DEINE MUTTER BRAUCHT ES MAL WIEDER

Veröffentlicht am 11. Februar 2022
4.5
(2)

Sabrina stand in Unterwäsche vor dem Kleiderschrank und beäugte die Auswahl. Lieber die gute Jeans, oder die Stretch? Heute war Sonntag, und sie hatte keine Besuche oder andere Aktivitäten geplant. Ein Netflix-Tag. Also lieber bequem.

Bevor sie die Hose greifen konnte, hörte sie die Stimme ihres Sohnes Lasse: „He Mama, mein Duschbad ist aus. Hast du das nicht kürzlich nachgekauft?“

„Ja“, rief sie zurück. „Schau mal im Schrank.“

„Hab ich schon. Da ist nichts.“

„Moment.“

Sie ging ins Bad. Lasse stand da, bereits ausgezogen, und zuckte die Achseln. Sein sehniger Körper zeigte die Bräune des letzten Sommers. Mit einem Seufzer kniete sie sich vor den Schrank unter dem Doppelwaschbecken, öffnete die Flügeltüren, und spähte hinein. Die Regalbretter bogen sich vor unzähligen Fläschchen, Dosen und Plastikboxen, die sich dort über die Jahre angesammelt hatten.

„Ich könnte schwören, ich hab´s da irgendwo hin“, murmelte sie und wühlte in den Beständen. Dazu schob sie sich halb in den Schrank hinein.

„Ah! Hier.“ Sie griff die grüne Plastikflasche, ging zurück, und hielt sie ihrem Sohn mit einer triumphierenden Geste hin. Der starrte sie mit großen Augen an und wirkte verdattert. Sabrina runzelte die Stirn. Was hatte er nur?

„Was ist los, Lasse? Was… oh!“

Ihr Blick war auf die Erektion gefallen, die sich bei ihm aufrichtete. Blitzartig wurde ihr bewusst, dass er ihr gerade von hinten auf den Po geschaut hatte, wie sie halb im Schrank steckte. Der dünne Slip, den sie trug, ließ den größten Teil ihrer Hinterbacken frei. Sie hatte ihm die Muschi wie auf dem Präsentierteller hingehalten. Und das enge Hemdchen zeigte deutlich die Umrisse ihrer kleinen Brüste.

Lasse wich einen halben Schritt zurück und sah so blass aus, als hätte er einen Geist gesehen. Doch sein Schwanz hob sich weiter, bis er eine hart aufragende Gerade bildete, in einem Winkel von fünfundvierzig Grad zu seinem Bauch.

„Ich…“, würgte er nur und brach ab.

Sabrina ließ das Duschbad sinken. Ein leicht hysterisches Lachen saß ihr in der Kehle, doch sie kämpfte es nieder. Lasse sollte nicht denken, dass sie über ihn lachte. Dabei fand sie die Situation witzig. Klar, mit seinen neunzehn Jahren hatte er wahrscheinlich den halben Tag einen Harten. Der kleinste Auslöser reichte, und wenn es nur der Hintern seiner Mutter war. Sie fühlte sich geehrt, und auch seltsam berührt.

„Ist doch nicht schlimm“, versuchte sie es. „So eine Reaktion ist ganz normal.“

„Aber…“ Er schüttelte nur den Kopf.

„Echt. Das schockiert mich nicht“, versicherte sie ihm. Dann grinste sie. „So sehe ich wenigstens Mal den Schwanz meines Sohnes in ganzer Pracht. Sieht gut aus!“

„Äh… gut. Ja, hm…“. Damit konnte er offenbar noch weniger anfangen. Seine Wangen nahmen einen hellen Rotton an.

Sie seufzte innerlich. Hoffentlich führte dieser Vorfall nicht dazu, dass Lasse sich von ihr zurückzog. Nach der Trennung von Oskar vor fünf Jahren war er ihr Halt und ihre Stütze gewesen. Inzwischen genoss sie es richtig, dass er die Rolle des Mannes im Hause übernommen hatte. Mit ihm kam sie viel besser zurecht als mit ihrem Ex-Mann. Sie rutschte auf den Knien nach vorne, zu ihm. Und legte die Finger ihrer rechten Hand sanft um sein Ding. Es pulsierte heiß und die Haut fühlte sich samtweich an.

„Ghh!“

„Siehst du?“ Sie sah zu ihm auf und drückte sanft. „Kein Problem, oder? Alles ganz normale Reflexe.“

Er starrte sie nur mit großen Augen an. Sie schenkte ihm ein Lächeln und rieb ein wenig am Schaft. Hm, das fühlte sich aber gut an. Wie lange war es eigentlich her, dass sie einen Männerschwanz in der Hand gehabt hatte? Das musste über drei Jahre zurückliegen. Unglaublich — dabei hatte sie das früher so gemocht.

„Das ist doch schön so für dich, oder?“, fragte sie und betrachtete das Glied ihres Sohnes. Angenehm groß, aber nicht zu groß. Stabil. Die Schwellkörper fühlten sich an wie Hartholz unter ihren Fingerspitzen, und die Eichel schimmerte in einem verlockenden Rotviolett. Sie drückte zwei, drei Mal fester zu und erntete ein hartes Schlucken.

„Ja!“, stieß er hervor. „Aber — du kannst doch nicht, äh…“

„Komm schon.“ Sie warf die Haare über die Schulter. „Glaubst du etwa, mich lässt das kalt? Ist doch nichts dabei.“

Das war eine Lüge. Sie wusste es. Er auch, sie konnte es in seinen Augen lesen. Dennoch ließ sie ihn nicht los. Sie schaffte es nicht. Mit Urgewalt fluteten all die Sehnsüchte und Impulse in ihr hoch, die sie so lange unterdrückt hatte, und verbanden sich mit der Liebe und der Vertrautheit zu ihrem Sohn. Sie fühlte sich, als ob eine unwiderstehliche Kraft sie mitreißen würde. Ein Tsunami der Verlockung.

Sabrina beugte sich vor und nahm die Eichel ihres Sohnes in den Mund. Sie schloss die Lippen um den Kranz und leckte über die pralle Form, tastete mit der Zungenspitze nach dem Schlitz vorne. Von Lasse kam nur ein undefinierbares Zischen, er blieb am ganzen Körper stocksteif.

Was tue ich da? Ging ihr durch den Kopf. Ist das richtig so? Mache ich gerade alles kaputt? Doch es war zu spät. Sie konnte nicht aufhören. Sie wollte nicht aufhören, wenn sie ehrlich zu sich war. Ihr Herz pochte schnell, und im Bauch spürte sie dieses erwartungsvolle Flirren, nach langer Zeit wieder. Ein honigsüß lockender Abgrund tat sich auf, und sie ließ sich willig hineinfallen.

Lasse würde nicht laut werden. Würde sie nicht anschnauzen, oder schlagen. Sie war die Stärkere, und das gab ihr eine Sicherheit, die sie früher immer vermisst hatte. Sie kontrollierte ihn, das spürte sie genau. Dieses Gefühl geheimer Macht fügte ihrer Erregung eine Note von Verruchtheit bei. Unwiderstehlich!

Sie rückte noch näher und ging zu einem richtigen Blowjob über. Sie nahm den brettharten Schwanz immer wieder tief in den Mund, bis kurz vor den Würgereflex, ließ die Zähne über den Schaft reiben, und saugte an der Spitze. Das Intimaroma ihres Sohnes füllte ihre Mundhöhle aus wie ein köstlicher Wein. So jung, so frisch. Das Rohr zuckte und wurde extrasteif, wenn sich die Muskeln im Unterleib anspannten.

Ein Blick nach oben zeigte ihr, dass er sich gefasst hatte. Er grinste jetzt und nickte ihr zu. Dann schloss er die Augen und überließ sich ihrem erfahrenen Spiel. Ja, anscheinend hatte sie es immer noch drauf. Sowohl Oskar als auch frühere Partner mochten es sehr, von ihr geblasen zu werden. Ihr Mund verformte sich zu einem Lächeln des Stolzes, soweit es der Kolben zuließ, und sie intensivierte die oralen Liebkosungen.

„Mama… jetzt musst du aber aufhören, sonst…“, keuchte er.

Sie entließ ihn aus dem Rachen und küsste die Spitze. „Sonst?“, fragte sie mit einer erhobenen Augenbraue.

„Sonst hast du gleich alles im Mund.“ Er grinste verlegen.

„Und? Willst du das?“, fragte sie ernsthaft.

„Weiß nicht…“

„Was willst du denn?“ Sie streichelte ihm über den Bauch. „Sagen wir, du hast einen Wunsch frei. Was würdest du wollen?“

„Puh!“ Er kratzte sich am Kopf. Seine Augen glitten über ihren Körper, hungrig.

„Sag schon. Was du willst.“ Sie setzte sich zurück und lächelte ihn strahlend an. Ihre Brustwarzen hatten sich hart angespannt und sie musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass sie durch das Unterhemd stachen wie Leuchtsignale.

„Das fand ich total scharf, vorhin, wie du da so im Schrank warst, und den Po rausgestreckt hast“, traute er sich.

„Weil ich dir da alles entgegengehalten habe?“

„Ja. Und vielleicht, weil dein Kopf weg war.“ Er blinzelte verschämt. „Das war, als wäre nur noch dein Hintern da.“

„Verstehe. Das macht es leichter, mich als Frau zu sehen, und nicht als Mutter.“

„Schon, irgendwie.“ Lasse zuckte die Schultern. „Schlimm?“

„Nein. Im Gegenteil. Nochmal?“ Sabrina lachte und drehte sich um, öffnete den Schrank erneut. Sie schob alles zur Seite und kroch halb in die Höhlung neben dem Abflussrohr. Es roch nach Shampoo und Seife. Die Enge und das Halbdunkel fügte ihrer Erregung einen eigenen Kitzel hinzu. Sie kniete sich breiter hin und wackelte mit dem Hintern. Ihre Scheide prickelte vor sich hin, hellwach.

Zuerst geschah nichts. Er betrachtete sie also nur, sah ihr von hinten zwischen den Schenkeln auf die Wölbung der Scham. Schon diese Gewissheit reichte aus, um das Hungergefühl in ihrem Unterleib zu verstärken. Huh — so schnell war sie kaum je heiß geworden. Das Pulsieren der Muschi sandte ein stacheliges Kribbeln durch ihren Körper, so als ob sie jemand innen mit grobem Sandpapier massieren würde.

Dann spürte sie warme Finger, die zögerlich über ihren Allerwertesten strichen. Der Kontakt ließ alle Härchen auf ihrer Haut zu Berge stehen und sie musste tief durchatmen. Reglos verfolgte sie das Tasten. Anfangs traute Lasse sich nur, sie an den Pobacken zu streicheln. Doch als sie nicht protestierte, wurde er kühner. Er näherte sich den empfindlichen Kuhlen zwischen Schenkeln und Leib, und schließlich landete er da, wo sie ihn so dringend brauchte: Am Slip, genau auf ihren Schamlippen.

Die zögernden Berührungen ihres Sohnes an ihren intimsten Stellen erregten sie über die Maße. Sie erzitterte und hielt still, um ihn nicht zu verschrecken. Wundervoll, wie er nach ihrer Spalte forschte, und wie seine Finger über die weichen Falten glitten. Sie nahm die Knie noch weiter auseinander und drückte den Leib durch. Ja, sie wollte sich Lasse richtig anbieten! Auch sie fühlte sich anders im Schrank. Geschützt, auf eine bestimmte Weise. Sie hatte nichts damit zu tun, was da hinten passierte. Sie konnte loslassen, sich treiben lassen und genießen.

Der fasste jetzt den Saum ihres Höschens und zog diesen ein wenig herab. Und wartete. Sie wackelte mit dem Hinterteil, als Ermutigung. Da streifte er ihr den Slip langsam tiefer, bis zu den Schenkelansätzen. Sie konnte kaum noch atmen im Bewusstsein, dass ihr Sohn nun ihren nackten Po und ihre entblößte Muschi direkt vor Augen hatte. Bei ihrem zierlichen Körperbau und dem schmalen Hintern konnte er ihr so von hinten auf die Kurve ihrer Scham und die Lippen schauen.

Und da spürte sie auch schon wieder seine Finger, die sie anfassten, sie aufstachelten. Er fuhr die Falten der inneren Schamlippen nach, und ein wenig dazwischen. Die Fingerspitzen glitten fast ohne Reibung, so feucht und schlüpfrig war sie dort. Sie keuchte hart. Ihr Sohn fummelte an ihrem Geschlecht herum, und sie hielt es kaum noch aus vor Aufregung. Würde er…?

„Ahhhh!“

Ein warmes Gesicht schmiegte sich an ihre Rückseite, und Lippen und Zunge nahmen ihre nasse Muschi in Besitz. Sie legte die Stirn auf eine Pappschachtel und genoss das unfassbare Gefühl, wie ihr eigener Sohn sie überall leckte. Diese seltsame Position im Unterschrank half wirklich, bemerkte sie. Sie war gar nicht da. Konnte nicht protestieren, nicht eingreifen, so eingezwängt. Das erhöhte den Reiz dieser Verwöhnung ungemein.

Er saugte und fummelte immer schamloser an ihr, legte seiner Gier keine Zügel mehr an. Zwei Finger drangen in sie, erkundeten ihre Schleimhäute, ihren Kanal, und dann leckte er sie am Damm, und höher, zwischen die Pobacken hinein. Der erste Kontakt seiner Zungenspitze zu ihrem Anus ließ sie erzittern, und als er ihr die Hinterbacken auseinanderzog und sie voll über die Rosette leckte, da stöhnte sie dumpf und musste sich ihm einfach entgegen drücken…

Unvermittelt ließ er von ihr ab, sie hörte sein Keuchen. Dann fasste er sie sanft um die Hüften und zog. Mit einem Seufzer fädelte sie sich aus dem Schrank und richtete sich auf den Knien hoch. Lasse kauerte hinter ihr, die Hände um ihre Taille, und küsste sie auf eine Schulter.

„Das ist so heiß, Mama“, flüsterte er ihr gedrängt ins Ohr. „Ich… ich will dich. Richtig!“

„Ich auch“, hörte sie sich sagen und streckte die Arme nach oben. „Zieh mich aus.“

Er streifte ihr das Hemdchen über den Kopf und zog sie hoch, ins Stehen. Das bedauerte sie ein wenig. Hätte er sie nicht gleich von hinten ficken können, während sie so hübsch geschützt im Schrank lag? Sie wollte nicht, dass es kompliziert wurde. Sie wollte einfach spüren, einfach genießen.

Doch sie zwang sich, in den Spiegel zu sehen. Ihre eigene, schmale Gestalt. Die kleinen Brüstchen, auf denen jetzt hart geschwollene Nippel aufragten, dunkelrote Stifte auf der hellen Haut. Ihr flacher Bauch, sanft gerundet. Der Venushügel, der sich an ihrem zierlichen Körper besonders steil abzeichnete, bedeckt mit einem sauber gestutzten Dreieck dunkler Haare. Die dünnen Schenkel. Ja, trotz ihrer vierundvierzig Jahre hatte sie ihre mädchenhafte Figur bewahrt.

Hinter ihr ragte Lasse auf, fast einen Kopf größer, und mit deutlich dunklerem Teint. Er betrachtete sie gierig, abwechselnd die Vorderseite im Spiegel, und die Rückseite, direkt vor ihm. Sein Penis federte hoch und nieder, wenn er sich bewegte. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick und bei dem Bewusstsein, dass sie das herrliche Stück gleich in sich haben würde. Der Schwanz ihres Sohnes!

„Komm.“ Sie zog ihn hinter sich, und an sich. Die heiße Rute presste sich an ihren Rücken, und er umfasste sie und nahm ihre kleinen Brüste in die Hände, drückte sie.

„Da hab ich nicht viel“, kicherte sie. „Ich hoffe, das reicht dir.“

„Und wie. Das mag ich.“ Er schob das Fleisch zusammen und rieb über die harten Knospen. Der Doppelreiz ließ sie aufstöhnen. Ihre Knie fühlten sich an wie Gummi. Fasziniert sah sie im Spiegel zu, wie ihr Sohn ihr gierig die Titten massierte, und ihr Körper reagierte von alleine. Sie stellte die Beine breiter und wölbte das Rückgrat durch, drückte den Unterleib hoch.

„Oh ja…“ Lasse fasste nach unten, nahm seinen überprallen Schwanz, und setzte diesen zwischen ihre Beine. Sofort fand er den Eingang, und begleitet von ihrem süchtigen Jammern drängte er die Eichel hinein. Erneut überlief eine Gänsehaut sie von Kopf bis Fuß, als sie spürte, wie er sie öffnete und dehnte. Er drang ein, mit einer langen, flüssigen Bewegung. Das dicke, harte Ding raubte ihr den Atem, als es in sie fuhr, mit der Kraft eines jugendlichen Stoßes.

Ächzend presste er sich an sie, Lenden an Po, Bauch an Rücken, und sah sie mit großen Augen an, über den Spiegel. Vielleicht wurde ihm jetzt erst klar, was er da gerade tat. Sie lächelte aufmunternd und räkelte sich in seiner Umarmung. In dieser Position winkelte die eisenharte Erektion nach vorne und schabte über ihren G-Punkt.

„Das ist so heiß, Mama“, schluckte er an ihrem Ohr. „Das halte ich nicht lange aus…“

„Bleib einfach so. Nicht bewegen. Entspann dich.“ Sie atmete tief durch und versuchte dasselbe. Gar nicht so einfach, weil er ihr immer noch die Brüste liebkoste und sein Schwanz sich ab und zu unwillkürlich anspannte. Der Geruch ihrer erhitzten Scham, der an ihr hochstieg, half nicht.

„Gut so?“

„Und wie.“ Sie lächelte ihn an und spielte mit ihrer Muschi um ihn. „Du fühlst dich wundervoll an, da drinnen. So schön hart und groß und männlich.“

„So kenne ich dich ja gar nicht, Mama.“ Er lachte kurz auf. „Du bist ja richtig horny.“

„Stimmt. Das war ich schon viel zu lange nicht mehr, merke ich jetzt.“ Sie ließ ihren Hintern an ihm kreisen. „Gut, dass du da bist, wenn ich es mal wieder richtig brauche. Versuch mal das hier, bitte.“

Sie nahm seine rechte Hand und schob sie tiefer, auf ihren Unterbauch. Zu zweit verfolgten sie im Spiegel, wie sie seine Fingerspitzen dirigierte, bis diese genau auf den Falten über der Perle lagen. Sie zeigte ihm eine kleine, kreisförmige Bewegung, die er sofort aufnahm. Köstliches Prickeln flutete durch sie.

„Oh ja, das ist genau richtig so“, murmelte sie. „Mach weiter. Mach mich superscharf, bitte.“

Er nickte und massierte sie sorgfältig. Ansonsten hielt er still. Sie stöhnte enthemmt und gab sich diesen unerhörten Funken hin, die Löcher in ihr Fleisch zu brennen schienen. Ihr Sohn hatte sie ganz und gar in Besitz genommen, innerlich und äußerlich, und das machte sie unerhört geil.

„Ja… ja…“, murmelte sie hilflos und musste sich bewegen, sich winden und räkeln unter seinen Fingern, sich an seinem straffen Leib reiben, ihn spüren. Lasse stimulierte sie jetzt ganz direkt, seine Fingerspitzen lagen links und rechts um das geschwollene Köpfchen ihrer Klitoris und drückten es sanft, dann nicht mehr so sanft. Sie schluckte und jammerte und schnaufte immer härter.

Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Mit einem kehligen Knurren rammte er seinen Schwanz in sie, ohne mit der Intimmassage aufzuhören. Seine Kraft hob sie von den Füßen, doch sie stieß einen zustimmenden Laut aus und genoss jeden Anprall, der in ihr Innerstes fuhr. Er fickte sie, hart und tief, und jetzt jenseits von Zurückhaltung, oder von Ängstlichkeit. Ein Mann, der einer Frau gab, was sie brauchte, was sie wollte. Was ihr zustand.

Das vertraute Pulsieren stieg in ihr auf, unwiderstehlich und scharf. Sie riss den Mund auf, konnte nicht genug Luft schlucken, konnte nur noch ächzen und sich weich machen, sich bereit machen, empfänglich, willig…

Seine Augen im Spiegel, hart wie Glas. Der heiße Pfahl, der in sie stieß. Sein Griff, seine verzweifelte Kraft, die sie an ihn quetschte. Der Ball aus flüssigem Feuer, der sich in ihrem Schoß sammelte, anschwoll, weißglühend. Das gemeinsame Keuchen, die Lustlaute, die Schmatzgeräusche, die zwischen den Fliesenwänden hin und her hallten.

Ihr Sohn, der sie durchfickte.

Der Feuerball expandierte blitzartig, durchrann alle Glieder wie ein Steppenbrand, und sie kam mit einem rauen Schrei. Sämtliche Kraft verließ sie, sie hing im Griff ihres Sohnes, der noch zwei, drei Mal zustieß und dann losröhrte wie ein Raubtier. Köstliches Zucken, himmlische Nässe, unten, innen, überall.

Lange Sekunden hingen sie vor dem Spiegel, aneinander geschmiedet von der gemeinsamen Ekstase. Flackernde Blicke trafen sich, wanderten aus, brünstige Laute, konvulsivisches Krampfen, von ihm, von ihr, fast ununterscheidbar. Sabrina schloss die Augen und lachte, ebenso erfüllt wie erlöst. Ja, das hatte sie wirklich gebraucht, und wie! Ah, wie gut sich das anfühlte, ganz Frau zu sein. Ganz genommen zu werden.

Irgendwann zwang sie die Lider wieder hoch. Lasse war noch in ihr, groß, aber jetzt nicht mehr völlig steif. Er hielt sie umfangen, sehr sanft, doch in seinen Augen schimmerte Besorgnis. Immerhin hatte er gerade seine eigene Mutter gefickt. Ungeplant, aber mit Begeisterung. Ja, er war erwachsen, vor dem Gesetz. Dennoch war er ein unerfahrener Junge. Leicht überfordert, wenn sie nicht aufpasste.

„Mmmm, das war perfekt.“ Sie warf ihm ein strahlendes Lächeln im Spiegel zu. „Du bist ein Mann geworden. Vielleicht müssen wir unseren Haushalt neu ordnen. Was hältst du davon, wenn wir das Schlafzimmer ab sofort gemeinsam nutzen?“

„Gemeinsam? Du meinst — jede Nacht?“ Er riss die Augen auf.

„Jede Nacht“, nickte sie. „Klingt das gut?“

Als Antwort grinste er nur breit und presste seinen Schwanz tiefer in ihre triefende Muschi. Der Pakt war geschlossen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Dingo666 veröffentlicht.

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