DER FLUCH DER WAHRSAGERIN

Veröffentlicht am 18. April 2022
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Horst lebte glücklich mit seiner Mutter.

Seine Mutter war seit der Kirmes seine Geliebte geworden. Horst wusste zwar immer noch nicht, was damals genau passiert war, doch sie waren zusammen.

Wenn er an das erste Mal dachte, bei dem er seine Mutter geliebt hatte, musste er immer grinsen. Er hatte seine Mutter in dem gleichen Riesenrad geliebt, wie es sein Vater damals gemacht hatte. Nur dass damals seine Mutter schwanger geworden war.

Drei Wochen waren seit dem Zeitpunkt vergangen, und Horst dachte immer wieder an die Nächte, die er mit seiner Mutter im Bett schlief. Sie liebte, und sie ihn leer saugte.

Seine Mutter konnte Schwänze saugen, es war unglaublich.

Die erste Zeit hatten sie aufpassen müssen, damit seine Schwester nicht mitbekam. Doch seitdem sie auswärts studierte, nahmen sie in der Wohnung auf niemanden Rücksicht, es waren ja nur sie beide da.

Horst lag im Bett und sah neben sich, wie die Frau, die er liebte, langsam aufwachte.

Das war einer seine Lieblingsmomente am Tag. Seiner Mutter beim Aufwachen zuzusehen. Wenn sie wach wurde und nach ihm griff. Sie wollte spüren, dass er noch neben ihr war. Und wenn sie es spürte, wie die sich grade aufbauende Spannung in ihr löste.

Sie drehte ihren Kopf zu ihm und strahlte ihn an „Ma, ich liebe dich.“

„Ich weiß, Horst. Und dich liebe dich auch.“

Das war fast ein Ritual, so, wie sie in den letzten Tagen aufgewacht waren.

Auch, dass sie ihn erst küsste, und dann verlangte, dass er sie „richtig durchziehen“ müsse.

Sie hatte sich angewöhnt, ihr Frühstück im Stehen einzunehmen „Damit ich nicht alles vollsaue, du unmöglicher Sohn. Deine Mutter so voll zu füllen.“

Denn sie wusch sich erst nach dem Frühstück. Zwar wollte sie nie ohne Unterhöschen aus dem Haus, so sehr er sie auch darum bat, aber im Haus war sie entweder ohne Höschen, oder ganz ohne Kleidung. Und sie ließ sein Sperma an ihren Beinen herab laufen.

„Ma“

„Ja Sohn.“

„Ich liebe dich.“

„Das hoffe ich doch. Was soll sonst unser Kind von seinem Vater denken.“

„Ma.“

„Ja, Sohnemann, du wirst Vater. Inzestuöses Ferkel.“

„Ma.“

„Ja, Geliebter Sohn.“

„Ich liebe dich. Aber ich muss zur Arbeit.“

Er hatte eine Ausbildung nach der Schule begonnen. Eine Ausbildung die ihm richtig Spaß machte. Seine Schwester hatte angefangen zu studieren, beider Mutter hatte einen Teilzeit-Job. Die Alimente ihres Mannes ermöglichte dieses angenehme Leben.

Auf dem Weg zu seiner Ausbildung musste er über die Eröffnung seiner Mutter nachdenken. Sie hatte sich von ihm schwängern lassen.

Er wusste, dass es beim ersten Mal nichts geworden war, doch sie hatte auch die letzten Wochen keine Pille genommen.

Horst konnte nur mit dem Kopf schütteln, was sich seine Mutter dabei gedacht hatte.

Sie wusste, dass er sie liebte, aber das sie, mit grade neununddreißig, sich ein Kind hat anhängen lassen, fand er doch stark. Und dann auch noch von ihrem eigenen Sohn. Er musste aufpassen, dass das keiner mitbekam.

Als er am Nachmittag wieder nach Hause kam, stand seine Mutter mit einer Nachricht vor ihm. „Linda kann in den Semesterferien nicht kommen. Sie muss wohl was nachholen.“

„Hallo Ma, ich liebe dich.“

Er griff nach ihr und ihrem Körper, wie sie da nur in der kurzen Schürze vor ihm stand.

Ihre Brüste wurden durch nichts gehalten als durch die Natur, ihr Bauch schaute über den oberen Rand, und er wusste, sie würde feucht sein. Auf ihn warten.

Einmal hatte sie ihm gesagt „Horst, ich kann nicht anders. Wenn ich an Sex mit dir denke, laufe ich aus. Egal wo ich bin. Auch deshalb bin ich froh, dass ich Unterhosen tragen darf.“

Host umarmte seine Mutter, er küsste sie „richtig“, wie sie es von ihm verlangte, und sagte dann „Ja, bei Mathe hatte sie immer Probleme.“

„Und sie kann nicht mehr bei dir abschreiben“ sagte Marianne.

„Stimmt Ma.“

Beim Kaffeetrinken saßen sie sich gegenüber, sie immer noch nur in der Schürze, er in seiner normalen Kleidung.

„Ma“

„Ja, mein Beschäler.“ Er lachte. Sie hatte immer solche Bezeichnungen für ihn. Er hoffte nur, dass sie diese nicht verwenden würde, wenn sie nicht alleine wären.

„Komm her, lass dich lieben.“

Sie kam zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß. „Herr, ohne etwas in mir, ist eure Magd aber nicht bereit, euch noch länger zu dienen.“

Sie stand nochmals auf und half ihm, seine Sachen auszuziehen.

Dann setzte sie sich wieder auf ihn, und sagte „So ist es richtig.“

Er hielt sie, so dass sie sich ansehen konnten, und sie sagte „Horst, ich bin schwanger von dir, das bedeutet aber nicht, dass du darauf Rücksicht nehmen muss, bis sich unser Kind durch einen dicken Bauch zeigen wird.

Verstanden?“

„Ja, Missus. Ich mache alles, was Missus von mir verlangt.“

„Das ist ja gut. Sklave.

Heute verlange ich von euch, dass ihr mich abfüllt, bis es mit aus den Ohren wieder raus kommt.“

„Ma.“

„Ja, Sohn.“

„Ich bin kein Turnierpferd, das einen Liter spritzt, ich bin ein armer, überforderter, Mensch.“

„Wer überfordert dich?“

„Meine Geliebte, meine Domina, meine Mutter.“

„Junge, was kann ich machen, um dich aus den Fängen dieser Frau zu befreien?“

Er sah sie an. Dann hatte er eine Idee. „Ich fülle dich voll, dann gehen wir beide aus Essen.“

Sie sah hoch. „Nein, bitte nicht. Nicht ohne Höschen.“

„Wer spricht vom Höschen.“

„Junge, du bist wirklich versaut. Ohne BH und Höschen schleppst du deine Mutter wohin?“

„Du hast vergessen „vollgefüllt, bis es raus läuft“, geliebte Mama.“

„Wohin?“

Er sah sie nur an.

„Nein, nicht, du bist unmöglich.“

„Doch, mit Minirock, ohne BH und Höschen, werden wir beide zum „Blauen Affen“ gehen. Und ich werde dich da vorführen. Als geilste Frau des ganzen Universums.“

Sie sah ihn an und schüttelte den Kopf. Ihr Sohn wollte sie in der schrägsten Disko der Stadt wirklich vor allen Anwesenden ficken.

Einmal hatte er es schon gemacht. Sie war vorher, und auch hinterher sowas von Geil gewesen, dass sie sich vor der Disko noch einmal auf einem Kotflügel eines dort stehenden Autos hat durchziehen lassen.

Der Besitzer war erst angerannt gekommen, hatte dann aber zugesehen und zum Schluss gesagt „Mann, das ist das schärfste, das ich je gesehen habe. Ich werde mein Auto an dieser Stelle mindestens ein Jahr nicht waschen lassen.“

Marianne dachte nach dieser Nacht oft an das, was ihr da widerfahren war. Nicht nur ihr Sohn hatte sie vollgefüllt, auch einige Männer hatten sie vollgespritzt, und deren Frauen hatten sie abgeleckt.

Dabei ist es ihr noch zweimal gekommen.

Mit den Wochen wuchs langsam ihr Bäuchlein. Da es auch kälter wurde, musste sie mehr anziehen. Einmal, sie stand in knapper Kleidung, also ihrer Unterwäsche vor ihrem Mann, sagte sie „Das nächste Mal müssen wir es besser planen. Ich will im Sommer meinen Bauch zeigen.“

„Ja, Ma, werden wir.“

Da die Semesterferien seiner Schwester näher kamen, und sie sich angekündigt hatte, mussten sie sich langsam wieder darauf vorbereiten, etwas gezügelter zu Leben. Horst merkte, wie seine Mutter schon bei den Gedanken, nicht mehr jederzeit von ihrem Liebhaber genommen werden zu können, unruhiger wurde. Als wenn sie es nicht wollte. Aber er, sie, würden sich vor Linda nicht weiter so verhalten können.

Oder?

Horst dachte noch einmal an die zweite Sitzung bei der Wahrsagerin.

Diese wurde von seiner Mutter gegeben, doch die Vorhersagen waren nicht wirklich das, was sie hatte sagen wollen.

Seine Mutter hatte, mit ihren Freundinnen, den Stand auf der Kirmes geplant um sich zu amüsieren und leichtgläubigen Menschen mit nichtssagenden Vorhersagen das Geld aus der Tasche ziehen zu kommen.

Nur waren die Vorhersagen von Marianne, Horsts Mutter, eben nicht entsprechend der Pläne gefallen.

Sie hatte ihrem Sohn, den sie damals nicht als diesen erkannt hatte, empfohlen sich seine Mutter als Geliebte zu nehmen.

Und, so fiel ihm wieder ein, das auch mit seiner Schwester zu machen.

Doch würde diese Schwester erst einmal über das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn entsetzt sein.

Horst überlegte, wie seine Mutter und er sich gegenüber seiner Schwester verhalten sollten. Wie sie ihr Verhältnis, ihre Liebe, und deren Ergebnis (er dachte an den langsam wachsenden Fötus im Bauch seiner Mutter), seiner Schwester offenbaren sollten, ohne dass sie, die Schwester, alle drei unglücklich machen würde.

Marianne stand, diesmal bekleidet, es wurde ja ihre Tochter erwartet, in der Küche, um das Abendessen zu bereiten. Horst hatte morgens angekündigt, dass er erst später kommen würde, da er noch einige Sachen zu erledigen hätte.

Marianne stand also in der Küche, als Linda nach Hause kam.

Sie rief laut „Hallo, ich bin wieder da“ und verschwand in ihrem Zimmer. Nach längerer Zeit kam sie wieder herauf und zu ihrer Mutter in die Küche. „Hallo Schätzchen, wie ist die Uni?“

„Och, Mama, anstrengend. Ich habe nicht einmal Zeit für einen Freund.“

Linde kam zu ihrer Mutter, die in einem Topf rührte und umarmte diese.

Dabei bemerkte sie die Umstände, in denen ihre Mutter war. „Aber du, Mama, du hast einen, wie ich sehe. Und ihr seid schon recht weit, oder?“

Marianne sagte „Moment, ich erzähl es dir gleich“, gab noch einige Gewürze in den Topf und stellte ihn zwei Stufen niedriger.

„So, wenn Horst kommt, ist alles fertig.

Also“, Marianne setzte sich zu ihrer Tochter, die am Küchentisch saß, und nahm deren Hände in ihre.

„Ja, ich habe einen Mann gefunden.“

„Schön, Mama, und?“

Marianne sah Linda in die Augen „Ich liebe ihn, er liebt mich, und wir wollen für immer zusammen bleiben.“

„Auch Heiraten, Mama?“

„Das weniger.“

„Warum, Mama, ich denke ihr liebt euch. Ist er schon, oder noch, verheiratet?“

Marianne musste an ihren Sohn, ihren Liebhaber, ihren Mann denken und lachen.

„Nein Kind, er ist nicht verheiratete. Das wüsste ich.“ Dann sah sie zu Linda und fügte hinzu „oder du.“

Linda sah ihre Mutter erstaunt an. „Wieso ich?“

Marianne lehnte sich in den Stuhl zurück und rieb sich leicht über ihren Bauch. Sie liebte das Gefühl, den Gedanken, dass in ihr wieder ein Kind groß werden würde. Und auch, dass sie das später noch einmal erleben würde. Denn Horst hatte ihr versprochen, dass er mit ihr noch ein zweites Kind haben wollte.

Bei den Gedanken an Horst wurde sie wieder feucht.

Sie schüttelte den Kopf, denn an Sex zu denken wäre in diesem Augenblick nicht grade das Richtige.

Linde sah, dass ihre Mutter an etwas anderes dachte „Mama, Linda an Mama.“

Marianne konzentrierte sich wieder auf ihre Tochter.

„Ja, Linda?“

„Du wolltest mir etwas über mein Geschwisterchen erzählen, das du bekommst.“

Marianne sah auf die Uhr und sprang auf.

„Das soll dir Horst erzählen, als Vater hat er auch seine Pflichten.“

Linde verstand den Satz zuerst nicht wirklich.

„Wieso Horst?

Als VATER?

MAMA?????“

Linda sah ihre Mutter an. „DU UND HORST?“

Marianne nickte.

Sie merkte, dass ihre Tochter nicht so reagierte, wie sie es sich gedacht hatte.

„IHR HABT MITEINANDER GEFICKT??????“

„Linda, Kind, wir lieben uns.“

„ER IST DEIN SOHN, MAMA.“

Marianne sah zu ihrer Tochter und nickte. „Ja, mein Mann.“

„Mama, dein Sohn, nicht dein Mann.“

Linda sah zu ihrer Mutter und war wie versteinert. Die Mutter, die sie liebte, die Mutter die keinen Mann gehabt hatte, schlief mit ihrem, Lindas, Bruder. Mit ihrem, Mariannes, eigenem Sohn.

Linda sah ihre Mutter an und schrie „Schlampe, Hure, Nutte“, dann rannte sie aus der Küche. Marianne hörte, wie ihre Tochter die Tür zu ihrem Zimmer zuknallt.

Marianne saß am Küchentisch und hatte den Kopf in ihre auf dem Tisch liegenden Arme gelegt.

Was hatte sie gemacht?

Konnte sie etwas retten? Sie wollte ihre Tochter nicht verlieren, doch ihren Mann auch nicht.

Dass ihr Mann gleichzeitig ihr eigener Sohn war, stellte im Moment ein Problem dar.

Da klingelte der Küchenwecker. Doch da sich Marianne nicht mehr auf das Kochen konzentrieren konnte, stellte sie alle Herdplatten ab.

Dann sah sie sich in der Küche um und hatte keine Lust mehr.

Sie legte einen Zettel auf den Tisch, auf den sie schrieb „ich kann nicht mehr, ich bin im Bett“ und ging in ihr Ehebett.

Sie kam sich verloren vor, so ganz ohne ihren Mann.

Plötzlich kam jemand ins Bett. Marianne spürte die Arme, und dann den Körper, die sich an ihren Rücken drückte

„Ach Mama.“ Linda war zu ihrer Mutter ins Bett gekommen.

„Ach Kleine.“

Marianne drehte sich um und sah ihre Tochter an. „Mama, ich liebe dich.“

Marianne nahm ihre Tochter in ihre Arme und drückte sie an sich. Als sie Linda ins Gesicht sah, spürte sie etwas.

Sie wollte ihre Tochter nicht verlieren. Linda sah ihre Mutter an und küsste diese. Marianne küsste zurück.

Dann würde plötzlich aus dem Küssen ein wildes Knutschen und dann ging Linda ihrer Mutter an die Brüste. Marianne war bei diesen immer sehr schnell erregbar. Ihr Sohn konnte seine Mutter immer zu Sex überreden, wenn er an deren Brüsten saugte, leckte, biss.

Dann ging Linda weiter. Sie drehte sich um und drückte ihre Mutter auf den Rücken. Nun nahm sie sich die Möse ihrer Mutter vor. Ihre eigene Möse drückte sie ihrer Mutter ins Gesicht.

Die beiden Frauen lagen in einem klassischen 69 übereinander.

Die beiden waren so mit ihrem Sex beschäftigt, dass sie nicht gemerkt hatten, wie Horst nach Hause gekommen war.

Dieser hatte das halbfertige Essen und den Zettel in der Küche gesehen, hatte aber zuerst nicht gewusst, dass seine Schwester zu Hause war.

So war er ins Schlafzimmer gegangen und hatte die beiden Frauen gesehen. Auch, dass die andere Frau seine Schwester war.

Als diese auf beider Mutter lag, um dieser die Möse zu lecken, war Horst schon nackt.

Er ging zu dem Ende des Bettes, an dem der Kopf seine Mutter war, und hatte seinen Schwanz an der Möse seiner Schwester gehalten, als seine Mutter ihn sah.

Sie leckte ihrem Sohn einmal über die Eier, und gab ihm damit das Zeichen, dass er seine Schwester nehmen solle.

Horst schob seinen Schwanz in die Möse seiner Schwester.

Diese hob kurz den Kopf, senkte ihn aber wieder, um ihrer Mutter weiter die Möse zu lecken.

Da Horst das als Zustimmung begriff, fing er an, seine Schwester zu ficken.

Er stieß bei jedem Stoß in seine Schwester, so tief er konnte. Ihre Möse war etwas enger als die seiner Mutter, doch auch etwas länger. Bei seiner Mutter hatte er bei solchen Stößen immer wieder einen Widerstand am Ende gespürt, was er bei seiner Schwester nicht spürte.

Er merkte, wie er einem Höhepunkt immer näher kam, auch das seine Schwester dem ihrem ebenfalls nahe war.

Sie kam zuerst. Dabei hörte sie auf, ihre Mutter zu lecken, reckte den Kopf und schrie „Mehr, tiefer, mehr, spriiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitz.“

Dann kam Horst. Er spritze das erste Mal in seine Schwester. Wenn er ehrlich mit sich selbst war, in die zweite Frau, die er je bestiegen hatte.

Seine letzte, und einzige, Freundin, wegen der er von seiner Schwester so aufgezogen worden war, hatte ihn immer nur einen geblasen. Er durfte sie dafür lecken.

Doch nun war er in einer Frau und spritze. Einer anderen Frau als seine Geliebten. Aber das war ihm egal.

Dann spürte er, wie ihm seine Geliebte an den Eiern nuckelte.

Horst zog seinen Schwanz auf seiner Schwester. Seine Mutter, die unter ihr lag, bog ihn zu sich und schob ihn sich ganz in den Mund.

Doch dann hörte seine Mutter auf, seinen Schwanz zu lecken und begann wieder, seine Schwester die Möse auszusaugen.

Horst ging um die beiden Frauen herum und hob den Kopf seiner Schwester von der Möse ihrer Mutter.

Als Linda zu ihm sah, schob er ihr seinen Schwanz in den Mund.

Sie sah ihn erst erstaunt an, fing dann aber an, ihn einen zu blasen bis er das zweite Mal an diesem Tag in seine Schwester spritzte. Einmal in de Möse und einmal in den Mund.

Nachdem Linda Host leer gesaugt hatte, legte er sich neben seine Mutter. Linda stieg von dieser und legte sich auf die andere Seite.

Dann sah sie ihren Bruder an und sagte „Und du hast Mama geschwängert.“

„Ja. Aber sie hat richtig schön mitgeholfen.

Nicht Ma?“

„Ja, Stecher vom Dienst.“

Marianne lag auf dem Rücken. Sie hatte ihre Arme um ihre beiden Kinder gelegt, die auf der Seite lagen und sich sowie ihre Mutter, ansahen.

Linda sah ihren Bruder an und fragte „Seit wann?“

„Nachdem sie mir meine Zukunft vorausgesagt hatte.“

„Häää?“

„Ma war Wahrsagerin auf der letzten Kirmes.“

„Was? Mama, du hast Wahrsagerin gespielt? DU?“

Linda konnte sich nicht mehr halten vor Lachen. Sie hatte Glück, dass sie von ihrer Mutter gehalten wurde, denn sonst wäre sie aus dem Bett gefallen.

Horst sah seine Schwester und sagte „Siehst du, Ma? Ich habe dir ja gesagt, dass sie sich totlachen wird.“

„Das wäre aber schlecht.“

„Warum Ma?“ Marianne sah von ihrem Sohn zu ihrer Tochter, die langsam aufhörte zu lachen und ihre Mutter interessiert ansah.

„Dann hätte weder ich noch du jemand weiteres für den Sex.“

„Mama“ rief Linda. „Das geht nicht.“

„Warum nicht? Hat er dich nicht gut genug gefickt?“

„Mama, das geht nicht. Obwohl …“ Linda sah zu ihrem Bruder. „Ficken kannst du.“

„Also, machst du weiter mit?“

„Ja, Mama, ich mache weiter mit.“ Linda sah erst zu ihrem Bruder, dann zu ihrer Mutter und sagte anschließend „Aber keine Kinder.“

Sie griente beide an „Vor dem Ende des Studiums.“

Marianne lachte und gab ihrer Tochter einen Kuss „So liebe ich meine Tochter.“

Die drei lagen lange im Bett, bis sie dann einschliefen.

Horst wurde wach, weil jemand an seinen Brustwarzen saugte.

Manchmal hatte das seine Mutter gemacht, um sich bei ihm zu „rächen“, wie sie es nannte, wenn er sie mal wieder an ihren Brustwarzen leckend aufgegeilt hatte, dann aber kurz bevor sie die Erlösung bekam, aufhörte.

Und nun leckte jemand bei ihm.

Horst riss die Augen auf, denn seine Mutter konnte ja nur auf einer Seite lecken, er wurde aber auf beiden Seiten geleckt.

Als er mit seinem Oberkörper hoch wollte, hörte er eine Stimme „Mama, du hast recht, dabei steht er ganz schnell. Ist der heute für mich?“

Horst sah, wie seine Schwester schon dabei war, ihn zu besteigen.

„Kind, mach ihn nicht kaputt.“

„Das werde ich auf keinen Fall“ sagte Linda und fing an, auf Horst zu reiten. Marianne stand ebenfalls auf und stellte sich neben das Bett, direkt neben ihre Tochter.

„Na, mein Junge, welche Frau gefällt dir besser?“

Horst sah zu seiner ihn fickenden Schwester und zu seiner Mutter, die ihre Hände unter ihren Brüsten hatte und ihn anlachte.

Zu diesem Zeitpunkt konnte er sich nicht entscheiden. Auch, weil er sich auf seine Schwester konzentrierte, um mit ihr den gemeinsamen kommenden Höhepunkt genießen zu können.

Marianne sah noch etwas zu, haute dann ihrer Tochter auf den Hintern „Lass dich schön vollspritzen, verstanden Fräulein?“

„Ja, ja, Mammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmaaaaaaaaa

Mehhhhhhhhhhhhhhhhhhhr

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.“

Horst sah Linda ins Gesicht, denn er hatte gemerkt, dass sie noch nicht bei ihrem großen Höhepunkt angelangt war den er ihr noch bereiten wollte.

Marianne war in die Küche gegangen und hatte grade angefangen das Mittagessen zu bereiten. Die Sachen, die sie am Vortag gekocht hatten, waren auch zum Mittag angebracht, und so mache sie den Topf wieder warm.

Die Kartoffeln hatte sie am Vortag noch nicht angefangen gehabt, und so waren sie noch frisch.

Als ihre Tochter ihren Höhepunkt herausschrie, deckte Marianne grade den Tisch.

Sie sah zu Tür und freute sich, dass die Verstimmung vom Vortag vergangen war.

Sie war mit dem Essen fertig und rief ihre Kinder. Linda kam aus dem Schlafzimmer mit einer Hand über ihrer Möse „Mama, ich laufe aus.“

„Komm her, dann habe ich ein bisschen vorne weg.“

Marianne spürte, wie ihr Sohn mit einem wieder steifen Schwanz sie von hinten nehmen wollte.

Normalerweise mochte sie diese Überraschungen, doch sie wollte, dass alle erst einmal richtig etwas essen sollten. Sie hatten schon am Vortag nicht zu Abend gegessen.

„Lass das, Junge, benimm dich“ sagte sie, als Linda ihren zweiten Orgasmus an diesem Tag herausschrie.

Horst sah seine Schwester an, die auf dem Tisch lag und zuckte, und seine Mutter, sie zwischen den geöffneten Beinen ihrer Tochter kniete und dieser noch einmal mit der Zunge durch die Möse fuhr.

Und er durfte nicht.

„Ma, bitte“ sagte Horst. Seine Mutter stand auf und drehte sich zu ihm. „Nein, jetzt nicht, jetzt wird gegessen.“

„Darf ich?“ grinste Horst seine Mutter an.

„Das Essen auf dem Tisch, nicht die Frauen in der Wohnung. Verstanden?“

Er wollte zuerst nicht zustimmen, doch als sie dann sagte „Sonst nehmen wir beide dich vor, bis zu im Gnade winselst.

Verstanden?“

„Ja, Ma“, Horst nickte seiner Mutter zu.

Die drei alberten das Wochenende herum. Die beiden Frauen neckten Horst, immer wenn er an eine ran wollte, wurde er hängen gelassen.

Sie sprachen aber auch um wichtige Dinge. So wollte Linda, nachdem wie von den liederlichen Familienverhältnissen erfahren hatte, dran teilnehmen und bat ihre Mutter, dass sie die Uni wechseln dürfe.

Sie sah dabei zu Horst und sagte „Wie schon gesagt, erst nach dem Studium.“

Sie sprachen auch über das, was Horst und Marianne auf der Kirmes passiert war. Horst erzählte beiden, was die Frau, die die Zukunft und die Wahrheit sagen wollte, gesagt hatte.

Und seine Mutter, deren Körper von dieser Frau genutzt wurde, erzählte Linda, dass sie davon nicht mitbekommen hatte.

Linda sah von Horst zu Marianne und fragte dann „Ist das ein Segen, oder ein Fluch?“

„Das ich nichts mehr weiß?“

„Nein, dass die Frau gesagt hatte, er soll seine Mutter und seine Schwester nehmen, mit ihnen Sex haben und sie lieben.“

Horst sagte „Ein Segen“, währen Marianne fast gleichzeitig sagte „Ein Fluch.“

Horst fragte „Ma, warum ein Fluch?“

„Weil wir vor dir nie wieder sicher sein werden“

„Wollen wir das, Mama?“ fragte Linda.

Marianne sah zu ihren Kindern und sagte dann „Nein, eigentlich nicht.“

Dann, nach einer langen Pause, in der keiner etwas gesagt hatte, sagte Marianne „Kinder, ich bin glücklich.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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