DIE FAMILIENFEIER – DER 90.

Veröffentlicht am 12. August 2022
3.9
(25)

Wir sind eine ziemlich weit verzweigte Familie, haben allerdings untereinander recht wenig Kontakt. So waren wir einigermaßen erstaunt, als wir eines Tages eine Einladung zum neunzigsten Geburtstag meiner Großmutter erhielten. Meine Frau sagte kategorisch ab. Unter keinen Umständen würde sie daran teilnehmen. Sie konnte meine Familie nicht ausstehen. Allerdings war es andersherum ebenso der Fall. So beschlossen meine Tochter Lena und ich, allein zu fahren. Als Anlaufpunkt hatte man uns ein Hotel genannt.

„Ach Papa, eigentlich freue ich mich schon. Nicht so sehr wegen der Feier, sondern mal ein paar Tage ohne Mutti zu sein. Weist du, manchmal ist sie wirklich unausstehlich. Und dann können wir die Feier ja auch als Nachfeier zu meinem achtzehnten Geburtstag nehmen. Zwei Fliegen mit einer Klappe.“

„Ja, da hast du recht. In letzter Zeit ist es mit ihr immer schlimmer geworden. Und im Bett passiert auch nichts mehr. … Oh, das hast du jetzt nicht gehört.“

„Armer Papa. Ich sehe ja, wie du dich bemühst und ich sehe auch ihre Reaktionen. Wer weis, was dahinter steckt?“

Doch dann gaben wir uns ganz der Schönheit der Landschaft hin. Und ich gab mich auch etwas der Betrachtung der schönen Beine meiner Tochter hin, die wohl irgendwann eingeschlafen war.

Im Hotel kamen wir am späten Nachmittag an und checkten problemlos ein. Ein kleines Problem gab es nur, als wir das Zimmer bezogen. Da standen keine zwei einzelne Betten, sondern ein großes Doppelbett. Doch Lena sah darin kein Problem. So machten wir, nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, noch einen Bummel durch den Ort, gingen zum Abendbrot und dann zum Schlafen. Die lange Fahrt hatte mich doch etwas ermüdet. Ich ließ Lena die Wahl der Bettseite und ging dann als erster ins Bad, da sie erfahrungsgemäß etwas länger braucht. Und als sie dann aus dem Bad kam, fiel mir die Kinnlade runter. Splitternackt ging sie zum Bett und legte sich so hin.

„Lena, Schatz, das kannst du doch nicht machen. Ich bin doch auch nur ein Mann und du bist meine Tochter.“

„Na und? Es ist warm und ich fühle mich so wohler. Ich schlafe immer so.“

Da wir nur mit Laken zugedeckt waren, war das Zelt, dass sich durch meinen Steifen gebildet hatte, deutlich sichtbar.

„Ach so“ meinte Lena. „Ich sehe. Meinetwegen? Willst du selbst oder … nein warte. Ich helfe dir.“

Und damit hatte sie ihn auch schon in der Hand. Ich wollte protestieren, doch die Überraschung und das Wohlgefühl waren zu groß. Mit geschlossenen Augen ließ ich mich zurück fallen und genoss.

Dann fühlte ich feuchte Wärme an meiner Eichel und erschrak nun doch. Lena hatte ihren Mund darüber gestülpt und blies mir einen. Augenblicklich fühlte ich meine Säfte steigen und mit einem wohligen Grunzen überschwemmte ich ihren Mund. Und Lena schluckte alles.

„Puh, das war gut. Und es war viel. Es ist zu spüren, dass du schon lange nicht mehr … Aber jetzt muss ich mir auch erst mal … Das war so geil.“

„Äähhh, wenn du erlaubst, könnte ich dir ja auch so …“

Ich weis nicht, woher ich den Mut nahm, doch die Reaktion kam prompt. Das Laken flog zur Seite und Lena präsentierte mir mit weit gespreizten Schenkeln ihre süße Pflaume.

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und betrachtete mir erst mal dieses Wunder. Sie war rasiert, doch nur zum Teil. Wie ein Pfeil stand da noch ein Eckchen oberhalb und zeigte auf ihre Spalte. Ich beugte mich nach vorn und ihr süßer Mösenduft stieg mir in die Nase, den ich gierig aufsog. In dem Moment fasste Lena ihre Schamlippen mit beiden Händen und zog sie auseinander. Da gab es für mich kein Halten mehr. Ich presste meinen Mund auf die offene Spalte und begann sie zu lecken. Sofort begann Lena zu jaulen und zu wimmern und schon bald schüttelte sie ein gewaltiger Orgasmus. Ich kroch jetzt nach oben und wir umarmten und küssten uns. Ich spürte noch den Geschmack meines Spermas und Lena leckte ihren Fotzensaft aus meinem Gesicht. Übergangslos schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen schafften wir es gerade noch so zum Frühstück, gingen danach aber nochmal aufs Zimmer.

„Lena, was gestern …“

Da verschloss sie mir mit einem Kuss den Mund.

„Pssst. Was war gestern? War es nicht wunderbar?“

„Das wollte ich doch sagen. Aber du lässt ja einen alten Mann nicht ausreden. Es war übrigens das erste Mal, dass es mir jemand mit dem Mund gemacht hat.“

„Von wegen — alter Mann. Du hättest mich mit der Menge Sperma fast ertränkt. Bei mir war es zwar nicht das erste mal, dass mich jemand geleckt hat. Doch noch nie war es so gut. Danke, Papa.“

Und dann küssten wir uns. Und dann hatte ich ihre nackten Brüste in der Hand und dann …. Als ich die Nässe ihrer Fotze spürte, riss ich mich zusammen.

„Halt, Lena. Wir sind schon viel zu weit gegangen. Noch weiter dürfen wir nicht. Das ist verboten.“

„Wie du meinst. Doch ich hätte nichts dagegen, wenn wir noch weiter gehen würden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.“

Für zwölf Uhr war das festliche Mittagessen in einem großen Saal anberaumt. Dorthin machten wir uns nun auf. Unterwegs kauften wir noch einen großen Strauß Blumen und dann standen wir vor meiner Großmutter, Lenas Urgroßmutter. Sie hatten ihren Sessel etwas erhöht gestellt und so saß sie wie eine Herrscherin auf ihrem Thron. Eine Herrscherin über geschätzte hundert Familienmitglieder und Gäste. Von allen Seiten Glückwünsche und Blumen Und dann suchten wir unsere Plätze, was gar nicht so einfach war in dem Gedränge.

Im Saal ein Geräusch wie in einem Bienenkorb.

Und dann trat kurzzeitig Ruhe ein und dann hörte man für länger Zeit nur noch das Klappern von Besteck auf Tellern. Zwischendurch erhob sich immer mal jemand und brachte einen Toast aus und dann erhoben alle ihre Gläser. So hatten wir nach Beendigung des Mahls schon einen kleinen Schwips. Der verflog aber bei einem anschließenden Verdauungsspaziergang. Doch schon bei der Kaffeetafel verstärkte er sich wieder. Danach begannen schon die Ersten zu singen. Lena und ich nutzten die Zeit für einen weiteren kleinen Spaziergang. Und in einer etwas versteckten Ecke hing sie an meinem Hals und wir küssten uns und ich massierte ausgiebig Lenas Brüste. Der Alkohol hatte uns schon etwas enthemmt

Nach dem Abendbrot wurde in einem benachbarten Saal getanzt. Zuerst traute sich wie üblich niemand so recht und Lena und ich tanzten beschwingt und ausgelassen durch den ganzen Saal. Doch dann wurde es immer voller und irgendwann war nur noch ein Gedränge. Ganz eng tanzten wir jetzt und meine Hände lagen auf Lenas prallen Arschbacken und kneteten nun diese. Zwischendurch gingen wir immer mal zu unseren Plätzen um etwas zu trinken. Und die Anderen taten das auch. Und je mehr der Alkoholverbrauch stieg, um so mehr sanken die Sitten. Immer mehr Paare sahen wir, die sich beim Tanzen küssten und wo die Männer den Frauen ganz offen an die Brüste fassten. Doch auch wo Frauen zusammen tanzten, konnte man das beobachten.

Und so nahm auch ich eine Hand nach oben und knetete Lenas Brust. Als wir das nächste Mal zu unseren Plätzen gingen meinte sie:

„Warte mal kurz. Ich muss mal.“

Doch auch bei mir war es höchste Zeit und so gingen wir zusammen. Als Lena wieder heraus kam, stopfte sie irgendwas in ihre Handtasche und als wir dann wieder tanzten wusste ich auch, was es war. Jetzt fasste ich Lena direkt an ihe nackten Brüste. Sie hatte keinen BH mehr an.

Der Saal war jetzt nur noch dämmerig beleuchtet und die meisten Paare schaukelten nur noch auf der Stelle und knutschten. Da raffte ich Lenas Kleid hinten hoch, schob meine Hände in ihr Höschen und knetete nun ihren nackten Arsch. Einmal schob ich dabei meine Hand weiter nach vorn und spürte ihre heiße Nässe. Als ich dort meinen Finger etwas bewegte, ging ein Zucken durch ihren Körper.

Inzwischen waren wir ganz schön betrunken und entschieden, dass es Zeit sei zu gehen. Die frische Nachtluft und der Weg brachten uns wieder etwas zu uns. Dennoch blieben wir immer wieder stehen um uns zu küssen. Schließlich langten wir doch in unserem Zimmer an und zogen uns aus. Lena zog sich ihr Kleid über den Kopf und stand nur noch im Slip da, den sie jedoch auch mit einer einzigen Bewegung auszog. Doch in meinem Zustand aus der Hose zu kommen war schon problematisch und Lena half mir. Und dann standen wir uns nackt gegenüber, ich trotz meiner Trunkenheit mit hoch aufgerichteter Lanze

Langsam gingen wir aufeinander zu, bis wir ganz dicht voreinander standen. Und Lena fasste sich beherzt meinen Schwanz und zog mich an ihm zum Bett. Rücklings ließ sie sich darauf fallen und öffnete ihre Schenkel. Mit großen flehenden Augen sah sie mich an — fick mich! Wer könnte da widerstehen. Mit einem Sprung war ich bei ihr. Doch zuerst wollte ich noch einmal ihren Saft schmecken. Gierig presste ich meinen Mund auf ihre schon auslaufende Spalte und schlürfte ihren köstlichen Nektar. Doch dann zog sie mich an den Haaren nach oben, mein Schwanz fand ihr Loch ganz von selbst und dann fickten wir.

Ich rammte meinen Pfahl in die auslaufende Fotze meiner Tochter und diese jaulte und wimmerte unter mir und hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Als diese Erkenntnis in mein benebeltes Hirn durchgedrungen war, entluden sich meine Eier und röhrend flutete ich ihren Tunnel. Das löste auch bei Lena die finale Explosion aus. Erschöpft, aber total befriedigt sind wir engumschlungen eingeschlafen.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag Lenas Kopf an meiner Brust und meine Hand auf ihrer. Also auf ihrer Brust, nicht auf ihrer Hand. Mein Kopf hatte Ausmaße, dass ich befürchtete, nicht durch die Tür zu kommen. Doch als Lena jetzt ihre Augen aufschlug und mich ihr strahlendes Lächeln traf, da war alles vergessen. Wie ein Tigerweibchen räkelte und schlängelte sich ihr nackter Körper über meinen. Im Nu war die Erinnerung an die vergangene Nacht wieder da und der Druck aus meinem Kopf verlagerte sich zwischen die Beine, wodurch sich mein Schwanz ruckartig versteifte.

„Papaaa, darf deine kleine Tochter auf dir Hoppe hoppe Reiter machen?“

Doch da senkte sie sich schon auf meinen Pfahl und ich sah zu, wie er in ihrem Inneren versank. Und dann ritt sie mich. Ihre dabei hüpfenden Brüste machten mich fast wahnsinnig. Meine Hände gingen nach oben und massierten diese herrlichen Äpfel. Das steigerte unsere Erregung noch weiter und so dauerte es nicht lang bis zu unserem ersten Orgasmus an diesem Tag. Heftig keuchend lagen wir dann nebeneinander und schenkten uns Zärtlichkeiten.

„Lena, mein Schatz, meine Geliebte, um nichts auf der Welt möchte ich die vergangene Nacht missen. Wir waren zwar beide betrunken und könnten uns damit herausreden. Doch ich hätte dich auch nüchtern gefickt. Natürlich nur, wenn du einverstanden gewesen wärst.“

„ Ich war nicht ganz so betrunken und hätte mich deiner durchaus erwehren können. Doch ich wollte es auch. Ich wollte es sooo sehr. Und ich bitte dich um Eines: Hier müssen wir heute raus. Lass uns unterwegs noch irgendwo für ein paar Tage anhalten und ficken, bis wir beide nicht mehr können.“

„Lena, du machst mich zum glücklichsten Papa der Welt. Ich kenne da jemanden, die haben ein Wochenendhaus an einem See. Das vermieten sie. Ich rufe dann gleich mal an, ob es frei ist.“

„Und du hast keinerlei Bedenken, weil es doch deine Tochter ist, die du fickst?“

„Es ist eine wunderschöne junge Frau, die mir gestattet, mit ihr zu ficken.“

In dem Moment klopfte es an die Tür: „Zimmerservice. Bitte das Zimmer in einer Stunde räumen.“ …

„Oh Gott, wie es hier aussieht. Die Laken sind total eingesaut. Lena, geh ins Bad und ich ziehe hier inzwischen die Betten ab.“

Als wir nach einer Stunde das Zimmer verließen, lag da nur ein Haufen Schmutzwäsche, der keine Rückschlüsse mehr zuließ und man bedankte sich noch für die Mithilfe.. Nach einem letzten Frühstück und Dankes- und Abschiedsfloskeln fuhren wir wieder Richtung Heimat. Die Leute mit dem Wochenendhaus hatte ich noch erreicht. Das waren und sind gute und verschwiegene Bekannte. Ja, es war frei. So verließen wir dann die Autobahn. Im Supermarkt eines kleinen Ortes kauften wir alles Nötige ein und fuhren dann über Landstraße und zuletzt über Feldwege zu dem Häuschen.

Lena war ganz ausgelassen vor Begeisterung. Noch bevor wir das Haus betreten hatten zog sie sich ihr Kleid, unter dem sie nackt war, über den Kopf und sprang ins Wasser.

„Papa, komm. Das ist herrlich.“

Bei mir dauerte es etwa länger. Wer hat nur diese Hosen erfunden. Doch endlich stand ich ebenfalls nackt meiner geliebten Tochter gegenüber. Zuerst standen wir uns nur gegenüber, umarmten und küssten uns zärtlich. Doch dann riss sich Lena los, überschüttete mich mit einem Schwall Wasser und wir alberten und tobten herum, bis wir völlig außer Atem waren.

Endlich stiegen wir aus dem Wasser und bezogen das Haus. Und da kam mir eine Idee.

„Weist du was — wir rufen jetzt deine Mutter an und fragen sie, ob sie nicht herkommen will.“

„Wenn du das tust, bring ich dich um.“

„Doch nicht hier her. Ich sage ihr, dass ich von dort anrufe und wir noch ein paar Tage bleiben müssen und ob sie nicht kommen will.“

„Papa, du bist ein … sag ich lieber nicht. Los, ruf an. Im schlimmsten Fall müssen wir halt nochmal zurück. Doch sie kommt sowieso nicht und wir haben einen Grund, warum wir nicht kommen.“

Ich stellte das Handy auf laut, damit Lena auch mithören konnte. Als ich meinen Vorschlag vorgebracht hatte, kam folgende Antwort:

„Du spinnst wohl. Niemals. Außerdem werdet ihr mich dann hier nicht mehr erreichen. Morgen ziehe ich aus. Keine Sorge. Ich nehme nur das mit, was mir gehört. Ich ziehe zu einer lieben Freundin. Ihr braucht mich nicht zu suchen. Die Schlüssel werfe ich in den Briefkasten.“

Damit war das Gespräch beendet. Eine Weile sahen wir uns sprachlos an um dann wie verrückt herauszuplatzen. Wir lachten, dass uns die Tränen kamen.

„Lenaaa, wenn wir dann wieder zuhause sind — darf denn dein Papa dann auch mal in dein Zimmer kommen und dich ficken?“

„Ich habe eine bessere Idee: Ich ziehe auch aus“

„Waaaas?“

„Ja. Ich ziehe aus meinem Zimmer aus und ziehe zu meinem Papa ins Schlafzimmer. Dann kann mich mein geliebter Papa jederzeit ficken, wann ihm danach ist.“

„Und wenn ihm gerade jetzt danach ist?“

„Dann sieh mal her.“ Damit legte sie sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen breit. „Siehst du, wie nass ich schon bin? Komm, Papa, fick mich ganz schnell.“

Wir blieben dann nur drei Tage, in denen wir aber auf jegliche Kleidung verzichteten und fickten bis zur totalen Erschöpfung. Jetzt hatten wir es eilig, nach Hause zu kommen. Da wir am Tage ankamen, spielten wir das ideale Vater-Tochter-Paar. Lena wuselte umher, ich lud die Koffer aus, die Lena dann ins Haus brachte und ich fuhr das Auto in die Garage. Als sich das Tor geschlossen hatte, kam auch schon eine Nachbarin.

„Wissen Sie es schon? Ihre Frau ist ausgezogen. Mit so einer „Dame“.Gestern haben sie ein Auto beladen und sind weg.“

„Ja, meine Frau hat mich angerufen und bescheid gesagt. Es war ein Schock für uns, besonders für unsere … meine Tochter. Sie hat ihre Mutter so geliebt. Doch was soll man da machen!? Die Natur ist stärker.“

„Oh, das ehrt Sie, dass Sie das so sehen. Ich wünsche ihnen noch viel Glück.“

Fünf Minuten später wusste davon die ganze Siedlung.

Als ich in das Haus kam hatte Lena das zweite Bett bereits neu bezogen.

„Ich habe euer Gespräch mitgehört. Du bist sooo ein Lügner. .. Wollen wir das Bett gleich ausprobieren?“ Doch da klingelte es schon an der Tür und eine andere Nachbarin bot ihre Hilfe an, was ich natürlich dankend ablehnte. Wir hätten alles und ich hätte ja meine Tochter, die mich versorgte. Da kam sie ganz nahe und flüsterte:

„Wenn Sie aber mal was brauchen sollten, womit Sie Ihre Tochter nicht versorgen kann, – Sie verstehen? – so wenden Sie sich ruhig an mich.“

Sprachs und verschwand. Als ich die Tür schloss stand Lena dahinter und wischte sich die Lachtränen aus den Augen.

Wir führten jetzt das ganz normale Leben eines alleinerziehenden Vaters mit seiner erwachsenen Tochter. Lena machte ihr Abitur und studierte dann an der Uni in unserer Stadt. Ab und zu ging sie auch mal in eine Disco oder in den Studentenclub. Doch bald nannte man sie „die eiserne Lady“. Eines Abends nach so einem Klubabend brachte sie eine junge Frau mit.

„Papa, das ist Helene, meine Freundin. Sie wohnt bei ihrer Mutter, doch heute fährt nichts mehr. Kann sie bei uns schlafen?“

Ich sah mir das Mädchen an. Wenn ich nicht genau wüsste, dass ich keine weiteren Kinder habe, so hätte ich sie für Lenas Schwester halten können.

„Du bist die Hausfrau. Von mir aus herzlich gerne. Doch ihr seht euch so ähnlich. Was ist, wenn ich euch mal verwechsle?“

„Ich glaube, Helene würde das sehr gefallen.“

Da errötete die doch tatsächlich bis in die Haare.

„Ruft ihre Mutter an. Ich gehe dann in dein Bett und du und Helene ins Schlafzimmer.“

„Oh danke, Papa.“

„Ja, vielen Dank. Sie sind sehr lieb.“

Ich konnte es nicht lassen — ich schlich noch mal an ihre Tür.

„Oh ja, Lena, endlich. Komm küss mich. Ich liebe dich so sehr.“

„Ja, Heli, ich liebe dich auch.“ ….

„Oh Gott ja, leck mir die Fotze…. oh mir kommts.“ „Mir auch … aahhh“. Da lief ich ins Bad und holte mir seit langem wieder mal einen runter.

Das danach folgende Gespräch erzählten mir beide dann am nächsten Tag:

„Lena, du schläfst hier mit deinem Vater. Ich riechen deinen Duft, seinen aber auch.“

„Und wenn es so wäre?“

„Dann wäre ich sehr froh darüber. Dann könnte ich dir nämlich auch erzählen, dass ich mit meiner Mutter schlafe.“

„Waaas?“

„Ja, du hast richtig gehört. Nein, wir sind nicht lesbisch. Jedenfalls nicht richtig. Wir würden auch gerne beide richtig ficken. Aber Mutter in ihrer Position kann sich nicht mit irgend einem Mann einlassen. Und für eine ständige Bindung hat sie zu schlechte Erfahrungen gemacht. Und so stillen wir eben gegenseitig unsere Bedürfnisse und Verlangen. Und was du vorhin sagtest: Ja, es würde mir gefallen, wenn uns dein Vater mal verwechseln würde.“

„Papa, es ist jetzt später Abend und Zeit schlafen zu gehen. (draußen war heller Vormittag) Kommst du?“

Tja, was soll ich sagen? Nur Sekunden später lag ich mit zwei nackten Nymphen im Bett. Beide waren hochgradig erregt und tropften schon.

„Fick erst Helene. Sie hat es nötiger.“

Das war dann deutlich zu spüren. Helene war wie ein Vulkan. Sie hatte einen regelrechten Dauerorgasmus. Als ich ihr sagte, dass es mir kommt und…

„Nein, bleib drin. Ich will es spüren.“

Und dann öffneten sich bei mir die Schleusen. Helene hatte mich mit Armen und Beinen umklammert und es dauerte lange, bis die letzten Zuckungen abklangen und die Klammern abfielen.

„Papa, ich hätte nie gedacht, dass es so erregend ist, anderen beim Ficken zuzusehen.“

„Tja, davon lebt eine ganze Industrie — die Pornoindustrie.“

„Heute Abend bin ich dann aber wieder dran. … Wartet mal. Heute ist Sonnabend. Wie wäre es, wenn dich deine Mutter heute Abend oder Nachmittag abholt und ihr dann Morgen zusammen nach Hause fahrt? Dann bin ich eben erst Morgen wieder dran.“

„Werd ich hier auch nochmal gefragt?“

„Nein.“

„Ruf sie an. Du kannst sie ruhig fragen, ob sie mal richtig durchgefickt werden möchte.“ ….. „Sie kommt gegen vier.“

Es kam eine außerordentlich elegante Dame. Wir baten zu Kaffee und Kuchen und zu einem kleinen Plausch. Es stellte sich heraus, dass sie und ich eine Zeit lang am gleichen Ort studiert hatten Und dann stellte sich noch heraus, dass wir einen one-night-stand hatten. Und dann stellte sich noch heraus, dass ich doch ein zweites Kind hatte, von dem ich aber nichts wusste. Sie ging dann für den Rest des Studiums ins Ausland und wir hörten nie wieder voneinander. Die Mädchen wussten sich nicht zu lassen vor Freude und Überraschung — sie waren tatsächlich Schwestern. Naja, Stiefschwestern, aber eben doch Schwestern. Hatten den gleichen Vater. Und dieser Vater hatte sie beide gefickt.

„Und jetzt, wo ihr euch wieder gefunden habt, jetzt müsst ihr euch auch küssen.“

Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss und auch Anita lief rot an.

„Na los, macht schon.“

Also standen wir auf und gingen aufeinander zu. Ich fasste ihre Hände, die trotz der Wärme eiskalt waren und zog sie an mich. Sie hob den Kopf, wir sahen uns in die Augen und ringsum versanken Raum und Zeit. Der Kuss endete im Bett und wir fickten, als wäre es das letzte Mal. Die Mädchen saßen daneben und küssten sich ebenfalls und fingerten und leckten sich dann.

Wir zogen nicht zusammen, doch Helene und Anita waren sehr oft bei uns und auch wir besuchten sie oft. Gegen Ende des Studiums verkündeten dann beide, dass sie die Pille abgesetzt hätten. Da waren sie schon im zweiten Monat. Lena schenkte mir einen strammen Sohn und Helene ein süßes Mädchen. Jetzt überlegen wir doch, ob wir zusammen ziehen.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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