DIE BABYSITTERIN

Veröffentlicht am 23. Mai 2022
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Leonie lugte durch den Türspalt und erkannte, dass die junge Saskia friedlich schlief, während das Nachtlicht mit dem Walt Disney Motiv schwach leuchtete. Leonie sah auf ihre Uhr. Saskias Eltern würden die nächsten Stunden nicht zurückkehren, also hatte sie genügend Zeit, ihre Neugierde zu befriedigen. Nicht nur das Geld war ausschlaggebend dafür, dass sie hin und wieder als Babysitterin fungierte. Ein viel stärkeres Motiv war, die Abwesenheit der Eltern zu nutzen, um in den privaten Sachen ihrer Auftraggeber herumzuschnüffeln. Nicht selten fanden sich spannende Dinge, die Mami oder Papi im Schlafzimmer vor ihren Kindern versteckten und die für Leonie von großem Interesse waren. Erst vor drei Tagen hatte sie sich bei ihrer Hausdurchsuchung bei den Schneiders die Vibratorensammlung von Frau Schneider zu Gemüte geführt und die Geräte einem intensiven Test unterzogen, während die Schneiderzwillinge den Schlaf der Gerechten schliefen. Ob Saskias Mutter ähnlich gut ausgestattet war, würde sich schon bald zeigen.

Leonie achtete stets darauf, keine Unordnung zu hinterlassen, und war darauf bedacht, ihre heimliche Durchsuchung mit aller Vorsicht durchzuführen. Sie wurde vor ihren Auftraggebern immer wieder empfohlen, sodass die 18-Jährige sich nicht über mangelnde

Babysitteraufträge beklagen konnte. In manchen Häusern hatte sie sich bereits mehrfach mit den Sexspielzeugen der Bewohner vergnügt, und das hatte sie sich an diesem Abend ebenfalls fest vorgenommen. Sie schloss die Kinderzimmertür und begab sich ins Wohnzimmer. Sie war das erste Mal in diesem Haus und kannte sich noch nicht so gut aus wie bei anderen Familien. Ihr Blick fiel auf mehrere Fotorahmen, die über dem Kamin standen. Eine glückliche Familie. Vater, Mutter, zwei erwachsene Kinder und eben die Nachzüglerin Saskia mit ihren viereinhalb Jahren. Bernd Krämer leitete ein Unternehmen und verdiente nicht schlecht. Leonie schätzte sein Alter auf um die 50. Seine attraktive Frau Karin stand auf einem Bild an seiner Seite. Ein schönes und glückliches Paar, so schien es. Die beiden ersten Kinder, ein Junge und ein Mädchen, lebten zwar noch bei den Eltern, befanden sich aber momentan auf einem Studentenaustausch im Ausland, weswegen keiner der beiden auf ihre kleine Schwester aufpassen konnte. Dadurch war Saskia ins Spiel gekommen und hatte nun die Gelegenheit, das Haus gründlich zu inspizieren.

Saskia nahm das Bild der drei Kinder in die Hand. Saskia in der Mitte zwischen ihren großen Geschwistern. Eine wahrlich hübsche Familie. Die Tochter sah mit ihren langen dunklen Haaren sehr attraktiv aus. Sie kam nach ihrer Mutter, war aber um Einiges jünger und wirkte unverbrauchter. Der junge Mann neben Saskia war nicht minder attraktiv und strahlte mit blendend weißen Zähnen in die Kamera. Er schien viel Sport zu treiben, und Leonie musste zugeben, dass ihr der Sohn gefiel. Sie sah sich die übrigen Fotos an und beschloss, sich auf die Suche nach interessanten Dingen im Haus zu machen. Die Krämers hielten sich gerade auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung auf, von der sie nicht sobald zurückkehren würden. Wie bei ihren früheren Streifzügen nach intimen Geheimnissen durch die Wohnungen der Eltern fing Leonie auch dieses Mal im Schlafzimmer an. Das Haus war groß und stilvoll eingerichtet. Wahrscheinlich zeigte sich dafür die Frau des Hauses verantwortlich. Leonie nahm sich vor, auch die Zimmer der älteren Geschwister zu untersuchen, doch zunächst war das Elternschlafzimmer an der Reihe.

Vorsichtig öffnete sie die Tür und schaltete das Licht ein. Am Fenster zog sie die Vorhänge zu und blickte sich neugierig um. Das Bett war gemacht. Nirgendwo lag Kleidung herum. Große Schränke und Kommoden schienen die Sachen von Bernd und Karin zu beherbergen. Leonie fragte sich spontan, auf welcher Seite des Betts der Mann des Hauses schlief. Am Fenster oder zur Tür hin? Wahrscheinlich schlief Mami näher an der Tür, damit sie die junge Saskia rufen hörte. Leonie begab sich auf diese Seite des Betts und kniete sich vor den Nachttisch. Sie öffnete die oberste Schublade vorsichtig und achtete penibel darauf, nichts in Unordnung zubringen. Ihr Blick fiel auf feine Unterwäsche. BHs und Höschen, farblich passend zueinander sortiert. Sie nahm den obersten BH heraus und betrachtete das Exemplar. Karin hatte üppige Brüste. Für Leonie wäre das gute Stück deutlich zu weit gewesen. Aber das Höschen könnte passen.

Es war nicht das erste Mal, dass Leonie Sachen anprobierte, die ihr nicht gehörten. Sie schlüpfte aus ihrer kurzen Jeans und schob auch das Höschen die Beine herab. Anschließend zog sie Karins Höschen an. Sie betrachtete sich im Schrankspiegel, während sie sich um die eigene Achse drehte. Das Teil saß perfekt und betonte ausgezeichnet Leonies süßen Hintern. Bernd schien ein glücklicher Mann zu sein, wenn seine Ehefrau in dem Alter noch über einen knackigen Hintern verfügte. Leonie behielt das Höschen an und untersuchte die nächste Schublade. Erneut fand sie Unterwäsche. Dieses Mal eher praktische als hübsche Sachen. Die unterste Schublade beherbergte Socken und Strumpfhosen. Wo bewahrte die Frau des Hauses denn ihre Sexspielzeuge auf? Leonie war in jedem Haus fündig geworden, das sie auf den Kopf gestellt hatte. Jede Frau hatte mehr oder weniger Utensilien zur Befriedigung ihrer Lust vorgehalten, also würde auch Karin irgendetwas vorrätig haben.

Leonie gab nicht auf und sah sich um. In zahlreichen Kommoden konnte sich noch etwas Interessantes verbergen. Sie warf einen Blick unter das Bett, doch darunter war nichts verstaut. Als Nächstes umrundete sie das Bett und inspizierte die Schubladen des Hausherrn. Auch hier fand sie Socken, Unterwäsche und irgendwelche Schlüssel in einem Lederetui, aber nichts, was von Interesse war. Nicht einmal eine Porno-DVD lag unter den Socken. Langsam machte sich in Leonie Enttäuschung breit, doch sie hatte reichlich Zeit und genügend Möglichkeiten, doch noch fündig zu werden. Erst jetzt fiel ihr auf, dass an einer der Schranktüren kein Schlüssel steckte. Leonie fand das ungewöhnlich. Sie erinnerte sich an ihr Elternhaus. Sowohl in ihrem Zimmer als auch beim Elternschlafzimmer steckten alle Schlüssel. Warum in dieser einen nicht? Weil es etwas zu verbergen gab, was die kleine Saskia nicht versehentlich entdecken sollte?

Leonie war schlagartig aufgeregt und spürte, wie ihr Puls zu rasen begann. Irgendetwas Interessantes musste dieser Schrank beherbergen. Am Wahrscheinlichsten war, dass es sich um etwas handelte, was nicht für Kinderaugen bestimmt war. Aber wo sollte sie den Schlüssel für diesen Teil des Schranks finden? Leonie begann, die Kommoden und Schränke systematisch zu durchsuchen, doch sie fand keinen Schlüssel, der in die Schranktür gepasst hätte. Plötzlich fiel ihr das Etui mit den Schlüsseln ein, das sie zuvor in der Schublade des Hausherrn entdeckt hatte und dem sie keine Bedeutung beigemessen hatte. Leonie eilte um das Bett und öffnete energisch die Schublade. Sie nahm das Etui an sich und achtete darauf, in welcher Position es gelegen hatte. Ein gutes Dutzend Schlüssel bewahrte Bernd Krämer darin auf, doch nur einer sah aus wie der fehlende Schranktürschlüssel.

Mit klopfendem Herzen entnahm Leonie den einen Schlüssel und legte das Etui an seinen angestammten Platz. Dann eilte sie zum verschlossenen Schrankteil und hätte jubeln können, als sich der Schlüssel im Schloss drehen ließ. Sie riss die Tür auf und warf prüfende Blicke auf den Schrankinhalt. Jackpot. Ein breites Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Kein Wunder, dass die Krämers ihre versauten Spielsachen nicht im Nachttischschränkchen untergebracht hatten. Das ganze Zeug hätte da niemals reingepasst. Im obersten Ablagefach entdeckte Leonie zahlreiche DVD-Hüllen. Leonie nahm ein paar an sich und erkannte, dass es sich um Kauf-DVDs handelte. Sie las die Titel und begutachtete die Fotos auf dem jeweiligen Cover. Eine bunte Mischung diverser Pornoproduktionen, die querbeet alle möglichen Pornoszenarien zum Besten gaben. Leonie fragte sich spontan, ob sich die Eheleute Krämer gemeinsam die Filme ansahen und sich an ihnen aufgeilten.

Leonie stellte die DVD an ihren Platz zurück und inspizierte das zweite Fach. Darin standen zwei bunte Pappkartons, von denen Leonie den ersten herausnahm und auf den Boden stellte. Voller Neugierde nahm sie den Deckel ab und blickte erwartungsvoll auf den Inhalt. Sie hatte die Spielzeuge der Frau des Hauses entdeckt. Vibratoren und Dildos in unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Leonie zählte insgesamt sieben Exemplare. Sie nahm den zweiten Karton aus dem Schrank. In diesem lagen nur zwei Geräte. Eines sah aus wie ein großes Mikrofon. Am oberen Ende war ein tennisballgroßer Aufsatz angebracht. Unten ragte ein Stromkabel heraus. Offenbar schien dieses Teil nicht mit Batterien zu funktionieren. War es dadurch gleich stärker und vermittelte intensiveren Spaß? Leonie nahm sich vor, das Gerät in jedem Fall auszuprobieren. Den zweiten Vibrator hatte sie in ähnlicher Ausführung bereits anderswo in die Finger bekommen. Es handelte sich um ein Gerät, das mit Saugwirkung arbeitete. Die Anwenderin musste sich den kleinen Hartgummiaufsatz direkt auf ihren Kitzler legen. Nach dem Einschalten sorgte die Saugwirkung dafür, dass der Kitzler angenehm stimuliert wurde. Leonie hatte sich davon persönlich überzeugen können und war innerhalb kürzester Zeit tierisch geil gekommen. Selbstverständlich ohne, dass die Besitzerin des Teils auch nur ahnte, dass die Babysitterin sich lustvoll bedient hatte.

Offenbar gaben die Krämers für diverse Sexspielzeuge ordentlich Geld aus. Leonie beschloss spontan, sich eine üppige Sammlung anzuschaffen, sobald sie gut verdienen würde. Sie verstaute den ersten Karton zurück in den Schrank und nahm sich vor, den strombetriebenen Vibrator gleich einem Test zu unterziehen. Doch zunächst warf sie einen prüfenden Blick auf das unterste Regalfach. Zahlreiche Fotoalben lagen übereinandergestapelt und weckten die Neugierde der jungen Babysiterin. Leonie fragte sich spontan, wer heutzutage noch Fotos in Alben klebte, wo man die Bilder doch viel besser auf dem Computer verwalten konnte. Wer schoss im digitalen Zeitalter noch normale Fotos? Warum befanden sich die Alben unter Verschluss? Bewahrte man Familienfotos nicht offen auf, um sie jederzeit mit seinen Liebsten oder Besuchern teilen zu können? Leonie wurde kribbelig und vermutete, dass Schnappschüsse in den Alben zu finden sein würden, die nicht für die Augen der kleinen Saskia geeignet waren.

Leonie hielt den Atem an und trat einen Schritt auf den Schrank zu. Würde sie gleich in den Genuss von Fotos kommen, auf denen die Krämers vergnügt miteinander vögelten? Oder erwarteten sie Nacktfotos der beiden? Sie nahm das oberste Album in die Hand und setzte sich vor den Schrank auf den Boden. Das Album war nicht beschriftet. Sie öffnete es und erschrak, als sie auf der ersten Seite ein Familienfoto erblickte. Bis auf die kleine Saskia strahlte die Familie Krämer fröhlich in die Kamera. An und für sich wäre das keiner Erwähnung wert gewesen, wenn die Personen auf dem Bild nicht zufällig splitternackt wären. Leonie runzelte die Stirn. Hatte sie einen Schnappschuss vom FKK-Strand vor sich? Aber wo war der Strand? Das Foto schien in einem geschlossenen Raum gemacht worden zu sein. Hier in diesem Haus? Und wo war Saskia? War das Foto vor ihrer Geburt entstanden? Leonie blätterte aufgeregt um und erblickte auf der folgenden Doppelseite zwei Fotos. Einmal Vater und Mutter Krämer. Das andere Bild zeigte die beiden Kinder, wie sie nackt und fröhlich grinsend für die Kamera posierten. Warum zum Teufel hatten sich die Vier nackt ablichten lassen? Und warum bewahrte man das Album unter Verschluss auf? Folgten schärfere Fotos mit verbotenem Inhalt?

Auf den nächsten beiden Seiten erfreute sich Leonie an dem Anblick von Vater und Tochter. Direkt daneben strahlten Mutter und Sohn gemeinsam um die Wette. Leonie schüttelte ungläubig den Kopf. Sie versuchte sich vorzustellen, zusammen und nackt mit ihren Eltern vor der Kamera zu posieren. Das erschien undenkbar. Aufgeregt schlug Leonie die Seiten um. Es folgten Einzelbilder der vier Familienmitglieder. Erst Bernd, dann Karin, dann die Kinder. Je mehr Seiten sie umblätterte, umso freizügiger wurden die Fotos. Die Fotografierten saßen oder standen breitbeinig Modell und schämten sich ihrer Nacktheit offenbar kein bisschen. Als Leonie Bernd Krämer mit einer Hand am steifen Schwanz erblickte, fielen ihr beinahe die Augen aus dem Kopf. Es folgten Fotos vom Sohn mit ebenfalls erigiertem Penis. Die Mutter und die Tochter posierten breitbeinig und mit den Händen an den Schamlippen, die sie für den Kameramann auseinanderzogen. Das letzte Foto im Album zeigte die Vier vereint. Vater und Sohn präsentierten stolz ihre harten Schwänze. Vor ihnen knieten die beiden Frauen und blickten schmachtend zu den Prügeln auf. Dass sie sich zudem breitbeinig und mit den Händen zwischen den Schenkeln präsentierten, passte ins Bild.

Leonie konnte kaum fassen, welch besonderen Fund sie gemacht hatte. Welche Familie unterhielt ein derart intimes Verhältnis untereinander, dass sich die Eltern und die Kinder auf diese Weise fotografierten? Präsentierte man der Mutter den harten Schwanz? Sollte die Tochter den strammen Kolben des Vaters zu sehen bekommen? Dies schien für die Familie Krämer kein Problem darzustellen. Mit ungläubigem Kopfschütteln legte Leonie das Album zur Seite und nahm das nächste aus dem Schrank. Sie ahnte, was sie erwartete, und doch wurde sie arg überrascht, als sie einen Blick auf das erste Bild warf. Sie hätte nie im Leben erwartet, den breit grinsenden Vater zu sehen, der entspannt auf einem Stuhl saß und von zwei neben ihm knienden Frauen oral bedient wurde. Bei den Frauen handelte es sich um seine Ehegattin und seine Tochter. Leonie spürte ein wohliges Kribbeln durch ihren Unterleib fahren. Dass Eltern und Kinder untereinander Dinge anstellten, die man sich in diesem Rahmen kaum vorstellen konnte, erregte sie ungemein. Sie konnte sich nicht erklären, warum die Bilder diese Wirkung hatten, aber es war unbestreitbar, dass sie geiler wurde, je mehr frivole Familienfotos sie betrachtete.

Auf weiteren Abzügen präsentierten sich Mutter und Sohn in einer gestellten 69er-Stellung. Ein Bild zeigte die Tochter auf dem Schoß ihres Erzeugers. Dass der Schwanz des Vaters in der töchterlichen Muschi steckte, passte ins Bild. Das nächste Foto zeigte den Sohn, wie er die vor ihm kniende reife Frau von hinten nahm. Der Vater leckte die Muschi seiner Tochter, kurz darauf die Mutter den harten Schwanz ihres Sohnes. Leonie starrte fassungslos auf die Fotos, die keinen anderen Schluss zuließen, dass die Familie Krämer verbotenen Aktivitäten nachging. Leonie beeilte sich, weitere Fotoalben zu sichten. Sie achtete darauf, die Reihenfolge nicht durcheinanderzubringen und blätterte ungläubig zwischen den Seiten. Ein frivoles Bild nach dem anderen brannte sich auf ihrer Netzhaut ein. Auf jedem Bild war mindestens einer der vier Familienmitglieder zu sehen, oftmals waren sie zu zweit oder dritt. Nur die kleine Saskia war nie mit von der Partie gewesen.

Leonie fragte sich, wie alt die Kinder gewesen waren, als Bernd und Karin Krämer die beiden zu den frivolen Aufnahmen motiviert hatten. Wie war es zu den ersten freizügigen Fotos gekommen? Waren die Kinder von Anfang an begeistert bei der Sache gewesen? Wie hatten ihre Eltern ihnen das Fotoshooting schmackhaft gemacht? Scheinbar war Saskia als Nachzüglerin in der Familie noch zu jung, um einbezogen zu werden. Wie alt musste sie sein, um das erste Mal mit von der Partie zu sein? Leonie spürte das Kribbeln in ihrer Muschi immer deutlicher. Was sie hier entdeckt hatte, hätte sie niemals für möglich gehalten. Bei den Schneiders vorletzte Woche hatte sie Nacktfotos von Frau Schneider in der Nachttischschublade ihres Gatten entdeckt, aber keinesfalls Pornobilder der gesamten Familie. Waren sich die Krämers bewusst, dass sie sich strafbar machten? Leonie glaubte sich zu erinnern, dass es sich um einen klaren Fall von Inzest handelte, der in Deutschland nicht erlaubt war.

Obwohl Leonie wusste, dass die Krämers ihrem verbotenen Treiben nachgingen, war sie nicht schockiert. Im Gegenteil. Wenn sie ehrlich war, fand sie den Gedanken tierisch geil, dass Eltern und ihre Kinder gemeinsame Sache machten. Immerhin waren die Kinder nicht mehr in Saskias Alter und wussten bestimmt, auf was sie sich einließen. Hätte sie Fotos von Saskia in diesen Alben entdeckt, hätte sie sicherlich anders darüber gedacht. Die älteren Kinder waren aber offensichtlich in einem Alter, in dem ihnen sexuelle Handlungen nicht fremd sein durften. Leonie legte ihre rechte Hand zwischen die Beine. Kurz darauf verschwanden die Finger unter das geliehene Höschen. Leonies Blick fiel auf den offenen Karton, in dem der große Vibrator auf seinen Einsatz wartete. Wenn nicht jetzt wann dann bot sich die Anwendung an? Leonie beeilte sich, das Kabel zu entwirren und suchte eine freie Steckdose. Sie schaltete den Massagevibrator ein und testete die vibrierende Kugel an ihrem Unterarm. Von der Wirkung beeindruckt und weiterhin tierisch geil, beschloss sie, die anregenden Schwingungen dort zu spüren, wo sie ihr größstmögliche Freude bereiten würden. Doch zuvor öffnete sie das Fotoalbum mit den schärfsten Abzügen und schaute im nächsten Moment auf Vater und Tochter, die genüsslich und frech grinsend miteinander fickten.

Leonie schob das Ende des Lärm machenden Luststabes auf ihre Muschi zu und drückte den schwingenden Kopf auf die Vorderseite des Höschens. Sie verspürte ein derart intensives Kribbeln an der Stelle, wie Leonie es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie zog den Massagekopf zurück, um ihn sogleich ein weiteres Mal auf ihre Muschi zu drücken. Dank der starken Vibrationen sorgte der Stab für ein unglaublich geiles Gefühl, das sie nicht missen wollte. Sie blätterte schnell eine Seite im Album um und betrachtete das Bild von Mutter und Sohn. Der Sohn ließ im Augenblick des Schnappschusses seine Zunge durch die mütterliche Spalte pflügen, und Leonie fand den Anblick der Szene wahnsinnig geil. Sie presste den Luststab auf ihre Muschi und erkannte, dass sie die Vibration auf unterschiedliche Stufen einschalten konnte. Sie wählte die nächste Stufe und erschrak erneut. Das dumpfe Vibrieren ging in ein kraftvolleres und lauteres Dröhnen über. Die Wirkung war unglaublich intensiv. Leonie blieb der Atem weg. Noch nie hatte sie ein stärkeres Kribbeln zwischen den Beinen verspürt und erkannte, dass sie zielstrebig auf einen gewaltigen Höhepunkt zueilte.

Sie schloss die Augen und warf den Kopf in den Nacken. Im nächsten Moment peitschte eine gewaltige Welle purer Lust durch ihren Unterleib, die ihren gesamten Körper zum Zittern brachte. Sie stöhnte lustvoll auf, biss sich auf die Zunge, da sie Saskia nicht wecken wollte, und verging beinahe vor Lust. Sie hielt den Massagekopf noch einen Moment an ihre Muschi und genoss die Ausläufer des beglückenden Hochgefühls. Dann schaltete sie das Gerät ab und versuchte, zu Atem zu kommen. Sie rollte sich auf dem Teppich zusammen und blieb eine Weile in der Position liegen. Dann richtete sie sich auf,und nahm sich erneut die Fotoalben vor. Sie unterzog Bild um Bild einer intensiven Prüfung und bekam jedes Mal bestätigt, mit welch großer Lust die Beteiligten zu Werke gegangen waren. Leonie schüttelte den Kopf. Wie konnte sich eine Familie nur so nahe sein? Moralische Barrieren mühelos durchbrechen und das sündige und verbotene Treiben über Jahre hin genießen? Sie war sich sicher, es selber nicht zu können. Oder etwa doch? Würde sie sich vor ihrem Bruder nackt präsentieren können? Geschweige denn, sich vor seinen Augen intim berühren? Mit ihren Eltern würde sie ganz bestimmt keine gemeinsame Sache machen. Hatten die Kinder von Krämers vielleicht auch anfangs so gedacht und hatten sie sich später überzeugen lassen? Wie viel Überzeugungsarbeit hatten die Eltern leisten müssen, oder war der Anstoß sogar von den Kindern ausgegangen?

Leonie brannten zahlreiche Fragen auf der Zunge, zu denen sie kurzfristig keine Antworten erhalten würde. Ihr Blick fiel auf den Massagevibrator. Ihr Höhepunkt lag hinter ihr. Ob sie eine weitere Runde einläuten sollte? In Windeseile entledigte sie sich Frau Krämers Höschen. Auch wenn sich an der Vorderseite eine feuchte Stelle befand, legte sie das Dessousstück zurück an seinen ursprünglichen Platz. Dann nahm sie eine breitbeinige Position ein und startete erneut den großen Vibrator. Dieses Mal probierte sie die dritte Stufe aus und erhöhte bald auf die vierte. Es fühlte sich sogleich gut und geil an. Die Fotos der Familie Krämer interessierten sie nicht mehr und sie konzentrierte sich ausschließlich auf das wunderbare Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. Mit der freien Hand tastete sie nach ihrer Muschi und spürte die eigene Nässe. War sie jemals so feucht geworden, wenn sie es sich gemütlich gemacht hatte? Das Massageteil leistete unglaublich gute Arbeit. Leonie erwischte sich bei dem Gedanken, sich dieses Ding demnächst für den Eigengebrauch zulegen zu wollen. Ob das teuer wurde? Doch dann verdrängte sie die ablenkenden Gedanken und widmete sich voll und ganz dem puren Genuss.

Als es ihr kam, seufzte sie lustvoll auf und wand sich unkontrolliert auf dem Teppich. Der Orgasmus brachte sie zum Zittern. Leonie konnte den fälligen Lustschrei nicht unterdrücken und ließ sich treiben. Der Höhepunkt schien nie enden zu wollen, doch als er es doch tat, schaltete Leonie langsam die Stufen des Gerätes herunter, bis keine geilen Impulse mehr auf sie einwirkten. Sie blieb mit geschlossenen Augen liegen und schwelgte in ihrer Lust. Dann richtete sie sich auf und blickte sich um. Sie erschrak, als ihr Blick auf die Schlafzimmertür fiel, die bis gerade noch geschlossen war. Saskia stand in ihrem Schlafanzug im Türrahmen und rieb sich verschlafen die Augen. Leonie bekam Panik und wusste nicht, welche verräterischen Dinge um sie herum sie zuerst wegpacken sollte.

„Was war denn los?“, fragte Saskia mit leiser Stimme. „Hast du geschrien?“

Leonie hatte keine Ahnung, ob sich das Mädchen übertölpeln lassen würde, doch sie musste es versuchen. Mit der Wahrheit konnte sie das Mädchen nicht konfrontieren. Sie legte sich gerade eine möglichst plausible Erklärung zurecht, als sie ein Geräusch wahrnahm, das ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ.

Die Haustür fiel ins Schloss. Anschließend tippelten Schritte die Treppe hinauf. „Ich bin wieder da … Bist du oben, Leonie?“

Leonie erkannte, dass Saskias Mutter jeden Moment durch die Tür hereinkommen und ihre Babysitterin mit all den höchst privaten Dingen vorfinden würde. Und Leonie konnte nichts dagegen tun. Sie verfluchte ihre Unbekümmertheit und die gesamte Situation und beschloss, sich den unausweichlichen Konsequenzen zu stellen. „Ich bin im Schlafzimmer.“

Sie erhob sich und stellte erst jetzt fest, dass sie unten rum vollkommen entblößt war. Auch egal.

„Hallo, Mama.“

Karin Krämer sah erst ihre Tochter an. Dann fiel ihr Blick auf die halb nackte Babysitterin und ihre Gesichtszüge entglitten ihr. Leonie hielt ihrem Blick stand und zuckte mit den Schultern. „Ich denke, ich habe einiges zu erklären.“

„Das denke ich aber auch“, erwiderte die Frau des Hauses und betrachtete nachdenklich die Fotoalben und den Massagevibrator.

Karin Krämer begleitete Saskia hinaus und Leonie hörte, wie sie die Kleine in ihr Kinderzimmer brachte. Leonie beeilte sich, sich anzuziehen und verstaute dann die Privatsachen der Krämers an Ort und Stelle. Für einen Moment spielte sie mit dem Gedanken, das Weite zu suchen und der Konfrontation mit Saskias Mutter aus dem Weg zu gehen. Da sie aber glaubte, nicht dauerhaft dem Thema ausweichen zu können, beschloss sie, in den sauren Apfel zu beißen. Sie begab sich die Treppe hinunter und bekam mit, wie Karin mit ihrer Tochter sprach. Wahrscheinlich versuchte sie ihr zu erklären, was die Babysitterin gerade getrieben hatte. Leonie nahm auf der Couch Platz und wunderte sich, dass Karins Mann nicht ebenfalls anwesend war. Sie war froh, nur Karin Rede und Antwort stehen zu müssen, und dennoch drohte ihre Nervosität sie von ihnen aufzufressen.

Fünf Minuten später kam Karin Krämer die Treppe herunter. Sie trug eine weiße Bluse und einen eng anliegenden Rock. Sie machte einen Umweg zum Wohnzimmerschrank und nahm eine Flasche Hochprozentigen heraus.

„Möchtest du auch ein Glas?“

„Schadet bestimmt nicht“, antwortete Leonie mit leiser Stimme. Karin schenkte zwei Gläser ein und gesellte sich zu ihrem Gast. Leonie nahm einen großen Schluck und verschluckte sich fast. Sie hustete und bekam mit, wie Karin vor sich hin grinste. „Scotch ist halt nicht jedermanns Sache.“

Karin hatte sich neben der jungen Frau auf die Couch gesetzt und sich in Leonies Richtung gedreht. Sie musterte Leonie mit stechendem Blick. Leonie fand, sie müsse etwas sagen.

„Es tut mir leid … Wie geht es Saskia?“

Karin nahm einen Schluck von ihrem Getränk und blickte Leonie scharf an. „Ich habe ihr zu erklären versucht, was sie gesehen hat und warum sie dich halb nackt in unserem Schlafzimmern erwischt hat.“

„Und?“

„Ich werde Saskia wohl gründlich erklären müssen, warum du so laut geschrien hast“, meinte Karin lächelnd. „In ihrem Alter kann sie sich noch nicht vorstellen, was ein Orgasmus ist.“

Leonie sah Karin schuldbewusst an. „Kommt Ihr Mann gleich auch?“

„Zunächst einmal solltest du mich duzen … Nachdem du meinen Vibrator benutzt hast, finde ich die förmliche Anrede nicht passend. Mein Mann ist noch auf der Veranstaltung. Ich bin früher gefahren, weil ich einen Anflug von Kopfschmerzen hatte … Die sind jetzt eigenartigerweise verflogen.“

Leonie nickte und seufzte schwer. „Es tut mir wirklich leid, dass ich deine privaten Sachen durchsucht habe.“

„Das war nicht das erste Mal, dass du in fremden Schlafzimmern herumgeschnüffelt hast, oder?“

Karin hatte einen Schuss ins Blaue gewagt und Leonie überlegte kurz, ob sie widersprechen sollte. Dann fand sie, dass Karin die Wahrheit verdient hatte, und nickte stumm.

„Unter normalen Umständen würde ich laut werden und mich an deine Eltern wenden. Vielleicht auch an die Polizei und du würdest richtig Ärger bekommen für das, was du getan hast.“

Leonie spürte, dass Karin noch mehr sagen wollte.

Karin holte tief Luft und meinte: „Aber du hast ja unsere privaten Fotos gesehen und verstehst sicherlich, dass mir nicht daran gelegen ist, diese zum Gegenstand von Ermittlungen zu machen.“

„Klar.“

„Du weißt genau, dass das, was du getan hast, nicht in Ordnung war.“

Leonie nickte bestätigend.

„Du willst bestimmt wissen, wie es dazu kommen konnte, was du auf den Fotos gesehen hast?“

Leonie suchte Blickkontakt zu der reifen Frau. Karin sah keinesfalls verärgert aus. Eher entspannt und gewillt, vernünftig über alles zu reden. „Es geht mich ja nichts an.“

„Ich möchte aber, dass du es verstehst“, erwiderte Karin. „Zunächst einmal solltest du wissen, dass Saskia von alledem nichts weiß. Sie ist viel zu jung, um damit konfrontiert zu werden.“

„Das verstehe ich … Wie kam es ursprünglich dazu?“

Karin lächelte. „Da du ja ohnehin von uns weißt, spielt es jetzt auch keine Rolle, wenn du nähere Details erfährst. Ich gehe davon aus, dass unser Geheimnis bei dir gut aufgehoben ist.“

„Natürlich … Schließlich will ich ja auch nicht, dass herauskommt, wie ich in fremden Schubladen gewühlt habe.“

Karin lächelte zufrieden und dachte nach. „Angefangen hat alles mit einem Missverständnis vor ein paar Jahren.“

Leonie hörte aufmerksam zu und lächelte freundlich. Karin schwelgte kurz in Erinnerungen und begann zu berichten. „Bernd hatte Urlaub in einer holländischen Ferienanlage gebucht, hat dabei aber offenbar übersehen, dass er uns für den Wohnbereich auf dem FKK-Gelände angemeldet hat.“

„Oh.“

„Genau“, fuhr Karin fort. „Als wir dort ankamen, fielen wir aus allen Wolken. Man sagte uns, wir könnten nicht mehr umbuchen und müssten unsere Ferienwohnung im FKK-Bereich beziehen oder den Urlaub stornieren … Wir haben nach eingehender Beratung entschieden, nicht auf den Urlaub zu verzichten und haben die ungewöhnlichen Umstände akzeptiert.“

„Musstest ihr euch während eures Aufenthalts nackt bewegen?“, fragte Leonie neugierig nach.

„Es ist uns anfangs schwergefallen, aber mit der Zeit hatten wir uns daran gewöhnt. Alle um uns herum waren ebenfalls nackt, und die Kinder hatten uns ja früher schon nackt zu Gesicht bekommen. Wir hatten beschlossen, auch innerhalb unserer Wohnung nackt zu bleiben, und wir Vier fanden das irgendwie spannend. Mit der Zeit hat sich eine knisternde Spannung aufgebaut, denn natürlich waren unsere Kinder nicht mehr klein. Bernd hat sich für die Reize seiner Tochter empfänglich gezeigt und Kai, unser Sohn, war längst zum Mann herangewachsen und mir gefiel, was ich sah, auch wenn ich natürlich wusste, dass ich mich nicht für ihn auf diese Weise interessieren durfte. Im Laufe des Urlaubs hat sich etwas zwischen uns entwickelt. Ich kann es gar nicht genau beschreiben, aber mit der Zeit hatte ich den Eindruck, dass unsere Tochter Lisa versuchte, ihren Vater zu verführen.“

„Echt?“, zeigte sich Leonie interessiert an der Geschichte.

„Ich bekam natürlich mit, wie sie vor Bernd mit dem Hintern wackelte, ihm schöne Augen machte und sich öfter mal breitbeinig vor ihm bewegte“, verriet Karin. „Und Bernd ist auch nur ein Mann und natürlich ließen ihn die Spielchen unserer Tochter nicht kalt.“

„Was hast du darüber gedacht?“

„Man hätte meinen können, ich wäre sauer gewesen, aber das war ich nicht“, gab Karin zu. „Ich fand es eher aufregend und spannend. Irgendwann habe ich dann versucht, das Gleiche mit unserem Sohn zu machen. Ich habe mich vor Kai gerekelt, mich nach vorne gebeugt, anzügliche Bemerkungen gemacht und ich spürte, wie empfänglich er für meine Reize wurde.“

Karin schwieg für einen Moment und setzte dann ihre Erzählung fort. „Eines Abends habe ich meinen Mann und unsere Tochter in flagranti erwischt.“

„Sie haben …?“

„Sie hatten Sex im Bett unserer Tochter“, gestand Karin grinsend. „Ich stand an der Tür und habe zugesehen. Doch statt verletzt zu sein und verzweifelt war ich euphorisch und erregt. Mich hat der Anblick sehr angemacht. Ich habe eine Weile zugesehen … und bin dann in das Zimmer unseres Sohnes gegangen. Ich habe Kai verführt, während nebenan mein Mann und meine Tochter ihren Spaß hatten.“

„Wow … Hört sich spannend an“, fand Leonie.

„Natürlich war mir klar, dass wir verbotenes Terrain betraten, doch die Umstände und die ständigen Reize um mich herum hatten mein schlechtes Gewissen in den Hintergrund gedrängt und ich habe mich treiben lassen.“

„Habt ihr es bereut?“

„Nein. Nie“, erwiderte Karin. „Wir haben uns am nächsten Morgen zu viert ausgesprochen. Auch die Kinder standen von Anfang an hinter der Sache. Bernd und ich haben lange miteinander gesprochen, und wir kamen darin überein, unsere besondere Familienbeziehung zuzulassen, solange die Kinder nicht die Reißleine ziehen würden.“

„Und warum habt ihr die Fotos gemacht?“

Karin seufzte. „Wir haben unsere trauten Zusammenkünfte in vollen Zügen genossen. Doch dann wurde ich schwanger und Bernd und mir war klar, dass wir kürzertreten müssten, sobald Saskia auf der Welt war. Die erste Zeit genossen wir noch unser Vergnügen, doch spätestens nach der Geburt war klar, dass wir uns einschränken mussten. Natürlich sind wir auch danach noch zu viert zusammengekommen, weil Saskia ja noch nicht viel mitbekommen hatte. Aber je älter sie wurde, umso vorsichtiger mussten wir sein … Hinzu kam, dass unsere Kinder Erfahrungen außerhalb der Familie gesammelt hatten und nur noch selten Lust verspürten, etwas mit ihren Eltern zu unternehmen. Und als mir klar wurde, dass unsere spezielle Familienbeziehung zu Ende gehen würde, haben Bernd und ich beschlossen, zur Erinnerung die Fotos zu machen.“

„Also läuft aktuell nichts mehr zwischen deinen Kindern und euch?“, fragte Leonie neugierig.

„Schon seit geraumer Zeit nicht mehr“, erklärte Karin. „Kai und Lisa sind mittlerweile in festen Händen und werden bald ihre eigene Familie gründen. Wir verstehen uns immer noch ausgesprochen gut, aber so wie früher wird es wohl nicht mehr werden.“

„Fehlen dir diese intimen Momente mit den beiden?“

„Ja, sehr … Es war ja nicht nur der Sex“, berichtete Karin. „Wenn man sich liebt und ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Menschen unterhält, ist der Sex viel intensiver, als es mit einem Fremden sein könnte. Ich habe die gemeinsamen Momente mit Lisa und Kai immer genossen und vermisse diese Gelegenheiten.“

„Und Saskia?“

„Saskia weiß von alledem nichts.“

„Und wenn sie älter ist?“, hakte Leonie neugierig nach. „Könntest du dir vorstellen, dass sie euch irgendwann auch einmal so nahe sein wird wie ihre älteren Geschwister?“

Karin sah Leonie schelmisch grinsend an. „Du fragst, ob sie später einmal Sex mit ihrem Vater haben wird?“

„Oder mit dir.“

„Wir werden ja auch nicht jünger. Ob Saskia später einmal Sex mit einem Mann jenseits der 60 erleben möchte, kann ich nicht beurteilen. Und ich kann nicht einschätzen, ob es noch einmal zu einer Situation kommen könnte, die den Anstoß dazu geben würde. Aber ausschließen werde ich nichts“, gab Karin zu.

„Werden Lisa und Kai Saskia nicht vielleicht irgendwann von eurer speziellen Beziehung erzählen?“, fragte Leonie nach.

Karin dachte nach. „Auch das kann ich nicht abschätzen. Vielleicht wird es ja in ein paar Jahren zu einer großen Vereinigung innerhalb der Familie kommen. Wer weiß?“

„Fehlen dir diese besonderen Augenblicke?“

„Ich vermisse die Momente, in denen wir alle zusammen waren und unseren Spaß gehabt hatten. Auch wenn ich mit Lisa intim wurde, war das angenehm und anregend.“

Leonie erkannte, dass Karin ins Schwärmen geriet. „Hast du eigentlich auch Erfahrungen mit anderen Frauen gemacht?“

Karin blickte sie neugierig an. „Lisa war die erste und einzige Frau, der ich auf diese Weise nähergekommen bin. Nach ihr hat es keine andere gegeben, obwohl mir immer sehr gefallen hat, was wir gemacht haben.“

Karin sah Leonie herausfordernd an. „Und jetzt verrate mir bitte, was du gedacht hast, als du unsere Fotos entdeckt hast.“

Leonie antwortete nicht sofort. Karin lächelte herausfordernd. „Manchmal hole ich die Fotoalben aus dem Schrank und sehe mir die Bilder von uns Vieren an. Wie wir gemeinsamen Spaß hatten und uns haben treiben lassen … Manchmal werde ich regelrecht melancholisch, aber meistens nur geil.“

Leonie zeigte sich überrascht von der offenen Äußerung. Karin grinste frech. „Ich blättere dann genüsslich durch die Alben und streichle mich sachte. Hin und wieder nehme ich ein Spielzeug dazu und mache es mir gemütlich.“

Sie sah Leonie tief in die Augen. „Ich denke, dich hat der Anblick der Fotos ebenfalls angemacht, oder?“

Leonie nickte bedächtig. „Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es in meiner Familie zu Ähnlichem kommen könnte, finde ich es faszinierend, was ihr als Familie getan habt. Auch wenn man es aus moralischer Sicht für falsch halten könnte, muss ich zugeben, dass es mich tierisch angemacht hat, mir vorzustellen, wie ihr es munter miteinander getrieben habt.“

„Und dann hast du es dir mit meinem Massagevibrator besorgt“, stellte Karin fest.

„Der war der Wahnsinn“, gab Leonie ehrlich zu. „Ich habe noch so ein Gefühl zwischen den Beinen verspürt.“

Karin lächelte wissend. „Natürlich war es falsch von dir, dich an meinem Vibrator zu vergreifen und es war unverzeihlich, dass du ihn benutzt hast, während Saskia in unmittelbarer Nähe schlief und dich ja auch zum Schluss erwischt hat … Und dennoch stelle ich mir gerne vor, wie du es dir mit dem Teil besorgt hast.“

Ihre Blicke trafen sich. Leonie blickte verschämt zu Boden. Als sie zu Karin herüber sah, lächelte Karin herausfordernd.

„Was meinst du …? Soll ich dich weiterhin als Babysitterin engagieren?“

Leonie merkte auf. Sie war fest davon ausgegangen, zukünftig weder bei den Krämers noch sonst wo auf Kinder aufpassen zu dürfen. „Auch nachdem ich eure persönlichen Sachen durchsucht habe?“

„Saskia mag dich“, erklärte Karin. „Und bei dir muss ich mir keine Sorgen machen, dass du in unseren Sachen herumschnüffelst … Das hast du ja bereits getan.“

Leonie wusste nicht, wie sie auf die Äußerung reagieren sollte. Karin grinste. „Du könntest ja auch das nächste Mal auf Saskia aufpassen, wenn Bernd und ich unterwegs sind. Und wenn dir dabei langweilig wird, weißt du ja, wo du Abwechslung findest.“

Leonie wunderte sich über das Angebot. „Du meinst …“

Karin zuckte die Achseln. „Wenn du darauf achtest, dass Saskia nichts mitbekommt, könntest du es dir ja im Schlafzimmer gemütlich machen, dir ein paar Fotos anschauen und das ein oder andere Spielzeug ausprobieren.“

„Ich … äh … Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass du mir das vorschlägst“, gestand Leonie. „Ich hatte erwartet, dass du mir nie wieder vertrauen würdest und dafür sorgst, dass ich die Finger von deinen Privatsachen lasse.“

Karin legte den Kopf schief und grinste. „Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, mir gefällt die Vorstellung, dass du auf meinem Bett liegst, dir die scharfen Fotos meiner Familie ansiehst und dich gleichzeitig mit meinem leistungsstarken Massagestab verwöhnst … Ich wäre gerne dabei gewesen und hätte bestimmt neugierig zugesehen.“

Leonie war immer noch sprachlos. Flirtete Karin gerade mit ihr? „Ich … weiß nicht so recht, was ich sagen soll.“

„Ist dir das peinlich, wenn ich direkt werde?“

„Nein … nur … Vor wenigen Minuten habe ich noch mit großem Ärger gerechnet, und jetzt unterhalten wir uns so vertraut miteinander. Irgendwie irritiert mich das.“

„Wäre es dir denn lieber, wenn ich dir eine Szene machen würde?“, fragte Karin nach.

„Nein. Natürlich nicht.“

Karin legte ihre Hand sanft auf Leonies nacktes Knie. Leonie zuckte nervös zusammen, entspannte sich aber kurz darauf und blickte in das breite Lächeln der reifen Frau neben ihr.

„Ich vermisse die gemeinsame Zeit mit meiner Tochter“, gestand Karin mit sanfter Stimme. „Lisa und ich haben uns oft zu zweit getroffen und einander unsere intimsten Gedanken anvertraut, wir haben uns in die Arme genommen, uns gestreichelt, uns zärtlich berührt … geküsst.“

Leonie verspürte ein unbändiges Kribbeln unterhalb des Bauchnabels. Sie ahnte, worauf das hier hinauslaufen würde und fühlte sich schlichtweg überfordert. Allerdings sagte ihr Karins Annäherung zu und sie war gespannt zu erfahren, wie weit Karin gehen würde.

„Vermisst du ihre Küsse?“

„Sehr … Es war immer sehr schön gewesen.“

Leonie schluckte schwer. „Erinnere ich dich an Lisa?“

„Ihr seid euch teilweise recht ähnlich“, erklärte Karin. „Sie war zu Beginn unserer gemeinsamen Reise eher zurückhaltend und abwartend. So wie du jetzt. Später ist sie aufgeblüht.“

„Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau“, warf Leonie ein, weil sie glaubte, sich erklären zu müssen.

„Einmal ist immer das erste Mal.“

Karin leerte ihr Glas und blickte Leonie tief in die Augen. Dann erhob sie sich von ihrem Platz und meinte: „Ich sehe mal nach Saskia. Du bleibst aber noch, ja?“

„OK.“

Leonie sah Karin den Raum verlassen und hörte, wie sie die Treppen zum ersten Stock hinaufging. Sie rutschte unruhig auf ihrem Platz herum und fragte sich, was die nächsten Minuten bringen würden. Hatte sie Karins Gesten und Andeutungen falsch interpretiert und war sie nur nett zu ihr gewesen? Oder flirtete sie tatsächlich mit ihr und forderte sie zu irgendetwas heraus?

„Komm mal hoch, Leonie“, hörte sie Karin rufen und erhob sich von ihrem Platz.

Mit mulmigem Gefühl im Magen nahm sie die Treppe und kam an Saskias Zimmer vorbei. Die Tür war geschlossen, dafür stand schräg gegenüber die Schlafzimmertür auf.

„Ich bin hier.“

Leonie betrat das Schlafzimmer von Bernd und Karin und staunte nicht schlecht, als sie Karin auf dem Bett knien sah, wie sie den Massagevibrator in der Hand hielt. Der Stecker des Teils war an der Steckdose hinter dem Nachttisch angeschlossen. Karin hatte ihren Rock abgelegt und die obersten Knöpfe ihrer Bluse geöffnet. Sie sah Leonie herausfordernd an und meinte: „Saskia schläft tief und fest. Ich hätte jetzt große Lust, dir beim Spielen mit meinem Lieblingsspielzeug zuzusehen.“

Leonie wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte. „Ich weiß nicht.“

„Komm zu mir.“

Karin klopfte mit der freien Hand auf die Matratze. Das Bettzeug hatte sie zur Seite geschoben. Leonie war nervös aber auch unglaublich aufgeregt und angeregt. Auch wenn die Situation sie überforderte, wollte sie sich treiben und von Karin führen lassen. „Was hast du vor?“

„Ich möchte zusehen, wie du genießt. Oder willst du nicht?“

Natürlich wollte sie. Nie zuvor hatte Leonie ihre Lust mit anderen geteilt. Sie war unberührt, mehr als Fummeln und Küssen war nie drin gewesen. Und jetzt wollte die reife Frau dabei sein, wie sie sich fallen ließ und ihre intimsten Empfindungen preisgab? „Doch … schon.“

„Dann komm.“

Leonie entschied sich spontan und legte sich auf das Bett. Karin war auf die Seite ihres Mannes gerutscht und beobachtete Leonie neugierig. „Ich habe Lisa gerne verwöhnt. Damals besaß ich dieses Teil zwar noch nicht, aber ich habe liebend gerne meine Finger, meine Zunge und andere Vibratoren eingesetzt, und zugesehen, wie gut es ihr gefallen hat.“

„Das ist neu für mich“, gestand Leonie unsicher.

„Es wird dir gefallen … Zieh deine Hose aus.“

Leonie zögerte nur kurz und griff sich im nächsten Moment an den Hosenknopf. Sie öffnete diesen und den Reißverschluss und streifte sich die Beinkleider herab. Karin warf sogleich prüfende Blicke auf den Schoß der jungen Frau, weswegen diese die Beine zusammenkniff. Doch Karin legte Leonie behutsam die Hand auf das Knie und drückte sanft zu. „Entspann dich. Es wird schön werden.“

Sie drückte Leonies Schenkel auseinander und grinste zufrieden. Dann betätigte sie den Startknopf des Massagevibrators und meinte: „Wir fangen mit der schwächsten Stufe an.“

Da Leonie bereits wusste, was sie erwartete, hielt sich ihre Nervosität in Grenzen. Sie sehnte sich sogar nach der erneuten Berührung durch den vibrierenden Massagekopf. Und doch zitterte sie am ganzen Leib, weil Karin diejenige sein sollte, die den Vibrator bedienen würde. Karin rückte näher an sie heran und legte Leonie die Hand auf den Bauch.

„Du zitterst ja.“

„Ich bin nervös.“

„Das gibt sich gleich“, versprach Karin und schob den Massagestab zwischen Leonies Beine.

Leonie hielt den Atem an und erwartete den Moment des kribbelnden Gefühls. Karin ging es langsam an und bewegte den Kopf des Gerätes über die Schenkelinnenseiten der jungen Frau. Dann schob sie den Vibrator über den Venushügel, passierte die Leistengegend und spannte Leonie auf die Folter. Leonie empfand die Vibrationen bereits als erregend und genoss mit geschlossenen Augen. Als Karin den Luststab auf die junge Muschi legte, riss Leonie die Augen auf und stieß einen lauten Seufzer aus. Ihre Wohltäterin nahm dies zufrieden zur Kenntnis und hielt den Massagekopf mit lockerer Hand über Leonies Schamlippen.

„Tut das gut?“

Leonie nickte eifrig.

„Ich erhöhe mal auf Stufe zwei.“

Leonie spürte sogleich die zunehmenden Reize zwischen den Beinen. Nicht nur die Vibrationen an ihrer Muschi regten sie unglaublich an. Dass eine andere Frau direkt bei ihr war und zusehen wollte, wie sie kam, machte das alles noch viel geiler.

„Gefällt es dir?“

„Ja, sehr.“

„Halt ihn mal selber.“

Leonie nahm den Stab in die Hand und hielt diesen in Position. Karin blieb neben ihr knien und begann, Knopf um Knopf ihrer Bluse zu öffnen. Wenig später streifte sie sich das Kleidungsstück von den Schultern. Dann legte sie den BH ab. Leonies Blick fiel auf die prächtigen Brüste, die sich nicht fest aber dafür üppig präsentierten. Karin legte beide Hände an den Busen und streichelte sich sanft, während sie Leonie neugierig musterte.

„Hast du vielleicht Lust, mich auch ein wenig zu verwöhnen?“

„Ja, gerne“, brachte Leonie leise heraus und wusste nicht, wie ihr geschah. Sie zog den Massagestab aus ihrem Schoß und richtete sich auf. Karin blieb auf der Matratze knien und deutete auf ihr Höschen. „Halte mir die Kugel hier dran … Schalte aber bitte eine Stufe höher.“

In Windeseile kniete Leonie vor Karin und schob das Gerät wie angewiesen auf den Schoß der reifen Frau zu. Karin sah an sich herab und spreizte kniend die Beine. Als der Vibrationskopf ihr Höschen berührte, zuckte sie zusammen und stöhnte lustvoll auf. „Mmmmmh … Schön.“

Leonie starrte den Unterleib der anderen Frau ungläubig an und konnte noch immer nicht glauben, in was für eine Situation sie geraten war. Als Karin sie erwischt hatte, hatte sie mit allen Konsequenzen gerechnet, aber nicht damit, dass sie Karin mit deren Sexspielzeug zu angenehmen Gefühlen verhelfen würde. Karin genoss das Spiel an ihrer Muschi noch eine Weile, dann ließ sie sich auf das Bett fallen und empfing Leonie mit gespreizten Beinen. Leonie setzte sich neben Karin und blickte sie erwartungsvoll an. „Warum ziehst du nicht dein Höschen aus?“

Karin grinste frech und hob den Hintern an. Sie befreite sich von ihrem letzten Kleidungsstück und warf es hinter sich. Leonie starrte auf die kahle Muschi der anderen Frau. Kein einziges Haar wuchs rund um die einladend wirkende Öffnung. Sie wollte den Stab in Position bringen, musste aber feststellen, dass das Kabel des Massagestabes nicht lang genug war, um Karins Schoß erreichen zu können.

„Oh … Das Kabel ist zu kurz.“

Sie sah sich um und fragte sich, ob sie eine andere Steckdose nehmen konnte. Karin hatte eine andere Idee.

„Dann leg das Teil weg und verwöhne mich anderweitig.“

Leonie zog die Stirn kraus. Sie hatte eine Vorstellung, worauf Karin hinaus war, und doch konnte sie kaum glauben, was die reife Frau von ihr erwartete. „Du meinst …“

„Hast du schon mal eine Frau mit der Zunge verwöhnt?“

Leonie wurde es heiß und kalt zugleich. „Nein.“

„Für Lisa war es damals ebenfalls eine Premiere, als sie es bei mir gemacht hat“, verriet Karin. Sie spreizte die Schenkel noch weiter und blickte Leonie herausfordernd an. Leonie schluckte schwer und verspürte in sich den unbändigen Drang, ihre Zunge tief in die feuchte Spalte der anderen Frau zu schieben. Sie war zwar unerfahren, aber neugierig und erregt genug, um dieses Wagnis einzugehen. Sie legte den Vibrator zur Seite und begab sich zwischen Karins Schenkel. Sie begutachtete die Muschi, deren Schamlippen feucht glänzten. Leonie wagte sich vor und führte ihre rechte Hand an den Unterleib ihrer Gespielin. Als sie mit dem Finger sanft zwischen die Schamlippen glitt, stöhnte Karin lustvoll auf. Es war ein erhebendes Gefühl, zu sehen, wie jemand auf ihr Fingerspiel reagierte. Nun wurde Leonie mutig und beugte sich vor. Sie brachte den Kopf zwischen Karins Schenkel und streckte die Zunge heraus. Mit der Zungenspitze berührte sie sachte die äußeren Schamlippen.

Karin seufzte auf und wand sich auf dem Laken. Leonie achtete auf Karins Reaktion und wollte der anderen Frau weitere erregende Momente bescheren. Sie schob ihre Zunge in die Spalte und konzentrierte ihr Leckspiel auf Karins Kitzler. Karin stöhnte vor sich hin und rutschte über die Matratze, während Leonie sich bemühte, mit der Zunge Lust zu spenden. Nach einer Weile entzog sich Karin und kniete sich hin. Sie legte ihre Hand auf Leonies Brust und stieß die junge Frau zurück, sodass diese rücklings auf das Bett fiel. In Windeseile brachte Karin den Kopf zwischen die Schenkel ihrer Babysitterin und initiierte ein hingebungsvolles orales Vergnügen. Leonie wurde von ihren Empfindungen überwältigt und wusste nicht, wie ihr geschah. Das war alles so unglaublich geil, dass sie nicht wusste, ob sie atmen oder stöhnen sollte. Bald schon erreichte sie einen phänomenal intensiven Höhepunkt, den Karin bis zum süßen Ende mit flinkem Zungenspiel begleitete. Danach blieb Leonie erschlagen liegen und versuchte, zur Besinnung zu kommen.

Karin wartete ab, bis Leonie ihre Augen öffnete, dann blickte sie in das schelmisch grinsende Antlitz ihres Gastes. Karin rückte an das Kopfende des Betts und streckte Leonie den Massagevibrator entgegen. „Jetzt sollte das Kabel lang genug sein. Hast du vielleicht Lust, mich zu verwöhnen?“

Leonie stand immer noch unter höchster Anspannung, auch wenn ihr ersehnter Glücksmoment bereits hinter ihr lag. Sie war immer noch erregt und gerne bereit, Karin zu angenehmen Empfindungen zu verhelfen. Sie nahm den Massagestab an sich und schaltete das Gerät auf Stufe vier ein. Karin widersprach nicht und spreizte erwartungsvoll die Beine. Leonie brachte den Kopf des Gerätes in Position und gab Karin die Vibrationen zu spüren. Karin dankte es ihr mit wohligen Lustlauten und schien von Sekunde zu Sekunde geiler zu werden. Alleine vom Zusehen wurde Leonie erneut kribbelig. Sie hoffte, dass Karin möglichst bald ihren verdienten Höhepunkt erleben würde, damit sie selber noch einmal in den Genuss des Turbovibrators gelangen konnte. Als ob Karin Gedanken lesen könnte, meinte sie: „Komm … Wir genießen ihn jetzt beide.“

Karin kam auf Leonie zu und dirigierte die junge Frau in die Position, die ihr vorschwebte. Leonie wartete ab und realisierte, dass Karin ein Bein über Leonies Schenkel legte und so nah heranrückte, bis sich die beide Muschis nur noch Zentimeter voneinander entfernt befanden. Dann schob Karin den Massagevibrator zwischen die beiden Schöße und beschloss, die höchste Stufe am Gerät einzuschalten. Als Leonie die Vibration zu spüren bekam, glaubte sie sogleich vor Lust vergehen zu müssen. Die kraftvollen Reize, die von dem Vibrator ausgingen, waren mit nichts zu vergleichen, was sie jemals kennengelernt hatte. Leonie schrie und wand sich auf der Matratze. Da Karins Bein über ihrem lag, konnte sie sich nicht großartig bewegen und hielt ihre Position. Weil der Massagekopf gleichzeitig auch Karins Muschi bediente, stöhnte auch die andere Frau munter vor sich hin. Je länger das Wunderwerk der Technik die Frauen beglückte, umso mehr nahm die Geräuschkulisse im Schlafzimmer zu.

Gerade, als Leonie den Beginn ihres intensiven Höhepunkts feierte, sah sie, wie sich die Schlafzimmertür in Bewegung setzte. Sie starrte auf die Tür, die Zentimeter um Zentimeter geöffnet wurde. Gleichzeitig peitschte ein unglaublich geiles Kribbeln durch ihren Leib, das sie weiter schreien ließ. Auch Karin artikulierte ihre Lust, hatte aber nicht mitbekommen, dass jemand im Begriff war, das Schlafzimmer zu betreten. Trotz des geilen Tobens in ihrem Körper konnte Leonie noch einen klaren Gedanken fassen. Was wäre, wenn es Saskia war, die von dem Lärm aufgewacht war und nachsehen wollte, ob es ihrer Mutter gut ging? Leonie hielt den Atem an, stöhnte energisch auf und krümmte sich vor Erregung, während sie die Tür weiterhin im Blick behielt. Als Bernd Krämer neugierig das Zimmer betrat und den Anblick der beiden Frauen ungläubig zu verarbeiten versuchte, stieß Leonie einen infernalen Seufzer aus und schüttelte sich vor ungebremster Lust. Leonie war froh, dass es nicht die kleine Saskia war, die ansehen musste, wie ihre Mutter mit der Babysitterin spielte.

Auch Karin erreichte nun den Gipfel der Lust und stöhnte, als ob es kein Morgen gäbe. Bernd trat neugierig an das Bett und wirkte belustigt. Er sah auf Leonie und seine Frau herab und wartete ab, bis seine Frau nicht mehr ganz so laut schrie. Dann räusperte er sich und fragte: „Ich dachte, du hättest Kopfschmerzen … Oder gab es einen anderen Grund, warum du früher nach Hause wolltest?“

Leonie sah, dass Karin erschrocken herumfuhr. Sie erblickte ihren Mann und schaltete den Vibrator ab. Sie erhob sich aus dem Bett und umarmte ihren Mann. Nach einem innigen Kuss auf den Mund deutete Karin auf Leonie und meinte: „Du glaubst gar nicht, was passiert ist … Aber das können wir dir hinterher alles erzählen … Willst du es dir nicht etwas bequemer machen und uns Gesellschaft leisten?“

Leonie wartete mit Spannung auf seine Antwort. Konnte sie sich vorstellen, Spaß mit beiden Krämers zu haben? Nach dem, was bislang an diesem Abend geschehen war, wollte sie nichts ausschließen.

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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