DIE GEISHA

Veröffentlicht am 8. Oktober 2021
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Jana: Mutter

Yukata: Vater (üppig, reichlich, reich)

Maiko: Tochter (kleine Geisha)

Minuro: Sohn (Samen, Frucht)

Jana dachte an die schöne Zeit zurück, als sie während ihres Studiums in Japan war. Es war zwar für alle ungewöhnlich, wenn sie durch die Stadt ging. Alle Leute starrten ihr nach, wenn ihr Kopf über allen durch die Menge zu sehen war, denn mit ihren 178cm war sie größer als ein großer Teil der sie umgebenden Menschen. Doch es war schön gewesen. Jana musste lächeln, die Kinder hatten immer gesagt „Mama, es war nicht schön, es war voll“, aber Minoru hatte auch Interesse an der japanischen Kultur gefunden, anders als Maiko, und war für sein Studium zu seinen Großeltern nach Japan gezogen.

Minoru, er war mehr Japaner als sie, nicht nur, weil er kürzer war (Jana musste bei dem Gedanken an ihren „Kurzen“, wie sie ihn neckte, lächeln. Bald wär er wieder bei ihr zu Hause), sondern auch, weil er schon bei seinem ersten Besuch bei den Großeltern in der Welt und Kultur des Landes aufgegangen war. Minoru würde, nach Abschluss seines Studiums wieder nach Hause kommen. Maiko, die, anders als ihr Bruder, sehr viel mehr an technischen Dingen interessiert war (es war schon lustig, das sie mehr wie ihr Vater gepolt war, Minoru mehr wie seine Mutter), studiert noch. Sie würde aber auch bald fertig sein.

Jana hatte von ihrem Studium der Japanologie nach ihrer Heirat mit Yutaka das japanische Leben beibehalten. Sie war eine japanisch Hausfrau in einem fremden Land geworden. Ihr Bestreben war es, ihrem Mann, dem großen kleinen Yukata, den Himmel auf Erden zu bereiten. Sie legte sich auf dem Sofa zurück, und fragte sich, warum Maiko so groß wie ihre Mutter war, Minuro aber so klein wie sein Vater. Die Entwicklung des Menschen von seiner Zeugung bis zu seiner Geburt war schon wundersam.

Jana wurde durch das leise Läuten geweckt, sie musste anfangen, das Abendessen zu bereiten, das sie ihrem Meister (Jana lächelte leicht beim Gedanken, ihren Yukata als Meister zu bezeichnen) bereiten wollte. Ein bisschen wunderte sie sich. In den letzten Wochen war ihr Yukata nicht mehr so stark, sondern fahrig und irgendwie unkonzentriert. Er hatte sie schon seit Wochen nicht mehr geliebt, und das machte sie unglücklich, denn es zeigte, dass etwas nicht stimmt.

Jana saß ihren Mann gegenüber und sah ihn an „Yukata-San, was hast du?“

„Lass den Unsinn, Jana, wir sind nicht in Japan, benimm dich nicht wie eine untertänige Japanerin.“ Auch das war ungewöhnlich, bis vor ein paar Wochen lachte er dann immer. Und wenn sie sich besonders aufreizend traditionell angezogen hatte, so wie an diesem Abend, landeten sie dann immer schnell im gemeinsamen Bett. Wenn er sie nicht gleich auf dem Sofa überfiel. Doch nun?

„Yukata, was ist mit dir?“ Er sah sie ernst an. „Jana, ich bin krank. Vor sechs Wochen war ich beim Arzt, da ich“, er sah sie an und senkte seinen Kopf, denn das folgende war ihm wohl unangenehm, „Blut im Urin hatte.“

„Und?“ Yukata sah sie an. „Ich habe Blasenkrebs in einem sehr fortgeschrittenem Stadium. Seit zwei Wochen, seitdem die Diagnose Hieb- und Stichfest ist, schlucke ich Schmerztabletten. Die Ärzte, die ich konsultiert habe, sehen keine Chancen mehr.“ Jana sprang auf und kniete sich vor ihren Mann „Wie ist es mit einer Operation, oder Bestrahlung?“

„Für eine Operation ist es zu spät, sie haben schon Metastasen festgestellt.“ Yukata griff fester nach ihren Händen. „Geliebte Frau, ich habe nicht mehr lange zu Leben. Ich weiß nicht, was wird, aber ich möchte die Kinder noch einmal sehen.“ Jana nickte. Ja, das würde sie machen.

Sie rief bei ihren Schwiegereltern an um ihnen und Minuro von der schlechten Nachricht zu berichten. „Wir werden Minuro informieren, der Junge ist in der Universität, geliebte Schwiegertochter“, sagte ihre Schwiegermutter. „Bitte kommt zu uns“, bettelte Jana. „Nein, das geht nicht. Wir sind wirklich zu alt, um so viele Stunden im Flugzeug zu sitzen. Sag ihm, dass wir ihn lieben, dass wir ihn vermissen werden. Und sage ihm, dass wir sein Leben Ehren und in Erinnerung behalten werden.“ Jana saß am Telefon und heulte. Nach einem Anruf bei Maiko wollte diese sofort kommen, doch als sie erzählte, dass sie eine wichtige Prüfung verpassen werden, verbat ihr Vater, ihr zu kommen. „Maiko, ich bin dein Vater, du musst mir gehorchen, sonst bringst du Schande über die Familie.“ Egal wie westlich Maiko lebte, und nur ihr Name erinnerte sie daran, dass sie teilweise japanische Wurzeln hatte, gegen diesen Befehl konnte sie nicht verstoßen. Doch sie hatte dann eine andere Idee und schickte ihrer Mutter eine Anleitung, was diese kaufen solle. Maiko schickte dies auch ihrem Bruder, so dass mit den Computern die Familie eine Videokonferenz aufbauen konnten, so dass auch Yukatas Eltern ihren Sohn noch einmal sehen konnten. Minuro hatte wie Maiko das Problem, dass er eine wichtige Prüfung hatte. „Du bleibst da und schließ dein Studium an, verstanden mein Sohn?“ – „Ja, mein Vater“, Minuro verneigte sich tief.

Die folgenden Wochen wurden für alle schwierig, besonders für Yukatas Eltern, da sie ihren einzigen Sohn zusahen, wie er immer kranker wurde. Ihren einzigen Sohn, der in einem fremden Land dem Tode nahe war. Für die letzten Tage im Krankenhaus hatten seine Eltern von einer Videokonferenz Abstand genommen. Sie wollten ihn nicht so sterben sehen. Sowohl Maiko als auch Minuro wollten so schnell als Möglich nach Hause, um ihre Mutter zu trösten, doch an dem Tag (beide hatten ihre letzte Prüfung am selben Tag), an dem ihr Vater starb, saßen sie in ihren Prüfungen.

Nachdem sie die Nachricht erhalten hatten, drängten sie beide bei ihren Universitäten, dass sie nach Hause konnten. Beide waren so energisch, dass sie wirklich die Genehmigung bekamen, vom Termin der Verleihung des Universitätsabschlusses fernbleiben zu können. Jeder hinterließ die Heimatadresse, an die dann die Urkunden versendet werden sollten.

Minuro hatte den langen Flug nur sehr ungeduldig überstanden. Er entschuldigte sich bei den Stewardessen, denn er wusste, dass er ein unbequemer Passagier gewesen war. Aber er wollte nach Hause. Um seine Mutter in den Arm zu nehmen, um sie zu trösten. Als er an seinem Ziel ankam, suchte er seine Koffer zusammen und ging aus dem Ankunftsbereich. Hier wunderte er sich, dass er nicht abgeholt wurde, als sein Handy pingte. Neben der üblichen Empfangs-SMS seines Providers war auch eine seiner Mutter angekommen. „Minuro, bitte entschuldige, aber ich kann nicht.“ Das klang nicht gut. Er sah noch auf das Handy, als ihm jemand auf die Schulter schlug. „Na, Kleiner, auch wieder zu Hause?“ Er drehte sich um und wurde von seiner Schwester umarmt. „Hee, halt, lass mich leben.“

Maiko sah ihren Bruder liebevoll an. Er strahlte in ihr Gesicht, waren sie wieder zusammen. „Mama kann nicht, hast sie gesimst.“ Das fragende Gesicht brachte Minuro zum Lachen „Sie hat getextet.“

„Ach ja, stimmt, das heißt hier ja anders. Ich habe meins noch ausgeschaltet, denn ich habe nur eine Karte drin, und die läuft noch auf einen Vertrag von drüben“, Maiko nickte in Richtung des Landes, aus dem sie gekommen war. „Komm, wir gehen. Hast du alles?“ Beide sahen sich um und zogen dann in Richtung der Bahn, um zu ihrer Mutter zu fahren.

In der Bahn sah sich Minuro seine Schwester genauer an. Sie war, wie ihre Mutter, länger als er. In den Jahren, während denen sie sich nicht gesehen hatten, war sie etwas weicher geworden. Muniro musste aufpassen, dass er ihr nicht zu sehr auf ihre Oberweite starrte. Denn die war … angenehm anzusehen.

„Große, hast du keine Angst umzukippen?“ – „Wieso?“

„Na mit deiner kleinen Standfläche, der Länge und dann diesen ..“, er nickte grinsend zu ihrer Oberweite. „Duuuu, lass das. Die anderen haben schon genug gelästert. Das Dumme an den Dingern“, sie sah auf ihre Brüste, „ist, dass sie beim Laufen so schwingen.“ – „Wird dir dann schlecht, oder kommt es zur Resonanzkatastrophe?“ Maiko lachte „Woher kennst du dieses Wort? Du hast doch von Technik keine Ahnung.“ Dann sah sie nochmals auf ihre Brüste. „So ähnlich. Ich kann nur noch alleine laufen, die anderen Leute bekommen sonst einen schweren Schock. Selbst in Fitnesstudio.“ Minuro leckte sich die Lippen „Schlagsahne von der Quelle.“ Maiko sah ihn kopfschüttelnd an. „Ich habe vergessen, wo du in den letzten Jahren warst. Hast du deine Höschensammlung gut verkaufen können?“ – „Nein, die wird mir nachgeschickt, ich wollte die schönsten Exemplare im Wohnzimmer ausstellen.“ Maiko musste lachen, als sie das Gesicht ihres Bruders sah, der ganz harmlos guckte.

„Was denkst du, hat Mama?“, fragte sie dann, um zurück auf Thema zu kommen. „Weiß nicht, wenn sie aber so ein Sexleben hatten, nachdem wir weg waren, wie sie es vorher hatten, dann fehlt ihr was.“ Minuro sah seine Schwester an und nickte zu ihrem Schoß. „Du meinst ein Mann, der sie fickt?“ – „So ungefähr, wobei das, was die beiden machten, kein normalen ficken mehr war, so laut, wie das war.“ Maiko grinste. Als sie beide ihre Eltern das erste Mal gehört hatten, und wussten, was das war, hatten sie nebeneinander vor deren Schlafzimmertür gestanden und sich angegrinst. Maiko hatte damals gesagte „Zum Glück wohnen wir in einem Haus.“

Ab ihrem Ziel-Bahnhof nahmen sie sich ein Taxi und standen dann vor ihrem Elternhaus. Obwohl es schon dunkler war, war kein Licht zu sehen. Minuro sah seine Schwester an und schloss die Tür auf. Beide gingen dann in das Wohnzimmer, in dem etwas Licht war. Ihre Mutter kniete vor einem kleinen Schrein, der wohl neu eingerichtet war und sang leise Totenweisen auf Japanisch. Die Kinder warteten, bis ihre Mutter eine Pause machte, dann schaltete Minuro ein weiteres Licht an. Jana erschrak und sah zu ihnen. Dann sprang sie auf und umarmte beide Kinder ganz fest. So fest, dass Minuro fast keine Luft mehr bekam. Doch er drückte seine Mutter und seine Schwester auch fest an sich. Maiko drückt nicht ganz so fest. Doch sie spürten die anderen Familienmitglieder.

Es dauerte eine Weile, bis Jana ihre Kinder losließ, dann setzte sie sich auf das Sofa. „Kommt, setzt euch.“ Minuro stand noch und fragte „Mama, Maiko, wollt ihr Tee? Mama, hast du Plätzchen, oder Kuchen?“ Die beiden Frauen sahen sich an und Maiko sagte „Tee, aber bitte englisch. Mama, du auch?“ Auch Jana nickte, und so verschwand Minuro. An der Tür drehte er sich noch um und sagte „Ihr erzählt euch keine unanständigen Geschichten, solange ich nicht dabei bin.“ – „Ja, Perversling“, kam von Maiko, die dann zu ihrer Mutter sagte „Der Kerl sammelt wirklich gebrauchte Unterhosen.“ – „STIMMT NICHT“, rief Minuro. „UND WARUM IST DEIN KOFFER SO GROSS?“, rief Maiko zu ihm in die Küche. „Da ist meine Sammlung von gebrauchten BHs drin“, sagte Minuro, der wieder durch die Tür kam, mit einem Tablett, auf dem die Teetassen, der Tee und drei Teller mit Plätzchen stand. Jana schüttelte den Kopf „Ihr beiden wieder. Müsst ihr immer noch solchen Unsinn erzählen?“ Maiko sah zu ihrer Mutter und in deren verträntes Gesicht. „Mama, du brachst solche Geschichten. Du bist viel zu traurig.“ – „Mein Mann ist tot, und ich bin alleine.“ – „Mama, wir sind doch bei dir“, sagte Minuro, der sich neben seine Mutter gesetzt hatte und diese wieder drückte.

Beim Teetrinken und dem Essen der Plätzchen sahen alle auf das flackernde Licht des Schreins und dachten an ihren Vater oder Ehemann. Jana sah dann zu Minuro und fragte „Wie geht es den beiden?“ – „Sie sind alt geworden, Mama. Das ist dort, wo sie wohnen, kein Problem, aber den Flug hätten sie sicher nicht so gut überstanden.“ – „Leider, ich hätte sie gerne wiedergesehen.“ – „Dann fliegen wir doch hin, Mama.“ Jana sah zu Maiko. „Wirklich?“ – „Sicher, Mama.“ Jana blickte wieder in den Schrein und sagte dann „Ihr habt nichts vor? Denn ich möchte zu ihnen, und doch nicht alleine fliegen.“ Minuro sah erst zu seiner Mutter, dann zu Maiko und meinte „Dann wird mein Meilenkonto endlich wieder voll, und ich kann mir in Japan gebrauchte Unterhosen, ähhh BHs kaufen.“ Die beiden Frauen musste doch lachen, was Minuro auch geplant hatte. „Junge, du bist unmöglich.“ Jana legte ihren Kopf an seine Schulter.

Den Rest des Tages ließen die drei langsam angehen, die Kinder packen ihre Koffer aus und wollten ihre Betten beziehen, als Jana sie noch einmal zu sich bat. Sie saß in ihrem Schlafzimmer auf dem Bett und sah ihre beiden Kinder von unten an. „Kinder.“ – „Ja, Mama?“, fragte Maiko. „Ich möchte nicht alleine schlafen, könnte ihr bitte mit mir hier im Bett schlafen? Bitte.“ Minuro musste zuerst schlucken, denn er schlief schon seit Jahren nackt, so wie er das Gesicht seiner Schwester deutete, diese auch. Doch die beiden sahen sich an und nickt. „Sicher, Mama.“ – „Danke.“ Minuro ging zu seiner Wäsche, um eine angemessene Kleidung für die Nacht zu suchen. Maiko machte wohl das gleiche, dachte er sich, als er sie in ihre Zimmer gehen sah.

Beim Abendessen fragte Jana, ob sie am folgenden Wochenende fliegen wollten. „Ich besorge dann die Tickets.“ Der Verschlag fand allgemeine Zustimmung, so dass der Rest des Abendessens ohne viele weitere Gespräche verlief. Jeder danke an den Menschen, den sie verloren hatten.

In der Woche vor dem Flug nach Japan kaufte sich Minuro mehrere Seidenschlafanzüge, da er vermutete, dass seine Mutter sicher noch länger nicht alleine schlafen wollte. Dabei sah er seine Schwester, wie sie im gleichen Geschäft in der entsprechenden Abteilung für die Frauen sich auch etwas kaufte. „Na, Nachtwäsche gekauft?“, fragte er, als sie sich an der Kasse wieder trafen. „Ja, ich schlafe …“ – „… normalerweise nackt.“ – „Genau, aber mit dir im Bett geht das ja nicht. Und warum hast du dir was gekauft? Willst du mir keine feuchten Träume gönnen?“ – „Maiko“, Minuro war echt überrascht. Doch sie lächelte nur.

Jana hatte für die Familie Business-Tickets gebucht, was ihre beiden Kinder überrascht, sie dann aber genossen. Minuro hatte bei seinem Flug von Japan nach Hause nur in der Holzklasse gesessen.

Als die drei am Zielflughafen das Gate verließen, sahen sie zwei ältere Japaner, die fast leuchteten, so strahlten die beiden. Jana wollte ihre beiden Schwiegereltern nicht loslassen, so glücklich war sie, die beiden zu sehen. Maiko grinste ihren Bruder an und schaffte es dann, die drei in Richtung des Ausgangs zu treiben. Minuro durfte sich um das Gepäck kümmern.

Auf dem Weg zur Wohnung der Großeltern konnten Maiko und Minuro sehen, wie diese mit ihrer Schwiegertochter redeten, redeten und noch einmal redeten. Die beiden Kinder mussten die „Großen“ am Ziel erst ins Treppenhaus, dann den Fahrstuhl und zum Schluß in die Wohnung leiten, denn die drei sahen sich bei ihrem Gespräch nur an. Beide Schwiegereltern fassten Jana immer wieder leicht an. Maiko und Minuro sahen, wie die beiden ihr Glück, ihre Schwiegetochter bei sich zu haben, noch nicht wirklich glauben konnten.

Die Wohnung der beiden Großeltern war japanisch eng und klein, so dass die Großeltern sagten, dass Jana bei ihnen im Bett und die Enkel im Gästebett schlafen müssten. Minuro stöhnte leicht, denn das Gästebett war für einen schon recht eng, und nun mit seiner Schwester in dem Bett zu schlafen, würde spannend werden. Er sagte leise zu ihr „Wenn wir auf die Nachtkleidung verzichten, werden wir mehr Platz im Bett haben.“ Maiko sah ihn an und meinte „Sicher.“

Die drei Gäste waren, trotz der Business-Klasse rechtschaffend Müde und gingen recht früh ins Bett. Minuro zog, trotz seines Satzes gegenüber Maikos, einen Schlafanzug an. Dann legten sie sich in das wirklich schmale Bett und versuchten zu schlafen.

Maiko wachte auf, und hörte Geräusche, die sich nach Sex anhörten. Sie versuchte Minuros Hände, die um ihren Bauch lagen, zu öffnen, was sie mit etwas Gewalt auch schaffte, und stand vorsichtig auf. Sie ging zur Tür zum Wohnzimmer, hier schliefen ihre Großeltern und ihre Mutter, dachte Maiko. Doch sie sah in dem wenigen Licht, das die eine Lampe spendete, wie Ihre Großmutter von Jana geleckt wurde, da diese auf ihrer Schwiegertochter saß, und wie ihr Großvater ihre Mutter hart fickte.

Plötzlich spürte sie Hände an ihren Seiten und sah sich um. Minuro drängelte sich an ihr vorbei „Du bist größer“, flüsterte er. Die beiden sahen zu, wie die drei Erwachsenen Sex hatten. Sie sahen, wie ihre Großmutter leise ihren Orgasmus jaulte und dann von Jana stieg. Und sie sahen zu, wie Jana von ihrem Schwiegervater zu ihrem Orgasmus gefickt wurde und wie dieser in seiner Schwiegertochter spritzte.

Maiko legte ihren Kopf neben den ihres Bruders. „Mist, komm.“ Minuro folgte ihr, im Gästezimmer warf sie ihren Schlafanzug in die Ecke. „Kleiner, du musst mich ficken. Das hat mich unglaublich angemacht.“ Minuro sah, wie seine Schwester sich in dem Bett hinlegte, dass er sie besteigen konnte. „Komm Kleiner, nimm mich, spritz mich voll.“ Das ließ sich Minuro nicht zweimal sagen. Die beiden fickten, bis Minuro Maiko soweit hatte, und er selber auch nur noch spritzen konnte. Maiko schrie vor Erfüllung, sie drückte ihn an sich und drückte ihren Mund an seine Schulter, um ihren Schrei zu dämpfen. Das Bild ihrer Mutter, die von ihrem Schwiegervater genommen worden war, und nun da Gefühl, von ihrem Bruder genommen zu werden, hatten sie zu einem Orgasmus getrieben, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Maiko hielt seinen Kopf vor sich, um ihn zu küssten, ihn, den „Kleinen“. Maiko war erledigt, aber glücklich.

Keiner von beiden sah, dass ihre Mutter in der Tür stand und ihre Kinder liebevoll ansah. Jana hatte eine Hand vor ihrer Scheide, um das Sperma ihres Schwiegervaters nicht auf den Boden tropfen zu lassen. Sie ging zurück in das Wohnzimmer, denn ihre Schwiegermutter hatte sie angebettelt, sie auslecken zu dürfen.

Die drei blieben vier Wochen in Japan, dabei schliefen Minuro und Maiko fast jede Nacht miteinander, meistens, nachdem sie zugesehen hatten, wie die Erwachsenen wilden Sex oder auch nur Liebe miteinander gehabt hatten. Dass die Erwachsenen ihnen bei ihrem Sex auch zusahen, bemerkten die beiden nicht.

Der Abschied von den Großeltern war für Maiko und Minuro so traurig, wie es der von Jana von ihren Schwiegereltern war. Die drei saßen die erste Zeit nach dem Start des Flugzeugs still nebeneinander. Dann sagte Jana „Wenn wir wieder zu Hause sind, müssen wir reden.“ Ihr beiden Kinder nickten ihr zustimmend zu.

Die drei waren wieder im Wohnzimmer, Jana hatte die Kerze an dem Schrein angezündet, den sie als Erinnerung für ihren Mann dort hingestellt hatte, und sagte „Ich ziehe mir etwas Gemütlicheres an“, und ging in ihr Schlafzimmer. Maiko sah zu Minuro und sagte „Mach ich auch, bis gleich.“ So ging auch Minuro in sein Zimmer, um sich einen der neuen Seidenschlafanzüge anzuziehen. Er fand, dass dieser zu der Kultur passten, aus der sie grade zurückgekehrt waren und der er ja auch teilweise angehörte.

Im Wohnzimmer kniet Jana vor dem Schrein und murmelte leise etwas. Dann legte sie ein mehrfach gefaltetes Papier auf einen kleinen Teller und entzündete es vorsichtig. Das Papier verbrannte fast rußfrei.

Jana setzte sich zurück auf ihre Füße und sagte „Sehr schön, das wäre erledigt.“ Dann stand sie auf und sagte „Kommt, setzt euch.“

Die Kinder saßen nebeneinander auf dem Sofa, Jana ihren gegenüber in dem einen Sessel. „Kinder, das, was ich in Japan gemacht habe, habe ich auch auf Bitten eures Vaters gemacht.“ Maiko und Minuro sahen ihre Mutter gespannt an.

„Damals, als ich in Japan studiert hatte, wohnte ich bei euren Großeltern. Euer Vater studiert ebenfalls, aber in einer anderen Stadt, so dass er nicht nach Hause kommen konnte. Doch dann wechselte er, und das Bett, in dem ich schlief, war nicht mehr frei.

Wir waren noch nicht verheiratet, und so hatten eure Großeltern gesagt, dass sie es nicht verantworten könnten, wenn ein unverheirateter Mann mit einer unverheirateten Frau in einem Bett schlafen würde.“ Jana sah ihre Kinder an. „Bei euch war das etwas anderes, ihr seid Geschwister.“

„Also, so schlief ich bei den beiden. Und nach wenigen Tagen sagte eure Oma zu mir, dass ich, als zweite Frau in dem Bett, auch dem Manne dienen müsse „Du bist seine Geisha, solange du nicht mit unserem Sohn verheiratet bist“. So schlief ich mit meinem späteren Schwiegervater.“

„Mama.“ – „Ja, Maiko?“

„Papa ist unser Papa?“ – „Ja, ich nahm damals die Pille.“

„Und jetzt?“ Jana lächelte „Jetzt auch. Keine Angst, ich bekomme von eurem Großvater kein Kind.“

„Mama, wie war es nach der Hochzeit?“, Minuro sah seine Mutter fragend an.

„Da schlief ich natürlich mit meinem Mann.“

„Immer?“ Maiko hatte bei der Stimme ihre Mutter einen gewissen Ton gehört. „Fast immer. In der Hochzeitsnacht schliefen erst wir beide miteinander, doch dann ging er zu seiner Mutter und sein Vater kam zu mir. Und so wechselten wir einmal im Monat die Partner. Bis wir beschlossen, Kinder zu bekommen. Seit diesem Tag schlief ich nur mit eurem Vater.“ Jana sah ihre beiden Kinder an.

„Als er dann so Krank wurde, sagte er, dass ich noch einmal seinen Eltern meine Liebe zeigen solle. Und das haben wir in diesem Monat gemacht.“

Jana sah ihre beiden Kinder an, und wartete auf einen Kommentar. Die beiden Kinder sahen sich an und Maiko fragte dann. „Und jetzt?“

Jana sah erst zu Minuro und dann zu Maiko. „Ich bin wieder eine Geisha. Doch diesmal die von Minuro.“ Sie sah zu ihrem Sohn. „Und diese Geisha wird dir dienen.“ Maiko sah zu ihrem Bruder und fragte sich wohl, was von ihr erwartet wurde. Sie setzte sich neben ihre Mutter und flüsterte mit ihr. Jana sah sich ihre Tochter an und nickte dann. Maiko setzte sich dann neben Minuro.

„Kleiner“ – „Kind, nicht so.“ Jana schüttelte den Kopf.

„Minuro, Mama hat mir erlaubt, auch deine Geisha zu sein.

Minuro sah auf die beiden Frauen und fragte sich, was er angestellt hatte. Was sahen sie in ihm? Jana stand auf und öffnete ihren Kinomo. Jetzt konnte Minuro sahen, das seine Mutter unter diesem Nackt war. Jana nahm die beiden Enden des Gürtels und band diese hinter ihrem Rücken zusammen, so dass der Kinomo sich nicht schließen konnte. Minuro sah also seine Mutter nackt vor such. Jana sah, wie Minuro sie anstarrte. „Minuro, das ist für dich.“ Sie legte ihre Hände zusammen und verbeugte sich vor ihm. „Ich bin deine, Minuro-San. Deine Geisha, deine Frau, nur noch deine.“ Maiko hatte ja einen Schlafanzug an, so dass sie diesen nicht so öffnen konnte, wie es Jana gemacht hatte. Man sah aber, dass sie es genauso machen wollte. Doch den Schlafanzug komplett auszuziehen, war ihr nicht die richtige Szene. Jana sagte „Geh, auf dem Bett liegt noch einer.“

Maiko verschwand schnell, um in einen Kinomo gehüllt zurückzukommen. Sie stand vor ihrem Bruder und öffnete den Kinomo, wie es ihre Mutter gemacht hatte. Maiko verbeugte sich dann vor ihrem Bruder, wie es Jana gemacht hatte.

Jana machte dann mit diesem geöffneten Kinomo und Unterstützung von Maiko, die ebenso herumlief, da Abendessen. Minuro wurde durch die doch recht großen Brüste der beiden Frauen, die so nackt vor ihm waren, irritiert und erregt. Jana sagte leise etwa zu Maiko, die erst ihre Mutter ansah und dann anfing zu kicher. „Ja, Mama, das wird ihn umhauen.“ Minuro konnte nicht mehr. „Was, Mama?“

„Wenn auch noch unsere Bäuche aus dem Kinomo schauen, mein Sohn.“

„Eure was?“ – „Unsere Bäuche. Wir sind deine Frauen, deine Geishas. Und ich muss, im Auftrag meines verstorbenen Mannes, ein Kind bekommen. Er war sehr bestimmt. Es durfte nicht von seinem Vater sein, aber von jemanden aus der Familie. Und da bleibst nur du übrig, Minuro-San.“ Minuro sah verwirrt zu seiner Mutter und dann zu seiner Schwester. „Und welche Ausrede hast du?“ – „Du warst in Japan eine Überraschung, denn du bist besser als jeder Mann, den ich vor dir hatte. Minuro-San, ich bin deine Geisha, deine Frau.“ Minuro sah zu den beiden Frauen und sagte „Ihr spinnt beide.“ Sie sahen ihr an, als wenn sie vor etwa Angst hätten. „Doch ich liebe euch beide, und nehme euer Angebot sehr gerne an.“

Die beiden Kinder zogen noch an diesem Abend in das Elternschlafzimmer um. Maiko sah an diesem Tag das erste Mal zu, wie ihre Mutter von deren eigenem Sohn geliebt wurde. Ein bisschen war Maiko eifersüchtig auf ihre Mutter.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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