DIE FANTASIE MEINER TOCHTER

Veröffentlicht am 30. September 2022
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Meine Tochter macht mich wahnsinnig! Sie war ausgezogen, hatte in drei Jahren drei Colleges ausprobiert und stand nun lebte nun wieder bei mir.

Mit fünfundzwanzig Jahren hatte sie einen Minijob, von dem sie kaum leben konnte und hauste in einer Art Gästezimmer in dem Haus, in dem ich mit meiner Frau jetzt lebte.

Ehrlicherweise hatte ich inzwischen keine Hoffnung mehr, sie würde jemals auf eigenen Füßen stehen und endlich ausziehen.

Es ist nicht so, dass ich meine Tochter nicht mag. Sie hat einen guten Charakter und sieht auch ganz gut aus. Glücklicherweise kommt sie nach ihrer Mutter mit ihrem kurzen, blonden Haar und der traumhaften Figur. Es war nur so, dass wir nach dreißig Jahren Ehe endlich ein Leben ohne eine ständig uns umkreisende Carly wollten.

Von Zeit zu Zeit traf sie sich mit Männern. Nichts ernsthaftes. Eine Zeit lang dachte ich sie wäre lesbisch, doch das gab sich irgendwann. Vielleicht war es mehr mein Wunschtraum. Egal. Auf jeden Fall war kein Ehemann in Sicht. Und ein eigenständiges Leben, irgendwo von uns entfernt auch nicht.

Manchmal hatte ich den Eindruck, ich müsste einen Kerl bezahlen um mit ihr zusammen zu sein.

Im Sommer, nachdem sie fünfundzwanzig geworden war, änderten sich die Dinge langsam. Sie führte höfliche und vollständige Gespräche mit mir, die sich nicht nur um Geld drehten. Wenn meine Frau außer Haus war — sie hatte immer noch ihren Job — lungerte sie im Haus herum und verschwand nicht mehr dauernd wie früher.

Ich fand es gar nicht so schlecht. Ich hatte sie lieber um mich als allein zu sein. Außerdem war sie ein schnuckeliger Anblick. Sie trug sehr kurze Tops und großzügig ausgeschnittene Shorts. In mir keimte der Verdacht auf, dass sie das nur für mich tat.

Ich begann mehr und mehr Zeit in ihrer Nähe zu verbringen.

An einem sehr heißen Nachmittag lag Carly draußen auf der Terrasse zum Sonnenbaden auf einer Liege. Das war an sich nichts Ungewöhnliches. Allerdings hatte sie heute zum ersten Mal das Oberteil ihres Bikinis abgelegt. Zumindest wenn ich ebenfalls im Hause war. Es war ein wundervoller Anblick, wie ich so aus dem Schlafzimmerfenster auf sie herunter sah.

Sie hat wundervoll feste, mittelgroße Brüste und ich konnte nicht anders als mir über die Hose zu streichen. Gleich begann mein Schwanz zu wachsen. In mir keimte kurz der Gedanke auf, ob es richtig war, was ich hier machte, doch ich schob ihn beiseite. Sie würde es nie erfahren.

Schließlich glitt meine Hand in die kurze Sporthose, die ich trug und ich begann mich zu massieren. Sie begann ihre Beine zu spreizen und ihre rechte Hand verscheuchte eine imaginäre Fliege.

Ihre Nippel waren steif und hoben sich deutlich von den dunklen Vorhöfen ab. Ich begann mich schneller zu wichsen.

Auf einmal drehte sich Carly um. Erst bedauerte ich die Situation, dann sah ich, wie sich die Finger der rechten Hand von unten in ihren Slip schoben und sie sich zu streicheln begann. Es würde nicht mehr lange dauern, bis ich komme.

Plötzlich stoppte ich mein Tun und zog mich vom Fenster zurück. Mein Schwanz bildete ein Zelt in meiner Hose und ich setzte mich aufs Bett um nachzudenken. Ich tat es als einmaligen Fehltritt ab und hatte die nächsten Tage keine weitere Erektion mehr in der Nähe meiner Tochter.

Carly hielt das nicht davon ab, sich immer häufiger in die Sonne zu legen. Sie wurde dabei immer brauner, immer hübscher. Wenn wir uns trafen ging es um die notwendigen Einkäufe oder andere simple Dinge.

Unsere nächste außergewöhnliche Begegnung verschuldete ich. Wenn es warm ist, habe ich die Angewohnheit nackt zu schlafen. Manchmal, weil meine Frau und ich spontan Lust auf Sex haben und meistens nur so. Eines nachts stand ich auf und ging in die Küche, weil ich Durst hatte. Wir hatten abends etwas Leckeres aber Scharfes gegessen. Dass ich dabei nackt war, bemerkte ich zunächst gar nicht.

Carly pflegte in ihrem Zimmer, das ganz am Ende des Flures war, nachts gerne mit ihren Freunden zu chatten und war deshalb gerne lange wach. Um sie nicht durch meine Geräusche zu beunruhigen schlich ich die Treppe hinunter und ging direkt in die Küche. Durch die Fenster der Küche schien ein schaler Mond. Als ich die Tür des Kühlschranks öffnete, tauchte mich sein Licht in ein malerisches Bild.

Ich ergriff eine Flasche Wasser, setzte sie an und schloss die Tür wieder. In diesem Moment registrierte ich meine Tochter, die mitten im Raum stand.

„Hungrig oder durstig? Oder Beides?“ wollte sie wissen, wobei sie mich grinsend von oben bis unten ansah.

Sich plötzlich meiner Nacktheit erinnernd zog ich die Kühlschranktür wieder auf um mich dahinter zu verstecken.

„Mein Gott, Carly“, fuhr ich sie leise an, „du hast mich total erschreckt!“

„Ich dachte, ich hätte einen Einbrecher gehört“, schmunzelte sie. „Du solltest nicht nachts im Haus herumstreifen. Und schon gar nicht nackt.“

„Und nun mach endlich die blöde Tür zu oder willst du, dass die ganze Kälte herauskommt?“ fügte sie mit ernsterer Stimme hinzu.

Ich war nicht in der Stimmung mit meiner Tochter mitten in der Nacht über Erderwärmung zu diskutieren.

„Kann ich nun wieder ins Bett, Schatz?“

Carly trat beiseite und deutete mit ihren Armen in Richtung der Tür, wie um mir die Richtung zu zeigen.

„Hallo, Carly, ich bin nackt!“ flehte ich sie förmlich an. „Verdammt!“

„So“, hörte ich ihre Stimme. „Dann ist es also vollkommen okay, wenn du mich nackt siehst, aber es ist nicht okay, wenn ich dich nackt sehe?“

Ohne Nachzudenken kam ein „Du warst nicht nackt!“ aus meinem Mund.

Sie grinste breit. „Also hast du mich doch beobachtet!“

Verdammt, da war ich ihr aber ganz schön auf den Leim gegangen!

„Ich habe dich nicht BEOBACHTET“, verteidigte ich mich, „ich habe nur zufällig aus dem Fenster geschaut und dich oben ohne gesehen.“

Resolut schloss ich die Kühlschranktür um ihr das Zeichen zugeben, dass das Gespräch hiermit zuende war.

„Und?“ beharrte Carly.

„Und was?“ fragte ich dümmlich.

„Hat es dir gefallen, was du gesehen hast?“

Ich runzelte die Stirn. „Carly, du bist meine Tochter!“

Sie sah mich mit strengem Blick an.

„Du hast meine Frage nicht beantwortet!“ Wieder glitt ihr Blicküber meinen nackten Körper.

Ich drückte den Rücken durch und sagte steif: „Ich gehe jetzt ins Bett!“, die Wasserflasche strategisch vor mich haltend.

Mit einem Grinsen beobachtete mich meine Tochter und gab mir einen Klaps auf den nackten Arsch.

Ohne ein Wort zu sagen oder ihr einen Blick zuzuwerfen ging ich die Treppe hinauf ins Schlafzimmer.

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Die Geschichte ging mir mehrere Tage nicht aus dem Kopf. Was hatte meine Tochter genau gesehen? Was hatte sie in dem fahlen Licht überhaupt sehen können? Wahrscheinlich alles, ging mir durch den Kopf. Und das erregte mich auf eine unbekannte Art und Weise.

Worauf ich allerdings niemals gekommen wäre, war der Gedanke, dass meine Tochter es mir mit gleicher Münze heimzahlen würde.

Wir waren auf einem Wochenendurlaub bei einigen unserer Verwandten eingeladen und hatten uns ein kleines Hotel gebucht. Leider war nur noch ein Zimmer frei und wir entschlossen uns zu dritt im Bett zu schlafen.

Das Wochenende begann wie üblich: Smalltalk zwischen Verwandten, der neueste Tratsch über Kinder, Beruf und Familie und immer wieder dieselben alten Geschichten. Ich hatte langsam die Nase gestrichen voll und suchte einen Weg mich verdrücken, als sich das Blatt für mich wendete. Meine Frau hatte plötzlich die Idee mit ihrer Schwester und einigen Freundinnen etwas zu unternehmen und ich hatte den Nachmittag frei bis zum gemeinsamen Abendessen.

„Puh“, meinte ich erleichtert und grinste Carly an, als wir uns im Hotelzimmer trafen.

„Was hast du jetzt vor?“ wollte meine Tochter wissen.

„Ich weiß nicht…“ erwiderte ich ehrlich und unschlüssig.

„Gehst du mit mir schwimmen?“

Ich überlegte kurz. „Nein danke, Carly.“

Meine Tochter kam auf mich zu und stellte sich vor mich. „Das könnte eine Gelegenheit für mich sein dir einen Gefallen zu tun“.

„Was meinst du“, fragte ich ehrlich überrascht.

„Du warst so nett dich mir… nackt… zu präsentieren. Ich schulde dir etwas…“

Sie musste nicht konkreter werden, ich wusste was sie meint.

„Du hast mich in eine Falle gelockt“, entrüstete ich mich.

„Überhaupt nicht!“ entgegnete sie mit schelmischem Grinsen.

„Dann war es also reiner Zufall?“

Sie zuckte mit den Schultern. „Vielleicht…“

Nachdem sie sich umgedreht und den Bikini aus dem Koffer geangelt hatte, wandte sie sich wieder mir zu und ergänzte: „Diesmal nicht!“

Ohne den Blick von mir zu wenden griff sie sich den Unterrand ihres T-Shirts und zog es sich mit einem Ruck über den Kopf. Bevor ich auch nur Luftholen konnte stand sie mit blanken Titten vor mir.

Ich konnte meine Augen nicht von ihren perfekten Brüsten nehmen und sie ließ sich ausgiebig von mir begutachten.

„Carly, das solltest du nicht tun…“

Ohne den Blick von mir abzuwenden öffnete sie den Reißverschluss ihrer Shorts, streifte sie mit wackelndem Hintern ab und kickte sie in die Ecke des Zimmers.

Meine Blicke wanderten über ihren Körper und blieben an ihrem schwarzen Tangaslip hängen.

Carly grinste, drehte sich um, lehnte sich auf das Bett und zog sich den Tanga aus.

Nun wanderten meine Blicke zischen ihrem perfekt gerundeten Hintern, ihren herabhängenden Brüsten, ihrer dunklen Rosette und ihrer feuchtglitzernden, schmalen Möse hin und her.

Dann drehte sie sich um und sah mich an. „Wir sind quitt!“

„Nicht ganz!“ erwiderte ich.

Sie sah mich mit fragenden Augen an.

„Dreh dich um!“ sagte ich mit ruhiger Stimme.

Sie tat es und ich gab ihr einen Klaps auf den nackten Po.

Mit einem kurzen Schrei ergriff sie ihren Bikini und legte ihn an, wobei sie das Oberteil sorgsam verschnürte. Mein Schwanz pochte in meiner Hose und ich war mir sicher, sie wusste das.

„So, dann gibt es also keinen Grund mehr, warum wir uns nicht nackt sehen sollten. Weder hier noch zuhause“, sagte meine Tochter mit dem Ton des Sieges in der Stimme.

Ich schaute auf ihren begehrenswerten Körper und erwiderte: „Nein, den gibt es nicht. Aber eine Bitte: nicht vor den Augen deiner Mutter.“

Mit einem kurzen Nicken der Bestätigung verschwand Carly Richtung Pool und ließ mich mit einem harten, pochenden Schwanz zurück.

Ich legte mich auf das Bett und versuchte mich an das Bild meiner nackten Tochter zu erinnern, während ich mir einen runterholte.

Vermutlich wusste Carly ganz genau, was sie mir damit antat, zum Dinner ein Kleid zu tragen, das mehr offenbarte als es verhüllte. Sie trug keinen Büstenhalter und ihre knackigen Titten bewegten sich bei jeder ihrer grazilen Bewegung majestätisch hin und her.

Ich bemühte mich zwei Stunden lang ihr nicht in den Ausschnitt oder auf die langen, braunen Beine zu starren. Carly lächelte mich mehr als einmal freundlich an, ging aber nie weiter. Ich ahnte, dass es ein langes Wochenende werden würde.

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Am nächsten Morgen hatte meine Frau wieder etwas mit ihren Verwandten und Freunden vor und so verzog ich mich in den Wellnessbereich des Hotels und arbeitete mich an den dort vorhandenen Fitnessgeräten ab.

Als ich ins Zimmer zurückkehrte um zu duschen fand ich Carly im Bett vor. Offensichtlich schlief sie noch. Ich ging ins Bad und schloss die Tür hinter mir. Als ich mich ausgezogen hatte fiel mir meine Kulturtasche ein, die noch auf dem Nachttisch stand und öffnete die Tür.

Carly stand davor und wartete offensichtlich auf mich. Ich blieb wie angewurzelt stehen, als sie sich an mir vorbeischlängelte, nicht ohne vorher die Badezimmertür zu verschließen.

Dann wandte sie sich mir zu. „Ich dachte schon, du würdest nie fertig. Warum hast du die Tür zugemacht?“

„Damit du nicht hineinkommst.“

„So“, antwortete sie mit einem Grinsen. „Jetzt, wo ich schon mal da bin kann ich dir beim Duschen helfen.“

„Genau davor hatte ich Angst“, antwortete ich ihr.

„Na gut, dann kannst du mir helfen“, schlug sie vor.

Ich schüttelte meinen Kopf. „Carl, ich werde dir nicht helfen!“

Sie zog einen Schmollmund. „Warum nicht? Wäre es nicht schön, wenn ich dich meinem ganzen Körper einseifen lassen würde?“

Meine Tochter ergriff meine Handgelenke und legte sie auf ihren Körper. Sie fuhr mit ihnen vom Bauch aufwärts über den Rippenbogen und legte meine Hände direkt auf ihre Brüste, aus deren Mitte die Brustwarzen hervorstachen.

„Wäre es nicht toll, meine Titten einzuseifen und die Seife von meinen Nippeln hinab tropfen zu sehen?“

Ich war wie versteinert. Ich hätte meine Hände zurückziehen müssen, ich hätte… soviel tun müssen, was ich nicht tat. Stattdessen genoss ich das weiche, feste Fleisch ihrer Brüste und begann sie zu massieren.

„Stell dir vor, die Seife, die die über meinem Körper verteilt hast, läuft an meinem Körper herunter, zwischen meine Beine…“

Sie nahm meine rechte Hand und fuhr mit ihr von der Brust hinunter Richtung ihres Schoßes.

„Nein“, zögerte ich, „deine Mutter könnte zurückkommen.“

„Du weißt, dass sie über Stunden weg sein wird“, sagte sie gewinnend. „Wir haben genug Zeit!“

Ich schaffte es sie daran zu hindern, meine Hand auf ihre Pussy zu legen, doch ich konnte meine Hände nicht von ihrem Körper nehmen. Mein Schwanz ließ mich nicht.

Carly sah an mir herab auf meinen halbsteifen, pochenden Schwanz. „Ich denke, du würdest mir gerne beim Duschen helfen.“

Ihre Hände ließen meine los und bewegten sich auf meinen harten Schwanz zu. Behutsam nahm sie ihn in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Mein Schwanz wurde bretthart.

„Carky, lass das.“

Meine Tochter schaute mich wieder mit ihrem Schmollmund an. „Denk an uns unter der Dusche. Denke daran, wie du mich eincremst. Und dann werde ich dich eincremen.“

Das Bild, das sich in meinem Kopf formte, erregte mich noch mehr.

„Das… das wird niemals passieren, Carly, gib die Hoffnung endlich auf.“

„Wir werden sehen“ sagte sie mit einem Grinsen und ging vor mir in die Knie. Ihre Hände wanderten über meine Oberschenkel und meinen Po, als sie einen Kuss auf meine Eichel setzte.

„Denk nur daran, wie schön es sein könnte“, murmelte sie, dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Ich war hin und hergerissen. Ich war einerseits ängstlich, schämte mich und war auf der anderen Seite so geil wie seit Jahren nicht mehr. Ich konnte es nicht glauben. Meine eigene, wunderschöne Tochter kniete vor mir und begann in unendlicher Hingabe meinen Schwanz zu blasen.

Ich konnte nichts anderes als ihr zusehen. Ich sah ihren Kopf, wie er vor und zurück ging, ihr blondes Haar, das dabei hin und her schwang und ihre Titten, die sich wundervoll rhythmisch bewegten.

Mein Schwanz wurde härter und härter und ich mit jeder Sekunde geiler.

Als Carly ihre Lippen um meinen Schwanz zusammenpresste und ihre Zunge begann über meine Eichel zu flitzen, wusste ich, dass ich sie nicht mehr stoppen konnte. Ich würde kommen. Oder vielmehr wollte kommen. Musste kommen.

Meine Tochter schien der gleichen Meinung zu sein. Ohne im mindesten nachzulassen vollführte sie ihren so prächtigen Liebesdienst an mir, legte eine Hand auf meine Eier und walkte sie durch. Sie genoss jede Sekunde, da war ich mir sicher. Sie genoss es und sie wollte es. Genau so.

Ich spürte, wie sich der Druck in mir aufbaute. Lange würde es nicht mehr dauern. Wie weit würde Carly gehen? Ich musste sie zumindest warnen.

„Carly… ähem… ich… ich komme gleich.“

Sie nahm meinen Schwanz nur kurz aus dem Mund, grinste mich an und erwiderte: „das hoffe ich doch!“

Dann verschwand mein Schwanz wieder in ihre Mund und die Erregung in mir wuchs in bedenklichem Maße an. Ich hatte zwar schon viele Blowjobs erlebt und von Zeit zu Zeit erlaubte auch meine Frau mir diesen Genuss, doch niemals mit solcher Hingabe, niemals mit solcher Inbrunst.

Der Anblick meines Schwanzes, der immer wieder in den Mund meiner Tochter fuhr, wo es heiß und warm war, wo diese göttliche Zunge wartete, um sich in den kleinen Schlitz in der Eichel zu drängen… es war unbeschreiblich. Ein Blowjob war immer etwas herrliches. Aber dieser war der schönste von allen. Und er war von meiner Tochter!

Als ich in den Spiegel schaute sah ich Carlys kleinen, knackigen Hintern, der im Rhythmus hin und her schaukelte. Dieser geile Anblick und der Gedanke daran, was man mit ihm machen könnte brachte mich über die Klippe.

„Oh Gott, Carly!“ In tiefer Geilheit legte ich beide Hände in Carlys Nacken und schob ihren Kopf immer wieder auf meinen Schwanz. Ich fickte förmlich ihren Mund.

Erst als ich an ihren Rachen stieß und sie begann zu röcheln, hielt ich inne und mir fiel wieder ein, dass es nicht meine Frau Tracy war, die ich so behandelte.

Ich ließ ihren Kopf locker und in dem Moment, in dem sich mein Saft den Weg durch meinen Schwanz bahnte, leckte Carly noch ein letztes Mal über meine Eichel, nahm ihn in die Hand und dirigierte meinen Schwanz über ihre Titten. Sie brauchte nur noch wenige Handbewegungen bis ich laut aufstöhnte und die ersten Spritzer meines heißen Samen auf ihren wundervollen Körper schoss.

Immer weiter wichste meine Tochter meinen Schwanz, strahlte mich dabei an, ließ Schuss um Schuss meines Liebessafts auf ihren Körper klatschen. Ich sah, wie das weiße Zeug an ihren Brüsten hinunterlief, sich an der Brustwarze sammelte und von da aus auf den Boden oder ihre Oberschenkel tropfte.

Als der Druck langsam nachließ war sie voller weißer Schliere. Sie leckte die letzten Reste meines Saftes von der Eichel, schaute mich lächelnd an und sagte: „Es scheint so als brauche ich eine Dusche. Lust mich zu begleiten?“

Mit letzter Kraft schnappte ich mir meine Unterhose und verließ das Bad. Meine Gefühle waren überwältigend. Ich lag auf dem Bett und Bilder füllten meinen Kopf. Bilder, wie Carly unter der Dusche steht und sich meinen Saft von den Brüsten wäscht. Ihr nackter Körper schien sich in meinem Gehirn eingebrannt zu haben.

4

An diesem Wochenende passierte weiter nichts interessantes, außer dass ich nächtelang wach lag und über meine Situation nachdachte. Es musste etwas passieren, so ging es doch nicht weiter!

Mir war klar, dass ich etwas beenden musste von dem ich gleichzeitig auf gar keinen Fall wollte, dass es endete.

Etwa eine Woche später hatte meine Frau eine kurze Geschäftsreise. Diese Chance musste ich für die Aussprache mit meiner Tochter nutzen!

Da meine Frau früh arbeiten muss und ich nicht, blieb ich meistens abends länger vor dem Fernseher sitzen und schlief dann auch manchmal ein. Meistens hatte ich dann nur eine Unterhose an und warf mir, wenn mir kalt wurde, eine einfache Decke über.

Während Tracis Geschäftsreise saß ich also wieder halbnackt auf der Couch und wachte auf, als sich jemand zu mir setzte. In meinem Dämmerzustand legte ich der Person instinktiv den Arm über die Schulter. Ich fühlte nichts als blanke Haut, was mich aber nicht weiter beunruhigte. Was mich jedoch schlagartig wach machte, war die Tatsache, dass sich gerade eine Hand in meine Boxershorts schlich.

Ich öffnete meine Augen und sah Carlys Gesicht. Da der Fernseher bereits aus war wurde sie aus dem Flur beschienen, in dem Licht brannte. Ich konnte gut erkennen, dass sie nackt war.

Bevor ich richtig reagieren konnte, hatte Carly meine Boxershorts über meine Knie nach unten gezogen und ehe ich mich versah, saß sie auf meinen Oberschenkeln, schaute mir in die Augen und sagte mit der erotischsten Stimme, die ich jemals an ihr gehört habe: „Hi!“

Sie ließ mir nicht viel Zeit zum Antworten, denn schon senkte sich ihr Mund auf meinen und ich fühlte ihre warmen, weichen Lippen auf meinen. Es war ein schönes, unschuldiges Gefühl, das verflog, sobald meine Tochter ihre Zunge in meinen Mund drückte.

Ihr ganzer Körper vibrierte. Sie war heiß. Geil. Willig.

Sie legte ihre Hände um meinen Nacken und ich hatte keine andere Wahl. Ich antwortete ihr mit meiner Zunge zu einem höchst unväterlichen Kuss.

Sie begann mit ihrer Hüfte auf meinen Oberschenkeln hin und her zu rutschen und ich spürte, wie mein Schwanz gegen ihren Schoß gedrückt wurde.

Mit unseren Zungen, ihrem heißen, nackten Körper auf mir und den Bildern meiner nackten Tochter, die mir den Schwanz geblasen hatte verlor ich die Kontrolle. Ich ließ mich einfach treiben.

Meine Erregung wuchs und ebenso mein Schwanz. Meine Hände glitten auf ihren Rücken, hinunter zu ihrem strammen Po und unwillkürlich zog ich sie immer näher zu mir.

Unsere Hände waren überall. Unsere Körper glitten aufeinander hin und her. Mein Schwanz war längst hart wie Stahl, doch sie ließ ihn nicht eindringen.

„Bekämpfe es nicht, Paps“, sagte Carly mit leiser, lasziver Stimme, „ich habe gesehen, wie du mich ansiehst. Ich habe gesehen, wie dein Schwanz auf mich reagiert hat, wenn du mich angeschaut hast. Ich habe dir geholfen zu kommen und deinen Liebessaft probiert. Heute Nacht, Paps, heute Nacht werden wir miteinander ficken.“

Ich holte Luft um etwas zu erwidern, doch sie unterband es sofort. Nein, sag nichts! Lass es einfach geschehen. Ich will es. Du willst es. Das nächste Mal bist du dran.“

Alles was sie sagte war korrekt. Sie kannte mich besser als ich selbst und gab mir, wonach ich mich die ganzen Tage gesehnt habe. Sie hatte sich es sich tatsächlich zur Gewohnheit gemacht, sich nackt durch das Haus zu bewegen, wenn meine Frau gegangen war. Und jedesmal, wenn ich sie sah, stand mein Schwanz in stiller Erwartung. Mehr brauchten wir beide nicht zu wissen.

Carly drückte sich vom Sofa ab, bis ihre Möse direkt vor meinem steifen Schwanz schwebte.

Mein Drang sie zu stoppen, war gewaltig, doch nichts im Vergleich zu dem Wunsch mich mit ihr zu vereinigen.

Wir schauten uns zum letzten Mal in die Augen, versicherten uns gegenseitig, dass es richtig war. Dann griff sie meinen Schwanz, setzte die Eichel an ihre Schamlippen. Als sie sich langsam niederließ, verschwand meine Eichel in ihrer klitschnassen, heißen Möse.

Carly stöhnte genussvoll auf und ließ ihr Becken langsam kreisend immer tiefer fallen, bis die Eichel komplett in ihr verschwunden war. Die Reise endete damit, dass mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte.

„Gott, er ist so groß und füllt mich so prächtig aus“, stöhnte sie und begann einen langsamen Ritt, der mit der Zeit immer heftiger wurde. Sie war eng. End und heiß. Und sie wusste, wie man fickt!

Das Gefühl ihrer engen Fotze war überwältigend. Und ich wusste, dass ich nie wieder von ihr würde lassen können. Mein Schwanz und ihre Fotze waren wie füreinander gemacht.

Ich genoss in stiller Ruhe ihren Ritt. Das einzige, was ich machte war, dass ich meine Hände auf ihre Brüste legte und sie sanft massierte. Ich nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie vorsichtig. Und bei jeder Berührung hatte ich das Gefühl ihre Fotze würde noch enger, noch heißer werden.

Ich spürte ihren heißen Atem. „Oh Gott, Paps. Ich liebe das! Quetsch meine Titten härter! Zwirbel meine Nippel. Ich liebe das!“

Ich tat ihr den Gefallen und tatsächlich stöhnte sie jedesmal geil auf, wenn ich ihre Nippel mit den Fingern quetschte und langzog und ihre Fotze umklammerte meinen Schwanz. Meine Tochter wurde schneller und der Geruch und die Geräusche von Sex breiteten sich in unserem Wohnzimmer aus.

„Ja, schieb ihn rein, Fick mich!“ bettelte Carly. Also nahm ich ihren Arsch in meine Hände und hämmerte ihr von unten meinen Schwanz in die Fotze. Carly fing an zu keuchen. Ihre Stimme wurde lauter und lauter, ihr Stöhnen heftiger.

Sie lehnte sich vor und ihre Titten schwebten vor meinem Gesicht und ich nahm einen Nippel in den Mund und biss sanft hinein.

Ich spürte, dass ich bald kommen würde, doch ich wollte auf jeden Fall, dass sie vor mir kommt.

Carlys rechte Hand spielt mit ihrer Klit. Neugierig sah ich ihr dabei zu um zu lernen, was meine Zunge noch besser machen kann.

Doch ich konnte es nicht mehr länger halten. Ich hielt meine Tochter fest, stand auf und drehte sie, mein Schwanz steckte noch immer in ihr, rücklings auf das Sofa. Ich sah ihr in die Augen. Sie glitzerten.

„Oh ja“, stöhnte sie, „das fühlt sich so gut an. Komm jetzt. Für mich. Bitte!“

Ihr Hintern rutschte auf dem Sofa hin und her, während ich sie immer härter und härter fickte. Ich biss erneut in ihre spitzen Nippel und wieder zog sich ihre Fotze enger um meinen fickenden Schwanz.

Viel schneller als ich es erhofft hatte kam mein Höhepunkt näher. „Carly, Liebling“, stöhnte ich, §ich komme gleich.“

Liebevoll schaute mich meine Tochter an. „Ja, es ist gut, Paps. Es ist gut!

Drei oder vier weitere Stöße in ihre enge, heiße Fotze und mein Schwanz pumpte den angestauten Samen Schub um Schub in ihren Schoß.

„Verdammt! Jaaaaaa!“ schrie ich.

Mit letzter Kraft stieß ich meinen Schwanz in sie, leckte und biss ihre Nippel, bis ich spürte, dass sie sich verkrampfte und ebenfalls zu ihrem Höhepunkt kam.

„Bitte weiter! Weiter!“ bettelte sie und ich holte das Letzte aus mir heraus und sie kam und kam und kam. Es war der großartigste Orgasmus meines Lebens. Egal, dass wir Vater und Tochter waren, wir waren Liebende.

Schließlich lagen wir Arm in Arm auf der Couch, kamen langsam wieder zu Atem und streichelten einander.

„Und, bist du jetzt zufrieden?“ wollte ich wissen.

„Ja, einigermaßen.“

„Wie, war es nicht gut?“

Carly grinste mich an. „Es war großartig! Aber das nächste Mal machst du bitte den ersten Schritt und bestimmst wo und wann. Überrasche mich! Es wird bestimmt Spaß machen.“

Ich war drauf und dran ihr zu sagen, dass es kein ‚nächstes Mal“ geben würde, doch ich realisierte schnell, dass ich mir damit etwas vormachte. Ich wollte es. Wieder und wieder und wieder. Und ich würde mir etwas einfallen lassen!

5

Carly und ich sahen uns erst am nächsten Nachmittag wieder. Über den vergangenen Abend sprachen wir kein Wort, doch die Vertrautheit und das Gefühl der Liebe war gleich wieder da.

Wir tranken Kaffee und ich fragte sie beiläufig: „Was ist eigentlich deine größte sexuelle Vorliebe?“

Meine Tochter war ehrlich überrascht, dachte jedoch gleich darüber nach. „Oh, man, Paps. Das ist eine Frage! Aber wenn ich so darüber nachdenke: Sex zu haben, während viele Menschen uns zuschauen können.“

Ich lächelte nur mild und wechselte das Thema. Das würde sich einrichten lassen können.

Einige Zeit später traf ich sie und fragte: „Hast du eigentlich morgen Abend schon etwas vor?“

„Äh, nein, warum?“

„Kannst du in mein Büro kommen? Sagen wir gegen 18 Uhr?“

Carly strahlte. „Klar, werden wir irgendwo hingehen?“

„Sozusagen. Sei einfach da, okay? Ach, und ziehe etwas Nettes an.“

Sie schaute verwirrt. „Ein Kleid?“

„Großartig!“ Ich lächelte. Es war der Anfang meines Plans, in den ich sie hier und jetzt nicht einweihen wollte. Wie sie selbst gesagt hat: Es wird bestimmt Spaß machen.

Mein Büro war in der Innenstadt, im einundzwanzigsten Stock. Es war nicht riesig, hatte jedoch wie in diesen Wolkenkratzern üblich eine Wand, die nur aus Fenstern bestand, über die man auf die ganze Stadt sehen konnte. Ob man aus der Stadt auch hinein sehen konnte, war mir nicht bekannt. Ich hatte nie Angst beobachtet zu werden, es hat mich bis heute auch nicht die Bohne interessiert.

Meine Tochter trägt eigentlich nicht gerne Kleider. Sie war seit ihrer Jugend ein Jeans-und-T-Shirt-Typ. Sie kam nach ihrer Mutter und sah dank ihrer Figur in einem Kleid einfach fantastisch aus. Es betonte ihre Figur, ihr langen Beine und doch machte sie sich nichts daraus. Wer weiß, vielleicht würde diese Erkenntnis noch kommen. Was sie jedoch eindeutig wusste, war, wie sie Männern wirkte, wenn sie in einem Kleid vorbei ging. Die anerkennenden Blicke waren ihr gewiss.

So war es auch an diesem Tag, denn sie kam mit einem strahlenden Lächeln in mein Büro und war ausgesprochen gut gelaunt.

Ich stand auf, sah sie mir von oben bis unten an und sagte: „Wow! Du siehst fantastisch aus!“

„Danke. Diese ganzen Perversen, die mit dir hier zusammenarbeiten sehen das offensichtlich genauso“, antwortete sie grinsend.

„Na komm, ich weiß doch, dass du eine exhibitionistische Ader hast“, gab ich ebenfalls grinsend zurück.

„Dann werden das für sie bestimmt ‚harte Zeiten“, oder?“ gab sie schlagfertig zurück.

„Wahrscheinlich. Einige der alleinstehenden Männer werden deine Mobilfunknummer haben wollen“, grinste ich. „Und wahrscheinlich auch ein paar der verheirateten Männer.“

Carly lachte ein ehrliches, freundliches Lachen. „Also, was geht ab?“

Ich ging zur Tür, verschloss sie und ging auf meine Tochter zu.

„Du warst so wundervoll zu mir vorgestern Abend und ich dachte, ich müsste mich revanchieren.“

Carly sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Du hast mir gesagt, du möchtest Sex in der Öffentlichkeit, vor Tausenden von Leuten. Und ich möchte dir heute den Gefallen tun. Ich werde dich nicht mitten im Einkaufszentrum oder auf der Straße vernaschen, das bringt uns wahrscheinlich nur ins Gefängnis. Aber ich habe etwas gefunden, was vielleicht eben so toll ist.“

Sie sah mich immer noch mit Augen an, aus denen Überraschung sprach.

Ich nahm sie an die Hand und führte sie zu dem großen Fenster und vollführte mit der Hand eine raumgreifende Bewegung. „Wie wäre es mit Sex vor tausenden von Menschen?“

Dann nahm ich sie in die Arme, legte ihr meine Hände auf den Bauch, roch ihr feminines Parfum und fühlte ihr Herz durch das dünne Kleid pochen.

„Du meinst… hier? Jetzt?“

Ich gab ihr einen Kuss auf den Nacken, nachdem ich ein paar blonde Strähnchen beiseite gepustet hatte.

„Genau! Hier und jetzt!“ flüsterte ich.

Ich fühlte das Zittern, das durch Carlys Körper ging. „Oh Paps, ich werde schon feucht, wenn ich nur daran denke!“ Ihre Worte waren von einem lustvollen Seufzer begleitet.

„Sollen wir es tun?“

Sie nickte.

„Sag mir, was ich tun soll!“

„Ich will, dass du mich fickst, Paps. Vor dem Fenster. Damit uns die ganze Welt sehen kann.“

Ich küsste ihren Nacken und ließ meine Hände auf ihrem dünnen Kleid hinauf und hinunter fahren. Ich umfasste ihre Brüste, ihren Hintern und streichelte ihre Oberschenkel, während ich ihr heiße Küsse in den Nacken pflanzte.

Carly schnurrte zufrieden.

Wir hatten die Sonne im Rücken, so dass wir selbst einen wundervollen Blick auf die Stadt hatten. Wer immer uns zusehen wollte sollte es tun!

Meine Hände fuhren ihre Oberschenkel hoch unter das kurze Kleid, das nur bis kurz über ihren Po ging. Ich spürte den Rand ihres Slips und glitt weiter aufwärts, auf ihre Arschbacken. Meine rechte Hand glitt in den Slip und ich lehnte mich eng an sie, damit meine Hand ihren Venushühgel erreichen konnte. Ich spürte, wie sie ihren Po in meine Richtung schob und ihr heißes Lustzentrum in meine Reichweite geriet. Carly stöhnte leise.

Mit der anderen Hand umfasste ich ihre linke Brust und massierte sie durch das dünne Kleid hindurch. Glücklicherweise trug sie keinen Büstenhalter.

Immer tiefer wühlten sich meine Finger in ihre Pussy, die immer heißer und pochender wurde.

„Oh ja, Paps. Das ist so geil! Mach weiter, Paps.“

Ich sah den Reißverschluss ihres Kleides und mit der linken Hand öffnete ich ihn, zog ihn ganz hinunter. Dann wischte ich die Träger von ihren Schultern und das Kleid rutschte an ihrem Körper abwärts auf den Boden. Ich spürte Carly vor Aufregung zittern, als ich meine linke Hand über ihren nackten Körper bewegte.

Die gebräunte, nackte Haut und ihr weißer Slip standen in einem anziehenden Gegensatz und ließen meinen Schwanz noch weiter anschwellen.

„Meinst du, man kann uns sehen?“ fragte Carly leise.

„Das hoffe ich doch!“ erwiderte ich.

Ich nahm den steifen Nippel ihrer linken Brust zwischen Zeigefinger und Daumen und zwirbelte sie sanft, was bei meiner Tochter erneut einen Stöhnen auslöste. Mein Finger in ihrer Pussy spürte, wie die sich zusammenzog.

„Zieh mir das Höschen aus, Paps. Ich möchte nackt sein!“ Dabei drehte sie sich um und drückte ihren Po gegen das Fenster. Zu gerne hätte ich diesen Anblick gesehen!

Wir küssten uns lang und intensiv, meine Hände glitten über ihren wundervollen Körper. Schließlich wanderte mein Mund über ihre Brüste und ihren Bauch abwärts zu ihrem Schoß. Ich sah und roch den feuchten Fleck auf ihrem Slip. Ich ergriff den Slip und zog ihn langsam über ihre langen, braunen Beine abwärts. Ich versuchte meine Zunge über ihre Möse gleiten zu lassen, doch meine Tochter zog mich hoch und fing an mich auszuziehen.

Als sie vor mir in die Knie ging, um mir die Boxershorts auszuziehen, die sich inzwischen mächtig spannte, schaute ich über Carly hinweg aus dem Fenster und wurde mir bewusst, dass uns tatsächlich jeder sehen konnte. Eine Mischung aus Besorgnis und Stolz durchflutete meinen Körper. Was, wenn uns jemand sah, der uns kannte? Der wusste, dass wir Vater und Tochter waren? Es war aufregend und neu für mich.

Carly hockte sich so neben mich, dass wir seitwärts zum Fenster standen. Als sie begann meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und die Eichel küsste, war mir klar, dass wer immer uns sah einen erstklassigen Blowjob würde zu sehen bekommen.

Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und Carly ließ es zu, dass ich Rhythmus und Tiefe bestimmte, mit dem ich ihren Mund fickte. Ich schloss die Augen und genoss ihr flinkes Zungenspiel und die Finger, die meinen Schwanz umspielten oder meine Eier kneteten.

Mein Schwanz war bretthart und ich stöhnte laut und vernehmlich.

„Bist du bereit, Schatz?“ fragte Carly.

„Absolut“, antwortete ich. „Es kann losgehen, wenn du es noch immer willst.“

Meine Tochter stand auf, machte aber keine weiteren Anstalten. Ich verstand.

„Stell dich mit dem Gesicht zur Wand und lehn dich gegen das Fenster. Mit beiden Händen“, befahl ich ihr.

Sie strahlte mich an und folgte meiner Anweisung.

„Beine spreizen!“

Ich zog ihren Hintern näher an mich heran und ihre Hände glitten an der Scheibe abwärts, bis sie im fast perfekten 90 Grad-Winkel vor mir stand. Ihre Titten baumelten langsam hin und her und ich hatte einen perfekten Ausblick auf ihre dunkle, runzlige Rosette und ihre feuchtglänzende Möse.

Ich widerstand der Versuchung, mich vor ihr hinzuknien und ihre Möse zu lecken und nahm stattdessen meinen Schwanz in die Hand und legte ihn an ihr Fickloch.

„Mhmmm“, stöhnte Carly auf. „Ja, ich spüre deinen harten Schwanz schon. Fick mich! Das wird großartig!“

„Das kannst du haben“, dachte ich mir, nahm ihre Hüfte in beide Hände und schob ihr mit einem einzigen, tiefen Stoß meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre feuchtschmatzende Fotze.

„Umppff“, stöhnte Carly überrascht.

Ich blickte abwechselnd auf ihren hinreißenden, vor mir befindlichen Körper, und die Stadt. Der überwältigendste Anblick war jedoch mein Schwanz, der zwischen ihren Arschbacken immer wieder auftauchte und verschwand. Ich hatte nie besonders viel Lust auf Analsex verspürt, doch als ich die kleine dunkle Rosette sah, verspürte ich mit einem Mal den Drang, dort einzutauchen. Ich unterließ es dann aber doch, wollte keinen Ärger mit Carly.

Mit jedem Stoß nahmen wir beide Fahrt auf. Ich hörte ihr lautes Stöhnen, sah ihre Titten hin und her schwingen und stellte mir vor, wie man von draußen ihr lustverzerrtes Gesicht sehen konnte.

Ich beugte mich vor und nahm ihre Titten in beide Hände.

„Alle können zusehen, Schatz“, flüsterte ich, „sie alle können sehen wie ich dich ficke. Du hast bekommen, was du wolltest. Nun mach ihnen eine gute Show!“

„Ja, Paps“, stöhnte sie, drückte den Rücken durch und nahm ihr Gesicht hoch, wodurch man ihre Titten und ihr Gesicht von draußen bestimmt noch besser sehen konnte. Und irgendjemand schaute uns bestimmt zu.

Sie war geil und schwang jedem meiner Stöße entgegen. Das laute Schmatzen ihrer Fotze ging in ihrem Stöhnen unter. Ich spielte mit ihren Nippeln, kniff sie und zog sie lang, was Carlys Lust immer weiter steigerte.

Doch auch bei mir war es bald so weit. Ich spürte schon das Brodeln in meinen Eiern.

„Carly, ich komme bald“, flüsterte ich.

„Oh, ja, Paps. Komm in mir! Es ist geil deinen heißen Samen zu spüren, wenn du ihn in meine Fotze spritzt.“

Ich nahm die rechte Hand von ihrer Brust, legte sie auf ihre Klit und fing an sie heftig zu rubbeln. Keine dreißig Sekunden später war es soweit. „Oh Gott, ich komme“, schrie meine Tochter.

Ich fickte sie immer weiter mit tiefen, festen Stößen, während sie laut aufstöhnte, ihr Körper zu zittern begann und ihre Fotze sich noch enger um meinen Schwanz zog.

Das war auch für mich zuviel. Gemeinsam mit meiner Tochter erreichte ich den Höhepunkt und jagte ihr Schub um Schub meines kostbaren Liebessafts in die Gebärmutter.

Carly hat den Mund zu einem stummen Schrei aufgerissen und was hätte ich dafür gegeben, sie in dieser Verzückung zu sehen. Der Anblick musste fantastisch sein.

Mit letzter Kraft schob ich ihr meinen Schwanz in die Möse, bis der letzte Tropfen Saft verspritzt war.

Das Fenster war beschlagen von ihrem feuchten Atem und die Abdrücke ihrer Handflächen waren deutlich zu sehen. Carly richtete sich auf und drückte sich behaglich an meinen Körper, meinen Schwanz immer noch in ihr.

Ich nahm ihre Brüste in beide Hände, streichelte sie und drückte ihr einen Kuss auf den Nacken.

„Paps, das war absolute-mega-ober-spitzen-Weltklasse“, flüsterte mir meine Tochter ins Ohr.

„Ich fand es auch klasse“, erwiderte ich.

Nach einer Weile drehte sich Carly nach mir um, sah mir verliebt in die Augen und fragte: „Sag mal, Paps, hast du eigentlich auch noch andere Fantasien?“

Ich grinste. Mal sehen, wohin uns das Ganze noch führt.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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