DIE SEXPERTIN

Veröffentlicht am 27. Dezember 2021
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Wenn ich eines besonders hasste, dann beim Zocken gestört zu werden. Es war mir gerade gelungen, als meine Tür aufging und jemand hereinplatzte.

„Tommy, kannst du heute die Hausarbeit erledigen? Mir ist spontan etwas dazwischen gekommen.“, sagte die Person zu mir und ich drehte mich zu ihr um.

Sie sagte scheinbar die Wahrheit, denn sie wirkte Ausgehfertig. Sie trug eine Bluse, die zum Sommer passte und dazu einen kurzen Rock. Wie stark sie sich geschminkt hatte konnte ich nicht sagen, doch es war abzusehen, dass sie ein Date hatte.

„Um das zusammenzufassen. Du störst mich beim Zocken und willst mir die Hausarbeit aufbürgen, damit du dich selbst wieder mit irgendeinem Typen treffen kannst, den du irgendwo aufgerissen hat?“, fragte ich forsch.

Das Mädchen im Türrahmen schenkte mir einen erbosten Blick.

„Es ist nicht irgendein Typ, den ich aufgerissen habe. Es ist Markus aus der Parallelklasse, der mich bis heute fast immer ignoriert hat. Und es ist ja nicht so, als ob du etwas Wichtiges zu tun hättest.“, wand sie ein.

Ich seufzte.

„Ja ja, zocken ist nicht wichtig für dich, schon kapiert. Ich mach es ja, aber dafür schuldest du mir etwas.“, erwiderte ich.

Das Mädchen lächelte und hauchte ein Danke heraus. Dann suchte sie das Weite. Ungläubig darüber, dass ich mir noch zusätzliche Arbeit aufgebürgt hatte zockte ich weiter und versuchte das Level schnell zu beenden. Aber so war Kathi eben, immer nur auf ihren eigenen Spaß bedacht. Doch sie hatte recht, bis auf etwas Zocken, hatte ich heute wirklich nicht viel geplant.

Eine Stunde später hatte ich die Hausaufgaben erledigt und kehrte auf mein Zimmer zurück. Ich wollte mich schon wieder an den PC setzen, doch dann erschien mir das Ganze doch zu eintönig alleine zu spielen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es noch gar nicht so spät war. Ich schnappte mir mein Handy und durchforstete mein Adressbuch. Bald hatte ich die passende Nummer und wählte sie.

Es dauerte etwas, bis sich mein bester Freund Vince meldete.

„Jo Vince, was machst du so? Ich wollte ne Runde Monster Strikers zocken, möchtest du mit mir ein Team bilden?“, begrüßte ich ihn.

Mein Freund zögerte jedoch etwas.

„Tut mir leid, aber ich will mich gleich auf den Weg machen. Ich habe dir doch erzählt, dass mein Cousin heute Geburtstag feiert. Und ich bin natürlich eingeladen.“, berichtete er.

Ich seufzte.

„Na gut, dann vergiss es. Ich finde schon jemand anderen.“, meinte ich, auch wenn das wenig wahrscheinlich war.

„Hey, wieso schließt du dich mir nicht an?“, kam dann der Vorschlag.

Ich dachte kurz über das Angebot nach.

„Ach ne lass kurz. Alles was sie dort machen, ist bestimmt nur Rapmusik hören und Bier trinken.“, erklärte ich, dass ich auf so was kaum Lust hatte.

„Dann tu es für mich. Ich kenne dort niemanden, außer meinen Cousin. Und ich will mich mit jemandem unterhalten können.“, wagte er einen erneuten Vorstoß.

Ich verzog die Lippen. Wenn mich Vince darum bat, konnte ich natürlich nicht ablehnen.

„Ja gut, wenn es sein muss, dann leiste ich dir Gesellschaft.“, gab ich nach.

Vince bedankte sich und erklärte mir genau, wo wir uns trafen. Ich legte auf und machte mich für die Feier bereit. Ich öffnete meinen Schrank und suchte Klamotten heraus, die ich selbst als ‚cool‘ erachtete. Dann begab ich mich ins Bad und legte Parfum auf und rasierte mich. Ich dachte schon daran mir Gehl in die Haare zu schmieren, beließ es aber dann dabei.

Dann verließ ich das Haus und nahm die Bahn zu der Adresse, die mir Vince genannt hatte.

Wir hatten abgemacht uns in der Straße vor dem Gebäude zu treffen und gemeinsam das Grundstück zu betreten. Immerhin gehörte Vince zur Familie, ich hingegen kannte dort gar keinen. Das Haus sah schon von draußen recht groß aus, ich konnte es kaum erwarten von innen zu sehen. Vince klingelte und jemand öffnete uns. Vince begrüßte seinen Cousin und stellte auch mich vor. Er klopfte mir auf die Schultern und ließ uns ein.

Dort konnte ich bereits laute Musik vernehmen, wie ich erwartet hatte. Das Geburtstagskind führte uns ins Wohnzimmer, wo bereits die Party stieg. Es war notdürftig dekoriert worden und das Licht war gedimmt. Erst fand ich, dass es recht wenig Gäste waren, erkannte, dann aber, dass sich noch mehr auf der Terrasse befanden.

„Amüsiert euch, ich muss mich um die anderen Gäste kümmern.“, sagte Vinces Cousin nur und verließ uns.

Also mischten wir uns unter die Partygäste und versuchten uns die Zeit zu vertreiben. Schließlich setzten wir uns draußen auf die große Hollywoodschaukel, wo die Musik nicht mehr so dröhnte.

„Ist noch Platz?“, wurden wir plötzlich gefragt und nickten.

Es waren zwei Mädchen, Vince raunte mir zu, dass sie wohl mit seinem Cousin in eine Klasse gingen. Sie stellten sich uns als Maike und Michaela vor und tranken aus einer Dose Bier. Während sich Michaela scheinbar sehr für Vince interessierte und ihn scheinbar aushorchen wollte, redete Maike hauptsächlich mit mir.

„Ach, du liest gerne Mangas?“, fragte sie, nachdem das Thema Hobbys aufkam.

Ich nickte und Maike ließ einen Schwall los, in dem sie von ihren Lieblings-Exemplaren erzählte.

Dann ergriff sie plötzlich meinen Arm und zog mich hoch.

„Ich bräuchte deine Hilfe bei etwas, könntest du mich kurz begleiten?“, bat sie mich.

Ich nickte zögerlich und sah wie Michaela ihrer Freundin einen abschätzigen Blick zuwarf.

Maike zog mich weiter mit sich und wir durchquerten das Wohnzimmer und schritten auf den Gang hinaus.

„Wie genau kann ich dir helfen?“, wollte ich wissen, doch Maike stieß einfach eine Tür auf und zog mich ins Zimmer dahinter. Dann streichelte sie mir über die Wange.

„Du siehst ziemlich süß aus, weißt du?“, flüsterte sie mir zu.

Langsam dämmerte es mir, worauf sie aus war. Ich versuchte zu lächeln, wusste aber nicht, ob mir das recht gelang. Obwohl es im Zimmer dunkel war, blieben keine Zweifel frei, dass es sich um das Schlafzimmer handelte. Maike schaltete nun das Licht ein und trat ein paar Schritte von mir weg und streifte unerwartet ihre Bluse über. Darunter trug sie einen schwarzen BH. Sie setzte sich auf die Bettkante und gab mir ein Zeichen zu ihr zu kommen. Ich nickte und schritt zu ihr. Ich setzte mich und Maike beugte sich zu mir. Unerwartet pressten sich ihre Lippen auf meine, ich konnte gar nicht reagieren.

„Du musst die Lippen schon öffnen.“, grinste Maike und ich nickte peinlich.

Maike wiederholte die Geste und ich versuchte es hinzukriegen. Ihr zu sagen, dass es mein erster Kuss war, brachte ich nicht übers Herz. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich tat es ihr nach. Kurz darauf unterbrach sie den Kuss wieder.

„Naja, vielleicht hast du andere Talente.“, meinte sie und zog sich ihren BH aus. Ihre Brüste sprangen mir entgegen, sie waren wirklich groß. Ich wusste nicht ob es daran lag, ob Maike eher mollig war, aber sie beeindruckten mich wirklich. Ich spürte, wie ich innerlich zu schwitzen begann. Mit so was hatte ich garantiert nicht gerechnet.

Maikes Hand wanderte zu meinem Schritt und streichelte ihn.

„Na los, du bist dran.“, raunte sie mir zu und ich nickte.

Ich sprang auf und hastete zur Tür.

„Was hast du vor?“, wollte Maike wissen und ich deutete auf den Lichtschalter.

Maike lachte aber nur und meinte, dass uns schon niemand stören würde.

„Weg mit den Klamotten.“, befahl sie.

Ich lächelte weiter und folgte der Aufforderung schließlich. Ich zog erst meine Schuhe aus und dann mein T-Shirt. Maike leckte sich über die Lippen. Schließlich zeigte sie auf meine Hosen.

Langsam und unsicher öffnete ich den Reißverschluss und ließ sie nach unten fallen, so dass ich nur noch in Shorts vor ihr stand.

Ich erwartet nun, dass sie fortfuhr, aber scheinbar wollte sie mehr von mir sehen. Ich wollte es schnell hinter mich bringen und zog auch die Shorts bis zu den Beinen. Unter normalen Umständen hätte ich nun meinen Schwanz verdeckt, aber das wäre in dieser Situation dumm gewesen. Maike wiegte mit dem Kopf.

„Findest du mich nicht sexy?“, wollte sie wissen.

Überrascht schüttelte ich den Kopf.

„Doch sicher. Warum nicht?“, wunderte ich mich.

Maike deutete nach unten und mein Blick folgte ihr. Sie meinte eindeutig meinen Schwanz.

„Stimmt… etwas nicht damit?“, fragte ich vorsichtig.

Maike rollte mit den Augen.

„Schläft er heute schon? Oder wieso regt er sich nicht?“, wollte sie wissen.

Ich spürte, wie ich rot wurde und mir fieberhaft überlegte, was ich tun sollte.

Als Maike schon etwas genervt Bewegungen mit ihrer rechten Hand formte, verstand ich es.

Ich griff nach meinem Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Maike trat zu mir.

„Naja, besser geht es nicht?“, hakte sie nach und bückte sich.

Sie ergriff meinen Schwanz und wichste ihn, nur viel schneller als ich. Das Blut fuhr mir in den Kopf und mir blieb die Luft weg. Schließlich öffnete Maike ihren Mund und umschloss meinen Schwanz mit ihren Lippen. Diese Wärme und die Feuchtigkeit ertrug ich nicht lange. Es ging nicht anders, ich musste dem Druck nachgeben. Ich spritzte ab, direkt in Maikes Mund. Diese hustete und ließ von meinem Schwanz ab. Sie stolperte zurück zum Bett und sah mich wütend an.

„Was ist dein Problem?“, schnauzte sie mich an.

Ich versuchte mich zu erklären, doch Maike wollte nichts davon hören. Sie zog sich ihren BH und ihre Bluse wieder an und tippte sich an die Stirn.

„Du Lusche.“, sagte sie nur und drängte sich dann an mir vorbei. Als sie draußen war, sank ich zu Boden und schlug wütend gegen die Tür.

Ich hatte es echt vergeigt. Dabei wäre es die perfekte Chance gewesen, meine Jungfräulichkeit zu verlieren. Doch ich hatte auf ganzer Linie versagt.

Kurz später trat Vince ins Zimmer und fragte was los sei. Maike hätte sich Michaela geschnappt und wäre sauer davongegangen.

Er fragte sogar, ob ich etwas Fragwürdiges mit ihr gemacht hätte, aber nein.

Ich hatte gar nichts mit ihr gemacht. Ich bat Vince, dass wir nun endlich gehen könnten und er war einverstanden. Auf dem Rückweg fragte er was los sei, doch ich konnte es selbst ihm nicht erzählen.

Es war zu peinlich.

Wieder zu Hause warf ich meine Klamotten in den Kleiderkorb und stellte mich unter die Dusche. Doch egal, wie lange das Wasser auf mich einprasste, die Scharm wollte nicht verschwinden.

Ich trat aus der Dusche und schlüpfte in einen Jogginganzug. Ich schlich in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Aber egal was ich tat, ich konnte nicht vergessen, was vorgefallen war. Wütend trat ich mehrmals gegen die Wand.

Ich merkte nicht einmal, wie dir Tür aufging und jemand hereintrat.

„Hey, ist alles ok?“, fragte jemand und ich wandte den Blick.

Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen wie meine Schwester plötzlich hereingekommen war.

„Du heulst ja!“, sagte sie auf einmal.

Ich starrte sie verdutzt an. Erst als ich mir an die Wange fasste, stellte ich fest, dass sie recht hatte.

Es waren nur wenige Tränen gewesen, aber ich sie hatte recht.

„Es… ist nichts weiter.“, versicherte ich ihr und drehte mich weg.

Doch Kathi umschloss mich mit ihrem Armen und drückte mich an sich.

„Unsinn! Dir geht es nicht gut, das sehe ich doch. Willst du mir nicht erzählen, was passiert ist?“, bot sie an.

Die Umarmung fühlte sich im Moment unglaublich gut an und ich war froh, dass Kathi gerade jetzt für mich da war. Aber ich konnte es nicht einmal meinem besten Freund erzählen. Aber Kathi wollte mir zuhören, dafür war ich ihr sehr dankbar.

Schließlich erzählte ich ihr von der Party und von Maike. Und natürlich von meinem Versagen.

Ich erwartete ein Gelächter seitens ihrerseits, aber es blieb zum Glück aus. Stattdessen streichelte sie mir sanft übers Haar und rollte mit den Augen.

„Das passiert allen Männern mal. Glaub mir, ich habe Erfahrung damit.“, versicherte sie.

Ich prustete los.

„Ja, nur mit dem Unterschied, dass es mir ewig passieren wird. Das nächste Mal wird es nicht anders sein. Am besten ich lasse das mit den Frauen. Für immer.“, entschied ich.

Nun lachte Kathi aber doch.

„Glaub mir, du änderst deine Meinung noch. Aber sag mal, hast du morgen schon etwas vor? Ich würde dich gerne um etwas bitten?“, meinte sie.

Ich seufzte.

„Schon wieder Hausarbeiten?“, machte ich keinen Hehl draus, dass ich es ihr diesmal nicht durchgehen ließ.

Doch Kathi verneinte augenblicklich.

„Nein nein, keine Sorge. Aber nimm dir für morgen Abend nichts vor, ja? Ich bin gegen 6 wieder zu Hause.“, erklärte sie und stand dann auf.

Ich fragte sie, was sie vorhatte, doch sie vertröstete mich auf morgen. Dann verließ sie mein Zimmer und ich spürte, wie ich langsam müde wurde.

Am nächsten Tag telefonierte ich mit Vince, er lud mich zum Gamen ein. Ich nahm das Angebot an, widerstand aber seinen Versuchen mit nach dem gestrigen Abend auszuhorchen. Schließlich war der halbe Tag um und ich kümmerte mich um Hausaufgaben und dergleichen.

Nachdem ich etwas gegessen hatte und danach die Nachrichten im TV verfolgte, wurde es bereits Abend. Ich hockte in meinem Zimmer und las ein einen Krimi, als plötzlich die Tür aufging.

Kathi trat ein, sie war offensichtlich einkaufen.

„Hilf mir mal mit den Tüte.“, meinte sie und ich sprang auf.

Ich nahm ihr die Tüten ab und trug sie in ihr Zimmer. Dort stellte ich alles vor einen Schrank und fragte mich, wieso sie immer so viel einkaufen musste.

Kathi schritt nun auf ihr Bett zu und setzte sich mit verschränkten Beinen darauf.

„Und? Hast du Zeit mitgebracht?“, wollte sie wissen.

Ich konnte sie aber nur verdutzt ansehen.

„Zeit? Wofür denn?“

Kathi rollte mit den Augen.

„Für den Training natürlich.“

Ich stand aber immer noch auf dem Schlauch, weshalb mir Kathi auf die Sprünge half.

„Das „Kathi-Spezialtraining“, nach dem du bei jeder Frau einen hochkriegst und jede Frau perfekt befriedigen kannst.“, erklärte sie.

Beinahe musste ich loslassen.

„Was soll das für ein Training sein? Vergiss nicht, dass ich kein Macho bin, sondern nur ein Versager.“, erinnerte ich sie missmutig.

Kathi verschränkte nun auch die Arme.

„Vertrau mir, Brüderchen. Ich habe immerhin Erfahrung, das solltest du wissen.“

Ich nickte.

„Ich weiß, die hast du.“, konnte ich es mir nicht verkneifen.

Ein böser Blick seitens Kathis folgte.

„Ich bin also eine Schlampe, ja?“, fragte sie provokant.

Sofort schüttelte ich den Kopf.

„Nein! So meinte ich das nicht, wirklich! Ich meine nur… dass du dir weniger Gedanken machst und ausgehen kannst, mit dem du willst.“, gab ich zu, dass ich durchaus etwas neidisch auf meine Schwester war.

„Und wenn ich mit dir fertig bin, wird es mit dir nicht anders sein.“, versicherte sie mir.

Ich glaubte ihr dennoch nicht.

„Also gut, welchen Ratschlag hast du für mich?“, gab ich dennoch nach.

Doch darauf schien es Kathi nicht abgesehen zu haben.

„Mit Ratschlägen würdest du nicht weit kommen, ich sagte doch, dass bei dir nur Training hilft.“, wurde sie konkreter.

„Ja gut, wie du meinst. Was soll ich also tun?“, gab ich ihr eine Chance.

Kathi streckte ihre Hand aus und zeigte auf mich. Nein, genauergesagt auf meine Hose.

„Ausziehen.“, befahl sie.

Ich starrte sie fassungslos an und tippte mir an die Stirn.

„Es fängt immer so an. Oder willst du in Zukunft angezogen Sex haben?“, kritisierte sie.

Ich musste zwar zugeben, dass sie recht hatte, doch wie sollte ich das machen?

„Ja, aber… ich kann mich doch nicht einfach so ausziehen. Gerade vor meiner Schwester. Weißt du, wie peinlich das ist?“, fragte ich schluckend.

Kathi grinste aber nur.

„Genau darum geht es ja. Du hast schon versagt, als du dich vor einer Fremden ausziehen musstest. Natürlich ist es peinlich, aber da musst du eben durch. Glaubst du es wäre weniger peinlich, wenn du dich das nächste Mal vor dem nächstbesten Mädchen ausziehen musst? Bei mir weißt du wenigstens, dass ich dich nicht auslache.“, versicherte sie.

Ich tat es nicht gern, aber ich musste zugeben, dass sie recht hatte. Aber dennoch…. Mich einfach so vor meiner großen Schwester auszuziehen? Dann entsann ich mich, dass sie mir ja nur helfen wollte.

„Und… du wirst sicher nicht lachen?“, hakte ich nach.

Kathi schüttelte wie selbstverständlich den Kopf.

Ichn seufzte und bereitete mich einverstanden. Da ich zu Hause war, trug ich ohnehin keine Schuhe, weshalb ich mit dem T-Shirt beginnen musste. Ich streifte es über und legte es beiseite.

„Na also. Du hast zwar keinen Waschbrettbauch, aber auch keinen Bierbauch. Ist doch ein guter Anfang.“, meinte sie.

Ich nickte leicht und ließ dann nicht nur sprichwörtlich die Hosen runter.

Schließlich stand ich mit Shorts vor meiner Schwester da.

„Weiter.“, bemängelte Kathi.

„Jaja…“, gab ich von mir und streifte mir auch noch die Shorts runter.

Kathi stieß einen Pfiff aus um mich zu ärgern und ich knirschte mit den Zähnen.

Ich wich ihren Blick aus, spürte aber genau, wie sie mich musterte.

Ich wollte meinen Schwanz schon verdecken, beherrschte mich aber.

„Nicht so steif, versuch lockerer sein!“, gab mir Kathi den Rat.

Ich holte tief Luft und sichte Augenkontakt. Es war mir peinlich, aber genau daran arbeiteten wir ja.

Ich versuchte gegen die Nervosität anzukämpfen und einen auf cool zu machen.

„Nackt sein ist ganz normal, vor allem wenn man mit einem hübschen Mädchen zusammen ist.“, meinte Kathi und ich nickte. Dann neigte sie den Kopf.

„Und diese Maike hat nichts wegen der Größe gesagt? Von meiner Position aus, wirkt dein Penis schon etwas klein.“, bemängelte sie.

Ich bekam einen hochroten Kopf und sah sie wütend an.

„Soll das jetzt Kritik sein?“, fuhr ich sie an.

Kathi schüttelte den Kopf.

„Nein, es kommt ja nur darauf an, wie groß er ist, wenn er steht.“, erklärte sie.

Ich sah an mir herab und stellte fest, dass mein Schwanz keine Anstalten machte anzuwachsen.

„Soll ich… ihn vielleicht wichsen? Das hat bei Maike etwas geholfen.“, gestand ich.

Kathi überlegte kurz und nickte dann.

Es war mir unangenehm, doch ich fasste nach meinem Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen.

„Wichst du immer so zaghaft? Wenn es wegen mir ist, ich habe schon oft genug gesehen, wie sich ein Kerl vor mir einen runterholt. Mach ruhig richtig.“, wies sie mich an.

Auch wenn sie das sagte, änderte es nichts daran, dass es mir unangenehm war.

Ich wichste meinen Schwanz schneller und sah meiner Schwester dabei direkt in die Augen. Unerwartet wuchs mein Schwanz an, erfüllte sich sogar noch härter an, als gestern bei Maike.

Ich hörte kurz auf und sah an mir herab. Mein Schwanz stand, so als wenn ich es mir alleine selbst machte.

Kathi pfiff erneut.

„Oha, damit kann man schon einiges anstellen.“, gab sie zu.

Ich runzelte die Stirn.

„Ja, aber das hilft nichts, wenn ich auch schon nach kurzer Zeit komme.“, wand ich ein.

Kathi schien zu verstehen und stand auf. Sie schritt zu mir und griff ganz unerwartet nach meinem Schwanz.

„Hey!“, rief ich, doch Kathi beachtete mich nicht.

Langsam strich sie mit der Hand immer wieder über meinen Schwanz.

„Und? Fühlt sich das gut an?“, wollte sie wissen.

Ich wollte etwas erwidern, doch die Hand meiner Schwester an meinem Schwanz war der Wahnsinn.

„Ich… ich glaube ich komme.“, sagte ich und Kathi stoppte augenblicklich.

„So schnell? Und das, obwohl ich deine Schwester bin?“, fragte sie verdutzt.

„Daran liegt es doch nicht!“, knurrte ich zurück.

Kathi seufzte und schritt wieder zu ihrem Bett. Sie zog die Schuhe aus und pflanzte sich darauf.

„Gut, dann trainieren wir jetzt deine Schwanz-Kontrolle.“, sagte die Bescheid und ich wollte wissen, was sie damit meinte.

Kathi begann damit ihre Bluse auszuziehen und kurz darauf stach mir ihr hellblauer BH ins Auge.

„Was… hast du vor?“, stockte ich.

Kathi war aber noch nicht fertig. Der BH folgte und ich konnte ihre nackten Brüste bewundern. Sie waren zwar nicht gerade Doppel-D, aber dennoch beachtlich.

Ich schluckte.

„Ist… dir das nicht peinlich?“, fragte ich nun.

Kathi lachte nur.

„Sagt derjenige, der mit steifen Schwanz dasteht.“, kommentierte sie nur.

„Und wozu soll das gut sein?“, wollte ich wissen.

Kathi brachte nun ihre Brüste in Pose.

„Ich will, dass du sie dir ansiehst und dir dabei einen wichst.“, verlangte sie.

Ich folgte ihrem Wunsch und wichste mir weiter meinen Schwanz. Sie musste mich mehrmals daran erinnern, ihr auf die Brüste zu sehen. Immer wenn ich sie warnte, dass es bald soweit war, gab sie den Befehl aufzuhören.

„Na also, geht doch. Jetzt drehen wir eine Stufe auf.“, sagte sie und begann damit ihren Minirock auszuziehen.

Das Blut schoss mir ins Gehirn, als sie plötzlich nur noch mit ihrem Slip vor mir hockte. Ich hörte auf zu wichsen und starrte gebannt zu ihr. Dann entledigte sie sich auch noch ihres Höschens und schleuderte es weg. Zum ersten Mal starrte ich auf eine Muschi, die ich nicht auf Fotos oder durch den PC bestaunen musste. Und sie gehörte ausgerechnet meiner Schwester. Sie war blank rasiert und hatte dünne Schamlippen. Kathi spreizte ihre Beine und präsentierte sie mir in voller Pracht. Obwohl ich nicht mehr wichste, spürte ich den Druck in meinem Schwanz und dann war es soweit. Ich kam und schoss meine Ladung mitten ins Zimmer.

Empört starrte mich Kathi an.

„Hey! Du hättest mich ruhig vorwarnen können! Und Taschentücher gibt es hier auch!“, schimpfte sie.

Unverzüglich entschuldigte ich mich.

„Tut mir leid! Es geschah ganz plötzlich!“, verteidigte ich mich.

Kathi bemühte sich ruhig zu bleiben.

„Bist du wirklich so notgeil, dass du sogar zu deiner Schwester abspritzen musst?“, kritisierte sie.

Ich wusste mir kurz nicht zu helfen.

„Sorry, aber als du plötzlich deinen Slip ausgezogen hast, konnte ich nicht mehr.“

Kathi schüttelte verständnislos den Kopf.

„Hilft wohl nichts. Dann erkläre ich dir das mit dem Sex, während sich dein Schwanz erholt.“, meinte sie und winkte mich zu sich.

Ich folgte der Aufforderung und setzte mich zu ihr.

Sie setzte sich ans andere Ende und spreizte erneut ihre Beine. Es verschlug mir den Atem, als ich ihre Muschi in ganzer Pracht sehen konnte. Mit zwei Fingern spreizte sie nun auch ihre Schamlippen und verschaffte mir noch mehr Einblick.

„Wunderschön…“, entkam es mir und Kathi sah mich erstaunt an.

Dann lachte sie los.

„Ohja, dein Schwanz ist auch ‚wunderschön‘.“, gab sie das Kompliment zurück.

Beleidigt drehte ich mich weg. Aber nur kurz. Es war unmöglich diesem Anblick zu entziehen. Plötzlich ergriff Kathi meine Hand und zog sie zu sich.

„Angenommen du würdest jetzt Sex mit mir haben, wie würdest du anfangen?“, wollte sie wissen.

Ich schluckte und dachte fieberhaft nach, aber eine Antwort blieb ich ihr dennoch schuldig.

Kathi seufzte und führte meine Hand zu ihrer Muschi.

„Das hier ist der Kitzler, auf den musst du besonders achten. Der muss für dich genauso wichtig sein wie deine Videospiele.“, ließ sie meinen ausgestreckten Zeigefinger auf einen Gewissen Punkt gleiten.

Ich nickte strebsam und Kathi fuhr mit meinem Finger durch ihre Spalte.

„Und hier unten musst du deinen Schwanz dann einführen.“, erklärte sie und widerstandslos ließ ich zu, wie sie sich meinen Finger leicht in ihre Muschi steckte. In ihr drin fühlte es sich warm und feucht an. Ich fingerte zum ersten Mal im Leben eine Frau.

Kathi führte den Finger tiefer ein und ließ dann los. Ich machte alleine weiter und machte rührende Gesten. Kathi stöhnte leise auf. Ich erschrak und zog meinen Finger heraus. Er starrte auf ihn, er war feucht und fühlte sich seltsam an. Instinktiv führte ich ihn zu meinem Mund, steckte ihn hinein und leckte daran.

Kathi hatte dies natürlich mitbekommen.

„Krank.“, kommentierte sie nur und ich wusste nicht, ob sie es ernst meinte.

Plötzlich stieß sie mich zurück und wand sich meinem Schritt zu.

„Was… was machst du jetzt schon wieder?“, hatte ich bereits die schlimmsten Befürchtungen. Kathi ergriff wieder meinen Schwanz.

„Es gibt eine Möglichkeit, deinen Schwanz in Windeseile wieder auf Fordermann zu bringen. Pass auf.“, zwinkerte sie mir zu und bevor ich mich versah, hatte sie ihre Zunge herausgestreckt und begann damit über die Spitze meines Schwanzes zu lecken.

„Hey, das geht zu weit!“, erwiderte ich.

Kathi stoppte kurz und sah zu mir auf.

„Gefällt es dir etwa nicht?“, wollte sie wissen.

Ich schluckte.

„Natürlich… tut es das. Es ist schön, aber es geht einfach zu weit.“, beschwerte ich mich.

Kathi grinste nur und dachte nicht daran, auf mich zu hören. Sie ließ ihre Zunge weiter über meinen Schaft gleiten und strich vorsichtig meine Vorhaut zurück. Langsam ließ sie meinen Schwanz in ihren Mund gleiten und ich spürte, wie er in Windeseile steif wurde.

So fühlte es sich also an, von einem Mädchen einen geblasen zu bekommen. Es war einfach atemberaubend. Ich spürte wie es mir kam. Diesmal warnte ich Kathi vor, doch sie dachte nicht daran, ihr Treiben zu unterbrechen. Ich kam und mein Sperma versammelte sich auf ihrer Zunge. Dennoch hörte Kathi nicht auf und leckte alles sauber. Dann sah sie zu mir auf und lächelte.

„Denk dran, je früher du kommst, umso kürzer kannst du es genießen.“, lehrte sie mich.

Gut, das war eine einfache Rechnung, doch sie behielt Recht. Sie lehnte sich wieder zurück und spreizte erneut ihre Beine.

„Da wir gerade bei dieser Lektion sind, erkläre ich dir nun, wie du eine Frau richtig leckst.“, verkündete sie.

Obwohl ich gerade zum zweiten Mal abgespritzt hatte, hatte das meine Geilheit nicht gesenkt. Ich stürzte mich quasi auf sie und hielt kurz über ihrem Schoß inne.

„Worauf wartest du? Du fandest sie doch wunderschön, oder?“, stichelte sie.

Ich gab nach und versenkte meinen Kopf in ihrem Schoß. Langsam roch ich daran und sog den Duft der Muschi meiner Schwester ein. Ich hatte nie erwartet, dass sie da unten so gut riechen würde. Ich streckte meine Zunge aus um sie zu lecken, hielt dann aber inne und erinnerte mich, was sie zu mir gesagt hatte. Meine Zunge fuhr etwas nach oben und begann damit ihren Kitzler zu umkreisen.

Kathi stöhnte auf und streichelte mir über den Kopf. Meine Zunge durchfuhr ihre Spalte und ich leckte sie an jedem Fleck. Kathi wurde immer feuchter, es war nicht nur mein Speichel, sie war nahe daran zu kommen. Ich spürte, wie mein Schwanz wieder steif wurde, obwohl er sich eigentlich eine Pause verdient hätte.

„Ich… ich komme.“, stöhnte Kathi auf und kam kurz darauf.

Ihre Muschi wurde noch viel nasser und ich leckte alles auf, ich konnte nicht genug davon kriegen. Schließlich ließ ich mich neben sie fallen und Kathi umarmte mich.

„Und? Wie war das Training?“, hakte sie nach.

„Sehr… lehrreich.“, sagte ich etwas außer Atem.

„Naja und mit jemand anderem kannst du mit dem Sex noch gerne kuscheln, aber ich habe noch etwas vor.“, meinte Kathi und kramte nach ihren Klamotten.

Auch ich begann mich wieder anzuziehen. Kurz bevor ich Kathis Zimmer verlassen wollte, hielt sie mich zurück.

„Warte, eines haben wir noch vergessen.“, schien sie sich an etwas zu erinnern.

Ich sah sie erwartend an.

„Du hast gesagt, dass mit Maike war dein erster Kuss, oder?“

Ich nickte zögernd.

„Ja und ich denke, er war wirklich grauenvoll.“, gestand ich.

Kathi lächelte, schritt zu mir und begann mich zärtlich zu küssen. Nicht mit Zunge, doch es fühlte sich dennoch viel besser an, als mit Maike.

Sie ließ wieder von mir ab und ich wäre fast gestolpert.

Dann warf mich meine Schwester bereits aus ihrem Zimmer und ich kehrte in mein eigenes zurück. Dort trank ich eine ganze Flasche Wasser leer und wollte mich an den PC setzen. Ich entschied mich aber doch anders, als ich den Druck in meinem Schwanz spürte. Sofort organisierte ich ein paar Tücher und wichste los. Natürlich hatte ich dabei die ganze Zeit nur die Muschi von Kathi im Kopf.

Danach schlief ich irgendwann erschöpft ein.

Am nächsten Tag war keine Schule und ich trottete müde ins Badezimmer. Anhand der Kleidung stellte ich fest, dass Kathi vor mir hier war. Im Korb erkannte ich ihre Klamotten von gestern. Ich wollte schon weiter, doch dann stoppte ich und warf einen Blick hinein. Ich hatte mich nicht geirrt, ich erkannte Kathis hellblaues Höschen. Nach einem flüchtigen Blick zur Tür griff ich es mir und roch daran. Doch kurz darauf legte ich es zurück und schämte mich.

Ich duschte mich, zog mich an und schritt Richtung Küche. Unsere Eltern und Kathi hatten gerade Platz genommen und das Frühstück stand auch schon bereit. Ich wünschte ihnen einen guten Morgen und setzte mich dazu. Ich nahm mir Kaffee und Brötchen und ließ es mir schmecken. Unsere Mutter fragte uns, was wir heute noch so vor hatte und Kathi meinte, dass sie eine Freundin besuchen würde. Am Abend wäre sie aber zurück.

„Wann kommt eigentlich Jessica von der Klassenfahrt zurück?“, wollte unser Vater wissen.

„Erst am Freitag.“, meinte unsere Mutter.

Ich hatte mir gerade die Butter gegriffen, als ich etwas an meinem Schritt spürte. Ich erstarrte und sah zu Kathi. Diese grinste mich an, ließ sich aber nichts anmerken.

Doch sie hatte eindeutig ihr Bein ausgestreckt und rieb ihren Fuß an meinem Schwanz.

Ich räusperte mich und unser Vater fragte, ob es mir gut ging. Ich bejahte und Kathi erhob sich.

„Bin dann mal weg.“, sprach sie und verabschiedete sich.

Ich versuchte cool zu bleiben und beende normal mein Frühstück. Am Vormittag traf ich mich mit Vince und er fragte mich, was bei mir gestern so los war.

„Och, du nichts Besonderes. Ich habe gestern nur noch die Muschi meiner Schwester geleckt und sie hat mir einen geblasen.“, dachte ich, doch natürlich konnte ich ihm so was niemals sagen.

Also gaukelte ich ihm vor, den ganzen Tag gelernt zu haben. Immerhin schrieben wir bald Prüfungen. Zurück zu Hause, stellte ich aber fest, dass ich das Lernen wirklich nachholen musste, wenn ich nicht durchfallen wollte. Selbstverständlich konnte ich mich kaum konzentrieren. Dennoch gab ich mein Möglichstes. Am Abend hörte ich, wie Kathi zurückkehrte und in ihr Zimmer verschwand. Ich hielt es nicht mehr aus und stand auf. Ich verließ mein Zimmer und betrat das von Kathi. Diese schien gerade zu telefonieren.

„Kathi, hast du kurz?“, wollte ich wissen.

Meine Schwester warf mir einen schroffen Blick zu.

„Du, ich rufe dich später zurück, ja?“, sagte sie und legte auf.

Ich öffnete meine Lippen um etwas zu sagen, zögerte dann aber.

„Mach schon den Mund auf.“, drängte Kathi.

„Also… wegen gestern. Ich wollte dir danken, du hast mir wirklich eine Menge gezeigt.“

Kathi nickte.

„Klar, kein Problem. Jetzt kannst du dich ohne Problem an ein Mädchen wagen.“, machte sie mir Mut.

Ich wiegte unsicher mit dem Kopf.

„Ja, aber trotzdem. Ich weiß jetzt zwar, wie ich ein Mädchen lecke, aber es gibt noch so viel mehr. Wenn es wirklich zum Sex kommen sollte, weiß ich nicht was genau ich tun soll. Das ist mir inzwischen klar geworden.“, erklärte ich.

Kathi zuckte mit den Schultern.

„Und? Wie kann ich dir helfen?“, konnte sie mir nicht folgen.

„Naja… können wir das so machen wie gestern? Nur… dass ich dir als Puppe verwenden kann?“, hakte ich nach.

Kathi tippte sich sofort an die Stirn.

„Puppe? Sag mal, hast du sie noch alle?“, fauchte sie beinahe

Sofort schüttelte ich den Kopf.

„Nein, ich meine… sorry, das mit der Puppe meinte ich nicht so. Ich wollte nur, dass du mir zeigst, an welchen Stellen ich eine Frau anfassen muss und so.“, wurde ich genauer.

Kathi mauerte mich einen langen Moment.

„Wenn ich das tue, würdest du dann für den Rest deines Lebens meinen Anteil an Hausarbeiten übernehmen?“, wollte sie wissen.

Ich hob die Augenbrauen.

„Können wir uns auf drei Monate einigen?“, bat ich flehend.

Zum Glück war Kathi damit einverstanden.

Diesmal zog ich mich wesentlich schneller aus und ließ die Klamotten links liegen. Kathi brauchte ihre Zeit, doch die gestand ich ihr zu.

Sie entfernte Bluse und Rock und ich stellte fest, dass sie diesmal schwarze Unterwäsche trug. Sie klopfte auf den Bettrand und ich setzte mich zu ihr.

„Sex sollte immer mit einem Kuss beginnen.“, erklärte sie mir, legte ihre Hand auf mein Kinn und begann mich wie gestern zu küssen. Diesmal drang ihre Zunge in meinen Mund ein und spielte mit der meinigen. Ich schloss dabei die Augen, hatte aber keine Ahnung, ob es Kathi genauso tat. Dann ließ sie von mir ab und legte sich aufs Bett.

„Jetzt zieh mir den BH aus.“, wies sie mich an und ich folgte dem Beispiel.

Erst nahm ich an, an ihrem Rücken herumhantieren zu müssen, stellte aber fest, dass sich dieses Modell auf von vorne öffnen ließ. Ich befreie sie davon und starrte ihre schönen Brüste an. Die Nippel standen bereits aufrecht. Sie nahm meine Hand und führte sie auf ihre linke Brust. Ich begann sie leicht zu kneten und setzte die Behandlung mit der anderen Brust vor.

„Deine Titten sind geil…“, verließen unkontrollierte Worte meine Lippen.

Kathi grinste nur.

„Los, jetzt saug daran.“, befahl sie und ich folgte.

Ich spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln, leckte und saugte daran. Ich konnte es nicht fassen, dass ich wirklich die Brustwarzen meiner Schwester zwischen den Lippen hatte. Aber es fühlte sich toll an und sie schmeckte auch unglaublich gut. Dann streichelte ich Kathis Hüften und küsste ihren Bauch.

„Genau so. Lass dich beim Sex einfach von deinen Gefühlen leiten und du, wonach dir ist.“, wies sie mich an.

Ich starrte sie kurz an, nickte dann aber. Als ich ihre Beine etwas hochhob, sah sie mich aber entsetzt an.

„Tommy, du kannst doch nicht…“

Ich schluckte und sah ihr in die Augen.

„Kathi, du hast mir schon so viel gezeigt. Ich möchte wirklich wissen, wie es ist, in einer Frau zu sein. Bitte… geh auch noch diesen Schritt mit mir.“, flehte ich sie an.

Kathi überlegte einen Moment und nickte dann zögernd.

„OK, aber sei vorsichtig, ja?“, bat sie.

Natürlich war ich das, niemals im Leben hätte ich Kathi wehgetan. Inzwischen musste ich nicht mehr darauf achten, mein Schwanz wurde schon automatisch steif. Ich wusste nicht, ob das an meinem Training lag, oder an Kathi selbst.

Langsam setzte ich meinen Schwanz an ihrer Muschi an und Kathi klammerte sich fester an mich.

Wir nickten einander zu und ich steckte ihn in sie hinein. Kathi jauchzte kurz auf. Das Gefühl war atemberaubend. Die Wärme, die Feuchte und die Enge verpassten mir geradezu einen Schock.

„Oh, Scheisse, du fühlst dich unglaublich an.“, stöhnte ich.

„Wehe du kommst jetzt!“, schimpfte Kathi.

Ich schüttelte den Kopf. Würde ich wieder frühzeitig kommen, wäre dieses unglaublich wunderschöne Gefühl zu schnell vorbei.

Ich begann damit meinen Schwanz auf und ab zu bewegen.

Es fühlte sich immer noch wie ein Traum an. Ich war innerhalb meiner Schwester, ich durfte sie wahrlich ficken. So musste sich der Himmel anfühlen, das war mir klar.

Ich beugte mich zu ihr hinab und küsste sie. Dabei stieß ich aber weiter in sie vor.

„Ich… ich komme gleich.“, war es diesmal Kathi die es nicht zurückhalten konnte. Ich nickte und bereitete mich selbst auf meinen Orgasmus vor. Als Kathi wild zu stöhnen begann ließ auch ich los und spritzte ab. Auch Kathi kam es und unsere Säfte vermischten sich.

Erschöpft ließ ich von ihr ab und legte mich zu ihr.

Sofort begann Kathi damit sich an mich zu kuscheln.

Ich stutzte.

„Nanu? Ich dachte, das sollte ich mit einem anderen Mädchen machen?“

Kathi sah mich an und grinste nur.

„Egal, ich möchte dich jetzt bei mir haben. Halt mich fest.“, bat sie.

Ich erfüllte ihr den Wunsch und zog sie an mich.

Und so blieben wir eine Weile.

„Und? Fühlst du dich nun bereit, Sex mit einem Mädchen zu haben?“, flüsterte sie mir zu.

Ich blieb ihr die Antwort schuldig, denn eines hatte ich begriffen.

Egal, mit welchem Mädchen in Zukunft etwas laufen würde…

…der Sex wäre garantiert nicht so gut wie der mit Kathi.

Als ich an diesem Morgen erwachte, schmeckte ich immer noch Kathi in meinem Mund. Ihre feuchten Küsse und ihre zarten Lippen auf meinen. Ich fuhr mit meiner Hand nach unten und tastete nach meiner Morgenlatte. Es kam zwar nicht selten vor, dass sie mich am Morgen nervte, doch diesmal wurde sie durch einen bestimmten Gedanken hervorgerufen. Ich wünschte, ich würde noch in Kathis Bett liegen, ihre Brüste unter mir spüren. Ich stellte mir vor, wieder in ihr zu sein, ihre Muschi hatte sich unglaublich angefühlt. Kathi wollte mir nur helfen mein Selbstbewusstsein zu steigern und hat sich dafür eine Menge einfallen lassen. Sie ließ mich extra in ihr Heiligstes und ich wusste es zu schätzen.

Immerhin war es nicht das Selbstverständlichste der Welt, dass mich meine große Schwester in ihre Muschi einließ, nur um mir zu helfen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es ihr wirklich gefallen hat. Immerhin war ich ein blutiger Anfänger, was hatte ich ihr schon zu bieten? Nein, nur wenn ich mehr übte, würde ich mich als würdig erweisen.

Ich begann damit mir die Latte zu wichsen und dachte dabei an nichts anderes als an Kathi. Schließlich spritzte ich ab und ich bereite es, kein Taschentuch parat zu haben.

Ich stand auf, zog mich an und verschwand ins Bad. Ich machte mich frisch und war kurz darauf fertig angezogen. Ich schritt die Treppe hinunter ins Erdgeschoss, wo ich bereits den gedeckten Küchentisch vorfand.

„Guten Morgen.“, wünschte mir meine Mutter und ich nickte ihr zu.

Dann sah ich Kathi, wie sie sich gerade setzte. Ich lächelte ihr zu und setzte mich zu ihr.

Nun erschien auch unser Vater, doch er wirkte etwas griesgrämig.

„Morgen. Ach Kathi, wenn das nächste Mal ein Freund von dir über Nacht bleibt, seid bitte etwas leiser. Ich möchte in Ruhe Fußball gucken.“, beschwerte er sich.

Ich schluckte schwer, Kathi verdrehte nur die Augen.

„Mit wem ich ficke geht dich wohl kaum etwas an.“, sagte sie trotzig.

„Solange du unter meinem Dach lebst, schon.“, ging unser Vater darauf ein.

Ich räusperte mich.

„Reden wir doch etwas anderes. Jessi kommt morgen zurück, oder?“, hakte ich nach.

Meine Mutter bejahte.

„Ja, aber als wir zuletzt telefonierten, klang sie sehr launisch. Ich frage mich, ob etwas vorgefallen ist.“, murmelte sie.

„Du kennst Jessi doch, sie regt sich über die kleinsten Sachen auf.“, wand Kathi ein.

Schließlich aßen wir das Frühstück und machten uns dann bereit für die Arbeit bzw. für die Schule.

Der Unterricht gestaltete sich als äußerst langweilig, nicht dass dies etwas Neues wäre. Vince warf mir immer wieder Papierkügelchen zu, ich studierte den Inhalt nur sporadisch. In der nächsten Mathestunde, wurde mein Interesse dennoch etwas geweckt. Die Klamotten der Lehrerin waren sehr eng, besonders die Strümpfe waren einen Blick wert. Allerdings war sie nicht überwiegend attraktiv, nein, ihr Anblick erinnerte mich einfach nur wieder an meinen Unterricht mit Kathi. Ihre leckeren, vollen Brüste, die ich förmlich mit meiner Zunge abschlapperte. Und dann ihre rasierte Muschi, die ich ebenfalls mit meiner Zunge bearbeiten durfte.

Bevor ich es mich versah, hatte ich schon wieder einen Ständer. Und das in einer äußerst ungünstigen Position. Im Moment saß ich, doch gleich war die Stunde aus und ich musste aufstehen. Meine Kumpels würden mich auslachen und die Mädchen schräg ansehen. Ich versuche Kathi aus meinem Kopf zu kriegen, doch es funktionierte nicht. Egal was ich unternahm, ihre Muschi wich nicht vor meinem inneren Auge.

Also ließ ich meine Hand vorsichtig unter das Bankfach rutschten und sie in meine Hose gleiten. Ich begann meinen Schwanz so gut es ging zu wichsen, natürlich so unauffällig, wie es nur ging. Schließlich wurde ich den Fluch los und es wurde sehr feucht innerhalb meiner Shorts.

Wenig später war der Unterricht vorbei und es stand nur noch Sport auf dem Lehrplan. Ich war froh darüber, denn dadurch konnte ich mich etwas verausgaben und auf andere Gedanken kommen. Der Sportlehrer verkündete enthusiastisch, dass heute Volleyball auf dem Plan stand. Ich hätte mir Fußball oder Basketball gewünscht, musste aber damit leben.

Das Spiel ging los und der Ball flog von einer Seite auf die andere.

„Da!“, rief ich Vince zu, der am nächsten am Ball dran war.

Dieser sprang hoch und schlug den Ball aufs gegnerische Feld. Die Wirkung war anders als erwartet.

„Aua!“, hörte ich jemanden rufen.

Das Spiel wurde unterbrochen und der Sportlehrer kam angerannt.

„Alles ok?“, wollte er wissen.

„Nein, Franzi hat es voll im Gesicht erwischt.“, meinte ein Klassenkamerad.

Auch wir anderen sahen uns das genauer an. Vince entschuldigte sich mehrmals, doch er hatte unsere Klassenkameradin Franzi voll erwischt.

„OK, für dich ist heute Schluss. Am besten gehst du in die Umkleide und befeuchtest dir erstmal das Gesicht.“, riet der Lehrer.

Franzi nickte zustimmend. Vince wollte sich anbieten sie zu begleiten, doch Franzi lehnte ab. Scheinbar war sie wirklich sauer auf ihn.

„Kann… Tommy mich vielleicht begleiten?“, fragte sie bittend.

Ich hob überrasche die Augenbrauen. Doch der Lehrer war einverstanden.

Somit ging das Spiel ohne uns weiter und ich begleitete Franzi zur Umkleide.

„Danke, dass du mich begleitest.“, meinte sie und betrat die Umkleide.

„Kein Problem, ich warte inzwischen vor der Tür.“, meinte ich und wartete, bis Franzi fertig war.

Allerdings brauchte sie länger als erwartet, weshalb ich ungeduldig wurde und klopfte.

„Hey, brauchst du noch lange?“, wollte ich wissen.

Kurze Zeit Stille, dann meldete sich die verletzte.

„Ja, kannst du bitte kurz reinkommen?“, bat sie.

Ich schluckte. Wenn jemand sah, wie ich die Mädchen-Umkleide betrat, könnte das Konsequenzen haben. Auf der anderen Seite waren alle beim Sport, es würde als kein Gekreische geben. Also trat ich ein und schloss die Tür hinter mir. Kurz darauf bekam ich beinahe einen Schock.

Franzi stand vor, jedoch nur mit einem Handtuch bekleidet.

„Was… was soll das denn?“, wollte ich wissen.

Franzi grinste nur und trat zu mir. Mit ausgestrecktem Finger fuhr sie über mein Shirt, zu meiner Hose hinab. Sie stupste meinen Schwanz an.

„Das erkläre ich dir doch. Aber zuerst zieh dieses Ding aus.“, bat sie.

Ich spürte, wie ich einen hochroten Kopf bekam. Das ging eindeutig zu schnell. Versuchte mich Franzi zu verführen? Wenn ja, warum jetzt? Wir hatten nie viele orte miteinander gewechselt. Ich hatte keine Idee, dass sie auf mich stand.

Am liebsten wäre ich sofort geflüchtet, aber das hätte ziemlich dumm gewirkt. Immerhin wollte ich nicht als Schlappschwanz dastehen.

Franzi war sehr sexy, besonders wenn ich mir vorstellte, wie sie ohne Handtuch aussah. Ich wollte etwas erwidern, spürte aber, dass ich einen Kloß im Hals hatte.

Dann erinnerte ich mich aber an mein Training. Es war völlig natürlich nackt zu sein, es gab eigentlich keinen Grund mich zu schämen. Wenn ich es schon schaffte, mich vor meiner großen Schwester auszuziehen, dann sollte das bei einem gewöhnlichen Mädchen ja wohl kein Problem sein, oder?

Ich nickte und begann mir die Hose auszuziehen. Ich ließ sie zu Boden fallen und entfernte auch langsam meine Shorts. Somit stand ich untenrum nackt vor ihr, während Franzi keine Anstalten machte, das Handtuch fallen zu lassen. Stattdessen taxierte sie meinen Schwanz.

„Sieht ja ganz schick aus. Jetzt lass ihn mal etwas wachsen, das ist ja kein Zustand.“, wies sie mich an und ich sah zu mir herab.

Franzi hatte mich kalt erwischt. Mein Schwanz hing schlapp herab und erweckte keinen guten ersten Eindruck. Aber warum? Früher am Tag hatte er mich noch extrem blamiert und jetzt?

Ich bat um einen Moment und begann ihn zu wichsen. Mein Herz schlug schneller und ich sah zu Franzi. Diese interessierte sich aber nur für meinen Schwanz. Ich wichste weiter, wurde aber zunehmend nervöser. Schließlich ging gar nichts mehr.

Franzi begann schallend zu lachen.

„Ohje, ich dachte erst meine Cousine hätte Mist erzählt. Aber sie hatte recht, du kriegst ja echt keinen hoch.“, kreischte sie.

Ich stockte und musterte sie skeptisch.

„Cousine? Dann bist du Maikes…“, begann ich, doch Franzi bestätigte es mir.

„Jap. Sie meinte, du kriegst keinen hoch und wärst generell ein Schnellspritzer. Ich habe ihr erst nicht geglaubt, also wollte ich mich selbst davon überzeugen. Und das obwohl ich so vor dir stehe? Bist du schwul, oder so was? Echt krass und erbärmlich.“, lachte sie weiter.

Ich wurde wütend und wäre am liebsten auf sie losgegangen. Doch stattdessen entschied ich mich auf Rückzug und verschwand aus der Umkleide.

Ich flüchtete in die Jungs-Umkleide und zog mich rasch um. Ich schnappte mir meine Sporttasche und verließ den Raum wieder. Draußen begegnete ich noch Vince, scheinbar hatte die Stunde gerade geendet.

„Hey, wo willst du denn hin?“, wollte er wissen.

„Nach Hause! Einfach nur nach Hause!“, blaffte ich und ließ ihn einfach stehen.

Sauer und gedemütigt trat ich den Heimweg an. Dabei fluchte ich immer wieder.

Zurück zu Hause riss ich die Haustür ein und trat ins Innere. Ich warf meinen Rucksack in eine Ecke und lief die Treppe hoch. Doch dann kam mir unerwartet jemand entgegen. Es war ein junges Mädchen im Jogginganzug.

„Jessi?“, fragte ich verdutzt.

Das Mädchen musterte mich.

„Ja, schon zu Hause?“, hakte sie nach.

„Das sollte ich DICH fragen. Solltest du nicht noch auf Klassenfahrt sein?“

Damit schien ich einen wunden Punkt getroffen zu haben.

„Ich… bin früher zurück.“, gestand sie.

„Ist denn etwas vorgefallen?“, fragte ich unsicher.

„Es ist… ach egal, geht dich ja eh nichts an.“, wehrte sie ab.

Ich seufzte und ließ sie stehen. Ein paar Stufen über ihr drehte ich mich aber nochmals um.

„Hey, weißt du, ob Kathi zu Hause ist?“, erkundigte ich mich nach unserer Schwester.

Jessi verdrehte die Augen.

„Ja, ist sie. Sie blockiert gerade das Bad, als ob der Tag nicht schon genug zum Kotzen wäre.“, sagte sie und ich hastete weiter.

Ich lief den Gang entlang und stoppte vor der Badezimmertür. Ich hörte die Dusche nicht, Kathi musste also schon fertig sein.

„Kathi, bist du da?“, rief ihr nach ihr.

Sie brauchte etwas, bis sie antwortete.

„Ja, was gibt es? Ich komme gerade aus der Dusche.“, bestätigte sie.

„Ich… ich muss dringend mit dir reden.“, gestand ich ihr.

Schließlich wurde der Schlüssel gedreht und Kathi streckte ihren hübschen Kopf heraus.

„Was ist denn so dringend?“, hakte sie nach.

Doch ich wartete gar nicht ab, sondern drängte mich ins Bad.

„Hey!“, beschwerte sie sich.

„Sorry, aber Jessi ist wieder da und ich habe keinen Bock, dass sie etwas mitkriegt.“, erklärte ich.

Kathi seufzte.

„Ja, scheinbar hatte sie Ärger mit irgendeinem Typen. Ihrem Schwarm oder so.“, erwiderte sie.

Ich nickte, aber ehrlich gesagt, drehten sich meine Gedanken momentan weniger um meine jüngere Schwester. Aber auch Kathi selbst bemerkte, dass es mir nicht gut ging.

Erst jetzt musterte ich die Umgebung und Kathi selbst. Sie hatte ein Handtuch um ihre Haare gewickelt, scheinbar hatte sie diese gesondert gewaschen. Das war auch schon alles, womit sie bekleidet war. Ihre ganze Haut war feucht, es rann über ihre Brüste und tropfte zu Boden. Mein Blick wanderte nach unten und fing ihre Muschi ein. Ich hörte erst gar nicht wie mich Kathi etwas fragte. Sie musste es erst wiederholen, bevor ich verstand. Sie wollte wissen was genau passiert war, also begann ich zu erzählen.

„Ich… ich verstehe es einfach nicht. Franz ist echt sexy, aber ich habe es wieder nicht hinbekommen.“

„Hm…“, kam es von Kathi. Eine Bemerkung, die diesmal keineswegs dienlich war.

„Du hast nicht damit gerechnet und warst überrumpelt.“, spekulierte sie.

Dann wanderte ihr Blick nach unten.

„Allerdings…“, murmelte sie und deutete auf meine Hose.

Ich folgte ihrem Blick und erkannte was sie meinte. Eine ziemliche Beule hatte sich gebildet.

„Du warst auch nicht darauf vorbereitet mich nackt zu sehen, oder?“, hakte sie nach.

Ich schüttelte leicht den Kopf und fragte, was los sei.

Kathi konnte es mir jedoch nicht beantworten.

„Ich muss noch mal weg, aber komm heute Abend zu mir, dort besprechen wir alles genauer.“, schlug ich vor.

Ich hatte nichts dagegen und schritt wieder aus dem Bad.

Ich war etwas aufgewühlt und wollte in mein Zimmer. Dafür musste ich jedoch an Jessis vorbei. Ich erkannte, dass sie auf ihrem Bett lag und an die Decke starrte.

Ich hatte einen echt miesen Tag, aber Jessi schien es nicht anders zu gehen. Ich seufzte und klopfte sanft an der Tür.

Jessi sah zu mir und taxierte mich mit ihrem Blick.

„Kann ich reinkommen?“, wollte ich wissen.

Jessi zögerte etwas, nickte dann aber.

Ich schritt zu ihr und setzte mich auf den Bettrand.

„Na? Willst du deinem großen Bruder deine Sorgen erzählen?“, versuchte ich mich von meinen eigenen Problemen abzulenken.

Jessi wich meiner Frage erst aus, kam dann aber endlich zum Punkt.

„Ich habe dir doch von Jürgen erzählt, oder?“, erinnerte sie.

Ich kramte kurz in meinem Gedächtnis und bejahte dann. Jürgen war ihr Schwarm, sie stand bereits ein Jahr auf ihn.

„Er ist mit dir in einer Klasse, oder? Ist auf der Klassenfahrt etwas passiert? Hat er dich etwa abgewiesen?“

Jessi presste die Lippen zusammen.

„Nein, im Gegenteil. Ich habe ihm gesagt, dass ich auf ihn stehe. Er wollte mich küssen, doch ich habe mich nicht getraut. Dann hat er mir an den Hintern gegrapscht, doch ich bin ausgewichen.“

Ich nickte verstehend.

„Naja, das ging dir natürlich zu schnell.“, antwortete ich.

Doch das wollte Jessi wohl nicht hören.

„Ich wünschte, ich hätte ihn gelassen. Er hat dann völlig über mich gelästert. Er meinte, ich sei prüde. Und, dass er ohnehin nichts von mir wolle, da ich zu kleine Brüste hätte.“, rezitierte sie.

Ein Stirnrunzeln meinerseits folgte.

„Naja gut, du bist ja auch flach wie ein Brett.“, kommentierte ich.

Jessi schnappte sich ein Kissen und schleuderte es mir ins Gesicht. Das hatte ich davon ehrlich zu sein, doch Jessi war bei dem Thema eben sehr empfindlich.

„Sorry, sorry! Der Typ ist es doch nicht wert. Wenn er nur was von dir will, wenn er dich begrapschen darf, solltest du dir einen besseren suchen.“, versuchte ich ihr Mut zu machen.

Doch Jessi zeigte sich nicht wirklich zufrieden. Dann sprang sie auf.

„Ich gehe bis zum Abendessen noch laufen.“, meinte sie und ließ mich einfach zurück.

Ich hoffte, dass ich ihr zumindest ein wenig helfen konnte. Dann kehrte ich in mein Zimmer zurück um dort verschiedene Sachen zu erledigen. Zum einen meine Hausaufgaben und dann die Beantwortung von Mails.

Scheinbar hatte die Geschichte von Franzi schon den Umlauf gemacht, denn Vince warnte mich vor. Morgen würde also ein ganz toller Tag erden. Ich konnte ohnehin nicht mehr machen als zu leugnen, auch wenn mich die Mädels immer schräg ansehen würden.

Die Zeit verstrich und ich hörte, wie Kathi zurückkam. Ich ließ ihr etwas Zeit, dann sprang ich auf und schlenderte zu ihrem Zimmer. Ich klopfte an und wurde hineingebeten.

„Hey, danke, dass du Zeit für mich hast.“, begrüßte ich sie zurück.

Kathi hatte gerade ihren Mantel aufgehängt und lächelte mir zu.

„Bist du immer noch depri drauf“, wollte sie erfahren und ich nickte etwas niedergeschlagen.

Kathi seufzte und begann ihr Oberteil auszuziehen. Sie trug keinen BH, so dass mir ihre Brüste gleich entgegensprangen.

Ich schluckte und bewunderte sie.

„Wenn du jetzt sagst, dass reicht nicht, damit du einen Steifen bekommst, bin ich sehr beleidigt.“, sprach sie und ich schüttelte automatisch den Kopf. Ich spürte, dass sich etwas bei mir regte, mein Schanz sprang in Windeseile hoch. Erstaunt, zog ich die Hose und auch die Shorts nach unten.

Tatsächlich, mein Schwanz stand wie eine 1.

„Na also. Ich weiß gar nicht, wo dein Problem ist.“, kommentierte Kathi kurz.

Ich verzog die Lippen.

„Aber bei Franzi hat es nicht geklappt. Ja, sie ist attraktiv, aber es hat irgendwie nicht gereicht, glaube ich.“, gestand ich nun.

Kathi musterte mich skeptisch.

„Damit ich das richtig verstehe. Eine fast nackte Klassenkameradin schafft es nicht, dass du einen Steifen kriegst, aber wenn du deiner großen Schwester auf die Titten glupscht, schon?“

Ich musste nichts erwidern, ich wusste, dass die Situation absurd war.

„Erst war ich auch bei dir aufgeregt, aber dein Training hat echt was bewirkt. Ich bin gar nicht mehr nervös, weil ich dich ja kenne und ich weiß, dass du mich niemals auslachen würdest. So dumm es klingt, aber ja, ich bin nur bei dir ruhig genug, um einen Ständer zu kriegen.“, verriet ich.

Eine kurze Pause entstand. Dann lachte Kathi los. Aber ich hoffte sehr, dass sie nicht über mich lachte.

„Ohje, und was sollen wir da machen? Ich hab dich echt gern, Brüderchen, aber ich kann dir nicht ständig bei deinem Problem helfen.“, erwiderte sie.

Ich nickte, das wusste ich natürlich.

„Ich… brauche einfach etwas mehr Übung. Kannst du mir noch mal helfen?“, bat ich flehend.

Kathi seufzte resigniert. Sie zog sich auch noch die restlichen Kleidungsstücke aus und verstärkte dem Druck in meinem Schwanz zu einem Höchstmaß. Sie trat auf mich zu und begann mich zu küssen.

Einmal erneut kam ich in den Genuss sie zu schmecken. Unsere Zungen spielten miteinander und ihre Hand ergriff meine Latte.

Der erste Tropfen suchte seine Freiheit und am liebsten hätte ich in ihrer Hand abgespritzt. Aber nein, ich musste mich beherrschen.

Ich nahm Kathi und warf sie aufs Bett. Meine Zunge suchte sich ihren Weg über ihren Bauch und umkreiste ihre Hüften. Bald hatte ich ihren Kitzler erreicht, der sich schon erwartend nach oben richtete. Ich nahm ihn zwischen die Lippen und lutschte daran.

Kathi stöhnte und krallte ihre Finger ins Bett. Ich leckte durch ihre Spalte und nahm die Nässe auf. Doch damit nicht genug. Ich wollte Kathi beweisen, dass das Training Früchte trug und ich die Scham bekämpfte. Meine Zunge rutschte etwas nach unten und umkreiste ihr Arschloch. Ich hatte kurz erwartet, dass dies eklig sein könnte, aber nein, ihr süßes, kleines Loch zog mich sogar automatisch an. Mit der Spitze drang ich etwas in ihren Po ein und Kathi schien es sogar zu gefallen. Auch dieser Teil von ihr schmeckte unglaublich gut. Dann kümmerte ich mich wieder um ihre Muschi und küsste sie ausgiebig.

Dann spürte ich, dass ich dem Druck kaum noch widerstehen konnte.

Ich zog Kathi an mich und kniete mich aufrecht hin. Mein Schwanz und ihre Muschi waren wie zwei entgegengesetzte Pole zweier Magnete. Langsam setzte ich ihn vor Kathis Muschi an und steckte ihn rein.

Das himmlische Gefühl umschloss mich und ich begann Kathi diesmal mutiger zu ficken.

„Du… du hast die beste Muschi überhaupt!“, stöhnte ich hervor.

Kathi lachte.

„Als ob du so viele kennen würdest!“

Ich grinste, machte aber weiter.

„Selbst wenn ich 1000te kennen würde, deine wäre immer noch die Beste!“, erwiderte ich und fickte sie weiter, bis ich nicht mehr konnte.

Dann musste ich den Druck irgendwie loswerden und spritzte in Kathis Muschi ab.

„Ja!“, schrie sie hervor und ließ sich zurückfallen. Auch ich ließ von ihr ab und legte mich neben sie. Wir beiden keuchten und versuchten wieder zu Atem zu kommen.

„Danke… für die Trainingseinheit.“, raunte ich.

Kathi grinste nur. Ich kuschelte mich näher an sie und genoss einfach nur ihre Nähe.

Ich glaubte für einen kurzen Moment eingenickt zu sein. Es war bereits dunkel und ich lag neben Kathi, den Kopf an ihrer Schulter. Ich hörte, wie in der Nähe eine Tür auf und zu geschlagen wurde.

„Oh, ich glaube Jessi ist wieder da.“, flüsterte Kathi.

Ich stimmte ihr zu und erinnerte mich, wie frustriert sie gewesen war.

„Jessi ist echt deprimiert wegen diesem Jürgen, nur weil sie nicht so ein leichtes Mädchen ist, wie er es gerne hätte.“, flüsterte ich zurück.

Dann hielt ich einen Moment inne.

„Ich glaube, ich hab da eine Idee.“, murmelte ich und erhob mich.

Kathi sah mich verdutzt an, als ich aus dem Bett stieg.

„Was hast du denn vor?“, wollte sie erfahren.

„Helfen.“, zwinkerte ich ihr zu und latschte aus dem Zimmer.

Der Gang war wenig beleuchtet, doch ich meine Reise dauerte nicht lange. Bald stand ich vor Jessis Tür und klopfte.

„Jessi, kann ich kurz reinkommen?“, rief ich ins Innere.

„Na gut, wenn es sein muss.“, erhielt ich als Antwort.

Ich drückte die Klinke hinunter und trat ein. Jessi lag auf ihrem Bett und wand mir nur widerwillig den Kopf zu. Schlagartig änderte sich ihre Reaktion. Sie bekam einen hochroten Kopf und drehte sich weg.

„Was zum… wieso hast du nichts an, verdammt?“, brüllte sie.

Ich schloss die Tür hinter mir und trat auf sie zu.

„Weil ich dir etwas beweisen möchte. Zuvor wurde ich auch ganz nervös wenn es einigermaßen zur Sache ging. Aber ich habe versucht zu lernen den Scham abzulegen.“, erklärte ich.

Den Teil, dass mir dies bisher nur bei Kathi gelang verschwieg ich. Jessi machte immer noch keine Anstalten sich umzudrehen.

„Und jetzt läufst du zu Hause einfach nackt herum? Diese Lektion solltest du schnell wieder vergessen!“, sagte sie verächtlich.

Ich seufzte.

„Ich will dir doch nur zeigen, dass du nichts peinlich sein muss. Dreh dich einfach um und geh ganz normal mit mir um.“, bat ich sie.

Nur langsam reckte Jessi ihren Kopf und musterte mich. Allerdings immer noch mit hochrotem Gesicht. Ihr Blick verharrte auf meinem Schwanz.

„Gut, jetzt hab ich dich nackt gesehen, zufrieden? Auch wenn den Pimmel so winzig ist, dass ich nicht wirklich as davon hatte.“, neckte sie mich.

„Sagt diejenige, die flach wie ein Brett ist.“, ging ich darauf ein.

Wir beiden grinsten, dann schenkte unerwartet die Tür auf. Kathi trat ein, woraufhin Jessi nur noch verwirrter war.

„Kathi… du… bist auch nackt? Was zum Teufel habt ihr zwei getrieben?“, fragte sie skeptisch.

Ich versuchte sie zu beruhigen und erklärte alles.

„Kathi hat mir geholfen gegen meine Nervosität anzugehen. Vor einem Familienmitglied zu proben ist sicher leichter als vor einem Fremden.“

Jessi verzog keine Miene.

„Schön, dass dir das geholfen hat. Aber was hat das mit mir zu tun?“, hakte sie nach.

Ich sah Kathi an und wir lächelten verlegen.

„Jessilein, kann ich dich um etwas bitten?“, fragte Kathi zaghaft.

Jessi sah sie erwartend an.

„Kannst du dich bitte ausziehen?“, wagte sie einen Vorstoß.

Jessi tippte sich nur an die Stirn.

„Soll das ein Witz sein?“

Kathi verneinte ernst.

„Wir möchten dir nur helfen. Glaub mir, dieses Training wird dir definitiv helfen deine Scham zu verlieren.“

Jessi dachte kurz nach und sah dann zu mir.

„Selbst wenn ich das mache, dann soll der da aber gehen!“, protestierte sie.

Kathi seufzte.

„Du hast es nicht verstanden. Dich nur vor mir auszuziehen würde dir gar nichts bringen. Du hast Hemmungen dich vor Tommy nackt zu zeigen, oder? Da müssen wir ansetzen. Wenn du diesen Test bestehst, klappt es auch mit den Jungs, auf die du stehst.“, erklärte sie.

Jessi war immer noch unschlüssig.

„Ich schaue dir schon nichts weg.“, versicherte ich.

Jessi war inzwischen aufgestanden und schien zu überlegen.

„Ich… halte das immer noch für eine dumme Idee. Aber vielleicht ist es ja einen Versuch wert.“, stimmte sie endlich zu.

Dennoch begann sie nur langsam sich zu entkleiden. Erst ihre Schuhe, dann ihre Bluse und schließlich auch die Hose.

„Reicht das?“, wollte sie wissen.

Kathi schüttelte den Kopf.

„Das ist nicht anders, als wenn wir mal wieder ins Schwimmbad gehen. Erst einmal weg mit dem BH.“, kritisierte sie.

Ich stimmte ihr zu.

„Ja, weshalb trägst du überhaupt einen? Ich meine, es ist nicht so, als würdest du einen brauchen, oder?“, stichelte ich.

Jessi funkelte mich böse an und öffnete ihren BH. Sie warf ihn zur Seite und verdeckte ihre Brüste mit ihren Armen.

Kathi trat zu ihr und musterte sie. Sie nickte immer wieder und stellte sich dann hinter Jessi. Ganz unerwartet ergriff sie dessen Höschen und zog es runter.

Jessi kreischte und ich nutzte die Gelegenheit um mir Einblick zu verschaffen. Anders als Kathi hatte Jessi Haare da unten. Allerdings nicht zu viele, so dass ich mir ihre Schamlippen doch etwas genauer ansehen konnte. Jessi stieß Kathi von sich, wodurch sie auch ihre Brüste nicht mehr bedeckte.

Ich schluckte. Ich hatte erst erwartet, dass sie mich so gar nicht anturnen würden, aber Fehlanzeige. Jessis Brüste sahen wirklich niedlich aus und in ihre Nippel hätte ich gerne sofort rein gebissen. Jessi bemerkte nun, dass ich alles von ihr sehen konnte und versuchte ihre Klamotten aufzuheben. Kathi war aber schneller.

„Nein nein, du bist bereits auf dem richtigen Weg. Sieh dir doch Tommy an, er versucht auch nicht etwas zu verbergen.“, sprach sie.

In der Tat sah Jessi zu mir und machte große Augen.

„Ohja, das tut er wirklich nicht.“

Erst verstand ich nicht was sie meinte, dann starrte ich an mir herab. Unerwartet hatte ich einen Ständer bekommen.

„Wirst du etwa bei einer eigenen Schwester geil? Wie abartig!“, sah mich Jessi abschätzig an.

Ich hob abwehrend die Hände, immerhin konnte ich nichts dafür.

„Jessilein, das ist bei Männern ganz normal, wenn sie eine heiße Frau sehen. Das sollte dir ein Kompliment sein.“, sagte Kathi nur.

Jessi runzelte die Stirn.

„Findest du… mich wirklich attraktiv?“, hakte sie nach.

‚Ich nickte und trat näher.

„Ja, sehr.“, bestätigte ich ihr.

„Jürgen hat dich an den Hintern gefasst, oder? Dann üben wir das als erstes.“, meinte Kathi und zog mich zu sich. Ich stand nun neben Jessi und warf einen Blick auf ihren Po. Dieser war genauso süß wie der Rest von ihr, auch ihn musste sie keinesfalls verstecken. Kathi legte meine Hand auf eine Pobacke und Jessi zuckte zusammen. Ich streichelte sie etwas, doch meine Schwester war immer noch stocksteif.

„Gut, jetzt sind die Brüste dran.“, sagte Kathi und ich verstand. Ich stellte mich vor Jessi und musterte ihren Oberkörper eingehend. Sie wich meinem Blick aus und als ich meine Hände ausstreckte, wollte sie kurz abwehren. Doch ein ermunternder Blick seitens Kathis reichte. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste und spürte die Nippel unter mir.

„Hart…“, murmelte ich.

Kathi warf Jessi einen gespielt schockierten Blick zu.

Ich streichelte ihre Brüste etwas und begann dann damit leicht ihre Nippel zu kneten.

Jessi jauchzte auf, doch scheinbar war es ihr nicht unangenehm. Am liebsten hätte ich sie in den Mund genommen, doch damit hätte ich sie bestimmt überfordert.

„Jessi, jetzt versuche mal, Tommys Schanz in die Hand zu nehmen.“, trug ihr Kathi auf.

Es war Jessi anzusehen, dass ihr das eine Menge Überwindung kostete. Sie streckte ihre Hand aus und tastete nach meinem Ständer. Bald hatten ihn ihre Hände umschlungen.

„Ihh, da tropfts ja raus.“, bemängelte sie, doch Kathi grinste nur.

Sie umschloss ihre Hand und half Jessi dabei, meinen Schwanz zu wichsen. Es war unendlich geil und bald konnte ich nicht mehr. Ich warnte die beiden vor und sie ließen von ihrem Treiben ab.

„Du hattest doch auch Probleme damit Jürgen zu küssen, oder?“, hakte Kathi nach und Jessi bejahte.

„Ich habe das bereits mit Tommy geprobt, er ist ein ausgezeichneter Küsser.“, zwinkerte sie ihr zu.

Jessi schüttelte sofort den Kopf.

„Nein, das geht nicht! Dann wäre ja mein Bruder, der erste Junge, den ich küsse! Das geht gar nicht, wenn dann lieber mit dir.“, beharrte sie.

Kathi seufzte erneut.

„Aber mit einer Frau bringt dir das nichts, solltest du dich nicht entscheiden lesbisch zu werden.“, erklärte sie.

Missmutig nickte Jessi und schloss schließlich die Augen. Kathi gab mir ein Signal und ich näherte mich ihrem Mund. Ich presste meine Lippen auf die ihrigen und wir begannen uns zu küssen. Nach einer Weile drang meine Zunge in ihren Mund ein und unsere Zungen begannen ihr Spiel. Ich musste zugeben, Jessi schmeckte ganz anders als Kathi. Ob besser oder schlechter, konnte ich nicht sagen, aber das Gefühl an sich war genauso unbeschreiblich.

Als wir voneinander abließen, ran Jessi noch ein Faden Speichel übers Kinn.

„Sehr gut, jetzt setz dich bitte aufs Bett, ja?“, kommandierte Kathi weiter und Jessi folgte.

Sie setzte sich mich geschlossenen Beinen und wartete ab.

„Jetzt öffne deine Beine und präsentier Tommy deine Muschi.“

Jessi starrte sie erschrocken an.

„Ach komm, Tommy zeigt dir doch auch seinen Schwanz, es muss euch wirklich nichts peinlich sein.“, versicherte Kathi erneut.

Jessi druckste etwas herum, war dann aber einverstanden. Sie öffnete ihre Beine und verschaffte mir einen herrlichen Blick auf ihre Muschi. Doch ich war nicht der einzige, der sich für seinen Lusttropfen rechtfertigen musste. Auch Jessi war bereits feucht geworden.

„Schön, jetzt zieh die Schamlippen bitte mit beiden Händen so weit es geht auseinander.“, trug ihr Kathi auf.

Zögernd folgte Jessi und erlaubte mir auch das Innere ihrer Muschi zu bestaunen. Das rosa, pulsierende Fleisch machte mich richtig geil.

„Super Jessilein, du machst das ganz toll.“, sagte Kathi und schritt zu ihrem Nachtkästchen. Kurz darauf fischte sie etwas heraus und Jessi bekam einen knallroten Kopf.

„Was… woher weißt du…“, begann sie zu stammeln.

„Dass du einen Vibrator besitzt? Jessilein, wir sind doch beides Frauen.“, zwinkerte sie ihr verschwörerisch zu und reichte ihr das Gerät.

„Ich… soll ihn vor Tommy benutzen?“, fragte sie mit äußerster Skepsis, doch Kathi nickte nur.

Etwas mulmig begann sie das Gerät einzuschalten und in ihre Muschi einzuführen. Es war ein unglaublicher Anblick, der sich mir da bot. Bald steckte das Teil zur Hälfte in der Möse meiner kleinen Schwester und vollrichtete das, wozu es gedacht war. Jessi stöhnte auf, als es begann, sie zu stimulieren. Ich spürte, wie mein Schwanz am platzen war, so geil machte mich dieser Anblick. Der Vibrator in ihrer Muschi vibrierte weiter und der Saft flutete nur so heraus.

„Ich… ich komme!“, schrie Jessi auf und der Ankündigung folgten Taten. Sie zog den Vibrator heraus und erlebte daraufhin einen gewaltigen Orgasmus.

Und ich war live dabei. Der Saft strömte aus ihrer Möse und unerwartet drückte mich Kathi nach unten.

„Keine Sorge Jessilein, dein Bruder wird sich um den Saustall kümmern.“, versicherte sie.

Jessi selbst war so fertig, dass sie keine Einwände mehr erheben konnte. Also begab ich mich in Jessis intimsten Bereich und verfolgte das Geschehen von nahem. Ich roch an ihrer Möse und dem ausströmenden Saft. Es betörend zu nennen wäre noch reichlich untertrieben gewesen. Kathi musste mich nicht darauf hinweisen, ich hätte ohnehin nicht anders gekonnt. Ich streckte meine Zunge heraus und begann Jessis Muschi überall zu lecken. Ich sog den Duft und die Feuchtigkeit in mir auf und wand mich dann ihrem Kitzler zu. Ich sog und leckte daran, was Jessi nur noch wuschiger machte.

Bald hatte ich alles sauber gemacht und auch Jessi kam wieder einigermaßen zur Ruhe.

„War das nicht nett von Tommy? Jetzt sei so lieb und vergelte es ihm, ja?“, wies Kathi ihre Schwester an.

Unsicher kniete sich diese auf dem Bett hin und starrte zu meinem Schanz.

„Ich… muss dieses dreckige Teil wirklich in den Mund nehmen?“, versuchte sie sich noch davor zu drücken.

Doch Kathi akzeptierte keine Widerrede. Schließlich streckte Jessi ihre Zunge aus und tippte mit der Spitze gegen die meines Schanzes. Vorsichtig und unbeholfen leckte sie daran. Kathi schob nun meine Vorhaut zurück um es Jessi zu erleichtern. Bald darauf befand sich meine Eichel im Mund meiner jüngeren Schwester, welche sie versuchte einigermaßen zu umsorgen.

„Nimm ihn weiter rein.“, riet Kathi und Jessi nickte. Bald befand sich mein Schwanz ganz in ihrem Mund und Jessi lutschte was das Zeug hielt. Ich konnte nicht mehr. Ohne Vorwarnung schoss ich die ganze Ladung heraus und füllte damit Jessis Mund.

Diese prustete und ließ meinen Schwanz herausgleiten. Sie hustete und spuckte das Sperma zu Boden.

„Igitt! Was soll denn das?“, protestierte sie.

Ich entschuldigte mich mehrmals, es war einfach mit mir durchgegangen. Kathi organisierte etwas Wasser, das Jessi schließlich trank. Sie setzte gerade hin und hatte sich bald darauf erholt.

„War es das?“, wollte sie nun wissen.

Kathi schüttelte aber den Kopf.

„Eine Kleinigkeit müssen wir noch trainieren.“, sagte sie schmunzelnd und verließ uns. Als sie aus dem Zimmer war, tauschten wir fragende Blicke aus. Kathi ließ nicht lange auf sich warten. Sie kehrte zurück und schien etwas in der Hand zu halten. Ich machte große Augen und Jessi wehrte sofort ab.

„Ist… ist das etwa ein Kondom?“

Kathi bejahte.

„Klar. Du wirst ja wohl kaum die Pille nehmen, oder?“

Fassungslos starrte Jessi ihre Schwester an.

„Nein, aber… ich… ich bin ja noch Jungfrau.“, stammelte sie.

Das war sowohl mir, als auch Kathi natürlich bekannt.

„Gerade deshalb brauchst du das Training. Selbst wenn du deine Nervosität bekämpfst, bleibt immer noch deine Unerfahrenheit.“

Jessi war immer noch dagegen.

„Aber… meine Jungfräulichkeit an meinen Bruder zu verlieren… das ist doch erbärmlich!“

Ich wusste nicht, ob ich die Bemerkung als Beleidigung deuten sollte.

„An wen dann? Deinem Jürgen? Der würde dich auslachen, wenn du nur wie ein Brett daliegen würdest und nichts machst.“, übte Kathi Kritik.

Jessi presste die Lippen zusammen, scheinbar war ihr das bewusst.

„Jessi… du kannst mir vertrauen. Ich werde bestimmt ganz vorsichtig sein. Und… du musst es ja nicht unbedingt als erstes Mal verbuchen, sondern nur als Training.“, redete ich auf sie ein.

Meine Schwester musterte mich einen Moment und überlegte intensiv.

„Wäre… dein Schwanz denn schon wieder einsatzbereit?“, wollte sie wissen.

Dieser hatte momentan tatsächlich eine Pause eingelegt, weshalb ich Jessi bat, mir noch einmal genauestens ihre Muschi zu zeigen. Sie entsprach der Bitte und es dauerte nicht lange, bis meine Geilheit wieder auf Maximum war. Mein Schanz wurde härter und war einsatzbereit. Kathi begann das Kondom über meinen Schwanz zu ziehen.

„Perfekt.“, meinte sie nur.

Das war das erste Mal, dass ich so ein Ding benutzte. Ich näherte mich Jessi, die sich flach aufs Bett gelegt hatte. Ich kroch über ihr und begann erneut ihre Brüste zu streicheln. Dann senkte ich meinen Kopf und begann den rechten Nippel zu lecken. Jessi stöhnte auf.

Meiner Zunge spielte ich damit und sog daran. Dann wechselte ich zum linken.

„Ich… liebe deine Brüste.“, flüsterte ich.

„Wirklich?“, wollte mir Jessi erst nicht recht glauben.

Ich bestätigte es ihr erneut und liebkoste weiterhin ihre Brüste.

Dann setzte ich meinen Schwanz an ihrer Muschi an.

„Darf… ich?“, fragte ich zögernd und Jessi nickte.

Langsam drang ich in sie ein. Jessi verzog ein Gesicht, das ich nicht deuten konnte. Als ich ganz in ihr drin war, genoss ich erst einmal das Gefühl. Zum einen war es mit Kondom etwas völlig anderes. Und dann war Jessi deutlich enger als Kathi. Mir war nicht klar, ob dies eine Sache der Erfahrung war, auf jeden Fall setzte sie meinem Schwanz stark zu. Ich begann ihn zu bewegen, doch Jessi verkrampfte sich zusehends.

„Lass einfach locker, kannst du das, Jessilein?“, wollte Kathi wissen.

Jessi dachte kurz nach und holte dann tief Luft.

„OK… du kannst jetzt weitermachen.“, sagte sie mir und ich folgte ihrer Bitte.

Ich machte damit weiter ihre enge Möse zu ficken und ich und Jessi sahen uns dabei direkt in die Augen.

„Ich… kann nicht glauben, dass du in mir drin bist…“, stöhnte sie weiter.

Bei mir war es nicht anders.

„Ich… ich komme gleich.“, warnte ich sie.

„Warte noch etwas! Lass uns zusammen kommen, ja?“, flehte sie und ich war versuchte mein Bestes.

Als Jessi aus ganzer Leibeskraft stöhnte, konnte auch ich nicht mehr. Wir kamen und schrieen unsere ganze Lust aus den Kehlen.

Erschöpft lagen wir nun nebeneinander. Jessi drehte sich zu mir und begann mich unvermittelt zu küssen.

„Danke… Bruderherz.“, schien sie am Ende äußerst froh zu sein.

„Ihr beiden seht ja so süß zusammen aus!“, schmunzelte Kathi und drängte sich zu uns in das ohnehin bereits überfüllte Bett.

So kam es, dass wir ein Gruppenkuscheln veranstalteten.

„Und Jessilein? Glaubst du, du konntest heute einiges lernen?“, hakte Kathi nach.

Jessi überlegte einen Moment.

„Es war recht viel für den Anfang, aber ich denke, ich kann nun etwas offener mit meiner Sexualität umgehen.“, war sie sich sicher.

Kathi freute dies wohl und drückte ihrer Schwester einen Kuss auf die Wange.

„Und ich?“, fragte ich etwas eifersüchtig.

Kathi seufzte und schenkt auch mir ein Küsschen.

„Sagt mal… und was ist die nächste Lektion?“, fragte Jessi unerwartet.

Ich und Kathi musterten sie überrascht.

„Eigentlich solltest du jetzt soweit sein.“, überlegte Kathi laut.

„Und… wenn Jürgen oder sonst wer auf Dreier oder dergleichen steht?“, gab sie zu Bedenken.

Kathi und ich warfen uns verschwörerische Blicke zu.

„Du lernst viel zu schnell, junges Fräulein!“, belehrte Kathi sie.

Dann schnappte sie sich aber meinen Schwanz und gab Jessi ein Zeichen. Sie zog die Vorhaut zurück und sie und Jessi leckten nun jeweils eine Seite meines mitgenommenen Freundes. Schnell wuchs er wieder zur erstaunlichen Größe an. Jessis und Kathis Zungenspitzen trafen sich, als sie gemeinsam meine Eichel leckten. Jessi glitt nach unten und kümmerte sich um meine Hoden. Ich stöhnte etwas, als sie einen davon in ihren Mund nahm.

Schließlich bat Kathi Jessi sich flach auf das Bett zu legen. Sie folgte und Kathi selbst legte sich gestützt auf sie.

„Such dir dein Loch aus, Brüderchen.“, gestand mir Kathi zu.

Ich schluckte und nahm das Angebot an.

Zuerst steckte ich meinen Schwanz vor lauter Geilheit in Jessis Muschi, doch nur für wenige Schübe. Das Kondom konnte ich nicht mehr verwenden und ich wollte es vermeiden in ihr abzuspritzen. Dann war Kathi an der Reihe. Ich war erst vor wenigen Stunden in ihrer Muschi, konnte es aber nicht abarten diese erneut zu besuchen. Ich hielt mich an ihrem Hintern fest und ließ meinen Schwanz vor ihrer Möse baumeln. Ich fickte meine große Schwester, welche ihren Kopf im Nacken von Jessi vergrub.

„Ich… ich komme!“, gab ich Bescheid und spritzte in Kathi ab. Nachdem sich mein Sperma eine neue Behausung gesucht hatte, zog ich ihn heraus und kauerte mich aufs Bett. Kathi und Jessi rutschten sofort mir. Kathi legte ihren Kopf auf meine rechte Schulter, Jessi ihren auf meine linke.

„Kathi? Kannst du uns bitte noch viel mehr über Sex beibringen?“, fragte Jessi gespannt.

Auch ich hatte keinerlei Einwände.

Kathi selbst seufzte nur.

„Oh Mann. Eure große Schwester muss sich wohl um echt alles kümmern.“

Wir grinsten sie an.

„Naja, wir sind nun mal eine Familie.“, erinnerte ich sie.

Als ich an diesem Morgen erwachte, spürte ich sowohl links als auch rechts von mir etwas Warmes. Ich öffnete die Augen und sah in Jessis Gesicht. Sie schlummerte noch und ich vernahm ihren Atem. Ich wand mich vorsichtig um und starrte in Kathis Gesicht. Auch sie befand sich noch im Land der Träume. Vorsichtig und ohne sie aufzuwecken erhob ich mich und rieb mir die Augen. Ich sah auf die nackten Körper meiner Schwestern herab und musste grinsen.

Dann blickte ich jedoch auf die Uhr und beschloss mich langsam für die Schule bereitzumachen. Als ich nach meinen Klamotten suchte, stutzte ich erst. Dann fiel mir aber wieder ein, dass diese sich ja noch in Kathis Zimmer befanden. Ich seufzte und trat nackt auf den Gang hinaus. Ich hoffte stark, dass sonst noch keiner wach war, wurde aber von Geräuschen, die aus der Küche drangen eines besseren belehrt. Endlich hatte ich Kathis Zimmer erreicht und zog mir schnell meine Klamotten an. Danach huschte ich ins Bad und machte mich frisch.

Ich trabte die Treppe hinunter und betrat die Küche.

„Guten Morgen.“, wünschte mir meine Mutter und mein Vater nickte mir nur zu.

Ich setzte mich an den Tisch und meine Mutter sah zur Treppe hoch.

„Nanu? Du heute als erstes wach? Wie kommt das denn? Schlafen Jessica und Kathi etwa noch?“, hakte sie nach.

Ich schluckte und rang mir ein Lächeln ab.

„Kann sein… die zwei sahen gestern ziemlich fertig aus. Haben sich wohl überanstrengt.“

Ich hoffte natürlich, dass meine Mutter nicht nachsah, Jessi und Kathi zusammen nackt in einem Bett schlafen zu sehen könnte einige Probleme verursachen.

Doch zum Glück kamen sie kurz später die Treppe herunter, als meine Mutter begann den Tisch zu decken.

„Und? Was habt ihr gestern noch so getrieben?“, begrüßte sie unser Vater und die beiden Mädchen starrten mich erschrocken an.

Ich rollte nur mit den Augen. Dann wurde ihnen bewusst, dass ich natürlich nichts ausgeplaudert hatte. Sie setzten sich zu uns und wir begannen mit dem Frühstück.

„Jessica, alles in Ordnung?“, wollte unsere Mutter wissen.

Sie spielte sicher auf den Jungen an, den Jessi mochte, und wegen dem sie früher zurückgekommen war. Dazu passte das Strahlen im Gesicht meiner kleinen Schwester allerdings weniger.

„Ja, alles in Ordnung, Mama.“, tat sie die Sache ab.

Bald waren wir fertig und verabschiedeten uns in Richtung Schule.

Der erste Tag nach dem Zwischenfall war so, wie ich es erwartet hatte. Die Mädchen tuschelten, scheinbar hatte Franzi allen feuchtfroh erzählt, dass ich ein Schlappschwanz war, der keinen hoch bekommt. Normalerweise konnte es mir egal sein, aber nach einer Weile, begannen sogar meine Kumpels mich deswegen zu ärgern.

Ich seufzte und beschloss einfach zu warten, bis die Sache im Sande verlaufen war. Unglücklicherweise dauerte dies länger als erwartet.

Es waren einige Tage vergangen und immer noch tuschelten die Mädchen auf dem Gang, wenn ich an ihnen vorbeiging. Vor der Klasse traf ich dann auf Vince.

„Na los, werd‘ schon deinen Spruch los, dann hab ichs hinter mir.“, murrte ich.

Vince grinste und schlug mir gegen den Rücken.

„Ach komm, lass die Leute reden. Du kriegst schon noch ein Mädel ab.“, meinte er.

Genau genommen hatte ich das in letzter Zeit, sogar zwei.

„Wir haben heute übrigens Klassendienst.“, erinnerte er mich.

Ich nickte, sagte ihm aber, dass ich vorher noch meine Sport-Klamotten aus der Umkleide holen müsste, da dieser dringend mal wieder gewaschen werden mussten.

Vince fing schon mal ohne mich an und ich versprach ihm gleich zurück zu sein. Ich lief den Gang entlang und huschte nebenan in die Sporthalle. Gerade als ich den Gang zur Umkleide betrat, sah ich jemanden die Mädchen-Umkleide verlassen. Ich machte Halt und musterte die Person vor mir. Sie tat es mir gleich.

„Oh, wenn das nicht der Schlappschwanz ist.“, kicherte Franzi.

Ich spürte Wut in mir aufkommen.

„Was sollte das? Musstest du diese Geschichte in Umlauf bringen?“, fragte ich scharf.

Franzis Stirn zog sich in Falten.

„Welche Geschichte denn? Ich habe nur die Wahrheit gesagt, mehr nicht. Es ist ja nicht meine Schuld, dass du keinen hochkriegst.“, kritisierte sie.

Ich ballte die Fäuste, versuchte aber gleich darauf ruhiger zu werden. Dann grinste ich.

„Du denkst also, ich kriege keinen hoch?“, hakte ich nach.

Franzi verdrehte die Augen.

„Das denke ich nicht, das haben wir schon geklärt.“

Ich sah sie ernst an.

„Gut, dann mache ich dir einen Vorschlag. Ich beweise dir das Gegenteil. Allerdings brauche ich einen Anreiz. Du zeigst mir deine Titten und dafür zeige ich dir meinen Steifen. Und wenn du zufrieden bist, wirst du diese Geschichte aus der Welt räumen, klar?“

Erst sah mich Franzi an, als wäre ich gestört, doch dann ließ sie sich den Vorschlag durch den Kopf gehen.

„Ich glaube zwar nicht, dass das was wird, aber ich gebe dir eine Chance. Wenn nicht habe ich nämlich noch mehr zu lachen.“, sagte sie.

Ich nickte und öffnete die Tür zur Umkleide. Immerhin wäre es problematisch, wenn uns hier jemand beobachtete.

In der Umkleide sah ich sie erwartend ab. Franzi zögerte erst etwas, begann dann aber ihr T-Shirt auszuziehen. Auch der BH fiel und sie präsentierte mir ihre Brüste. Sie waren etwas kleiner als Kathis, aber definitiv größer als Jessis.

„Nicht schlecht.“, kommentierte ich, doch Franzi zeigte mir nur den Stinkefinger.

„Los, mach jetzt!“, trug sie mir auf und ich legte los. Ich öffnete meinen Reißverschluss und ließ die Hose fallen. Auch die Shorts wanderte hinunter und bald darauf hatte ich ein Deja-Vu. So stand ich Franzi schon einmal gegenüber, letztes ging es recht peinlich für mich aus. Aber würde es diesmal anders laufen? Klar, ich war wesentlich selbstsicherer geworden, aber eigentlich nur in Beisein meiner Schwester. Bei Kathi und Jessi lief es mittlerweile wie von der Hand.

Nein, so durfte ich nicht denken. Mein Schwanz war immer noch schlapp und Franzi begann zu grinsen. Dann musterte ich ihre Brüste eingehend und begann mir einen zu wichsen. Dennoch dauerte es, bis sich langsam etwas tat. Urplötzlich erinnerte mich aber an den Sex mit Kathi und Jessi. Anstatt Franzo hatte ich nur noch die beiden vor den Augen. Sicher, Franzi war ebenfalls attraktiv, aber mir meine Schwestern vorzustellen, machte mich einfach wesentlich geiler. Ich stellte mir ihre süßen Brüste und ihre knackigen Hintern vor und im Nu stand mein Schwanz wie eine 1.

Franzi hob anerkennend die Augenbrauen.

„Scheinbar steckt ja doch einiges in dir.“

Ich grinste sie an und wichste weiter.

„Wenn du willst, darfst du dich auch ihn kümmern.“, bot ich an.

Franzi bedachte mich aber nur eines abschätzigen Blickes und zog ihr Oberteil wieder an.

„Im Traum vielleicht. Nur weil du einen Steifen hast, bedeutet das nicht, dass du es auch im Bett bringst.“, meinte sie, und drängte sich an mir vorbei.

Ich war enttäuscht, als sie aus der Umkleide verschwand. Ich seufzte und setzte mich.

Ich konnte nur hoffen, dass sie nun damit aufhörte, sich über mich lustig zu machen. Ich stand auf und wollte die Umkleide bereits wieder verlassen, als es an der Tür klopfte. Überrascht drückte ich die Klinke hinunter. Wer klopfte denn bitte an die Tür, wenn er doch einfach eintreten konnte? Nun gut, vermutlich ein Mädchen. Ich behielt recht.

Draußen stand ein Mädchen, aber kein gewöhnliches. Nein, eines, das ich kannte. Ganz gut sogar.

„Jessi?“, fragte ich verdutzt?

Jessi drängte sich in die Umkleide, sie wirkte missmutig.

„Ein Freund von dir meinte, dass du hierher wolltest.“, erklärte sie.

Dann sah sie an mir herab und bedachte mich eines unsicheren Blickes.

„Dann habe ich gesehen, wie diese Tussi herauskam. Und jetzt finde ich dich hier mit runtergelassenen Hosen vor?“

Ich musste zugeben, dass meine Situation durchaus prekär war. Dennoch begann ich damit, Jessi die Situation zu erklären. Doch diese wirkte etwas sauer.

„Ach gib doch zu, dass du sie poppen wolltest. Das Gerede von Mädchen ist dir doch egal.“, konfrontierte sie mich.

Ich schluckte, denn so ganz konnte ich ihrer Argumentation nicht standhalten.

„Warte mal, was machst du überhaupt hier? Deine Klassem ist recht weit weg und wieso hast du mich gesucht?“, hakte ich nach.

Jessi zögerte etwas, dann brach es aus ihr heraus.

„Ich… ich wollte das anwenden, was ich bei dir und Kathi gelernt habe. Mit Jürgen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich es doch kann. Also… habe ich ihm angeboten ihm einen zu blasen.“, gestand sie.

Ich nickte verstehend.

„Und was ist dann passiert?“

Jessi atmete tief durch.

„Ich habe es echt vermasselt. Jürgen wird nie mehr was mit mir zu tun haben wollen. Ich war so nervös… dass ich ihm aus Versehen… ja… irgendwie in die Spitze reingebissen habe.“

Eine kurze Pause entstand zwischen uns. Dann begann ich schallend zu lachen.

Jessi war scheinbar nicht zum Lachen zu Mute.

„Das ist nicht witzig! Das war extrem unangenehm und peinlich!“, fuhr sie mich an.

Ich versuchte mein Lachen zu unterdrücken und der fürsorgliche Bruder zu sein.

„Dumm gelaufen, so etwas passiert nun mal. Wie kann ich dir dabei helfen?“

Anstatt zu antworten, ging Jessi auf die Knie und griff plötzlich nach meinem Schwanz.

„Ich brauche Übung.“, erklärte sie.

Zwar freute mich der Gedanke, von Jessi umsorgt zu werden, auf der anderen Seite tat mir auch Jürgen leid.

„Moment mal. Ich habe keinen Bock, dass du ihn mir abbeißt.“, triezte ich sie.

Jessi warf mir einen erbosten Blick zu und streckte die Zunge raus. Dann begann sie langsam meine Eichel zu lecken. Aufgrund meines Treffens mit Franzi war mein Schwanz in Top-Form. Jessi umsorgte meine Eichel mit ihrer Zunge und schob meine Vorhaut mit der Hand immer wieder vor und zurück. Der erste Tropfen kam heraus und Jessi verschlang ihn. Dann nahm sie die Hälfte meines Schwanzes ganz in den Mund lutschte daran, als wäre es ihr Lieblings-Eis.

Ich bat um eine kurze Pause und Jessi nahm ihn wieder heraus.

„Ich glaube ich habe es jetzt einigermaßen drauf.“, meinte sie.

„Schön, dass ich dir helfen konnte. Ist ja auch die Aufgabe eines große Bruders.“, scherzte ich.

Dann entledigte sich Jessi ihrer Schuhe und begann auch sich ihren Rock auszuziehen.

Ich starrte sie verdutzt an.

„Was ist denn? Denkst du, du kannst mich geil machen und jetzt einen Rückzieher machen? Ich möchte gefickt werden und wenn sonst niemand zur Verfügung steht, muss eben mein Bruderherz her.“, erklärte sie.

Manchmal hatte ich wirklich Probleme, sie zu durchschauen.

„Warte, ich habe meine Kondome dabei.“, warf ich ein, doch Jessi zuckte nur mit den Schultern.

„Kathi hat mir bei dem Thema Verhütung geholfen. Ich kann deinen Schwanz somit ganz genießen.“, verriet sie.

Dann setzte sie sich auf die Bank und wurde auch ihr Höschen los. Ich starrte auf ihre unglaublich süße Muschi, die ich seit unserem letzten Rendevouz nicht vergessen hatte können. Ich ging auf die Knie und ergriff Jessis Schenkel. Langsam begann ich ihre Muschi zu lecken und Jessi stöhnte auf.

„Jürgen ist ein Troddel, wenn er sich so was Leckeres entgehen lässt.“, gab ich von mir und leckte Jessis Kitzler.

Ich leckte noch einmal zwischen ihren Schamlippen durch, dann erhob ich mich und setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an.

Langsam verschaffte ich mir Zutritt und Jessi stöhnte gequält auf. Ihre Muschi fühlte sich unglaublich gut an, die Wärme und die Feuchte setzte mir extrem zu. Dennoch begann ich sie zu ficken.

„Ja, du machst das echt geil.“, keuchte meine Schwester, doch ich legte keine Pause ein.

„Wieso musst du nur so eng sein?“, kritisierte ich.

Doch Jessi reagierte nicht darauf.

„Ich… ich komme gleich.“, warnte sie mich vor.

Ich versuchte unsere Orgasmen genau zu timen und als Jessi noch lauter stöhnte, begann auch ich in ihr abzuspritzen. Während sich unsere Säfte vermischten, hörte ich ein Geräusch hinter mir.

Plötzlich ging die Tür auf und eine Gestalt trat ein. Erschrocken sahen Jessi und ich zu ihr. Der Junge, der eingetreten war, starrte uns perplex an. Natürlich hatte er nicht damit gerechnet, hier so eine Szene vorzufinden. Ich sah von mir zu der nackten Jessi und wieder zurück.

„Was zum…“, stammelte er und ‚Jessi begann sich blitzschnell wieder anzuziehen.

„Vince, ich kann dir das erklären!“, stammelte ich.

Jessi war wieder komplett bekleidet und suchte peinlich das Weite. Vince sah ihr nicht einmal nach.

Auch ich verdeckte meinen Schwanz und zog mir die Hose wieder hoch.

Vince starrte mich immer noch fassungslos an.

„Alter…“, entkam es ihm nun.

Ich rollte mit den Augen.

„Jetzt schau nicht so, als hättest du ein Alien gesehen. Ich hatte Sex, na und? Das machen Männer hin und wieder.“

Doch mit dieser einfachen Antwort gab er sich nicht zufrieden.

„OK, aber… war das nicht gerade deine Schwester?“, hatte er die Lage richtig erkannt.

In diesem Moment wünschte ich mir, dass mir Jessi in der Schule seltener über den Weg laufen würde. Natürlich kannte Vince sie.

„Das… ist eine lange Geschichte.“, redete ich drum herum.

Vinces Stirn zog sich in Falten.

„Du fickst deine Schwester.“, sagte er unnötigerweise.

Ich seufzte und bat ihn sich zu setzen.

„Naja, es ist so. Wir… üben nur zusammen. Ich hatte da ein Problem mit einem Mädchen und Jessi ging es mit ihrem Schwarm auch nicht gut. Also haben wir uns überwunden zusammen Sex zu haben, damit ihr unsere Scham verlieren, du verstehst?“

Vince schüttelte langsam den Kopf.

„Nein, heißt das, Jessi hat sich entjungfert?“, fragte er ungläubig.

Ich räusperte mich kurz und verneinte.

„Nein… das war genauso genommen meine ältere Schwester Kathi. Das Ganze ging von ihr aus. Aber dank ihr, bin ich viel selbstsicherer geworden. Ich weiß was du jetzt, denkst, aber der Sex mit meinen Schwestern ist wirklich fantastisch. So etwas habe ich noch nie erlebt.“

Ich erwartete nun, dass mich Vince für verrückt erklären würde. Dies blieb aus.

„Na gut, erst war ich etwas geschockt. Ich könnte niemals Sex mit meiner Schwester haben.“

Ich sah ihn verdutzt an.

„Deine Schwester ist doch erst 5?“, erinnerte ich ihn.

Vince rollte mit den Augen.

„Ja, du weißt was ich meine.“

Ehrlich gesagt tat ich das nicht, aber im Moment war nur wichtig, dass Vince mich verstand.

„Denkst du… jetzt etwa schlechter von mir?“, wollte ich eine Antwort von ihm.

Vince zögerte etwas.

„Nein. Um ehrlich zu sein… bin ich sogar etwas neidisch.“, gestand er.

„Neidisch? Auf mich?“, fragte ich überrascht.

„Sag mal… deine Schwester… könnte sie mir eventuell auch etwas helfen?“, hakte er nach.

Perplex starrte ich ihn an.

„Also… das überrascht mich jetzt. Bist du sicher, dass du so jemanden wie meine Schwester willst?“, hakte ich nach.

Vince nickte.

„Das klingt als wäre deine Schwester sehr erfahren. Ich wäre ihr und dir unendlich dankbar, wenn ihr mir helfen könntet.“

Ich dachte einen Moment nach.

„Ich kann sie ja mal darauf ansprechen, aber es ist ihre Entscheidung.“, sagte ich ehrlich.

Vince nickte und klopfte mir auf die Schultern.

„Danke, du bist echt ein Kumpel. Aber jetzt komm, wir haben noch Klassendienst zu verrichten.“, erinnerte er mich.

Ich stimmte ihm zu und wir verließen die Umkleide. Dennoch dachte ich die ganze restliche Zeit an seine Bitte.

Zurück zu Hause, wollte ich gerade mein Zimmer betreten, als mich Jessi zu sich zog. Verdutzt sah ich sie an.

„Schau nicht so blöd! Was ist mit deinem Kumpel? Wird er irgendwas verraten?“, wollte sie wissen.

Sie wirkte aufgeregt, fast panisch. Ich packte sie an den Oberarmen und sah ihr in die Augen.

„Ganz ruhig, ok? Vince ist mein Freund, er wird nichts ausplaudern.“, versicherte ich.

Jessi schluckte.

„Also… wird mich morgen nicht jeder fragen wie der Sex mit meinem Bruder so ist?“

Ich schüttelte den Kopf und wiederholte meine Worte, damit Jessi endlich runterkam.

„Vince ist echt in Ordnung. Jemand anderes, hätte es sofort rumerzählt. Ich würde… ihm den Gefallen gerne erwidern.“, begann ich.

Jessi sah mich nur verdutzt an.

„Ich meine… naja, ich würde gerne etwas mit dir und Kathi besprechen.“, gestand ich.

Jessi versuchte mich zu durchschauen. Schließlich gab sie nach und verriet mir, dass Kathi gerade shoppen war. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich sie und Kathi gerne am Abend sprechen würde. Jessi wollte genaueres wissen, doch ich ließ sie vorerst im Regen stehen.

Ich ging in mein Zimmer zurück um Hausaufgaben zu machen und etwas zu zocken.

Als es Abend wurde, nahmen wir etwas zu essen zu uns und Jessi flüsterte Kathi etwas zu. Diese nickte und musterte mich.

„Eure Mutter und ich haben Karten für das Theater, wir wollen morgen hin. Ich nehme an, von euch interessiert sich niemand dafür?“, sprach unser Vater.

Natürlich war es eine rhetorische Frage, weder interessierte sich jemand von uns für das Theater, noch wollte er außer seiner Frau wirklich eine Begleitung.

Also verneinten wir und räumten wenig später den Tisch ab. Kathi und Jessi waren bereits in den ersten Stock verschwunden und ich folgte ihnen in einigem Abstand. Ich sah, dass Licht in Jessis Zimmer brannte, weshalb ich kurzerhand eintrat. Und tatsächlich fand ich Kathi und Jessi darin vor.

„Da ist ja der Geheimniskrämer.“, begann Jessi.

„Worüber wolltest du mit uns reden?“, wollte auch Kathi nun wissen.

Erst druckste ich etwas herum, dann begann ich von meinem Gespräch mit Vince zu erzählen. Und von seiner Bitte. Die Stirne der beiden zogen sich sofort in Falten.

„Sex mit deinem Kumpel?“, hakte Jessi nochmals nach.

„Ähm… er ist wirklich in Ordnung! Er macht schon keine Scheisse.“, setzte ich mich für ihn ein.

„Naja… ich kenne deinen Freund nicht einmal.“, war Kathi wenig begeistert.

Ich wollte einen Einwand erheben, doch Jessi meldete sich vorher zu Wort.

„Wir sollten die Gelegenheit nutzen. Ich weiß, du kennst jede Menge Typen, ich aber nicht. Ich mag Tommy und der Sex mit ihm ist fantastisch, aber ich möchte mal mit jemand anderem ficken als nur mit meinem Bruder.“, erklärte sie.

Ich war überrascht, denn ich hätte mehr Widerstand von Jessi erwartet als von Kathi.

Scheinbar wollte sie ihre Flügel ausbreiten.

Kathi seufzte.

„Also gut. Wenn du das möchtest, dann kann dein Freund ja morgen vorbeikommen.“, gab meine große Schwester ihren Segen.

Ich dankte ihnen und versprach, dass sie es nicht bereuen würden.

Zurück in meinem Zimmer rief ich Vince an und er war absolut begeistert. Er versprach sich für morgen nichts vorzunehmen. Wir machten einen Zeitpunkt aus und er versicherte pünktlich zu kommen. Dann legte ich auf.

Es war Punkt 19 Uhr als es an der Tür klingelte. Ich, Jessi und Kathi saßen gerade im Wohnzimmer und sahen uns einen Film an. Ich schaltete den Fernseher aus und trabte zur Tür. Ich öffnete und ein herausgeputzter Vince stand vor mir.

„Ähh… hi.“, begrüßte er mich unsicher.

Ich bat ihn herein und auch Kathi und Jessi begaben sich zu uns.

„Du musst Vince sein, Tommy hat schon viel von dir erzählt.“, reichte ihm Kathi die Hand.

Etwas schüchtern nahm Vince sie entgegen.

Auch Jessi, die er bereits kannte, lächelte ihn an.

„Wollen wir hinaufgehen?“, wollte ich wissen.

Kathi schüttelte den Kopf.

„Da wir jetzt zu viert sind, sollten wir es um im Wohnzimmer bequem machen.“, schlug Kathi vor.

Sie schnappte sich Jessi, um alles mit ihr vorzubereiten.

Währenddessen nahm mich Vince zur Seite.

„Alter, Jessica ist ja schon heiß, aber diese Kathi ist verdammt sexy. Der würde ich echt mal gern in den Arsch ficken.“, grinste er.

Ich verpasste ihm leicht einen Klaps gegen den Kopf.

„Bleib ernst! Kathi und Jessi haben eingewilligt, sie wollen wir wirklich helfen. Eigentlich müssten sie sich nicht mit dir abmühen, aber ich habe ihnen versichert, dass du es wert bist.“, redete ich auf ihn rein.

Vince nickte und entschuldigte sich. Wir betraten das Wohnzimmer, wo die Mädels bereits die Couch ausgezogen hatten.

„Also dann, legen wir mal los.“, schlug Kathi vor und begann sich ihre Bluse und ihren Rock auszuziehen. Auch Jessi machte es ihr nach und die beiden standen bald darauf in Unterwäsche da.

Vince hatte einen hochroten Kopf. Ich musste ihn erst anstupsen, bevor er loslegte. Wir entfernten unsere Klamotten und auch Kathi und Jessi wurden ihre Unterwäsche los. Vince hatte in der Umkleide bereits einen kurzen Blick auf Jessi werfen können, doch selbst jetzt haute ihn der Anblick aus den Socken. Dann wanderte sein Blick zu Kathi. Deren Figur schien einiges bei Vince zu bewirken, denn kurz darauf stand sein Schwanz kerzengerade.

„Oh, dein Kumpel scheint dir um einiges voraus zu sein.“, schmunzelte Jessi.

Vince wehrte ab.

„Das liegt nur daran, weil ihr beiden total heiß und attraktiv seid.“, versuchte er zu klären und verdeckte seinen Schwanz.

Jessi sah zu Kathi und diese nickte ihr zu. Beide knieten sich vor Vince hin und ergriffen seinen Schwanz. Dieser schluckte und wich etwas zurück.

Ich legte ihm eine Hand auf die Schultern und nickte ihm ermutigend zu.

Kathi begann nun die linke Hälfte seines Schwanzes zu lecken und Jessi übernahm die rechte. Kathi zog die Vorhaut langsam zurück und drückte den Schwanz in Jessis Richtung. Diese nahm die Eichel in den Mund und spielte mit ihr.

Vince stöhnte auf.

„Pass auf, letztes Mal, hat sie ihrem Schwarm sein Ding fast abgebissen.“, raunte ich ihm zu.

Vince wurde unsicher und Jessi sah mich böse an.

Dann ließ sie von ihm ab und sie und Kathi legte sich nun auf die Couch.

„Da dein Freund zu Gast ist, darf ich sich seine Lehrerin aussuchen.“, bot Kathi an.

Es war Vince anzusehen, wie sehr ihn das freute.

„Also… ich würde gerne mit Kathi beginnen.“, sagte er.

Jessi wirkte etwas mussmutig.

„Sorry, du siehst natürlich genauso geil aus. Trotz deiner kleinen Brüste, aber das ist ja nicht schlimm.“

Jessi fauchte beinahe. Es war ihr anzusehen, dass es Vince mit seiner letzten Bemerkung mit ihr verscherzt hatte.

„Egal, Tommy, fick mich!“, verlangte sie nun.

Wir traten zu den beiden und knieten uns ebenfalls auf die inzwischen voll ausgezogene Couch. Kathi gab Vince den Auftrag sie erst einmal ausgiebig zu lecken. Dieser zögerte keine Sekunde, sondern vergrub seinen Kopf im Schoß meiner Schwester. Ich machte es ihm gleich und begann damit Jessi zu beglücken.

Die Mädchen stöhnten auf, scheinbar gefiel ihnen die Behandlung.

„Vielleicht etwas weniger Geschlapper.“, übte Kathi Kritik an Vince, als dieser fertig war.

Dieser rieb sich peinlich am Kopf.

„Sorry, ich lerne ja noch.“, rechtfertigte er sich.

Dann ging es zur Sache und er durfte Kathis Brüste umsorgen. Er knetete sie und saugte kräftig an ihren Nippeln.

Ich hatte mich mittlerweile intensiv mit Jessis Kitzler gekümmert und drang nun in sie ein.

Sie stöhnte auf und krallte sich an mir fest. Ich sagte nichts, denn das Gefühl war einfach nur geil.

Vince sah erwartend zu Kathi. Diese spreizte ihre Beine und Vince setzte vorsichtig an ihrer Muschi an. Langsam steckte er ihn hinein und Kathi ließ sich tiefer zurückfallen.

„Boah, das fühlt sich so geil an!“, stöhnte Vince.

„Gut, jetzt fick mich.“, trug ihm Kathi auf und mein Kumpel zögerte nicht lange. Er bewegte seinen Schwanz immer auf und vor und bearbeitete die Muschi meiner großen Schwester immer weiter. Ich selbst hörte einen Moment auf, um dem Treiben beizuwohnen. Zum Glück sagte Jessi nichts dagegen, denn auch sie schien das Spiel zu interessieren.

„Ich… ich komme gleich.“, warnte Kathi vor und ließ ihren Worten Taten folgen. Sie kam und Vince zog seinen Schwanz heraus. Dann vergrub er seinen Kopf wieder in ihrem Schoß um alles ordentlich aufzulecken.

„Hey!“, rief Kathi nun und ich versuchte zu sehen, was los war.

„Mein Poloch kannst du gern lecken, aber warn mich bitte vor, wenn du einen Finger hineinsteckst.“, sagte sie ein wenig aufgebracht.

Vince wich erschrocken zurück.

„Sorry, es kam einfach über mich. Kannst du… mir bitte auch beibringen wie man eine Frau richtig in den Arsch fickt?“

Das verschlug Kathi die Sprache.

Mir ging es nicht anders. Nicht einmal mir hatte Kathi je diese Gelegenheit geboten. Also wie konnte mein Freund eine so dreiste Bitte formulieren?

„Bitte! Darauf stehe ich echt! Ich bin auch total vorsichtig ich schwöre.“, gab er nicht auf.

Kathi wand ihren Kopf zu mir und ich rang mir ein unschuldiges Lächeln ab.

„Na gut meinetwegen. Ich mach das zwar öfters, aber Tommy habe ich das bisher nicht machen lassen. Aber bei der Gelegenheit, kann er es auch gleich lernen.“, schlug sie vor.

Das überraschter mich und zwar recht positiv.

„Aber nicht mit mir! Meinen Hintern könnt ihr vergessen, das tut bestimmt weh!“, wehrte sich Jessi.

„Man muss sich gut genug vorbereiten, dann geht es schon.“, versicherte Kathi und erhob sich.

Sie verließ das Wohnzimmer für eine Minute und kehrte dann mit einer Art Tube in der Hand zurück. Sie begann damit etwas auf Vinces Schwanz aufzutragen und kniete sich dann auf die Couch.

„Ich vertraue dir, dass du so vorsichtig bist wie möglich.“, sagte sie an Vince gewandt.

Dieser nickte und konnte es kaum noch erwarten. Er zog Kathis Arschbacken auseinander und begann ihr Poloch zu lecken. Dann setzte er seinen Schwanz an und führte ihn vorsichtig und behutsam ein.

„Geil!“, stöhnte er und fickte meine Schwester in den Arsch.

„Ja, du machst das gut!“, lobte sie ihn.

Dann winkte sie mir plötzlich zu. Ich schritt zu ihr und sie gab Vince ein Zeichen, die Position zu ändern. Vince legte sich auf den Rücken und Kathi auf ihn drauf. Mit ihren Fingern öffnete sie ihre Schamlippen und ich verstand. Ich setzte meinen Schwanz an und steckte ihn in Kathis anderes Loch. Wir fickten meine große Schwester in beide Löcher und diese stöhnte ihre Lust hinaus, wie ich es noch nie gehört hatte.

„Fuck!!!!“, hörte ich Vince rufen und konnte mir denken, was passiert ist.

Er hat seinen Schwanz im Arsch meiner Schwester entladen, der nun aus ihr herausflutschte.

Auch Kathi bat um eine Pause. Wir tranken etwas und Kathi wies auf Jessi.

„Vince, sei doch so nett und kümmere dich um Jessi. Ich weiß, du hast gerade erst abgespritzt, aber du kannst sie ja ordentlich lecken.“, schlug sie vor.

Vince war vollkommen dafür und rutschte zu Jessi.

Kathi zog mich zu sich.

„Ich hoffe es stört dich nicht, wenn das Sperma deines Freundes noch in mir ist?“, hakte sie nach.

Ich schüttelte sofort den Kopf.

„Keine Sorge, ich werde genauso vorsichtig sein.“, versprach ich.

Kathi nickte und drehte sich um. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen und ich warf einen Blick auf ihr Loch. Es pulsierte und ich wurde unendlich geil. Ich leckte darüber und steckte meine Zungenspitze etwas hinein. Dann setzte ich meinen Schwanz an und holte tief Luft. Ihr drang in sie ein und nahm das Gefühl in mir auf. Bereits Kathis Muschi fühlte sich fantastisch an, aber ihr Hintern überwältigte mich ein zweites Mal. Es fühlte mich noch enger als in ihrer Muschi an. Ich fickte sie weiter und Kathi stöhnte sich die Seele aus dem Leib. Ich war nahe daran zu kommen, machte dann aber halt. Vorsichtig ließ ich meinen Schwanz wieder herausgleiten.

Kathi schien sich zu wundern, denn sie drehte ihren Kopf zu mir.

Ich wollte aber nicht mein Sperma zu dem von Vince schießen, weshalb ich nun meinen Schwanz in ihre Muschi steckte.

Kathi stöhnte weiter und ich hielt mich nicht mehr zurück, sondern beschleunigte das Tempo. Ich fickte Kathi mit ganzer Kraft und schließlich kam ich. Mein Schwanz fühlte sich an, als würde er explodieren. Er pulsierte heftig und verteilte mein Sperma in Kathi.

Erschöpft ließen wir uns fallen. Auch Jessi stöhnte in seinem Moment auf.

Vince hatte sie scheinbar zum Orgasmus geleckt. Auch sie lagen erschöpft nebeneinander.

„Alter… du hast verdammt geile Schwestern.“, raunte mir Vince zu.

Ich grinste.

„Weiß ich. Ich habe keine Ahnung was ich ohne sie machen würde.“, stimmte ich ihm zu.

Kathi begann mich abzuschmusen und auch Jessi rutschte zu mir.

Sie drückte mir ein Küsschen auf die Wange.

„Und was ist mit mir?“, sagte Vince etwas eifersüchtig.

Ich lächelte.

„Sorry, sind meine.“

Vince presste die Lippen zusammen.

„Kann ich… wenigstens hin und wieder vorbeikommen und mit euch zusammen Spaß haben?“, fragte er vorsichtig.

Ich wies auf Kathi und Jessi.

„Das haben die beiden zu entscheiden.“, sagte ich ihm deutlich.

Vince sah meine Schwestern hoffnungsvoll an und diese seufzten.

„Naja, ganz so geschickt stellst du dich nicht an, du hast definitiv noch Lernbedarf.“, meinte Kathi.

Vince sah dies als ja an und jubelte innerlich. Ich hingegen räusperte mich leise.

„Also… ich habe zwar eine Menge gelernt, möchte aber auch noch vieles lernen.“, wand ich ein.

Kathi sah zu Jessi und diese zu ihr.

„Hilft wohl nichts. Dann werden wir nächstes mal wohl mit der Fortgeschrittenen-Klasse beginnen.“, kündigte Kathi an.

Ich und Vince grinsten.

Wir fragten Kathi, was genau uns dort erwarten würde, doch dieser verriet noch nichts.

Wir würden wohl abwarten müssen und sehen, was sie für uns bereithielt.

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Diese Sexgeschichte wurde von palkia veröffentlicht.

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