DEVILS LOVE

Veröffentlicht am 8. Oktober 2021
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Sie konnte es kaum fassen…

Sie war tatsächlich am Film-Set…

Vorsichtig parkte sie ihren kleinen, schicken Camper auf den Stellplatz.

„Mein Gott, hier ist ja die Hölle los.“ Soweit das Auge reichte, standen in Reih und Glied luxuriöse Wohnmobile.

Als Filmstar liebte man es eben angenehm …

Dutzende, zum Teil verkleidete Menschen rannten hin und her, gestikulierten, riefen sich Informationen zu, diskutierten am Handy…

Das alles hier ähnelte einem riesigen Ameisenhaufen…

Und jetzt konnte sie es auch spüren…

Das war kein kleiner Independence-Film…

Sondern das ganz große Kino!

Und sie war ab jetzt mittendrin!

Ihr erster Termin, 16 Uhr, sie musste sich beeilen.

Man hatte ihr mitgeteilt, dass sowohl der Regieassistent als auch Tyler vorbeikommen würden.

Kate konnte es immer noch nicht glauben.

Sie war begeistert, an diesem großen Filmprojekt beteiligt zu sein.

Sie würde sich persönlich um die Maske des Hauptdarstellers, ihres Neffen Tyler Coldridge kümmern .

Seit fast 30 Jahren war sie im Business.

Make-Up, Maske, Fitness, Psychotherapie….bei kleineren Produktionen hatte sie alles gemacht.

Das hier jedoch war eine andere Liga…

Ihre wirkliche Stärke war es, das Aussehen von Personen zu verändern.

Und genau dafür wollte man sie haben. Viele Jahre harte Schule , erst Mode, dann Theater und später auch Film.

Sie hatte sich hochgearbeitet und liebte ihren Beruf wie nichts auf der Welt.

Und jetzt, mit Ende 40, war sie endlich am Ziel. Einer der größten Film-Produzenten weltweit hatte sie für diesen Job engagiert.

Und, sie würde das erste Mal mit ihrem Neffen zusammenarbeiten.

Wie viele Jahre waren vergangen seit sie Tyler das letzte Mal gesehen hatte?

20? Oder sogar mehr?…

Er war noch ein schlaksiger Teenager gewesen, als ihre Schwester Fibi, mit ihm und ihrem Mann Gordon, in dessen Heimat nach Australien gezogen waren, um mit der kleinen Familie das große Glück zu suchen…

Das Glück hielt kurz, die Ehe ging auseinander, ihre Schwester kehrte nach Deutschland zurück und Tylor blieb bei seinem Vater in Australien.

Haus am Meer, Sonne, Surfen, Freiheit… keiner konnte ihm das verdenken…

Fibi pendelte zwischen den Kontinenten hin und her, um ihren Sohn zu sehen. Um ihm trotz der Trennung eine gute Mutter zu sein.

Neben Sport war Tyler schon früh fasziniert von Schauspiel und Kino.

Und so kam es, dass er übers Theater zum Fernsehen kam, und nach einigen Jahren relativ schnell von der großen Leinwand entdeckt wurde.

Seine erfrischende, unkomplizierte Art, sein Talent gekoppelt mit Disziplin, das gute Aussehen und seine imposanten Körpermaße, ließen die Produzenten aufmerksam werden, und man bot ihm immer häufiger große Rollen an.

Kate hatte in den Jahren wenig Kontakt zu ihm gehabt, seinen Wertegang aber über die Medien aufmerksam verfolgt.

Als dann für sie das Angebot von TREVISFILM kam war sie überglücklich!

Sie würde sich persönlich um den Look „ihres“ Hauptdarstellers kümmern!

Es war kurz vor 16 Uhr.

Natürlich war sie aufgeregt…

Wie würde sich der Regieassistent verhalten?

Ließ man ihr Entscheidungsfreiraum, oder hatte sie sich strikt an die Vorgaben des Scripts zu halten?

Sie hatte die Unterlagen wochenlang studiert und war voller Ideen und Tatendrang.

Und welchen Eindruck würde wohl Tylor auf sie machen?

Wie sehr hatte er sich verändert?

Sie wusste von Fotos dass ihr Neffe überdurchschnittlich gut aussah und konnte sich ausmalen welche Wirkung er auf Menschen hatte, nicht nur auf Frauen.

Die Beiden zu treffen würde kein Zuckerschlecken werden. Sie kannte ihre Stärken und Schwächen. Und hatte wie immer ein wenig Angst vor sich selbst. Große Sprüche waren nicht ihr Ding.

Und schöne Menschen brachten sie in Verlegenheit.

Ihre introvertierte, fast schüchternen Art konnte manchmal abweisend oder arrogant wirken.

Aber Tylor kannte sie. Sie würde sich nicht verstellen müssen.

Und auf ihr Können konnte sie sich verlassen. In ihrem Job war sie erstklassig.

Sie würde das Ding schon schaukeln.

Es klopfte…

„Einen Moment, ich komme“ kurz darauf öffnete sie die Tür ihres Wohnmobils.

„Hi Kate“… mit entwaffnenden Lächeln strahlte ihr Neffe sie an.

Nur in Jeans und T-Shirt gekleidet, Badeschlappen an den Füssen, stand er auf halber Höhe des Einstiegs, sah zu ihr hoch und grinste verschmitzt.

Ein Beach-Boy eben…

„Hi Tylor, wie schön Dich zu sehen, komm doch rein“ sie strahlte ihn an…er war alleine .

Sie trat einen Schritt zurück, um ihm Durchgang zu verschaffen.

Als er seinen gewaltiger Körper an ihr vorbeischlängelte, verschlug es ihr fast den Atem. „Oh mein Gott“, dachte sie, was für ein Mannsbild, was für eine unglaubliche Präsenz!…

Sie hatte einen schlanken, etwas schüchternen Teenager in Erinnerung…

Nach einem kurzen Blick durch den Raum drehte er sich zu Kate , sah ihr lächelnd in die Augen und strich sich eine Strähne seines von der Sonne gebleichten Haares aus der Stirn. Er überragte sie mit seinen 1,90 m um fast einen Kopf und war …ja …gewaltig… anders konnte man seine Erscheinung nicht bezeichnen…einfach gewaltig, schwirrte es Kate durch den Kopf…

Alles an ihm war groß, breit und …tja, er war ein Mann geworden.

Und er war unglaublich attraktiv!

Als er sie in den Arm nahm, konnte sie sein Parfum riechen und für einen Moment schloss sie die Augen.

„Oh Gott, ist es schön, endlich meine Lieblingstante wiederzusehen“ sagte er, mit tiefer Stimme, fast flüsternd. Sein nicht ganz akzentfreies Deutsch mit dem australischen Slang brachten sie zum Lachen.

„ Du hast ja nur die eine“ gab sie kichernd zurück…

Das Wiedersehen mit ihm machte sie glücklich, auch wenn sie ein bisschen das Gefühl hatte vor einem Fremden zu stehen.

Langsam löste er die Umarmung und sah Kate von oben bis unten an.

„Du siehst phantastisch aus Kate“, er grinste verschmitzt und aus seinen stahlblauen Augen blitzte der Schalk.

Plötzlich fühlte sie sich, als hätte man ihr eine Adrenalinspritze verpasst …

Sie war es nicht gewohnt Komplimente zu erhalten, nicht weil sie nicht attraktiv war, im Gegenteil. Aber sie legte es nicht darauf an.

Ihr schoss Röte ins Gesicht. In seinem Blick war etwas, dass sie nicht deuten konnte.

„ Kate, reiß dich zusammen,“ dachte sie „ das hier ist kein scharfer Typ, der versucht Dich anzubaggern, sondern dein Neffe. Zudem liiert und Vater von 3 Kindern.“

Sie bekam sich wieder unter Kontrolle …

„Gute Gene lügen eben nicht…“

„Du bist fit“ meinte er…

„Du auch“…

„Dann sollten wir mal zusammen trainieren“….

„Aber sicher doch“ sie lächelte, er grinste zurück…

„Das wird hart für Dich“ meinte er zwinkernd, berührte ihr Kinn mit der Hand und … „darf ich?“… gab ihr einen Kuss direkt auf den Mund.

Sie lächelte ein bisschen verwirrt, doch dann viel es ihr wieder ein. Er hatte es nicht vergessen. Als er noch ein kleiner Junge war hatten sie seltsame Rituale. Das war nur Eines davon.

„Wir sehen uns spätestens morgen um 14 Uhr in der Maske?“…seine tiefe, kräftige Stimme holte sie zurück.

„Aha ok, bei Dir oder bei mir?“

„Bei Dir, Du riskierst sonst nur, Dich hier zu verlaufen“ sagte er schmunzelnd und schon war er weg…

„und der Regieassistent?“…gab sie noch leise hinterher…“naja, wird schon noch kommen…“ murmelte sie…

Brit war außergewöhnlich. In Allem.

Auch in ihrem Aussehen.

Die Jahre hatten ihr nicht wirklich etwas anhaben können.

Mittelgroß gewachsen, trug sie ihr dunkles Haar zu einem sexy Pagenkopf. Alles an ihr war wohlproportioniert, ein schönes Gesicht mit klaren, grünen Augen, hohe Wangen, eine schmale Nase, wohlgeformten Lippen und einem strahlenden Lächeln. Sie besaß wunderschöne Hände und Füße, schlanke Fesseln und Beine die in einem knackigen Po endeten. Ihre Brüste waren voll und straff. Ihre Bewegungen glichen denen einer Katze, geschmeidig, kraftvoll und doch feminin. Sie liebte Sport, Tanz und jede Art körperlicher und auch sinnlicher Betätigungen und hätte wohl ein Buch mit ihren erotischen Abenteuern füllen können, obgleich diese nicht immer der Realität entsprachen…

Trotz längerer Liebesbeziehungen und einiger Affären, hatte sie nur selten wahre sexuelle Erfüllung mit Männern erlebt, und das machte sie zu dem was sie heute war.

Eine wahren Meisterin der Selbstbefriedigung.

Bereits im zarten Alter von 4 Jahren hatte sie begonnen, sich unbewusst selbst Lust zu verschaffen.

Anfangs war es nur das kraftvolle aneinanderpressen ihrer Schenkel, dass ihr Wohlbefinden bereitete. Etwas später schon merkte sie, dass die starke Muskulatur ihrer Vagina ihre Geheimwaffe war, um langsam und genüsslich andere Höhen zu erklimmen. Mit der Pubertät wurden ihre Phantasien immer wilder, oft angeregt durch pornografische Bilder, Erzählungen oder Filme. Und so entstanden in ihrem Kopf laufend neue obszöne Träume und sinnlichen Geschichten, die nur für sie gedacht waren.

Einige wenige Auserwählte hatten es geschafft in dieses kleine Lustorakel vorzudringen. Oft waren es nur einmalige, kurze, befriedigende Momente gewesen, mit Männern die sie kaum kannte.

Wieviel leichter war es doch sich einem Fremden anzuvertrauen!

In längeren Beziehungen hatte sie Hemmungen ihre intimsten Wünsche zu äußern, oder war, und das traf sie noch schlimmer, auf Unverständnis gestoßen.

Und so kam es, dass sie schnell erkannte, dass sie wahre sexuelle Befriedigung vor allem alleine erreichte.

Im Laufe der Jahre dann hatte sie ihre Technik verfeinert. Ihr reifender Körper wurde anspruchsvoller, ihre Varianten raffinierter, kleine Hilfsgeräte brachten sie zum rasen…. nur sie…alleine… nur sie, ihre perversen kleinen Phantasien und ihre lustvoller Höhepunkt!

Und doch wusste sie genau was ein Mann tun musste, was er sagen oder fordern musste, um sie dorthin zu führen. Um sie genau das erleben zu lassen …

Im Grunde ihres Herzens war es das, wonach sie sich sehnte…

Geführt zu werden, verführt zu werden, beherrscht zu werden…

…das subtile Spiel der Erotik …eine mystische Welt, die sich leider nur den wenigsten offenbarte …

In der darauffolgenden Nacht hatte sie nicht wirklich gut geschlafen.

Ihr Verstand schob alles auf die neue Situation, auf die Arbeit hier am Set. Eine Herausforderung, die sie mit größter Wahrscheinlichkeit an ihre Grenzen bringen würde.

Aber war das wirklich alles neu für sie? Oder gab es noch einen weiteren Grund für ihre Unruhe?

Sie musste sich eingestehen, dass noch etwas anderes geschehen war!

Etwas, das sie einerseits elektrisierte, wofür sie sich andererseits schämte!

Es war ihr Treffen mit Tyler gewesen.

Es hatte sie aufgewühlt. Und sie fragte sich ernsthaft, wie das hatte geschehen können.

Sie spürte dieses seltsame Prickeln in der Magengrube, dass sie schon lange nicht mehr hatte.

Es war absurd! Er war der Sohn ihrer Schwester und ja, gewiss, er sah gut, er hatte sie beeindruckt … Aber sie musste ehrlich zu sich sein. Er war gut 15 Jahre jünger als sie, hatte Familie und Kinder und zu guter Letzt, eine Schar von Verehrerinnen die allesamt ihre Töchter sein könnten.

Es gab also keinen Grund sich in etwas zu verrennen.

Wahrscheinlich war er einfach nur höflich gewesen, und doch hatte sie den Eindruck gehabt, dass er bei ihrem Treffen mit ihr geflirtet hatte!

Sie würde sich zur Vernunft rufen!

In dieser Nacht jedoch waren ihre Phantasien und Träume auf eine wilde Reise gegangen…

Kurz vor 8 Uhr klopfte es an der Tür.

Kate war mitten in ihrem morgendlichen Yogaprogramm und fluchte leise.

Sie öffnete .

Es war Tyler.

„Und? Wie sieht es aus?…hast du Lust eine Runde zu joggen?“

„Ja natürlich, toll. Ich bin gleich soweit.“

Sie freute sich, nein, mehr als das, sie war euphorisch. Er hatte es also ernst gemeint, als er sie mit dem gemeinsamen Training geneckt hatte.

Rasch zog sie ihre Laufschuhe und die Jacke an und trat ins Freie.

Sie ließen es langsam angehen und trotteten plaudernd, im Gleichschritt, eine gewisse Zeit nebeneinander her.

„Und wie fühlst Du Dich, nach Deiner ersten Nacht hier bei uns, Kate?“

Sie lächelte und blickte zu ihm auf, er lächelte zurück und sie entdeckte die kleinen Grübchen, die unter seinem 10 Tages Bart versteckt waren. „Wenn Du wüsstest, wie ich mich nach dieser Nacht fühle, wärst Du heute früh sicher nicht vorbeigekommen…“aber sie verkniff sich diese Antwort…

„Ich fühle mich hervorragend! Es gibt so viel zu tun und das mag ich. Die Kollegen sind toll. Ich habe gestern Abend schon mit einigen von ihnen Kontakt aufgenommen und wir treffen uns heute zu einer Besprechung“. Sein Blick war auf sie gerichtet.

„Du ahnst nicht, wie glücklich es mich macht, dass Du hier bist“, ihr Herz schlug schneller.

„Mich auch…“ erwiderte sie lächelnd.

Für einen kurzen Moment sahen sie sich in die Augen, dann wand Kate sich ab.

Sie spürte erneut wie ihr Röte ins Gesicht stieg.

„Aber jetzt mal allen Ernstes….war das hier schon alles???…“ meinte er schelmisch und rief mit lauter Stimme, „jetzt aber hopp, hopp, hopp, geben wir mal ein bisschen Gas…“ und schon zog er das Tempo an… sie war ihm körperlich klar unterlegen, hatte aber eine gute Kondition, und somit schaffte sie es, die nächste halbe Stunde seinen hohen Rhythmus zu halten.

Und zugleich war sie dankbar, dass das Thema erstmal vom Tisch war.

Völlig erschöpft erreichten sie ihr Wohnmobil.

Sie lachten und keuchten beide…

„Das war gut“ meinte Tyler anerkennend, „du bist wirklich in Topform“.

„Danke. Du aber auch“ lachte sie, etwas außer Puste..

„Hast du Lust reinzukommen“

„Gerne“.

„Cody schläft noch. Meinst Du ich könnte schnell bei Dir duschen?“ Cody war sein Personal -Trainer der immer dann bei ihm wohnte wenn Tylers Frau und Kinder nicht am Set waren.

„Ja natürlich, ich mach uns einen Kaffee, ok?“

„Prima“.

Sie erklärte ihm kurz wo Handtücher und Duschgel waren und zog sich in den Küchenbereich zurück.

Kate musste lachen, ihre kleine Duschkabine war für einen Mann von seiner Statur sicher alles andere als komfortabel.

Sie nahm im Wohnraum Platz und schlürfte einen Schluck Kaffee, als die Kabinentür aufging und Tyler heraustrat.

Er war nackt!

Seine Unbefangenheit ließ sie erstarren.

Sie ertappte sich, dass sie aufhörte zu atmen…

Noch nie in ihrem Leben hatte sie einen schöneren Mann gesehen! Alles an ihm war perfekt, seine Erscheinung füllte den Raum mit Licht. Aus dem nassen Haar perlten Wassertropfen auf seine breiten, muskulösen Schultern und liefen über Brust und Bauch nach unten.

Kate war zur Salzsäule erstarrt! Sie spürte wie ihr heiß und kalt wurde. Alles war groß an ihm! Selbst im entspannten Zustand war sein Penis mehr als beachtlich.

Schnell, und auch etwas verlegen, richtete sie den Blick wieder auf und sah ihm in die Augen. Er schien keineswegs befangen, ganz im Gegenteil. Er war sich seiner Wirkung bewusst und genoss ihre offensichtliche Verlegenheit.

„Jetzt schau nicht so, Kate“ meinte er schmunzelnd, „ist doch nicht das erste Mal, dass Du mich nackt siehst“ und zwinkerte ihr verschmitzt zu…

„Ja, da hattest Du aber noch Windeln an“ verteidigte sie sich.

„Na, dann hol ich doch mal lieber ein Handtuch, bevor Du noch auf komische Ideen kommst.“ Er drehte grinsend am Absatz und ließ ihr noch einen kurzen Blick auf sein knackiges Hinterteil erhaschen.

„Ach Du lieber Gott im Himmel, was hab ich nur verbrochen, dass Du mich so strafst “ ….murmelte Kate leise vor sich hin…

Handtuch um die Hüften, kam er wieder aus dem Bad und setzte sich zu ihr an den Tisch , nahm seine Kaffeetasse, nickte ihr verschmitzt zu und trank einen Schluck…

„Aaah tut das gut… aber ein Gläschen Wein wäre auch nicht zu verachten…“

„Um diese Uhrzeit!?!?“

„Ach komm schon, Kate, wir sind doch erwachsen und haben schließlich 20 Jahre nachzuholen“. Schelmisch blitzten seine blauen Augen auf.

„Na wenn das mal kein Grund zum Feiern ist“ erwiderte sie mit hochgezogenen Augenbrauen und ging in die Küche, um eine Flasche Rotwein zu holen….

Als sie nach kurzer Zeit mit Flasche und Gläsern bewaffnet zurückkam, saß er zurückgelehnt da und beobachtete sie stumm.

Unter seinem klinischen Blick, öffnete sie geschickt die Flasche und goss erst ihm, dann sich selbst ein.

„Und?“ fragte sie etwas verwirrt.

Er blickte ihr in die Augen, ohne eine Miene zu verziehen.

„… möchtest Du vorher nicht auch noch duschen“ sagte er langsam, ohne den Blick zu senken. Seine Stimme klang anders als vorher… tiefer…

Jetzt war es ihr klar, dass sie sich gestern nicht geirrt hatte! Ihr Eindruck hatte sie nicht getäuscht.

Er hatte sie versucht zu provozieren…und er tat es gerade wieder!

Sie hielt seinen Blick stand, nahm das Glas Wein, prostete ihm zu, und trank einen Schluck.

Er sah ihr dabei zu, beobachtete ihre Gestik und ließ dann einen Blick über ihren Körper gleiten.

Langsam stellte das Glas ab, zog ihr T-Shirt über den Kopf und ging wortlos in Richtung Bad.

Kurz darauf konnte er Wasser plätschern hören.

Sie öffnete die Augen.

Wie lange hatte sie geschlafen?

…und warum lag sie mit ihrem Bademantel im Bett?

Plötzlich kam die Erinnerung… ja sie hatten getrunken!

Wein .. viel Wein…!

Und sie hatten gelacht, diskutiert, sich ein wenig gezankt und vielleicht auch ein bisschen geflirtet, sie wusste es nicht mehr genau…

Es war heiß, verdammt heiß, die Sonne hatte ihr Wohnmobil in eine Sauna verwandelt.

Erst die sportliche Anstrengung, dann der Wein, die Wärme… sie war plötzlich todmüde gewesen.

Sie konnte sich noch erinnern , dass Tyler gelacht hatte, als sie sich wie ein nasser Sack auf die Matratze hatte fallen lassen. Und schon war sie weg…

Sie lag im Bett und sah wie ein schmalen Strahl Nachmittagssonne durch die Markise blitzte.

Hinter ihr … tiefes Atmen..

Vorsichtig drehte sie sich um.

Tyler lag neben ihr und schlief.

Sein Anblick gab ihr einen Stich in die Magengrube.

Was machte er hier?

Warum war er nicht nach Hause gegangen?

Er hatte nur das Handtuch um die Hüften.

Er wirkte so entspannt.

Sein Brustkorb hob und senkte sich langsam.

Verträumt ließ sie ihren Blick über ihn gleiten.

Er strotzte vor Kraft. Muskulös war er und doch geschmeidig.

Er war unverschämt attraktiv, ein Mann der jedes Frauenherz höher schlagen ließ. Leider auch das ihre…

Aber er war ihr Neffe und somit ein absolutes Tabu.

Wann hatte sie das letzte Mal Sex mit einem Mann gehabt?

Sie konnte sich nicht mehr erinnern…

Warum fragte sie sich das gerade jetzt?

Vorsichtig drehte sie sich um und versuchte auf andere Gedanken zu kommen, was ihr nicht leicht viel.

Dann holte der Schlaf sie wieder ein…

Als sie erneut aufwachte, spürte sie seinen Körper dicht an ihren gedrängt .

Sein Arm lag über ihrer Taille. Die Hand, vor ihr auf der Bettdecke.

Seine große, sehnige Hand. Kräftige, lange Finger.

Welche Freuden diese Finger wohl bereiten konnten…?

Sie blickte auf seinen Ehering und schämte sich schlagartig für ihre Gedanken.

Leises, unverständliches Zeug murmelnd, drückte er sein Gesicht in ihren Nacken.

Er schien zu träumen.

Sie konnte seinen Atem an ihrem Hals spüren.

Oh Gott, ich muss hier raus … schnell … bitte …

Vorsichtig bewegte sie ihr Becken und spürte, dass seine Hüfte eng an ihrer lag.

Er hatte eine Erektion. Auch das noch!

Sie konnte kaum noch atmen vor Erregung.

Er schlief. Sein regelmäßiger Atem streifte ihre Haut.

Es vergingen Minuten, die ihr wie Stunden vorkamen.

Je länger sie so lag, desto intensiver spürte sie seinen Körper.

Jeder Nerv sehnte sich danach von ihm berührt zu werden, ihn zu berühren…

Er bewegte sich leicht und sie vernahm ein leises, tiefes Stöhnen.

Ihre Gedanken fuhren Karussell …

„Was tue ich hier? …das kann doch nicht wahr sein… ich begehre meinen Neffen“…

Diese langsam steigende Erregung, die er bei ihr auslöste …

und sie konnte nichts dagegen tun…

Sie hatte dieser Situation nichts entgegenzusetzten.

Immer deutlicher wurde ihr bewusst, dass sie genau das wollte, was nicht für sie bestimmt war.

Seine nackter, warmer Körper drängte gegen ihren Rücken, sie spürte seinen steifen Schwanz.

Ihre Gedanken wurden immer wilder, sinnlicher, perverser…

Als ob ein Dämon von ihrem Körper besitzt ergriffen hätte..

Ihr Becken schwang in kleinen, kaum wahrnehmbaren Wogen, vor und zurück. Ihre Scheidenmuskulatur begann sich im selben Rhythmus zu kontrahieren und zu entspannen…

„Oh verdammt, was tust du mir an?“ raste es durch ihren Kopf.

Ihr Körper stand in Flammen…

Deutlich konnte sie seine Erektion fühlen.

Sie spürte wie feucht sie war…

Was, wenn er wach werden würde?

Wenn er sie so sah? .. so erregt, so willig, so nass …?

Er räkelte sich seufzend, seine Hand lag jetzt sich auf ihre Hüfte und zog ihr Becken sacht gegen seine Erregung. Dann wieder nichts…

Sie war wie erstarrt. Hatte er gemerkt was vor sich ging?

Ihr Herzschlag wurde immer rascher, sie konnte ihn kaum noch kontrollieren.

Sie spürte seinen Atem schwer an ihrem Nacken, seinen erregten Körper hinter ihr…

Sollte er wach werden, dann würde ihr das hier nicht mehr genügen…

Was war in sie gefahren?

Sie stand am Rande der Klippe und war im Begriff zu springen…

Es vergingen weitere, unsagbar lange Minuten in denen er unbeweglich hinter ihr lag.

Sie lauschte … Er schien nicht mehr zu atmen …

Plötzlich spürte sie den leichten Druck seiner Hüfte gegen ihr Gesäß.

Zuerst glaubte sie er schlief noch.

Dann wieder… und wieder …

Langsam und träge…

Und plötzlich wusste sie, dass er wach war!

Sie öffnete den Mund zum Einwand. Aber heraus kam kein Laut, nichts…

Sie ließ es geschehen, sie ließ es einfach geschehen…

Ihre Gedanken begannen zu kreisen. Schneller, immer schneller…

Sein Gesicht war in ihrer Halsbeuge und sie spürte erneut seinen heißen Atem auf ihrer Haut .

Das Gefühl war unbeschreiblich, heiß und kalt raste es ihr den Rücken hinunter .

Er hob seinen Kopf, sie spürte das Kratzen seine Barthaare an ihrem Nacken.

Ihr Atem raste, wusste er, dass sie wach war?

Was würde er tun?

Sie war nervös und aufgeregt.

Sein Mund war nun an ihrem Ohr, als wollte er dass sie seinen Atem hörte, dass sie hörte wie erregt er war.

Sie konnte die unglaubliche Kraft spüren, die von seinem Körper ausging.

Wann war sie das letzte Mal so erregt gewesen?

Seine Hand glitt langsam an ihrem Schenkel entlang. Ihre Haut brannte.

„ Wir dürfen das nicht“ dachte sie panisch und doch erregt „was tun wir hier?“

Und doch öffnete sie vorsichtig ihre Schenkel… ihr Bademantel klappte auseinander…

Sie spürte wie er zärtlich ihren Schenkel streichelte, während er in sanften Rhythmus seine Hüfte gegen sie drängte. Träge stimmte sie in seine sinnlichen Bewegungen ein.

Langsam und unaufhaltsam näherte er sich ihrem Schoss.

Kate hielt den Atem an.

Er küsste ihren Hals, während seine Fingerkuppen fast unmerklich durch ihr feuchtes Nass strichen . Vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück.

Genussvoll stöhnte sie leise und bog ihren Kopf in den Nacken.

Sie wand ihren Kopf nach hinten und sah ihn an…

„ Was tun wir hier Tyler? Du bist mein Neffe. Wir dürfen das nicht…bitte…“ stöhnte sie leise.

Er blickte auf ihren Mund der leicht geöffnet war. Vorsichtig senkte er seine Lippen. Er atmete in ihren Mund, sie spürte seine Erregung.

Zart begann seine Zunge ihre Lippen zu teilen, bevor er immer wieder leicht in ihren offenstehenden Mund eindrang. Sie stöhnte auf und begann seinen Kuss zu erwidern. Leidenschaftlich, heiß, fast verzweifelt…

Sie küsste ihren Neffen. Was war nur in sie gefahren, wie hatte das passieren können?

Er war so verdammt männlich. Sein Blick, sein markantes Gesicht, sein Geruch, sein Körper, alles machte sie an…

Sie waren im Begriff den größten Fehler ihres Lebens zu begehen…

Es würde kein Zurück mehr geben…

„Nur dieses eine Mal“ dachte sie. „Lass mich nur dieses eine Mal genießen“…

„Oh Gott Tyler“ entfuhr es ihr erneut „was tun wir hier“?

Es folgte ein Moment Stille.

„ Was möchtest Du denn, dass wir tun, Katy?“ hauchte er leise flüsternd in ihr Ohr.

„Oder möchtest Du, dass ich aufhöre…“?

Seine Fingerkuppe strich weiter wie zufällig über ihre feuchte Möse, ganz sanft und träge…

Er wusste genau was er tun musste um sie verrückt zu machen…

Er schien sie besser zu kennen als sie sich selbst.

Gierig öffnete sie ihre Beine weiter und hob den Kopf. Sie sah wie seine Hand zwischen ihre Beine drang um ihr Lust zu verschaffen.

Als sie den Blick hob bot sich ihr im Spiegel, am Fußende des Bettes, eine faszinierend erotische Szene.

Er saß mittlerweile hinter ihr, den Rücken an die Wand gelehnt, und hatte sie nach hinten, zwischen seine Beine gezogen. Ihrer beider Blicke trafen sich im Spiegel. Sein braungebrannter, mächtiger Körper ließen sie noch zarter erscheinen.

Sie sah, wie seine kräftigen Hände ihre Beine weiter aufspreizten, die Knie leicht anzogen…

Sie war nun vollkommen seinen Blicken ausgeliefert…

„Und?…“raunte er leise…“Willst du dass ich das mache, Katy?… Oder möchtest Du, dass ich aufhöre?“

Seine Stimme war ruhig, betörend…

Sie war unfähig zu antworten und starrte nur auf die Szene, die sich ihr bot…

Langsam zog er ihr den offenstehenden Bademantel von den Schultern und leckte in ihre Halsbeuge bevor er erneut zubiss.

Mit seiner rechten Hand glitt er zurück zu ihrer nassen Möse. Sein Finger fuhr sanft durch den schlüpfrigen Spalt.

Der Daumen der anderen Hand begann unterdessen ihre nackte Brustwarze zu reizen. Sie wurde steif …

Wie lange würde sie das noch ertragen…?

Ungeduldig schob sie sich dem gierig einfahrenden Finger entgegen und begann ihr Becken vor und zurück zu bewegen .

Genau das war es, was sie immer gesucht hatte…

„Du bist so nass“ stöhnte er in ihr Ohr „so geil und nass „ …

Seine Worte geilten sie auf und er spürte das…

„Willst Du mich tiefer in Dir spüren, Katy?“ seine Hüften bewegten sich leicht drängend von hinten gegen ihren Arsch.

Sie konnte seinen steifen Schwanz spüren.

Sie war nur geil und weit. Sie würde tun, was immer er wollte…

„Willst Du meine Finger ein bisschen tiefer, Baby?“ seine Stimme war rau… „…nur ein klein bisschen tiefer? …Ja? …So? …ist das gut für Dich, Baby?“ seine leise betörenden Worte waren wie ein Mantra … Ihr Becken bewegte sich schwingend vor und zurück…

Sie stöhnte laut auf, „oh Gott Tyler ,was machst Du mit mir?“

Sie spürte wie es ihn erregte sie zu erregen…

Tief führte er zwei Finger in ihre nasse Fotze ein und begann sie mit trägen , tiefen Stößen zu ficken. Seine Daumenkuppe huschte über ihre steife Klitoris….Kate schrie fast vor Lust.

„Oh Gott, Du bist so eng, Katy“ stöhnte er in ihr Ohr „ Du bist so geil und eng “ „ja beweg Deine Hüften, Baby…ja …genau… soooo“ er sprach leise, keuchend auf sie ein. Sie war verrückt nach seinen ordinären Worten, nach seiner gierigen Art… „jjaahhh, zeig mir wo Dich meine Finger ficken sollen, Baby“ ihr Becken fing an zu fliegen, sie stöhnte, nein sie schrie fast! „ jaaahhh gennnauuu soo …. Ist es gut so für Dich ,Baby?“ seine leicht gekrümmten Finger drückten in steten, hastigen Takt gegen ihren empfindlichsten Punkt . Sie schrie und riss ihre Beine noch weiter auseinander… „ jjjaaa komm für mich, Baby“, seine Stimme wurde immer rauer und geiler…. „jaaaa, das ist gut für Dich, mmhh…“ seine Hand fuhr immer schneller und hastiger in ihrer Fotze ein und aus … ihr Körper schwang und bebte. Sie ritt wie eine Besessene auf seinen geilen Fingern. „ Komm für mich, Baby…lass dich fallen,….jaahhhh, lass alles raus… lass Deine Hüften fliegen… das ist guuuuut…..jiaaahhh, lass Deine Möse schön kommen“….Seine versauten Worte rissen sie endgültig in der tiefen Abgrund ihrer Exstase …

Immer gieriger schlabberten seine geilen Finger in ihr nasses Fleisch …

Und dann war es soweit… Kate riss die Beine auseinander , ihr Kopf viel nach hinten und sie schrie im geilsten Orgasmus ihres Lebens … „ jaaaa, komm füürr michhh“ stöhnte seine rauhe Stimme in ihr Ohr. Ihr Becken zuckte…tanzte…spritzte…sie schrie und jammerte und war nur noch ein Bündel aus Gier und Lust „jjaaa, kooomm das ist guuuut. Das ist guuut“ seine Stimme wurde sanfter….Langsam schwangen ihre Lenden aus…

Sie legte ihren verschwitzten Kopf zurück auf seine Schulter und sah ihm in die Augen . Er küsste liebevoll ihre Stirn, ihre Nase, ihren Mund. Sie zitterte am ganzen Körper. „Sccchhhh, es ist guut, es ist alles guut, Katy…Baby“ murmelte er leise… er hatte seine starken Arme um sie gelegt und wiegte sie langsam hin und her. Zärtlich küsste er ihr Haar. Langsam liefen ihr Tränen über die Wangen. Das war zu viel, das war einfach zu viel für sie…Welcher Teufel konnte sie jetzt noch retten?…

Kate erlebte alles was in den darauffolgenden Stunden geschah wie in einem Film.

Sie war aufgeregt. Sie war erregt. Eigentlich hätte ihr schlechtes Gewissen sie wachrütteln sollen, aber nichts!

Da war absolut nichts was ihr das Gefühl gab einen großen Fehler begangen zu haben.

Hatte sie zu Beginn noch Zweifel gehabt, wurde ihr nun immer bewusster wie sehr ihr die Leidenschaft bereits die Sinne vernebelt hatte.

So ungefähr musste es sich anfühlen, wenn man sich das erste Mal Heroin spritzte!

Sie hatte den Wohnwagen alleine verlassen, Tyler war noch geblieben.

„Wir sehen uns später in der Maske?“ Hatte sie ihm hastig zugerufen, und schon war sie draußen. Sie musste sich sputen um rechtzeitig zum Meeting zu erscheinen.

Ihre Kollegen waren bereits anwesend.

Sie erfuhr, dass man ihr noch zwei weitere Schauspielerinnen für die Maske zugeteilt hatte. Da war Stress vorprogrammiert.

Bei der einen handelte es sich um Elli, die eine kleine Nebenrolle spielte.

Die andere war Darleen Wheel, eine der Hauptdarstellerinnen.

Kate hatte Tyler im Wohnwagen zurückgelassen und fing nun langsam an sich Gedanken zu machen, wie er wohl beim nächsten Treffen reagieren würde.

Wie weit wären sie heute Nachmittag gegangen wenn sie nicht zu ihrem Date gemusst hätte?

Tyler war erregt als sie ging. Sie hatte es deutlich gesehen…

Erneut konnte sie ihre aufsteigenden erotischen Fantasien nur schwer unter Kontrolle halten…

„Bei Elli musst Du eine komplette Look-Veränderung vornehmen“…

„..Bitte?!?“ sie wurde abrupt aus ihren Träumen gerissen…

„Neuer Haarschnitt, dunkelbraun getönt, sexy Makeup und vor allem …extrem starke Betonung der Augenpartie“, meinte Joel, der Regieassistent.

„Geht klar“ Kate war wieder auf der Erde gelandet …

„Du hast heute Abend und morgen früh um 7 Uhr zwei wichtige Termine mit Tyler, hat man dir das gesagt?“

„Ja sicher“.

„Ich würde dir raten heute Abend seinen Haarschnitt und eventuell die Entwürfe der Tattoos zu machen . Du wirst den ganzen Vormittag morgen für die Ausarbeitungen brauchen.“

„Alles klar“.

„Elli kommt dann morgen Mittag gegen 12 Uhr zu dir, wenn Du mit Tyler fertig bist. Und denk daran, sie muss spätestens um 15 Uhr am Set sein.“

„Das kann ich schaffen Boss“ lächelte sie ihn an.

Er grinste zurück. „Na dann, an die Arbeit. Ich komme später kurz vorbei um zu sehen wie weit ihr seid“…

…..

Zurück in ihrem Wohnwagen ergriff sie erneut diese unglaubliche Unruhe.

„Mein Gott, wie soll ich das nur durchstehen?“…sie fühlte sich als hätte der Teufel von ihr Besitz ergriffen.

Sie goss sich ein Glas Wasser ein, stellte ihre Bialetti auf den Herd und machte Musik. Musik half immer.

Schöner, langsamer Vibe. Das war jetzt genau das Richtige.

Sie ging ins Bad und ohne nachzudenken begann sie sich zu schminken. Sie zog sich um.

Sie wollte gut aussehen, gut aussehen für ihn. Mein Gott er war ihr Neffe!

Nein! Bloß nicht denken, nicht nachdenken…

Kurz darauf klopfte es.

„Komm rein“ rief Kate.

Es war Tyler. Bewundernd musterte er sie von oben bis unten.

„Wow, hier riecht es wie beim Italiener. Krieg ich auch einen?“

Kate nahm eine zweite Tasse und goss den Mokka ein. Sie war ihm dankbar für seine Unbefangenheit.

„Wir haben eine lange Nacht vor uns, da kann ein Espresso nicht schaden“. Ihr war die Doppeldeutigkeit ihrer Bemerkung bewusst.

Tyler nahm die Tasse, rührte kurz um , führte sie an den Mund. Ihre Blicke trafen sich.

Da war sie wieder. Diese unglaubliche Hitze, die sich in ihr breit machte…

„Wir beginnen mit deinem Haarschnitt und machen dann den Entwurf der Tattoos. Wir haben gut zu tun, ich denke uns wird nicht langweilig …“

Er nickte.

„Du musst morgen Mittag fertig sein, wir müssen wirklich Gas geben.“

Mit einladender Geste zeigte sie auf den Stuhl vor ihrem großen Schminkspiegel. Gemächlich ließ er sich nieder.

Ihre Blicke trafen sich im Spiegel.

Sie nahm die Schere.

Langsam strich sie ihm mit der Hand durch das volle Haar, zog seinen Kopf dabei leicht nach hinten. Er lächelte sie von unten herauf an.

„Wie war doch gleich der Auftrag der Regie? Mach aus einem Beach Boy eine brutale Killermaschine…?!?“sie grinste.

Er lachte schallend.

Mit schnellen Schnitten fuhr sie durch sein Haar und kürzte es auf 3-4 cm . Der Boden war übersäht mit blondem Strähnen.

Sie nahm den Rasierer, Stufe 2, und setzte ihn im Nacken an . Mit zügigen Bewegungen kürzte sie das komplette Unterhaar radikal.

Noch zwei, drei Korrekturen mit der Schere und fertig…. Das Ergebnis war verblüffend!

Tylers Haar war am Ansatz deutlich dunkler. Der Militärhaarschnitt hatte ihn völlig verändert.

Da war nichts mehr von dem Sunnyboy von vorhin.

Er sah älter aus. Markanter, männlicher….

Und sofort war es wieder da, dieses mulmige Gefühl in ihrem Bauch.

Er sah fantastisch aus!

Tyler beobachtete sie, als ob er wüsste, was in ihr vorging.

Nachdenklich blickte er sie im Spiegel an.

„Kate?“… Sie hob den Kopf.. „ willst du es totschweigen?“

Ihre Blicke trafen sich im Spiegel.

„Was rätst du mir?“ fast ein wenig spöttisch beobachtete sie ihn mit leicht angehobene Augenbrauen.

Er drehte den Stuhl in ihre Richtung und kam mit den Knien zwischen ihren Beinen zum Stehen.

Vorsichtig nahm er ihre Hände. Ihre Finger verschlangen sich.

Sie blickten sich an.

„Ich habe meinen Neffen verführt…“ meinte sie ein wenig vorwurfsvoll.

„Genauer genommen war es dein Neffe, der dich verführt hat“, erwiderte er mit leiser, fast gebrochener Stimme und blickte ihr dabei fest in die Augen.

Oh Gott, wie sehr sie ihn begehrte!

„Oder hat es dir nicht gefallen, Kate…?“ Er fixierte sie.

Wie anders er aussah, sie hatte das Gefühl einen anderen Mann vor sich zu haben… und musste sich zudem eingestehen, dass er ihr noch besser gefiel als zuvor.

Er hatte etwas bestimmend selbstbewusstes an sich, dass sie erregte…

„ Du willst nicht wirklich, dass wir hier aufhören Kate, oder?“ Er beobachtete sie, wie ein Fuchs vor dem Maulwurfbau.

Sie war nicht im Stande zu antworten.

Es war nicht richtig, nein, mehr als das.

Es war verboten! Und doch spürte sie, wie sie gerade das so sehr erregte…

Etwas zu tun, dass man nicht tat…

Tabus zu brechen…

Aber hier war noch viel mehr im Spiel.

Sie war verrückt nach diesem Mann, nach seiner Art wie er sie anfasste, wie er mit ihr sprach…

„Weißt du noch, wie erregt du heute Nachmittag warst Kate?“…er sprach leise, eindringlich…sah ihr dabei in die Augen …und fügte fast flüsternd hinzu..

„Du hättest dich von mir ficken lassen, nicht wahr…?“

Seine Direktheit überrumpelte sie…und erregte sie zugleich.

Sie war unfähig zu antworten. Ihr Herz raste…

Seine Stimme war betörend, seine ordinären Worte machten sie an. In ihrem Kopf begann sich alles zu drehen…

Langsam erhob er sich…und leise wiederholte er in ihr Ohr… „du hättest dich heute Nachmittag von deinem Neffen, hier in deinem Bett, ficken lassen… ist es nicht so Kate?“…

Er wusste, dass es sie anmachte, wie er mit ihr sprach.

Ihr Atem wurde immer schneller, sie roch sein Parfüm, das sie verrückt machte…

Sanft legte er seine Hände an ihre Hüfte und zog sie enger an seinen Körper. Sie spürte wie erregt er war.

Sie würde sich nicht mehr lange kontrollieren können.

„Sag mir was dir gefällt Kate …

Lass endlich deine Maske fallen“ er lass in ihr wie in einem Buch.

Und plötzlich wusste sie was ihr immer gefehlt hatte.

Sie war zu feige gewesen zu sagen was sie wirklich wollte. Wen sie wirklich wollte.

Sie brauchte jemanden der sie provozierte, der sie anstachelte.

Sie würde sich diese Chance nicht entgehen lassen.

Sie war am Limit…

Sie hob ihren Kopf, blickte in seine Augen und dann auf seine Lippen, die ihr so nah waren…

Es war zu spät, sie wusste es, im Grunde genommen wusste sie es …

Leise, fast beschämt flüsterte sie in seinen Mund…

„…Natürlich hätte ich mich heute von dir ficken lassen… “ und sah ihm dabei in die Augen. „ Ich weiß, dass es nicht richtig ist, was wir tun“… sie flüsterte, als schämte sie sich für das was sie sagte…. „Ich will deinen Körper spüren Tyler…ich will deinen nackten Körper auf mir spüren…in mir spüren“…ihre Stimme war fast nicht mehr zu vernehmen …“ ich will deinen Schwanz in mir spüren“…

Er senkte seinen Mund auf ihre offenen Lippen und drang mit seiner Zunge in sie ein. Sie stöhnte und begann seinen Kuss leidenschaftlich zu erwidern.

Ihre Hände fuhren hinauf zu seinem kräftigen Nacken und zogen ihn mit Gier noch näher… noch tiefer wollte sie ihn spüren…

„Oh Gott Kate, ich bin verrückt nach dir“, murmelte er leise, während er sein Becken zwischen ihre Beine drängte und sie erneut küsste.

Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher, gieriger. Sie spürte, wie er seinen Schwanz träge an sie presste.

Seine Erektion war gewaltig. Diesmal würde er sich nicht zurückhalten. Er packte ihre Hand und führte sie in seinen Schoss.

Langsam ließ sie ihre Finger über den gespannten Stoff gleiten. Immer wieder, hoch und tief. Leicht kratzte sie mit den Nägeln über den prallen Stoff an der Spitze…

Sie spürte wie groß und dick er war…

Erregt stöhnte er in ihren Mund.

„Ich fürchte, das erste Mal wird hart und schnell“ er sah sie mit geilem Blick an… „aber das wusstest du, nicht wahr?…“ gierig verschloss sie ihm den Mund mit einem Kuss.

„Oh Gott, dann mach schon “ stöhnte sie leise …“ fick mich Tyler…bitte fick mich endlich“ sie vibrierte vor Erregung während sie ihm in die Augen starrte.

Mit schnellen Bewegungen öffnete er ihre Bluse, unter der sie nackt war. Kate stockte der Atem.

Er hob sie an und setzte sie auf dem Küchentisch , seine Hüften drängten zwischen ihre Beine. Er packte ihr Haar im Nacken und zog ihren Kopf leicht nach hinten.

„Du bist so verdammt schön und geil, Kate…“er biss in ihren Hals und leckte über ihre nackte Haut, senkte seinen Kopf zu ihrer Brust.

Sie stöhnte auf. Er war nicht sanft, aber das war es was sie wollte…seine Gier, seine Ungeduld, seine Härte…

Er nahm ihre Brustwarze zwischen die Zähne und biss kurz zu, sie warf stöhnend den Kopf nach hinten. Während er begann gierig zu saugen und sein Becken in stetem Rhythmus zwischen ihre Beine drängte, senkte sie ihren Kopf.

Mit Geilheit blickte sie auf seine muskulösen, männlichen Nacken und versenkte ihre Zähne in sein Fleisch. Sie schmeckte und roch seine Haut und war wie von Sinnen.

Er stöhnte auf, fuhr hoch mit seinem Kopf und blickte ihr gierig in die Augen.

„Willst du mir nicht ein wenig helfen, Kate..?“ keuchte er leise und sah an sich herab.

Die Beule in seiner Hose war riesig . Mit fahrigen Bewegungen öffnete Kate seinen Gürtel, die Knöpfe seiner Jeans.

Als er mit einer raschen Bewegung Jeans und Slip nach unten zog erstarrte sie.

Mit Erregung und Entsetzen blickte sie auf seinen steifen Schwanz. Er war riesig….

Er beobachtete ihren Blick und näherte sich ihrem Mund. Er ahnte ihre Befürchtung…

„ Zuerst wird es ein bisschen weh tun Baby“, stöhnte er leise, „aber dann wirst du es genießen, glaub mir…“

Kate war geil… geil wie nie zuvor…ja dieser Schwanz würde ihr weh tun…aber genau das war es was sie wollte… wie nichts zuvor in ihrem Leben …sie wollte diesen Schwanz tief und hart in sich spüren …

Sie wollte, dass er sie nahm, dass er sie weitete wie kein anderer Mann zuvor…

Sie war nass…sie war so geil und nass…

Tyler umschlang ihren Körper mit einem Arm und hob sie leicht an, um mit der anderen Hand Hose und Schlüpfer nach unten zu ziehen. Er ließ beides zu Boden fallen.

Gierig warf er einen Blick auf ihren nahezu nackten Körper. Sie drängte ihre Hände unter sein Shirt, schob es nach oben und streifte es ihm ab.

Sie wollte ihn sehen, seine nackte Haut, seinen nackten Körper, den nackten Körper ihres Neffen!

„Mein Gott“ stöhnte Kate, als sie auf seine gewaltigen, muskulösen Schultern starrte. Gierig fuhr sie mit ihrem Händen über seine Brust, senkte ihren Kopf, leckte über die Haut in seinem Nacken. Er stöhnte tief… Sie wollte ihn! …Mit Haut und Haaren…Hier und Jetzt!

„Sieh mich an Kate“ stöhnte er leise, ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt … langsam zogen seine Hände ihre Hüften zur Tischkante. Sie starrten sich in die Augen wie zwei wilde Tiere…

Während er sie mit offenen Augen beobachtete, senkte er seinen Kopf und leckte mit breiter Zunge über ihre halboffenen, feuchten Lippen. Sie öffnete ihren Mund weiter …

„Mach dich schön weit für mich, Baby“ stöhnte er leise in ihren Mund.

Kate starrte ihn gierig an …langsam spreizte er ihre Schenkel… sie bot ihm keinerlei Widerstand…

Tyler blickte auf ihren offenen Schoß , hob dann wieder den Kopf und flüsterte leise…„So ist es gut Baby… und jetzt zieh deine Knie ein wenig an “ ..sie gehorchte ihm stillschweigend..“…ja…genauso…das ist gut…“ Sie spürte wie sie auslief, ihre Fotze war nass und weit…

Ihr erregter Kitzler stand hervor und glänzte. „Oh Gott bist Du nass Baby“ … Beide blickten gebannt auf das, was er nun tat…

Träge fuhr er mit seinen Mittelfinger durch ihrem schlüpfrigen Spalt, um dann kurz über ihren Kitzler zu huschen… „So nass“ stöhnte er in ihren Mund…

Sie blickte auf seinen mächtigen Schwanz , der ihr noch größer als zuvor erschien.

Auf der gewaltigen Eichel hatte sich ein kleiner Tropfen gebildet…

Langsam glitt sein Finger tiefer in ihren nassen Spalt. Kate stöhnte auf während sie gierig beobachtete was er mit ihr tat…

„Oh Gott Baby, du bist so eng“ flüsterte er leise und schob träge einen zweiten Finger in ihr Loch. Kate warf den Kopf zurück und stöhnte laut. Langsam begann er die Finger zu spreizen…ihr Becken stemmte sich schwingend seiner Hand entgegen. Sie jammerte und stöhnte…

Vorsichig zog er die Finger aus ihrer nassen Möse und strich sich damit kurz über seine Eichel…sie glänzte groß und nass.

„Fick mich endlich“ stöhnte sie leise an seinem Hals, „steck ihn mir endlich rein, deinen riesigen Schwanz …“… wieder leckte er ihr über die Lippen…

„Du bist so geil Baby“…er legte einen Arm unter ihr Knie um sie noch weiter zu öffnen. Weit gespreizt saß sie nun vor ihm…weit und nass und geil… langsam schob er seine fette Eichel rauf und runter durch ihre feuchte, schlüpfrige Spalte…Kate war nur noch Gier…

Er blickte ihr in die Augen, Kate nickte, und langsam drang er in sie ein …langsam und stetig schob er seinen mächtigen Penis in ihre enge Fotze.

Sie riss Mund und Augen auf, warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut. Er beobachtete sie und begann sich mit leichten schwingenden Stößen zu bewegen.

„Oh Gott, du bist so eng Baby, aah“ stöhnte Tyler… „deine Fotze ist so wunderbar eng und nass“ …Kate jammerte vor Lust und Schmerz…

„Oh Gott Tyler, Babyy …jaaa….fick mich…oh Gott fick mich….“ Sie stöhnte immer lauter …“du bist so riesig, oh Gott dein Schwanz ist so riesig ..nein …hör nicht auf… …ja so ist es gut, jaa tiefeeer, oh jaaa tiefeerr “ …

Kate jammerte sich in Rage… sie wimmerte… mit schwingenden Bewegungen schob sie ihr Becken seinen harten Stößen entgegen…

„Fick mich….oooohh Gooottt fiiicckk miiichh“… Kate war fast soweit…

Tyler riss ihren Arsch noch ein Stück weiter vom Tisch und bohrte sich mit tiefen, schwingenden Stößen in ihr freihängendes Becken. Er fickte sie klatschend, wie besessen….so tief er konnte.

Kate begann zu schreien. Ihr Orgasmus kündigte sich an. Sie spürte seinen riesigen Schwanz der sie mit jedem Stoß weiter öffnete, sich tiefer in sie bohrte. Der genau da war, wo noch nie zuvor ein Mann war… Schmerz und Lust wurden eins …

„Komm für mich Baby…los komm für mich“… stöhnte er tief in ihren Mund… „komm auf meinem Riesenschwanz, mach alles weit und lass es kommen Baby“.

Kate bäumte sich auf und schrie laut, während sie sich in seinen Rücken krallte…ihr Becken zuckte und zuckte…sie hatte die Kontrolle verloren…sie war nur noch ein Bündel Gier und Lust…

Tyler fickte ohne Gnade in tiefen schwingenden Stößen in ihre zuckende Fotze… „Oh Baby, ich bin gleich soweit….“ Er stöhnte während seine kraftvollen Stöße immer härter wurden.

„Komm in mir, Baby,“ jammerte sie in sein Ohr. „Spritz mir deinen Samen rein so tief du kannst Baby“, hauchte sie drängend ,während sich bei ihr ein zweiter Orgasmus ankündigte.. Ihr war alles egal.

Sie wollte das Sperma ihres Neffen tief in sich spüren, sie wollte dass er sie abfüllte, dass sein Schwanz sie abfüllte mit seinem fruchtbaren Saft…

Ihm schwirrten die Sinne … ihre Worte erregten ihn …er war wie besessen…

Stöhnend hob er sie vom Tisch und warf sie aufs Bett. Mit Gewalt riss er ihr die Beine auseinander, packte ihre Kniekehlen und spreizte sie weit…

Dann stieß er wieder zu. Noch tiefer als zuvor. Kate jaulte auf wie ein wildes Tier. „Oh Gott Baby“ stöhnte er heftig … „du willst, dass ich alles in dich reinspritze…hm?“ … „ja…“hauchte sie leise…

„Du weißt, was passiert wenn ich das mache, nicht wahr?“ „ja…“ flüsterte sie erregt. Sie war wie von Sinnen… sie wollte alles von ihm, alles!

Langsam ließ er ihre Knie sinken und beugte sich über sie, ihr Beine umschlangen seine Hüften. Er blickte in ihr Gesicht und sah wie geil sie war, wie sehr sie genau das wollte was sie gerade gesagt hatte . Während er sie küsste begann er erneut träge in sie zu stoßen… sie jammerte und schrie leise als seine Stöße immer heftiger und härter wurden. „Oh Gott Kate, ich werde dich schwängern wenn ich in dir komme…“ „Bitte Baby hör nicht auf“…seine Gier wurde immer größer. Mit heftigen Schlägen klatschte sein Becken gegen ihre feuchte, offene, geile Möse …immer schneller…immer härter…und dann war es soweit…

„Oh Gott Baby ich koommmee…jaaaaa“…brüllend wie ein Stier riss Tyler den Kopf nach hinten und ergoss sich in langen tiefen Stößen in ihre geile offene Möse. „ Jaaa Baabbyyy kommm innn miiiir…spritz alleesss rreeeiinn“ …Kate war wie von Sinnen. Immer und immer wieder drängte sie ihr offenes Becken gegen seinen spritzenden Schwanz…sie jammerte und schrie … und dann endlich nach vielen Schüben, ebbte sein Orgasmus langsam ab…

Tyler brach auf Kate zusammen…sie waren beide schweißgebadet und atmeten schwer.

Langsam und zärtlich fuhr ihre Hand über seinen Rücken. Er richtete sich auf und lächelte sie erschöpft an.

Sie war völlig aufgelöst, durcheinander… als ob sie erst jetzt erkannt hatte wie unglaublich das, was sie gerade erlebt hatten, gewesen war.

Langsam senkte er seinen Kopf und küsste sie, erst sanft, dann tief und leidenschaftlich…..

Sie war endlich dem Teufel begegnet, den sie gesucht hatte.

Und würde von nun an in der Hölle schmoren…

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Diese Sexgeschichte wurde von CH34 veröffentlicht.

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