DIE SCHULMÄDCHEN-CLIQUE

Veröffentlicht am 29. September 2021
0
(0)

Wir, also meine Mutter, meine gleichaltrige Schwester Melanie und ich, waren nach Bredesheim gezogen, da Mum dort einen neuen Job gefunden hatte. Als Industriefachwirtin leitete sie nun die Einkaufsabteilung eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens. Nachdem sie lange und ehrgeizig auf diesen Karriereschritt hingearbeitet hatte, war sie jetzt endlich am Ziel! Dies bedeutete auch, dass es uns finanziell erheblich besser ging als vorher, als wir jeden Cent zweimal umdrehen mussten. Daher war uns der Umzug nicht schwer gefallen. Mum hatte sich als alleinerziehende Mutter durchkämpfen müssen — noch vor der Geburt von Mel und mir hatte sich unser Vater nach Amerika abgesetzt und sich nie wieder blicken lassen. Klar lernte Mum dann und wann neue Männer kennen, aber keine ihrer Beziehungen hielt so lange, dass wir einen „richtigen“ Stiefvater bekommen hätten.

In der Schule lief es leider nicht toll. Mel und ich hatten Probleme, in der neuen Schulklasse Anschluss zu finden. Es gab drei Mädels-Cliquen. Die eine war mehr eine Lerngruppe — die trafen sich immer nur, um zusammen Hausaufgaben zu machen. Weggehen und Spaß haben kannten die nicht. Die andere Clique war so ein christlicher Jugendkreis. Die gingen zwar gemeinsam weg, sangen dann aber nur religiöse Lieder oder lasen im Gemeindehaus Bibelgeschichten. Total lahm!

Gerne angeschlossen hätten wir uns der dritten Clique, deren Anführerin unsere Klassensprecherin Katja war: Sieben Mädels, die coole Klamotten trugen und am Wochenende zusammen in die Disco gingen. Dabei hatten die alle super Schulnoten, die sogar besser waren als die von der Hausaufgaben-Clique. Mel und ich trauten uns irgendwann und fragten Tanja, ob wir mal mitkommen durften. Tanja war da ebenfalls Mitglied und saß hinter uns. Doch sie meinte nur: „Sorry, aber wir nehmen echt nicht jede auf.“

Diese Absage war echt herb. Mit unseren Schulnoten sah es auch nicht rosig aus, besonders in Mathe und Physik hatten wir riesige Schwierigkeiten, auch weil ganz anderer Stoff durchgenommen wurde als in unserer alten Schule. Nun stand die nächste Mathe-Arbeit an, und Mel und ich waren schon am Verzweifeln. Zwei Tage vor der Klassenarbeit nahm uns die Klassensprecherin Katja auf dem Schulhof zur Seite: „Ihr habt es schwer in Mathe, nicht wahr? Wenn ihr die Klassenarbeit übermorgen verhaut, seid ihr sogar versetzungsgefährdet.“ Mel und ich nickten betreten. Wir hatten mit keinem unserer Mitschüler über unsere Zensuren gesprochen, und ich fragte mich, woher sie unsere Noten kannte.

Katja lächelte: „Ihr seid mir sympathisch, und ich möchte euch gerne helfen.“

Sie griff in ihre Schultasche und reichte uns zwei Blätter. Meiner Schwester und mir klappte die Kinnlade herunter. Es war die Mathe-Arbeit, die wir schreiben sollten — samt Lösungen und Rechenwegen! Ich glaubte zu träumen.

„Das Papier ist nicht ganz vollständig. Die Klassenarbeit besteht aus zehn Aufgaben, ihr bekommt sechs von mir. Nicht dass ihr auf einmal eine Eins schreibt und Frau Schmidt euch noch im Unterricht vorknöpft.“

Frau Schmidt war unsere Mathe-Lehrerin, der ich es bei einer zu guten Note auch zutraute, Mel und mich mündlich in die Mangel zu nehmen.

„Ihr müsst mir aber versprechen, keinem etwas davon zu erzählen und die Aufgaben niemandem weiterzugeben!“ forderte Katja uns auf.

„Ja! Ja!!“ antworteten wir sofort und bedankten uns überschwänglich für ihre Unterstützung.

Auf dem Heimweg strahlte Mel die ganze Zeit, während mich die ganze Sache ein wenig nachdenklich machte. „Freust du dich denn nicht?“ fragte sie.

„Doch, schon. Aber woher hat Katja die Aufgaben? Und woher weiß sie, dass wir versetzungsgefährdet sind?“

„Katja ist doch die Tochter der Schulrektorin. Schon vergessen? Die wird schon ihre Möglichkeiten haben, an die Informationen zu kommen.“

Ich gab meiner Schwester recht. Nur: Konnten wir Katja auch trauen? Woher sollten wir wissen, ob sie uns tatsächlich die richtigen Aufgaben gegeben hatte, oder ob alles nur ein böser Scherz war? Mel und ich kamen zum Entschluss, Katja Glauben zu schenken, da wir ohnehin nichts zu verlieren hatten. Die verbleibenden Nachmittage verbrachten wir damit, uns alle sechs Mathe-Aufgaben reinzuziehen, um sicherzustellen, dass wir auf jeden Fall auf die richtigen Ergebnisse kommen würden.

Ich muss zugeben: So aufgeregt war ich noch nie vor einer Klassenarbeit! Und als der große Tag kam, Frau Schmidt das Klassenzimmer betrat und die Klassenarbeit verteilte, hüpfte mein Herz vor Freude: Die Aufgaben 1 bis 6 waren exakt die selben wie die von Katja! Mel neben mir konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Es war das erste Mal, dass ich eine Mathe-Arbeit gerne schrieb. Eine Woche darauf erhielten wir die korrigierte Arbeit zurück — wir beide bekamen eine gute Drei, und bei mir hatte Frau Schmidt sogar ein „Weiter so!“ unter die Note geschrieben.

Nach dem Unterricht erwartete Katja uns auf dem Schulhof, die natürlich bereits wusste, wie unsere Mathe-Arbeit ausgefallen war.

„Na, jetzt könnt ihr ein wenig durchatmen, was?“ freute sie sich mit uns. Gemeinsam gingen wir zu den Fahrradständern.

„Die Physik-Arbeit in zwei Wochen wird übrigens ein echter Hammer! Da wird es reihenweise Vieren und Fünfen hageln. Seid ihr an den Aufgaben interessiert?“

„Oh jaaa!“ antwortete Mel in herzergreifendem Ton.

Katja schaute uns lange an. „Gut, ich werde euch morgen eine Nachricht schicken, wann und wo wir uns treffen. Dann können wir auch darüber sprechen, ob ihr in die Clique aufgenommen werdet — wenn ihr das möchtet.“

„Natürlich! Gerne!“ entgegneten Mel und ich wie aus einem Mund. Katja schwang sich auf ihr Fahrrad und winkte uns zum Abschied zu. Meine Schwester und ich jubelten wie kleine Kinder. Unsere Versetzung war gesichert, und wir würden bald zur coolsten Clique der ganzen Schule gehören! Insgeheim hoffte ich, auf diesem Wege ein paar süße Jungs kennenzulernen. Mel und ich waren doch sehr schüchtern, und wir hatten noch nicht so viele Erfahrungen gemacht: Mel hatte erst zweimal was mit Jungs gehabt, ich nur einmal, und nach ein paar Tagen war schon wieder alles vorbei gewesen.

„Kommt heute um 16 Uhr an den Baggersee im Wäldchen zu den drei großen Buchen. Wir machen dann eure Aufnahmeprüfung in die Clique. Badeklamotten braucht ihr nicht mitbringen.“ So lautete die Nachricht von Katja, die uns am nächsten Vormittag auf unseren Handys erreichte. Meine Sis und ich wussten, wo sich dieser Ort befand, wir waren bei einer unserer gemeinsamen täglichen Joggingrunden schon einmal dort vorbeigelaufen. Die Sonne schien an diesem Frühsommertag, draußen herrschten angenehme 24 Grad. Eine gute Idee also, den Samstagnachmittag am Baggersee zu verbringen. Um halb vier machten wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg. Wir wussten absolut nicht, was uns bei der Aufnahmeprüfung erwarten würde und waren ziemlich aufgeregt. Uns ging es ja nicht nur um die Klassenarbeiten. Wir wollten endlich auch zu den anderen dazugehören, mitreden und akzeptiert werden!

Pünktlich erreichten wir den verabredeten Treffpunkt. Katja und ihre Freundinnen nahmen uns gleich in Empfang: „Hi! Schön, dass ihr gekommen seid!“

Es waren nicht alle sieben Mädels der Clique anwesend, neben Katja waren nur noch Tanja und Katjas Nebensitzerin Annika da. Allerdings gerieten Mel und ich sogleich ins Staunen, denn die drei trugen Bikinis — und zwar die knappsten, die wir uns vorstellen konnten! Diese Mikrobikinis zeigten viel mehr als sie verhüllten: So bedeckte Katjas winziges Oberteil gerade einmal ihre Brustwarzen, während es ihre dunklen Vorhöfe frei ließ, was sehr obszön aussah. Katja war ungefähr so groß wie Mel, die eine Körpergröße von 1.68 m hatte und einen halben Kopf kleiner war als ich. Ungeniert trug die Klassensprecherin ihre Oberweite zur Schau, die noch üppiger war als die meiner Schwester, die selbst schon ordentliche 75c hatte. Ihre dunkelblonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Auffällig waren neben ihren Brüsten ihre markanten Gesichtszüge und vor allem ihre grünen Augen.

Tanjas Mini-String zeichnete genau die Form ihrer Schamlippen nach. Sie war die Kleinste von uns und maß vielleicht 1.60 m. Mit ihren Brüstchen stellte sie das genaue Gegenteil zu Katja dar. Sie hatte braune, wellige, schulterlange Haare und wie ich hellblaue Augen. In unserer Klasse war sie der Jungenschwarm schlechthin, was gewiss auch an den prägnanten Sommersprossen lag, die ihre Stupsnase umrahmten.

Die Mädels hatten gebadet, ihre Haare waren noch feucht, und Annikas Bikini war in diesem nassen Zustand beinahe durchsichtig, so dass man das Aussehen ihres Busens und ihrer Scham nicht mehr erahnen musste. Annika hatte den südländischen Teint ihres italienischen Vaters geerbt. Ihre Brüste waren apfelförmig und sahen in ihrer scheinbaren Unverhülltheit einfach klasse aus. Ihre langen, schwarzen Haare wehten leicht im Wind, und ihre Rehaugen musterten meine Schwester und mich argwöhnisch.

Die drei Mädels waren rank und schlank und auffallend hübsch, und neben ihnen kam ich mir beinahe wie eine graue Maus vor, auch wenn ich — wie meine Sis — bestimmt nicht unansehnlich war.

„Aber… aber… wir haben keine Badesachen mitgenommen“, stammelte ich.

„So, wie Katja es uns geschrieben hat!“ fügte Mel hinzu.

Katja und die anderen lachten. „Badeklamotten braucht ihr heute wirklich nicht, macht euch keine Sorgen“, sagte die Klassensprecherin. „Und jetzt gehen wir zu einem richtig schönen Plätzchen.“

Mel und ich schlossen unsere Fahrräder ab und folgten den Mädels durch das Dickicht. Meine Schwester schien dabei mindestens so ein mulmiges Gefühl zu haben wie ich. Nach wenigen Minuten kamen wir am Ufer des Baggersees an, der einen Durchmesser von mehreren hundert Metern hatte. Rings um den See führte ein vielleicht 3 km langer Fußweg entlang. Das Ufer war flach und bestand aus Gras, das ganze Ensemble lag inmitten eines dichten Walds. An einem der zahlreichen Bäume, die hier und da Schatten spendeten, hatten Katja, Tanja und Annika ihre Badetücher und Rucksäcke abgelegt. Es waren nur wenige Badegäste da, wahrscheinlich weil es der erste wirklich warme Tag in diesem Jahr war und sich viele nicht ins noch frische Wasser trauten. Auf der anderen Uferseite tummelten sich auf der Grasfläche etwa ein Dutzend Personen, und ungefähr halb so viele planschten im See. Auf unserer Uferseite waren wir die einzigen Besucher.

„Ihr wollt also Mitglied in unserer Clique werden“, meinte Katja fragend, und ohne eine Antwort abzuwarten, erzählte sie gleich weiter: „Das Wichtigste in unserer Clique ist absolutes Vertrauen untereinander. Jede Beziehung funktioniert nur dann optimal, wenn größtmögliches Vertrauen herrscht und es keine Geheimnisse gibt. Ihr seid neu bei uns, und damit wir sicher sein können, dass wir euch vertrauen können, müsst ihr einen kleinen Test machen, der als Vertrauensbeweis dienen soll. Wenn euch der Test nicht gefällt und ihr ihn abbrecht, könnt ihr nicht zu uns gehören. Ist soweit alles klar?“ „Ja“, entgegneten wir, noch aufgeregter als zuvor.

„Gut. Ich finde, für einen warmen Tag wie heute habt ihr viel zu viele Klamotten an. Was denkt ihr, Mädels?“ Tanja und Annika stimmten eifrig zu.

„Daher lautet die erste Aufgabe: Zieht euch bitte aus. Und zwar gegenseitig.“

Mel und mir stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben, und Katja sagte noch mit beruhigender Stimme: „Das gehört zum Vertrauensbeweis dazu. Wir wollen schließlich sehen, mit wem wir es zu tun haben.“

Mir rutschte mein Herz in die Hose. Wir sollten uns also vor den anderen Mädels ausziehen, mitten in der Öffentlichkeit, wo jeden Moment irgendwelche Leute vorbeikommen und uns sehen konnten. Mel gefiel die Situation genauso wenig wie mir, das spürte ich. Trotzdem fing sie an, meine Bluse aufzuknöpfen.

„Denk an die Physik-Arbeit“, raunte sie mir ins Ohr.

Ich besann mich, dass nichts weniger als unsere Versetzung auf dem Spiel stand. Auch der Gedanke, zur Clique dazuzugehören, ein Blick um uns herum — unsere nähere Umgebung war menschenleer — und die Tatsache, dass die Mädels selber sehr freizügig waren, beruhigten mich. Vielleicht machten die Mädels auch nur Spaß und wollten einfach mal sehen, wie weit wir gingen! Bestimmt würden sie die Aufnahmeprüfung beenden, wenn wir kurz vor der Unterwäsche waren, redete ich mir ein. Was sollten sie schon für ein Interesse haben, uns komplett nackig zu sehen?! Mit zittrigen Fingern zog ich meine Schwester aus. Erst das T-Shirt, darunter hatte sie noch ihren BH, dann ihre Schuhe und Söckchen. Mittlerweile hatte Mel mir meine Bluse, meine Stoffhose und meine Flip-Flops abgenommen. Ich kniete vor meiner Sis, um ihr die Jeans herunter zu ziehen.

Nun stand ich wie Mel in BH und Höschen vor den anderen und hoffte, dass die Aufnahmeprüfung zu Ende sei, aber keine sagte irgend etwas oder hielt uns gar vom weiteren Ausziehen ab. Im Gegenteil, als wir innehielten, meinte Katja nur: „Für unser volles Vertrauen müsst ihr schon alle Kleidungsstücke ausziehen. Also macht einfach weiter…“

Tanja leckte sich die Lippen, was ich unverfroren und gemein fand.

„Mel, was sollen wir nur tun? Wir brauchen die Physik-Arbeit doch so dringend“, jammerte ich.

„Ich fürchte, uns bleibt keine andere Wahl“, seufzte sie und öffnete meinen BH. Ich erschrak, als meine 70b-Brüste entblößt waren. Damit nicht genug, Mel schob auch noch mein Höschen runter! Wellen von Scham überkamen mich, augenblicklich wollte ich Busen und Intimbereich mit den Händen bedecken, die Annika aber schroff wegzog.

Weil ich nicht wusste, wohin mit meinen Händen, nahm ich zaghaft Mels BH ab, so dass ihr draller Busen sichtbar wurde. Als ich den Slip meines Schwesterleins heruntergestreift hatte, waren wir splitternackt. Mel hielt die Augen geschlossen, ihre Gesichtsfärbung glich der einer Tomate. Ich ekelte mich, Teil dieses absurden Schauspiels zu sein; gleichzeitig war ich verwundert, was für einen schönen Body meine Schwester hatte. Klar hatte ich sie schon öfters nackt gesehen, aber so erschien sie mir in einem ganz anderen Licht.

„Okay“, sagte Katja, „dreht euch mal um, damit wir euch von allen Seiten sehen können.“

Mit rotem Kopf kreisten wir auf der Stelle, und alle begafften unsere sportlichen Körper: Meine blonde Mähne, die meinen Busen betonte, meinen flachen Bauch und die langen Beine… und die brünette Mel mit ihren großen und leicht hängenden Brüsten. Ich genierte mich zu Tode, und die Mädels kicherten: „Die kleinere Schwester hat die größeren Titten!“ — „Süße Knackärsche!“ — „Wenn ihr in unserer Clique sein wollt, müssen eure Pussis blank rasiert sein. Der Urwald da geht gar nicht.“ Damit meinte Annika mein dunkelblondes Vlies zwischen meinen Beinen und Mels zurechtgestutztes schwarzes Dreieck.

„Nur keine Panik“, lachte Katja auf unsere entgeisterte Reaktion. „Die Rasur macht ihr nicht hier, sondern schön ordentlich zu Hause.“

Trotzdem war das so fies! Ich hatte keinen Urwald, sondern nur einen kleinen Busch, den ich noch gar nicht so lange hatte und bei dem ich bisher auch nicht vorhatte ihn zu entfernen, weil ich nicht mehr wie ein kleines Schulmädchen aussehen wollte.

„Wichtig ist, dass ihr Hübschen keinen Sonnenbrand bekommt!“ sagte Katja. Sie holte eine Flasche Sonnenmilch aus dem Rucksack und drückte einen ordentlichen Kleckser auf die Innenseite meiner rechten Hand, dann Mels.

„Viel Spaß beim Eincremen“, lächelte Katja. „Und wieder schön gegenseitig.“

Unter den gierigen Blicken der Mädels rieben wir uns missmutig und mechanisch ein. Zunächst den Rücken, anschließend die Schultern und den Nacken. Die Sonnencreme verlieh unseren Körpern einen glänzenden Schimmer, der nicht unerotisch aussah. Als wir nach den Unterarmen bei den Oberarmen angelangt waren und sich unsere Bemühungen verlangsamten, schauten wir halb fragend, halb ängstlich Katja an.

Ich ahnte bereits, dass von ihr keine Gnade zu erwarten war. Sie grinste nur: „Ihr habt das sehr, sehr gut gemacht. Aber ihr könnt jetzt noch nicht aufhören. Wollt ihr etwa einen Sonnenbrand an euren Titten?“

„Das geht nicht! Wir können uns dort nicht anfassen!“ rief Mel entsetzt. „Wir sind doch Schwestern!“

Katja sah Mel provozierend in die Augen: „Wir haben euch mit der Mathe-Arbeit einen riesigen Vertrauensvorschuss gegeben — nun liegt es an euch, uns dieses Vertrauen zu bestätigen.“

„Ich habe dir gleich gesagt, dass es ein Fehler war, denen zu vertrauen“, zischte Annika.

Ich bekam Angst, dass die Situation kippen könnte und wir mit leeren Händen nach Hause gehen und am Ende das Schuljahr wiederholen mussten. Das wollte ich auf keinen Fall!

„Pschht… bleib ganz ruhig“, versuchte ich Mel zu beschwichtigen. „Wir müssen auf die Zähne beißen. Ich werde auch sanft zu Dir sein.“

Um ehrlich zu sein, hatten mich Mels große Titten auch ein bisschen neugierig gemacht. Ich nahm mir noch Sonnenmilch und benetzte damit ihre Brüste, auf die ich immer ein wenig neidisch gewesen war. Meine Sis stand angespannt und kerzengerade da. Ich hörte ihren Atem. Behutsam massierte ich ihre Brüste und rieb auch an ihren Nippeln. Wir wurden beide rot, als sie sich allmählich versteiften. Katja bekam große Augen: „Aber liebe Melanie, es scheint dir ja doch zu gefallen, wie sich Tina um dich kümmert.“ Sie sah Mels dunkelbraune Augen fasziniert an. Mein Schwesterherz schwieg. „…aber ich denke, du solltest deiner Schwester auch etwas zurückgeben.“

Sie gab Mel Sonnenmilch auf die Handfläche, und im nächsten Augenblick spürte ich ihre Berührungen auf meinen Brüsten. Es war ein sonderbares Gefühl, von der eigenen Schwester derart intim betastet zu werden, und gleichzeitig tat es gut, wie sie meine Nippel hart machte. So etwas Gemeines und Schmutziges, dass meine Schwester mich anmachen musste… und trotzdem erregte es mich. Ich ärgerte mich, dass mein Atem schneller wurde.

„Genügt das jetzt…?“ fragte ich leise flehend.

Ich schluckte, als die Mädels sich flüsternd beratschlagten, und dachte: „Oh je, was kommt als Nächstes?“ Schließlich sagte Katja: „Tina, Mel… ihr habt euch doch sicher lieb. Nicht wahr?“

Wir nickten zögerlich. Katja ging auf uns zu, strich unsere Haare zur Seite und lächelte besonders Mel an: „Dann zeigt uns, wie sehr ihr euch mögt. Küsst euch! Auf den Mund!“

„Nein!!“ entfuhr es mir, da für mich eindeutig eine Grenze überschritten werden sollte.

Tanja verdrehte die Augen: „Ständig diese Diskussionen! Wisst ihr was? Dann brechen wir die Aufnahmeprüfung eben ab! Dann könnt ihr schauen, wie ihr eure Versetzung ohne uns hinbekommt! Und wie es ist, unsere Clique als Feind zu haben!“

Das saß. Noch nie in meinem Leben war ich einem solchen Druck ausgesetzt gewesen — dazu noch nackt mit meiner Schwester vor unseren Klassenkameradinnen. Am liebsten wäre ich nach Hause gerannt und hätte mich tagelang in meinem Zimmer eingesperrt. Mel schien zu spüren, welche Gedanken in meinem Kopf kreisten, und sie schaute mich traurig und beschwörend an.

„Es ist eure Entscheidung“, sagte Katja achselzuckend.

Ich atmete tief durch. Ich wusste, dass meine Sis und ich eine Fortsetzung der Aufnahmeprüfung bereuen würden. Aber in mir waren noch andere, widersprüchliche Gefühle: Neugierde. Und Erregung.

„Warte!“ rief in Katjas Richtung.

Ich wandte mein Gesicht Mel zu. Jetzt mussten wir uns auch noch küssen… Was fiel diesen Biestern noch alles ein? Tränen liefen Mels Wangen herunter, auch meine Augen wurden feucht. „Lass uns stark sein“, wisperte Mel und legte ihre Lippen auf meinen Mund. Der Kuss war gar nicht so unangenehm… genau genommen war er gefühlvoll und zärtlich. Unsere Zungen berührten sich und spielten sogar miteinander. Mein Herz schlug schneller. Beunruhigend war nur, dass diese Lüstlinge sich an uns Schwestern aufgeilten und ihre schmutzigen Fantasien auslebten. In was für einer Lesben-Clique waren wir nur gelandet? Ich verstand es nicht, auch weil ich mir zumindest bei Annika sicher war, dass sie einen festen Freund hatte. Ohhh, der Kuss tat sooo gut… Mein Arm fuhr an Mels Rücken herunter nach vorne, um noch einmal ihre weichen Titten zu erfühlen… Als unsere Lippen sich trennten, waren wir außer Atem. Das darf doch alles nicht wahr sein, dachte ich. Wohin mochte das nur führen…?

„Das habt ihr fein gemacht!“ lobte uns Tanja. „Und es war gar nicht so schlimm, oder?“

„Nein, es war sogar sehr schön“, schoss es mir durch den Kopf.

„Und nun haben wir das Eincremen fast abgeschlossen“, kündigte Katja an. „Es fehlt nur noch der letzte Körperteil.“

Sie nahm Mels Hand und führte sie schnurstracks… zwischen meine Beine. Ich weiß nicht, was mich mehr erschütterte: Katjas abartige Forderung oder der Umstand, dass Mel beinahe ohne zu zögern an meinen Schamlippen rieb. Ich stöhnte auf — vor Schreck und schockierenderweise vor Lust, denn mich elektrisierte diese Berührung geradezu! Niemals hatte ich damit gerechnet, von meiner Sis an dieser intimsten aller Stellen angefasst und gestreichelt zu werden.

„Neiin!“ wehrte ich mich. „Wir sind doch nicht lesbisch!“

„So?“ lächelte Katja und ergriff meine Hand. „Dann erklär mir mal, warum die Pussi deiner Schwester schon total feucht ist.“

Sie legte meine Hand auf Mels zarten Schamlippchen ab. Katja hatte recht: Mels Muschi platzte geradezu vor Nässe. Ich ahmte die kreisenden Fingerbewegungen meiner Schwester nach, was sie zum Stöhnen brachte. Ihre Schnecke fühlte sich weich und warm und unschuldig an. Ich spürte, wie Mels Berührungen meine Muschi feuchter machten. Unbewusst drückte ich mein Becken ihrer Hand entgegen. Nie hatte ich zuvor gedacht, etwas mit einem Mädchen anzufangen. Und jetzt auch noch mit meiner Schwester?? Es war alles so falsch. Und doch so geil.

„Findest du es nicht schön, deiner lieben Schwester so wundervolle Gefühle zu bereiten?“ hauchte Katja Mel ins Ohr.

„Jaaa… Ohhhh…“ ächzte sie, da im selben Moment mein Mittelfinger an ihrem Kitzler rieb.

Katja strahlte: „Das freut mich!“

Erneut nahm sie uns an der Hand, und die intimen Berührungen zwischen Mel und mir lösten sich, was ich für einen Moment sogar bedauerte. Wir gingen einige Schritte zu einem der ausgebreiteten Badetücher, auf das ich mich nach Katjas freundlicher Aufforderung hinlegte.

„Entspann dich und lass dich ganz gehen“, flötete sie.

Ich wusste nicht, wie mir geschah, als Tanja und Annika, die am Ende des Badetuches saßen, meine Beine anwinkelten und sie sachte auseinanderdrückten. So war meine leicht geöffnete Muschi für alle deutlich zu sehen, was ich als sehr beschämend empfand. Im selben Moment legte sich Mel auf Katjas Anweisung behutsam auf mich — mit dem Gesicht über meinem Intimbereich.

„Ihr seid doch jetzt total heiß und wuschig. So könnt ihr unmöglich nach Hause gehen!“ sprach Katja. „Ich schlage vor, dass ihr euch als liebe Schwestern gegenseitig helft.“

„Mel, ich weiß wirklich nicht, ob wir das machen sollten“, wollte ich sagen, aber da fühlte ich bereits, wie meine Schwester der Länge nach über meine Muschi schleckte. Ohhh, war das geil…!! Mit den Fingern strich sie durch den kleinen Busch über meiner Spalte und rieb zärtlich an meinem Kitzler. Gott, was wurde meine Muschi nass!!

Ich hörte meine Sis betteln: „Tina, Liebes… bitte mach’s mir… Ich brauche es jetzt so sehr…!“

Es ging darum, einem Menschen, den man liebt, der eigenen Schwester, etwas Gutes zu tun. Ich konnte und wollte daran nichts Falsches mehr erkennen. Ich leckte über Mels fleischige Schamlippen und machte ihre Muschi noch feuchter als sie ohnehin schon war, was Katja mit gebanntem Blick verfolgte. Ihr gefiel es richtig gut, wie sich die zwei Geschwister aus ihrer Klasse gegenseitig ihre Spalten leckten… und wie ich meinen Mittelfinger in die warme Höhle meiner Schwester bohrte, was mein Schwesterherz stöhnen ließ: „Aaa-aaa-aaahhh!“

Ich fühlte, wie ihre Zunge über meine Schamlippen tanzte und ihre Hand immer schneller an meinem Kitzler rieb. Sie teilte sanft meine Lippchen und drang endlich in meine Spalte ein. Ich konnte ein Keuchen nicht mehr unterdrücken. „Oh Mel… gib’s mir! Uhhh!!“

„Boah, die ficken sich echt die Pussis!“ — „Obwohl sie Schwestern sind!“ — „Wie pervers ist das denn?!“ vernahm ich das Getuschel der Mädels. Mir war alles egal geworden. Ich hatte alle Skrupel über Bord geworfen, meine Schenkel weit gespreizt und wollte nur noch von meiner Schwester verwöhnt und gefingert werden. Tanja und Annika hatten sich auf das Badetuch nebenan gesetzt. Sie schoben die Hände in ihre Slips und geilten sich an unserem Treiben auf. Dies tat auch Katja, die sich an einen Baumstamm lehnte und ihr Bikini-Höschen bis zu den Knien heruntergezogen hatte, um ihre rasierte rosa Scheide zu masturbieren, was richtig geil aussah und mich stark erregte.

Ich tätschelte Mels Clit, nuckelte, saugte an ihrer Muschi… die Liebessäfte quollen aus ihrer Spalte, dass ich Mühe hatte, alles aufzulecken. Und mit lautem Stöhnen bekam meine geliebte Schwester ihren Höhepunkt. Der Anblick von Mels auslaufender Muschi und meine gierigen Versuche, alles aufzufangen, brachten die Mädels um den Verstand. Von allen Seiten war lautstarkes Hecheln und Japsen zu hören. Als Letzte war ich an der Reihe. Das unaufhörliche Zungenspiel an meinem Kitzler gab mir den Rest, mein Körper erbebte, und ich schrie meinen Orgasmus heraus: „Aaahhh!! Meeeeel! Jaaaaahh!“

Ermattet lagen Mel und ich auf dem Badetuch, und unsere Aktivitäten beschränkten sich auf leichtes Streicheln und Liebkosen. Je mehr die Lüsternheit nachließ, desto klarer wurde es uns: Wir hatten etwas sehr Verbotenes getan. Wie sollten wir damit umgehen? Was würde das für unsere geschwisterliche Beziehung bedeuten? Eines stand unausgesprochen fest: Mum durfte niemals von diesem Erlebnis erfahren. Sie würde einen Schreianfall bekommen und uns sofort aus dem Haus schmeißen.

Als wir uns nach über einer Viertelstunde aufrichteten, waren Katja, Tanja und Annika bereits verschwunden. Wir zogen uns an, nahmen Katjas Badetuch mit und begaben uns zu unseren Fahrrädern. Auch auf dem Heimweg sprachen wir kein Wort. Ich grübelte die ganze Zeit, wie wir es der Clique heimzahlen konnten. So schön der Sex mit Mel gewesen sein mochte, war er doch irgendwie erzwungen worden. Ich zerbrach mir den Kopf bei der Suche nach einer Möglichkeit, Katja mit ihren geklauten Klassenarbeiten auffliegen zu lassen, ohne dabei selber Schaden zu nehmen oder gar unsere Nichtversetzung zu riskieren. Es wollte mir kein Weg einfallen. Aber vielleicht würde die Drohung, Katja zu verpfeifen, schon ausreichen? Ich war überzeugt, dass unser Wissen über die gestohlenen Klassenarbeiten ein Druckmittel war, das wir im Fall der Fälle einsetzen konnten.

Zu Hause erwartete uns Mum mit dem Abendessen. Sie hatte sich mit Katrin, der Personalleiterin, zum Shoppen und Kaffeetrinken getroffen und jede Menge Klatsch und Tratsch über ihre Abteilung erfahren, den sie mit uns teilen musste. Ich fand das nicht schlimm, so konnten Mel und ich uns aufs Zuhören beschränken und brauchten selber nicht viel reden. Nach dem Essen rauchte Mum auf der Terrasse ihre Verdauungszigarette, und ich räumte mit meiner Schwester das Geschirr in die Spülmaschine. In diesem Moment summten unsere Handys: Katja hatte uns geschrieben.

„Hallo ihr süßen Schwestern, eine gute Nachricht: Ihr seid vorläufig in unserer Clique aufgenommen. Anbei schicke ich euch die Physik-Arbeit (8 von 12 Aufgaben). Herzlichen Glückwunsch! LG, Katja“

Das wären gute Gründe zur Freude gewesen, allerdings war dieser Nachricht nicht nur eine Textdatei mit der Klassenarbeit angehängt, sondern auch zwei Fotos in hoher Aufnahmequalität. Auf dem ersten Bild waren Mel und ich splitterfasernackt beim Zungenkuss zu sehen und wie ich ihre linke Brust betatschte. Auf dem anderen Foto waren wir in der 69er-Stellung abgebildet. Detailliert war zu erkennen, wie Mels Zunge über meine gespreizte Muschi fuhr und mein ekstatischer Gesichtsausdruck, den ich dabei machte. Diese Miststücke hatten uns heimlich fotografiert!

An sich waren es Bilder, die ich zwar als pornografisch aber dennoch als erotisch und gelungen bezeichnet hätte — wenn darauf nicht gerade zwei Schwestern und dann auch noch Mel und ich zu sehen gewesen wären! Unsere Euphorie über die bestandene Aufnahmeprüfung und die Physik-Arbeit blieb uns im Halse stecken. Schlagartig lösten sich meine Rachepläne in Luft auf. Unsere Blicke waren ernst, denn diese Fotos machten uns bewusst: Wir waren der Clique ausgeliefert.

Wieder das Wäldchen am Baggersee. Die Sonne stand tief, und die Abenddämmerung färbte die Kulisse in ein mattes, müdes Licht. Wir befanden uns am Grillplatz in der Lichtung hundert Meter vom See entfernt. Abseits dieses Ortes war bei schwülwarmen Temperaturen alles wie ausgestorben. Totenstille, kein Vogelgezwitscher und kein Rauschen der Bäume. Mel und ich standen neben der maroden Feuerstelle — und uns gegenüber bei den Bänken und Tischen die gesamte Clique. Sie feixten und zeigten mit den Fingern auf uns. Ich rückte näher an meine Schwester und versuchte, mir meine Beklemmung nicht anmerken zu lassen.

Die Klassensprecherin Katja trat vor.

„Ausziehen! Nackt!“ befahl sie.

Das Kichern der Mädels wurde lauter.

„Das finde ich total daneben!“ widersprach Mel. „Ich will nicht! Genug ist genug!“

Katja holte ihr Handy aus der Tasche und winkte uns damit zu. Auf dem Bildschirm waren zwei entblößte Personen zu erkennen: Mel und ich!

„Wollt ihr echt, dass ich eure Nacktfotos verschicke? Die Entscheidung liegt bei euch!“

Katja hatte uns in der Hand. Wir fügten uns und legten wie hypnotisiert unsere Kleidung einschließlich der Unterwäsche ab. Unüberhörbar machte sich die Clique über uns Nackedeis lustig. Ich hatte gehofft, mich an das Nacktsein zu gewöhnen, nur kam es mir hier wie bei einer Fleischbeschau vor, bei der ich meine intimsten Geheimnisse preisgeben musste. In meiner Trance konnte ich meinen Blick nicht von Mels makellosen Brüsten wenden, was bei den Mädels für Gelächter sorgte. Eine grauenhafte Situation!

„Ihr seid jetzt Mitglieder in unserer Clique“, sprach Katja. „Ich hätte nie gedacht, zwei süße Schwestern bei unserer Aufnahmeprüfung zu erleben. Es wäre ja schon abgefahren, wenn ihr ‚nur‘ beste Freundinnen statt Geschwister wärt. Aber warum sollten zwei ‚beste Freundinnen‘ plötzlich und gleichzeitig an eine neue Schule fern ihres bisherigen Wohnortes kommen?“

Die Mädels lachten.

„Das wäre schon möglich!“ mischte sich die freche Tamara ein. „Zum Beispiel wenn die beiden Mädchen aus ganz unterschiedlichen Städten zugezogen wären und sich als die beiden Neuen in der Klasse zunächst miteinander angefreundet hätten. Oder sie wären wirklich schon beste Freundinnen und wären gemeinsam von einer anderen Bredesheimer Schule geflogen. Oder sie wären gemeinsam an unsere Schule gewechselt, weil es nur hier eine bestimmte Fächerkombination gibt. Oder…“

Ein dumpfer Schlag beendete Tamaras Monolog. Mel und ich zuckten zusammen — Katja hatte Tamara eine heftige Ohrfeige verpasst. Mir war der dominante Charakter unserer Klassensprecherin nicht neu, aber offene Gewalttätigkeiten hatte ich ihr nicht zugetraut.

„Hör auf, so dämlich rumzufantasieren!“ herrschte Katja ihre Klassenkameradin an. „Das ist doch alles total unglaubhaft!“

Tamara rieb sich die schmerzende Wange und zog sich wie ein begossener Pudel zurück.

„Nein — es ist, wie es ist. Kann man das nicht einfach mal akzeptieren? Gerade diese Konstellation macht doch den Reiz aus: Zwei Schwestern wollten in unsere Clique aufgenommen werden und mussten dafür einen besonderen Test machen. Eigentlich waren wir nur neugierig, wie weit ihr gehen würdet. Und tatsächlich habt ihr alle Tabus gebrochen. Sex mit der eigenen Schwester — so was von unanständig!“

Unsere sexuellen Handlungen hatten wir unter Zwang, Druck und Erpressung ausgeführt. Kein normaler Mensch konnte dergleichen ernsthaft mögen. Umso irritierter war ich, dass ich von Katjas Schilderung ein schlechtes Gewissen bekam.

„Ich muss mich jetzt fragen, ob es sich bei eurem Intimverkehr nicht um ‚Inzest‘ gehandelt hat!“ Bei diesem Wort bekam ich einen Riesenschreck. Was hielt Katja uns vor? Ein Raunen ging durch die Clique.

„Musste das unbedingt sein? Konntet ihr euch nicht zurückhalten? Seid ihr tatsächlich so versaut? Ich finde, die beiden ungezogenen Mädchen sollten für ihr schamloses Verhalten bestraft werden!“

„Ja!“ — „Katja hat recht!“ — „Wir sind eine anständige Clique!“ — „Macht sie fertig!“

Mel wollte sich rechtfertigen, doch ihre Worte gingen im Stimmengewirr unter. Ich öffnete den Mund, um eine Gegenrede zu halten. Auf einmal wusste ich nicht mehr, was ich sagen wollte. Alle meine Argumente waren aus meinem Gedächtnis verschwunden! An ihre Stelle war ein Wust aus grimmigen Gesichtern, verzerrten Grimassen und aufgebrachtem Geschrei getreten.

„Wenn ihr nichts Vernünftiges zu eurer Verteidigung zu sagen habt, werden wir euch jetzt eurer Strafe zuführen!“

Annika schob uns unter allgemeinem Applaus und Gejohle in Richtung der Holzbänke.

Mit meiner Empörung, ohne richtige Verhandlung verurteilt zu werden, wuchs meine Fassungslosigkeit. In Mels Gesicht stand Niedergeschlagenheit.

„Warum hast du nichts gesagt?“ warfen mir ihre Blicke vor.

Ich rang nach den richtigen Worten, mich bei meiner Schwester zu erklären, aber wir hatten bereits die Bänke erreicht. Sie standen nebeneinander, und Mel musste sich über den rechten Holztisch beugen, ich über den linken. Auf Katjas Anweisung spreizten wir unsere Beine. Tanja hielt vorne meine Handgelenke fest, Annika tat das Gleiche bei Mel. Die restliche Clique versammelte sich vor uns und ergötzte sich an unserer misslichen Lage. Zwischen den Mädels erkannte ich zwei Gesichter, die dort nicht hingehörten. Es waren Rafael und Tim aus der Nachbarschaft! Mit heiterer Miene hielt Rafael sein Handy in die Höhe und fotografierte Mel und mich ununterbrochen.

Vor versammelter Clique bloßgestellt zu werden, war schon schlimm genug. Aber dass die beiden süßen Jungs aus der Parallelklasse Zeugen unserer nackten Bestrafung wurden und ihre kurzen Hosen vorne eine deutliche Ausbeulung aufwiesen, löste in mir die schiere Panik aus.

Ich wollte weglaufen, schafft es jedoch nicht, mich von Tanjas Griff zu befreien.

„Nein!“ schrie ich. „Lasst mich gehen!“

„Jetzt wird euch der nackte Po versohlt, dass es pfeift!“ grinste Tanja.

Schockiert blickte ich zu Katja, die hinter Mel stand. In der Hand hielt sie eine Gerte, die einen halben Meter lang war und eine schwarze Lederspitze hatte.

„Da Melanie diejenige war, die zuerst die Pussi ihrer Schwester geleckt hat, wird sie als Erste bestraft!“ rief Katja.

Annika, die Mels Hände festhielt, leckte sich genießerisch die Lippen. Katja holte weit aus und ließ die Gerte auf das Gesäß meiner Schwester hinabsausen.

Einmal.

Noch einmal.

Und ein weiteres Mal.

Die Menge johlte, und aus Mels Wimmern wurde ein Schluchzen.

„Au! Auuu!“ jammerte sie.

Katja kannte keine Gnade. Ihre Augen hatten einen stumpfen Blick angenommen, als ob ein Roboter die Bestrafung durchführte.

Klatsch! — Klatsch! — Klatsch!

Mels Wehgeschrei hallte durch den Wald.

„Hilfe! Aufhören! Buuhuuu!“

Die Clique begleitete Mels Erniedrigung mit boshaftem Gegröle: „Fotze!“ — „Schlampe“ — „Hure!“

Klatsch! — Klatsch! — Klatsch!

„Auuu! Es tut so weh!“ heulte meine Sis in einem Ton, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.

Das rhythmische Klatschen hörte auf, und Mels Schreie wandelten sich zu einem Winseln.

„Dann wollen wir mal schauen, ob deine Züchtigung etwas gebracht hat“, sagte Katja.

Mir war nicht klar, was sie meinte. Mel vergrub ihr tränenverschmiertes Gesicht unter dem Oberarm und weinte vor sich hin. Katja fuhr mit den Fingern über das gerötete Hinterteil meiner Sis, dass diese vor Schreck zusammenfuhr, und von dort geradewegs zwischen ihre Beine! Verstört stöhnte Mel auf.

„Ich habe es geahnt“, empörte sich Katja. „Ihre Pussi ist total feucht geworden!“

Die Clique reagierte mit einem entrüsteten Murmeln. Ich war entsetzt über die weitere Demütigung meiner Schwester, die sie auch noch regungslos hinnahm. Ich wusste: Hätte Katja die Unwahrheit gesagt, hätte Mel lautstark alles abgestritten. Aber die Hiebe schienen sie tatsächlich erregt zu haben.

„Du bist ein verdorbenes Früchtchen“, zischte Katja. „Dir werden wir deine Ferkeleien schon noch austreiben.“

Aus dem Hintergrund erschien die rothaarige Tamara. Sie grinste über das ganze Gesicht und zeigte Katja eine Gemüsegurke, über die ein Kondom gezogen worden war. Die Mädels bekamen einen gehässigen Lachanfall, und Mel schluchzte weiter. Die Beulen in den Hosen von Rafael und Tim waren zu Zelten angewachsen.

„Nein! Das kann nicht euer Ernst sein! Aufhören!“ brüllte ich.

„Bleib ganz ruhig, liebe Tina“, sagte die Klassensprecherin. „Um dich werde ich mich gleich kümmern. Erst muss ich dafür sorgen, dass die Pussi deines lieben Schwesterleins feucht genug für ihre Sonderbehandlung ist.“

Schneller und härter als zuvor landete die Gerte auf Mels Hintern.

„Aaaahhh!“

Klatsch! — Klatsch! — Klatsch! — Klatsch!

Mel brach wieder in Tränen aus: „Tina! Bitte hilf mir! Auuu!“

Ihr Flehen traf mich ins Herz, und ich keifte: „Hört auf! Lasst sie in Ruhe!“

Klatsch! — Klatsch! — Klatsch! — Klatsch!

Endlich ließ Katja von Mel ab. Meine Erleichterung währte nicht lange: Tamara machte sich an Mels Muschi zu schaffen und hantierte mit der Gurke herum. Gleichzeitig näherte sich mir Katja. Statt einer Gerte hielt sie einen hellbraunen Rohrstock in der Hand.

„Für vorlaute Schulmädchen wie dich habe ich einen besonderen Bravmacher.“

Mels Stimme schallte in einer eigenartigen Mischung aus Ächzen und Kreischen, dass ich mir nicht ausmalen wollte, was Tamara mit meiner Schwester anstellte.

„Du darfst schreien, so laut du willst. Es wird dich niemand hören“, flüsterte Tanja.

Katja drückte meine Füße weiter auseinander. Schutzlos und verwundbar präsentierte sich ihr mein Gesäß und meine Muschi. Tränen schossen mir in die Augen.

„Katja! Nein! Bitte tu das nicht! Ich mach auch alles, was du willst!“ bettelte ich in Höllenangst.

„Du kleine Inzest-Schlampe wirst jetzt die Lektion deines Lebens bekommen“, fauchte Katja.

Sie hatte den gleichen apathischen Roboterblick wie bei Mels Züchtigung. In Zeitlupe hob sie den Rohrstock, und ich brüllte aus Leibeskräften: „Nein! Nein! Neiiin!“

Ich riss die Augen auf und starrte in die Gesichter von Mel und Mum. Sie drückten ihre Schläfen aneinander und lächelten. Es war das Foto, das ich am Tag unseres Umzugs nach Bredesheim geschossen hatte. Eingerahmt stand es auf dem Regal neben dem Fußende meines Bettes. Schweißgebadet warf ich die Decke herunter, rannte aus der Tür und stürzte ins gegenüberliegende Zimmer.

„Mel… oh, Mel!“

Meine Sis schreckte hoch und blinzelte auf ihre Wanduhr.

„Tina, was ist denn?“ knurrte sie. „Es ist Sonntagmorgen, halb sieben!“

Sie sah meinen aufgelösten Zustand und die Tränen in meinen Augen.

„Um Himmels Willen, Tinchen! Was ist passiert?“

„Ich hatte einen furchtbaren Traum“, schluchzte ich.

„Oh, du Ärmste! Komm unter meine Decke.“

Ich sprang zu ihr ins Bett und kuschelte mich an ihren warmen Körper. Sofort ging es mir besser. Es fühlte sich an wie damals, als Mum nicht zu Hause war und wir uns bei Gewitter zusammen unter der Decke verkrochen. Nur hatten wir uns in jener Zeit niemals träumen lassen, uns körperlich derart nahe zu kommen wie bei unserer Aufnahmeprüfung.

Ich überwand mich und erzählte Mel meinen Alptraum in aller Ausführlichkeit. Immer wieder kamen mir die Tränen. Meine Sis legte ihren Arm schützend um mich und tröstete mich. Mel war schon immer die Starke, Temperamentvolle von uns beiden gewesen, ich die Sensible und Nachdenkliche. Als ich mit meiner Schilderung fertig war, fühlte ich mich erleichtert.

Mel atmete durch. „Ganz schön krass, was du geträumt hast. Es ist gut, dass du mit mir darüber gesprochen hast.“

Ich nickte und schmiegte mich noch enger an mein Schwesterchen.

„Es war ja auch krass, was wir zwei erlebt haben“, sagte sie. „Darüber hinwegzukommen, ist nicht so einfach, da sind solche Träume nichts Ungewöhnliches, glaube ich. Mir ging es auch nicht gut. Vor allem… weil du gar nicht mehr viel mit mir geredet hast.“

War das ein Vorwurf? Ich war verwirrt und dachte einen Augenblick nach. Mel hatte recht — ich hatte mich von allem und jedem zurückgezogen und hatte niemanden an mich herangelassen.

„Oh Mel, bitte verzeih mir! Ich wollte dich nicht im Stich lassen!“ sagte ich voller Gewissensqualen. „Ich war so durcheinander und wusste nicht, wie ich mit unserem Erlebnis umgehen sollte. Und ich hatte solche Angst, weil Inzest doch strafbar ist…“

„Beruhige dich, Liebes. Ich habe mir deswegen auch Sorgen gemacht, und weißt du, was ich im Internet gelesen habe? Gleichgeschlechtlicher Inzest ist hierzulande nicht strafbar und somit auch nicht verboten! Nur der vaginale Inzest ersten Grades ist verboten und strafbar.“

„Und das bedeutet?“

„Das heißt, nur mit Vater oder Bruder oder Sohn ist es uns nicht erlaubt. Also miteinander Sex zu haben.“

Vor Freude und Erleichterung drückte ich Mel an mich und gab ihr einen dicken Schmatz auf den Mund.

„Mir fällt sooo ein Stein vom Herzen! Ich dachte schon, wenn das rauskommt, müssten wir ins Jugendgefängnis oder so.“

„Du Dummchen!“ lachte Mel, und diesmal war sie es, die ihren Mund auf meine Lippen legte.

Es war seltsam, wie vertraut sich der Kuss anfühlte. Nicht wie ein Knutscher unter Schwestern. Da war noch dieses Prickeln, wie ich es mir in einer Liebesbeziehung vorstellte. Und doch kamen mir die Zärtlichkeiten so vertraut vor, als ob ich mein Spiegelbild liebkosen würde.

Ich seufzte: „Wie soll es mit uns weitergehen?“

Mel strich mir über die Wange. „Ich weiß es nicht. Aber vergiss nicht: Wir sind auf Katjas Klassenarbeiten angewiesen. Wie sollen wir sonst die Versetzung aus eigener Kraft packen?“

Für sie lag es auf der Hand, das Abenteuerliche mit dem Nützlichen zu verbinden.

„Trotzdem ist es nicht schön, dass wir der Clique so ausgeliefert sind“, wandte ich ein. „Vielleicht könnten wir einfach eine rangniedrigere Schule besuchen.“

„Aber was würde uns das heute bringen?“ wandte Mel ein. „Ein Schulwechsel wäre doch erst im neuen Schuljahr möglich.“

„Dennoch waren unsere Handlungen erzwungen. Das war nicht in Ordnung! Ganz zu schweigen von unseren Nacktbildern.“

Meine Stirn kräuselte sich vor Gram. Es war ungerecht, wie die Mädels mit uns umgingen!

„Obwohl ich es echt schön fand mit dir…“ fügte ich leise hinzu.

Mel starrte mich an. „Du auch?“

Nun war es raus.

„Ich… ich… konnte die ganze Zeit an nichts anderes denken“, gab ich zu.

„Ich auch nicht. Ich hatte noch nie so einen tollen Orgasmus wie mit dir.“

Wir schwiegen uns an. Das Ticken der Wanduhr, das den Raum füllte, nahm ich nicht wahr. Es ging in meinen Gedanken unter, die in einem Wirbel aus Worten, Bildern, Erinnerungen und Gefühlen rauschten. Ich war erleichtert, aufgewühlt und benebelt. Mel legte ihre Hand in meinen Nacken und kraulte mich am Haaransatz. Sie wusste, was mir gut tat, und ich fing an zu schnurren. Ich sehnte mich nach ihr und küsste sie, intensiv und liebevoll.

„Hast du deine Schnecke schon rasiert?“ fragte Mel.

„Ja, gestern erst. Ganz blank, wie die Clique es wollte. Du?“

„Vorgestern nach dem Joggen. Die Haut fühlt sich total empfindlich an.“

„Kenn ich. Aber deine Schnecke sieht jetzt bestimmt voll schön aus.“

„Ach, ich weiß nicht.“

Meine Schwester streifte ihr Nachthemd und ihr Höschen ab, was in mir eine gespannte Erwartung auslöste. Sie lehnte sich zurück und gewährte mir verlegen Einblick auf ihren intimsten Bereich. Ohne Schamhaare kamen ihre fleischigen Schamlippen noch anmutiger zum Ausdruck. Ich war hin und weg.

„Jetzt du!“ forderte sie mich auf.

Ohne ein Gefühl des Widerwillens oder der Scham machte ich mich von Pyjama und Slip frei. Es reizte mich sogar, mir keine Blöße mehr zu geben. Entzückt begutachtete Mel meine kahle Scham. Ich konnte meine Augen nicht von den Brüsten und der Scheide meiner Schwester abwenden.

„Wie ich es vermutet habe: Deine Nacktschnecke ist echt hübsch“, gestand ich.

Gedankenverloren streichelte ich über den frisch rasierten Intimbereich meiner Sis. Mel biss sich mit dem linken oberen Eckzahn auf die Unterlippe.

„Deine finde ich auch süß.“ Ich freute mich, dass sie es mir gleichtat: Ihre Finger glitten die Innenseite meiner Oberschenkel und meine Schamlippen entlang. Mit geöffneten Beinen saßen wir auf Mels Bett nebeneinander und erforschten mit vorsichtigen Berührungen gegenseitig unsere Schamgegend. Ein Riesenunterschied zum letzten Mal, als wir dazu gezwungen worden waren.

„Unsere Muschis werden feucht“, sagte Mel im Flüsterton.

„Ich weiß“, antwortete ich mit belegter Stimme.

„Was findest du noch schön an mir?“

Da musste ich nicht lange überlegen. „Deine Augen. Und deine Brüste.“

Mit der linken Hand fuhr ich über ihre Titten. Mel schloss die Augen und genoss meine Zuwendung. Ihr Mittelfinger massierte meinen Kitzler. Ich stöhnte.

„Du Tina… Wie fühlt es sich an, die Nippel gelutscht zu bekommen?“

An ihrem Tonfall merkte ich, wie wuschig sie geworden war.

„Keine Ahnung. Ich dachte, du weißt das…? “

„Leider nicht. Aber ich habe immer davon geträumt, wie geil es sich wohl anfühlt.“

Und wie oft hatte ich mir in den vergangenen Tagen ausgemalt, die großen Brüste meiner Schwester zu lecken. Jetzt lud sie mich sogar dazu ein! Mein Herz raste. Nun würde unser Begehren Wirklichkeit werden. Mels Augen leuchteten, als ich zwischen ihre Beine rutschte. Ich beugte mich vor und nahm ihre linke Brustspitze in den Mund. Meine Zunge ließ ihre Knospe erblühen, ich saugte an ihrer großen Brust, die weich wie Watte war.

„Ohhh…“

Ich wiederholte mein Zungenspiel an ihrer rechten Titte. Mel atmete schneller. Als ich mich von ihr löste, tropfte ein schmaler Streifen Speichel ihre Brust herunter.

„Und? War es schön?“ grinste ich.

„Traumhaft! Viel intensiver, als ich es mir vorgestellt habe. Es ist schön, so etwas mit einer Person zu erleben, die ich wirklich mag.“

Sie schaute mir in die Augen, und die Schmetterlinge jagten durch meinen Bauch.

„Soll ich auch mal?“

Klar wollte ich mir diesen Zauber nicht entgehen lassen! Fix lehnte ich mich auf Mels Kopfkissen zurück.

„Mir sind meine Möpse ein Stück zu groß. Ich finde deine ideal“, schmeichelte sie.

Mels Kopf wog hin und her wie sie meine Titten abwechselnd links und rechts leckte. In mir breitete sich das Kribbeln wie ein Flächenbrand aus. Meine Sis knetete meine Brüste wie ein Stück Teig, was meine Muschisäfte fließen ließ. Es war der Hammer! Als Mel von mir abließ, waren meine Nippel hart wie ein Bleistift.

Mein Schwesterherz schmunzelte: „Scheint dir auch gefallen zu haben.“

„Mel… Das war sooo geil! Und ich bin richtig heiß geworden.“

„Das ist nicht zu übersehen“, lachte sie und fuhr über meine vor Feuchtigkeit glänzende Schnecke. „Ich bin auch sehr geil geworden.“

Ich dachte an meinen ersten Sex, damals, es war ein Junge aus dem Wohnblock gegenüber. Ein nicht unhübscher Kerl in meinem Alter, ebenso schüchtern wie ich. Seine Eltern waren übers Wochenende verreist, wir lagen in seinem Zimmer. Über seinem Bett hingen Tennisschläger an der Wand und das Poster einer Rockband. Ich wollte mein Erstes Mal erleben, er hatte nach ein paar unbeholfenen Handgriffen ebenfalls Lust. Die Klamotten weg, ich lag auf ihm — er war wirklich äußerst zaghaft — und kaum war ich richtig feucht geworden, war schon alles vorbei. Keine Spur von Romantik, nicht einmal geküsst hatten wir uns. Ich traf ihn noch dann und wann — ohne Sex, was ich nicht bedauerte, da weder Interesse meinerseits noch eine echte Bindung vorhanden war.

Mel war das genaue Gegenteil. Meine Schwester hatte alles, was ich begehrenswert fand: Leidenschaft, Gefühlstiefe, Erotik. Wie eine rollige Katze schmuste ich mich an sie heran: „Machst du es mir zuerst? Ich will mich ganz dir hingeben.“

Mir fiel noch etwas auf, was ich ungemein erregend an ihr fand: Wenn ihre braunen Augen diesen willigen Ausdruck hatten. Mel brachte sich zwischen meinen Beinen in Position. Mit Mittel- und Zeigefinger rieb sie meinen Kitzler. Ich reagierte mit einem wohligen Seufzen.

„Findest du das schön? So mache ich es mir immer selbst.“

„Mmmmhh… du machst mich total wuschig.“

„Wir müssen leise sein — nicht, dass Mum noch etwas merkt“, mahnte sie und führte ihren Mittelfinger in meine feuchte Spalte ein.

„Uuuuhhh!!“

Ich war so erregt, dass ich meine Titten knetete und an den Nippeln zupfte.

Meine Sis schob den Finger vor und zurück, immer schneller.

„Gefällt es dir, wie ich mit deiner Schnecke spiele?“

„Jaaah…! Besorgs mir richtig!“

Wie jedes Mädchen im Teenageralter befriedigte ich mich unter der Bettdecke gelegentlich selber, aber wie Mel meine Schnecke fingerte, fühlte sich um Dimensionen intensiver an. Mein Saft verströmte auf dem Bettlaken.

„Ich komme gleich… ooohhh…“

Ich spürte Mels Atem an meiner Scham. Ihr Gesicht war unmittelbar vor meiner heißen Schnecke. Ihre Zungenspitze an meinem Kitzler ließ mich erbeben, als ob sie ein Feuerwerk in mir entzündete. Am Baggersee waren wir zum Beischlaf genötigt worden, nun konnte ich mich fallen lassen, wie Mel an meiner Clit lutschte und meine Schnecke fickte. Es war so unfassbar geil, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu keuchen. Kraftvoll drückte ich Mel mein Becken im Rhythmus ihrer Finger entgegen. Keine zehn Sekunden später überrollte mich der Höhepunkt.

„Oh Mel!! Meeeeel!!“

Mein gesamter Unterleib zuckte, und ich griff mir ein Kissen, in das ich meinen Orgasmus hineinstöhnte.

Als meine Lustwelle abgeebbt war, öffnete ich meine Augen. Mel lächelte mich erwartungsvoll an und spielte verführerisch an ihren Titten und ihrer Muschi. Sofort tauschten wir die Plätze. Ich spreizte ihre Schenkel weit auseinander und kniete mich dazwischen. Ich streichelte ihre Beine hinauf über die Innenseite ihrer Schenkel bis zu ihrer blanken Schulmädchenmuschi. Ich legte meine Handfläche auf ihre feuchte Schnecke und rieb in langsamen Kreisen, was meine Schwester lustvoll keuchen ließ. Schließlich teilte ich mit den Fingern ihre Schamlippen und fuhr mit dem rechten Zeigefinger mehrmals die ganze Länge ihrer Spalte auf und ab. Ich öffnete mit den Fingern meiner linken Hand das obere Ende ihrer Lippchen, so dass ihr Kitzler hervorschaute, und umrundete mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand ihre Knospe. Mel produzierte immer mehr Muschisaft, den ich in Auf- und Ab-Bewegungen über ihre Clit und ihre Spalte verrieb. Ich begann, in schnellen Kreisen über ihren Kitzler zu streichen. Meine Sis warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte auf: „Ohhh, ist das geil!“

Nun umfasste ich ihre Knöchel und schob ihre Beine weit nach oben, dass sich ihre Knie anwinkelten. Mit der Unterseite ihres Beckens schob sich mir ihre feucht glänzende Spalte entgegen, in die ich behutsam meinen rechten Mittelfinger einführte und mit vorsichtigen Vor- und Zurückbewegungen fickte. Jedes Mal, wenn mein Finger in ihre Muschi eintauchte, stieß Mel ein Stöhnen aus. Ich ließ es mir nicht nehmen, mit der linken Hand ihre Titten zu kneten.

„Uuuhh… jaaah… mach weiter, liebste Sis!“

„Jetzt kommt der beste Teil“, grinste ich und fuhr mit der Zunge Mels Spalte hinauf bis zu ihrem Kitzler. Ich legte meinen Mund über ihre Liebesknospe, an der ich abwechselnd leckte und saugte. Dies verfehlte nicht seine Wirkung: Meine Schwester stieß kurze spitze Schreie aus und drückte ihren Unterleib heftig gegen meinen Gesicht. Ich lutschte in kräftigen Zügen über ihre Clit und ihre Spalte und fickte sie mit Mittel- und Zeigefinger immer schneller. Schließlich zog ich meine Finger heraus und legte an deren Stelle meinen Mund an ihre heiße Spalte und schob meine Zunge tiefer in sie hinein. Ich fasste um ihren Schenkel herum und begann, ihre Clit mit schnellen Kreisbewegungen wild zu massieren. Ich spürte, wie meine Sis ihren Atem anhielt und sich die Scheidenwände ihrer Muschi rhythmisch um meine Zunge zusammenzogen.

Mel kam so heftig, dass ich mit der linken Hand rasch ihren Mund zuhalten musste, damit sie mit ihrer Stöhnerei nicht Mum und die Nachbarn weckte. Mit der rechten Hand tätschelte ich ihre pulsierende Schnecke. Meine Sis handfest gegen das Kissen zu drücken und dabei ihre Scham zu streicheln, löste in mir ungekannte Gefühle aus. Offenbar hatte ich Freude daran, in dieser Weise Macht auf meine Schwester auszuüben. Und Mel schien es zu gefallen, von mir dominiert zu werden. Ergeben streckte sie alle Viere von sich und rieb ihren Schambereich an meinen Fingern. Mit einem Male zog Mel mich zu sich hinauf und küsste mich stürmisch auf den Mund. Sie konnte ihren eigenen Muschisaft schmecken und fand es herrlich.

„Ich liebe dich“, hauchte sie.

„Ich liebe dich auch.“

Erschöpft lagen wir unter der Bettdecke und schmiegten uns aneinander, dass unsere Titten nahezu verschmolzen. Uns fielen die Augen zu, und wir schlummerten eng eingekuschelt ein.

Der Geruch frisch zubereiteten Kaffees und Mums durchdringende Stimme weckten uns: „Tinaaa! Meeel!“

An Mels Seite hatte ich so gut geschlafen wie lange nicht mehr. Wie zwei Katzen hatten wir es uns unter der Decke gemütlich gemacht. Mels Brüste schmiegten sich an meinen Rücken, ihr Arm lag auf meinem Körper, als ob sie sich an einen Teddybären drückte. Meine Sis reckte sich, ich gab einen brummenden Laut von mir. Gerne hätte ich noch ein Stündchen weitergeschlafen, nur hatten wir mit Mum eine Radtour zum Berrishofener Schloss vereinbart.

„Es ist schon halb elf“, sagte Mel. „Wir müssen uns beeilen.“

Sie zog ihren violetten Seidenkimono an und warf mir einen ihrer Bademäntel aufs Bett. Mel hatte recht: Wenn wir uns Zeit ließen, würde Mum hochkommen und uns nackt in Mels Zimmer erwischen. Ich schlüpfte in ihren grauen Bademantel, der mir freilich ein Stück zu kurz war, und lief mit ihr die Treppe hinunter.

Bei der Möblierung herrschte in unserer Küche bunte Vielfalt. Die Küchenzeile mit der eleganten Front aus Eichenfurnier und die Elektrogeräte hatte Mum kurz nach unserem Einzug bei einem Bredesheimer Möbelhaus erstanden. Die restliche Einrichtung — Regale, Stühle, der uralte Ausziehtisch aus Kiefer, das Kochgeschirr — stammte aus unserer alten Wohnung, und es war ihr anzusehen, dass unsere Verhältnisse früher eher bescheiden waren. Gemeinsam hatten wir den Raum mit Fotos, Vasen und Pflanzen ausgeschmückt, bis sich ein halbwegs stimmiges Gesamtbild ergab und wir uns wohlfühlten.

„Morgen, Mum!“ riefen wir unserer Mutter zu.

„Guten Morgen, ihr zwei.“

Mum holte gerade die Brötchen aus dem Backofen; sie trug knöchellange knallgelbe Leggings und wie ich einen Baumwollbademantel. Butter, Marmelade, gekochte Eier und Kaffee standen auf dem Küchentisch. Aus dem Küchenradio dudelte ‚Der beste Mix der größten Hits‘ von Antenne Bredesheim, dem kleinsten gemeinsamen Nenner unserer grundverschiedenen Musikgeschmäcker. Vom ersten Moment an registrierte ich, dass etwas nicht stimmte. Mel und ich setzten uns an den Tisch, Mum hantierte am Ofen herum. Meine Sis griff nach der Kaffeekanne, und wie immer nahm sie Stimmungsschwankungen ihrer Mitmenschen nicht sofort zur Kenntnis. Ich wurde unruhig. Ob Mum etwas mitbekommen hatte? Hatten wir uns nicht genügend Mühe gegeben, leise zu sein? Würde es eine Riesenszene geben? Die Kunststofflehne meines Stuhls knarrte bei jeder meiner nervösen Bewegungen. Seelenruhig befüllte Mel die Tassen mit Kaffee. Mum nahm auf dem freien Stuhl Platz, und es folgten die vier Worte, die nie Gutes verhießen: „Wir müssen uns unterhalten.“

Meine Kehle war staubtrocken, und ich nahm einen großen Schluck aus meiner Tasse.

„Was ist denn passiert?“ fragte Mel so unschuldig, dass ich mir nicht sicher war, ob ihre Arglosigkeit nur gespielt war.

Mums Zaudern ließ mich vermuten, dass sie nach den richtigen Worten für die Inzestspielchen ihrer Töchter suchte. Ich fühlte mich hundeelend. Mum rührte in ihrem Kaffee ohne Milch und Zucker und sagte: „Es gibt Probleme bei der Arbeit.“

Vor Erleichterung sackte ich auf meinem Stuhl zurück. Ihre Ansprache hatte nichts mit Mel und mir zu tun, jedenfalls nicht direkt! Sogleich straffte ich mich, da meine Reaktion wenig angemessen war und Mums Mitteilung weiterhin Anlass zur Sorge gab.

Mel zog die Augenbrauen zusammen: „Aber deine Probezeit ist doch vorbei! Du bist unbefristet beschäftigt. Oder verstehst du dich nicht mit den Kollegen?“

Unsere Mutter atmete schwer aus. „Nein, nein. Es geht um unseren größten Kunden, die Schiffswerft.“

Sie meinte die Weyland-Yutani Corporation, ein Multikonzern, der im Schiffsbau und in vielen weiteren Branchen tätig war.

„Weyland-Yutani wird die Schiffsproduktion einstellen. Die wollen sich mehr auf die Raumfahrt konzentrieren. Wir haben von denen noch Aufträge für die nächsten drei Monate. Danach sieht es düster aus.“

„Aber ihr habt bestimmt noch andere Kunden! Und was ist mit Neukunden? Andere Werften benötigen doch auch Maschinenteile.“

Mum schüttelte den Kopf.

„Wir haben eine weltweite Schiffbaukrise wegen Überkapazitäten, sinkender Nachfrage und niedrigem Ölpreis, kurz gesagt. Ich habe von Anfang an auf das Risiko hingewiesen, den Hauptumsatz mit nur einem großen Auftraggeber zu machen! Aber wenn man neu ist im Unternehmen, hat man halt nicht viel zu melden. Und nun haben wir den Salat.“

„Und was bedeutet das jetzt?“ wollte Mel wissen.

„Die Geschäftsführung versucht wie verrückt, neue Kunden zu finden. Leider haben wir uns auf den Maschinenbau in der Schiffsbranche spezialisiert, da ist das nicht so einfach.“

„Und was ist mit unserem Haus?“ fragte ich ängstlich.

Kurz nach Ablauf ihrer Probezeit hatte Mum das Kaufangebot unseres Vermieters angenommen. Das Reihenhaus befand sich in einer der besseren Bredesheimer Wohngegenden, nur zwei Straßen vom Nobelviertel entfernt. Es war nicht sonderlich groß — fünf Zimmer bei weniger als 90 m² Wohnfläche –, dafür hatte es eine Terrasse mit niedlichem Garten und einen wahren Schnäppchenpreis, bei dem Mum nicht Nein sagen konnte. Als Einkaufsleiterin eines Bredesheimer Traditionsunternehmens erhielt sie problemlos ein Bankdarlehen, und sie erfüllte sich und uns den Traum vom Eigenheim — der jetzt zu platzen drohte.

„Es ist alles schwierig“, seufzte Mum. „In einem Vierteljahr wird die Geschäftsführung wahrscheinlich Kurzarbeit anmelden. Und wenn sie dann keine neuen Großkunden findet… ich weiß es nicht.“

„Dann müssen wir das Haus verkaufen und wieder in einer schäbigen Sozialwohnung leben?“ brauste Mel auf. „Ich dachte, wir hätten dieses Armutsdasein für immer hinter uns gelassen!“

Ich war bestürzt, dass meine Sis einen auf Drama-Queen machte. Mum konnte doch nichts für die wirtschaftlichen Probleme ihres Arbeitgebers! Wie ein Häuflein Elend kauerte unsere Mutter auf dem Küchenstuhl. Ihre blaugrauen Augen starrten ins Leere. Mel war auf 180 und konnte sich nicht mehr bremsen: „Ständig läuft alles schief bei uns! Ich wollte an der Hochschule Journalistik studieren! Aber das kann ich mir jetzt wohl abschminken!“

Unsere Mutter war weiter in sich zusammengesunken. Sie hielt sich die Hände vors Gesicht und fing an zu schluchzen.

„Warum trifft es immer mich? Das ist einfach unfair!“ brüllte Mel. Wutentbrannt verließ sie die Küche und rannte in ihr Zimmer.

Ich sprang auf und kümmerte mich um Mum, die in Tränen ausgebrochen war.

„Oh Mum! Bitte wein nicht! Mel meint es nicht so!“

Ich stand neben ihrem Küchenstuhl und drückte sie an mich.

„Ich bin eine schlechte Mutter. Ich habe euch immer etwas bieten wollen, aber ich habe euch jedes Mal enttäuscht“, weinte sie. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und drückte ihren Kopf an mich.

„Das stimmt doch gar nicht. Du kennst Mel, sie reagiert eben schnell emotional.“

Ich reichte ihr ein Papiertuch von der Küchenrolle. Mum wischte sich die Tränen weg und lehnte sich wieder an mich.

„Gemeinsam schaffen wir das“, munterte ich sie auf. „Wir haben zusammen so viel durchgestanden. Wo ist dein Kampfgeist geblieben?“

Ich erinnerte mich gar nicht mehr, wann ich Mum das letzte Mal hatte weinen sehen. Sie war immer eine Kämpferin gewesen. Die Verhältnisse bei meinen Großeltern waren misslich: Als pathologischer Zocker verbrachte ihr Vater mehr Zeit in der Spielothek als daheim, ihre Mutter hing an der Flasche und machte allen das Leben zur Hölle. Früh und mit wenig Bedauern verließ Mum ihr Elternhaus, um auf eigenen Beinen zu stehen. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin und hatte das große Ziel, anschließend das Abitur zu machen und Rechtswissenschaften zu studieren. Daraus wurde nichts, nachdem sie auf der Berufsfachschule im zweiten Lehrjahr meinem ‚Erzeuger‘ verfallen war. Nach den Abschlussprüfungen sah sie ihn auf der Abschiedsfeier das letzte Mal, eine Woche später kamen Mel und ich zur Welt.

Mum musste sich und uns Kinder als alleinerziehende Mutter durchboxen. Als Mel und ich in den Kindergarten kamen, begann sie, als kaufmännische Angestellte zu arbeiten; zunächst halbtags, dann in Vollzeit, sobald wir in die Grundschule gingen. Schweren Herzens ließ sie uns zweimal in der Woche auch abends alleine, um berufsbegleitend die Wirtschaftsakademie zu besuchen. Wenn schon nicht als Juristin, wollte sie zumindest als Industriefachwirtin für ein ordentliches Auskommen sorgen. Nach zwei Jahren Lehrgang bestand sie die Prüfungen mit Bestnoten und Ausbilderschein. Ihre Zähigkeit und ihr Fleiß ließen sie letztlich die Karriereleiter hochsteigen. Für ihre innere Kraft bewunderte ich Mum seit langem. Mels abwegige Vorwürfe mussten sie tief getroffen haben.

Mum hatte sich wieder gefangen. „Du hast recht. Im Moment ist alles ein bisschen viel. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich so lange ohne Partner bin. Ich bin wohl auch schon zu alt und gar nicht mehr ansprechend für die Männerwelt.“

Ich verdrehte die Augen. Mum war gerade mal Anfang Dreißig. Sie hatte meine Körpergröße, eine grundsätzlich schlanke Statur, und wenn sie öfters zum Schwimmen ginge — was sie im Gegensatz zum Joggen gerne tat — würden ihre wenigen Fettpölsterchen im Nu verschwinden. Ihre Haare hatten ein etwas helleres Braun als das von Mel und waren zu einem schulterlangen Bob geglättet. Wenn Mum das teurere Make-up auftrug, waren ihre paar Fältchen nicht zu erkennen, und sie verwandelte sich ernsthaft in eine Mittzwanzigerin. Mir wurde klar, dass sie selber noch nie eine richtige Beziehung erlebt hatte — nur eine Handvoll Affären und im Teenageralter die verunglückte Zeit mit meinem ‚Erzeuger‘.

„Red bitte keinen Unsinn. Du bist echt attraktiv!“ versicherte ich ihr.

Mum seufzte nur.

„Was ist mit dem Ingenieur aus der Entwicklungsabteilung? Den hast du doch so nett und gutaussehend gefunden.“

Sie winkte ab: „Ach was. Weißt du, was mit dem ist? Der ist vergeben. Und schwul!“

Ich traute meinen Ohren nicht.

„Letzte Woche hat ihn sein Lover auf dem Firmenparkplatz abgeholt. Mit Küsschen. Ich hatte Feierabend und kam gerade aus dem Büro und durfte mir alles anschauen.“

Mum drückte sich noch enger an meinen Körper.

„Ich finde, du hast schöne Brüste“, rutschte es mir heraus.

Ihr Bademantel war ein Stückchen herabgesunken, und ich sah von oben auf Mums Titten, die so beachtlich waren wie die von Mel.

„Du Schmeichlerin!“ lachte Mum. Sie schaute an mir herauf.

Ich hatte Mels Bademantel, den ich trug, mit dem Baumwollgürtel nur locker zusammengeschnürt. Unsere wiederholten Umarmungen hatten die Bindung gelöst, so dass das Gewand leicht geöffnet war.

„Und ich habe eine bildschöne Tochter, die sich prächtig entwickelt hat“, lächelte Mum und guckte auf meinen entblößten Busen.

Ihr Kompliment war mir nicht unangenehm, trotzdem konnte ich meine aufsteigende Schamesröte nicht verhindern. Mums Blicke wanderten meinen unverhüllten Körper herunter, bis sie in der Waagerechten verblieben.

„Oh, du hast ja gar keine Haare an deiner Muschi“, sagte sie erstaunt.

Mums Verwunderung war so groß, dass sie sich auf dem Stuhl drehte, um meine blanke Scham genau in Augenschein zu nehmen.

Mein Puls beschleunigte sich, und ich stammelte: „Das tragen heute alle Mädels so.“

„Das sieht irgendwie niedlich aus, ein bisschen so wie früher.“

Ich bekam eine Gänsehaut. Zugleich fand ich es prickelnd, mich einer erwachsenen Frau nackt zu zeigen, und es störte mich nicht im Geringsten, dass es meine Mutter war. Ihre schönen Worte hingegen fand ich seltsam mütterlich. Mit dem Selbstverständnis eben dieser Mütterlichkeit berührte sie meine intimste Stelle, und mir wurde glühend heiß. Ihre Finger waren weicher als die meiner Sis. Ich schloss die Augen und ließ sie gewähren. Neugierig erkundete sie meinen rasierten Schambereich, wie Mel es vorhin getan hatte.

„Die Haut fühlt sich so sanft und unschuldig an“, sagte Mum verträumt.

Was geschah an diesem Morgen nur? Erst fickte mich meine Schwester, dann streichelte meine Mutter meine Muschi? Und woher kam auf einmal meine exhibitionistische Ader und meine Leidenschaft für große Brüste? Wo war mein innerer Kompass geblieben? Mein Innerstes sträubte sich nicht vor Mums Berührungen. Mein Verstand rief mir in Erinnerung, dass intime Zärtlichkeiten unter weiblichen Verwandten keineswegs illegal waren. Und Mums sachte Liebkosungen taten unheimlich gut. Ihre Hand schwebte, als ob eine Feder meine Schamlippen berührte, so behutsam waren ihre Finger. Schwerer Atem strömte aus meinem kaum geöffneten Mund. Unmerklich spreizte ich meine Beine ein wenig, und dass Mum mich weiter betastete, zeigte mir, wie absichtsvoll ihr Verhalten war. Ich war wie paralysiert. Ob es ihr auffiel, dass meine Muschi feucht wurde? Ihr Bademantel war komplett heruntergerutscht, und ihre prallen Titten lagen frei. Sie waren so straff und üppig wie die von Mel, nur die Vorhöfe waren kleiner und dunkler. Meine Begierde stachelte mich immer stärker an. Ich wollte Mums Titten greifen, umschließen, erfühlen, ihre Nippel hart machen.

„Hallo?? Machen wir jetzt die Radtour, oder was ist da los?“ schrie Mel die Treppen herunter.

Mum und ich fuhren zusammen. Brutal aus unserem sinnlichen Wunderland gerissen, hatte Mum den gleichen ertappten Gesichtsausdruck wie ich.

„Ja, Mel, wir kommen!“ riefen wir zurück.

Eilig banden wir unsere Bademäntel zu und stürmten aus der Küche. Ich war noch konfuser als nach der Aufnahmeprüfung am Baggersee und war froh, mich für zehn Minuten unter die Dusche verziehen zu können. Wie konnte es sein, dass ich mich für das intime Geschehnis mit meiner Mutter in Grund und Boden schämte und die Unterbrechung trotzdem bedauerte? Und war Mum ‚nur‘ neugierig gewesen, oder hielt sie verwandtschaftliche Erotik tatsächlich für kein Tabu? Die Gedanken, was wohl passiert wäre, wenn Mel uns nicht gestört hätte, sollten mich noch eine ganze Weile beschäftigten.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 0/5 (bei 0 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Rehaugen veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken