DER LETZTE AUFTRAG

Veröffentlicht am 27. September 2022
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Evelyn stand kurz vor einem Sprung in ihrer Karriere. Sie war als neue Sprecherin der Hauptnachrichten ausgewählt worden. Noch musste sie es an ihrem bisherigen Einsatzort „aushalten“, denn sie sollte ihren Nachfolger einarbeiten. Hier war es besonders wichtig, all ihre Kontakte mit ihrem Nachfolger bekanntzumachen, so dass er mit diesen arbeiten konnte. Sie hatte sich dann noch ein kleines Schmankerln ausgesucht, welches sie nach ihrem Abschied als Korrespondentin in Ozeanien erfüllen wollte. Ihr Konzept hatte sie schon beim Sender vorgestellt, hier war es mit Wohlwollen aufgenommen worden. Nur beim technischen Personal konnte ihr der Sender keine Zustimmung geben. Die Leute würden von ihrem Nachfolger gebracht. So musste sie entweder alles selber aufnehmen, was nicht immer machbar war, oder auf lokales Personal zurückgreifen. Doch da hatte sie eine Idee. Falco hatte doch sicher Beziehungen.

Falco lag neben seiner Geliebten im Bett und sah ihr beim Schlafen zu. Rangatira hatte immer wieder wilde Ideen im Bett. Und die Frauen, die sie anschleppte machten dabei mit. Falco fragte sich immer, wie die kleine, so unschuldig aussehende Frau es schaffte, die Frauen in ihr gemeinsames Bett zu schleppen, und diese Frauen dann auch dazu brachte, sich auch mit ihm abzugeben. Nicht nur eine war zusammengezuckt, wenn er ihr, während sie auf Ranga lag, seinen Schwanz in ihre feuchte Möse geschoben hatte. Jede hatte gewusste, was sie erwartete, doch dann ihn zu spüren hatte so mancher überrascht. Doch dann waren sie oft besonders abgegangen. Nicht nur eine hatte ihnen später, wenn sie erschöpft im Bett lagen, gesagt, dass die Frau, die an ihrem Kitzler saugte und der Mann, der in ihr steckte, sie besonders erregte. Ranga hatte es sogar geschafft, dass einige Dozentinnen mit ihnen im Bett landeten. Nicht immer war das einfach, mit denen später an der Uni zusammenzuarbeiten. Ranga und er hatten beide an der University of Canterbury Film studiert, in Kürze würden sie ihre Postgraduate-Kurse abschließen. Obwohl er sich auf der Südinsel sehr wohl fühlte, wollte er mal wieder nach Hause, Ranga wollte ihn begleiten.

Ranga und Falco saßen am Frühstückstisch, als das Telefon klingelte.

„Rangatira und Falco, sie sprechen mit der Herrin des Hauses, was kann ich für sie tun?“, Falco drohte ihr liebevoll. „Oh, ja, der ist da, ein Moment.“ Ranga reichte ihm das Telefon „Das ist für dich, Falco.“

„Falco

Ja, da könne wir dir helfen.

Dafür brauchst du sicher zwei, besser drei Monate. Die Zeit hast du?

Oh, herzlichen Glückwunsch.

Das könnten wir machen. Komm doch mal rüber.

Sicher, ich bereite alles vor, dann können wir reden.

Ja, bis dann, Chiao.“

Falco reichte Ranga das Telefon, da es immer auf ihrer Seite des Tisches im Regal stand. Er sah, dass Ranga neugierig war, doch er sagte nicht. Bis sie aufstand und ihm drohte. „Ich werde dich aussaugen, bis du um Hilfe bittest, und dann dir diese nicht zugestehen.“

„Rangatira.“

„Genau, die bin ich, deine Herrin, deine Anführerin.“ Sie grinste ihn an. Ihr Name war immer für eine grinsen gut.

„Mum bekommt einen neuen Job. Sie will vorher ein Feature über die Südinsel machen.“

„Und da kommen wir ins Spiel?“

„Ja, denn sie bekommt keine Leute, die werden bei ihrem Nachfolger gebraucht. Und nun hat sie mich gefragt, ob ich nicht jemanden kennen würde, der Kamera und Ton machen könne.“

„Du sagtest drei Monate, was hat sie da alles vor?“

„Alles, und noch ein bisschen mehr. Sie will kommen, um uns alles zu erzählen.“

„Wann?“

„In drei Wochen, sie denkt, dass wir in einer Woche dann alles klären könnten, und wen sie ihren Job übergeben hat, anfangen können.“

„Kamera und Ton? Wie ist es mit der Technik?“

„Das müssen wir sie noch fragen.“

Ranga sah ihn an „In drei Wochen? Falco, dann hast doch drüben die Vorstellung deines letzten Filmes.“

„Stimmt, misst. Dann musst du den ersten Teil machen.“ Er sah Ranga an „RANGA.“

„Ja, Schatz?“, ein solch unschuldiger Blick verhieß nichts guten.

„Du lässt sie in Ruhe, verstanden, Wahine?“ Falco sah sie an und fragte sich, was da auf ihn zukommen würde.

Einen Tag bevor Evelyn nach Christchurch flog, hatte sich Falco auf den Weg nach Australien gemacht. Er sollte in Adelaide seinen letzten Film vorstellen. Alles in Allem hoffte er, dass er es in wenigen Tagen abschließen konnte, denn er wollte zurück, auch um mal wieder seine Mutter zu sehen. Sie hatte zwar mehrere Jahre in Australien gewohnt, doch hatte es sich nie ergeben, das sie sich hatten sehen können. Immer wieder waren Ereignisse, Veranstaltungen, Termine auf der einen oder anderen Seite dazwischen gekommen. So wie bei diesem Mal.

Evelyn kam in Christchurch in den Ankunftsbereich und suchte die Frau, welche die Frau ihres Sohnes war. Sie hatte nur undeutliche Bilder einer dunkelhäutigen Frau gesehen, die für ihre Herkunft schlank und groß war. Da sah sie eine Frau, die ein Schild „Evelyn“ hochhielt. Das musste sie sein. Evelyn kam zu ihr und wurde von der Frau überrascht, die ließ nämlich die Pappe fallen und umarmte sie. Denn wurde sie von der Frau angesehen und, die Frau griff nach Evelyns Kopf, geküsste. Evelyn wusste nicht, was los war, denn nach kurzer Zeit erwiderte sie den Kuss, sie ließ sogar ihren Rollkoffer los und legte ihre Arme um diese ihr unbekannte Frau. Die Frau küsse wunderbar, man konnte sich daran gewöhnen.

Als sie die Frauen trennten, sagte die Frau zu Evelyn. „Hallo Eve, willkommen in Christchurch. Ich bin Ranga. Komm“, erst hob Ranga die Pappe mit dem Namen auf, dann griff sie nach Eves Hand und die beiden gingen, Eve hatte in ihrer anderen Hand ihren Koffer, zum Wagen. „Falco ist in Adelaide, er hofft, dass er in zwei bis drei Tagen wieder zurück ist.“ Auf Eves fragenden Blick sagte Ranga „Sein letzter Film hat da bei einem Wettbewerb sehr gut abgeschnitten. Und jetzt wollen sie ihn sehen.“

„Beim „Outback Film Festival“? Da habe ich meine Leute hingeschickt. Sie sollen ein paar Bilder machen und einige Interviews. Mal sehen, was sie anbringen.“

„Ja, genau dort.“

„Wo bringst du mich hin?“

„Zu uns nach Hause, du denkst doch nicht, dass wir dich in einem Hotel wohnen lassen.“

Ranga hatte, als sie die Mutter ihres Geliebten gesehen hatte, sich vorgenommen, diese zu verführen. Denn Eve war eine Frau, die es verdiente verführt zu werden. Sie war ein kleines bisschen kleiner als Ranga, hatte aber eine größere Oberweite und, wie Ranga gesehen hatte, als sie kurz hinter ihr herging, einen Hintern zum Verlieben. Keinen dicken Hintern, sondern schön proportioniert und fest. Ranga nahm an, dass Eve Sport machte.

Eve packte ihre Sachen in dem Zimmer aus, das ihr von Ranga gezeigt wurde und kam dann zu ihrer Gastgeberin. Was war die? Eves Schwiegertochter? Oder nur die Freundin von Eves Sohn? Eve setzte sich und musste Nachdenken. Dass sie schon als „Eve“ von sich dachte, nicht mehr „Evelyn“, wie sie es all die Jahre gemacht hatte, wunderte sie. Ranga kam aus dem Schlafzimmer und sagte „Steh mal auf“, das Eve machte. Dann sah Ranga sie an und sagte „Mädchen, so geht das aber nicht. Wir haben es warm, los, ausziehen. Ein einfaches T-Shirt und eine kurze Hose hast du doch, oder?“

Eve sah an sich herunter und dann wieder zu Ranga. Sie sollte was? Ein T-Shirt? Eine kurze Hose? Das hatte sie beides nicht. Sie hatte nur ihre Business-Klamotten. Und selbst das Sportzeug, das sie trug, wenn sie ihre Runden drehte, hatte sie nicht mit. Ranga sah, dass Eve nicht reagierte. „Komm mit“, sagte Ranga und zog Eve hinter sich ins Schlafzimmer. „Ausziehen, alles.“ Eve wusste nicht warum, doch sie zog sich wirklich komplett aus. Als sie dann nackt vor Ranga stand, und von dieser betrachtet wurde, wurde ihr ganz anders. „Schön, warte mal.“ Ranga drehte sich um und holte aus dem Schrank ein T-Shirt und eine abgeschnittene Hose. „Das müsste passen. Zieh mal an.“

Eve sah auf die beiden Sachen. Sie sollte nur ein T-Shirt und eine Hose, ohne BH, Unterhemd und Hose anziehen. „Komm, Eve, zeig mir mal, wie du aussiehst.“ Eve zog sich erst das T-Shirt an und spürte, wie ihre Brustspitzen hart wurden, als der Stoff des T-Shirts an diesem rieb. Dann zog sie sich die Hose an. Viel verdeckte diese nicht. Eve spürte wie Luft durch die abgeschnitteten Hosenbeine an ihrer Muschi vorbeifloss und wie ihr Hintern vom Rand der Hosenbeine berührt wurde. Sie musste schlucken, als sie sich überlegte, wie sie aussah, nachdem sie die Hose geschlossen hatte (die Hose hatte drei Knöpfe, keinen Reißverschluss vorne), richtete sie sich auf und sah in den Spiegel, der in der einen Schranktür war. Ranga hatte sich hinter sie gestellt und um sie gegriffen. „Sehr schön, da sieht man doch, was du hast.“ Rangas Hände hatte unter Eves Brüste gegriffen und diese leicht angehoben, dabei hatte ihre Daumen auf die Brustspitzen von Eve gedrückt.

Eve betrachte ihren Körper, wie er durch die beiden Stoffstücken (Kleidung würde sie dazu nicht sagen, auch weil das Shirt ihren Bauchnabel freiließ, da es zu kurz war, und man bei der Hose sehen konnte, dass sie nicht unter ihr trug) betont wurde. Sie drehte sich um, um dann über die Schulter ihr Hinterteil zu betrachten. Wenn sie ein Mann wär, würde sie die Frau, die sie sah, besteigen wollen. Eve drehte sich zurück und fragte sich, weshalb sie dieses Zurschaustellen so erregte. Ranga küsste Eve hinter deren linkes Ohr. „Mädchen, keine Angst, ich habe diese Wirkung auf Frauen, du bist nicht pervers. Das bin ich.“ Dann zog Ranga Eve aus dem Zimmer und der Wohnung. Nur ein paar Slipper erlaubte sie Eve noch. „Komm, Mädchen, ich will dir die Stadt zeigen.“

Die beiden gingen durch die Stadt, Ranga hatte eine Hand auf der einen Pobacke von Eve, und hatte deren Hand auf ihre gelegt. Eve machte das mehr Spaß, als sie sich vor ihrer Ankunft hatte vorstellen können. Auch, dass Ranga immer wieder stehenblieb, um Eve zu küssen, genoss Eve. Einmal, sie standen auf einer Verkehrsinsel, zog Eve Ranga zu sich und küsste diese wild. Der Kuss wurde ruhiger und Eve musste sich plötzlich beherrschen, denn sie wollte nicht nur Rangas Mund küssen, sondern deren ganzen Körper. Doch war auf der Straße nicht der passende Ort dafür. Nachdem sie sich wieder getrennt hatten, flüsterte Ranga. „Nachher, Geliebte.“

In einem Café verschwand Ranga einmal kurz, hier kam eine Frau, so in Eves Alter, zu dieser und sagte „Genießen sie diese Frau, mit ihr hatte ich die schönste Liebe meines Lebens.“ Da kam Ranga zurück, die Frau winkte dieser zu, die weiterzog. „Wer war das?“, wollte Eve wissen. „Eine gute alte Freundin.“

In den folgenden Tagen genoss es Eve zu ihrem eigenen Erstaunen, so fast nackt, mit Ranga im Arm, durch die Straßen zu gehen. Gelegentlich fuhr sie auch alleine zum Einkaufen, und fragte sich dabei, was ihre Kollegen von ihrem Verhalten halten würden. In den Nächten wurde sie von Ranga geliebt, oder liebte Ranga. Ranga war wirklich die erste Frau, mit der Eve Sex hatte. Früher, als sie noch ein Mädchen war, hatte sie einmal mit einer Freundin eine Nacht im Bett verbracht, doch das war kein Sex gewesen. Beide waren damals so aufgeregt, dass sie sich nicht einmal gegenseitig berührten. Als sie damals mit der Freundin nackt im gleichen Bett geschlafen hatte, war sie sich unglaublich verdorben vorgekommen. Und nun hatte sie mit der Frau ihres Sohnes Sex. Wie würde das weitergehen, wenn dieser zurück war?

An einem Abend wurde Eve von Ranga damit überrascht, dass Ranga sie mit einem Strap-On nehmen wollte. Eve wusste nicht, wie das werden würde, doch sie merkte, dass sie feucht wurde, als sie Ranga so sah, wie sie vor ihr stand und das Ding umgeschnallt hatte. Später tauschten sie das Ding, und Eve nahm Ranga, zu ihrer eigenen Überraschung, schnell und hart. Doch Ranga genoss diese Behandlung wohl.

Zwei Tage, bevor Falco wieder nach Hause kommen sollte, musste Ranga weg, Eve blieb im Bett liegen und dachte an die Zeit mit Ranga. Ranga hatte, kurz nachdem sie das Haus verlassen hatte, eine Text-Nachricht von Falco bekommen. Dieser wollte wissen, ob seine Mutter noch da wäre. „Ja, mein Geliebter, mein Gebieter, und sie ist vorbereitet für den ultimativen Kick.“

„Ich komme schon morgen zurück.“

„Soll ich ihr was sagen?“

„Nein, habt ihr schon den „Texter“ ausprobiert?“ Ranga schickte ihm eine ganze Zeile grinsende Gesichter und aufrechte Daumen.

„Gut, ich werde morgen mit dir Texten. Du weißt, was du zu machen hast.“

„Immer. Wir werden beim Cricketplatz am Avon sein. Ich werde es einrichten, dass du uns sehen kannst.“ Falco schüttelte den Kopf, was hatte diese Frau nur wieder vor.

Nachdem Ranga wieder zurück war, erzählte sie, dass Falco noch einen Tag später kommen würde. „Morgen werde ich die unsern Fluss zeigen. Ich habe Zeit, und wir können die Männer wild machen.“

„Hast du keine Angst, dass sie dir das einmal übelnehmen?“, fragte Eve, doch Ranga schüttelte den Kopf.

Falco hatte den am Flughafen stehenden Wagen genommen und war auf dem Weg nach Hause. Als er am Chricketplatz war, suchte er einen Parkplatz, denn er wollte sehen, was Ranga trieb. Am Fluss setzte er sich auf eine Bank, von der er mehr als nur das Wasser sehen konnte, und sah sich die vorbeigehenden Menschen an. Da sah er Ranga. Falco holte sein Mobile und schrieb einen Text. „Hallo Schatz, was macht meine Fickschlampe da?“ Nach dem Absenden sah er, wie Ranga nach ihrem Mobile griff. Er sah auch, wie die Frau, die ihren Arm um Ranga gelegt hatte, kurz zuckte. „Sie vorführen.“

„Hast du sie in den letzten Nächten auch gut geliebt?“ Falco schrieb schön lange Texte, die den Vibrator, der mit dem Mobile von Ranga gekoppelt war, schön seiner Aufgabe nachkommen ließ. Ranga sah in ihr Gerät, und die Frau neben ihr streckte sich. Das war wohl ein Zeichen, dass der Vibrator diese Frau erfüllte.

„Wie ich sehe, geht sie ab wie eine läufige Hündin, die gedeckt wird“, textete Falco. Von Ranga kam nur „Ja.“

„Ich fahre, ich möchte euch beide zu Hause im Bett sehen.“

„Bis dann, kauf bitte noch Kuchen.“

Falco sah den beiden Frauen zu. Als die an ihm vorbeikamen, sah er, wie die beiden gekleidet waren. Keine war wirklich als seriöse Frau zu erkennen. Und als sie an ihm vorbeigingen, sah Falco, dass die Hand von Ranga nicht auf der Hose der Frau lag, sondern in ihr Steckte. Die Hand der Frau lag aber durch die Hose getrennt auf Rangas Po. Falco musste sich noch etwas Zeit vertreiben, was er mit dem Ausführen Rangas Bitte erledigen wollte.

Er hatte den Wagen abgestellt und den Kuchen in der Hand, als er die Haustür aufschloss. Den Kuchen stellte er in die Küche, dann ging er ins Bad, um sich zu reinigen. Der Flug war doch anstrengend gewesen. Als er dann in das Schlafzimmer kam, lag Ranga unten und die andere oben. Beide leckten das Geschlecht der anderen. Er sah an Rangas Augen, die ihn gesehen hatte, dass er die Frau nehmen sollte. Falco konnte nur von „der Frau“ denken, er musste verdrängen, wer es war, denn der Gedanke daran, dass „diese Frau“ seine Mutter wäre, und er gleich seinen Schwanz in sie schieben würde um sie zu ficken. Um, wie es Ranga von ihm verlangt hatte, wenn er kam, nicht seinen Schwanz aus ihr zu ziehen, sondern in sie zu spritzen, war zu erregend.

Falco stellte sich zwischen die geöffneten Beine. Er spürte, wie Ranga an ihr leckte, und schon dann seien Schwanz in einem gleichmäßigen Rutsch in die Frau.

Sie hob den Kopf und stöhnte laut, doch dann leckte sie weiter an Rangas Fotze.

Falco wurde in seiner Mutter immer schneller, er spürte, wie sie mit ihren Scheidenmuskeln nach ihm griff, und dann spürte er, wie sie kam, was ihn auch kommen ließ. Eve löste ihren Mund von Rangas Kitzler, dass der Mann, der sie fickte, in sie spritzte, verstärkte ihren Höhepunkt. Sie wollte ihren Kopf zu dem Mann umdrehen, doch sie hörte Ranga rufen. „Weiterlecken, leck, lass mich kommen, mach.“ Eva wusste, wie ungehalten Ranga war, wenn sie nicht erlöst wurde, das eine Mal vor drei Tagen hatte ihr vollkommen gereicht. Damals hatten sie aufhören müssen, doch Ranga war den Rest des Tages unleidlich gewesen.

Als dann der Mann sich aus ihr zurückzog, fing Ranga an, sie auszusaugen, was sie wieder erregte. Eve würde durch das Saugen von Ranga so erregt, dass sie von dem Höhepunkt, den ihr der Mann verpasst hatte, nur sehr langsam wieder runterkam, doch sie wollte auch nicht. Denn sie hatte viele Jahre auf Sex verzichten müssen. Einmal, weil ihr Job sie zu sehr forderte, und dann, weil sie niemanden gefunden hatte, der sie interessiert hatte. Doch schon die erste Begegnung mit Ranga, damals auf dem Flughafen, wo sie von Ranga so geküsst worden war, hatte sie gespürt, jemanden gefunden zu haben, den sie bedingungslos lieben konnte. Eve wusste, wer da in sie gespritzt hatte, doch sie wollte es nicht akzeptieren, denn sie wollte auch das immer und immer wieder spüren. Und wenn sie akzeptierte, dass der Mann, der sie nahm, ihr eigener Sohn war, dann musste sie sich gestehen, dass sie es genoss. Sie genoss es, doch es war so unerlaubt, dass sie es nur genießen, und nicht darüber nachdenken wollte, wer es war.

Ranga hatte Eve losgelassen, die hatte sich von Ranga heruntergerollt und sah an die Decke. Eve spürte, wie sich Ranga neben sie legte und sah zu dieser. „Hallo Geliebte, wie waren wir?“ Eve sah Ranga an und küsste diese. „Viel zu gut für so eine alte Frau wie mich.“

„Alt? Mum du bist im besten Alter.“ Falco hatte sich auf die andere Seite neben sie gelegt. So drehte Eve ihren Kopf zu ihrem Sohn. „Hallo Sohnemann. Schön, dich mal wieder zu sehen.“ Falco beugte sich, um seine Mutter liebevoll zu küssen.

„Mum, wie gesagt, du bist im besten Alter. Welche Frau in deinem Alter verdreht den Männern am Fluss so den Kopf.“

Eve schreckte hoch „Du hast uns gesehen?“

„Ja, ich habe Ranga die Nachrichten geschickt.“ Eve stöhnte bei dem Gedanken. „Du bist ein unmöglicher Junge, das hat mich unglaublich erregt.“

„Habe ich gesehen, und Rangas Hand an deinem Hintern.“

„Und Rangas Hand an meinem nackten Hintern.“ Eve sah zur Zimmerdecke. „Deine Frau ist unmöglich, sie hat mich fast nackt durch die Stadt gehen lassen.“

„Gib es zu, Eve, du hast es genossen.“ Ranga küsste Eve leicht auf deren Hals. „Und wie. So vor den Leuten zu gehen, nackt und doch leicht bedeckt, war unglaublich.“

Eve sah zu Ranga „Was habt ihr mit mir vor?“

„Nur, das schönste. Kommt aufstehen, wir müssen das Besprechen, was wir bisher ausgearbeitet haben.“

Die drei standen auf und gingen in die Küche. Ranga hatte noch die bisher vorbereiteten Unterlagen geholt. Falcos erste Frage war „Wo bekommen wir das Equipment her?“

„Ich hoffe, vom Sender. Ich muss ja noch einmal zurück, dann werde ich fragen.“

„Gut, und du willst das hier besuchen?“

Falco zeigte auf die vorbereiteten Seiten. Eve blättert alles durch und sagte dann „Ja.“ Dann fingen sie darüber zu diskutieren, was sie wie wann wo drehen wollten.

Eve stand an der Sperre zu den Gates und drehte sich noch einmal zu den beiden Menschen um, die sie nicht loslassen wollte. Ihre Sachen, die sie anhatte, waren ihre normale strenge Kleidung, doch sie fühlte sich jetzt anders, und in diesen Sachen eingeengt. Doch sie wusste, dass es nur noch zwei Monate waren, und sie dann zu den beiden zurück konnte. Sie dachte nicht an den kleinen Umschlag, den sie von Ranga eingesteckt bekommen hatte. Was immer es war, es war nichts, was sie sich ansehen konnte, bevor sie in ihrer kalten Dienstwohnung war. Der Wohnung, in der sie seit Jahren wohnte, und die sie nicht mit persönlichen Sachen verschönert hatte. Jetzt hatte sie ein Bild von Ranga und Falco für ihre Wohnung und eines für ihren Schreibtisch.

Eve lag in ihrem Bett und zitterte, zitterte vor Erregung. Sie hatte sich ausgezogen, nachdem sie in ihre Wohnung gekommen war, und dann ihren Koffer ausgepackt. Das Bild der beiden stand auf ihrem Nachtisch, sie hatte Ranga eine Textnachricht geschickt, dass sie bereit wäre, und sich dann den Vibrator, den sie geschenkt bekommen hatte, eingeführt. Eve lag auf dem Rücken im Bett und hielt ihr Mobile hoch. „Schon Eve, Geliebte, du darfst den Umschlag öffnen.“

Sie musste erst den Orgasmus abwarten, den ihr dieser Text beschehrt hatte, dann konnte sie lesen, was sie machen sollte. Sie drehte sich zum Nachttisch, um den Umschlag zu greifen, und öffnete ihn. Eve las den Text und starrte auf die Forderung. Denn genau das war. Oder eher ein Befehl. Sie schrieb an Ranga „Wirklich?“ Die Antwort verschaffte ihr wieder einen Orgasmus.

„Ja, Evelyn, das wirst du ab heute machen. Denn du bist unsere Kinderfrau.“ Die Antwort von Eve an Ranga kam, nachdem der Orgasmus verkraftet war.

„Und du?“

„Ich werde erst Heiraten, doch das dauert noch einige Zeit. Und bis dahin wirst du diese Aufgabe übernehmen.“

„Wann willst du heiraten?“ schrieb Eve erschöpft und wartete auf die Antwort.

„Nach den Aufnahmen, bei mir zu Hause. Du bist zur Hochzeit eingeladen.“

Eve durchschüttelte wieder ein Orgasmus. Da kam noch eine Textnachricht. „Geliebte, du darfst ihn ausschalten. Wir lieben dich, gute Nacht.“

Doch das konnte Eve erst am nächsten Morgen. Sie war zu erschöpft, als dass sie den Vibrator noch entfernen konnte. Sie las beim Aufwachen nochmals diese Nachricht und leistete ihr folge. Denn sie bekam, wenn sie wieder arbeitete, zu viele Textnachrichten, als dass sie sich erlauben konte, die durch diese ausgelösten Höhepunkte zu genießen.

Am ersten Arbeitstag legte sie beim Sender das Konzept dessen vor, was sie von der Südinsel berichten wollte. Sie schrieb auch, dass sie ein Team für Kamera und Ton hätte, es nur noch nicht geklärt war, wer die Technik stellen würde. Eve bekam vom Sender eine Mitteilung, dass sie Technik des Senders nutzen dürfe. Der Sender würde ihr eine neue Technik zur Verfügung stellen, die leichter sein solle, sie wäre mit die erste, die damit arbeiten könne. „Evelyn, sie sind unser Versuchskaninchen. Wen haben sie als Kameramann vorgesehen?“ Sie schrieb die Namen ihres Sohnes und von Ranga, und auch, dass beide Postgraduate der Universität in Christchurch sein würden.

Nachdem sie Falco und Ranga mitgeteilt hatte, dass sie die Technik vom Sender gestellt bekämen, musste sie sich um ihre neue Aufgabe kümmern. Ihr Nachfolger musste eingewiesen werden.

Geschafft, sie hatte alles geschafft. Die wenigen Sachen, die sie in den letzten Jahren gekauft hatte, sowie ein Großteil ihrer Kleidung war auf dem langen Weg nach Hause. Sie hatte mit dem Sender gesprochen, dass sie die Sachen dorthin schicken würde, da sie noch keine Wohnung hatte. Nun hatte sie nur noch die Sachen, die sie am Körper trug, die neue Kameratechnik und einige wenige Sachen, die man so mit sich rumschleppte. In den letzten Wochen hatte sie den Vibrator am Wochenende getragen und immer auf eine Textnachricht gehofft, oder, wenn sie beruflich unterwegs war, darauf, dass keine kommen möge. Beides war auch eingetreten. Als sie sich am Morgen angezogen hatte, hatte sie ihn, frisch geladen, und eingeschaltet, sich wieder eingeführt, und dann die letzten Besorgungen gemacht. So hatte sie die Wohnung zurückgegeben, das Auto abgeliefert und war dann mit einem Taxi zum Flughafen gefahren.

Beim Einsteigen in das Taxi hatte sie „Gleich geht es mit dem Taxi zum Flughafen“ an Falco geschickt. Der Taxifahrer hatte sie gefragt, ob alles in Ordnung sei, als sie die Antwort bekommen hatte. „Ja, alles ist besten.“

„Wenn sie es sagen.“ Eve kontrollierte die Antwort. „Wir erwarten dich gespannt. Schick uns noch eine, wenn du einsteigst, und eine, wenn du ankommst. Liebe Ranga und Falco“

Eve hatte eine weitere Meldung geschickt, als sie ins Flugzeug stieg. Die Antwort erreichte sie, als sie das Mobile ausschalten sollte. Der Flug war langweilig, die Erregung, dass sie die beiden bald wiedersehen würde, hoch.

Eve hatte ihr Mobile wieder eingeschaltet, als die Tür des Flugzeugs geöffnet wurde. Zum Glück hatte sie ein Fensterplatz. Die Text-Meldungen, so auch die des Mobilfunkproviders und die ihres Sohnes, ließen sie stöhnen. Doch sie hatte eine Hand über ihren Mund, so dass niemand mitbekam, was mit ihr war. Sie versuchte ein Gesicht zu machen, dass den anderen sagte, das sie warten würde, bis der Gang endlich frei sein würde. Sie schickte ihre Meldung ab. „Ich bin gelandet.“

Die Antwort „Herzlich willkommen in Christchurch, der Stadt, in der deine beiden Geliebten wohnen und auf dich warten“, erreicht sie, als sie grade aus dem Flugzeug stieg. Eve stellte sich an den Rand und wartete ihre Erregung ab. Die anderen Fluggäste sahen sie nur erstaunt an.

Bei der Gepäckrückgabe brummte der Vibrator drein Mal, was bedeutete, dass sein Akku leer sein würde, und schaltete sich ab. Eve seufste erleichter auf, dann griff sie ihren Koffer, der grade gekommen war, und machte sich auf dem Weg zum Ausgang.

Nach der Pass- und Zollkontrolle kam sie aus dem Einreisebereich und wurde von Falco und Ranga begrüßt. Falco zog den Koffer, Ranga hatte sie zärtlich geküsst und dann einen Arm um sie gelegt. „Hallo ihr beiden“ waren die ersten Worte, die Eve sagen konnte, dann sagte sie noch, „Er ist leer, was für ein Glück.“

Ranga lachte leise und sagte „Es ist schlimm, wenn man einen Orgasmus bekommt, und den nicht zeigen darf, oder?“ Eve nickte. „Der Mann da neben dir hat mir das Ding geschickt, und mir dann immer, wen ich es nicht gebrauchen konnte, eine Nachricht geschickt. Ich war am Abend vollkommen ausgepowert.“ Eve lachte. „Als ich zurück war, war ich so KO, dass ich ihn erst am nächsten Morgen rausholen konnte.“ Dann sah sie, wie Ranga grinste. „Das Weib neben dir hatte dir jede Stunde eine Nachricht schicken wollen, ich musste alle Mobiles verstecken.“

„Spielverderber“

„Danke, Falco. Ich hoffe, du rettest mich vor dieser Frau.“ Dann sah Eve die Frage in Rangas Gesicht und nickte. Ranga drückte sie dafür besonders liebevoll. „Danke, dass du mir das erlaubst.“

An den folgenden Tagen lösten Ranga und Falco ihre Wohnung auf, Eve bereitete noch die letzten Schritte vor und die „beiden Kinder“, wie Eve ihren Sohn und ihre Geliebte genannt hatte, gaben eine Abschiedsparty für alle, die sie während ihres Studiums kennengelernt hatten. Eve stand an der Seite und atmete tief durch. Da kam eine Frau zu ihr, die sie erkannte. Es war die Frau, dir ihr damals gesagt hatte, dass sie Ranga halten sollte. „Sie gehen mit den beiden?“, wurde Eve gefragt. „Ja, wir machen eine Reportage über die Südinsel“, auf das fragende Gesicht der Frau sagte Eve „Ich bin vom Fernsehen. Ich war Korrespondentin meines Senders für Ozeanien, und das ist meine Abschlussveranstaltung ihr.“ Die Frau sah zu Ranga und Falco. „Das sind zwei. Nicht nur bei mir haben sie dafür gesorgt, dass ich freier wurde. Ich war in einer unerträglichen Ehe gefangen, und die beiden haben mir gezeigt, dass man das Leben genießen soll. Das mache ich. Ich habe einen Mann gefunden, der mich liebt, nicht das, was ich an seiner Seite darstelle. Und bei ihnen?“

„So ähnlich. Ich war eine vertrocknete Jungfer, und jetzt will ich …“

„Mit den beiden ins Bett. Kenn ich. Doch ich habe meinen Mann.“ Die Frau sah zu Eve „Halten sie die beiden.“

Die letzte Nacht in dem Bett in dem Haus war ruhig, Eve sah zu, wie sich die beiden anderen liebten und freute sich über ihr Glück.

In den folgenden beiden Monaten führten entweder Ranga oder Falco die Kamera, immer wen Eve vor der Kamera zu sehen war, hatte sie ihre bekannten Kleider an, wenn sie nur Tonaufnahmen machten, oder Interviews, in denen Eve nicht zu sehen war, trug sie sehr viel einfachere Kleidung, doch nicht die, die sie in Christchurch getragen hatte, als sie Ranga kennengelernt hatte. Denn alle drei wussten, das sie in dieser Kleidung keine seriöse Sendung für das Fernsehen machen konnten.

Ranga hatte noch eine private Filmausrüstung gekauft, mit der sie dann sehr andere Aufnahmen machten. Zum Beispiel filmten sie sich bei ihren Tätigkeiten im Bett. Mit fest ausgerichteter Kameras, wenn alle drei beteiligt waren, oder auch mit nachgeführter, wenn nur zwei Sex hatten. Eve war dann immer besonders erregt, wenn Ranga sie filmte, wie sie mit ihrem Sohn Sex hatte. Wenn man sah, wie sein Sperma aus ihr lief. Egal, aus welcher Körperöffnung. Wobei aus ihrem Mund nur sehr wenig Sperma lief, denn Eve liebte es, dieses zu schlucken. Sie machten auch Aufnahmen, wie die eine oder andere Frau nackt in einen der Fjorde der Südinsel sprangen oder von Falco geworfen wurde. Doch je später es im Jahr wurde, desto kühler wurde das Wasser. Noch fast am Anfang ihrer Tour über die Südinsel waren sie auf einem Gletscher. Hier filmte eine festinstallierte Kamera, wie die drei sich nackt eine Schneeballschlacht lieferten.

Die zwei Monate waren fast rum, als Eve wusste, dass das passiert war, was die beiden von ihr erwartet hatten. Sie wachte eines Morgens auf und ihr war übel. Sie lag auf dem Rücken und hatte beide Hände auf ihren Bauch gelegt. Ihr war übel, und sie war glücklich. Eve atmete langsam und tief ein und aus, und unterdrückte den Zwang aufzuspringen und ins Bad zu laufen, denn sie wusste, es würde nicht rauskommen. Eve atmete langsam und stetig, als sie Ranga sprechen hörte. „Eve, es ist passiert?“

„Ja, Geliebte, es ist passiert.“

„Wie fühlst du dich?“

„Glücklich, unglaublich glücklich.“ Da drehte sich Falco um, der auf der anderen Seite lag und drückte sich an seine Mutter. Ein Arm legte er über sie und murmelte etwas. Eve drehte sich leicht zu ihm und legte einen Arm über ihn. Sie hatte sich so gedreht, dass eine Brust vor seinem Mund lag. Falco öffnete seinen Mund und saugte dann an der ihn seinen Mund gerutschten Brustwarze. Eve brummte vor Glück leise, dabei strich sie über seinen Rücken.

Ranga stand auf und sagte leise „Ich mach mal Frühstück.“

„Danke, mein Schatz“, sagte Eve und drückte ihren Mann, ihren Sohn dichter an sich heran. Diese zwei Monate waren die schönsten in ihrem bisherigen Leben. Auf die Idee, dass sie später jemanden erklären musste, wer der Vater ihres Kindes war, kam sie in diesem Moment nicht. Sie war einfach nur glücklich.

Nach Abschluss der Filmaufnahmen fuhren die drei nach Auckland. Hier sollten sie beim lokalen Fernsehsender die Technik hinterlegen, da der Sender, bei dem Eve arbeitete, diese Technik für den aktuellen Korrespondenten vorgesehen hatte.

Anschließend flogen sie nach Tonga, den Ranga hatte auf ihrer Heimatinsel, die zu Tonga gehörte, ihre Hochzeit mit Falco vorbereitet. Somit flogen die drei erst einmal nach Fidschi, von woaus sie nach Nukuʻalofa, der Hauptstadt Tongas flogen. Auf Tonga hatten sie ein paar Tage Aufenthalt, da sie erst nach Vava“u fliegen mussten, und diese Verbindung ausgebucht war. Von Vava“u fuhren sie dann mit einer Fähre auf eine kleine Insel in der Inselgruppe. Ranga bestand darauf, dass sich ihre beiden Geliebten schon auf Tonga von ihrer europäischen Kleidung verabschiedete.

Bei der Ankunft auf der Heimatinsel von Ranga wurden die drei von Rangas Familie lautstark empfangen. Ranga konnte sich vor ihren Verwandten nicht retten, um Falco und Eve kümmerte sich dann Rangas Mutter. Diese kam lachend zu den beiden und sagte, dass ihr Tochter von den anderen Familienmitgliedern vor Freunde fast zerrissen würde. „Sie war so lange nicht zu Hause. Und jetzt will sie noch weiter weg Heiraten. Da müsste ihr verstehen, dass sie niemand gehen lassen will. Kommt, ich zeige euch alles.“ Eve und Falco folger ihr. Sie drehte sich um und sagte „Ich bin Tinā, heute wird Rangatira noch von ihren Verwandten gefeiert, morgen muss sie sich mit euch ausruhen, und dann wird geheiratet.“ Tinā ging weiter an einem großen Haus vorbei, zu dem sie sagte „Hier ist das Haupthaus der Insel, die Hochzeit wird hier stattfinden. Wenn das Wetter mitspielt, werden die Wände entfernt.“ Dann blieb sie vor einem anderen Haus stehen. „Das ist die nächsten Tage euer Haus. Ihr findet fast alles, was ihr braucht im Haus. Eure Gepäckstücke bleiben beim Hafen.“ Zum Schluß sah sie zu Falco, „Du hast alle Papiere? Morgen kommt der Mann, der eure Hochzeit dann bestätigt. Er will alles sehen. Die Hochzeit ist nach unserem Ritus, der Mann kommt, wenn wir zurückfahren, und bestätigt dann das, was von unserem Faaipoipoga Auala unterzeichnet wurde.“

Die beiden gingen den ganzen Tag über die Insel und sahen sich alles an. Alle Menschen, die sie trafen, beantworteten ihre Fragen über alles, was sie wissen wollten und wollten selber eine Menge von dem Wissen, was Eve und Falco gemacht haben und was sie machen wollten. Falco wurde von einem Paar angesprochen, das erzählte, dass sie nur wegen der Hochzeit gekommen wären, die beiden boten Falco an, die Hochzeit aufzunehmen. Der Mann sah sie an. „Ich bin beim Fernsehen. Ich habe hier zwar nur eine Kamera“, „eine zweite hat Falco, nicht?“ warf Eve ein, worauf in Falco nickte, „schön, ich kann euch dann bei der Hochzeit aufnehmen. Solch eine Hochzeit ist hier ein großes Ereignis, und ihr wollte doch sicher eine Erinnerung haben.“ Falco sah zu Eve, die nickte. „Ja, sicher.“

Die junge Frau neben dem Mann sagte „Bitte seit nicht überrascht, eure Hochzeit ist eine sehr wichtige Veranstaltung, die normalerweise nur für Bewohner der Insel gemacht wird, doch da ihr so weit weg zieht, wird diese Hochzeit euch mit uns stärker verbinden.“ Die junge Frau ging dann mit Eve langsam am Strand entlang, da sie Fragen hatte, wie das als Frau im Fernsehen sei. Der junge Mann fragte Falco über die Technik aus. Er sagte auch, dass er leider keinen Schneidetisch hätte, und deshalb die Aufnahmen nicht schneiden könne, doch die Kamera, die er hätte, könne man mit einem Zeitgeber koppeln, so dass sie einen vorgegebenen Zeittakt aufzeichnen würde. „Sehr schön, ich habe auch eine solche Kamera, außerdem habe ich noch ein Gerät zur Tonaufzeichnung und ein paar Mikrofone. Meine Kamera kann man für den Zeittakt mit diesem Gerät koppeln. Was hast du für eine Kamera?“ Jetzt stellten sie beide fest, dass sie das gleiche Modell hatten. So gingen sie zum Hafen, um die Technik zu holen. Auf dem Weg vom Hafen zurück, sagte der junge Mann „Lotus wird dann die zweite Kamera bedienen. Sie würde gerne wie“, er sah zu Falco „Eve“, der nickte, „ja, wie Eve Geschichten über die Welt im Fernsehen erzählen, doch das ist hier nicht so einfach.“

„Die alten Männer“, sagte Falco, der junge Mann nickte „Ja, O toeaina, sie halten die Traditionen hoch.“

„Du bist?“

„Siaosi.“

„Falco“, die beiden schüttelten sich die Hände.

Ranga kam zu „ihrer Familie“, wie sie Eve und Falco schon in Neuseeland genannt hatte zurück und legte sich erschöpft ins Bett. „Das sind Geier hier, jeder wollte etwas von mir, jeder wollte mit mir sprechen, ich bin vollkommen KO, weckt mich kurz bevor wir wieder abfahren“, sagte sie noch, drehte sich zur Seite und war eingeschlafen. Beim Entkleiden hatten ihr beide geholfen. Doch am nächsten Mittag war Ranga wieder wach und voll Tatendrang. Falco, der neben Eve vor der Hütte saß, hörte sie aus der Hütte kommen. „Hallo Frau meines Herzens“, sagte er, woraufhin sie sich zu ihm drehte, „Hallo kommender Vater meiner unzähligen Kinder.“

Sie setzte sich dann neben Eve und schob eine Hand in ihr Kleid. „Was machst du … uhhhh lass daaaaaaaaaaaassssss“, Eve lehnte sich zurück und genoss die Fingerspiele von Ranga. Ranga hörte dann auf mit Eve zu spielen und sagte „Falco, die Frau neben mir ist ganz feucht, du musst sie dir mal vornehmen.“ Eve legte ihren Kopf an Ranga und sagte „Du bist ein Biest. Ich werde dafür sorgen, dass du in den nächsten Tagen keinen Sex bekommst, ohne danach zu betteln.“ Ranga sah Eve an und küsste sie „Wenn du wüsstest, Geliebte.“ Eve sah sie fragend an. Doch Ranga schüttelte mit dem Kopf. Dann sah sie zu ihrem Mann. Falco würde sich auch wundern.

Die drei gingen diesen Tag ganz langsam an. Siaosi hatte den Mann von der Verwaltung am Hafen der Insel abgeholt und zu den dreien gebracht, wo er nun die Papiere kontrollierte. Tinā und Eve wurden als Trauzeuginnen benannt, dann zog der Mann wieder ab. „Bis in drei Tagen in Nukuʻalofa“, denn dann wollten sie die Insel wieder verlassen. Tinā sagte „Es werden vier werden, denn wir müssen ja erst zu euch kommen.“

„Wir sehen uns“, war dann die Abschiedsformel aller.

Am Abend fand noch ein kleines Bankett statt, Ranga sagte, das wäre so etwas wie der Junggesellenabschied, so dass alle Frauen sich bald verabschiedeten. Ranga sagte leise zu Falco, als sie ging „Wehe du folgst uns. Die Rache der nackten Frauen dieser Insel wird unerbittlich sein.“ Siaosi setzte sich neben Falco und sagte „Bei unserer Hochzeit haben die Frauen uns am Abend vorher auch verlassen. Lotus hat mir dann erzählt was sie gemacht haben.“

„Und was?“

„Frage deine Frauen nach deiner Hochzeit.“ Siaosi grinste Falco an. „Lotus ist also deine Frau?“ Siaosi nickte stolz. „Sie ist mein Leben.“

Der Abend wurde ganz lustig, auch weil die anderen erzählten, was sie erlebt hatten. Falco erzählte aus seinem Leben. Jeder hatte Träume und schon erfüllte Wünsche, als Falco sagte, dass er sich Kinder mit Ranga wünschte, nickten die Männer. „Kinder, das ist das Schönste auf der Welt“, wurde immer wieder wiederholt. Falco sah zu Siaosi, der zu ihm sagte „Nächstes Jahr, Lotus ist ein bisschen traurig, dass sie dann ihren Job aufgeben muss.“ Falco wollte wissen, ob es für immer wäre, doch Siaosi sagte „Nein, nur für die erste Zeit. Sie hofft, dass sie ein paar regionale Nachrichten machen kann. Doch das Leben findet nun einmal in der Hauptstadt statt.“ Als Falco sich etwas abseits setzte, und den anderen zusah, verstanden ihn die anderen Männer. Gelegentlich brachte ihm einer ein neues Getränk und drückte ihm dann die Schulter. „Du machst das Richtige“, war einer der Sätze, den er immer wieder hörte.

Es war der Tag, an dem er seine Ranga heiraten würde. Am Vormittag war so etwas wie eine Tribüne für die Zuschauer aufgebaut worden. Falco, der das gesehen hatte, bevor er von den Anwesenden zurück in seine Hütte verwiesen wurde, sich gefragte, was da passieren würde. Er kam zur Hütte zurück, als Tinā zu ihnen kam. Ranga umarmte ihr Mutter und flüsterte mit ihr, als dann noch Eve hinzukam, wurde Falco aus der Hütte verwiesen. „Setzt dich draußen hin, bis wir dich rufen“, sagte Ranga, woraufhin Falco sich mit „Sehr wohl Herrin“, unter Lachen der beiden anderen Frauen, zurückzog.

Falco saß vor der Hütte und träumte, während er auf das Meer hinaussah. Er wurde plötzlich von den drei Frauen aus seinen Träumen geschreckt. „Komm, Mann“, sagte Eve und zog ihn hinter sich her. Hinter der Hütte zogen sie ihn aus und deuteten an, dass er sich in das Becken, an dem sie standen, legen sollte. Falco legte sich hinein, das Wasser war mit Sand oder etwas ähnlichem versetzt. Die drei Frauen, die alle drei nackt waren, rieben dann mit Bürsten oder ihren Händen das sandhaltige Wasser über seine Körper. Sie ließen keine Stelle aus, selbst seine Füße und Fußsohlen wurden abgerieben. Falco war von den festen Griffen der drei Frauen überrascht. Auch, dass sie alle nackt waren, so auch Tinā. Nachdem er von den dreien abgerieben worden war, musste er sich in eine andere Wanne legen, hier spülten die drei ihn nur ab. Sie achteten darauf, dass kein Sandkorn zurückblieb. Weder zwischen seinen Zehen, noch an seinem Schwanz, Tinā hatte diesen in einer Hand und hatte die Haut zurückgeschoben, so dass sie mit der anderen Hand alles abwischen konnte, was sich vielleicht unter seiner Vorhaut verborgen hatte. Es war eine sehr technische Bewegung, doch sie erregte ihn. Auch, weil die Brüste von Tinā vor ihm baumelten.

„Tina, taofi“, hörte er von Ranga. „mulimuli ane e mafai ona e alofa ia te ia.“

[Hör auf, später kannst du ihn lieben]

Die drei Frauen trockneten ihn dann ab, keine der drei konnte es unterlassen, mit ihren Brüsten an seinem Oberkörper zu reiben. Tinā sagte daraufhin „E tatau ona e fai atu, afafine.“

[Musst du sagen, Tochter.]

Dann wurden ihm Sachen zugewiesen, die er anziehen sollte. „Und ihr?“, fragte er, woraufhin Eve sagte „Wir ziehen uns selber an, du würdest uns ja nicht loslassen wollen.“ Die beiden anderen lachten und nickten.

So saß Falco wieder vor der Hütte. Die anderen Männer und Frauen der Insel, die vorbeikamen, lachten ihn an und winkten ihm zu. Dann kamen die drei Frauen, die in der Hütte waren, zu ihm heraus und Tinā sagte „Kommt, wir gehen.“

Sie gingen auf den Platz, auf dem die Tribüne aufgebaut worden war, dieser gegenüber hatten sie eine niedrige Bühne aufgebaut, auf dem, wie es für Falco aussah, an der einen Seite vier Sessel standen, an der anderen gab es ein Pult, und in der Mitte etwas, was wie ein Bett aussah. Tinā führte alle hinter den Abschluss, den Tücher bildeten. Falco hatte Lotus und Siaosi gesehen, die an den Kameras standen. Hinter den Tüchern stand eine sehr alt aussehende Frau. Tinā küsste sie auf die rechte und linke Wange, dann ging Ranga zu dieser Frau und sprach leise mit ihr. Zum Schluss ging Eve zu ihr. Die beiden unterhielten sie kurz, dann winkte Eve Falco zu sich. „Das ist die Frau, die uns trauen wird. Sie wird dann noch die Dokumente bestätigen, dass du mit Ranga verheiratet bist, mit denen wir da auch zu Hause anerkennen lassen können.“

„Uns?“, fragte Falco. „Ja, Ranga als deine Frau, mich und Tinā als deine Kinderfrauen.“ Falco sah erst zu Eve, dann zu Ranga und zum Schluß zu Tinā. „Tinā?“

„Ja, mein Sohn, uns drei Frauen. Es ist hier Tradition, dass der Mann, der ältesten Tochter auch ihre Mutter zur Frau nimmt, wenn sie keinen Mann hat. Dass ich keinen habe, führt dazu, das du, nach der Tradition deiner Frau, drei Frauen haben wirst.“ Eve beugte sich vor „Tinā ist eine wunderbare Muschi-Leckerin, bitte nimm sie.“ Falco war immer noch verwirrt. „Wie alt ist Tinā?“

„Sie sagt, dass sie mit fünfzehn ihren ersten Mann hatte, und dass Ranga damals gezeugt wurde. Ranga ist 22, so wie du. Also ist sie 37.“ Falco sah zu seiner Mutter „Kinderfrau, sie will auch?“

„Ja, sicher.“ Er sah zu seiner Mutter „Ihr spinnt alle, alle miteinander. Und was passiert jetzt?“

„Du zeigst bei dieser Zeremonie, dass du unser Mann bist.“

„Wie? … Nein, nicht so, Mum.“

„Doch mein Sohn, erst Ranga, dann mich, denn ich bin die ältere, und dann Tinā. Es ist eine Ehre für dich, drei Frauen zu heiraten, und eine für jede von uns, wenn die Zuschauer der Feier sehen, wie sein Samen aus ihnen läuft.“ Falco sah sich die Frauen an. „Sie ist?“, fragte er noch Eve. „Kommt darauf an. Sie ist Tinās Mutter, also Rangas Großmutter. Du kannst sie als deine Schwiegermutter betrachten.“ Falco sah zu seiner Mutter „Aber sie muss ich nicht decken?“

„Nein, nicht auf der Bühne.“ Falco sah seine Mutter entgeistert an. „Hach, das war schön. Alle wollten dein Gesicht sehen. Nein, sie ist nicht Teil der Hochzeitszeremonie, außer, dass sie die Zeremonienmeisterin ist, und dich verheiratet.“ Dann sah sie eine Handbewegung von Ranga. „Komm, mein Sohn, jetzt musst du den anderen zeigen, was für ein Liebhaber du bist.“

Auf der kleinen Bühne standen die vier zuerst im Hintergrund, Ranga hatte Falcos eine Hand gegriffen und drückte sie immer wieder, sie sagte leise zu ihm, „Falco, ich bin so aufgeregt, du wirst mein Ehemann, ach wird das schön.“ Dann wurden sie zur Großmutter von Ranga gewunken. Die Zeremonie war nicht so anders, als Falco sie von anderen Hochzeiten kannte. „Willst du, Falco, die hier anwesende Rangatira heiraten, ihr ein guter Ehemann und Vater eurer Kinder sein, sie lieben und beschützen?“

„Ja, ich will.“

„Willst du, Rangatira, den hier anwesenden Falco heiraten, ihm eine gute Ehefrau und Mutter eurer Kinder sein, ihn lieben und beschützen?“

„Ja, ich will.“

„Dann erkläre ich euch mit der mir vom Königreich Tonga gegebenen Vollmacht für Mann und Frau.“ Sie sah zu Falco. „Du darfst deine Frau jetzt küssen.“

Ranga griff nach seinem Kopf und küsste ihn, bevor er reagieren konnte. Das Publikum lachte. „Genug, mein Kind, genug, du hast ihn doch noch länger.“

„Ioe, Tinamatua“, Ranga nickte ihrer Großmutter zu. „Gut, dann können wir ja weitermachen.“ Sie winkte Eve und Tinā zu sich. Die beiden stellten sich neben Eve und Falco und sahen nach vorne.

„Willst du, Falco, deine hier stehende Mutter Eve als deine Ehefrau nehmen, sie lieben und ihr Kinder schenken, sie lieben, Ehren und beschützen?“

„Ja, ich will“, Falco hatte die eine Hand seiner Mutter in seiner und drückte sie zärtlich. „Willst du, Eve deinen hier stehenden Sohn Falco eine gute Ehefrau und Mutter eurer Kinder sein, ihn lieben, Ehren und beschützen?“

„Ja, ich will.“

„Willst du, Ranga, deine hier stehenden Schwiegermutter Eve als deine Nebenfrau nehmen, sie lieben, Ehren und schützen?“

„Ja, ich will.“

„Willst du, Eve, deine hier stehende Schwiegertochter Ranga als deine Nebenfrau nehmen, sie lieben, Ehren und beschützen?“

„Ja, ich will.“

„Willst du, Falco, deine hier stehende Schwiegermutter Tinā als deine Ehefrau und Mutter deiner Kinder nehmen, sie lieben, Ehren und beschützen?“

Falco sah zu ihr und nickte. „Ja, ich will.“

„Willst du, Tinā, deinen hier stehenden Schwiegersohn Falco als deinen Ehemann und Vater deiner Kinder nehmen, ihn lieben, Ehren und beschützen?“

„Ja, ich will.“

„Wollt ihr, Ranga und Eve, die hier anwesende Tinā als eure Nebenfrau ehelichen, sie lieben, Ehren und beschützen?“

Die beiden Frauen sagten deutlich „Ja, ich will.“

„Willst du, Tinā, die hier anwesenden Ranga und Eve als deine Nebenfrauen ehelichen, sie lieben, Ehren und beschützen?“

„Ja, ich will.“

„Damit erkläre ich euch, mit der mir von dieser Familie und Tradition dieser Insel gegebenen Macht zu Eheleuten.“ Sie sah zu Falco. „Du darfst deine Frauen jetzt nehmen.“ Sie sah nochmals zu den Vieren, dann zum Publikum und zurück zu Falco. „Nimm sie, spritz sie voll, mach ihnen heute und später viele Kinder.“ Dann beugte sie sich vor „Ranga hat mir erlaubt, dass ich dich in eurer letzten Nacht bekommen. Zeig mir heute, was du kannst.“ Seine drei Ehefrauen hatten sich schon ausgezogen und auf ihre Sessel gesetzt, dann ging Falco zu seinem. Falco legte seine Kleidung ab und reichte der aufgestandenen Ranga seine Hand.

Sie kam zu ihm, dann standen sie nebeneinander vor dem Bett und verneigten sich vor den zusehenden Menschen. Falco sah, wie Lotus mit ihrer Kamera auf der Schulter vor die Bühne kam und beide filmte.

Er führte dann Ranga zum Bett und legte sie hinein. Sie hatte ihm gesagt, dass sie unter ihm liegen wolle. Falco stieg über sie und fing dann sie zu nehmen. Ranga trieb ihn an, denn sie wusste, ihr armer Ehemann hatte an diesem Tag innerhalb kurzer Zeit drei Frauen zu befriedigen. Sie kannte ihn, doch drei so kurz nacheinander hatte er selten. Ranga grinste ihn an und sagte „Komm, mach mir ein Baby, fick mich, damit wir einen schönen Film für unsere kalten Nächte haben.“

Falco würde seiner Frau am liebsten auf ihren schönen Po hauen, doch diesmal mussten sie darauf verzichten. Als sie dann so weit waren, spritze er in sie, Ranga kam auch, als er sich kurz auf sie legte, sagte sie ihm, „Mich jetzt den geilen Menschen zu zeigen, hat mich noch stärker erregt. Komm, Ehemann, zeig, was du geschafft hast.“

Sie standen dann auf und standen dann wieder Hand in Hand vor dem Bett, Ranga sagte „uhhhhh, das fließt, das ist geil.“ Dann führte Falco sie zurück zu ihrem Sessel, erst jetzt sah er, dass die Frau daraf an bequemsten saß, wenn sie ihre Beine auseinander gestellt hatte.

Eve stand auf, als Falco ihr seine Hand reichte. Auf dem Weg vor das Bett sagte sie leise „Schatz, ich möchte auf dir reiten, sie sollen meine Möpse springen sehen.“ Dann nickte sie leicht zu Soaise, „und er sie filmen.“

Beide standen wieder vor dem Bett, Eve knickste leicht, was ein leises Lachen aus dem Publikum hören ließ. Sie gingen dann zum Bett, in das sich diesmal Falco legte. Sein Kopf zeigte zum Publikum, so dass sie Eve ebenso sehen konnten, wie er. Eve setzt sich vorsichtig auf ihn und lehnte sich runter. „Ich, als Porno-Schlampe, das habe ich mir nie erträumt.“

„Und?“

„Geil, die ganzen Menschen zu sehen, wie sie zusehen, wie ich von meinem Sohn gefickt werden, das ist geil.“

Und dann legte sie los. Falco fickte seine Mutter von unten, und sie bewegte ihren Unterkörper von oben. Ihre Brüste schwangen sich vor ihm und ihm wurde ganz schwindlig. Falco sah, dass sie sich unregelmäßiger bewegte und dann kamen sie zu ihrem gemeinsamen Höhepunkt. Eve hatte sich zum Schluss nach hinten geworfen, Falco hielt sie an ihren Händen fest, und Eve schrie ihren Höhepunkt hinaus, während sie spürte, wie Falco in sie spritzte. Falco zog seine Mutter zu sich und sie legte sich auf ihn. Sie sah ihn an und küsste ihn. „Sohn, du bist zu gut für mich. Danke, dass du mich liebst.“

„Mum, du verdienst die Liebe, auch die von Ranga.“

„Und Tinā. Vorhin, als du vor der Hütte sitzen musstest, hat Tinā mich geliebt, es war herrlich. Du hast die besten Frauen für mich.“ Sie sah ihn liebevoll an und fuhr fort „Und für dich. Doch jetzt komm, wir müssen uns zeigen.“ Eve drehte sich von ihm und legte dann eine Hand auf ihre Möse, als sie mit der anderen Hand in seiner, vor das Publikum trat. Als sie wiederum einen Knicks machte, zog sie die Hand weg, und alles konnten sehen, was aus ihr floss. Das Publikum gab ihr sogar einen kleinen Applaus.

Es gab eine kleine Pause, da jeder verstand, dass Falco nicht so schnell drei Frauen befriedigen konnte, doch wenn er sich seine Schwiegermutter so ansah, wurde er wieder erregt, so ging er zu ihr und zog sie zum Bett. „Wie, Tinā?“

„Nimm mich von hinten, wie es sich für eine Frau gehört, die von ihrem Schwiegersohn Kinder haben will.“ So legte sich Tinā von der Seite auf das Bett, so dass das Publikum von der Seite sehen konnte, und Falco stand hinter ihr und nahm sie. Sie war feucht wie ihre Tochter oder seine Mutter, doch sie war noch enger, als es seine Mutter gewesen war, als er sie das erste Mal genommen hatte.

Obwohl sie da ja schon von Ranga mit dem Strapon gefickt worden war. Jetzt hatte Falco also Rangas Mutter vor sich, diese stützte sich mit ihren Händen auf dem Bett ab, und schönte laut. Als sie beide kamen, Falco wusste, dass er in der Nacht keine seiner drei Frauen befriedigen konnte, doch diese Frau schaffte er noch.

Tinā reckte ihren Hals und hob ihren Kopf, so das sie ihren Orgasmus fast wie ein Wolf hinaus heulte. Falco spritze in sie hinein und blieb dann noch in ihr, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Tinā hatte sich hingelegt und drehte sich auf den Rücken, als Falco sich aus ihr zog. Dann sah Falco, wie Tinā strahlte. „Mann, du bist meine Rettung, dich behalte ich.“ Falco grinste und reichte ihr eine Hand, an der er sie dann aus dem Bett zog. Sie stellten sich vor das Bett, Ranga und Eve kamen noch zu ihnen und verbeugten sich vor allen, die ihren zugesehen hatte. Tinās Mutter kam und sagte zu den Zuschauern. „Damit ist unserer Tradition Genüge getan, der Mann dieser Frauen wird ihnen gerecht. Mögen sie viele Kinder bekommen.“ Sie kam zu den vieren und sagte „Ihr könnt jetzt in eure Hütte gehen. Dass ihr zur Feier kommt, erwartet keiner wirklich. Ruht euch aus.“ Doch jeder nahm sich noch ein paar Speisen von den Tischen, die neben der Bühne aufgebaut worden waren, dann gingen sie, nackt und mit Sperma beschmiert, langsam zur Hütte. An dieser wartete Lotus mit der Kamera, dem Tonrecorder und den Bändern.

Die vier gingen in die Hütte und Falco fiel aufs Bett. Die drei legten sich neben ihn. Es dauerte nicht lange, bis die vier eingeschlafen waren. Dass Tinās Mutter in die Hütte kam, das Essen zusammenschob und neidisch die Frauen ansah, bemerkte niemand.

Die vier verschliefen die Feier, die ihnen zu Ehren die Insel die ganze Nacht wach hielt. Erst am späten Vormittag sah Ranga, als erste, aus der Hütte. Sie drehte sich um und sagte, „Es ist alles noch da.“

Diesen und den folgenden Tag ließen die vier es sehr langsam angehen. Es kam immer mal wieder jemand vorbei, um ihnen zu ihrer Verbindung viel Glück zu wünschen und auch einige Familienangehörigen, die Tinā schon einmal eine gute Reise wünschten, denn sie mussten wieder zurück, dorthin, wo sie wohnten und arbeiteten. Lotus und Saoiso verabschiedeten sich von den vieren, Tinā sagte, zum Abschluss noch zu Saoiso „Junge, liebe deine Schwester wie bisher. Sei ihr ein guter Ehemann.“

„Ja, Mom, ich werde sie immer lieben.“

„Gut, mein Kind, sehr gut.“ Falco, der das letzte gehört hatte, fragte „Die sind wirklich Geschwister?“

„Ja, ein Jahr jünger als Ranga. Was sollte ich machen? Die beiden waren immer zusammen, sie waren es ja schon in meinem Bauch. Und so haben sie dann auch geheiratete.“ Sie sah zu Falco „Hier mussten wir dann etwas mit den Daten jonglieren. Bei uns ist das ja nicht notwendig geworden.“ Eve kam zu den beiden. „Doch, Geliebte. Denn wir wollen ja, dass du bei uns bleibst.“ Eve sah zu Falco. „Wir fliegen doch über Hawaii, oder?“ Der nickte. „Gut, da werde ich dann deine Frau heiraten.“ Eve küsste Tinā. „Du wirst meine mir angetraute Ehefrau. Ganz legal.“ Tinā legte ihre Arme um Eve und küsste sie lange, dann drehte sie sich zu Falco „Nicht, dass du jetzt denkst, wir beide hier wollen vor dir nicht. Wie deine Mutter mir verraten hat, hast du sie schon geschwängert. Ranga hat mir zugesichert, dass ich die nächste bin.“ Ranga steckte ihren Kopf aus der Hütte. „Mein Mann schwängert zwei Frauen, die sich ewige Treue und Liebe schwören. Das wird lustig, wenn unsere beiden „Lesben“ schwanger sind. Ich war das nicht.“

„Das nicht, mein Kind, aber deine Idee, nicht Eve?“ Die nickte nur. Dann sagte sie „Und diese Nacht müssen wir auf ihn verzichten.“ Tinā lachte „Meine Mama ist eine ganz wilde. Wollen wir zusehen?“ Die drei Frauen sahen sich an und beschlossen, dabei Noten zu vergeben. Falco schüttelte nur den Kopf.

Am Abend, nachdem sie alle gegessen hatten, kam seine Schwiegermutter, oder wie sollte er sie bezeichnen. Die Oma seiner Frau? Die Mutter seiner Frau? Sie kam in die Hütte und legte ihre Sachen ab. Eve pfiff leise. „Ich bin seine, dass ihr wilden Weiber von Falco es wisst“, sagte sie und lachte.

Anders, als es Tinā es gesagt hatte, was ihre Mutter nicht so wild. Sie wollte von Falco nur langsam geliebt werden. Sie lag in seinen Armen und schnurrte leise. Kurz bevor sie einschlief, sagte sie noch „Wenn ich dich entdeckt hätte, hätten die Weiber dich nicht bekommen, ich hätte dich behalten.“ Falco lächelte und küsste sie leicht.

Am nächsten Morgen forderte sie ihn dann noch einmal. Sie saß auf ihm und zeigte ihren Körper, der mit knapp fünfzig Jahren noch sehr gut aussah. Nach ihrem gemeinsamen Höhepunkt saß sie auf ihm und sagte „Junge, du bist gut. Ein Glück für dich, dass ich noch Frei haben.“

„Was machst du sonst?“

„Ich bin Staatsanwältin. Die eine der Inseln für Sexualdelikte. Komm, wir müssen los. Deine Frauen haben ihre Sachen schon gepackt, du musst dich noch duschen, ich mich anziehen, an der Fähre muss ich noch eure Dokumente unterzeichnen.“ Sie stand dann auf und zog sich ein sehr seriöses Oberteil und einen dazu passenden Rock an. „Sieh mich nicht so an, ich muss gleich wieder arbeiten.“

„So? Gefüllt?“

„Ja, wenn du weggehst, möchte ich dich wenigstens in mir spüren. Los, Junge, beeil dich.“

Als Falco aus dem Badezimmer kam, kniete seine Mutter vor seiner Schwiegermutter und leckte deren Möse. „Was ist, du hast mich so gefüllt, das Eve sich angeboten hatte, das Unglück zu verhindern. Zieh dich an und sieh mich nicht so gierig an.“

Die fünf kamen dann mit ihrem wenigen Gepäck, das sie auf der Insel gebraucht hatten, am Hafen an. Die anderen Gepäckstücke waren schon verladen worden, doch bevor sie abfuhren, wurden noch die Hochzeitspapiere übergeben. Dann stiegen alle auf die Fähre. Falco sah seine Schwiegermutter an, die sagte „Ich muss auch in die Hauptstadt. Nein, ich bekomme dich erst am letzten Tag auf dem Flughafen noch einmal, Ranga hat es mir versprochen.“ Falco lachte leise und drehte sich zu seiner Frau, die nickte.

Die vier sahen sich noch ein wenig auf der Hauptinsel um, und am Abreisetag wurde er auf dem Flughafen wirklich noch einmal von seiner Schwiegermutter in ein verstecktes Zimmer gezogen. Sie lag auf dem Sofa, das dort stand. „Le Alii e, ia e alofa mai ia te au“ Falco sah sie an. „Du sollst mich nehmen, mich beglücken, fick mich.“ Sie sah ihn an, wie er seinen Schwanz in sie einführte. „Nenn mich Tinamatua.“ Falco nahm sie, diesmal erst fester, er hatte seine Hände in ihre Bluse geschoben und kniff sie in ihre Brustwarzen, was sie lauter werden ließ. Sie stöhnte und schrie, als sie kam, und stieß ein Geräusch aus, das wie röhren klang, als er in sie kam. Als Falco sich aus ihr zurückzog, sagte sie „Hole mir meine Tinā.“ Er ließ sich von ihr seinen Schwanz sauberlecken, zog sich wieder ordentlich an und ging, um die Frauen anderen zu suchen. Tinā fand er als erste, die er zu ihrer Mutter schickte.

Tinā kam dann, kurz bevor ihr Flug nach Samoa ging, zurück und setzte sich zu ihrer neuen Familie. „Die Frau ist unersättlich, sie hat mich doch wirklich angebettelt, mitkommen zu dürfen. Sie wollte unseren Mann als ihren haben.“

Eve fragte „Und was hast du gemacht?“

„Ich habe sie zu ihren Enkeln geschickt. Die beiden können sie verwöhnen, und sie kann Oma spielen, wenn die Kinder kommen. Lotus ist sicher froh, jemand zu haben, die ihr Arbeit bei den Kindern abnimmt.“

Auf Hawaii organisierte Tinā wirklich eine ziemlich legale Hochzeit zwischen ihr und Eve. In der Hochzeitsnacht wurde sie von allen vieren geliebt. Am nächsten Morgen sagte sie beim Frühstück. „Ich glaube Eve, dein Sohn hat mich gestern geschwängert. Auch bei den Kindern vorher wusste ich immer, wann es passiert war. Und in der Nacht hatte ich so ein Gefühl.“ Ranga atmete daraufhin tief ein. „Sehr schön, dann kann mein Mann endlich seine Pflichten bei mir erfüllen, und ich muss nicht auf unsere Mütter warten.“ Dass sie selber „die Mütter“ vorgelassen hatte, wussten alle.

Zurück in der Heimat hatten sowohl Falco als auch Eve einiges zu tun, um ihre familiären Verhältnisse zu Regeln. Doch die Dokumente, welche die Hochzeit von Ranga und Falco als auch die, welche die „Hochzeit“ von Eve und Tinā bezeugten, wurden anerkannt. So konnten die vier in das Haus ziehen, das Eve gehörte, und welches sie während ihres Auslandsaufenthaltes vermietet hatte. Es gab wenige Umbauten, so wurden einige Zimmerwände versetzt, um ein großes Schlafzimmer für alle vier einzurichten. Falco und Ranga schnitten den Film der Neuseelandreportage fertig, den Eve dann als Abschluss ihrer Korrespondenten-Zeit präsentieren konnte.

Der Film über die Hochzeit wurde ebenfalls geschnitten, doch er wurde nur in der Familie vorgeführt.

Eve musste mit dem Beginn ihrer Tätigkeit als neue Anchor-Woman der Hauptnachrichten etwas warten, denn sie war zu dem Termin, an dem sie anfangen sollte schon zu schwanger. Doch nach der Geburt ihres und Falcos Sohnes arbeitete sie darauf hin, dass sie ihren neuen Posten schnell übernehmen konnte.

Tinā musste einige Prüfungen nachweisen, um eine Anerkennung ihres Berufes zu erreichen, die Zeit nutzte sie, um ihr Kind zu bekommen. Es war ein süßes, wie die Mütter meinten, Mädchen. Falco wusste nicht, ob sie süß war, oder einfach nur wunderschön. Seine Frauen mussten ihn immer wieder zu sich holen, da er immer stolz die schlafende Kleine betrachtete.

Die Familie bekam von Saosio und Lotus gelegentlich Bilder und Filme der Kinder der beiden, und auch Filme, welche die Beiden über ihre Inseln und Ereignisse auf diesen und der Umgebung gemacht hatten. Wenn die beiden Unterwegs waren, passte die Oma der beiden auf die Kinder auf. Lotus schrieb einmal an Tinā „Mama, dass du Oma zu uns geschickt hast, war eine große Hilfe und eine Bereicherung unseres Sex- und Liebeslebens. Oma ist ganz wild im Bett, wenn Saosio sie liebt und ich sie dann auslecken darf.“

Die Filme über die Inseln und ihre Umgebung sowie über die politische Entwicklung wurden von Falco und Ranga dem Sender vorgeschlagen und sehr oft auch von anderen Sendern übernommen.

Sie waren vier Jahre zurück in ihrer Heimat, als Eve sagte „Kinder, Liebling, ich möchte noch ein Kind.“ Sie sah die Gesichter der drei anderen. „Nein, nicht ich möchte ein Kind, ich möchte, dass Tinā noch ein Kind bekommt.“ Tinā sah ihre Ehefrau, denn die beiden waren ja offiziell verheiratet und sagte „Noch eins, Schatz, das wäre Nummer drei.“

„Ja, mein Liebling. Ich bin für mein drittes zu alt. Und du bist mit deinem Bauch dann immer besonders sexy.“ Tinā sah zu ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn. „Was sagt ihr?“

„Ich, Mum? Du bist mit ihr verheiratet.“ Falco lachte. Die Familienverhältnisse waren immer wieder lustig. Denn wenn sie etwas von ihm wollten, waren alle drei Frauen mit ihm verheiratet. Wenn er seine Mutter lieben wollte, auch. Doch in der Öffentlichkeit spielten immer Eve und Tinā das große Liebespaar. Ihre „unzähligen“ Kinder, wie es einmal Ranga gesagt hatte, schoben sie auf ihre „mütterlichen Gefühle“ und eine Samenbank. Die dann Falco war.

Ranga kuschelte sich an ihren Mann und sagte „Nur, wenn ich auch noch eins bekommen.“ Falco drehte sein Gesicht zu ihr, nicht nur, um sie zu küssen. „Du kennst die Bedingungen.“

„Ja, ja, erst wenn ich wieder so viel wiege wie zu dem Zeitpunkt, zu dem du das alte Weib da drüben das erste Mal geschwängert hast.“

„Altes Weib?“ Eve stand auf und kam zu Ranga und Falco, die im Wohnzimmer auf dem Sofa lagen. Die Kinder waren alle schon im Bett. Sie griff nach Ranga und sagte „Diese Nacht bist du meine, ich werde dir was zeigen. Von wegen altes Weib.“ Tinā lachte. Sie wusste, dass sie die ganze Nacht nur in den Armen von Falco liegen durfte, ohne dass eine der anderen ihr diesen Platz streitig machen würde. Später im Bett sagte Tinā, nachdem sie von Falco zu ihrer Zufriedenheit geliebt worden war, „Danke, du bist mein Lieblingsschwiegersohn“, sie küsste ihn, „und Ehemann.“

Sie lagen zusammen, als Tinā noch fragte „und was hältst du von der Frage von Lotus?“

„Dass sie mit Mann, Oma und Kindern uns besuchen wollen? Das wird lustig.“

Tinā fragte „Darf ich dann auch mal mit meinem Sohn ins Bett?“

„Frag deine Frau, er will die sicher auch dabeihaben.“

„Gut, du bekommst dann Mom und Lotus. Ranga wird ja mal eine Woche auf dich verzichten können.“

„Meinst du?“ Tinā lachte. Denn sie wusste, dass ihre Tochter das nicht wirklich konnte. So wenig, wie sie, oder ihre Ehefrau. „Sie bekommt Saosio.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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