zeit.

„Was ist?“ fragte Cleo.

„Mama ist einsam“

„Wie kommst du darauf?“

„Als wir gestern im Wohnzimmer waren, sagte sie leise ‚Bett, das wäre schön‘, als wir darüber redeten, was meine Klassenkammeraden mit Mama am liebsten anfangen würden.“

Cleo sah mich mit großen Augen an.

„Und ich sie gestern ins Bett gebracht und ausgezogen hatte, sagte sie, als ich ging ‚Wo bist du? Bleib bei mir‘.“

Cloe bekam noch größere Augen „Du hast Mama ausgezogen?“

„Ja, Schuhe, Rock, Bluse, und ich habe ihr den BH geöffnet.“

„Mehr nicht?“

„Nein, mehr nicht. Doch es klang, als ich ging, so, als wenn sie mehr wollte. Von Papa?“

„Der Esel ist nie da.“

„Cleo, was machen wir mit Mama? Sie nimmt irgendetwas ein, damit es ihr ‚besser‘ geht.“

„Wie kommst du denn darauf?“

„Als Papa letztens gegangen ist, sah sie ihm sehr traurig nach, dann ging sie in ihr Zimmer und kam, strahlend wie immer, wieder raus.

Nimmt Mama irgendwelche Drogen?“

„Nic, ich hoffe nicht.“

Da konnte ich nur nicken.

Wir saßen da und dachten an Mama.

„Du Cleo, wie findest du Mama so, als Frau zu Frau. Besonders, wie sie heute aussieht.“

„Mama? Mama ist ein ganz scharfer Zahn. Wenn ich könnte, würde ich sie vernaschen.“

„Du als Frau?“

„Ja, ich als Frau.

Und wie ist es mit dir Nic?“

„Als ich Mama gestern in ihrer Unterwäsche auf dem Bett liegen sah musste ich meinen Klassenkammeraden zustimmen. Mama ist eine Sünde wert.“

Wir sahen und beide an und dachten an Mama. Die dann von unten rief „Kinder, Wollt ihr Kaffee und Kuchen?“

„Wir kommen, Mama“ rief Cleo, die dann zu mir sagte „Darf ich sie haben? Bitte Nic.“

„Du willst von mir die Erlaubnis, mit Mama ins Bett zu gehen?“

„Ja, ich gebe dir meine auch.“

„Cleo, Cleo, das geht doch nicht“ sagte ich Kopfschütteln.

Dann gingen wir runter, Mama sah uns fragend an, doch ich sagte nur, dass wir über unser Liebesleben geredet hätten.

„Euer gemeinsames? Kinder, ihr seid Geschwister.“

„MAMA“ sagte Cleo. Ich musste grinsen, denn ganz unrecht hatte Mama ja nicht.

Den Rest des Nachmittages lagen wir in der Sonne und genossen unsere freie Zeit. Jeder hatte sich eingerieben, so dass keiner am Abend angelaufen war.

Später am Abend, die beiden waren schon ins Bett gegangen, als ich noch einmal ins Bad musste. Da sah ich, wie Cleo in Mamas Zimmer verschwand.

Als ich aus dem Bad zurück in mein Zimmer kam, war Cleos Tür immer noch nicht ganz geschlossen, wie war also noch bei Mama.

Am Morgen war ich wohl der erste, der wach war, auf dem Weg ins Bad sah ich, das Cleos Tür immer noch offen war. War sie die ganze Nacht bei Mama geblieben?

Ich war gespannt, wie Mama heute Morgen aussehen würde.

Da beide noch schliefen, machte ich Frühstück. Nachdem das fertig war, ging ich erst zu Mama und sie zu wecken. Ich öffnete die Tür und sah zwei schöne Frauen neben- und miteinander verschlugen schlafen.

Ich stand neben dem Bett und bewunderte meine Mutter, wie schön diese doch war, und meine Schwester, die fast wie eine junge Ausgabe ihrer Mutter aussah, dann aber doch einige andere sehenswerte Stellen hatte.

Die Brüste von Cleo hatten größere Warzenhöfe, die aber etwas heller als die von Mama waren. Auch waren Cleos Brustwarzen dicker, die von Mama waren dafür länger.

Ich konnte Mamas Vorhof und ihre Scheide sehen, denn Mama war komplett rasiert, Cleo hatte nur die Schamlippen rasiert, über ihrer Klitoris waren noch Haare. Beide sahen lieblich aus, zum lecken und verwöhnen.

Ich starrte noch auf die beiden, als ich eine Stimme hörte „Na, gefalle ich dir Nic?“

Mama sah mich an und bedeckte sich nicht, sie schob eher noch die Decke zu Seite.

„Du, Mama? Ja.“

„Und Cleo?“

„Die auch. Am liebsten würde ich euch beide behalten.“

„Anspruchsvoll bist du nicht, Nag“ sagte Cleo.

„Muhhh“ sagte ich und sie streckte ihre Zunge raus. Aber auch Cleo bedeckte sich nicht.

„Aufstehen ihr beiden, das Frühstück ist fertig.“

Mama stand auf und nahm Cleo bei der Hand, dann gingen beide, nackt wie sie waren, in die Küche.

Sie setzten sich und machten mich beide verrückt mit ihrer Nacktheit. Ich wusste nicht, wen ich mehr anstarren sollte, Mama oder Cleo.

Die beiden benahmen sich, als wenn es ganz normal wäre, wenn zwei wunderschöne Frauen nackt vor einem Mann saßen, der vor Lust fast verging.

„Cleo, du leckst wunderbar. Wie oft bin ich in der Nacht gekommen?“

„Ich habe am Ende nicht mehr gezählt Mama. Aber auch du bist mit der Zunge sehr geschickt“

„Ja, das habe ich von meiner besten Freundin gelernt, damals, bevor ich euren, ach reden wir von etwas erfreulichem“

„Mama, freust du dich nicht, uns zu haben?“

„Dich Cleo? Sicher, Nic hatte ich ja noch nicht.“

„Nach dem, was ich von meinen Freundinnen gehört habe, ist er wunderbar.“

„Nic hatte was mit deinen Freundinnen?“

„So wie sie erzählt hatten, ja. Einmal, so erzählten Babs und Maria, hatten sie ihn beide gleichzeitig. Sie wollten, so sagte mir Babs anschließend, ihn nicht mehr gehen lassen.“

„Und warum haben sie es doch gemacht?“

„Sie sagte, er wollte nicht mehr. Als wenn er etwas Besonderes suchte“

Die beiden machten mich wirklich verrückt.

Ja, ich hatte einmal etwas mit Babs und Maria, zwei guten Freundinnen von Cleo, gleichzeitig. Auch beide gleichzeitig im Bett, das die das aber den anderen, auch Cleo, erzählten, hatte ich nicht erwartet.

Ich sah zu Cleo und Mama und sah, wie Mama mich ansah. Irgendwie lüsternd, aber doch liebevoll.

Da der Frühstückstisch leer gefressen war, sagte ich „Kommt ihr mit an den See?“

„Wann?“

„Jetzt, ich hol schon mal das Auto, kommt ihr gleich mit?“

Die beiden sahen sich an und sagten „Sicher“, Mama sagte noch „Cleo, denkst du an das Sonnenschutzmittel, ich hole die Decken“ und weg waren sie.

Als ich dann im Auto saß, kamen beide, nackt wie sie waren, und setzten sich auf die Rückbank.

„Mama, Cleo, das geht aber nicht“

„Was? Du wolltest doch ans Wasser“

„Aber ihr konnte doch nicht …“

„Was?“

„… nackt mitkommen.“

„Warum? Hier hinten sieht uns doch keiner“

Sie beiden wollten wirklich nackt im Auto gefahren werden. Was für ein Glück, für mich, dass der hintere Teil des Wagens leicht verdunkelte Scheiben hatte.

Ich fuhr also zum See. Hier hatten wir an einer Stelle einen privaten Strand mit Bootshaus. In dem Haus lag zwar kein Boot mehr, es war aber ein Zimmer mit einem Bett vorhanden.

Im Bootshaus standen auch ein paar Liegestühle.

Ich fuhr bis an das Bootshaus und die beiden stiegen aus. Ich sollte die Liegestühle holen, in der Zwischenzeit cremten beide sich ein.

Ich musste immer wieder eine Pause außerhalb des Bereiches machen, von dem aus ich sie sehen nicht konnte, da ich sonst sicher abgespritzt hätte.

Wie die beiden sich eincremten, hatte etwas so sexuelles, das es schon unmenschlich war.

„Kommst du Nic, soll ich dich auch eincremen?“ rief Mama, als ich wieder im Haus war und mich beruhigen musste.

Ich nahm den dritten Liegestuhl und ging zu den Beiden. Cleo lag schon im Stuhl und ließ sich von der Sonne bescheinen. Sie sah göttlich aus.

Mama stand noch neben ihrem und als ich raus kam, sagte sie „Jetzt reicht es. Du ziehst dich gefälligst auch aus. Los Nic, runter mit der Hose.“

Ich stellte den Stuhl auf, und Mama zog mir einfach die Hose runter, mein Schwanz schwang nach oben, als der Bund der Hose ihn frei ließ.

„Holla, Junge, was hast du denn da? Cleo, schau mal“

Cleo schaute mir auf den Schwanz und verschluckte sich fast. „Mama, ist der echt?“

Mama griff nach meinen Schwanz und wichste mich zweimal. „Ja, der ist echt“

Ich stand wie erstarrt vor Mama, die anfing, mich einzucremen. Das Gesicht, den Hals, den Oberkörper, vorne und hinten, den Unterkörper, nur hinten. Sie knetete meine Arschbacken durch, dass mir fast eine abging.

Dann meine Beine, und als sie sich der Vorderseite meines Unterkörpers zu wand, sagte sie leise „Nic, darf ich?“

Sie sah mich von unten verlangend an, als ich nickte, nahm sie meinen Schwanz in den Mund.

„Hmmmm, ohhhhh, hmmmmm“ Mama fing an, mir einen zu blasen. Cleo saß daneben und starrte meinen Schwanz und Mama an. „Mama, las mir was drin“ sagte sie nur.

Doch Mama saugte und leckte, dass ich kommen musste. Ich konnte nur „Jetttttttttttttttttttttttttzzzzzzzt“ rufen und spritzte in Mamas Mund.

Mama schluckte und schluckte, erst zum Schluss, als nichts mehr aus mir raus kam, hörte sie auf. Sie beugte sich zu Cleo, die immer näher gekommen war, und küsste sie. Dabei bekam Cleo wohl etwas von meinem Saft ab, denn man konnte sehen, wie ihre Zunge durch Mamas Mund fuhr.

Mama drückte mich dann in den Liegestuhl in der Mitte und sagte „Cleo, den behalten wir“

Mir wurde ganz anders, als Cleo sagte „Ja, Mama.“

Ich schlief ein. Nach einiger Zeit wachte ich auf und sah, dass auch Mama und Cleo eingeschlafen waren.

Wie die beiden da in den Liegestühlen lagen, waren sie zwei Sexgöttinen. Wie es schien, meine beiden Sexgöttinen.

Ich schlief wieder ein und träumte von den beiden.

Ich wurde wach, als ich ein „Guck mal, Mama, der ist schon wieder hart“

„Er hat wohl von uns geträumt“

Ich öffnete die Augen und sah Mama, wie sie neben Cleo stand, beide hatten die Arme umeinander gelegt und sahen mich an.

„Na Nic, wie wär es mit schwimmen im See?

Wenn du eine von uns kriegst, bekommst du sie.“

Dann sprangen beide in den See und schwammen hinaus.

Was sollte das bedeuten? Ich dürfte sie sofort ficken, lieben, oder was?

Ich sprang den beiden hinterher und verfolgte mal Mama, mal Cleo, die immer nach bei einander blieben, wenn ich zu ihnen kam, aber auseinander schwammen.

Dann konzentrierte ich mich auf Mama, als ich sie hatte, sah sie mich an und sagte „Junge, nimm mich, ich bin deine, für jetzt und immer.“

„Und Papa?“

„Wer?“ sie beuge sich zu mir und küsste mich, wir schwammen beide zum Bootshaus und kletterten auf den Steg. Hier legte Mama eine Decke auf den Steg und sagte „Jetzt, Nic, mach mich zu deiner Frau.“

Sie legte sich auf den Steg und ich mich auf sie. Ich schob meinen Schwanz langsam in meine Mutter. Die Frau, die mich geboren hatte, und sie strahlte mich an.

Ich nahm sie, langsam und intensiv, ich wurde langsam schneller und stieß tiefer und tiefer in sie hinein. Sie schob ihren Unterkörper im Takt meinem entgegen, und als wir beide kamen, zog sie meinen Kopf zu ihr runter und küsste mich.

Ich legte mich neben Mama. Dann fragte ich „Mama, was das nicht zu hart?“

„Was, dein Verlangen? Nie“

Sie lachte mich an und sagte leiser hinterher „Das war zwar hart zum Liegen, aber weich zum Lieben. Danke Nic, mein Sohn, mein Geliebter“

Und sie küsste mich nochmals.

Als ich wieder hoch guckte, sah ich Cleo in einer Liege liegen. Sie sah irgendwie zufrieden aus.

Mama und ich lagen noch einige Zeit nebeneinander, und als Mama aufstand, sagte Cleo „Danke, dass ich das sehen durfte.“ Mama sah sie schräg an „Eure Liebe, Mama, die war wunderschön. So möchte ich auch mal geliebt werden.“

Wir lagen noch einige Zeit in der langsam untergehenden Sonne, als Mama fragte „Ich mache Abendessen, hilft mir jemand?“

Mein Angebot schlug sie aus „Du willst mir ja nur an die Wäsche“, was, da wir alle nackt waren, nicht ganz richtig war. Ich wollte ihr an den Körper.

Mama und Cleo machten ein Abendessen. Ich richtete das Zimmer ein. Das Bett würde für uns drei reichen.

So alberten wir beim Essen und anschließend rum, bis wir drei Müde waren. Jeder sprang noch einmal ins Wasser und trocknete sich ab, bevor er ins Bett kam. Ich griff mir Cleo und fragte sie „Cleo, willst du meine Frau sein?“

„Für immer oder nur für die Nacht“ fragte sie.

„Wenn du dich mir meiner anderen Frau verträgst, für immer“

„Du hast zwei Frauen?“

„Ja“

„Bekomme ich sie auch?“

„Was willst du mit ihr, geliebte Cleo?“

„Sie lieben, sie ehren, und mit ihr unseren Mann glücklich machen.“

Mama steckte ihren Kopf zwischen unsere und sagte „Ja, ich will“

Cleo zucke, sah Mama lange an und sagte „Ja, ich will“

Ich schaute mir meine beiden Frauen an, die erwartungsvoll zu mir sahen, und sagte „Ja, ich will“

Dann sagte Mama „Und hiermit erkläre ich uns, Kraft meines Amtes als Mutter und Geliebte der beiden hier Anwesenden, für Mann und Frauen.“

Sie sah uns an und sagte dann noch „Seit fruchtbar und mehret euch.“

Ich sah Mama an, sie meinte es ernst „Mama, du auch. Nicht nur Cleo und ich“, Cleo nickte.

„Mama, du bist die erste. Die Frau, die uns das Leben geschenkt hat, soll unseren Kindern auch das Leben schenken.“

Mama sah uns an und bekam Tränen in den Augen. „Ach Kinder, ich liebe euch. Danke“

In dieser Nacht schliefen wir nur nebeneinander, für die Liebe war das Bett doch zu klein, aber die Körper der anderen zu spüren, ihren Geruch zu riechen, war wunderschön.

Ich wachte am Morgen auf, weil sich jemand auf mich gelegt hatte. Ich öffnete die Augen und sah in Cleos Gesicht.

„Guten Morgen, Mann meiner Träume“

„Guten Morgen, schönste Schwester

Wo ist Mama?“

Cleo sah mich an du sagte „Sie ging vorhin raus, sie sah nachdenklich aus.“

„Und du lässt sie einfach gehen? Komm, ich will zu ihr.“

Cleo murrte, stieg dann aber doch von mir runter. Draußen vor dem Bootshaus saß Mama in der Morgensonne und sah in die Welt hinaus.

„Guten Morgen Mutter meiner Kinder, Liebe meines Lebens“ sagte ich zu ihr. Sie sah zu uns hoch und sagte „Kinder, ich weiß nicht, ob ich das wirklich kann“

„Was, Mama?“ fragte Cleo.

„Mit euch zusammen leben. Das ist so unbekannt. Ich habe etwas Angst.“

„Mama, wir lieben dich“

„Ich weiß, aber es ist trotzdem neu“

Ich hob Mama aus dem Stuhl, auf dem sie saß und trug sie ins Haus „Junge, was machst du?“

„Wir werden dir unsere Liebe zeigen, Mama“

Im Bett fing ich an, Mama zu küssen, Cleo fing an, Mama zu lecken und Mama wurde erregt.

„Kinder, das könnt ihr doch nicht machen, Uhhhhh, ahhhhh, Guuuuut, mehhhhhhhhhr“

Cleo und ich verwöhnten unsere Mutter, die mit der Zeit lockerer wurde und anfing, auch Cleo oder mich zu küssen.

Als Cleo ihr an die Brüste ging, leckte ich ihr die Muschi. Irgendwann schnappte sie nach Luft und verlangte, dass wir langsamer machen müssten „Eine alte Frau so zu behandeln, das geht doch nicht“

Doch weder Cleo, noch ich, konnten eine alte Frau in unseren Fängen finden.

Nachdem Mama von uns gründlich befriedigt und beruhigt wurde, schliefen wir drei nochmals ein.

Als wir aufwachten, war Mama wieder schon aufgestanden. Sie stand da und sagte „Kinder, wir müssen zurück. Kommt, einpacken“, und so packten wir alle Sachen zusammen. Die beiden verstauten alles im Auto, ich sah noch einmal nach, ob das Haus gut verschlossen war und setzte mich ins Auto. „Wer fährt?“

„Du“

„Ich? Wieso? Ich habe euch hier her gefahren, zurück fährt jemand anderen.“

Cleo gluckste und sah zu Mama „Nein, ich bin nackt, ich kann doch nicht das Auto fahren?“

„Du kannst mein Hemd anziehen“ sagte ich und schmiss ihr das Hemd entgegen. Denn ich war, wie die beiden, auch noch nackt.

Mama sah mich an und wollte wohl sahen „Und die Hose?“, nahm dann aber das Hemd und zog es sich an.

Sie war zwar schlanker, doch die Brüste brauchten ja auch Platz, und so war das Hemd gut gefüllt. Mama ließ die oberen Knöpfe offen, so dass die Brüste fast rausfielen. Cleo sah das und sagte „Gute Idee, ich werde mir ein paar Hemden kaufen, die für mich auch so eng sind. Das sieht Geil aus.“

Wir Kinder saßen also hinten im Auto, Cleo wollte mir an den Schwanz, doch ich sagte, dass wir damit noch etwas warteten.

Wir kamen in eine bewohntere Gegend, ich setzte mich in die Mitte des Rücksitzes und hob dann Cleo auf mich. Als sie merkte, dass wir beide vor Mama ficken sollten, machte sie mit.

Mama konnte im Innenspiegel zusehen, wie Cleo sich immer wieder genüsslich von mir aufspießen ließ.

„Mama, konzentrier dich auf den Verkehr“

„Mach ich doch“

„Den auf der Straße“

„Wisst ihr, ihr seid wirklich gemein. Ich laufe aus und ihr vergnügt euch auch noch daran.“

Ich sah Cleo von der Seite an und sie nickte.

„Gut Mama, vorne bei der Tankstelle tauscht ihr die Plätze. Das Hemd lässt du auf dem Beifahrerplatz liegen.“

„Wie, ich soll vor allen nackt auf den Parkplatz?“

„Ja, wenn du willst, musst du.“

So fuhr Mama auf den Parkplatz, stellte sich dann doch etwas Abseits hin, zog das Hemd aus und kam nach hinten. Sie öffnete die Tür, ließ ihre nackte Tochter aussteigen und bestieg ihren eigenen Sohn.

Cleo setzt sich auf den Fahrerplatz „Mama, du alte Sau, das ist ja ganz nass hier“ und zog sich das Hemd an.

Auch Cleo ließ einige Knöpfe offen, so dass ihre prallen Brüste gut sichtbar waren.

Wobei die von Mama doch etwas mehr herausgeragt hatten.

Und so fuhr Cleo uns nach Hause. Mama ritt auf mir und ich hatte meine Hände auf ihren Brüsten. Cleo sah immer wieder in den Spiegel, ich linste an Mama vorbei und sah, das Cleo immer langsamer wurde. Kurz vor dem Grundstück hielt sie an „Nic, wo ist der Toröffner?“

„Im Kofferraum.“

„Was soll er dort?

Nic, du bist ein echtes Ekel. Jetzt soll ich mich wohl nackt über den Kofferraum beugen?“

„Mama, willst du das machen? Dann spritz ich dich noch voll, damit die Zuschauer sehen können, wie gut dein Mann ist.“

„Mann? Du bist mein Sohn.“

„Ok, wie gut dein Beschäler ist.“

Als ich kam, biss ich Mama in die Schulter. Sie bog sich zurück und keuchte. Ihre Hände drückten sich von den Rückenlehnen ab, als wenn sie mich zerquetschen wollte.

Cleo hatte sich umgedreht, um uns zuzusehen. Ich sah, dass sie sich die Muschi rieb.

„Cleo, aufhören, sonst fick ich doch während du dich in den Kofferraum beugst.“

„Jetzt? Du spinnst“

„Ja, jetzt gleich“, Mama war ganz leicht geworden, sie war so befriedigt, dass ich fast alles mit ihr machen konnte. So hob ich die von mir runter und legte sie vorsichtig auf die Rückbank. Dann stieg ich zu der Straße angewandten Seite aus und zog schnell meine Hose an. „Feigling“ kam dazu von Cleo. Ich öffnete die Fahrertür und sagte „Rumgehen oder rüber rutschen.“ Sie rutschte auf die Beifahrerseite. Nachdem ich wieder im Auto saß, merkte ich, wie nass der Fahrersitz geworden war. „Mädchen, Mädchen, das ist ja eine ganz große Sauerei, die ihr hier hinterlassen habt.“

„Du bist schuld?“

„Ich, ich bin hier nicht ausgelaufen“, dann startete ich den Wagen und griff in das Handschuhfach, um den Türöffner zu nehmen.

„Nic, du bist ein Ekel“

„Ich, wieso?“

„Der Gedanke, dass ich nackt auf der Straße stehen solle, hat unter anderem den Sitz so Nass gemacht.“

„Wie? Dich hat das aufgegeilt?“ Cleo nickt.

Nachdem ich auf dem Grundstück war drehte ich mich um. „Dich auch, Mama?“ Sie machte ein unglückliches Gesicht. „Ja, Nic. Das ist doch unmöglich.

Nic, was machst du mit uns? Dass wir uns wie die größten Schlampen aufführen.“

„Wirklich?“

„Ja“, sagte Mama, „für dich, und einen Fick von dir, würde ich fast alles machen. Nic, was ist mit mir los?“

Cleo sagte „Ich auch Nic. Wir sind schlimm.“

„Oder läufig“, „stimmt Mama, oder läufig“. Die beiden sahen sich an, dann drehten sie sich wie auf Kommando zu mir. „Nic, bitte nutz das nicht aus. Nicht so wie eben. Ich fühle mich schmutzig, wenn du so etwas von mir verlangst. Ich mache alles für dich, doch vorgeführt werden möchte ich nicht“ Mama bettelte mich an.

Ich parkte dann den Wagen vor der Garage und sagte „Ihr würdet alles für mich machen?“

„Ja, Nic“

„Gut, dann möchte ich jetzt, dass ihr euch fein macht. Wascht euch, leckt euch aus, mir egal, was ihr macht, aber ich möchte in zwei Stunden zwei wunderschöne, erstklassig angezogene Frauen haben, mit denen ich Ausgehen und angeben kann.

Keine von Euch soll so aussehen, als wenn sie eine Schlampe wäre.“

„Was wir aber sind“ sagte Mama.

Cleo stieß Mama in die Seite, dann sagte beide „Danke, Nic. Freu dich auf uns.“

Die beiden stiegen auf, drehten sich vor mir noch einmal, und gingen dann lachend ins Haus. Mama hielt Cleos Hintern, Cleo Mamas. Die beiden waren zwei einfach nur geile Frauen, wenn man sie so sah.

Meine Frauen.

Ich für den Wagen in die Garage und ließ ihn mit offenen Fenstern und Türen stehen. Der musste erst einmal trocknen.

Dann ging ich auch ins Haus, um mich für das vorzubereiten, das ich meinen beiden versprochen hatte.

Als die von mir vorgegebene Zeit abgelaufen war, saß ich im Wohnzimmer und wartete gespannt auf die beiden. Ich wollte mich von ihrer Entscheidung, wie sie sich für mich zurechtgemacht hatten, überraschen lassen.

Vorher hatte ich noch einen Wagen mit Chauffeur bestellt, so dass wir ‚Standesgemäß‘ vor dem Restaurant, das ich mir ausgesucht hatte, vorfahren konnten.

Und dann kamen sie dir Treppe herunter. Keine Ahnung, wo sie das her hatten, aber es passte zu beiden wie mein Schwanz in Mamas Muschi.

Es war einfach perfekt.

Die beiden hatten sich zwei Kleider angezogen, die sie spiegelverkehrt kleideten. Bei der einen war der Träger auf den linken, bei der anderen auf der rechten Seite. Die Brüste wurden durch den Stoff versprechend gehalten, so wie ich es mir vorgestellt hatte, wie eine Geile Frau aussehen müsse, versprachen sie alles und zeigten nichts.

Selbst die Brustwarzen konnte man nur erahnen. Und ich wusste, beide hatten Brustwarzen, die einfach nur himmlisch waren, wenn man an ihnen saugte und knabberte.

Man sah nur eine leichte Erhöhung, so dass man wusste, ‚Diese Frau hat eine Warze, die etwas bedeutete‘, aber sehen konnte man nichts.

Bei beiden war der Bauch frei, da das Oberteil mit dem Unterteil des Kleides nur durch einen schmalen Streifen, der an der Seite lief, auf der auch der Träger war, verbunden war.

Der Hintern war sichtbar aber nicht übermäßig betont, vorne ahnte man, dass die Frau eine schöne Vulva hatte, ohne diese zu sehen.

Das Kleid ging bis unter das Knie, mit einem Schlitz auf der Seite, auf der es mit dem Oberteil verbunden war.

Wenn die Frau langsam ging, konnte man ihren Oberschenkel des Beines auf dieser Seite erahnen.

Die Haare waren dem Kleid entsprechend leicht aufgesteckt. Es sah aus, als wenn die Frau ‚das mal eben so‘ erledigt hatte, man konnte aber erahnen, dass die Haare nur zu einem Zweck so gesteckt waren: Um den Mann, zu dem sie gehörten, zu erregen.

Lustig an den Kleidern der beiden war, dass, als sie ich anders herum neben mich stellte, ihre Kleidung zu der meinen optimal passte. Dabei hatten wir das nicht abgesprochen.

Ich griff meinen beiden Frauen, meinen beiden Geliebten, um die Hüften und führte sie zu dem wartenden Wagen.

„Nic, das musste doch nicht sein“

„Doch, Liz, heute, und für euch, schon“

Mama sah mich an, denn Liz hatte ich sie noch nie genannt. Liz, von Elisabet, war neu für sie. Papa hatte sie immer nur Betty genannt.

Ich führte Mama, Liz, zum Wagen und half ihr, sich zu setzten, dann Cleo, und zum Schluss setzte ich mich auf den Platz, der in der Mitte, gegen die Fahrrichtung, installiert war.

Der Fahrer wusste wohin, so konnte die Scheibe oben bleiben.

„Nic, was hast du mit uns vor?“ fragte Liz.

„Ich führe euch heute vor. Als die schönsten Frauen, die ein Mann sich wünschen kann. Ich mache alle Männer neidisch auf mich und alle Frauen auf die schönsten der Schönen eifersüchtig“

„Schleimer“ kam von Cleo.

Ich nahm ihre Hand und küsste sie leicht.

Mama, Liz, lachte auf.

Wir kamen in ‚dem‘ Nachtclub der Stadt an. Cleo sagte „Nic, du spinnt“

„Ja, ich liebe euch auch, und heute will ich euch zeigen“

Wir stiegen aus und ich verabschiedete den Fahrer. Das arme Schwein musste uns später noch nach Hause fahren, also irgendwo sich langweilen.

Ich ging mit den beiden zum Eingang, die wartenden machten uns Platz, ohne sich zu beschweren, sie starrten nur. (‚Wer ist das?‘, ‚Wie kommt der an die?‘, ‚Ist das nicht der X?‘, ‚Geld muss man haben‘, ‚Gleich zwei solche Weiber hätte ich auch gerne‘)

Am Eingang wurden wir ohne Probleme eingelassen, ich flüsterte „das liegt nur an euch, ihr Schönen“

Wir gingen langsam durch die Räume, an einem leeren Tisch setzten wir uns. Ich sah beide an und als sie nickten, schnipste ich mit dem Finger. Eine rassige Bedienung, aber nicht so rassig wie meine beiden, kam mit einer Karte.

Ich sah, wie Cleo ein Lachen zurückhalten musste. Auch Mama lächelte. Es machte beiden Spaß, so pompös aufzutreten.

Wir bestellten etwas zu Essen und zu trinken, und ich führte Mama zum Tanz. Ohne dass wir etwas sagten, wurde uns Platz gemacht. Ich schwebte mit Liz über die Tanzfläche. Der Tanz war zwar modern, aber wir tanzen ohne viel Gezappel.

Als das Stück zu Ende war, gingen wir zurück. Keiner von uns hatte nur ein Wort gesagt, die Menschen, auf der Tanzfläche hatten nur gestarrt.

Cleo nickte, als ich sie, nachdem ich Liz wieder den Stuhl gerückt hatte, als ich sie zum Tanz aufforderte.

Auch hier war es eher surreal. Wohl selbst wenn wir Walzer getanzt hätten, hätte sich keine beschwert.

Wir gingen zurück und setzten uns. Mama lehnte ihren Kopf an meine eine Seite, Cleo an die andere, so konnten beide sprechen und die andere es hören.

„Cleo, was hältst du von diesem Laden?“

„Soll ich ehrlich sein? Überheblich bis zum Abwinken.

„Und von Nic?“

„Den behalte ich. Ich teile ihn höchsten mit der Frau auf seiner anderen Seite.“

„Danke Cleo“

„Bitte Liz“

Wie bekamen unsere Bestellung und aßen die wenigen Happen, die das Essen bilden sollten.

Wir saßen dann uns sahen in die Menge. Es kamen immer wieder Menschen vorbei, die kurz bei uns stehen blieben, und anstarrten und dann leise flüsternd weitergingen.

„Mädchen, Frauen, Geliebte. Ich habe Hunger, wollen wir gehen?“

„Ja, Mann unsere Nächte“ sagte Liz, und Cleo sagte „Man sind die hier überheblich, lass uns zu einer Pommes-Bude verschwinden.“

So gingen wir wieder aus dem Club. Ich hatte den Fahrer, als wir aufstanden, per Handy informiert, und er wartete vor der Tür.

„Was wollt ihr?“

„Curry-Wurst mit Pommes“ sagte Liz und Cleo nickte. Ich sagte also den Fahrer, dass er uns zu seiner Lieblings-Currywurst fahren solle. Er sah mich erstaunt an, fuhr dann aber los.

Wir kamen in einer etwas zwielichtigen Gegen an einer erleuchteten Bude an und standen zu dritt an dieser, als zwei Prolls ankamen.

„He, Mann, gibst du uns eine ab? Du braucht doch nur eine.“

„Wisst ihr was? Ich behalte beide. Wollt ihr ein Bier oder eine Portion Pommes?“

Die beiden sahen sich an und wurden pampiger „Wenn du uns keine abgibst, nehmen wir beide.“

„Wollt ihr einen von denen?“ fragte ich Liz und Cleo.

„Nein, wir bleiben bei dir“ sagte Liz und küsste mich.

Die beiden wurden aufdringlicher, als unser Fahrer ankam.

„He, was soll das? Er bietet euch etwa zu Essen und zu trinken, und ihr denkt nur an Frauen“

„Wir haben schon lange keine mehr gehabt“

„Ja, weil ihr Idioten eure Frauen auch gegen die Flasche eingetauscht habt.

Los, esst eine Wust und trink ein Bier. Und dann verdrückt euch.“

Die beiden sahen sich an und fragten dann „Bekommen wir auch zwei?“

„Bier, Würste, Pommes?“ fragte ich.

Die sahen sich an und sagte „Alles“

„Immer. Aber denkt daran. Eine willige Frau im Bett ist immer besser als eine Flasche in der Hand.

Und willig ist eine Frau nur, wenn es ihr mit dem Mann Spaß macht.

Nicht?“

Meine beiden nickten mir zu.

Die beiden sahen uns an und tuschelten. Als sie ihre Würste, die Pommes und die Biere verdrückt hatten, kamen sie zu mir und fragte „Sind das wirklich beides deine?“

„Ja“

„Wie hast du das geschafft?“

„Ich habe, als sie Hilfe brauchten, ihnen beigestanden. Sie getröstet und geliebt.“

„Und?“

Liz sah die beiden an und sagte „Und wir lieben ihn. Er ist unser ein und alles. Er ist unser Mann.“

Ich sah von Cleo und Liz und zurück und sagte „Danke.“ Die beiden Männer sahen uns nur mit offenen Mündern an.

Dann sagte der Fahrer „Ich habe es euch doch immer wieder gesagt, liebt eure Frauen, achtet eure Frauen, und ihr werden den Himmel auf Erden erleben. Doch ihr habt nur gesoffen.“

Jeder der beiden sah die Bierflasche, die sie in der Hand hatten, an, stellten sie halb ausgetrunken zurück und sagten „Scheiße“

Dann gingen sie mit hängenden Köpfen weg.

Wir drei sahen uns und den Fahrer an und ich zahlte, für alle.

Auf dem Weg zum Auto, der Fahrer hatte ihn etwas an den Straßenrand gefahren, sagte er noch „Wenn sie Glück haben, bekommen sie ihre Frauen zurück. Die beiden Frauen von denen sind komisch. Die beiden Männer haben jeden Scheiß gemacht, doch die Frauen sind bei denen geblieben.“

Liz sagte „Das ist Liebe.“

Der Fahrer sah Liz und Cleo an und sagte „So eine Frau hätte ich auch gerne.“

Er fuhr uns nach Hause. Ich bedanke mich bei ihm. Er sah auf die Uhr und sagte „Misst, ich muss, meine Schwägerin macht sonst Ärger. Ich sollte doch auf ihre beiden Quälgeister aufpassen.“

„So, wie es klingt, mögen sie die“

„Meine Schwägerin? Seit mein Bruder tot ist, hat sie nur noch mich. Eine starke Frau, so eine hätte ich auch gerne. Und die Kinder sind in mich vernarrt.“

„Seien sie nett zu denen und sie haben die Frau, die sie suchen.

Guten Abend und viel Glück“ sagte ich noch, und der Fahrer fuhr langsam vom Hof. Ich sah, wie er den Kopf schüttelte.

„Was hast du mit ihm noch besprochen“ fragte Liz.

Ich erzählte den beiden und Cleo sagte „hast du sie verkuppelt?“

„Ich hoffe.“

So gingen wir ins Haus, ich ging in mein Zimmer, um meinen Anzug auszuziehen, dann ging ich zu Mama, denn ihn wusste, die beiden würden sich dort ausziehen.

Und so war es. Es wurde mit jedem ziehen an der Kleidung spannender. Zum Schluss standen sie beide nackt vor mir.

„Liz“, „nenn mich Mama, wenn wir im Bett sind“, „das erregt dich wohl, du Schlampe“, „ja“

„Liz, ich werde mit Cleo schlafen, du kannst mit uns schlafen.“

Sie sah etwas traurig aus, wusste aber, dass ich mit ihr schon häufiger Sex als mit meine Schwester hatte, und auch, dass Cleo eifersüchtig würde, wenn ich immer nur mit meiner, unserer, Mutter schlafen würde.

So gingen wir in das Bett von Mama, denn es war das größte im Haus. Noch. Denn ich hatte beschlossen, ein Bett für uns drei zu kaufen, das größer wäre als das Ehebett von Mama.

Cleo und ich liebten uns, als wir nach längerer Zeit fertig waren, sagte mir Cleo „Morgen früh ist aber Mama wieder dran“

Und so schlief ich mit meinen beiden Frauen jede Nacht, mal mit der einen, mal mit der anderen. Die andere lag neben uns, sah uns zu und leckte die Frau, mit der ich geschlafen hatte aus, oder nur mir meinen Schwanz ab.

Das Leben war schön, wir drei gingen unserem normalen Tagesablauf nach. Eines Tages stand Papa vor der Tür, als ich wieder nach Hause kam.

„Nikolas, der Schlüssel passt nicht mehr“

„Ja, wir haben das Schloss getauscht“

„Warum?“

„Weil wir nicht wollten, dass du uns störst.“

„Wobei?“

„Bei unserer Liebe. Du arbeitest noch nur noch für dich.“

„Ich verdienen das Geld für dieses Haus und Grundstück, sowie euren Unterhalt“

„Eigentlich nicht. Das machen wir schon alleine. Du bist, wenn du denn mal kommst, nur ein störender Anhang.“

Papa sah mich an. „Papa, du warst wann das letzte Mal hier? Ist es zwei, oder schon drei Monate her?

Wer bist du?

Mama hat einen neuen Liebhaber. Und mit dem ist sie sehr glücklich.“

Er griff seine Tasche und verschwand schimpfend „Ihr werdet vom mir hören, das ist mein Haus, mein Garten, meine Frau. Alles meines“

Doch irgendwie war die Zeit an ihm vorbei gegangen.

Denn nichts von dem gehörte wirklich ihm.

Weder Haus, Garten noch Frau gehörte ihm, bis auf die Frau hatte ihm nie wirklich etwas gehört, und die Frau hatte er schon vor langer Zeit verloren.

Zuerst nur verloren, dann an mich verloren.

Ich erledigte dann einiges im Haus und Garten. Als Liz kam, erzählte ich ihr vom Besuch, sie lachte über seine Reaktion. Cleo, die etwas später kam, grinste mich an.

Liz sah uns beide dann an und sagte „Ich habe etwas vorbereitet. Denn ich habe mich an etwas erinnert. Könnt ihr beide in einer halben Stunde ins Wohnzimmer kommen und auf mich warten?“

Cleo sah mich an und zuckte mit der Schulter „Immer, Liz“

So erledigte jeder noch die Aufgaben, die er sich vorgenommen hatte, ich wusch mich noch und war dann pünktlich im Wohnzimmer.

Cleo und ich saßen auf dem Sofa und warteten gespannt auf Liz.

Liz war in der letzte Woche etwas geheimnisvoller geworden, und wir hofften, dass sie es aufklären würde.

Ich sah sie zuerst und glaubte meinen Augen nicht, dann sah auch Cleo Liz.

„Mama, wow“ sagte sie nur.

Liz hatte sich Strumpfhalter angezogen, sowie passende Strümpfe. Sie hatte keine BH, sondern etwas, was ihre Brüste stützte und die Brustwarzen frei ließ.

Diese standen steil am. Liz war erregt, und zwar sowas von erregt, man konnte ihr wahrscheinlich einen 5mm dicken Stahlstab über die Brustwarzen, legen, und dieser Stab würde nicht abrollen, so steif waren ihre Brustwarzen.

Doch man sah nichts davon.

Liz hatte ein Kleid (war das noch ein Kleid?) an, das ihren Körper ganz eng umschloss. Und die unter dem Kleid liegenden Kleidungsstücke deutlich zum Vorschein brachte.

Man sah die Klammer des Strumpfhalters, die den Strumpf auf der Vorderseite hielt, so wie auch die drei anderen Klammern. Man konnte fast nicht die Finger von diesen lassen, um sie zu öffnen, doch sie lagen unter dem Stoff des Kleides.

Der BH, oder war es nur eine Hebe, war deutlich zu sehen. Der Verschluss auf der Rückseite, die beiden Träger, der dünne Stoff, der die Brüste hielt und die Brustwarzen frei ließ.

Die Brustwarzen, die vorstanden wie eine Eins, und doch vom Stoff verdeckt waren.

Liz drehte sich, als sie im Zimmer war, vor uns. „Na, gefalle ich euch?“

Man konnte die einzelnen Muskelstränge von ihren Muskeln des Hinterteils sehen, als sie diese anspannte.

Ich starrte sie nur an.

Cleo sagte dann „Gleich sabbert er auf den Teppich. Mama, du bist …“

„GEIL“ sagte ich.

„Ja, genau. Das ist einfach nur geil.

So darf man dich auf keinen Fall in die Öffentlichkeit lassen. Die Männer würden dir die Wäsche vom Leib reißen, wenn sie nicht über ihre Zunge stolpern würden.“

Ich sah mir meine Mutter, meine Geliebte, meine Liz genauer an und sah noch etwas. Ich stieß dann Cleo an „Sieh mal, Mama hat ein Bäuchlein. Mama, ist es das, was ich vermute?“

„Ja, Nic, genau das.“

Cleo fiel Mama um den Hals, so dass ich nicht an Mama ran kam.

Ich hätte Liz am liebsten umarmt, festgehalten und nie wieder hergegeben.

Meine Mutter bekam mein Baby. Und Cleo freute sich mit uns.

Wir zogen Mama dann in unser Zimmer und pellten sie aus der Kleidung. Ohne Kleid sah sie fast noch schärfer aus, stellte ich fest.

Ich liebte erst Mama, dann Cleo und als wir nebeneinander lagen, sagte Mama „Ich musste immer dran denken, was unser Stecher hier gesagt hatte“

„Wie er sich eine geile Frau vorstellt?“ fragte Cleo.

„Ja, und so habe ich mir extra dieses Kleid anfertigen lassen.

Kinder, das kann ich nie in der Öffentlichkeit anziehen.

Entweder jeder sieht, was ich drunter habe, oder, dass ich nicht darunter habe.“

„Mama, wie dehnbar ist der Stoff?“

„Warum, Cleo?“

„Ich möchte dich darin sehen, wenn du im achten Monat bist“

„Cleo“

„Auch ja. Mit oder ohne Unterwäsche?“

„Wäsche nennst du das? Mit, natürlich.“

„Kinder, ihr seid unmöglich.“

Liz zeigte uns sich wirklich noch einmal in den ‚Kleid‘, mit dem Bauch sah sie noch verbotener aus.

Als meine kleine Schwester ein Jahr alt war, bekam sie ein Geschwisterchen, Cleo bekam einen Jungen von mir.

Wir drei Erwachsenen lebten und liebten gemeinsam im Haus. Gelegentlich bekamen meine Frauen Kinder. Mama insgesamt zwei, Cleo drei.

Wir drei, vier, … waren glücklich.

Einmal erwischte ich Mama, wie sie versonnen aus dem Fenster starrte.

„Was ist?“

„Was wäre nur aus mir geworden, wenn ich euch nicht als Geliebte bekommen hätte?“

„Unwichtig, Mama, wir haben uns, die Kinder und unsere Liebe. Nur darauf kommt es an.“

„Stimmt, küss mich.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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