DIE PÄRCHENPARTY

Veröffentlicht am 4. Februar 2022
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„Nich‘ dein Ernst, oder?“ Ich starrte sie mit offenem Mund an. Das hat sie mich jetzt nicht wirklich gefragt!?

„jetzt tu nicht so geschockt“ antwortete sie, „seit wann bist du so prüde?“

Nein, prüde war ich gewiss nicht. Aber das… „Aber ich bin dein Bruder!“ rief ich, „Sowas macht man mit seinem Freund!“

„Na, herzlichen Dank auch“ erwiderte sie eingeschnappt.

Scheiße, Fettnäpfchenalarm.

Meine Schwester war seit zwei Jahren Solo, was ziemlich an ihrem Ego nagte. Der Grund dafür lag sowohl an ihren Ansprüchen als auch an ihr selbst. Sie war nicht wirklich hässlich, sondern eher… unscheinbar. Obwohl sie drei Jahre älter ist als ich wurde sie meistens für meine kleine Schwester gehalten. Mit ihrem leicht pausbäckigen Gesicht, den süßen Wangengrübchen, den großen blauen Augen und den winzigen Sommersprossen um ihr Stupsnäschen wirkte sie eher kindlich. Dem gegenüber standen ein üppiger Busen und ein Runder Po. Wei sie mit knapp über 1,60m auch etwas klein geraten ist, wirkte sie trotz ihrer schmalen Taille etwas pummelig, obwohl sie es definitiv nicht war. Der Prototyp einer süßen kleinen grauen Maus. Ein Eindruck, der durch die mausblonden glatten Haare, die sie meist als Pferdeschwanz trug, und die dünne, altmodische Brille noch verstärkt wurde. Alles in allem ganz niedlich aber ganz sicher keine Frau, nach der man sich auf der Straße umdrehen würde. „Niedlich“ war eine Beschreibung, die sie hasste. „Niedlich ist die kleine Schwester von scheiße“ sagte sie immer.

Das dumme war, dass Pia nicht nur so aussah wie eine graue Maus, sie benahm sich auch so. Jedenfalls wenn sie jemanden zum gerade erst kennenlernte. War sie erst einmal aufgetaut, zeigte sie jedoch ihr wahres Naturell: In Wahrheit war meine Schwester nämlich das glatte Gegenteil, sie hatte ein Temperament wie ein Gummiball. Man traf sie überall dort, wo was los war, sie tanzte auf jeder Party, machte Karate, besuchte einen Tanzkurs nach dem anderen, war immer unterwegs und hatte ein Faible für Rollenspiele und Verkleidungen, weshalb sie regelmäßig LARP-Veranstaltungen, Comiccons und ähnliches besuchte. Eigentlich hatte sie gar keine Zeit für eine Beziehung, woran auch ihre letzte gescheitert war.

Genau in diesem Widerspruch lag auch ihr Problem: Wer auf graue Mäuse stand, konnte mit diesem Energiebündel nichts anfangen. Und diejenigen, die genug Pep hatten, interessierten sich nicht für ein scheinbares Mauerblümchen.

Hinzu kamen ihre doch etwas gehobenen Ansprüche: Wunschkandidaten sollten nicht nur gutaussehend, intelligent, charmant, humorvoll und schlagfertig und idealerweise auch ein paar Jahre älter sein, sie sollten auch mit ihr mithalten können, ihre Interessen teilen und ihre spontanen Idiotien begeistert mitmachen.

Genau so eine Idiotie hatte sie mir gerade vorgeschlagen.

Trotzdem: Meine Bemerkung bezüglich „Freund“ war daneben, auch wenn es nicht so beabsichtigt war. Außerdem war ich der letzte, der sich diesbezügliche Kommentare erlauben durfte. Mit meinen 19 Jahren hatte ich noch nie eine Freundin. Meine sexuellen Erfahrungen beschränkten sich auf zwei wenig glorreiche Erlebnisse: Mein erstes Mal verdankte ich einer etwas moppeligen Bekannten, die eine Wette mit einem gemeinsamen Kumpel verloren hatte. Der zweite Sex war ein One-Night-Stand mit einer jungen, gutaussehenden Brünetten, die -bei Tageslicht und vor allem nüchtern betrachtet- weder jung noch gutaussehend war. Das war’s dann auch schon, abgesehen von ein paar Knutschereien auf Partys. Irgendwie stellte ich mich bei den Mädels einfach zu dämlich an.

Am Aussehen lag’s jedenfalls nicht. Haar- und Augenfarbe teilte ich mit meiner Schwester, das war’s aber auch schon mit der Ähnlichkeit. Ich kam mehr nach unserem Vater: Eher längliches Gesicht, gut 20cm größer als meine Schwester und vielleicht ein klein wenig schlaksig aber nicht zu dünn.

Nein, mein Problem waren meine Schüchternheit und mein angeborener Fettnäpfchensensor, der mit unbestechlicher Präzision dafür sorgte, dass ich auch ja keines ausließ. Wie eben.

„Nein, so habe ich das nicht gemeint“ sagte ich deshalb beschwichtigend, „ich mein doch nur… Warum fragst du nicht jemand anderen? So hässlich bist du doch auch nicht“.

„Super! Danke! du verstehst dich ja voll auf Komplimente“ kommentierte sie giftig.

Patsch! Wieder voll reingetreten. „Nein, nein, ich wollte doch nur sagen…“ händeringend suchte ich nach Worten, „Ach, du weißt, was ich meine. Du könntest doch bei Lovoo suchen. Oder Tinder.“

„Tinder, klar.“ Pia machte eine wegwerfende Handbewegung. “ ‚Hi, bin solo und suche Begleitung für Pärchenclub‘. Was glaubst du wohl was sich für Typen melden?“ Sie machte eine kurze Pause, dann fuhr sie verächtlich fort: „Lauter notgeile alte Säcke. Nein Danke.“

„Naja, irgendein notgeiler junger Sack wird schon auch dabei sein“ erwiderte ich und verbiss mir mein Grinsen.

„Eben“ antwortete sie mit zuckersüßer Stimme und unschuldigem Lächeln, „und den brauch ich nicht suchen. Der sitzt mir gegenüber.“

Mit verächtlichem Schnauben schüttelte ich den Kopf.

„Jetzt komm schon“ drang sie auf mich ein und beugte sich ungeduldig vor, „tu nicht so als wärst du nicht neugierig! Willst du denn nicht mal so ’nen Club von innen sehen?“

Ich zuckte mit den Schultern. Klar war ich neugierig. Allerdings hätte ich ganz was anderes im Sinn als mich nur umschauen und da war meine Schwester die letzte, die ich dabeihaben wollte. Was ihr wiederum nicht in den Sinn kam.

„Komm schon, zier dich nicht so“ fing sie wieder an, „du tust ja grad so als hätte ich dich gefragt, ob du mit mir schlafen willst!“

„Gefühlt ist das auch verdammt nah dran“ brummte ich.

„Und? willst du?“ fragte sie frech grinsend. Ich schien das wohl dämlichste Gesicht der Welt zu machen. „Mit mir in den Club meine ich, du Dösel“ schob Pia laut lachend hinterher. Sie setzte sich in den Schneidersitz und strahlte mich erwartungsvoll an. „Also was ist jetzt? Ja oder ja?“

Ich schnaufte tief durch. So schnell würde sie sich den Blödsinn nicht ausredenlassen. „Weißt du überhaupt schon wohin?“ fragte ich ausweichend. Was sie natürlich prompt als Zustimmung wertete. Strahlend sprang sie auf, holte ihr Tablet und setzte sich neben mich. „Ein paar habe ich schon gefunden“ plapperte sie munter drauf los während das Tablet startete, „aber ich dachte, wir suchen gemeinsam einen aus“.

„Hey, ich hab noch nicht ‚ja‘ gesagt“ protestierte ich. Natürlich ohne Erfolg, sie ging einfach drüber weg.

„Also, es gibt auf jeden Fall fünf oder sechs hier im Umkreis“ redete sie weiter während sie bei Google eintippte, „einer fällt schon mal aus, da ist die Webseite schon so asslig“. Resigniert sah ich mit ihr die Webseiten der Clubs an. Sie würde es sich jetzt sowieso nicht ausreden lassen. Besser, ich wartete, bis sie von selbst draufkam, wie bescheuert die Idee war.

Bei den ersten beiden war der Webseite so gut wie nichts zu entnehmen. Der dritte hatte jede Menge Fotos von der Bar und den Räumen, es gab auch ein kleines Pornokino und ein S/M-Zimmer. „Hardcore“ meinte ich. Pia nickte. Wohl eher nichts für Anfänger.

„Der sieht doch nicht schlecht aus“ meinte Pia, „noch dazu kostenloser Eintritt für Paare“.

„Hm-mm“ machte ich und nickte bedächtig, „was glaubst du wohl, warum?“

Pia zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, Wahrscheinlich verdienen die genug an den Getränken und so“.

Ich sah sie an und schüttelte den Kopf. „Also echt, Pia. Manchmal bist du sowas von naiv. Paare zahlen nix, dafür löhnen einzelne Männer 80 Euro. An was verdienen die jetzt?“

Sie verstand immer noch nicht. „Mensch Pia. An den KER-LEN! Paare zahlen nur deshalb nichts, weil sonst nur lauter notgeile Männer drin wären. Auf die Weise kommt wenigsten ab und zu mal ein Pärchen rein. Die Frauenquote in dem Schuppen kann ich mir vorstellen. DU hättest auf jeden Fall mehr als genug Auswahl.“

Sie starrte auf die Webseite. „Meinst du echt?“ Die Frage bedurfter keiner Antwort. Nach einer kurzen Pause machte sie die Seite zu.

Der nächste machte dagegen einen recht guten Eindruck. Mit einer knappen Stunde Fahrt noch nicht zu weit weg, hübsch gestaltete Räume, es gab sogar einen kleinen Pool. Und das wichtigste: Abgesehen von extra angekündigten „Herrenüberschussparties“ hatten nur Paare Zutritt. „Was meinst du? Der passt doch“ meinte Pia.

„Hmm“ machte ich. Im Moment fiel mir nichts dagegen ein. Einen Joker hatte ich aber noch: „Würd mich schon interessieren, was da für Leute reingehen. Ich mein, hinterher fahren wir ’ne Stunde, drücken 70 Euro ab und flüchten nach fünf Minuten, weil sich das Ganze als Ü-50-Party herausstellt“.

„Hmm“ machte diesmal sie. „Hab ich gar nicht drüber nachgedacht.“ Ach was! So eine Überraschung dachte ich, sagte aber nichts dergleichen. „Gib den Clubnamen mal in Google ein“ forderte ich sie stattdessen auf. Sollte sie mich tatsächlich mitschleppen, hatte ich keinen Bock auf Mumien bumsen. Insgeheim hoffte ich jedoch, dass ich Recht hatte.

Und ich hatte Recht. Wir fanden einige Foreneinträge, die ziemlich deutlich machten: Der Club lebt fast nur von Stammgästen, die dort schon seit mindestens 20 Jahren verkehrten. STRIKE! dachte ich, das Thema ist vom Tisch. Pia blickte frustriert drein. „Hat sich wohl erledigt“ meinte ich und lehnte mich entspannt zurück.

Denkste. So leicht gab Pia nicht auf. Eines der Foren gehörte zu einer Swingerseite: Den Beiträgen nach tummelten sich dort auch einige jüngere. „Da könnten wir doch mal nachfragen. Vieleicht hat jemand einen Tipp für uns“ meinte Pia und rief die Seite auf.

„Da musst du dich aber anmelden“ stellte ich fest.

„Na und?“ erwiderte sie und klickte auf „Registrieren“.

Natürlich meldete sie nicht sich sondern uns als Paar an. „Wir brauchen ein paar Fotos, damit es glaubwürdig ist“ überlegte sie. Wir nahmen eines von ihr im kleinen Schwarzen, eines von mir von hinten in Badeshort und eines vom letzten Urlaub, das uns beide nebeneinander am Strand zeigte, sie in Bikini und ich in knapper Badehose. Unsere Gesichter hatten wir unkenntlich gemacht. Dann kramte Pia noch eines raus, bei dem ich gerade noch den Mund zu behalten konnte: Pia lasziv auf dem Bett räkelnd in himmelblauen Spitzendessous. Ich unterdrückte einen anerkennenden Pfiff. So sexy kannte ich meine Schwester gar nicht. „Hast du vielleicht noch ein Aktfoto?“ fragte ich frech grinsend.

„Nicht für dich“ gab sie trocken zurück.

„Nein aber fürs Profil, damit’s echter wirkt“ erwiderte ich, noch breiter grinsend.

„Netter Versuch. Nimm doch eins von dir“ konterte Pia.

Ich feixte zurück: „Ach ja. Selber kneifen aber spannen wollen“.

„So spannend bist du auch nicht“ gab sie zur Antwort und musste jetzt selber grinsen.

Nachdem unser Profil fertig war, klickten wir uns durch die anderen. Es waren tatsächlich relativ viele zwischen 18 und 30 Jahren vertreten. Dummerweise konnten wir niemanden anschreiben, dazu hätten wir einen Premium-Account kaufen müssen. Das war dann selbst meiner Schwester zu blöd. Dafür entdeckten wir eine Chatfunktion.

Wir wählten einen Chatraum und stellten uns vor. Nach etwas Smalltalk und ein wenig hin-und-her-Getippse meldete sich ein Paar per PN bei uns: Sie veranstalteten regelmäßig private Pärchenparties mit jüngeren Leuten. Ob wir Interesse hätten? „Klar haben wir!“ rief meine Schwester und schrieb sofort zurück.

Wir sollten ihnen ein Webcam-Foto schicken, auf dem wir einen Zettel mit Datum und unserem Profilnamen in der Hand halten. Pia brauchte keine halbe Minute um den Zettel zu schreiben. Kurz darauf kam eine PN mit einer Handynummer. Pia überlegte kurz, dann griff sie zum Handy und wählte die Nummer.

„Ja, hallo?“ meldete sich eine Männerstimme. Pia hatte auf Lautsprecher gestellt.

Pia zeigte auf mich und formte lautlos ein „Du!“ mit ihren Lippen. „Feigling“ gab ich ebenso lautlos zurück. „Hallo, hier ist Chris. Wir.. wir haben gerade gechattet“ sagte ich laut.

„Ach ja Hi, ich bin Robert. Ist deine Freundin auch da?“ sagte die Stimme.

„Hi, hier ist Pia“ meldete sie sich. Sie klang so nervös wie ich mich fühlte.

„Auch Hi, die Micha hier“ war eine Frau zu vernehmen.

„Sorry für die Umstände“ entschuldigte sich Robert „du glaubst nicht, wie viele Fakes sich bei uns melden.“

„Kann ich mir vorstellen“ antwortete ich, weil ich nicht wusste, was ich sonst sagen sollte.

„Und ihr? Habt ihr sowas schon mal gemacht?“

„Was, Fakes?“ fragte ich.

Micha lachte. „Nein, Pärchenparties. Oder mit Paaren getroffen?“

„Blutige Anfänger“ gab ich nervös grinsend zur Antwort.

Pia sprang ein. „Wir sind schon ’ne Weile neugierig drauf“ log sie und erzählte von unserer frustrierenden Suche, die sie noch weiter ausschmückte.

„Kommt mir bekannt vor“ war Michas Kommentar. „Das ist der Grund warum wir angefangen haben, selbst Parties zu organisieren“ ergänzte Robert. Sie machten das jetzt seit fast drei Jahren, erzählte er. Die ersten Versuche waren frustrierend. „Was glaubst du wohl, wie oft wir den Satz gehört haben: ‚Meine Freundin hat gemeint, ich soll mir das erst mal alleine anschauen, das nächste Mal kommt sie mit.‘ Ja, klar. Looogisch.“ Andere kamen zwar als Pärchen, waren aber zwischen Anmeldung und Partytermin plötzlich um 20 Jahre gealtert, erzählte Micha. „Wie alt seid ihr eigentlich?“ fragte sie uns.

„19 und 22“ antwortete ich ganz automatisch. Pia sah mich erschrocken an doch ich winkte ab. Wusste ja keiner, wer von uns beiden die ältere war.

„Ah, OK“ meinte Micha, „dann wärt ihr aber die jüngsten bei uns. Die meisten sind so zwischen 25 und Anfang 30. Ist das ein Problem?“

Nein, war es nicht. Immerhin deutlich jünger als das Publikum in den Clubs, die wir gefunden hatten. In Pias Beuteschema passte das sowieso.

Robert erzählte noch was über den Ablauf und die Partyregeln und meinte zum Schluss: „Also wenn ihr wollt, könnt ihr kommen. Die nächste ist am Samstag.“

Drei Tage später standen wir vor der Tür eines ansehnlichen Einfamilienhauses. Keine Villa aber doch recht groß. Nervös drückte ich auf die Klingel. Kurz darauf öffnete eine sympathisch lächelnde Blondine in kurzem Bademantel. „Chris und Pia, richtig? Hi, ich bin Micha“. Sie ließ uns eintreten und begrüßte uns beide mit einem Kuss auf die Wange. „Immer rein in die gute Stube“ sagte sie und ging voran. Sie zeigte auf die Treppe und erklärte: „Da oben sind die Zimmer und das Bad. Die Zimmer sind offen, da könnt ihr euch austoben wie ihr wollt. Nur unser Schlafzimmer ist tabu. Wenn ihr ungestört sein wollt, macht einfach die Tür zu, dann kommt keiner rein. Gilt auch umgekehrt: Geschlossene Tür heißt: Kein Zutritt. Hat bisher immer funktioniert, da hält sich jeder dran“. Ihr Blick sagte „und das soll auch so bleiben“. Ich nickte zum Zeichen, dass ich verstanden hatte. Sie führte uns in ein Zimmer, das wohl ein Büro war, im Moment aber offensichtlich als Umkleide fungierte. „Jetzt erst mal raus aus den Klamotten!“ forderte sie uns auf. Dabei zog sie ihren Bademantel aus – sie war splitternackt. Wir müssen ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt haben, so wie sie uns ansah. „Hier sind alle nackt. Das haben wir doch am Telefon gesagt?“ Ich konnte mich nicht daran erinnern, Pia offensichtlich auch nicht. „Wenn ihr fertig seid, kommt einfach ins Wohnzimmer, da trefft ihr die anderen“ sagte Micha und ging hinaus. Ich sah ihr hinterher. Sie hatte eine sportliche Figur, beinahe etwas zu gut trainiert für meinen Geschmack, und kleine feste Tittchen. Das weckte Vorfreude auf das, was mich hier sonst noch erwartete.

Pia und ich schauten uns verlegen an. Gleichzeitig ärgerte ich mich über mich selbst, dass ich mich dazu hatte überreden lassen, und vor allem über Pias Blauäugigkeit. Dass sie nackt würde vor mir herumrennen müssen, hatte sie nicht bedacht. Wie immer mal wieder nicht zu Ende gedacht. Das war typisch für Pia. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte dann zog sie es auch gleich durch, ohne lange darüber nachzudenken. Sie war auch schon mal mit einer Freundin spontan an Pfingsten nach Italien gefahren, nur um nach einer unbequemen Nacht im Auto wieder heimzufahren, weil nirgends ein Zimmer frei war.

„Scheiss drauf“ seufzte Pia und zog sich das Top über den Kopf. Ich folgte ihrem Beispiel. Pia trug die hellblauen Dessous, die ich vom Foto kannte. Meine Schwester war wohl davon ausgegangen, dass hier alle in Unterwäsche rumliefen. Sie sah damit schon ziemlich schnucklig aus, noch besser als auf dem Bild. Ihr hübscher runder Hintern kam damit richtig zur Geltung. Verstohlen beobachtete ich sie. Auch wenn es mir genauso peinlich war, mich vor ihr auszuziehen, war ich jetzt doch neugierig drauf, wie meine Schwester wohl nackt aussah.

Bevor Pia den BH öffnete, drehte sie mir den Rücken zu. Ich schmunzelte amüsiert. Für Schamgefühle war es jetzt zu spät, ich würde ihre Brüste sowieso gleich zu sehen bekommen. Al sie ihren Slip auszog, reckte sich mir ihr Po entgegen. Für einen winzigen Augenblick zeigte sich ihre blanke Spalte. Mein kleiner Freund reagierte instinktiv auf die Reize, was mir gar nicht recht war. Noch bekam ich keinen Steifen aber an Größe hatte er bereits zugenommen. Peinlich. Schnell sah ich weg, bis sie sich wieder aufgerichtet hatte. Für einen kurzen Moment überwog das Bedauern die Scham, dann gewann mein Gewissen die Oberhand.

Pia atmete hörbar aus und straffte die Schultern. Ich trat neben sie und schaute sie an. Dabei musste ich mich zusammenreißen um nicht auf ihre Brüste zu starren. Einen verstohlenen Blick gönnte ich mir trotzdem: Sie waren nicht ganz so groß wie sie wirkten, wenn sie angezogen war, dafür standen sie prall und rund wie zwei Halbkugeln ab. Auch ohne BH waren sie keinen cm nach unten gerutscht. An der Spitze wurden sie von zwei kleinen rosigen Nippeln gekrönt. Wie zwei Kugeln Vanilleeis mit Dessertkirsche obendrauf. Pia schielte genauso verstohlen auf meinen Penis. Ich tat so als würde ich es nicht bemerken. „Also dann“ flüsterte ich und schluckte. Pia nahm meine Hand. Besser gesagt, sie hielt sich daran fest. Von ihrer Selbstsicherheit war wohl nicht mehr viel übrig.

Als wir das Wohnzimmer betraten wurden wir von allen Seiten freundlich begrüßt. Es war schon gut gefüllt, bestimmt an die 10 nackte Pärchen standen mit Drinks in der Hand rum oder hatten es sich auf den Sofas und Sesseln bequem gemacht. Ein sportlicher Endzwanziger mit Dreitagebart kam lächelnd auf uns zu. „Hi, ich bin Robert. Schön, dass ihr da seid.“ Er wies in Richtung der offenen Küche: „Stärkt auch erst mal. Bisschen Nervennahrung zum Entspannen“ meinte er augenzwinkernd.

Mit meiner Schwester an der Hand ging ich langsam hinüber. Auf mehreren Anrichten verteilt standen Tabletts mit belegten Brötchen, verschiedenen Salaten und Obst, dazu eine ansehnliche Auswahl an Getränken. Ich entdeckte eine Schale mit Erdbeerbowle. Nachdem ich meine Hand den Schraubstockfingern meiner Schwester entwunden hatte schenkte ich ein Glas ein und gab es ihr. „Nervennahrung“ sagte ich und schenkte mir selbst auch eines ein. Da wir mit den Öffentlichen gekommen waren, konnte ich es mir leisten. Pia nickte dankbar und nahm einen ordentlichen Schluck. Möglichst unauffällig sahen wir uns die anderen Gäste an. Allerdings bemerkte ich, dass Pia auch immer wieder verstohlen zu mir blickte, genauer gesagt auf meinen immer noch nicht wieder geschrumpften Schwanz. Einerseits fand ich es peinlich, andererseits erregte es mich auch ein wenig, was mir auch wieder peinlich war. Scheiss Gefühl.

Robert hatte nicht gelogen: Wir waren die jüngsten. Alle anderen dürften tatsächlich so zwischen 25 und 30 gewesen sein. Mit Ausnahme eines einzigen Pärchens: Sie, eine hübsche, zierliche Blondine, war vielleicht 23 oder 24, ihr Partner jedoch bestimmt 10 Jahre älter.

Abgesehen vom Alter war eine Bunte Mischung vertreten: Von Platinblond bis Schwarzhaarig, von klein und pummelig bis groß und hager alles dabei. Nettes Buffet dachte ich mir und teilte die anwesenden Ladies in Vorspeise, Hauptgang, Dessert und Notlösung ein. Unauffällig schielte ich zu meiner Schwester und verglich sie mit den anderen. Hauptspeise. Ja, aber nicht für dich meldete sich mein Gewissen. Um mich abzulenken griff ich mir eines der Brötchen und biss hinein. „Scheinen doch alle ganz nett zu sein“ murmelte ich kauend zu Pia.

„Klar, wenn man nur auf Titten und Muschis klotzt“ gab sie zickig zurück.

Das reichte. Ich legte mein Brötchen weg und sah sie giftig an. „Ja, genau“ zischte ich „genau darum geht’s hier nämlich: Ums Vögeln, sonst nichts.“

Pia bis sich auf die Unterlippe und sah an mir vorbei. Damit konnte sie mich aber nicht bremsen. Ich hatte die Schnauze voll. Wenn sie mich schon unbedingt mitschleppen musste dann wollte ich auch rammeln bis der Kolben glüht. Und ich hatte nicht vor, mir das von meiner Schwester versauen zu lassen, nur weil ihr mal wieder keiner gut genug war. „Hat das Prinzesschen ihren Traumprinzen noch nicht entdeckt?“ giftete ich weiter, „Wenn du nach Mr. Right suchen willst, ist das hier die falsche Party. Und selbst wenn, dann ist er bereits vergeben. Das hier ist eine PÄR-CHEN-PAR-TY!“

Mit zusammengekniffenem Mund sah sie mich an. Wenn Blicke töten könnten… Doch diesmal prallte das von mir ab. „Gib’s endlich zu! Das hier war eine saublöde Idee von dir!“

„Müssen wir das hier diskutieren“ fauchte sie zurück. Nein, sie würde es in hundert Jahren nicht zugeben. Auch wenn sie es längst selbst gemerkt hat.

Vorsichtig sah ich mich um. Gott sei Dank schien niemand etwas mitbekommen zu haben. In einem Zug stürzte Pia den Rest ihrer Bowle hinunter. Wortlos schenkte ich ihr nach. Sie nahm gleich noch einen großen Schluck. Auch wenn es keiner von uns aussprach: Wir standen vor einer Entscheidung. Wenn Pia sich darauf einließ, konnten wir alle noch unseren Spaß haben. Oder wir verpissten uns, bevor es großartig auffiel. Also jetzt. Abwartend beobachtete ich Pia. Sie blickte sich unschlüssig um und trank in kurzen Abständen immer wieder von ihrer Bowle. OK, sauf dich zu, vielleicht machst du dich dann mal locker dachte ich bissig.

Ich nahm mein Brötchen und biss lustlos hinein. Dabei sah ich zufällig zu einem Pärchen, dass am anderen Ende des Raumes saß. Die beiden hatten uns wohl schon eine Weile zugelächelt, ohne dass wir es bemerkt hatten. Vorsichtig lächelte ich zurück und machte Pia darauf aufmerksam. Die Beiden winkten uns zu sich rüber. Fragend blickte ich zu Pia. Sie sah mir kurz in die Augen, dann nickte sie mit einem scheuen Lächeln. Zaghaft ging sie los. Die Entscheidung war gefallen.

Während wir näherkamen, musterte ich die beiden. Die Frau war etwa Mitte 20, hatte schwarze Haare mit einem kurzen Bubikopf-Schnitt, dunkelbraune Augen und ein auffällig attraktives Gesicht. Nahtlos sonnengebräunter Körper, Sportlich-schlanke Figur, jedoch nicht so muskulös wie Micha. Die festen, leicht birnenförmige Brüste (B-Cup, schätzte ich) wurden von relativ großen Brustwarzen gekrönt. Hauptgericht, definitiv. Ich blickte kurz zu der zierlichen Blonden hinüber und beschloss, die Vorspeise ausfallen zu lassen. Eine andere Wahl hatte ich eh nicht. Ihr Partner war vielleicht ein oder zwei Jahre älter und ebenfalls dunkelhaarig aber mit grün-braunen Augen und mit einer ähnlichen Figur wie ich. Nicht unattraktiv, soweit ich das beurteilen konnte. Beide trugen einen Ehering.

Die Beiden saßen auf einem Zweisitzer. Kurz bevor wir ankamen setzte sie sich auf den Schoß ihres Partners, um uns Platz zu machen. Scheiße. Das hieß, Pia würde sich ebenfalls auf meinen Schoß setzen müssen. Lächelnd nahm ich Platz und hoffte, Pia würde mitspielen. Was sie auch tat: Ohne zu zögern setzte sie sich auf meine Oberschenkel, weit genug vorne, um nicht auf meinen kleinen Freund zu sitzen, aber auch nicht so weit, dass es aufgefallen wäre.

Nächstes Problem: Wohin mit den Händen? Meine Rechte legte ich auf die schmale Armlehne, peinlich darauf achtend, dass ich Pia nicht berührte. Die Linke musste ich aber auf ihren Oberschenkel legen, alles andere wäre Verrenkung oder noch intimer gewesen. Falls es Pia unangenehm war, ließ sich jedenfalls nicht anmerken. Ihre Oberschenkel fühlten sich straff und erstaunlich warm an, die Haut samtig weich. Ich unterdrückte den Reflex, sie zu streicheln. Eigentlich konnte einem 19-jährigen ja nichts Besseres passieren als ein nacktes Mädel auf dem Schoß. Aber die eigene Schwester? Ziemlich komisches Gefühl. Dummerweise fühlte es sich nicht nur komisch, sondern auch verwirrend gut an, was mir gar nicht recht war. Ob es ihr auch so ging?

Eine angenehme, samtige Stimme holte mich aus meinen Gedanken. „Hi, ich bin Janine und das ist Josch“ sagte sie. Mir wurde warm. Selbst dieser simple Satz klang aus ihrem Mund wie ein erotisches Versprechen.

„Pia und Chris“ stellte ich uns mit belegter Stimme vor.

„Ihr beide seid wohl zum ersten Mal hier? Wie gefällt’s euch bis jetzt?“ fragte sie.

„Ich weiß noch nicht ganz.“ antwortete ich ehrlich, „Ungewohnt.“

„Nervös, was?“ Selbst ihr leises Lachen versprach Erotik pur. Spätestens jetzt wurde ich nervös. „Das gibt sich, glaubt mir“ plauderte sie munter weiter, „Ging uns beim ersten Mal genauso“. Josch nickte. „Besonders Janine“ ergänzte er und setzte schmunzelnd hinzu: „Dabei war es ihre Idee“.

Jetzt musste ich grinsen: „Genau wie bei uns“ sagte ich und stupste Pia in die Seite. Feixend streckte sie mir die Zunge raus, dann grinste sie ebenfalls. Das Eis war gebrochen.

Die beiden waren auf Anhieb sympathisch. Wir plauderten und lachten viel, auch Pia war schnell entspannter geworden. Ohne es gleich zu merken hatte ich meine rechte Hand auf ihre Hüfte gelegt. Es schien sie nicht zu stören. Im Gegenteil, sie rückte sogar etwas näher und legte ihren angewinkelten Arm auf meine Schulter. Dadurch hatte ich ihren perfekten Busen direkt vor meinen Augen. Pia schien das nicht aufzufallen. Gerade noch rechtzeitig unterdrückte ich den Impuls, mich an sie zu schmiegen. Die feinen Adern, die ganz leicht bläulich durch ihre blasse Haut schimmerten, waren mir vorher nicht aufgefallen. Vor meinem geistigen Auge entstanden Bilder von meinen Händen, die sich um diese herrlichen Titten legten und von meinen Lippen, die die rosigen Knospen umspielten. Der schlafende Lümmel zwischen meinen Beinen erwachte zum Leben. Reiß dich zusammen, Vollidiot schalt ich mich selbst. Ich versuchte, mir meine Schwester in ihren üblichen unerotischen Schlabberklamotten vorzustellen. Mit mäßigem Erfolg.

„Na, die schaffen es wohl nicht mehr nach oben“ war Joschs Stimme zu vernehmen. Ich zuckte zusammen. Meinte der uns? Doch er zeigte mit seinem sein Kinn in Richtung schräg gegenüber. Uff! Entwarnung.

Um zu sehen, was er meinte, musste ich hinter Pias Rücken vorbei luken. Wenigstens waren dadurch ihre Titten aus meinem Blickfeld. Entspannter wurde es für mich trotzdem nicht: Eine üppige Dunkelhaarige knutschte heftig mit einer dicktittigen Brünetten, während sie ebenso heftig von einem Kerl gefingert wurde. Die Brünette massierte gleichzeitig den Schwanz des Typen neben ihr. Das war zu viel. Mindestens ebenso hart wie der Massierte drängte jetzt meiner nach oben. Die Eichel drückte hart gegen den Schenkel meiner Schwester. Sie sah mich nur kurz an und zwinkerte mir schelmisch zu, dann drehte sie sich wieder um. Ich sah auf ihre Brüste: Auch ihre Nippel standen deutlich ab, also hatte sie das Schauspiel ebenfalls nicht kalt gelassen. Ob mein harter Schwanz dazu beitrug? Schnell verscheuchte ich den Gedanken.

„Die treiben es am liebsten vor Publikum, je mehr desto besser“ Meinte Josch grinsend. „Aber die Show ist jedes Mal ein bisschen anders“ fügte Janine, ebenfalls grinsend, hinzu.

Ich grinste zurück. „Auf jeden Fall sehenswert“ kommentierte ich.

„Das sieht man“ feixte Janine und stierte demonstrativ auf meinen Steifen. Die beiden lachten, als ich rot anlief. „Kein Grund, im Boden zu versinken“ meinte Janine und lächelte mich verführerisch an, „ich würde mir eher Gedanken machen, wenn’s anders wär. Hier, ist ganz normal“. Dabei spreizte sie Die Beine, so dass Joschs steifer Prügel zu sehen war. Mein Blick wurde jedoch von etwas anderem angezogen: Janine präsentierte ungeniert ihre feuchte Spalte. Bis auf einen schmalen Streifen war sie blitzblank rasiert. Wenn das so weiter ging würde mir der Schwanz platzen. Auch Pia starrte zwischen Janines Beine. „Nicht schlecht gebaut, der Kerl“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie kicherte leise. „Ja, ganz OK“ flüsterte sie zurück „aber er hat Glück, dass er nicht mit dir konkurrieren muss, kleiner Bruder“. Ich glaubte, mich verhört zu haben. Hatte sie tatsächlich unsere Schwanzgrößen verglichen? „Na und? Du starrst mir ja auch auf die Titten“ gab sie auf meine geflüsterte Frage zurück. So viel zum Thema unauffällig. „Was kann ich dafür, wenn du sie mir ins Gesicht streckst“ versuchte ich mich zu verteidigen. „Strecken ist der richtige Ausdruck“ feixte sie zurück und tippte leicht an meinen Schwanz. Himmel, Pia, was geht ab mit dir? dachte ich erschrocken und rutschte gleichzeitig, ohne nachzudenken, ein wenig weiter unter ihren Schenkel. „Der ist auch nicht steifer als deine Nippel“ rutschte mir raus. Verdammt, das ging langsam in eine verbotene Richtung. Meine rechte Hand war auch schon gefährlich nah an ihren Busen gewandert. „Schauen darfst du, anfassen ist nicht“ flüsterte sie und küsste mich kurz an den Hals. Gänsehaut. Fuck, das macht sie mit Absicht ärgerte ich mich. „Biest“ knurrte ich. „Gut erkannt“ kicherte sie zurück.

Janine und Josch beobachteten uns amüsiert, dabei streichelte er sanft ihre Brust, der Daumen umspielte den Nippel. Ich beneidete ihn. Wie gern würde ich jetzt das Gleiche tun! Dann nickten die beiden sich zu und standen auf. Joschs Lanze stand steil wie ein Fahnenmast. „Kommt mit“ sagte Janine leise und deutete mit dem Kopf aufmunternd zur Tür. Mensch Pia, kneif jetzt bitte nicht! betete ich inbrünstig. Ich hatte gerade die Einladung zum Fick meines Lebens und da war es mir egal, ob meine Schwester daneben liegt oder sich verpisst. Letzteres wär mir lieber dachte ich. In Wahrheit war es jedoch andersrum, doch das wollte ich mir nicht eingestehen. Pia stand auf und folgte den beiden, ich dackelte mit meinem Ständer hinterher. Die Vollbusige lutschte jetzt mit Hingabe den Schwanz des anderen Typen und ließ sich dabei von der Dunklen lecken. Die Leckende reckte ihren etwas breiten Arsch auffordernd in die Luft, doch der zweite Kerl sah nur wichsend zu. Vollidiot. Ich würde es der Bitch schon längst besorgen. Aber mich erwartete besseres.

Wir gingen nach oben. Die erste Zimmertür war zu, von innen drang lautes Stöhnen. Die zweite war offen und Pia blieb stehen. Ich stellte mich neben sie und legte meinen Arm um ihre Taille. Auch diese Zimmer war schon besetzt: Hier trieben es gleich drei Paare miteinander. Zwei davon fickten in Missionarsstellung, mit vertauschten Partnern, soweit ich mich von unten erinnern konnte. In der Mitte des Bettes kniete die zierliche Blonde, hinter ihr stand breitbeinig ein kräftiger Bursche, Typ Südländer, und besorgte es ihr. Wir konnten deutlich sehen, wie er seinen dicken Schwanz in ihren Arsch hämmerte. Die Kleine stöhnte sich die Seele aus dem Leib. War wohl doch nicht nur Vorspeise, revidierte ich meine Einschätzung.

Janine umarmte mich von hinten und griff meinen Schwanz. Ich stöhnte leise auf. „Komm“ flüsterte sie mir ins Ohr und führte mich in ein Zimmer am Ende des Ganges. Kaum im Zimmer, küsste sie mich leidenschaftlich, dabei massierte sie meinen Kolben. Ich wusste nicht, worum ich mich zuerst kümmern sollte: Ihre festen Titten oder ihre herrlich nasse Muschi? Ich genoss einfach alles. Janine zog mich aufs Bett. Meine Lippen schlossen sich um ihre Brustwarze während meiner Finger ihre nasse Spalte bearbeiteten. Sie stöhne vernehmlich. Ihre samtige, erotische Stimme heizte mich noch mehr auf. Wenn das so weiter ging würde ich kommen, bevor ich drin war. Ohne Vorwarnung drehte sie mich auf den Rücken. Sie küsste mich innig, dann rutschte sie nach unten. Als sich ihre Lippen um meine Eichel schlossen, war ich derjenige, der laut aufstöhnte. Sie saugte den Riemen tief in den Mund und ließ ihn langsam wieder rausgleiten. Dabei drückte sich ihre Zunge gegen meine Nülle. War das geil! Ich musste sie immer wieder ausbremsen, damit ich nicht gleich abschoss. Irgendwann stoppte sie, stand auf und kramte irgendwo hinter mir rum. Jetzt erst fiel mir auf, dass meine Schwester neben mir lag. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Josch hatte seinen Kopf zwischen ihren Beinen vergraben und leckte sie mit Hingabe. Offensichtlich machte er seine Sache gut: Pia grub ihre Hände in sein Haar, zuckte heftig und stöhnte immer lauter. Für einen kurzen Moment sah Pia herüber und lächelte mich an. Dann bäumte sie sich mit einem lauten Stöhnen auf. Auch wenn es falsch war: Es machte mich geil.

Janine war zurück. Ein kurzes Rascheln, dann senkten sich ihre Lippen erneut über meinen Schwanz. Doch diesmal fühlte es sich anders an: Janine zog mir tatsächlich mit dem Mund ein Kondom über! Hammer! So etwas hatte ich noch nie erlebt. OK, ich hatte generell noch nicht viel erlebt aber das dürfte auch für erfahrenere Männer was Besonderes sein.

Nachdem der Gummi drüber war kniete sie sich über mich, führte meinen Steifen an ihr Fickloch und ließ ihn hineingleiten. Sie war nicht ganz so eng wie ich angesichts ihres schmalen Beckens vermutet hätte aber es fühlte sich trotzdem geil an. Sie fing an, mich zu reiten. Dabei durfte ich schon wieder eine neue Erfahrung machen: Bei jedem rausgleiten zogen sich ihre Scheidenmuskeln zusammen und massierten meinen Kolben. Zum Glück dämpfte der Gummi das Gefühl etwas, sonst hätte ich spätestens jetzt abgespritzt. Die Frau war der Wahnsinn. Sie bewegte sich schneller und stöhnte. Ich massierte ihre Titten dabei. Meist lag ich ruhig, streckte mich ihr entgegen, manchmal stieß ich auch von unten zu, was ihr kurze Lustschreie entlockte. Auch meine Schwester wurde jetzt von Josch gefickt, mit jedem Stoß stieß sie einen kurzen spitzen Schrei aus. Ihre Titten wackelten dabei im Takt. Es war ein verboten geiles Erlebnis: Zu beobachten, wie meine Schwester sich neben mir ficken ließ, während ich selbst von einer Hammer-Frau geil geritten wurde. Am liebsten hätte ich jetzt Pia geküsst.

Meine Finger waren mittlerweile zu Janines Knackarsch gewandert und massierten ihren Anus. Offensichtlich fand sie das geil, weshalb ich probehalber einen Finger hineinschob. Sie stöhnte laut auf, lies sich auf mich fallen und umklammerte meine Schultern. Ihre Hüften bewegten sich jetzt nicht mehr rhythmisch sondern zuckten unkontrolliert. Schnell und hart fickte ich ihre Fotze während ich den Finger tiefer in ihren Arsch schob. Laut schreiend kam sie. Der Orgasmus ging wie ein heftiges Beben durch ihren Körper, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern. Langsam ging ihr Stöhnen in ein schweres Keuchen über. Einen Moment blieb sie schwer atmend auf mir liegen, dann rollte sie sich langsam zur Seite. „Wow“ keuchte sie. „Wow“ schnaufte ich zurück, nur schwach bedauernd, dass ich noch nicht gekommen war. Was soll’s, dann hatte ich Munition für ’ne zweite Runde.

Neben uns war Josch immer noch dabei, die Spalte meiner Schwester zu beackern. Ich drehte mich rüber und sah zu. Ihre wippenden Titten hatten eine magische Anziehungskraft, irgendwann konnte ich nicht mehr anders und langte zu. Sie fühlten sich beinahe schon unrealistisch fest an, die Haut dabei samtweich und die Nippel hart wie Kruppstahl. Sie schien meine Hand zu genießen. Janine schob sich zwischen uns beide und saugte Pias Nippel ein. Ihre Hand schob sie unter Joschs Bauch zwischen Pias Beine. Offensichtlich bearbeitete sie Pias Kitzler. Dunkel und hässlich meldete sich leise ein Gefühl der Eifersucht. Obwohl es mir nicht zu stand, war ich eifersüchtig auf die Beiden; sie teilten mit Pia etwas, das nicht durfte. Es dauerte nicht lange, dann kam auch Pia mit kurzen, lauten Schreien. Zufrieden lächelnd zog sich Janine zurück. Josch zog seinen Schwanz erst heraus, nachdem sich Pias Körper beruhigt hatte. Dann zog er den Gummi ab, kniete sich neben Pias Kopf und hielt ihr den Lümmel hin. Pia ließ sich nicht lange bitten. Ich staunte nicht schlecht, wie schnell und vor allem wie tief das Teil in ihrem kleinen Mund verschwand. Joschs Reaktion zufolge stand sie Janine nicht nach, er schnaufte heftig und stöhnte immer wieder. Entweder war meine Schwester ein Naturtalent oder sie hatte mehr Erfahrung als ihr Unschuldsgesicht vermuten ließ. Meinen Gummi hatte ich mittlerweile abgezogen, der störte nur beim Wichsen. Janine war raus gegangen um etwas zu trinken zu holen. Wenn sich schon sonst keiner mit meinem Riemen beschäftigte musste ich es eben selbst tun.

Fasziniert und gleichzeitig mit leise nagender Eifersucht sah ich zu, wie Pia den dicken Kolben bearbeitete. Sie begann, sich gleichzeitig die Muschi zu reiben. Dabei drehte sie sich etwas, wohl um bequemer auf dem Kissen zu liegen. Zufall oder nicht, jedenfalls hatte ich jetzt direkten Blick auf ihre nass glänzende Spalte. Ich sah ihre Finger zwischen die Schamlippen eintauchen und ebenfalls nass über ihren Kitzler flitzen.

Bam! Das war’s. Sicherung durch. Der letzte Rest von Verstand hatte sich gerade verabschiedet. Ich konnte nicht anders. Ich musste sie riechen, sie schmecken, sie bis zum Orgasmus lecken. Als ich den Kopf zwischen ihre Beine schob, zögerte Pia nur kurz, dann nahm sie ihre Hand weg. Ihre herrlich duftende, wunderschöne, rosige Muschi war blitzblank rasiert, nicht ein einziges noch so feines Härchen war zu sehen. Meine Zunge tauchte ein ins Paradies. Ich leckte meine große Schwester. Ihr leises Aufstöhnen sagte mir, das ich das Richtige tat. Sie hob mir ihre Muschi entgegen, krallte die Finger in mein Haar und hielt mich fest. Ich schob meinen Finger in ihr Fickloch, das sich ziemlich eng anfühlte. Pia stöhnte laut auf mit ihrer hellen Stimme, zu laut, um noch einen Schwanz im Mund haben zu können. Für einen kurzen Moment konnte ich nach oben blicken: Offensichtlich hatte jetzt Janine Pias Blowjob übernommen. Dann drückte mich Pia mit beiden Händen wieder an ihre Spalte. Ihr Stöhnen ging in spitze, kurze Schreie über, sie zuckte und zitterte am ganzen Körper. Innerhalb kürzester Zeit war mein ganzes Gesicht klitschnass. Es machte mich nicht nur unglaublich geil, sondern löste auch ein seltsames Glücksgefühl aus. Gleichzeitig stieg mein Verlangen nach ihr.

Irgendwo in meinem vernebelten Hinterkopf nahm ich das Geräusch einer schließenden Tür wahr. Janine und Josch hatten sich wohl davongeschlichen. Es war mir egal. Nur meine Schwester zählte.

Als Pia etwas wimmerte, das wie „Bitte… Ja“ klang, fiel auch die letzte Schranke. Ich musste sie haben. Ich schob mich über sie. Als mein Schwanz keinen Millimeter mehr vom Eingang zum Paradies entfernt war, sah ich ihr tief in die Augen. Ihr Blick war eine Mischung aus Angst und bettelndem Verlangen. Dann tat ich es. Ich fickte meine eigene Schwester.

Sie war unglaublich eng. Langsam, mit sanften Stößen, schob ich meinen Schwanz immer tiefer hinein. Irgendwann mal, viel später, fragte ich mich, warum Josch nicht in ihr gekommen war. So eng, wie sich ihre Fotze um den Schwanz schmiegte, konnte sich doch kein Mann lange zurückhalten. Aber jetzt, in diesem Moment, dachte ich an gar nichts. Ich gab mich einfach dem Sturm meiner Gefühle hin.

Pia umklammerte mich mit Armen und Beinen. Bei jedem Stoß hörte ich ein „Ja…ja..“ von ihr. Auch ich hielt sie fest umklammert, den Kopf in ihrer Halsbeuge vergraben. Mit jedem Stoß hatte ich das Gefühl, tiefer in sie einzudringen, bis ich ihren ganzen Körper ausfüllte, bis wir zu einem einzigen verschmolzen. Immer schneller und härter fickte ich sie. Es war nicht nur die fast schon schmerzhafte Enge ihrer heißen Grotte, die mich in einen Lustrausch versetzte. Ihr Duft, ihr Verlangen, die Hitze ihres Körpers, ihre spitzen „ja“-Schreie, all das verschmolz zu einer Glückseligkeit verheißenden Droge.

Wir explodierten gemeinsam. Sich noch stärker an mich klammernd grub sie ihre Fingernägel in meinen Rücken. Sogar mein Schwanz schien in fester Umklammerung gefangen zu sein. Ihre kleinen Schreie wurden zuerst leiser bis zu einem gekeuchten „ja..ja..“, dann wurden sie schlagartig wieder laut, bis sie in einem lang anhaltenden Schrei wurden, gleichzeitig ging ein heftiges Beben durch ihren Körper, das alles im selben Moment, in dem ich in ihr abspritzte. Ich besamte meine Schwester, pumpte mein Sperma tief in sie hinein. In meinem Kopf explodierten die Farben. Mein Schwanz pumpte noch, als wir bereits ruhig da lagen. Bei jedem Zucken meines Riemens bebte meine Schwester unter mir vor Lust. Schwer keuchend lagen wir aufeinander, bis mein Schwanz erschlafft aus ihrer besamten Möse schlupfte. Ich küsste sie zärtlich. Vorbehaltlos erwiderte sie meinen Kuss, ihre Zunge spielte sanft mit meiner. Dann legte ich mich erschöpft neben sie. Wir waren beide klitschnass geschwitzt.

Eine ganze Weile lagen wir einfach nur da, genossen einfach nur unsere Nähe. Pia hatte sich an mich gekuschelt, den Kopf auf meine Schulter gebettet, und kraulte sanft meine Brust. Ich streichelte ihren Nacken und küsste sanft ihre Stirn. Es war so unwirklich und doch real. Und schön. Einfach nur schön.

„Chris?“ fragte Pia leise. Wie lange wir schon so da lagen wusste ich nicht. Mir zog sich die Brust zusammen. Jetzt kommt es. Das Unvermeidliche. Das Aus. Alles in mir wehrte sich dagegen. Ich wollte es nicht hören. Ja, ich wusste, dass es falsch war, was wir taten. Und ja, wir durften es nicht tun. Schon gar nicht noch mal. Aber wenn es falsch war, warum fühlte es sich dann so gut an? So… richtig?

„Ja?“ antwortete ich trotzdem. Hoffte, dass sie meine Angst nicht hörte.

Sie hate nur eine kurze Frage: „Warum?“ Kein „das hätten wir nicht tun dürfen“, kein „das darf nie wieder passieren“, keine Vorwürfe. Einfach nur: „Warum?“

„Ich konnte nicht anders“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Ich musste dich einfach haben. Dich spüren. Ich…“ Ich brach ab. Mir fielen keine Worte mehr ein. Keine, die es hätten beschreiben können.

„Gut.“ sagte Pia nur. Es klang erleichtert. Hatte sie gedacht, ich hätte es nur getan, weil SIE es wollte? Ich fragte sie nicht. Es war unwichtig, sie hatte mich verstanden.

Pia kuschelte sich noch etwas mehr an mich. Die Wärme, die von ihr ausging, der straffe Körper unter der weichen Haut, der Duft ihrer Haare, all das fühlte sich aufregend neu und gleichzeitig seltsam vertraut an. Ihr Körper war immer noch ein Wunderland für mich. Wenn man sie normalerweise sah, mit den ausgeleierten Pullis und alten Jeans, die sie sonst trug, würde man nie auf die Idee kommen, was für ein erotischer, nahezu perfekter Body sich darunter verbarg. Meine Finger folgten dem Blick, der über ihre Kurven wanderte: Den tiefen Bogen ihrer Taille hinab, über den Schwung ihrer Hüften zu ihrem wohlgeformten Hintern, an ihrer Pokerbe entlang hinab… Pia drückte ihren Unterleib gegen meinen Oberschenkel. Ich spürte ihre feuchte Wärme und mein kleiner Freund begann sich zu regen. „Oh, da ist einer aufgewacht“ schnurrte Pia verführerisch lächelnd und streichelt über den Schaft. Die leichte Berührung genügte, schon war er zu voller Größe angeschwollen. „Hmmmm, sieht nach einer zweiten Runde aus“ brummte Pia genießerisch. Sie küsste mich, erst zärtlich, dann leidenschaftlich. Meine rechte Hand umschloss ihren Busen während die linke ihre feuchte Spalte erkundete. Pia wand sich lustvoll. Ich küsste ihren Hals, ihre Titten, dann schob ich ihr wieder meine Zunge in den Mund. Pia hatte derweil meinen Schwanz fest im Griff und massierte ihn gekonnt. Wir schnauften heftig. Ich hob sie auf mich und brachte meinen Schwanz in Position. Mit fast schon gierigem Blick und leichtem Lächeln sah sie mich an. „Fick mich, kleiner Bruder“ keuchte sie. Es klang verboten, verrucht, pervers. Und geil.

„Ich soll dich ficken?“ fragte ich mit erwartungsvollem Grinsen, „du willst, dass ich meine Schwester ficke?“ Es auszusprechen erregte mich noch mehr.

„Ja! Fick mich! Fick deine große Schwester, mein geiler kleiner Bruder!“

Mit einem festen Stoß rammte ich ihr meinen Knüppel in die schwesterliche Fotze. Sie stöhnte laut auf und bog sich nach hinten. Dann ließ sie sich nach vorn fallen und begann sofort, meinen Schwanz mit schnellen Bewegungen zu nehmen. Im gleichen Tempo stieß ich von unten kräftig entgegen. Wir hatten unseren Rhythmus auf Anhieb gefunden. „Ja… bitte.. ja.. Bruder… Fuck, ist das geil“ keuchte sie im Takt des schnellen Ritts.

„Gib’s mir, Schwester! Melk meinen Schwanz“ keuchte ich zurück, worauf sie noch heftiger ritt.

Es dauerte nicht lange, dann kam Sie. „Fick… mich… Stoß… mich… Ja.. gleich… FUUUUUUCK“ schrie sie, bäumte sich auf und sackte dann schnaufend und zitternd zusammen. Etwas zu früh, ich war leider noch nicht ganz so weit. Langsam und eher zärtlich fickte ich sie weiter von unten.

Gerade als sie sich beruhigt hatte und ich langsam wieder Fahrt aufnehmen wollte, entzog sie sich mir plötzlich. Verwundert sah ich sie an. Wortlos küsste sie sich nach unten und massierte dabei sanft meinen Steifen. Unten angekommen sagte sie mit schelmischem Lächeln: „Ich schulde dir noch was, kleiner Bruder.“ Sie leckte einmal den Schaft entlang von unten nach oben, dann verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Ich keuchte auf. Janine war schon eine begnadete Bläserin aber Pia toppte sie um Längen. Sanft saugend nahm sie ihn fast vollständig auf und ließ dann wieder bis auf die Spitze herausgleiten, ihre weiche Zunge umspielte dabei ständig meine Eichel. Mal wurde sie etwas schneller, dann wieder langsamer. Zwischendurch nahm sie ihn auch mal ganz aus dem Mund, leckte über die Eichel und saugte ihn wieder ein. Dieses geile Spiel ihrer Zunge, der ständige Wechsel zwischen schnell und langsam, mal stärker, mal sanfter saugend, dazu der verboten geile Anblick meines Schwanzes im Mund meiner eigenen Schwester, das alles trieb mich an dem Rande des Wahnsinns. Lange hielt ich nicht durch. „Gleich…“ warnte ich sie stöhnend. Ich hatte damit gerechnet, dass sie ihn rausnahm und mit der Hand fertig machte. Doch damit lag ich falsch. Für Pia war es das Kommando, schneller und fester zu saugen. Laut aufstöhnend spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Auch Pia stöhnte kurz, machte aber einfach weiter. Sie wurde erst langsamer, als das Pumpen meines Schwanzes schwächer wurde, und hörte erst auf, nachdem sie den letzten Tropfen herausgeholt hatte. Sie hatte alles geschluckt, nicht einen einzigen Tropfen hatte sie verschenkt. Genüsslich leckte sie meinen langsam erschlaffenden Kolben sauber, leckte sich kurz über die Lippen und gab meinem tapferen Kämpfer ein Küsschen auf die Spitze. Grinsend fragte sie: „Und? Wie war’s?“

„Bombastisch“ gab ich schwer atmend zurück.

„Besser als Janine?“

„Eifersüchtig?“ fragt ich, jetzt ebenfalls grinsend.

„Jetzt nicht mehr“ antwortete sie leise und rutschte zu mir hoch. Es klang fast schüchtern.

„Aber vorhin?“ bohrte ich nach.

Sie kuschelte sich an mich. „Ein wenig“ gestand sie verlegen und wurde glatt ein bisschen rot. „Eigentlich blöd von mir aber irgendwie schon. Ich.. Keine Ahnung.“ Sie zuckte entschuldigend die Schultern.

„Ging mir genauso“ gestand ich.

Sie gab mir einen kleinen Kuss. Plötzlich richtete sie sich auf und sah mich an: „Jetzt sag schon, war ich besser?“

„Um Welten“ war meine prompte Antwort.

„Nein, ehrlich“ hakte sie nach.

„Ich BIN ehrlich“ protestierte ich, „Janine war gut, extrem gut sogar. Aber gegen dich? No Chance!“

„Danke“ flüsterte sie mit verlegenem Grinsen, kuschelte sich wieder ran und kicherte: „Du bist ganz schön verdorben, mein kleiner Bruder“

„Harmlos, im Vergleich zu meiner großen Schwester“ konterte ich. Wir kicherten beide, dann küssten wir uns. Ganz leicht schmeckte ich noch meinen Samen in ihrem Mund. Bei jeder anderen hätte mich das geekelt aber bei meiner Schwester störte es mich nicht. Ich genoss einfach das zärtliche Spiel ihrer Zunge.

Kurz darauf gingen wir Hand in Hand hinunter. Micha und Robert sahen wir noch mit einem Pärchen ins vordere Zimmer verschwinden -die große hagere und ihr fast genauso dünner Partner- aber von Janine und Josch gab es nicht die kleinste Spur. Also zogen wir uns an und verschwanden, ohne uns groß zu verabschieden.

Vor der Tür sah ich auf die Uhr: Kurz vor halb Elf abends. Zu früh um nach Hause zu gehen. Unseren Eltern hatten wir erzählt, ich würde Pia auf eine Studentenparty begleiten; sie würden uns also nicht vor Eins zurück erwarten. „Ich hab ein bisschen Hunger“ meinte Pia, „und du?“

„Jep“ gab ich zurück. Essen war keine schlechte Idee. Ich zückte mein Handy und rief ein Taxi.

„Lieber Gott, kann ich einen anderen Bruder haben? der hier ist pervers“ stöhnte Pia in gespielter Entrüstung. Wir saßen beim Italiener und blödelten rum. Unsere Pizza hatten wir bereits verdrückt.

„Und wer ist schuld dran?“ konterte ich. „Und außerdem: Dich macht doch der eine schon fertig. Mit einem zweiten Bruder würdest du endgültig auf dem Zahnfleisch rutschen.“

„Mich fertig gemacht? Träum weiter!“ lachte sie.

Aus dem Augenwinkel sah ich, dass eine Frau am Nachbartisch die Ohren spitzte, und wurde Ernst. „Wir müssen vorsichtig sein“ brummte ich und deutete leicht mit dem Kinn Richtung Lauscherin. Pia legte ihre Hand auf meine und sagte: „Lass uns gehen.“ Ich winkte den Kellner heran, zahlte und half Pia in ihre Jacke. „Danke“ flötete sie laut und zuckersüß und küsste mich innig. Die alte Spannerin fiel vor Schreck fast vom Stuhl. Offensichtlich hatte sie schon zu lange gelauscht. Pia lächelte sie von oben herab an und zeigte ihr im Hinausgehen den Mittelfinger.

„Die betet jetzt bestimmt zehn Vaterunser und bittet um Erlösung für die verderbte Welt“ lachte Pia, als wir draußen Arm in Arm dahin schlenderten.

„Ja, und morgen weiß es die halbe Stadt“ brummte ich.

„Mach dir nicht ins Hemd. Wer glaubt schon der vertrockneten alten Tratsche“ plapperte Pia gut gelaunt, „und selbst wenn’s Morgen in der Zeitung stehen würde: Scheißegal. Weiß ja keiner, um wen es geht.“

Ich blieb stehen und sah sie an. „Im Ernst, Pia. Wir müssen aufpassen, sonst sind wir am Arsch“ sagte ich eindringlich.

„jaaa, hast ja Recht, kleiner Bruder“ gab sie zu und drückte sich an mich. Ich spürte ihren Prallen Busen an meinem Bauch. „Süßer, verdorbener, scharfer, perverser kleiner Bruder“ hauchte sie, während sie an meiner Unterlippe knabberte. Das Luder wusste verdammt genau, wie sie mich scharf machen konnte. „Biest“ brummte ich und küsste ihren Hals.

„hmmmm“ schnurrte sie und schob mich in einen Hauseingang. „Und wer ist dieses Biest?“ Dabei knabberte sie an meinem Ohr.

„Meine Schwester“ flüsterte ich leicht keuchend.

„Wer?“ hauchte sie noch einmal. Ihre Hand schob sich in meine Hose.

„Meine perverse, scharfe Schwester“ hauchte ich zurück während ich unter ihr Top griff, „meine verdorbene geile große Schwester, die ich so oft es geht ficken will.“

Sie stöhnte leise. „Ja, fick mich! Besorg es deiner geilen Schwester! Gib mir deinen Schwanz, kleiner Bruder!“

Sie hatte meine Hose geöffnet und wichste meinen Knüppel. Ich schob sie an die Wand, zog ihren Rock nach oben und hob sie hoch. Slip ausziehen war unnötiger Luxus, ich zog ihn einfach zur Seite und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Ihre Beine umklammerten meine Hüften.

„Oh.. ja.. ja.. mach“ keuchte sie während ich ihn mit kurzen harten Stößen tiefer trieb. Wir versuchten so gut es ging, leise zu sein. „Fick mich, Bruder“ keuchte sie mir ständig ins Ohr, „stoß mich durch! Fick… deine.. geile… Schwester!“. Mit jedem Wort stieg meine Geilheit. Ich rammelte wie ein Besessener, trieb meinen Kolben mit harten, schnellen Stößen in ihre enge Fotze. „Mach’s mir! Komm! Ja! Ja! Ja! Bruder… Schwanz… Fuck, ja!“ Sie war wie von Sinnen. Genau wie ich. Obwohl ich heute schon zweimal abgespritzt hatte, brauchte ich nur wenige Minuten, dann spürte ich schon den Saft aufsteigen. Meine Schwester anscheinend auch: „Gib es mir! Spritz mich voll!“ keuchte sie, „Tief rein! Gib mir deinen Saft, kleiner Bruder! Mmm..mmm…mmm… Ja! Komm! Besam-deine-Schwester! Ooooohhhhmm-mmmm-mmmmmm“. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu schreien. Und ich gab es ihr, besamte meine geile große Schwester. Zuckend und bebend kam sie mit mir. Dann sackte sie zusammen. Erschöpft sanken wir umschlungen zu Boden. Mit leichtem, pulsierendem Schmerz protestierte mein Schwanz gegen die Dauerbelastung, als er erschlaffend aus ihrer Möse rutschte. „Wow“ schnaufte ich. „Wow“ keuchte sie zurück.

Mit wackligen Knien standen wir auf und brachten unsere Klamotten halbwegs in Ordnung. Wir küssten uns zärtlich, hielten uns noch einen Moment fest und gingen dann Arm in Arm zurück auf die Straße.

Gegen halb Eins waren wir zuhause. Aus dem Schlafzimmer unserer Eltern drang ein vernehmliches Schnarchen, keine Gefahr also. Vor der Tür zu meinem Zimmer blieben wir stehen und umarmten uns. Eine ganze Weile standen wir so da, wollten uns nicht trennen. Zum Schluss küssten wir uns innig und lange. „Du warst heute ganz schön unanständig, kleiner Bruder“ flüsterte Pia mit verschmitztem Lächeln, „hoffentlich bist du das morgen auch noch.“ Sie gab mir noch einen schnellen Kuss, dann huschte sie in ihr Zimmer.

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Diese Sexgeschichte wurde von Chrisegal veröffentlicht.

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