DIE FAMILIÄRE SEXSTUDIE

Veröffentlicht am 15. Dezember 2021
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Monika sah abwechselnd ihre Schwester und ihren Schwager an. „Was sagt ihr dazu?“

Werner und Roswitha blickten sich gegenseitig an. Dann wendete sich Roswitha an ihre Schwester. „Warum wir?“

Zuvor hatte Monika ihrer Schwester und deren Mann von dem Verlauf ihres Projekts berichtet. Monika arbeitete an einer Studie, die ermitteln sollte, wie Menschen auf sexuelle Reize reagierten und welche visuellen und akustischen Reize bei den Testpersonen welche Gefühle auslösten. Es handelte sich um eine offizielle Studie, die von der Universität autorisiert und unter deren Schirmherrschaft gefördert wurde. Monika und ihr Team hatten in den vergangenen Monaten Probanden eingeladen und entsprechende Tests durchgeführt. Die erzielten Ergebnisse wurden festgehalten und sollten im Rahmen der Studie verarbeitet werden.

Im Großen und Ganzen war die Studie ein voller Erfolg, da man unzählige Ergebnisse erzielen konnte. Darunter fiel zum Beispiel die Beantwortung der Frage, wie die Gehirnströme eines Mannes aussahen, wenn ihm eine bislang unbekannte nackte Frau vorgestellt wurde. Oder was geschah im Empfindungszentrum einer Frau, die ihren festen Partner nackt zu sehen bekam oder ihn bei sexuellen Handlungen beobachtete? Was passierte im Gehirn, wenn man seinem langjährigen Partner bei der Selbstbefriedigung zusah?

Entsprechende Ströme wurden aufgezeichnet und man konnte erkennen, was sich in den Weiten des menschlichen Gehirns tat, wenn bestimmte erogene Signale empfangen wurden. Sämtliche Ergebnisse für unbekannte Testpersonen oder liierte Testpersonen lagen vor. Was fehlte, waren Ergebnisse von Probanden, die in familiärer Verbindung zueinanderstanden. In diesem Zusammenhang ging es nicht um eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau, sondern vielmehr um die Frage, wie Kinder auf ihre Eltern oder Geschwister aufeinander reagierten, wenn diese sexuellen Reizen ausgesetzt wurden.

Was passierte im Kopf eines jungen Mannes, wenn er seine Mutter nackt zu Gesicht bekam? Was ging in einer jungen Frau vor, die ihren Vater mit entblößtem Penis erblickte und wie reagierte jemand, der Bruder oder Schwester in erogenen Posen sah oder sie bei sexuellen Handlungen beobachtete? Dieser Teil der Studie hatte etwas Anrüchiges an sich, war aber Bestandteil des Studienauftrages. Zumindest im Kleingedruckten. Es sollte herausgearbeitet werden, in wieweit sich die Empfindungen der Testpersonen änderten, wenn sie vertrauten Personen in sexuellen Situationen begegneten und es sich beispielhaft um Eltern und Kinder handelte.

Monika hatte vergeblich versucht, die eingeladenen Testpersonen zu überzeugen, an diesem besonderen Test teilzunehmen. Männer und Frauen wurden gefragt, ob sie mit ihren Familienangehörigen einem zusätzlichen Test beiwohnen würden. Als diese erfuhren, dass Kinder einbezogen werden sollten, lehnten die Testpersonen die Bitte kategorisch ab. Es sei ein Unterschied, ob man sich selber oder sich und seinen Partner in den Dienst der Wissenschaft stellte oder ob man Eltern mit ihren Kindern für diesen ungewöhnlichen Versuch zusammenbringen würde. Keiner war bereit, sich vor seinen Kindern auszuziehen bzw. an einem Test teilzunehmen, bei dem man seine eigenen Kinder nackt betrachten sollte oder sich vor ihnen sexuell betätigte. Die meisten gaben vor, ihren Kindern derartige Erlebnisse nicht zumuten zu wollten. Andere zeigten sich entsetzt, dass man überhaupt an so etwas gedacht hatte.

Da der Endtermin für die Studie näher rückte und Monika mit ihrem Team nicht auf die Ergebnisse aus diesem Bereich verzichten wollte, suchte sie verzweifelt nach Lösungsmöglichkeiten. Irgendwann war sie auf die Familie ihrer Schwester gekommen und hatte gehofft, dass Roswitha und Werner mit ihren Kindern an der Studie teilnehmen könnten. Monika hatte Roswitha und Werner erklärt, was man von ihnen erwarten würde und was konkret passieren könnte.

„Ich würde euch nicht fragen, wenn ich eine andere Möglichkeit hätte. Die Studie endet in zehn Tagen, und wenn wir bis dahin keine Ergebnisse vorliegen haben, müssen wir die Studie unvollständig abgeben.“

„Wäre das denn so schlimm?“, wollte Werner wissen.

„Eigentlich schon“, gab seine Schwägerin zu verstehen. „Es geht auch um Fördergelder … Wenn das Ergebnis nicht das darstellt, was im Studienauftrag steht, führt das immer zu Problemen bei der Finanzierung.“

„Und was erwartest du jetzt von uns?“, fragte ihre Schwester.

„Ich habe lange überlegt, ob ich euch überhaupt darauf ansprechen soll … Immerhin konfrontiert man seine Verwandten ja nicht mit so etwas … Ich bin aber total verzweifelt und es geht auch ein wenig um meine berufliche Zukunft.“

„Das kann ich schon nachvollziehen“, gestand Werner ein. „Aber kannst du nicht Fremde dafür bezahlen, dass sie teilnehmen?“

„Das haben wir bereits versucht“, erklärte Monika. „Aber es geht hier darum, seine Kinder für diese sexuelle Studie einzubinden … Das schreckt ab.“

„Ist das denn überhaupt legal?“, wollte Roswitha wissen.

„Darüber kann man geteilter Meinung sein“, gab ihre Schwester zu. „Wenn dieses Thema im Rahmen einer Studie behandelt wird und festgehalten wird, dass die Testpersonen sich zur Verfügung gestellt hatten, wird man das hinnehmen, zumal die Personen vollkommen anonym bleiben … Wenn man allerdings gerichtliche Institutionen befragen würde, ob man so etwas machen darf …“

„Ist das nicht sogar Inzest?“, fragte Werner.

„Soweit würde man wohl nicht gehen“, bemerkte Monika. „Aber man könnte schon darüber diskutieren, ob man nicht ein Tabu brechen würde.“

„Aber wir sprechen hier von erwachsenen Kindern, oder?“, fragte Werner interessiert.

„Ja, sicherlich“, gab Monika zu verstehen. „Mit Minderjährigen würden wir so etwas keinesfalls machen, denn dann hätten wir tatsächlich eine strafbare Handlung begangen.“ „Wem nutzt denn überhaupt diese Studie“, hinterfragte Roswitha. „Ich meine … wenn man weiß, dass der Vater beim Anblick seiner nackten Tochter erregt wird … Was hat man davon?“

„Es geht hier dem Grunde nach darum, die verschiedenen Facetten des menschlichen Gehirns zu erforschen“, erklärte Monika. „Was passiert bei diesem und jenem Vorgang im Gehirn? Warum reagiert es bei der einen Situation so und bei einer anderen eben anders? Es stellt natürlich etwas Extremes dar, wenn man sexuelle Reize innerhalb der Familie analysiert, aber es besteht Interesse daran, zu erfahren, wie Moral, Gewissen oder Ethik unser Denken und unser Empfinden beeinflussen.“

Es trat eine Weile des Schweigens ein. Werner fragte: „Könnt ihr nicht eure Studie fälschen …? Ich meine, dass macht doch jeder. Ihr nehmt einfach beliebige Testpersonen und behauptet dann einfach, dass es Familienangehörige waren.“

„Das würde sofort auffallen. Außerdem beantwortet es nicht die Frage, ob es bei familiären Banden zu anderen Ergebnissen kommt.“

„Also bist du persönlich an dem Ergebnis interessiert?“, fragte Werner direkt.

„Ich bin Wissenschaftlerin und es interessiert mich in der Tat“, gab Monika zu.

Roswitha grübelte und fragte dann: „Also jetzt mal konkret … Du bittest uns, dass wir und unsere Kinder uns für deine Studie zur Verfügung stellen und dann unter Aufsicht sexuelle Reize austauschen?“

„So in etwa.“

„Nenn mir mal ein Beispiel, damit ich es mir besser vorstellen kann“, forderte Roswitha.

„Na gut …“, begann ihre Schwester. „Stell dir mal vor, dass du Kay nackt im Badezimmer zu sehen bekommst … Wie reagierst du darauf?“

„Wahrscheinlich gar nicht“, antwortete Roswitha. „Wir haben unsere Kinder schon immer so erzogen, dass Nacktheit nichts Besonderes ist … Es kommt immer wieder mal vor, dass wir uns unbekleidet über den Weg laufen, ohne dass wir vor Schamgefühl sterben.“

„Ja, das ist schon klar“, erwiderte Monika. „In diesem Fall wird sich in deinem Gehirn sicherlich nicht viel in Bezug auf deine sexuellen Empfindungen zeigen … Für dich ist es normal, dass Kay nackt ist und du denkst dir nichts dabei.“

„Ja, natürlich“, kommentierte Roswitha.

„Gut … Jetzt stell dir aber bitte einmal vor, dass du in euer Badezimmer kommst und Kay steht nackt vor dem Waschbecken“, forderte Monika sie auf. „Nur dieses Mal ist er gerade dabei, sich selber zu befriedigen und du erwischt ihn dabei.“

Roswitha wusste nichts darauf zu antworten.

„Könnte es jetzt vielleicht sein, dass irgendetwas Unbewusstes in deinem Gehirn passiert, weil du deinen eigenen Sohn bei einer sexuellen Handlung beobachtest …? Auch wenn du dich sicherlich nicht an dem Anblick erregen möchtest, könnte dein Lustempfinden im Gehirn vielleicht unbewusst in diese Richtung tendieren.“

„Du glaubst doch wohl nicht, dass mich das anmachen würde, wenn ich Kay dabei erwischen würde?“

„Das habe ich doch gar nicht behauptet“, erwiderte Monika. „Ich habe ja nicht gesagt, dass es dich geil macht, sondern dass in deinem Gehirn möglicherweise unbewusst etwas geschieht … Dass dein natürlicher Instinkt sich meldet und du auf diesen Reiz reagierst … Und jetzt wäre es interessant zu erfahren, ob es ein anderer Reiz ist, als wenn du einer fremden Person bei der Selbstbefriedigung zusehen würdest.“

„Jetzt mal langsam“, forderte Werner. „Ihr habt also tatsächlich vor, uns zu verkabeln und unser Hirn zu scannen, während wir unseren Kindern dabei zusehen, wie sie an sich herumspielen?“

Monika zögerte mit einer Antwort. „So in etwa … Oder anders herum.“

Werner und Monika sahen sie fragend an. Monika erklärte: „Was geschieht wohl im Gehirn von Kay und Jenny, wenn sie euch beiden beim Sex zusehen würden … Etwas anderes, als wenn sie Fremde beobachten würden?“

„Jetzt verstehe ich auch, warum ihr keine Testpersonen finden konntet“, stellte Roswitha fest. „Ich treibe es doch nicht mit Werner, wenn unsere Kinder uns dabei zusehen.“

„Versteht ihr jetzt, warum ich so verzweifelt bin?“

Monika erhielt keine Antwort.

„Ich will jetzt keine Entscheidung von euch hören. Ich bitte euch nur, dass ihr darüber nachdenkt und euch fragt, ob das für euch beide infrage kommen würde … Ich kenne euch und weiß, dass ihr offen und aufgeschlossen seid … Und ihr kennt Jenny und Kay am besten … Ihr müsst beurteilen, ob sie für so etwas bereit wären. Ich denke, dass man ihnen keinen Schaden zufügen würde, wenn man ihnen von vornherein alles in Ruhe erklären würde.“

„Ich halte das für keine gute Idee“, stellte Roswitha fest. Werner erklärte: „Ich kann es mir auch nicht vorstellen, aber ich verspreche dir, dass wir uns Gedanken machen werden.“

„Mehr darf ich nicht verlangen. So, ich muss dann jetzt mal weiter … Schlaft eine Nacht darüber und teilt mir bitte eure Entscheidung mit … Wenn ihr euch mit dem Gedanken anfreunden könnt, könntet ihr vielleicht Kays und Jennys Bereitschaft abklopfen.“

„Wir werden sehen, was sich ergibt“, versprach Werner. Seine Frau und er erhoben sich und begleiteten Monika zur Tür.

Nachdem Monika gegangen war, unterhielten sich Roswitha und Werner noch längere Zeit über das Thema. Es zeigte sich, dass Roswitha weiterhin gegen das Projekt war. Werner zeigte sich aufgeschlossen. Er lehnte Monikas Bitte nicht von vornherein ab. Er gab gegenüber seiner Frau zu, dass es ein durchaus interessanter Gedanke wäre, wenn man tatsächlich einmal diese Erfahrung machen würde. Roswitha fragte ihn, ob es ihm nichts ausmachen würde, wenn die Kinder und sie die Grenze der privaten Intimität überschreiten würden. Werner war sich nicht sicher, vermutete aber, dass er damit zurechtkommen würde.

Schließlich beendeten sie ihr Gespräch und beschlossen, eine Nacht darüber schlafen zu wollen. Werner kam später als seine Frau ins Ehebett und sah, dass Roswitha noch las. Er legte sich zu ihr und umarmte sie. Roswitha legte ihr Buch zur Seite und schmiegte sich an ihn. Werner drückte sie an sich und begann sie zärtlich zu streicheln. Wenig später befand sich seine Hand unter Roswithas Nachthemd, wo sie deren Brüste zu streicheln begann. Keine drei Minuten später waren beide nackt und Roswitha verwöhnte zuerst Werner mit dem Mund, um kurz darauf selber die Freuden des Oralverkehrs zu genießen. Sie fanden in mehreren Stellungen zueinander und lebten ihre Lust in vollen Zügen aus. Als Werner Roswitha nach dem erfüllenden Akt in den Arm nahm, fragte er, wie Kay und Jenny dazu stehen würden, sofern sie zugesehen hätten. Roswitha gab keine Antwort, konnte sich dies aber dennoch ein bisschen vorstellen.

Am nächsten Morgen saßen beide gemeinsam am Frühstückstisch. Die Kinder lagen noch in ihren Betten. Irgendwann kam Werner auf den gestrigen Abend zu sprechen. „Hast du eigentlich schon darüber nachgedacht?“

Seine Frau erwiderte seinen Blick. „Die Sache von Monika?“

Werner nickte und Roswitha erklärte: „Als ich heute Morgen aufgewacht bin, konnte ich nicht mehr einschlafen … Da ist mir das alles im Kopf herumgegangen.“

„Und?“

„Ich bin mir nicht sicher. Einerseits möchte ich Monika helfen und es hört sich ganz spektakulär an. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, ob ich es tun will … Und was ist mit den Kindern? Sollten die uns wirklich zusehen, wie wir das von gestern vor ihren Augen tun?“

„Mir würde das nichts ausmachen“, behauptete Werner. Roswitha sah ihn an und fragte: „Was ist, wenn Monika fordert, dass sich Jenny vor unseren Augen sexuell betätigen soll?“

Werner grinste, weswegen Roswitha fragte: „Jetzt sag nicht, dass dich das anmachen würde?“ „Das würde die Studie zeigen, oder?“, wich er ihrer Frage geschickt aus.

„Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Jenny oder Kay etwas Intimes anstellen würden, bei dem wir ihnen zusehen könnten“, gab Roswitha zu bedenken.

„Was sollen wir denn anstellen?“, hörten sie eine Stimme aus Richtung der geöffneten Tür. Jenny war aufgestanden und in die Küche gekommen. Die 20-Jährige trug ihr Nachthemd und wirkte verschlafen.

„Hallo, mein Schatz“, begrüßte sie ihre Mutter. „Möchtest du Kaffee?“

„Ja, gerne“, erwiderte Jenny und setzte sich ebenfalls an den Tisch. „Worum ging es da gerade?“

„Um nichts Konkretes“, wich ihre Mutter aus.

„Du hast doch gerade zu Papa gesagt, dass uns jemand bei etwas zusehen soll.“

Werner und Roswitha sahen einander an. Werner ergriff das Wort. „Es gibt da vielleicht etwas, über das wir uns mal unterhalten könnten … Wenn Kay auch aufgestanden ist.“

„Worum geht es denn?“, blieb Jenny ungeduldig.

„Lass uns warten, bis Kay zu uns stößt“, schlug Werner vor. Jenny nahm ihren Kaffee an sich zog sich zurück.

Eine halbe Stunde später hielten sich alle Familienmitglieder im Wohnzimmer auf. Jenny und Kay hatten sich noch nicht ihrer Nachtwäsche entledigt. Kay, der zwei Jahre jünger als seine Schwester war, fragte: „Um was geht es denn?“

Werner und Roswitha umrissen in knappen Worten, worum Monika sie am gestrigen Abend gebeten hatte. Sie stellten dar, dass Monika ihre Studie zum Ende bringen musste und ihre Familie um Hilfe gebeten hatte. Als Werner erklärte, dass es um das Thema Sex ging, wurden Jenny und Kay hellhörig. Als ihr Vater verkündete, dass Monika sie dazu überreden wollte, sich an der Studie aktiv zu beteiligen, wurden sie deutlich zurückhaltender.

Werner berichtete, dass es konkret darum ging, die Reaktionen der Familienmitglieder auf mögliche sexuelle Handlungen der anderen aufzuzeichnen. Roswitha verdeutlichte ihre Vorstellungen, indem sie Monikas Beispiel vom gestrigen Tag anführte, bei dem Roswitha ihren Sohn im Badezimmer überraschen könnte. Zunächst sagten die Kinder nichts. Dann fragte Jenny: „Ihr habt Monika aber gesagt, dass wir so einen Quatsch nicht machen, oder?“

„Wir haben gesagt, dass wir darüber nachdenken“, beantwortete Werner ihre Frage.

„Soll das etwa heißen, dass ihr ernsthaft darüber nachdenkt, dabei mitzumachen?“, erkundigte sich Kay aufgeregt.

„Wir haben Monika nichts versprochen und uns auch noch keine konkrete Meinung gebildet“, erklärte Roswitha. „Eigentlich wollten euer Vater und ich uns darüber erst in Ruhe unterhalten … Leider hat Jenny mitbekommen, um was es geht und deshalb beziehen wir euch direkt mit ein.“

„Es kommt doch wohl überhaupt nicht infrage, dass ich irgendwelchen Leuten etwas von mir zeige“, behauptete Jenny.

„Wer sagt denn, dass das einer sehen will“, ärgerte sie ihr Bruder.

„Wer hat dich denn gefragt?“

„Jetzt hört mal auf euch zu streiten“, forderte Werner. „Lasst uns mal vernünftig darüber reden.“

„Für Monika ist es von großer Bedeutung, dass sie diese Ergebnisse erzielen kann“, erklärte Roswitha. „Schon alleine deswegen sollten wir vernünftig darüber diskutieren.“

„Wir müssen gar nicht darüber diskutieren, ob ich wildfremden Typen meinen Körper zeige“, stellte Jenny fest.

„Das erwartet doch auch keiner“, versuchte ihre Mutter sie zu beruhigen.

„Dem Grunde nach geht es darum, dass wir vier uns gegenseitig freizügig geben und dabei unsere Emotionen festgehalten werden“, erklärte Werner sachlich.

„Heißt das, dass Papa und Kay meine Titten anstarren sollen?“, fragte Jenny eingeschnappt.

„Die will ich gar nicht sehen“, kommentierte Kay, weswegen er erneut einen finsteren Blick von seiner Schwester auffing. Roswitha sagte: „Was konkret passieren soll, steht noch gar nicht fest … Es geht jetzt in erster Linie darum, ob wir uns grundsätzlich vorstellen könnten, Monika zu helfen … Wie weit wir uns auf mögliche Tests einlassen, ist noch gar nicht abschließend geklärt.“

„So wie ich das sehe, haben Papa und du euch schon dafür entschieden, oder?“, meldete sich Kay zu Wort. Werner und Roswitha tauschten Blicke aus.

„Wir stehen dem Ganzen zumindest nicht feindselig gegenüber.“, meinte sein Vater.

„Was hältst du von der Sache?“, wollte Roswitha von ihrem Sohn erfahren.

„Kannst du dir denn vorstellen, mir bei der Selbstbefriedigung zuzusehen?“

Roswitha erwiderte nichts. Werner meinte: „Können wir uns nicht darauf einigen, dass wir noch mal gemeinsam mit Monika über ihr Projekt sprechen und sie uns dann konkretere Details mitteilt?“

„Also ich habe nicht vor, da mitzumachen“, gab Jenny zu verstehen.

„Hörst du dir wenigstens an, was Monika uns erzählen würde?“, erkundigte sich Roswitha. „Von mir aus“, gab sich Jenny bewusst pessimistisch. Werner sah Kay an, der die Schultern hochzog und knapp „Ja, OK“ von sich gab. Roswitha rief ihre Schwester an und verabredete ein Treffen noch an diesem Abend.

Als Monika zur verabredeten Zeit vorbeikam, setzten sich alle Familienmitglieder ins Wohnzimmer. Jennys und Kays Abneigung gegen das Treffen war deutlich zu spüren. Monika dankte ihnen zunächst, dass sie sich zu dem Gespräch bereit erklärt hatten. Sie wies daraufhin, wie wichtig die Teilnahme ihrer Verwandten für ihr Projekt war. Jenny und Kay löcherten Monika mit Fragen zu der Studie und sie bemühte sich, diese ehrlich und umfassend zu beantworten.

Monika erklärte, dass man die Studie in der gewohnten Umgebung durchführen könnte, wenn sie sich zu der Erhebung bereit erklären würden. Sie würde die notwendigen Gerätschaften mitbringen, mit denen man die Aufzeichnungen durchführen könnte. Außer ihr würde eine Assistentin zugegen sein, die mit Monika die Überwachung der Geräte übernehmen würde. Jenny wollte konkret wissen, was genau sie tun müsste und wer ihr dabei zusehen würde. Monika wollte sich nicht festlegen und erklärte, dass es ein sich entwickelnder Prozess werden könnte. Angefangen von harmlosen Situationen könnte man zu gewagteren Handlungen übergehen und sehen, wie es sich entwickelte. Sofern sie nicht bereit wäre, bestimmte Dinge zu tun, würde man sie nicht zwingen. Das Projekt könnte jederzeit abgebrochen oder angepasst werden.

Roswitha und Werner waren so weit, dass sie zumindest an der Studie teilnehmen wollten. Ob sie diese bis zum Ende begleiten würden, hinge von den Situationen ab und wie Kay und Jenny mit dem Projekt zurechtkommen würden. Monika befragte jeden Anwesenden nach seiner individuellen Bereitschaft. Werner und Roswitha willigten ein, der Studie beizuwohnen, ließen sich aber von Monika versichern, dass sie sich jederzeit zurückziehen konnten. Kay gab sich cool und bestätigte seine Teilnahme. Nun waren alle Augen auf Jenny gerichtet, die noch nicht von dem Projekt überzeugt war.

Monika redete behutsam auf sie ein und sicherte ihr zu, es ganz harmlos anzugehen und dass sie auf Jennys Wünsche eingehen würden. Jenny gab schließlich unter Vorbehalten nach und willigte ein. Monika zeigte sich glücklich mit der Entscheidung und schlug einen Termin am folgenden Tag vor. Es wäre zwar ein Sonntag, doch an diesem Tag würde man alle Familienmitglieder unter einen Hut bekommen. Monikas Assistentin Uta würde aller Wahrscheinlichkeit ebenfalls abkömmlich sein, sodass man das Projekt angehen könnte.

Man war sich einig geworden und ließ den Abend gemütlich ausklingen. Jenny und Kay zogen am späten Abend noch los und trafen sich mit Freunden. Beide hatten keine feste Beziehung, verfügten aber jeweils über einen großen Bekanntenkreis. Monika und ihre Schwester blieben im Wohnzimmer und quatschten miteinander, während Werner noch etwas arbeiten wollte. Vom Arbeitszimmer aus hörte er die beiden immer wieder lauthals lachen und er nahm an, dass sich die Schwestern auch über die bevorstehende Studie unterhielten.

Der Sonntagmorgen begann wie gewohnt. Die Kinder ließen sich nicht vor dem Mittag blicken und Roswitha und Werner frühstückten gemeinsam und gingen eine Runde joggen. Später duschte Roswitha und ihr Mann rasierte sich vor dem Badezimmerspiegel. Als Roswitha aus der Dusche kam, stellte sie sich hinter Werner und umarmte ihn. Werner trug ein Handtuch um seine Hüften, in das Roswitha ihre Hände führte. Es dauerte nicht lange, bis das Handtuch zu Boden fiel und Werner nackt vor dem Badezimmerspiegel stand.

Während er sich weiter rasierte, wanderten Roswithas Hände von hinten an seine Männlichkeit, und als Werner die Rasur beendet hatte, war sein Penis zu voller Größe ausgefahren. An Ort und Stelle liebkosten sie sich und wenig später hing Roswitha über der Badewanne gebeugt, während Werner von hinten in sie eindrang und stetig zustieß. Beim Akt nahm Roswitha kein Blatt vor den Mund und artikulierte ihre Lust lautstark. Sie nahm ohnehin an, dass Jenny und Kay noch schlafen würden, da sie erst am frühen Morgen zurückgekehrt waren. Als finale Liebesstellung benutzten beide die Toilette, auf die sich Werner setzte und seiner Ehefrau zu verstehen gab, dass sie auf ihm reiten sollte. Es dauerte nicht mehr lange, bis beide mit befriedigenden Orgasmen ihre Zusammenkunft beendeten. Hinterher waren sie so verschwitzt, dass sie erneut unter die Dusche springen mussten.

Die Familie nahm das Mittagessen gemeinsam ein und die Anspannung und Nervosität war deutlich zu spüren. Werner erkundigte sich beim Rest der Familie, ob deren Bereitschaft zu der Teilnahme an der Studie weiterhin gegeben war. Seine Kinder versicherten es zumindest versuchen zu wollen, gaben aber auch vor, dass sie sich nicht wohl in ihrer Haut fühlten. Gegen halb zwei klingelte es an der Tür und als Monika eintrat, wurde sie von vier nervösen Augenpaaren gemustert. Sie hatte einige technische Utensilien dabei und wies daraufhin, dass ihre Assistentin Uta den Rest mitbringen würde.

Während Monika die ersten Sachen im Wohnzimmer der Familie aufbaute, tigerten Jenny und Kay nervös in ihren Zimmern umher. Werner ging Monika zur Hand und erkundigte sich nach dem ein oder anderen Instrument und Roswitha versuchte sich mit Hausarbeit abzulenken. Wenig später gesellte sich Uta dazu und gegen halb drei waren alle Geräte so weit installiert, dass die Studie beginnen konnte.

Monika rief die Beteiligten zu sich und stellte zunächst Uta vor. Uta war eine zierliche Frau von Mitte zwanzig, die einen sympathischen Eindruck auf alle machte. Sie wirkte vertrauensselig und schien selber nervös zu sein. Monika skizzierte kurz, womit sie beginnen wollte. Zunächst sollten alle vier an die Geräte angeschlossen werden. Hierzu nahmen Werner, Roswitha und die Kinder auf den Sitzgelegenheiten Platz. Mehrere Elektroden wurden an ihre Köpfe geklebt und auch der Herzschlag wurde durch einen Kontakt überwacht. Dank moderner Technik mussten sie keine Kabel tragen und konnten sich frei bewegen. Die Signale würden per Funk an die Empfängerstation geleitet werden.

Zuerst sollten die Reaktionen der Probanden auf akustische Reize festgehalten werden. Hierbei sollte es nicht um willkürliche Reize gehen, sondern explizit um Dinge, die von den anderen Beteiligten zum Besten gegeben wurden. Nachdem Monika ihr Vorhaben erklärt hatte, fragte Roswitha unsicher: „Heißt das jetzt, dass ich über meine intimen Dinge berichten soll und du stellst fest, wie die anderen darauf reagieren?“

„Ja, das stimmt“, bestätigte Monika die Frage ihrer Schwester. „Bei diesem Teil der Studie geht es darum, die Emotionen und Empfindungen festzuhalten, wenn man von sehr persönlichen und privaten Dingen spricht … Es ist interessant, wie man selber reagiert, wenn man derart intime Dinge von sich berichtet und natürlich auch, wie die Zuhörer auf die Aussagen reagieren.“

„Moment mal“, hakte Jenny nach. „Ich soll jetzt von meinen Sexerlebnissen erzählen und ihr wollt wissen, ob das die anderen anmacht?“

„Es ist ja nicht gesagt, dass einer der Beteiligten darauf überhaupt reagiert“, erklärte Monika. „Zunächst kommt es darauf an, ob du selber Emotionen erlebst, wenn du von diesen Dingen sprichst … Bei den Tests mit den anderen Testpersonen sollten diese wildfremden Personen erzählen, mit wem oder wie oft sie Sex hatten oder wie oft sie sich selber befriedigt hatten. Von Erzähler und Zuhörer wurden dann die Reaktionen aufgezeichnet. Bei euch gilt die Besonderheit, dass ihr Verwandten gegenüber intime Dinge zum Besten gebt.“

„Also ich habe kein Bock darauf, allen hier zu erzählen, ob und wie oft ich es mir besorge“, stellte Jenny fest.

„Du musst ja nicht alle Geheimnisse preisgeben“, stellte ihre Tante klar. „Es können ja zunächst harmlose Dinge sein … Zum Beispiel, ob du überhaupt sexuell aktiv bist.“

„Ich fange damit auf jeden Fall nicht an“, erwiderte Jenny.

„Das musst du ja auch gar nicht“, erklärte Monika. „Im Übrigen wird natürlich alles, was hier erzählt wird, vertraulich behandelt. Uta und ich werden nirgendwo festhalten, dass ausgerechnet eine gewisse Jenny Schneider zugegeben hat, es sich sieben Mal die Woche zu besorgen.“

„Wer sagt denn, dass es sieben Mal sind?“, fragte Jenny gereizt.

„Das war doch nur ein Beispiel“, versuchte Roswitha ihre Tochter zu beruhigen. „Wichtig ist doch nur, dass nichts Persönliches in falsche Hände gerät … Ich habe keine Sorgen, dass Monika uns vor anderen bloß stellen wird.“

Monika lächelte zufrieden und fragte: „Willst du vielleicht den Anfang machen, Rosi?“

Roswithas Lächeln reduzierte sich merklich. Doch dann willigte sie ein. Monika und Uta überprüften erneut die installierten Geräte. Dann nahm Monika ein Klemmbrett mit vorbereiteten Fragen in die Hand. „Es wird natürlich etwas ganz Besonderes sein, dass ihr jetzt so offen über eure intimen Geheimnisse sprecht … Es handelt sich ja um Informationen, die man eigentlich für sich behält und nicht heraus posaunt. Möglicherweise werdet ihr Dinge von eurer Familie erfahren, die ihr niemals erwartet hattet. Es wird sicherlich schwerfallen, ehrlich auf die Fragen zu antworten und ich bitte die Zuhörer, dass ihr nicht gereizt oder enttäuscht auf die Aussagen der Erzähler reagiert.“

Alle vier nickten zustimmend. „Also gut, dann fängt Rosi also an … Und damit es dir leichter fällt, erzählen Uta und ich auch etwas von unseren persönlichen Geheimnissen … Damit ihr feststellt, dass es zwar Überwindung kostet, man sich aber offen und ehrlich gegenübertreten kann … Uta?“

Die Angesprochene blickte sich um und sagte dann: „Ja … etwas, dass ich normalerweise nie Fremden gegenüber zugebe, ist, dass ich lesbisch bin. Ich habe eine Partnerin, mit der ich eine Wohnung teile … Und wir haben natürlich Sex zusammen, der sehr schön ist.“

Monika registrierte, dass bei Utas Beichte Kay und Werner aufmerksam geworden waren. Es ist irgendwie immer dasselbe. Sobald Männer erfahren, dass eine hübsche Frau gleichgeschlechtlichen Sex praktiziert, werden sie hellhörig, dachte sie. Nun war sie selber an der Reihe. „Also ich stehe nicht auf Frauen, habe aber auch keinen festen Lebenspartner … Soviel wisst ihr ja sowieso von mir … Was ihr aber nicht wissen dürftet, ist die Tatsache, dass ich regelmäßig One-Night-Stands habe … Ich gehe oft am Wochenende raus und habe etwas Spaß. Mal findet man einen Typen in der Disco oder in der Kneipe, und wenn mir der Kerl sympathisch erscheint, nehme ich ihn auch mal mit zu mir nach Hause … Das letzte Mal übrigens gestern Abend, falls es euch interessiert.“

„Das ist ja mal interessant, so etwas über meine kleine Schwester zu erfahren“, stellte Roswitha mit einem Lächeln fest. Monika erwiderte ihr Lächeln und blickte auf eines der Aufzeichnungsgeräte. „Und wie ich sehe, versetzt dich meine kleine Beichte bereits in einen gewissen Emotionszustand.“

„Echt?“, blieb Roswitha skeptisch.

„Ja, es sieht eindeutig so aus, als ob dich die Erkenntnis bewegen würde. So, jetzt kommen wir aber mal zu dir.“

Roswitha blickte ihre Schwester neugierig und sorgenvoll an. Monika realisierte die Unsicherheit bei ihrer Schwester. „Zunächst mal etwas Harmloses … Bist du sexuell aktiv?“

Roswitha sah zu Werner herüber, der leicht grinste. „Ja.“

„Bist du mit deiner Sexualität zufrieden?“, fragte Monika. Roswitha sah erneut Werner und Monika an. „Glaubst du denn, dass ich hier zugeben würde, wenn es nicht so wäre?“

„Es wäre wichtig, dass du ehrlich bist, weil die Ergebnisse sonst nicht stimmen würden“, ermahnte Monika sie. Roswitha nickte und sagte: „OK. Ich bin mit dem Sex zufrieden.“ „Wann war der letzte Sex?“, fragte Monika interessiert. Roswitha zögerte und sagte leise „Heute.“

Die Augen der anderen waren auf sie gerichtet. Roswitha blickte zu Werner, der dann meinte: „Für mich gilt das Gleiche.“

„Also hattet ihr beide Sex am heutigen Tag?“, vergewisserte sich Monika.

„Das kann man so sagen“, gab Roswitha zu.

„Wo habt ihr es gemacht?“

Roswitha sah zu Jenny und Kay herüber, die das Interview aufmerksam verfolgten. „Du sollst ehrlich sein“, forderte Jenny sie auf.

„Ich hoffe, dass du gleich ebenso ehrlich sein wirst“, gab ihre Mutter zu verstehen. Sie atmete tief ein und verkündete: „Werner und ich hatten heute Morgen Sex im Badezimmer.“

Monika lächelte und fragte: „Welche Art von Sex hattet ihr?“

„Spielt das jetzt eine Rolle?“, wollte Werner wissen.

„Die Befragung wird zeigen, wie Jenny und Kay auf die Beichte ihrer Eltern reagieren“, erklärte Monika. „Es ist anzunehmen, dass beide daran interessiert sind, von diesen persönlichen Dingen zu erfahren und wenn ihr offen und ehrlich davon berichtet, werden sie sicherlich emotional darauf reagieren.“

„Dir ist aber schon klar, dass man so etwas eigentlich seinen Kindern nicht erzählt, oder?“, fragte Roswitha.

„Unter normalen Umständen nicht“, gab Monika zu. „Aber bei diesem Test wollen wir offen und ehrlich sein und unsere kleinen Geheimnisse preisgeben.“

Roswitha sah Werner an und dieser antwortete: „Während ich mich rasiert habe, hat sich Rosi an mich herangemacht. Wir waren dann beide nackt und sind uns näher gekommen … Irgendwann haben wir es dann gemacht.“

„Was gemacht?“, hakte Monika mit schelmischem Grinsen nach. Werner musterte seine Schwägerin und fragte: „Kann es sein, dass du selber ganz schön neugierig bist?“

„Vielleicht?“

Werner sah seine Frau an, und nachdem sie zustimmend genickt hatte, erklärte er: „Wir haben uns zunächst gegenseitig oral verwöhnt … Konkret … Rosi hat … mir einen geblasen und ich habe ihre … Muschi geleckt.“

Monika realisierte, wie Jenny und Kay hellhörig wurden und zudem die Messwerte bei ihnen in die Höhe schnellten. Es war offensichtlich, dass die Beichte ihres Vaters sie erregte. „Wie fandet ihr es?“

„Gut“, antwortete Roswitha knapp. Werner nickte zustimmend.

„Betreibt ihr regelmäßig Oralsex?“

„Ja, das kann man wohl sagen“, meinte Werner.

„Muss es denn wirklich so genau sein?“, fragte Roswitha ihre Schwester. Das Ganze war ihr sichtlich unangenehm. Monika sah sie an und erklärte: „Ich möchte bewirken, dass Jenny und Kay so viel wie möglich von euren privaten Dingen erfahren … Wie sie darauf reagieren, ist eine wertvolle Erkenntnis … Aber tröste dich damit, dass die beiden euch gleich auch etwas von sich erzählen müssen, was ihnen nicht leicht fallen wird.“

„Wir werden sehen“, kommentierte Jenny.

Monika ging nicht auf ihre Äußerung ein. „Kann man also sagen, dass ihr bei jeder sexuellen Vereinigung vorab Oralverkehr betreibt?“

Die Eheleute sahen einander an und stimmten der Annahme zu. „Gut. Habt ihr eigentlich auch Sex ohne euren Partner?“

„Was meinst du damit?“, fragte ihre Schwester. „Glaubst du etwa, dass ich Werner betrüge?“ „Du denkst nicht weit genug“, erklärte Monika. „Sex muss man nicht zwangsläufig mit einem Partner haben.“

„Du meinst also Selbstbefriedigung?“, hinterfragte Werner interessiert. Als Monika zustimmend nickte, sagte er: „Das kommt schon mal vor.“

Roswitha sah Werner neugierig an. „Ach ja … Warum weiß ich da nichts von?“

„Ich hatte es nicht für nötig gehalten, dich darüber zu informieren.“

„Bei welchen Gelegenheiten machst du es denn?“, hakte seine Schwägerin nach.

„Hin und wieder, wenn ich Lust habe und Rosi nicht da ist … oder keine Lust hat“, gab er zu. „Wusstest du, dass Werner es sich selber macht, wenn du dich nicht beteiligen möchtest?“, fragte Monika ungeniert.

„Nein, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet.“

„Es ist doch nichts dabei“, behauptete ihr Mann. „Das macht doch jeder.“

„Stimmt es?“, fragte Monika ihre Schwester. „Machst du es auch?“

Roswitha blickte zwischen den Anwesenden hin und her. Ihre Kinder schienen gebannt zuzuhören. Werner sah sie erwartungsvoll an. „Ich mache es auch … ja.“

„Wann und wie oft?“, wollte Monika wissen.

„Ich zähle nicht mit“, erklärte Roswitha gereizt. „Vielleicht ein paar Mal im Monat.“

„Auch nachdem du Sex mit Werner hattest?“

Weil Roswitha nicht sofort antwortete, ergänzte Monika: „Hey … Wenn ich mit einem Typen im Bett war und er es mir nicht gut besorgt hat, muss ich das eben selber in die Hand nehmen … Da ist nichts Unmoralisches bei.“

„Es ist immer sehr schön, wenn wir Sex haben … Aber ich komme nicht immer zu meinem Recht.“, erklärte ihre Schwester.

„Kein Problem“, gab Werner zu verstehen. „Du kannst es mir aber auch ruhig sagen, dann unterstütze ich dich dabei.“

„Na so was … Unser Test ist ja sogar so etwas wie eine Paartherapie“, stellte Monika fest. „Aber jetzt habe ich euch beide genug gequält … Wir befragen jetzt mal eure Kinder.“

Jenny und Kay sahen Monika unsicher an. Sie hatten realisiert, dass sie ihre intimsten Geheimnisse offenbaren mussten. Monika fragte beide: „Seid ihr bereits sexuell aktiv?“

„Fällt darunter auch die Sache mit der Selbstbefriedigung?“, fragte Kay leise.

„Ja, natürlich“, erwiderte Monika. „Also gut … Hattet ihr schon richtigen Sex?“

Werner und Roswitha, die die Wahrheit offenbar nicht kannten, blickten ihre Kinder erwartungsvoll an. Kay blickte zwischen den Anwesenden hin und her und sagte so leise wie möglich: „Nein, noch nicht.“

„Und du Jenny?“, fragte Monika. „Denk bitte daran, dass du ehrlich sein sollst … Auch wenn du deiner Mutter dadurch vielleicht das Herz brechen würdest.“

„Das würde es nicht“, behauptete Roswitha. „Es würde mir nichts ausmachen, wenn Jenny keine Jungfrau mehr wäre … Sie ist ja immerhin schon 20 und eine erwachsene Frau.“

Jenny sah erst Monika und dann ihre Mutter an. Dann sagte sie: „Ich bin aber immer noch Jungfrau.“

Werners Gesichtsausdruck zeigte, dass er überrascht war. Seine Tochter war noch nicht den Versuchungen der Sexualität erlegen gewesen. Roswitha lächelte und es war anzunehmen, dass sie sich über die Aussage ihrer Tochter freute. Monika bekam dies sehr genau mit und meinte: „Das ist vollkommen in Ordnung. Außerdem bist du damit schon fünf Jahre länger tugendhaft geblieben als deine Mutter.“

„Monika“, rief Roswitha.

„Was denn?“, erwiderte ihre Schwester. „Darf deine Tochter nicht erfahren, wann du deine Unschuld verloren hast.“

Roswitha zögerte kurz. „Doch, natürlich … Es ist ja auch kein Geheimnis.“

Sie sah zu ihren Kindern herüber und erklärte: „Euer Vater war damals ein so cooler Typ, dass er der Erste sein durfte … Und er ist bis heute auch der Letzte.“

Die Kinder staunten nicht schlecht über diese Auskunft. „Echt, Mama …? Kein anderer?“, fragte Jenny.

Roswitha sah Werner liebevoll an. „Er ist ja meine große Liebe … Im und außerhalb des Bettes.“

„Das gilt auch für mich“, erklärte Werner.

Monika nahm aus den Augenwinkeln war, dass Kay und Jenny die Augen verdrehten. Offenbar hatten sie für die Liebeserklärung ihrer Eltern nicht viel übrig.

„Dann kommen wir mal zurück auf Jenny und Kay“, schlug Monika vor. „Wir können doch aber davon ausgehen, dass ihr beide euch selber befriedigt, oder?“

„Würde man mir das glauben, wenn ich es abstreiten würde?“, fragte Kay gewitzt.

„Wohl eher nicht“, gab seine Tante zu verstehen. „Wie oft in der Woche machst du es?“

„Das ist unterschiedlich. Ich führe keine Statistik.“

„Ungefähr?“

„Zwei oder drei Mal“, gestand er ein.

„Und du, Jenny?“

„So in etwa“, kam als knappe Antwort.

„Wo macht ihr es?“

Kay sah seine Tante an und sagte: „Na wo wohl …? Im Bett.“

„Nirgendwo anders?“

„Na ja … Auch mal im Bad“, gestand Kay.

„Was ist mit dir?“, erkundigte sie sich bei ihrer Nichte.

„Wohl auch eher im Bett“, kam als Antwort.

„Und …?“

„Das weiß ich nicht mehr genau“, wollte Jenny ausweichen.

Monika registrierte, dass sowohl bei Jenny als auch bei ihren Eltern Ausschläge auf den Messgeräten zu erkennen waren. Jennys Äußerungen schienen alle anzuregen. „An welchem Ort war es am aufregendsten?“, fragte Monika hartnäckig.

Jenny blickte in die Runde und sagte leise: „Im Kino.“

„Echt?“, meldete sich Kay zu Wort. Auch Werner schien die Antwort überrascht zu haben „Alle Achtung.“

„Ich hoffe ja wohl, dass dich dabei niemand erwischt hat, oder?“, erkundigte sich ihre Mutter.

„Doch. Ich habe es ja direkt auf der Bühne vor der Leinwand gemacht und hundert Kinobesucher haben dabei zugesehen und mich angefeuert.“

Roswitha verstand, dass ihre Bemerkung unpassend gewesen war. „Tut mir leid, Jenny.“

„War der Film so langweilig?“, wollte Monika wissen. Jenny zögerte mit einer Antwort, sagte dann aber: „Das nicht … Aber es war ein Film mit mehreren Liebesszenen … Da habe ich halt Lust bekommen.“

„Mit wem hast du den Film denn gesehen?“, fragte ihr Vater neugierig.

„Mit einer Freundin.“

„Hat die denn auch …?“, fragte Werner nach.

„Das hättest du wohl gerne, was?“, warf Roswitha ein und gab ihrem Mann einen Stoß in die Seite.

„Au. Man wird doch mal fragen können“, verteidigte sich Werner mit einem Lächeln.

„Ich stelle mir das auch scharf vor“, gab Kay zu.

„Ihr seid ja auch Männer“, stellte Jenny fest. Monika lächelte zufrieden. „Ich denke, dass wir schon ein paar gute Ergebnisse von euch erfasst haben.“

„Und was sagen die aus?“, fragte Roswitha neugierig.

„Das werde ich euch am Ende der Tests mitteilen“, wiegelte ihre Schwägerin die Frage ab. „Nur soviel … Jeder von euch hat auf die Geständnisse der Familienangehörigen reagiert.“

Niemand kommentierte diese Aussage, weswegen Monika im Programm fortfuhr. „Nach dem verbalen Teil wollen wir dann jetzt mal zu den körperlichen Dingen übergehen … Ich denke ja mal, dass ihr durch die erste Runde etwas lockerer geworden seid.“

„Wir werden sehen“, erklärte Roswitha.

„Also gut“, begann Monika. „Mir geht es in erster Linie darum, herauszubekommen, wie Eltern auf ihre Kinder und anders herum reagieren.“

„Sollen wir uns jetzt ausziehen, oder was?“, fragte Jenny nervös.

„Nun mal ganz langsam. Ich habe da so eine Idee … Kommst du bitte mal mit, Jenny?“

Die Angesprochene war nicht begeistert, den Anfang machen zu müssen. Widerwillig erhob sie sich und folgte Monika in den Flur. Die anderen blieben zurück und schienen sich zu fragen, was Monika mit Jenny im Sinn hatte. Uta unterhielt sich mit Werner und beantwortete einige Fragen, wie sie zu diesem Projekt gekommen war. Dann erkundigte er sich nach Utas Liebesleben und fragte direkt, seit wann sie lesbisch sei. Uta war gewillt zu antworten, doch in diesem Augenblick kehrten Monika und Jenny zurück. Jenny trug einen weißen Bademantel und wirkte unsicher. Sie und Monika blieben vor der Couchlandschaft stehen.

„Jenny hat sich bereit erklärt, den Anfang zu machen. Wir werden gleich von euch Dreien die Reaktionen aufzeichnen … und ich bin mir sicher, dass es welche geben wird.“

Sie gab Jenny ein Zeichen. Ihre Nichte fasste sich an den Gürtel des Bademantels. Dieser öffnete sich und man konnte erkennen, dass Jenny nicht mehr ihre bisherigen Sachen darunter trug. Als sie den Bademantel abgestreift und zu Boden fallen gelassen hatte, erblickten Roswitha, Werner und Kay den Körper der Tochter des Hauses, von einer verführerischen Dessouskombination bedeckt war. Zu einem knappen schwarzen Höschen hatte Jenny einen schönen BH angelegt, der ebenfalls aus schwarzem Stoff bestand und auf dem sich rote Applikationen befanden. Jenny wirkte schüchtern, als sie die Blicke ihrer Familie auf sich gerichtet spürte. Monika hatte gespannt auf die Reaktionen der Probanden gewartet und die Gesichtsausdrücke und die technischen Messwerte bestätigten ihre Vermutung. Roswitha fragte: „Sind das deine?“

„Ja, die gehören mir … Monika meinte, ich sollte sie mal anziehen.“

„Du siehst sehr verführerisch darin aus“, behauptete ihre Mutter.

„Danke“, sagte Jenny leicht geschmeichelt. Sie wirkte immer noch unsicher und schien sich nicht wohl in ihrer Haut zu fühlen.

„Und was meinen die Herren der Schöpfung?“, erkundigte sich Monika.

Werner und Kay sahen sich gegenseitig an. Dann blickte Werner auf seine Tochter und erklärte: „Sieht ganz schön scharf aus … wenn ich das als Vater sagen darf.“

„Du bist jetzt nicht Jennys Vater, sondern eine Testperson“, erklärte Monika. „Wenn du das Bedürfnis hast, Jenny Komplimente zu machen oder ihr Äußeres zu loben, dann tu das bitte.“ „Also mir gefällt es sehr gut“, gab Werner zu. „Jenny … du siehst ohnehin sehr hübsch und attraktiv aus und diese Wäsche macht dich noch verführerischer.“

„Und du Kay?“, forderte Monika Jennys Bruder auf.

„Ja, ist ganz OK.“

Monika lächelte und warf einen kurzen Blick auf die Monitore, auf denen die Reaktionen der Beteiligten festgehalten wurden. „Dafür, dass du es nur ganz OK findest, reagierst du aber ganz schön heftig.“

„Was soll das heißen?“, fragte Kay irritiert.

„Na ja. Aufgrund deiner Messergebnisse könnte man meinen, dass dich der Anblick deiner Schwester ganz schön anmacht“, behauptete Monika mit einem Lächeln auf den Lippen.

„Nein, so ist es nicht“, erwiderte er. „Na klar … sie sieht ganz gut aus … Das heißt aber nicht, dass ich auf sie stehe.“

„Es geht ja auch darum, ob es einen Reiz auf dich ausübt und das ist eindeutig der Fall“, gab Monika zu verstehen.

„Wenn es dich glücklich macht, dann gebe ich zu, dass Jenny ganz schön heiß aussieht“, gestand Kay ein.

„Und was sagt die Mutter dazu?“, wollte Monika wissen.

„Die wäre froh, wenn sie noch immer so eine gute Figur hätte und in solchen Klamotten so einen Eindruck machen könnte“, gab Roswitha zu verstehen.

„Jetzt übertreibe mal nicht“, meinte ihr Mann. „So unattraktiv, wie du dich jetzt darstellst, bist du bei Weitem nicht.“

„Ich meine ja nur, dass ich nicht mehr so knackig wie Jenny bin.“

„Zwischen euch liegen ja auch mehr als zwanzig Jahre“, stellte Monika fest. „Was hältst du davon, wenn du die Männer in deiner Familie mal feststellen lässt, wie attraktiv sie dich finden?“

Roswitha sah ihre Schwester irritiert an. Dann realisierte sie, worauf Monika hinaus wollte. „Werner weiß, wie ich aussehe … Auch Kay hat mich sicherlich schon mal nackt gesehen.“

„Ich sage ja nicht, dass du dich nackig machen sollst“, erklärte Monika. „Wie wäre es denn, wenn du in dein Schlafzimmer gehst und deine schärfsten Dessous anziehst?“

Roswitha blickte zu Werner und dann zu Jenny herüber. Jenny stand mitten im Raum und rieb sich die Arme mit der jeweils anderen Hand. „Von mir aus.“

Als sie sich erhob und zur Tür begab, folgte Monika ihr. „Ich wollte schon immer mal wissen, was du für scharfe Teile vorrätig hast.“

„Erwarte nicht allzu viel“, erwiderte Roswitha. „Übrigens … Könntet ihr mal die Heizung höher drehen … Jenny friert offenbar.“

Nach knapp fünf Minuten kehrten Roswitha und Monika zurück. Monika sah aus wie zuvor. Ihre Schwester hatte ihre Oberbekleidung abgelegt. Sie hatte auf das Tragen eines Bademantels verzichtet und präsentierte sich in einem flotten Einteiler. Die Korsage bestand aus blauem Stoff mit schwarzen Applikationen, die ein großzügiges Dekolletee mit sich brachte. Roswithas Brüste wurden hochgedrückt und im Brustbereich war viel nacktes und hügeliges Terrain zu bewundern. Werner erkannte das Kleidungsstück. „Mein Lieblingsteil.“

Jenny hatte sich in der Zwischenzeit auf die Couch gesetzt. „Das sieht gut aus, Mama.“

„Danke“, antwortete Roswitha und drehte sich einmal um die eigene Achse, so als ob sie sich auf einem Laufsteg präsentieren würde. „Was hältst du vom Outfit deiner Mutter?“, wollte Monika von ihrem Neffen wissen.

„Sieht super aus“, kam als knapper Kommentar. Roswitha lächelte dankend und Monika bat: „Jenny … Stellst du dich mal neben deine Mutter?“

Jenny zog die Schultern hoch und begab sich zu Roswitha. Kurz darauf standen beide Frauen nebeneinander. Beide in heißen Dessous verpackt. Jenny war einen Kopf größer als Roswitha und hatte die schlankere Figur aufzuweisen. Dafür konnte sich ihre Mutter mit der üppigeren Oberweite rühmen.

Monika sprach die Männer in der Runde an: „Sehen die beiden nicht verführerisch aus?“

„Ich finde beide äußerst reizvoll“, erklärte Werner mit einem Lächeln auf den Lippen. Als Kay spürte, dass die Augen der anderen auf ihn gerichtet waren, sagte er: „Auch wenn ihr meine Mutter und meine Schwester seid, finde ich euch ganz schön attraktiv.“

Monika wendete sich an ihre Assistentin und fragte: „Was machen die Messwerte?“

„Ich sehe eindeutige emotionale Anstiege bei Werner und Kay … Es scheint, als wenn ihnen die Frauen richtig gut gefallen würden“, erklärte Uta grinsend.

„So sehr nun auch wieder nicht“, versuchte sich Kay zu verteidigen.

„Die Messergebnisse lügen nicht“, behauptete Uta schnell. „Ich weiß ja nicht, auf wen du reagierst, aber zumindest eine der beiden Damen lässt dein Herz höher schlagen.“

Kay reagierte zunächst nicht. Dann meinte er: „Ich bin wohl nur etwas nervös.“

Monika schwieg einen Moment und fragte Werner: „Wer von beiden reizt dich mehr?“ Werner sah Monika ratlos an. „Die Frage muss ich doch nicht beantworten, oder?“

Monika grinste. „Keine Antwort ist auch eine Antwort.“

Werner verstand, worauf sie anspielte. „Natürlich gefällt mir Rosi in dieser Aufmachung … Aber ich gebe auch zu, dass Jenny ebenfalls sehr reizvoll aussieht.“

„Wie reizvoll?“, hakte Monika nach. Werner blickte von Jenny zu Roswitha und dann auf Monika. „Sehr reizvoll.“

„Also wäre Jenny jemand, der dich sexuell stimulieren würde?“

Werner überlegte kurz und antwortete: „Wenn sie nicht meine Tochter wäre und ich nicht glücklich verheiratet wäre … dann würde ich mich wohl für Jenny interessieren.“

„Das ist eine ehrliche Antwort“, stellte Monika fest. „Was ist mit dir, Kay?“

„Ich würde beide nicht von der Bettkante stoßen“, erklärte Kay. Jennys Gesichtsausdruck verriet, was sie in diesem Moment dachte.

„Hey, junger Mann … Komm hier nicht auf dumme Gedanken“, ermahnte seine Mutter ihn nicht ernst gemeint.

„Wäre das so schwer vorstellbar, dass Kay seine Mutter begehren könnte?“, wollte Monika wissen.

Roswitha dachte nach. „Ich hoffe doch, dass mich auch junge Burschen noch attraktiv finden … Aber es muss ja nicht ausgerechnet der eigene Sohn sein.“

„Warum nicht?“, fragte Monika.

„Weil es nicht so sein sollte?“, stellte ihre Schwester die Gegenfrage.

„Ist das deine persönliche Meinung oder gibst du hier die moralischen Grundfeste der Gesellschaft wieder?“

Roswitha sah ihre Schwester an. „Die Gesellschaft würde sicherlich nicht wollen, dass mein Sohn und ich sexuell zueinanderfinden.“

„Würde es dich denn stören, wenn dein Sohn dich auf sexuelle Art und Weise betrachten würde?“

„Zunächst einmal könnte ich es ja nicht verhindern, dass irgendjemand, auch mein Sohn, mich aus sexueller Sicht betrachtet … Ob wildfremde Typen Fantasien entwickeln, wenn sie mich im Bikini sehen, entzieht sich meiner Kenntnis … Ich weiß auch nicht, ob mich Kay in diesem Augenblick auf diese Art und Weise betrachtet … Ich bin mir auch nicht sicher, ob es mich stören würde, wenn es so wäre.“

„Dann fragen wir doch einfach deinen Sohn“, schlug Monika vor. „Findest du deine Mutter jetzt in diesem Moment so attraktiv, dass du dich für sie sexuell interessieren würdest?“

„Was meinst du denn?“, fragte Kay verdutzt. „Ob ich Mama jetzt flachlegen würde, oder was?“

Werner lachte und auch Jenny schien sich zu amüsieren. Roswitha schien weniger begeistert zu sein. „Worauf willst du eigentlich hinaus, Monika?“

„Ich würde gerne herausfinden, ob Kay dich erregend findet“, erklärte Monika. „Oder ob Werner Jenny erregend findet … Könnte es sein, dass man Menschen trotz der Familienzugehörigkeit reizvoll findet und Fantasien entwickelt, die sexuell begründet sind?“ „Also willst du wissen, ob ich Papa geil mache?“, fragte Jenny ungläubig.

„Ja, genau das meine ich“, erklärte ihre Tante. „Konkret gesagt … Hat dein Vater jetzt vielleicht einen steifen Schwanz in der Hose, weil er dich in deiner Unterwäsche betrachtet?“

Plötzlich trat Schweigen ein. Monika hatte offenbar ein Tabu gebrochen und eine Schwelle überschritten, die man innerhalb der Familie nicht überschreiten durfte. Kay fand als erster Worte: „Selbst wenn es so wäre … Woher wissen wir dann, ob es wegen Jenny oder wegen Mama passiert ist?“

„Wer sagt denn, dass es überhaupt so ist?“, warf Werner ein.

„Ist es denn nicht so?“

„Soll ich es beweisen?“

„Von mir aus gerne“, sagte Monika. „Dann können wir auch gleich ermitteln, wie Jenny auf den Anblick deiner Männlichkeit reagiert.“

„Dann können wir uns ja gleich alle ausziehen“, stellte Roswitha fest.

„Wenn ihr das möchtet … bitte“, gab Monika zu verstehen.

„Aber nur, wenn du mitziehst“, erwiderte Roswitha bestimmt.

Alle Augen waren auf Monika gerichtet, die ihre Schwester ansah. Monika lächelte und meinte: „Wenn es euch helfen würde, eure Hemmungen abzulegen … Also gut.“

Roswitha schien nicht damit gerechnet zu haben, dass ihre Schwester ihrer Aufforderung Folge leisten würde. Monika wendete sich an ihre Assistentin. „Kannst du mich auch anschließen?“

Uta nickte zustimmend. „Na klar, wir haben noch ein paar Messplätze frei.“

„Dann mal los“, forderte Monika sie auf. „Vielleicht bringt uns das ja noch zusätzliche Ergebnisse, denn immerhin bin ich ja mit unseren Testpersonen verwandt.“

Während sich Monika langsam auszog, bereitete Uta das Nötige vor. Als Monika sich bis auf die Unterwäsche ausgezogen hatte, brachte Uta die Elektroden an der zusätzlichen Testperson an. Über eine Funkverbindung wurden die Daten an den Empfänger übertragen, sodass kein großes Sendeteil am Körper getragen werden musste. Anschließend stellte sich Monika zwischen Roswitha und Jenny und meinte: „Ich habe zwar nicht so tolle Dessous wie ihr an, aber das macht ja wohl nichts.“

Werner meldete sich zu Wort und erklärte: „Du siehst sehr reizvoll aus, Schwägerin.“

„Danke … Schwager. Gefalle ich dir?“

„Wenn Rosi nicht sauer deswegen wird, würde ich ja sagen.“

„Ich wäre nicht sauer, weil es ja stimmt“, schaltete sich Roswitha ein. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du einigen Männern den Kopf verdrehst … Warum also auch nicht meinem Mann?“

Monika drehte sich zu Uta um und fragte: „Zeigen unsere Männer denn Reaktionen?“

„Das kann man wohl sagen“, erklärte die Assistentin. „Ich würde sogar sagen, dass Werner und Kay ganz schön erregt sein müssen.“

„Dann wollen wir mal sehen, wie sehr wir sie reizen können“, behauptete Monika und ging auf Werner zu. Als sie direkt vor ihm stand, erklärte sie: „Jetzt wollen wir mal sehen, wie ein Mann auf die Reize seiner Schwägerin reagiert.“

Im nächsten Moment fasste sich Monika an ihren BH und löste den Verschluss. Kurz darauf fiel der BH zu Boden und gewährte dem perplexen Werner den Anblick der nackten Brüste seiner Schwägerin. Monika wartete einen Moment und fragte: „Und Werner … Gefällt dir die Aussicht?“

Werner sagte zunächst nichts. Dann antwortete er: „Ich glaube schon.“

„Seine Amplitude schlägt sehr stark aus“, meldete sich Uta aus dem Hintergrund.

„Ich mache dich doch wohl nicht heiß, oder?“, fragte Monika schelmisch.

„Erkläre mir mal bitte, wie mich dieser Anblick kaltlassen soll.“

Monika lächelte und wendete sich an Kay, der auf einem Sessel saß. „Und wie ist es mit dir …? Gefallen dir die Brüste deiner Tante?“

Kay schluckte und fragte zögernd: „Was sagt denn die Technik?“

Alle Augen waren auf die Geräte gerichtet. Man konnte erkennen, dass die Pegel der Geräte ausgeschlagen hatten. Uta schrieb gerade etwas auf einem Klemmbrett auf, um festzuhalten, welche Aktion in diesem Moment ausgeführt wurde. Man wollte später genau auswerten können, bei welcher Situation welche Reaktion laut Messgerät erfolgt war. Das Gerät zeigte an, dass sowohl Werner als auch Kay auf die blanken Brüste von Monika reagiert hatten. „Offenbar hältst du in diesem Moment Monika für deine Lieblingstante“, gab Uta zu verstehen.

„Abgesehen davon, dass ich seine einzige Tante bin, ist das Ergebnis bemerkenswert“, fand Monika. „Was denkst du dir, wenn du meine nackten Brüste siehst?“

Kay fühlte sich angesprochen und blickte erneut auf Monikas Oberweite. Monika hatte runde, aber nicht allzu große Brüste. Sie waren symmetrisch und passten gut zum Rest des Oberkörpers. Im Vergleich zu denen seiner Mutter, waren Monikas Brüste weniger üppig. Dennoch übten die Dinger einen enormen Reiz auf ihn aus. „Sie gefallen mir.“

Monika lächelte und fragte: „Macht es dich an?“

„Kann man wohl sagen“, gestand der junge Mann. Als ob Monika genug von ihm hätte, entfernte sie sich von ihm und nahm direkt neben Werner Platz, der zufrieden zur Kenntnis nahm, dass seine halb nackte Schwägerin seine Nähe suchte.

„Es wäre jetzt ja interessant zu erfahren, wie die Reaktionen von Werner und Kay aussehen, wenn sie die anderen nackten Tatsachen zu sehen bekämen.“

Roswitha und ihre Tochter standen noch nebeneinander. Sie hatten voller Neugierde verfolgt, wie Werner und Kay die Augen aus den Köpfen herausgetreten waren, als Monika blankgezogen hatte. Roswitha verstand, worauf ihre Schwester anspielte und fragte: „Es wäre wohl uninteressant, wie Werner auf mich reagieren würde, oder?“

„Es könnte nicht schaden, dies auszuwerten“, erklärte Monika. „Interessanter wäre aber wahrscheinlich, wie dein Sohn auf die Brüste seiner Mutter reagieren würde.“

„Ich frage mich immer noch, ob es richtig ist, was wir hier machen“, kommentierte Roswitha, begab sich aber zu dem Sessel, auf dem ihr Sohn sie neugierig anvisierte. Sie hatte sich entschieden, sich in den Dienst der Wissenschaft zu stellen. Ihre angebliche Unsicherheit sollte offensichtlich dokumentieren, dass sie immer noch moralische Bedenken hatte.

Kurz darauf stand sie direkt vor Kay, der am Körper seiner Mutter hochsah. Sie lächelte Kay an und fragte: „Bist du bereit?“

„Ich denke schon“, erwiderte Kay. Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Uta notierte auf ihrem Klemmbrett, welchen Reizen der junge Mann ausgesetzt wurde. Roswitha begann, ihre Korsage langsam von ihrem Oberkörper abzustreifen. Kurz bevor sie ihre Brüste freilegte, zögerte sie kurz und schob dann den schützenden Stoff herab. Sie schaute Kai tief in die Augen, um ja keine Reaktion von ihm zu verpassen.

Kays Augen fixierten die vollen Brüste seiner Mutter und es schien, als würden alle im Raum den Atem anhalten. Leicht unsicher stand Roswitha vor dem Sessel. Ihre Arme hingen locker neben ihrem Körper herab. Monika verfolgte den Vorgang und meinte: „Ich möchte wetten, dass wir bei Kay jetzt sehr hohe Werte sehen.“

Uta prüfte die Behauptung und antwortete: „Ich enttäusche dich nur ungern, Monika … Aber Roswitha scheint ein wenig reizvoller als du zu sein.“

„Das glaube ich nicht“, sagte Roswitha. „Ich habe nicht die gute Figur von Monika.“

„Aber du bist seine Mutter und diese Tatsache übt einen gewaltigen Reiz auf Kay aus“, stellte Uta fest.

„Wie fühlst du dich, Kay?“, fragte Monika.

Kay sah zu ihr herüber und erwiderte: „Abgesehen davon, dass ich kurz vor einem Herzinfarkt stehe, ganz gut.“

„Du hast wohl nicht damit gerechnet, dass deine Mutter einmal vor dir posiert, oder?“

Kay betrachtete erneut Roswithas Oberweite und sah dann wieder zu seiner Tante. „Es ist ja nicht so, dass ich Mama noch nie nackt gesehen habe … Aber so direkt ausgezogen hat sie sich für mich noch nicht.“

„Und Werner …? Bist du jetzt eifersüchtig auf deinen Sohn?“, hakte Monika nach.

„Warum sollte ich?“, erwiderte der Angesprochene. „Mich stört es nicht, dass andere sehen, was mir selber so gut gefällt.“

„Lasst uns doch jetzt mal sehen, wie Werner auf Jenny reagiert“, schlug Monika vor.

Alle Blicke wanderten zu Jenny und warteten auf einen Protest von ihr. Dieser blieb aus. Stattdessen ging sie zielsicher auf die Couch zu und setzte sich rechts neben ihren Vater. Sie drehte ihre Vorderfront in seine Richtung und entledigte sich ihres BHs. Mit nacktem Oberkörper blieb sie neben Werner sitzen und gewährte ihm den Anblick ihrer weiblichen Reize. Uta erkannte den hohen Ausschlag am technischen Gerät und behauptete: „Ich würde jetzt viel dafür wetten, dass Werner ganz schön erregt ist.“

„Hat sie recht?“, fragte Monika.

„Ja, das hat sie“, gab Werner zu. „Jenny … du bist einfach wunderschön und du hast einen wunderbaren Körper … Wenn ich dir das als dein Vater sagen darf.“

„Du darfst sagen, was dir gefällt“, erklärte Jenny. „Es freut mich, dass du mich attraktiv findest.“

Monika verfolgte den Verlauf der Dinge mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Sie hatte gerade nachgewiesen, dass Kay auf die Brüste seiner Mutter reagiert hatte und Werner Gefallen an den nackten Tatsachen seiner Tochter gefunden hatte. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Roswithas Familie sich so aktiv an der Studie beteiligen würde und hoffte, noch einen Schritt weiter gehen zu können. „Kay und Werner … Würde es euch etwas ausmachen, nun ganz ehrlich auf meine nächsten Fragen zu antworten?“

Die Angesprochenen sahen Monika neugierig an. Kay zog die Schultern hoch und Werner erklärte: „Von mir aus … Was willst du denn wissen?“

Monika wartete einen Augenblick und fragte dann: „Könntet ihr euch vorstellen, die nackten Brüste der Frauen zu berühren.“

Die Männer der Familie blickten Monika irritiert an. Diese wurde konkreter. „Wie wäre es, wenn Kay Roswithas Brüste streichelt und Werner Jenny zärtlich an dieser Stelle berührt?“ Roswitha meldete sich zu Wort: „Ich glaube nicht, dass das eine so gute Idee ist.“

„Warum nicht?“, erwiderte ihre Schwester. „Es wäre unheimlich wichtig zu erfahren, wie ihr vier darauf reagieren würdet … Das würde Ergebnisse bringen, auf die wir schon lange gewartet haben.“

„Es kommt aber nicht infrage, dass wir hier untereinander etwas machen“, gab Roswitha zu verstehen.

„Ich denke auch, dass es falsch wäre“, schaltete sich Werner in die Diskussion ein.

Monika nahm die Äußerungen der beiden wahr und sagte dann: „Seht mal … Ihr seid nun schon so weit gegangen, dass die Frauen in eurer Familie ihre nackten Brüste präsentieren … Alleine das ist bereits bemerkenswert, da es absolut unüblich ist, dass ein Vater so direkt auf die nackten Tatsachen seiner erwachsenen Tochter blickt … Und auch Kay wird selten Gelegenheit haben, Roswithas Brüste so ausgiebig zu bewundern.“

Da die Beteiligten auf weitere Argumente zu warten schienen, fuhr Monika fort. „Ich bin euch absolut dankbar dafür, dass ihr bislang so gut mitgemacht habt … Jetzt sind wir aber an einem Punkt angekommen, an dem wir einen Meilenstein in unserer Studie erreichen können … Ich bitte euch, etwaige moralische Bedenken abzulegen und euch ganz auf eure Wünsche und Bedürfnisse einzulassen … Ich behaupte mal einfach, dass Kay sehr wohl daran interessiert ist, Roswithas Brüste zu berühren.“

Alle Blicke waren auf Kay gerichtet, der Monikas Behauptung nicht bestritt. Monika ergänzte: „Und ich bin mir sicher, dass Werner liebend gerne einmal Jennys Brüste streicheln möchte.“

„Aber selbst wenn es so wäre, wäre es nicht das Richtige“, erklärte Werner.

„Warum ist das so?“, hakte Monika nach. „Wir wissen alle, dass es moralisch nicht zu vertreten wäre und dass es einen Tabubruch bedeuten könnte … Aber wenn wir uns mal darüber hinwegsetzen … was hindert euch daran, es einfach mal auszuprobieren …? Ihr wisst, dass es eine einmalige Sache sein würde, denn niemand erwartet von euch, dass ab sofort Eltern mit ihren Kindern sexuell aktiv werden sollen … Es geht jetzt nur darum, eine einmalige Erfahrung zu machen und diese in den Dienst der Wissenschaft zu stellen.“

„So wie du das sagst, klingt das ganz schön überzeugend … Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nicht Auswirkungen auf unser zukünftiges Zusammenleben hätte.“, gab Werner zu verstehen.

Monika verstand, worauf ihr Schwager anspielte. „Ich verstehe deine Bedenken … Ich glaube aber nicht, dass Roswitha sauer auf dich wäre, wenn du dich einmal deiner Tochter nähern würdest, zumal Rosi ja jederzeit dabei sein wird.“

Roswitha fühlte die Blicke der anderen auf sich gerichtet. „Das ist eine Sache zwischen Jenny und ihrem Vater … Sie müssen wissen, ob sie so weit gehen wollen.“

„Und was ist mit Kay und dir?“, wollte ihre Schwester wissen.

„Ich weiß zwar nicht, was dir das bringen soll, aber wenn Kay es möchte, würde ich mich nicht dagegen wehren“, erklärte Roswitha.

Monika sah Kay an und fragte: „Und?“

„Was und …? Willst du jetzt wissen, ob ich Mama angrapschen will, oder was?“

„Ja, genau“, bestätigte seine Tante.

Kay überlegte kurz. „Ich würde gerne Jenny und Papa den Vortritt lassen.“

Jenny hatte sich bislang nicht geäußert. Monika sah sie fragend an und Jenny zog die Schultern hoch. Dann sagte sie: „Wenn es dir so viel bedeutet, dann soll Papa anfangen.“ Werner atmete tief ein und meinte: „Also so ganz wohl fühle ich mich nicht in meiner Haut … Wenn euer Apparat gleich ausschlagen sollte, dann ist das wegen meiner Aufregung, denn ich bin ganz schön nervös.“

„Natürlich“, bestätigte Monika. „Ich würde ja niemals annehmen, dass du erregt sein könntest.“

Die Beteiligten verstanden den ironischen Einwurf und lächelten. Nur Jenny schien sich unwohl in ihrer Haut zu fühlen. Sie saß noch immer neben ihrem Vater und erwartete dessen Berührung. „Sind eure Geräte bereit?“, erkundigte sich Werner.

„Jederzeit“, bestätigte Uta sofort. Werner sah Jenny in die Augen und dann zu seiner Frau herüber. Roswitha sah angespannt aus und Werner schien sich zu fragen, welche Konsequenzen es nach sich ziehen würde, wenn er diesen Schritt gehen würde. Er gab sich einen Ruck und streckte seinen rechten Arm aus.

Seine Hand näherte sich Jennys linker Brust und kurz darauf berührten seine Fingerspitzen den unteren Bereich der sekundären Weiblichkeit. Jenny zuckte bei der Berührung zusammen, weswegen Werner augenblicklich seine Hand zurückzog. Als er Jenny fragend ansah, sagte sie: „Ist schon gut … Es ist nichts … Mach ruhig weiter.“

Alle Augen waren auf Vater und Tochter gerichtet und Werner unternahm einen weiteren Versuch. Erneut wanderte seine Hand zu Jennys Brust. Dieses Mal ließ es Jenny geschehen. Werners Finger ruhten auf dem weichen Fleisch. Zögernd schob er die gesamte Handfläche über die Wölbung.

Jennys Brust verschwand unter der starken Hand ihres Vaters. Sie sah aus, als ob sie sehr beherrscht und konzentriert das Geschehen verfolgte. Werners Blick wanderte kurz zu Roswitha herüber, die das Ganze neugierig beobachtete. Da sie ihrem Mann nicht Einhalt gebot, begann Werner sachte, seine Hand über den Busen seiner Tochter zu bewegen. Nach ein paar Sekunden ließ er die Hand ruhen und drehte sich zu Monika um. „Was sagt euer Messgerät?“

Uta meldete sich zu Wort. „Einer von euch beiden scheint ganz schön erregt zu sein.“

„Und wer von beiden?“, erkundigte sich Roswitha neugierig. Uta musterte die Skala des Geräts und fragte Monika: „Sollen wir während der Messung Auskünfte geben?“

Monika lächelte und erklärte: „Das würde das Ergebnis womöglich verfälschen. Wir behalten diese Information zunächst für uns.“

„War es das jetzt erst einmal?“, wollte Werner wissen. Nachdem Monika stumm genickt hatte, nahm er seine Hand von Jennys Brust. Als er einen Blick auf Jennys Brustwarze warf, kam sie ihm verändert vor. Werner dachte darüber nach und machte sich selber klar, dass er mit seiner Berührung seine eigene Tochter erregt haben musste. Bei ihm sah es nicht viel anders aus, denn unter seiner Hose hatte sich seine Männlichkeit zu stattlicher Größe entwickelt. Die Atmosphäre war dermaßen prickelnd und erotisierend, dass man fast gar nicht anders konnte, als geil zu werden.

Während sich Werner gegen die Couch lehnte, ergriff Monika das Wort. „Da das ja mit der Vater-Tochter-Beziehung so gut geklappt hat … wie wäre es jetzt mal mit Mutter und Sohn?“

Roswitha und Kay blickten Monika und dann einander an. Roswitha meinte: „Nur nicht schüchtern, mein Sohn … Bringen wir es hinter uns.“

Kay nickte zustimmend und atmete tief ein. Seine Mutter hatte ihren nackten Oberkörper in seine Richtung gedreht und blickte auf die beiden prallen Bälle. Roswithas Oberweite war üppiger als die ihrer Tochter und es dürfte kaum einen jungen Mann geben, der sich durch die Ausgestaltung von Roswithas Weiblichkeit nicht angesprochen gefühlt haben dürfte. Kay musterte die Brüste seiner Mutter eine Weile und war sich sicher, dass die angeschlossenen Gerätschaften Auskunft über seine Erregung geben würden. Dass er einen harten Schwanz hatte, konnten die anderen zum Glück nicht erkennen.

Während Kay noch überlegte, näherte sich ihm die rechte Hand seiner Mutter. Roswitha ergriff Kays rechtes Handgelenk und führte die Hand ihres Sohnes auf ihre Oberweite zu. Sie lächelte Kay an, während dieser noch mit seiner Überraschung über Roswithas Vorstoß kämpfte. Dennoch ließ er seine Hand bereitwillig auf die linke Brust seiner Mutter legen. Er spürte die Wärme, die von der Mutterbrust ausging. Nachdem Roswitha ihre Hand herunter genommen hatte, ruhten Kays Finger mitten auf der Vorwölbung. Kay blickte sich im Raum um und erkannte die neugierigen Blicke der anderen. Er wusste, dass man ihn nicht verurteilen würde, weil er sich seiner Mutter näherte und begann, seine Hand zu bewegen.

Erst sachte und später raumgreifender begann er, den Busen zu streicheln. Dieser fühlte sich gut in seiner Hand an und die Tatsache, dass er seiner eigenen Mutter gehörte, machte alles nur noch reizvoller. Sein Penis pochte gegen die Innenseite seiner Hose und er nahm an, dass die Elektroden an seinem Körper seine Erregung an das Messgerät weiterleiteten. Doch das war ihm egal. Kay realisierte, dass er sich mitten in einem spannenden und in höchstem Maße erregenden Stadium befand und er hatte vor, den sexuellen Reiz aus der Sache auf sich wirken zu lassen.

Er begann die Brust zu kneten und zu massieren und seine Mutter deutete nicht an, dass es ihr unangenehm sein würde. Aus eigenem Antrieb widmete er sich der anderen Hälfte des mütterlichen Vorbaus und umspielte dort mit seinen Fingern das weiche Gewebe. Roswitha lächelte ihn an, als er Augenkontakt zu ihr herstellte. Ihr Blick verriet ihm, dass sie Gefallen an seinen Bemühungen gefunden hatte. Kay warf einen Blick auf seinen Vater, der das Geschehen aufmerksam verfolgte. Er wirkte irritiert. War er neidisch auf seinen Sohn? Nahm er es ihm übel, dass er die Titten seiner Ehefrau umspielte? Kay machte noch ein wenig weiter, fand dann aber, dass es erst einmal genug sein sollte.

Er rückte von seiner Mutter ab und lehnte sich entspannt gegen die Lehne der Couch. Zumindest versuchte Kay entspannt zu wirken. Sein Gemütszustand war alles andere als cool und locker. Zudem musste er versuchen, seine körperliche Reaktion zwischen den Beinen vor den Blicken der anderen zu verbergen. Monika ergriff das Wort: „Das hat ja wirklich super geklappt … Wie fandet ihr es?“

Roswitha fühlte sich angesprochen und erwiderte: „Eigenartig … aber nicht unangenehm?“ „Du hast wohl nie damit gerechnet, dass dich dein eigener Sohn jemals so berühren würde, oder?“

„Natürlich nicht“, beeilte sich ihre Schwester zu erwidern.

„Was machen die Messergebnisse?“, fragte Monika an Uta gewandt.

Die Angesprochene studierte ihre Aufzeichnungen und erwiderte: „Die Ergebnisse sind echt klasse. Genau, was wir erwartet hatten.“

„Was hattet ihr denn erwartet?“, fragte Werner.

Monika sah ihren Schwager lächelnd an und antwortete: „Wir hatten erwartet, dass ihr vier reagiert und es wird euch sicherlich nicht überraschen zu erfahren, dass jeder von euch bei diesem kleinen Experiment deutlich erregt war.“

Die Testpersonen erwiderten nichts. Offenbar fehlten ihnen die Worte. Monika nahm das Schweigen zur Kenntnis und fragte dann: „Was haltet ihr von einem weiteren kleinen Test?“ „Wie soll der aussehen?“, fragte Jenny neugierig.

„Wir haben jetzt Ergebnisse vorliegen von euren Reaktionen auf verbale Reize und auch die Reaktionen auf zärtliche Berührungen“, erklärte Monika. „Als Nächstes steht ein etwas gewagteres Thema an.“

„Du wirst uns bestimmt gleich erklären, um was es dabei geht“, behauptete Roswitha grinsend.

„Womit du eindeutig recht hast“, bestätigte ihre Schwester.

„Warum sind die Männer eigentlich noch immer vollständig angezogen?“, warf Jenny ein. „Das wird sich mit dem nächsten Test erledigen“, erklärte ihre Tante.

„Also ziehen wir uns jetzt aus?“, versuchte Werner einen Schuss ins Blaue.

„Ich würde gerne untersuchen, wie jeder von euch reagiert, wenn ihr Personen nackt zu sehen bekommt, die ihr üblicherweise angezogen antrefft“, gab Monika zu verstehen.

„Sehr viel mehr haben wir Mädels ja gar nicht an“, kommentierte Roswitha.

„Und genau deshalb würde ich jetzt Werner und Kay bitten, sich ihrer Klamotten zu entledigen“, schlug Monika vor. Werner überlegte kurz und erhob sich von seinem Platz. Er machte Anstalten, sein Hemd aufzuknöpfen. Dann griff er sich an seinen Hosenbund und öffnete den Gürtel. Kay saß immer noch still und leise auf seinem Platz und machte keine Anstalten, dem Beispiel seines Vaters zu folgen. Monika realisierte seine Untätigkeit und fragte: „Was ist mit dir?“

„Mir wäre das nicht so recht.“

„Warum?“, hakte seine Tante nach. Kay zog die Schultern hoch, woraufhin Jenny ihren Bruder aufzog. „Schämst du dich etwa?“

„Nein, natürlich nicht“, beschwerte sich Kay.

„Dann mal los“, forderte Jenny ihn auf.

„Nein, lieber nicht.“

Die Blicke ruhten auf Kay, der sich immer noch nicht rührte. Werner hatte sich bis auf seine Unterhose ausgezogen und sah seinen Sohn erwartungsvoll an. Monika musterte Kay und erklärte: „Ich kann mir schon denken, was du hast.“

Sie warf einen Blick auf die Monitore. „Die Technik sagt, dass du erregt bist … Ich möchte wetten, dass wir das auch sehr gut sehen könnten, wenn du dich ausziehst, nicht wahr?“

Kay warf einen Blick auf die Apparaturen, ohne deren Funktion zu verstehen. „Kann schon sein.“

„Es sollte dir nicht peinlich sein, wenn du geil bist … Genau das ist ja das Ziel dieses Experiments. Und wenn es Jenny oder deine Mutter sind, die dich angemacht haben, geht das voll in Ordnung … Außerdem bin ich mir sicher, dass die Frauen hier im Raum ganz schön neugierig auf deine Erregung sind.“

Für einen Moment trat Schweigen im Raum ein.

„Also mich würde schon interessieren, wie du nackt aussiehst … Und was deine Erregung angeht … bin ich auch schon neugierig“, gab Roswitha zu verstehen.

Monika unterstützte ihre Schwester. „Ich habe mich schon immer gefragt, wie groß wohl der Schwanz meines Neffen ist.“

Die anderen gaben zu verstehen, dass sie von Monikas derber Ausdrucksweise überrascht waren. Roswitha meinte: „Ich würde es zwar nicht so vulgär formulieren wie meine versaute Schwester, aber im Kern trifft es die Sache schon.“

„Mir ist es eigentlich egal, ob er geil ist oder nicht“, warf Jenny ein. „Aber wenn er sich nicht traut, halte ich ihn für ein ganz schönes Weichei.“

„Stört es jemanden, wenn ich mich jetzt ganz ausziehe?“, erkundigte sich Werner. Offenbar wollte er den Fokus von seinem Sohn nehmen.

„Tu dir keinen Zwang an“, bat Monika. „Müssen wir uns bei dir auch auf eine Überraschung gefasst machen?“

„Ich bin mir sicher, dass dich der harte Schwanz deines Schwagers bestimmt interessieren würde“, antwortete Werner. „Aber leider muss ich dich enttäuschen.“

Uta verfolgte die Diskussion unter den Familienmitgliedern amüsiert und behielt die Gerätschaften im Auge. Die Skalen verrieten ihr, dass die vier Testpersonen und auch Monika, die ebenfalls Elektroden am Körper trug, eindeutig erregt waren. Kurz darauf hatte sich Werner seiner Unterhose entledigt und stand nun mit verschränkten Armen und einem Penis in Normalzustand im Raum. Die Blicke der Anwesenden wanderten zu dem nackten Mann und es fiel auf, dass besonders Jenny den Bereich unterhalb seines Bauchnabels aufmerksam musterte. „Da haben wir ja den ersten Mutigen“, kommentierte Monika.

Werner ließ die anderen einige Blicke auf seinen Genitalbereich werfen und sagte dann zu seinem Sohn: „Jetzt komm schon Kay … Die Welt gehört den Mutigen.“

Kay blickte in die Runde. Monika und seine Schwester trugen nichts am Leib als ihre Höschen und beide sahen ihn erwartungsvoll an. Seine Mutter hatte sich ihre Korsage weit herab gestreift und sein Vater stand vollkommen nackt neben ihm. Nur Uta war anständig gekleidet und wahrte den Eindruck, dass es hier um ein offizielles Experiment ging. Er war sich bewusst, dass er immer noch erregt war und er war sich sicher, dass sich daran sobald nichts ändern würde.

Warum eigentlich nicht? Wäre es so schlimm, dass seine Familie seinen harten Schwanz zu sehen bekam? Es wusste ohnehin jeder, dass er geil war. Warum überhaupt noch die Tatsachen leugnen? „Also gut … Wenn es euch glücklich macht.“

Die Anwesenden beobachteten, wie sich Kay das T-Shirt über den Kopf zog. Zum Vorschein kam der nackte Oberkörper, der gegenüber dem seines Vaters jugendlicher wirkte. Kay öffnete seinen Gürtel und verfolgte die neugierigen Blicke seiner Familie. Nachdem der Hosenknopf und der Reißverschluss geöffnet waren, zog er die Hose mitsamt dem Slip in einem Rutsch herunter und präsentierte sich dann mit seiner harten Latte dem neugierigen Publikum.

Kay spürte die Blicke seiner Mutter und seiner Schwester auf seiner harten Männlichkeit. Ein Seitenblick auf Monika bestätigte ihm, dass auch seine Tante interessiert zwischen seine Beine starrte. Er schlüpfte aus seinem Beinkleid und stellte sich breitbeinig und mit verschränkten Armen vor die versammelte Menge. Monika drehte sich zu Uta um und fragte: „Haben wir die Reaktionen der anderen auf Kays Entblößung?“

Uta nickte und vervollständigte ihre Aufzeichnung auf dem Klemmbrett. „Die haben wir … Übrigens … Es hat eine einschlägige Wirkung hinterlassen.“

„Verrätst du uns, bei wem am deutlichsten?“

Uta blickte auf die Anzeige der Gerätschaften und studierte die aufgezeichneten Werte der letzten Minuten. Dann setzte sie ein Lächeln auf und erklärte: „Offenbar ist die Tante ganz angetan von dem kleinen Kay?“

Monika wirkte kurz überrascht, fand dann aber ihre Souveränität wieder. „Ich habe kein Problem damit zuzugeben, dass mich der Anblick ganz schön anmacht.“

„Und was ist mit Rosi oder Jenny?“, wollte Werner wissen. Uta eruierte auch diese Werte und erwiderte: „Nur unwesentlich schwächer ausgeprägt als bei Monika.“

Werner sah seine Frau erwartungsvoll an und Roswitha meinte: „Es ist ja immerhin etwas Besonderes, wenn sich der eigene Sohn derartig präsentiert … Wie soll ich denn sonst reagieren?“

Monika blickte zu Jenny, die sich bemühen musste, nicht ständig auf die Erregung ihres Bruders zu starren. „Was hältst du von dem ungewöhnlichen Anblick?“

Jenny zog die Schultern hoch. „Was soll ich sagen …? Es stört mich nicht, dass er geil ist.“

„Könnte es sein, dass dich der Anblick ebenfalls erregt?“, hakte Monika nach.

„Ein bisschen vielleicht.“

„Und was kommt jetzt?“, fragte Roswitha neugierig. Ihr Ton verriet, dass sie das alles spannend fand und dem nächsten Schritt entgegenfieberte.

Monika hob die Schultern an. „Ich habe kein Drehbuch dafür, was jetzt passieren sollte. Wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass ihr so weit gehen würdet.“

„Was hast du denn erwartet?“, fragte Werner.

„Also ich hätte nicht gedacht, dass sich Jenny und Roswitha von den Männern befummeln lassen würden“, erklärte sie. „Und auch, dass uns Kay seine stolze Lanze präsentiert, war von mir so nicht erwartet worden.“

„Also hast du jetzt mehr Ergebnisse erzielt, als du dir vorstellen konntest?“, fragte ihre Schwester.

„Sozusagen schon“, antwortete Monika. Roswitha dachte kurz nach und fragte dann: „Wie weit sind denn die anderen Testpersonen gegangen …? Ich meine … ist es zu sexuellen Handlungen zwischen ihnen gekommen?“

Monika lächelte ihre Schwester an. „Kann es sein, dass du Lust auf mehr bekommen hast?“ Roswitha blickte zwischen den Beteiligten hin und her. „Du entscheidest doch, wie weit das Experiment gehen soll.“

Monika und Uta tauschten Blicke aus. „Es wäre für das Experiment natürlich ein ordentlicher Bonus, wenn man noch tiefer in die Materie einsteigen könnte … Sagen wir mal, wir analysieren zusätzlich sexuelle Handlungen zwischen Familienmitgliedern … Würde dich das schockieren?“

Roswitha dachte nach. „Nicht unbedingt. Es kommt wohl darauf an, was du dir darunter vorstellst und wie die Beteiligten dazu stehen.“

Monika ließ einen Moment verstreichen und fragte: „Stell dir mal vor, ich würde dich auffordern, deinem Sohn an den harten Schwanz zu fassen … Fändest du das in Ordnung?“ Kay meldete sich zu Wort. Seine Erregung war immer noch deutlich zu erkennen. „Übertreibt ihr es jetzt nicht ein wenig?“

Roswitha blickte zu Kay und dann wieder zu ihrer Schwester herüber. „Was würde das denn für dein Experiment bringen?“

„Nun ja … Wir könnten dadurch aufzeigen, dass bei dem familiären Kontakt etwas anderes im Kopf der Testpersonen vorgeht, als wenn es sich um nicht familiär gebundene Personen handeln würde.“

Roswitha nickte und sah ihren Sohn an. „Was hältst du davon?“

„Jetzt sag nicht, dass du an mir herumspielen willst.“

Werner schaltete sich ein und erklärte: „Also, ich hätte kein Problem damit.“

„Plant ihr hier jetzt Inzest in großem Stil?“, fragte Jenny in die Runde. Monika sah ihre Nichte an und fragte: „Fändest du es nicht mal spannend, ein Tabu zu brechen?“

Jenny antwortete nicht und Roswitha ergriff das Wort. „Vielleicht sollten wir uns jetzt mal grundsätzlich verständigen … Ich für meinen Teil bin schon weiter gegangen, als ich es mir überhaupt vorstellen konnte. Ich muss zugeben, dass mich dies alles unheimlich erregt und ich jetzt liebend gerne auf irgendeine Art und Weise meine Lust ausleben möchte.“

Roswithas Kinder sahen sie irritiert an. Werner grinste und meinte: „Dem kann ich mich jetzt nur anschließen … Ich wäre schon sehr enttäuscht, wenn ich mich gleich wieder anziehen müsste, ohne zuvor befriedigt zu werden.“

„Dann mach es doch mit Mama“, schlug Jenny vor. Werner nickte zustimmend. „Das könnten wir natürlich … Hättest du aber nicht mal Lust, ein wenig Spaß mit mir zu haben?“

Jenny sah ihren Vater ungläubig an. „Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“

„Warum?“, erwiderte Werner. „Es wäre mal etwas ganz Besonderes … Ich weiß natürlich, dass es moralisch bedenklich ist und absolut den Rahmen sprengen würde … Aber warum denn mal nicht einige Tabus brechen?“

„Wenn ich mir unseren Sohn ansehe, komme ich ebenfalls auf sündige Gedanken“, kommentierte Roswitha zu Kays Überraschung.

Kay sah seine Mutter an und erklärte: „Ich habe mir zwar niemals gewünscht, dass meine Mutter es mit mir macht … Aber wenn es denn so sein soll.“

Monika erkannte, dass drei der Familienmitglieder bereit für den unglaublichen Tabubruch waren. Bis vor einer halben Stunde war es nicht vorstellbar, dass sie Roswithas Familie so weit bringen konnte und nun sah es so aus, als ob sich gleich inzestuöse Vorgänge abspielen würden. Monikas eigene Erregung war enorm angestiegen und es verlangte ihr nach der Befriedigung ihrer Gelüste. Es bot sich die einmalige Gelegenheit, nicht nur atemberaubende wissenschaftliche Aufzeichnungen zu machen, sondern zudem eine außergewöhnliche Sexerfahrung zu erleben. „Also, ich fände es toll, wenn ihr euch trauen würdet, diese imaginäre Grenze zu durchbrechen … Es ist natürlich klar, dass dies alles unter uns bleiben wird, nicht wahr, Uta?“

„Ja, natürlich.“, bestätigte die Assistentin.

Uta sah aufgewühlt aus und die Anspannung wegen des anstehenden Augenblicks war ihr deutlich anzumerken.

„Wollt ihr es jetzt also mal wagen, diese ganz spezielle Erfahrung zu machen?“, fragte Monika und sah dabei zwischen Roswitha, Werner und den Kindern hin und her.

Roswitha sah ihren Sohn an und fragte: „Hättest du etwas dagegen, wenn ich mir dein bestes Stück einmal genauer ansehe …? Ich meine, du hast dir ja auch meine Brüste zu Gemüte geführt.“

„Tu, was du nicht lassen kannst, Mama.“

Roswitha lächelte und blickte zu Werner herüber. Dieser gab sein Einverständnis.

„Viel Spaß, mein Schatz.“

Roswitha blickte sich erneut um und sah in die neugierigen Gesichter der Anwesenden. Dann ging sie auf Kay zu, der verloren im Raum stand und dessen Erregung stattlich in die Höhe ragte. Als sie vor ihm stand, ging sie in die Knie und begutachtete den harten Kolben ihres Sprösslings. Sie sah zu ihm hoch und fragte: „Bereit?“

Kay nickte, ohne weitere Worte folgen zu lassen, woraufhin Roswitha mit dem unsittlichen Vorgang begann. Ihre rechte Hand wanderte zwischen Kays Beine. Kurz darauf umfasste ihre Hand die Hoden des eigenen Sohnes. Kay reagierte mit einem Stöhnlaut, der mit den Anzeigen auf dem Messgerät korrespondierte. Uta konnte sowohl an der Technik als auch am Gesichtsausdruck des jungen Mannes erkennen, dass ihm die Behandlung seiner Mutter gut gefiel.

Werner und Jenny hatten sich zwischenzeitlich auf die Couch gesetzt. Werner vermied es, sich seiner Tochter zu nähern, da er nicht von ihr zurückgewiesen werden wollte. Jenny hatte vorhin angedeutet, dass sie einer Vereinigung mit ihrem Vater skeptisch gegenüberstand und Werner hoffte, dass der Anblick von Roswitha mit Kay Jenny umstimmen könnte. Mittlerweile hatte sich sein Penis ebenfalls aufgerichtet und Werner bemühte sich nicht, seine Erregung zu verbergen. Als Jenny zu ihm herüber sah, erblickte sie seinen harten Schwanz und sie lächelte ihn kurz an. Dann widmete sie ihre Aufmerksamkeit erneut Roswitha und Kay, die eindeutig im Fokus des Geschehens standen.

Roswitha hatte eine Weile mit Kays Bällen gespielt und schlug nun einen anderen Weg ein. Während eine Hand noch am Hoden verweilte, packte die andere beherzt nach der harten Stange, und als sie sachte zu wichsen begann, krümmte sich Kay vor Erregung. „Au man … Ist das heftig.“

„Gefällt dir, was ich mache?“

„Das kann man wohl sagen.“

„Dann warte mal, was jetzt passiert“, erklärte seine Mutter und senkte im nächsten Augenblick ihren Kopf auf seinen Ständer herab. Monika vergewisserte sich bei Uta, dass die Geräte funktionierten und dass die Aktionen der Beteiligten weiterhin aufgezeichnet wurden. Dann konzentrierte sie sich wieder auf ihre Schwester, die mit der oralen Verwöhnung ihres Sohnes begonnen hatte.

Zunächst umspielte Roswitha mit der Zungenspitze die Eichel, was ihren Sohn erneut vor Erregung erzittern ließ. Dann wanderte die Zunge an den Seiten des harten Gliedes entlang und liebkoste den Übergang von der Eichel zum Rest des steifen Teils. Kurz darauf stülpten sich die Lippen der älteren Frau um den Kolben des jungen Mannes und Kay erfuhr zum ersten Mal in seinem Leben, wie es sich anfühlte, wenn man einen geblasen bekam.

Werner und Jenny hatten die Annäherung von Mutter und Sohn aufmerksam verfolgt.Werner war sich sicher, dass der Anblick Jenny nicht kaltgelassen haben konnte. Er war bis zum Anschlag geil geworden und sehnte sich nach sexueller Betätigung. Er hatte kurz überlegt, ob er sich an Monika heranmachen sollte, die aufgrund ihres Äußeren ebenso reizvoll wie Jenny erschien. Es wäre bestimmt etwas Besonderes, vor den Augen seiner Frau deren Schwester zu befummeln. Doch dann schien ihm der Gedanke, sich seiner Tochter zu nähern, noch reizvoller. Er wollte zumindest versuchen, bei Jenny zu landen.

Während Jenny fasziniert die Zusammenkunft von Mutter und Sohn beobachtete, legte Werner ihr seine rechte Hand auf den Oberschenkel. Da sie direkt neben ihm saß, musste er sich nicht großartig strecken. Jenny spürte die Berührung ihres Vaters und lächelte ihn kurz an. Dann galt ihre Aufmerksamkeit erneut der oralen Bedienung ihres Bruders. Werner ließ seine Hand zunächst auf dem Oberschenkel ruhen, bewegte sie dann aber leicht hin und her. Er streichelte Jenny über die nackte Haut und führte die Hand weiter das Bein hinauf. Als er Jennys Höschen mit dem kleinen Finger berührte, ließ er die Hand ruhen und wartete auf eine Reaktion. Als diese ausblieb, versuchte Werner, seine Finger zwischen Jennys Oberschenkel zu bringen.

Jennys Beine waren leicht gespreizt, und als die Hand ihres Vaters in den Zwischenraum dringen wollte, gab sie nach und vergrößerte den Abstand der Oberschenkel zueinander. Werner nahm an, dass Jenny durch den Anblick von Roswitha und Kay ebenfalls erregt sein musste, und versuchte jetzt sein Glück. Er legte seine Hand auf den Oberschenkel und brachte seine Finger in die Nähe des Höschens. Sein Mittelfinger suchte nach dem Stoff und schließlich lag dieser direkt auf dem verhüllten Venushügel. Jenny reagierte nicht auf seine Berührung, sondern verfolgte weiterhin das Treiben des anderen Paares.

Werner war sich sicher, dass er freie Fahrt hatte, und unternahm einen erneuten Annäherungsversuch. Sein Finger wanderte an den Rand des Höschens und es gelang Werner, den Finger unter den Stoff zu schieben. Jenny zuckte merklich zusammen, tat aber immer noch so, als ob sie die Berührung ihres Vaters nicht interessieren würde. Werner spürte das warme und glatte Fleisch seiner Tochter an deren Venushügel. Er konnte kein einziges Schamhaar ertasten, was ihn augenblicklich erregte. Wenn sein Kolben nicht ohnehin schon hart gewesen wäre, würde er es in diesem Moment spätestens werden.

Werner hatte sich nie Gedanken darüber gemacht, ob sich seine Tochter intim rasierte. Die Kenntnis, dass sie es tat, machte ihn absolut geil. Er tastete sich langsam an die Stelle vor, wo er unter dem Stoff Jennys Muschi vermutete, ohne jedoch seine Frau und Kay aus den Augen zu verlieren. Ganz auf seinen Tastsinn bedacht, erreichte sein Finger den Beginn der weiblichen Spalte. Bevor er seinen Finger entsprechend platzieren konnte, entzog sich Jenny seinem Zugriff. Sie rückte deutlich von ihm ab, sodass seine Hand aus ihrem Intimbereich rutschte.

Vollkommen verdutzt sah Werner seine Tochter an und fragte sich, ob er zu weit gegangen war. Jenny sah ihm in die Augen und er konnte nicht erkennen, was in ihr vorging. Dann beugte sich Jenny herab und senkte ihren Kopf auf die harte Stange ihres Erzeugers hinab. Werner konnte nicht fassen, dass sich Jenny gar nicht seinem Zugriff entziehen wollte, sondern stattdessen lieber selber aktiv werden wollte. Im nächsten Moment schlossen sich die Lippen der eigenen Tochter um den pulsierenden Ständer.

Werner saß regungslos auf der Couch und nahm jetzt erst wahr, dass Jenny sich tatsächlich entschieden hatte, sich auf ihn einzulassen. Er realisierte, dass die anderen Anwesenden auf sie aufmerksam geworden waren. Roswitha hatte sich von ihrer knienden Position erhoben und stand nun neben Kay, dessen Rohr noch immer ausgefahren war. Monika und Uta sahen ebenfalls in Richtung Couch und nahmen zufrieden zur Kenntnis, dass zwei weitere Testpersonen in die Vollen gegangen waren.

Werner erkannte, dass Uta etwas auf ihr Klemmbrett schrieb. Er nahm an, dass dort die Zuwendung der Tochter an den Vater dokumentiert wurde. Dann konzentrierte er sich auf das mehr als angenehme Gefühl von Jennys Zunge, die gekonnt um das harte Fleisch wanderte. Es fühlte sich anders an, als wenn Roswitha ihm einen blies. Es war in jedem Fall ein fantastisches Gefühl für ihn. Werner sah seiner Frau in die Augen. Roswitha lächelte ihn verschmitzt an. Sie hatte eindeutig nichts dagegen, dass er sich mit der gemeinsamen Tochter vergnügte. Sie selber hatte den inzestuösen Reigen mit Kay eröffnet.

Monika meinte: „Jetzt nimmt das Ganze ja deutlich an Fahrt auf.“

„Das wolltest du doch, oder?“, erwiderte Werner und blickte auf Jennys Hinterkopf. Im nächsten Moment beendete Jenny ihre orale Zuwendung und setzte sich aufrecht auf die Couch. Sie sah in die Runde und erkannte breites Grinsen in den Gesichtern. Alle Augen waren auf sie gerichtet. „Was denn …? Ich sollte doch, oder?“

„Natürlich“, bestätigte Monika. „Du erweist damit der Wissenschaft einen gewaltigen Gefallen.“

„Und deinem Vater offenbar auch“, warf Roswitha ein.

„Das kann man wohl sagen … Es war toll“, bestätigte Werner.

„Und was jetzt?“, fragte Roswitha, ohne dabei jemand Bestimmten anzusehen.

Monika ging auf die Frage ein und erklärte: „Ich für meinen Teil würde gerne sehen, wie es richtig zur Sache geht … Und das meine ich nicht nur im Sinne der Wissenschaft.“

„Sag bloß, dass du geil geworden bist?“, fragte Roswitha lächelnd.

„Wäre doch schlimm, wenn mich das kaltlassen würde“, antwortete ihre Schwester.

„Also ich würde gerne noch weiter machen“, erklärte Werner. Dann sah er seine Tochter an und fragte: „Hättest du Lust, noch ein bisschen Spaß mit deinem alten Vater zu haben?“

Jenny lächelte verlegen. „So alt bist du doch gar nicht … Und was das andere angeht … sage ich nicht Nein.“

„Dann sieh mal zu, dass du gleich dein Höschen ausziehst“, schlug Werner vor.

Jenny kam der Aufforderung unmittelbar nach und erhob sich von der Couch. Sie zog ihr verbliebenes Kleidungsstück aus und blieb nackt vor Werner stehen. Werner musterte den kahl rasierten Venushügel und bekam visuell bestätigt, was er zuvor bereits durch Ertasten vermuten konnte. „Deine Muschi sieht geil aus … So ganz ohne Haare.“

„Schön, dass es dir gefällt“, erwiderte seine Tochter. Werner rutschte ein Stück auf der Couch zur Seite und deutete auf den Platz neben ihm. „Leg dich mal hier hin … Dann zeige ich dir, dass dein alter Vater auch ganz gut darin ist, oral zu verwöhnen.“

„Das kann ich nur bestätigen“, meldete sich Roswitha zu Wort.

Sie hatte in der Zwischenzeit ihr einziges Kleidungsstück ebenfalls abgelegt und behauptete: „Dein Vater hat wohl die schnellste Zunge in der ganzen Stadt.“

„Da bin ich dann ja mal gespannt“, erwiderte Jenny und begab sich in eine liegende Position. Kay fühlte sich animiert, ebenfalls aktiv zu werden und fragte seine Mutter: „Möchtest du, dass ich es bei dir mache?“

„Aber sicher“, bestätigte diese. „Glaubst du etwa, dass ich mir das entgehen lassen würde?“ Monika verfolgte zufrieden, wie sich Jenny auf die Couch legte und Werner kurz darauf seinen Kopf zwischen die gespreizten Schenkel schob. Nur einen Augenblick später stöhnte Jenny lustvoll auf.

Roswitha hatte sich auf den Sessel gesetzt und ihre Beine über beide Sessellehnen gelegt. Sie saß dort wie beim Gynäkologen, doch sie erwartete nicht den Doktor, sondern die Zunge ihres Sohnes. Kay kniete sich direkt vor den Sessel und musterte zunächst die mütterliche Vagina. Er blickte direkt in die leicht geöffneten Schamlippen und realisierte die glänzende Feuchtigkeit in und an der Muschi. Da auch Roswitha ihre Schambehaarung regelmäßig entfernte, gab es kein störendes Haar, das den Anblick der Herrlichkeit erschwert hätte.

Kay zögerte einen Augenblick, dann startete er den ersten Versuch, einer Frau orale Freuden zu bereiten. Dass es eine Freude war, bestätigte seine Mutter mit zufriedenen Seufzern. Monika blickte sich im Raum um und verfolgte abwechselnd die dargebotenen Attraktionen. Sie war so geil geworden, dass das wissenschaftliche Experiment langsam aber sicher in den Hintergrund trat und die Befriedigung der eigenen Lust in den Vordergrund rückte. Sie nahm sich einen Stuhl, der in der Nähe stand, und setzte sich auf ihn. Als Nächstes zog sie sich ihr Höschen aus und nahm eine breitbeinige Sitzposition ein. Kurz darauf vergruben sich beide Hände in ihren Schoß. Die eigenen Berührungen taten mehr als gut.

Sie verfolgte das Treiben eine Weile und genoss das eigene Fingerspiel. Plötzlich spürte sie, wie sich zwei kleine Hände von hinten auf ihre Brüste legten. Monika sah sich um und erkannte Uta, die lächelnd und mit einem frivolen Gesichtsausdruck auf sie herab blickte. Monika erwiderte das Lächeln und fragte: „Es ist schwer, bei dem hier cool zu bleiben, oder?“

Uta begann, Monikas Oberweite zu streicheln und erwiderte: „Das stimmt wohl. Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen.“

„Was hältst du davon, wenn wir die Technik die Arbeit tun lassen und du dich am Geschehen beteiligst?“

Uta grinste und bestätigte Monikas Vermutung. „Ich bin doch schon dabei.“

Monika erinnerte sich an Utas Geständnis hinsichtlich ihrer lesbischen Veranlagung. Möglicherweise hatte sich Uta schon längere Zeit für ihre Kollegin interessiert und sah nun die Gelegenheit gekommen, sich ihr anzunähern. Monika wusste, dass die Gelegenheit nicht günstiger sein könnte, wenn man an die knisternde Geilheit dachte, die in diesem Raum in der Luft lag. Da Werner mit Jenny und Roswitha mit Kay zugange war, blieben Uta und sie übrig. Es bot sich an, dass man sich miteinander beschäftigte. Sie hatte zuvor noch nie etwas mit einer Frau gemacht, aber warum auch nicht? Uta war eine attraktive Frau und gewillt, ein wenig Spaß zu haben. Monika sah zu Uta hoch und fragte: „Was hältst du davon, wenn du dich auch mal freimachst?“

Uta ließ sich nicht zweimal bitten und beeilte sich, aus ihren Klamotten zu kommen, während sich Monika selber reizte. Als Uta in ihr Blickfeld trat, erblickte Monika den schlanken nackten Körper ihrer Assistentin. Uta war kleiner als sie und hatte weniger üppige Brüste. Diese passten gut zum Rest des Körpers, und als Monikas Blick auf Utas Schambereich fiel, entdeckte sie die Tätowierung auf dem kahl geschorenen Venushügel. Knapp darunter, am oberen Bereich der Schamlippen, blitzte ein Intimpiercing auf. Monika hätte niemals angenommen, dass Uta auf derartigen Körperschmuck stehen würde.

Uta blieb vor Monika stehen und setzte sich dann schnell auf deren nackte Oberschenkel. Monika zog ihre Hände aus dem eigenen Intimbereich und legte sie auf Utas Brüste, die in unmittelbarer Nähe zu erreichen waren. Monika konnte zwar nicht mehr erkennen, was der Rest der Familie trieb, doch die Lustseufzer von Roswitha und Jenny verrieten ihr, dass die Männer noch immer deren Muschis leckten.

Monika streichelte Utas Titten und brachte dann ihre Zunge zum Einsatz. Die Zungenspitze umspielte die Nippel, die daraufhin hart und groß wurden. Uta gab zu verstehen, dass es ihr gefiel, und stöhnte leise vor sich hin. Dann forderte Uta ihre Kollegin zu einem Kuss auf und wenig später spürte Monika Utas Zunge in ihrem Mundraum wirken. Es war elektrisierend und anders, als wenn sie einen Mann küsste. Plötzlich spürte sie Utas Hände an ihren Titten. Uta war sehr behutsam und streichelte die fremde Oberweite zärtlich. Monika gefiel es sehr und sie revanchierte sich mit zärtlichen Berührungen an Utas Möpsen.

Dann erhob sich Uta und nahm Monika bei der Hand. Uta steuerte auf einen freien Teil der Couchlandschaft zu und zog Monika hinter sich her. Sie sahen beide, dass Roswitha und ihr Sohn erneut die Plätze getauscht hatten. Kay saß mittlerweile auf dem Sessel und seine Mutter kniete vor ihm. Roswithas Mund hatte sich um den harten Prügel geschlossen und Kay genoss erneut das Blaskonzert. Auf der Couch befriedigte Werner seine Tochter immer noch mit seiner Zunge. Gleichzeitig massierte er Jennys Brüste mit den Händen. Uta gab Monika zu verstehen, dass sie sich auf die Couch legen sollte. Monika kam der Aufforderung umgehend nach. Ihre Assistentin begab sich neben sie und zwängte ihren Kopf zwischen Monikas Beine.

Wenige Sekunden später erlebte Monika die erste weibliche Zunge in ihrer Vagina. Utas Zunge drang zwischen Monikas Schamlippen und begann sogleich die intensive Liebkosung ihrer Weiblichkeit. Monika schloss die Augen und artikulierte ihren Gefallen an dem geilen Moment durch intensives Stöhnen. Sie war absolut unerfahren, was das Lecken einer Frau anging, aber Uta war ein Profi auf diesem Gebiet. Kein Wunder, wenn sie tatsächlich ausschließlich im weiblichen Sektor jagte. Kein Mann machte es so gut, wie Uta es Monika in diesem Augenblick besorgte.

Monika sah zu Werner und Jenny herüber, die auf der anderen Couch lagen und wo Jenny die mündliche Liebkosung durch ihren Vater genoss. Ob Werner es ebenso gut konnte wie Uta? Was empfand Jenny in diesem Augenblick wohl? Monikas Blick wanderte zum Sessel, von dem Kay seufzend auf den Kopf seiner Mutter herab blickte. Bis auf den Hinterkopf erkannte er nichts, denn Roswitha hatte sich tief in seinen Schritt gebeugt und blies nach allen Kräften.

Monika durchzuckte eine gewaltige Lustwelle und ihre Innereien zogen sich in ihrem Unterleib zusammen. Utas Zunge war einfach nur göttlich und tat unglaublich gut. Der Raum war von Stöhnlauten erfüllt und es war kaum anzunehmen, dass die Beteiligten auch nur einen Gedanken an die Studie verschwendeten. Selbst Monika achtete nicht mehr darauf, ob alle Ergebnisse festgehalten wurden. Möglicherweise waren bei Einigen im Eifer des Gefechts die Elektroden verrutscht und machten die Aufzeichnung der Emotionen unmöglich. Monika konzentrierte sich kurz auf ihre Sensoren, wurde aber durch eine weitere Lustwelle auf Utas flinke Zunge aufmerksam.

Erneut wanderte ihr Blick zu Werner und Jenny. Werner leckte immer noch hingebungsvoll und hatte offenbar vor, es seiner Tochter richtig gut zu besorgen. Monika fragte sich, wann er mehr von Jenny einfordern würde. Jenny hatte zuvor zugegeben, noch Jungfrau zu sein. Würde sie ihren Vater die Entjungferung vornehmen lassen? War Jenny so geil, dass sie ihre Bedenken über Bord werfen würde? Plötzlich kam Monika eine grandiose Idee. Wie wäre es, wenn sie selber Werner zu einem geilen Fick verhelfen würde und Jenny ihre Unschuld nicht aufgeben musste? „Hätte der Herr des Hauses vielleicht Lust, seine Schwägerin zu ficken?“

Werner kam aus Jennys Schoß hervor und sah Monika fragend an. Roswitha hatte die Frage ihrer Schwester mitbekommen und hatte den Kopf in Monikas Richtung gedreht. Uta und Jenny blickten neugierig zwischen Werner und Monika hin und her. „Was meint denn die Frau des Hauses dazu?“, erkundigte sich Werner bei Roswitha.

Roswitha schien nachzudenken. Dann bildete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht. „Ich hatte ja schon immer vermutet, dass du geil auf meine Schwester bist … Meinen Segen hast du.“

Werners Lächeln war für alle ersichtlich. Dann ergänzte seine Frau: „Dafür will ich aber unserem Sohn zeigen, wie es sich anfühlt, in einer Frau zu sein.“

Kay realisierte, worauf seine Mutter hinaus wollte. „Ja, Mama … Ich will dich jetzt auch endlich ficken.“

Werner erklärte: „Keine Einwände meinerseits … Und du, Jenny … Könntest du dir vielleicht vorstellen, mit Uta ein wenig Spaß zu haben?“

Jenny grinste und sah Uta an. „Was ich bis jetzt so mitbekommen habe, hat es Monika sehr gut gefallen, was sie mit ihr angestellt hat … Ich bin ganz schön gespannt, dieselben Erfahrungen zu machen.“

„Aber gerne doch“, bestätigte Uta und erhob sich von ihrem Platz. Sie deutete an, dass sie Werners Platz einnehmen wollte, weswegen dieser sich zu Monika auf die Couch begab. Uta positionierte sich sogleich vor Jenny und schob ihren Kopf zwischen die aufgestellten Beine der jungen Dame. Sie machte da weiter, wo Werner zuvor aufgehört hatte und aufgrund Jennys nachfolgenden Freudenlauten nahmen die anderen an, dass Uta nicht minder gut lecken konnte.

Roswitha hatte den Tausch der Partner verfolgt und widmete sich nun ihren Bedürfnissen. Sie setzte sich direkt auf ihren Sohn, der noch immer mit einer enormen Latte im Sessel saß. Wenige Augenblicke später stülpten sich die Schamlippen der Mutter über den Schwanz des Sohnes. Kay artikulierte sein erstes Eindringen in die weibliche Sphäre lautstark, und als Roswitha zu reiten begann, war es um seine Geilheit geschehen. „Ich glaube, ich komme gleich schon.“

„Gib mir noch eine Minute, mein Schatz“, forderte Roswitha und erhöhte das Tempo ihres Ritts.

„Ich kann aber nicht mehr“, schrie Kay und begann kurz darauf aufzustöhnen. Seine Mutter ritt wie der Teufel und war einem Höhepunkt nahe. Auch wenn Kay bereits abgespritzt hatte, war sein Kolben einsatzbereit, und solange dies der Fall war, wollte sie den geilen Ritt fortsetzen. Werner und Monika hatten verfolgt, wie Uta sich um Jenny bemühte, und wurden Zeuge des ersten Mals des Jüngsten in der Familie. Dann überkam sie das Bedürfnis nach Ausleben ihrer Erregung und Werner setzte sich auf die Couch. Monika nahm auf ihm Platz, so wie es ihre Schwester zuvor bei ihrem Sohn getan hatte. Werners Rohr verschwand in dem heißen und feuchten Loch und Monika begann sachte zu reiten.

Werner fasste seiner Schwägerin an die Titten und liebkoste sie mit der Zunge. Dann packte er sie an den Seiten und unterstützte das Auf und Ab. Werner war in besserer Verfassung als sein Sohn, denn er gab nicht zu verstehen, dass er ebenfalls bald zum Ende kommen würde. Auf der anderen Couch hatte sich Jenny bei Uta erkundigt, ob sie sich revanchieren könnte. Uta nahm das Angebot erfreut an. Kurz darauf waren die Positionen getauscht. Voller Neugier und Verlangen senkte Jenny ihren Kopf in das bereite Becken ihrer Partnerin und für die Premiere des aktiven Leckens schob sie ihre Zunge zwischen die geschwollenen Schamlippen.

Uta schrie laut auf und wandte ihren Unterleib hin und her. Jenny erschrak kurz, setzte dann aber zu einem weiteren Versuch an. In der Folge reagierte Uta mit raumgreifenden Beckenbewegungen und Jenny hatte alle Mühe, ihre Zunge am Ort des Geschehens zu behalten. Jenny nahm an, dass Uta großen Spaß an ihren oralen Diensten hatte, weswegen sie sich hingebungsvoll um die Belange von Uta kümmern wollte. Je länger sie die andere Frau leckte, umso mehr Feuchtigkeit sammelte sich in der Muschi an. Einiges davon lief in Jennys Mund, doch es war ihr nicht unangenehm. Es machte sie sogar an und bestätigte ihr, dass sie es Uta richtig gut besorgte. Während sie weiter leckte, schob sie eine Hand unter ihren Körper, und als ihre Finger die eigene Muschi erreichten, wusste Jenny, dass sie selber nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt war.

Roswitha war inzwischen von Kay herunter gestiegen und kniete vor ihrem Sohn. Kays Schwanz war leicht erschlafft und Roswitha bemühte sich, die Reste des Spermas und ihre eigenen Säfte von dem besten Stück ihres Sprösslings herunter zu lutschen. Kay quittierte ihre Bemühungen mit genüsslichen Seufzern und schien so befriedigt wie nie zuvor zu sein. Auf der zweiten Couch hatte Werner seine Schwägerin abgelöst. Während sie bei der ersten Etappe die Arbeit erledigt hatte, übernahm nun Werner seinen Part. Monika hatte sich von Werner gelöst und sich auf die Sitzfläche der Couch gekniet. Mit den Ellenbogen stützte sie sich auf der Couchlehne ab und streckte Werner ihren Arsch entgegen.

Werner ließ sich nicht lange bitten und positionierte sich hinter seine geile Schwägerin. Sein Stab rutschte in die feuchtwarme Höhle, wo er augenblicklich zu arbeiten begann. Während er Monikas Arsch mit beiden Händen festhielt, ließ er sein Becken gegen Monikas Rückfront knallen und entlockte ihr mit jedem Stoß einen lauten Freudenschrei. Beide Sexpartner wurden lauter und artikulierten ihren Weg zu einem Orgasmus durch eindeutige Stöhnlaute. Als Erste stöhnte Monika auf, als sie die Spitze des Lustgipfels erklommen hatte. Es kam nicht immer vor, dass sie mit einem Mann einen Höhepunkt erlebte, aber unter diesen Umständen war es kaum vorstellbar, dass sie leer ausgehen würde. Dadurch, dass sich Monikas Schamlippen im Moment des Höhepunktes zusammenzogen, übte dies einen besonderen Reiz auf Werners Schwanz aus, denn wenig später kündigte auch er seinen Abgang an. „Ich spritze jetzt gleich ab.“

Monika erwartete, dass Werner noch fester in sie stoßen würde, was ihr gefallen hätte. Doch zu ihrer Überraschung zog Werner sein bestes Stück aus ihr heraus und griff sich mit der rechten Hand an seinen Kolben. Monika drehte sich um und beobachtete Werner, wie dieser mit einem Affenzahn an seinem Schwanz rieb. Monika verfolgte das Ganze aufmerksam und plötzlich kam in ihr das Verlangen auf, die Sahne ihres Schwagers genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie positionierte ihren Kopf ganz dicht an Werners Erregung und forderte: „Spritz mir in den Mund.“

Werner sah an sich herab und erkannte, dass die Schwester seiner Frau mit weit geöffnetem Mund seinen Abgang erwartete. In höchstem Tempo wichste er sich und rief dann: „Dann schluck, du geile Sau.“

Die erste Salve der Ficksahne landete auf Monikas Haare, da der Druck in Werners Rohr stärker als erwartet war. Die zweite Ladung spritzte mitten in den Mund der besudelten Partnerin. Monika wartete nicht darauf, dass weitere Fontänen hervortraten, sondern nahm Werners Schwanz kurzerhand in den Mund. Werner hörte auf zu wichsen und überließ es Monika, seinen Schwengel abzulutschen und an seinem besten Stück zu spielen.

Weitere kleine Ladungen der warmen Suppe landeten auf Monikas Zunge und vermischten sich mit der eigenen Spucke. Was Monika in sich aufnahm, schluckte sie begierig herunter, und erst als nichts mehr aus Werner herauszuholen war, ließ sie seinen nassen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Als sich Monika umschaute, sah sie ihre Schwester auf Kay sitzen. Im Gegensatz zu vorher saß sie auf seinem Oberschenkel und hatte ihren Arm zärtlich um ihn gelegt. Kay sah zufrieden aus und streichelte über Roswithas Brüste. Monika blickte auf seinen Schoß und erkannte, dass ihr Neffe nicht mehr so geil wie zuvor war.

Jenny lag ausgestreckt auf der anderen Couch und lächelte ihre Tante an. Eine Hand lag in Jennys Schoß, und da sich ihre Finger leicht bewegten, nahm Monika an, dass ihre Nichte noch immer die Ausläufer eines Höhepunktes genoss. Monikas Blick wanderte zu Uta, die, nackt wie sie war, vor den Geräten stand und die Aufzeichnungen der letzten fünfzehn Minuten überprüfte. Sie sah zu Monika herüber und erklärte: „So wie es aussieht, haben wir alles aufgezeichnet … auch als es hoch herging.“

„Es wäre nicht so schlimm gewesen, wenn wir das Letzte nicht mit dabei hätten“, behauptete Monika. „Wenn aber doch, bietet sich uns ja noch mehr Material zum Auswerten.“

Roswitha war aufgestanden und hatte sich neben ihre Schwester gestellt. „Ich hoffe mal, dass deine Studie ein voller Erfolg wird.“

„Davon bin ich fest überzeugt. Übrigens danke an euch, dass ihr so gut mitgemacht habt.“

„Keine Ursache“, kommentierte Werner. Er hatte sich ebenfalls erhoben und sich zu Jenny auf die Couch gelegt. Vater und Tochter lagen nebeneinander und Werner umarmte Jenny zärtlich. Monika blickte sich im Raum um. „Jetzt bin ich aber mal gespannt, wie ihr mit der neuen Situation umgeht … Versprecht mir nur eines … Wenn es wieder einmal so hoch bei euch hergehen sollte … Vergesst nicht, mich vorher anzurufen.“

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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