DER SEXSKLAVE

Veröffentlicht am 2. Januar 2022
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Ich bin eine schlechte Mutter. Eine sehr schlechte. Das was ich getan habe ist unverzeihlich, aber dennoch bereue ich nichts.

Aber fange ich von vorne an. Ich bin eine Nymphomanin. Ich liebe Sex. Und nicht nur das: Ich liebe alles was damit zu tun hat! Es gibt nichts besseres als einen fetten Pimmel in meiner Fotze zu haben. Ich liebe Sperma auf meiner Haut. Ich liebe Fesselspiele, Rollenspiele und sogar Sex mit anderen Frauen. Vor Jahren ließ ich mich innerhalb von drei Stunden von 12 Kerlen durchficken. Ich kenne keinen Tabu. Ich trieb es mit älteren und auch deutlich jüngeren Kerlen. Ich hatte in aller Öffentlichkeit Sex mit einem Kerl, wobei uns mehrere Dutzend Menschen dabei zusahen. Es waren sogar Familien mit Kindern dabei. Ich habe desöfteren Polizisten flachgelegt um nicht festgenommen zu werden.

Ich bin pervers. Ich bin in einem Swingerclub angemeldet und muss keinen Beitrag zahlen, weil die Sexpartys ohne mich nichts wären. Dort kennt mich jeder. Jeder liebt meine großen Brüste und meine dauerfeuchte Muschi. Ich bin die Swingerqueen. Wenn die meisten schon nach einer durchzechten Nacht gehen wollen bin ich immernoch unersättlich.

In den letzten Jahren bin ich dort unverzichtbar geworden, denn ich habe dafür gesorgt, dass meine Brüste wieder Milch geben. Induzierte Laktation nennt sich so etwas. Dadurch wurden meine Brüste noch größer und praller. Und Männer lieben das. Auch wenn sie es anfangs komisch finden.

Einige Männer lieben es einfach nur an den Titten zu lutschen und mögen diesen kleinen Nebeneffekt, andere haben irgendwelche ungelöste Mutterkomplexe und möchten gestillt werden. Andere wiederum stehen auf Rollenspiele. Der Grund jedoch, dass ich Milch gebe, ist ein Anderer. Undzwar mein Sohn.

Vor vielen Jahren als ich noch sehr jung war, musste ich feststellen, dass ich nicht in der Lage war eine Beziehung zu führen. Dabei hat eine Beziehung einen ganz bestimmen Vorteil: Sex wann immer man will. Kein Mann hielt es aber mit mir länger als einige Monate mit mir aus. Sie fanden es anfangs noch erregend und liebten mich für meine sexuelle Offenheit, nach einigen Monaten wurde es ihnen aber immer zu viel. Ich entschied mich etwas dagegen zu tun:

Ich musste mir meinen eigenen Sexsklaven erschaffen.

Ich holte mir junge Kerle und machte sie zu Männern. Ich machte sie abhängig von mir und verlangte viel. Aber die Versuche scheiterten. Die meisten wollten ernste Beziehungen oder waren komplett überfordert. Also begann ich mit einem anderen Plan: Ich schnappte mir den Kerl mit dem größten Schwanz, den ich in mir hatte und ließ mich schwängern. Und als ich erfuhr, dass es ein Junge wurde, las ich sämtliche Bücher über die frühkindliche Prägung der Sexualität.

Es gab einige Studien darüber, dass Jungen, die früh abgestillt wurden, später dazu neigen auf große Brüste zu stehen. Also verwehrte ich meinem Sohn die Brust. Ich gab sie ihm gerade so lange wie es nötig war. Ich sorgte dafür, dass seine Sexualität früh erwachte — dies führe laut Freud zu einer sexuellen Infantilität. Einem Zustand, in dem sich das Junge, wenn er zum Mann wird, sich immernoch als Kind sieht und solche Frauen sucht, die ihm seine Fantasien erfüllen.

Als er in die Pubertät kam, sorgte ich dafür, dass er keine Pornos zu Gesicht bekommt, damit die Frau für ihn etwas Besonderes, ein Mysterium bleibt. Ich habe ihm nie die mütterliche Liebe gegeben, die ein Kind braucht. Wir waren distanziert. So sehr, dass er ganz schüchtern geworden war. Nicht nur zu mir, sondern zu allen. Eigentlich eine schlechte Eigenschaft, aber für meine Zwecke sehr von Vorteil.

Und letztendlich habe ich ihn so geschaffen wie ich ihn wollte. Vor gut einem Jahr kaufte ich ihm einen Computer. Ich wartete nur darauf seinen Verlauf im Browser zu lesen um zu gucken worauf er steht. Sein Verlauf war voller Mutter-Sohn und Laktation Pornos. Mein kleiner Junge wurde erwachsen und wollte seine Mama ficken und sich stillen lassen. Da entschied ich mich eine Milchpumpe zu kaufen und meine Brüste zu stimulieren. Ich wollte meinem Sohn alles geben was er braucht…

Sein ganzes Leben habe ich darauf gewartet und gestern war es so weit. Ich ging mich ganz normal umziehen und ich bemerkte, dass er sich versteckte und mich beobachtete. Ich bot ihm eine Show. Ich wackelte mit dem Hintern, presste meine Brüste zusammen, aber gab ihm nicht den vollen Blick auf meinen Körper. Das wollte ich mir aufheben. Für heute.

Mein Sohn ist groß geworden und ist nun bereit mein kleiner persönlicher Sklave zu werden. Ich habe schon so viele Jahre darauf gewartet. Ich musste sehr geduldig sein und mich mit anderen Schwänzen befriedigen. Und jetzt ist es soweit.

Es ist morgens. Mein Sohn sitzt unten in der Küche und frühstückt und ich mache mich bereit. Ich schaue noch einmal in den Spiegel. Würde er diesen Körper wollen? Meine Nippel sind hart und warten. Ich schaue auf meine breiten Hüften, die vor vielen Jahren meinen zukünftigen Sklaven geboren haben. Männer lieben meine Hüften. Sie sind breit, wirken aber sehr weiblich mit meinen Kurven. Ich habe eine zu meinen Brüsten und Hüfte relativ schmale Taille und einen, wie viele sagten, geilen runden Po. Wird mein Sohn genauso denken? Mal sehen. Ich fasse mir zwischen die Beine und merke wie feucht ich doch bin. Dann führe ich meine Hände zu meinen Brüsten und drücke sie kräftig. Ich massiere sie fest, bis aus meinen Nippeln einige Strahlen Milch spritzen. Ich mache dies solange, bis wirklich der Milchfluss angeregt ist und die Milch in Massen kommt. Ich übersähe meinen Spiegel mit meiner warmen Muttermilch. Ich bin bereit.

Ich ziehe meine dunkelroten Hotpants und meinen dazu passenden BH an und werfe meinen kurzen Bademantel über. Ich atme tief durch und begebe mich nach unten. Die Show beginnt.

Mein Sohn frühstückte schon. Er sitzt nur in Unterwäsche bekleidet am Tisch isst eine Scheibe Toast mit Marmelade.

„Willst du einen Tee?“ frage ich und mein Sohn nickt. Schüchtern wie immer.

Es dauert nicht lange und der Teekocher klickt. Ich schütte ihm das heiße Wasser in seine Tasse.

„Wie immer mit Milch?“ frage ich und er nickt noch einmal.

Darauf habe ich gewartet. Ich gehe zum Kühlschrank und mache ihn auf. Ich beuge mich bewusst so vor, dass mein Bademantel nach oben rutscht und er den vollen Blick auf meinen Hintern hat. Ich presse extra meinen Hintern nach hinten, sodass er wirklich alles sehen kann. Meine Hotpants sind eng und so sieht er die Abdrücke meiner Schamlippen. Ich bleibe noch etwas in der Position und sage etwas verspielt: „Sieht aus, als hätten wir keine Milch mehr.“ Kein Wunder, ich hab die gestern genau deshalb entsorgt, denn ich weiß ja worauf mein Kleiner Junge steht.

Ich drehe mich um und schaue meinen Sohn an. Er erwidert meinen Blick und sagt: „Schon okay, ich trink ihn halt so.“

„Aber nicht doch.“ entgegne ich ihm und stell mich vor den Tisch. Ich öffne meinen Bademantel und lasse ihn fallen. Ich stehe nur noch in Unterwäsche da. Mein Sohn schluckt mit aufgerissenen Augen. Er hat noch nie eine echte Frau so aus der Nähe gesehen.

Ich ziehe meinen BH leicht nach unten und hole meine linke Brust heraus. Der Nippel steht steinhart nach vorne gerichtet und hält einen Tropfen Milch an sich fest. „Das haben wir gleich“ sage ich und beuge mich zur Tasse vor. Ich presse leicht auf meine Brust und die Milch fängt sofort an zu fließen. Kein Wunder, habe ja auch fleißig vorgearbeitet. Ich spritze solange die Milch aus meiner Brust, bis die Tasse überschwappt. Dann nehme ich sie zurück und sage: „Hier bitte.“

Mein Sohn ist total irritiert. Und offensichtlich erregt. Er schlägt seine Beine übereinander um seine Erektion zu verbergen. Ich setze mich zu ihm und beobachte ihn. „Na los, willst du nicht trinken?“

Seine Augen sind aufgerissen. Er nimmt zitternd die Tasse in die Hand und trinkt. Weil er so zittert, nimmt er seine zweite Hand dazu und trinkt die Tasse Schluck für Schluck aus. Er findet es geil. „Schmeckts?“ frage ich ihn. „Ja.“ sagt er total errötet. Ich bleibe sitzen und warte. Aber es passiert nichts. Er ist einfach zu feige um Initiative zu ergreifen.

„Willst du mehr?“ frage ich.

Er antwortet ängstlich. „Tee?“

Ich beuge mich etwas vor zu ihm und sage mit einem Lächeln: „Milch.“

Er schluckt nocheinmal und nickt. Ich stehe auf und ziehe den Stuhl, auf dem mein Sohn sitzt, etwas weg vom Tisch. Ich setze mich direkt auf ihn und spüre sofort seine Erektion zwischen meinen Beinen. Und mein Sohn ist groß geworden. Hat er wohl von seinem Vater. „Mach meinen BH auf.“ sage ich ihm fast befehlend. Sofort greift er hinter meinen Rücken und versucht ihn zu öffnen. Keine Erfahrung der Kleine. Ich beuge mich weiter vor und presse ihm meine Brüste ins Gesicht. Klick, und mein BH springt auf. Ich lehne mich aber nicht zurück, sondern ziehe ihn langsam aus ohne, dass sich meine Brüste von seinem Gesicht lösen. Ich schüttel meinen Oberkörper etwas, damit meine Brüste etwas an seinem Gesicht klatschen. Dann lehne ich mich leicht zurück und frage ihn: „Gefallen dir Mamas Brüste?“

Er nickte wieder knallrot. Ich bewege langsam meine Hände zu meinen Brüsten und massiere sie wieder. Und wieder spritzen sie die warmen Strahlen ab. Mein Sohn sitzt regungslos da und scheint es zu genießen. Seine Erektion pocht unter meinen Hüften.

Mit meinen Fingern stimuliere ich meine Nippel und spritze immer wieder meine Milch auf meinen Sohn. Wir machen das solange bis sein Gesicht und sein Oberkörper schon nass sind von meiner warmen Muttermilch. Ich nehme seinen Kopf und presse ihn an meine Brust, sodass mein rechter Nippel in seinen Mund steckt. „Trink!“ schreie ich und er macht es. Er saugt sich fest an meinen Nippel und zieht die Milch förmlich heraus. „Fester!“ schreie ich und drücke seinen Kopf stärker an meine Brust. Nun beißt er sich fest und beginnt ganz kräftig zu saugen. So mag ich es. Aus meiner anderen Brust schießt parallel zur Anderen die selbe Menge Milch aus. Sein Schwanz pulsiert kräftiger unter mir und ich beginne mit meiner Hüfte etwas vor und zurück zu rutschen. Ich lehne mich wieder nachhinten, aber mein Sohn lässt nicht locker. Er hat sich festgesaugt. Ich drücke seinen Kopf weg und stehe auf. Er schaut überrascht.

„Willst du mich?“ frage ich. Mein Sohn schweigt.

„Willst du mich, frage ich dich!“ sage ich etwas lauter. Er schweigt wieder.

Hastig gehe ich auf die Knie und ziehe ihm die Unterwäsche runter. Wow. Mein Sohn hat aber einen mächtigen Penis. Ich kann es kaum abwarten, den in meiner Muschi zu haben! Ich zeige mich aber unbeeindruckt. Ich umfasse ihn mit einer Hand und frage: „Soll Mami deinen Schwanz in den Mund nehmen?“ Und wieder schwieg er.

Mir ist es egal. Ich musst diesen Schwanz einfach lutschen. Und so tu ich es. Ich nehme diese mächtige Eichel in den Mund und lecke sie überall ab. Mein Sohn stöhnt. Und ich auch. „Magst du es?“ frage ich ihn, „Magst du es wenn Mami deinen Pimmel lutscht?“

Er stöhnte. Ich richte mich auf und spritze etwas Milch auf seinen Penis und nehme ihn wieder in den Mund. Nach einigen Minuten blasen höre ich auf und weiche zurück.

Ich stütze mich am Tisch ab und strecke meinen Hintern aus. Langsam ziehe ich die Hotpants runter und mein Sohn sieht meinen blanken Hintern sowie meine feuchten Schamlippen die sich ihm entgegen strecken.

„Willst du mich?“ frage ich erneut.

Mein Sohn schweigt wieder.

„Wenn du jetzt nichts sagst kriegst du das alles nie wieder zu Gesicht!“ drohe ich ihm.

Sofort, wie aus der Pistole geschossen, antwortet er: „Ja doch! Ja!“

„Dann leck Mamas Muschi!“ sagte ich laut.

Er kniet sofort nieder, legt seine Hände auf meine Arschbacken und beginnt meine feuchte Muschi zu lecken. Endlich war es so weit. Mein Sohn, mein eigen Fleisch und Blut, leckt meine Fotze.

Er leckt wild. Man merkt, er weiß nicht genau was er tut. Er ist nicht besonders gut, aber es ist egal. Er ist mein Sohn. Und mein Sklave. Ich werde es ihm noch beibringen. Und plötzlich steckt er mir seine Zunge tief in meine Pussy. Gott fühlt es sich gut an etwas von meinem Sohn in mir zu haben.

„Ohhh jaaaaa“ stöhne ich. „Leck meine Muschi mein Sohn!“ Er wird immer wilder und ich erregter. Er presst meine Arschbacken weiter auseinander und leckt von meinem Kitzler bis zu meinem Arschloch. Meine Muschi lechzt nach seinem Schwanz.

„Willst du mich ficken?“ frage ich.

„Ja.“ antwortet er.

„Dann sag es.“

„Ich will dich ficken…“ sagt er völlig aus der Puste.

„Sag: Ich will dich ficken, Mami.“

Er zögert einen Moment. „Ich will dich ficken, Mami.“

Befehlend sage ich: „Dann mach es. Fick mich, mein Sohn. Fick deine Mutter.“

Ich spüre ihn hinter mir aufstehen. Ich lehne mich weiter nach vorne und sehe herunter auf meine Brüste. Meine Milch tropft auf den Küchentisch.

Mein Sohn führt langsam seinen Penis zu meinen Schamlippen. Ich spüre ihn langsam in mich eindringen. Ein Wahnsinnsgefühl. Langsam presst er meine Schamlippen auseinander und dringt tief in mich ein. Ich stöhne auf. Mein Sohn stöhnt leise.

„Und jetzt fick Mami so hart du kannst.“

Mein Sohn greift an mein Becken und beginnt mir harte Stöße zu geben. „Jaa!“ schreie ich. „Fick mich! Fick mich.“

Er bearbeitet meine Muschi mit harten, schnellen Stößen und ich liebe es. Er macht es nicht perfekt, aber ich kann ihm noch alles beibringen. Für das erste Mal ist er verdammt gut. Mit einer Hand massiere ich meine Brüste und spritze die Milch auf den Tisch. Bei jedem seiner Stöße habe ich das Gefühl er dringt immer tiefer ein. Aber es stört mich, dass er nichts sagt.

„Setz dich auf den Stuhl“ sage ich befehlend. Ich spüre seinen Schwanz aus mir rausgehen und er setzt sich auf den Stuhl. Guter Sklave. Sofort setze ich mich auf ihn, aber ohne, dass er in mich eindringt. Ich massiere meine Brüste und bespritze ihn wieder mit meiner Milch.

„Ich will, dass du mit mir redest. Sagst, was du denkst. Erst dann darfst du wieder in mich rein.“

Mein Sohn überlegt einen Moment. „Mama… darf ich wieder in dich?“ fragt er. „Aber nur, wenn du mich hart fickst“ antworte ich und führe seine Eichel in meine Muschi. Ich weiß ganz genau, wie man mit einem Mann umgeht. Und dies ist meine Lieblingsstellung. Ich kreise mein Becken und fühle wie sich der Pimmel meines Sohnes in mich hineinbohrt. Wir beide stöhnen laut und mein Sohn fängt an zu reden: „Oh ja, Mama, bitte hör nicht auf.“ Dies erregt mich so sehr, dass ich ihn ganz kräftig reite. „Oh Mami, Mami“ stöhnt er immer wieder und plötzlich spüre ich ihn kräftig pulsieren. Er war kurz vor dem Kommen und sofort hebe ich mein Becken, sodass er aus mir rauskommt und setze mich so hin wie vorher. Sein Penis bebte an meinen Schamlippen und er schaute verwirrt. „Willst du in Mama kommen?“

„Ja, Mama.“ antwortet er.

„Das darfst du nur, wenn du ein braver Junge bist. Wirst du Mama jetzt jeden Tag ficken?“

„Ja Mama.“

„Machst du alles was ich sage?“

„Ja Mama.“ Er würde zu allem jetzt ja sagen. Er ist so kurz davor zu kommen.

„Wehe wenn nicht.“ sage ich und führe seinen Schwanz wieder ein.

Ich presse seinen Kopf in meinen Busen und sage: „Komm, mein Sohn.“

Und es pulsierte wieder und ich spüre wie sich meine Muschi mit dem Samen meines eigenen Sohnes füllte. Währenddessen saugt er wieder an meiner Brust. Ich streichle ihm über den Kopf und sage: „Braver Junge.“

Ich bin eine schlechte Mutter. Eine sehr schlechte. Aber das ist mir egal. Ich habe meinen Sklaven.

„Ich finde es echt toll, dass du mich endlich mal zu dir einlädst.“ Fing ich an. „Die aus der Buchhaltung verbreiten schon die verrücktesten Gerüchte über dich.“

Lara schloss lächelnd auf und öffnete die Tür. „Ich behalte mein Privatleben eben für mich.“ Antwortete sie.

„Ja, aber das ist die größte Zutat für die Gerüchteküche. Hanjo aus dem Verkauf meinte er hätte dich im Swingerclub gesehen.“

Wir betraten ihre Wohnung. Es war das erste Mal, dass ich dort war. Überhaupt das erste Mal, dass eine Kollegin aus der Firma bei ihr war.

Als wir die Schuhe auszogen fiel mein Blick sofort auf eine Kommode, die an der Wand im Flur stand. Darauf lagen fünf Dildos in verschiedenen Größen.

„Du gehst aber offen mit deiner Sexualität um. Ist da an der Geschichte mit dem Swingerclub was dran?“ fragte ich als ich die Spielzeuge auf der Kommode genauer ansah.

Lara lächelte, kommentierte aber nicht.

Mein Blick blieb auf dem größten Dildo hängen — ein schwarzes langes Teil, vierzig bis 50 Zentimeter, mit dicken Eiern unten dran. Als Vorbild diente wohl ein Pferd oder sowas, denn ein Mensch kann so etwas Großes nicht haben.

„Das Teil passt doch niemals in eine Muschi, oder?“ fragte ich entsetzt.

„Also ich komm knapp über die Hälfte.“ Antwortete sie. „Und das Teil kann künstliches Sperma herausspritzen. Himbeergeschmack.“

Ich war beeindruckt. Ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass es geil ist so ein Teil tief in sich zu haben. Und dann fiel mir ein…

„Sag mal, hast du nicht mal erzählt, du hättest einen Sohn? Stört ihn das nicht, all diese Sachen zu sehen? Vor allem mit der Vorstellung, dass seine eigene Mutter die benutzt?“

Und wieder grinste Lara. „Dieser hier“ fing sie an und streichelte vorsichtig über einen naturfarbenen realistischen Dildo. „ist eine Nachbildung von seinem Penis.“

Ich glaubte ich hätte mich verhört. „Von deinem Sohn?“ fragte ich verwirrt. Lara nickte stolz. Ich verstand es nicht. Ich fand es absurd. Wieso sollte sich eine Mutter mit der Nachbildung des Penis ihres eigenen Sohnes befriedigen? Ich war einfach nur baff. Ich stellte mir vor, wie sich Lara mit ihrem breiten, aber übrigens sehr schönen Hintern, auf den Dildo setzt und es sich wild selbst macht. Was dachte sie sich wohl dabei, wenn sie sich quasi mit dem Geschlechtsteil ihres Sohnes befriedigt? Und was dachte er sich? Ich war total geschockt.

Lara war bei der Arbeit immer so zurückhaltend und nun erfuhr ich solche Details. Ich starrte schweigend auf diesen Dildo und überlegte was ich sagen könnte, ohne zu zeigen, wie seltsam ich das fand.

„Dann ist er wohl…“ ich schluckte einmal. „Sehr gut bestückt.“ Und das war er wohl. Es war ein großer und schöner Penis. Der könnte genauso im Sexshop verkauft werden. Aber für Fortgeschrittene — in meine Muschi würd ich sowas Großes vorerst nicht reinstecken. Aber wie hat sie ihn wohl überzeugen können, es herzustellen? „Du, Söhnchen? Kannst du mal deinen Pimmel in die Formmasse stecken, damit Mami eine Abbildung deines Dings haben kann, um sich selbst zu befriedigen?“ Eine andere Erklärung hatte ich nicht. Ich fand es seltsam. Aber das war nicht das einzige Seltsame an diesem Abend.

Wir gingen weiter durch den Flur und nahmen im Wohnzimmer Platz. Ich setzte mich auf den Sessel, sie auf die Couch. Ich war immer noch sprachlos. „Und? Wie gefällt dir meine Wohnung?“

„Nun ja… Sorry, aber ich bin immer noch baff wegen den Dildos.“

„Warum denn?“

„Naja. Normal ist das doch nicht, oder? Ich meine…“

Und plötzlich hörte ich eine Tür knallen. „Mama? Bist du da?“ hörte ich die Stimme, die uns nah kam. Und bevor ich weiterreden konnte stand ein junger Mann in der Tür. Nur mit einem T-Shirt bekleidet. Sein nichterigierter, aber dennoch beachtlich großer Penis, baumelte zwischen seinen Beinen.

„Das ist mein Sohn Jan.“ erklärte sie und streckte ihre Hand aus. Jan ging auf sie zu und führte seinen Penis zu Laras Hand. Ich glaubte meinen Augen nicht. Ihr Junge ignorierte mich komplett und sprach zu Lara: „Mama, ich hab Hunger.“

„Rede weiter.“ Forderte Lara mich auf und massierte den großen Schwanz ihres Sohnes. Mit der anderen Hand öffnete sie mühsam die Knöpfe ihrer Bluse.

Weiterreden? Wie könnte ich? Ich wollte gerade sagen, dass ich seltsam fand, dass sie sich mit der Abbildung ihres Sohnespimmel selbstbefriedigt, aber nun sah ich, wie sie den echten Pimmel in die Hand nahm und es ihm besorgte.

Mittlerweile war ihre Bluse geöffnet und ich sah ihre großen, prallen Brüste.

„Du wolltest was sagen.“

„Ähm. Ja… Ich wollte sagen, dass ich es… seltsam…“

Und während ich sprach, kniete sich Jan vor seine Mutter und kuschelte sich in ihre Brust. Lara aber fasste an ihre Brust und hielt sie vor den geöffneten Mund ihres Sohnes. Sofort nahm er den harten Nippel in den Mund und sog fest an diesen. Jetzt glaubte ich meinen Augen erst recht nicht.

„Sprich weiter.“ Forderte sie mich auf als wäre alles normal. Ich sollte einfach weitersprechen, als würde nicht ihr halbnackter Sohn vor ihr Knien und an ihrer Brust nuckeln. Ich konnte nicht sprechen — ich wusste nicht einmal was ich sagen könnte. Ich sah eine Mutter, die ihren erwachsenen Sohn vor mir stillte. Als wäre er ein Baby.

„Erzähl mal.“ Fing Lara an. „Du hast auch einen Sohn?“

„Ähm. Ja.“ Antwortete ich verdutzt.

„Sind Kinder nicht was Tolles?“

So langsam fühlte ich mich unwohl. Ich bin ja ein sehr offener Mensch — und auch wenn es eine sexuell erregende Komponente hatte, zuzusehen, wie ein gutbestückter erwachsener Mann an einer prächtigen Brust saugt, fand ich die Tatsache, dass sie Mutter und Sohn sind, einfach falsch.

„Aber ich fürchte,“ Fing ich wieder an. „dass ich meinem Sohn nicht so nahe stehe, wie ihr euch.“

„Leg dich auf meinen Schoß, Schatz“ flüsterte sie ihrem Sohn zu.

„Warum nicht?“ fragte sie mich, als ihr Sohn aufstand und sich auf die Couch legte. Er legte seinen Kopf auf Laras Schoß und ließ sich ihre Brust geben. Sein Pimmel war inzwischen hart geworden und wartete nur noch darauf von seiner Mutter angefasst zu werden. Jan stöhnte genüsslich, während Lara ruhig blieb und mich anschaute, als wäre nichts los.

„Naja, weil ich das falsch finde. Das ja schon beinahe inzestuös! Ich meine: Du holst deinem eigenen Sohn einen runter!“

Lara massierte sinnlich Jans großen Pimmel. Ein wirklich prächtiger Schwanz, übrigens. Und die Titten an denen er lutschte waren auch nicht ohne. Ich bin zwar nicht lesbisch, aber ich finde den weiblichen Körper durchaus ästhetisch. Und Laras Brüste waren besser als alle, die ich je gesehen hatte. Sie waren wirklich groß und dennoch prall — wirkten aber dennoch natürlich. Und als ich ihren harten langen Nippel beobachtete, an dem ihr Sohn gerade nicht nuckelte, stellte ich etwas fest: An diesem Nippel lief ein weißer Tropfen herunter. War es wirklich das, was ich dachte?

„Oh mein Gott. Kommt da wirklich Milch aus deinen Brüsten?“

Lara lächelte. „Natürlich. Mein Kleiner liebt meine Milch.“ Sagte sie und streichelte Jans Kopf. Ich fand es schräg, aber auch irgendwie interessant. Beinahe erotisch. Abgesehen davon, dass es sich hierbei um eine Mutter handelte, die ihren erwachsenen Sohn stillte.

„Aber erklär mir mal bitte eins.“ Fuhr Lara fort. „Was genau findest du falsch?“

Meinte sie diese Frage wirklich ernst? „Du bist seine Mutter! Du solltest nicht an seinem Schwanz herumspielen. Er ist dein Sohn. Das gehört sich nicht und ist übrigens auch verboten!“

„Aha,“ entgegnete sie mir. „Also entspricht deine Meinung nur der Allgemeinheit. Nur weil alle sagen, dass es falsch ist, ist es für dich auch, was?“

Ich dachte ein wenig darüber nach. Im Grunde hatte sie ja Recht.

„Schau dir mal seinen Prachtexemplar von Pimmel an.“

Wie gesagt: ein sehr schöner und großer Schwanz.

„Sag mir mal ehrlich,“ fragte Lara. „Würdest du ihn nicht gerne lutschen? Würdest du dich nicht gerne einfach draufsetzen und ihn tief in dir haben?“

„Ich… ähm…. Nun ja… es ist ein schöner Penis. Und…“

„Hast du deinen Sohn gestillt?“ unterbrach sie mich.

„Ja.“

„Und war das nicht ein schönes Gefühl? Viele Frauen wollen sich nicht eingestehen, dass sie es eigentlich geil finden. Wenn Jan an meinen Titten lutscht, kann ich an nichts anderes mehr denken, als mit ihm ficken zu wollen.“

„Aber er ist dein Sohn…“

„Und? Er ist ein Mann. Ein Mann, der mich liebt. Der es liebt von mir gestillt zu werden. Der es liebt mich zu ficken. Der Sex zwischen Mutter und Sohn ist natürlich. Genauso wie zwischen Vater und Sohn, oder Bruder und Schwester. Es sind nur diese Regeln, die wir aufstellen und vor denen wir Angst haben. Kein Sohn würde ohne diese Regeln im Hinterkopf seine eigene Mutter abweisen, wenn diese ihm den Sex anbieten würde. Dabei ist der Sex so erfüllend — man fühlt sich richtig wie eine Frau — vor allem wenn man seinen Sohn noch stillt.“

Ihre Worte durchdrangen meinen Kopf. Vielleicht hatte sie ja Recht? Und keiner weiß es, weil sich keiner traut. Und den Leuten, die es tun, glaubt man nicht.

„Inzest ist natürlich. Das machen Primaten, unsere nächsten Verwandten auch. In der Tierwelt ist Inzest normal. Erst seitdem der Mensch in Kultur lebt, ist das verlorengegangen. Und das macht es nur noch schlimmer. Denn so haben wir dieses geheime Verlangen, das man nicht aussprechen und erst recht nicht ausleben kann.“

Ich dachte weiter nach. Könnte ich mir Sex mit meinem Sohn vorstellen? Ich wies solche Gedanken sofort ab, weil ich wusste, dass es falsch ist. Und wenn es doch zu so einem Gedanken kam, wusste ich, dass mein Sohn mich abweisen würde.

„Ich bin ehrlich zu dir: Ich bin eine Schlampe. Ich hatte mehr Schwänze in mir, als wir Mitarbeiter in der Firma haben. Ich war jahrelang Swingerclubmitglied und habe mich von sämtlichen Leuten durchficken lassen. Auch von Hanjo. Und Peter. Und sogar unserem Chef Herrn Eberhart. Und ich sage dir: kein Schwanz hat mich mehr erfüllt als Jans.“

Es wurde still. Ich war baff. Ich hab nicht mit sowas gerechnet. Lara hatte tatsächlich Sex mit ihrem eigenen Sohn. Und sie schämte sich nicht. Sie war stolz darauf und war glücklich damit. Lara schaute ihren Sohn liebevoll an und holte ihm weiterhin einen runter, während er an ihrer Brust nuckelte.

„Komm mal her.“ Sagte sie zu mir. Jan richtete sich auf und Lara stand auf. Sie nahm meine Hand und kniete vor dem Sofa, auf dem Jan nun saß. Sie zog ihre Bluse endgültig aus und ich beobachtete ihre großen wackelnden Brüste. Aus ihren Nippeln tropfte es Milch wie aus einem kaputten Wasserhahn.

„Komm, fass ihn an.“

„Was? Nein, ich kann doch nicht…“

„Na, komm schon.“ Sagte sie und führte meine Hand zu Jans hartem Penis. Was für ein mächtiges Ding. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen, weil ich ihn so dringend in den Mund nehmen wollte. Noch nie hatte ich so einen schönen großen Penis in der Hand, geschweige denn im Mund oder in meiner Muschi. Ich hatte bisher nur mit einem Mann Sex — mit meinem Ehemann. Und ich war überhaupt nicht der Typ, der fremdgeht. Aber ich wusste, dass es hier eine einmalige Gelegenheit war und dass es sicher niemand erfahren würde. Also packte ich ihn richtig an und holte ihm einen runter. Mein Blick war auf seinen Schwanz gerichtet und ich konnte nicht wegsehen. Konzentriert rubbelte ich seinen Schwanz und merkte wie geil ich wurde. Ich fing langsam an zu schwitzen und auch zwischen den Beinen wurde ich nass.

Lara setzte sich neben ihren Sohn auf die Couch und küsste ihn leidenschaftlich. Meine Augen konnten sich nicht entscheiden — sollte ich auf diesen mächtigen Schwanz oder auf diese prachtvollen Möpse gucken, aus denen bei jeder Bewegung Milch herab tropfte?

Lara hörte auf ihren Sohn zu küssen und sprach zu ihm: „Hör auf Mami, ja? Sei ein braver Junge.“

Und als ich wieder voll konzentriert ihrem Sohn einen runterholte, beugte sie sich über seinen Pimmel und fasste sich an die Brüste. Mit ihren Nippeln zielte sie genau auf den Schwanz, den ich kräftig rubbelte und presste ihre Brüste zusammen. Aus ihren Nippeln spritzten jeweils vier Milchstrahlen und trafen meine Hand und Jans Penis. Sie wiederholte es, presste ihre warme Muttermilch aus ihren Brüsten und verteilte sie. Es wurde richtig feucht und warm in meiner Hand und auf Jans Pimmel. Ich wurde richtig geil — mich machte gerade alles an. Sogar wie Lara sich über ihren Sohn beugte und sich selbst molk.

„Na los. Probier mal.“ Sagte sie mir mit sanfter Stimme. „Nimm ihn in den Mund.“

Das hätte sie nicht sagen brauchen, dachte ich mir. Das hätte ich auch so getan. Ich packte ihn kurz über seinen Eiern und führte seine Eichel in meinen Mund. Sobald meine Zunge seine Eichel berührte, schmeckte ich diese warme, süße Muttermilch.

Als ich meinen Sohn damals stillte, habe ich auch mal von meiner Milch probiert — ich kann mich aber nicht erinnern, dass es so lecker war. Ich nahm die Eichel komplett in den Mund und lutschte die Milch von seinem Schwanz.

Lara lächelte mich an und ich sah auf ihre geilen Titten. Ich nahm den Schwanz wieder aus meinem Mund und rubbelte seinen Schwanz weiter. Ich bewegte meinen Kopf rasch auf Laras Brüste zu und nahm einen ihrer geilen Nippel in den Mund.

„Oh.“ Sagte Lara überrascht und lachte.

Sofort sog ich daran und spürte, wie mein Mund sich mit ihrer leckeren Milch füllt.

Nachdem mein Mund voller Muttermilch war ließ ich von ihrer Brust ab und nahm Jans Schwanz wieder in den Mund. Sofort strömte die Muttermilch aus meinem Mund von seinem Pimmel herab. Mein Gott wurde ich geil.

„Hey,“ weckte mich Lara aus meinem Wahn. „Zieh dich aus.“

„Wieso?“ fragte ich.

„Weil du ihn jetzt ficken wirst.“ Lächelte sie.

Ich wurde nervös. Ich wollte es. Ich wollte ihn ficken. Ich wollte diesen harten Schwanz in meiner Muschi. So schnell es geht.

Ich ging einen Schritt zur Seite und zog mich hastig aus. Lara hingegen kniete sich vor ihren Sohn und fing an ihn zu lutschen.

Vor wenigen Momenten fand ich das noch seltsam, aber nun erregte es mich. Ich fand es geil eine Mutter dabei zuzusehen, die ihrem Sohn einen blies. Lara richtete sich kurz auf, bespritzte Jans Schwanz mit ihrer Milch und lutschte wieder weiter.

Ich stand nun nackt vor ihnen und wartete darauf ihn endlich ficken zu dürfen. Ich wollte mich bemerkbar machen, aber Lara war zu sehr damit beschäftigt ihren Sohn oral zu befriedigen und ich wollte weiß Gott nicht stören.

„Oh Mama“ stöhnte Jan als seine Mutter seinen Schwanz tief in den Mund — was sage ich da — in den Hals nahm.

Und plötzlich hörte sie auf und drehte sich um. Langsam richtete sie sich auf, sodass sie vor mir stand. Sie musterte mich und fuhr mit ihrer Hand entlang meinem Oberschenkel bis zu meiner Muschi.

„Hast ein ziemlich nasses Fötzchen, was?“ lächelte sie und fuhr mit ihrer Hand weiter nach oben bis zu meinen Brüsten.

„Du hast sehr schöne Brüste, weißt du das?“ sagte sie. „Sie wären noch schöner, wenn sie Milch geben würden.“ Sie lächelte mich an — es hörte sich an wie ein Ratschlag.

„Also,“ fing sie wieder an. „Wie willst du gefickt werden?“

„Keine Ahnung,“ erwiderte ich sofort. „Egal. Missionarsstellung?“

Es war mir wirklich egal. Ich wollte nur nicht mehr warten. Ich wollte gefickt werden.

„Dann leg dich schon mal hin.“ Sagte Lara und drehte sich ihrem Sohn zu.

Ich legte mich breitbeinig auf den Boden und wartete. Komm her, Jan, dachte ich mir. Komm und fick mich.

Während ich auf dem Boden darauf wartete gefickt zu werden hörte ich die beiden sprechen. „Fick jetzt Tante Sabine, ja? Sei ein braver Junge.“

„Aber ich will dich ficken, Mama.“ Erwiderte er.

„Wenn du sie zuerst fickst, darfst du Mami hart ficken und sogar in ihr abspritzen.“

Und sobald sie das Wort „abspritzen“ aussprach, sprang Jan auf und legte sich auf mich.

„Braver Junge. Und jetzt fick Tante Sabine. Mach es für Mami, ja?“ sprach Lara, als Jan seinen riesigen Schwanz in mich hinein drückte.

Sein dicker Schwanz drückte gleich meine Scheide auseinander. Ich erschrak — ich hatte vorher nie etwas so großes in mir. Bedauerlicherweise, denn ich fand es extrem geil. Jan beugte sich über mich und begann mich langsam zu ficken. Mit jedem Eindringen, atmete ich aus, denn ich hatte das Gefühl ich würde sonst platzen!

Lara setzte sich zu uns und begann ihre Titten über uns zu melken. Ich spürte ihre warme Muttermilch auf meinem Körper, während Jan mich hart durchfickte.

Meine Güte fand ich das alles geil! Jans großer Penis, Laras perfekte Titten und all diese Körperflüssigkeiten. Ich lehnte mich entspannt zurück und ließ es geschehen. Ich ließ einfach locker und genoss es. Lara hingegen richtete sich auf und gab ihrem Sohn die Brust. Ich spürte in mir wie er währenddessen noch härter wurde und mich schneller fickte.

Noch nie fühlte sich Sex so gut an. Lara beugte sich dann über mich und gab mir die Brust. Sofort sog ich ihre süße Muttermilch aus ihren Brüsten, während Jan mich immer schneller fickte. Er rammelte mich wie ein Karnickel. Nonstop. Ich stöhnte laut und spürte plötzlich ein leichtes Kribbeln, das sich durch meinen ganzen Körper zog — ich hielt mich an Jan fest, der mich noch schneller und härter rammelte. Und während ich an Laras Titten lutschte durchdrang mich ein komisches Gefühl. Ein Orgasmus — so einen hatte ich noch nie. Ich dachte ich gehörte zu den Frauen, die beim vaginalen Geschlechtsverkehr keinen Orgasmus bekommen könnten. Ich hatte mich geirrt. Ich wurde nur falsch gefickt. Ich stöhnte laut und schluckte die leckere Muttermilch herunter. Ich griff an Jans Hintern und zog ihn näher an mich — ich wollte ihn tiefer in mir haben. Und er hörte nicht auf mich zu rammeln — und gerade als das Gefühl nachließ, kam es plötzlich in voller Stärke wieder zurück. Ich konnte nicht mehr. Mein ganzer Körper vibrierte und ich bekam schwer Luft. Jans Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brüste. Fleißig arbeitete er weiter — ohne den Anschein zu machen als müsste er bald kommen…

Ich drückte ihn leicht weg und sagte ihm er soll langsamer machen. Lara stand wieder auf und steckte ihm einen Nippel in den Mund. Er beruhigte sich sofort und gab mir langsamere, sinnvolle Stöße.

Ich war in einer Zwickmühle. Einerseits konnte ich nicht mehr, andererseits wusste ich, dass ich solche Orgasmen so schnell nicht mehr haben werde.

Und dann dachte ich darüber nach, was mich noch mehr anmachen würde, als von Jan gefickt zu werden: Ich wollte sehen, wie ein Sohn seine Mutter fickt.

„Ok, genug.“ Sagte ich und drückte Jan leicht weg. „Stopp mal bitte.“ Jan lag über mir, schaute mich verwundert an. „Deine Mutter will auch gefickt werden.“

Lara sah mich an und lächelte. Ich spürte währenddessen Jans Pimmel in mir pochen. Seine Mutter stand auf und zog ihre Hose aus. Als sie nackt vor uns stand erkannte ich wie sexy sie war. Nicht nur ihre Brüste waren so perfekt, sondern auch ihre Hüfte. Sie hatte sehr schöne Kurven und eine sehr schöne Muschi. Kein Wunder, dass Jan auf sie stand. Wäre ich ihr Sohn, würde ich sie auch ficken wollen.

Sofort ging sie wieder auf die Knie und ging auf allen Vieren von uns weg. Dabei bewegte sie sich wie eine Raubkatze. Sie streckte ihren geilen Arsch uns entgegen und wir sahen ihre feuchte Muschi, die nur darauf wartete von ihrem Sohn gefickt zu werden.

Laras Körper hatte etwas Magisches — man musste ihre Muschi nur sehen und man wollte sofort etwas reinstecken. Wäre ich ihr Sohn, hätte ich sie sofort gefickt. Und selbst ich verspürte den Drang ihr meinen Finger oder meine Zunge reinzustecken.

Jan zog langsam seinen Schwanz aus mir heraus und folgte seiner Mutter. Ich richtete mich auf und setzte mich gemütlich auf die Couch und beobachtete die beiden.

„Komm her und fick deine Mami.“ Sagte Lara. Das brauchte man Jan wohl nicht zweimal sagen. Sofort bestieg er seine Mutter wie eine läufige Hündin.

„Oh jaa, mein Junge.“ Stöhnte sie. „Fick deine Mami hart.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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