DAS SPIELZIMMER

Veröffentlicht am 9. April 2022
4.2
(5)

Viele Häuser haben etwas besonderes, was andere nicht haben. Manche haben ein praktisches Loch im Boden, um schmutzige Wäsche direkt in den Wäschekeller zu werfen, andere haben herausfahrbare Treppen, besondere Beleuchtungen, praktische Verstecke. Unser Haus hatte einen geheimen Raum. Was sich darin befindet? Das wüsste ich auch gerne. Ich lebe schon seit meiner Geburt in diesem Haus und hatte das innere dieses Raumes noch nie gesehen. Ich wusste, dass er da war – immerhin war die große grüne Tür im Keller nicht zu übersehen. Und ich wusste auch, dass die Tür keine Deko war, denn meine Eltern hatten einen Schlüssel, den sie gut versteckten. Ich habe als Kind das ganze Haus durchsucht und fand den Schlüssel nicht. Als Kind war es mein größtes Mythos, da meine Eltern mir einfach partout nicht sagen wollten, was das für ein Raum es war. Für mich war es der Eingang zu Narnia, ein Weg nach Hogwarts oder ein Portal zu einem fremden Planeten. Ich musste mich nur als würdig erweisen und den Schlüssel finden.

Aber ich springe einmal nach vorn in die Zukunft: ich fand den Schlüssel nicht. Irgendwann als Teenager verlor ich das Interesse daran, da mich ganz andere Dinge beschäftigten. Außerdem wurde mir irgendwann klar, dass dahinter ganz sicher kein Narnia war. Im besten Fall war es nur eine Abstellkammer, im schlimmsten Fall hatten meine Eltern buchstäblich Leichen im Keller. Oder im allerschlimmsten Fall: es war ein in der Art Sexzimmer. Ja, das war für mich schlimmer als Leichen, aber die Wahrscheinlichkeit war leider höher, dass meine Eltern eher Peverse waren als Mörder.

Und nun springen wir vor zur letzten Woche. Ich kam gerade von der Schule und machte mir einen kleinen Snack, weil ich seit der Mittagspause nicht gegessen hatte. Meine Eltern schienen nicht da zu sein, obwohl beide Autos vor dem Haus parkten. Vielleicht waren sie ja spazieren, dachte ich. Aber als ich Stimmen aus dem Keller hörte, die sich mir näherten, war mir klar, dass ich nicht allein war. Ich reagierte blitzschnell – ich nahm meine Schüssel mit Müsli und stellte sie in den Kühlschrank. Ich kroch unter den Küchentisch, der aufgrund seines massiven Holzes und der überlaufenden Tischdecke für Sichtschutz sorgte. Klar, wenn man genauer hinsehen würde, könnte man mich sehen. Ich wüsste auch nicht wie ich das erklären sollte, wenn sie mich unter dem Tisch hocken sehen würden.

Die Schiebetür zum Keller ging auf und ich hörte meine Mutter euphorisch sprechen: „Ich geh mich kurz frisch machen“

„Und ich hol neue Batterien“ sprach mein Vater fröhlich. Während meine Mutter die Treppen hoch lief, ging mein Vater durch die Küche an mir vorbei ins Schlafzimmer. Ich sah nur an seinen Beinen, dass er einen langen Bademantel trug. Das war meine Chance. Als mein Vater durch die Küche ins Schlafzimmer ging, krabbelte ich unter dem Tisch hervor und hechtete zur Kellertür. Ich lief euphorisch, aber leise, die Treppe hinunter und stand plötzlich vor der großen grünen Tür, die einen Spalt offen stand. Mein Leben lang hatte ich darauf gewartet und nun war der Moment gekommen. Ich öffnete vorsichtig die schwere Tür. Narnia, ich komme.

Ich schloss die Augen, atmete tief durch und ging durch die Tür. Ich nahm einen tiefen Atemzug und nahm die Gerüche war. War das… Schweiß? Leder? Etwas süßliches. Nein, das roch nicht nach Narnia. Ich öffnete langsam die Augen: es war definitiv nicht Narnia. Ich blickte mich um und versuchte zu verstehen. Nein, es gab keine Leichen, leider. Stattdessen Sexgeräte und Spielzeuge wohin ich auch hinsah. Ich erblickte eine Massageliege (das war noch das harmloseste), einen Stuhl wie beim Frauenarzt, diverse Objekte, bei denen mir die Vorstellung nicht ausreichte, um zu erklären wofür diese da sind. Ein Bett, eine Sexschaukel. Da war eine Bank, mit einer Maschine am Ende, aus der ein Stab mit einem Dildo ragte. Und daneben… eine Melkmaschine? Meine Eltern waren Perverse, definitiv. Und sie lebten es aus.

Plötzlich hörte ich ein Summen. War das „Ode an die Freude“ von Beethoven? Egal, auf jeden Fall war es die Stimme meines Vaters, die es summte, als er die Treppen zum Keller herunter ging. Fuck, was jetzt? Ich würde es nicht rechtzeitig herausschaffen – er würde mich sehen wenn ich versuchen würde durch die Tür zu gehen. Ich blickte umher: überall Sex Toys meiner Eltern – wo könnte ich mich verstecken? Da! Am Ende des Raumes war ein schwarzer Vorhang. Ich lief schnell dahin, versteckte mich dahinter und versuchte den Vorhang wieder so herzurichten, dass er sich nicht bewegte. Ich blickte mich umher: hinter dem Vorhang war eine Art Umkleidekabine und ein Schrank voller Dessous. Krankenschwester, Polizistin, Schulmädchen… Wo bin ich nur gelandet? Mein Vater summte weiter die Ode an die Freude und machte Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte. Ich war gefangen in der Umkleidekabine der Hölle. Überall waren Sexkostüme, die meine Mutter anhatte, während sie mit meinem Vater Sex hatte. Bestimmt waren die voller Schweiß und Sperma. Mein Herz raste wie wild und ich malte mir aus, was meine Eltern hier unten alles trieben.

Bum. Ich hörte wie sich die schwere Tür schloss.

„Bereit?“ fragte mein Vater.

„Ja“ antwortete meine Mutter schwer atmend. Dann hörte ich Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte. Zuerst quietsche ein Leder – wahrscheinlich setzte sich jemand darauf.

„Das zuerst“ sagte meine Mutter ruhig.

„So gut?“ fragte mein Vater kurz darauf. „Ja, schalt es ein“

Ich hörte ein kurzes leises klacken, wie ein Schalter und plötzlich brummte eine Maschine. Es klackte immer schneller nacheinander. Klack, klack, klack, klack, klack. Es war richtig laut und ich hörte nur ein Stöhnen meiner Mutter. Irgendwo wollte ich wissen, was es ist, aber andererseits auch nicht. Es ging eine Minute so, bis ein weiteres Geräusch dazu kam. Irgendetwas, das ratterte, aber langsamer als das Klackern.

Ich war ein neugieriger Mensch – zu neugierig. Ich wollte wissen, was da vor sich ging, aber ich wusste, welchen Preis ich zahlen müsste: ich würde mein Eltern bei irgendeiner Sexpraktik mit einem der unzähligen Geräte sehen. Es war wie beim Vorbeifahren an einem Unfall. Man möchte es eigentlich nicht wirklich sehen, aber trotzdem schaut man hin. Genauso ging es mir, als ich den Vorhang einen Spalt weit öffnete und vorsichtig hindurch sah: meine Mutter hockte auf allen Vieren auf einer Liege, mein Vater stand daneben – beide nackt. Ich sah meine Mutter frontal und an ihren Brüsten hingen zwei lange Röhren – die Melkmaschine, die ich zuvor sah. Anscheinend machte sie diese Klackgeräusche. Das langsamere Klackern konnte ich nur erahnen. Ich erinnerte mich an die Liege – am Ende stand ein Gerät mit einem Dildo. Dieser Dildo steckte scheinbar in meiner Mutter und besorgte es ihr während sie gemolken wurde wie eine Kuh. Mein Vater schaute stolz auf einen Behälter, der sich mit weißer Flüssigkeit füllte und – wie sollte es auch anders sein – masturbierte.

Ich blickte mit offenem Mund zu meinen Eltern und konnte einfach nicht wegsehen. Und aus irgendeinem Grund – ich weiß wirklich nicht wieso – bekam ich eine Erektion. Das ist deine Mutter, wollte ich meinem Schwanz sagen. Es war ihm aber offensichtlich egal, denn er wuchs und wuchs, bis es in der Hose eng wurde. Ich schämte mich dafür, aber ehrlich gesagt fand ich das irgendwie… anregend.

Ich stand da ungefähr zehn Minuten lang und sah ihnen zu. Mir blieb ja auch nichts anderes über und je mehr Zeit verging, desto merkwürdiger wäre es aus dem Vorhang hervor zu kommen und zu sagen: „Ups, das ist ja gar nicht Narnia“

Je länger ich da stand desto mehr wurde mir klar, dass ein Entkommen generell schwierig würde. Wie würde ich aus diesem Raum kommen? Ich meine: wenn meine Eltern fertig sind, würden sie rausgehen und die Tür von außen schließen. Und dann? Sollte ich um Hilfe schreien? Oder warten, bis mein Vater wieder Lust hat meine Mutter zu melken? Was würde ich sagen, wenn sie dann die Tür öffnen wurden und mich antreffen? Ich war am Arsch. So oder so.

„Stopp Mal!“ rief meine Mutter plötzlich.

„Tut es wieder weg?“

„Nein. Mach bitte alles aus“ sagte sie ernst. Schaute sie in meine Richtung? Oder bildete ich mir das nur ein? Ich trat einen Schritt zurück und sah unten am Vorhang einen etwa 15cm Spalt, aus dem Licht in meine Umkleidekabine schien. Bedeutete das, dass man meine Füße sehen konnte? Fuck.

„Was ist los?“ fragte mein Vater besorgt. Von meiner Mutter hörte ich aber keinen Ton. Stattdessen hörte ich Schritte in meine Richtung, bis zwei Füße direkt vor dem Vorhang stehen blieben. Fuck, fuck, fuck, fuck.

Mit einem Ruck wurde der Vorhang zur Seite gezogen und das Licht schimmerte auf mich. Vor mir stand eine dunkle Gestalt, die langsam in meinen an die Dunkelheit gewöhnten Augen Form annahm. Es war meine Mutter, die vor mir stand und ihre Arme in die Hüfte stemmte. Meine nackte Mutter. Ich schaute zu ihren großen Brüsten und sah diese dicken, extrem langen Nippel, aus denen Milch tropfte. Um ihre Brustwarzen war ein kreisförmiger Abdruck der Melkmaschine.

„Was machst du hier?“ fragte sie wütend.

Es gab keine Antwort, die mich hier hätte retten können. Und selbst wenn es eine gäbe, bekäme ich kein Wort aus mir heraus.

„Hast du uns beobachtet?“ fragte sie. Ich war wie versteinert. Wie ein Igel, der sich zusammenrollt und hofft, dass die Gefahr an ihm vorbeizieht. Wenn ich den Atem anhalte und nichts sage, geht sie vielleicht? Möglicherweise wäre es eine Hilfe, wenn ich nicht auf ihre abnormal großen Nippel starren würde wie ein Perverser? Wobei Perversion in unserer Familie wohl hoch im Kurs stand. Meine Mutter trat einen Schritt beiseite und sprach: „Geh“

Sie zeigte zur Tür und ich ging mit gesenktem Haupt aus der Umkleide. Mein Vater stand vor mir an der Liege und ich bemerkte seinen bohrenden Blick ohne ihm ins Gesicht schauen zu müssen.

„Warte“ sprach er. Ich hielt voller Angst an. Was kommt jetzt, fragte ich mich? Würde jetzt die peinlichste Ansprache meines Lebens kommen? Aber hey, immerhin hatte ich eine Möglichkeit gefunden aus dem Raum zu kommen.

„Du hast uns beobachtet, richtig?“

Konnte ich nicht einfach gehen? Musste ich darauf antworten? Ich schwieg. Aber wir drei wussten die Antwort. Immerhin stand ich da nicht hinter dem Vorhang weil die Luft da so angenehm war oder der Vorhang so ein schönes Muster hatte.

„Hat dir gefallen, was du gesehen hast?“ fragte mein Vater nachdem ich nicht antwortete. Was für eine kranke Frage war das bitteschön? Ob es mir gefallen hat meiner Mutter dabei zuzusehen, wie sie von einer Maschine gefickt wurde und dabei ihre Titten gemolken wurden? Zugegeben: ja, das hat es. Aber wieso fragt man so etwas? Ich sah kurz neben meinen Vater: der Behälter war zur Hälfte gefüllt. Heilige Scheiße, das war locker ein Liter Milch. Aber zurück zu seiner Frage: Ich schüttelte den Kopf.

„Und wie erklärst du dann deine Erektion?“ fragte er und deutete auf meine dicke Beule. Verdammte Skinny Jeans. Meine Hose war ein mieser Verräter! Dabei hasste ich Skinny Jeans, aber man kriegt in unserer Chai-Latte-Hipster-Generation kaum andere Hosen. Aber ich schweife ab. Wo war ich? Bei den Titten meiner Mutter? Nein.

Und wieder wusste ich nicht was ich sagen sollte. Das sind nur Socken, die ich reinstopfte – das trägt man heute so? Ich traute mich gar nicht erst zu meiner Mutter zu schauen, die neben mir stand.

Mein Vater nickte meiner Mutter zu und sprach: „Weißt du… Dieser Raum hier ist etwas besonderes. Es ist unser Spielzimmer“

Oh nein. Musste ich mir das jetzt anhören? Spielzimmer hörte sich so harmlos an, wie ein Raum für kleine Kinder. Hier gibt es aber so gar nichts kinderfreundliches. Da war ein kleiner schwarzer Zwerg, der ausssah… nein, das war ein Dildo in Zwergenform. Oder man möchte Bauernhof spielen und meine Mutter ist die Kuh.

Und plötzlich hatte ich witzige Zwangsgedanken: Neu von Ravensburger: Melk die Mama – ein Spaß für die ganze Familie. Oder: Neu im Kühlregal – Müllers Muttermilch.

Mein Vater unterbrach meine Gedanken: „In diesem Raum gelten andere Regeln als außerhalb. Hier kann man machen was man will. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Alles, was in diesem Raum passiert, bleibt in diesem Raum. Sobald wir den Raum verlassen, vergessen wir was hier passiert ist und erinnern uns erst wieder daran wenn wir ihn betreten.“

Hey, ich wusste doch, dass dieser Raum etwas magisches hat. Ich wünschte mein Mund wäre genauso sarkastisch und schlagfertig wie meine Gedanken.

Mein Vater war im Prinzip ein Magier wie Merlin oder Gandalf. Sein Zauberstab hing zwischen seinen Beinen und der größte Trick, den er drauf hatte war seinen Zauberstab in die Fotze meiner Mutter zu drücken und nach 9 Monaten – Abrakadabra…

„Also im Prinzip gibt es nur eine Regel: wir sprechen außerhalb dieses Raumes nicht über das Spielzimmer“

Also wie in Fight Club. Nur, dass hier nicht gekämpft wird, sondern gefickt. Und gemolken. Und der ganze andere Scheiß, der hier noch so läuft. Also quasi ein Fuck Club.

„Wir erwarten also auch von dir, dass du diese Regel befolgst, verstehst du?“

Ich nickte peinlich berührt. Ich wollte einfach nur weg.

„So wie ich das sehe“ fing er wieder an. „… hast du zwei Optionen.“ Er sah wieder zu meiner Mutter die sich von mir wegbewegte – Ich traute mich immer noch nicht sie anzusehen.

„Du kannst jetzt gehen und wir tun so, als wäre nichts passiert…“ sprach er und ließ mich an seinen Lippen hängen. Und weiter?

„Oder du bleibst hier noch ein Weilchen. Und wir tun danach so, als wäre nichts passiert“

Ich schaute zum ersten Mal meinem Vater in die Augen. Mein Gesicht hatte wohl reichlich Verwirrung gezeigt.

Er deutete mit seinem Kopf zu meiner Mutter: „Wie gesagt: hier ist alles erlaubt“

Ich drehte mich langsam nach links und mein Blick folgte den Geräuschen eines metallischen Klimperns. Meine Mutter hatte es sich auf der Sexschaukel gemütlich gemacht. Ihre Füße hingen in den Schlaufen und sie machte ihre Beine breit. Ich konnte mehr von ihrer Muschi sehen als mir lieb war. Allgemein konnte ich sehr viel von meiner Mutter sehen. Ihre Nippel waren immer noch hart und trugen Tropfen von Muttermilch als Kronen. Mein Schwanz zuckte als ich sie ansah. So langsam dämmerte es mir – bot mir mein Vater gerade an Sex mit meiner Mutter zu haben??

Ich sah wieder mit großen Augen zu meinem Vater: „W-was meinst du?“

„Du könntest die Beule da sinnvoll nutzen…“ Sprach mein Vater und zeigte mir in den Schritt.

„Du meinst… ich soll masturbieren?“ fragte ich, obwohl ich ahnte, dass er auf etwas anderes hinaus wollte.

„Zum Beispiel. Wenn du das willst. Aber denk dran: hier gibt es keine Grenzen, keine Tabus. Du könntest machen was du willst“ erklärte er und deutete wieder zu meiner Mutter.

„Ich kann doch nicht meine eigene Mutter…“ sprach ich aufgeregt. Mein Vater grinste: „Das kam jetzt von dir. Keiner zwingt dich. Ich sage nur, dass du machen kannst was immer du möchtest“

Meine Mutter, die leicht hin und her schaukelte sprach zu mir: „Hier drin können wir sein, wer wir sein wollen. Ich kann eine Fremde sein, deine Freundin, deine Lehrerin. Ich muss nicht deine Mutter sein. Außer du willst es natürlich.“

„Ihr meint das wirklich ernst, oder?“ fragte ich und schluckte.

Mein Vater antwortete: „Du scheinst nicht abgeneigt zu sein. Sonst wärst du längst aus der Tür und wir hätten alles vergessen. Aber du bist geblieben. Du denkst nach. Was hält dich zurück?“

Tja, was hielt mich denn zurück? Die Vernunft vielleicht? Aber es war die Unvernunft, die mich nicht gehen ließ. Die Unvernunft, die mir sagte: Bleib. Bleib und sieh an wohin es noch führt.

„Wieso ziehst du dich nicht aus und wir sehen dann weiter?“ fragte meine Mutter, die lächelnd hin und her schaukelte.

„Wäre nur fair. Immerhin sind wir auch nackt“ ergänzte mein Vater. Eine Logik hatte das jetzt nicht. Dennoch wollte ich meinen Penis Platz machen. Irgendwas in diesem Raum brachte mich dazu mich ausziehen zu wollen. Womöglich könnte das mit meiner nackten Mutter auf der Sexschaukel zu tun haben. Ich öffnete langsam meine Hose und zog sie herunter. Ich zog meine Boxershorts ebenfalls herunter und stieg aus ihr. Da war ich nun: bekleidet im Shirt und Socken. Mein Penis ragte empor und durch meinen leichten Linksknick zielte meine Eichel direkt zwischen die Beine meiner Mutter. Ich blieb dennoch wie angewurzelt stehen und sah zu ihr.

„Also…“ sprach mein Vater. „… willst du gehen?“

Und meine Mutter ergänzte: „Oder willst du Kommen?“

Die Doppeldeutigkeit hatte schon etwas anregendes.

„Du kannst machen, was du willst“ wiederholte mein Vater. „Keine Konsequenzen“

Keine Konsequenzen, sagte er. Keine Konsequenzen. Ich könnte meine Mutter ficken und es hätte keine Konsequenzen? Ich glaubte das nicht, aber ich wollte es glauben. Denn irgendwie wollte ich meine Mutter ficken. Ja, jetzt ist es raus.

Ich ging einige Schritte auf meine Mutter zu, die mir in den Schritt blickte und mich genau verfolgte. Ich sah ebenso in ihren Schritt und stellte mich zwischen ihre in den Schlaufen der Sexschaukel hängenden Beine. Ich hielt meinen Penis direkt vor ihrem Schamlippen. Vor den glattrasiererten Muschi meiner Mutter. Ihre inneren Schamlippen schauten ein wenig heraus. Ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit und wartete darauf gefickt zu werden.

„Einfach so? Ohne Kondom?“ fragte ich meine Mutter, die dann fragend zu meinem Vater sah.

„Im Spielzimmer brauchen wir keine Kondome“ erklärte er. Also spätestens jetzt hinterfragte ich dieses „Keine Konsequenzen Konzept“, aber als ich wieder zu meiner Mutter sah, war es mir wiederum egal. Ich setzte meine Eichel an und schob ihre Schamlippen mit ihr zur Seite. Ich überlegte noch einen letzten Moment: sollte ich wirklich meine eigene Mutter ficken? Könnte ich das? Ist das moralisch richtig? Sollte ich aufhören? Ja, ich sollte dem ganzen ein Ende bereiten und aus der Tür stürmen, aber leider – und ich schwöre, dass ich nichts dafür konnte – machte sich das ganze Sexschaukelkonstrukt selbstständig. Ich wollte gerade abbrechen, als ich quasi in die Muschi meiner Mutter eingesogen und ehe ich mich versah steckte ich bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Mir wurde kurz schwarz vor Augen – verdammt ich war plötzlich in Narnia. Ich zog meinen Penis wieder heraus, bis zur Eichel und drückte ihn wieder hinein. Jedes Mal, wenn ich tief in ihrer Muschi versank betrat ich ein Tor zu einer Fantasiewelt. Eine Fantasiewelt, in der es vollkommen okay war seinen Schwanz in eine Vagina zu halten, die einen einst zur Welt brachte. Eine Fantasiewelt, in der Mütter plötzlich anfingen heiß zu stöhnen. Eine Fantasiewelt, aus denen Milch aus den Brüsten lief, wenn man seinen Schwanz nur tief genug in die mütterliche Fotze rammte.

„Ja! Ja! Ja!“ stöhnte sie, als ich es richtig anfing zu genießen und mein Tempo zu steigern. „Fick mich! Fick mich!“ rief meine Mutter und ich fokussierte ihre Brüste, aus denen die Milch heraussprudelte wie Lava aus einem Vulkan. Ich lehnte mich nach vorne und drückte mein Gesicht in ihren Busen. Ich musste es einfach kosten. Ich nahm ihren langen Nippel in den Mund und musste nur kurz ansaugen und schon fing ihre Brust an richtig zu sprudeln. Ich kostete ihre Milch als ich sie in der Schaukel immer fester fickte. Ich packte ihren Hintern und stemmte meinen Körper nach vorne, sodass ich sie richtig in meinen Armen hielt, an ihrer Brust nuckelte und sie durchnahm wie es ein Sohn eigentlich nicht tun sollte. Ich ging ein paar Schritte nach vorne und trug ihren Körper somit fast alleine. Mit den Händen holte ich ihre Füße aus den Schlaufen der Schaukel. Meine Mutter verstand und legte ihre Hände um meinen Hals um sich an mir festzuhalten. Ich packte ihren Hintern und hob sie aus der Schaukel um sie auf die Liege daneben zu legen. Jene Liege, auf der sie vorher lag und gemolken wurde. Ich legte sie vorsichtig ab ohne dass mein Schwanz ihre Muschi verließ. Ich nahm ihre Beine hoch und legte sie mir auf die Schultern. Die Position erlaubte es mir extra tief in sie einzudringen. Ich meine: hey, es gibt ja keine Regeln hier. Ich fickte sie immer härter und tiefer und fing an laut zu stöhnen. Ich bin ehrlich: ich fand es extrem geil meine Mutter zu ficken. Meinen Vater, der uns beobachtete und sonst was machte, bemerkte ich gar nicht.

„Spritz mich voll!“ stöhnte meine Mutter unter mir und sah mir willig in die Augen. Ich nahm ihre Beine wieder herunter und beugte mich wieder über sie. Ich nuckelte wieder an ihren geilen riesigen Nippel und drückte meinen Schwanz tief in die. Ich wollte ihre Milch haben, wenn ich ihr meine gab. Ich gab die letzten harten Stöße und hielt es nicht länger zurück. Ich drückte ihn fest in meine Mutter und spritzte ihre Muschi mit Hochdruck voll. Mehrere Salven füllten ihre nasse Muschi, während sich mein Mund mit süßer Muttermilch füllte. Ich hörte erst auf zu nuckeln, als sich mein Penis beruhigte. Ich zog ihn heraus und lehnte mich wieder zurück. Aus der Muschi meiner Mutter lief mein eigener Saft heraus. Sie sah mich mit roten Wangen an – ihr Blick hatte etwas unglaubliches. Ich wich ein wenig zurück.

„Ich bin stolz auf dich“ erklärte mein Vater. „Aber denk daran: sobald du den Raum verlässt, ist das nie passiert“

Ich nahm meine Sachen und ging aus dem Raum. Als ich vor der Tür stand, immer noch nur in Shirt und Socken bekleidet, mit Jeans und Unterwäsche in der Hand, hatte ich nichts vergessen. Die Magie des Raumes wirkte nicht. Ich blickte herunter zu meinem nassen Schwanz und wusste ganz genau, dass dieser bis eben in der Fotze meiner eigenen Mutter steckte. Was habe ich nur getan?

Tja, was soll ich sagen? Mir wurde bewusst was ich getan hatte und es erfüllte mich mit Ekel. Wie konnte ich meine eigene Mutter ficken? Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, aber je mehr Zeit verging, desto eher verstand ich wie ich das tun konnte: ich war geil. Denn je mehr Zeit verging und ich geiler wurde, desto normaler und heißer fand ich die Erinnerung an mein „Spiel“ mit meiner Mutter. Und je härter meine Latte bei dem Gedanken wurde, desto mehr wollte ich es wiederholen.

Am nächsten Morgen schien in meiner Familie alles normal. Kein Kommentar, kein komischer Blick, alles war wie vorher. Als sei nichts passiert. Meine Eltern hatten ihr Verhalten so sehr perfektioniert, dass sie wirklich die Erinnerungen aus dem Spielzimmer löschten. Nachdem mein Vater zur Arbeit ging und ich mit meiner Mutter allein war, musste ich sie einfach ansprechen.

„Können wir reden, Mama?“ fragte ich.

„Natürlich. Worüber?“ fragte sie zurück und lächelte mich mütterlich an, als hätte ich vor nicht einmal zwölf Stunden meinen Schwanz tief in ihr.

„Über gestern“ sprach ich kurz.

„Was war denn gestern?“

Sie zog das Ding einfach durch.

„Naja, im Spielzimmer“ sagte ich und traute mich kaum in ihre Augen zu sehen. Komisch eigentlich. Sie ficken konnte ich, aber Blickkontakt fiel mir schwer?

Meine Mutter pausierte und verzog ihr Gesicht: „Du weißt: was im Spielzimmer passiert, bleibt im Spielzimmer“

„Aber ich muss darüber reden“

Meine Mutter überlegte: „Wenn du über das Spielzimmer reden willst, musst du ins Spielzimmer kommen“

Ich bekam sofort eine Erektion, als ich das hörte. Dabei wollte ich eigentlich wirklich nur reden.

„Okay“ antwortete ich und wir standen auf, um in den Keller zu gehen. Sie schloss die große grüne Tür auf und wir traten hinein.

„Mama, ich…“ begann ich zu sprechen, aber meine Mutter drehte sich zu mir um, drückte sich an mich. Ich spürte ihre Brüste an meinem Körper und sie begann mich am Hals zu küssen.

„Hier drin bin ich nicht deine Mutter. Außer du willst es“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte, als sie immer tiefer herunter ging und plötzlich vor mir auf den Knien saß. Sie zog meine Hose aus und mein harter Schwanz sprang ihr entgegen.

„Mama…“ stöhnte ich aufgeregt. Eigentlich wollte ich nur reden, aber meine Mutter hatte etwas anderes vor.

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und sah mir direkt in die Augen. „Soll dir Mama einen blasen?“

Was für ein tolles Gespräch.

„Ja, Mama“ stöhnte ich. Lass uns spielen…

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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