DIE KUNST DER VERFÜHRUNG

Veröffentlicht am 21. Januar 2022
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„So ein Blödsinn“, schimpfte Bill Paxton, als er das Fleisch vom Grill nahm und auf einen Teller legte. „Jede Frau kann verführt werden!“

„Das ist so ziemlich das sexistischste was ich je gehört habe“, keifte die junge, blonde Frau hinter ihm. „Und das ausgerechnet von dir!“

Bill drehte sich um und jonglierte den prall gefüllten Teller zum Tisch und stellte ihn zu den anderen Leckereien auf den Tisch. Seufzend ließ sich der 48-jährige in einen Stuhl fallen. Mit der Gabel angelte er sich einige Speisen und legte sie sich auf den Teller.

„Das hat nichts mit Sexismus zu tun“, antwortete er quer über den Tisch, „sondern mit der Einstellung.“

Er baute sich aus den Speisen einen Burger und fügte ohne hoch zu schauen hinzu: „Zunächst einmal: Jeder ist korrumpierbar. Ob mit Macht, Geld oder ja, auch Sex… Für jede und jeden gibt es die passende Verlockung, der er oder sie nicht widerstehen kann.“

Die junge Blonde tat es ihm nach und biss herzhaft in den Burger. „Das nehme ich dir nicht ab“, sagte sie kauend. „Man hat immer die Wahl der Versuchung zu widerstehen.“

Bill lachte. „Das sagst du nur, weil du jung bist und noch nicht auf die richtigen Verlockungen gestoßen bist.“

Er biss in seinen Burger und sah seine Tochter Miranda an. Sie war wie ihre Mutter: schmale Figur, blondes Haar und stahlblaue Augen, die einen fixierten, wenn sie ihr Gegenüber überzeugen wollten.

Sie war ein echter Hingucker und erinnerte ihn immer wieder an seine Frau, die er vor einem Jahr wegen eines Eierstockkrebs verloren hatte. Seit dieser Zeit hatte er keinen Sex mehr gehabt, etwas, was ihm zusehends fehlte und verbitterter machte.

Miranda beobachtete ihren schweigend essenden Vater. Wie immer wenn er intensiv dachte war seine Miene undurchdringlich. Sie sah, wie sich die Muskeln unter seinem T-Shirt spannten und wieder lockerten, sah, wie sein Blick in die Ferne schweifte.

„Ich sitze direkt vor dir, Papa“, tadelte sie ihren Vater sanft.

„Oh, entschuldige bitte, Baby“, erwiderte er und sah sie ehrlich an.

Sie sagte nichts und er schaute sie sich etwas genauer an. Unter ihrem bauchfreien Top zeichneten sich ihre nackten Brüste ab, deren Nippel aufgestellt waren und durch das dünne Material stachen. Bill musste schlucken und sein Schwanz begann sich zu regen.

Innerlich verfluchte er sich, dass er beim Anblick der Titten seiner Tochter Erregung verspürte, doch was sollte er machen nach über einem Jahr ohne Sex?

Miranda, die seinen Blick gesehen hatte, lachte. „Es ist schon okay, Papa, schließlich betteln sie ja geradezu nach Aufmerksamkeit.“

„Und sie sehen verdammt gut aus“, erwiderte Bill mit breitem Grinsen.

Miranda dachte wieder an die Diskussion, die sie geführt hatten und freute sich darauf mit ihrem Vater zu sprechen. Egal welches Thema, sie liebte es mit ihm zu debattieren, überzeugen oder auch sich überzeugen zu lassen. Sollte sie irgendwann mal einen Mann finden, mit dem sie das auch konnte, dann war er der Richtige zum Heiraten, da war sie sich sicher.

„Jeder kann einer Versuchung widerstehen, wenn er nur wirklich will“, setzte sie die angefangene Diskussion fort.

„Miranda, du hast gut reden, schließlich hat es das Leben gut mit unserer Familie gemeint. Schau dich um, was uns alles gehört.“

Er machte eine raumumfassende Handbewegung.

„Ja und?“ fragte seine Tochter irritiert, „was hat das alles mit unserer Debatte zu tun?“

Ihr Vater grinste sie an. „Weißt du, wer die meisten Dinge auf der Welt kauft? Frauen! Ich verkaufe Werbung und Werbung animiert Frauen Dinge zu kaufen, ganz gleich, ob sie sie wirklich benötigen oder nicht.“

„Alles ist alles auf Lüge aufgebaut?“ grinste Miranda.

„Nein“, sagte Bill und grinste, „Lüge würde ich nicht sagen. Schummelei und übertriebene Herausstellung von Eigenschaften ja, aber keine Lüge. Wenn ich dir beispielsweise erzähle, dass dich dein Aufzug besonders sexy macht. Ich sage nicht für wen, ich sage nicht im Vergleich zu was. Ich sage einfach nur, dass es dich sexier macht. Was denkst du?“

„Du lügst!“ erwiderte Miranda. „Du kannst mir erzählen, ich sei die hübscheste Frau der Welt. Dann sehe ich Heidi Klum oder Angelina Jolie und denke, dass du mich anlügst.“

„Da haben wir`s!“ sagte Bill. „Wenn ich dir sage, dass du die schönste Frau der Welt bist, dann bist du es für mich. Für mich kommst du weit vor den beiden von dir genannten Frauen. Und das ist doch was zählt.“

Miranda schnaufte. „Das ist doch nur Semantik und Wortverdreherei. Nein, mit deinem Beispiel überzeugst du mich nicht.“

Bill lehnte sich zurück und schaute seine Tochter scharf an. „Dann meinst du also, dass ich dich nicht verführen kann?“

„Auf keinen Fall“, sagte Miranda mit fester Stimme. „Niemand kann mich zu etwas verführen, das ich nicht will. Du nicht und auch sonst niemand!“

Bill antwortete nicht auf Mirandas letzte Bemerkung und ließ sie im Raum stehen. Stattdessen debattierten sie noch weiter über Politik und Kunst. Und zum ersten mal nahm er sie nicht als Tochter wahr, sondern als junge, selbstbewusste und intelligente Frau. Er beobachtete sie ganz genau.

Vor zwanzig Jahren war es seine Frau gewesen, die meinte er sei sehr überzeugend und könnte sogar Eiswürfel an Eskimos verkaufen. Und sie liebte ihn dafür. Bill dachte zurück an die Zeit ihrer sexuellen Abenteuer. Sie waren beide offen und aufgeschlossen gewesen. Seine Frau saß im Schlafzimmersessel und schaute zu, als Bill eine andere Frau fickte. Und sie liebte es, wenn sie eine Frau fand, die sie streichelte, denn sie war bisexuell veranlagt und lebte das auch aus.

Seine Frau war überzeugt, dass Bill jede Frau herumkriegen konnte, wenn er das nur wollte. Er hatte ihr das einige Male bewiesen und es hatte ihrer Ehe und ihrem Zusammenleben nicht geschadet. Und nun sollte ausgerechnet seine Tochter seine neue Herausforderung sein?

Miranda war aufgestanden und ging im Wohnzimmer diskutierend umher. Er sah sie an, in ihren Shorts und dem Top, das sich über ihre 36D-Titten spannte, sah ihren schwingenden Gang, eine Einladung an jedes männliche Wesen, worüber sie sich vermutlich nicht einmal bewusst war.

Als ihr Glas leer war holte er einen dunklen Merlot und sah den Glanz und die Freude in ihren Augen, als sie von dem hervorragenden Gesöff trank. Bill lächelte in sich hinein. Er war zurück im Spiel. Und er würde gewinnen!

Beim Einschenken glitt er wie zufällig über ihren Arm und bemerkte die Gänsehaut, die das verursachte und die nervöse Geste, mit der sie sich durch die Haare fuhr. Ja, er würde gewinnen!

Er hörte genau zu was sie sagte, speicherte alles in seinem Gedächtnis. Geschickt fragte er sie aus, kannte am Ende des Abends ihre Lieblingsfarbe, ihre Lieblingsblumen und viele weitere ihrer Vorlieben. Und sein weiterer Plan stand auch schon.

Als die beiden mit ihrem Auto die Landstraße entlang fuhren, sagte Miranda plötzlich: „Du, Papa, das war die beste Woche seit langem. Ich danke dir dafür.“

Sie schaute ihren Vater an, der nur kurz den Blick von der Straße abwandte und zu ihr sah. „Ich denke, die nächsten werden noch viel besser werden“, lächelte er.

Bevor sie reagieren konnte hat seinen rechten Arm um ihren Hals gelegt, ihren Kopf herangezogen und ihr einen Kuss auf die Lippen gedrückt. Bill fühlte, wie ein Zittern durch ihren Körper lief, als er sich auch schon wieder von ihr trennte.

„Ach ja“, sagte er beiläufig. „Und beim nächsten Einkaufsbummel zieh doch bitte ein Kleid an. Du hast so wunderschöne lange Beine, die solltest du nicht verstecken.“

„Ähhhh… okay“, antwortete Miranda und ließ sich zurück in den Beifahrersitz fallen.

Es wurde langsam frisch und so fuhr Bill rechts ran um das Dach des Cabriolet wieder zu schließen, dann fuhren sie gemütlich nach Hause.

Den Rest der Fahrt war Miranda aufgewühlt. Was hatte das mit dem Kuss zu bedeuten? Es war kein väterlicher Wangenkuss gewesen, sondern einer auf den Mund. Zum ersten Mal hatte ihr Vater sie so geküsst. Aber es war sehr kurz, also hatte er gewiss nichts Besonderes zu bedeuten. Miranda wäre sich blöd vorgekommen, ihren Vater danach zu fragen. Und doch: als Miranda an sich herunter sah, bemerkte sie, dass ihre Nippel gegen das T-Shirt stießen.

Eine Woche später parkte sie ihren Wagen in der Einfahrt und schaltete den Motor ab. Die ganze Zeit und die Fahrt über war sie nachdenklich gewesen und hatte sich gefragt, was der Kuss zu bedeuten hatte.

Sie betrat das Haus und sah in den Spiegel, der ein der Eingangshalle war und erst jetzt fiel ihr auf, dass sie ein Kleid trug. So wie ihr Vater es ihr geraten hatte. Sie erinnerte sich genau, dass sie heute Morgen vor dem Kleiderschrank gestanden hatte und ihr plötzlich in den Sinn gekommen war ein Kleid anzuziehen. Sie beruhigte sich damit, dass es ihre Idee gewesen war. Die Bitte ihres Vaters hatte damit nichts zu tun.

Miranda ging auf die Terrasse, wo sie ihren Vater traf. Sie tranken Limo und unterhielten sich als wäre nichts gewesen.

Still hatte Bill in sich hinein gelächelt, als er sah, dass seine Tochter ein Kleid trug, wo sie doch sonst fast nur in Jeans herumlief. Es endete oberhalb ihrer Knie und gab ihre schönen Waden und ihre Fesseln preis. Sein bewundernder Blick glitt aufwärts und mit Kennerblick registrierte er, dass sie keinen Büstenhalter trug. Ihre schönen, festen Brüste scheuerten beim Gehen am Kleid.

Sie trug leichtes Makeup, einen Eyeliner und ihre Lippen waren sanft mit einem glossy Lippenstift versehen. Sie hatte sich für ihn schön gemacht, ohne es zu wissen.

Nach einer Stunde war es, als wäre sie die letzte Woche nicht weggewesen. Sie lachten und ulkten herum und als ihr Vater ihr den Garten zeigte, nahm er sie unbekümmert in den Arm und legte seinen Arm um ihre Hüfte. Zuerst war Miranda überrascht über diese Berührung, doch als sie nach einer halben Stunde wieder ins Haus gingen und er sie losließ, fehlte ihr die Nähe und Wärme irgendwie.

„Essen wir drinnen?“ fragte sie ihren Vater, als sie den gedeckten Tisch entdeckte.

„Ja, ich denke draußen ist es zu heiß“, sagte ihr Vater fröhlich, „außerdem ist doch so eine kleine Abwechslung mal gar nicht schlecht.“

Er führte sie zum Tisch und half ihr galant beim Setzen. Miranda fand es ungewöhnlich, wollte aber nicht wegen so einer Kleinigkeit ihren Vater gegen sich aufbringen. Schließlich hatte er alles perfekt vorbereitet. Wieder goss er ihr von dem leckeren Merlot ein und als ihr Vater die Abdeckplatten von den Speisen nahm, fand sie Hühnchen auf Moskauer Art, eine ihrer Lieblingsspeisen.

„Oh, Papa, das hättest du nicht alles vorbereiten müssen“, sagte sie zu ihm.

„Ich weiß“, sagte Bill und senkte seinen Kopf herab um ihre Stirn zu küssen. Miranda durchlief ein leichter Schauer, als sie das spürte.

Nach dem Essen räumten sie alles schnell in die Küche und gingen dann auf die Terrasse, wo es immer noch recht warm war. Doch dieses Mal nahm ihr Vater ihren Arm und führte sie auf die Hollywoodschaukel, wo sie gemeinsam saßen und plauderten.

Während der Konversation hatte Bill locker seinen Arm um die Schulter seiner Tochter gelegt und kraulte sanft an ihrem Nacken. Miranda bemerkte es nicht einmal, so war es ihr inzwischen zur Gewohnheit geworden, dass ihr Vater sie berührte.

„Ich sage dir, Papa“, sagte Miranda laut lachend, „manchmal frage ich mich, warum die Leute in der Galerie, in der ich arbeite, so viel Geld für so manchen Müll ausgeben.“

Bill lachte ebenfalls. „Du verstehst zuviel davon, du bist Gutachterin, sie nicht.“

Während er das sagte legte er seine Hand auf Mirandas Oberschenkel. Miranda blickte überrascht auf die Hand, die auf ihrem nackten Oberschenkel lag und dachte kurz daran, ihren Vater zu bitten sie fortzunehmen, doch irgendetwas stoppte sie. Ihr Vater hätte das als Affront empfinden können, als Ablehnung seiner Nähe.

„Manche Sachen sind echt nichts wert“, fuhr Miranda fort.

„Schatz, für jeden ist eben etwas anderes wertvoll“, antwortete ihr Vater.

Miranda schaute in der Dämmerung in seine Augen.

„So wie jede Frau für irgendjemanden außerordentlich schön ist.“

Bills Gesicht senkte sich zu dem seiner Tochter. Miranda wollte zurückzucken, doch irgendetwas hielt sie davon ab. Als seine Lippen die ihren berührten waren sie so herrlich warm und weich. Es fühlte sich gut an, überhaupt nicht verboten.

Ihr ganzer Körper drückte sich ihrem Vater entgegen und sie fühlte, wie es feucht in ihrem Slip wurde. Doch so plötzlich, wie seine Lippen den ihren näher gekommen waren, so plötzlich verschwanden sie auch wieder.

Bill lehnte sich zurück und genoss die Verwirrtheit und die Aufregung, die er in ihr erzeugt hatte.

„Entschuldigung, Schatz“, sagte er und stand umständlich auf. „Ich habe noch einiges für Morgen vorzubereiten.“

„Ähem… ja… natürlich“, stammelte Miranda, als sie ebenfalls von der Schaukel aufstand.

Sie ging zum Auto und setzte sich auf den Fahrersitz. Durch das geöffnete Fenster lehnte sich ihr Vater herein und gab ihr erneut einen Kuss auf die Stirn.

„Fahr vorsichtig, Mäuschen“, sagte er in leiser Stimme.

Miranda wollte gerade losfahren, da hörte sie noch einen letzten leisen Satz. „Ach ja, und das nächste Mal lass bitte den Slip weg, wenn du kommst.“

Dann drehte er sich weg und ging zurück zum Haus. Kurz darauf war er in der Dämmerung verschwunden. Während der Fahrt arbeitete es in Mirandas Kopf. Warum hatte er gesagt, sie solle den Slip weglassen? Das ging ihn doch gar nichts an und überhaupt, was bildete er sich ein?

Und dann war sie wieder da, die Feuchtigkeit in ihrem Slip. Sie konnte sich riechen, ihre Erregung und als sie an ihrer Wohnung ausstieg sah sie, dass der Fahrersitz nass war, nass von ihrem Liebessaft.

In der Wohnung angekommen atmete sie erst einmal durch. Sie lehnte sich an die Wand, die so schön kühl war. Und dann plötzlich, aus einer inneren Eingebung heraus spreizte sie die Beine und schob sich zwei Finger in ihre klitschnasse Möse.

Automatisch begann sie sich zu fingern und nach einer Minute durchflutete sie ein heftiger Orgasmus. „Papaaaa!“ stöhnte Miranda und schüttelte den Kopf, weil alles so falsch war und sich doch so richtig anfühlte.

Ihr Saft lief an ihren Oberschenkeln herab, während sie an der Wand lehnte und zitterte.

Die ganze Woche über schlief sie schlecht, träumte von einem fremden Mann, mit dem sie Sex hatte. Und als sie ihn ansah, war es plötzlich ihr Vater, der auf ihr lag. Sie konnte nicht anders, sie musste es sich selbst machen und immer dachte sie dabei an ihren Vater, der an ihren Nippel lutschte oder sie küsste oder auf ihr lag und sie liebte.

Die Grenze zwischen einem Vater und einem Mann begann zu schmelzen. Das Unmögliche war möglich geworden.

Eine unruhige Woche später parkte sie wieder vor dem Haus ihres Vaters. Wieder trug sie ein Kleid und wieder war ihr Slip nass. Sie bemerkte es als sie aufstand. Als sie zur Tür ging rieben ihre Oberschenkel aneinander und als sie an sich heruntersah waren ihre Nippel steif und stachen durch das dünne Sommerkleid. Sie schaute sich kurz um, doch da das Haus am Ende einer langen Straße lag, hatten sie nur einen Nachbarn und bei dem war alles ruhig.

Schnell zog sich Miranda den nassen Slip über die Beine abwärts und steckte ihn in ihre Handtasche.

Sie öffnete die Tür mit ihrem Zweitschlüssel und war enttäuscht, dass ihr Vater nicht im Haus war. Sie ging hinaus auf die Terrasse und fand ihn von ihr abgewandt am Grill. Er hatte nur eine Shorts an und Miranda sah seinen nackten Oberkörper, und wie die Muskeln arbeiteten. Er war immer noch in allerbester Verfassung!

„Mist!“ fluchte Miranda leise, als ihr weitere Feuchtigkeit die Oberschenkel herunterlief. Sie wusste, dass es falsch war, doch sie konnte einfach nicht aufhören damit ihrem Vater zuzuschauen.

Bill, der Miranda hatte kommen hören, machte seelenruhig weiter, bis er sich schließlich umdrehte und sie angrinste. Er sah das Verlangen in ihren Augen, doch schenkte ihm nicht weiter Beachtung.

„Mhmmm, ich bin etwas spät dran“, sagte er entschuldigend. „Hoffe, du verzeihst es mir.“

Mit einem Seufzer setzte sich Miranda an den Tisch. „Schon okay, keine Hast am Wochenende.“

„Wir haben alle Zeit der Welt, Liebling“, gluckste Bill, „manche Freuden sollte man nicht übereilen.“

Miranda durchzuckte es bei den Worten ihres Vaters. Auf der einen Seite waren sie völlig unschuldig, auf der anderen Seite trafen sie Miranda in ihrer jetzigen Situation tief ins Mark.

Miranda versucht sich abzulenken, indem sie mit ihrem Vater über Kunst und ihre Arbeit in der Galerie sprach. Als ihr Vater ihr erzählte, dass er gerade drauf und dran war, einen dicken Auftrag an Land zu ziehen, wurde sie hellhörig.

„Wie hoch ist der Auftrag denn?“ wollte sie wissen.

„Eine halbe Million“, antwortete ihr Vater und Miranda schüttelte es. „Ganz nette Provision für dich.“

„Ja“, nickte Bill mit dem Kopf. „Und ich weiß auch schon, was ich damit anfangen werde.“

Miranda hörte gebannt zu.

„Eine Woche Maui für uns!“

„Hawaii?“ klang es schrill auf Mirandas Hals. „Ich wollte immer schon mal nach Hawaii.“

‚Ich weiß“, dachte Bill und grinste in sich hinein. Als er ihr in die Augen sah sagte er: „Ich hoffe, du hast einen vernünftigen Badeanzug!“ Er schaute seine Tochter genau an. Ihre Nippel stachen steinhart durch das Kleid.

Natürlich haben Frauen nie das Richtige anzuziehen, deshalb sagte sie gleich schnell: „Nein, ich brauche einen neuen! Etwas, was für tropische Verhältnisse passt.“

„Ja“, schmunzelte Bill, „und der so sexy ist, dass dir alle Kerle hinterher starren.“

Miranda zog eine Schnute. „Und dabei einen Steifen bekommen.“

„Da musst du nicht weit schauen“, sagte er und trug die Platte mit dem Grillgut zum Tisch. Das Zelt in seiner Hose war gut zu sehen.

‚Wird er etwa hart für mich?“, dachte Miranda und spürte, wie ihre Möse noch feuchter wurde und ein Ziehen einsetzte.

Als ihr Vater um den Tisch herumging und hinter ihr stand spürte sie seine Hände auf der Schulter. Langsam glitten sie an ihren Armen abwärts.

„Alles okay mit dir, Schatz?“

Miranda starrte auf das halbleere Weinglas in ihrer Hand und verfolgte jede Bewegung seiner Hände auf ihrer nackten Haut genau.

„Papa“, flüsterte sie. „Hast du wirklich einen Steifen?“

„Ja“, antwortete er einfach hinter ihr und streichelte sie weiter.

„W… Warum?“ fragte sie und hielt den Kopf weiter starr geradeaus.

Sie spürte wie das Gesicht ihres Vaters näher kam, spürte seinen Atem auf ihrem Nacken.

„Möchtest du das wirklich wissen, Schatz?“

„Verflucht… JAAA!“ stöhnte Miranda.

Bill grinste und ließ seine Hände wieder auf ihre Schulter fahren. Dann führte er sie in die Nähe ihrer beiden Brüste.

„Weil du eine wunderschöne, lebendige, liebenswerte, begehrenswerte und sexy junge Frau bist“, flüsterte er in ihr Ohr. „Wie soll ich da nicht hart sein?“

Durch Mirandas Körper gingen ein Beben und ein Zittern. Sie legte ihre Hände auf seine. Am liebsten hätte sie sie auf ihre Brüste gezogen, dorthin, wo ein Vater seine Tochter niemals berühren sollte.

Sie drehte ihren Kopf und sah in seine Augen, die auf ihre Lippen fixiert waren.

„Bitte küss mich“, keuchte Miranda.

Seine Lippen näherten sich den ihren und Miranda wusste, dass sie einen Orgasmus bekommen würde in dem Moment, wo sie sich berührten. Es war falsch und es war verabscheuungswürdig, doch in diesem Moment wollte sie diesen Mann wie sie noch nie einen zuvor gewollt hatte.

Plötzlich zuckte sie zurück. Es wurde ihr alles klar. „Du hast mich verführt!“ jappste sie laut.

Bill sah seiner Tochter in die Augen. Sein Gesicht war ruhig und ernst. Er wusste, was er getan hatte und er wusste, sie es um sie stand.

Wütend stand sie auf, starrte ihn an.

„Miranda“, sagte er behutsam. „Ich wollte dich genau da, wo du jetzt bist. Ich wollte dir zeigen, dass jede und jeder verführt werden kann. Und irgendwo auf diesem Weg hast du auch mich berührt und verführt. Aus dem Spiel ist Ernst geworden.“

Er schaute sie ernst an und schluckte. Es fiel ihm schwer das zu sagen, was er ihr jetzt zu sagen hatte. „In diesem Moment will ich dich mehr als ich je eine Frau gewollt habe.“

In Mirandas Gesicht begann es zu arbeiten. Ja, es war ein Spiel gewesen. Ein Spiel, das sie selber gestartet hatte mit einer unachtsamen Bemerkung. Doch konnte sie ihm böse sein? Hatte sie ihn nicht erst auf diese Idee gebracht?

Und war es nicht so, dass sie ihn auch wollte?

Bill ging einen Schritt auf sie zu. „Das Spiel ist vorbei. Es ist jetzt deine Entscheidung. Entweder du fährst nach Hause und wir trinken jeder auf den anderen ein Glas Wein und nennst mich einen dummen, alten Mann oder du bleibst. Über Nacht.“

Wie automatisch schaute Miranda auf die Uhr. Die Dämmerung hatte eingesetzt, es war schon halb zehn Uhr abends. Zeit genug, um rechtzeitig zuhause zu sein und morgen früh zur Arbeit zu gehen.

Oder sie…

Sie fühlte und sah ihren Vater neben sich stehen.

„Ich… ich habe nichts anzuziehen“, brachte sie mühsam hervor.

„Du wirst nichts brauchen“, sagte ihr Vater leise.

Mirandas Körper zitterte als sie realisierte, was ihr Vater damit sagte. Aber war es nicht genau das, was sie vor fünf Minuten selber wollte? Sie war immer noch hin und hergerissen.

Ihr Vater ging in Richtung des Hauses, als er ihre Stimme hörte.

„Papa?“

Er drehte sich um und sah sie an.

„Wo werde ich schlafen?“

„Wo immer du willst“, antwortete Bill und verschwand im Wohnzimmer.

In Mirandas Kopf gingen die Gedanken hin und her. Es war falsch, es war verboten und doch… wieder spürte sie, wie nass ihre Möse war, ihre Oberschenkel waren feucht und klebten von ihrem Saft, das Kleid war bestimmt ebenfalls nass.

Sie stand eine Weile überlegend auf der Terrasse und ging schließlich ins Haus, nicht ohne die Terrassentür zu schließen.

Wie automatisch ging sie die Treppe hinauf und stand vor der Tür zu ihrem alten Zimmer. Sie drehte sich um und sah das Licht, das unter der Tür des Elternschlafzimmers durchschien.

Sie zögerte nur kurz, dann drückte sie die Klinke zum Schlafzimmer ihres Vaters herunter.

Im Zimmer war gedämpftes Licht und sie sah ihren Vater auf dem Bett liegen. Nackt.

Seine rechte Hand war um seinen Schwanz gelegt. Er war hart und groß. Bill wichste sich sehr langsam.

So groß hatte sich Miranda den Schwanz ihres Vaters nicht vorgestellt. Das waren bestimmt zwanzig Zentimeter und mehr.

Sie schauten sich an. Langsam und ohne ein Wort zu sagen schob sie sich die Träger des Kleides über die Schultern. Als es an ihr herunterrutschte und zu Boden fiel war sie darunter nackt. Kein Büstenhalter, kein Slip. Sie stand vor ihm so wie er sie zuletzt am Tage ihrer Geburt gesehen hatte.

„Mein Gott, bist du schön!“ flüsterte Bill mit ehrfurchtsvoller Stimme.

Miranda trat einen Schritt auf ihn zu.

„Bist du sicher, dass du es willst?“ fragte ihr Vater ein letztes Mal.

Miranda lächelte, als sie zu ihm ins Bett krabbelte. „Wenn du mich nicht sofort durchfickst schreie ich!“

Miranda legte sich neben ihren Vater und übernahm den Schwanz aus seiner Hand.

Ihr Vater sah sie an. „Du verhütest doch, Schatz, oder?“ sagte er mit zitternder Stimme.

„Nein“, sagte Miranda seelenruhig.

„Dann lass mich ein Kon…“

Seine Tochter schaute Bill wütend und ernst an. „Nein!“ unterbrach sie ihn.

„Du hast mich verführt. Und nun wirst du es tun. Und jeden verdammten Samen in deinen Eiern in meinen Bauch jagen. Hast du mich verstanden?“

Bill war unfähig sich zu rühren. Hatte er am Ende doch verloren?

Sie schwang sich über sein Becken und dirigierte die Eichel an ihre Möse.

Dann ließ sie sich langsam nieder, bis der gesamte Schwanz ihres Vaters komplett in ihr steckte.

„Boaaaa… ist der groß…“ stöhnte sie. Sie fühlte sich komplett ausgefüllt.

„Oh Gott!“ stöhnte Bill nur und jeder Gedanke an Verhütung war wie weggeblasen. Es war so wundervoll in ihrer Möse. So wundervoll warm, so wundervoll eng… Es war einmalig!

Seine Hände griffen ihre Taille während Miranda sich immer wieder hochdrückte und immer wieder auf seinen Schwanz fallen ließ. Bill sah die maßlose Geilheit in ihrem Gesicht, wie sie mit geschlossen Augen seinen Schwanz ritt und wie ihr weißer Liebessaft an seinem Schwanz klebte. Es war so viel, dass es an ihm herablief, über seine Eier und eine Pfütze auf dem Bett bildete.

Miranda beugte sich vor, umschlag den Nacken ihres Vaters mit ihren Armen, zog sich nah an ihn heran um möglichst alles von ihm aufzunehmen, möglichst viel von ihm zu spüren.

Sie sah an sich herab. Sah ihre großen Brüste, die hin und her schwangen, sah ihren weißen Saft, der den Schwanz ihres Vaters perfekt schmierte. Der dicke Schwanz berührte Stellen in ihr, an denen nie ein Schwanz gewesen war. Ihr Körper durchlief ein Zittern. Es war der geilste Fick ihres Lebens.

„Oh jaaaa“, stöhnte Miranda, als sich die heißen Wellen über ihren Körper ausbreiteten. Ihr Körper zuckte und als die Lust über ihr zusammenschlug rief sie laut seinen Namen. „Ich liebe dich… Papa… ich liebe dich… ficke mich… bitte, bitte ficke mich…!“

Auch Bill war jetzt soweit. Er spürte das Kribbeln in seinen Eiern, wusste, dass er bald soweit war. Viel zu früh und doch wollte er es nicht aufhalten. Er wollte in ihr kommen, ihr seinen Saft geben.

„Miraaandaaaa“, schrie er, „ich komme gleich!“

Er hob sein Becken ihren Bewegungen entgegen, wild darauf bedacht ihr alles zu geben, die gesamte Länge seines Schwanzes.

„OHHH JAAAA“, schrie Miranda, „KOMM IN MIR!!!!!! JAAAAAAA!“

Als die Lust sie mitriss und ihr den Atem nahm squirtete sie, wie sie es noch nie zuvor getan hatte. Sie fühlte, wie es aus ihr herauslief und fühlte den heißen Samen, den ihr Vater in sie spritzte.

Laut stöhnend schoss er seine Ladung in sie während seine Tochter von der Lust hin und her geschüttelt wurde.

Bill zog seine Tochter an sich und als sie auf ihm lag, wehrlos, drehte er sie beide herum, bis er auf ihr lag. Die so lange verschollene Lust, von der er dachte, sie wäre mit seiner Frau begraben worden, war wieder da. Hier und jetzt. In seiner Tochter.

Glücklicherweise blieb sein Schwanz hart. Er drang wieder in sie ein und begann sie hart zu ficken. Miranda jammerte, stöhnte und keuchte. So hart hatte sie noch keiner rangenommen. Immer wieder stieß der harte Schwanz ihres Vaters in sie, tief und fest. Er nagelte sie förmlich ans Bett und die Lust ebbte nicht ab.

Bill sah seine Tochter an, sah ihr verzücktes, entrücktes Gesicht, das vom Orgasmus gezeichnet war. Er küsste sie auf die Wangen und auf den Mund während er sie tief und fest fickte.

Unaufhörlich hämmerte dieser väterliche Schwanz in sie, verursachte höchste Glücksgefühle und ließ sie von einem Höhepunkt zum nächsten gleiten.

Dieser Mann, ihr Vater, war der perfekte Liebhaber. Er gab ihr genau das, was sie brauchte und all die Jahre so sehr ersehnt hatte.

Ein weiterer, gigantischer Orgasmus baute sich in ihr auf. Stärker noch als der erste schüttelte er sie durch, raubte ihr den Atem, ließ sie stöhnen. „ICH KOMMMMMMMMEEE!“ schrie sie mit letzter Kraft, dann wand sich ihr Körper in spastischen Zuckungen.

Auch mit Bill passierte etwas, was er nie zuvor erlebt hatte. Nicht nur dass sein Schwanz nach dem ersten Höhepunkt hart blieb, nein, er fühlte einen zweiten Höhepunkt auf sich zukommen. Spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen.

Er drückte seinen Schwanz so tief in sie wie er konnte, dann spuckte er ihr eine weitere Ladung seines Saftes in die Gebärmutter. Sein Körper schien ihm nicht mehr zu gehorchen. Er wollte nur noch ficken und spucken, ficken und spucken.

Jeder noch so kleine Rest seines Samens verschwand in seiner Tochter, als er dann doch spürte, wie sein Schwanz an Härte verlor.

Miranda fühlte, wie sie ein zweites Mal mit dem heißen Samen ihres Vaters abgefüllt wurde und kam ein drittes Mal. Sie umarmte ihren Vater und zog ihn so fest wie möglich an sich heran. Diesen Moment wollte sie so lange wie möglich genießen.

Als sich Bill schließlich von seiner Tochter herunterrollte, bebte und zuckte ihr Körper immer noch.

Sofort nahm er sie beschützend in seinen Arm.

„Oh Gott, wie weit haben wir es bloß kommen lassen“, flüsterte er ihr ins Ohr.

„Hör zu, Papa“, sagte Miranda mit heiserer Stimme, „lass dir bloß nicht einfallen mich nicht mindestens einmal am Tag genau so geil zu ficken wie jetzt. Hast du mich verstanden?“

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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