DIE ERFÜLLUNG

Veröffentlicht am 21. Juli 2022
4.6
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Sie waren schon seit dem frühen Morgen unterwegs, kamen jedoch nur schleppend vorwärts.

Das Verkehrsaufkommen nahm zu, je später es wurde.

„Schon wieder ein Stau, wird denn das gar nicht besser“, stöhnte sie als es wiederholt nur noch im Schritttempo weiter ging, die Autobahn war restlos überfüllt, ein Stau nach dem anderen.

„Es ist Wochenende und Hauptreisezeit, du musstest mit so etwas rechnen“, antwortete er und vertiefte sich wieder in seiner Lektüre.

„Es wird schon dunkel, schon acht Uhr und es sind noch fast vierhundert Kilometer, ich rechne da mit vier-bis fünf Stunden, das wird zu spät, wir sollten uns ein Motel suchen, was meinst du?“

„Mir egal, diese Fahrerei geht mir auch auf den Geist und so spät sollten wir bei deiner Schwester auch nicht aufkreuzen.

Du kannst sie ja anrufen und ihr sagen das wir unterwegs übernachten und dann morgen früh bei ihr eintreffen“, er lehnte sich zurück und streckte sich so weit möglich.

Ein Hinweisschild tauchte auf, Motel und Rastplatz nach 4 km, „fahr da raus bevor es noch später wird“, sagte er, da bekommen wir sicher auch noch etwas zu essen.“

Der Parkplatz vor dem Rasthaus war beinahe voll.

„Ob wir da noch etwas bekommen ist fraglich“, meinte er.

„Wir hätten gerne zwei Einzel- oder ein Doppelzimmer“, äußerte sie ihren Wunsch an der Rezeption.

„Leider, weder noch, ich kann ihnen nur noch ein Einzelbettzimmer mit einer Couch anbieten, Decken und Kissen dafür sind selbstverständlich vorhanden.“

Der Mann ging mit dem Finger die Liste der Belegungen durch und schüttelte den Kopf, „leider nur noch das Einzelzimmer möchten sie es nehmen?“

„Auch das noch, was meinst du dazu Ralph?“

„Egal, wir werden schon klarkommen, weiterfahren hat keinen Sinn mehr, es ist zu spät!“

Sie nahm den Schlüssel in Empfang und sie ergriffen ihre Reisetaschen.

Das Zimmer am Ende des Ganges machte einen sauberen Eindruck.

„Besser als nichts oder im Auto zu schlafen“, lachte er als sie ihre Sachen auspackten.

„Na ja, ein wenig kurz zum Schlafen ist die Couch ja schon, aber für eine Nacht wird es schon gehen, du nimmst natürlich das Bett“, fügte er hinzu.

„Danke, das ist lieb von dir, ich fühle mich auch total verbogen und steif an, die lange, langweilige Fahrerei, mir tut alles weh!“

„Komm lass uns erst ins Restaurant gehen bevor wir dort nichts mehr bekommen, außerdem muss ich meine Schwester noch anrufen!“

Sie bekamen ihren Platz im Restaurant und auch ein gutes Abendessen.

Sie kramte das Handy aus ihrer Handtasche und informierte ihre Schwester über den Stand der Dinge.

„Kein Problem, sie freut sich das wir nicht die halbe Nacht noch durchfahren und ich soll dich grüßen“, sagte sie nachdem sie ihr Handy zuklappte.

„Eigentlich bin ich hundemüde, lass uns ins Zimmer gehen, die Fahrerei war doch etwas anstrengend“, fügte sie hinzu und gähnte herzhaft.

„So, jetzt noch schnell eine Dusche und dann nichts wie ins Bett, gehst du oder ich zuerst“, fragte sie ihn, in ihrem Zimmer wieder angekommen.

„Geh nur du, ich versuche inzwischen aus dieser Minicouch ein Bett zu machen“, lachte er.

Sie legte sich ihr Nachthemd bereit und zog sich aus, schritt nackt an ihm vorbei ins Bad.

„Was für ein Körper, einfach perfekt“, stellte er mit einem schnellen Seitenblick. fest, „ich darf gar nicht darüber nachdenken, sollte gar nicht hinsehen, diese Brüste, dieser Po!“

Er fand die Bettsachen in einer Kommode neben der Couch und bereitete sein Nachtlager vor.

Probeweise legte er sich hinein als sie fertig geduscht, noch nackt aus dem Bad kam.

Sie lachte herzhaft als sie ihn zusammen gekrümmt auf der schmalen Couch liegen sah.

„Oh nein, ein Mann in einem Kinderbett, genau so sieht das aus“, lachte sie erneut.

„Na ja, auf meine Körpergröße ist die Couch nicht gerade zugeschnitten“, lachte auch er.

„Nein, das will ich dir wirklich nicht zumuten, mein´s ist zwar kein Doppelbett, aber für eine Nacht wird´s gehen, denke ich, leg dich zu mir wenn du mit duschen fertig bist.“

Er musste auch lachen, „du hast ja recht, als komfortabele Schlafgelegenheit kann man die Couch nicht bezeichnen, mir tut jetzt schon alles weh, danke für das Angebot, ich werde mich auch klein machen bei dir, aber nur wenn es dir nichts ausmacht, dein Bett mit mir zu teilen.“

„Kein Problem, so viel Platz brauch ich nicht, geh du nur duschen, ich leg mich einstweilen schon hin und werde wohl gleich wegdämmern.“

Rasch zog er sich mit dem Rücken zu ihr aus, seine starke Erektion, welche sich beim Anblick ihres nackten Körpers einstellte, musste sie nun wirklich nicht mitbekommen und er eilte unter die Dusche.

Sie schien schon eingeschlafen zu sein als er zurück kam und in seinen Schlafanzug schlüpfte.

Er lüpfte die Decke und legte sich vorsichtig, um sie nicht zu wecken, neben sie.

Dennoch kam ein gemurmeltes, „gute Nacht, schlafe schön“, von ihr.

„Du auch, danke“, er zog die Decke über sich.

Zuerst war auch er müde gewesen, doch jetzt, neben ihr auf engem Raum in einem Bett, war plötzlich der Schlaf von ihm gewichen.

Zwar bemühte er sich seine Gedanken abzuschalten, doch es wollte nicht gelingen.

Ihre Nähe, die Wärme ihres Körpers so dicht neben dem seinen, vor seinen Augen hatte er noch den Anblick ihres nackten Körpers, ihre wippenden, vollen Brüste als sie zur Dusche ging und jetzt lag sie neben ihm, nur eine Handbreit entfernt.

Nie, so lange er denken konnte, war er ihr so nahe gewesen lag beinahe an ihren Körper geschmiegt mit ihr in einem Bett.

Das Gefühl welches ihn plötzlich überkam, es war nicht neu, er kannte es zur Genüge denn es stellte sich oft genug bei ihm ein.

Ein geringer, manchmal nur im Unterbewusstsein auf ihn treffender Reiz genügte, um ihn in diesen Zustand zu versetzen, welchen er jetzt, so nah an ihrem Körper verspürte.

Krampfhaft versuchte er seine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken, es gelang ihm nicht, so sehr er es auch versuchte.

Seine Hand glitt wie unter Zwang hinunter, dort, wo seine hart und steif gewordene Männlichkeit darauf wartete, berührt und gestreichelt zu werden.

„Doch nicht jetzt, nicht hier und im Bett neben ihr, nein das darf nicht sein, sie könnte es merken“, versuchte er sich abzublocken, doch es half nichts, der Drang in ihm war stärker und er gab ihm schließlich doch nach.

Die ruhigen Atemzüge an seiner Seite beruhigten ihn etwas.

Sie schlief tief und fest und ihr atmen wurde auch nicht unterbrochen als er ein kleines Stück von ihr abrutschte, etwas Distanz von ihrem Körper nahm.

Den Abstand brauchte er, sie sollte seine Bewegungen nicht wahrnehmen mit denen er jetzt langsam und fast zärtlich begann.

Zu gerne hätte er jetzt, wie so oft in seiner Fantasiewelt den freien Arm um sie gelegt, sie dort berührt, wo sein Blick des Öfteren verweilte, wenn er eine der leider seltenen Gelegenheiten hatte, sie nackt zu sehen.

Seine Schlafanzughose störte ihn etwas, alleine im Bett zog er sie oft ganz aus, er liebte es seinen entblößten Unterleib zu berühren, seine Hoden sanft zu drücken, indessen er mit schnellen Bewegungen der anderen Hand seinem Ziel zustrebte, sich laut stöhnend seinem Höhepunkt überließ.

Doch jetzt, so nahe bei ihr wagte er es nicht sich ganz zu entblößen, also schob er nur seine Hose soweit als möglich nach unten, um mit seinen gleitenden Bewegungen fortzufahren.

Er spürte heute, in dieser besonderen Situation würde es schnell gehen, ihren Körper neben sich zu wissen, nur mit diesem leichten, fast durchsichtigen Nachthemd bekleidet würde ihm helfen seinen Höhepunkt schnell zu erreichen.

Gerade als er die Vorstellung hatte, sie würde ganz nackt, ohne diesen Stoff der ihre beiden Körper trennte, neben ihm liegen, er fühlte das es gleich soweit sein würde, da bewegte sie sich, drehte sich plötzlich um.

Er erschrak und hielt still, stoppte das auf- und ab seiner Hand und erstarrte.

„Hat sie etwas gemerkt, ich habe es doch so vorsichtig gemacht, auch nicht wie sonst vor Lust gestöhnt, oder habe ich doch?“

Er horchte, ihre Atemzüge kamen regelmäßig, nur unterbrochen von einem tiefen Seufzer.

„Sicher träumt sie, ich werde noch etwas warten und dann weitermachen.

Wer weiß wenn so eine Gelegenheit wiederkommt, ich ihrem Körper so nahe bin!“

Er drehte sich ebenfalls, lag nun mit seinem Rücken an ihr.

So würde sie es kaum merken wenn er es fortsetzte um endlich zum Höhepunkt zu gelangen.

Seine Hand glitt wieder nach unten.

Er war noch immer hart, nicht mehr ganz so wie zuerst aber das würde sich gleich ändern.

Der Druck in seinen Hoden hatte zugenommen, fast schmerzhaft war es und sie fühlten sich prall an.

Dieses Ziehen stellte sich bei ihm oft ein wenn er kurz davor war sich zu entladen, gleich würde es soweit sein.

Langsam, vorsichtig rieb er ihn wieder, spürte wie erste Tropfen aus ihm entwichen welche seine Vorhaut angenehmer gleiten ließen.

Sie bewegte sich neben ihm, streckte sich dabei einmal tief aufatmend, ihr nackter Unterschenkel berührte dabei seine Beine.

Erschrocken zuckte er etwas zurück doch ihr Bein folgte ihm, lag nun auf seinem Schenkel.

Er unterdrückte ein Stöhnen, fühlte er doch den leichten Druck ihrer Wade auf der seinen, spürte durch seine dünne Hose die Wärme, welche von ihr ausstrahlte.

Seine Gefühle waren nicht abgeflaut, im Gegenteil, diese Berührung tat ihm gut, ein Körperkontakt mit ihr, wenn auch etwas entfernt vom Zentrum seiner gedanklichen Erregung, war mehr, als er sich erhoffen konnte.

Sie schien fest zu schlafen, ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig und er nahm seine Bewegungen wieder auf und rieb etwas fester mit mehr Druck, fühlte, wie glitschig sein Glied inzwischen geworden war.

Sie bewegte sich wieder, ihr Körper rückte näher, ihr Bauch berührte ihn, schmiegte sich an die Rundung seines Po`s, der Oberkörper mit den großen, vollen Brüsten berührte seinen Rücken, indessen ihr Arm sich plötzlich über ihn legte ohne das ihn ihre Hand berührte.

Ihr Atem strich warm und sanft um seinen Nacken, kitzelte seine Haare.

Er hatte aufgehört an sich zu reiben, „schade“, war er doch gerade kurz davor gewesen sich zu ergießen, doch jetzt war es ihm zu riskant, er wusste, wenn es ihm kam, würde er sich dabei heftig und unkontrolliert bewegen.

„Ist sie wach, merkt sie was ich tue, nein, das kann nicht sein, sie würde wütend sein, mich fragen ob ich wohl noch normal bin und das Bett verlassen um sich auf die kleine Couch zu legen, welche eigentlich zu kurz war, um auf ihr zu schlafen, oder aber mich aus ihrem Bett verweisen!“

Sie bewegte sich wieder etwas neben ihm, rutschte etwas weg von seinem Körper was er eigentlich bedauerte, war es doch so angenehm, sie so nahe bei sich zu fühlen, meinte er doch an seinem Rücken durch ihr dünnes Nachthemd hindurch, ihre wohl harten Brustwarzen gespürt zu haben.

Sie atmete ruhig weiter, nur ein Seufzen unterbrach ihren Rhythmus, begleitet von einer Berührung welche er fühlen konnte.

War es nicht ihre Hand welche an seinem Rücken entlang nach unten glitt, an ihrem Schoß halt machte indessen der Druck ihres Unterschenkels an ihm lockerer wurde.

Er hielt den Atem an.

„Schläft sie nicht tief und fest und dennoch, sie berührt sich doch auch oder täusche ich mich?“

Sie stöhnte leise, ein Stöhnen welches ihm bekannt vor kam.

Hatte er diese Geräusche doch schon des öfteren nachts aus ihrem Zimmer vernommen, wenn er mal mit voller Blase des Nachts an ihrem Zimmer vorbei zur Toilette ging.

„Klar, ich spüre es doch, sie bewegt ihre Hand in ihrem Schoß, sie streichelt sich im Schlaf, oder schläft sie doch nicht!“

Er verhielt sich ganz ruhig, seine Hand lag unbeweglich auf seiner Erektion.

„Mama bist du wach“, kannst du auch noch nicht schlafen“, flüsterte er leise um zu testen ob sie wirklich schlief.

Er bekam keine Antwort, doch er meinte, für einen kurzen Moment hätte ihr Atem ausgesetzt.

„Tat sie nur so, oder schlief sie tatsächlich?“

Er lag weiterhin unbeweglich neben ihr, drückte nur verstohlen an seinem harten Glied.

Es weiter zu reiben getraute er sich nicht solange er nicht sicher sein konnte ob sie nicht doch wach war.

„Sie kann nicht wach sein, nie würde sie es neben mir tun, sie ist meine Mutter, also wenn, dann tut sie es im Schlaf, im Traum vielleicht!“

Er selbst bemerkte oft nach dem Aufwachen das es nass und klebrig zwischen seinen Beinen war und er seine Nachthose während des Schlafes befleckt hatte.

Vermutlich ein heißer Traum an den er sich meist nicht mehr erinnern konnte war die Ursache seiner nächtlichen Entladung, aber das er es sich während er schlief selbst machte, daran konnte er sich nicht erinnern.

Die Bewegung neben ihm unterbrach seine Gedankengänge.

Sie, so spürte er, hatte sich gedreht, lag jetzt auf dem Rücken und ihr Unterschenkel berührte ihn wieder, sie hatte wohl ihre Schenkel geöffnet.

Dann spürte er die Bewegung ihre Hand welche sich an ihm entlang nach unten bewegte.

Nicht ihn berührte sie, nein, das leichte Reiben ihres Ellbogens an seinem Rücken verriet ihm das es ihr Körper, ihr Dreieck war, an dem sich ihre Hand zu bewegen schien.

Sie seufzte und gefolgt von einem leisen Stöhnen schienen ihre Bewegungen schneller, heftiger zu werden, sie schlief, träumte und gab sich dabei ihrer Lust hin.

Vorsichtig und langsam drehte er sich um, lag nun ebenfalls auf dem Rücken neben ihr, sein Becken berührte leicht ihre Hüfte.

Sein Glied war zum Bersten hart und steif geworden, jedoch noch unterdrückte er den Drang es wieder zu reiben um schnell den Höhepunkt zu erreichen.

„Peter, schön das du da bist, ich warte schon solange auf dich, endlich, endlich……, nimm mich……!“

Gestammelte, fast unverständliche Worte kamen aus ihrem Mund, ihr atmen wurde schneller, sie stöhnte, bewegte ihren Unterleib heftig hin- und her.

Er zuckte zusammen.

Peter, das war sein Vater, der aber befand sich als Wissenschaftler auf einer mehrwöchigen Reise in Südamerika.

„Oh Gott, sie träumt und meint mein Vater, ihr Mann liegt neben ihr, wie soll ich mich nur jetzt verhalten wenn sie merkt das ich es bin?“

Die Entscheidung wurde ihm abgenommen.

Er fühlte ihre Hand, sie lag plötzlich auf seinem Bauch streichelte ihn sanft um dann nach unten zu gleiten, hin zu seiner Erektion.

Sie umfasste sein Glied, drückte es fest um dann mit den Bewegungen, welche er sonst an sich ausführte, zu beginnen.

„Das gibt´s doch nicht, das kann doch nicht sein, oh, es tut so gut wie sie es macht, doch bitte, bitte aufhören es passiert sonst gleich!“

Ihre Bewegungen wurden heftiger, intensiver, er war kurz davor.

„Mama, Mama, ich bin nicht Peter, hör auf ich…………….“, er dreht sich zu ihr, ihre Hand hielt ihn immer noch, rieb ihn heftig und gekonnt.

Sie zuckte zusammen, erwachend aus ihrem Traum erblickte sie ihn im Schein der Straßenlaterne, deren Licht schwach durch die Vorhänge des Fensters drang und den Raum in ein Halbdunkel tauchte.

Sie blickten sich an, beide brachten vor Verlegenheit kein Wort hervor, zu peinlich war es ihnen sich in dieser Situation zu befinden.

„Ralph, es tut mir leid, ich habe geträumt, ein schöner Traum, oh, wie konnte ich nur, bitte verzeih mir, ich dachte, träumte…………oh nein, du…..bist es, nicht Peter, mein Gott…..ich…..!“

„Ach Mama, ist doch nicht so schlimm, für Träume kann man nichts, ich habe sie auch ab und zu und Papa ist eben schon zu lange weg, es ist doch nichts passiert!“

Er registrierte das ihre Hand immer noch sein Glied umschloss sie jedoch nicht mehr bewegte, wie vergessen hielt sie ihn umklammert.

„Danke das du mich verstehst, mir nicht böse bist, es war keine Absicht, glaub´s mir, aber der Traum war so intensiv, so schön.

Wenn mein Mann solange fort ist habe ich als Frau eben manchmal gewisse Gefühle die sich dann im Traum erfüllen wollen und mein Verlangen danach hat mir wohl vorgespielt es wäre Peter der neben mir liegt und nicht mein erwachsener Sohn, tut mir leid, nochmals Ralph!“

„Aber Mam“, er lächelte sie an, „es war doch nichts, und eigentlich war es sehr schön für mich als du mich berührtest, du kannst es sehr gut“, lachte er, „und außerdem liegt deine Hand ja immer noch dort“, fügte er schmunzelnd hinzu.

Erschrocken, sich bewusst werdend, das sie immer noch sein Glied umklammerte, zog sie schnell ihre Hand zurück.

„Was ist nur mit mir los, entschuldige Ralph, ich stehe total neben mir, wie konnte ich nur!“

„Ach was, du hast mich verwechselt und mir, ich bin ganz ehrlich, hat es gefallen, sogar sehr gut getan, ein wenig länger noch und ich wäre………..“, lächelte er und drückte sich an ihre Schulter.

„Du Schlimmer“, sie lächelte, „ich bin deine Mutter, nicht deine Freundin.

Wir sollten gar nicht zusammen in einem Bett liegen, aber es ging leider nicht anders!“

„Ich bin dir auch dankbar dafür das ich bei dir im Bett schlafen darf, jedoch soll ich jetzt gehen und dich alleine lassen, wenn du es möchtest lege ich mich auf die Couch.“

„Nein“, sie lächelte,

„bleib nur, ich wollte dir wirklich nicht zu nahe kommen, ich träumte nur und ich hoffe, ich habe deine Gefühle nicht verletzt und für deine Erregung kann ich nichts, oder doch Ralph, war ich die Ursache?“

„Du bist eine attraktive, gut aussehende Frau und hau mich bitte nicht, es hat mich erregt dich neben mir im Bett zu fühlen, auch wenn du meine Mutter bist!“

„Sag bloß, du hast dich gestreichelt neben mir!“

„Ja, ich geb´s zu, hab ich, schon bevor du anfingst zu träumen, schlimm?“

„Hmmm, ich alte Frau, noch dazu deine Mutter als dein Lustobjekt, du bist schlimm und verdorben, solltest dich schämen“, lachte sie.

Er spürte seine Erregung zurück kehren, sein Glied, zuletzt etwas zusammen gefallen, regte sich, wurde langsam wieder steif, ihr intimes Gespräch und die Nähe ihres Körpers blieben nicht ohne Wirkung.

„Von wegen alte Frau, kaum vierzig und gut aussehend, wärst du nicht meine Mutter dann……….“,er biss sich auf die Lippen.

Sie richtete sich auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah ihn mit einem seltsamen Blick an.

„Was dann, du würdest doch nicht etwa mit mir……………..“, sie schwieg.

„Ich bin ehrlich Mam, daran gedacht habe ich schon des öfteren, meistens dann wenn ich euch im Schlafzimmer hören konnte, da hab ich Vater beneidet!“

„Ach du, mir scheint du hast es dringend nötig, lässt dich deine Freundin nicht an sich ran?“

„Doch schon, oft sogar, aber das ist was anderes, dein Anblick, dein Körper, ich werde manchmal ziemlich erregt wenn ich dich ansehe, besonders wenn du nackt bist, so wie vorhin.

Ich weiß das sich das nicht gehört, du bist meine Mutter, aber ich kann nichts dagegen tun, es kommt einfach über mich!“

„Komm her mein Großer, es tut mir leid, das alles wusste ich doch nicht, ich hätte dich heute sonst nicht in mein Bett geholt“, sie drückte sich an ihn strich ihm sanft über die Haare.

Er schmiegte sich an sie, umarmte sie zärtlich.

„Du bist mir deswegen nicht böse hoffe ich, zukünftig werde ich versuchen meine Gefühle für dich zu unterdrücken, versprochen!“

Mach dich deswegen nicht verrückt“, sagte sie, „ich glaube, so wie dir geht es vielen in der Jugend, plötzlich erblicken sie in der Mutter auch die Frau, warum sollte ich dir böse sein, im Gegenteil.Eigentlich bin ich ein wenig stolz das ein junger Mann, auch wenn es mein Sohn ist, mich noch reizvoll und begehrenswert findet!“

„Danke Mam, ich freue mich das du mich verstehst, mir deswegen nicht zürnst!“

Er rückte noch etwas näher an sie heran, schmiegte sich an ihren Körper.

Sie konnte seine wieder erwachte Erregung an ihrer Hüfte spüren und plötzlich fing es an auch in ihrem Unterleib erneut an zu kribbeln, der intime Dialog ließ ihre, zwischenzeitlich etwas abgeflaute Erregung wieder aufleben

„Ist es denn so schlimm, noch immer“, sie blickte ihn an und wie unter Zwang glitt ihre Hand nach unten, erreichte sein hartes Glied.

„Oh Gott, was mache ich nur, ich fasse ihn an, spüre seine Erregung, ich werde feucht, bekomme Lust, nein, das darf ich nicht.

Wie lange ist es schon her das ich mit meinem Mann……, es ist mein Sohn, was mache ich nur!“

Ralph stöhnte, „oh Mam bitte, ich……, er verstummte, stöhnte nur noch leise, sein Unterleib presste sich gegen ihre Hüfte, sein Mund näherte sich dem ihren.

Ihre Gedanken überschlugen sich.

„Ich kann nicht, ich darf es nicht, nicht mit ihm, nicht mit meinem Sohn.“

Als er seinen Mund auf den ihren legte, ihre Lippen sich berührten, da überwältigten sie ihre Gefühle.

Wie von selbst öffneten sich ihre Lippen, ihre Zunge drängte sich der seinen entgegen.

Ein Kuss, nicht wie zwischen Mutter und Sohn, nein, in diesem Moment zerbrach die Schranke zwischen ihnen, ihre Münder saugten sich fest, ihre Zungen vereinigten sich leckend und drängend, ihre Körper pressten sich aneinander, sie umarmten sich stürmisch.

„Was tun wir nur, das dürfen wir nicht, Ralph hören wir auf bevor wir es nicht mehr können“, stammelte sie nach Atem ringend.

„Ach Mam….., „nenn mich nicht Mam, nicht jetzt in diesem Moment“, unterbrach sie ihn heftig.

„Du küsst mich wie ein Liebhaber , wie ein Mann der alles von mir will, nenne mich wenigstens jetzt beim Vornamen, ich schäme mich das ich mich so gehen ließ Ralph!“

„Ja Ma…., Irene, bitte, du musst dich nicht schämen, nicht deswegen, ich war es doch der dich küsste, ich konnte nicht anders, sei nicht böse, du wolltest den Kuss doch auch!“

Er entließ sie aus seinen Armen und sie legt sich aufs Bett, hielt ihre Augen geschlossen, ihre Gedanken rasten, die Gefühle, der Wunsch nach mehr, das eigentlich verbotene zu tun, sie fühlte sich überfordert, kannte sich selbst nicht mehr.

Er lag neben ihr, innerlich aufgewühlt wie sie selbst, nie hatte er geglaubt ihr so nahe zu sein, sie so zu küssen wie eben gerade.

„Ist es so schlimm seine Mutter zu begehren, den Wunsch haben sie zu lieben, zu lieben wie ein Mann eine Frau liebt, es ist verboten, aber das ist nicht der Grund, nein, aber was ist es dann.

Vielleicht die Tatsache das ich es war der vor beinahe neunzehn Jahren aus ihrem Leib entsprang und ich jetzt dorthin möchte, nur auf andere Weise, dorthin zwischen ihre Schenkel, woher ich einst kam?“

In Gedanken strich seine Hand über ihre Hüfte, er fühlte ihre Haut, warm und weich.

Ihr Nachthemd war nach oben gerutscht, ihr Bauch war nackt und er spürte wie er sich hob und senkte indessen sie atmete.

Unbewusst, wie unter einem inneren Drang tastete er sich unter ihrem Nachthemd nach oben, sie bewegte sich nicht, wehrte ihn nicht ab, nur als er seine Hand auf ihre Brust legte, seufzte sie tief auf.

Er erschrak, erst jetzt wurde ihm bewusst wo sich seine Hand befand, wohin ihn sein männlicher Instinkt geleitet hatte.

Wunderbar warm und weich fühlte ihr Busen sich an und unter seiner Handfläche spürte er die Härte ihrer Brustwarze.

„Ralph, was tust du, bitte nicht, bitte, wir dürfen das doch nicht, ich bin deine Mutter!“

Ihre Gedanken dagegen straften ihre Worte Lügen.

„Lass deine Hand dort, ja streichle mich, es tut so gut, es ist so schön!“

Und genau das tat er, schien er doch zu spüren das ihre Worte nur ein Vorwand waren, ihr Wunsch nach mehr, nur nicht über ihre Lippen kommen wollte.

Sanft und zärtlich glitt seine Hand über ihre Brust, verweilte kurz an den Warzen, strich mit zwei Fingern über sie um dann hinüber zu gleiten, sich ebenso zärtlich ihrer zweiten Brust zu widmen.Er konnte sich der Faszination ihres reifen Körpers nicht mehr entziehen, er war erregt und verbarg auch seinen Zustand nicht mehr vor ihr.

Eine Frau war es die er berührte, eine begehrenswerte Frau im besten Alter über deren Leib seine Hände glitten, sie streichelten und er dabei seine harte Männlichkeit gegen ihre Hüfte presste.

„Oh Mam, wie oft habe ich dich in Gedanken berührt, geküsst und dich dann so wie vater………..“,er stöhnte, „sie will es doch auch ich fühle es.“

Irene konnte nicht mehr denken, jegliche Abwehr in ihr war erloschen, sie war hilflos und voll und ganz ihren Gefühlen ausgeliefert.

Gefühle, welche sie selten so stark empfunden hatte wie in diesem Moment.

Das die Nässe sich in ihrem Schritt ausbreitete, nahm sie nur am Rande wahr, seine ihren Körper streichelnde Hand unterdrückte jeden Gedanken an Widerstand.

„Ralph, ich bin deine Mutter, ist dir das bewusst, was tust du nur, ohhh….., sie stöhnte, ihre Stimme versagte, innerlich brannte sie lichterloh und ein Blitz schien in ihren Körper einzuschlagen als sie seine Hand unter dem Slip auf ihrem Dreieck spürte.

„Ich höre auf Ma…..,Irene, wenn du es willst, sag´s mir, soll ich aufhören“, flüsterte er in ihr Ohr.

Sie war nicht imstande zu antworten, körperlich wehrlos, überwältigt vom Gefühl der totalen Lust ließ sie sich fallen, es gab für sie kein zurück mehr.

Seine Hand streichelte ihre Schamhaare, glitt weiter nach unten, dann teilten seine Finger ihre geschwollenen Schamlippen, drangen ein.

Er fühlte ihre Feuchte, die Hitze ihre Schoßes.

Bewegungslos verharrte er einen Moment in ihr, er schien zu warten wie sie reagieren würde.

„Bin ich zu weit gegangen, wird sie meine Hand weg drücken, hoffentlich nicht, was für ein Gefühl ihr so nahe zu sein, sie dort zu berühren, dort, von wo ich damals aus ihr kam!“

Sie hatte ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle, der Wunsch nach körperlicher Vereinigung mit ihm war stärker als die natürliche Schranke zwischen ihnen.

„Mein Gott, verzeih mir, ich kann nicht anders, es ist zu spät, ja, ich will es, nur einmal, jetzt und hier!“

Sie verdrängte die Gedanken an Peter, ihren Mann, noch nie hatte sie ihn betrogen, doch jetzt war sie bereit es zu tun.

„Es war ja kein Fremder, nicht irgendwer, nein, es war Ralph, ihr gemeinsamer Sohn, dem sich hinzugeben sie bereit war, machte es das nicht noch schlimmer, oder nicht?“

Sie wollte nicht mehr denken, dafür war es jetzt zu spät, sie schloss ihre Augen und ihre Schenkel öffneten sich, bedeuteten ihm auf diese Weise, „ja mach weiter, liebe mich, liebe mich wie man eine Frau liebt.“

Es gab kein zurück mehr, beide wussten es im gleichen Moment als sie sich ihm öffnete, bereit war für alles kommende.

Ihre Hand fand ihn, ergriff ihn, hielt ihn einen Moment lang fest.Wie gut er sich anfühlte, hart und steif, die totale Männlichkeit von ihrer Hand umschlossen, er stöhnte als sie ihn leicht drückte.

„Es ist so schön, es tut so gut Mam, ich möchte dich lieben, lass mich hinein, bitte, du willst es doch auch!“

„Sag nicht Mam zu mir, nicht jetzt mein Liebling, ja, ich will dich auch, leg dich auf mich, nimm mich, liebe mich, ich gehöre jetzt ganz dir, warte nur einen Moment ich ziehe mich aus!“

Sie richtete sich auf, streifte das Nachthemd über ihren Kopf und schlüpfte aus ihrem Slip.

Auch Ralph folgte ihr und entledigte sich seines Schlafanzuges.

Sie zog ihn herab über ihren Körper, ließ ihn ihre Lust spüren indem sie ihn fest an sich presste und mit den Händen seine Haare streichelte.

„Komm lass mich dich führen“, sie ergriff sein hartes Glied, zog ihn sanft zwischen ihre weit geöffneten Schenkel und entließ ihn, als seine Eichel ihre Schamlippen berührte.

„Komm“, flüsterte sie, „tue es jetzt, nimm mich!“

„Oh du, ich bin so glücklich, danke“, flüsterte er und drang dabei sanft aber tief ein, verharrte in ihr regungslos und voller Glücksgefühl.

Er war am Ziel seiner heimlichen Wünsche, zu oft hatte er es sich in seiner Fantasie vorgestellt und nun war es Wirklichkeit, er war in ihr.

Für ihn war es nicht das erste Mal das er mit einer Frau schlief, dieses herrliche Gefühl wenn sein Glied zwischen ein Paar Schamlippen glitt war nicht neu für ihn, doch immer wieder ein erregender Genuss.

Jedoch noch nie hatte er so stark empfunden wie in diesem Moment, dem Moment als sein Glied in sie eindrang, in die Scheide seiner Mutter, welche sie ihm so bereitwillig und voller Lust, überließ.

Ralph fühlte das Zucken ihrer Vaginalmuskulatur, eng umschloss sie ihn, spürte die warme schleimige Flüssigkeit welche aus ihrem Inneren kam und sein jetzt langsames Gleiten in ihr erleichterte.

Sie stöhnte, ihre Schenkel erhoben sich, umklammerten über Kreuz sein Becken, drückten auf seine Hüften und ihr Po presste sich gegen seinen Unterleib.

„Es ist wunderschön dich zu fühlen, dich so tief in mir zu spüren mein Liebling, vergessen wir was und wer wir sind, liebe mich einfach so wie ich dich jetzt liebe!“

Langsam hob und senkte er sich auf ihr, tief eindringend berührte er ihren Muttermund, wurde schneller und heftiger in seinen Bewegungen indessen seine Hände ihre Brüste umfassten, sie streichelten, die harten Warzen stimulierten.

Sie kam seinen Bewegungen entgegen, fühlte wie tief er in sie eindrang, jeder Stoß ließ sie erschauern, sie vergaß das es ihr Sohn war mit dem sie sich paarte, fühlte nur den Mann in ihr, der sie dem Höhepunkt entgegen trieb.

Ihr Stöhnen unter ihm wurde heftiger, „lass dir Zeit, nicht so schnell, ich will es genießen, es ist so einmalig schön von dir geliebt zu werden.“

Er hörte auf sich in ihr zu bewegen, auf seine Ellbogen gestützt, über ihrem Körper beugte er seinen Kopf über den ihren und küsste sie zärtlich und liebevoll auf den Mund.

„Du, ich glaube länger schaffe ich es nicht, ich bin kurz davor Irene, es ist zu erregend mit dir.

Sag, darf ich in dir kommen oder soll ich mich vorher zurückziehen?“

„Nein mein Liebster, bitte komme in mir, ich möchte fühlen wie du tief in mir, mich mit deinem Samen ausfüllst.

Ich nehme keine Pille, aber heute ist es nicht so riskant glaube ich, bitte mach weiter und wenn du es nicht mehr halten kannst, komm einfach.“

Ralph küsste sie erneut, drang mit der Zunge in ihren halb geöffneten Mund und setzte gleichzeitig, erst langsam, dann schneller werdend seine Bewegungen in ihr fort.

Seine Erregung näherte sich dem Höhepunkt, jeder tiefe Stoß von ihm ließ ihren Körper erbeben, sie keuchte, kleine spitze Lustschreie entfuhren ihrem Mund und ihr Becken drängte sich seinen heftigen Stößen entgegen, auch sie fühlte den nahenden Gipfel der Lust.

„Mam ich komme, ich kann es nicht mehr halten, oooohhh, ich liebe dich Mam, jetzt………!“

Irene fühlte das Zucken seines Gliedes und tief in ihrer Scheide, spürte sie wie sein Samen sich von ihm löste, nicht auf einmal sondern in Schüben, immer wieder spritzte es aus ihm, füllte sie aus.

Ein lauter, lustvoller Schrei begleitete ihren Orgasmus, ihre Muskeln zogen sich um sein pulsierendes Glied zusammen, ließen los, um sich gleich wieder eng um ihn zu schließen.

Ein Schwall Flüssigkeit spritzte aus ihr, lief zwischen ihrer beider Körper ihre Schenkel hinab, durchnässte das Bett unter ihnen.

Ralph entzog sich ihr, legte sich schwer atmend neben sie und ergriff ihre Hand.

„Danke Mam, das war das schönste Geschenk was ich je von dir erhalten habe, es war herrlich, unbeschreiblich schön dich lieben zu dürfen.“

Sie blickte ihn an, in ihren Augen standen Tränen, sie weinte.

„Mein Junge, mein lieber Sohn, was haben wir nur getan“, sie erwiderte den Druck seiner Hand.

„Ich habe gerade meinen Mann mit meinem Sohn betrogen, Ehebruch und Inzest begangen, doch ich bereue es nicht, du hast mich unendlich glücklich gemacht, mit etwas geschenkt an was ich mich immer wieder erinnern werde.“

„Ja Mam,…. Irene, mir geht es genauso, wir haben etwas getan was wir eigentlich nicht durften, ich mir aber schon lange wünschte, aber ich bereue es auch nicht, danke Irene das ich dich lieben durfte.“

„Niemand darf es jemals erfahren Ralph, bitte versprich es mir, es wäre unser aller Unglück, es muss unser Geheimnis bleiben, für immer!“

„Ja, versprochen, Ehrenwort Irene, ich weiß was es anrichten könnte wenn es jemand erfahren würde, hab keine Angst, ich schweige wie du!“

„Danke Ralph“, sie wandte sich ihm zu, küsste ihn zärtlich auf den Mund.

„Warte einen Moment, ich komme gleich wieder, muss mich nur etwas abtrocknen“, lächelte sie.

Sie knipste die Nachttischlampe an, stand auf und ging ins Bad und als sie zurück kam hatte sie ein großes Badetuch über dem Arm.

„Rutsch mal zur Seite, wir legen das Tuch darüber. Das ganze Bett ist nass von uns“, sie lachte, „so können wir sonst nicht schlafen.“

„So jetzt ist es besser, komm kuschel dich an mich, ich decke uns zu.“

Sie umarmten sich, eng aneinander geschmiegt, Körper an Körper einander zugewandt.

Ralph streichelte zärtlich ihre Brüste, welche sie ihm, auf der Seite liegend überließ.

Sanft zupfte er mit den Fingern an den Warzen, streichelte die großen, dunklen Vorhöfe.

„Da hast du mal dran genuckelt, hast die Milch aus mir gesaugt, ich hatte viel davon damals, meine Brüste waren prall gefüllt“, flüsterte sie und lächelte ihn an.

„Hat es dir denn gut getan als ich an dir saugte, an deinen Brüsten lutschte?“

„Oh ja, es war ein schönes Gefühl dich an mir zu fühlen und tat gut als dabei der Druck in meinen Brüsten nachließ, du wirst es nicht glauben, es erregte mich sogar und oft wurde ich dabei feucht.“

Ralph rutschte etwas tiefer, seine Hände erfassten beide Brüste und er drückte sie etwas zusammen.

Voll und prall lagen sie vor ihm und er legte seinen Mund darüber, lutschte und saugte abwechseln an beiden, durch seine Berührungen jetzt steif gewordenen Warzen.

„Ja“, stöhnte sie wohlig, „so gut fühlte es sich damals auch an als du mich leer getrunken hast.“

Sie lächelte,“du hast es nicht verlernt, es tut gut, oh ja………, mach weiter!“

Ralph fühlte das es sie erregte, ihr Körper leicht zitterte je heftiger an ihren Warzen saugte, vorsichtig mit seinen Zähnen an ihnen knabberte.

Doch auch er spürte die erneut aufkommende Lust welche seinen Körper erfasste, sein Glied anschwellen ließ, es sich aufrichtete und wieder hart wurde.

„Ich habe es getan, die Schwelle überschritten, mich meinem Sohn hemmungslos und leidenschaftlich hingegeben, es ist passiert und ach was……, ja, ich will es nochmals, heute und jetzt, nur einmal noch will ich ihn lieben, ihm alles geben!“

Ihre Hand glitt nach unten, erfasste ihn.

„Gut fühlst du dich an, so hart und steif, ich glaube fast du möchtest wohl nochmals“, lächelte sie, „ich eigentlich auch, es war zu schön gerade“, sie fing an ihn langsam und gekonnt zu reiben, unterbrach ihre Bewegung nur ab und zu um seinen Hodensack zu streicheln, ihn leicht zu drücken.

„Du tust so gut, ja so………., lass mich bei dir auch, ich möchte dich genauso fühlen Irene!“

Sie drehte sich, legte sich auf den Rücken und öffnete bereitwillig ihre Schenkel.

„Ja, berühre mich, streichle mich, aber erschrecke nicht“, sie lächelte, „ich bin noch fürchterlich nass und glitschig dort, habe mich vorhin im Bad nicht gewaschen, nur abgewischt, ich wollte deinen Samen in mir behalten, die ganze Nacht über!“

„Ach du, wenn man sich liebt stört das doch nicht, im Gegenteil, oh mein Gott bist du nass“, seine Hand glitt in ihre Vagina.

„Du läufst aus, das kann ja nicht alles nur von mir sein, so glitschig und warm, so voller Saft, herrlich dich so zu fühlen!“

Sie stöhnte als seine Finger ihren Kitzler ertasteten ihn sanft streichelten.

„Ja, das ist alles von uns beiden, du hast mich vorhin zum Erguss gebracht, das passiert ganz, ganz selten und ich kann es nicht bremsen, es kommt einfach aus mir, wenn ich sehr stark erregt werde.

Oh, mach bitte weiter, du bist auf dem Punkt, es tut so gut wenn du meine Knospe streichelst, jaaaa…….., oh, was machst du nur schon wieder mit mir?“

„Bitte nicht mehr bei mir Irene“, stöhnte Ralph, „ich kann es nicht mehr halten und ich würde doch so gerne noch einmal in dir kommen!“

„Darfst du auch, sollst du auch Ralph, doch warte einen Moment. Ich möchte dich vorher noch einmal ganz besonders verwöhnen, du wirst es mögen!“

Sie schlug die Bettdecke zurück, drehte ihren Körper, ihr Kopf über Ralphs Unterleib senkte sich zu ihm herab und dann schlossen sich ihre Lippen um sein erregtes, hartes Glied.

„Oh nein du, oh……………“, Ralph stöhnte, „tut das gut, bitte nicht zu lange ich kann mich sonst nicht zurückhalten, bitte warte ein wenig, ich möchte es bei dir genau so, komm lass mich zu dir!“

„Ja Ralph du darfst es, aber ich bin nass und noch voll von dir, deinem Samen, ich bin mir nicht sicher ob dir das gefallen wird wenn du mit deinem Mund,………“, tief seufzend öffnete sie ihre Schenkel.

Ihr Unterleib lag offen vor ihm und er zögerte nicht länger, ungeachtet ihrer Worte beugte er sich hinunter.

Sein Mund berührte ihre Schamlippen, er küsste sie, zog sie mit seinen Händen auseinander und betrachtete voller Lust das rosige, feucht glänzende Innere ehe er seinen Mund darüber legte und ihren Duft einatmete.

Es war das erste Mal für ihn, seine Freundin hatte diesen intimen Kontakt bisher immer abgelehnt.

Demnach neu und erregend empfand Ralph den Geruch der Frau die ihm ihren Intimbereich so offen und ohne Scham anbot, ihre geöffnete Vagina, die gerade erst seinen Samen empfangen hatte.

Er empfand keinen Ekel, nur pure Lust und ohne zu zögern liebkoste er sie mit seiner Zunge, erreichte ihre harte Lustknospe und erwiderte die Zärtlichkeit welche sie ihm, sein Glied in ihrem Munde, erneut nun gleichermaßen zuteil werden ließ.

Ihr Unterleib zitterte, sie stöhnte laut als seine Zunge ihre harte Klitoris umkreiste und für einen Moment entließ ihr Mund sein steifes, kurz vor dem Orgasmus befindliches Glied.

„Ralph, mein Junge, du musst dich nicht zurück halten, genieße es so wie ich auch, lass es einfach kommen, mein Mund wird es aufnehmen, es kommt ja von dir.“

Sie stöhnte erneut den er hatte nicht aufgehört sie mit seiner Zunge zu verwöhnen, ihr Schleim, ein Gemisch ihrer beiden Säfte, welcher dabei in seinen Mund floss, störte ihn nicht, im Gegenteil, es steigerte seine Lust ihn zu riechen, zu schmecken.

Ihre weichen Lippen glitten erneut an seinem Glied auf- und ab, tief nahm sie ihn jedes mal dabei auf und er fühlte wie seine Eichel ihren Gaumen berührte.

Er war soweit, die Reize welchen er sich ausgesetzt fühlte überwältigten ihn, er konnte es nicht länger durchhalten.

„Irene, Mama, ich komme……………, es kommt,……ich………ooohh!“

Sie hielt inne, er zuckte in ihrem Mund, tief, an ihrem Gaumen spürte sie wie es aus ihm heraus schoss, immer wieder, Schubweise entlud er sich laut stöhnend in ihr.

Für sie war sein plötzlicher Erguss auch der Auslöser, endlich ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen, zu stark war der Reiz durch das lecken seiner Zunge an ihrer Klitoris geworden und als sein Samen ihren Mund füllte, ließ auch sie sich gehen.

„Oh Gott, ich spüre wie es ihm kommt, wie er in meinem Mund zuckt, sein Samen aus ihm spritzt, so viel, oooh jetzt……!“

Laut schrie sie ihre Lust hinaus, ihre Scheide zuckte und ihr ganzer Unterleib erbebte, hob und senkte sich in den Wellen des sie überwältigenden Lustgipfels, indessen sich erneut ein Schwall von Flüssigkeit aus ihr löste, Ralph´s Mund überschwemmte.

Reglos lagen sie für einen Moment in dieser Stellung, ihre Körper beruhigten sich nur langsam, zu heftig war ihr erneuter lustvoller Liebesakt gewesen, ohne das sie sich wie vorher, gepaart hatten.

Endlich, nach einer Weile drehte sie sich wieder herum, kam neben ihn zu liegen und kuschelte sich an seine Brust, eine Hand streichelte sein jetzt schlaff und weich gewordenes Glied.

„Es war einmalig, ich habe es noch nie so erlebt Ralph, so stark, so erregend wie mit dir!“

„Mir ging es doch genauso Irene, außerdem…., ich habe noch nie bei einer Frau mit dem Mund und mich hat auch noch keine so wie du gerade zum kommen gebracht, es war einfach wunderbar.

„Ich habe es auch genossen Ralph, ein herrliches Gefühl war es, als dein Samen in meinen Mund spritzte und ihn ausfüllte!“

„Sag mal, als ich kam, ich meine in deinem Mund“, er zögerte, „hast du es danach runter geschluckt?“

Sie streichelte ihn zärtlich, „aber ja doch, wenn man mit jemand den man sehr lieb hat so intim wird, dann gehört es einfach dazu und ich empfand es wunderschön als du mir alles gabst, dein Samen in meinen Mund strömte, du hast dich ja bei mir auch nicht zurück gehalten“, lächelte sie.

Sie beugte sich über ihn küsste ihn zärtlich auf den Mund.

„Bereust du es was wir getan haben, das wir uns so geliebt haben, obwohl es nicht erlaubt ist?“

„Nein Irene, nein, ich werde es nie vergessen, immer daran denken wie schön es war, wir wollten es doch beide, auch wenn wir dabei ein Verbot überschritten haben.“

Sie sah ihm tief in die Augen.

„Ralph, es wird etwas einmaliges bleiben, es darf nie wieder vorkommen und es bleibt unser Geheimnis so lange wir leben, denn niemand darf es erfahren!“

„Ja Mama, es bleibt unser Geheimnis, danke für diese Nacht mit dir!“

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Diese Sexgeschichte wurde von landmann veröffentlicht.

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