DAS TEIL

Veröffentlicht am 23. Oktober 2021
5
(1)

Mein Sohn und ich leben in einem Neubaugebiet im Osten Deutschlands. Ursprünglich gehörte noch ein Mann dazu. Nach der Wende vereinbarten wir, dass er erst mal allein in den Westen gehen sollte um dort eine Grundlage zu schaffen und wir beide sollten dann nachkommen. Da war mein Sohn gerade ein Jahr alt. Doch anstatt der Aufforderung zum Nachkommen kamen nach einem knappen Jahr die Scheidungspapiere. Ich war wie vor den Kopf geschlagen und willigte in alles ein.

Zum Glück hatte ich noch meine Arbeit — relativ gut bezahlt und (vorerst) nicht von Entlassung bedroht. Und noch mehr Glück hatte ich, dass ich für meinen Sohn einen Krippenplatz bekam. Vielleicht gibt es doch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit.

So führte ich also ein Leben als alleinerziehende Mutter und mit der Zeit fand ich das sogar angenehm.

Inzwischen ging mein Sohn zur Schule und erfreute mich mit seiner Auffassungsgabe. Oft saßen wir abends noch zusammen und diskutierten einen Unterrichtsstoff. Doch nicht nur. Es gab selten ein Wochenende, an dem wir nicht etwas gemeinsam unternahmen. So ergab sich mit der Zeit eine ziemlich enge Bindung zwischen uns. Nur einmal, als er in die Pupertät kam, fragte er nach seinem Vater. Ich habe ihm die Geschichte erzählt und danach hat er ihn nie wieder erwähnt.

Die Jahre vergingen. Mein Sohn war ein sehr guter Schüler und hat gerade ein sehr gutes Abitur hingelegt. Ab Hebst wollte er in unserer Stadt studieren. Auch ich bin die Leiter etwas hoch geklettert. Ein wenig profitierte ich auch davon, dass man unbedingt Frauen in leitenden Positionen haben wollte und will. Naja, mir solls recht sein. Allerdings brauchten wir nun auch mal eine größere Wohnung. Wenn schon — denn schon, sagten wir uns und kauften eine Fünf-Raum-Wohnung. So hatte jeder sein eigenes Zimmer und dazu hatte mein Sohn seinen Hobbyraum, von dem er schon lange träumte, und ich ein Arbeitszimmer. Außerdem zwei Badezimmer, sodass wir uns nicht ständig im Wege waren.

In seinen Hobbyraum redete ich ihm auch nicht rein. So brachte er eines Tages eine Werkbank angeschleppt. Irgendwer hätte sie entsorgen wollen. Kurz darauf installierte er darauf aus einer Bohrmaschine und einigen Metallteilen eine kleine Drechselbank und in Kürze stand auf meinem Schreibtisch sein Erstling — ein Kerzenhalter. Ich war sehr stolz auf meinen Sohn.

Als ich einige Zeit später an seiner „Werkstatt“, wie er den Raum jetzt nannte, vorbeiging, stand die Tür offen und ich warf einen Blick hinein. Was ich sah, irritierte mich etwas. In seiner Drechselbank befand sich ein Werkstück, das große Ähnlichkeit mit einem — ja, doch, mit einem Dildo hatte. Und zwar von beeindruckenden Ausmaßen. Neugierig ging ich näher und betrachtete das Teil. Es sah ziemlich echt aus. Als ich es anfasste fühlte es sich allerdings recht rau an.

Einige Tage später sah ich es wieder. Immer noch in der Drehbank, aber jetzt glatt und glänzend, auf Hochglanz poliert. Am Ende hatte er noch eine Art Griff ausgearbeitet und unwillkürlich stellte ich mir vor, wie ich das Teil dort anfasse und mir … . Und dann war es, als ob ich erwachte. Ilona, pfui. Woran denkst du nur. Doch der Stachel saß. Immer wieder erschien dieses Stück polierten Holzes vor meinen Augen — ohne Griff mindestens etwa zwanzig Zentimeter lang und vier bis fünf im Durchmesser. Ich saß an meinem Schreibtisch und träumte — und da spürte ich, wie ich feucht wurde.

Am nächsten Tag war das Teil weg. Ich war zutiefst enttäuscht. Abends fragte ich dann meinen Sohn: „Sag mal, ich habe dieser Tage zufällig in deiner Maschine so ein Teil gesehen. Was sollte das denn werden und wo ist es hingekommen?“ Da lief er doch rot an. „Ach, das war so eine Spinnerei. Ich habe es weggeworfen.“

Tags darauf war ich den ganzen Vormittag unruhig und nahm mir ab Mittag frei. Kaum zuhause angekommen, durchwühlte ich den Haufen Überreste seiner Arbeiten. Und da lag es. Etwas verschmutzt, doch leicht zu reinigen. Und dann konnte ich es nicht mehr erwarten. Ich rannte in mein Zimmer, riss mir die Kleidung vom Leib und warf mich rücklings aufs Bett. Doch ich sprang noch einmal auf, lief ins Bad und holte etwas Vaseline. Denn obwohl ich förmlich auslief, war mir das Teil doch etwas unheimlich.

Nachdem ich es also gut eingesalbt hatte, setzte ich es an meinen Eingang und drückte vorsichtig. Doch aufgrund der Form, die ihm mein Sohn gegeben hatte, ging es leichter als gedacht. Ich nahm es vollkommen in mir auf und spürte, wie es hinten anstieß. Eine Weile lag ich jetzt still und genoss dieses Gefühl. Langsam begann ich dann, das Teil raus und rein zu bewegen. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Meine Scheide war bis zum Äußersten gedehnt. Und dann übermannte es mich. Wie eine Irre wichste ich mich, bis mich ein gewaltiger Orgasmus überrollte.

Ich muss wohl ziemlich geschrien haben, denn plötzlich hörte ich aus weiter Ferne und wie durch Watte: „Mama, alles in …?“ In der Tür stand mein Sohn und schaute mit offenem Mund auf seine nackte, der Welt völlig entrückte Mutter. Blicklos sah ich zur Tür, sah dort meinen Sohn stehen, doch ich registrierte es nicht. Ich war keiner Bewegung fähig und aus meiner Körpermitte ragte noch dieser hölzerne Zauberstab. Langsam schloss Nico die Tür wieder und nach und nach kam ich wieder zu mir und realisierte das Geschehene.

Erst mal gingen wir uns dann aus dem Weg. Doch nach dem Abendessen hielt ich es nicht mehr aus. „Nico, entschuldige. Du solltest das nicht sehen. Aber das Ding, das du da gemacht hast, hat mir einen im wahrsten Sinne umwerfenden Orgasmus beschehrt. Noch nie in meinem Leben bin ich so stark gekommen. Als deine Mutter dürfte ich eigentlich auch nicht so mit dir sprechen, doch es muss heraus. Auch alte Frauen haben noch Bedürfnisse. Schenkst du mir das Teil?“

„Aber du hast es doch schon. Und von wegen alt. Du bist die jüngste und schönste alte Frau, die ich kenne.“ „Oh! Danke für das Kompliment. Ja, ich habe es wohl. Aber ich habe es dir praktisch gestohlen. Und doch würde ich es zu gerne behalten.“ „Du könntest aber auch das Original bekommen.“ „Was? Wie meinst du das?“ „Naja, was ich da gemacht habe, ist eine Kopie von meinem.“ „Und den bietest du mir jetzt so an? Du bietest mir an, mit deinem Teil mich, deine Mutter, zu ficken?“ „Entschuldige, ist mir so rausgerutscht.“

„Obwohl — interessant wäre das schon. Würdest du ihn mir mal zeigen?“ „Mama!“ „Ach komm. Mich hast du ja sogar splitternackt gesehen. Na mach schon.“ „Außerdem ist er jetzt … also … nicht sehr beeindruckend.“ „Oh, das kriegen wir hin. Na los, mach schon.“ „Na gut, wie du meinst.“ Damit stand er auf und ließ seine Hose runter. Schon im schlaffen Zustand war sein Teil beeindruckend. „Darf ich?“ fragte ich und hatte ihn schon in der Hand.

Es bedurfte nur weniger Manipulationen und er wuchs zu den mir von dem Holzteil bekannten Ausmaßen. Schnell nahm ich jenes dazu und verglich die beiden. Sie waren tatsächlich nahezu identisch. Doch das warme, biegsame Teil war mir denn doch lieber und ich wollte es so schnell nicht wieder her geben. Lange streichelte und drückte ich es und nahm ihn zum Schluss sogar noch in den Mund. Und da geschah es — mit einem gequälten gurgelnden Laut schoss mir mein Sohn seine Ladung in den Rachen.

„Entschuldige, Mama. Das wollte ich nicht.“ Zog die Hose hoch und rannte davon. Ich jedoch musste mir jetzt auch erst mal Erleichterung verschaffen. Blitzschnell steckte die Holzvariante in meiner Möse und schon Sekunden später überrollte mich ein gewaltiger Orgasmus. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, ging ich zu ihm ins Zimmer. Nico lag bäuchlings auf dem Bett und schluchzte leise. Ich setzte mich zu ihm und streichelte leicht über seinen Kopf. Erschrocken sah er mich mit tränenüberströmtem Gesicht an. „Nico, du musst dir keine Vorwürfe machen. Es war meine Schuld. Ich hätte das nicht tun dürfen. Aber dein Schwa … , also … äähhhh … dein Penis ist so süß und so verführerisch — ich konnte einfach nicht widerstehen.“ „Dann bist du mir nicht böse?“ „Aber nein, warum sollte ich. Übrigens — du schmeckst gut.“ Damit gab ich ihm noch einen Kuss auf die Wange. „Gute Nacht und schlaf schön.“

Kaum wieder in meinem Bett, holte ich auch das hölzerne Teil wieder hervor und versenkte es in den Tiefen meines Leibes. Mit immer schnelleren Bewegungen schaukelte sich meine Erregung höher und höher. Und plötzlich meinte ich die elastische Härte des Originals in mir zu spüren und da explodierte ich. Anschließend fiel ich in einen todähnlichen Schlaf. Erst am nächsten Morgen wurde ich mir der Tragweite bewusst: Ich hatte mir vorgestellt, mit meinem Sohn zu ficken.

Nach dem Abendessen am nächsten Tag hielt ich ihn nochmal zurück. „Nico, nochmal wegen gestern Abend. Eigentlich hätte ich dich nicht anfassen dürfen. Aber es war zu schön. Für mich zumindest.“ „Für mich war es doch auch schön. Aber …“ „Pscht. Du hast mir da ein wundervolles Teil geschenkt und du weißt auch, dass ich es oft verwende. Und mit großen Vergnügen. Und ich weiß auch, dass du ES nicht durch die Rippen schwitzen kannst und deshalb oft onanierst. Du brauchst nicht rot zu werden. Das ist ganz normal. Und so sollten wir es auch in Zukunft betrachten. Wir sollten unsere Beziehung auf eine neue Ebene stellen. Ich werde dir nicht hinterher spannen, aber wenn ich dich mal beim Wichsen sehe, werde ich nicht wegsehen und wenn du mich mal dabei siehst, musst du das auch nicht. Na, was meinst du dazu?“

„Das heißt, ich könnte jetzt immer und überall … und du hättest nichts dagegen?“ „Ich hatte auch bisher nichts dagegen.“ „Und …. sowas wie gestern Abend …. also … ich meine … könnte es sowas nochmal geben?“ „Nico, ich bin keine Wahrsagerin, sondern deine Mutter. Ich sagte schon — das Gestern hätte es auch nicht geben dürfen. Aber wer weiß, was die Zukunft bringen mag.“ „Mama“ sagte er da ganz leise „du bist die beste Frau der Welt … und ich liebe dich.“ „Ich liebe dich auch, mein Schatz.“ Damit sprang er auf und lief in seine Werkstatt.

Einige Zeit später hatte ich eine ganz verrückte Idee. Nachdem ich es gründlich gereinigt hatte, packte ich das Teil morgens ein und nahm es mit zur Arbeit. Meine Chefin und ich teilen uns ein Büro. Eigentlich sind wir inzwischen ziemlich beste Freundinnen. Nachdem der morgendliche Ansturm überstanden war sagte ich zur Sekretärin im Vorzimmer, dass wir nicht gestört werden wollen. Das Gesicht von Anette war ein einziges großes Fragezeichen.

„Ich hab dir was mitgebracht, was mir mein Sohn neulich geschenkt hat.“ Und damit packte ich das Teil aus. „Wow, das ist ja eine Überraschung. Und wo hat er das her?“ „Selbst gemacht. Ich hab dir doch von seiner Werkstatt erzählt. Und es ist nach der Natur.“ „Wie jetzt?“ „Na — es ist eine Kopie von seinem.“ „Du verarschst mich. Und du benutzt das?“ „Mit dem größten Vergnügen.“ „Dann fickst du dich ja mit einer Nachbildung des Schwanzes deines Sohnes. Mann ist das geil. Und das geht?“ „Ich muss mal schnell in die Buchhaltung. Bin in einer halben Stunde wieder zurück.“ Damit stellte ich das Teil demonstrativ vor sie hin. Draußen sagte ich der Sekretärin, dass sie keinesfalls gestört werde dürfte und ging spazieren.

Als ich zurück kam, saß eine entspannt und glücklich lächelnde Anette in ihrem Sessel und blickte verträumt in die Ferne. Als sie dann langsam wieder in die Gegenwart kam meinte sie: „Ilona, ich will auch sowas.“ „Na gut. Ich werd mal mit Nico reden. Aber so einen bekommst du nicht. Der ist nur für mich.“ „Nein. Ich will auch … also … (und da lief sie doch tatsächlich puterrot an) ich will auch so eine Nachbildung von dem meines Sohnes.“

Nun muss man wissen, dass Anette in einer ähnlichen Situation ist wie ich. Ihr Mann hat sich scheiden lassen, weil er es nicht ertragen konnte, dass sie plötzlich seine Chefin war und ihr Sohn ist so alt wie meiner. Beide sind jetzt über 18 Jahre alt.

Als ich abends nachhause kam rief ich schon von der Tür aus: „Sohn, ich habe einen Auftrag für dich.“ „Was gibt es denn?“ Als ich ihm alles erzählt hatte meinte er : „Kommt nicht in Frage. Ich werde hier nicht an fremden Pimmeln rumspielen.“ „Denk doch mal nach. Anette wäre sicher sehr enttäuscht. Du bist doch ein Tüftler, dir fällt schon was ein.“ Schon tief in Gedanken ging er wieder zurück.

Beim Abendessen meinte er dann: „Es gäbe eine Möglichkeit. Da braucht der Junge aber ziemliche Standfestigkeit. Er müsste seinen Steifen in Gips oder solche Gipsbinden einpacken und warten, bis der hart ist. Dann fülle ich da Kerzenwachs rein und nachdem der Gips ab ist, haben wir einen Abguss. Nach dem kann ich dann arbeiten.“ „Na siehst du. Ich wusste doch — dir fällt was ein.“

Gleich am nächsten Tag unterbreitete ich Anette diesen Plan und die war ganz begeistert. Schon zwei Tage später brachte sie mir die Gipshülle. „Wie hast du denn das geschafft?“ „Ach, frage nicht. Ich hab ihm von deinem erzählt und dass ich auch sowas haben möchte. Da meint der doch „Wozu der Aufwand? Du kannst doch das Original haben.““ „Genau wie meiner.“ „Er hat dann aber doch eingesehen, dass das nicht geht und hat sein Ding ausgepackt. Du, ich kann dir sagen… Er ist zwar nicht ganz so groß wie der von deinem Nico, aber doch beachtlich. Das Schwierige war jetzt, ihn in Gips einzupacken. Was wir auch anstellten — er hielt nicht lange genug stand. Dann kam mir eine Idee: Gestern habe ich eine von diese blauen Pillen gekauft und da hats geklappt. Allerdings ist er dann noch eine Weile mit einem Dauerständer rumgelaufen bis ich … na ja, also … ich hab ihm dann eigenhändig einen runtergeholt. Da hat es mir richtig leid getan, dass wir nicht … also … nicht richtig … na du weißts schon.“ Und da ging bei mir ein erstes kleines Flämmchen einer Idee an.

Freitag Abend stellte mir Nico zwei Dinge auf den Schreibtisch: Eine Kerze in Phallusform in einem neuen Kerzenständer und einen hölzernen Dildo, hochglanzpoliert. „Oh Nico. Wundervoll. Danke. Ich kann das aber erst am Montag übergeben. Bis dahin muss ich dieses Teil selbst mal ausprobieren.“ „Sooo, du willst also fremd gehen. Na warte. Dann nehme ich meins eben wieder zurück.“ „NEIN, Nico, warte. War doch nur Spaß“ „Von mir auch. Von mir aus kannst du es das ganze Wochenende ausprobieren.“ Da fielen aus meinem Mund plötzlich Worte, die ich nie sagen wollte: „Willst du zusehen?“ Nico fiel das Kinn runter und er konnte nur nicken.

Schnell lief ich ins Schlafzimmer. Schon unterwegs öffnete ich den Rock und ließ ihn fallen. Den Schlüpfer zog ich mir vor dem Bett aus. Rücklings legte ich mich jetzt, zog die Beine an und und legte die Knie so weit wie möglich auseinander. Das Gläschen mit Vaseline stand noch neben dem Bett und ich fettete damit das Teil ein wenig ein. Dann sah ich zu Nico. Der war an der Tür stehen geblieben, hatte seinen Schwanz rausgeholt und rieb ihn jetzt leicht. Uns in die Augen sehend setzte ich nun das Teil an meinem Eingang an und ließ es langsam in meinem total überfluteten Tunnel verschwinden.

Nicos Augen waren jetzt auf meine Fotze fixiert. Er sah zu, wie ich das Teil raus und rein, raus und rein, raus und rein bewegte und dabei immer schneller wurde. Auch er rieb jetzt wie in Trance seinen Schwanz immer schneller. Wir beide näherten uns gemeinsam einem fulminanten Höhepunkt. Plötzlich stieß er unartikulierte Laute aus und eine erste Fontäna flog in meine Richtung. Ihr folgten noch einige weitere, doch das nahm ich schon nicht mehr richtig wahr. Ein letztes Mal jagte ich mir das Teil bis zum Anschlag in meine Möse und dann explodierte in meinem Kopf eine Supernova.

Als ich langsam wieder zu mir kam, kniete Nico neben meinem Bett und rüttelte mich. „Mama, ist alles in Ordnung?“ Strahlend sah ich ihn an. „Ja, danke, mein Schatz.“ Dann nahm ich seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn — mitten auf den Mund. „Das war umwerfend. Lass mich noch ein bisschen allein.“ Im Weggehen konnte er es aber nicht unterlassen, mir zärtlich über meine nackten Beine zu streicheln, was ich als sehr angenehm empfand. An der Tür drehte er sich nochmal um. „Die Sauerei mache ich nachher weg.“

Während ich also langsam wieder zur Erde zurück kam, ging mir ein Gedanke nicht aus dem Kopf: Gerade hatte ich Martins — also Anettes Sohns — Schwanz in mir gehabt und Anette hatte auch schon Nicos in sich. Zwar nur die Holzvariante, doch immerhin. Wieso sollten wir es dann nicht mal mit den Originalen versuchen? Mit den eigenen Söhnen ging ja nicht. Aber überkreuz? Der Gedanke hatte sich so in mir festgesetzt, dass ich beschloss, nachher Anette anzurufen. Ja — und mit Nico musste ich auch sprechen. Das wollte ich sofort tun und rief ihn nochmal.

Er kam auch gleich mit einem Lappen und wollte sein Sperma aufwischen. Doch ich bat ihn, sich erst mal neben mich zu setzen und erläuterte ihm meinen Plan. Er war nicht sehr begeistert. „Du weißt ja — lieber würde ich mit dir ficken. Da das aber nicht geht, ist das immerhin etwas.“ Die ganze Zeit hatte er dabei die Innenseite meiner Oberschenkel gestreichelt und jetzt wurde mir erst bewusst, dass ich noch weit offen neben ihm lag und das Holzteil noch in mir steckte. Das Gefühl war sehr angenehm und ich spürte, wie ich förmlich auslief. Als sich seine Hand jedoch immer mehr dem Zentrum näherte flüsterte ich mit halberstickter Stimme: „Nico, wenn du so weitermachst muss ich es mir nochmal machen und dann bin ich für heute zu nichts mehr zu gebrauchen. Aber es war sehr schön.“ Mit einem Ausdruck des Bedauerns zog er seine Hand zurück, wischte seinen Samen auf und verschwand. Ich war sicher, dass er jetzt in seinem Zimmer auch noch mal wichste und da holte ich mir doch nochmal einen kleinen Orgasmus.

Dann sprang ich wie neu geboren aus dem Bett und rief Anette an. Ich erwähnte einen Plan, eine Idee. Als sie nachfragte meinte ich nur „überkreuz“ und lud sie für den nächsten Tag zum Kaffee ein — mit Sohn natürlich.

Sie kamen pünktlich und Anettes Gesicht war ein einziges Fragezeichen. Doch zunächst gab es Kaffee und Kuchen und Smalltalk. Doch irgendwann hielt es Anette nicht mehr aus. „Nico, würdest du nicht mal Martin deine Werkstatt zeigen?“ Beide hatten verstanden und gingen. „Nun spann mich nicht länger auf die Folter. Was meinst du mit „überkreuz“?“ Also erzählte ich ihr nochmal das Gleiche, wie Nico. „Du meinst also, ich dürfte dann das echte Teil aus Fleisch von Nico haben? Und er wäre auch einverstanden? Mann, Ilona, ich kann es kaum glauben. Nach so vielen Jahren wieder einen echten Schwanz zwischen den Beinen. Wann soll es denn starten?“ „Wenn Martin einverstanden ist, meinetwegen sofort.“

Also riefen wir die Jungs. „Martin, Ilona hat gerade einen interessanten Vorschlag gemacht. Du träumst ja auch ständig davon, mit mir zu ficken. So wie Nico auch. Da das aber nicht geht meint Ilona, wir könnten ja überkreuz … Was meinst du dazu?“ „So richtig mit reinspritzen und so?“ „Naja, mit reinspritzen müsst ihr euch noch etwas gedulden. Wir nehmen ja noch nicht wieder die Pille. Und mit Kondom möchten wir nicht. Aber es sind ja nur ein paar gefährliche Tage. Wir sagen euch dann, wann ihr dürft.“ „Und wann?“ „Ilona meint, wenn du einverstanden bist, dann könnten wir sofort …“ „Was sitzen wir dann hier noch rum?“

Ich nahm also Martin an der Hand. „Nico, zeigst du Anette mal dein Zimmer?“ Im Schlafzimmer wollte sich Martin gleich auf mich stürzen. Nur mit Mühe konnte ich ihn bremsen. Doch dann war er sehr gefühlvoll. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus und versetzten uns dabei schon in Erregung. Zwischendurch küssten wir uns immer mal und berührten uns. Als er vorsichtig meine Brüste abtastete zeigte ich ihm, wie er richtig zufassen sollte.

Schließlich standen wir uns nackt gegenüber und betrachteten uns. Von Nico hatte ich ja schon etwas gesehen, aber einen vollkommen nackten Mann sah auch ich nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder. Und natürlich faszinierte mich der Ast, der aus seiner Körpermitte hervor wuchs. Der Abguss hatte nicht getrogen. Dann zog ich ihn endlich aufs Bett. „Hast du denn schon mal geficckt?“ Worauf er seinen gesenkten Kopf schüttelte. „Na komm, dann werde ich dir erst mal alles erklären. Dabei geilen wir uns gegenseitig noch mehr auf.“

Und so war es dann auch: Als ich gegen Ende des Unterrichts seinen Schwanz anfasste, spritzte er sofort los. Er fiel zwar nicht zusammen, doch musste ich nochmal Trost spenden. Und dann kamen wir endlich zur Praxis. Ich legte mich auf den Rücken (das höchste Glück auf dieser Erden liegt auf dem Rücken, nicht auf Pferden) und schlug meine Schenkel weit auseinander. „Und jetzt komm, schieb mir deinen Schwanz in das Loch, das ich dir vorhin gezeigt habe.“ Beim Eindringen war er noch zurückhaltend, doch dann musste ich ihn wieder bremsen. Schließlich hatten wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und erklommen schon bald den höchsten Gipfel. Wir schafften es tatsächlich, gemeinsam zu kommen. Und wie wir kamen — Mit Krallen und Schreien und Grunzen und …

Erschöpft fielen wir dann auseinander und erholten uns schwer atmend. „Tante Ilona, das war …“ „Also hör mal! Wir haben gerade gefickt. Die „Tante“ entfällt da jetzt bitte.“ „o.k. Ilona, das war ganz gewaltig. Das war … ach, überhaupt. Ich kann es gar nicht ausdrücken, so toll war das.“ „Also hat es dir gefallen? Wollen wir es wieder machen?“ „Jajaja. Auch wenn ich es mal gerne mit Mutti machen möchte. … Ja, ich weiß — es geht nicht.“ „Na siehst du. Aber du hast mich so abgefüllt — ich muss jetzt erst mal ins Bad.“ Damit sprang ich auf und lief, die Hand vor meine Möse haltend, ins Bad.

Als ich zurück kam, meinte ich grinsend: „Wollen wir mal Mäuschen spielen? Ich möchte zu gerne sehen, wie sich mein Nico anstellt. Und du kannst dir dann deine Mutter wenigstens ansehen.“ „Au ja.“ Vorsichtig öffnete ich die Tür einen Spalt und sah hinein. Nico lag auf dem Rücken und Anette ritt ihn. Beide hatten die Augen geschlossen und keuchten und stöhnten hemmungslos. So machte ich die Tür ganz auf und wir schlichen hinein. Martin hatte natürlich nur Augen für die hüpfenden Brüste seiner Mutter während ich mehr an dem Gebiet interessiert war, wo beide zusammen steckten. Ab und zu kam Nicos Schwanz zum Vorschein.

Plötzlich gab Nico irgendwelche gurgelnden Laute von sich und bäumte sich auf, während Anette mit einem lauten Schrei auf ihm zusammenbrach. Und dann war außer keuchendem Atmen eine Zeit lang nichts mehr zu hören. Wir wollte uns gerade wieder leise entfernen, da hörten wir „Nun bleibt schon hier.“ Anette rollte von Nico herunter, blieb breitbeinig auf dem Rücken liegen und präsendierte uns ihre ganze nackte Schönheit. Martin bekam regelrecht Stielaugen und auch ich konnte meinen Blick nur schwer lösen..

„Äähhh … ja … also ich wollte nur mal sehen, wie mein Nico sich anstellt. Dein Martin hat seine Sache ganz toll gemacht.“ „Und du? Hat es dir gefallen? Ich meine, uns zuzusehen?“ „Anette, es war das erste Mal, dass ich sowas sehe und es hat mir nicht nur gefallen, es hat mich maßlos erregt.“ „Soso, du Egoistin. Und ich?“ „Na dann kommt doch mit rüber. Mein Bett ist noch etwas breiter. Da können wir uns dann gegenseitig zusehen. … Das heißt, wenn es den Herren recht ist.“ „Denen ist jetzt alles recht. Ich muss aber erst mal ins Bad. Dein Nico hat mich total abgefüllt.“

Wir ginge inzwischen in mein Zimmer und jetzt fraß mich Nico förmlich mit den Augen auf. Ich spürte richtig, wir er meinen Arsch abtastete. Als dann Anette wieder bei uns war fragte ich: „Und, meine Herren, was hätten Sie denn jetzt gerne?“ Nach kurzem Nachdenken meinte Nico: „ Mutti, du hast doch sicher ein Paar schwarze Strümpfe?“ „Ja natürlich. Und wozu?“ „Wir möchten mit euch ein kleines Spiel spielen.“ „Anette, hörst du? Jetzt wird es noch ein unterhaltsamer Abend.“

Ich reichte ihm ein Paar Strümpfe und im Nu waren unsere Augen verbunden. Ich konnte tatsächlich nichts mehr sehen. Sie setzten uns auf die Bettkante und drückten uns nach hinten, so dass wir auf den Ellenbogen Auflagen. „Erratet, wer leckt“ Da wurden mir auch schon die Beine auseinander gedrückt und heißer, erregter Atem traf meine Muschi. Und dann eine Zunge. In Sekunden war ich schon auf dem besten Weg, da … „Na, wer?“ „Nico, du Scheusal. Ich war fast oben. Bei mir war es Martin.“ „Richtig. Und nochmal.“ Diesmal war es Nico und er brachte mich fast zur Verzweiflung. „Und diesmal: Wer fickt?“

Und da wurde mir auch schon ein Schwanz zwischen die Schamlippen geschoben und ich wurde kräftig gefickt. Ich schwebte irgendwo zwischen Himmel und Erde Und war nicht mehr auf dieser Welt. Als die kochende Eier-Lava in meinen Bauch spritzte, hatte ich einen Super-Orgasmus, den ich mit einem lauten Schrei der Welt verkündete. Auch neben mir hörte ich einen Schrei der Erlösung und dann, nach geraumer Weile: „Oh Martin. Endlich. So sehr habe ich mich danach gesehnt. Komm küss mich, mein Liebster.“ Da riss ich mir die Binde von den Augen. Über mir Nicos besorgtes Gesicht.

„Nico, du Scheusal, du Mistkerl. Wie kannst du es wagen?“ Sein Gesicht war blankes Entsetzen. „Wie kannst du es wagen mich, deine Mutter, so wundervoll zu ficken und dann auch noch so abzufüllen? Das möchte ich von nun an wenigstens jeden zweiten Tag.“ „Mama, du bist sooo gem … wundervoll. Mit Anette ficken ist herrlich. Doch mit dir — das ist unvergleichlich. … Helft ihr mir nachher den Stein wegtragen, der mir gerade vom Herzen gefallen ist? Ich hatte tatsächlich richtig Panik.“

Jetzt war erst mal Zeit für ein stärkendes Abendbrot, das natürlich nackt eingenommen wurde, und dann lagen wir wieder in meinem Bett. „Und … Anette …was meinst du? Du warst gar nicht erschrocken?“ „Nein, ich habe es geahnt, ich habe es gewünscht. Schon lange sehne ich mich danach und nach dem heutigen Abend wäre es in den nächsten Tagen sowieso dazu gekommen. Und du?“ „Ich war tatsächlich etwas erschrocken, doch das Glücksgefühl überwog. Aber eine kleine Abreibung musste sein. … Bist du mir noch böse, Nico?“ „Nein, natürlich nicht. Ich weiß selbst — es war starker Toback. Aber wie hätten wir es sonst machen sollen?“

„Dann seid ihr also mit dem heutigen Abend zufrieden? Und wie soll es jetzt weiter gehen? Ich meine fickt jetzt jeder nur noch mit seiner oden machen wir auch weiter überkreuz?“ Nico schien sich darüber schon Gedanken gemacht zu haben. „ Ich meine, wenn wir zuhause sind, schlafen beide Paare zusammen … äähhh … miteinander. Aber wenn wir uns hier oder bei euch treffen, würde ich auch schon gerne wieder mal mit Anette … wenn Martin nichts dagegen hat. Und wie ist das denn mit euch beiden? Mama, ich habe deinen Blick gesehen, als Anette so breitbeinig von mir runter gefallen ist. Würdet ihr euch nicht auch mal gerne gegenseitig verwöhnen?“

„Ilona? Hast du dich an mir aufgegeilt? Hattest du eventuell auch den Gedanken, mich zu lecken?“ „Ja … NEIN, natürlich nicht … doch. Ich hatte noch nie was mit einer Frau. Doch als ich dich so liegen sah und deine Möse lachte mich so an, da …“ „Komm her, du Liebe, und küss mich. Als uns die beiden vorhin geleckt haben, da kam mir doch der Gedanke wie es wäre, wenn du mich lecken würdest.“ Und zum ersten Mal in meinem Leben küsste ich eine Frau und es war herrlich.

Doch dann meinte Anette: „Also, Jungs, wenn ihr uns beim Lecken zusehen wollt, dann wollen wir aber auch sehen, wie ihr euch gegenseitig in den Arsch fickt.“ Eine Weile betretenes Schweigen, dann meinte Martin: „Naja, so interessant ist das mit dem Lecken sowieso nicht. Lasst es bleiben.“ Nun, wir haben es nicht bleiben lassen. Es war für uns beide eine neue Erfahrung, von der wir nun nicht mehr lassen können. Vor allem sind wir gierig darauf uns zu lecken, wenn vorher einer der Jungs in uns war. Das ist dann ein ganz besonderes Aroma.

In der Folgezeit trafen wir uns jedes Wochenende — mal bei uns, mal bei ihnen. Die Jungs hatten zwischendurch auch mal zwei, drei Mädchen, wozu wir sie ausdrücklich ermunderten. Doch schnell waren sie wieder bei Mama. Heute sind wir zwei glückliche Paare. Die Holzteile haben jeweils einen Ehrenplatz.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken