DIE EINWEIHUNGSPARTY

Veröffentlicht am 28. November 2021
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Wie bereits erwähnt spielte sich alles vor etwa 12 Jahren ab. Oh ich sollte mich erstmal vorstellen. Mein Name ist Christian und war zum damaligen Zeitpunkt 20 Jahre alt. Ich bin damals, wie auch heute eher der Durchschnittstyp gewesen. 172cm gross, dunkelblonde kurze Haare, sportlich schlank. Ich wohnte noch zuhause mit meinen Eltern. Naja genauer gesagt mussten wir uns allen eine neue Bleibe suchen da sich meine Eltern mit meinem Grossvater verkracht hatten und wir mit Ihm nicht mehr unter einem Dach leben wollten. Wir fanden auch recht zügig einen alten Bauernhof mitten im Dorf mit viel Platz für jeden von uns. Auch meine 5 Jahre ältere Schwester wollte wieder zu uns ziehen. Ich durfte unter das Dach in den Ausgebauten Dachboden ziehen. Meine Eltern bewohnten die mittlere Etage in der auch die Küche und das Badezimmer waren. Um ins Bad zu kommen musste man durch die Küche gehen. Wenn man dann durch das Bad ging kam man zu einem kleinen Zimmer was als Gästezimmer fungierte.

Da wir früher recht weit von dem Ort wo ich aufgewachsen war entfernt wohnten und die neue Adresse nun direkt im Nachbarort lag von dem Ort wo ich als Kind aufwuchs lud ich alle meine alten Freunde zu einer kleinen Einweihungsparty ein. Der Innenhof bot sich dafür genau an. Wir waren etwa 5 Jungs (inklusive mir) und zwei Frauen (inklusive meiner Schwester). Ich hatte geplant zu grillen und ein wenig mit meinen Freunden zu trinken. So kam es dann auch und es war aufgrund der warmen Temperaturen ein sehr lustiger und angenehmer Abend.

Wie ich bereits erwähnte wollte meine Schwester auch wieder zu uns ziehen aber ihre Möbel waren noch nicht in ihrer Erdgeschosswohnung eingetroffen. Daher schlief sie im Gästezimmer im 1. Stock neben dem Bad. Vielleicht sollte ich meiner Schwester mal beschreiben. Sie heisst Manuela, ist fünf Jahre älter und etwa 160cm gross. Sie hat einen süssen Arsch, ist schlank und ihre Körbchengrösse beträgt 75B. Die Haare sind schulterlang und blondiert. An dem Tag trug sie ein enge Tank-Top, einen kurzen weiten Rock und ein paar Sneakers.

Ich hatte eine Garnitur Partybänke und Tisch aufgestellt. Ich sass mit dem Rücken zum Grill und neben mir jeweils ein guter Freund. Die Mädels und die anderen sassen uns gegenüber. Meine Schwester mir direkt. Im Laufe des Abends wurde der Alkoholpegel der Gäste immer höher bis jemand auf die Idee kam ein Trinkspiel zu spielen. Das Trinkspiel bestand darin, dass vier Gläser mit Alkohol gefüllt in der Mitte des Tisches stehen und ein Viereck bilden. Jetzt versucht jeder nacheinander mit einer Münze in die Mitte der Gläser oder in ein Glas zu treffen. Der sitznachbar muss dann entweder alle Gläser (wenn die Mitte getroffen wird) oder das Glas austrinken in welchem die Münze landet. Da ich das Spiel schon kannte und wusste dass ich nicht viel vertrage setzte ich freiwillig aus. Ich warnte meine Schwester, dass sie die Jungs nicht unterschätzen sollte aber sie wollte unbedingt mitspielen und nicht hören. Es kam wie es kommen musste und meine Schwester wurde richtig betrunken weil sie immer verlor. Hin und wieder fiel natürlich die Münze vom Tisch und ich musste sie wohl oder übel aufheben. Dabei kam ich nicht umher meiner Schwester unter den Rock zu schauen und dabei fiel mir auf, dass sie einen leicht transparenten, roten Tanga trug der leicht feucht zu sein schien. Ich genoss kurz diesen Anblick und gab die Münze jedes Mal artig wieder ab. So verging der Abend und als meine Schwester kaum noch gerade sitzen konnte beschloss ich den Abend zu beenden. Ich brachte meine Schwester zunächst ins Bett in den ersten Stock und deckte sie zu. Dann ging ich wieder in den Hof und räumte noch kurz auf und verabschiedete die letzten Jungs noch. Danach wollte ich eigentlich auch schlafen gehen und ging noch mal ins Bad auf Toilette. Als ich im Bad war hörte ich meine Schwester wach werden und fragen wo sie ist. Ich betrat das Gästezimmer und sagte Ihr wo sie ist. Sie bat mich dass ich mich kurz zu ihr setze und fragte ob sie sich sehr daneben benommen hätte. Ich musste leicht grinsen weil ich mich ja eigentlich daneben benommen hatte als ich ihr unter den Rock guckt. Sie fragte ob ich sie zur Toilette begleiten könne weil sie sich nicht so sicher auf den Beinen fühle. Ich geleitete sie also zur Toilette wo sie direkt vor mir ihren Slip hinab zog und ihren Rock nach oben schob um zu pinkeln.

Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Meine ältere, betrunkene Schwester pinkelte direkt vor meinen Augen und es gefiel mir und meinem besten Stück ebenfalls. Sie bemerkte es wohl und lachte leise. „Na du kleines Ferkel. Das macht man aber nicht. Seine Schwester beim pinkeln begaffen und dabei geil werden.“ Ich wurde knallrot und half ihr zurück ins Bett. Schnell schlief sie wieder ein und ich beschloss noch zu duschen. Keine Ahnung warum ich das tat aber kaum war ich aus der Dusche hörte ich meine Schwester leise Schnarchen. Ich schlich mich in das Gästezimmer und konnte durch das Licht das vom Badezimmer durch die Tür fiel ihre Umrisse gut erkennen. Sie lag mit dem Gesicht zur Wand und dem Rücken zu mir gewandt. Die Decke war verrutscht und der Rock über den Po geschoben. Mich ritt der Teufel aber ich kam nackt näher an ihr Bett und streichelte über ihren Po. Ich knetete ihn sanft und glitt mit der Hand zwischen ihre Schenkel. Meine Finger glitten über Ihren Tanga durch den ich eine wahnsinnige Hitze spüren konnte. Ich schob ihn langsam bei Seite und konnte kaum das Gefühl ihrer Grotte um meine erwarten. Dann drangen langsam zwei Finger in ihre sehr nasse und heisse Grotte. Ich war überrascht wie nass sie war und dass ich gerade die Finger in ihr hatte machte mich noch heisser. Meine Schwanz stand Pfeilgerade von mir ab und ich massierte ihn während ich sie langsam mit den Fingern fickte. Manuela fing an leise zu stöhnen und ich fickte sie schneller. Ich spürte ich würde bald kommen und so hörte ich auf aber sie stöhnte im Schlaf weiter und öffnete Ihre Schenkel ein wenig.

Wie in Trance legte ich mich jetzt hinter sie und ohne viel zu tun drang mein harter Schwanz bis zum Anschlag in die nasse Grotte meiner Schwester ein. Sie musste seit Ewigkeiten keinen Sex mehr gehabt haben denn sie war wunderbar eng. Als ich in sie eindrang stöhnte sie lauter und langsam wurde sie wohl wach denn sie bewegte sich mir entgegen. Ich konnte nicht mehr anders ich stiess nun immer wieder tief in sie und meine Hände massierten dabei ihre Brüste was sie wohl vollends wach werden liess. Sie bemerkte was da gerade passierte und sie genoss es scheinbar denn sie sagte kein Wort um mich abzuweisen sondern spornte mich noch an. „Ja gib mir deinen geilen Schwanz Brüderchen. Ich habe es genossen, dass du mir eben zugeguckt hast und auch deine Blicke unter dem Tisch habe ich bemerkt.“ Ich fickte sie immer härter und wilder. Ich hatte fast Angst dass unsere Eltern uns hören könnten aber das war jetzt unwichtig. Da ich gar nicht geplant hatte mit ihr zu schlafen hatte ich ganz an die Kondome vergessen aber ich wusste dass meine Schwester eigentlich die Pille nimmt. Dann drückte sie mich weg und ich lag auf dem Rücken. Gierig sah mich meine Schwester an und ob es nun vor Geilheit war oder wegen Ihres Alkoholpegels aber ich sah in Ihrem Blick das sie es jetzt mehr wollte denn je. So stieg sie auf mich und ritt meinen harten Schwanz stöhnend zu. Ich zog ihr dabei Ihr Oberteil aus und massierte Ihre geilen Titten.

Wir erschraken beide als wir hörten wie einer unserer Eltern aufstand und die Küche betrat. Wir rührten uns nicht und hörten wie nebenan jemand die Toilette benutzte doch meine Schwester ritt mich langsam weiter ohne einen Ton von sich zu geben. Dann verliess die Person nebenan das Bad wieder und schloss die Tür hinter sich. Ich guckte meine Schwester gierig an und sagte ihr sie soll auf alle viere gehen. Sie ging auf alle viere auf dem Bett und ich schloss schnell die Türe und kam dann wieder zu ihr. Der Anblick war einfach göttlich. Ich beugte mich zu ihrem Po runter und massierte die beiden süssen Backen sanft durch und spreizte sie leicht und leckte langsam mit der Zunge über ihre Rosette was sie hell aufstöhnen liess. Genussvoll leckte ich ihren Anus und auch ihre süsse Muschi. Dann drückte ich ihr meinen harten Freund wieder bis zum Anschlag hinein. Sofort war da dieses geile Gefühl genau das richtige zu tun und fickte sie hart und wild bis ich es kaum noch halten konnte. Laut stöhnen kündigte sie auch mir ihren Orgasmus an und ich konnte nicht anders als meine Ladung Samen in die Vagina meiner Schwester zu spritzen.

Tief drang mein Sperma in die Gebärmutter meiner Schwester die sich leicht erschrocken zu mir drehte und mich fragte ob ich mir bewusst wäre das die Pille unter Alkoholeinfluss versagen kann. Ich war jedoch zu erschöpft um zu begreifen was sie mir versuchte zu sagen. Erschlafft glitt mein Schwanz aus ihrer besamten Muschi. Ich war nicht in der Lage einen Gedanken zu fassen aber meine Schwester bat mich etwas Licht zu machen und gab mir Ihre Handy um zu sehen ob ich ihr wirklich die Pussy vollgespritzt habe. Ich nahm das Handy und wollte es ausleuchten und merkte nicht, dass ich ein Video machte. Meine Schwester schien langsam nüchtern zu werden aber ihre Geilheit schien anzuhalten. Aufgegeilt fuhr sie mit zwei Fingern durch Ihre Spalte und betrachtete das Sperma auf ihren Fingern, dann nahm sie sie in den Mund und kostete meinen Saft. Ungewollt filmte ich dieses noch immer und mein Schwanz wurde bei diesem Anblick wieder hart wie Stein.

Meiner Schwester blieb meine harte Latte nicht verborgen und so kam sie näher und ging mit dem Kopf langsam auf meinen Schwanz zu. Ehe ich mich versah leckte sie an meiner Eichel und dem ganzen Stamm. Ein tolles Gefühl war dies. Kaum zu beschreiben. Sie blies ihn mir bis ich es kaum noch halten konnte doch bevor es soweit war hört sie auf und setzte sich auf meine Beine sodass meine Latte wieder in sie drang und wir uns dabei tief in die Augen sehen konnten. Zum ersten Mal Küssten wir uns. Wir. Bruder und Schwester spielten mit unserer Zunge mit der des anderen und hatten geilen Sex. Unsere verschwitzten Körper rieben aneinander und mein Schwanz drang immer wieder in ihre zuvor von mir besamte Fotze ein. Diesmal konnten wir es beide nicht so lange halten zumal ich nun gierig an ihren süssen kleinen Nippeln ihrer kleinen Tittchen saugte. Ich hielt ihr vorsichtshalber den Mund zu weil sie immer lauter wurde doch auch ich stöhnte merklich lauter als zuvor und pumpte ihr eine neue Ladung meiner Sahne tief in ihre empfängnisbereite Muschi. Erschöpft sanken wir auf das Bett nieder und müssen dabei Eingeschlafen sein.

Als ich wach wurde war die Sonne bereits aufgegangen und nebenan im Badezimmer duschte jemand. Ich suchte eine Uhr und sah Manuelas Handy. Sie schlief noch tief und fest und lag halb auf mir. Ich fand ihr Handy. 7:30. Das Konnte nur meine Mutter sein. Ich merkte jedoch, dass nicht nur meine Mutter wach war sondern auch das Stück Fleisch zwischen meinen Beinen wurde munter bei dem Anblick meiner nackten Schwester auf mir. Ich versuchte mich langsam unter ihr zu befreien. Als ich es geschafft hatte lag sie auf dem Bauch mit gespreizten Beinen. Ich konnte nicht wiederstehen und kniete mich über sie und drückte auf ihr liegend meinen Schwanz tief in sie und nahm sie leise aber fest. Als meine Schwester erwachte hielt ich ihr den Mund zu und machte Ihr klar das unsere Mutter direkt neben an ist. Mächtig aufgegeilt drückte meine Schwester ihr Gesicht tief ins Kissen und krallte sich am Bett fest. Ich nahm sie ohne dass wir einen Ton von uns gaben und ich kam ohne eine Geräusch von mir zu geben auf ihren geilen kleinen Fickarsch. Erschöpft rollte ich von ihr runter und gab ihr einen langen Kuss. Das Badezimmer schien nun leer zu sein und meine Schwester stand auf um aufs WC zu gehen. Meine Mutter hatte wohl gerade das Haus für einen Spaziergang mit den Hunden verlassen und mein Dad schlief noch tief und fest. Ich folgte ihr ins Bad und wir gingen schnell gemeinsam Duschen so wie wir es als Kinder schon gemacht haben. Danach nahm ich meine Klamotten und ging in mein Zimmer.

Es ist nun gut 3 Jahre her seit der besagten Feier bei dem es zu der heissen Nacht zwischen meiner Schwester Manuele und mir kam. Mittlerweile war viel passiert. Meine Eltern sind ausgewandert nach Amerika, mein Vater hat ein sehr gutes Jobangebot erhalten und meine Schwester und ich haben unseren Eltern geraten diese anzunehmen. Meine Schwester war mit Ihrem Freund zusammen gezogen und meine Wenigkeit wohnte in einer kleinen Ein-Zimmer-Wohnung direkt am Rhein in der Nähe der Rettungswache auf bei der ich Tätig war. Eigentlich plätscherte mein Leben so vor sich hin. Ich konnte mich an und für sich nicht beschweren. Ich hatte eine nette Bekanntschaft für Freundschaft Plus und einen sicheren Job.

Zu meinen Eltern hatte ich trotz der Distanz weiter guten Kontakt jedoch schlief der zu meiner Schwester immer wieder ein was ich sehr schade fand. Doch in regelmässigen Abständen bekam ich von meiner Schwester Post, dann nämlich wenn sie mir wieder ein paar DVD schickte die sich im Internet besorgt hatte. Naja wollen wir hier mal nicht über den rechtlichen Aspekt reden.

Ich kam gerade von einem langen Tagdienst mit einigen Einsätzen als ich den Briefkasten öffnete und einen Umschlag meiner Schwester dort fand. Nun da sie mir vor einigen Tagen angekündigt hatte wieder ein paar DVDs zu schicken überraschte mich dies nicht sonderlich. Ich betrat meine Wohnung und machte erstmal den Fernseher an. Da ich selten hier war und wenn dann nur zum Duschen und schlafen war meine Wohnung nicht besonders üppig ausgestattet. Ein Bett, ein grosser Fernseher mit Xbox und das war es. Der Fernseher lief nur so vor sich hin während ich meinen Laptop anschmiss und mir was zu essen bestellte. Während der Wartezeit kam mir der Umschlag in den Sinn. Ich öffnete ihn und fand einen kleinen Zettel von meiner Schwester darin. „Hallo Brüderchen. Habe dir die DVDs gebrannt die du haben wolltest und noch eine andere die dich vielleicht interessieren dürfte. Bussi dein Schwesterchen :-*“

Ich sah alle DVDs an und fand eine ohne Aufschrift zwischen allen anderen. Ich legte sie in den Laptop und öffnete den Datei-Manager und öffnete das DVD Laufwerk. Eine Datei war darauf. Ein Video. Naja wird wohl irgendein komisches Fun-Video sein was ihr wohl gefallen hat. Komischerweise hiess die Datei „Die Einweihungsparty“. Mir schoss ein geiler Gedanken durch den Kopf. Meine Schwester hatte mir nach unserem heissen Spiel von damals später mitgeteilt, dass sie das Video von uns auf dem Handy gefunden habe. Gespannt öffnete ich das Video. Zunächst war alles dunkel aber dann konnte ich meine Schwester erkennen und sie lag nackt mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett. Komisch das kann aber nicht von damals sein, denn das Bett war viel kleiner und meiner Schwester auch ihre Haare waren damals viel länger. Dann fiel mir der Zeitstempel auf. „Oh shit. Das Video ist ja gerade mal zwei Wochen alt.

Ich verfolgte was in dem Video passierte und konnte sehen wie meine Schwester sich vor der Kamera für den Kameramann selbstbefriedigte und leise stöhnte. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und fing an den Kameramann oral zu befriedigen. Sofort schoss mir das Blut in meinen Kameraden. Meine Schwester musste mir versehentlich das falsche Video geschickt haben. Ich war jetzt zwar versucht das Video zu stoppen aber ich dachte mir, wenn sie es mir schon schickt kann ich es mir ja auch ansehen. Meine Schwester blies dem Kameramann jetzt seinen dicken aber doch sehr kurzen Schwanz und anhand des Bauchumfanges konnte ich mir denken wer der Kameramann war. Es muss ihr Freund gewesen sein. Ich fragte mich ohnehin immer wieder warum meine heisse Schwester mit diesem Typen zusammen war. Nicht weil er etwa doppelt so viel wog wie sie, sondern weil er einfach nicht Ihr Niveau hatte aber es war ihre Beziehung und ihr Leben.

Ohne es zu merken massierte ich bereits meinen Schwanz bei dem Anblick den meine Schwester da abgab. Dann ging sie wieder zurück aufs Bett und kniete auf allen vieren vor der Kamera. Sie streckte ihren heissen Hintern schön in die Kamera so dass ihre Pobacken leicht gespreizt waren und einen tollen Blick auf ihren Hintereingang und ihre geschwollenen Lippen preisgaben.

Während sie es sich im Video langsam in dieser Stellung selber besorgte kam mir ein Gedanke. Ich griff mein Handy und schrieb ihr eine SMS.

„Hallo Kleine. Danke für die DVDs und das nette Video. Gucke es mir gerade an.“

Während meine Schwester in dem Video nun sich einen dicken rosanen Vibrator in ihre scheinbar sehr nasse Muschi schob bekam ich die Antwort.

„Hallo Brüderchen. Ja keine Ursache  Das Video hatte ich noch auf dem Handy und dachte du wolltest es vielleicht haben. So als Erinnerung an einen tollen Abend.“

So hatte also tatsächlich die Videos verwechselt und mir das falsch zugesendet.

„Naja komisch nur, dass du mir das Video von Martin und dir zugeschickt hast was ihr vor zwei Wochen aufgenommen habt aber du siehst immer noch verdammt scharf aus sogar noch mehr als damals.“

Aus mir sprach gerade die pure Geilheit vor allem weil meine Schwester in dem Video nun wieder auf dem Rücken lag und darum bettelte gefickt zu werden. Ich hätte diesen Part jetzt gerne übernommen doch das war wohl kaum möglich. Im Verlauf des Videos wurde es meiner Schwester so richtig besorgt von ihrem Freund und ich besorgte es mir auch. Ich zögerte meinen Orgasmus immer wieder heraus und dachte öfters an damals als wir es in dem Zimmer getrieben haben wo sie nach der Einweihungsparty übernachtete. Mehrfach sah ich mir das Video an aber ich wollte noch nicht kommen. Ich wollte eine schöne grosse Ladung verspritzen wenn sie sich mir schon so unfreiwillig zeigte.

Kurz bevor ich endlich kommen wollte wurde ich natürlich gestört. Die Tür klingelte und ich wunderte mich wer mich um diese Zeit noch stören würde. Ich empfing hier eigentlich immer nur meine Freundin mit der es nur um das eine ging aber sie kündigte sich immer vorher an. Nur mit Boxershorts und T-Shirt bekleidet ging ich zur Gegensprechanlage und fragte wer da ist.

„Christian mach auf. Ich bin es Manuela“

Sofort drückte ich die Türe auf und öffnete die Wohnungstür. Da ich im Kellergeschoss wohnte konnte ich ohne Probleme die 8 Stufen hinaufsehen und empfing meine Schwester die ich auch sogleich hinein liess. Sie Schritt mit hochrotem Kopf an mir vorbei in mein Wohnzimmer und schien sehr erregt zu sein.

„Hallo Schwesterchen. Was ist los? Du hast mich ja noch nie besucht hier.“

„Ja sorry aber was sagst du da von wegen zwei Wochen altes Video?“

Ich zeigte auf den Laptop auf dem immer noch ihr Video lief und sie gerade laut stöhnte. Sie drehte sich um und sah sich selber dabei zu wie sie es sich besorgte. Ich betrachtete sie in der Zwischenzeit ausgiebig. Sie hatte eine schwarze Leggins mit hohen Schuhen an und ein weites rotes Oberteil das einen tiefen Ausschnitt hatte. Es ging ihr soweit über den Po, dass sie keinen weiteren Rock oder Shorts brauchte.

„Oh Mist, ist mir das peinlich.“

Sie war scheinbar wirklich peinlich berührt denn sie wurde knallrot. Und ich musste lachen.

„Kann ich dir etwas anbieten? Wasser, Saft, Milch, Alkohol?“

Ich bot ihr an sich zu setzen was sie auch dankbar annahm. Wie von Ihr gewünscht gab ich Ihr ein Glas Wasser und setzte mich zu ihr aufs Bett. Noch immer lief ihr Video und ich wollte sie nicht mehr länger foltern so dass ich es nun abstellte aber die Anwesenheit meiner Schwester und das heisse Video im Vorfeld hatten spuren bei mir hinterlassen. Meine Erektion war immer noch deutlich zu sehen und auf der Shorts hatte sich durch die Lusttropfen bereits ein kleiner nasser Fleck gebildet. Sie nahm einen Schluck und beruhigte sich langsam wieder.

„Naja Schwesterchen. So schlimm ist es ja nun auch wieder nicht. Schlimmer wäre es wenn Martin das Video von uns gesehen hätte obwohl man mich ja gar nicht richtig sehen kann darauf.“

„Bist du bekloppt? Dich kann man genau erkennen….“

Ich überlegte kurz, konnte mich aber dann doch nicht so recht erinnern was auf dem Video alles von mir zu sehen war. Ich hatte auch nie auf mich geachtet sondern immer nur auf meine Schwester wenn ich das Video mal sah.

„Ach Martin würde doch eh nur Augen für dich haben wenn er es sehen würde. Ebenso wie ich ;-)“

Wir mussten beide lachen.

„Ach so ist das also. Ich bin somit nur eine Wichsvorlage für dich. Ich meine euch.“

Meine Schwester nahm Ihre Handtasche die sie auf den Boden gestellt hatte und zog eine weitere DVD heraus.

„Hier. Das ist die richtige. Die andere nehme ich wieder mit.“

Ich tat so als hätte ich das überhört, denn mir gefiel das Video sehr von ihr. Immer wieder streifte mein Blick über ihren Körper und so kam ich nicht umher zu bemerken, dass ihre Leggins sehr transparent zu sein schien denn ich konnte auf ihrem Bein ein Tattoo sehen das ich noch nicht kannte von ihr und das auf dem Video ebenfalls nicht zu sehen war.

„Huch was ist denn das Schwesterchen? Du hast ein Tattoo? Seit wann denn das?“

Meine Schwester sah an sich herab und bemerkte, dass ihr Tattoo sehr gut zu erkennen war.

„Ja ich habe mich endlich getraut. „

Meine Schwester war immer zu Feige sich eines machen zu lassen. Piercings hatte sie einige. Im Bauchnabel, in den Ohren und wie sie mir mal verraten hatte auch in den Brustwarzen und dem Kitzler. Tattoos hatte sie sich bisher zwar immer nur vorgenommen aber nie durchgezogen und jedes Mal wenn ich mir eines machen liess schwärmte sie davon. Jetzt hatte sie sich also getraut und scheinbar auch kein Kleines. Dem was ich sehen konnte zur Folge reichte ihr das Tattoo vom Knie bis mindestens zur Mitte des Oberschenkels. Ich war neugierig geworden und riskierte die Frage ob sie mir es mal zeigen würde.

„Klar warum nicht“

Sie stand auf und stellte sich direkt vor mich. Da ich die Rollos runtergelassen hatte konnte niemand von draussen herein gucken. So glitt sie mit den Händen unter ihr Oberteil bis zum Saum ihrer Leggins und zog diese bis zu den Knien hinab.

Ich traute meinen Augen kaum als ich ihr dabei zuschaute. Meine Schwester stand dicht vor mir und ich hatte freien Blick auf ihre strammen Schenkel. Ich konnte genau sehen dass sie nur einen knappen String drunter trug. Ich betrachtete ihr Tattoo und ging mit dem Gesicht näher an sie. Unwillkürlich streichelte ich mit meiner Hand sanft über das frische Tattoo und die weiche Haut ihrer Beine. Sie zuckte zusammen und zog die Luft hörbar durch die Lippen. Ich sah zu ihr hoch und erkannte, dass sie die Augen geschlossen hatte. Ich wusste nicht was mich geritten hatte aber meine Hand begann auf Wanderschaft zu gehen und glitt langsam ihre Schenkel hinauf zu ihrem süssen Hintern. Sie wehrte Sich nicht und ich wurde mutiger. Ich küsste sanft das frische Tattoo. Wieder atmete sie hörbar auf. Meine Küsse bedeckten nun langsam die Innenseite ihrer Schenkel. Immer wieder sah ich zu ihr hoch um zu überprüfen ob es für sie okay war. Kein Zeichen der Abwehr war von ihr zu erkennen. Meine zweite Hand glitt nun ebenfalls hinauf zu ihrem Po und gemeinsam massierten meine Hände ihre wundervollen Pobacken.

Minutenlang stand meine Schwester mit halb hinabgezogener Leggins vor mir während ich nun beide Schenkel an der Innenseite küsste. Meine Schwester seufzte immer wieder leise auf und ich verspürte ihre Hand auf meinem Kopf die mich langsam zwischen ihre Schenkel drückte. Ein letztes Mal sah ich zu ihr hinauf ehe ich meinen Kopf unter ihr Oberteil führte und ihn zwischen ihren Schenkeln vergrub. Ihre süsse kleine Muschi war durch den Tanga deutlich zu riechen und ich genoss diesen Duft.

Meine Hände waren nicht untätig gewesen und hatten ihren süssen Arsch sanft massiert. Nun machten sie sich daran ihr den Tanga langsam hinab zu ziehen und so hatte ich direkten Blick auf ihre blank rasierte, wundervolle Pussy die mittlerweile Tatsächlich von einem Piercing am Kitzler gekrönt wurde. Mit meiner Zunge streifte ich sanft darüber und schmeckte ihre Feuchtigkeit. Wie hatte ich diesen Geschmack in den vergangenen Jahren doch vermisst. Keine andere Frau konnte ihr das Wasser reichen. Ich war wie ein Drogensüchtiger der auf Entzug gewesen war und wieder mit dem Mittel seiner Sucht in Berührung kam. Ich wollte sie. Jetzt. So wie da stand. Ein lauter werdendes Stöhnen gab mir das Signal, dass sie es auch wollte. Erneut glitt meine Zunge über ihren Kitzler aber dieses Mal auch durch ihre geschwollenen Lippen welche bereits von ihrem Saft bedeckt waren. Ihre Hände drückten meinen Kopf immer fester gegen ihre Pussy und ich verstand. Wilder leckte ich sie was durch schrille Aufschreie quittiert wurde. Dann hielt ich es nicht mehr aus und zog meinen Kopf unter ihrem Oberteil hervor. Ich sprang auf und schubste sie auf das Bett auf dem sie etwas unsanft zur Landung kam. Gierig schaute sie mich an und ich erwiderte den Blick.

„Jetzt bist du fällig Schwesterchen“

Ich holte aus meiner Arbeitstasche eine Schere und Schnitt ihre Leggins im Schritt kaputt damit sie die Beine Besser bewegen konnte. Ihren String zog ich ihre aus und roch daran. Dann zog ich mich langsam vor ihr aus und entliess meinen harten Schwanz endlich aus der Boxershorts. Er war steinhart und tat bereits weh weil ich bereits vorher Ewigkeiten damit verbracht hatte ihn bis kurz vor den Höhepunkt zu massieren und dann kurz davor zu stoppen. Jetzt gab es kein Halt mehr. Sie schaute mich gierig an.

„Du musst aber wissen, dass ich die Pille nicht mehr nehme. Martin und ich wollen Nachwuchs.“

„Soll ich ein Kondom holen?“

Sie überlegte kurz und setzte sich auf die Bettkante so dass mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund und bewegte wenige Male den Kopf vor und zurück. Dann beendete sie das ganze wieder und legte sich zurück aufs Bett.

„Haben wir beim letzten Mal eins gebraucht?“

Fragte sie mich mit gierigem Blick während sie mit weit gespreizten Beinen nur mit hohen Schuhen und dem Oberteil bekleidet ihren Kitzler rieb. Ich brauchte nicht lange darüber nach zu denken und kniete mich sofort zwischen ihren Schenkel und rieb mit meiner harten Eichel über ihren Kitzler. Sofort begann sie wieder zu stöhnen. Zentimeter für Zentimeter drang ich in ihre warme, nasse Pussy ein und es fühlte sich an wie damals. Ohne zu zögern küssten wir uns gierig und ich begann allmählich sie hart zu stossen. Bei jedem Stoss schmatzte es laut und das Bett schien kaum den Takt halten zu können so wild trieben wir es.

Mehrere Minuten trieben wir es in dieser Stellung bis ich kaum noch Kraft hatte und sie die Initiative ergriff. Schwupps lag ich unten und sie ritt mich wild und hemmungslos. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und griff nach meinem Handy. Es war ein wunderbarer Anblick zu sehen wie meine Schwester wild meinen Ständer ritt. Das musste ich einfach aufnehmen und so filmte ich Ihren wilden ritt bei dem sie mehrfach laut meinen Namen rief.

Als wir beide dem Höhepunkt näher kamen stöhnten wir um die Wette und ich wollte nochmals die Kontrolle haben. So drückte ich sie von mir runter um sie von hinten zu nehmen so wie in ihrem Video mit Martin. Ich drang sofort wieder tief in sie ein und stiess sie so hart es ging. Da wir beide aber eh schon am Rande des Höhepunktes standen brauchten wir beide nicht lange um zu kommen. Unter lautem stöhnen bekam Manuela ihren Höhepunkt. Mein Höhepunkt füllte sich so an als wären die Niagarafälle entfesselt worden. Ich hatte das Gefühl als würde ich Literweise meines Spermas in meine Schwester spritzen.

Erschöpft von allen Ereignissen dieses Abends sackte ich zusammen und musste wohl sehr zügig eingeschlafen zu sein. Als ich wieder aufwachte lag ich alleine im Dunkeln. Zunächst dachte ich es sei ein geiler Traum gewesen doch dann bemerkte ich einen Zettel neben mir.

„Hallo Brüderchen. Danke für den tollen Abend. Freue mich schon auf das nächste Mal. Kuss.“

Neben dem Zettel lagen ihr Tanga und die DVD die sie mitgebracht hatte. Mein Laptop war noch an und die andere DVD war auch noch drinnen. Es war also kein Traum. Ich schaute auf die Uhr, 2:30. Ich entschloss mich Ihr noch eine SMS zu schreiben.

„Hallo Schwesterchen. Ich hoffe du kommst mich bald wieder besuchen.“

Ihre Antwort kam prompt.

„Oh ja das werde ich schon bald. Kuss Manuela.“

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Diese Sexgeschichte wurde von geiler_retter veröffentlicht.

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