DIE GEBURTSTAGSFEIER

Veröffentlicht am 15. Februar 2022
4.3
(3)

Dennis (22) lag in der Badewanne und sah seiner Freundin breit grinsend beim Entkleiden zu. Sein Körper war fast vollständig mit Schaum bedeckt, doch Kopf und Arme ließen erkennen, dass er in der Lage war, so mancher Frau den Kopf zu verdrehen. Hübsches Gesicht, Dreitagebart, muskulöse Oberarme. Auch seine Freundin Saskia (23) konnte sich sehen lassen. Blond, gut gewachsen, durchtrainiert. Sie pellte sich gerade aus ihrer Strumpfhose und statt der birnenförmigen festen Brüste wandte sie ihm ihren strammen Po zu. Dennis wartete gespannt auf den Moment, wo sie sich bücken musste und ihm unweigerlich ihre rasierte Muschi präsentierte. Erwartungsvoll griff er sich zwischen die Beine und rieb sanft über sein Geschlecht.

„Du bist ein unverbesserlicher Spanner“, schmunzelte Saskia, die ihn lächelnd beobachtet hatte.

„Deine Muschi ist es wert“, bekam sie zur Antwort.

„Danke“, grinste sie. „Und der Rest?“

„Komm her, dann zeige ich es dir.“

„Nein, bitte nicht. Soviel Zeit ist nicht.“

Dennoch stieg sie zu ihm in die Wanne und presste ihren Rücken an seinen Bauch. Automatisch glitten seine Hände an ihre Brüste und streichelten sie. Wohlig seufzte Saskia auf.

„Nicht jetzt“, bemerkte sie dennoch. „Dein Vater erwartet uns gleich.“

„Dann soll er halt warten“, brummte Dennis und zwirbelte ihre Warzen genauso, wie sie es am liebsten hatte.

Saskia antwortete nicht, sondern ließ ihn still gewähren. Sie spürte, wie sein Glied an ihrem Po langsam steif wurde und ließ ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten. Die Feuchtigkeit, die sie dort antraf, kam nicht nur vom Wasser. Verträumt spielte sie mit ihrer Perle. Hinter ihr grinste Dennis still in sich hinein. Er ahnte, was sie tat, verrieten die Bewegungen ihrer Oberarmmuskeln sie doch. Dennis hatte nichts dagegen, er würde schon nicht zu kurz kommen. Saskia war unersättlich, er hatte noch nie eine Freundin gehabt, die so sehr auf Sex stand. Sie onanierte häufig, brachte sich dabei aber selten selbst zum Orgasmus. Meist reichte ihr das wohlige Kribbeln zwischen den Beinen. Auch wenn sie zusammen waren, wollte sie nicht unbedingt gevögelt werden. Viel lieber ließ sie sich ausgiebig die Muschi lecken und revanchierte sich mit gekonnten Blaskünsten.

Manchmal hatte Dennis den Eindruck, ihr Mund war eine genauso erogene Zone, wie ihre Pussy. Seine Hand glitt über ihren Bauch tiefer, schob ihre Hand zur Seite und fand schnell den prallen Kitzler. Zärtlich spielte er mit ihm, rieb ihn, kreiste um den kleinen Hügel bis sie sich in seine Hand presste und aufstöhnte.

„Das war gemein“, schmollte sie trotz ihres Abganges.

„Ach ja?“, lachte Dennis.

„Ja. Jetzt muss ich dir einen runterholen und wir verlieren noch mehr Zeit.“

„Nein, lass gut sein. Du hast mich heute Morgen schon so fertig gemacht, da halte ich noch ein paar Stunden durch.“

„Sicher?“, stichelte sie. „Du machst dir nicht unverhofft ins Höschen?“

„Höchstens in deines“, grinste Dennis. „Dann kannst du wieder mit voll gesifftem Slip zur Arbeit gehen.“

„Das hat Spaß gemacht“, griff Saskia zum Schwamm und seifte sich ein. „Ich hatte gedacht, jeder würde dein Sperma riechen, aber niemand hat etwas gemerkt. Wäschst du mir den Rücken?“

Lars war 24 und mit einer doppelt so alten Mutter gesegnet. Er war leicht pummelig, 1m73 groß und ausgesprochen schüchtern. Klar, in Gedanken hatte er Sex mit jedem weiblichen Wesen, dass auch nur entfernt in seine Nähe kam, aber die Realität sah leider anders aus. Um endlich seine Unschuld zu verlieren war er mit zwanzig ins Bordell gegangen und maßlos enttäuscht wieder herausgekommen. Vor lauter Aufregung war nichts zu machen gewesen und anstelle seines Beutels war nur seine Börse danach auffallend leer. Dennoch war es seine Glückswoche gewesen, denn nur zwei Tage später lernte er seine erste Freundin kennen. Jasmin war ebenso schüchtern wie er, brachte einige Kilo zu viel auf die Waage und wollte es – Gott sei Dank – genauso wissen wie er. Ohne großes Federlesen entjungferten sie sich gegenseitig und trennten sich nach drei Wochen wieder, da ihre sonstigen Interessen weit auseinander gingen. Die drei Wochen nutzten sie allerdings ausgiebig, um die Grundkenntnisse des Geschlechtsverkehrs zu erlernen.

Sie hatte ihn abgeschleppt, ihm ein Kondom hingehalten und interessiert zugeschaut, wie er es sich ungeschickt über den Lümmel streifte. Dann hatte er ein wenig an ihren vollen Brüsten herumgenuckelt und ihr möglichst schnell seinen Schwanz zwischen die Beine gesteckt. Vor lauter Aufregung war er nicht auf die Idee gekommen sie vorher zu streicheln oder etwas anderes als Missionar vorzuschlagen. Doch Jasmin hatte es ebenso schnell hinter sich bringen wollen und ihn bis auf ein paar wenige Küsse kaum berührt. Als er dann ungestüm in sie eindrang, presste sie nur kurz die Zähne zusammen. Der Schmerz ging zwar schnell vorüber, aber bis sich die ersten Gefühle bei ihr einstellten, hatte Lars schon sein Gummi gefüllt.

Erst beim Duschen kamen sie darauf sich gegenseitig zu streicheln und ihre Körper zu erkunden. Zu ihrer Überraschung kam Lars unter ihren Händen erneut und hatte sogar noch die Kraft zu einer dritten Runde, bei der sie diesmal oben lag. An Oralverkehr trauten sie sich zunächst nicht heran und so dauerte es über eine Woche, bevor Lars zum ersten Mal ihre Pussy näher in Augenschein nahm und sie seinen Lolli probierte. Sie hatte zwar Spaß am Auf und Ab seiner Vorhaut, aber die Diskussion, ob Analverkehr zu einer festen Beziehung dazu gehörte oder nicht, führte schließlich zum Bruch.

Im Weiteren hatte Lars dann nur noch einen Fortgeschrittenenkurs. Doch auch Nadine war nicht so recht sein Fall. Klar, sie machte die Beine breit und so eine konnte man unmöglich links liegen lassen, aber im Großen und Ganzen war sie eine Niete im Bett. Mehr als zweimal die Woche war nicht drin und vom Blasen hielt sie überhaupt nichts. Dafür hatte er Premiere in ihrem Hintern. Auch gut.

In seiner Verzweiflung stellte er fest, dass seine Mutter Sabine trotz ihres Alters immer noch recht hübsch war. Sie war geschieden und er lebte alleine mit ihr zusammen. Er hatte keine Ahnung, ob sie ein heimliches Sexleben hatte oder gar masturbierte. Vorstellen konnte er es sich schon. Er hatte sie nie nackt gesehen, ahnte aber, dass sie auch unter ihrer Kleidung noch attraktiv war. Moralisch nicht ganz einwandfrei holte er sich bei dem Gedanken an ihrem Körper auch schon mal einen runter und schämte sich dann dafür.

Seine Mutter Sabine war die Schwester von Andreas, der somit sein Onkel war und heute 50 wurde. Er hatte zu einer kleinen Feier eingeladen und Lars freute sich auf Julia, Andreas“ zweite Frau. Für Lars war es unbegreiflich, wie Andreas an eine so hübsche Bitch gekommen war, die auch noch halb so alt war wie er. Sollte da etwa seine finanzielle Situation eine Rolle gespielt haben? Er konnte sich kaum vorstellen, wie so ein alter Sack Julia befriedigt kriegen sollte. Wie gerne würde er da helfen!

Bei dem Gedanken an Julia holte er seinen Mast aus der Hose, doch kaum hatte er ihn steif, rief seine Mutter:

„Lars? Wie weit bist du? Wir müssen los.“

„Nicht weit genug“, brummte Lars und verstaute frustriert seine Latte wieder. Er hatte nicht die geringste Ahnung, dass seine Mutter sich seit Monaten verzweifelt bemühte die unzüchtigen Gedanken bezüglich ihres Sohnes aus dem Kopf zu bekommen, nachdem sie einmal frische Spermaflecken in seinem Bettlaken entdeckt hatte.

Im Hause des Geburtstagskindes hing der Haussegen schief. Andreas hatte schlicht Angst vor dem Alter und fünfzig Lenze waren so gar nicht nach seinem Geschmack. Den ganzen Tag schon war er depressiv und kämpfte sogar mit den Tränen. Julia hatte versucht ihn abzulenken, doch Andreas war so auf Mitleidsschiene, dass er keinen hochkriegte, was die Sache nur noch schlimmer machte. Kaum fünfzig und schon impotent. Zu allem Überfluss lachte seine Frau auch noch über seine Sorgen und prompt war der Krach da. Niemand würde von seinem kurz bevorstehenden Ableben Notiz nehmen, jammerte er.

„Noch ein Wort und du kannst alleine feiern“, äußerte sich Julia so verdächtig ruhig, dass er endlich die Klappe hielt.

Obwohl es seiner Meinung nach wenig Sinn ergab sich in diesem Leben noch einmal umzuziehen, trennte er sich von seiner Jogginghose und machte sich Fetenfein. Mit Leidensmiene empfing er schließlich seine Gäste, die natürlich an Späßen nicht gespart hatten und prompt Viagra in größeren Mengen verschenkten. Neben dem Buch „Sex in fortgeschrittenem Alter“ natürlich und einer Creme zur Härtung schlapper Penisse. Bei genauer Betrachtung der Tube stellte sich heraus, dass es dabei um schnell härtende Dübelmasse ging.

„Ha ha“, lachte Andreas gequält, vor allem als Julia verkündete die Sachen am Folgetag unverzüglich ausprobieren zu wollen.

Doch selbst diese durchaus positive Nachricht konnte Andreas nicht aufmuntern. Im Gegenteil, den ganzen Abend redete er nur über vergangene Zeiten. Die Lebensmittel seien besser gewesen, die Ausbildung erst recht. Gut, Luft und Flüsse waren verdreckt gewesen, aber dafür hatte im Winter noch Schnee gelegen. Heutzutage bekam die Jugend ja ihr Einserabitur hinterher geschmissen. Politiker waren noch ganze Kerle gewesen und nicht diese aalglatten Lackaffen, die nie richtig gearbeitet hatten. Selbst die Züge waren noch pünktlich und die Busse auch. Sofern überhaupt einer fuhr. Kinderpornografie hätte es nicht gegeben und sexuelle Ausbeutung der Frau erst recht nicht. Wie auch, ohne Pille? Hatte man zuvor noch über seine Ansichten geschmunzelt, so erntete er an dieser Stelle natürlich gewaltigen Widerspruch, doch Andreas ließ sich nicht beirren.

„Wie war das denn damals, wenn wir einen Porno sehen wollten?“, blickte er rechthaberisch in die Runde. „Kein Internet, kein PC, kein Smartphone, wo ihr alle naselang die halbe Welt bumsen seht, wenn euch danach ist. Wir mussten noch ins Kino, Schulmädchenreport und so“n Quatsch.“

„Oder uns einen Super-Acht Film aus der Videothek ausleihen“, führte ihn seine Schwester aufs Glatteis.

„Genau!“, rief Andreas und sah sie überrascht an. Endlich jemand, der ihm zustimmte. „Weißt du noch?“

„Natürlich“, grinste sie. „Wie könnte ich das jemals vergessen.“

„Worum geht es?“, wollten die anderen es jetzt genauer wissen.

Sie waren nicht sonderlich interessiert an den ollen Kamellen, doch als die beiden sich zunächst zierten, wurden sie aufmerksam.

„Doch nicht wo die Kinder dabei sind!“, baute das Geburtstagskind eine letzte Bastion auf.

„Die Kinder wissen längst, wie es geht“, lachte Dennis und sah dabei seine Saskia an, die tatsächlich rot wurde.

„Du etwa auch, Lars?“, erkundigte sich Sabine ungläubig lächelnd bei ihrem Sohn.

Die Frage war gemein, erachtete sie ihren Sohn doch immer noch als männliche Jungfrau und absoluten Versager. Von seinem Puffbesuch und der kurzen Episode mit Jasmin hatte sie nichts mitbekommen und Nadine – na ja. Wenn er sich an der vergriffen hatte, wird nicht viel Spaß dabei herausgekommen sein, schätzte sie Nadine ganz richtig ein. Doch Lars wurde ebenso rot wie Saskia und nickte verlegen.

„Oh“, entfuhr es seiner Mutter, durchaus angenehm überrascht. „Also gut. Wenn das so ist“, erbarmte sie sich schließlich und kramte die alte Geschichte hervor. „Andreas war damals so etwas wie ein Hobbyfilmer. Er hatte sich von seinem ersten selbst verdientem Geld eine Filmkamera gekauft, hatte ein Schneideset und einen Projektor. Für eine Leinwand hatte es nicht mehr gereicht und so projizierte er seine Filmchen auf ein weißes Bettlaken.“

„Selbst gedrehte Pornos?“, fragte Lars ungläubig dazwischen, der zeigen wollte, dass er ebenso viel Ahnung hatte, wie die anderen Anwesenden.

„Quatsch. Er war Eisenbahnnarr und nahm jeden Zug auf. Er hatte eine richtige Sammlung aller nur denkbaren Lokomotiven. An diesem Abend hatte er allerdings anderes im Kopf.“

„Und in der Hand“, grinste Andreas vielsagend, dem es nichts auszumachen schien, dass seine Schwester dabei war eine alte Peinlichkeit auszugraben.

„Schön und gut“, wandte sein Sohn Dennis ein, als niemand weitersprach. „Was wollt ihr uns damit sagen?“

Irgendwie hatte er den springenden Punkt übersehen. Oder hatte schon zu viel getrunken um folgen zu können.

„Ganz einfach“, seufzte Tante Sabine, „er hatte sich einen dieser sogenannten dänischen Kulturfilme ausgeliehen und saß gebannt davor mit seinem, äh, Ding in der Hand.“

„Prust“, entfuhr es Julia und hielt sich eine Hand vor den Mund.

„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Sabine zu Hause war“, zuckte Andreas seine Schultern. „Ich wähnte sie unterwegs mit ihren Freundinnen, wie fast jeden Samstag Abend.“

„Waren wir aber nicht“, gluckste seine Schwester. „„Was machst du da?“ hab ich ihn gefragt. Natürlich wusste ich, was er da tat, so blöd war ich ja nicht. „Ich äh“, stotterte er herum und ich wieder: „Ja, gut, was du machst, sehe ich, aber was hast du da?“, zeigte ich auf den Film und tat wie die Unschuld vom Lande.“

Sabine musste immer noch grinsen, wenn sie an sie Szene dachte. Ihr Bruder mit seinem vor Schreck arg geschrumpften Schniedel in der Faust. Schuldbewusst angestarrt hatte er sie, wie ein Kind mit der Hand in der Keksdose.

„War dir das nicht peinlich?“, fragte ihr Sohn dazwischen.

„Wieso mir? Ich hab mich doch nicht beim Onanieren erwischen lassen. Außerdem war sein Penis völlig uninteressant für mich. Andererseits war ich aber auch verdammt neugierig und wollte sehen, was da im Film so abging. Ich hatte erst einen oder zwei Pornos gesehen und noch nicht viel Ahnung. Also fragte ich ihn, ob ich mich zu ihm setzen durfte. Andreas nickte, was blieb ihm auch anderes übrig, und wollte seine Möhre schnell verstauen. „Lass ihn ruhig draußen. Der stört mich nicht“, erwiderte ich jedoch. „Brunos sieht auch nicht anders aus.“ Bruno war mein erster Freund und ich war sozusagen in der Erprobungsphase.“

„Und so saß ich da, mit offener Hose und schaute hin und her“, erklärte Andreas grinsend in Erinnerungen schwelgend. „Auf den geilen Film und meine offensichtlich nicht weniger geile Schwester. Ich traute mich nicht, mich auch nur irgendwie zu rühren, geschweige denn, da weiterzumachen, wo ich aufgehört hatte. Vor lauter Peinlichkeit hatte ich längst keinen mehr stehen.“

„Der war so niedlich, zwei Zentimeter weniger und er wäre als Jungfrau durchgegangen“, lachte Sabine.

„Hört mal, jetzt kommt doch wohl keine dieser dämlichen Inzestgeschichten?“, meldete sich Saskia zweifelnd zu Wort.

„I wo, das ist auch nur so neumodisches Zeug“, winkte Andreas ab. „Damals gab es nur anständige Geschwister.“

„So etwas hätten wir uns nie getraut“, ergänzte Sabine. „Aber im Gegensatz zu ihm fand ich die Situation verdammt erregend und überhaupt nicht peinlich. Der Film, den er ausgesucht hatte, war nicht schlecht und wie er so mit offener Hose dasaß und sein Schwanz mich so unschuldig anlachte – also kurz gesagt, es dauerte nicht lange und ich begann unbewusst meine Brüste zu streicheln. Andreas sah mir mit offenem Mund zu und erst als er „Hol sie raus“ forderte, merkte ich überhaupt, was ich da tat. Jetzt war es an mir verlegen zu sein, doch dann dachte ich mir „Okay, sei mal gerecht, er bietet dir ja schließlich auch etwas.“ und so entledigte ich mich meiner Bluse und meines BHs. Andreas“ Pimmelchen wurde automatisch wieder steif und zuckte so komisch. Als er dann begann daran herumzuspielen, wurde ich auch mutiger und ließ meine Hand zwischen meine Beine gleiten.“

Sabine nahm einen Schluck aus ihrem Sektglas und Saskia nutzte die Gelegenheit.

„Ist euch das nicht peinlich, solche Sachen hier zu erzählen?“, wollte sie wissen. „Wo eure Söhne daneben sitzen?“

„Ach Quatsch“, winkte Andreas ab. „Ihr seid doch heutzutage ganz anderes gewöhnt. Das bisschen Gefummel damals war doch nichts Besonderes und die beiden sind alt genug.“

„Also habt ihr doch gefummelt!“, trumpfte Dennis auf.

„Nur an uns selbst“, stellte Sabine klar. „Ich hatte damals eine diese verdammt engen Jeans an und kam nicht weiter. „Halt mal den Film an“, forderte ich daher und verschwand kurz.“

„Als sie wieder kam, hatte sie nur noch ihr Höschen an und brachte eine Gurke mit“, grinste Andreas. „Ihr könnt euch sicher vorstellen, was sie damit gemacht hat.“

„Ihr habt beide masturbiert?“, fragte Lars ungläubig. „Voreinander?“

Unfassbar! Seine Mutter! Und Onkel Andreas! Wichsen sich voreinander die Seele aus dem Leib! Doch jemand anderes fand das ganz und gar nicht so seltsam.

„Was ist daran so ungewöhnlich?“, warf Saskia lässig ein, „das machen wir laufend, oder Dennis?“

„Äh, ja, natürlich“, wurde der zur Abwechslung auch mal rot. „Ganz normal. Nur sind wir nicht miteinander verwandt.“

„Siehst du“, wandte sich Sabine an ihren Sohn, die letzte Bemerkung geflissentlich überhörend. „Du brauchst die fleckigen Laken nicht vor deiner Mutter zu verstecken.“

Lars lief dunkelrot an, während der Rest der Truppe sich ins Fäustchen lachte. Da hatte die inzwischen leere Flasche Ramazzotti aber ganze Arbeit geleistet und so manche Zunge gelöst.

„Lach du nicht so“, grinste Julia ihren Stiefsohn an, „bevor du Saskia kennenlerntest war dein Bettzeug auch voller Leben.“

„Himmel hilf! Das hast du mitbekommen?“, wurde Dennis immer verlegener.

„Natürlich. Hältst du mich für blöde? Außerdem war das ja wohl nicht ungewöhnlich in deinem Alter.“

Sie vermutete stark, dass sie selbst seine Wichsvorlage gewesen war. Mehrfach hatte sie den Verdacht gehabt, er würde ihr nachspionieren und auch ihre getragenen Höschen fanden sich nicht immer dort wieder, wo sie sie abgelegt hatte. Aber beweisen konnte sie nichts, also hielt sie die Klappe.

„Nicht nur in dem Alter“, bestätigte Sabine. „Mein Ex, die Pfeife, hat auch laufend onaniert. Ich wundere mich heute noch, wie Lars zustande gekommen ist.“

Alles lachte, bis auf den Hausherrn, der wieder an sein Selbstmitleid erinnert wurde.

„Das lässt auch irgendwann nach. Werdet ihr auch noch merken und dann …“, begann Andreas weinerlich.

„Jetzt hör endlich auf zu jammern“, fuhr ihm jedoch seine Frau in die Parade. „Wieso willst du wichsen, wenn du mich doch hast?“

„So war das nicht gemeint“, versuchte Andreas sie zu beschwichtigen, „ich wollte nur sagen, damals war alles, äh, anders.“

Er hatte „besser“ auf der Zunge gehabt, aber das hätte die Sache nur verschlimmert.

„Ach ja?“

„Ja, damals haben wir noch Strippoker gespielt, wenn wir nackte Tatsachen sehen wollten“, versuchte er ein neues Thema anzuschneiden.

„Das gibt es heute auch noch“, erklärte Saskia, „auf die Art hatte ich Dennis kennengelernt.“

„Im Ernst?“, wollte Andreas ungläubig wissen. „Du hast ihn beim Strippoker gewonnen?“

„So in etwa“, lachte Saskia. „Wir kannten uns noch nicht, waren damals aber beide auf die gleiche Fete eingeladen worden. Er war mit seiner Freundin da, ich mit meinem Freund. Schließlich haben wir zu zehnt die Karten rausgeholt. Er gefiel mir und ich hatte schon den ganzen Abend gemerkt, dass er ebenso ein Auge auf mich geworfen hatte. Als es dann ans Übernachten ging, hab ich dafür gesorgt, dass er neben mir zu liegen kam.“

„Ach du meine Güte“, entfuhr es Sabine. „Gruppensex zu zehnt?“

„I wo“, wiegelte Saskia ab. „Die meisten wollten eh nur noch pennen. Nur wir beide wollten mehr.“

„Was etwas schwierig war“, warf Dennis ein. „Wie gesagt, wir waren gemeinsam in einem Zimmer untergebracht, aber ihr Freund hatte wohl etwas gemerkt und wollte sich neben mich legen, sodass die Frauen außen gelegen hätten. Doch Saskia hatte die rettende Idee und ging nochmal aufs Klo. Als sie wieder zurückkam, quetschte sie sich zwischen uns. Es dauerte nicht lange, dann hatte ich ihre Hand an meinen Hoden.“

„Hey, du hast angefangen!“, beschwerte sich Saskia. „Du hast zuerst an meinen Titten rumgefummelt.“

„Wir haben dann heimlich an uns herumgespielt“, grinste Dennis, „und konnten es nicht erwarten, bis die anderen endlich eingeschlafen waren.“

„Kaum hörten wir ihr Schnarchen, führte ich seinen Harten an meine Muschi“, ergänzte Saskia. „Es wurde ein unglaublich intensiver Fick. Wir konnten uns nur wenig rühren, doch das machte es gerade so schön und aufregend.“

„Das hört sich richtig gut an“, kommentierte Sabine, „so toll war mein erster Strippoker leider nicht.“

„Wieso?“, wollten die anderen prompt wissen.

„Ich war auf meiner ersten Strippokerfete noch Jungfrau“, begann Sabine. „Wie einige andere ebenso, also auch die Jungs. Aber wir waren neugierig und wollten es wissen. Irgendwann kamen die Karten raus und los ging es. Als wir nackt waren, hörten wir jedoch nicht auf, sondern spielten darum, wer mit wem ins Bett gehen sollte. Nüchtern hätte ich da vermutlich nicht mitgemacht, aber Alkohol enthemmt bekanntermaßen. Mein Gewinn war nicht gerade mein Wunschpartner und so wurde ich von jemandem entjungfert, den ich unter normalen Umständen nicht rangelassen hätte.“

„Scheiße“, kommentierte Julia.

„Dämlicher Gruppenzwang“, ergänzte Saskia.

Lars saß daneben und starrte seine Mutter mit großen Augen an. Und da hatte er geglaubt, er hätte Probleme. Von Mutters Vorleben hatte er keine Ahnung gehabt.

„War wohl doch nicht alles besser früher“, murmelte er.

„Schwer zu sagen“, erwiderte Sabine. „Ich hätte ja Nein sagen können, aber irgendwie wollte ich es ja auch. Dumm gelaufen. Ich hatte noch nicht einmal einen Orgasmus“, grinste sie schief. „Da fällt mir ein – da war mal ein Erlebnis an einer italienischen Raststätte – das könnt ihr euch nicht vorstellen.“

„Wieso? Erzähl.“

„Wir waren mit einem Reisebus unterwegs, Andreas hier, eine Freundin von ihm und ich mit meinem damaligen Freund. Bei der Pinkelpause fiel mir ein Loch in der Wand auf und kaum hatte ich es bemerkt, steckte auch schon jemand seinen Schwanz dadurch. Ich dachte erst, was ist das denn für ein Spinner, aber dann fand ich das so unglaublich pervers, dass es fast schon wieder geil war.“

Sie merkte nicht, dass jemand im Raum zunächst blass, dann rot und schließlich wieder blass wurde.

„Du warst das?“, entfuhr es dem entsetzten Andreas.

„Was? Du? Ich hab dir einen geblasen?“

Viel entsetzter hätte Sabine nicht klingen können. Ungläubig starrten sich die Geschwister an. Doch die anderen reagierten völlig anders als erwartet und lachten ganz entspannt über die absurde Situation. Saskia zum Beispiel fand überhaupt nichts dabei, für sie war es eher spannend nicht zu wissen, mit wem man es zu tun hatte. Dennis hielt sich den Bauch vor Lachen, dass sein Paps unwissentlich von seiner Schwester einen geblasen bekommen hatte. Lars war stolz auf seine Mutter, die so komische Sachen gemacht hatte, von denen er noch nicht einmal geahnt hatte, dass es so etwas gab. Auch Julia sagte nur „No risk, no fun“ dazu und grinste sich einen.

„Ihr findet das auch noch witzig, wie?“, sah Sabine betroffen in die Runde.

„Klar“, erwiderte Saskia. „Du hättest ihm ja auch das Ding abbeißen können. Aber so hat es euch beiden Spaß gemacht und das ist doch die Hauptsache.“

„Ich weiß nicht, ob ich das gebracht hätte“, sinnierte Dennis. „Steckst dein bestes Stück einfach so in ein Loch. Ich stell mir gerade vor, da wäre ein Kerl auf der anderen Seite, der mir einen geblasen hätte – igitt.“

„Der würde dir wahrscheinlich eher den Pimmel abschneiden“, überlegte Julia.

„Ihr denkt, ich habe noch Glück gehabt, ja?“, erkundigte sich Andreas, dem bei dem Gedanken nachträglich doch etwas mulmig wurde.

„So gesehen auf jeden Fall“, wurde Sabine langsam lockerer. „Übrigens, jetzt wo das Geheimnis gelüftet ist, ich fand das damals geiler als ich eben zugeben wollte. Ich hab alles abgesucht nach dem Kerl, aber auf dich bin ich nicht gekommen.“

„Dann war es ja noch nicht einmal Inzest“, stellte Saskia eine gewagte Theorie auf. „Ihr wusstet ja nicht voneinander.“

„Das wäre mir vermutlich sowieso egal gewesen“, rutschte es Andreas heraus. „Ich war damals so scharf, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich hatte meiner Freundin schon die halbe Fahrt über an der Möse herumgefummelt und das Luder hatte richtig Spaß dabei. Nur mich wollte sie nicht anfassen – zu gefährlich während der Fahrt behauptete sie. Da kam mir das Loch in der Wand gerade recht.“

„Du hättest dir bewusst von mir einen blasen lassen?“, hakte Sabine ungläubig nach.

„Klar doch“, gab Andreas unumwunden zu. „Du warst hübsch und nach der Sache mit der Gurke …“

Er kam nicht weiter, da hatte Sabine ihn schon unterbrochen und sah ihn böse an.

„Ach, ich war hübsch?“

Die Betonung lag auf „war“.

„Du bist immer noch hübsch. Für dein Alter jedenfalls“, grinste Andreas.

„Na warte! Wer wird denn heute fünfzig?“

„Streitet euch nicht. Ich kann mir das sowieso nicht vorstellen“, mischte sich Lars ein.

„Was?“, fauchte seine Mutter, „traust du mir nicht zu, das ich auch mal hübsch war?“

„Unsinn, darum geht es doch nicht“, wurde Lars verlegen. „Ich meinte, wieso steckt jemand seinen Pimmel in ein Loch und hofft auf der anderen Seite der Wand ist jemand so blöd und lutscht ihm einen?“

„Ach, blöd war ich also auch noch?“

„Das habe ich doch nicht gesagt!“

„Aber gemeint!“

„Nun gebt mal Ruhe ihr zwei“, mischte sich Julia ein. „Lars hat recht. Im Bordell oder Swingerclub mag so etwas ja noch angehen, aber auf einer öffentlichen Toilette? Wenn mir das passiert wäre, ich hätte dem eher mit dem Kuli ein Herzchen auf den Schwanz gemalt.“

„Aber dann musst du das Ding doch auch anfassen“, sinnierte Saskia. „Was, wenn er dabei gekommen wäre? Stell dir mal vor, der spritzt dir deine Klamotten voll. Wie willst du das jemals erklären?“

„Du hast recht“, lachte Julia. „Vielleicht hätte ich doch meine Handtasche daran aufhängen sollen.“

„Jetzt hört schon auf“, stöhnte Sabine. „So langsam komme ich mir wie die letzte Schlampe vor.“

„Mir geht es plötzlich auch nicht viel besser“, klagte Andreas. „Bisher fand ich die Geschichte damals ja ganz lustig, aber was, wenn mir wirklich jemand den Schwanz tätowiert hätte?“

„Dann hättest du wenigstens ein unveränderliches Kennzeichen und ich würde den überall herauserkennen“, lachte Julia. „Und an dich Sabine: So war das nicht gemeint. Wenn es dir Spaß gemacht hat, dann ist das völlig in Ordnung. Ich glaube allerdings nicht, dass ich das ebenso gebracht hätte.“

„Ich auch nicht“, meldete sich Saskia zu Wort. „Allein, wenn ich mir das schon vorstelle. Obwohl …“

„Obwohl?“, hakte Dennis nach, als sie stockte.

„Na ja, es ist doch so. Wenn du keine Ahnung hast, wer sich da verbirgt und ob er gar irgendwelche Krankheiten hat, dann ist das schon mutig. Und im Swingerclub, wie Julia ja eben sagte, kennst du die Leute ja auch nicht. Von daher weiß ich nicht, ob mir das dort nicht ebenso zu weit gehen würde.“

„Die müssen, glaube ich, ein Gesundheitszeugnis beibringen“, warf Andreas ein, was ihm einen fragenden Blick seiner Frau einbrachte.

„Kann sein“, spann Saskia ihren Gedanken weiter und blickte dabei ihren Freund an, „andererseits – auf der Fete damals, wo wir uns kennengelernt haben, da hätte ich mir das schon eher vorstellen können.“

„Hey, so kenne ich dich ja gar nicht“, rief Dennis.

„Wieso?“, schmollte Saskia. „Ich fand dich nett und der Gedanke, womöglich deinen Schwanz zu lutschen ohne zu wissen, dass du es wirklich bist, ist doch aufregend, oder?“

„Heiteres Pimmelraten, ja? Welches Möhrchen gehört zu wem?“, lachte Julia. „Ich weiß nicht. Das kommt wirklich auf die Mitspieler an. In fremder Runde wäre bei mir mit Gucken Schluss. Vielleicht noch mit spitzen Fingern anfassen. Aber in den Mund nehmen? Niemals!“

„Ihr Weiber spinnt“, meldete sich Andreas im Brustton der Überzeugung, der schon seit einiger Zeit verblüfft das Gesprächsthema verfolgte. „Wenn man mit euch ins Bett will, ziert ihr euch wie die eiserne Jungfrau und kaum habt ihr zwei Glas Sekt getrunken diskutiert ihr so etwas.“

Jeder wusste, dass es mehr als zwei Glas und vor allen Dingen nicht nur Sekt gewesen war, aber niemand korrigierte ihn.

„So sind sie halt“, stimmte Dennis zu. „Und uns werfen sie dann vor, dass wir unter jeden Rock wollen.“

„Komisch, immer sind wir Frauen schuld. Du würdest dich doch auch nicht wehren, wenn hier so ein Gloryhole stände!“, bekam er von Saskia zu hören.

„Aha. So nennt man das Ding also“, registrierte Lars.

„Hier steht aber keins“, grinste Dennis. „Und wenn, wehe du würdest meinen wahrlich einmaligen sensationellen Frauenbeglücker nicht herausfinden!“

„Einmalig? Sensationell?“, lachte Saskia. „Gib nicht so an. Frauenbeglücker. Hihi. Unter dem tust du es nicht, wie?“

„Gegen Andreas kommt eh keiner nicht an“, provozierte Julia, was dem Geburtstagskind fast die Freudentränen in die Augen getrieben hätte. „Ich hatte noch nie so befriedigenden Sex, wie mit ihm.“

„Wenn Lars so bestückt ist, wie sein Vater es war, gebe ich Andreas und Dennis keine Chance“, goss Sabine jedoch Wasser in den Wein.

„Tja, da habt ihr jetzt ein Problem“, fasste Dennis süffisant zusammen.

„Wieso wir?“, wollte Saskia wissen. „Holt ihn raus, wir messen nach und schon ist der Fall erledigt.“

„Wo bleibt da der Spaß?“, erhob nach langer Zeit mal wieder Lars seine Stimme, der staunend zugehört hatte.

Seine buckelige Verwandtschaft! In welch geile Familie war er denn da hinein geboren worden? Die machten Sachen, von denen er noch nie gehört hatte.

„Ach, unser Küken ist ja auch noch da“, erwiderte seine Mutter prompt.

„Stimmt doch“, antwortete Lars trotzig, „so ein Ratespiel ist doch viel spannender.“

„Was soll denn daran spannend sein?“, murrte Sabine. „Drei Kerle werden wir ja wohl noch auseinander halten können.“

„Genau!“, trötete Saskia in das gleiche Horn. „Für wie blöd haltet ihr uns eigentlich?“

„Aber das ist doch schön“, erklärte Julia, „dann können wir wenigstens nicht verlieren. Ein Blick dürfte reichen.“

„Im Ernst jetzt?“, zweifelte Sabine, deren letzte Erfahrung schon ein paar Jahre her war.

„Wieso nicht?“, überlegte Julia. „Und seht es doch mal so. Andreas ist fünfzig, das ist seine letzte Chance auf etwas Abwechslung in seinem tristen Leben.“

Ihr fettes Grinsen sprach Bände. Da hatte sie ihm seine Knatscherei aber ordentlich heimgezahlt.

„Hey, verarschen kann mich selber!“

„Also so gesehen …“, grinste Saskia. „Hosen runter!“

„Nein, nein, wartet mal. Ich fände Raten auch spannender“, mischte sich Julia ein.

„Wie meinst du das?“

„Ganz einfach. Wir bauen hier so ein komisches Ding auf und dann schauen wir mal, was passiert.“

„Und was ist, wenn wir unsicher sind?“, wurde es Sabine doch etwas mulmig.

„Dann tritt eben Stufe zwei in Kraft und wir lecken ein bisschen dran herum“, zuckte Julia ihre Schultern. „Ich bin mir bei Andreas ziemlich sicher. Da wird schon nichts schiefgehen.“

„Aber was ist, wenn doch?“, erkundigte sich Saskia. „Wenn du zum Beispiel Andreas mit Lars verwechselst?“

Julia sah zu Lars, erkannte seinen verlangenden Blick. Diese kleine Ratte. Da hätte sie auch eher darauf kommen können. Von wegen Ratespiel. Dem ging es nur darum sich den Docht blasen zu lassen.

„Dann ist es eben so“, erklärte sie dennoch.

„Du willst Lars einen blasen?“, erkundigte sich Andreas ungläubig bei seiner Frau.

Offensichtlich hatte er die ausgetauschten Blicke bemerkt.

„Wieso ich? Vielleicht erbarmt sich ja jemand anderes?“

„Sehr unwahrscheinlich“, brummte Dennis. „Wer würde schon an dessen Nudel wollen?“

„Sei mal nicht so vorlaut“, wies ihn Sabine zurecht. „Schließlich ist so ein Gloryhole anonym, also wüsste niemand ob es Lars ist oder gar du.“

Die erste Reaktion war Schweigen im Walde. So langsam dämmerte es den Anwesenden, welche Konstellationen möglich waren.

Schließlich meldete sich Andreas zu Wort: „Ihr spinnt.“

Julia: „Du musst es ja wissen. Du hast deine Erfahrung ja schon gemacht. Sabine und dir hat es jedenfalls nicht geschadet.“

Lars: „Ich weiß nicht. Komisch wäre das schon.“

Womöglich dachte er daran, dass es nicht beim Hinschauen bliebe und seine Mutter die Auserwählte sein könnte. Das wäre zwar die Erfüllung manchen feuchten Traumes, aber dennoch nur dritte Wahl. Julia oder Saskia würde er eindeutig vorziehen. Sogar beide zusammen. Gleichzeitig. Eine links, eine rechts. Doch Saskia unterbrach seine schweinischen Überlegungen.

„Also ich fände es ganz lustig, so ein harmloses Pimmelraten. Gerade hier, wo wir unter uns sind. Da bräuchte ich mir keine Sorgen über irgendwelche Krankheiten zu machen.“

Dennis: „Du bist ja noch geiler, als ich dachte. Du übersiehst allerdings, dass die Hälfte der Anwesenden miteinander verwandt ist.“

Saskia: „Na und? Hast du Angst, dass deine Tante dir was wegschaut?“

Dennis: „Natürlich nicht. Aber stell dir mal vor, es bleibt nicht beim Gucken und sie würde nicht mich, sondern Lars erwischen.“

Sabine: „Sagt mal, seid ihr noch bei der Theorie oder stellt ihr euch das schon praktisch vor?“

Julia: „Ich hatte ja ursprünglich mehr theoretisch gedacht, aber je mehr ihr diskutiert, desto interessanter finde ich die Idee.“

Andreas: „In meinem Alter! Dass ich das noch erleben durfte!“

Saskia: „Das wäre allerdings ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk.“

Dennis: „Dir wäre es also wirklich egal, welchen Schwanz du hier bläst?“

Saskia: „Erstens sind wir noch lange nicht beim Blasen, auch wenn du das gerne hättest. Und zweitens, was heißt hier welchen? Wenn schon, dann alle.“

Dennis: „Du willst mich ja doch nur provozieren.“

Saskia: „Stell dich nicht so an. Sieh es doch mal anders herum. Wann hättest du schon mal die Gelegenheit von Julia einen geblasen zu bekommen? Oder von Sabine?“

Sabine: „Niemals!“

Lars: „Nochmal zum Mitschreiben. Ihr meint das Ernst? Und ich wäre mit dabei?“

Julia: „Natürlich.“

Lars: „Trotz Mama?“

Alle blickten auf Sabine, die sich nach einiger Zeit vorsichtig äußerte.

„Das ist natürlich der wunde Punkt, mein Junge. Zunächst einmal muss das hier unter uns bleiben. Kein Wort nach außen. Auch in hundert Jahren nicht. Auf der anderen Seite, die Chance, dass ausgerechnet wir beide miteinander zu tun haben, ist maximal ein Drittel. Schließlich sind Dennis und Andreas auch noch dabei. Und gucken ist ja wohl nicht weiter schlimm.“

Dennis: „Lars hat recht. Wir diskutieren hier über Inzest, das ist euch schon klar, ja?“

Sabine: „Teils, teils. Wir sind alt genug, um zu wissen, was wir tun. Außerdem hatte ich mit meinem Bruder schon das Vergnügen, auch wenn ich davon bis heute keine Ahnung hatte.“

Julia: „Wenn ihr so weiter macht, laufe ich gleich aus. Die Diskussion hat mich ganz schön heiß gemacht. Entweder ich gehe jetzt mit Andreas ins Bett oder ich hole eine Decke und bereite das Gloryhole vor. Wer ist für letzteres?“

Saskias Hand sprang förmlich in die Höhe, dann folgten Julia, Andreas und Dennis. Zum Schluss hoben Lars und Sabine gleichzeitig ihre Hände.

„Also gut. Abgemacht“, rief Julia und verschwand die nötigen Utensilien holen.

Lars machte sich so seine Gedanken, wieso sie so versessen darauf war, denn schließlich hatte ja niemand etwas davon. So ein bisschen Pimmelzeigen war ja wohl harmlos. Ob da noch mehr im Busch war, von dem die Bande nichts erzählt hatte? Doch lange Zeit für seine Grübeleien fand er nicht, da war Julia schon zurück und hängte mehrere Wolldecken auf.

„So“, rief sie schließlich zufrieden, „dann mal los. Auf die andere Seite, ihr Kerle, und lasst uns nicht hängen.“

Sie selbst amüsierte sich am meisten über das Wortspiel während die Männer hinter die Wollwand verschwanden und ihre Ständer durch die Zwischenräume steckten. Auf der anderen Seite schauten sich die Mädels das Schauspiel an. Saskia glaubte ihren Dennis zu erkennen, orientierte sich daher in die Mitte, wo allerdings Julia Andreas vermutete. Sabine hatte überhaupt keine Vorstellung davon, wer sich wo verbergen würde und nahm den kürzesten Weg.

„Seid ihr sicher?“, fragte sie die anderen. „Ihr müsst mir helfen, ich hab null Ahnung.“

„Also ich tu mich auch schwer“, gab Saskia kund. „Einer von den beiden hier.“

„Ich hätte auch nie vermutet, dass die sich so ähnlich sind“, war Julia ebenso unsicher. „Tut mir leid, aber da bleibt nur Stufe zwei.“

Bald schon fühlten drei Männer, wie ihre Liebesknochen von drei heißen Mündern umschlossen wurden. Keiner der drei ahnte, wen er da vor sich hatte, doch alle machten sich so ihre Gedanken.

Bei Andreas hatte sich noch eine Hand durch den Schlitz geschmuggelt, die ihm die Nüsse kraulte. Dies war eigentlich Julias Art, allerdings war die Hand nach seiner Meinung etwas kleiner und zierlicher. Auch die Blastechnik stimmte nicht. Die hier versuchte sich in Deep Throat, was ihr zwar nicht ganz gelang, aber doch besser als Julia es konnte. Andreas tippte auf Saskia, doch sicher war er sich nicht.

Dennis dagegen war sich ziemlich sicher, dass er seine Tante erwischt hatte. Der Mund an seiner Möhre ging ausgesprochen vorsichtig mit ihm um, so als wäre er aus der Übung. Nach ein paar zärtlichen Küsschen auf seine Eichel wurde ihm die Pelle zurückgezogen. Dann leckte eine feuchte Zunge über seine Glans und schließlich tippte die Zungenspitze an seinem Bändchen. Für kurze Zeit verschwand der Mund dann plötzlich und er wurde ein wenig auf Handbetrieb umgestellt. Er hörte jemanden tief Luft holen und dann verschwand sein Glied unerwartet komplett im Rachen der Partnerin. Damit schied Saskia definitiv aus, aber Sabine traute er einen Deep Throat einfach nicht zu. Also doch nicht seine Tante. Sollte es vielleicht seine Stiefmutter Julia sein?

Am unentschlossensten war naturgemäß Lars. Er hatte mit keiner der drei Frauen Erfahrung und stellte sich der Reihe nach vor, wer es sein könnte. Die kalte Hand, die sein Glied umfasste, hätte von seiner Mutter sein können, denn die klagte häufiger über zu niedrigem Blutdruck. Andererseits saugte die Person ziemlich häufig an seinem Lustmolch und so ein Verhalten hatte er den Abend über bei Julia beobachtet, wenn sie an ihrem Cocktail schlürfte. Am liebsten wäre ihm allerdings Saskia gewesen, die schien von den dreien der geilste Braten zu sein.

Auf der anderen Seite des künstlichen Vorhangs dagegen grinsten sich die drei Frauen an. Jede hatte einen Schwanz im Mund und dennoch fanden sie Zeit zu einer stillen Kommunikation. Saskia zeigte mit dem Daumen nach oben, das Zeichen, dass sie mit ihrer Wahl ganz zufrieden war. Sabine machte es ihr nach, nur Julias Daumen wedelte waagerecht. Auf die gerunzelte Stirn der anderen zeigte sie mit dem Zeigefinger nach unten, was darauf schließen ließ, dass da jemand nicht das erwartete Stehvermögen aufbrachte. Doch dann öffnete sie ihren Mund und es war klar, wieso da einer aufgegeben hatte: Auf ihrer Zunge schwamm jede Menge Sperma. Alle drei vermuteten sofort, dass Julia an Lars geraten war, dem man eine vorzeitige Ejakulation am ehesten zutraute.

Julia spukte die Soße in ein Taschentuch und widmete sich erneut dem immer noch aus der Decke ragenden Tool, das offensichtlich nach weiterer Aufmerksamkeit verlangte. Schnell hatte sie ihn wieder hoch geblasen und dann machte sie etwas Überraschendes. Ohne große Überlegung zog sie sich Jeans und Slip aus, stellte sich rückwärts an die Decke und führte sich den fremden Schwanz ein.

Dennis war die Sache zunächst etwas peinlich, hatte er doch aufgrund des fantastischen Deep Throats als erster abgeschossen. Wie verblüfft war er dann erst, als sein Freudenspender plötzlich in einer Muschi steckte, die ihn fickte. Links neben ihm grunzte Lars plötzlich auf und entlud sein Gemächt in einen unbekannten Mund. Nur Andreas machte nicht den Eindruck, als würde es ihm so schnell kommen. Doch dann die nächste Überraschung. Die Muschi verschwand und kurze Zeit später steckte er in einer anderen, deutlich engeren Pussy. Verdammt, das fühlte sich nach Saskia an.

Hinter der Decke hatte Sabine ebenfalls eine Ladung Sperma empfangen, doch im Gegensatz zu Julia schluckte sie einfach alles herunter. Nur Saskia hatte noch keinen Erfolg vermelden können und prompt kam bei Sabine der Verdacht auf, sie könnte es mit Andreas zu tun haben. Das brachte sie auf eine versaute Idee. Schnell verständigte sie sich mit Saskia und sobald sie ihre Hose unten hatte, führte Saskia ihr den fremden Lümmel in die Pussy. Wenn sie sich nicht täuschte, fickte sie gerade mit ihrem Bruder, der keine Ahnung davon hatte. Dass sie selbst gerade das Sperma ihres Sohnes geschluckt hatte, ahnten allerdings beide nicht.

Saskia schaute Julia kurz an, ob sie ebenfalls den Partner tauschen wollte und nach wenigen Augenblicken war der Tausch vollzogen. Wie oben schon aus Sicht von Dennis erwähnt, wurde sein gutes Stück anstelle von Julia jetzt von Saskia verwöhnt, die ebenso nicht zu kurz kommen wollte und auf Bumsen umgestiegen war. Sabines ehemaliger Fickprügel (der Lars gehörte) wurde jetzt von Julia bearbeitet, die allerdings wieder Oralverkehr praktizierte.

Lars hatte schon befürchtet, nach seinem Orgasmus sei die Show zu Ende. Das wäre ziemlich doof, fand er, hatte seine Lanze doch kaum an Härte verloren. Doch zu seiner Erleichterung schloss sich bald wieder ein Mund um seinen Liebesdiener. Er brauchte eine Weile, bis er zu der Überzeugung kam, dass es ein anderer sein musste als eben, denn die Dame widmete sich auffallend oft seiner Glans und dem Bändchen, was zuvor nicht der Fall gewesen war. Plötzlich hörte sie jedoch auf und kurze Zeit später fühlte er, wie sein Glied in eine Muschi eingeführt wurde. Verdammt! Was für ein Tag! Jetzt durfte er tatsächlich noch eine Pussy vögeln! Zu gerne hätte er gewusst, an wen er da geraten war, aber einfach den Schlitz breiter zu machen und nachzuschauen, traute er sich nicht.

So vermutete Sabine, dass sie mit ihrem Bruder vögelte und Dennis war sich ziemlich sicher seine Saskia aufgeschraubt zu haben, doch alle anderen waren sich völlig im Unklaren über ihre Partner. Doch dann passierte es, die Konstruktion brach zusammen.

„Gott sei Dank“, rief Saskia, „langsam wurde mir die Sache zu blöd.“

„Mir auch“, stimmte Sabine zu, „so gebückt zu bumsen ist in meinem Alter viel zu anstrengend.“

Ein bedauernswertes Lachen erklang, aber auch einige andere waren nicht mehr so glücklich über die Idee wie zu Beginn.

„Wie war es denn für euch?“, fragte Julia schließlich die Männer.

„Einfach nur geil“, schwärmte Dennis. „Ich bin nur viel zu schnell gekommen.“

„Ich stand kurz vor dem zweiten Mal, als das blöde Ding zusammenkrachte“, beschwerte sich Lars.

Damit war für die Mädels klar, wer wen abgemolken hatte, aber sie behielten ihr Geheimnis für sich.

„Mir wurde das langsam auch zu mühsam“, erklärte Andreas. „Vögeln im Stehen! Wer kommt denn auf so etwas?“

„Und das in deinem Alter“, lästerte seine Frau. „Aber mal im Ernst, so als Gag war das ja ganz nett, aber ich möchte eigentlich auch etwas davon haben. Einen Kerl nach dem anderen zu befriedigen ist normalerweise nicht mein Ding.“

„Dann müssen wir uns halt etwas anderes einfallen lassen“, erklärte Saskia. „Ohne Orgasmus gehe ich hier auch nicht raus.“

„Was haltet ihr vom blinde Kuh Spiel?“, fragte Lars nach einigem Nachdenken.

„Warum so kompliziert?“, erwiderte Andreas. „Wir dunkeln die Bude ab und machen einfach das Licht aus.“

„Da hätten wir auch früher darauf kommen können“, mopperte Julia. „Auf geht“s.“

„Hey warte“, rief Sabine jedoch. „Was soll der Blödsinn? Lass uns doch offen miteinander umgehen. Wir wollen doch alle nur eines, oder? Guten befriedigenden Sex, ausnahmsweise mal nicht mit unserem ständigen Partner. Ihr jedenfalls, ich hab ja sowieso keinen“, schränkte sie ein.

„So könnte man es auch formulieren“, grinste Saskia. „Was hast du vor?“

„Ich würde gerne mit deinem Freund vögeln, wenn du nichts dagegen hast“, erwiderte sie.

„Hey, den hatte ich mir schon ausgeguckt“, rief Julia.

„Macht nichts, ich nehme euch beide“, war Dennis zuversichtlich.

„Angeber“, rief Saskia, „übernimm dich mal nicht. Das heißt dann wohl, dass ich mich um Andreas und Lars kümmern soll, ja?“

„Wenn dir die beiden nicht zu anstrengend sind“, provozierte Julia leicht.

„Anstrengend? Die? Der Opa und sein Enkel? Pah!“

„Ich gebe dir gleich Opa“, drohte Andreas. „Und Lars ist mein Neffe. Für einen Enkel bin ich noch zu jung.“

„Ach jetzt mit einem Mal? Bisher hatte ich nur dein Jammern vernommen, wie alt du doch geworden bist“, zog ihn Julia auf.

„So ein Gruppensex wirkt halt wie ein Jungbrunnen“, grinste Andreas. „Komm her Saskia, lass uns anfangen. Sonst bin ich wirklich schon Opa, bevor es losgeht.“

Saskia brauchte nicht lange zu überlegen, ob ihr das Los gefiel. Immerhin hatte sie sowohl den Erfahrensten der Truppe als auch den Unerfahrensten unter ihre Fittiche. Da sollte etwas daraus zu machen sein. Doch zunächst hatte sie nicht viel zu vermelden, Andreas belegte sie voll mit Beschlag ohne Rücksicht auf Lars.

„Lass mich aus deinem Jungbrunnen trinken“, forderte er und machte es sich zwischen Saskias Schenkeln bequem.

Sie stellte schnell fest, dass Andreas sich vorgenommen hatte, sie zu ihrem ersten Orgasmus zu führen. Mit Zärtlichkeiten hielt er sich nicht lange auf, im Nullkommanichts wurde sie von zwei Fingern heftig gevögelt, während sein Mund sich an ihrem Kitzler festgesaugt hatte. Seine Zunge presste sich dabei auf den empfindlichen Knubbel und schleckte wenige Millimeter auf und ab. Saskia war selten so fordernd geleckt worden, stellte sich aber direkt darauf ein und ließ sich fallen. Sie griff selbst ihre Brüste und streichelte sie, konzentrierte ihre Empfindungen auf ihre Scham und presste Andreas ihren Hintern entgegen. Es dauerte nur wenige Minuten, dann merkte er an der zusätzlichen Feuchtigkeit an seinen Fingern, dass Saskia fällig war. Ihre herauslaufende Nässe nutzend presste er ihr unvermittelt einen Daumen in die Rosette. Saskia ging ab wie eine Rakete.

„Du Schwein“, fluchte sie noch, war das doch bisher so gar nicht ihr Fall gewesen.

Doch sofort folgte ein „Aaah, ja, ja, jaaaaah“ das in ein lang gezogenes Seufzen überging. Andreas gönnte ihr ein paar Sekunden Entspannung, wartete bis sie ihre Augen wieder geöffnet hatte, dann legte er sich auf sie und stöpselte ein. Von der Seite schaute Lars verlegen zu und wusste nicht recht, wie er sich verhalten sollte. Da die beiden jetzt knutschten, konnte er schlecht Saskia seinen Lümmel zwischen die Zähne schieben. So spielte er sich selbst unentschlossen am Mast und sah abwechselnd dem Pärchen und dem Dreier beim Vögeln zu.

Saskia dagegen war überrascht, wie gut ihr Körper mit Andreas harmonierte. Automatisch erwiderte sie seinen Takt, rieb ihren Kitzler an seiner Scham, während er sie mit gleichmäßigen Stößen penetrierte. Im Gegensatz zu Dennis wechselte er nicht das Tempo, sondern behielt seinen Takt stur bei und erreichte damit, das Saskia recht schnell einen zweiten Orgasmus herannahen fühlte. Sie presste ihre Hacken in seinen Hintern, wollte ihn so tief wie möglich in sich spüren und dann kontraktierte sie, molk ihn ab, der den Schreibstock nutzte sich selbst über die Klippe zu bringen. Im letzten Moment zog er seinen Schniedel aus der heißen Pussy und schleuderte seinen Samen auf ihren Bauch.

„Du bist ein verdammt guter Fick“, flüsterte er danach in ihr Ohr, dass seine Julia es nicht mitbekam.

„Du aber auch“, grinste Saskia ihn an und küsste ihn. „Für dein Alter nicht schlecht“, sagte sie dann laut und wischte sich die Sahne von der Haut. „Jetzt du“, forderte sie Lars auf, sich mit ihr zu beschäftigen.

Lars küsste sie zunächst etwas unbeholfen und streichelte ihre Brüste. Als sie dann begann seine Hoden zu kneten, glitt seine Hand ebenfalls zwischen ihre Beine. Zwei Finger strichen über ihren Schwellkörper, immer näher an die Pforte und schließlich presste er seine Fingerkuppen in sie hinein. Saskia wippte leicht mit dem Hintern, wichste sich sozusagen selbst an seiner Hand, während sie sein Glied mit ihren Lippen verwöhnte. Er roch und schmeckte leicht nach Frau, was Saskia erst verwunderte, bis sie darauf kam, dass Julia ja schon mit ihm gevögelt hatte.

„Der arme Kerl“, grinste sie in sich hinein, „von der Mutter geblasen, mit Julia gefickt und keine Ahnung, dass ich heute schon seine dritte Frau bin.“

Da sie schon zweimal gekommen war, war sie sich ziemlich sicher, dass sich bei ihr nichts mehr tun würde. Natürlich würde sie ihn auch unten ranlassen, allein schon um ihm Gelegenheit zu geben, seine Unerfahrenheit abzulegen. Doch zunächst blies sie ihn, zog seine Vorhaut herunter und leckte die blanke Eichel. Schnell kamen die ersten Lusttropfen und zu Saskias Überraschung spritzte ihr Lars kurz darauf eine Ladung Sperma in den Mund. So schnell war sie nicht darauf vorbereitet gewesen und so spuckte sie sich mangels anderer Möglichkeiten seinen Saft auf die Hand, denn Schlucken war nicht so ihr Ding. Sie tat es zwar manchmal, aber nur wenn die Mengen wesentlich geringer ausfielen.

Um die Sahne loszuwerden lief sie ins Bad und als sie wieder kam, starrte Lars sie verlegen an.

„Entschuldigung“, brummte er.

„Keine Sorge“, antwortete sie, „das ist auch schon anderen passiert. Kannst du noch? Willst du mich vögeln?“

Lars nickte nur erfreut, rührte sich aber nicht. Also drückte ihn Saskia ins Kissen, setzte sich kurzerhand auf seinen Mund. Sie war sich nicht sicher, schon wieder feucht genug zu sein und so sollte er selbst für das nötige Gleitmittel sorgen. Zu ihrer Überraschung führte Lars seine Zungenspitze in ihre Höhle, was ihr ausgesprochen gut gefiel. Ihr Kitzler war noch etwas überreizt und instinktiv hatte Lars die richtige Technik gewählt. Ihre Hand glitt über seinen Bauch zwischen seine Beine und was sie fühlte, ließ sie doch erstaunen. Dennis brauchte in der Regel zwanzig bis dreißig Minuten, bis er wieder seinen Mann stand, doch trotz des zweiten Orgasmus war Lars schon wieder einsatzfähig. Saskia nutzte die Gunst der Stunde und setzte sich auf sein steifes Glied.

Zunächst langsam, dann immer schneller werdend ritt sie ihn. Normalerweise würde sie dabei ihren Kitzler an seinem Schambein reiben, doch darauf hatte sie jetzt keine Lust mehr. Ihr Ziel war es ihm einen schönen Fick zu verpassen, an den er noch lange denken würde. Und so wechselte sie die Geschwindigkeit, kraulte ihm dabei abwechselnd die Nüsse oder küsste ihn. Zwei dreimal stieg sie sogar kurz ab, lutschte an seinem Lümmel und führte ihn sich dann wieder ein. Sie ließ sich absichtlich Zeit, einerseits um es ihm so schön wie möglich zu machen, andererseits machte es ihr sogar mehr Spaß, als sie erwartet hatte. Lars war ihr dritter Mann heute und der Unerfahrenste dazu. Doch gerade das reizte sie und so hatte sie auch nichts dagegen, als er sie plötzlich griff, umdrehte und sie auf dem Bauch liegend von hinten vögelte. Lars hatte jetzt das Tempo deutlich erhöht, steuerte im Stakkato auf seinen dritten Abgang zu.

„Nicht hinein“, forderte sie, „spritz mir auf den Rücken.“

„Okay“, konnte er noch gerade hervorbringen, dann schoss sein Saft unter den wohlwollenden Augen Andreas“ von Saskias Hinterbacken hoch bis zu ihrem Nacken.

„Kein schlechter Abgang“, lobte Andreas seinen Neffen. „Aus dir wird nochmal etwas.“

Auch Dennis war mit seinem Los durchaus zufrieden. Julia, jung und knackig, würde er schon zeigen, dass er es ihr besser besorgen konnte als der doppelt so alte Andreas. Was sie an dem bloß gefunden hatte? Und Sabine – in der Altersklasse fehlte ihm jede Erfahrung aber er hatte ein paar Einzelheiten an ihr entdeckt, die sein Interesse geweckt hatten. So waren ihre Brüste immer noch erstaunlich fest, außerdem hatte sie immer noch Taille, was die meisten Frauen nach der ersten Geburt eines Kindes nicht mehr von sich behaupten konnten. Das Beste befand sich jedoch zwischen ihren Beinen: eine dicke Vulva, ausgeprägte Schamlippen, die er um seinen Schwanz wickeln würde und ein selten fetter Kitzler. Das Ding war fast so groß wie ein kleiner Penis und Dennis gedachte diesem Prachtexemplar seine besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Ein kurzer Blick zu Saskia, die sich gerade von Andreas verwöhnen ließ, dann hatte er schon die Münder beider Frauen am Schwanz. Abwechselnd bliesen sie ihn, war die eine oben und hatte seine Eichel im Mund, leckte die andere am Schaft und seinen Eiern. Alle dreißig Sekunden wechselten sie, doch beide achteten streng darauf, ihn nicht allzu sehr zu reizen. Schließlich stand Sabine auf und presste ihre Scham auf seinen Mund. Dennis leckte über ihre langen Schamlippen, zog sie mit beiden Händen auseinander und ließ seine Zunge in ihren Honigtopf gleiten. Sein Schwanz steckte inzwischen in Julia, die sich auf ihn geschwungen hatte und ihn ritt.

Der einzige Nachteil an dieser Stellung. Er hätte zu gerne zugesehen, wie Julia auf seinem Schweif auf und ab glitt, wie sein Prengel von ihren Säften feucht glänzte. Doch Sabines ausgeprägte Lustregion vor Augen zu haben entschädigte halbwegs. Ihr Feuchtbiotop schmeckte nicht schlecht und Dennis schleckte ausgiebig über den Schwellkörper bis zum Kitzler und wieder retour. Dann steckte er seine Zunge in die feuchte Höhle, griff dabei mit beiden Händen an Sabines Titten und kneteten sie sanft. Sie stöhnte leise, bewegte ihren Unterleib auf seinem Mund vor und zurück. Nur wenige Sekunden blieben ihm, ihre riesenhafte Klitoris zu erkunden, dann wechselten die Frauen die Stellung und Julia presste ihre Scheide auf seinen Mund.

Überraschenderweise leckte Sabine seinen Penis kurz sauber, bevor sie sich selbst damit pfählte. Zu Dennis“ Verblüffung war sie enger als Julia, fast so wie Saskia. „Im Dunkeln würde ich die beiden nicht unterscheiden können“, dachte er, als er seine Zunge durch Julias Honigtopf gleiten ließ. „Honigtopf ist das richtige Wort“, beschloss er, sie schmeckte ausgesprochen süß und überhaupt nicht bitter, wie manch andere Möse.

„Hoch du Faulpelz“, wurden seine Gedanken unterbrochen, als Julia lachend von ihm abstieg.

Sabine hatte ihn schon freigegeben und kniete neben ihnen. Es war klar, was die Damen vorhatten: Beide wollten von hinten abwechselnd genommen werden. Da Sabine das Vergnügen gerade gehabt hatte, war Julia wieder dran. Ohne Umstände führte er seinen Liebesdiener in ihre wartende Grotte, während seine Hand Sabine verwöhnte. Alle paar Minuten wechselte er die Scheide, denn zu seinem Glück hatte er festgestellt, dass er dank der beiden Orgasmen, die er heute schon gehabt hatte, noch eine Weile würde durchhalten können.

Doch dann passierte etwas völlig unerwartetes. Dennis hatte alle ihm bekannten Stellungen mit zwei Frauen inzwischen genossen, doch zumindest Sabine war damit nicht zufrieden. Sie entzog sich ihm und kniete sich vor Julia. Die beiden flüsterten ein paar Sekunden, was Dennis nicht verstand, aber dann küssten sie sich plötzlich und Sabine streichelte Julias Brüste. Wenig später robbte sie unter die beiden und während er noch Julia von hinten nahm, spürte er Sabines Zunge an seinen Eiern. Und nicht nur da, sie schien Julias Mitte gleich mitzubearbeiten.

Dennis überlegte nicht lange, diese Chance galt es zu nutzen. Ohne zu fragen, zog er seinen Schaft heraus und stopfte ihn Sabine in den Mund. Dann wieder zurück in die verwaiste Pussy, immer abwechselnd Mund – Muschi – Mund – Muschi. Hatte er bislang geglaubt, er würde ewig durchhalten können, so war seine Beherrschung jetzt mit einem Mal dahin. Im letzten Moment zog er sich vollständig zurück, nahm die Stelle des stillen Beobachters ein und schaute den beiden zu, wie sie sich gegenseitig die Möse ausschleckten. Ein kurzer Blick zu dem anderen Dreier zeigte ihm, dass die zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren und davon nichts mitbekamen.

Wusste Lars, dass seine Mutter eine lesbische Ader hatte? Ahnte Andreas etwas von Julias Bi-Vorlieben? Dennis hatte keine Ahnung und nahm sich vor, Saskia einmal zu fragen, ob sie sich dafür ebenfalls erwärmen könne. Ab und zu mal eine zweite Pussy im Bett war bestimmt nicht der schlechteste Gedanke.

Seine Überlegungen wurden bald von Julias Stöhnen unterbrochen. Sabine hatte sie so weit. Sie hatte sich an Julias Hüfte etwas hochgezogen und sich regelrecht in deren Muschi festgebissen. Sie schmatzte laut an Julias Fickfleisch, sog sich immer wieder deren Schamlippen oder Kitzler in den Mund und schlürfte die Pussy aus. Der Liebessaft ihrer Partnerin lief ihr geil am Kinn herab, doch Sabine ließ sich von solchen Nebensächlichkeiten nicht stören. Je mehr Julia stöhnte, desto heftiger bearbeitete sie deren Lasterhöhle. Schließlich hielt Julia es nicht mehr aus. Längst hatte sie eigene Tätigkeiten zwischen Sabines Beines eingestellt, jetzt bäumte sie sich auf, spannte ihren Rücken und jaulte ihre Lust heraus. Wild zuckend entzog sie sich endlich Sabines Mund.

„Verdammtes Luder“, flüsterte sie erschöpft, „so gründlich hat mich lange keiner mehr fertig gemacht.“

Sabine antwortete nicht, sondern streichelte ihr grinsend Bauch und Brüste. Sie gönnte ihr ein paar Augenblicke Ruhe, dann setzte sie sich einfach auf Julias Gesicht. Sie griff sich Dennis halb schlaffe Möhre dabei und wichste ihn wieder hoch. Keine Frage, Sabine hatte die Führung übernommen und bestimmte, wie es weitergehen sollte. Als nächstes ließ sie sich nach hinten fallen, stützte sich mit den Händen ab und befahl: „Fick mich.“

Dennis kniete sich rechts und links neben Julias Kopf und steckte Sabine seinen Prügel rein. Doch die Stellung stellte sich schnell als suboptimal heraus. Julia kam nicht mehr heran und Dennis nicht tief genug hinein. „So nicht“, brummte Sabine daher unzufrieden und wechselte erneut die Stellung. Diesmal legte sie sich auf den Rücken und ließ sich zuerst von Dennis, dann von Julia die Muschi lecken. Dennis, der kurz zum Zuschauen verdammt war, bewunderte gerade ihre Ausdauer, als er aufgefordert wurde sich ebenfalls hinzulegen. Diesmal setzte sich Sabine auf seinen Speer, ritt ihn und ließ sich dann, mit dem Rücken ihm zugewandt nach hinten fallen. Dennis begriff und streichelte ihre Brüste, während Sabine gleichzeitig ritt und von Julias Mund befriedigt wurde. Das war dann selbst für Sabine zu viel Reiz, mit überraschend leisem Grunzen verkündete sie ihren Orgasmus.

Nur Dennis war jetzt noch nicht gekommen. Etwas frustriert stellte er fest, dass er wohl besser keine Rücksicht auf die Frauen genommen hätte, denn jetzt fühlte er sich ziemlich überreizt. Doch Sabine kannte die Symptome und wusste Rat.

„Da hilft nur eines“, grinste sie, „wichsen, was die Nudel hergibt.“

Sie griff sich sein gutes Stück und legte los wie die Feuerwehr. Mit geübtem Griff, mal sanft, mal fest bearbeitete sie ihn. Dann lutschte sie kurz an seiner Eichel, bevor sie Julia das Feld überließ. Auch die zeichnete sich durch flotte Handarbeit aus und als sie ebenfalls an seiner Eichel nuckelte und Sabine seine Dötze kraulte, spritzte es plötzlich aus Dennis Nille in weitem Bogen heraus.

„Na, wie hat dir dein 50ster Geburtstag gefallen?“, fragte Julia am nächsten Morgen ihren Mann.

„Super gut. Am liebsten würde ich ihn noch einmal feiern.“

„Saskia war wohl ein guter Fick, was?“, lachte Julia.

„Genau so habe ich es auch ausgedrückt“, gab Andreas zu. „Aber du bist immer noch die Beste.“

„Danke, das wollte ich hören. Hat es dir eigentlich etwas ausgemacht, dass du deine Schwester gebumst hast?“

„Nein, wie könnte es? Wenn die verdammte Decke nicht heruntergekommen wäre, wüsste ich es noch nicht einmal.“

„Ich glaube, sie hat es mit Absicht getan. Sie hatte mit Saskia die Plätze getauscht und ich denke sie ahnte, wer sich da verbarg.“

„Das kann ich mir kaum vorstellen“, antwortete Andreas. „Absichtlichen Inzest traue ich ihr nicht zu, auch wenn sie sich mit dem Zufall arrangiert hatte. Ich denke, sie war geil, hatte schon lange keinen Kerl mehr gehabt und da war es ihr egal. Aber Vorsatz? Nein, das glaube ich nicht.“

Julia verzichtete daraufhin darauf ihm zu erklären, dass Sabine ihren Sohn oral befriedigt hatte. Sollte er ruhig seinen Glauben an Sabines Unschuld bewahren. Ebenso sah sie keinen Sinn darin ihm von ihren lesbischen Erlebnissen zu berichten. Wenn er dachte, Dennis hätte sich zwischen Sabine und sie selbst aufteilen müssen, war dies bestimmt besser für sein Seelenheil.

„Möchtest du mich streicheln?“, fragte sie daher.

Er würde sie nicht vögeln wollen. Nicht jetzt, am Morgen nach einer Feier kämpfte Andreas in der Regel mit den Nachwirkungen. Bei Julia sah die Sache dagegen ganz anders aus. Nachdem sie mal als Jugendliche festgestellt hatte, dass ein Kater am leichtesten verflog, wenn man den Kreislauf ordentlich in Schwung brachte, bestand sie auf Sex danach. Und wenn kein Partner zur Hand war oder der nicht konnte oder wollte, dann machte sie es sich halt selbst. Doch in diesem Fall war das nicht nötig.

„Gerne“, lächelte Andreas, der ihre Marotten kannte und steckte seine Finger zwischen ihre Beine.

Ganz anders ging es bei Dennis und Saskia zu. Kaum zu Hause hatte er sie gefragt, wer denn von ihren Männern der bessere Fick gewesen war und Saskia hatte offen geantwortet. Ihr war klar, er wollte ein „Ging so, du bist immer noch der Beste“ hören, doch sie hatte nicht vor, auf seine Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen. Wenn er sie schon an andere Kerle verlieh, dann sollte er auch damit leben.

„Schwer zu sagen“, hatte sie erwidert, „Andreas hat mich mit seiner Erfahrung unglaublich schnell befriedigt, aber mit Lars und seiner Unerfahrenheit hat es mehr Spaß gemacht. Ihm konnte ich so richtig zeigen, was ich so drauf habe. Beide zusammen waren genau das, was meine Möse gebraucht hat.“

„Ach so“, hatte er natürlich beleidigt geantwortet.

„Stell dich nicht so an“, zuckte Saskia ihre hübschen Schultern. „Du hast Sabine und Julia bestimmt auch ordentlich durchgefickt.“

„Klar“, grinste Dennis, „vor allem Julia. Verdammt heißer Feger.“

„Wenn du glaubst mich eifersüchtig machen zu können, bist du im Irrtum. Sabine hat dir nicht gefallen? Zu alt?“

„Nein, überhaupt nicht. Die ist verdammt einfallsreich. Sie hat sogar Julia geleckt.“

„Im Ernst?“, rief Saskia erstaunt.

Das Luder war ja noch versauter, als sie erwartet hatte.

„Ja“, konnte sich Dennis jetzt nicht mehr zurückhalten und musste seine Weisheiten unbedingt preisgeben. „Die beiden sind bi. Die haben sich ausgiebig gegenseitig befummelt und so.“

„Und du? Du hast doch mitgemacht, oder? Oder haben sie dich am eigenen Mast spielen lassen?“, konnte sich Saskia eine kleine Spitze nicht verkneifen.

„Nein, nein, ich hab schon ordentlich meinen Mann gestanden. Aber das die beiden sich gegenseitig die Muschi lecken hatte ich nicht erwartet.“

„Sabine macht noch ganz andere Sachen“, erklärte Saskia.

„Was meinst du?“

„Dass sie mit ihrem Bruder gebumst hat, war kein Zufall“, gab sie zum Besten. „Sie hat absichtlich mit mir den Partner getauscht.“

„Woher willst du das wissen?“

Bass erstaunt musste sich Dennis setzen. Mit offenem Mund sah er seiner Freundin weiter beim Ausziehen zu und vergaß dabei völlig sich selbst zu entkleiden.

„Ich weiß es eben. Genauso, wie sie vorher ihren Sohn abgemolken hat. Die hat Lars“ Sperma geschluckt, als sei es nicht das erste Mal.“

„Ihr wisst doch gar nicht, wer wen geblasen hat“, wunderte sich Dennis.

„Oh doch. Ihr habt es verraten. Du selbst hast gesagt, dass du als erster gekommen bist und Lars war als zweiter dran. Auf unserer Seite hat Julia die erste Ladung abgekriegt und Sabine die zweite. Also?“

Dennis dachte einen Moment nach. Dann hatte er Julia also seine Ladung verpasst. Und danach? Zweifelnd blickte er seine Freundin an.

„Dann war ihr klar, dass du mit Andreas zu tun hattest und deswegen hat sie mit dir getauscht?“

„Ich wusste gar nicht, dass du rechnen kannst. Ja, genauso habe ich mir das auch zusammengereimt. Das Luder hat doppelten Inzest betrieben, erst mit dem Sohn, dann mit dem Bruder.“

„Und das vor aller Augen!“

„Die hat uns richtig gezeigt, wie geil man sein kann. Da war die Lesbennummer entweder ein Ablenkungsmanöver oder das I-Tüpfelchen. Wie man es nimmt.“

„Vielleicht beides“, grinste Dennis. „Mich hat es jedenfalls geil gemacht. Hast du Lust?“

Inzwischen stand sie nackt vor ihm und Dennis war nach mehr. Doch Saskia sah ihn entrüstet an.

„Bist du verrückt? Meine Muschi ist noch wund gevögelt und du willst schon wieder!“

„Schade.“

„Du glaubst mir auch alles“, lachte Saskia. „Hast du jemals erlebt, dass ich wund da unten bin? Da muss schon mehr passieren.“

Sie stellte sich auf ein Bein, legte das andere auf seine Schulter. Fast ein Spagat, der ihre offene Möse genau vor seinem Gesicht platzierte. Dennis musste nicht lange überlegen.

Bei Sabine und Lars drehte sich das Gespräch erst am folgenden Abend um das Geschehen auf Andreas Geburtstag. Lars traute sich nicht und Sabine hatte aus anderen Gründen ebenfalls Probleme mit ihrem Sohn zu sprechen. Erst als er ins Bett ging, klopfte sie an die Tür und setzte sich auf seine Bettkante.

„Ich möchte mit dir reden“, begann sie vorsichtig.

„Ja, was gibt es?“

„War es schlimm für dich, deine Mutter bumsen zu sehen?“, platzte sie heraus.

„Äh, nein, natürlich nicht. Ehrlich, ich habe gar nicht so sehr auf dich geachtet.“

„Warst wohl zu sehr mit Saskia beschäftigt“, grinste Sabine. „Hat sie dir gefallen?“

„Und wie“, schwelgte Lars in Erinnerungen. „Zuerst hat Andreas sie hart rangenommen und ich dachte schon, ich komme gar nicht mehr zum Zuge. Aber dann hat es doch noch geklappt.“

„Ich nehme an, du hast sie ebenfalls ordentlich durchgevögelt“, grinste Sabine.

„Eher sie mich“, gab Lars zu. „Aber wie war es denn für dich?“

„Sehr schön“, blieb Sabine vorsichtig. „Ich hatte ja schon länger keinen Mann mehr und da waren drei Partner auf einmal fast zu viel.“

„Drei? Dein Bruder etwa auch?“, wurde Lars rot. „Ich dachte, du warst mit Dennis und Julia zusammen.“

Hatte sie sich verplappert oder war da mehr gewesen, als er ahnte?

„Natürlich war ich mit Dennis und Julia zugange. Sogar mehr als du ahnst. Aber du vergisst die Sache mit dem Vorhang.“

„Was soll das denn jetzt heißen? Hast du Andreas wieder einen geblasen? Das stelle ich mir lustig vor“, grinste Lars.

„Schön, dass du es so locker nimmst“, erwiderte Sabine. „Nein, ich hab Andreas keinen geblasen. Wir haben gebumst.“

„Oh.“

„Geblasen habe ich dir einen. Du bist in meinen Mund gekommen.“

Endlich war es heraus. Er musste wissen, was passiert war.

„Sag das noch Mal“, starrte Lars sie ungläubig an.

„Erinnerst du dich noch an Dennis Worte, dass er zu schnell gekommen ist? Und das du der zweite warst? Den zweiten hatte ich. Ich war hinter dem Vorhang, als du deinen Orgasmus hattest. Ich will, dass du es weißt.“

„Aber warum?“

„Weil ich wissen muss, ob du mich jetzt verachtest.“

„Ich verstehe das nicht. Ich hätte es nie erfahren, wenn du jetzt nichts gesagt hättest.“

„Das glaube ich nicht. Die anderen Mädels haben es jedenfalls ebenso mitbekommen und wenn sie zwei und zwei zusammen zählen, wissen sie, was passiert ist. Sie werden die Klappe nicht halten können und bevor du es hinten herum erfährst, wollte ich es dir lieber beichten.“

Lars sah seine Mutter mit großen Augen an. Sie hatte ihm einen geblasen. Und mit ihrem Bruder gevögelt. Schöne Familienverhältnisse.

„Hast du das mit Absicht gemacht?“

„Nein. Oder ja, doch, zum Teil. Ich hatte keine Ahnung, das du es warst, aber bei Andreas war ich mir verhältnismäßig sicher.“

„Du wolltest seinen Schwanz in deiner Möse haben?“, fragte Lars vulgär.

„So spricht man zwar nicht mit seiner Mutter, aber wenn du so willst. Ja, so war es.“

„Aber warum?“

„Daran bist du schuld.“

„Ich?“

„Sieh mal, ich hatte seit Jahren keinen Mann. Ich bin noch nicht so alt, dass ich keinen Sex mehr brauche. Und dann ist da mein Sohn, der immer älter wird, der unter meinem Dach lebt und der …“

Sabine brach ab und ließ ihren Tränen freien Lauf. Lars sah sie erstaunt und mitleidig an und das war etwas, was Sabine nicht ertragen konnte.

„Ach Scheiße! Ich war einfach geil und habe einen Fehler gemacht“, schrie sie. „Ich hatte plötzlich wieder Samen im Mund und dann stellt sich heraus, dass es deiner war und das war nicht geplant und da, da dachte ich, da habe ich, ach Scheiße, da war mir plötzlich alles egal und ich dachte, jetzt, wo alles egal ist, da kann ich auch gleich mit meinem Bruder ficken. Und weißt du was? Es hat Spaß gemacht und ich bin gekommen und gekommen und der Idiot hat es noch nicht einmal bemerkt!“

„Und dann ist diese blöde Konstruktion zusammen gebrochen und ich hab noch gedacht, die werden wohl nicht …“, flüsterte Lars erschrocken über ihren Gefühlsausbruch.

„Sei nicht so dämlich. Natürlich haben die. Dachtest du, wir würden da Halma spielen?“

Lars schüttelte nur verlegen seinen Kopf und wunderte sich über die eigene Naivität. Er hatte einfach nicht sehen wollen, was doch so offensichtlich war.

„Und jetzt?“, fragte er dann. „Müssen wir irgendetwas unternehmen?“

„Wozu? Ein Geheimnis ist das eh nicht mehr. Wir können nur hoffen, dass die anderen nicht plappern.“

„Was ist, wenn doch?“

„Dann sehen wir ganz schön alt aus. Wir werden nicht ins Gefängnis gehen, glaube ich, aber hier in der Gegend sind wir danach unten durch. Such dir schon mal eine neue Arbeit.“

„Ich weiß nicht. Ich glaube nicht, dass die anderen etwas herumerzählen werden. Schließlich waren alle dabei.“

„Ich hoffe es auch“, erwiderte Sabine erleichtert.

Ähnliche Überlegungen hatte sie auch schon angestellt. Es hatte gut getan, mit ihrem Sohn darüber zu reden. Einiges war jetzt klarer.

„Du, Mama?“

„Ja?“

„Was ist, wenn es wieder passiert?“

„Wie soll das gehen? Denkst du, ich fahre jetzt zu Andreas und sage, eh Bruderherz, schick mal deine Frau in Rente, ich will mit dir vögeln?“

„Nein natürlich nicht. Ich dachte – eh – ich …“ Lars wurde knallrot und brach ab. „Ach, vergiss es.“

„Du meinst – wir beide?“, hatte Sabine dennoch den Sinn verstanden.

Ihr Sohn nickte.

„Ich bin zu alt für dich.“

„Blödsinn. Das zählt nicht als Argument.“

„Gut. Du bist mein Sohn.“

„Und du meine Mutter. Die meinen Samen geschluckt hat.“

„Aus Versehen.“

„Wer es glaubt.“

„Hey, werde nicht frech. Das war wirklich so.“

„Hat es denn wenigstens geschmeckt?“

„Oh, danke der Nachfrage. Einfach köstlich“, grinste Sabine.

„Dann hättest du also nichts gegen einen Nachschlag einzuwenden?“

Es dauerte einen Moment, bevor seine Mutter etwas sagte. Sie sah ihn zweifelnd an und Lars konnte förmlich die Räder hinter ihrer Stirn kreisen sehen. Schließlich antwortete sie mit leicht belegter Stimme.

„Unter einer Bedingung.“

„Und die wäre?“

„Das du mir die Muschi leckst. Und zwar sofort. Auf der Stelle!“

„Lässt sich machen“, grinste Lars. „Zieh dich aus und komme in mein Bett.“

In der kurzen Zeit, die Sabine brauchte, sich ihrer Sachen zu entledigen, zog Lars seinen Schlafanzug aus. Voller Vorfreude betrachtete Sabine seinen Ständer. Mit dem würde sie heute noch ihren Spaß haben. Doch zunächst legte sie sich auf den Rücken und schob sich ein Kissen unter den Hintern.

„Dann zeig mal, was Saskia dir beigebracht hat“, forderte sie.

Doch jetzt war es an Lars sie zu überraschen. Sie hatte mit einem stürmischen Angriff gerechnet, doch er nahm zunächst nur seine Daumen und schob ihre Schamlippen auseinander. Ausgiebig betrachtete er die Möse, die ihn geboren hatte. Schließlich gab er ihrem Kitzler einen kurzen Kuss. Dann führte er seinen Zeigefinger in sie ein, fühlte ihr Inneres. Zuerst unten und dann oben. Er spürte die verblüffend raue Oberfläche ihrer Scheidenwand, die zwar feucht und glatt war, aber gleichzeitig eine Art Noppen aufwies. Wie ein Gummi, dachte er. Lars führte einen zweiten Finger ein und fickte sie vorsichtig, dann einen dritten. Sabine enthielt sich jeden Kommentars, ließ ihn machen, obwohl sie zum Zerreißen gespannt war. Schließlich zog er seine Finger heraus und leckte sie ab. Einzeln. Dann beugte er sich vor und küsste erneut ihre dicke Klitoris.

Endlich robbte er ein wenig tiefer, legte sich zurecht und schleckte einmal durch das komplette Feuchtgebiet. Seine Zunge grub sich in die Höhle, sein Daumen rieb den harten Liebesknubbel. Weiterer Maßnahmen bedurfte es nicht – Sabines Hintern bockte hoch.

„Oh verflucht“, rief sie, „weiter, weiter, weiteeeeerrrr!“

Lars trank gierig ihren Saft, rieb weiter den Kitzler seiner Mutter, bis sie plötzlich seine Hand zur Seite zog.

„Genug“, rief sie. „Ich kann nicht mehr. Jetzt bist du dran.“

Lars legte sich neben sie und Sabine bettete ihren Kopf auf seinen Bauch. Ihre Hand glitt zwischen seine Beine und spielte mit seinem Beutel. Seine Eichel war nur Millimeter von ihrem Mund entfernt. Als sie ihre Zunge herausstreckte und sanft sein heißes Fleisch berührte, stöhnte Lars vor Wonne auf. Sie war sich sicher, lang würde er nicht brauchen. Ein Finger ihrer Hand wanderte zärtlich an seinem Glied nach oben, zeichnete die geschwollene Harnröhre nach. Oben angekommen versuchte sie mit diesem Finger unter seine Vorhaut zu gelangen, doch stattdessen legte sie seine Eichel frei. Diesmal küsste sie seine Penisspitze, wieder ganz sanft, um ihn noch ein paar Augenblicke hinzuhalten.

Ihre Hand glitt wieder nach unten, knetete seinen prallen Beutel, während ihre Zunge seine Glans umspielte. Dann fasste sie plötzlich zu, hielt seinen Mast fest und stülpte ihren Mund darüber. Bis zur Hälfte bekam sie ihn hinein, dann spürte sie, wie er zuckte und schon fühlte sie seinen Saft in ihren Mund schießen. Schub um Schub füllte er ihren Schlund, doch diesmal schluckte sie nicht, sondern zeigte ihm seinen Samen und ließ ihn genüsslich auf seinen Bauch tropfen. Erst von dort leckte sie ihn wieder ab und diesmal ging kein Tropfen verloren. Bewundernd sah Lars seiner Mutter zu, wie sie sein Lebenselixier aufsog. Was für eine Sau!

Wie gewohnt blieb sein Schwanz nach dem ersten Orgasmus steif. Nicht vollständig, etwas weicher war er schon geworden, aber immer noch brauchbar. Grinsend führte sich Sabine seinen Freudenspender an die Schamlippen, rieb sich ein wenig damit durch die nasse Spalte. Sie beobachtete ihn, sah ihm fest in die Augen, dann führte sie ihn bedächtig ein, Millimeter für Millimeter, setzte sie sich auf den Schwanz ihres Sohnes. Sie wusste, wie empfindlich er jetzt war, versuchte ihn so wenig wie möglich zu reizen. Als sie ihn komplett vereinnahmt hatte, machte sie eine kurze Pause, küsste ihren Sohn und ließ sich die Brüste kraulen. Nur ihre Scheidenwände massierten ihn leicht. Schließlich war sie sich sicher, dass er wieder konnte. Sie begann einen leichten Trab, dann ging sie in Galopp. Ein Finger verschwand zwischen ihren Beinen, massierte ihren Liebesknubbel.

„Fick deine Mutter“, flüsterte sie. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich mir das schon wünsche.“

„Ich auch, Mama“, antwortete er. „Ich auch. Wie oft habe ich an dich gedacht, wenn ich mir einen runtergeholt habe.“

„Wir waren so dumm“, ergänzte sie. „Wir hätten es schon längst tun sollen.“

„Ja, Mama. Darf ich auf dir liegen?“

„Natürlich.“

Sie wechselten die Stellung und statt sie ihn, vögelte jetzt Lars seine Mutter. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und er fasste ihre Knöchel, zog sie an seine Schulter, um noch tiefer in sie einzudringen.

„Ganz der Vater“, lächelte sie. „Komm zwischen meine Brüste.“

Ein paar Stöße gönnte sich Lars noch, dann klemmte er seinen Mast zwischen Mutters Milchgeschäfte und genoss den Tittenfick. Immer wieder lutschte Sabine dabei an seiner Penisspitze, während sie sich mit einer Hand selbst verwöhnte.

„Ich komme gleich, Mama“, stöhnte Lars. „Darf ich dir wieder in den Mund spritzen?“

„Wohin du willst“, gab sie ihm die freie Auswahl und rieb sich selbst etwas fester.

Auch sie stand kurz vor dem Ausbruch und als Lars schnell höher glitt, öffnete sie ihren Mund. Gemeinsam stöhnten sie auf und genossen ihren Orgasmus.

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Diese Sexgeschichte wurde von bumsfidel veröffentlicht.

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