DAS VERSPRECHEN

Veröffentlicht am 4. Januar 2022
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Kaum durch die Haustür hereingekommen öffnete Kathy ihre Sandalen und schleuderte sie Richtung Schuhschrank. Sie würde die Schuhe später einräumen und genoss einfach das wärmende Gefühl der Fußbodenheizung unter ihren nackten Fußsohlen.

Die Schule war heute wieder grottig gewesen. Lehrer, die ihre Schüler nicht mehr erreichten, Bitches als Klassenkameradinnen und eine Horde ungekämmter, testosteronstrotzender Rabauken, die sich einfach nur großartig fanden. Jeder von ihnen dachte, gerade auf sie hätte die Welt gewartet.

Sie ging die Treppe zu ihrem Zimmer hoch und als sie am Arbeitszimmer ihres Vaters vorbei kam rief sie ein „Bin zuhause, Paps“ durch die angelehnte Tür.

„Hallo Schatz“, rief ihr Vater zurück. „Vergiss nicht unseren gemeinsamen Filmabend heute.“

„Auf keinen Fall“, antwortete Kathy vergnügt und ging in ihr Zimmer.

Ihre Mutter Becky war häufig und viel auf Geschäftsreise und so hatten Kathy und ihr Vater den gemeinsamen Filmabend zu ihrem Ritual gemacht. Es war ein Vorschlag ihrer Mutter gewesen und zuerst hatte Kathy ihn albern gefunden. Was für Filme sollte eine Achtzehnjährige schon zusammen mit ihrem Vater anschauen?

Doch so unterschiedlich waren ihre Geschmäcker gar nicht und so hatten sie an diesen Abenden viel Spaß, zumal ihr Vater auch die eine oder andere Flasche Wein spendierte.

Kathy sah sich in ihrem Zimmer um. Nun hatte sie Gewissheit! Die Socke, die sie so zufällig hatte aus der Schublade schauen lassen, war nicht mehr an ihrem Platz. Sie war viel weiter links. Ihr Vater war also an ihrer Schublade gewesen, was Kathy schon einige Zeit vermutete. Sie würde ihn heute Abend darauf ansprechen müssen.

Zuerst setzte sie sich an den Computer und checkte ihre Mails und die Sozialen Medien.

Immer wieder hatte sie bemerkt, dass Dinge in ihrem Zimmer verändert waren. Kleinigkeiten nur, doch irgendwann war es nicht mehr zu übersehen. Sie hatte an ihre Mutter gedacht, die Angst hatte, Kathy würde anfangen zu rauchen oder Drogen zu nehmen.

Sie hatte ihrer besten Freundin Angie davon erzählt und die war keinesfalls überrascht, denn deren Mutter war auch unglaublich neugierig. Also hatte Angie ihr eine kleine unauffällige Kamera von Zuhause mitgebracht und Kathy gezeigt, wie man damit umging.

Drei Tage war das jetzt her und nichts war von der gut versteckten Kamera festgehalten worden.

Die Kamera nahm nur auf, wenn sie Bewegungen registrierte und schickte die Daten per Bluetooth an den Rechner, wo die Filme auf der Festplatte gespeichert wurden.

Kathy öffnete den Ordner mit dem heutigen Datum und tatsächlich war ein Film gespeichert. Aufgeregt startete Kathy die Aufnahme und spielte sie ab.

Sie sah ihren Vater, wie er auf ihre Kommode zuging und die Schublade öffnete, die sie so sorgfältig präpariert hatte. Er holte einige ihrer Slips heraus, strich über das dünne Material und bewunderte die Form ihrer Strings oder ihre rüschenbesetzten, fast durchsichtigen schwarzen und sündhaft teuren Unterhosen.

Er legte sie alle wieder zurück und nahm schließlich einen einfachen weißen Slip, der nichts Besonderes war, schloss die Schublade wieder und verschwand aus ihrem Zimmer.

Was hatte das denn zu bedeuten, fragte sich Kathy.

Kurz darauf kam er zurück und setzte sich auf Kathys Bett. In der linken Hand hielt er ihren Slip und in der rechten war etwas anderes. Als er sich gesetzt hatte führte er die Hand an den Mund und erschrocken sah sie, dass ihr Vater einen ihrer benutzten Slips aus dem Wäschesack geholt hatte, ihn sich an die Nase hielt und daran roch.

„Papa!“ schnaufte sie, als sie das sah. Doch das sollte noch nicht alles sein.

Ihr Vater öffnete seine Hose und angelte seinen ansehnlichen und schon steifen Schwanz aus der Hose, legte den frischen Slip darum und begann sich langsam zu wichsen, während er verzückt an ihrem benutzten Slip roch.

„Mein Gott!“ stieß Kathy aus. Sie war ehrlich schockiert, das hatte sie nicht erwartet.

Sie war schon lange keine Jungfrau mehr, hatte schon einige Jungs gehabt und deren Schwänze geblasen und auch in der Muschi gehabt. Doch die Schlange, die ihr Vater dort in den Händen hielt, übertraf alles, was sie bisher gesehen hatte.

„Scheiße, ist der dick“, stöhnte Kathy und blickte bewundernd auf die dicke rotglänzende Eichel.

Kathy konnte den Blick nicht lassen von dem Schwanz ihres Vaters, eingepackt in ihr Höschen und liebevoll gewichst während ihr Vater an ihrem Höschen roch.

Ein Stöhnen drang aus den Lautsprechern. Schnell stoppte Kathy den Film und schloss Kopfhörer an.

Kaum hatte sie den Film wieder gestartet hörte sie ihren Vater auch schon stöhnen: „Komm, Kleine, lutsch an dem Schwanz deines Vaters.“ Kathy traute ihren Ohren nicht. Ihr Vater wollte, dass sie seinen Schwanz blies?

„Komm, er ist so groß für dich. Komm, Kleine, blas ihn mir!“

Fasziniert beobachtete Kathy die Bewegungen ihres Vaters. „Verdammt ja“, ging es ihr durch den Kopf, „wie sich das wohl anfühlt, so ein Monster im Mund und in der Hand zu haben?“

Der Schwanz wurde noch härter und größer, die Eichel noch roter und fetter. Erste Tropfen waren darauf zu sehen und wurden von ihrem Slip aufgesogen.

Ihre Möse begann feucht zu werden.

Dann war es so weit. „Oh Gott, Kathy!“ stöhnte ihr Vater, dann spritzten die ersten weißen Schlieren hervor und landeten in dem Slip, den ihr Vater vor seinen Schwanz hielt.

Unwillkürlich und mit offenem Mund schaute Kathy zu und ihre Hand öffnete die Jeans, schob sich in ihren Slip und fand mühelos den Weg an ihr Heiligtum. Dort war es heiß und feucht.

„Du bist so schön, Kathy“, hörte sie ihren Vater stöhnen, „ich will dich ficken, meinen Schwanz in deine Fotze schieben und deine Enge spüren. Oh Gott, Kathy!“

Das war zu viel für Kathy. Sie stöhnte ebenfalls auf und schob sich drei Finger in die nasse Möse. Schon die erste Berührung ließ sie kommen, aufstöhnen.

Sie schloss die Augen und hörte sich selbst stammeln. „Oh ja, Papa, ich bereit für dich, bereit für dein Monster! Fick mich mit deinem wundervollen Schwanz, Papa!“

Erschrocken riss sie die Augen auf. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Ihre Möse war heiß, pulsierend, ihre Nippel steinhart aufgerichtet. Verdammt ja, sie war heiß! Und sie war bereit. Bereit für diese dicke fette Schlange in der Hand ihres Vaters.

Nie hatte sie bisher daran auch nur gedacht, doch nun schien es ihr plötzlich wie die Erlösung. Warum nicht? Warum nicht dieses Monster in sich spüren, so tief, wie noch niemand in ihr gewesen war?

Stöhnend erlebte Kathy ihren nächsten Orgasmus. Der Film war längst zu Ende, ihr Vater hatte die Schublade wieder verschlossen und war aus ihrem Zimmer verschwunden.

Auf wackeligen Beinen ging sie ins Badezimmer, zog sich aus und packte die verschwitzten und nassen Klamotten in den Wäschesack. Ihren nassen Slip legte sie lächelnd ganz nach oben.

„Das kann ja noch ein schöner Abend werden“, sagte sie unter der Dusche und der Gedanke mit ihrem Vater Sex zu haben kam ihr plötzlich seltsam vertraut vor. So, als sei es nicht mehr die Frage ob sie mit ihm ficken würde, sondern nur noch, welches der richtige Zeitpunkt sei.

2

Am nächsten Tag hatte Vater Derek den halben Tag am Computer programmiert, dann ging er unter die Dusche um sich abzukühlen. Das warme Wasser prasselte auf seinen Körper und er sah das Duschbad seiner Tochter, ihr Shampoo und ihr Parfum. Heute Morgen hatte er sie dabei beobachtet, wie sie fröhlich aus dem Haus gegangen war, hatte gesehen, wie sie mit schwingenden Hüften den Weg zur Schule eingeschlagen hatte.

Sie war so eine schöne, grazile, junge Frau. Gutaussehend, sexy und begehrenswert. Er wusste von seiner Frau Becky, dass Kathy schon Sex gehabt hatte. Nichts Besonderes, aber eben Sex mit einem Jungen. Im Auto war sie entjungfert worden, erinnerte er sich lächelnd an die Schilderungen seiner Frau. Schön, dass Mutter und Tochter so ein gutes Verhältnis hatten, zumindest diesbezüglich. Auch sonst war seine Frau schon sehr neugierig und wachte über ihre Tochter, was dieser manchmal deutlich sichtbar auf den Geist ging.

Er dachte an seine Frau, die eine glänzende Karriere hingelegt hatte und zum Ergebnis hatte, dass ihr ohnehin nie berühmtes Sexualleben noch seltener zum Zuge kam. Was das anging war Becky eher konservativ. Mehr als ein- oder zweimal die Woche war nicht drin. Bestenfalls!

Am Anfang war alles noch gut, doch je länger sie verheiratet waren, desto deutlicher wurde der unterschiedliche Wunsch nach Sex. Derek schaute fast täglich Pornos, masturbierte dazu und suchte nach der Wäsche seiner Frau um sich daran aufzugeilen. Dass er Pornos schaute wusste Becky und sie duldete es, ohne ihn darauf anzusprechen.

Beim Durchwühlen des Wäschesacks war er irgendwann auf Slips gestoßen, die viel feiner und sündiger waren als die von Becky und ihm war sofort klar gewesen, dass das Kathys sein mussten.

Seitdem war er verrückt danach nach ihren Slips zu wühlen, an ihnen zu riechen und sich vorzustellen, wie ihre Möse wohl aussah.

Er dachte sich nichts dabei, schließlich trug keiner einen Schaden davon.

Eines Tages fand er den über Nacht getragenen Slip seiner Tochter sehr feucht vor. Er roch intensiv und man konnte sich vorstellen, wie sie es sich selbst gemacht hatte, während sie ihn trug. Fortan wurde es für ihn zu einer Obzesion und er stellte sich vor, wie es wohl wäre mit seiner Tochter Sex zu haben. Dieser unglaubliche Gedanke grub sich immer tiefer in seinen Kopf ein und ließ seinen Schwanz jedesmal fett anschwellen.

Derek hatte geduscht und sich abgetrocknet, als er wie automatisch in den Wäschesack griff und nach der Unterwäsche seiner Tochter suchte.

Verzückt roch er an dem intensiven Geruch, als er etwas in dem Slip bemerkte. Es steckte ein gelbes Post-it darin, auf dem nur wenige Worte geschrieben standen: „Paps, dieser Slip ist für dich. Schau mal nach dem neuen Buch in meinem Regal.“

Benommen und mit schlechtem Gewissen huschte er in das Zimmer seiner Tochter und suchte fieberhaft nach dem besagten Buch. Er wusste nicht wonach er suchte, doch dann fand er das kleine Loch in dem Buchrücken und als er es aufklappte sah er die Kamera.

„Verdammt! Sie weiß es!“ dachte er und es lief ihm heiß und kalt den Rücken herunter.

Hastig wollte er den Raum verlassen, da fiel ihm ein, dass es ja einen Grund haben musste, dass seine Tochter ihn auf diese Art und Weise darauf hinwies, dass sie alles wusste. Er stellte das Buch wieder in das Regal und ging auf Kathys Bett zu. Er war immer noch nackt und setzte sich hin.

„Warte mal!“, sagte er zu sich. „Sie weiß es und filmt mich. Sie beschimpft mich nicht und nennt mich nicht ein geiles altes inzestuöses Schwein. Also stößt es sie nicht ab.“

Schließlich lächelte er in die nun nicht mehr geheime Kamera und sagte laut: „Ist es das, was du sehen willst, Kathy?“ Er griff sich an seinen Schwanz und wichste ihn.

„Willst du ihn hart sehen?“ stöhnte er und während er sich wichste und mit der anderen Hand seine Eier massierte wuchs sein Schwanz zu voller Größe heran.

Er stand kurz auf, ging an die Schublade, schnappte sich einen schwarzen Tangaslip, setzte sich wieder hin, legte den Slip um seinen Schwanz und setzte sein Onanieren fort.

„Willst du das, Kathy?“ fragte er wieder laut.

„Ich will dich, Kathy. Ich will nicht mehr nur deine Unterwäsche, ich will dich“, sagte er mit fester Stimme in die Kamera. Er war verrückt, wie konnte er so etwas vor laufender Kamera zugeben?

„Wie gerne würde ich jetzt deine Hände an meinem Schwanz spüren, Kathy. Deine Lippen an meiner Eichel, deine Zunge. Ich stelle mir gerade vor, wie du vor mir kniest, meinen Schwanz in den Mund nimmst und mich dabei lächelnd anschaust. Oh Gott, Kathy, du machst mich so irre!“

So, nun war es raus! Sollte seine Frau jemals davon erfahren, würde sie ihm die Eier abschneiden!

„Ich komme gleich, Kathy“, sagte Derek wieder in die Kamera. „Komm, Kleine, schluck meine Ladung, schluck alles herunter, was ich dir gebe!“

Derek konnte nicht mehr an sich halten. Weiße Schlieren spritzten aus seinem Schwanz und landeten auf dem Teppich, es war ihm egal. Wie ein Besessener molk er jeden Tropfen aus sich heraus und wischte anschließend alles mit ihren Slips auf. Er lächelte ein letztes Mal in die Kamera und sagte: „Ich hoffe, meine kleine Show hat dir gefallen, mein Schatz!“

Dann ging er zurück ins Bad, verstaute die Slips deutlich sichtbar im Wäschesack und ging in sein Zimmer und wartete.

3

Endlich war die Schule vorüber und Kathy beeilte sich nach Hause zu kommen. Hatte ihr Vater den Slip gefunden? Was hatte er damit gemacht? Sie war ganz aufgeregt.

„Bin wieder da, Paps“, sagte sie an seiner angelehnten Tür.

„Hallo Kleine“, hörte sie. Es klang alles normal.

Sie ging in ihr Zimmer und bemerkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Der Winkel des Buchs mit der Kamera war ein anderer und es war noch etwas. Ein eigenartiger Geruch. Es roch nach… Sperma! Und nach Schweiß und seinem Aftershave. Er war hier gewesen, hatte die Kamera gefunden… das Spiel, dass sie begonnen hatte, er hatte es mitgespielt.

Ungeduldig wartete sie auf den Computer und flitzte mit der Maus über die Mitschnitte des heutigen Tages. Schnell die Kopfhörer übergestülpt, dann startete sie den ersten Film. Nackt und suchend irrte ihr Vater durch das Zimmer, dann hatte er die Kamera gefunden. Es kam eine verwackelte Phase, als die Kamera entdeckte und Kathy spulte ungeduldig vor bis zu dem Punkt, als die Kamera wieder ruhig wurde und ihr Vater auf dem Bett saß und in die Kamera sprach.

„Ist es das, was du sehen willst, Kathy?“ fragte ihr Vater in die Kamera, während er seinen gewaltigen Schwanz wichste. Mit einem Schlag war Kathy feucht. Ein Ziehen ging durch ihre Möse.

Schnell die Hose geöffnet schob sie sich zwei Finger in das Loch.

„Willst du ihn hart sehen?“ fragte ihr Vater gerade und präsentierte ihr seine ganze Pracht.

„Oh Gott, ja, ich will!“ keuchte Kathy laut.

Sie sah zu, wie ihr Vater sie durch die Kameralinse zu beobachten schien, wie er sich wichste.

Als er „Ich will dich, Kathy“, sagte, zog sich ihre Möse zusammen und ein Orgasmus überrollte sie mit einer Heftigkeit, die sie nie zuvor erlebt hatte. Als sie sah, wie sein Samen aus ihm heraus auf ihren Teppich spritzte da kam auch Kathy und ihr Lustsaft mischte sich im Teppich mit dem Sperma ihres Vaters.

Gott, war das geil!

Sie waren beide an dem entscheidenden Punkt angekommen. Nun lag es an ihr zu entscheiden, wie es weiterging.

Kathy zog sich ganz aus, ließ ihre Kleidung achtlos auf dem Boden liegen. Langsam ging sie auf die Tür zu, öffnete sie geräuschlos und stand zögernd vor der angelehnten Tür des Büros ihres Vaters.

Sanft drückte sie die Tür auf.

Derek hatte aufgeregt auf seine Tochter gewartet. Er hatte ihr alles gestanden, gestanden, dass er sie wollte. Wie würde sie reagieren? Die Minuten vergingen, während er am Schreibtisch saß und dem Zeiger der Uhr beim Ticken zusah.

Er hörte ein Geräusch an seiner Tür und drehte sich um.

Da stand sie. Kathy, seine Tochter. Nackt, wie er sie noch nie gesehen hatte.

Sie war perfekt! Große, feste Brüste mit steifen Nippeln, einer schmalen Hüfte und einem fraulich perfekt geschwungenen Becken. Sein Blick sog sich an ihrem Venushügel fest. Sie war komplettrasiert und ihre Schamlippen waren feucht, geschwollen. Sofort begann sein Schwanz zu wachsen.

Er sah in ihr Gesicht. Sie atmete schwer und ein fragender Blick stand in ihr Gesicht geschrieben. „Sie ist genau so aufgeregt wie ich“, dachte Derek.

Sie machte einige Schritte auf ihn zu, schloss die Tür. Dann ging sie auf einen Ledersessel zu, der an der Wand stand und setzte sich darauf.

Sie spreizte obszön die Beine und fuhr sich mit einer Hand durch ihre Möse, die andere legte sie auf ihre Brüste.

„Zeig es mir Papa“, sagte sie mit brüchiger Stimme. „Zeig mir wie du es machst!“

Derek stand wie eine Marionette, die an der Schnur gezogen wurde, auf und zog sich aus. Als sein stahlharter Schwanz zum Vorschein kam, hörte er sie nach Luft schnappen.

„Verflucht, was für ein geiler Anblick“, hörte Derek sie sagen.

Mitten in seinem Raum stehend begann er sich zu wichsen. Die beiden schauten sich zu. Gierig verfolgte Derek jede Bewegung ihrer zierlichen Hand in ihrem Schoß. Wie die Finger immer wieder zwischen die Schamlippen verschwanden, wie sie leise stöhnte und keuchte.

„Oh Gott, mein Schatz!“ stöhne Derek. „Wie lange habe ich darauf gewartet!“

Der Geruch ihrer Erregung stieg auf und verteilte sich im Raum. Dereks Schwanz war inzwischen zum Bersten gespannt.

„Ich bin so nass, Papa!“ schnurrte Kathy, „so nass.“

Sie hatte recht, Derek sah die Feuchtigkeit und hörte das Schmatzen ihrer Möse.

„Willst du meine Fotze lecken, Papa?“ hörte er Kathy sagen. „Ist es das, was du willst? Willst du die kleine, saftige Fotze deiner Tochter lecken?“

„Oh Gott, ja!“ stöhnte Derek.

„Was… JA?“ fragte Kathy mit erregter Stimme nach.

„Ja, Schatz. Ich will deine Fotze lecken, die saftige kleine Fotze meines kleinen Mädchens!“

„Dann komm!“ sagte Kathy und Derek fühlte sich wieder wie eine Marionette. Wie in Trance ging er auf den Sessel zu, hockte sich zwischen die gespreizten Schenkel seiner Tochter und sog gierig den Geruch der saftigen Fotze ein.

Dann beugte er sich vor und begann durch ihre Spalte zu lecken.

„Oh Gott, JAAAA!“ stöhnte Kathy. „Komm, leck meine Pussy! Leck meine Fotze, Papa!“

Mit der Erfahrung seiner fünfundvierzig Lebensjahre begann er ihre Fotze auszulecken. Sie legte eine Hand auf seinen Kopf und dirigierte ihn sanft durch ihren Schoß.

Derek legte seine Hände auf ihre Brüste und knetete sie sanft, während seine Zunge immer ungestümer durch ihre Fotze pflügte.

Es dauerte nicht lange und Kathy kam mit einem lauten Stöhnen. Ihr Becken zuckte hin und her und ihr Liebessaft verschmierte das Gesicht ihres Vaters, was den nur noch mehr anstachelte.

Kathy war schon einige Male geleckt worden, auch von Frauen, aber so heftig war sie noch nie gekommen. Als sich ihr Vater grinsend löste, sah sie, wie nass sein Gesicht war.

„Wenn er schon so leckt, wie wird er mich dann bloß ficken?“ dachte sie in ihrer Erregung und stöhnte leise: „Komm, Papa, fick mich! Schieb ihn rein, ich will dein Ding spüren!“

Derek schaute sie an, zögerte vor dem letzten und entscheidenden Schritt.

„Mach einfach!“ ließ sie ihm keine Wahl. Also ließ sich Derek auf die Knie nieder und platzierte seinen Schwanz an ihrer nassen Fotze. Er fuhr mit seiner Eichel einige Male auf und ab, was Kathy fast um den Verstand brachte.

„PAPA!“ rief sie, „FICK MICH ENDLICH!“

Derek schob sich vor und seine Schlange versank ansatzlos bis zu den Eiern in der engen Fotze seiner Tochter.

„OH GOTT!“ schrie Kathy. „Du bist so tief in mir! OH GOTT!“

Die Enge in ihrem töchterlichen Schlauch war einfach herrlich und Derek begann mit langsamen Stößen. Bei jedem Stoß drückte sie sich ihm entgegen. Er umklammerte ihr Becken und bestimmte den Takt ihres Aktes.

„SCHEIßE IST DAS GEIL!“ stöhnte Kathy und Derek fühlte, wie es in seinen Eiern schon zu brodeln begann. „Noch nicht!“ dachte er, doch die Fotze seiner Tochter war einfach zu eng. Schon nach wenigen Stößen kam er und überflutete ihre Gebärmutter mit seinem Samen. Kathy spürte die Hitze, hörte sein Aufkeuchen und kam im selben Moment zu ihrem ersten Orgasmus, der ihren Schlauch noch enger werden ließ.

Angestachelt von seiner Geilheit blieb sein Schwanz steif und Derek begann seinen Schwanz immer heftiger in ihre Fotze zu stoßen.

Mit offenem Mund und geschlossenen Augen konnte Kathy nur noch stöhnen und sich seinen heftigen Stößen entgegenwerfen. Sie kam unzählige Male. Ihre Fotze zog sich jedesmal um den Schwanz ihres Vaters zusammen, was diesen nur noch mehr anstachelte.

„SCHEIßE, SCHEIßE, ICH KOMME!“ stöhnte Kathy das eine ums andere Mal. Auch für Derek war dies der intensivste Sex seines Lebens und wie besessen stieß er immer wieder in sie, bis es ein weiteres Mal in seinen Eiern zu brodeln begann.

„Ich komme!“ schrie er und in dem Moment schob er sich sie tief wie möglich in sie und pumpte alles, was seine Eier hergaben in die Fotze seiner Tochter.

Schwer atmend kam er endlich zur Ruhe und zog seinen Schwanz heraus. Reste ihrer Säfte liefen an seinem Schwanz herab und tropften auf den Teppich.

Kathys Schamlippen waren geschwollen und sie sah total fertig aus, schlug jedoch die Augen auf und sah ihn lächelnd an.

„Mein Gott, Papa“, sagte sie mit rauer Stimme, „das war der geilste Fick meines Lebens. Versprichst du mir, dass es nicht der letzte war?“

Derek schaute seine Tochter an. Mein Gott, was hatte er getan? Er hatte seine Tochter gefickt. GEFICKT! Er hatte erwartet, dass jetzt die Hölle aufgehen und ihn verschlingen würde, doch seine Tochter lächelte ihn an und ihre Worte drangen langsam zu ihm durch.

„Du bereust nichts?“ sagte er leise.

„Gewiss nicht!“ sagte seine Tochter lächelnd und sah auf seinen immer noch steifen Liebesdolch.

Kathy drückte sich an ihm vorbei und legte ihren Vater auf den Teppich. Dann beugte sie sich über ihn, nahm seinen Schwanz in den Mund und seine Eier in die Hand und gab ihm ein heißes Blaskonzert.

„Kannst du nochmal?“ fragte Kathy ihn lächelnd.

„Ja, mein Schatz!“

„Gut!“ sagte sie nur, drehte sich von ihm weg und bot ihm wackelnd ihr Hinterteil an.

Sich über die Schulter an ihn wendend sagte sie mit erregter Stimme: „Steck ihn rein! Nimm mich jetzt von hinten und wenn du kannst, dann spritz nochmal in mir ab!“

Derek rappelte sich auf und sein Schwanz verschwand ohne Schwierigkeiten in ihrer feuchten Fotze. Er griff sich ihre Titten, spielte mit ihren Nippeln und fickte sie jetzt, nachdem er bereits zweimal gekommen war, mit großer Ausdauer zu zwei weiteren Höhepunkten, die sie wegrissen und sie zu einem zuckenden Bündel der Lust machten.

Erneut spürte Derek, wie es in ihm hochkam und er teilte es seiner Tochter mit.

„Komm, spritz nochmal alles in mich“, sagte sie mit röchelnder Stimme, dann kamen beide nochmal zu einem gemeinsamen Höhepunkt.

Völlig ausgepumpt rollte sich Derek auf die Seite und Kathy rollte sich in seinen Arm.

„Papa, das war… großartig… einfach göttlich. So wie du hat mich noch kein Mann gefickt. So stark und so oft bin ich noch nie gekommen!“

„Und du bist so eng und gehst so wunderbar mit“, lobte er seine Tochter.

„Du musst mir eins versprechen, Paps!“

„Was immer du willst, Schätzchen.“

Sie schaute ihn verliebt an. „Ich will dich jeden Tag in mir spüren. Du hast mich nur einmal gefickt und schon bin ich süchtig nach dir!“

Sie küssten sich.

„Jeden Tag?“ fragte Derek sie lächelnd.

Kathy schaute ihn fragend an.

„Und wenn du deine Tage hast?“

Kathy lachte. „Dann fickst du mich halt in den Arsch. Da bin ich noch Jungfrau und will, dass du es änderst!“

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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