DIE KLEINE TEUFELIN IN MIR

Veröffentlicht am 8. Mai 2022
4.8
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Verdammt, war ich geil!

Da lag ich nackt in meinem Bett und spielte mit meinen Titten und meiner Klit, doch richtige Erlösung wollte sich nicht einstellen. Ingo, mein Freund, hatte gerade „seine Tage“, mit anderen Worten, er war mit seinen Kumpels vom Sportverein auf einem Fußballturnier und würde erst am Sonntagabend wieder kommen. Wie zum Henker sollte ich diese drei Tage nur überleben, so unterfickt wie ich war?

In Gedanken ging ich alle sexy anzusehenden Schauspieler durch und masturbierte, was das Zeug hielt. Doch selbst mein fünfundzwanzig Zentimeter langer Lieblingsdildo half nicht.

Verdammt! Ich brauchte einen Schwanz aus Fleisch und Blut! Und eine Zunge, die mich verwöhnte!

Mir kamen die absonderlichsten Gedanken in den Kopf. Ich erinnerte mich an Rolf, mit dem ich mal einen One Night Stand hatte, an Tim, dessen dünnes Rohr mich nicht befriedigt hatte…

Verdammt! Ich war in Gedanken gerade dabei meinen Ingo zu betrügen!

„Reiß dich zusammen“, schalt ich mich. „Du bist doch keine von diesen nymphomanen Schlampen!“

Doch es half nichts. Je mehr ich rubbelte und den Dildo in mich hämmerte, desto wütender und frustrierter wurde ich. Es war zum Heulen! Doch aufgeben… ICH doch nicht!

Ärgerlich warf ich den Plastikfreund in die Nachttischschublade und stand auf. Alles war besser, als weiter frustriert im Bett zu liegen. Missmutig stand ich vor dem Kleiderschrank und schaute in den Spiegel.

Da stand ich: Beatrice, 19 Jahre alt, nackt, bestens in Form, mit einer zwar nicht traumhaften, doch akzeptablen Figur. Ich hatte schöne, schlanke Beine, eine schmale Hüfte und zwei apfelförmige Brüste, also „eine Hand voll“, wie Ingo zu sagen pflegte.

Insgesamt eine Augenweide, mit einem festen Freund und trotzdem untersext. Verflixt!

Was sollte ich nur tun? Irgendetwas zum Ablenken. Vielleicht etwas Fernsehen? Viel anderes blieb mir spät abends ja nicht übrig.

Ich warf mir einen dünnen Morgenmantel über meinen nackten Körper und öffnete leise die Zimmertür. Ein kurzes Aufhorchen: alles ruhig. Alles? Nein, irgendwo quietschte leise etwas.

Vielleicht ein Einbrecher? Mich überkam ein Frösteln. Unwillkürlich zog ich den Morgenmantel enger um mich. Ich bewegte den Kopf und lauschte. Das Quietschen kam nicht von unten, es kam aus einem der Nachbarzimmer. Leise schlich ich vor. Elternschlafzimmer: nichts! Badezimmer: nichts! Zimmer meines Bruders Frank: huch! Ich legte mein Ohr an die Tür. Nun hörte ich das leise Quietschen und noch etwas dazu: ein leises Stöhnen.

Ich zählte eins und eins zusammen: mein „kleiner“ Bruder war offensichtlich gerade dabei, seine Palme zu wedeln!

Ich musste schmunzeln, dann überkam mich plötzlich eine unbeschreibliche Neugier. Mein kleiner Bruder Frank! Ein Spargeltarzan, wie er im Buche steht. Sicherlich hatte er auch einen solchen Schwanz, lang und dünn wie ein Spargel.

Was hatte ich nur wieder für Gedanken?!?

Doch ich wurde das Bild in meinem Kopf nicht los. Wie sah das wohl aus, wenn er sich einen herunterholte? Wie war er wohl gebaut?

Das kleine, teuflische Ziehen begann in meinem Unterleib. Es breitete sich über meinen Körper aus und als es meinen Kopf erreichte machte es ‚peng!“ und mein Gehirn setzte aus. Ohne Vorwarnung brannte die Sicherung durch! Tilt! Overflow!

Ich drückte leise den Türgriff hinunter und öffnete die Tür vorsichtig einen Spaltbreit. Da lag mein Bruder im Schein der Nachttischlampe nackt auf dem Rücken, während seine rechte Hand in einem Wahnsinnstempo seinen langen, dicken Schwanz massierte.

Von wegen Spargel! Ein richtig prächtiger Hengstschwanz war das!

Sein Kopf war zwar in meine Richtung gestreckt, doch er sah mich glücklicherweise nicht. Er konnte mich nicht sehen, denn seine Augen waren auf das Heft in seiner Hand gerichtet. Ich erkannte es als abgegriffenes Pornoheft mit dem Titel: „Wenn der Vater mit der Tochter…“

Was war das denn? Seit wann stand mein kleiner Bruder auf Inzest? Ich wollte schon wütend die Tür zuschlagen, da fiel mein Blick wieder auf seinen Schwanz. Das war wirklich ein schönes Exemplar! Lang und dick! Ein richtiger Frauenverwöhner!

Da war so ein Prachtstück nur einige Meter weit entfernt und ich rubbelte mir mühsam und unbefriedigt einen ab? Andererseits: es war mein Bruder! Mein kleiner, nerviger Bruder, auf den ich schon als Mädchen ständig aufpassen musste und der mir mit seiner ewigen Fragerei mächtig auf die Nerven gegangen war.

Und wieso, zum Teufel, liest der Inzestgeschichten? Und dazu noch Vater-Tochter-Hirngespinste! Mein Paps war ein pfundiger Typ… aber Sex mit ihm???

Ich bemerkte, wie sich meinen Zitzen aufrichteten und … verdammt!… meine Pussy schon wieder feucht wurde.

Ein Schwanz aus Fleisch und Blut und das nur wenige Meter von mir entfernt! Meine linke Hand glitt unter meinen Morgenmantel und strich sanft über meine Pussy. Das Ergebnis war wie erwartet: meine Klit stand neugierig, hart und fest aufrecht und der Rest meiner Muschi war so nass und glitschig, dass meine Finger mühelos hinein glitten.

Unwillkürlich musste ich stöhnen. In diesem Moment bemerkte mich mein Bruder und schaute überrascht auf… und ich entsetzt zurück!

Ich konnte mir genau vorstellen, was jetzt in seinen Gedanken ablief. Da stand seine Schwester in der geöffneten Tür, schaute ihm auf den Schwanz und hatte eine Hand unter ihrem Morgenmantel. Man musste kein Hellseher sein um zu ahnen, was die Hand dort tat.

Abwechselnd starrte auf meinen in Brusthöhe aufklaffenden Morgenmantel und auf meine Hand. Mit seinem Wichsen hatte er aufgehört.

Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Morgenmantel so weit geöffnet war, dass mein Bruder spielend meine linke Brust in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit sehen konnte. Wir boten zweifellos ein sehr erregendes Bild.

„Ich… ich…“ machte ich den erfolglosen Ansatz einer Begründung für mein Tun. Ich wusste, ich hätte einfach verschwinden und die Tür schließen sollen. Doch mir war sofort klar, dass mein Bruder, der sehr gehässig sein konnte, diese Situation irgendwann unseren Eltern erzählen würde. Und was bedeuten würde, wollte ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen.

Ich musste ihn beruhigen! Also öffnete ich die Tür, schritt in sein Zimmer und verriegelte leise.

„Frank, hör mal…“ setzte ich gerade ernsthaft an, da bemerkte ich seine Blicke. Durch mein forsches Auftreten hatte sich mein Morgenmantel nun gänzlich geöffnet. Neugierig inspizierte er meine Brüste und meine Scham, die durch einen kleinen Streifen Schamhaar gekennzeichnet war. Die „Landebahn“, so nannte es Ingo gern.

„Wow, siehst du geil aus!“

Ich dachte mich tritt ein Pferd! „Was hast du gerade gesagt?“

„Ich sagte, du siehst geil aus. Hätte ich dir gar nicht zugetraut, Schwesterchen.“

Ich schloss energisch den Morgenmantel und setzte mich auf sein Bett, wobei ich Mühe hatte, nicht dauernd auf seinen Schwanz zu starren.

„Hör mal, Frank“, begann ich erneut. „Unsere Eltern dürfen auf keine Fall erfahren, was gerade passiert ist“, flüsterte ich.

„Müssen sie ja auch nicht“, erwiderte mein Bruder keck, „aber warum flüsterst du eigentlich?“

Wie hatte er es nur so schnell geschafft mich aus der Fassung zu bringen?

„Weil… weil… weil es mir peinlich ist.“

„Es ist dir also peinlich deinem Bruder auf den Schwanz zu starren?“

„Das tue ich doch gar nicht“, entrüstete ich mich, lief dabei aber tomatenrot an.

„Wer“s glaubt!“ ätzte er.

Ich musste mir über meine Lippen lecken, während ich tatsächlich auf seinen Liebesspeer und seine behaarten Eier blickte.

„Wenn du mir weiterhin auf den Schwanz starrst, will ich aber auch deine süße Pussy aus der Nähe sehen.“

Ich hätte dem grässlichen Kerl einfach eine scheuern sollen, stattdessen hauchte ich nur: „Okay.“

Nun war es an Frank überrascht zu schauen, doch er willigte schnell ein.

„Oh, kleines Lustteufelchen! Da hast du mich aber ganz schön reingeritten!“ dachte ich bei mir. Doch nun war es zu spät.

Frank fuhr fort mit dem Wichsen seines Schwanzes. Es war ein erhebender Anblick, wie die kleine rotglänzende Eichel immer wieder zwischen seiner Faust auftauchte. Ohne nachzudenken klappte ich meinen Morgenmantel ganz auf, setzte mich breitbeinig hin und massierte meine Perle.

Eine Weile saßen wir schweigend nebeneinander und onanierten unter dem Blick des anderen.

Es war total pervers, was wir hier gerade taten, doch es war auch ungemein erregend.

Mir fiel das Heft wieder ein, das er gelesen hatte. „Warum liest du solchen Schweinkram? Und woher hast du das überhaupt?“ wollte ich wissen.

„Von Papa“, war seine Antwort. „Mir scheint, er ist geil auf seine kleine, heiße Tochter. Ich habe ihm das Heft heimlich gemopst. Er hat so viele davon, dass er das wahrscheinlich gar nicht bemerkt.“

„Paps liest solche Hefte?“ In meinem Gesicht standen tausend Fragezeichen.

„Ja, sie sind wirklich geil. Da sind heiße Schnecken drin. Die fick… ähhh… bumsen, was das Zeug hält.“

„Und das gefällt dir?“ Ich versuchte möglichst abschätzig zu wirken.

„Was ich jetzt sehe gefällt mir auf jeden Fall viel besser!“

Von wem hatte er bloß diese Frechheiten?

Meine Neugier gewann die Oberhand. „Zeig mal das Heft!“

Frank gab mir umständlich das Heft, denn er wollte sein Rohr dabei nicht loslassen.

Tatsächlich, die Teenager darin waren tatsächlich blutjung und konnten sehr gut die Töchter der männlichen Darsteller sein. Ich blätterte eine Weile in dem Heft herum und konnte mich gar nicht sattsehen an den großen, dicken Schwänzen der „Väter“, die damit die Fotzen der unschuldig und geil dreinschauenden „Töchter“ füllten.

Wieder musste ich unwillkürlich stöhnen.

Mein Bruder schaute mir ins Gesicht. „Du bist ganz schön geil, Schwesterherz.“

„Ach“, gab ich unwirsch zurück, „woher willst du das wissen?“

„Ganz einfach: dein Gesicht zeigt rote Flecken, du atmest kurz und deine Zitzen stehen steil ab. Willst du das bestreiten?“

„Nein, nein…“ gab ich klein bei.

Ich warf das Heft auf das Bett und schaute mir den Schwanz meines Bruders genauer an. Nach all den Fotos im Heft war hier ein reales Exemplar in Fleisch und Blut und noch dazu sehr lecker anzusehen.

„Darf…“ ich musste mich räuspern, weil meine Stimme belegt war. „Darf ich ihn mal anfassen?“

„Klar“, bot mir Frank sofort an. „Wenn ich bei dir…“

„Kommt überhaupt nicht in Frage!“ fuhr ich ihn erbost an, doch ich beruhigte mich schnell wieder. Er hatte ja recht. Es war nur fair, wenn er mich berühren durfte und außerdem war ich rasend geil.

„Okay“, sagte ich daher in versöhnlicherem Ton.

Frank ließ seinen Schwanz los und ich legte meine Hand um sein mächtiges Zepter. Es pulsierte heiß und fest in meiner Hand. Langsam bewegte ich meine Hand auf und ab. Frank schloss die Augen und ließ mich gewähren. Das machte mich mutiger. Ich nahm die andere Hand zu Hilfe und fing an seine Eier zu kneten.

Es war ein geiles Gefühl, meinen Bruder so in meiner Macht zu haben. Stöhnend gab er sich mir hin. Die glänzende Eichel erregte mein Interesse. Wie sie wohl schmeckt?

Ich beugte mich vor und leckte vorsichtig über die bläuliche Kappe. Ich schmeckte Franks salzige Vorboten seiner Erregung. Ich wusste, dass es falsch war, doch ich war einfach zu erregt. Ich stülpte meine Lippen über seinen mächtigen Stamm und ließ meine Zunge über seine Eichel flitzen.

War das geil! Endlich wieder ein Schwanz aus Fleisch und Blut, ganz allein für mich! Ich intensivierte meine Bemühungen noch. Abwechselnd leckte ich seine Eier und inhalierte seinen pulsierendes Rohr. Frank stöhnte nunmehr endlos und in meinem Kopf fing ein rotes Warnsignal an: wenn du jetzt nicht aufhörst, spritzt dir dein kleiner Bruder seinen Samen einfach in deinen gierigen Mund.

Ich machte also langsamer, was mein Bruder zunächst nicht wahrhaben wollte. Immer wieder hob er sin Becken und stieß seinen Schwanz in meinen Mund, wie um mir zu bedeuten, endlich mein Werk zu vollenden. Doch das hatte ich nicht vor.

Im Gegenteil, ich ließ ihn los, stand kurz auf um meinen Morgenmantel beiseite zu werfen und spreizte dann die Beine.

„Komm, Brüderchen“, ritt mich der Teufel, „leck meine Pussy! Das kannst du doch schon, oder?“

Und wie er konnte! In Windeseile hatte er sich zwischen meine Schenkel gehockt und begonnen mit seiner Zunge meine Pussy auszuschlecken. Und er war gut! Verdammt gut sogar! Wo — oder besser von wem – hatte er das bloß gelernt?

Ich ging ab wie ein D-Zug. Seine Zunge tanzte über meinen Kitzler und seine Finger begannen in meine Muschi vorzudringen. Es wäre höchste Zeit gewesen das Spiel zu beenden, doch der Rubikon war längst überschritten. Es gab kein Zurück mehr!

Mein Bruder leckte meine Pussy ganz exzellent. Er brachte mich mächtig auf Touren und ich gab mich ihm vollständig hin. Mein Körper hatte den ganzen Tag nach Erlösung geschrien und endlich schien er sie zu bekommen.

Innerhalb von wenigen Minuten erklomm ich zum ersten Mal einen Höhepunkt. Es schmatzte, während Franks Zunge meine Fotze erkundete. Sein Mittelfinger begann die Suche nach meiner Rosette und spielte mit meinem faltigen Schließmuskel. Verdammt, was war das denn! Dieser Bengel hatte ja mächtig was drauf! Er stieß mir sanft die Fingerkuppe in mein runzliges Loch und ließ derweil seine Zunge über meinen Kitzler schnellen.

Der Orgasmus überfiel mich wie ein plötzlich auftretender Gewitterregen. Ich spürte kaum das Anwachsen meiner Erregung, als ich auch schon so schnell und heftig kam, wie seit einiger Zeit nicht mehr.

„Oh, Frank“, brachte ich stöhnend hervor, „Fraaaaaaannnk, jaaaaaaaa.“

Ich spürte seine linke Hand an meinen Brüsten, er knetete meine Titties hart und fest, doch genau das brauchte ich im Moment. Ich war auf Wolke sieben und er brachte meinen Körper zum Glühen. Nur so ist wohl mein nächster Satz zu erklären, denn ich hörte mich sagen: „Komm, steck deinen Schwanz in mich! Fick mich! Fick mich richtig durch! Ich brauche es!“

Frank zögerte nur kurz. Er wäre kein Kerl gewesen, wenn er dieses Angebot ignoriert hätte. Ich war die große Schwester, ich hätte ihn zurückhalten müssen. Stattdessen war ich es, die ihn eindringlich anbettelte.

Er rollte sich über mich du dann war es soweit. Er schob seinen Schwanz durch meine Schamlippen und begann mich mit langsamen und tiefen Stößen zu ficken.

Es war ein göttliches Gefühl! Endlich wieder ausgefüllt, endlich wieder ein heißes, pulsierendes Rohr in meiner Fotze und ein starker Hengst noch dazu.

„Fraaaaaaaank“, konnte ich nur noch stöhnen. Wie hätte ich wissen sollen, dass ein solch begnadeter Ficker nur wenige Meter von meinem Zimmer entfernt anzutreffen war?

Ich umklammerte seinen Arsch, zog ihn fester zu mir. Als Dank hämmerte er sein Rohr bis zum Muttermund in mich. Das gab mir den Rest. Ich hüpfte erneut über die Klippe, ließ mich von einem zweiten Orgasmus treiben und genoss jeden seiner tiefen Stöße.

„Oh Gott, ja, es ist so herrlich dich zu ficken“, keuchte mein Bruder. „Wir hätten das viel früher machen sollen!“

„Das hätten wir auf gar keinen Fall“, schoss mir durch den Kopf, doch es wäre weder ehrlich noch passend gewesen.

Mit der Präzision eines computerbetriebenen Dampfhammers prügelte Frank mir sein Ding in mein williges Loch. Röchelnd und keuchend empfing ich seine Stöße. Ich war nur noch williges Fickfleisch, konzentriert auf den nächsten Orgasmus.

„Oh, wie geil! Ich ficke meine Schwester!“ stöhnte Frank und dann setzte er den Satz fort: „Ich ficke meine geile Schwester und überschwemme sie mit meiner Ficksahne! Ja, ich spritze ihr meine heiße Sahne in ihr geiles Loch!“

„Ja, spritz… spritz…“ röchelte ich, dann spürte ich, wie Frank sich versteifte, tief in mich stieß und sich eine unglaublich schöne Wärme tief in meinem Inneren ausbreitete. Ich kam ein weiteres mal und spürte, wie mein Bruder sich von mir abrollte und mich in seine Arm nahm.

Ich war immer noch nicht ganz bei mir. Ließ es zu, dass er meine Brüste umklammerte, mich in den Nacken küsste und mir zuflüsterte: „Du bist die geilste Frau, die ich je gefickt habe!“

Teil 2 – Volker

Mühsam kam ich wieder zu Kräften.

„Ich will dich weiter ficken, jeden Tag, sooft es geht“, flüsterte Frank mir süß ins Ohr.

„Nein, das dürfen wir nicht“, erwiderte ich energisch. „Das hätte nie passieren dürfen und es wird nie wieder passieren!“

Frank erwiderte nichts. Er drehte mich nur zu sich und drückte mir seine Lippen auf den Mund. Dieser verfluchte Verführer! Kaum hatte ich den Mund ein Stück geöffnet, war auch schon seine Zunge eingedrungen und forderte meine eigene zu einem heftigen Zweikampf heraus. Dieser verflixte Bengel wusste einfach, wie er mich scharf machen konnte.

Ich drängte ihn zurück. Endlich löste sich sein Mund und er nutzte dies zu den Worten: „Ich will dich und du willst mich. Lass es uns tun, sooft wir wollen, bitte!“

„Nein… nein…“, erwiderte ich, doch es war so schwach, dass ich es selbst nicht glauben konnte. Zu allem Überfluss fing er auch noch an meine Brüste zu streicheln, zu kneten und mit der Zunge zu liebkosen.

„Nein… nein…“, flüsterte ich, doch es war ein klares ja. Ich gierte nach seiner Zärtlichkeit, nach seiner Männlichkeit. Ich streckte mich ihm entgegen, hielt seinen Kopf auf meine Titten gedrückt.

Etwas unerfahren und ungestüm aber unglaublich erregend saugte er meine Brustwarzen ein, ließ seine Zunge über ihnen tanzen und massierte mein geiles Fleisch.

Obwohl ich gerade mehrere langanhaltende Orgasmen erlebt hatte, wurde ich schon wieder geil. Ich spürte das Wasser in meiner Möse erneut zusammenlaufen und spürte das bekannte Ziehen und Jucken.

„Leck meine Pussy“, bettelte ich und mein Bruder gehorchte aufs Wort. Sanft spreizte er meine Schenkel und begutachtete meine feuchte Pussy. Sein Saft lief heraus, doch das störte ihn nicht. Mein Ingo hätte das nie gemacht, doch mein Bruder setzte einfach seine Lippen auf meine Pussy und schlürfte seinen Saft aus mir.

„Oh jaaaa… ist das geil…“ hörte ich mich stöhnen. Dann siegte wieder das Teufelchen in mir.

„Leg dich auf mich, aber anders herum, ich will deinen Schwanz blasen, während du mich leckst.“

Gesagt, getan. Wenige Sekunden später verwöhnten wir uns gegenseitig und achteten nicht auf das, was um uns herum vorging.

Sein Schwanz wuchs schnell unter meiner kundigen Zunge und ich war auch schon wieder heiß genug.

„Ich will dich jetzt reiten“, bestimmte ich und in stummer Einwilligung legte sich Frank auf den Rücken und ich hockte mich über ihn. Seine Eichel zielte auf meinen Schoß. Ich brachte sie vor meiner schon vor Vorfreude geöffneten Fotze in Position und ließ mich auf sein pulsierendes Rohr fallen. War das ein geiles Gefühl, so aufgespießt zu werden!

Ingos Schwanz wäre niemals so tief vorgedrungen wie das Exemplar meines Bruders! Ich spürte seine Hände, die fordernd meine Brüste kneteten und massierten oder meinen Po tätschelten. Ich glitt vor und zurück, ließ mein Becken kreisen, ritt auf seinem Lustprügel wie ein Rodeoreiter. Tief und fest berührte er Stellen in mir, die noch kein Schwanz bisher erkundet hatte. Es war so geil!

Mein Unterkörper stand in Flammen. Als Frank einen Finger auf meine Klit legte und sie massierte, war es um mich geschehen. Der Orgasmus überrollte mich und ich keuchte, nein schrie meine Lust heraus, so dass mir Frank schnell den Mund verschloss.

„Psssst, leise, die weckst die Eltern noch auf!“

Mühsam mein Keuchen unterdrückend ritt ich weiter auf ihm, bis mein Orgasmus abklang und ich wieder zu Sinnen kam.

„Gott… Frank… war das geil!“

„Ja… für dich…“ erwiderte mein Bruder leise.

Es dauerte eine Weile bis ich begriff. Selbstverliebt hatte ich nur an mich gedacht. Mein Bruder war nicht zum Höhepunkt gekommen. Meine Entscheidung dauerte nur wenige Millisekunden. Ich stemmte mich hoch, hockte mich neben ihn und schob mir seinen Liebesstab in den Mund. Ich schmeckte seine Säfte, schmeckte meine Säfte und die Reste des Spermas von seinem ersten Orgasmus.

Doch das stieß mich nicht ab, nein, es erregte mich zusätzlich. Ich legte meine Hand auf seine Eier und begann sie zu massieren, während meine Lippen an seinem mächtigen Stamm auf und ab fuhren. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.

„Jaaa… ich komme gleich…“ stöhnte mein Bruder. Noch während ich überlegte, hörte ich seine Bitte: „Lass mich in deinem Mund kommen, bitte!“

So ein verflixter Scheißkerl, grinste ich innerlich. Da brachte er seine Schwester doch tatsächlich dazu seinen Schwanz zu blasen und wollte ihr auch noch in den Mund spritzen!

Doch ich wollte es längst selbst.

„Ja, spritz mir in den Mund! Ich will dich schmecken!“

Waren das tatsächlich meine Worte? Wenige Sekunden später hatte ich keine Wahl mehr. Frank hielt meinen Kopf sanft aber bestimmend in beiden Händen und stieß sein Rohr in meinen Fickschlund. Und ich genoss es! Ja, ich wollte mich ihm hingeben, meinen Liebhaber, meinem Lover, meinem Hengst, meinem… BRUDER!

Ein kurzes Stöhnen, dann quoll sein heißer Samen aus dem kleinen Loch an der Eichel und ich schmeckte den salzig-herb-männlichen Schwall seiner Lenden, sog ihn gierig auf und schluckte ihn ebenso gierig herunter. Dass ich ihn dabei mit meinen Augen ansah, schien ihn nur noch geiler zu machen, denn er stöhnte und stöhnte, konnte gar nicht genug von mir bekommen.

Schließlich war sein Liebesspeer zu einer kläglichen Wurst geschrumpft und ich entließ ihn aus meinem Mund und legte mich neben meinen Bruder, der mich zärtlich in den Arm nahm.

Wortlos lagen wir einige Minuten heftig atmend nebeneinander, bis ich das Wort ergriff und ihm liebevoll ins Ohr flüsterte: „Frank, ich will deine Liebhaberin sein und du sollst mein Liebhaber sein, meine Hengst, mein Stecher. Füll mich aus, fick mich, vögle mich, bums mich! Ich will dich und nur dich!“

Ich realisierte, was ich gerade gesagt hatte. Schluss mit Ingo, Schluss mit anderen Kerlen.

Es war mir in diesem Moment egal. Ich war glücklich und befriedigt, im wahrsten Sinne des Wortes, und schlief selig ein.

Ich erwachte, weil mich mein Bruder sanft rüttelte.

„Bea, Schatz, du musst aufstehen“, flüsterte mein Bruder mir ins Ohr.

Ich brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, wo ich war und wer mich weckte. Die Erinnerung an den gestrigen Abend kam wieder hoch. Ich hatte mit meinem Bruder gefickt und… es war sehr, sehr geil und befriedigend gewesen.

Franks Gesicht kam näher und als er mir seine Lippen auf den Mund drückte, revanchierte ich mich und wir züngelten geil miteinander.

„Du musst jetzt gehen, geiles Schwesterchen“, flüsterte Frank eindringlich. „Wir können heute Abend nachholen wozu wir heute morgen keine Zeit haben.“

Mein Bruder hatte recht. Auf keinen Fall durften wir miteinander in seinem Bett erwischt werden.

Ich stand auf, zog mit meinen Morgenmantel über und winkte ihm kurz zum Abschied.

Eine Dusche später saßen wir wie Bruder und Schwester am Frühstückstisch und gaben durch unser Verhalten keinen Anlass für Spekulationen.

Es fiel mir schwer, mich tagsüber zu konzentrieren. Immer wieder ging mir das Unglaubliche durch den Kopf, das mein Bruder und ich getan hatten. Und das beste: ich spürte keinerlei Reue, sondern Vorfreude auf das Kommende.

Doch als ich spätnachmittags nach Hause kam, hing der Haussegen schief, das war gleich zu spüren, als ich das Schweigen im Wohnzimmer bemerkte. Mein Vater begrüßte mich nicht, wie sonst üblich, sondern er starrte stumm und muffelig in seine Zeitung.

Ich nickte nur kurz meiner Mutter zu und ging dann in mein Zimmer. Kurz darauf klopfte Frank und trat ein. Er kam auf mich zu, umarmte mich und wir gaben uns einen kurzen Kuss.

„Vater hat gemerkt, dass eines seiner Hefte fehlt“, eröffnete mir mein Bruder. „Er ist natürlich auf mich zu gekommen und hat mich zur Rede gestellt. Ich habe es zugegeben… und nun ist er sauer auf mich. Das Beste aber ist, er kann Mama gegenüber ja nicht sagen, warum er sauer auf mich ist. Wenn die von den Heften erfahren würde, wäre mächtig Ärger in der Bude.“

Er musste grinsen und ich fand die Situation ebenfalls skurril genug, um in sein Grinsen einzufallen.

„Und was hat er Mama erzählt, warum er sauer ist?“

„Angeblich habe ich eine Beule in sein Auto gemacht.“

Frank hielt mich zärtlich und warm in seinen Armen und es fühlte sich prächtig an. Doch trotzdem drückte ich mich leicht von ihm fort.

„Lass das. Wir müssen vorsichtig sein! Man darf uns so nicht sehen.“

„Dann komm zu mir heute Nacht! Ich möchte mit dir ficken!“

„Ja, mein Herz, ich komme, aber ich muss vorher noch etwas erledigen.“

Ich hatte einen Entschluss gefasst.

„Was denn?“

„Das erzähle ich dir später.“

Ich schickte ihn aus meinem Zimmer, duschte und zog mir etwas Luftiges an. Durch das dünne weiße Baumwollshirt konnte man meine nackten Brüste sehen, wenn ich mich streckte.

Ich ging leise nach unten. Ich musste so wie ich aussah nicht unbedingt meiner Mutter in die Arme laufen. Glücklicherweise traf ich meinen Vater genau dort vor, wo ich ihn erwartet hatte. Er saß in einem Kellerraum, den er sich als Büro zurecht gemacht hatte.

„Hallo, Paps“, begrüßte ich ihn und er sah mich erstaunt an. Als seine Blicke auf meine nur spärlich bedeckten Brüste trafen und auf ihnen eine Sekunden zu lang ruhten, grinste ich leise in mich hinein.

„Ich muss mit dir reden“, begann ich das Gespräch.

„Was gibt es denn, meine Kleine?“ Er richtete seine Augen erwartungsvoll auf mein Gesicht, als versuchte er darin zu lesen, was meine Beweggründe waren.

„Warum bist du sauer auf Frank?“

„Woher weißt du das?“

„Er hat es mir erzählt.“

„Und was hat er erzählt?“

„Er hat erzählt, dass er dir ein Pornoheft geklaut und du ihn erwischt hast.“

Mein Paps musste schwer schlucken. Man sah förmlich, wie es in seinem Kopf arbeitete. Wusste ich, welcher Art die Hefte waren?

„Ja, das stimmt“, gab er schließlich zu.

„Aber warum brauchst du denn solche Hefte?“ wollte ich wissen. „Bist du mit Mama nicht glücklich?“

„Ja… doch… schon… aber… nun ja, sie kann mir bestimmte Sachen nicht geben… aber… das geht dich nichts an!“

„Wirklich nicht?“

Ich ließ die Worte im Raum hängen und sie verfehlten ihre Wirkung nicht. Mein Vater wurde weiß im Gesicht und er stammelte: „Du weißt…“

„Ja, Paps, Frank hat mir davon erzählt.“

„Aber… aber…“

Ich ging auf ihn zu, stand nur wenige Zentimeter von ihm entfernt, reckte den Kopf hoch, so dass ich ihm in die Augen blickte.

„Was fehlt dir, Paps? Was ist es, das Mama dir nicht geben kann?“

Mein Vater schluchzte, ging einen Schritt zurück, doch ich gab nicht nach, ging ihm nach, bis ich wieder wenige Zentimeter vor ihm stand.

„Ich… Du weißt es doch schon…“

„Sag es, Paps, sag es!“

„Ich… ich kann nicht…“

„SAG ES!“

Mein Vater ließ sich auf den Boden fallen, schluchzte, wandte den Kopf ab und sagte mit tränenunterdrückter Stimme: „Ich liebe dich! Ich liebe dich auf eine Art und Weise, auf die ein Vater seine Tochter nicht lieben sollte.“

Ich zog meinen Vater hoch, drückte mich an ihn.

„Und was heißt das?“ flüsterte ich und sah in sein verweintes Gesicht. „Sag es!“

„Ich… ich will mit dir schlafen… so, nun ist es heraus!“ Mein Vater schluchzte erneut. „Bestimmt verachtest du mich jetzt.“

„Nein, Vater. Das tue ich nicht.“

Um ihm zu beweisen, dass es nicht so war, hob ich meinen Kopf in den Nacken und überbrückte die letzte Entfernung zwischen uns. Ich drückte ihm meine aufgerichteten, spitzen Nippel in die Brust, reckte meine Lippen empor und gab ihm einen langen Kuss.

Überrascht und erregt reagierte er, umarmte mich und es war ein herrliches Gefühl, seine Kraft und Wärme zu spüren. Wir verfielen in einen Zungenkuss und ich spürte seine starken Hände auf meinen Pobacken.

„Komm heute um Mitternacht in mein Zimmer“, flüsterte ich ihm zu, dann entwand ich mich seinen Händen, ließ ihn verdutzt stehen und ging die Treppe hinauf in mein Zimmer.

Was hatte ich getan? Ich verstand mich selber nicht. Oder besser gesagt, mein Verstand fasste nicht, was mein Körper wollte, fühlte und begehrte.

Ich verzog mich in mein Zimmer und wartete, bis meine Eltern ins Bett gegangen waren. Wenige Minuten später schlich ich in das Zimmer meines Bruders, verriegelte die Tür und streifte mir vor seinen gierigen Augen das T-Shirt und den Slip vom Körper.

Es waren nur kurze Schritte zu seinem Bett. Ich setzte mich breitbeinig darauf und flüsterte: „Leck meine Muschi!“

Als ich seine geschickte Zunge spürte, ließ ich mich langsam nach hinten sinken. Ich stützte mich auf meinen Ellenbogen ab und beobachtete Frank dabei, wie er seine flinke Zunge durch meine Schamlippen zog, sie über meinen Kitzler flattern ließ und mich mit seinen Fingern fickte.

Genießerisch ließ ich ihn gewähren. Der Raum war erfüllt von seinem Schmatzen und meinem Stöhnen. Er war großartig und bald war ich bereit für ihn.

Ich drückte ihn sanft weg, drehte mich um, hockte mich auf alle Viere und bot ihm mein einladendes Hinterteil an.

„Steck ihn mir rein!“

„Ja…“, hörte ich ihn in leiser Vorfreude stöhnen und kurze Zeit später bohrte sich sein Speer durch meine nassen Schamlippen in mein glitschiges Loch.

„Ja, fick mich… nimm mich… gib es mir hart und fest…“ stammelte ich.

Ich spürte seine Hände an meiner Hüfte, spürte, wie sie mich an ihn heranzogen und gleich darauf hatte er mir sein glühendheißes Schwert bis an den Muttermund in die Fotze gerammt.

„Ooooooohhh!“

Ich biss mir auf die Lippen, um meine Geilheit nicht laut hinaus zu schreien. Frank war ein guter Fickhengst und ein gelehriger Schüler. Ich signalisierte ihm, wann er tief und fest zustoßen musste und wann er eine Pause einzulegen hatte.

Als ich zwischen meinen Schenkeln hindurch griff und seine dicken, schweren Eier in die Hand nahm, stöhnte er laut auf. „Ja, das ist geil, massiere meine Eier… jaaaaa!“

Ich spürte sein Zucken, hörte sein abgehacktes Stöhnen und schon fühlte ich die Wärme seines Spermas, das er in diesem Moment in mich spuckte.

„Ja… Bea… ich gebe dir alles…“

„Ja, Frank, spritz alles in mich… spritz!“

Mit letzter Kraft stieß er in mich, bis auch der letzte Tropfen aus seinem Schwanz gemolken war, dann brach er kraftlos über mir zusammen.

„Ohhh… Bea… du bist so großartig… das war so herrlich!“

Ich spürte sein Gewicht auf mir und die wohlige Wärme, die sich in mir ausbreitete. Es dauerte eine Weile, bis er sich von mir abstieß und sich auf die Seite rollte.

Ich sah das schuldbewusste in seinen Augen, als er mich in den Arm nahm, mich küsste und sagte: „Du bist nicht gekommen, oder?“

„Nein, meine Schatz“, bestätigte ich ihm, „aber das macht nichts. Heute wollte ich nur für dich da sein.“

„Und dafür liebe ich dich, Schwesterherz“, flüsterte er stöhnend in mein Ohr. „Bleib bei mir, vielleicht komme ich nochmal zu Kräften…“

„Nein, geliebter Bruder“, erwiderte ich. „Ich habe noch etwas anderes vor.“

Erstaunt und überrascht sah er mich an, doch ich hatte nicht vor, ihm mehr zu erzählen. Ich legte nur den Finger auf seine Lippen, machte „psssst“, küsste ihn ein letztes mal, nahm meine Sachen und ging.

Nackt schlich ich über den Flur, ging in mein Zimmer und legte mich so wie ich war ins Bett.

Fünf Minuten vor Mitternacht weckte mich mein Handy. Ich war tatsächlich eingenickt. Ein kurzer „body check“ ergab, dass eine Dusche nicht schaden konnte. Doch dafür blieb keine Zeit. Ich huschte nackt wie ich war ins Bad und wusch mir mit dem Lappen schnell über Gesicht, Titten und Muschi, sodass alles einigermaßen sauber war und frisch duftete.

Kaum war ich wieder in meinem Zimmer, klopfte es auch schon zaghaft an meine Tür.

„Ja“, flüsterte ich leise. Die Tür öffnete sich und mein Vater stand unschlüssig darin. Ich gab ihm einen Wink und schon schlüpfte er herein.

Ich schlug die Bettdecke beiseite und bot ihm den Blick auf meinen nackten, appetitlichen Körper. Er schluckte, führte einen kurzen, heftigen inneren Kampf aus und kam dann zu mir und legte sich neben mich.

„Wir dürfen das nicht“, fing er auch gleich an den Moralischen zu machen.

„Das klingt sehr unglaubwürdig von jemandem, der Inzestpornos liest und gerne seine Tochter vögeln würde“, tadelte ich ihn sanft und lächelnd. Er wollte etwas antworten, doch ich versiegelte seinen Mund mit meinen Lippen und als unsere Zungen miteinander tanzten und ich seine Hände auf meinem nackten Arsch spürte wusste ich, wer gewonnen hatte.

Immer heftiger drängte er sich an mich, doch das ging mir jetzt zu schnell. Ich spürte seinen harten Schwanz, der sich durch seine Pyjamahose drängte und an meinen Oberschenkel drückte.

Ich schob meinen Paps sanft beiseite und flüsterte ihm zu: „Paps, erzähl mir bitte, wie alles gekommen ist, warum du solche Hefte liest.“

Und dann schüttete er mir sein Herz aus. Es hatte damit angefangen, dass, als mir die ersten Brüste wuchsen, er fasziniert von meinem unbekümmerten, anreizenden Wesen war. Diese sexuelle Naivität gepaart mit seinem Schutzbedürfnis waren eine Mischung, die in ihm etwas auslöste, was er zunächst nicht wahrhaben wollte. Doch als der Drang, mich nackt zu sehen immer stärker wurde, wusste er, dass er für mich Gefühle entwickelt hatte, die weit über die der väterlichen Liebe hinaus gingen.

Und ich Dummerchen hatte nichts bemerkt. Wie er mich belauscht hatte, wenn ich aus der Dusche kam, wie er gehofft hatte einen Zipfel meines nackten Körpers zu erhaschen.

Im Alter von sechzehn Jahren, als er zusammen mit mir und einer meiner Freundinnen zusammen im Schwimmbad gewesen war, musste er sich in der Toilette einen herunterholen, so stark hatten ihn die beiden hüpfenden Jungtitten und die Unbekümmertheit unserer Jugend erregt.

„Weiß Mama davon“, wollte ich wissen.

„Ja“, gab er leise und nach kurzem Zögern zurück. „Ich musste ihr versprechen, dass ich mich nie an dir vergehen werde. Ansonsten würde sie mir die Eier abschneiden, drohte sie und ich hatte keinen Zweifel daran, dass sie dies sehr ernst meinte.“

Ich musste grinsen. Meine Mutter konnte wirklich sehr energisch werden, wenn sie etwas wollte. Es war nicht überraschend, dass Paps ebensolchen Respekt vor ihr hatte wie wir Kinder.

„Hast du denn deine Lust mit anderen jungen Frauen ausgelebt?“

„Nein, ich war deiner Mutter immer treu. Mama weiß es und respektiert es. Wir machen manchmal beim Sex ein Rollenspiel. Dann tut sie so, als sei sie meine Tochter, hätte etwas ausgefressen und ich müsse sie bestrafen. Dann zieht sie sich die Hose herunter und ich muss sie auf den nackten Hintern schlagen. Dabei bleibt es dann nicht. Ich spreize ihre Backen und spiele mit ihrer Muschi, bis sie mich dann bittet, die „kleine, unschuldige Tochterfotze“ zu ficken.“ Der Hammer meines Vaters drückte fest gegen meinen Oberschenkel. Ich konnte nicht umhin, meine Hand in seine Hose schlüpfen zu lassen und zärtlich seinen Harten und seine Eier zu kraulen. Als Gegenangebot wanderte die Hand meines Vaters unter meine Decke und streichelte über meine Brüste, knetete sie, massierte sie, zupfte an meinen Zitzen.

„Weiß sie, welche Hefte du liest?“

„Ja, das weiß sie“, antwortete mein Vater. „Aber sie hat mich inständig gebeten niemandem davon zu erzählen. Ich musste die Hefte immer im Internet kaufen. Dein Bruder und du sollten niemals davon erfahren.“

„Hat er aber.“

„Ja und ich musste ihm doch schließlich böse sein, sonst wäre alles aufgefallen.“

Ich wechselte das Thema. „Und jetzt würdest du gerne mit mir vögeln, Paps?“

Mein Vater biss sich auf die Lippen. „Ja, liebend gern. Ich weiß, wie dürfen es nicht, wir sollten es nicht, doch wir sind erwachsen, wir wissen, was wir tun. Allen anderen kann es doch egal sein!“

„Und was sagt Mama dazu?“

Volker nahm meine Hände, streichelte sie und sagte: „An dem Tag deines achtzehnten Geburtstages hat sie mir die Erlaubnis gegeben unter zwei Bedingungen. Erstens durfte ich dich zu nichts drängen, die Initiative sollte von dir ausgehen. Und zweitens möchte Mama es nicht erfahren. Es soll unser Geheimnis bleiben. Sie möchte nicht wissen ob überhaupt, wann und wie oft.“

Ich überlegte kurz, dann erwiderte ich: „Dann frag mich jetzt, ob ich mit dir schlafen will.“

Die Augen meines Vaters suchten in meinem Gesicht nach Antwort. Sein Gesichtsausdruck wurde leicht panisch und mit zitternder Stimme fragte er: „Willst du… willst du mit mir schlafen? Bitte!“

„Dräng mich nicht“, antwortete ich scherzhaft tadelnd, zog jedoch seinen Kopf näher an mich heran und gab ihm einen dicken Kuss. Dann rollte ich mich auf die Seite und schloss die Augen.

Mein Vater verstand. Liebevoll streichelte, leckte und liebkoste er mein Gesicht, meine Brüste, meine Oberschenkel, meinen Bauch und meinen Schoß. Er machte seine Sache gut, ging sehr behutsam vor.

Doch er musste unglaublich erregt sein, denn sein Glied stand wie ein Pfahl steif und hart aufrecht, egal was er tat. Ich spürte sein hartes Rohr an verschiedenen Stellen meines Körpers.

Schließlich hockte er sich zwischen meine Beine und ich spreizte meine Schenkel. Gierig sog Volker den Anblick meiner in Vorfreude geöffneten Liebesmuschel auf und begann vorsichtig mit seiner Zunge durch meine Spalte zu lecken. Zunge, Mund, Finger… alles wanderte abwechselnd in meine nur allzu fickbereite Muschi und ich hörte sein Lecken und Schlürfen.

„Komm jetzt“, zupfte ich an seinem Haar. Er drückte sich hoch und hockte sich vor mein Becken. Sein Penis war nur wenig von meiner Lustpflaume entfernt. Er umgriff mein Becken, zog es hoch und zielte mit seiner Eichel auf mein Loch. Er schob sich vor und seine Eichel teilte meine Lippen.

„Bist du bereit, mein Schatz“, flüsterte er.

Ich spürte das Ziehen in meinem Unterleib und die spannungsvolle Erwartung meiner Nerven. „Ja, stoß zu!“

Mein Vater zog mich einfach zu sich heran und wie magnetisch angezogen verschwand sein hartes Rohr in meiner Pussy. Er bäumte sich auf, genoss das Gefühl der Wärme und Enge meiner Pussy, so wie ich es liebte, einen harten Schwanz in mir zu haben.

„Endlich… endlich…“, stöhnte Volker, dann stieß er mit kurzen kräftigen Stößen in mich. Innerhalb von Sekundenbruchteilen stand mein Unterleib in Flammen. Fast so, als hätte er mich mit einem Feuerzeug in Brand gesetzt. Sein pochender, harter Schwanz war wie gemacht für meine Fotze. Noch ein paar male zog er mich zu sich und stieß gleichzeitig sein Rohr in mich, dann ließ er mein Becken los und beugte sich nach vorne. Nun lag er in Missionarsstellung auf mir. Ich spürte sein enormes Gewicht und fühlte, wie sich sein Schwanz tief in mich bohrte.

Ich hatte immer noch die Augen geschlossen, doch als ich sie kurz öffnete sah ich in seine glücklichen, lächelnden Augen.

„Wie schön du bist, wenn du geil bist“, flüsterte er mir zu.

„Ach, sonst wohl nicht“, gab ich spaßig zurück und gab ihm einen Klaps auf den Po.

„Frauen sind immer am schönsten, wenn sie geil sind“, philosophierte mein Vater weiter, als ich die Augen schloss und seinen Stößen entgegenkam, mich ihnen geradezu gierig entgegenwarf, damit er tief in mich eindringen konnte. Sein Schwanz stand dem seines Sohnes in nichts nach, nur konnte er noch besser damit umgehen. Er ließ sein Becken rotieren, stieß mal tief, mal weniger tief vor und durchpflügte damit meine Fotze wie ein erfahrener Liebhaber. Er hatte ganz offensichtlich den ersten Fick mit seiner Tochter gut geplant und zerstörte ihn nicht durch hektische Bewegungen und ein schnelles Abspritzen.

Als er seinen Schwanz plötzlich heraus zog wollte ich schon protestieren, doch er biss sanft aber fordernd in meinen Nippel. Und als wenn das die Initialzündung gewesen wäre spürte ich die Hitze, die sich in mir ausbreitete und von mir Besitz nahm.

„Fick mich! Schnell, fick mich!“ bettelte ich meinen Vater an und sah sein Grinsen, das meine Worte hervorriefen. „Du Schuft“, flüsterte ich ihm zu, doch meine Stimme drohte zu versagen, denn nun stieß er seinen Schwanz so tief in mich, dass es mich durchzuckte als er auf meinen Muttermund traf.

„Aaaaahhhh…“ musste ich stöhnen und nun gab es für meinen Vater kein Halten mehr.

„Ich ficke dich jetzt durch! Ich werde dich ficken bis du um Gnade winselst und werde dir anschließend meine heiße Sahne in deine Gebärmutter spritzen! Willst du das?“

„Ja“, schrie ich fast. „Jaaaa!“

„Gut“, knurrte er nur, dann legte er los, das mir Hören und Sehen verging. An die Einzelheiten kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich kurz darauf von einem ersten Höhepunkt mitgerissen wurde. Wie ein Derwisch tanzte sein nimmermüdes hartes Rohr in mir, spießte mich auf, ließ mich kaum zu Atem kommen.

Stöhnend und röchelnd wurde ich von einer Lustwelle zu nächsten getragen, spürte, wie mein Vater meine Brüste massierte, fast beängstigend stark meine Nippel zwirbelte und mir in meinen Hals biss. Noch nie hatte mich ein Mann so stark in seiner Gewalt. Und als Gegenstück gab ich mich ihm willig hin. Empfing jeden seiner Stöße mit noch größerer Freude und feuerte ihn leise aber unaufhörlich an.

„Bist du bereit für meine Ficksahne?“ quetschte mein Vater plötzlich zwischen seinen Lippen hervor. Ich realisierte mühsam was er sagte und konnte nur noch kurz nicken, da bäumte sich mein Vater auf, stieß einige Male kurz und heftig in mich und spritzte dann Tonnen seines heißen Liebessaftes in mein Inneres. Zuckend und röchelnd pumpte er Schwall um Schwall in mich und brach dann schweißgebadet und kraftlos über mir zusammen, rollte sich aber gleich geschickt ab, um mich nicht zu erdrücken.

Wir brauchten beide einige Minuten, bis wir wieder zu Atem gekommen waren.

„Oh, Bea“, stöhnte Volker in mein Ohr. „Das war es! Das war es wonach ich mich so lange gesehnt habe. Dich ficken zu dürfen, deine enge Fotze benutzen zu dürfen, deine Brüste anfassen zu dürfen und in dir abzuspritzen.“

„Ja, Paps, es war wunderschön“, entgegnete ich und wir gaben uns einem langen Zungenkuss hin.

Ich spürte, dass sein Schwanz nicht mehr so hart gegen meinen Schenkel drückte und mir kam eine Idee.

„Komm, wir lecken uns gegenseitig!“

Etwas widerwillig rollte sich mein Vater auf den Rücken. Ich rollte mich auf ihn und drückte ihm meine Fotze ins Gesicht, aus der unser Saft herauslief. Währenddessen nahm ich seinen Halbsteifen in den Mund.

Paps schlürfte seine eigene Sahne aus meinem Loch und dies machte mich unheimlich an. Ingo hatte das nie getan, schon der Gedanke war ihm verhasst gewesen. Mein Paps umspielte geschickt meinen Kitzler und ich revanchierte mich, in dem ich seine Eier lutschte und meine Zunge über seinen Schwanz züngeln ließ. Und tatsächlich waren meine Bemühungen vor Erfolg gekrönt. Langsam aber stetig gewann der Liebesspeer meines Vaters wieder an Härte. Ich gab nun alles. Bis zum Anschlag nahm ich seinen Schwanz in meinem Mund auf, bis er so dick und hart war, dass ich es nicht mehr schaffte. Der Druck auf seine Eier beflügelte seinen Wuchs noch und mithilfe meiner flinken Zunge stand sein Soldat bald wieder wie eine eins.

„Gott, kannst du blasen“, hörte ich ihn in meine Möse nuscheln. Dann entzog ich mich ihm, drehte mich um und machte nicht viel Worte. Ich hockte mich auf alle Viere und hielt ihm verlockend mein Hinterteil entgegen. Eine weitere Einladung war nicht nötig!

Behende rappelte Volker sich auf, brachte sich hinter mir in Position und schob mit einem einzigen Stoß seinen Schwanz tief und fest in mich, dass ich japsend Luft holen musste. Er umklammerte meine Hüfte und hämmerte mir mit einer Unbändigkeit sein Rohr in die Fotze, dass ich schnell zu einem weiteren Orgasmus kam. Seine linke Hand wanderte zu meinen hin und her schwingenden Apfelbrüsten und knetet sie hart. Doch genau das brauchte ich jetzt. Hart und fest fickte er mir den Rest meines Verstandes aus dem versauten Hirn.

Zwei Orgasmen später brach ich unter ihm zusammen. Doch mein Vater war noch nicht fertig mit mir. Er stand wohl kurz davor selber noch ein zweites mal zu kommen. Er zog meine Hüfte hoch, bis sie in richtiger Höhe war und stieß sein glühendes Schwert so lange in mich, bis er röchelnd zum zweiten Abschuss kam und mir seinen Saft in den Bauch pumpte.

„Oh, Gott, du schaffst mich“, ließ sich mein Vater auf die Seite fallen. Er nahm mich zärtlich von hinten in die Arme, küsste meinen Nacken, streichelte sanft über meine nun empfindlichen Brüste und brummte: „Ich will dich ficken bis an mein Lebensende!“

„Das sind dann ja schon zwei“, erwiderte ich glucksend.

„Was???“ Mein Vater verstand nur Bahnhof.

„Hast du die Ficksahne deines Sohnes nicht geschmeckt, als du mich das erste mal geleckt hast?“

Ich erzählte ihm, dass Frank mich nur wenige Stunden vor ihm gefickt und sein Sperma in mir hinterlassen hatte.

„Was bist du ein versautes Luder“, lachte mein Vater. Und ich erwiderte: „Gerne, Paps. Ich bin euer Luder und freue mich schon darauf, wenn ich eure beiden Schwänze abwechselnd oder auch gleichzeitig in mir spüre. Doch lassen wir uns Zeit. Ab heute sind wir nicht nur eine Familie, sondern eine Fickfamilie. Vater und Sohn ficken gemeinsam die Tochter. So soll es sein.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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