DIE ÜBERRASCHUNG AM STRAND

Veröffentlicht am 19. November 2021
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Nadines Blick richtete sich gen Himmel. Die Wolken zogen gemächlich vorbei. Die Sonne strahlte unbarmherzig heiß auf den Strand herab und trieb den Badegästen den Schweiß aus den Poren. Am frühen Morgen hatte das Thermometer bereits 25 Grad angezeigt. Jetzt mochten es locker fünf bis sieben Grad mehr sein. Eine Schweißperle kullerte über Nadines Hals und lief über ihr Brustbein hinab. Ihr Blick fiel auf die Frau neben ihr, die sich mit einem kleinen Handtuch die Stirn abtupfte und die ebenso unter der Hitze litt wie ihre Begleiterin. Es war der dritte Tag ihres gemeinsamen Urlaubs und natürlich verbrachten sie so viel Zeit wie möglich am Strand, wo sie sich träge in die Sonne legten und an ihrer nahtlosen Bräune arbeiteten.

Wie Nadine war auch Tina eine große FKK-Anhängerin. Die Freundinnen waren von früh auf mit Nacktbadestränden aufgewachsen, da ihre Familien Fans der Freikörperkultur gewesen waren und ihre Kinder wie selbstverständlich einbezogen hatten. Nadine und Tina waren ein Paar. Die 25-jährige Nadine mit den blonden Locken und den langen Beinen hatte die etwas kleinere Tina vor zwei Jahren kennen und lieben gelernt. Tina war 24. Beide studierten und waren sich bei einer Studentenparty nähergekommen. Sie waren erfahrene Lesben und hatten das Bett mit so mancher Frau geteilt. Das süße Lächeln Tinas hatte Nadine sogleich in ihren Bann gezogen, und spätestens, als sie sich in eine lauschige Ecke zurückgezogen und die ersten Worte gewechselt hatten, stellte sich bei Nadine ein enormes Interesse ein, die Frau mit den strammen und üppigen Brüsten näher kennenzulernen. In der gleichen Nacht lud Nadine Tina zu sich nach Hause ein. Sie wachten am Morgen in ihrem Bett auf und verließen es für mehrere Stunden nicht. Nach einer weiteren intensiven Liebesnacht und endlosen Gesprächen mit begleitenden Kuschelszenen stand für beide fest, dass sie zusammenbleiben und Tisch und Bett teilen wollten.

Es war ihr zweiter gemeinsamer Urlaub, und wie es der Zufall wollte, legten beide dieselben Vorlieben hinsichtlich ihres Strandoutfits an den Tag. Ihr Urlaubsort bot den Besuchern einen großen, feinsandigen Strand für alle Sonnenanbeter, die sich in normaler Badebekleidung ans Wasser wagten. Der Nacktbadestrand lag etwas abgelegen und war weniger schön als sein seriöses Pendant. Die Freundinnen störte dies nicht. Sie hatten sich bis ans Ende des Strandabschnitts begeben und dort ihr Lager aufgeschlagen. Nadine und Tina hatten zwei große Badetücher auf Strandmatten ausgebreitet und sich flugs ihrer Bikinis entledigt. Jetzt schmorten sie in der Sonne und kühlten sich gelegentlich im wohltemperierten Meer ab. Es waren nicht viele Badegäste auf den Beinen. Es war Nebensaison und die meisten Urlauber hielten sich am größeren Strand auf. Dort gab es auch zahlreiche Gastronomieangebote, welche die Freundinnen an ihrem Strandabschnitt schmerzlich vermissten.

In einer Entfernung von etwa fünfzehn Metern hatten sich zwei Frauen niedergelassen und frönten den Sonnenstrahlen auf ihrer nackten Haut. An ihren spärlichen Unterhaltungen erkannten die Freundinnen, dass sie ebenfalls aus dem deutschsprachigen Raum stammten. Eine von ihnen war deutlich älter als die andere, was den Freundinnen auffiel. Nadine und Tina nahmen an, dass es sich um Mutter und Tochter handelte. Die junge Frau hatte einen perfekten Körper. Lange Beine, schmale Taille, stramme, kleine Brüste und ein bildhübsches Gesicht, das von einer dunklen Lockenpracht umrahmt wurde. Weiter unten fehlte weiteres Haar. Die ältere Frau war etwas korpulent, hatte rotbraune Haare, die zu einem Haarknoten hochgesteckt waren, und konnte sich mit einer enormen Oberweite brüsten. Im Gegensatz zu ihrer Begleiterin trug sie buschiges, dunkles Schamhaar, das verriet, dass ihr Kopfhaar getönt sein musste. Die Frauen gingen vertraut miteinander um und unterhielten sich rege. Nadine überlegte, ob sie sich im Meer abkühlen sollte, und ließ ihren Blick schweifen.

Sie sah in Richtung der beiden Frauen. Dann erweckte etwas ihre Aufmerksamkeit. Die Frauen lagen eng beieinander. Die Ältere musterte den nackten Körper ihrer auf dem Rücken liegenden Begleiterin. Plötzlich beugte sie sich vor und küsste die Brust der anderen Frau. Nadine sah fasziniert zu und begutachtete die Szene neugierig. Erneut liebkoste die korpulente Frau dem schlanken Wesen den Busen, anschließend streichelte die Hand über den flachen Bauch. Das konnten doch unmöglich Mutter und Tochter sein, ging es Nadine durch den Kopf. Das zärtliche Spiel setzte sich fort und Nadine verfolgte, wie weitere Küsse über den am Boden liegenden Körper verteilt wurden und die Hand liebevoll an der gesamten Vorderseite entlang fuhr. Die Gestreichelte zuckte zusammen, lächelte zufrieden und ließ sich offenbar liebend gerne verwöhnen. Als die Hand der Älteren zwischen die Beine ihrer Strandbegleiterin fuhr, stieß Nadine Tina in die Seite.

„Au, was ist denn?“

„Wirf mal einen unauffälligen Blick nach links“, flüsterte Nadine.

Tina, die auf ihrem Rücken lag, drehte den Kopf und bekam das nackte Frauenpaar in den Fokus. Sie betrachtete das Spiel der Frauen eine Weile und wandte sich dann an ihre Freundin. „Die scheinen ja keine Hemmungen zu haben.“

„Sie haben sich erst geküsst“, wusste Nadine zu berichten. „Dann hat sie zu streicheln angefangen, die Brüste geküsst und jetzt siehst du ja, was abgeht.“

„Die wissen doch, dass wir ihnen zusehen können, oder.“

„Vielleicht machen sie es ja auch gerade deswegen“, mutmaßte Nadine.

„Du meinst, es macht sie an, dass sie Zuschauer haben?“

„Warum nicht …? Ich kann mir aber nicht mehr vorstellen, dass es Mutter und Tochter sind.“

„Ich mir auch nicht“, stimmte Tina zu. „Aber was will die Schlanke mit der deutlich älteren Frau?“

„Geschmäcker sind verschieden.“

Die Freundinnen verfolgen neugierig das Treiben auf den Badetüchern in einigen Metern Entfernung. Die reife Frau war noch immer über ihre Begleiterin gebeugt und küsste über Busen und Bauch, während eine Hand die ganze Zeit zwischen den Beinen ihrer jungen Partnerin nestelte. Deutlich wanderte die Hand über den haarlosen Intimbereich und wusste der jungen Frau zu gefallen.

„Die können sich doch nicht so ungeniert geben“, erklärte Tina irritiert.

„Du siehst doch, dass sie es können.“

„Ich komme mir vor, wie in einem Porno“, gab Tina zu verstehen.

„Ein Live-Porno mit echten Amateur-Darstellerinnen“, ergänzte Nadine schmunzelnd. „Ich muss zugeben … das sieht schon ganz schön reizvoll aus.“

Die Freundinnen richteten ihre Blicke auf das andere Paar. Jetzt sah es so aus, als ob die Ältere die jüngere Frau mit den Fingern intensiv stimulierte. Der Wind wehte die leisen Seufzer der Verwöhnten zu Tina und Nadine herüber und vertrieb die letzten Zweifel. Immer lauter und ungehemmter artikulierte die dunkelhaarige Schönheit ihr Wohlbefinden und nach einer Weile wand sie sich hin und her und stöhnte stetig auf. Dann fiel ein Satz, der die heimlichen Zuschauer schockierte.

„Mama … Ich komme … Ooooooh!!!“

Nadine und Tina sahen einander an. Die Überraschung stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Ihre erste Vermutung hatte sich bestätigt. Es waren tatsächlich Mutter und Tochter, die sich so ungehemmt in aller Öffentlichkeit miteinander vergnügten. Tina war fassungslos und starrte mit Nadine auf das nackte Paar. Die junge Frau lag zusammengekrümmt auf ihrem Handtuch. Ihre Mutter, Nadine wollte diesen Umstand noch immer nicht wahrhaben, streichelte ihr zärtlich über die Beine und redete auf ihre Tochter ein.

„Wollen wir gehen?“, fragte Nadine ihre Partnerin. „Ich habe glaube ich genug gesehen.“

„Ja, einverstanden. Es wird ohnehin zu heiß“, stimmte Tina dem Vorschlag zu.

Sie sammelten ihre Sachen auf und zogen ihre Bikinis an. Sie warfen einen letzten Blick auf das Mutter-Tochter-Paar und machten sich dann auf den Weg zu ihrer Unterkunft. Bis sie dort ankamen, hatten sie sich ausführlich über das Erlebte ausgetauscht. Beide konnten immer noch nicht glauben, was sie zu sehen bekommen hatten.

In ihrem Hotelzimmer angekommen, begaben sie sich gemeinsam unter die Dusche und seiften sich gegenseitig ein. Ihre Hände fuhren zärtlich über die nackte Haut der Partnerin. Als Tina ihre Hand auf Nadines Brüste legte und die Knospen umspielte, begegnete ihre Freundin der Geste mit einem Lächeln. Dann schob Nadine ihre Hand zwischen Tinas Schenkel. Das Paar küsste sich leidenschaftlich, während das heiße Wasser auf sie herniederprasselte. Die Hände gingen auf Wanderschaft, die Zungen erkundeten die erogenen Zonen der Geliebten. Als Nadine auf die Knie ging, erwartete Tina sie mit gespreizten Beinen. Sie legte ihrer Freundin ein Bein über die Schulter und öffnete ihren Schoß für die Nadines Zunge. Nadine züngelte liebevoll und leidenschaftlich an Tinas Schnecke und brachte ihre Freundin in kürzester Zeit in Stimmung. Tina revanchierte sich, und als sie aufgegeilt waren, drehten sie das Wasser ab und begaben sich, nass wie sie waren, auf ihr Hotelbett.

Die schlanken Körper schmiegten sich aneinander, die Münder küssten, die Zungen liebkosten Bereiche, wo es der Partnerin gefiel. Tina sehnte sich nach Nadines Zunge in ihrem Heiligtum und Nadine sah keinen Grund, ihr den Wunsch zu verwehren. Immer wieder tanzte die flinke Zunge um den Kitzler und entlockte Tina wohlige Lustlaute. Tina fasste sich an ihre aufgerichteten Knospen und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ein leichter Schmerz in pure Lust umschlug. In ihrem Schoß hatte Nadine ganze Arbeit geleistet und ihre Säfte zum Fließen gebracht. Auch wenn Tina liebend gerne das Zungenspiel bis zum süßen Ende genossen hätte, wollte sie sich revanchieren und Nadine in den siebten Himmel lecken. Sie zog ihre Freundin auf sich und rutschte gleichzeitig auf dem Bett nach unten. Jetzt hockte Nadine über ihrem Gesicht und hatte längst erkannt, was Tina im Sinn hatte.

Tina streckte ihre Zunge in die Höhe und begann, die über ihr wartende Möse auszuschlecken. Nadine quittierte die Annäherung mit stetigen Seufzern und unterstützte das Leckspiel mit sachten Bewegungen ihres Beckens. Gleichzeitig langte sie hinter sich und bekam Tinas Muschi zu fassen. Sie schob ihre Hand in den bebenden Schoß und begann, ihre Freundin mit einem geilen Fingerspiel bei Laune zu halten. Nach einem Augenblick des Genießens änderte Nadine ihre Position und ließ sich auf Tina nieder. Ihr Kopf befand sich über Tinas Unterleib. Ihren eigenen Schoß hatte sie über Tinas Kopf platziert. Sie mussten sich nicht zuvor verständigen. Beiden war klar, was folgen würde, und im nächsten Moment tauchten die flinken Zungen in die Feuchtgebiete der jeweiligen Partnerin ein. Tina unterstützte die Liebkosung von Nadines Muschi mit vorsichtigem Fingerspiel, während sie selber ausschließlich vom Zungeneinsatz ihrer Gespielin profitierte. Es dauerte nicht lange, bis sich beide fallen ließen und zielsicher auf ihre Höhepunkte zusteuerten.

Tina kam als Erste zu ihrem Recht und stöhnte ihre Lust bekennend heraus. Nadine bediente sie tatkräftig und holte die schönsten und geilsten Reize aus der überfluteten Möse. Als es ihrer Partnerin kam, ergoss sich ein kleiner Schwall ihres Liebessaftes in Nadines Mund. Es schmeckte köstlich und sie schleckte den kostbaren Nektar bis zum letzten Tropfen aus. Dann war es auch bei ihr endlich so weit. Tina hatte sie auf den Olymp getrieben und ihr über die Schwelle zur Erlösung verholfen. Nadine zitterte am ganzen Körper und zuckte unkontrolliert hin und her, während Tina ihren Finger in dem feuchten Spalt kreisen ließ und mit gelegentlichen Zungenschlägen den harten Kitzler ihrer Geliebten traktierte. Kurz darauf kamen sie zur Ruhe und blieben eng umschlungen auf dem Bett liegen. Sie sahen sich verträumt und glücklich an, waren froh, einander zu haben.

Nach einer Weile fragte Nadine: „Kannst du dir vorstellen, dass man so etwas mit seiner Mutter erleben kann?“

„Nein“, antwortete Tina. „Ob mit der Tochter oder mit seiner Schwester … Das klingt alles unvorstellbar für mich.“

„Für die zwei am Strand scheint es wohl nichts Besonderes zu sein.“

„Vielleicht haben wir uns ja auch verhört und sie waren doch nicht miteinander verwandt“, mutmaßte Tina.

„Hat sie nicht deutlich ,Mama“ geschrien?“

Tina reagierte mit einem Schulterzucken. „Ist ja auch nicht unser Problem. Hauptsache, wir hatten schönen und geilen Spaß.“

Nadine küsste sie zur Bestätigung und sah Tina tief in die Augen. „Wir haben ja noch etwas Zeit bis zum Abendessen, oder?“

Tina warf einen Blick auf den Wecker, der auf dem Nachttisch stand. „Stimmt … Woran hast du gedacht?“

Nadine schenkte ihr ein schelmisches Grinsen. „Wir könnten spazieren gehen … oder Shoppen … oder …?“

Sie ließ den Vorschlag unausgesprochen. Tina wusste genau, was ihre Freundin im Sinn hatte. Sie war einverstanden und tauchte kurz darauf in Nadines Schoß.

Nach dem Abendessen zogen sich Tina und Nadine auf ihr Zimmer zurück und machten sich für den Abend schick. Der Urlaubsort bot vielfältige Möglichkeiten der Unterhaltung, und nachdem die Freundinnen in zwei Diskotheken abgetanzt hatten, kehrten sie in einem Café

ein, wo sie draußen einen Zweiertisch besetzten. Sie bestellten sich Cocktails und quatschten miteinander.

„Sieh mal … Ist das nicht unser Pärchen vom Strand?“, fragte Nadine plötzlich und lenkte Tinas Aufmerksamkeit auf das mutmaßliche Mutter-Tochter-Paar, das sich an einem anderen Tisch niederließ.

„Das sind sie“, stellte Tina fest. Die Freundinnen beobachteten, wie die beiden eine Bestellung beim Kellner aufgaben. Die ältere der Frauen trug ihre Haare offen, die ihr locker über die Schultern fielen. Sie hatte sich für eine weiße Bluse zu einem schwarzen Rock entschieden, der ihre Rundungen vorzeigbar verpackte. Die üppige Oberweite füllte die Bluse gut aus. Ihre Begleiterin trug ein dünnes Sommerkleid, ihre kleinen Füße steckten in schwarzen Sandalen. Beide hatten sich zurechtgemacht und sahen jede für sich attraktiv und verführerisch aus.

Nadine und Tina warfen immer wieder neugierige Blicke zum anderen Tisch. Das Paar hatte keine Notiz von den beiden genommen und unterhielt sich gelegentlich miteinander. Sie wirkten vertraut, hielten Händchen und tauschten flüchtige Wangenküsse aus. Sie wirkten auf Nadine und Tina wie Verliebte und schienen eindeutig ein Paar zu sein – trotz des Altersunterschiedes. Die Freundinnen spekulierten wild, ob es sich doch um Mutter und Tochter handeln könnte. Angesichts der Vertrautheit zwischen ihnen erschien dies kaum vorstellbar. Das andere Paar verließ das Café nach einem Getränk und Tina und Nadine verloren sie aus den Augen. Langsam aber sicher hinterließ der Tag seine Spuren und trieb den Freundinnen die Müdigkeit in die Glieder. Tina und Nadine beschlossen, in ihr Hotel zurückzukehren. Keine zwanzig Minuten später schliefen sie friedlich Arm in Arm ein.

Am nächsten Morgen schliefen sie sich aus und nahmen ein leichtes Frühstück im Hotelrestaurant ein. Anschließend begaben sie sich erneut zum Nacktbadestrand, der um die frühe Zeit unbelebt war. Der Andrang an Badegästen war erst nach dem Mittagessen zu erwarten. Sie entschieden sich für dieselbe Stelle wie am Vortag und richteten sich mit ihren Badetüchern am Strand ein. Ein erfrischendes Bad im Meer weckte ihre Lebensgeister. Danach dösten sie entspannt in der Sonne. Nach einer Weile bekamen sie Gesellschaft. Tina und Nadine staunten nicht schlecht, als das triebfreudige Paar vom Vortag an ihnen vorbei lief und in knapp zehn Metern Entfernung ihr Lager aufschlug. Sie grüßten Nadine und Tina kurz und gaben nicht zu verstehen, dass ihnen ihr offenherziges Treiben vom Vortag auf irgendeine Weise peinlich war. Oder hatten sie nicht wahrgenommen, dass die jungen Freundinnen das zärtliche Spiel beobachtet hatten?

Tina und Nadine verfolgten, wie sich das Paar einrichtete und anschließend entkleidete. Die junge Frau mit der Traumfigur hatte ihr dunkles Haar heute zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre Begleiterin trug ihr Haar erneut hochgesteckt. Als sie nackt waren, warfen Tina und Nadine neugierige Blicke auf die weiblichen Rundungen und kamen überein, dass die junge Frau ein echter Hingucker war. Ihre ältere Partnerin hatte den ersten Frühling ihres

Lebens hinter sich gebracht, hatte aber hinreichend Reizvolles anzubieten, um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen. Die Neuankömmlinge setzten sich auf ihre Decken und begannen sich gegenseitig einzucremen. Immer wieder huschten die Blicke von Tina und Nadine herüber und die beiden stellten fest, wie liebevoll und gründlich die Hände der beiden Nackten über Po, Beine und Brüste wanderten, um auch jeden Flecken Haut mit der Sonnencreme zu schützen. Danach legten sie sich auf ihre Badetücher und beteten die Sonne an. Die Freundinnen taten es ihnen gleich.

„Nadine.“

Die Angesprochene regte sich. „Was denn?“

„Es geht wieder los“, stellte Tina mit leiser Stimme fest. Nadine erwachte aus ihrer Lethargie und richtete ihren Blick auf das andere Paar. Die Reifere von ihnen lag auf ihrem Rücken und rührte sich nicht. Die junge Frau neben ihr, deren Körper von dem ihrer Begleiterin verdeckt wurde, hatte ihre Hand auf den fülligen Leib der anderen Frau gelegt und streichelte zärtlich über deren Bauch. Kurz darauf war die Hand zum Busen hinauf gewandert. Nadine und Tina wurden Zeugen, wie die junge Frau mit ihren Fingern die Knospe der Älteren zu reizen begann. Auf die Entfernung war nicht auszumachen, ob die Aktion von Erfolg gekrönt war, doch der Anblick hatte etwas.

„Das darf doch wohl nicht wahr sein“, fand Tina. „Die wissen, dass wir hier liegen und ihnen zusehen können, und sie fummeln trotzdem an sich rum.“

„Das machen die doch absichtlich, oder?“

„So naiv können die ja nicht sein, dass die annehmen, wir bekommen davon nichts mit“, glaubte Tina zu wissen.

„Vielleicht stehen die ja darauf, wenn man ihnen dabei zusieht.“

Beide Augenpaare waren auf das Geschehen links von ihnen gerichtet, wo die ältere Frau noch immer träge in der Sonne lag und sich von ihrer Begleiterin verwöhnen ließ. Die Hand der jungen Frau war wieder auf Wanderschaft gegangen und streichelte über Busen, Bauch und Oberschenkel. Wie zu erwarten war, machte die Hand auf Höhe des Unterleibes halt und begann, an dem buschigen Schamhaar zu nesteln.

„Ich glaube, die fingert sie gleich“, mutmaßte Tina leise.

„Wie kann man nur so verdorben sein?“

„Ich finde das mutig. Ich würde mich das nicht trauen“, meinte Tina.

„Würde dich das denn scharfmachen, wenn uns jemand zusehen würde?“, fragte Nadine neugierig.

„Ich stelle mir das schon prickelnd vor, wenn man sich beobachtet fühlt, während man sich gehen lässt.“

Im nächsten Moment drang ein leiser Seufzer vom anderen Paar zu ihnen herüber. Die Frau mit den rotbraunen Haaren hatte sich kurz bewegt und ihre Beine weiter auseinandergespreizt. Die Hand ihrer Partnerin war zwischen die Schenkel eingetaucht und versuchte dort Freude zu bereiten. Erneut vernahmen die Freundinnen einen leisen Lustseufzer und starrten gebannt auf das andere Paar. Dann kam Bewegung in die Szene und die junge Frau verließ ihre Position. Sie rückte an das Fußende ihrer Badetücher und kniete sich zwischen die Beine der anderen Frau.

„Die macht doch nicht …“, begann Tina ungläubig.

„Glaubst du, die …?“, fragte Nadine.

Ehe sie ihre Vermutungen in Worte fassen konnten, beugte sich die junge Frau herab und brachte ihren Kopf in den Schoß ihrer Begleiterin. Der spitze Schrei der Frau auf dem Badetuch bestätigte die Vermutung der Freundinnen … Ihre Begleiterin hatte tatsächlich begonnen, der anderen Frau mitten an einem öffentlichen Strand mit Publikum die Muschi zu lecken.

„Das gibt es doch nicht“, stellte Nadine fest.

„Du siehst es doch“, entgegnete Tina. „Was machst du da?“

Tina hatte realisiert, dass sich Nadine ihre Hand in den Schoß geschoben hatte und dass sich deren Finger sachte an der Muschi zu schaffen machten. Nadine zog die Hand erschrocken zurück und meinte: „Ach, nichts.“

„Sag bloß, du bist geil?“, fragte Tina direkt. Nadine hielt ihrem Blick stand und meinte: „Jetzt sag nicht, dass dich der Anblick kaltlässt.“

Tina zögerte eine Antwort hinaus. „Ich müsste ja ganz schön prüde sein, wenn mich das nicht anmachen würde.“

Als ob Tinas Äußerung einer Erlaubnis gleichkommen würde, legte sich Nadine den Mittelfinger ihrer rechten Hand auf ihre Spalte und versenkte ihn zwischen den Schamlippen. Sie schluckte einen Erregungslaut herunter und schüttelte sich kurz. „Ooooooaah.“

Tina konzentrierte sich auf ihre Freundin und verfolgte Nadines Fingerspiel aufmerksam. „Du bist ja eine ganz Schlimme.“

„Nicht so schlimm wie die da drüben“, entgegnete Nadine, die sich inzwischen intensiver zu fingern begonnen hatte.

„Was ist, wenn sie bemerken, dass du an dir rumspielst?“

Nadine antwortete mit einem Schulterzucken. Sie hatte sich in die Richtung des Paares gedreht und masturbierte mit weit geöffnetem Schoß. Sollten die beiden in ihre Richtung schauen, würden sie die junge Frau bei ihrem sündigen Spiel beobachten können. Die junge Schönheit nebenan war immer noch mit ihrer Zunge im Schoß der Älteren beschäftigt, und diese war zu sehr von ihren prickelnden Gefühlen eingenommen, als dass sie mitbekommen hätte, dass ihre Zuschauer langsam in Stimmung kamen. Tina hatte sich neben Nadine gesetzt und ihre Hand zwischen die eigenen Schenkel geschoben. Ein Blick den Strand entlang bestätigte ihr, dass keine weitere Menschenseele weit und breit zugegen war und sie unter sich waren. Sie nahm sich an Nadine ein Beispiel und begann, sich sachte zu stimulieren.

Die korpulente Frau ihnen gegenüber wand sich lustvoll auf ihrem Badetuch. Sie stieß einen Stöhnlaut aus, der keine Zweifel aufkommen ließ, was ihre Partnerin zwischen ihren Beinen anstellte. Neugierig drehte sie ihren Kopf in die Richtung der Freundinnen und starrte Tina und Nadine an. Dann setzte sie ein schelmisches Lächeln auf und gab ihrer Gespielin ein Zeichen. Deren Kopf kam aus dem Schoß hervor, und als sie verstanden hatte, was ihre Partnerin meinte, richtete sich der Blick der Schlanken auf Tina und Nadine. Diese hatten noch immer ihre Hände in ihren Schößen, hatten allerdings in ihrer Selbstbefriedigung innegehalten. Es war ein unangenehmer Moment eingetreten. Wie würde das andere Paar reagieren? Würde man sie ansprechen? Würden sie ungeniert weitermachen oder ihr Spiel noch ausweiten, weil sie sich der stummen Beobachter sicher sein konnten?

Die Frauen flüsterten sich etwas zu, was Tina und Nadine nicht hören konnten. Die schlanke Dunkelhaarige setzte ein schelmisches Grinsen auf und verschwand wieder zwischen den Schenkel der anderen Frau. Wie auf Kommando stieß diese einen Lustseufzer aus, der sich gewaschen hatte. Dann stöhnte sie stetig vor sich hin, während ihre Partnerin sich um ihre Bedürfnisse kümmerte. Nadine und Tina war bewusst geworden, dass ihnen absichtlich eine geile Show geboten wurde und sie sahen keinen Grund, sich nicht von dieser einnehmen zu lassen. Die Freundinnen ließen ihre Finger durch ihre Mösen schnellen und stießen immer wieder lustvolle Seufzer aus. Nach einer Weile schob Nadine ihrer Freundin die freie Hand zwischen die Beine und erfreute sich kurz darauf an Tinas Hand in ihrem Schoß. Sie wurden sich einig, sich ausschließlich von ihrer Gespielin bedienen zu lassen und ließen sich die feuchten Muschis bei weit gespreizten Schenkeln bearbeiten.

Ihr Engagement wurde am anderen Standort mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen. Die jüngere Frau hatte sich aufgerichtet und sich neben ihre Partnerin gesetzt. Diese hatte sich in Tinas und Nadines Richtung gedreht und offerierte ihren behaarten Schoß. Mit beiden Händen begann sie sich zu verwöhnen. Ihre linke spielte mit ihren Brüsten, während die rechte Hand stochernd in ihre Fotze stieß. Ihre Begleiterin hatte sich daneben gekniet und rieb sich beidhändig die juckende Spalte. Der scharfe Anblick ließ Nadine noch geiler werden. Sie intensivierte das Spiel an Tinas Möse und erfuhr ein flinkeres Fingerspiel durch ihre Partnerin, die ihrerseits auf das höhere Tempo reagierte. Mittlerweile nahmen sie kein Blatt mehr vor den Mund und artikulierten ihre Lust lautstark. Ihre Seufzer drangen über den Strand und animierten das andere Paar, ihre aufgeilenden Bemühungen fortzusetzen.

Die Ältere fingerte sich die Seele aus dem Leib und stieß grunzende Lustlaute aus. Die Frau daneben blieb leiser, doch ihr Gesichtsausdruck verriet ihre Erregung. Mehrere Minuten nahm das spezielle Schauspiel seinen Lauf, bis Nadine sich einem Höhepunkt nahe fühlte.

„Ich komme gleich.“

Tina reagierte und rieb in hohem Tempo über den Lustpunkt ihrer Partnerin. „Ich bin auch gleich so weit.“

Nadine wollte es nun selber in die Hand nehmen und zog ihre Hand aus Tinas Schoß und begann, sich beidhändig zu befriedigen. Eine Hand stieß mit mehreren Fingern tief in ihr Loch, während die andere heftig schnell über ihren Kitzler schnellte. Tina folgte ihrem Beispiel und fingerte sich die Seele aus dem Leib. Dabei stießen die Freundinnen Lustlaute aus, die keinen Zweifel an ihrer aufkommenden Erlösung ließen.

Die schlanke Schönheit gegenüber stieß einen markerschütternden Schrei aus und krümmte sich plötzlich auf ihrem Badetuch. Sie zuckte zusammen und zitterte, als hätte sie ein Stromstoß erwischt. Ihre Hand malträtierte ihre Fotze und es konnte kein Zweifel bestehen, dass sie sich gerade selber über die imaginäre Schwelle befördert hatte. Weitere Lustlaute folgten und Nadine und ihre Freundin verfolgten voller Neugierde, wie die Erregungsschauer durch den schönen jungen Körper jagten. Dann schrie Tina auf und gab sich ihrem Höhepunkt geschlagen. Ihre Finger glitten durch ihre feuchte Möse und entlockten ihrem Körper Reize, die man liebend gerne über sich kommen ließ. Als Nächste war Nadine an der Reihe, die sich fallen ließ und ihren phänomenalen Höhepunkt in vollen Zügen und sehr laut auskostete. Die Vierte im Bunde ließ sich nicht lumpen und beteiligte sich ebenfalls am Orgasmusreigen. Sie stieß ihre Finger tief in ihre triefend nasse Möse und begleitete jeden Stoß mit einem lauten Stöhnlaut. Dann kam sie und schrie den Strand zusammen. Sie bäumte sich auf, schrie wild um sich, fiel vornüber und hämmerte sich fortwährend die Finger in die Muschi. Es schien kein Ende zu nehmen, und während Tina und Nadine die Ausläufer ihrer Glücksmomente auskosteten und sich zärtlich über die eigenen Spalten streichelten, schrie die Älteste unter ihnen noch immer.

Ihre Begleiterin hatte sich hingesetzt und streichelte sich zärtlich beidhändig über ihren flachen Busen. Sie warf interessierte Blicke zu den jungen Frauen herüber und wirkte mit sich und ihrer Welt zufrieden. Dann beruhigte sich die ekstatisch wirkende Frau neben ihr und wurde leiser. Jetzt lag sie im Sand, die Hände zwischen den Beinen und offenbar zutiefst befriedigt. Dann vergingen die Sekunden wie Minuten. Tina und Nadine sahen einander unsicher an. Wie ging es jetzt weiter? Sie hatten gerade etwas unglaublich Aufregendes erlebt, das aufgearbeitet werden musste. Was würde geschehen? Würden sie sich mit dem anderen Paar austauschen oder würde man rasch seiner Wege gehen, um das peinliche Schweigen zu vermeiden? Sie sahen sich stumm an und alle schienen darauf zu warten, dass die Älteste unter ihnen sich aufrichtete und den Weg wies.

Nach einer Weile kam die korpulente Frau zur Besinnung und kam hoch. Sie klopfte sich den Sand von ihrem Körper und wandte sich an ihre Begleiterin. Nadine und Tina sahen, wie sie der schlanken jungen Frau einen zärtlichen Kuss gab und ihr über den Rücken streichelte. Dann erhob sie sich und kam auf die Freundinnen zu. Wenig später folgte ihr die junge Frau. Tina und Nadine blieben sitzen und sahen das Paar auf sich zukommen. Die Korpulente blieb vor den beiden stehen und fragte: „Dürfen wir uns zu euch setzen?“

„Ja, sicher“, erklärte Nadine rasch. Kurz darauf saßen sie zu viert auf den Badetüchern, nackt, wie Gott sie geschaffen hatte. Es war das erwartete Schweigen eingetreten und die vier sahen einander unsicher an. Dann brach die Älteste das Eis. „Ich bin Maria und das hier ist Sarah … Ihr beide seid aber auch locker drauf.“

„Wir haben uns irgendwie von euch mitreißen lassen“, stellte Nadine klar. Tina und sie stellten sich namentlich vor.

„Wir sind ein Paar“, berichtete Tina.

Die beiden Frauen gegenüber sahen einander an. Dann richtete Maria den Blick auf Tina und Nadine. „Sarah ist meine Tochter.“

Das war die fehlende Bestätigung für die Vermutung der Freundinnen. Sie waren tatsächlich Zeuge geworden, wie Mutter und Tochter gestern und heute miteinander intim geworden waren. Was kaum vorstellbar erschien, hatte sich nun bewahrheitet. Die Freundinnen waren zu perplex, um angemessen auf das Geständnis zu reagieren und sahen nur sich und das andere Paar schweigend an.

„Schockiert euch das?“, fragte Maria mit neckischem Blick.

„Äh, nein. Natürlich nicht“, erwiderte Nadine sogleich.

„Ich sehe dir an, dass du überrascht bist … Ich kann dich gut verstehen“, gab Maria zu. Ihre Tochter hatte noch nichts gesagt.

„Wir hatten so eine Vermutung wegen des Altersunterschiedes“, gab Tina zu verstehen.

„Kann man sich wohl nur schwer vorstellen, dass Mutter und Tochter sich auf diese Weise miteinander vergnügen, oder?“

„Das geht uns nichts an“, stellte Nadine klar. „Es ist allein eure Sache. Wir haben das nicht zu verurteilen.“

Maria lächelte zufrieden und warf ihrer Tochter einen aufmunternden Blick zu. „Sarah lebt bei mir … Sie redet nicht viel.“

„Macht doch nichts“, fand Tina und lächelte Sarah freundlich an.

„Meine Tochter hat bei der Geburt zu wenig Sauerstoff bekommen. Ihr Gehirn wurde geschädigt, weswegen sie Probleme mit dem Sprechen hat. Wundert euch also nicht, wenn sie lieber schweigt.“

Nadine und Tina sahen sich angesichts der unerwarteten Erkenntnisse ungläubig an.

„Ich kann mir denken, was in euren Köpfen vorgeht … Die Mutter nutzt die Situation ihrer Tochter aus, weil diese auf sie angewiesen ist, und hat sie dazu gebracht, Sex mit ihr zu haben.“

„Nein, nein. Das denke ich nicht“, versicherte Nadine sogleich.

„Ihr könnt mir gerne glauben“, bat Maria. „Ich liebe mein Kind und würde nie etwas tun, was ihr schaden könnte … Es hat sich im Laufe der Jahre eine Beziehung zwischen Sarah und mir entwickelt, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. Wir sind wie beste Freundinnen und sind immer füreinander da. Wir haben schon immer viel geschmust und gekuschelt und irgendwann haben wir erkannt, dass wir uns einander Geborgenheit und Zärtlichkeit geben können.“

„Du musst dich nicht erklären“, warf Tina ein. „Für mich ist es absolut OK, was ihr macht.“

„Man trifft nur nicht alle Tage ein Paar wie euch. Deswegen haben Tina und ich wohl so überrascht reagiert“, ergänzte Nadine.

Die hübsche Sarah blickte schüchtern zu Boden und hatte offenbar nicht vor, sich an dem Gespräch zu beteiligen.

„Du bist ausgesprochen hübsch, Sarah“, lobte Tina. Um Sarahs Mundwinkel bildete sich ein schüchternes Lächeln. Sie freute sich sichtlich.

„Seid ihr eigentlich immer so freizügig in der Öffentlichkeit?“, wollte Nadine wissen.

„Natürlich nicht immer. Aber gerade im Urlaub finde ich, kann man auch mal die Sau rauslassen“, gestand Maria. „Oder siehst du das anders?“

„Ich bin mir nicht sicher“, erwiderte Nadine. „Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich vielleicht nicht unbedingt wollen, dass man auf meine Liebesbeziehung mit meiner Tochter aufmerksam wird.“

„Genau … Wenn ihr hier am Strand so eine Nummer abzieht, dann schenken euch die Leute natürlich ihre Aufmerksamkeit und sehen hin … Möglicherweise werden sich auch andere ihre Gedanken zu euch machen“, meinte Tina.

„Das stört mich nicht“, entgegnete Maria. „Ich stehe zu meiner Liebe zu Sarah. Ich weiß natürlich, dass wir sehr freizügig sind und unser Verhalten vielen Leuten vor den Kopf stoßen würde … Bei euch beiden hatte ich das Gefühl, ihr seid aufgeschlossen und offen. Wärt ihr ein altes Ehepaar gewesen, hätten Sarah und ich uns nicht so gehen lassen.“

„Wolltet ihr euch uns zeigen?“, fragte Tina nach.

Maria lächelte schelmisch. „Kann schon sein, dass wir euch auf die Probe stellen wollten … Und wie sich gezeigt hat, seid ihr ja darauf angesprungen.“

Nadine lächelte verlegen. Tina sah die stumme Sarah neugierig an.

„Was vorhin hier geschehen ist, war auf jeden Fall abgefahren. So etwas haben wir noch nie erlebt“, stellte Nadine fest. Tina pflichtete ihr bei.

„Wie lange seid ihr schon zusammen?“

„So um die zwei Jahre“, beantwortete Tina die Frage.

„Und ihr seid ein festes Paar?“

Die Freundinnen nickten.

„Seid ihr an Beziehungen zu anderen Frauen interessiert?“, fragte Maria direkt. Nadine und Tina sahen sich irritiert an.

„Ich meine … trefft ihr euch hin und wieder mit anderen Frauen oder Paaren oder bleibt ihr unter euch?“

„Eigentlich genügen wir uns“, beantwortete Nadine die Frage.

„Ich frage nur, weil wir euch sympathisch finden … Hättet ihr nicht Lust, uns auf unserem Hotelzimmer besuchen zu kommen?“

„Äh, um dort was zu tun?“, hakte Tina irritiert nach.

Maria schenkte ihr ein Lächeln. Sie musste die Frage nicht beantworten. Ihre Geste hatte alle Unklarheiten beseitigt.

„Ich weiß nicht“, erklärte Nadine. „Wir sind eigentlich nicht so offen.“

„Aber danke für die Einladung“, meinte Tina.

„Ihr könnt es euch ja überlegen. Wir wohnen im Altera-Hotel. Zimmer 241 … Spätestens um 22 Uhr sind wir meistens auf unserem Zimmer.“

„Wir werden darüber nachdenken“, versprach Tina.

Maria blickte gen Himmel und sah dann ihre Tochter an. „Wir werden uns mal wieder auf den Weg machen. Wir wollten einen kleinen Ausflug machen … Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. Vielleicht morgen hier am Strand?“

„Wir werden sehen“, wich Nadine der Frage aus.

„Mal gucken, was sich ergibt“, meinte ihre Partnerin.

„Komm, Sarah. Wir wollen dann mal.“

Nadine und Tina verfolgten, wie sich die beiden Frauen erhoben und zu ihren Sachen zurückkehrten. Dort angekommen klaubten sie ihr Eigentum zusammen, zogen sich an und verabschiedeten sich freundlich von den Freundinnen. Nadine und Tina sahen ihnen lange nach.

„Was glaubst du, wie alt Sarah ist?“, fragte Nadine.

„Keine Ahnung. Zwischen 18 und 22 kann alles möglich sein.“

„Das ist einfach alles unglaublich“, meinte Nadine. „Die Tochter ist geistig zurückgeblieben und unterhält ein sexuelles Verhältnis zu ihrer Mutter … Und als ob das noch nicht genug wäre, treiben die es hier an einem öffentlichen Strand und wir beide lassen uns mitreißen.“

„Du musst aber zugeben, dass es ganz schön geil war.“

„Das stimmt allerdings … Ich fand es unglaublich erregend, dass die beiden uns zugesehen haben. Und ihnen zuzusehen hat auch Spaß gemacht.“

Tina warf ihrer Freundin einen intensiven Blick zu. „Könntest du dir vorstellen, Marias Angebot anzunehmen?“

„Du meinst, dass wir sie auf ihrem Hotelzimmer besuchen?“

„Keine Ahnung … Das hat mich ganz schön überrumpelt“, gestand Tina. „Was glaubst du, was die mit uns machen würden?“

„Die wollen sicher nicht, dass wir zum Kartenspielen kommen.“

„Bestimmt nicht.“

Sie sahen einander lange an.

„Wärst du interessiert?“, fragte Tina. Ihre Partnerin antwortete mit einem Schulterzucken.

„Ich finde Sarah ganz süß“, gestand Tina.

„Maria ist auch nicht zu verachten. Sie hat einen ordentlichen Busen.“

„Und du stehst ja auch große Titten“, behauptete Tina und fasst sich zur Untermalung ihrer Behauptung an ihre Brüste.

„Sollen wir es einfach mal versuchen?“, fragte Nadine.

„Wir können es ja sein lassen, wenn es uns nicht gefällt.“

Sie wurden sich einig. Nadine und Tina beeilten sich und suchten ihre Sachen zusammen. In Windeseile hatten sie ihre Bikinis angezogen und eilten hinter Maria und ihrer Tochter her. Sie erwischten die beiden am Strandausgang und zeigten sich bereit, Marias Angebot anzunehmen. Maria war erfreut und auch Sarah lächelte zufrieden. Maria schlug spontan vor, dass Nadine und Tina Sarah und sie auf dem geplanten Ausflug begleiten sollten. Maria hatte einen Mietwagen organisiert und wollte mit ihrer Tochter die Gegend erkunden. Zu viert würde die Fahrt sicherlich großen Spaß machen.

Nach dem Mittagessen, das sie in verschiedenen Hotelanlagen zu sich nahmen, trafen sie sich vor Marias Hotel, wo sie den Mietwagen in Empfang nahmen. Man hatte ihnen einen kleinen VW zugewiesen, in dem sie alle bequem sitzen konnten. Zum Glück hatte das Fahrzeug eine funktionierende Klimaanlage. Alles andere war nebensächlich. Maria fuhr, und während der Fahrt kamen sie ins Gespräch. Erwartungsgemäß beteiligte sich Sarah nicht an der Unterhaltung. Nadine und Tina gaben Details aus ihrem Leben preis und Maria erklärte, dass sie Hausfrau sei und von den Zahlungen ihres geschiedenen Mannes lebte, der gut verdiente und bereit war, für seine Tochter zu sorgen. Zumindest finanziell. Inzwischen hatte er eine neue Familie mit gesunden Kindern und wollte sich nicht mit Sarah belasten. Die Freundinnen erfuhren, dass die Liebesbeziehung zwischen Maria und Sarah bereits in Sarahs Jugend entstanden war und sich bis zum heutigen Tag fortgesetzt hatte. Sarah war bislang nur einmal mit einer anderen Frau intim geworden, doch mit ihrer Mutter gefiel es ihr am besten und auch Maria wünschte sich keine andere Geliebte als ihre Tochter.

Der Ausflug führte die beiden Paare zu Sehenswürdigkeiten und bekannten Ausflugszielen, wo sie sich erfrischen und die Beine vertreten konnten. Nadine fiel auf, wie liebevoll Mutter und Tochter miteinander umgingen. Immer wieder küssten sie sich und hielten Händchen. Nadine konnte sich gut vorstellen, dass die beiden eine harmonische und glückliche Beziehung führten. Andere mochten das anders sehen. Sie kehrten in einem Café ein und gönnten sich jeder einen großen Eisbecher. Sarah hatte bis hierhin wenig gesprochen und zog es vor, den anderen zuzuhören. Wenn sie sprach, konnte man sie verstehen, doch man merkte, dass sie sprachlich nicht auf der Höhe war. Als Maria ihre Tochter spontan auf den Mund küsste, tauschten Nadine und Tina Blicke aus. Obwohl sie von der ungewöhnlichen Beziehung zwischen Mutter und Tochter wussten, fühlte sich der Anblick immer noch eigenartig an.

Später fuhren sie zum Hotel zurück und kurz vor ihrem Ziel hielt Maria den Wagen an einem Aussichtspunkt an und die vier stiegen aus. Sie vertraten sich die Beine, und ehe sie sich versahen, hatten sie ein lauschiges Plätzchen auf einer Lichtung gefunden, die abgelegen lag und die sie querfeldein durch ein kleines Wäldchen erreicht hatten. Maria war vorangeschritten und die anderen waren ihr gefolgt.

„Hier ist es aber schön“, stellte Maria fest und ließ sich im Gras nieder.

„Wusstest du, dass hier die Lichtung liegt?“, fragte Nadine, die sich neben die ältere Frau setzte.

„Ich wusste es nicht. Ich hatte gehofft, dass wir eine schön gemütliche Stelle zum Ausruhen finden würden.“

Tina und Sarah setzten sich ins Gras. Links von Nadine saß Maria, rechts von ihr Sarah. Tina hatte zwischen Mutter und Tochter Platz genommen.

„Hattest du etwas Bestimmtes im Sinn, als du uns hierher geführt hast?“, fragte Tina neugierig.

Maria grinste über das ganze Gesicht. „Vielleicht ist es hier schöner als in einem Hotelzimmer.“

Ehe Tina und Nadine sich äußern konnten, fasste sich Maria an ihr Oberteil und zog es über den Kopf. Dann fasste sie sich lächelnd an den BH und legte ihn ab. Die wohlbekannten üppigen Brüste kam zum Vorschein. Maria legte ihre Hände auf die beiden Halbkugeln und begann sie zu streicheln. Sarah quittierte den Vorstoß ihrer Mutter mit einem schelmischem Lächeln. Nadine und Tina wirkten zunächst irritiert, zeigten sich dann aber gefasst.

„Glaubt ihr, wir sind hier ungestört?“, erkundigte sich Nadine unsicher umblickend.

„Wenn hier einer lang kommt, dann muss er auch durch das Unterholz kommen“, meinte Tina und fasste sich an den Bund ihrer Hose. Sie streifte die kurze Hose mitsamt ihres Höschens ab und präsentierte sich im nächsten Moment mit nacktem Unterleib. Nun machten auch die anderen mit und kurz darauf saßen vier nackte Frauen im Gras.

Maria begutachtete die weiblichen Vorzüge von Nadine und Tina und leckte sich genüsslich über die Lippen. „Ihr seht beide zum Anbeißen aus.“

Tina lächelte dankbar und meinte: „Nadine steht auf deine Brüste.“

Nadine zuckte kurz zusammen, wollte die Behauptung aber nicht entkräften. „Na ja. Ich mag halt ein bisschen mehr.“

„So wie bei Tina?“, fragte Maria nach.

„Du hast ja noch wesentlich mehr als ich“, stellte Tina fest.

„Willst du mal anfassen?“, bot Maria Nadine an.

Nadines Blick wanderte automatisch zu ihrer Partnerin. Es war klar, dass sie nichts ohne das Einverständnis ihrer Freundin machen würde. Tina nickte stumm und sah ihre Geliebte erwartungsvoll an. Nadine beugte sich zur Seite und legte ihre linke Hand auf die rechte Brust der reifen Frau. „Schön groß und fest.“

„Ja, ich bin ganz zufrieden. Sarah mag meine Brüste auch“, erklärte Maria.

Ihre Tochter sah aufmerksam zu, wie Nadine ihre Mutter berührte, äußerte sich aber nicht dazu. Sie wirkte weder schockiert noch eifersüchtig. Tina wandte sich ihr zu und fragte: „Willst du mal meinen Busen anfassen?“

Sarah blickte zu ihrer Mutter, die aufmunternd nickte. Dann streckte die junge Frau ihre Hand aus und tastete sich bis zu Tinas Busen vor. Sie legte der Dunkelhaarigen vorsichtig die Finger auf die Brust und streichelte zärtlich über die zartrosa Nippel.

„Das machst du sehr zärtlich“, lobte Tina.

Nadine hatte sich Maria zugewandt und umspielte mit beiden Händen die volle Pracht ihrer Titten.

„Du darfst sie gerne küssen oder an ihnen lecken“, bot Maria an. Dieses Mal legte Nadine keinen Wert auf Tinas Erlaubnis und beugte sich vor. Sie bedeckte beide Brüste mit zärtlichen Küssen und konzentrierte ihr Spiel auf die Knospen, die sich langsam aber sicher aufzurichten begannen. Maria hatte große Warzenhöfe mit dicken Nippeln. Maria seufzte zufrieden auf und behielt ihre Tochter dabei im Blick. Sarah hatte sich bislang nicht getraut, Tinas Brüste mit dem Mund zu verwöhnen, doch nun, da ihre Mutter von Nadine mit der Zunge bedient wurde, wagte sie sich vor und nahm Tinas Titten in Angriff.

Sie küsste und lutschte an den winzigen Erhebungen auf den Brüsten und Tina ließ sich dankbar bedienen. „Das machst du sehr schön.“

Sarah machte weiter und streichelte gleichzeitig mit den Händen über Tinas Bauch. Plötzlich beugte sich die junge Frau hinab und bedeckte Tinas Bauch mit zärtlich feuchten Küssen. Sie drückte Tina runter, sodass sich diese urplötzlich auf der Wiese liegend wiederfand. Das Gras pikste in ihrem Rücken und am Hintern und sie war gespannt zu erfahren, was ihre momentane Partnerin im Sinn hatte. Sarah ließ ihre Zunge und die Lippen um den Bauchnabel wandern, fuhr erneut nach oben zu den Brüsten. Dann wieder hinab und über den Bauchnabel hinaus. Tina staunte nicht schlecht, als sie die Zunge der Frau auf ihrem kahlen Venushügel spürte. Als ein flüchtiger Kuss ihre Schamlippen streifte, musste sie aufstöhnen.

Nadine drehte sich in ihre Richtung und war überrascht zu sehen, was Sarah mit ihrer Partnerin anstellte. Die schlanke Schönheit hatte sich über Tinas Schoß gebeugt und war kurz davor, ihre Zunge zwischen die Schamlippen der anderen Frau zu schieben. Tina suchte Blickkontakt zu ihrer Freundin und war unsicher wegen deren Reaktion. Doch Nadine lächelte schelmisch und meinte: „Genieße es.“

In diesem Moment drang Sarahs Zunge tief in Tinas Möse ein und ließ deren Körper erzittern. Tina stöhnte lustvoll auf und ließ sich fallen. Nadines Blick verriet eine Mischung aus Erregung und Unsicherheit. Maria rückte an sie heran und meinte: „Tina ist in guten Händen … Hättest du etwas dagegen, wenn ich dein süßes Fötzchen ausschlecken würde?“

Wenig später lag Nadine ausgestreckt auf der Wiese. Direkt neben Tina, der stetig die Muschi geleckt wurde. Sarah hatte ein fulminantes Leckspiel an den Tag gelegt und unterstützte das Zungenspiel mit ihrem Finger, der rhythmisch über Tinas Klitoris rutschte. Nadine spreizte ihre Beine und empfing Maria, die sich ins Gras kniete und ihren Kopf in Position brachte. Die reife Frau ließ ihre Zunge rund um den feuchten Schlitz gleiten, sparte aber den Mittelpunkt von Nadines Unterleib aus. Genau das machte Nadine unglaublich geil und spannte sie auf die Folter. Dann endlich schob Maria ihre Zunge dorthin, wo Nadine es liebte, und leckte rhythmisch auf und ab. Sie verteilte den Nektar der jüngeren Frau im gesamten Areal und entlockte Nadine seufzende Lustlaute.

Die Freundinnen drehten die Köpfe in Richtung der Partnerin, und da sie nicht weit voneinander im Gras lagen, konnten sie sich küssen. Ihre Zungen umspielten sich zärtlich. Zwischen den Zungenschlägen drangen die Stöhnlaute, die durch das flotte Spiel an ihren Mösen provoziert wurden. Maria ließ von Nadine ab und rückte auf ihre Tochter zu. Sarah zog sich aus Tinas Schoß zurück und sah ihrer Mutter tief in die Augen. Nadine und Tina hatten ihren Kuss abgebrochen und sahen Mutter und Tochter neugierig an. Das ungleiche Paar kniete im Gras. Maria nahm Sarah in den Arm und küsste sie liebevoll auf den Mund. Sie setzten ihre Zungen ein. Es wirkte zutiefst leidenschaftlich. Nadine und Tina verfolgten die Annäherung gebannt und neugierig und vernachlässigten zunächst ihre eigenen Bedürfnisse. Sie wollten gerne zusehen, was Mutter und Tochter folgen lassen würden.

Sie hatten Geschichten über Inzest gelesen und sich über das Thema ausgetauscht. Sie waren darin übereingekommen, dass sie sich Sex mit einer Verwandten, sei es Mutter oder Schwester, nicht vorstellen konnten. Jetzt aber küssten sich Maria und Sarah vor ihren Augen und ließen ihre Hände auf Wanderschaft gehen. Nadine und Tina konnten nicht abstreiten, dass sie der Anblick erregte. Die gesamte Situation suchte seinesgleichen, was das Erregungspotenzial anbetraf. Maria beugte sich herab und begann, an den Brüsten ihrer Tochter zu lecken. Sarahs Nippel waren steil aufgerichtet und präsentierten sich gereizt und zartrosa. Beide Seiten bezog Maria in ihr Spiel ein, dann schob sie ihre Hände zwischen Sarahs Beine. Ihre Tochter stellte die Beine auseinander und gewährte ihr Einlass. Sarah warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf, als der Finger ihrer Mutter in ihre Spalte eindrang.

Maria begann sie zu fingern und leckte mit der Zunge abwechselnd um beide Brustspitzen. Nadine hatte selten Geileres gesehen und starrte gebannt zwischen Sarahs Schenkel. Gleichzeitig hatte sie eine Hand in ihren Schoß gelegt und streichelte ihr Kätzchen. Tina folgte ihrem Beispiel und entlockte ihrer Muschi ekstatische Empfindungen, während sie interessiert das Spiel zwischen Mutter und Tochter verfolgte. Nach einer Weile ließ sich Sarah rücklings ins Gras fallen und spreizte die Beine weit auseinander. Ihre Mutter kam über sie und führte ihre Hand in den töchterlichen Schoß. Drei Finger verschwanden in der triefend nassen Grotte der jungen Frau und begannen rhythmisch zu stochern. Sarah stöhnte wollüstig vor sich hin. Die Laute drangen etwas unterdrückt aus ihrer Kehle. Es klang anders als bei anderen Frauen, doch dass Sarah Lust verspürte und in tiefe Ekstase gefallen war, war für Nadine und Tina gut zu erkennen.

Beide waren links und rechts an Maria und Sarah herangerückt und hatten ihre Hände auf jeweils eine Brust der jungen Frau gelegt. Sie streichelten zärtlich, während Maria das Fötzchen ihres Kindes liebkoste. Nadine und Tina beugten sich vor und trafen sich über Sarahs Busen zu einem Kuss. Sie setzten Ihre Zungen ein und ließen sich treiben. Plötzlich spürten beide eine Hand zwischen ihren Beinen, und als sie an sich herabblickten, realisierten sie, dass Sarah ihre Hände jeweils in den Schoß der beiden geführt hatte. Die Freundinnen ließen sich liebend gerne berühren und nahmen das Angebot dankbar an. Sarah hatte ihre ausgestreckten Mittelfinger vorangeschoben und hatte die Schamlippen von Tina und Nadine passiert. Sie fickte die beiden rhythmisch und ließ sie erzittern und vor Erregung aufstöhnen. Sarah selber artikulierte ihr Wohlbefinden immer lauter. Maria leistete offenbar ganze Arbeit und stieß noch immer ihre halbe Hand in ihr Mädchen.

Dann endlich trugen die Bäume von Marias Arbeit Früchte und ihre Tochter erlebte einen fulminanten Höhepunkt, der Sarah vollends erwischte und in Beschlag nahm. Der Orgasmus überrollte die junge Frau und ließ sie zusammenzucken und aufschreien. Vor lauter Ekstase verlor sie die Bedürfnisse von Nadine und Tina aus den Augen und fasste sich an ihre Nippel, die sie energisch zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. Ihre Mutter stieß weiter kraftvoll ihre Finger in den nassen Spalt und verhalf Sarah über die Schwelle zur Glückseligkeit. Ein kleiner Bach entsprang ihrer Muschi und verlief sich im Gras. Sarah wimmerte lustvoll und sah aus wie ein gepeinigtes Wesen, dem man große Schmerzen zugefügt hatte. Doch die anderen wussten, dass sie das süße Leid des verdienten Höhepunktes hatte erleben dürfen. Nadine war kurz vor ihrer Explosion gewesen und ließ sich nur kurz von Sarahs Erlösung ablenken. Jetzt wollte sie kommen und erhob sich von ihrem Platz. Sie ging um Sarah herum und schnappte sich ihre Freundin. Sie warf Tina zu Boden und legte sich auf sie. Kopf auf Möse lagen sie übereinander, Nadine war oben. Sie legte ihre Hand in Tinas Schoß und schob zwei Finger tief in die feucht glänzende Spalte.

Sie begann mit den Gliedmaßen zu ficken und entlockte ihrer Freundin die erwarteten Lustlaute. Zu ihrer großen Freude revanchierte sich Tina und führte ihrerseits zwei Finger in die vor Erregung bebende Lusthöhle, die kurz vor der Explosion stand. Sie fingerten sich wie der Teufel und schrien ihre Lust quer und ungehemmt über die Lichtung. Was Sarah und Maria trieben, bekamen sie nicht mit. Ihre Ekstase war zu gewaltig, als dass sie sich um andere Dinge kümmern konnten. Nadine brauchte nur noch wenige Augenblicke, bis sie den Lustgipfel erreichte und ihre Lust in schwindelerregender Höhe auskostete. Im Augenblick ihres Orgasmus vergaß sie kurz ihre Partnerin, setzte ihr Fingerspiel aber unvermittelt fort, als die eigene Lust den Berg hinab stieg. Tina stöhnte laut auf, als sie den verdienten Glücksmoment erlebte und ihre Säfte brodelnd auf Wanderschaft gingen. Sie kam und stöhnte, zuckte und zitterte am ganzen Leib. Unbeirrt hämmerte Nadine ihr die Finger in die schmatzende Möse, bis Tina den letzten Lustfunken genossen hatte und sie erschöpft aufeinander liegen blieben. Es war geschafft. Beide Freundinnen hatten ihre Erlösung erfahren.

Sie blieben zunächst nebeneinander im Gras liegen und versuchten, zu Atem zu kommen. Dann richtete sich Nadine auf und Tina gesellte sich zu ihr. Sie küssten sich leidenschaftlich und versicherten sich ihr Liebe. Dann sahen sie sich um. Maria lag mit dem Rücken im Gras und hatte die Augen geschlossen. Sarah lag zwischen ihren Beinen und liebkoste die mütterliche Spalte mit langsamen Zungenschlägen. Die Freundinnen näherten sich und knieten sich neben Maria. Beide legten der reifen Frau ihre Hände auf die Brüste und streichelten zärtlich über die aufgerichteten und empfindlichen Nippel. Maria war mutmaßlich noch ohne erlösenden Moment geblieben, und Nadine und Tina entschieden, dass sie alles tun würden, damit sich daran bald etwas ändern würde. Es war ein Wink des Schicksals gewesen, dass sie Maria und Sarah begegnet waren. Selten zuvor hatten sie etwas Aufregenderes erlebt. Es hatte ihren sexuellen Horizont erweitert und ihre Einstellung zur Sexualität und Partnerschaft bereichert. Wenn vorher noch undenkbar schien, dass Mutter und Tochter einander zärtlich hingeben konnten, so war mit Maria und ihrer Tochter der eindeutige Beweis für das Gegenteil erbracht worden.

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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