DER TEUFEL SPIELT TENNIS

Veröffentlicht am 29. Oktober 2021
0
(0)

Mein Name ist Andrea P., ich bin 30 Jahre alt. Ich bin eine bekannte, deutsche Tennisspielerin, habe auch schon große Turniere gewonnen. Na, das ist ja mal ein lockerer Job, werden einige von euch sagen, immer schön in der Weltgeschichte herumreisen, tolle Hotels, Jet-Set, Geld, schöne Mädchen, großartige Männer und ein bisschen Sport. Ist ja alles richtig. Aber ich sage Euch, der kann und ist mitunter ziemlich stressig. Nie hat man mal Zeit für sich selbst.

Ich hatte wieder eine solch harte Phase hinter mir. Und heute war mein Akku besonders leer. Ich weiß, das passiert unendlich vielen Menschen, aber trotzdem, wieso mir?

Egal, jetzt endlich mal Ruhe, endlich mal eines der wenigen freien Wochenenden. Nur für mich.

Ich war Single. O.k., ich würde diesen Zustand schon gerne ändern, aber egal welche Verabredung ich wahrnehme, es fehlt mir immer der gewisse Kick. Vielleicht bin ich reizüberflutet? Oder ich bin zu viel mit Promis zusammen (die finde ich ehrlich gesagt ätzend, will mit keinem von denen etwas haben!). Und in meinem Leben eigne ich mich nun auch sowieso nicht für feste Beziehungen. Noch nicht. Wenn ich mal aus dem Tenniszirkus raus bin. Dann vielleicht.

Sex? Ja. Mal mit mir selbst, mal mit `ner Tennispartnerin (die ihr sicher auch alle kennt, ich stehe da auf blond und große Augen). Und ganz selten (viel zu selten) auch mal mit einem Mann. Wenn, dann mit ganz jungen, unerfahrenen Männern. Die reizen mich sexuell. Und nur die. Wenn sich denn mal die Gelegenheit ergibt. Aber niemals mit prominenten Männern.

Reifere Herren spare ich mir dann fürs Heiraten auf. Von denen will ich anderes als Sex. Das ist nun mal so in der ‚Haute Volée „, sorry. Vögeln mit jungen Schwänzen, Leben mit großen Brieftaschen.

Ok, was wollte ich euch eigentlich erzählen?

Ach ja, heute hatte ich mir vorgenommen, endlich mal wieder in ein Schwimmbad zu gehen, hier in meiner Darmstädter Heimat, was ich nun auch direkt in die Tat umsetzte. Es war schon Nachmittag.

Ich schwamm einige Bahnen und war überwiegend damit beschäftigt, Rentnern auszuweichen. Was zum Geier machten die hier um die Uhrzeit? Und was machten die samstags morgens im Supermarkt? Die haben doch die ganze Woche Zeit, warum samstags Einkaufen gehen, wenn die arbeitende Bevölkerung das ebenfalls tut, tun muss?“

Egal, heute war mein Entspannungstag! Und da gehört für mich auch unbedingt Saunieren dazu. Ich mag mir sowieso gerne Menschen anschauen, Nacktheit erregt mich unterschwellig immer. Ich zeige mich auch gern nackt, jedenfalls da, wo man mich nicht unbedingt sofort erkennt, also lieber außerhalb der Tennisszene.

Also begab ich mich nach ein paar Bahnen Schwimmen in die Sauna.

Ich entschied mich fürs erste für die angenehm duftende Bio-Kräutersauna. Wie zu erwarten, war diese Sauna komplett leer. Ich setzte mich auf die obere Stufe und so langsam entspannte ich mich wirklich, es war schwülwarm und es duftete angenehm nach Bergamotte. Der Stress fiel langsam von mir ab, ich schloss meine Augen, lehnte meine Schultern nach hinten gegen die Holzwand und genoss die feuchte Wärme. Meine (gottseidank tiptop pedikürten) Füße stellte ich neben mich und öffnete meine Schenkel zu 90 Grad. Ist meine Lieblingssitzhaltung in der Sauna. Wenn ich allein bin, kann ich dann immer ein wenig verträumt mit einem Finger an mir spielen. Ihr wisst schon…

Wusch!… die Tür ging auf und wieder zu. Ich registrierte es nur im Unterbewusstsein.

„Hallo, darf man reinkommen?“ hörte ich eine helle Frauenstimme.

„Hmm, klar, sicher“ erwiderte ich schläfrig-entspannt, ohne die Augen zu öffnen. Meine Beine schloss ich nicht, ist ja eine Frau, dachte ich mir.

„Danke. Komm, setz` dich hier neben mich, puuhh, das ist gut mein Junge, oder?“ Ein leises Brummen antwortete der Frau.

„Mein Junge?“ schoss es mir nach ein paar Sekunden durch den Kopf. Ich öffnete kurz meine Augen. Die beiden Besucher setzten sich auf meine Seite, aber unterhalb von mir, wollten offenbar auch nicht auf der Seite sitzen, an welcher der Brenner bullerte. Ich blickte auf die beiden hinunter. Tim war zwar ein männliches Wesen, aber noch ein ziemlich junges. Nachdem meine Neugierde befriedigt war, schloss ich meine Augen wieder. Meine Beine stellte ich trotzdem nicht züchtig zusammen, die beiden saßen ja mit dem Rücken zu mir.

Ich spürte, wie mir der Schweiß über die Stirn nach unten rann, über die Nasenspitze, wo sich die Tropfen sammelten und auf meine Oberlippe tropften. Ab und zu öffnete ich die Lippen und nahm den salzigen Geschmack wahr. Meine langen schwarzen Haare hatte ich hübsch hochgesteckt und von meinem Haaransatz rann mir der Schweiß über die Wirbelsäule nach unten, zwischen meine Po-Ritze.

Vorn liefen mir die nassen, salzigen Tropfen zwischen meinen Brüsten hindurch in meinen Bauchnabel. Manche von ihnen kullerten auch über meine, nicht sehr großen und somit festen, süßen Brüste. An meinen empfindlichen Brustwarzen sammelten sich die Schweißtropfen zu einem großen Tropfen, welcher, sobald er zu schwer wurde, von meinen kecken Nippeln nach unten tropfte.

Meine Zitzen, die auf, im Verhältnis zu meiner kleinen Brustgröße ziemlich großen, sehr dunkelbraunen Warzenvorhöfen thronen, stehen grundsätzlich steil nach oben.

Das kitzelte mich und infolge dessen, wurden meine Brustnippel auch noch zusehends lang, hart und sehr steif. Meine dunkle Pigmentierung (meine Haare, Warzenvorhöfe, mein Hautton überhaupt) ist sicher Erbe meiner serbischen Abstammung…

Langsam, aber stetig, füllte sich mein Bauchnabel mit Schweiß und floss über. Die Schweißperlen strebten weiter nach unten und erreichten schließlich meinen haarigen Schamhügel.

Meine Schamhaare sind, genauso wie mein Haupthaar, tiefschwarz. Allerdings sind sie sehr schön gepflegt und an den Rändern und auch auf den Schamlippen war kein Härchen zu erkennen. Nur oberhalb meiner Vulva hatte ein schönes Schamhaar-Vlies meinen Intimrasuren standgehalten. Moah, ich hatte mal bei einem Turnier in Cincinnati gespielt und mir mindestens zwei Wochen lang vorher meine Scham nicht rasiert. Das war im TV auch noch extrem gut zu sehen, an den Innenseiten meiner Oberschenkel. Und es gibt noch Fotos davon, in Teleaufnahme, besonders peinlich, bei einigen extremen Spreizbewegungen meiner Beine während des Spiels. Da sah man dann sogar eine Schamlippe mit heraushängen… ‍♀️

Weiter aber hier: Die Schweißperlen suchten sich also ihren Weg durch meine dunkle, weiche Schambehaarung, an meinen Schamlippen entlang und tropften schließlich auf das Handtuch, auf welchem ich saß und vereinigten sich dort mit der Nässe, welche von hinten über meine Poritze mein Handtuch durchweichte.

Ich fühlte, wie meine inneren Schamlippen anschwollen und öffnete meine Beine noch etwas weiter. Die zwei unter mir konnten mich ja eigentlich nicht sehen. Der zunehmende Strom meiner Schweißperlen nahm dadurch eine andere Bahn durch meine Schamhaare und sammelte sich nun an der Kuppe meines, immer mehr hervortretenden, nahezu Minipenis-großen Kitzlers, um von dort, wenn die Menge stimmte, nach unten zwischen meine Schamlippen zu kullern.

Ich spürte ein vertrautes Ziehen in meinem Unterleib, mein Streicheln hatte Wirkung gezeigt. Ebenso die Schweißperlen, welche weiterhin meinen Kitzler liebkosten, während sie nach unten kullerten… Da war es, dieses wunderbare, leicht gallertartige, klare Scheidensekret, welches meine Scheide so gerne und so viel absondert, wenn ich geil bin und in Stimmung bin.

Ich räkelte wohlig meinen Oberkörper und noch mehr Schweiß floss nach unten.

‚Oh man, was soll ich nur machen?“ dachte ich. Ich öffnete halb meine Augenlider und blickte auf die beiden Personen unter mir.

Sie hatten beide einen schönen Rücken. Die Frau war schlank, fasst schon dürr. Sie hatte kurze blonde Haare, die sich dunkel vom Schweiß in ihrem Nacken kräuselten.

Der junge Mann neben ihr war auch sehr schlank und offenkundig noch sehr jung, höchstens 18. Er hatte einen schönen knackigen Po, wie auch die Frau, trotz ihrer sehr dürren Statur.

„Wow, wirklich ein hübscher Anblick“ dachte ich, öffnete meine Augen ganz und nahm die Körper der beiden in mich auf. Die Frau saß leicht schräg, dem Jungen zugewandt und sprach ab und zu leise mit ihm. Ich konnte ihren Busen, von der Seite her, sehen. Einmal vernahm ich von ihr deutlich das Wort ‚Tennisspielerin“. Aha, erkannt! dachte ich mir, innerlich lächelnd.

Der Busen der vielleicht Ende dreißig-jährigen Frau, war im Verhältnis nicht ganz so dürr wie ihr Körper und hatte eine super schöne Form. Zwar durchhängend und mit schönen großen Warzenhöfen. So wie meine, die aber um einige Brauntöne dunkler waren. Aber sie hatte tolle, sehr spitze, steil aufrechtstehende Brustwarzen. Die machten mich sofort noch mehr an! Ihr Busen hatte diese typische, für mich sehr erregend schöne Form, wie wenn man einen Tennisball in einen Socken steckt. Oben flach, unten dann ausgeprägt, prall. Sehr weiblich, Sehr sexy. Und erst ihre wunderschönen, steilen Zipfel!!! Moah, die würde ich gern küssen und lutschen…

`War die Mutter etwa auch geil??“ ich musste grinsen bei dem Gedanken. Die Frau drehte gelegentlich ihren Kopf so weit, dass sie mich mit ihrem Blick erreichte. Kurz in meine Augen, dann auf meine Brüste und natürlich auf mein Geschlechtsteil. Gleiches tat (natürlich ) auch ihr Sohn, wenn die Mutter gerade nicht zu ihm oder zu mir gewandt war. Ich stellte mich dösend, sah aber deutlich, dass die beiden mich aber immer wieder abwechselnd betrachteten.

Plötzlich fragte sie auf einmal etwas lauter:

„Ich geh mal kalt duschen, Tim, möchtest du mitkommen?“

„Nö Mam, ich bleib noch, mir ist nicht so heiß.“

„Ok, ich geh“ auch noch was trinken und komm dann bald wieder.“

Damit erhob sie sich und ich konnte noch kurz einen Blick auf ihren dichten, dunkelblonden Scheidenbusch erhaschen, bevor ich meine Augenlider wieder nach unten fallen ließ.

Ich hielt meine Augen noch 2 – 3 Minuten geschlossen, hatte sie aber ganz leicht geöffnet, um durch die Wimpern zu spähen und den Jungen zu beobachten.

Schüchtern saß er da unten und blickte immer mal wieder verstohlen zu mir hoch. Er hatte kurze braune Haare. Braune große Augen, mit einem Schimmer grün darin. Ich hatte das Spiel meiner Finger an meiner Scheide nun wieder aufgenommen. Ich wollte wissen, wie der junge Kerl darauf reagiert, ob er mir dabei wohl weiter zusehen würde und vielleicht sogar…

Wie er sich jetzt ganz genau meine Scham und meinen streichelnden Finger betrachtet, gehe ich aufs Ganze! Mit Zeigefinger und Mittelfinger fahre ich in meine, jetzt wirklich schon geschwollene, erregte Spalte und spreize meine äußeren Schamlippen. Meine vollprallen und dunkelrot leuchtenden inneren Schamlippen quellen nun deutlich hervor, geben in der Mitte ganz sicher auch einen freien Blick in meinen Scheideneingang. Ich bin ein Biest, ich weiß.

Der junge Mann hat eine schmale Brust, seine Haut ist sehr hell, kaum gebräunt und er ist weitgehend haarlos am Körper. Also bis auf den Kopf quasi, keine Brustbehaarung und nur ganz wenig Schambehaarung. Und aus diesem kleinen Kranz Schambehaarung ragte sein Glied hervor. Steif hervor!! Jaaaa, er hatte jetzt einen erigierten Penis!!

‚Achherrjeee“. Und ich war der Anlass, seiner…Unpässlichkeit! Ja, ja. Bin ein Biest. Ich weiß.

Ich sah, wie er meine Brüste betrachtete, spürte praktisch seine neugierigen Blicke auf meinen Nippeln, die sich endgültig hart aufrichteten. Sein Blick wanderte wieder nach unten und bewusst spreizte ich meine Beine noch ein Stückchen weiter auf. Das musste nun wirklich schon obszön wirken.

Seine Augen wurden größer und größer und sein Penis richtete sich jetzt komplett auf. Ich sah, wie er sich nervös über die Oberlippe strich. Ich öffnete meine Augen und gleichzeitig meine Schenkel nun komplett. Dadurch gingen auch meine Schamlippen auseinander und ein dünner Faden glitzernden Scheidesekrets spannte sich dazwischen.

„hhh, moahhh“ hörte ich ihn heftig atmen und musste wieder innerlich grinsen. Er war so gebannt, dass er gar nicht merkte, wie ich ihn jetzt genau betrachtete.

Zaghaft berührte er seinen schönen, aufrechtstehenden Penis und wie von allein glitt auf einmal seine Vorhaut über die Eichel zurück. Jetzt atmete ich laut auf „hhhhhhhmmmm“.

Absolut gerade gewachsen, mit einer schönen glatten Haut, ich schätzte ihn auf vielleicht 14 cm Länge, und 4 cm dick. Pralle Blutgefäße zierten seinen Penisstamm und auch seine Vorhaut. Genau mein Ding. Mich macht es total an, so junge Männer nackt und erregt zu sehen. Besonders, wenn ihre Dinger noch nicht so voll ausgereift sind.

Und ich mag es, wenn auch mal ein kleiner Penis sanft in mich gleitet und dabei immer wieder meinen extrem langen, penisartigen Kitzler streift und er sich meiner, naja, zugegebener Maßen, sehr engen Scheide anpasst. Klagt mich an, aber ich habe noch keine Kinder bekommen, will auch keine und meine Scheide hat normale Maße. Und wenn ich an meinen überlangen Kitzler denke?… Irgendwie kommt bei mir selbst ein gehöriges Teil männliches Erbgut zum Tragen, denke ich mir oft. Deswegen bin ich wohl auch so gut im Tennis. Aber das ist eine andere Geschichte…

Und was ich bei diesem Jüngling sah, das sah absolut …, ich schäme mich jetzt mal ein bisschen, aber es war großartig! Geil, wow, dieser junge Mann hatte der ein schönes steifes und vor allem edles Geschlechtsteil! “ Und süße, eng an seiner Peniswurzel anliegende, kugelrunde, etwa tischtennisballgroße Hodeneierchen.

`Sein Ding würde ihn jetzt gern wichsen sehen“ dachte ich mir.

Diesen Gefallen tat er mir jedoch nicht. Er saß nur weiter da und blickte zwischen meine Beine. ‚Oh man, was machst du jetzt Andrea?“ fragte ich mich. ‚Diese Situation ist so geil, komm, mach was!!`

Also schloss ich kurz meine Augen, um die Optionen abzuwägen Sollte ich wirklich? Ohjee, die Situation war heikel. Und seine Mutter draußen? Und ob der überhaupt schon 18 war?

‚Oh ja, da hast du recht, Andrea!“ moralisierte das Engelchen in mir .

`Aber nicht zu jung für einen Ständer, wenn er auf deine Scheide glotzt!!“

erwiderte das Teufelchen auf meiner Schulter .

…und ich konnte natürlich der Meinung des Teufelchens nicht widerstehen.

„Hi!“ sagte ich freundlich lächelnd „Wie heißt du?“ obwohl ich das natürlich schon wusste. Tim erschrak sichtlich, bekam einen knallroten Kopf, drehte sich um und bedeckte sein steifes Stäbchen mit beiden Händen.

„Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken“ sagte ich weiter zu ihm und erhob mich. Ich raffte mich auf, kletterte auf die Sitzstufe zu ihm nach unten und erkannte, wie mir dabei ein Erregungsschleimfaden lang zwischen meinen Oberschenkeln herabhing, was leicht kitzelte. Tim sah es ebenso. Mit riesigen Augen…

„Hi, ich bin Andrea“ sagte ich, während ich mich lächelnd neben ihn setzte.

„Tim…äh…ich… ich heiße Tim“ sagte er stotternd.

„Freut mich sehr, Tim. Du bist ein hübscher Junge.“ Er wurde ganz rot im Gesicht, niedlich.

„Und…“

Sollte ich wirklich aufs Ganze gehen? Scheiß drauf, er ist so süß, dachte ich, also los…

„Und Tim, … du hast einen echt hübschen Penis!“ Er sah mich erschrocken an.

„Wie meinen Sie das?“

„Naja, ich habe dich vorhin gesehen, als du mich betrachtet hast, du hast `nen Steifen, richtig?“

Der Junge nickte verschämt, die Hände immer noch über seinem Schoß.

„Hey, Tim, ich finde das schön, das muss dir gar nicht peinlich sein!“ Er sah mich fragend an. „Wirklich, das muss dir ganz und gar nicht peinlich sein, das ist vielmehr ein Kompliment für mich und, wie jede Frau, mag ich Komplimente!“ sagte ich lächelnd.

Tim entkrampfte langsam die Hände in seinem Schoß.

„Ich hab“ gesehen, wie du dir da alles bei mir betrachtet hast und das ist völlig in Ordnung.“

Tim lächelte zaghaft zurück.

„Hast du dir auch meine Scheide angesehen?“ fragte ich ihn leise.

„…Hmm… ja hab“ ich“ gab er zögernd zu.

„Und als du sie betrachtet hast, ist dein Ding dann steif geworden?“

Tim nickte.

„Das ist schön, darf ich mal sehen?“

„Sie wollen meinen steifen Pimmel sehen?“

„Oh ja, sehr gerne möchte ich dein Glied sehen, wenn ich darf.“ sagte ich lieb.

„Ok, aber bitte nicht lachen.“ gab er zur Antwort.

„Warum sollte ich?“

„Naja, der ist nicht so groß wie bei meinen Freunden.“

„Aber das macht doch nichts.“

„Ok, also gut“ sagte er und nahm seine Hände weg und ich blickte auf sein steifes Glied.

Soooo hübsch, wie er dastand, seine Zipfelmütze wieder seine Eichel verdeckend. Und ich war jetzt durch diese gesamte Situation megaerregt und geil.

„Darf ich es mal anfassen?“

Tim nickte und schob seinen Unterkörper etwas nach vorne und präsentierte mir so seinen süßen Steifen. Seinen Oberkörper hatte er auf seine Ellenbogen abgelegt. Ich kniete mich nun über ihn auf die Saunabank, hatte damit offenen „Zugriff“ auf seine Genitalien. Vorsichtig streichelte ich die Unterseite seines Schafts entlang, spürte die zarte Haut an meinen Fingern. Ich betrachtete mir den steifen Jungschwanz genau.

Langsam zog ich die Eichelvorhaut am Penisschaft nach unten und glitschte so seine Eichel frei.

„Moahhhh“, er stöhnte kurz auf, schloss seine Augen.

„Tut dir das weh, Tim?“

„Nein gar nicht, das ist super!“ antwortete er mir.

„Schön, das freut mich.“

Ich schob die Vorhaut wieder nach oben, nahm seine bedeckte Schwanzeichel zwischen meinen Zeigefinger und Daumen und wichste ihn sanft.

„Gefällt dir das, Tim?“

Dabei registrierte ich nur unbewusst einen sanften Lufthauch, der mir über den Rücken strich, beachtete diesen aber nicht weiter. Ich war viel zu fasziniert von dieser erregenden Situation.

„Oh ja, das ist sehr schön“ Ich sah in sein Gesicht und bemerkte, dass er genüsslich die Augen schloss. Zusätzlich reizte es mich nun, einen seiner kugelrunden Hoden zwischen Daumen und Zeigefinger zu drücken. Als unfassbar hart empfand ich die Rundung dieser so geheimnisvollen, männlichen Keimdrüse, wieviel Samen dort drin wohl schon lagerte? Ich drückte sehr fest zu, schaute ihm dabei tief und regungslos in die Augen…

„Tut dir das weh, Tim“?

„ahhhhh, nein… nicht“, antwortete er heftig atmend, mir seinen tatsächlichen Schmerz sicher verbergend.

„Hast du… schon mal Samen für ein Mädchen oder eine Frau verspritzt, Tim?“

Und Tim antwortete jetzt fast ängstlich lächelnd und völlig unbefangen, geradezu befreit, aber dennoch bei weiter geschlossenen Augen:

„Ja, klar, hab“ ich schon. Ganz oft. Ich bin ja nicht so jung, wie Sie vielleicht denken. Nur, ich habe noch nicht für ein Mädchen gespritzt. Aber als ich eines morgens wachgeworden bin, habe ich an meine Mom gedacht und mich selbst gerieben. Und genau da kam Mam plötzlich in mein Zimmer. Ich konnte einfach nicht aufhören, zu reiben. Sah meiner Mam sogar genau in die Augen dabei. Und Mam war super, schimpfte nicht gleich los, sondern setzte sich an mein Bett und fasste mich an, streichelte mir meine Eier dabei. Super schön war das. Dann sagte sie sogar: „Tim, lass es raus, Tim, spritze für mich!“ Dann ging alles ganz schnell. Alles spritzte auf meine Schlafanzughose und auf Mam`s Hand. Bis alles ganz nass und glitschig war. Dann hat sie mich geküsst. Sogar hier auf mein Ding.“

Jetzt quollen durchsichtige, seidig glänzende Liebesperlen aus seiner Eichelöffnung und ich betrachtete sie fasziniert, während ich ihn weiterwichste. Ich zog seine Vorhaut herab, schloss sanft meinen Mund um seine süße nackte Eichel und trällerte mit meiner Zungenspitze sein Frenulum.

Sein Becken zuckte dabei heftig nach oben. Ich war so dermaßen gespannt auf das, was er mir gleich schenken würde. Und ich spürte nun zarte Hände meine Schultern streicheln, die dann weiter nach vorne zu meinen Brüsten wanderten. Ich hockte ja immer noch auf der Bank, über Tims Penis gekniet. Wie zärtlich er ist, dachte ich.

Meine Nippel waren steinhart und standen von meinen, nach unten hängenden Brüsten, ab. Mein Po ragte derweil nach oben und ließ ganz sicher meine Schamlippen, besonders die so geschwollenen kleinen, hervortreten. Lustschleim und Schweiß liefen unablässig meine Schenkel hinunter.

Ich zupfte mit meinen Lippen weiter Tims Vorhautbändchen und wedelte dann die Vorhaut seines schönen Geschlechtsteils immer schneller über seine pralle Eichel.

„Ohhjaa… ohhaaaooha“ stöhnte Tim und sein Samen zischte in mehreren kleinen Schüben in mein Gesicht und in meinen Mund. Irgendwie verdrängte ich, dass ich unterdessen heftig gefingert und an meiner Lustperle gerieben wurde.

Noch während sein Jungmann-Pimmel letzte Samenfäden ejakulierte, kam es auch mir. „Aaaaiiiiiiiiiiaaaaa“. Mein Becken bockte hart gegen diese wohltuenden Finger und meine Scheide zuckte zusammen. „Ahhhh, wunderbar, sooo schön“ stöhnte ich auf Tims Penis, der immer noch spermabeschmiert in mein Gesicht stupste.

Tim hatte wirklich viel ejakuliert. Sein Sperma hatte meinen Mund geflutet, das meiste hatte ich geschluckt, es schmeckte wunderbar. Nicht salzig, nicht streng, ganz seidig, und angenehm. Während ich mit der Zunge mit dem, in meinem Mund verblieben Sperma, spielte, entließ ich seinen immer noch steifen Penis aus meinem Mund und richtete mich auf.

„AHH!!“: Ich erschrak! War wie versteinert .

Tims Mutter stand neben mir!!!

Sie nahm meinen Kopf in ihre schönen Hände und drehte ihn langsam in ihre Richtung!

Was kommt jetzt? Fragte ich mich geschockt und irritiert, immer noch zu keiner Reaktion fähig. Mein Puls raste…

Doch dann presste die hübsche Frau ihre schönen Lippen einfach auf meine und drang mit ihrer Zunge in meinen Mund ein! Ich war völlig perplex! Sagte nichts.

So spielten nun zwei Zungen mit dem Sperma ihres Sohnes. Dann sog sie einen Teil davon in ihren Mund hinüber und schluckte es hinunter.

Erstaunt und wortlos hatte ich es so mit mir geschehen lassen. Kurze Stille.

„Mmmhh, wirklich wunderbar, das Sperma meines Sohnes… Ich bin Melli!“ lächelte sie mir liebevoll und mit erwartungsvollem Blick zu.

„Äh… ich bin… Andrea…Es tut mir leid,“ erwachte meine Reaktionsfähigkeit wieder. „Es tut mir leid, wirklich, ich weiß nicht, was über mich gekommen ist.“ sagte ich, während ich entschuldigend auf den nassen, jetzt halbsteifen Penis ihres Sohnes blickte.

„Alle gut, das muss Dir nicht leidtun, Andrea. Das war toll dir zuzusehen, wie du Tim gelutscht hast. Ich bin dir wirklich nicht böse deswegen, ganz im Gegenteil!“ dabei lächelte sie mich ganz lieb an.

Dann nahm sie mein Gesicht abermals in beide Hände und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Erwartete sogar die Erwiderung durch meine Zunge. Und ich schenkte sie ihr…strich beim Küssen mit der Rückseite meines Zeigefingers sogar kurz über ihren rechten, wahnsinnig steif abstehenden Brustnippel, konnte einfach nicht widerstehen…

„Andrea, ich kann dich gut verstehen, wirklich, ich war auch schon in Versuchung, ihm das Geschlechtsteil zu lutschen, er hat einen so wunderschönen Penis.“

„Ja das hat er.“ Erleichtert, dass Melli es so gelassen nahm, fing ich an, entspannt zu lächeln, woraufhin die beiden darin einstimmten.

„Was hältst du davon, Andrea, wenn du mit uns nach Hause kommst und wir essen etwas zusammen, um unsere neue Freundschaft zu vertiefen. Vieleicht gibt uns dann ja Tim noch etwas Leckeres als Nachtisch. Außerdem würde ich gerne auch deine…schöne Muschel schmecken, die Du dir vorhin so wundervoll gestreichelt hast.“

Bei diesen Worten stand Melli vor mir und langte mit zwei Fingern ungeniert in meine orgasmusnasse Scheide. Sie war sich offenbar so sicher, dass ich nicht abwehren würde. Wie auch! Ich stand ja voll in ihrer Schuld, in der Schuld dieser erregend schönen, geilen Mutter von Tim.

„Was hältst du davon, Andrea?“

‚Der Teufel spielt Tennis“, lächelte ich tief in mich, mir selbst meine unzüchtige Geilheit verzeihend.

Natürlich konnte ich ihre Einladung unmöglich ausschlagen, willigte nur allzu gerne ein .

Melli ist heute meine „Busenfreundin“. Immer, wenn ich mal ausspannen möchte vom großen Tenniszirkus, besuche ich Melli.

Und Tim.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 0/5 (bei 0 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Tanja31 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken