DER AUSNAHMEZUSTAND

Veröffentlicht am 30. August 2022
4.8
(20)

Mein Name ist Adrian, aber die meisten nennen mich nur Ari. Ich möchte euch eine Geschichte erzählen, die mir so oder so ähnlich damals passiert ist!

Ich bin 22, Einzelkind und lebe zusammen mit meiner Mutter Susanne. Sie ist 46 und wir beide haben ein sehr gutes Verhältnis. Es ist eine verrückte Zeit im März 2020. Erst macht vor einer Woche meine Freundin Schluss und jetzt hat sich innerhalb weniger Wochen die ganze Welt auf den Kopf gestellt. Da wäre mir ja fast eine Zombie Apokalypse lieber gewesen.

Der Betrieb, in dem ich gerade meine Ausbildung mache, ist zum Glück finanziell gut aufgestellt, daher gibt es für mich quasi bezahlten Urlaub mit ein bisschen Home-Office. Auch Mama macht momentan Home-Office. Sie arbeitet bei einem Versicherungskonzern und hat deutlich mehr zu tun als ich. Dennoch scheint sie damit insgesamt sehr zufrieden zu sein.

Wir leben zusammen in einem kleinen Mietshaus, perfekt für zwei Personen, so das man sich jetzt nicht jede Minute über den Weg läuft. Mein Wohnbereich ist unten, ihrer oben. Wohnzimmer und Küche benutzen wir gemeinsam, ein Bad hat jeder sein eigenes. Und bei den Arbeiten im Haushalt sind wir ein echt gutes Team. Vor dem Kontaktverbot war ich eigentlich wenig zu Hause, wir hatten beide mehr oder weniger unser eigenes Leben.

Meine Mutter ist eine echte Dame, die eigentlich in jeder Situation irgendwie gut aussieht, vor allem für ihr Alter. Sogar wenn sie viel Zeit Zuhause verbringt, achtet sie stets auf ihr gepflegtes Äußeres.

Genau wie ich, ist auch meine Mutter Single, allerdings schon seit ca. einem Jahr.

Und jetzt hocke ich zusammen mit ihr die meiste Zeit daheim, was für uns eine ganz neue Situation ist, in der wir uns beide auch ein bisschen neu kennenlernen. Das fängt damit an, das wir Morgens öfter zusammen frühstücken. Vorausgesetzt ich schlafe nicht so lange, weil ich mal wieder die Nacht durch gezockt habe.

Aufgrund der großen Unsicherheit die gerade herrscht, bin ich echt froh nicht alleine zu sein und sie an meiner Seite zu haben. Ich glaube, ihr geht es genauso und wir beide geben uns den nötigen Halt. Die räumliche Nähe führt irgendwie auch zu einer größeren emotionalen Nähe zwischen uns. Wir können über Gott und die Welt reden und auch offen über sehr private Themen sprechen.

Auch körperlich sind wir uns näher und fangen an uns irgendwie jeden Tag mindestens einmal zu umarmen, wenn wir uns im Haus begegnen. Seitdem wir uns so nah sind, habe ich außerdem den Eindruck, das meine Mutter sich deutlich freizügiger kleidet. So kam es schon mal vor, das sie nur im T-Shirt oder mit offenem Bademantel nach unten in die Küche kam. Das gewährte mir hin und wieder interessante Einblicke.

Vielleicht ist das eine unbewusste Verhaltensweise. Immerhin sind wir zwei erwachsene Menschen, Mann und Frau, die auf einmal richtig viel Zeit zusammen verbringen. Oder möchte sie mich ganz Bewusst ein bisschen teasern, weil sie es spannend findet und sehen will wie ich reagiere? Vermutlich ein wenig von beidem.

– Kapitel 2 – Das Frühstück

Eines Morgens kam ich in die Küche zum Frühstück, Mama hatte schon alles vorbereitet und den Tisch für uns gedeckt.

„Guten Morgen, Schlafmütze!“

„Guten Morgen, Mama!“

Dann ging ich zu ihr und wir beide umarmten uns innig.

„Hat mein Schatz gut geschlafen?“

„Ja auf jeden Fall, ist ja kein Vollmond! Allerdings war ich noch etwas wach und hab mit den Jungs online gezockt! Und du?“

„Ich hab auch gut geschlafen, mir war nur etwas kalt. Aber zum Glück hab ich ja noch die Winterdecke“

„Das ist schön. Die Temperaturen sind ja auch leider wieder etwas runtergegangen, vom Frühling keine Spur!“

„Das stimmt! Wollen wir vielleicht später trotzdem ne kleine Runde spazieren gehen, irgendwo im Wald, wo niemand sonst ist?“, fragte sie.

„Das können wir sehr gerne machen“, antwortete ich und setzte mich an den Tisch.

Dann fingen wir an zu essen und konzentrierten uns beide ganz auf unser Frühstück.

Meine Mutter biss in ihr zweites Brötchen und ein bisschen Marmelade blieb an ihrem Mundwinkel hängen. Ich kommentierte das nur mit einem Lächeln. Sie wischte die Marmelade mit dem Finger weg, schaute mich an und leckte diesen auf eine merkwürdige Art ab. Vermutlich hatte sich mein Blick auf meine Mutter in den letzten zwei Wochen aber auch einfach verändert. Ich fing an sie mehr und mehr als Frau zu betrachten und dementsprechend interpretierte ich vielleicht etwas hinein.

„Du sag mal, bist du noch traurig wegen Christina?“, Christina war meine Ex-Freundin, die ich eingangs kurz erwähnt hatte.

„Ach es geht so, wir haben eigentlich eh nicht so gut zusammengepasst“, entgegnete ich.

„Den Eindruck hatte ich auch. Aber ich rede dir bei so was nicht rein, du bist ja erwachsen. Ich denke, das ist schon richtig so“

„Auf jeden Fall. Sie war zwar jetzt nicht gemein oder so, es passte halt nur nicht und das haben wir beide eigentlich von Anfang an gewusst. Nur war sie mutig genug, sich rechtzeitig zu trennen.“

„Habt ihr denn noch Kontakt?“

„Nee sicher nicht, wir haben keinen Kontakt mehr!“

„Ist auch besser so, glaub mir, das befreundet sein mit dem Ex-Partner klappt normalerweise nicht gut. Ich bin da auch eher ein ganz oder gar nicht Typ“

„Ja, also das geht echt nicht. Das zermürbt einen dann nur!“

„Genau! Und außerdem hättet ihr ja jetzt sowieso nicht viel zusammen machen können, außer gewisse Aktivitäten daheim“, schmunzelte sie.

„Außer was für Aktivitäten?“, fragte ich und tat verwundert.

„Oh, na was Mann und Frau eben zusammen so machen. Du weißt schon!“, lachte sie.

„Ähm, ja klar“, sagte ich verlegen.

„Na sag doch mal, wie war das denn bei euch so?“

„Also, du meinst das körperliche?“

„Ja! Oder bin ich jetzt etwa zu neugierig?“

„Nee, also irgendwie schon, aber…“

„Ach komm, du kannst mir alles erzählen Schatz, weißt du doch!“, sagte sie und zwinkerte mir zu.

„Na gut! Also ehrlich gesagt, hat das bei uns auch nicht wirklich geklappt“

„Warum das?“

„Ach schwer zu sagen, es fühlte sich einfach nicht so gut an. Wir haben auch vermutlich nicht offen genug darüber gesprochen.“

„Das sollte doch eigentlich ohne Worte funktionieren!“

„Sollte es auch. Aber wir passten halt nicht zusammen. Nichtmal in der Mitte!“, scherzte ich.

Sie musste laut lachen.

„Dann war da noch was“

„Was denn, wenn ich fragen darf?“, wollte sie neugierig wissen.

„Also, ich trau mich das irgendwie nicht zu sagen, das ist schon sehr privat!“

„Ach Ari, komm schon! Außer mir kriegt das doch keiner mit!“

„Na gut! Also naja, sie wollte…das wir immer…nur…also sie wollte immer das ich ein Kondom benutze. Wir haben es nie ohne gemacht“, antwortete ich.

Meine Mutter schaute total überrascht.

„Ok, das ist aber sehr ungewöhnlich in einer Beziehung. Es gibt doch genug andere Methoden. Zwar ist das für die Frau nicht immer einfach, aber wenn man mit dem Partner verbunden sein will, sollte man das zumindest mal für eine Zeit in Betracht ziehen!“

„Ach ja, sie wollte halt nicht. Und ich habe das respektiert. Alles andere war aber ganz ok“

„Du bist auch einfach zu lieb Adrian! Jede Frau könnte sich glücklich schätzen, jemanden wie dich zu haben!“

„Oh danke! Das Gleiche gilt aber auch für dich…also du bist echt eine tolle Frau!“, sagte ich und wurde etwas verlegen.

Um ehrlich zu sein, weiß ich auch nicht warum ich das auf einmal so offen gesagt habe. Vermutlich weil, sie das Gespräch in die richtige Richtung gelenkt hat. Auf der einen Seite war das mega spannend, aber auch ein bisschen unangenehm. Doch letztendlich tat es gut, so völlig offen mit meiner Mutter zu sprechen.

Meine Mutter schaute mich erfreut an und wurde ein bisschen rot.

„Danke mein Schatz! Ist irgendwie schön das von dir zu hören“

„Gerne doch!“

„Sag mal, fühlst du dich denn gerade irgendwie allein?“, fragte sie.

„Also ehrlich gesagt, überhaupt nicht. Auf der einen Seite habe ich ja meine Freunde online, aber was viel wichtiger ist, das wir beide einander haben“, sagte ich erfreut.

„Oh schön, finde ich auch! Also ist dir das nicht zu nervig, hier zusammen mit mir herumzuhängen?“, lachte sie.

„Ach was, ist doch alles super hier mit uns. Wir sind doch ein gutes Team“

„Das sind wir!“

„Und wie ist es bei dir, fühlst du dich allein?“, fragte ich sie.

„Nee, gar nicht. Ich chatte und telefoniere ja mit meinen Freunden. Und hier habe ich ja dich!“

„Ich gehe ja auch so schnell nicht weg!“

„Das ist schön mein Schatz. Aber vermisst du es denn nicht eine Freundin zu haben. Also auch die körperliche Nähe?“

„Ja hmm, natürlich hat man eine gewisse Sehnsucht nach körperlicher Nähe. Aber naja, jetzt ist ja eh erst mal nichts mehr mit Dating“

„Ach ja, das kenne ich nur zu gut. Mich berührt ja gerade auch keiner so wirklich!“, entgegnete Meine Mutter ein wenig fordernd und nahm einen Schluck Kaffee.

Plötzlich füllte ein leicht unbehagliches Schweigen den Raum. Hatte sie das gerade wirklich so direkt zu mir gesagt? Das war jetzt ein interessantes Gespräch, was wir so in der Form noch nicht hatten. Zwischen uns fielen irgendwie immer mehr Barrieren. Ich habe das Gefühl, sie testet mich ein bisschen und schaut mal wie weit sie so gehen kann!

Nachdem wir mit dem Frühstück fertig waren, räumten wir gemeinsam den Tisch ab. Tauschten nur ein paar flüchtige Blicke. Bevor meine Mutter dann nach oben ging, umarmte sie mich nochmal und gab mir einen Kuss auf die Wange.

„Bis später Schatz!“

„Bis später Mama! Sag einfach Bescheid, wenn du loswillst!“

„Alles Klar!“, sagte sie und ging nach oben.

Mein Blick musterte ihren Körper, als sie den Raum verließ. Wie konnte ich auch anders, betonte die Skinny-Jeans doch ihre weibliche Figur perfekt. Ohnehin trug sie in letzter Zeit eben auch engere Klamotten. Gehörte das zu den oben erwähnten Teasern? Oder bilde ich mir das nur ein? Es wird ja oft gesagt, das Frauen in den späten Vierzigern ihren zweiten Frühling erleben. Da habe ich ja genau die richtige Zeit erwischt, um mit ihr allein zu sein.

Es schien momentan so, als hätte ich die visuelle Wahrnehmung für meine Mutter neu entdeckt. Immer wieder sah ich kleine Details, Verhaltensweisen und Bewegungen, die mein Interesse an ihr als Frau mehr und mehr weckten. Ich ging nun in mein Arbeitszimmer und der Tag verlief wie gewohnt. Ich saß wie so oft zurzeit an meinem PC.

– Kapitel 3 – Der Spaziergang

Am späten Nachmittag klopfte meine Mutter an die Tür meines Büros.

„Hey du! Ich glaube du schuldest mir noch einen Spaziergang, komm raus und wir laufen ne Runde!“, sagte sie erwartungsvoll.

„Moment, bin sofort da!“, rief ich ihr zu.

Dann zog ich schnell Schuhe an und nahm meine Jacke.

Meine Mutter war derweil schon nach draußen gegangen und hatte bereits das Auto gestartet. Ich stieg zur Beifahrerseite ein und wir fuhren los.

„Da bist du ja! Wir fahren zum Wald hinten am Westring, da ist es meistens leer“, sagte sie.

Nach ein paar Minuten Fahrt, parkte meine Mutter das Auto am Waldesrand und wir beide gingen langsam los. Der Himmel war leicht bewölkt und die Sonne ließ sich nur selten blicken. Sicherlich kein Frühlingswetter. Man könnte eher meinen es sei Oktober.

Mir fiel auf, das sie ihre Klamotten leicht angepasst hatte. Sie trug jetzt einen Baumwollrock über einer gestrickten Leggins, dazu Stiefel, eine kurze Jacke und ein Halstuch. Ich mag diesen Look und kann gar nicht wirklich beschreiben was ich daran toll finde. Es fühlte sich so an, als hätte sie das extra für mich angezogen. Aber vermutlich bildete ich mir wieder was ein.

„Schön, das du mitgekommen bist. Alleine spazieren ist auch immer doof“, freute sie sich.

„Mache ich doch gerne Mama. Frische Luft tut mir ja auch mal ganz gut!“

Wir gingen nun über einen schmalen Weg in den Wald hinein. Weit und breit war niemand zu sehen. Beruhigende Stille. Nur der Wind rauschte leicht durch die Bäume und hin und wieder vernahm man ein Knarzen der Äste. Zuerst gingen wir normal nebeneinander her, doch nach einer Weile hakte sich meine Mutter mit ihrem Arm unter meinem ein.

Ich guckte sie nur überrascht an, fand es aber schön.

„Alles gut mein Schatz?“, fragte sie mit freudiger Stimme.

„Aber klar doch!“, antwortete ich mit einem leichten Grinsen.

So spazierten wir gemeinsam durch den Wald, atmeten die frische Luft und genossen die Stille. Während unserer Runde zog es sich immer weiter zu und irgendwann verschwand die Sonne komplett in den Wolken. Der Wind wurde stärker und hinter dem Rauschen der Bäume, kündigte sich in der Ferne ein Gewitter an. Es fing an zu regnen, aber zum Glück waren wir durch die Bäume etwas geschützt.

„Nächstes Mal denke ich an einen Schirm“, lachte ich.

„Ach du, da hätte ich aber auch dran denken können. Ich wollte ja spazieren gehen“

„Alles gut Mama, ist außerdem ja nur Wasser!“

Als wir wieder aus dem Waldweg kamen, wurde der Regen deutlich stärker. Sie nahm auf einmal meine Hand und wir beide rannten gemeinsam Richtung Auto. Drinnen ließ sie sich erst mal erleichtert in den Sitz fallen und strich sich ihre nassen Haare aus dem Gesicht. Dann zog sie ihre Jacke aus und warf sie auf den Rücksitz. Ich tat dasselbe. Sie machte die Klimaanlage an, um uns etwas aufzuwärmen.

„Jetzt hab ich dich mitgeschleppt und jetzt bist du klitschnass!“, sagte meine Mutter.

„Ich bin doch gerne mitgekommen, war doch ein schöner Spaziergang. Sollten wir öfter machen, nur dann mit Schirm!“

„Ja genau! Hab aber jetzt leider auch kein Handtuch dabei, sorry!“

„Ach, das ist doch egal. Ist doch nur Regen und wir sind ja nicht aus Zucker“

„Aber zuckersüß!“, lachte sie und ich musste grinsen.

Was war das denn jetzt schon wieder? Irgendwie immer spannend, wie sie solche kleinen Sachen in unsere Gespräche einbaut. Oder ist das alles nur Illusion? Jetzt versuchte ich mal mehr darauf einzugehen.

„Zuckersüß, so so! Irgendwie hat das doch was, also so bei Regen im Auto. Wir beide ganz allein“

Der Regen prasselte auf das Autodach.

„Ja…“, entgegnete sie leise.

Meine Mutter drehte sich zu mir und ich kam ihr entgegen. Jetzt legte sie ihre Hände auf meine nassen Wangen und schaute mich an. Erst gab sie mir einen Kuss auf die Stirn und bewegte danach ihren Kopf weiter herunter. Dann zögerte sie, doch ich kam näher. Schließlich geschah es und wir gaben uns einen innigen Kuss auf den Mund. Einfach so! Etwas, das wir in der Form noch nie gemacht hatten, denn es war anders als ein normaler Familienkuss!

Irgendwie waren wir beide danach peinlich berührt.

„Jetzt aber nichts wie ab nach Hause!“, sprach sie mit nervöser Stimme.

„Ähm, alles klar Mama!“, antwortete ich verlegen.

Wir schnallten uns an und meine Mutter fuhr los. Während der Fahrt wechselten wir keine Worte, was uns vermutlich beiden lieber war. Immer wieder schaute ich mal zu ihr herüber und musterte sie mit meinem Blick. Schaute auf ihre Beine und die Silhouette ihrer Brüste unter dem Pullover. Etwas, das sie mit Sicherheit bemerkt hat. Die Teaser, das Gespräch heute Morgen, der Spaziergang und dann der Kuss! Ich konnte doch gar nicht mehr anders und sah in ihr jetzt endgültig mehr nur als meine Mutter!

Nachdem wir wieder zu Hause angekommen waren, parkte sie das Auto in unserer Einfahrt.

„So, da sind wir endlich wieder. Nichts wie rein ins Warme!“

Ich schloss auf und wir gingen nacheinander durch die Haustür. Jetzt standen wir beide immer noch etwas durchnässt im Flur. Meine Mutter umarmte mich auf einmal sehr fest, was ich natürlich sofort erwiderte.

„Hab dich lieb Schatz!“, sprach sie sanft in mein Ohr.

„Hab dich auch lieb, Schatz!“, antwortete ich irgendwie schon automatisch.

„Oh süß, du nennst mich Schatz!“, sagte sie erfreut.

„Zuckersüß!“, erwiderte ich lächelnd.

Während ihr Kopf auf meiner Schulter lag, ging ich einen Schritt weiter und bewegte meine Hände vom Rücken nach unten. Wann wenn nicht jetzt dachte ich mir!

Langsam fuhr ich herunter an ihren Po, strich erst sanft über den Stoff des Rockes und fing dann an diesen nach oben zu schieben. Sie schmiegte sich näher an und umklammerte mich mit ihren Armen. Mutig bewegte ich meine Hände unter den Rock und festigte dann meinen Griff an ihre Pobacken. Ein leichtes Zucken ging durch ihren Körper, doch ich machte weiter. Jetzt fing ich an diese leicht zu massieren und zu kneten. Gerade durch den Stoff der engen Hose fühlte sich das einfach himmlisch an. Meine Mutter ließ es tatsächlich zu! Ich vernahm von ihr ein leises, wohliges „Mhmmmmmm“. Ihre Hände streichelten meinen Rücken, während ich weiter ihren Po massierte. Ich genoss gerade einfach nur unsere Berührungen.

Nach einer Weile ließen wir aneinander los. Sie lächelte mich an.

„Mhmm, ich brauche jetzt erst mal eine heiße Dusche“, sagte meine Mutter in einem leicht sinnlichen Ton.

„Und ich trockne mich erst mal ab und ziehe mich um. Kommst du später auch ins Wohnzimmer, dann können wir noch etwas fernsehen!?“

„Aber klar doch!“, antwortete sie freudig.

Jetzt gab sie mir noch einen Kuss auf den Mund, so als sei es das natürlichste auf der Welt. Was wir hier machen ist schon sehr grenzwertig, aber das ist uns völlig egal. Sie ging nach oben und mein Blick folgte ihr. Auf der Treppe drehte sie sich noch einmal um und lächelte mir zu.

– Kapitel 4 – Erste Berührung

Ich ging in mein Schlafzimmer und zog mir eine bequeme Jogginghose an. Dann trank und aß ich noch etwas, bevor ich mich erst mal eine Runde auf meinem Bett ausruhte. Das Gespräch von heute Morgen, die Berührungen von heute Nachmittag und dieser Kuss gingen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Wie wird das jetzt weitergehen?

Ich reflektierte jeden einzelnen Moment, versuchte mich in meine Mutter hineinzuversetzen. Was dachte sie gerade, was machte sie gerade?

Am frühen Abend ging ich dann ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Ich hatte es mir bereits gemütlich gemacht und zappte durch das Fernsehprogramm, da ging die Tür auf und meine Mutter kam mit einem dünnen Bademantel bekleidet herein.

„Jetzt bin ich frisch wie der Morgentau!“, sagte sie freudig.

„Und Großer, läuft irgendwas Interessantes?“, fragte sie.

„Ach, irgendwie nicht wirklich. Auf Netflix haben wir ja auch schon so viel durch!“

„Egal, wir machen uns trotzdem einen schönen Abend!“, sagte sie mit einem Lächeln.

Ich schaute sie an und fragte mich gerade ernsthaft, ob sie unter dem Bademantel noch irgendwas anhatte. Die Tatsache, das sie komplett nackt darunter sein könnte, machte die Situation noch deutlich aufregender. Schon wieder spielte sie mit meiner Neugier! Mittlerweile bin ich sicher, das ihr vollkommen bewusst ist, das wir uns in eine Richtung bewegen die über das normale Verhältnis zwischen Mutter und Sohn hinausgeht.

Sie setzte sich zu mir auf die Couch. Nach ein paar Minuten, legte sie ihren Kopf an meine Schulter, dann ließ sie sich mehr und mehr in meinen Arm fallen und legte ihre Hand auf meinen Bauch. Die kleine Ecklampe und der Fernseher tauchten den Raum in ein gedimmtes Licht. Draußen war das Wetter immer noch ungemütlich, grau in grau und fast dunkel. Doch desto angenehmer war es drinnen bei uns.

„Es ist irgendwie schön, das wir uns gerade so nah sind“, sprach sie mit sanfter Stimme.

„Allerdings, ich finde das auch echt toll. Dieser Ausnahmezustand hat eben auch ein paar gute Seiten“

„Ist es dir nicht unangenehm, das du so viel Zeit mit deiner alten Mutter verbringst?“

„Ach du und alt? Das sieht man dir aber mit Sicherheit nicht an. Und was ist schon eine Zahl. Also mal ehrlich, du siehst für dein Alter einfach richtig toll aus!“, antwortete ich völlig selbstbewusst.

„Oh Ari Schatz, danke! Das ist so lieb von dir. Das macht mich ja ganz verlegen, du alter Charmeur!“, sagte sie mit einem willkommenen Lächeln.

„Also, wir hatten doch auch echt einen schönen Nachmittag heute“

„Mhhm…allerdings“

Dann schmiegte sie ihr Gesicht leicht an meins und während sich ihre Hand über meine Brust bewegte, küssten wir beide uns wieder auf den Mund. Dieser Kuss dauerte etwas länger als die anderen. Mein Herz pochte und ich fragte mich, ob ich jetzt meine Zunge einsetzen sollte. Irgendwie fühlte ich, das meine Mutter sich vermutlich das Gleiche fragte. Aber wir beide trauten uns nicht.

Das Gefühl meine Mutter so zu küssen ist etwas ganz anderes, als wenn man eine fremde Frau küsst. Die Liebe und das Vertrauen zwischen uns sind ja bereits da. Wir fügen dem gerade nur etwas Neues hinzu.

Wir lösten unsere Münder voneinander und schauten uns kurz an. Ohne irgendwas zu sagen, wechselten wir die Position. Zum Glück hatten wir eine wirklich breite Couch, auf der wir beide Platz fanden. Ich lag jetzt hinter ihr in der Löffelchen-Stellung. Ein bisschen höher als sie. Meinen Arm hatte ich um sie gelegt und meine Hand ruhte auf ihrem Bauch über dem Bademantel.

„Ich hole noch die Decke!“, sagte sie und streckte ihren Arm nach der großen Wolldecke aus, welche wir dann gemeinsam über uns beide legten.

Im TV lief ein Film, der mich aber gerade nicht weiter interessierte. Meine Aufmerksamkeit galt ganz meiner Mutter. Mein Arm umklammerte sie und unsere Körper schmiegten sich aneinander. Wir lagen noch eine Weile in dieser Position.

Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich fragte mich, ob ich so mutig sein sollte sie richtig zu berühren. Ich dachte mir, wenn sie nicht auch diese Sehnsucht nach Nähe und Berührung hätte, wären diese ganzen Sachen nicht passiert und wir würden hier nicht so liegen. Sie im Bademantel, ich nur mit dünner Hose. Sicherlich ging auch das über unschuldiges Mutter Sohn kuscheln hinaus.

Ich begann nun langsam meine Hand zu bewegen und sanft über den Stoff des Bademantels zu streicheln. Es war unglaublich erregend und mein kleiner Freund begann langsam sich in meiner Hose aufzurichten. Ich konnte nicht anders und drückte mich ein wenig gegen ihren Po. Ich hatte jedoch das Gefühl, das sie das erwiderte und mir sogar entgegenkam.

Immerhin habe ich diesen vorhin schon ordentlich massiert, daher hatte ich jetzt keine Berührungsängste mehr. Ein paar Minuten vergingen und ich wurde irgendwie immer heißer.

Dann führte ich meine Hand ganz langsam in eine Öffnung des Bademantels und berührte jetzt ihren nackten Bauch! Von meiner Mutter vernahm ich nur ein leichtes, wohliges Atmen. Meine Hand verweilte dort etwas, ohne sich zu bewegen. Auf einmal drehte sie sich leicht und schaute mich mit einem Lächeln an. Sie mochte es offenbar! Sie sagte nichts, drehte sich wieder um und presste mir ihren Unterleib regelrecht entgegen. Ich war aufgeregt, verstand es aber als Zeichen, das ich weitermachen sollte.

Dann werde ich mal etwas mutiger, dachte ich mir und streichelte sanft ihren Bauch, während sich der Bademantel ein kleines Stück weiter öffnete. Ein behagliches „Mmmmmhhhh“, ging ihr leise über die Lippen. Mit meinen Fingern umspielte ich nun ihren Bauchnabel und wanderte mit meiner Hand immer mal wieder ein Stück nach oben und unten. Kraulen, streicheln, ein bisschen massieren. Ihr gefiel es! Ich ging nun noch ein Stück weiter und küsste ihren Nacken.

Auf einmal nahm sie meine Hand und führte sie ganz langsam nach oben an ihre Brüste. Oh Mann! Ich konnte kaum glauben, was hier gerade passierte!

Ich glitt mit der Handfläche über einen ihrer Nippel. Der war richtig hart! Sie war erregt! Langsam und sanft fing ich an ihre Brüste zu kneten. Immer abwechselnd. Mit meinen Fingern umspielte ich sanft ihre festen Spitzen!

Ich konnte nicht anders und fing an mein Becken leicht zu bewegen, so das sich mein harter Penis durch den Stoff der Hose an ihr rieb. Sie erwiderte diese Bewegungen. Ich hörte das ihre Atmung schneller und intensiver wurde, während ich ihren wunderbaren Busen mit meiner Hand liebkoste. Es war ein schönes, verbotenes Spiel was wir hier unter der Decke trieben.

Sie öffnete von sich aus die Schlaufe des Bademantels und schob den Stoff zur Seite, so kam ich mit meiner Hand auch an ihre Beine. Ich streichelte sanft über ihren Oberschenkel. Meine Hand erkundete weiter ihren Körper und massierte sowohl den Bauch als auch ihre Brüste. Immer wieder ging ich von oben nach unten und kam dabei dem Punkt zwischen ihren Beinen immer ein Stück näher. Untenherum war sie tatsächlich auch nackt! Oh mein Gott!

Wohliges, leises Stöhnen und intensiveres atmen signalisierten mir, das es ihr sehr gefiel. Sie hatte die Berührungen wohl wirklich vermisst, genauso wie ich. Bei all der Geilheit, traute ich mich aber irgendwie noch nicht so richtig weiterzugehen und zu ihrem Lustzentrum vorzudringen.

Meine Hand wanderte an die Innenseite ihres Oberschenkels. Bei der Bewegung nach oben fuhr ich mit den Fingerspitzen sanft über ihre Schamhaare. Sie war lediglich gut getrimmt und nicht komplett rasiert, wow! Es ist natürlicher, reifer und ursprünglicher. Das wiederholte ich noch ein paar mal, während sich unsere Körper weiter aneinander rieben. Ich musste nur aufpassen, das ich mich nicht zu stark an ihr reibe, sonst wäre ich glatt gekommen!

Wieder küsste ich ihren Nacken. Dieser war jetzt wirklich heiß und meine Zungenspitze glitt subtil über die von winzigen Schweißperlen benetzte Haut. Ich ließ meine Hand jetzt einen Moment einfach an der Innenseite ihres Schenkels und kraulte ganz behutsam ihren leicht behaarten Venushügel.

„Mmhhhh, Adrian“, stöhnte sie leise.

Sie legte jetzt ihre Hand über meine und wir verweilten so eine kurze Zeit. Ich glaube, das war ihr schon etwas zu heftig gerade, doch sie war sehr erregt! Hinzu kam aber sicher auch ein wenig Scham. Immerhin war es ihr Sohn, der gerade versuchte mit seiner Hand ihr Heiligtum zu berühren!

Jetzt wollte ich es wissen! Obwohl ihre Hand meine zurückhielt, bewegte ich sie weiter nach unten. Ich spürte richtig wie feucht sie war! Die Härchen waren klatschnass! Ich ging noch weiter und versuchte ihre Beine etwas auseinander zu drücken. Jetzt drang ich mit meinem Zeigefinger langsam in sie ein! Oh Mann, war das geil!

„Ohh…mmhhhh…Gott! Schaaaatz…ahhh…du…mhhhh…warte!“

Ich versuchte sie weiter zu fingern, aber sie nahm nun meine Hand und bewegte diese wieder ein Stück nach oben. sie war anscheinend hin und hergerissen, zwischen Verlangen und Bedenken.

Mit einem schwer atmenden Ton sagte sie:

„Mhmm Schatz…warte! Das geht gerade irgendwie nicht!“

Langsam nahm ich meine Hände von ihr und nach ein paar Sekunden nahm meine Mutter die Decke über uns weg und stand auf, dabei machte sie ihren Bademantel zu und ich konnte noch einen Blick auf ihre Brüste und die V-förmige Behaarung zwischen ihren Beinen werfen. Auch ich stand jetzt auf und wir schauten uns erst an, bevor ihr Blick nach unten auf die Beule in meiner Hose fiel. Das kommentiere sie nur mit einem erstaunten lächeln.

Wir standen verwirrt voreinander und schauten uns an. Irgendwie schien in diesem Moment die Zeit eingefroren zu sein. Mit besorgtem Ton ergriff sie die Initiative.

„Ari, Schatz! Es tut mir sooo leid! Ich bin so…so hin und hergerissen. Erst hab ich dich heiß gemacht, dann sind wir uns näher gekommen und jetzt…jetzt weiß ich nicht weiter!“

In diesem Moment wurde mir schlagartig bewusst, das all diese Teaser, die engen Klamotten, das freizügige Auftreten und die flirtenden Blicke, pure Absicht von ihr waren! Sie hatte es tatsächlich darauf abgesehen, das ich in ihr mehr sehe als die liebe Mutter. Es war wohl irgendwie diese ganze Situation. Die Unsicherheit und die Sehnsucht in Kombination mit Neugier.

„Es ist alles gut Mama! Kein Problem. War doch voll schön!“

„Wirklich? Ich bin gerade so verunsichert. Du bist mein Sohn, ich bin deine Mutter, wo soll das hinführen?“

„Ja wirklich! Hab jetzt bloß kein schlechtes Gewissen. Ich weiß auch nicht wo es hinführt, ich folge meinem Gefühl!“

„Bist du nicht sauer? Ich meine, du bist ja offensichtlich ziemlich erregt. Und ich breche das hier ab. Normalerweise macht das Männer wütend!“

„Ach was! Ich meine, das hier ist doch wirklich eine außergewöhnliche Situation. Ich bin mindestens genauso nervös und hab außerdem ja selber noch zwei Hände!“

Das lockerte die Situation jetzt erst mal auf und sie musste etwas lachen. Ihr war völlig bewusst, das wir sicherlich viele Grenzen überschritten hatten. Ich glaube meine Mutter kämpft mit sich und ist unentschlossen, ob sie das zwischen uns weiter zu lassen soll. Es gefällt ihr anscheinend sehr, aber sie hat wohl noch moralische Einwände.

Sie kam einen Schritt auf mich zu, griff mit beiden Händen an meine Schultern und schaute mich an.

„Ich hab dich so lieb! Aber ich muss jetzt erst mal eine Nacht darüber schlafen“

„Das ist vermutlich besser, geht mir genauso! Ich hab dich auch lieb!“

Sie legte eine Hand an meinen Hinterkopf und gab mir einen langen Kuss auf den Mund. Danach umarmten wir uns innig.

„Gute Nacht mein Schatz! Und träum was schönes“, sagte meine Mutter erleichtert.

„Ok, gute Nacht Schatz! Das werde ich heute mit Sicherheit!“

Ich ging erst mal in mein Zimmer und holte mir so richtig einen runter, dabei gingen mir die Erlebnisse von heute einfach nicht aus dem Kopf. Vor allem, was heute Abend auf dem Sofa passiert ist, war auch im Nachhinein noch unglaublich heiß! Würde ja zu gerne wissen, was meine Mutter jetzt oben treibt. Ich stellte mir vor, sie fasst sich auch gerade an und dachte dabei an unsere verbotenen Berührungen von vorhin!

So vergingen zwei ganze Tage. An unserem Verhältnis hatte sich allerdings nichts geändert. Wir sprachen nur irgendwie nicht mehr über die Ereignisse. Es kam zwar zu keinen direkten sexuellen Handlungen, aber unser Umgang ist schon deutlich körperlicher geworden. Zu den langen, innigen Umarmungen, kamen vertrautere Berührungen und auch immer mal wieder ein zarter Kuss. Ich denke wir beide mussten das auch erst mal irgendwie verarbeiten und verhielten uns weitestgehend normal, falls man das so nennen kann. Also wir wussten schon, das da etwas in der Luft lag. Aber niemand von uns beiden wollte es ansprechen. Ich wollte mich halt auch nicht aufdrängen und sie sich vermutlich auch nicht.

– Kapitel 5 – Schlaflos

Am dritten Tag in einer schlaflosen Vollmond-Nacht führten wir ein wirklich intensives Gespräch. Wie immer bei Vollmond konnte ich nicht schlafen. Ich vernahm ein subtiles Geräusch und machte mich auf Richtung Wohnzimmer. Meine Mutter saß auf dem Sofa, der Fernseher lief leise und sie trank ein Glas Wein. Nur Mond und das Fernsehprogramm sorgten hier für ein kleines bisschen Licht.

„Hey Ma! Kannst du auch nicht schlafen?“, fragte ich leise.

„Hey, na! Ne, nicht so richtig. Du kennst das ja mit dem Vollmond. Dachte, ich schau noch ein bisschen TV. Willst du dich zu mir gesellen?“

Meine Mutter saß zugedeckt auf dem Sofa. Sie wirkte extrem locker, was vielleicht auch dem Wein geschuldet war. Sie war jetzt nicht beschwipst oder so, aber schon sehr gut gelaunt.

„Aber sicher doch!“, antwortete ich.

„Na dann komm mal unter die Decke, Schatz!“

Ich hob die Decke und setzte mich neben sie, dann deckte ich uns beide wieder zu. Soweit ich das erkennen konnte, hatte sie einen ihrer langen Wollpullover an.

Einen der so wirkt als sei er zwei Nummern zu groß. Ich fragte mich natürlich was sie darunter trug. Diese verbotenen Gedanken waren für mich schon fast normal geworden. Leicht nervös wackelte sie mit ihren Beinen unter der Decke.

„Also, das vor drei Tagen war echt schön. Wollte ich nur nochmal gesagt haben!“, kam plötzlich von ihr.

„Das fand ich auch, glaub mir! Ich bin froh, das wir es endlich mal ansprechen!“

„So so, hast du denn oft daran gedacht in den letzten Tagen?“

„Ähm ja klar. Was für eine Frage, das ging mir nicht mehr aus dem Kopf!“

„Ok, also ja…also mir ehrlich gesagt auch nicht!“, sagte sie leicht verlegen.

Wow, sie hatte dieselben Gedanken wie ich! Ich bin irgendwie erleichtert. Jetzt wurde sie auf einmal so richtig direkt und stellte eine Frage, mit der ich niemals gerechnet hätte! Was war da in dem Wein?

„Sag mal du…hat es dir denn gefallen mich da unten so zu streicheln?“

„Oh, und wie! Da finde ich keine passenden Worte für. Es war unbeschreiblich!“, antwortete ich völlig fasziniert.

„Also, bin ich dir nicht zu haarig? Die jungen Kerle stehen doch alle auf rasierte Frauen!“

„Uhhm, also um ehrlich zu sein mag ich das genau so wie bei dir. Eben nicht komplett rasiert!“

„Wirklich? Ich hab mir total die Gedanken gemacht, ob es dir unangenehm war“

„Oh Mama! Mir war da überhaupt nichts unangenehm!“

„Das ist ja schön! Ich hab da unten auch einfach gerne ein paar schützende Härchen, ich fühle mich so irgendwie weiblicher!“

„Also Christina war immer glatt. Das hat mich eher abgeturnt! Mal ehrlich, ich stehe auf Frauen, nicht auf kleine Mädchen“

„Das hätte ich auch nicht anders erwartet. Es ist echt schön, das ich anscheinend die richtigen Knöpfe bei dir drücke“

„Dein ganzer Körper hat sich gut angefühlt! Also ich fange einfach mehr und mehr an dich als Frau zu sehen, auch wenn du meine Mama bist!“

„Das ist sicher auch der Reiz des verbotenen!“, lachte sie.

„Das kommt wohl noch hinzu!“, schmunzelte ich.

„Und sag mal Schatz, jetzt mal ganz direkt, hast du danach noch bei dir Hand angelegt?“

„Ähm ja, das hab ich!“

„Und dabei hast du an den Abend gedacht? An das, was wir gemacht haben? Also an mich?“

„Also…ähm…JA! Ich habe natürlich an unsere Berührungen gedacht und damit natürlich auch an dich!“, sagte ich etwas verschämt.

„Wow! Aber naja…also um ehrlich zu sein, ich hab es mir danach auch selbst gemacht!“, lachte sie verlegen.

„Oh wow, wirklich!?“

„Ja! Ich konnte gar nicht anders. Mich hat das so sehr erregt. Also deine Berührungen. Dieser Abend und einfach auch was am Nachmittag war“

„Das ist echt richtig heiß! Wenn ich das mal so sagen darf!“, sagte ich erstaunt.

Sie nahm einen Schluck Wein und wir schauten uns eine Weile an…

„Duuu…was glaubst du denn wie das jetzt weitergeht mit uns?“, fragte sie irgendwie besorgt.

„Soll ich ganz ehrlich sein?“

„Ja aber sicher doch!“

Jetzt kam der Moment. Ich musste es ihr einfach sagen und war genauso direkt wie sie. Mein Herz klopfte wie verrückt.

„Also ich, ich will…ich möchte es mit dir machen! Also ich möchte gerne Sex mit dir haben!“

„Ok, wow! Du würdest also wirklich mit mir schlafen wollen? So richtig vögeln?“

„Ja das will ich! Ich meine, ich will dir einfach noch näher sein!“, sagte ich selbstbewusst.

„Oh Gott! Also, es ist so schön mit uns. Aber doch soo falsch und verboten!“

„Aber wenn es doch so viele positive Gefühle macht, was kann daran falsch sein?“

Irgendwie war mir das gerade etwas peinlich, das ich so direkt zu ihr war. Ich bekam den Eindruck, das meine Mutter es doch nicht wollen würde. Sie nahm erst mal einen großen Schluck Wein und zögerte einen Moment.

„Um ganz ehrlich zu sein, ich will es doch auch! Ich hab in den letzten Tagen so oft darüber nachgedacht. Ich war aber sicher, das du das nicht möchtest, das es dir zu weit geht! Ich meine so nah wir uns gerade auch sind, ich bin immer noch deine Mutter und da ist eben immer wieder dieser Gedanke, das so was doch nicht geht!“

„Ich meine, wir haben doch schon viele Grenzen überschritten. Was wir machen, geht doch jetzt schon weit über ein normales Mutter Sohn Verhältnis hinaus!“, antwortete ich.

„Aber miteinander zu schlafen ist halt nochmal was ganz anderes. Ich meine, du bist dann wieder…in mir drin! Ich habe Angst, das es zu Problemen zwischen uns beiden führt wenn wir diese Tür einmal öffnen. Sollen wir das wirklich machen?“

„Es ist gerade einfach eine außergewöhnliche Situation und ich glaube, das wir damit umgehen können“

„So sehr ich es auch möchte, ich habe Angst, das ich dann eine schlechte Mutter bin, weil ich es zugelassen habe!“

„Du bist die beste Mutter der Welt und wirst es auch immer bleiben!“

Sie legte ihre Hand an mein Gesicht und streichelte über meine Wange.

„Das hast du aber schön gesagt, Schatz! Na gut, also wenn dann wird das unseren Bund wohl eher noch verstärken“

„Ja! Wir haben dann quasi eine Mutter Sohn Beziehung Plus!“, sagte ich.

Wir beide mussten etwas lachen.

„Ich hatte halt Sorge, das wir damit unser Verhältnis zerstören würden. Ich war jetzt die ganze Zeit hin und hergerissen. Gut, das wir jetzt so offen gesprochen haben!“

„Das finde ich auch total gut. Bevor wir diesen Schritt gehen, braucht es vermutlich auch noch etwas Zeit. Das ist einfach zu groß“

„Ja! Ich denke auch wir sollten uns die nötige Zeit geben, Schatz!“

„Wir haben alle Zeit der Welt, Mama!“

Sie lächelte mich an. Wir beide waren irgendwie deutlich erleichtert.

„Bin echt müde. Ist ja auch schon spät, oder besser gesagt früh“, gähnte sie.

„Ich auch, dann lass uns doch mal schlafen gehen!“, sagte ich und musste auch direkt gähnen.

Ich traute mich nicht zu fragen, ob sie in meinem Bett schlafen will. Fand das zu aufdringlich. Sie traute sich vermutlich genauso wenig. So wünschten wir uns mit inniger Umarmung eine gute Nacht, bevor wir beide in unsere Schlafzimmer gingen.

Als ich im Bett lag, ließ ich das Gespräch nochmal Revue passieren. In der Tat. Um diesen finalen Schritt zu gehen, brauchte es noch ein Weilchen.

In den kommenden Tagen wurde unser Umgang wieder mal intensiver. Ich würde sagen, das einfach immer mehr Hemmungen fallen. Wir begrapschten uns manchmal regelrecht. Brüste anfassen hier, einen Griff an den Po da, inniges Kuscheln vor dem TV. Für uns wurde es einfach immer normaler sich auf diese Art zu berühren.

Das wir mal diese Grenzen überschreiten und uns körperlich so nah sind, hätte ich niemals für möglich gehalten. Man muss jedoch auch die Stimmung dieser Zeit damals mit einbeziehen, um zu verstehen, wie wir so weit gehen konnten. Auf der einen Seite ging es uns echt gut. Es war ja jetzt kein Weltkrieg. Es gab keine Hungersnot. Man war halt einfach isoliert und verängstigt. In unserer Konsumgesellschaft konnte man sich zwar überall online ablenken, aber was ersetzt schon echte menschliche Nähe?

So gab es Momente, in denen wir fast übereinander hergefallen wären. Doch trauten wir uns nicht so richtig. Ich hatte das Gefühl, unsere Begierde staute sich mehr und mehr auf und wartete auf eine gigantische Entladung.

– Kapitel 6 – Eine neue Dimension

Dieser eine Abend – drei Tage später, sollte alles verändern. Ich ruhte mich gerade etwas auf meiner Couch im Büro aus, da klopfte meine Mutter an die Tür.

„In 20 Minuten gibt es Essen. Aber bitte nicht vorher in die Küche kommen!“, rief meine Mutter mir zu.

„Alles Klar, Mama!“, sagte ich erwartungsvoll.

Nach genau 20 Minuten, machte ich mich auf den Weg in die Küche. Der Tisch war gedeckt und der Raum in Kerzenlicht gehüllt. Meine Mutter trug ein enges, schwarzes Kleid. Was war das jetzt?

„Schön, das du da bist. Hoffe es gefällt dir!“

„Wow! Du siehst echt toll aus!“, sagte ich erstaunt.

„Danke, mein Schatz! Dann lass es dir mal schmecken!“, zwinkerte sie mir zu.

Wir setzten uns hin und im Schein der Kerzen, aßen wir beide zu Abend. Es gab ein leckeres, leicht verdauliches Reisgericht. Dazu Rotwein. Wir redeten nicht viel während des Essens. Tauschten aber immer wieder intensive Blicke, bis wir fertig waren.

„Das war echt lecker, Mama!“

„Danke Schatz!“

„Gibt es denn auch Nachtisch?“, fragte ich neugierig und zwinkerte ihr zu.

„Natürlich gibt es Nachtisch!“, lächelte sie zurück und fing plötzlich an, mich unter dem Tisch mit ihrem Bein streicheln.

„Oh ok, verstehe! Da freue ich mich aber!“

Sie stand auf.

„Also, du räumst eben ab und ich gehe derweil nach oben. Ich muss noch kurz etwas vorbereiten und ich rufe dich, sobald du hochkommen kannst, ok?“

„Alles klar, Mama!“

Sie wirkte angespannt und bewegte sich Richtung Tür. Dann blieb sie noch kurz im Türrahmen stehen und lächelte mich an.

„Bis gleich“, sagte sie in einem sinnlichen Unterton.

Ich musterte ihre Silhouette ein letztes Mal, dann ging sie nach oben.

Was hatte sie vor? Ist es das, was ich denke? Will sie mich wirklich verführen?

Die Zeit verging. Es müssen ca. 15 Minuten gewesen sein, bis sie mich mit erwartungsvoller Stimme zu sich rief.

„Ari Schatz, du kannst jetzt nach oben kommen!“

Ich ging behutsam die Treppe hoch, der Flur war dunkel, nur durch den Spalt ihrer Schlafzimmertür fiel ein Lichtschein an die Wand. Ich war so dermaßen nervös. Endlich oben angekommen, betrat ich vorsichtig ihr Schlafzimmer. Natürlich konnte ich mir denken, was mich hinter dieser verbotenen Pforte erwartete. Aber was jetzt kam, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können!

Ein warmes Licht hüllte den Raum in eine sinnliche Atmosphäre und der liebliche Duft eines edlen Parfums stieg in meine Nase. Meine Mutter lag in ihrem großen Bett, lehnte sich hinten an der Lehne an und hatte eine dünne Seidendecke über sich gelegt. Ich machte die Tür hinter mir zu.

„Na du, bereit für den Nachtisch?“, flüsterte sie mir sanft entgegen.

Ich staunte! Mein Herz klopfte! Sie warf die Decke zur Seite. Ich traute meinen Augen nicht! Da lag sie vor mir, bekleidet nur mit String und BH in reizender, schwarzer Spitzenunterwäsche! Ihre Beine geschlossen, eines leicht angewinkelt, die Hände an den Hüften. Es sah echt verführerisch aus! Wow! War das ein Traum, oder passierte das hier gerade wirklich? Weckt mich mal Jemand auf, hallo? Nein! Es war kein Traum! Das hier war Realität! Eine völlig neue Realität!

„Komm doch mal her und leg dich zu mir, du darfst auch gern deine Hose und dein Shirt ausziehen“, forderte sie mich auf.

Sie kam direkt zur Sache!

Ruck zuck, war ich bis auf die Boxershorts entkleidet und legte mich ohne Zögern zu ihr.

Herzrasen und Anspannung! Es war nicht mehr aufzuhalten! Jetzt fingen wir an uns zu berühren. Wir fuhren mit den Händen immer wieder über unsere ganzen Körper. Hitze! Durch den Stoff ihres BH“s griff ich fest an ihre Brüste. Ich wollte unbedingt daran!

„Mhmmm…meine Brüste sind gerade so richtig geschwollen, kann nicht beschreiben wie schön das ist. Alles kribbelt“, flüsterte sie.

Schnell zog sie ihren BH auf einer Seite herunter und hielt mir lasziv die Brust hin, so das ich optimal daran saugen konnte! Wahnsinn! Sie wusste wirklich, was ich brauchte!

„Oh Mama, das gefällt mir!“

„Nimm sie dir, mein Schatz!“, sprach sie mit sanfter Stimme.

Dann öffnete sie ihren BH, streifte ihn sich ab und warf ihn ins Zimmer hinein. Abwechselnd knetete ich ihre vor Geilheit prallen Titten, züngelte und saugte wild an ihren erblühten Knospen! Sie atmete ihre Begierde mit sinnlichem Stöhnen heraus!

Jede Berührung war Treibstoff für meine Lenden. Ich wollte sie ganz! Ich hatte das Gefühl, das es nicht mehr lange dauern würde bis sie sich vollends hingibt. Unsere Körper gierten förmlich nach Vereinigung.

„Ich will es!“, stöhnte sie mir sündhaft ins Ohr.

„Ich will dich!“, atmete ich ihr ins Gesicht, bevor sich unsere Zungen umspielten.

Wir pausierten für einen kurzen Moment, um etwas Luft zu holen. Noch etwas schwer atmend, stellte ich eine Frage, die kein Sohn seiner Mutter jemals stellen dürfte. Doch in diesem Moment waren wir so viel mehr als das!

„Sag mal Ma, hast du denn überhaupt Kondome da?“

Sie drehte mit ihrer Hand meinen Kopf zu sich und schaute mir tief in die Augen.

„Mhhmmm…aber Schatz! Ich will DICH spüren. Nicht so ein Stück Plastik! Ich stehe nicht so auf Gummis und mal ehrlich, das du bei deiner letzten Freundin gar nicht richtig ran durftest, tut mir total leid“, sagte sie liebevoll und streichelte über meine Wange.

„Aber…“

„Schhhh, kein aber! Hab keine Angst, ich werde schon nicht schwanger“

„Oh mein Gott! Du machst mich echt fertig!“, sagte ich völlig erstaunt. Mehr fiel mir gerade nicht ein.

Wir fassten uns an, wälzten uns im Bett herum, ließen uns ganz von unserem Verlangen leiten. Meine Hand wanderte in ihr Höschen und ich rieb ihren Kitzler durch die klitschnassen Schamhaare.

Ihre Lustsäfte flossen in Strömen, während ich die vor mütterlicher Wollust geschwollenen Brüste liebkoste. Mit der Hand fuhr sie über meinen Schritt, fühlte meinen prallen Penis und signalisierte mir so, das es Zeit war ihn freizulassen. Ich zog schnell meine Boxershorts aus und mein stahlharter Riemen sprang meiner Mutter freudig entgegen. Sofort umklammerten ihre Finger mein Gemächt, als hätte sie nur gierig darauf gewartet ihn endlich anzufassen.

Sie zog sich dabei ihren String aus, um mir endlich uneingeschränkten Zugang zu gewähren. Wir beide waren jetzt splitternackt, bereit den verbotenen Akt zu vollziehen!

Meine Hand massierte ihren Schoß und immer wieder schob ich meine Finger in sie hinein. Ich konnte nicht fassen wie feucht sie war! Von Lust erfüllt, schwer atmend und schmatzend, ergab sie sich meinen Berührungen. Wir näherten uns dem großen Moment!

Sie schob sich auf mich. Meine Hände griffen fest ihre Pobacken und kneteten sie regelrecht durch, dabei zog ich sie immer wieder etwas auseinander. Wohliges „Mmhhmmmmmhmmm“, signalisierte mir, das es ihr gefiel. Sie richtete sich auf und saß jetzt mit ihrem Kitzler direkt vor meinem Ständer, bereit ihn sich einzuverleiben. Ihre nassen Schamhärchen streichelten meine Haut.

Ich dachte jetzt setzt sie sich auf mich, um uns endlich zu erlösen, doch auf einmal umfasste sie meinen Oberkörper und zog mich energisch nach oben. Völlig hingebungsvoll ließ sie sich jetzt nach hinten fallen und legte sich vor mir auf den Rücken. Sie hob ihre Beine und spreizte die Schenkel bis zum Anschlag! Sehnsüchtig danach bestiegen zu werden, streckte sie mir ihr saftiges Paradies willig entgegen. Die Lust schärfte all meine Sinne und ich vernahm ihren verlockend-süßlichen Duft. Ihr mütterlicher Lustgarten erstrahlte in ganzer Blüte vor mir, bereit ihren Sohn zu empfangen!

„Mhmmm…komm endlich zu mir!“, sagte sie mit lüsterner Stimme.

Ich beugte mich über sie und sofort ergriff ihre Hand meinen prallen Schwanz. Sie führte ihn über den Kitzler, zwischen die Schamlippen, hin zu ihrer schlüpfrig nassen Möse!

Es war soweit. Wir schauten uns tief in die Augen und ich drang behutsam in sie ein! Sie zuckte leicht zusammen, als meine mächtige Eichel sich den Weg durch die Schamhärchen in ihre Öffnung bahnte!

„Ahh…Mhhhmm…Oh mein Gott! Ahhhhh…Jaaahhh!“, stöhnte sie mir mit hungriger Wollust ins Gesicht.

Sinnestaumel! Intensives Kribbeln! Ein unbeschreibliches Gefühl! Jetzt waren wir vereint und alles um uns herum schien zu verschwimmen, wie in einem sexuellen Delirium!

Ich fing langsam an und drang mit jeder Bewegung immer ein kleines Stück tiefer in sie ein. Wir hatten gerade wirklich SEX! Ihre Hände strichen wild über meinen Rücken und kraulten meinen Kopf. Ihr empfänglicher Schoß war bereit mich völlig in sich aufzunehmen!

Flehendes „Mhhmmm…Jaaahhhh…Mhmmhhh…Uhhhh“, mit heftiger Atmung! Ihre Fingernägel pressten sich leicht in meinen Rücken! Sie wollte mehr! Sie griff meine Pobacken und zog mich immer wieder näher zu sich heran. Meine Bewegungen wurden schneller und kräftiger. Alle Bedenken verschwanden im Sexrausch! Jetzt vögelten wir völlig ungezügelt! Es war noch geiler als ich mir es jemals hätte erträumen können.

Ihr intensives atmen wurde zu einem lauten, hemmungslosen Stöhnen! Ich merkte wie ihr Lustkanal enger wurde und sie sich mit heftigen Beckenbewegungen ihrem Orgasmus näherte. Sehnsüchtig kamen wir ihrem erlösenden Höhepunkt entgegen.

„Ohh ja! Ari, Schatz! Ohhh Jaaaahhh! Bitte nicht aufhören! Ich will dich! Ich brauche dich! Oh Gott ja, ich komme!“

Sie fing an ihre Brüste heftig zu kneten und die Nippel zu drücken. Dann war es endlich so weit und ich bescherte meiner Mutter einen rauschenden Orgasmus. Ich dachte nur Mama, du bist eine Sexgöttin! Ich blickte in ihr von Lust verzerrtes Gesicht.

Es passierte! Lautes Stöhnen, ungezähmte Begierde, entfesselte Weiblichkeit, unstillbares Verlangen!

Sie schrie es völlig befreit heraus!

„Ohh Ja! Machs mir! Jaaaa…Jaaaaaa…Ohhhh…Jaaaaaaaaaaahhhhhhh!“

Ihr Becken presste sich ins Bett, ihre Hände griffen fest in das Laken, während sie im Rausch der Lust unter mir zitterte und der Orgasmus in Wellen über sie hereinbrach. Meine Bewegungen wurden wieder etwas sanfter und es war als wüsste ich genau wie ich sie nehmen muss, so nah waren wir uns in diesem Augenblick.

Ihre Hände hielten mein Gesicht und wir blickten uns Sehnsüchtig an. Sie wusste, das ich so lange nicht richtig in einer Frau abgespritzt hatte und animierte mich regelrecht dazu, sie zu füllen!

„Ohhh Adrian, mein Sohn! Ich will, das du in mir kommst!“

Ich ließ mich nur noch von meiner Geilheit steuern. Aus den sanften Bewegungen, wurden jetzt immer gezieltere und härtere Stöße mit denen ich versuchte so weit wie möglich in sie einzudringen! Unstillbar war mein Wille ganz in ihr drin zu sein! Ich konnte gar nicht anders, als sie in den letzten Zügen richtig zu FICKEN!

Und so näherte auch ich mich dem Gipfel der Lust.

„Oh mein Gott, Mama! Ich komme auch gleich! Ohhhh…Ahhhh…Jaaaaaaaaaaa!“

Das Feuer meiner Lenden war bereit zu entfachen und begierig konnte auch sie es kaum abwarten, bis ich endlich zum Höhepunkt kam. Ihre lauten Lustschreie, peitschen mich an so fest wie möglich in sie zu stoßen!

„Ohhh Ja…Ohh Jaahh! Bleib bei mir mein Schatz! Bleib bei mir! Komm in mir! Fick mich!“, stöhnte sie mir frivol ins Gesicht. Das gab mir den Rest! Die Urkraft war entfesselt!

Mit dem finalen Stoß spritze ich einem gigantischen Orgasmus in meine Mutter hinein. Ich gab ihr alles, was ich hatte und ihr weit geöffneter Mutterschoß nahm meinen Samen voller Inbrunst entgegen. Begleitet von wildem Stöhnen und lauten Schreien, war unsere Verbindung so innig wie noch nie. Jede Form von Scham oder Bedenken musste in diesem Moment unserer animalischen Lust weichen. Ihre Beine umschlungen meinen Oberkörper und wir pressten uns so eng es geht aneinander, tiefer konnte ich nicht mehr in sie vordringen!

Es fühlte sich an, als sei ich in das verlorene Paradies zurückgekehrt. Ich wollte nur noch ihren Unterleib mit meinem Saft füllen, alles andere war mir egal! Bis auf den letzten tropfen ergoss ich mich in ihrem Venustempel! Für einen kurzen Moment wurde mir sogar schwarz vor Augen!

So heftig bin ich noch niemals gekommen! Die Welt stand still! So intensiv, so unglaublich und überwältigend war dieser verbotene Sinnesrausch, das es den Rahmen jeder Vorstellung sprengt. Wie Adam und Eva waren wir in unserem Garten Eden und hatten von der verbotenen Frucht gekostet.

Unsere schweißgebadeten Körper sanken ineinander und wir beide waren völlig außer Atem. Totale Befriedigung! Wir streichelten uns noch eine Weile, bis mein Schwanz in ihr erschlaffte. Ich bewegte mich nun langsam von ihr herunter und mein Penis glitt aus ihr heraus. Einige Reste meines heftigen Ergusses blieben dabei in ihren nassen Schamhaaren kleben und das Laken war mit unserem Cocktail aus Schweiß, Sperma und ihrem Lustsaft befleckt.

Alles um uns herum schien in diesem Moment völlig belanglos zu sein, so als würden nur wir beide existieren. Wir legten uns nebeneinander und ich hielt sie im Arm. Nach einer Zeit kühlte der Schweiß ab und es wurde kälter. Ich deckte uns Beide zu. Sie legte ihre Hand auf meine Brust, bewegte ihre Beine über meine und schmiegte sich nah an mich heran. Ohne Worte blieben wir eine Zeit lang eng aneinander liegen.

„Oh mein Gott, wow! Mir fehlen die Worte!“, sprach ich überglücklich, als ich wieder zu Atem kam.

„Mhhmmm…das war soooo schön mein Schatz. Aber Adrian, ich bin doch trotzdem noch deine Mama, oder?“, fragte sie mit vorsichtiger Stimme.

„Du bist mehr meine Mutter als jemals zuvor. Fühlst du diese Verbindung zwischen uns?“

„Natürlich! Es ist wie Magie! Unvorstellbar! Ich hatte vorher solche Bedenken. Aber ich glaube jetzt können wir damit ganz anders umgehen“, sprach sie erleichtert.

Auch ich war irgendwie noch völlig erstaunt.

„Ich finde, wir haben unserer Beziehung noch eine weitere Dimension hinzugefügt. Wir haben gerade wirklich miteinander geschlafen!“

„Ja mein Sohn. Und ich fühle mich so gut dabei!“

Ich fuhr mit meiner Hand sanft durch ihr Haar.

„Das es unser kleines Geheimnis bleibt, muss ich glaub ich nicht erwähnen, oder?“, sagte sie.

„Ach was, natürlich bleibt das nur unter uns! Ich meine, wer sollte das auch mitbekommen“

„Genau. Bei Sex stellen sich Menschen irgendwie immer so an. Als wäre es was böses. Wir betrachten es als etwas, das Freude bereitet. Und unsere Verbindung vertieft. Im wahrsten Sinne des Wortes“

„Oh ja! Sag mal Mama, glaubst du eigentlich das so was öfter vorkommt? Also, das Mutter und Sohn Sex miteinander haben?“

„Da bin ich mir ziemlich sicher, gerade hier in Deutschland passieren doch hinter verschlossenen Türen die versautesten Sachen“, lachte sie.

„Das denke ich auch. Die Verbote sind doch eh völlig überflüssig. Als wäre noch Mittelalter“

„Ach für solche verklemmten Bürokraten ist es das vermutlich, was die dann für Fantasien haben, will man gar nicht wissen“

Wir beide lachten und genossen diese besondere Nacht.

„Ich gehe erst mal ne Runde duschen. Fühl mich ganz schmutzig. Also im positiven Sinne“, sagte sie nach einer Weile.

„Das sollte ich auch mal tun. Ich komme danach aber wieder zu dir, wenn du magst“

„Na was für eine Frage! Ich hätte dich auch nicht für einen Mann gehalten, der danach einfach abhaut“, entgegnete sie mit einem Lachen.

Wir gaben uns noch einen Kuss, bevor wir uns beide langsam aus dem Bett erhoben. Sie bewegte sich nun mit angespannten Schritten ins Bad, hielt sich mit einer Hand am Türrahmen fest und schaute mich an.

„Bis gleich, Schatz! Bringst du noch etwas Wein mit?“, zwinkerte sie mir zu.

„Aber sicher doch! Bis gleich Mama!“, zwinkerte ich zurück.

Ich zog meine Boxershorts an und nahm meine anderen Sachen. Dann verließ ich ihr Schlafzimmer und ging nach unten ins Bad. Unter der Dusche realisierte ich irgendwie erst mal was vorhin zwischen mir und meiner Mutter wirklich passiert ist. Wir beide hatten Sex! Wir haben gevögelt! Und ich durfte in ihr abspritzen! So richtig konnte ich es noch nicht glauben. Meine Mutter war eine wahnsinns Frau!

Ich habe nicht das Gefühl, das es irgendwas an unserem sonst so guten Verhältnis ändern wird. Es war die reinste, ursprünglichste, aber auch die verbotenste Form der Sexualität. Die ultimative Sünde! Als hätten wir eine völlig neue Sphäre von zwischenmenschlicher Beziehung entdeckt. Sie die Tür, ich der Schlüssel. Ein Weg hin zu etwas völlig Neuem, das sich jeglicher Beschreibung entzog. Was andere als Ausnahmezustand betrachten, ist für uns jetzt vielleicht eine neue Normalität.

Wie wird es weitergehen? Wie wird es mein Verhältnis zu Frauen generell beeinflussen? Was denkt meine Mutter gerade? Hat sie vielleicht doch Gewissensbisse?

Vielleicht kann meine Mutter ja bald auch mal ein bisschen was aus ihrer Sicht erzählen…

Susannes Gedanken

Mein Name ist Susanne und ihr kennt mich vielleicht aus dem ersten Teil der Geschichte, den mein Sohn Adrian geschrieben hat. Jetzt wollte ich mal ein bisschen was aus meiner Sicht erzählen. Ich orientiere mich dabei natürlich an den Schilderungen meines Sohnes, weil er das alles so wunderbar erzählt hat.

Wie ihr wisst, haben mein Sohn und ich Anfang März 2020 zum ersten Mal miteinander geschlafen. Ja, wir haben seit dem wirklich Sex! So richtig kann ich es immer noch kaum glauben.

Auf die Frage, ob wir nun sowas wie ein Paar sind, kann ich nur mit klarem Nein antworten! Das ist etwas anderes zwischen uns. Etwas Neues, ein inniger Bund, veredelt mit der verbotenen Intimität. Eine Affäre innerhalb unserer Mutter-Sohn Beziehung trifft es vielleicht ganz gut. Aber wirkliche Worte um es zu beschreiben finde ich nicht.

Wir hatten ja schon immer eine sehr enge Bindung zueinander. Vielleicht liegt es daran, das ich alleinerziehend war? Bisher habe ich jedenfalls mit keinem Partner eine derartige Befriedigung erreicht wie mit meinem Sohn. Ihm geht es genauso. Der Sex ist einfach unglaublich!

Zugegeben, war ich bei unserem ersten Mal sehr risikofreudig. Wir haben ja wirklich nicht verhütet! Doch ich wollte einfach, dass es etwas ganz besonderes ist. Und das war es ja auch. Ich habe in meinem Alter eben ein echt gutes Gefühl für meinen Körper. Aber sofort nach unserem ersten Intermezzo habe ich mir seit langem wieder die Pille verschreiben lassen. Unsere Sexualität hat bei mir ganz neue weibliche Energien geweckt und ich glaube kaum, das so etwas mit einem normalen Partner möglich ist. Ich fühle mich bei ihm wie Aphrodite.

Normalerweise gibt es bei Menschen eine Barriere, die den Beischlaf mit direkten Verwandten verbietet. Aus meiner Sicht ist das jedoch nur eine moralische und keine natürliche. Wir hatten es irgendwie geschafft, dieses Tor in eine neue Welt für uns zu öffnen. Selbstverständlich muss auch einfach eine Anziehung da sein und ich hatte bei Adrian die richtigen Knöpfe gedrückt.

Wir hatten uns darauf geeinigt, dass wir im Alltag normal miteinander umgehen. Auch gerade vor anderen Menschen, damit niemand verdacht schöpft. Wir sind dort eben ganz normal Mutter und Sohn. Natürlich hat es auch seinen Reiz, dass nur wir beide davon wissen und die Leute um uns herum nicht mal ansatzweise ahnen was wir so treiben! Weder ich noch Adrian werden davon je irgendwem erzählen. Das bleibt für immer unser Geheimnis. Zum Glück steht unser Haus nicht direkt neben einem anderen, sondern liegt ein bisschen weiter abgelegen. Wir achten natürlich dennoch darauf, dass auch die guten Nachbarn nichts mitbekommen.

Ein paar Wochen nach unserem ersten Mal war ich bei einer Freundin zu Besuch. Sie sagte mir, dass ich wirklich frisch und glücklich aussehe. Ich schob es natürlich auf das Home-Office und die Erholung zu Hause. Den wahren Grund wird auch sie nie erfahren!

So wie es momentan aussieht, arbeiten Adrian und ich auch erstmal weiterhin für den Rest des Jahres von zu Hause aus. Ich bin lediglich zweimal die Woche vor Ort in der Firma. Bei ihm wird so weit es geht auf das Zukunftsmodell der Heimarbeit gesetzt. Dass es uns eigentlich ganz gelegen kommt, muss ich glaube ich nicht weiter erwähnen.

Wenn wir beide uns sicher und unbeobachtet fühlen, haben wir natürlich schon einen recht intensiven Körperkontakt. Wir haben eben gelernt das an und abzuschalten. Das ist auch wirklich extrem wichtig! Was wir tun ist immer noch gesetzlich verboten und gesellschaftlich geächtet. Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Wir machen was uns guttut! Zugegeben, liegt natürlich ein Reiz darin etwas wirklich Verbotenes zu tun. Ari nannte es eine ultimative Sünde, aber letztendlich schmecken die verbotenen Früchte doch am besten!

Dass ich für ihn gut aussehe, gepflegt bin, gut rieche etc. ist für mich enorm wichtig. Selbst wenn wir nicht intim wären, würde ich stets meine beste Seite zeigen. Genauso ist es bei ihm auch. Für mich war es nie eine Option, mich gehen zu lassen. Dazu bin ich mir auch selbst einfach zu wertvoll.

Wie das mal wird, wenn wir Partner haben sollten ist natürlich eine andere Frage. Jedoch haben wir beide keine wirkliche Sehnsucht danach. Was wir miteinander haben, geht sowieso darüber hinaus. Das Gefühl unserer Nähe ist ganz anders und viel intensiver als das, was man allgemein als Verliebtheit kennt. Es entzieht sich eben jeglicher irdischen Beschreibung.

Es ist zudem schön, wenn wir uns auch mal einfach so berühren ohne das darauf jetzt sofort Sex folgen muss. Ein Kuss, ein Klaps auf den Po, ein Griff an meine Brüste, oder seine Hand in meinem Höschen! Wir sind beide sowieso eher die Genießer und haben jetzt nicht ständig Sex zur Triebabfuhr, dafür ist das zwischen uns einfach zu besonders…

– Kapitel 2 – Ein Morgen im April

Schon zwei Tage regnete es nunmehr fast dauerhaft. Und auch an diesem Morgen war alles in ungemütliches Grau getaucht. Einer dieser Tage, an denen man das Gefühl hatte, es würde nie richtig hell. Der April macht eben was er will und lässt es auch gerne mal aussehen als sei es tiefster Herbst. Ich war froh zu Hause bei meinem Sohn zu sein und nicht irgendwo anders.

Zum Glück konnte ich mir meine Arbeit im Home-Office selbst einteilen. An diesem Tag würde ich das so lange wie möglich hinauszögern, denn ich war nicht wirklich motiviert schon morgens anzufangen. Ich war gerade aufgestanden und schaute nach draußen in den Nebel. Regentropfen liefen an der Fensterscheibe herunter. Solche Momente machen mich normalerweise etwas nachdenklich und ich sinnierte immer mal wieder darüber, ob es richtig ist was Ari und ich machten. Doch mit jeder intimen Erfahrung gab es immer weniger Bedenken. Immer wenn wir dachten, es geht nicht noch weiter, öffneten wir uns sogar noch ein Stück mehr.

An diesem Morgen hätte ich mich am liebsten sofort wieder zurück ins Bett gelegt. Natürlich nur zusammen mit meinem Sohn. Ich dachte, wir könnten unter einer Decke sein und unsere innige Nähe genießen! Ich war sicher, dass er dem nicht abgeneigt wäre.

Nachdem ich mich im Bad frisch gemacht hatte, zog ich lediglich einen dünnen Morgenmantel an. Ich mochte es irgendwie nackt darunter zu sein und Ari damit ein bisschen zu reizen. Es war so gegen 10 Uhr, als ich mich nach unten in die Richtung von Aris Schlafzimmer bewegte. Ich vernahm ein Geräusch. Vermutlich schaute er gerade irgendwas auf seinem Handy, also klopfte ich mal direkt an.

„Hey Schatz, bist du schon wach?“

„Ähm ja Mama, kannst reinkommen!“

Ich betrat sein Zimmer und setzte mich zu ihm ans Bett.

„Na mein Schatz, gut geschlafen?“

„Ja, hab echt gut geschlafen und du?“

„Ich auch! Das Wetter draußen ist so fies wie schon in den letzten Tagen, lohnt sich gar nicht erst die Rollladen hochzuziehen!“, scherzte ich.

„Ach ja, davon lassen wir uns aber die Laune nicht trüben!“, entgegnete er optimistisch.

„Wir müssen bald mal wieder zusammen einschlafen!“, sagte ich und streichelte ihm über die Stirn.

„Gute Idee, können wir heute gerne machen!“

„Das ist schön! Sag mal Schatz, hast du noch was Bestimmtes vor heute?“, fragte ich.

„Nee, nicht so richtig! Ich hab ja frei und wollte eigentlich später nen Kumpel besuchen, aber der hat wohl Stress mit seiner Freundin und hat mir gerade abgesagt“

„Oh wie schade…ach ja, immer diese Frauen!“, sagte ich ironisch.

„Was soll er auch machen, der hat nicht so ne tolle Mutter!“, zwinkerte er mir lächelnd zu.

„Oh danke! Also ich hab da ne Idee! Wollen wir uns vielleicht gleich zusammen ins Bett kuscheln?“, fragte ich ihn lächelnd.

„Also du kannst dich jederzeit zu mir legen. Oder warte! Wollen wir vielleicht lieber zu dir? Also ehrlich gesagt finde ich es schöner, wenn wir zusammen bei dir oben sind!“, sagte er etwas unsicher.

„Das ist wohl auch kein Wunder!“

„Ja, dein Bett ist schon was ganz besonderes!“, lächelte er.

„Also ja klar, gerne! Ich könnte es uns richtig behaglich machen. Hab auch noch nichts gegessen, was hältst du davon wenn wir im Bett frühstücken?“

„Oh ja, super gerne!“

„Willst du in einer halben Stunde zu mir hochkommen?“

„Was für eine Frage, natürlich. Ich gehe nur kurz Duschen!“, sagte er voller Freude.

„Dann bis gleich Schatz!“

„Bis gleich Mama!“

Ich ging erstmal in die Küche und schob ein paar Croissants in den Ofen. Dann bereitete ich ein schönes Tablett vor, legte noch etwas Obst dazu und für jeden ein Glas Orangensaft. Danach ging ich nach oben in mein Schlafzimmer.

Als Erstes schloss ich mal wieder die Vorhänge. Dann zündete ich ein paar Teelichter so wie eine Duftkerze an. Der Raum war nun in schummriges Licht getaucht. Es war eine behagliche Atmosphäre und ein starker Kontrast zu dem düsteren Wetter draußen.

Ich dachte mir, wenn dann soll dieses Frühstück auch was Besonderes werden und wie ginge das besser, als dabei nackt zu sein? Also zog ich meinen Morgenmantel aus und legte mich zugedeckt ins warme Bett. Zudem war es eine wirklich schöne Überraschung für Adrian!

Schon ein paar Minuten später öffnete er langsam meine Tür und kam direkt herein.

„Hallo Mama, da bin ich!“

„Hey mein Sohn!“

Sein Blick fiel als Erstes auf meinen Morgenmantel am Boden. Er grinste.

„Ähm, soll ich auch?“, fragte er.

„Na, angezogen kommst du mir nicht ins Bett!“, lachte ich.

„Nichts lieber als das!“

Er setzte sich auf die Bettkante und zog sich bis auf seine Boxershorts aus. Ich hob derweil meine Decke so das er darunter zu mir kommen konnte. Er schaute mir auf den Schritt und realisierte, dass ich komplett entkleidet war.

„Oh, du bist…“

„Ja ja, keine halben Sachen!“, unterbrach ich ihn mit einem neckischen Ton.

Dann zog auch er schnell seine Boxershorts aus und kam zu mir unter die warme Decke. Wir setzten uns jetzt erstmal einfach nebeneinander hin und schauten uns an.

„Schön, das du hier bist!“, sagte ich und streichelte ihm über den Kopf.

„Ich würde am liebsten den ganzen Tag zusammen mit dir im Bett verbringen, Mama!“, sagte Ari liebevoll.

„Ich auch Schatz! Muss später aber leider noch Home-Office machen. Doch jetzt haben wir erstmal ein paar Stunden für uns!“

Wir beide aßen jetzt freudig unser Frühstück. Nackt zusammen im Bett zu essen war auch für mich was völlig neues! Nach einer Weile fingen wir Leckermäulchen an uns gegenseitig immer mal wieder mit dem Obst zu füttern! Es war schon sexy, wenn er mir ein Stück Banane vor den Mund hielt und ich dieses genüsslich von seinen Fingern naschte. Beim letzten Stück, nahm ich seine Hand und fing an seine Finger zu lutschten, was Ari sichtlich gefiel. Natürlich wussten wir beide, in welche Richtung das jetzt gehen würde…

– Kapitel 3 – Das Liebesnest

Wir streichelten langsam über unsere Oberarme. Zärtliche Berührungen und Streicheleinheiten bestimmten die nächsten Minuten. Dann legte Ari sich in meine Arme und wir kuschelten uns ganz eng aneinander. Dabei kraulten wir immer mal wieder über verschiedene Stellen unserer Körper. Wie ich schon sagte, sind wir Genießer!

Draußen prasselte der Regen ungemütlich gegen das Fenster, während wir anfingen uns auf einmal richtig intensiv zu küssen und uns überall anzufassen! Die Zungen umspielten sich immer wieder und peitschten an unseren nassen Lippen entlang, so als wollten wir uns gegenseitig verschlingen! Wir schmiegten unsere Körper weiter aneinander und überkreuzten unsere Beine. Ich kratzte sanft seinen Rücken, er knete fest meine Pobacken und zog mich dabei immer wieder zu sich.

Jetzt nahm er sich meine Brüste vor und leckte genüsslich an den Nippeln. Zusammen unter einer Decke zu sein während er meine reifen Früchte liebkoste, war einfach so wunderbar intim. Das war unser verbotenes Liebesnest! Dann wanderte seine Hand langsam zwischen meine Schenkel und sofort winkelte ich ein Bein an, um mich weiter zu öffnen. Nun hatte er uneingeschränkten Zugang zu meiner süßen Venus!

Behutsam strich sein Finger durch meine Schamhärchen und fing an meinen Kitzler ganz sanft mit leichten Kreisbewegungen zu massieren.

„Mhmmm ja Schatz! Mach weiter so!“, lobte ich ihn.

Dann spaltete er gefühlvoll meine Schamlippen und fuhr immer wieder zärtlich durch den Schlitz. Ich wurde derweil immer feuchter und spürte wie meine Säfte ihn einladend empfingen. Jetzt bahnte er sich den Weg zu meinem Eingang und steckte mir seinen Finger ganz selbstbewusst hinein!

„Uhhhhh jaaaaaa!“, stöhnte ich auf.

Er wurde mutiger und spielte ganz frivol in mir herum! Ich zuckte dabei immer wieder zusammen! Es war so vertraut und gleichzeitig so neu und spannend. Wir lagen eng aneinander geschmiegt zusammen, während er einfühlsam meine Scheide verwöhnte!

„Es ist so wunderschön dich da anzufassen!“, flüsterte er mir zu.

„Mmmm…Sie gehört ganz dir mein Schatz!“, sagte ich mit Wohlbehagen.

Wir beiden küssten uns weiter intensiv und er saugte und leckte meine harten Nippel. Ich streichelte derweil immer wieder über seinen ganzen Körper und stöhnte ihm leise ins Ohr, während er mich so wundervoll unten berührte!

Nachdem er mich eine ganze Weile so zärtlich gefingert hatte, drehten wir uns langsam um und ich lag jetzt mit dem Rücken zu ihm gedreht. Dabei konnte er weiter meine Brüste massieren und mir schön den Nacken küssen. Er schmiegte sich dicht an mich heran und ich streckte ihm meinen Unterleib willig entgegen. Wir rieben unsere Körper aneinander, ohne das er in mich eindrang!

Doch auf einmal war sein Penis irgendwie zwischen meinen beiden Pobacken geflutscht! Oh! Ich zuckte etwas zusammen! Mit langsamen Bewegungen rieb er sich nun dazwischen und streichelte immer wieder leicht meine Rosette. Wow! Ich wusste gar nicht, dass ich da so eine erogene Zone habe! Ich glaubte auch nicht, das Ari ihn da jetzt einfach reinstecken würde, daher ließ ich ihn gewähren. Es war ein total schönes Gefühl!

Er bewegte sich weiter langsam und massierte mit seinem Penis sanft mein Poloch.

Das war echt heiß! Und er war dabei so schön vorsichtig und respektvoll. Daher war es mir auch kein bisschen unangenehm. Fast automatisch, wanderte meine Hand nun in meinen Schritt und ich fing an, mich selbst ein bisschen zu streicheln.

„Jahh Schatz, das ist schön“, stöhnte ich sanft.

„Mhmm gerne Mama!“, flüsterte er mir direkt ins Ohr.

Es war wunderschön und ich fing an lauter zu atmen. Wir machten eine Zeit lang so weiter und genossen einfach dieses schöne Gefühl. Doch plötzlich verweilte seine Spitze direkt vor meiner Hintertür. Oh Gott! Was hat er vor? Immer noch ließ ich ihn einfach gewähren, aber Ari wurde mutiger. Dann tat er etwas, womit ich nicht gerechnet hatte! Ganz sanft drückte er etwas gegen meine Rosette und ein winzig kleines Stück drang er jetzt in mein Poloch ein! Was war das denn? Er will doch nicht? Er will doch jetzt nicht einfach da rein? Ich hatte absolut keine Erfahrung damit, daher wollte ich das jetzt erstmal nicht weiter machen.

„Mhhm…Vorsicht Schaaaatz!“, flüsterte ich besorgt und zuckte etwas zusammen.

Ari ließ sofort respektvoll davon ab und ich drehte mich wieder zu ihm um!

„Oh Sorry Ma! Sorry! Ich wollte nicht zu weit gehen!“, sagte Ari etwas schamhaft.

„Schhh, alles gut Herzchen! Brauchst dich nicht schämen! Soll ichs dir nicht lieber mit dem Mund machen?“, sagte ich beruhigend und streichelte ihm über die Stirn.

„Ohh ja klar, gerne!“, sagte Ari etwas verwirrt.

Unter der Decke war es mittlerweile richtig warm geworden, darum nahm ich diese jetzt erstmal von uns herunter. Ari drehte sich derweil auf den Rücken. Ich fing jetzt an seinen Bauch mit zarten Küssen zu liebkosen und mich mit meinem Mund langsam weiter nach unten vorzutasten.

Ich nahm seinen Penis erstmal in die Hand, küsste und umspielte ihn mit der Zunge. Das gefiel Adrian sehr!

„Mhmmmmmm! Schön!“, atmete er leise.

Jetzt öffnete ich meinen Mund und stülpte ihn langsam über seine Eichel. Mit einer Hand massierte ich dabei seine gefüllten Hoden. Meine Bewegungen wurden schneller und ich saugte so gut ich konnte. Ari streichelte meinen Kopf und fuhr mit seiner Hand durch meine Haare, während ich ihn mit meinen lutschenden Lippen beglückte!

„Mhmmm ja…blas ihn mir!!“, stöhnte er lustvoll.

Leidenschaftlich schmatzend verschlang ich hemmungslos den Schwanz meines Sohnes! Immer wieder züngelte ich daran herum und schob ihn mir dann so weit es ging in den Rachen! So ungehemmt habe ich noch nie jemanden mit dem Mund verwöhnt! Das trieb Adrian in ganz neue Sphären der Erregung!

Doch auch ich kam auf meine Kosten, denn meine Scheide wurde dabei immer feuchter und gierte förmlich danach begattet zu werden! Nach einer Weile nahm ich meinen Mund langsam von ihm. Dabei tropfte mir eine ganze Menge Speichel von den Lippen und lief an seinem prallen Schwanz herunter. Ari war extrem heiß und ich fühlte, das er jetzt am liebsten meinen Lustgarten bestäuben würde! Ich verwöhnte ihn noch ein bisschen mit der Hand und schaute ihm dabei direkt in die Augen!

„Mhmm, bereit für einen Ritt mein Sohn?“, fragte ich mit lüsterner Stimme.

„Ohhhh ja Mama, komm zu mir, ich will dich!“, stöhnte er.

Ich schob mich jetzt langsam auf ihn drauf. Mit seinen Händen griff er richtig fest in meine Pobacken und zog mich zu sich. Ich war voller Erwartung ihn endlich wieder in mir aufzunehmen und ihm einen richtig schönen Ritt zu verpassen!

Aber dann!!

Kurz bevor wir loslegen konnten, passierte etwas wirklich Unerfreuliches! Das Telefon klingelte und schlagartig wurden wir aus unserer verbotenen Lust gerissen!

„Oh nein, nein! Nicht jetzt!“, stöhnte ich mit bedrückter Stimme.

Ich beugte mich leicht in Richtung Nachttisch, auf dem mein Handy lag. So konnte ich im Display sehen, wer denn so frech war uns zu stören. Es war meine Chefin! Verdammt! Viel unpassender konnte dieser Anruf nun wirklich nicht kommen. Ich musste unser Liebesspiel sofort unterbrechen und glitt schnell von Ari herunter.

„Sorry sorry schatz, tut mir sooo leid, aber ich muss da rangehen!“, sagte ich voller Mitleid.

Noch schwer atmend schnappte ich mir das Telefon. Meiner Chefin erzählte ich natürlich, dass ich gerade Sport machen würde. Wenn die wüsste! Heute war eigentlich Home-Office angesagt, aber es gab einen Notfall in der Firma. Die Kollegin, welche ich vor ein paar Tagen mit einem wichtigen Fall betraut hatte ist ausgefallen. Da ich die einzige war die sich auskannte, wurde meine Anwesenheit in der Firma verlangt. Grrrr! Na super! Das war ja richtig blöd!

Nachdem ich aufgelegt hatte, schaute mein Sohn mich ganz besorgt an.

„Ist alles ok Ma?“

„Ach ja, eine Kollegin ist ausgefallen und ich muss einspringen!“

„Oh ok, das ist ja schade! Aber ich dachte schon es sei was schlimmes“

„Ne ne, außer das wir jetzt nicht weitermachen können! Das tut mir so leid mein Schatz! Bitte sei nicht böse mit mir! “

„Ach Mama, da kannst du doch nichts für!! Das holen wir nach!“, sagte er und streichelte mir beruhigend über die Schulter.

„Du bist so wunderbar! Das holen wir sowas von nach, aber ich muss dann jetzt auch ins Bad!“

„Alles klar, ich bleibe noch ne Weile hier liegen“, sagte er.

„Gerne doch!“

„Deine Chefin schuldet mir einen Orgasmus! Diese alte Bitch!“, scherzte Ari als ich mich aus dem Zimmer bewegte.

„Glaub mir, von der willst du bestimmt keinen haben!“, entgegnete ich lachend.

Dann verließ ich mein Zimmer in Richtung Bad. Ich hüpfte schnell unter die Dusche, zog mich an und verabschiedete mich von Adrian.

„So Hase…Tut mir immer noch so leid, dass wir das abbrechen mussten! Ich fahre jetzt ins Büro und hoffe, dass ich schnell wieder daheim bei dir bin!“

„Ist doch nicht deine Schuld Mama! Hab dich lieb!“

„Ich hab dich auch soo lieb! Dann bis später Schatz!“, sagte ich und gab ihm noch einen Kuss.

„Bis später Ma!“

Ich war natürlich traurig, dass wir nicht weitermachen konnten. Jetzt machte ich mich aber erstmal mit dem Auto auf den Weg ins Büro. Ich gebe ja zu, das es recht angenehm war die lieben Kollegen zwischendurch wiederzusehen. Auch sie teilten mir mit, dass ich irgendwie sehr erholt und glücklich wirkte. Heute würde ich vermutlich nicht ganz so entspannt aussehen, aber wer könnte mir das verübeln, nachdem man mich eiskalt aus unserem Liebesnest gerissen hatte? Doch auch die Kollegen werden niemals erfahren was mein Sohn und ich zusammen haben. Sie würden es sowieso nicht verstehen…

– Kapitel 4 – Schlechtes Gewissen

Nach gut 30 Minuten kam ich im Büro an und sprach kurz mit meiner Chefin, die mir unendlich dankbar war. Sowas machte natürlich einen guten Eindruck und wirkte sich im Nachhinein sehr positiv auf meinen Job aus. Ich war an diesem Tag natürlich etwas genervt, versuchte es aber so gut wie möglich zu verbergen. Immerhin hätte ich wirklich besseres zu tun gehabt, als im Büro zu sein. Und als ob das noch nicht genug war, wurde der Tag noch unangenehmer.

Ich gehe nicht zu sehr ins Detail, aber es ging um einen Fall, den ich mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung bearbeiten musste. Dieser hatte mir vor einiger Zeit mal Avancen gemacht, doch ich ließ mich da nicht drauf ein. Und irgendwie ist er mir gegenüber seitdem nicht mehr so wohlgesonnen. Zum Glück bin ich schon sehr lange in der Firma und komme gut mit anderen Kollegen klar. Es ist dennoch unangenehm, wenn man zusammenarbeiten muss. Jedenfalls hat mich das ganze sehr gestresst und frustriert, zumal ich ja eigentlich nur die Vertretung war.

Aber es gab einen Lichtblick. Je näher ich dem Feierabend kam, desto größer wurde meine Sehnsucht wieder zu Hause zu sein. In meiner Pause ging ich erstmal ins Bad, um mich ein bisschen zu erholen. Ich machte mich frisch und setzte mich wie eine Schülerin in eine der WC-Kabinen, um erstmal durchzuatmen. Puh! Ich streifte durch meine Haare, dachte an Ari und vermisste ihn. Stress, Frust, Sehnsucht, Anspannung. Erst seitdem ich mit meinem Sohn intim bin, kann ich auch mit solchen Gefühlen viel besser umgehen.

Ich dachte nochmal über heute Morgen nach. Zugegeben, ich hatte ehrlich gesagt ein schlechtes Gewissen, weil ich den Akt am Morgen abbrechen musste. Aber es war nicht nur das, irgendwie hatte ich ihn ja auch abgewiesen als er da hinten so an mir rumgemacht hat. Jetzt fühlte ich mich irgendwie schlecht und wollte alles wieder gut machen. Ein Teil von mir wollte vermutlich sogar dafür bestraft werden!

Doch ich schrieb Ari einfach mal eine Nachricht. Wir hatten uns darauf geeinigt, das wir im normalen WhatsApp keine intimen Sachen schreiben, man weiß ja nie wer so mit liest. Zum Glück gibt es ja sichere Apps, wo wir beide ganz ungehemmt texten können. Das ist zwar weniger komfortabel, aber immerhin safe.

„Hey mein Schatz! Doofer Tag heute, sehr stressig und unangenehm! :(„

Prompt kam eine Antwort.

„Sorry Ma, das ist ja echt blöd. Ich bin fertig mit der Arbeit, wir können uns gleich nen schönen Abend machen! :)“

„Ein schöner Abend klingt wundervoll. Ich habe da auch schon eine Idee! :3″

„Oh, was denn? :-]“

Ungezogen knöpfte ich meine Bluse auf und hielt diese mit einer Hand offen. Zack! Schon hatte ich ein Selfie von meinem Ausschnitt gemacht und schickte ihm das Bild zusammen mit meiner Antwort.

„Wir machen da weiter, wo wir heute Morgen aufgehört haben! xD“

„Holla! Das sind ja tolle Aussichten! Aber sicher machen wir weiter! :p :p“, schrieb er zurück.

„Oh yes!!“

„Ich sag doch schöner Abend!“

„Also ich komme in ca. zwei Stunden nach Hause, dann darfst du mich so richtig vernaschen! xD“

„Na wenn das so ist, dann werde dich unten erwarten! :3″

„Ich werde dich auch UNTEN erwarten! ^^“, antwortete ich ihm neckisch.

„Geladen und entsichert!“, schrieb er zurück. Weitere Worte brauchten wir wohl nicht.

Ich knöpfte meine Bluse zu und wollte wieder ins Büro. Auf dem Weg zurück betrachtete ich mich noch einmal im Spiegel. Dafür, das ich mich zu Hause so schnell anziehen musste sah ich echt gut aus. Ich trug eine weiße Bluse und darüber einen dunkelblauen Blazer. Untenherum den passenden Rock über einer schwarzen Strumpfhose, dazu schwarze Schuhe mit normalen Absätzen. Ich strich mit meinen Händen den Rock nach unten und machte mich wieder an die Arbeit.

Es war nun endlich Feierabend. Ich verabschiedete mich und war froh als ich im Auto saß. Auf dem Rückweg geschah was geschehen musste. Ein Stau auf der Hauptstraße! Obwohl ich echt frustriert war, versuchte ich ruhig zu bleiben und dachte an Adrian. Nach gut Zehn Minuten ging der Verkehr zum Glück weiter. Als ich endlich zu Hause angekommen war, parkte ich das Auto in der Einfahrt und schloss schnell die Türe auf. Ich war genervt, aber soo froh endlich daheim zu sein…

– Kapitel 5 – Sündhafte Erlösung

Erstmal warf ich meine Tasche einfach in den Flur und zog meinen Blazer aus. Ich wunderte mich, denn das Wohnzimmer war nur spärlich beleuchtet. Von Ari keine Spur! Wo steckt er?

Ich ging jetzt mit vorsichtigen Schritten hinein. Mit meinen Absätzen ist der Gang über das Parkett allerdings nicht zu überhören. Da stand ich nun im Wohnzimmer und plötzlich umschlungen mich von hinten seine Arme!

„Hallo schöne Frau!“, sprach er leise.

Ich hatte sofort das Bedürfnis mich ihm hinzugeben und ließ mich etwas nach hinten sinken.

„Mhmm…Adrian!“, hauchte ich ihm entgegen.

Er fackelte nicht lange. Ganz ungeniert griff er mit einer Hand unter meinen Rock und schob diesen hoch, dabei fuhr er über den Stoff der Strumpfhose. Es knisterte. Die Hand wanderte weiter zwischen meine Beine und er fing direkt an mich unten zu bearbeiten. Er rieb und kraulte ganz selbstbewusst meine Venus durch den Stoff. Ich musste meine Beine leicht nach innen drehen, so intensiv war diese erste Berührung! Das fühlte sich wahnsinnig erregend an!

„Uhhhhh, du gehst ja ran heute!“, hauchte ich in sinnlichem Ton.

„Wir machen genau da weiter wo wir aufgehört haben!“, flüsterte er.

Jetzt drehte er mich mit Schwung zu sich. Wir schauten uns an und begannen direkt wild herumzulecken und uns zu befummeln. Dann näherten wir uns mit stockenden Schritten dem Sofa. Jenes Sofa, auf dem damals alles seinen Anfang nahm. Wo er mich zum ersten Mal richtig berührt hatte. Er passte auf, dass ich nicht stolperte. Oh Ja, halt mich!

Er stellte sich wieder hinter mich, umschlang mich erneut, küsste und leckte meinen Hals. Seine Hände hoben meine Bluse und streichelten meinen Bauch. Dann knetete er meine Brüste richtig fest durch den BH. Er drückte sie zusammen und kniff durch den Stoff in die Nippel! Au! Doch ich wollte genau das! Der ganze Stress des Tages und unsere aufgestaute Lust kreierten eine unglaubliche Spannung. Wir lechzten förmlich nach Erlösung. Ich wollte ihn, er wollte mich!

Mit seiner Hand auf meinem Rücken, drückte er mich jetzt nach vorne, so das ich mich vorwärts auf das Sofa fallen lassen musste. Ich war jetzt vor ihm auf Knien positioniert! Ich kam erst gar nicht dazu, mir irgendein Kleidungsstück auszuziehen. Meine Arme stützte ich derweil auf der Lehne ab und hatte ihm meinen Po entgegengestreckt!

„Mhmm! Ich brauch dich jetzt!“, rief ich ihm erwartungsvoll zu.

Er nickte nur und fing bereits an seine Hose zu öffnen. Ich fühlte mich so richtig rossig! Mit seinen Händen musterte er meinen Po und strich über den Stoff des Rockes. Schnell zog er seine Hose und die Boxershorts herunter. Soweit ich das sehen konnte, war sein Penis bereits zur vollen Größe herangewachsen. Er konnte es wohl einfach nicht abwarten endlich wieder in mir zu sein!

Ungeduldig wippte ich hin und her. Ari schob jetzt meinen Rock ganz nach oben und gab mir erstmal einen festen Klaps. Seine Hand klatschte kräftig auf den Stoff der Strumpfhose!

„Au! Du! Mhmmmm!“, stöhnte ich.

Ich schaute ihn schmachtend an und festigte meine Position. Ich war gerade so dermaßen erregt, ich wollte jetzt einfach nur genommen werden. Wir wussten beide, das hier wird kein Blümchensex! Er spürt immer genau wie er bei mir vorgehen muss. Unsere Verbindung ist wie Magie!

Mit beiden Händen streichelte er noch mehrmals meinen Po durch das enge Nylon auf meiner Haut. Ein ungeduldiges Kribbeln strömte derweil durch meinen Schoß und ich spürte wie meine Säfte so richtig zu fließen begannen. Ich öffnete mit einer Hand meine Bluse und zog den BH an beiden Seiten herunter. Dann fing ich an meine geschwollenen Brüste zu kneten. Ich zwickte, drehte und kniff meine steinharten Nippel! Ich konnte es kaum noch erwarten!

Ari stellte sich nun direkt hinter mich und fing an seinen prallen Penis durch den Stoff an meinem Po zu reiben. Das war sooo heiß, aber er spannte mich hier richtig auf die Folter!

„Mmmmm…Schaaatz! Nimm mich bitte!“, forderte ich ihn flehend auf.

„Nur nicht so ungeduldig!“, antworte er und klatschte mir nochmal mal fest auf den Po!

Ein wollüstig, genüssliches Lachen ging mir über die Lippen.

Jetzt war es endlich so weit und er riss mir stürmisch die Strumpfhose runter, welche dabei nicht heile blieb. *raaaatsch*. Das war mir aber völlig egal. Mit einem weiteren Ruck, zog er mir auch den feuchten Slip aus. Oh, ja! Ich war endlich unten nackt und bereit ihn wieder zu in mir aufzunehmen! Ich streifte mir derweil die Unterwäsche von den Beinen, wobei meine Schuhe gleich mit zu Boden fielen. Befreit drückte ich meine Knie nach Außen, um mich weiter zu öffnen. Wir blickten uns sehnsüchtig in die Augen. Dann reckte ich ihm meinen Unterleib weit entgegen, so dass er optimal in mich eindringen konnte. Die Pforten der Sünde waren wieder geöffnet!

Doch er fuhr erstmal lässig mit seiner Hand zwischen meine Beine und hielt mich noch weiter hin! Er quälte mich mit meiner eigenen Lust und streifte langsam durch die nassen Härchen! Mit zwei Fingern spaltete er vorsichtig meine Schamlippen und drang damit in mich ein! Oh ja, wenigstens etwas! Ein kleines bisschen Erleichterung!

„Ja!…Ahhh…Mmhhhhaaa“, stöhnte ich ungeniert heraus.

Und dann fingerte er mich erstmal ganz unsittlich, während er mir mit der anderen Hand immer wieder leichte Schläge auf den Po gab! Ja!! Ich war feucht wie der Ozean! Mit zitternden Beinen steigerte sich meine Erregung in ganz neue Dimensionen!

„Ohh Ja! Jahhh! Komm! Fick mich endlich!!!“, stöhnte ich ihm triebhaft entgegen.

Er zog die Finger ruckartig mit einem Schmatzen aus mir raus! Ich implodierte fast vor Geilheit! Ich wippte begierig hin und her, stöhnte und flehte ihn immer mehr an!! Er stellte sich direkt hinter mich und schob mir seinen Schwanz von hinten zwischen die Schenkel! Endlich!! Gekonnt dirigierte er die Spitze zum Eingang meiner klitschnassen Scheide. Ach was, das Wort klingt hier viel zu unschuldig! In diesem Moment war es meine geile Möse, mein Lusttempel, meine saftige Fotze!!

„Mmmmmmmm…Mhmmmm“, drängte ich ihn beinahe jammernd ES endlich zu tun!

Es war so weit!!! Mit einem gezielten, harten Stoß bohrte er seinen Schwanz gnadenlos in meine Öffnung und spießte mich regelrecht auf! *klatsch!*, da hämmerte er seinen Unterleib gegen meinen Arsch! Es tat schon weh, als er sich mit voller Kraft in mein Loch schob! Aber es war genau das, was ich jetzt brauchte!!

„Ohh Jaaaaaaahhhh!!!“, stöhnte ich so richtig laut heraus.

„Oh Mama! Jahh!“, stöhnte Ari.

Endlich war er wieder in mir! Alles kribbelte! Dann ging es erst richtig los! Seine Hände griffen entschlossen meine Talie und er fing an stürmisch in mich zu stoßen. Schnell und hart wurde ich von meinem Sohn genommen! Er zog mich beim heftigen Eindringen mit seinen Händen immer wieder zu sich. Ich stöhnte heißblütig meine Lust heraus und feuerte ihn immer weiter an!

„Ohh Jahh…Ari! Fester! Jahhh! Ohhh Jahhhh!“

Während er mich leidenschaftlich bestieg, gab er mir immer wieder leichte Schläge auf den Po! Das war soo geil und genau das, was ich heute haben wollte! Ich lieferte mich ihm völlig aus und ließ ihn die Führung übernehmen!

„Oh Ja! Jah! Jahh! Jahhh! Ohhh Jahhhh!“, schrie ich es heraus.

Ari fickte meine gierige Lusthöhle als gäbe es kein Morgen und penetrierte mich weiter gekonnt mit vollem Einsatz! Auch ich wurde irgendwann aktiver. Im Rhythmus bewegten und stöhnten wir heftig unserem verbotenen Höhepunkt entgegen!

„Jaaaa Mamaaa! Jahh! Ich komme gleich!!“, rief Ari mir zu, während auch er immer lauter wurde.

„Ohhh Jaaaaa!! Los! Spritz mich richtig voll!!“, stöhnte ich mit verruchter Stimme zügellos heraus.

Wir bumsten uns wie wilde Tiere rhythmisch zum Orgasmus! Mit aller Kraft rammte er noch ein paar weitere male in mich hinein! Unter triebhaftem rumgestöhne, prallten unsere Unterleiber wie Peitschenhiebe aufeinander!

Ari quälte sich jetzt schwer atmend mit langsameren aber harten Stößen zum Finale. Sein Griff wurde fester und ich spürte, das er bereit war mich zu füllen! Bei seinem ultimativen Stoß zog er meinen Körper so weit es ging zu sich und drang bis zum Anschlag mich ein! Oh Gott! So tief war bisher noch niemand in mir drin! Ich drückte ihm meinen Unterleib ganz fest entgegen!!

Wir pressten uns jetzt so eng wie nur möglich aneinander, während er voller Inbrunst wie ein Vulkan in mir explodierte!!!

„Oh Mamaaaa! Jaaaaaaaaaaaaaaa!!!“, stöhnte er es heraus.

Wir waren miteinander verschmolzen und er ejakulierte gleich mehrere Schübe in meinen Bauch hinein! Oh Gott Ja! Unter lauten Lustschreien empfing ich voller Hingabe den Samen meines Sohnes. Trotz der Pille habe ich dieses Fruchtbarkeitsgefühl wenn Adrian in mir kommt, so als würde er wieder komplett in mir drin sein! Ein Testament des ultimativen Tabus!!

Jetzt kam etwas, das ich so noch nie erlebt hatte. Genau in dem Moment, als sich sein Erguss den Weg in meinen Uterus bahnte, brach ein unfassbar heftiger Schock-Orgasmus über mich herein!! In meiner schamlosen Empfängnislust zitterte ich plötzlich am ganzen Körper! Es war wie ein Erdbeben! Ich hielt mich krampfhaft an der Lehne fest und beugte meinen Rücken nach unten, während mich die Ekstase im Sturm erfasste!!

„Aaahhhhhhhh! Jaaaaahhh! Ohhhhh Adrian!! Jaaaaaaahhhhhh! Jahhh! Jahhhhh!“, schrie ich voller Leidenschaft. Im Rausch der Sinne bäumte ich mich immer wieder etwas auf und war den orgasmischen Wellen völlig ausgeliefert!!

Mein Körper bebte während sein Penis weiterhin in mir war. Mit einem fast schon wehleidigen Jammern kam ich nur langsam zum Ende dieses Gefühls-Tsunami!! Mein Herz klopfte wie verrückt und wir verharrten noch einen Moment dicht aneinandergedrückt in dieser Position!

Dann fingen wir an unsere Symbiose zu lösen und er begann seinen Penis langsam aus mir herauszuziehen. Ich war immer noch ganz eng und fühlte richtig, wie er schmatzend aus meiner Scheide flutschte! Sofort fuhr ich mit einer Hand schützend zwischen meine Schenkel, so das nicht alles herauslief!

Ganz ungehemmt nahm Ari jetzt seinen Penis und legte ihn einfach an meinem Poloch ab! Er war noch benetzt mit meinem schlüpfrigen Lustsaft und ich spürte wie ein paar winzige Tröpfchen herunterliefen! Ich war derweil immer noch voller Hingabe der Lust verfallen. Ari konnte in diesem Moment einfach alles mit mir machen. Das Delirium meines Super-Orgasmus hatte jegliche Hemmungen gelöst und ich machte ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte!!

„Ohhhh Schatz! Mhmmmm, wenn du das möchtest, darfst du ihn ein kleines Stück da reinstecken!“, atmete ich ihm entgegen.

„Oh Mama! Wirklich? Nicht das…“

„Schhh…Mach ruhig! Aber vorsichtig, du weißt ja ich bin noch Jungfrau!“, stöhnte ich völlig ungeniert.

Das ließ sich Adrian nicht zweimal sagen. Jetzt drückte er seinen Penis fest gegen meine Rosette und drang ein Stück weit in mein Hinterzimmer ein. Millimeter um Millimeter, ohne Schutz und ohne Scham! Zack! Da war seine pralle Eichel komplett in meinem Po verschwunden!! Ich zuckte wie elektrisiert zusammen! Er blieb so für ein paar Sekunden und zog ihn erstmal wieder ganz heraus. Dann stach er erneut zu und bohrte sich unverschämt noch ein kleines Stück tiefer! Oh Gott, das tat weh!!

„Ahhhhhh!…Auuuuu!…Ahhhhhhhhh!“, jammerte ich.

Aber es war mehr ein Lustschmerz, denn ich fand es auch andererseits richtig schön! Er hat mich gerade wirklich von Hinten entjungfert!! Genauso fühlte es sich an!

„Alles…alles ok?“, sagte Ari schon leicht stöhnend.

„Ahhhhmmhmmm…jaaa…mach weiter!!“, flehte ich.

Jetzt zog er ihn langsam wieder ein Stück heraus, und wiederholte das ganze mehrmals. Sein Sperma war immer noch in mir drin und mit der Hand in meinem Schoß begann ich langsam meine Venus zu massieren. Ich bekam heute irgendwie nicht genug! Was auch immer in meine Hand gelaufen war, verteilte sich jetzt in meinen Schamhärchen. Das stachelte meine Lust nur noch weiter an!

Ari fing nun an sich sanft im Rhythmus zu bewegen! Sein Kolben war wieder knüppelhart, obwohl er schon fast sein ganzes Pulver verschossen hatte. Mein Poloch dehnte sich derweil immer weiter. Ari schien in seinem Eifer gar nicht zu merken, das er immer tiefer in mir versank! Erst dieser Orgasmus, jetzt dieser Lustschmerz! Es war unbeschreiblich! Im Fieber der Gefühle ließ ich ihn einfach gewähren!

Ich wurde gerade tatsächlich in den Arsch gefickt! Ich konnte kaum glauben, wie versaut wir waren! Sowas hätte ich niemals bei einem anderen Mann zugelassen!

Ari wurde jetzt sogar ein bisschen schneller und mit jeder Bewegung drang er noch tiefer in meinen Anus vor. Das war so heftig, verdorben und schmerzhaft! Ich spürte wie er sich die letzten Stückchen hineinbohrte! Und dann war es so weit! Sein harter Schwanz steckte gerade wirklich bis zum Anschlag in meinem Arsch! Mir war alles egal! Wie im Fieberwahn gab ich mich einzig und allein dem schönen Schmerz hin! Ich jammerte und flehte!

„Oh jaaaaahhh! Mhmmm…du bist so…Ahhhhh…so tief!…Auahhhh! Ahhhhhhh! Jahhhh!“, stöhnte ich mit stockendem Atem.

Er zog ihn immer wieder ein kleines Stück raus und schob ihn dann vollständig wieder rein, doch war er immer noch sanft und respektvoll dabei! Jetzt wurden aus sanften Bewegungen auf einmal kleine Stöße und Ari kündigte schwer atmend einen weiteren Höhepunkt an! Ich war gar nicht auf einen weiteren Orgasmus aus und wollte weiterhin nur die Wonne meines lüsternen Leidens empfinden!

„Oh Mama, jahhh! Das ist so geil!“, hechelte er und fickte ungeniert weiter!

Ein paar weitere male zog er seinen Penis fast vollständig wieder raus, nur um dann wieder bis zum Anschlag in meinem Po zu versinken! Was für ein Wahnsinn! Die Schmerzen ließen langsam etwas nach, weil er mich ordentlich gedehnt hatte. Es war ein wirklich einzigartiges Gefühl wie er mich von Hinten entweihte! Jetzt blieb er ganz tief drin und kam mit ein paar kurzen heftigen Stößen erneut zur Entladung!!

„Ohhhhhh Jaaaaaaaaaa!“, schrie Ari.

Dabei zog er seinen Schwanz komplett heraus und spritzte dann so richtig unanständig auf mein Poloch!

„Ohh mein Gott! Jaaaaaahhhh! Was machst du nur mit mir?“, stöhnte ich mit klagender Wollust.

Ich spürte wie der Saft zum teil rein und zum Teil herunterlief. Es war nur eine kleine Ladung. Alles andere war ja bereits in mir, doch das machte es nicht weniger versaut! Ich war etwas erleichtert, das er nicht alles hinten reingespritzt hatte. Er war eben so einfühlsam um zu merken, dass ich es lieber Außen haben wollte!

Sein Penis blieb noch eine Weile an meinem besamten Hintereingang liegen. Wir beide fanden gerade keine Worte mehr und mussten erstmal wieder zu Atem kommen. Meine Beine zitterten immer noch, während ich mich behutsam aufrichtete. Langsam drehte ich mich um und ließ mich dann in den völlig verschwitzen Klamotten aufs Sofa fallen. Ich zog mir schnell noch den Rock wieder herunter und spürte wie der ganze Liebesnektar in die Kleidung lief. Aber ich wollte untenrum einfach nackt bleiben. Ich strich meine zerfledderten Haare aus dem Gesicht und war noch äußerst benommen von dieser Lustexplosion!!

Ari setzte sich durchgeschwitzt neben mich. Wir schauten uns nur völlig befriedigt an und gaben uns einen dicken Kuss auf den Mund!

„Mhmmm…Wow! Das war ja der Wahnsinn!“, lachte ich völlig euphorisch.

„Woah Mama! Hoffe ich war nicht zu grob zu dir!“, sagte Ari besorgt.

„Keine Sorge, das war genau richtig mein Schatz!“, beruhigte ich ihn.

Ich ließ mich erstmal in seine Arme fallen. Wir beide waren vollends geschafft.

„Dann ist ja gut, ich war wie im Rausch!“, sagte er.

„Das hab ich gemerkt. Ging mir aber genauso! Du musst mich bestimmt gleich tragen, laufen werde ich heute wohl nicht mehr!“, antwortete ich scherzhaft.

„Haha genau, als ob!“

„War nur Spaß, dazu bin ich viel zu fit. Aber du bist echt richtig rangegangen!“

„Hauptsache es hat dir gefallen Mama. Jetzt hatten wir wenigstens auch ein erstes Mal zusammen!“, sagte er freudig.

„Und was für eins! Das war der Wahnsinn! Ich muss aber gleich schnell ins Bad!“

„Oh, das sollte ich auch machen. Die Dusche ruft mich schon!“

Wir blieben nur ein paar weitere Minuten auf dem Sofa liegen, bevor jeder erstmal in seinem Bad verschwand. Ich muss sagen, mir tut gerade so einiges weh. Der Sex heute war wirklich heftig, so wild und versaut haben wir es bisher noch nie getrieben. Erst dieser Höhepunkt und dann als Sahnehäubchen dieser verdorbene Analsex! Als ich endlich unter der Dusche stand, fühlte ich irgendwie immer noch das pulsierende Echo unser zwei Personen Orgie durch meine Glieder strömen.

Um ehrlich zu sein, möchte ich Sex nur noch mit Ari haben. Nur ihm kann ich mich so richtig hingeben, mich fallen lassen, mich ausliefern. Unser tiefes Vertrauen zueinander macht sowas erst möglich. Dennoch können wir uns abseits der Sexualität natürlich immer bedingungslos unterstützen. Wir sind als Mutter und Sohn füreinander da und geben uns auch weiterhin den nötigen Halt in dieser komplizierten Zeit. Es hat eben auch seine gute Seiten, denn ohne diese ganze Krise wären wir niemals intim geworden. Die Begierde war vermutlich schon länger da, aber erst die Situation konnte das Feuer wirklich entfachen!

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.8/5 (bei 20 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Geistermann veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken