DER AUFTRAG

Veröffentlicht am 7. Juni 2022
4.5
(13)

Wilhelm hatte von seiner Mutter einen Auftrag bekommen.

„Willi, wenn du da bist, kümmre dich um sie. Sie ist in den letzten Jahren wohl vereinsamt. Eine Kollegin hatte mir erzählt, dass sie sich von allen abschottet.

Sie braucht jemand.“

Seine Mutter stand ihm gegenüber, hatte beide Hände auf seine Schultern gelegt und sah ihm ins Gesicht.

Wilhelm, der es nicht mochte, wenn ihn Menschen Willi nannten (nur bei seiner Mutter und seiner Schwester machte er eine Ausnahme), nickte. „Klar, Mama, ich werde sie aus ihrem Schneckenhaus herausholen.“

„Sei Vorsichtig, du kennst ja den Grund.“

Wilhelm kannte ihn, aber wirklich verstehen konnte er ihn nicht. Wie konnte man sich deshalb so einigeln?

Waren es jetzt wirklich schon sechs Jahre her? Wilhelm rechnete nach. Ja, vor sechs Jahren war seine Schwester von ihrem Mann verlassen worden. Seitdem war sie zweimal zu Hause gewesen und hatte jedes Mal schlimmer ausgesehen.

Beim zweiten Mal haben seine Mutter und er sie vom Bahnhof abgeholt, und Wilhelm hatte leise „Unser Kräuterweib“ gesagt, was ihm einen harten Schlag von seiner Mutter eingebracht hatte.

Aber Olivia sah wirklich wie eine aus, wie sie da mit ihren unmöglichen Klamotten, die sie anhatte, und dem alten Pappkoffer zu ihnen kam. „Geh, nimm ihr den Koffer ab“ hörte er noch, als er schon fast bei ihr war.

Olivia war fast zehn Jahre älter als Wilhelm. Als sie ein junges Mädchen gewesen war, hatte sie sich rührend um ihren kleinen Bruder gekümmert.

Und jetzt kam er zu ihr, um an der Uni zu studieren, an der sie Professorin war. Olivia war ein Wunderkind, hatte Wilhelm von seiner Mutter gehört, die stolz auf ihre Tochter war. Wilhelm war, so meinte er selber, nur guter Durschnitt bei den Studenten, mit Olivia konnte er sicher nicht mithalten.

Wilhelm stand noch in der Tür des Zuges, als diese piepste und sich schloss. Er winkte seiner Mutter zu. Die sah ihr zweiten Kind aus ihrem direkten Leben verschwinden und war Stolz, dass beide etwas brauchbare werden würden, und traurig, dass sie nun alleine sein würde. Wilhelm hatte, als sie ins Auto gestiegen waren, mit dem sie ihn zum Bahnhof gebracht hatte, gesagt „Such dir einen jungen Studenten als Untermieter“, sie wollte dem schon zustimmen, „und Liebhaber.“

„WILLI“ Sie musste ungewollte lachen. Was ihr Sohn da vorschlug, war wirklich unglaublich. Und, leider, wie sie sich eingestehen musste, nicht machbar. Sie konnte sich doch als Uni-Rektorin keinen Studenten als Liebhaber nehmen, oder wie?

Auf dem Weg zu seine Schwester fragte er sich, wie er den Auftrag seiner Mutter umsetzten sollte?

Er würde bei ihr im Haus wohnen, Olivia hatte das Haus behalten, das sie sich mit ihrem Mann gekauft hatte, so würde er sich einfacher um sie kümmern können.

Zuerst musste er sie aber aus diesen Klamotten bekommen.

Ihm grauste schon vor der Vorstellung, was sie anhatte.

Bei ihrem letzten Besuch waren das wohl wirklich wollene Strumpfhosen, in einem kleidsamen schmutziggrau, ein langer Wollrock, in fast der gleichen Farbe. Wie es ausgesehen hatte, hatte sie einen Pullover, natürlich Wolle, getragen, der aber fast weiß war. Ihre Haare waren zu einem unsauberen Dutt gebunden.

Sie, die so groß wie ihr Bruder war, war immer gebeugt durchs Haus geschlichen.

Er war froh, dass er die gesamten Semesterferien Zeit hatte, sie zu verändern. Er würde keine Vorlesungen haben, sie würde keine Vorlesungen haben, und so konnte er sich um seine große Schwester kümmern können.

Er war gespannt, wie sie auf seinen Überfall reagieren würde.

Am Ziel war sie nicht am Bahnhof, was er auch nicht erwartet hatte. Immerhin war noch fast ein Monat Vorlesungen, er hatte weg gekonnt, da er sein Abi grade bestanden hatte, und nach diesem die „große Freiheit“ vor ihm lag.

Wilhelm und Olivia hatten sich in der Cafeteria der Uni verabredet.

Als er dort ankam, sah er sie alleine an einem Ecktisch sitzen. Er stellte seinen Koffer neben sie und sagte „Hallo Olli, kannst du aufpassen, ich will mich schnell einschreiben?“

Sie war erschrocken, als er plötzlich neben ihr erschienen war, nickte dann aber „Du hast eine halbe Stunde Zeit, dann habe ich wieder eine Vorlesung.“

Wilhelm war nach zwanzig Minuten zurück, meldete sich bei Olivia und holte sich schnell ein Mittagessen. Während er aß, erklärte sie ihm, wie er zum Haus kommen würde, welches Zimmer sie für ihn vorgesehen hatte und gab ihm dann noch einen Schlüssel. „Der ist für dich, ich habe meinen eigenen. Bis dann Willi.“

Sie stand auf und ging, ohne auf seinen Dank zu warten oder sich umzudrehen, davon.

Er sah ihr etwas sprachlos hinterher. Neben ihm hörte er jemanden sagen „So ist sie immer. Was hast du eigentlich mit unserer Kräuterhexe zu tun?“

Wilhelm sah eine Studentin, die mit einem Tablett neben ihm stand. „Ich kenne ihre Familie.“

„Sind die alle so?“

„Nein, der Rest ist normal. Sie geben sich auf jeden Fall so, wenn man sie sieht.“

Die Studentin lachte und sagte „Ich muss, sonst wird sie böse.“

Wilhelm machte sich dann auf den Weg zum Haus seiner Schwester.

Als er vor dem Grundstück stand, konnte er nur mit dem Kopf schütteln, das war ja komplett überwuchert. Er würde, bevor er Olivia auf Vordermann bringen konnte, erst einmal roden müssen.

So stellte er seine Koffer in das Zimmer, das sie vor ihn vorgesehen hatte, und suchte nach den Gartengeräten.

Sie hatte einen Motormäher, dessen Motor sogar noch ansprang. So fing er erst einmal an, das zu mähen, was früher mal ein Rasen gewesen war. Baumsprösslinge, hohes Gras, alles wurde von ihm mit dem Mäher niedergemacht. Er hatte sich in der kurzen Pause seine Badehosen angezogen und schuftete mit nacktem Oberköper, um alles zu „mähen“ und dann das Schnittgut wegzuräumen. Beim Mähen wäre er fast in den Pool gefallen, der im Rasen plötzlich auftauchte.

Nachdem er alles geschafft hatte, legte er sich auf die Liege, die er gefunden hatte und schlief dann ein.

Er wurde wach, weil jemand ihm die Sonne wegnahm.

„Was machst du hier?“ fragte diese Person.

Wilhelm sah zwar das Gesicht seiner Schwester nicht, konnte es sich aber vorstellen, denn sie klang sauer.

„Ich schaffe Platz, damit man sich im Sommer am Garten erfreuen kann.

Übrigens, den Pool werde ich auch wieder in Betrieb nehmen.“

„Warum, Willi?“ klang eher erschrocken.

„Olli, du musst wieder leben. Das, was du hier machst, ist doch nicht zu ertragen.

Weißt du, wie sie dich an der Uni nennen?“

„Kräuterhexe“

„Genau, bist du eine?“

Sie sagte weinend „Lass mich“ und lief weg.

Wilhelm suchte seine Waschsachen und duschte sich, um sich den Schweiß abzuspülen. Als er unter der Dusche stand, hörte er ein kurzes „Oh“, und die Tür, sie sich wieder schloss.

Nach dem Duschen machte er in seinem Zimmer etwas Platz, da dieses auch vollkommen mit allen möglichen Sachen vollgestellt worden war, und ging dann in die Küche.

Dort war nicht ganz so viel Krimskrams.

Er machte Abendbrot für zwei und suchte dann Olivia.

„Komm, du musst was essen.“

„Lass mich“

„Mach ich nicht. Komm kleine Olivia, der Onkel Wilhelm möchte, dass du eine große und schöne Prinzessin wirst.“

Sie saßen sich in der Küche gegenüber und sie sah ihren Bruder lange an. „Du bringst mein ganzen Leben durcheinander.“

„Das ist mein Auftrag.“

„Von wem? Mama?“

„Genau. Mama hat mich beauftragt, dich aus deinem Schneckenhaus zu holen. Olli, du bist nicht einmal dreißig, und siehst aus wie siebzig. Verhalten tust du dich wie eine Achtzigjährige.“

Dass sie ihm die Zunge zeigte, nahm er als gutes Zeichen.

„Also, morgen ist der Pool dran, und die Hecke. Übermorgen wirst du dann von mir persönlich in den Pool geworfen.“

Olivia zeigte ihrem Bruder nur den Vogel.

Sie verschwand nach dem Abendessen in ihrem Arbeitszimmer, er streifte durchs Haus und schüttelte nur die Kopf, was sie in den Jahren alles angesammelt hatte, war unglaublich.

Wilhelm beschloss, während sie Vorlesungen abhielt, das Haus und den Garten auszumisten. In den Ferien würde er sich dann seine Schwester vornehmen.

Olivia konnte das in den Pool-geworfen-werden nur verhindern, indem sie selber vorsichtig in das Wasser kletterte. Wilhelm musste über ihre Badebekleidung lachen, das war wirklich ein Nachthemd. Als sie wieder heraus kam, musste er schlucken. Denn seine Schwester sah in diesem nassen Nachthemd verboten aus.

Er konnte etwas anderes vortäuschen, so dass er sie nicht anstarrte. Das hätte sie nur verunsichert.

Olivia legte sich nach dem Bad im Pool auf einen der Liegestühle, sie fragte sich immer öfter, wo Wilhelm das Zeug überall herholte, und genoss die Sonne auf ihrem Körper.

Dass das Nachthemd ihren Körper gezeigt hatte, hatte sie nicht mitbekommen.

Wilhelm mietete sich mehrfach einen Kleintransporter, um all das abgeschnittene Grünzeug aus dem Garten abfahren zu können. Nachdem auch die Hecken geschnitten waren, und auf der Garage die Solaranlage für den Pool wieder arbeitete, hatte er sich auf das Haus gestürzt. Am Haus selber war wenig zu machen. Die Regenrinnen war schnell wieder gesäubert und die Putzstellen ausgebessert.

Doch das Haus zu entrümpeln dauerte fast zwei Wochen.

Olivia hatte, nachdem sie gemerkt hatte, dass das Wasser im Pool nicht mehr so kalt war, angefangen, diesen mit Begeisterung zu nutzen. Sie badete immer noch im Nachthemd, was Wilhelm davon abhielt, mit ihr zu baden. Er wurde durch das, was er unter dem nassen Nachthemd sah, zu sehr abgelenkt. Beim Entrümpeln fand er einen Badeanzug, der noch brauchbar war. Er probierte verschiedene Belastungen, und der Anzug gab nicht nach, so dass er ihr diesen hinlegte.

Ihr Körper sah darin immer noch verboten schön aus, es war für ihn aber erträglicher, da der Badeanzug, anders als das Nachthemd, nicht fast durchsichtig wurde.

Wilhelm überlegte die verschiedenen Möglichkeiten, die er hatte, sie wieder unter mehr Menschen zu bringen, als er feststellte, dass sie schon in den ersten drei Wochen, die er bei ihr wohnte, etwas lockerer geworden war.

Sie hatte angefangen, mit ihm herumzuflaxen, Wilhelm kam es fast so vor, als wenn sie mit ihm flirtete.

Einmal, sie tobten im Pool, was sie schon mehrfach gemacht hatten, seitdem sie den Badeanzug anhatte, als der eine Träger riss.

Olivia hatte sich am Beckenboden abgestoßen und wollte aus dem Wasser schießen, um Wilhelm unterzudrücken.

Nun riss der Träger und ihre eine Brust wurde dabei entblößt. Olivia bemerkte das im Trubel nicht sofort. Erst als Wilhelm sie umfasste, und er mit der einen Hand auf ihrer nackten Brust landete, reagierte sie.

Anders, als Wilhelm es erwartet hatte. Sie griff nach seiner Hand, und hob sie langsam von ihrer Brust, doch sie hielt nicht gleich das Stoffstück wieder drüber. „Aber Willi“ sagte sie nur. Sie kletterte dann aus dem Pool, griff sich ihr Handtuch, und trocknete sich ab. Dann legte sie sich in die Liege und legte das Stoffstück einfach über ihre Brust.

Als Wilhelm aus dem Wasser stieg, schien es ihm, als wenn beide Brustspitzen ihren Namen alle Ehre gaben.

Olivia hatte das Handtuch über ihren Schoß gelegt.

Wilhelm trocknete sich ebenfalls ab und legte sich neben sie.

„Olli, ich glaube, du brauchst etwas anderes beim Baden.“

„Meinst du?“

„Mit dem losen Teil verhedderst du dich doch nur.“

„Stimmt auch. Ich überlege mir etwas.“

„Gut.“

„Machst du Kaffee? Ich habe vorhin noch etwas Kuchen mitgebracht.“

Als er ging, sagte sie noch leise „Es ist gut, dass du da bist“, so leise, dass er es fast nicht hörte.

An den folgenden Tagen machte Wilhelm noch einige Sachen im und am Haus, Olivia hatte nur noch einige letzten Vorlesungen und war immer schon mittags zu Hause.

Er hatte sie überreden können, zu kochen.

Sie wollte sich mit „Kann ich nicht“ rausreden, doch Wilhelm wusste es besser. „Du hast Mama und mir immer wunderschöne Sachen gekocht, gib dir einen Stups, oder ich mache das. Du kennst meine Puffer Spezial.“

Sie sah ihn entgeistert an „Du verbrennst immer noch alles? Da koche ich doch lieber, als dass ich mich von dir vergiften lassen.“

Wilhelm sah ihr lächelnd hinterher. Seine Mutter hatte am letzten Tag, nach dem Abendessen gesagte „Das werde ich mit am meisten vermissen, wenn du nicht da bist. Dein Essen schmeckt immer wunderbar.“

Er hatte das Kochen richtig lieben gelernt, doch er wollte ja Olli aufmuntern, und musste sie dazu bringen, etwas selber machen zu wollen.

Wilhelm wunderte sich schon, warum das soll lange dauerte, doch als sie dann den Kaffee und Kuchen auf dem kleinen Tisch abstellte, musste er aufpassen, dass ein Mund nicht offenstand. Das, was Olivia da anhatte, schlug alles, was er bisher gesehen hatte.

Sie sah ihn entschuldigend an „Ich habe nichts anderes gefunden.“

Olivia hatte den kaputten Badeanzug durch einen BH und eine Unterhose ersetzt, die ihren Körper sehr gut zur Geltung brachte.

„Nicht so schlimm, es steht dir“ was das, was Wilhelm sagen konnte. Er musste aufpassen, dass sein Schwanz nicht sichtbar werden würde. Er bemerkte, wie Olivia ihn skeptisch ansah.

In den folgenden Wochen schaffte Wilhelm es, dass Olivia lockerer wurde, solange sie auf dem Grundstück waren. So wie sie ihn mit Sonnenschutzmitteln einreibt, konnte er es bei ihr machen. Sie ließ sich auch den Verschluss von ihrem BH, sie hatte immer noch keinen neuen Badeanzug gekauft, von Wilhelm öffnen. Wenn er ihn dann nicht wieder schloss, sah sie ihn immer fragend an.

An einem Tag fand Wilhelm in einem Zimmer einen Schrank mit besserer Kleidung, als die, die Olivia immer noch trug, wenn sie einkaufen ging oder anderes außerhalb des Grundstückes machte.

Als sie mal wieder „draußen“ war, räumte er einfach die Kleiderschränke um. Das dauerte länger, als von ihm vorher gedacht, da er sich die Kleidung, besonders die Unterwäsche und die Strümpfe, die er fand, durch die Finger gleiten ließ.

In einer Ecke des Schrankes fand er dann auch Bikinis, die noch erregender waren als der BH und die Unterhose, die sie trug.

Er hatte alles doch noch rechtzeitig umgeräumt. Olivia wollte, weil sie in ihren Kräuterhexenklamotten bei diesem Wetter schwitzte, duschen.

Wilhelm, entfernte die ausgezogene Kleidung und verschloss den Raum, in den er alles in die Schränke gepackt hatte.

Er saß im Wohnzimmer, um im Fernsehen zu sehen, was das Programm für den Abend wäre, als sie in das Zimmer gestürmt kam. Im Bademantel, dessen Gürtel sich schon löste „Was fällt dir ein, … Du bist Gast hier, … Du hast mir nicht vorzuschreiben …“ Dann rannte sie ihn um. Er lag auf dem Rücken auf dem Sofa, sie auf ihm, der Bademantel war aufgegangen und er hatte seine Hände an ihrem nackten Körper.

Wilhelm machte nur eins, er zog sie zu sich und legte seine Arme um sie. Olivia wollte sich wegdrücken.

„Du, du, du …“ dann fing sie an zu weinen. Wilhelm drückte sie sich weiter an sich. „Schhht, ganz ruhig, ganz ruhig…“

„Willi, du kannst nicht, … ich will nicht, … wenn du mich verlässt, …“

„Ganz ruhig Olli, …“

Er hielt sie im Arm, bis sie sich wieder beruhig hatte, dann löste sie sich und schlug den Bademantel wieder zu.

„Olli, was wolltest du mir mit dem Bademantel andeuten?“

Sie sah ihn und musste lachen „Ach du unmöglicher Junge …“ sie schlug nach ihm, wobei der Bademantel nochmals ihren Körper zeigte.

Später kam sie mit einem Kleid, das ihr stand, das ihren Körper leicht betonte. Ihre Haare hatte sie wieder in diesem Dutt, den Wilhelm nicht möchte. Wenn sie wollte, könnte sie viel Schöneres mit ihrem Haar machen.

Ihr Anblick war schon ein Schritt in die richtige Richtung.

Beim Abendesse sagte Wilhelm „Die Sachen heben wir auf, für eine Kostümball oder wenn später Oma Olli wollene Unterhosen braucht, weil es so kalt ist.“

Olivia lachte und sagte „Lass den Unsinn.“ Dabei sah sie ihn mit einem Strahlen an, das ihn unheimlich war.

In den Wochen, die er nun schon dabei war, Olli aus ihrem tiefen Tal der Depressionen hervorzuholen, wurde es Wilhelm immer ungemütlicher, wenn er sie Schwester etwas freizügiger sah.

Sie hatte sich nach zwei Monaten angewöhnt, beim Sonnen und im Pool kein Oberteil mehr zu tragen. Besonders im Pool war Wilhelm immer mehr als berührt, wenn sie ihn mit ihren Brüsten berührte.

Nur selten konnte er die harten Brustspitzen mit dem kalten Wasser begründen.

Einmal, Wilhelm telefonierte mit seiner Mutter, Olivia war einkaufen, als diese saget „Willi, sie klingt schon sehr viel besser. Was hast du mit ihr angestellt?“

„Ich habe ihren Garten und ihr Haus aufgeräumt und sie zum Sonnen in den Garten gesetzt.“

„Dafür hast du sie doch sicher ausgezogen.“ Er sie ausziehen, das würde er nicht überstehen.

„Das hat sie selber gemacht“ sagte Wilhelm und hörte ein leises „Feigling“ aus dem Telefon.

„Was sagtest du Mama? Das war zu leise.“

„Ich sagte, dass du gut für sie bist. Kurz vor Semesterbeginn besuche ich euch mal. Einverstanden?“

„Ja, gut Mama, ich sagte es ihr.“

„Mama ist dran, gib sie mir mal.“ Olivia war zurück und hatte das letzte gehört.

Er räumte die eingekauften Lebensmittel ein und sah zu, wie Olivia mit ihrer Mutter telefonierte. Einmal sah sie erstaunt zu Wilhelm und sprach dann leise weiter. Ein anders Mal sah sie eher zärtlich zu ihm rüber und sprach dann weiter.

Nachdem das Gespräch zu Ende war, kam sie zu ihm rüber und „schimpfte“ mit ihm. „Mama sagte mir eben, dass zu vorzüglich kochen kannst, und du hast mich im Glauben gelassen, das du nur alles verbrennst. Als Strafe will ich von dir bekocht werden, bis ich für alle anderen verdorben bin.“

„Und dann?“

„Dann will ich nicht mehr bekocht werden, dann musst du mich bekochen.“

Wie sie ihn ansah, wurde ihm ganz anders.

Seit ein paar Tagen hatte Olivia angefangen, sich abends auf das Sofa oder die Liege im Garten so zu liegen, dass ihr Kopf auf Wilhelms Schoß lag. Sie sah ihn von unten an und beide redeten über alles Mögliche. Auch über das, was Wilhelm an der Uni studieren wollte, und was Olivia zu den Professoren zu sagen hatte.

Nun lag Olivia wieder so und sah Wilhelm an. „Willi, was machen wir mit Mama?“

„Wie meinst du das?“

„Sie ist doch alleine, du bist bei mir.“

„Ich habe ihr vorgeschlagen, dass sie sich einen Liebhaber besorgen solle.“

„Das hat sie mir erzählt. Junge, dann auch noch einen ihrer Studenten. Was du dir da so vorstellst. Was glaubst du, würde das für ein Gequatsche an der Uni geben „Rektorin fickt Studenten“.“

„Ich habe nichts von ficken gesagt. Einer, der sie schön liebt, damit sie glücklich ist, würde doch reichen, oder?“

Olivia schüttelte den Kopf. „Ich habe ihr vorgeschlagen, dass sie herkommt, wenn ihr Vertrag abgelaufen ist.“

„Als was?“

„Als Mutter, was sonst.“

Wilhelm saß noch auf der Bank, nachdem Olivia schlafen gegangen ist, und dachte an seine Zukunft. Würde er sich trauen, würde sie mitmachen, oder ihn ablehnen, würde sie wieder zurückfallen? Lauter Fragen, die immer wichtiger wurden, auf die er aber keine Antworten hatte.

Er wollte sie, er wollte sie verführen, er wollte sie lieben, ohne Eile, ohne Zwang, doch wie er das machen sollte, war ihm noch unklar. So, wie sie sich in den letzten Wochen verhalten hatte, war sie aber wohl nicht ganz abgeneigt.

Wilhelm verschloss das Haus und ging nach oben, um sich für das Bett fertig zu machen.

Er sah, dass Olivia doch noch wach war, die Tür zu ihrem Zimmer war nur angelehnt, und er konnte sehen, wie sie vor dem Spiegel ihres Schrankes verschiedene Kleider vor sich hielt. Olivia selber hatte, was ihn noch stärker erregte als ihr nackter Körper, einen Strumpfgürtel an, an dem zwei rote Strümpfe befestigt waren.

Sie wechselte also zwischen den verschiedenen Kleidern und redete leise mit sich selber.

„Dieses? Oder lieber das rote? Hmmm, das Blaue ist, aber nein, dann müssten die Stümpfe auch blau sein, und die sehen doof aus. Und ganz ohne Strümpfe?

Das ist nicht erregend genug. … Soll ich doch das weiße Kleid und die schwarzen Strümpfe? Oder sehe ich da zu schlampig aus. Die Strümpfe alleine würden ihn sicher umbringen.“

Wilhelm konnte nicht anders, er musste nach seinem Schwanz greifen und ihn langsam streicheln.

Dass sie ihn auch sehen konnte, und sie sich beherrschen musste, nicht laut zu stöhnen, als sie sah, was er da machte, wusste er nicht.

Da hatte sie eine Idee, sie würde sich von ihm einladen lassen. Sie wusste schon, in welches Restaurant, und davor würde er sie anziehen müssen. Sie hoffte, dass er ihr vorher auch beim Duschen half. Sie würde darauf achten müssen, dass er das überstehen würde.

Ob sie ihm erlauben sollte, sie beim Duschen anzuspritzen? Oder sollte sie ihm dabei einen blasen.

Sie musste mit diesen Gedanken aufhören.

So hängte sie alles wieder in den Schrank und drehte sich um, um zur Tür zu gehen. Sie sah, wie Wilhelm, ihr Willi, sich zurückzog sie aber genau ansah. Wie sie in diesen Strümpfen und Halter auf die Tür zuging.

Olivia schloss die Tür und legte sich dann auf ihr Bett, um sich zu befriedigen. An diesem Tag mussten ihre Hände ausreichen, sie würde sich aber bald etwas viel Besseres ins Bett holen, ihren Bruder.

Wilhelm stand unter der Dusche und spritze gegen die Wand. Lange würde er es nicht mehr aushalten, dann musste er eine Lösung haben. Wie konnte er sie für sich gewinnen?

An den folgenden Tagen reizte Olivia ihren armen Bruder immer wieder. Dass er fast platzte, sah sie daran, dass er dann immer kurz verschwand oder ins Wasser ging, obwohl sie ihn neben sich auf seiner Liege haben wollte. Sie bedauerte ihren Bruder ein kleines bisschen, dafür, dass seine Schwester ihn so quälte.

Sie hatte ihn dann soweit, dass er sie in das von ihr gewünschte Restaurant einlud. Sie bat ihn dann zu ihr, damit er ihr helfen konnte.

„Willi, du musst mir beim Duschen helfen.“ Sie sah ihn ganz harmlos an, sah aber in seinem Gesichtsausdruck, dass sie ihn richtig eingeschätzt hatte.

Unter der Dusche genoss sie seine Hände, die sie liebevoll überall berührten, und ihr einige kurze Schauer der Ektase durch den Körper jagten. Als sie sah, wie sein Schwanz fast platze, sagte sie „Komm, spritz mich an.“

Er sah sie erstaunt an und spritze dann wirklich gegen ihre Beine. Der Schwanz wurde nicht wirklich weicher.

Als er ihr dann ihre Haare wusch, sie hatte seit Wochen auf seine Bitte hin auf ihren Dutt verzichtet, spürte sie, wie sein Schwanz sie immer wieder berührte. Hier hätte sie es ihm fast erlaubt, sie zu nehmen, doch sie wollte das erst, wen sie wieder zurück wären. Bis dahin sollte seine, und besonders ihre, Spannung nicht köcheln, sondern Kochen.

Nach dem Duschen trocknete er sie ab, das Haar störte sie, doch sie wusste, dass sie keinen Dutt bekommen würde. Egal, wie praktisch dieser wäre.

Sie ging in ihr Zimmer, um die Sachen heraus zu holen, die er ihr anziehen sollte, während er sich wohl noch einmal erleichterte und dann nackt in ihre Zimmer kam.

„Na, kannst du mich noch ertragen?“

„Du bist eine schlechte Frau, deinen Bruder so zu behandeln.“

„Komm zieh mich an.“

Wilhelm sah auf die bereitgelegten Sachen und musste schlucken.

Sie hatte sich auf ihr Bett gesetzt und streckte ihm ein Bein entgegen. Wilhelm kniete sich vor sie und zog ihr vorsichtig den ersten Strumpf an. Er strich ihr den Strumpf am Bein hoch, wobei sie leise brummte.

Denn fing er an, ihr den zweiten Strumpf anzuziehen. Als er diesem am oberen Ende ihres Oberschenkels mit seinen Händen flach strich sagte sie „Wir müssen noch Essen, und wenn du weitermachst, kommen wir da heute nicht mehr an.“

„Willst du denn?“ Sie nickte sehr bestimmt.

So griff er nach dem Strumpfgürtel, legte ihr diesen an und befestigte dann die Strümpfe mit den Klammern. „Kein Höschen?“ fragte sie. „Doch, aber damit du ohne meine Hilfe auch zur Toilette kannst“, er sah zu ihr und sie musste lachen, denn sie wusste, dass er darauf anspielte, dass sie sehr viel häufiger pinkeln musste, „wird das Höschen über den Strumpfhalter gezogen.“

„Kluges Kerlchen, das erkennen die wenigsten.“

„Wie viele hast du schon so verführt?“

Sie sah ihn etwas traurig an, und sagte dann „einen, der es nicht gewusst hat.“

Sie stieg in das bereitgehaltene Höschen, das Wilhelm vorsichtig hochzog, und der, bevor er ihr das über ihren Po zog, ihre einen leichten Kuss auf ihre fast nackte Vulva gab. Sie stütze sich auf seinem Kopf ab. „Uhhh, warn mich doch, das kannst du nicht machen.“

„Darf ich einmal mit meiner Zunge ..“

„WEHE“

„Schade, es sieht so bedürftig aus.“

„Wer?“

„Dein Schätzkästchen.“

„Lass das, du Sadist.“

Er zog ihr das Höschen komplett an und sah dann auf die vordere Spitze des Höschens. „Die Frau gefällt mir immer besser.“

„Was an ihr?“

„Das ich da alles wieder auspacken darf, und sie dann keine Gnade erhält.“

„Angeber, los weiter.“

Er legte ihr den BH an, „nein, nicht mit dem Mund“ hörte er, bevor er sich festsaugen konnte. Dann half er ihr in das Kleid. Sie bekam keinen Unterrock und auch keine Bluse, denn beides hatte sie nicht hingelegt.

Das Kleid war ein rotes Kleid, das durch eine Reihe recht großer Knöpfe, die vorne von der Halsgrube bis nach unten liefen, geschlossen wurde. Der Stoff war ein sehr leichter und weicher Stoff, der an den Knöpfen durch einen Überschlag den Schlitz verdeckte.

Wilhelm hatte oben angefangen, als er bei ihrem Schoß war, fragte er „wie weit? Bis nach unten?“

Das Kleid ging bis zum Knie. „Ferkel, du willst wohl allen zeigen, was du haben willst, oder? Natürlich bis nach unten.“

Sie stand angezogen vor ihm, nur die Haare mussten noch gemacht werden. Wilhelm sagte „Setzt dich mal, nein quer“ und sie setzte sich auf den Stuhl, so dass sie die Lehne unter ihrem einen Arm hatte.

Wilhelm griff nach ihrem Kamm und kämmte die Haare. Olivia konnte nicht anders, das erregte sie wieder und sie brummte leise, währen er die Haare glattstriegelte.

Dann machte er etwas, was sie nicht erwartet hatte.

Wilhelm flocht ihr einen Zopf, der an ihrer linken Seite herunter hing. Er verarbeitete noch ein paar Haarsträhnen, die nicht in ihren Zopf gingen und sagte dann, dass sie sich im Spiegel ansehen solle.

Olivia glaubte nicht, dass sie diese Frau im Spiegel war.

Das Kleid kannte sie ja, aber der Zopf, den sie sich nach vorne über die Schulter gelegt hatte, machte einen Vamp aus ihr. Sie drehte sich zu Wilhelm und sagte „Pass auf deinen Vamp heute auf, nicht, dass ihn dir jemand wegnimmt.

Und jetzt bist du dran. Drüben liegen deine Sachen bereit. Und ich darf dich anziehen.“

Da Wilhelm doch etwas weniger Sachen anziehen musste, die auch nicht ganz so erogen waren, hatte sie ihn schneller angezogen. Doch sie hatte sich beim ihm revangiert. Für seinen Kuss auf ihre Vulva rächte sie sich dadurch, dass sie seinen Schwanz kurz in den Mund genommen und an ihm saugte.

Nachdem er angezogen war, griff er nach ihrem Kopf und küsste sie „Biest“, noch ein Kuss „Vamp“, und noch einer „Geliebte.“

„Noch nicht, komm, wir gehen.“

Im Restaurant genossen sowohl Wilhelm als auch Olivia das Essen, Olivia auch die Aufmerksamkeit, die sie von den Besuchern bekam.

Wilhelm erkannte die Bedienung, die ihm damals in der Mensa angesprochen hatte, und sah, wie diese irritiert Olivia ansah. Sie kannte wohl diese Frau, konnte sie aber nicht zuordnen.

So sah sie immer wieder zwischen Wilhelm und Olivia hin und her.

„Kennst du sie?“

„Ja, eine deiner Studentinnen. Sie erkennt dich nicht.“

„Woher kennst du sie?“

„An unserem ersten Tag hast du mir doch deinen Schlüssel in der Mensa gegeben, und sie hatte ich angesprochen, ob ich dich kennen würde.

Auf meine Aussage, dass die restliche Familie ganz normal aussehen würde, hatte sie gelacht, musste dann aber zur Kräuterhexe.“

„Ach die. Sie kam damals zu spät.

Der Rest der Familie ist also normal?“

„Nein, er sieht wohl nur so aus.“

Sie lachte hell über diesen Satz und streichelte seine rechte Hand. „Ach Willi.“

Später, beim Bezahlen, sagte die Studentin zu Wilhelm „Irgendwie kenne ich sie von der Uni.“

Wilhelm sah sie an und sagte zu Olivia „Komm Schatz, die Kinder warten.“

Auf dem Weg zum Taxi fraget Olivia „Welche Kinder?“ Da er nichts antwortete blieb sie stehen. „Willi, du bist unmöglich, was würde Mama dazu sagen?“

„Frag sie. Sie will doch nächste Woche zu Besuch kommen.“

Auf der Fahrt zurück zum Haus schüttelte sie immer, wenn sie Wilhelm ansah, den Kopf.

Später, im Haus, forderte sie ihn aber mehrfach auf, seinen Worten Taten folgen zu lassen.

Die beiden waren ins ihre Schlafzimmer gestürzt und hatten den anderen die Kleidung vom Leib gerissen.

Das Kleid hatte alle Knöpfe behalten, auch der BH und die Unterhose von Olivia waren ganz geblieben, doch sowohl auf Strümpfe als auch Strumpfhalter hatten sie keine Rücksicht mehr genommen.

Wilhelm wachte auf, weil ihn jemand küsste. Er öffnete die Augen und sah zu, wie Olivia an seinem Körper hinab glitt und ihn immer wieder küsste. Als sie bei seinem Schwanz angekommen war, stand dieser wieder, und Olivia nahm ihn in den Mund. Sie kam vorsichtig so weit, dass sie eine Penisspitze in ihrem Hals spürte. Noch etwas weiter, und sie würde keine Luft mehr bekommen, so würde das Gaumensegel noch die Luftröhre offen halten.

Vorsichtig bewegte sie ihren Kopf hoch und runter, sie leckte mit ihrer Zunge seinen Schwanz und reizte ihn mit ihren Zähnen und Lippen.

Wilhelm hatte so etwas noch nicht gesehen, und hielt das auch nicht lange aus.

Als er spritze, hatte sie seinen Schwanz nur noch mit ihren Lippen an der Furche um den Peniskopf, so dass er ihr direkt in dem Mund, und nicht in die Speiseröhre spritzte. Sie wollte ja etwas von ihm schmecken.

Ein paarmal musste sie schlucken, denn er spritze viel, doch dann konnte sie es langsam angehen lassen und sein Sperma genießen.

Sie kroch wieder neben ihn und sagte, nachdem sie alles geschluckt hatte „Es gibt zwei Möglichkeiten, bei denen das, was du mir gestern versprochen hast, nicht ein mögliches Ergebnis sein kann.“

Er sah sie an und fragte „Du willst?“

Olivia nickte. Den Kuss, den sie von Wilhelm bekam, hatte sie so nicht erwartet, gab sie aber mit Inbrunst zurück.

Die beiden rammelten nicht wie Karnickel bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Sie liebten sich. So auch im Pool und im Garten, Olivia sah Wilhelm beim Kochen zu, und ließ sich danach von ihm „nehmen“, wie sie es nannte.

Er war in ihre Zimmer umgezogen. So mussten sie kein weiteres Zimmer im Haus, die alle noch unbenutzt waren, für ihre Mutter freimachen.

Beide waren auf dem Bahnhof, um ihre Mutter abzuholen. Diese sah ihre beiden Kinder und war über das Aussehen von Olivia begeistert. Hatte ihr Willi doch seinen Auftrag zu ihrer vollen Zufriedenheit ausgefüllt. Dass Willi seine Olli im Arm hielt, wie es ein verliebter Mann mit seiner Frau machte, fand sie nicht so schlimm, Das hatte sie fast erwartet.

„Hallo Willi, willst du mich deiner Braut vorstellen?“

Olivia umarmte ihre Mutter und wollte sie nicht mehr loslassen.

Später, am Pool, kümmerte sich Wilhelm um die Getränke, als Olivia von ihrer Mutter gefragt wurde „Schatz, kannst du mir einen jungen Studenten empfehlen, der eine alte Frau wie mich glücklich machen kann?“

Olivia sah zu ihrer Mutter und sah deren Blick auf Wilhelm. Willi rief „MAMA“, doch beide Frauen hatte in ihren unbewegten Gesichtern ein Funkeln in den Augen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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