DAS SPIEL NACH DEM SPIEL

Veröffentlicht am 24. Juni 2022
5
(6)

Seit zwei Tagen ist meine Tochter endlich aus ihrem Urlaub zurück. Obwohl sie nur eine Woche weg war, ist es mir wie eine Ewigkeit vorgekommen. Lucy und ihr Bruder Mark hatten sich zusammen mit ihrer Freundin Veronika und deren Bruder Ralf ein Ferienhaus gemietet. Lucy ist mit Ralf, einem sympathischern jungen Mann von 21 Jahren schon seit einiger Zeit zusammen. Lucys Bruder ist mit Veronika befreundet. Sie ist ein ausgesprochen hübsches 23-jähriges Mädchen mit einer tollen Figur. Mein Sohn Mark ist 24. Seit er mit Veronika zusammen ist, wohnen sie gemeinsam in ihrer kleinen Wohnung. Die vier hatten schon lange geplant, einmal gemeinsam in den Urlaub zu fahren und hatten sich das Ferienhaus ausgesucht, in dem sie sich eine Woche erholen und austoben wollten. Mit meiner tatkräftigen Hilfe hatten sie auch keine Probleme, diesen Urlaub zu finanzieren.

Jetzt ist Lucy also endlich wieder da. Normaler weise wohnt sie mit anderen Mädchen in einer WG. Vor einem Jahr hatte sie beschlossen, aus meiner Wohnung auszuziehen, um nicht komplett von mir abhängig zu sein. Seitdem lebe ich alleine. Meine Frau und ich haben uns schon vor mehren Jahren getrennt. Regelmäßig kommt Lucy einmal in der Woche zu mir. Wenn sie bei mir ist, kommen wir die ganze Zeit nicht aus dem Bett. Wir feiern unser Wiedersehen, als hätten wir uns wochenlang nicht gesehen. Heute ist sie völlig außerplanmäßig zu mir gekommen, ohne erst einmal in ihre eigene Wohnung zu gehen. Sie hatte lediglich angerufen und angekündigt, wann sie ungefähr bei mir sein wird. Ich hatte gehofft, dass sie kommt, da sie am Anfang der Woche Geburtstag gehabt hat und ich ihr mein Geburtstagsgeschenk übereichen wollte. Dann wollte ich mit ihr ihren 20. Geburtstag so feiern, wie wir ihn schon die letzten beiden gefeiert hatten: In ihrem oder in meinem Bett.

Sofort, als sie die Wohnung betrat, schmiss sie ihre Taschen in die Ecke und warf sich mir an den Hals. Wild küsste sie mich und ich trug sie in ihr Zimmer, das sie immer noch bei mir hatte. Wir rissen uns die Kleider vom Leib und hatten sofort wunderbaren, langen Sex. Als die erste geile Lust gestillt war, lag sie ruhig in meinen Armen. Auf meine Frage, wie denn der Urlaub gewesen sei, bekam ich erst einmal nur „Wahnsinnig schön“ zu hören. Ich wusste, dass sie mit ihrem Freund oft heftigen und wilden Sex hat. Darauf habe ich ihre Äußerung auch bezogen. Oft genug hat sie mir schon erzählt, wie geil sie zusammen ficken und nicht nur einmal hatte ich dabei unsinnige Gefühle der Eifersucht. Doch ich war vernünftig genug, meiner Tochter ihr eigenes Leben zu gönnen.

Auf meine Frage, ob sie den Urlaub auch dafür genutzt hat, mit Ralf richtig schönen Sex zu haben, lächelte sie mich nur an und meinte, dass sie wirklich jede Nacht wunderbar gefickt hat. Es wäre aber nicht nur das gewesen, was in diesem Urlaub so unbeschreiblich schön gewesen ist. Ich war neugierig und wollte wissen, ob sie mir etwas mehr davon erzählen will. Normalerweise hatte sie vor mir in dieser Beziehung keinerlei Geheimnisse und sie erzählte mir offen und ehrlich von ihren Liebesabenteuern. Doch heute wollte sie erst einmal nicht darüber reden.

„Irgendwann erzähle ich dir alles. Versprochen, Papa“.

Damit musste ich mich zufrieden geben. Erfahrungsgemäß hielt Lucy ihr Versprechen.

Wir standen auf und zogen uns wieder an. Jetzt war die Gelegenheit, Lucy endlich zu ihrem 20. Geburtstag zu gratulieren, den sie natürlich schon zusammen mit ihrem Bruder und ihren Freunden während ihres Urlaubs gefeiert hatte. Ich überreichte ihr mein Geschenk. Es war eine zweiwöchige gemeinsame Urlaubsreise. Noch nie hatten wir gemeinsam Urlaub gemacht. Lucy fiel mir vor Freude um den Hals und küsste mich. Sie versprach mir, sich bei mir noch in dieser Nacht für dieses Geschenk angemessen zu bedanken.

Und das machte sie auch. Fast die ganze Nacht feierten wir zusammen ihren Geburtstag. Wir verbrachten sie, wie so viele Nächte in den letzten beiden Jahren, in meinem Schlafzimmer. Lucy war wild und hemmungslos. So kannte und liebte ich sie. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas anders ist. Dass sie in manchen Nächten einfach nicht genug bekommen konnte, wusste ich. Nicht nur einmal ist es vorgekommen, dass sie deutlich mehr wollte, als ich ihr in einer Nacht geben konnte. Heute war wieder so eine Nacht. Sie machte mich in ihrer wollüstigen Gier völlig fertig. Als ich zum Schluss total ausgepumpt war, lag sie in meinen Armen und sagte plötzlich:

„Ich bin so glücklich, Papa. Das war wieder wunderschön mit dir. Ich freue mich auch so auf unseren Urlaub. Da sind wir endlich mal richtig lange zusammen. Und das, was wir eben gemacht haben, war auch ein sehr, sehr schönes Geburtstagsgeschenk. Ist dir eigentlich klar, dass du mir dieses Geschenk jetzt schon das dritte Jahr hintereinander gemacht hast?“

„Ich weiß. An jeden deiner Geburtstage in den letzten beiden Jahren kann ich mich noch sehr genau erinnern.“

„Ich auch. Voriges Jahr an meinem 19. Geburtstag hatte ich ja die Party. Alle waren da, Oma, Opa, Mark und meine Freunde. Mama hatte sich auch mal wieder sehen lassen. Und trotzdem haben wir es geschafft, mal schnell in meinem Zimmer zu ficken. Ich fand das total geil. Das ganze Haus war voll und wir beide ficken in meinem Zimmer. Wahnsinn. Noch nie hatten wir es bis dahin gemacht, wenn noch jemand zuhause war. Den ganzen Abend hatte ich noch ein nasses Höschen. Alles, was du in mich rein gespritzt hast, ist in mein Höschen gelaufen. Und ich bin dabei ja auch nicht gerade trocken geblieben. Erst, als die anderen alle weg waren, sind wir wieder in mein Bett und konnten es endlich richtig machen. Und zu meinem 18. Geburtstag…weißt du noch?“

„Wie kann ich das vergessen, Lucy. Das war so grandios, so einmalig. Wie lange hattest mir schon versprochen, dass ich es bin, der dich zur Frau machen darf und dass es an deinem 18. Geburtstag sein sollte. Und du hast dein Versprechen gehalten. Mein Gott, war ich aufgeregt.“

„Und ich erst, Papa. Ich konnte es wirklich nicht mehr erwarten, dass wir es endlich machen. Sehr oft war ich schon fast soweit, dass ich deinem Drängen nachgegeben hätte und wir es schon eher machen. Doch ich hatte mir nun mal in den Kopf gesetzt, mir und dir dieses Geschenk zu meinem Geburtstag zu machen. Als du dann nach der Feier endlich zu mir ins Bett gekommen bist, war ich so aufgeregt, dass es fast noch schief gegangen wäre. Ich habe richtig gezittert und war so nervös, dass du Mühe hattest, in mich rein zu kommen. Ich konnte es einfach nicht erwarten, dass es endlich passiert und du mir meine Jungfräulichkeit nimmst, mich zur Frau machst. Aber du warst so zärtlich und liebevoll. Ich werde auch nie vergessen, was es für ein herrliches Gefühl gewesen ist, als du endlich ganz in mir drin warst und wir uns völlig vereinigt haben.“

„Das werde ich auch nie vergessen, Lucy. Ich weiß nicht, ob ich dir schon einmal gesagt habe, dass du das erste Mädchen gewesen bist, die ich entjungfern durfte. Bei keiner Frau und bei keinem Mädchen war es mir bisher dahin gelungen, der erste zu sein. Auch bei deiner Mutter nicht. Auch deshalb war es für mich ein so wunderbares Erlebnis, das es ausgerechnet meine Tochter war, bei der ich das machen durfte.“

Wir sprachen noch lange über diese letzten beiden Jahre und die erste Nacht und wie schön die Zeit für uns gewesen ist.

Plötzlich sagte Lucy:

„Das war so ein geiler Urlaub, Papa. Es war Wahnsinn, was wir alles gemacht haben.“

„Du wolltest mir davon erzählen, Lucy.“

„Ich weiß nicht, ob ich dir das wirklich alles erzählen kann. Vielleicht wirst du dann wieder eifersüchtig.“

„Du musst dein Leben führen. Du kannst nicht immer nur mit mir zusammen sein. Ich freue mich doch auch, dass du jetzt einen Freund hast. Ich bin wirklich nicht eifersüchtig.“

„Es ist nicht nur mein Freund, mit dem es so schön war. Das war alles so wahnsinnig, so verrückt. Ich weiß nicht, was du von mir denkst, wenn ich dir wirklich alles erzähle. Ich weiß, dass ich vorhin versprochen habe, dir alles zu erzählen. Aber jetzt weiß ich nicht mehr, ob ich das kann.“

„Was habt ihr denn um Gottes Willen angestellt. Was kann denn so schlimm sein, dass du mir das nicht erzählen kannst?“

„Mark ist es“ stammelte sie nur.

„Was ist mit Mark. Was ist passiert, Lucy?“

Ich fing an, die Wahrheit zu begreifen.

„Hast du mit Mark geschlafen?“

Lucy nickte nur und fing an zu heulen.

Das musste ich jetzt auch erst einmal verkraften. Ich musste schlucken. Das hatte ich nun doch nicht erwartet. Nicht nur mit mir, ihrem Vater, fickt meine kleine Lucy, sondern jetzt auch noch mit ihrem Bruder. Das ist so verrückt. Ich streichelte ihr über den Kopf und versuchte sie zu trösten, fand aber nicht die Worte, mit der ich sie trösten konnte. So sagte ich ihr nur, dass sie das überstehen wird und dass ich hoffe, dass es vielleicht nur ein Ausrutscher gewesen ist.

„Das war nicht nur ein Ausrutscher, Papa. Natürlich wollten wir das nicht machen. Es ist aber trotzdem passiert. Das Schlimme ist, dass es so wahnsinnig schön war. Wir haben es immer und immer wieder gemacht. Jede Nacht haben wir zusammen gefickt. Wir konnten einfach nicht mehr aufhören“ sagte sie, als sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.

„Und Veronika und Ralf? Waren sie auch dabei?“ fragte ich.

„Sie haben es auch zusammen gemacht“.

„Oh Gott. Und jetzt?“

„Ich weiß nicht, Papa. Ich weiß wirklich nicht, wie es weitergehen soll. Ich liebe dich, ich liebe Mark und auch Ralf liebe ich. Das ist so total verrückt. Drei Männer, von denen ich zwei liebe, die ich nicht lieben darf.“

„Wir finden eine Lösung, Lucy. Irgendwie muss es gehen. Du musst erst einmal darüber weg kommen. Was sagt denn Mark dazu?“

„Er ist wie besessen von mir. Genauso wie ich von ihm. Wir konnten uns einfach nicht mehr voneinander trennen. Entschuldige, Papa. Aber es ist so unheimlich geil, wenn er mich fickt, wenn wir ficken.“

Ich wusste wirklich nicht, was ich zu diesem Geständnis meiner Tochter sagen sollte. Ich war erschüttert und konnte Lucy nicht einmal richtig trösten. Vor allem hatte ich überhaupt keine Idee, wie ich damit umgehen sollte. Nicht nur, dass abzusehen war, dass ich meine geliebte Tochter in Zukunft nicht nur mit Ralf teilen musste. Es war jetzt auch noch mein Sohn, der mit Sicherheit auch glaubte, einen Anspruch auf sie zu haben. Und Lucy hatte bisher nicht auf mich den Eindruck gemacht, dass sie etwas dagegen hat. Aber das war nicht das eigentliche Problem. Das Problem war, dass es mein Sohn war, der mit seiner Schwester schläft. Wie konnte ich ihm dann noch in die Augen sehen? Musste ich ihm jetzt nicht auch sagen, was Lucy und ich für ein Verhältnis zueinander haben und dass ich ja nichts anderes mit ihr machte als er? Zunächst musste ich erst einmal wissen, wie das alles passiert ist. Lucy lag in meinen Armen und sagte nichts. Ihre Tränen waren versiegt.

„Wie ist denn das passiert, Lucy. Hat dich dein Bruder verführt? Hattet ihr zuviel getrunken? Er hat dir doch hoffentlich nicht wehgetan.“

„Er hat mir nicht wehgetan, Papa. Ganz im Gegenteil. Er war sehr zärtlich und lieb. Er ist ja daran auch nicht alleine schuld. Es ist alles in völligem Einverständnis passiert. Natürlich hatten wir ziemlich viel getrunken und bestimmt war deshalb unsere Hemmschwelle ziemlich niedrig und irgendwann hatten wir überhaupt keine mehr. Es war ein so lustiger Abend nach dem Finale der WM. Wir haben dann noch ein Spiel zusammen gespielt. Es war ein erotisches Spiel, das wir zusammen auf unseren Handys gespielt haben. Erst dachten wir, es wäre ganz harmlos, ein bisschen Streicheln, ein Küsschen hier und da, auch mal ein bisschen knutschen und so etwas. Solche Spiele haben wir schon manchmal gespielt. Doch im Laufe des Spiels wurde es immer heftiger. Irgendwann waren wir alle nackt und haben uns angefasst, geküsst und gestreichelt. Wir sind immer hemmungsloser geworden. Und zum Schluss haben wir gefickt. Jeder mit jedem, kreuz und quer durcheinander. Irgendwelche moralischen Bedenken waren total weg. Wir waren einfach nur noch geil und wollten ficken. Ist das so schlimm, Papa? Wir beide machen es doch auch und wir haben dabei doch auch kein schlechtes Gewissen.“

„Manchmal schon, Lucy. Und am nächsten Tag, als ihr wieder nüchtern ward und realisiert habt, was ihr gemacht habt, hat sich nicht da wenigstens bei euch das schlechte Gewissen geregt?“

„Dazu war das alles viel zu schön gewesen. Keiner von uns hat auch nur den Eindruck erweckt, dass wir die restlichen Tage und Nächte wieder ganz brav sind.“

„Eigentlich ist es schön, dass ihr solchen Spaß hattet. Ich glaube, dass ich es verkraften werde, dass du jetzt auch mit deinem Bruder schlafen willst. Wollen wir mal zu dritt darüber reden oder nur ich mit ihm? Vielleicht ist es ganz gut, wenn er weiß, was zwischen uns ist.“

„Ich weiß nicht Papa. Natürlich muss er es irgendwann erfahren. Aber nicht gleich. Vielleicht erzähle ich es ihm auch selbst einmal. Dann werden wir sehen, wie er reagiert und du kannst immer noch mit ihm reden.“

„Mach das. Und jetzt erzähl mir mal, wie alles gewesen ist, wie der Abend abgelaufen ist und was ihr alles gemacht habt.“

„Das dauert zu lange, Papa. Ich bin jetzt schon zu müde. Wie haben so herrlich gefickt und ich möchte jetzt schlafen. Können wir das nicht morgen machen?“

„Du kannst dich ja auch am Wochenende an deinen Computer setzen und das alles mal aufschreiben. Gibst du es mir zu lesen, wenn du fertig bist? Das haben wir doch schon öfter so gemacht, wenn du deine kleinen geilen Geschichten und Geheimnisse aufgeschrieben hast und ich meine.“

„Das mache ich gerne, Papa. Aber das Wochenende brauche ich schon dazu.“

Lucy kuschelte sich an mich und schon nach kurzer Zeit hörte ich ihr gleichmäßiges Atmen. Sie war eingeschlafen. Ich brauchte noch etwas, um das Geständnis meiner Tochter zu verkraften.

Am nächsten Tag fing Lucy an, ihre Urlaubserlebnisse aufzuschreiben. Sie brauchte wirklich das ganze Wochenende. Ich störte sie nicht. Nur in der Nacht waren wir wieder zusammen und haben uns zärtlich, aber auch wild geliebt. Am Sonntagabend kam sie zu mir uns sagte strahlend, dass sie fertig ist und sie es mir auf meinen Computer geschickt hat. Dort könnte ich es mir durchlesen. Doch ich wollte es nicht alleine lesen. Ich setzte mich mit Lucy ins Wohnzimmer und sie las mir von ihrem Laptop vor, was sie geschrieben hatte. Ab und zu machten wir eine Pause, tranken etwas und sprachen darüber, was sie mir bisher vorgelesen hatte. Das Ende der Geschichte erlebten wir nur noch in einer heftigen Umarmung, die in einem wahnsinnig geilen Fick überging.

Hier ist ihre Geschichte.

Nachdem ich meinem Vater alles gestanden hatte, hat er mich überredet, meine Urlaubserlebnisse aufzuschreiben. Na gut. Soll es also sein.

Gestern bin ich zurückgekommen. Der Urlaub war wirklich der reinste Wahnsinn. Doch ich muss von vorne anfangen. Wir waren zu viert in einem sehr schönen Ferienhaus, das alles hatte, was wir uns für diesen Urlaub gewünscht hatten. Wir vier waren: Meine Freundin Veronika, mein Bruder Mark, Veronikas Bruder Ralf und natürlich ich, Lucy. Alle sind wir ungefähr gleich alt, so zwischen 20 und 24. Veronika und Mark und Ralf und ich sind zurzeit unzertrennlich und wir hatten uns schon lange mal vorgenommen, gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Veronika hatte sich entsprechend gekümmert und im Internet ein kleines Ferienhaus gefunden, in dem wir vier sehr schön eine Woche Urlaub machen konnten. Großzügig wurden wir bei der Finanzierung von meinem Vater unterstützt. Es stand also nichts im Wege, dieses Angebot anzunehmen.

Als wir ankamen, stellte sich das Ferienhaus als noch schöner heraus, als es aus den Prospekten ersichtlich gewesen ist. Es war sehr einsam gelegen, was uns sehr Recht war, denn wir wollten vor allem eins: Unter uns sein und uns amüsieren. Das Grundstück war recht groß, hatte einen ganz passablen Swimmingpool und war von großen Bäumen und Hecken umgeben, so dass von außen keinerlei Einblick möglich war. Wir waren also wirklich ganz unter uns. Die Aufteilung der beiden Schlafzimmer ergab sich von selbst. Natürlich belegten Veronika und Mark ein Zimmer, Ralf und ich das andere. Die anderen Räumlichkeiten, Wohnzimmer, Badezimmer und Küche nahmen wir auch sofort in Beschlag und richteten uns ein.

Die ersten beiden Tage hingen wir nur rum, gingen im Pool baden, faulenzten und genossen das einigermaßen passable Wetter. Abends saßen wir im Wohnzimmer, quatschten und tranken ausgiebig Wein, Bier und den einen oder anderen Drink. Natürlich wollten wir uns auch die letzten beiden Spiele der WM ansehen. Deutschland stand ja im Finale und musste gegen Argentinien spielen. In allererster Linie gehörten die Nächte natürlich den beiden Paaren. Ralf und ich nutzen es gründlich aus, endlich mal einige Nächte zusammen zu sein und uns dem hemmungslosen Liebesspiel hinzugeben. Auch Veronika und mein Bruder Mark sahen schon nach der ersten Nacht nicht so aus, als hätten sie viel geschlafen.

Wir beiden Mädchen beschlossen schon am ersten Tag, auf unsere Bikinis zu verzichten und nackt zu baden und, wenn es das Wetter erlaubte, in der Sonne zu liegen. Wir brauchten ein bisschen, um auch die beiden Jungen davon zu überzeugen, dass sie auf ihre Badehosen verzichten können. Ich weiß nicht, ob es ihnen peinlich war, sich vor uns Mädchen, ihren Schwestern, nackt zu zeigen. Veronika und mir machte es jedenfalls nichts aus. Es war völlig unerotisch, so nackt im Pool rumzutoben und in der Sonne zu liegen. Natürlich kam es im Pool auch vor, dass wir untereinander körperliche Kontakte hatten. Aber auch das störte uns nicht und hatte nicht das Geringste mit Erotik oder gar mit sexueller Annäherung zu tun. Wir fühlten uns nur unheimlich wohl.

So kam der Sonntag. Die Jungs fieberten dem Finale der WM entgegen, das sie natürlich unter keinen Umständen verpassen durften. Die beiden waren schon den ganzen Tag nicht zu gebrauchen und sie konnten es nicht erwarten, dass es endlich losging. Alles drehte sich nur um Fußball, Fußball und noch mal Fußball. Veronika und mich interessierte das nicht so sehr. Wir konnten allerdings die Aufregung verstehen. Abends saßen wir zusammen vor dem Fernseher und sahen uns das Spiel an.

Wir hatten es uns sehr gemütlich gemacht und es gab ausgiebig zu trinken. Wie sich das für so ein Ereignis gehörte, hatten wir uns die Trikots der deutschen Mannschaft angezogen. Dazu hatten wir Mädchen nur String-Tangas und die Jungen Boxershorts an. Das wars. Mehr brauchten wir nicht. Wir waren ja unter uns.

Die Jungs kommentierten jeden geglückten oder missratenen Spielzug. Wir beiden Mädchen existierten für sie nicht mehr. Da uns das Spiel nur am Rande interessierte und wir durch die lautstarken Kommentare unserer Brüder sowieso alles mitbekamen, hatten es sich Veronika und ich in einer Sofaecke gemütlich gemacht. Wir tranken ein Glas Wein nach dem anderen und spielten mit unseren Handys. Kurz bevor das Spiel eigentlich zu Ende sein sollte, stieß mich Veronika an. Sie zeigte mir die Beschreibung einer App, die sie gerade im Internet gefunden hatte. Es war ein erotisches Onlinespiel. Ich las mir die kurze Beschreibung durch und war gleich interessiert. Das Spiel bestand aus mehreren Stufen, in denen der jeweilige Grad der Erotik gesteigert wurde. Wie weit es dabei geht, war nicht gesagt. Veronika und ich fanden das Spiel cool und wir nahmen uns vor, das Spiel mit den Jungs auszuprobieren.

Doch das Fußballspiel ging erst einmal in die Verlängerung. Noch einmal mindestens eine halbe Stunde. Es wurde wirklich spannend und sogar wir Mädchen sahen interessiert zu. Endlich das Tor, das Spiel ist zu Ende und Deutschland Weltmeister. Die beiden Jungen konnten sich nicht mehr vor Begeisterung halten, tanzten wie die Verrückten rum, umarmten sich und uns. Veronika und ich ließen uns von ihnen anstecken. Wir saßen noch länger als eine Stunde vor dem Fernseher und sahen uns die Freudenfeier und Siegerehrung an.

Die Jungen waren total fertig. Erst jetzt schienen sie zu bemerken, dass wir auch noch da sind. Mehr oder weniger fachkundig beteiligten wir uns an ihrer Spielanalyse. Doch bald wurde es Veronika und mir zuviel und wir fragten sie, ob es für sie heute noch etwas anderes als Fußball gibt. Wir seien ja schließlich auch noch da. Endlich machten sie den Fernseher aus und fragten, ob wir eine Idee hätten, was wir noch machen können. Obwohl es schon nach Mitternacht war, hatte keiner von uns Lust, schon ins Bett zu gehen. Es kam allerdings auch niemand auf die Idee, mir zu meinem 20. Geburtstag zu gratulieren, den ich ja seit einer halben Stunde hatte. Mal sehen, ob das irgendwann jemandem noch auffiel. Ich sagte jedenfalls nichts. Veronikas fand die Gelegenheit günstig, den Jungen von dem Spiel zu erzählen, das sie gefunden hatte. Ihre Stunde war gekommen.

„Während ihr drei Stunden wie fasziniert auf den Fernseher gestarrt habt, bin ich mal ein bisschen im Internet spazieren gegangen. Ich glaube, ich habe da eine ganz lustige App gefunden.“

„Sag bloß, du warst im Internet und hast auch wirklich was gefunden“ sagte ihr Bruder in einem Ton, der keinen Zweifel darüber aufkommen ließ, dass er seiner Schwester in Sachen Internetrecherche nicht so richtig über den Weg traut.

„Blödmann. Ich habe ein interaktives erotisches Gesellschaftsspiel gefunden. Wenn ihr Lust habt, lese ich euch mal vor, worum es da geht.“

Neugierig geworden wollten sie von Veronika wissen, ob es eine detaillierte Beschreibung gibt. Es gab sie und Veronika las sie uns vor. Ziemlich schnell war uns klar, was es mit dem Spiel auf sich hat. Auf unseren Handys würden Aufgaben und Anweisungen erscheinen, die jeder Mitspieler alleine oder mit einem Partner auszuführen hat. Natürlich waren diese Aufgaben erotischer Natur. Als Beispiel wurde genannt, dass man seinem Partner einen Kuss gibt, sich streicheln lässt oder auch mal das eine oder andere Kleidungsstück loswird.

Das Spiel hatte mehrere Stufen, in denen die Erotik gesteigert wird. Natürlich konnten wir das Spiel zu jeder Zeit abbrechen, wenn es uns zu heftig wurde. Es gefiel uns auf Anhieb. Mit dem Ausziehen unserer Klamotten hatten wir keine Probleme, da wir ja ohnehin schon den ganzen Tag, wenn es irgendwie ging, nackt rum liefen. Und mit einem Kuss von meinem Bruder konnte ich ebenfalls leben. Und er sicherlich auch mit einem von mir. Ebenso würde es schon nicht so schlimm sein, sich mal etwas streicheln zu lassen. An mehr dachten wir erst einmal nicht. Veronikas und mein Interesse war schon erwacht, als sie es im Internet gefunden und mir gezeigt hatte. Jetzt waren auch die beiden Jungen munter geworden. Wir waren uns einig, das Spiel zu spielen.

Wir luden uns also die App auf unsere Handys und starteten es. Nach einem Passwort hatte jeder von uns seine Daten einzugeben, Namen, Geschlecht und vor allem die Kleidungsstücke, die wir anhaben. Wir stellten erfreut fest, dass wir alle die gleiche Anzahl von Kleidungsstücken anhatten: Das Deutschlandtrikot und einen Slip. Auf einen BH hatten wir Mädchen, wie jeden Abend, verzichtet. Als Sitzordnung wurde vorgegeben, dass sich die Mädchen und die Jungen gegenüber sitzen. Rechts neben mir saß mein Bruder Mark und links Ralf, Veronikas Bruder. Veronika saß mir gegenüber. Als letztes hatten wir einzugeben, bis zu welcher erotischen Stufe wir gehen wollen. Vorgegeben waren die Stufen „mittel“, „moderat“, „hart“, „sehr hart“ und „extrem“. Wir beiden Mädchen waren eher für „mittel“ oder „moderat“, doch die beiden Jungs wollten es gleich mit „hart“ oder sogar mit „sehr hart“ probieren. An „extrem“ trauten auch sie sich nicht so richtig ran. Weil wir das Spiel ja jederzeit abbrechen konnten wenn es zu schlimm wurde, ließen wir Mädchen uns breitschlagen und wir einigten uns auf die Stufe „sehr hart“.

Wir starteten das Spiel. Die erste Stufe war natürlich noch völlig harmlos. Dort ging es lediglich darum, dass wir unserem rechten oder linken Nachbarn mal über den Kopf streicheln, den Nacken kraulen oder einen kurzen Kuss auf die Nasenspitze hauchen. Aber schon das fanden wir lustig und machten entsprechende aufmunternde Bemerkungen, wenn es einer von uns zu zaghaft machte oder schon etwas heftiger zu Werke ging. In der zweiten Stufe wurde schon etwas mehr verlangt. Aber auch das war alles noch eher im lustigen als im erotischen Bereich. So sollte mir Ralf den Nacken massieren oder Mark und Veronika sollten sich einen Zungenkuss geben ohne sich anderweitig zu berühren. In der dritten Stufe wurde es wieder ein bisschen heftiger.

Wir sollten jetzt Fragen zu unserem Sexualverhalten und unseren Praktiken angeben. Das fand ich schon ganz schön intim und ging eigentlich niemanden, schon gar nicht meinen Bruder, etwas an. Außerdem wurden wir gefragt, wie alt wir waren, als wir das erste Mal Sex hatten und wie das für uns war. Dabei stellte sich heraus, dass die anderen drei deutlich jünger als ich gewesen sind. Veronika war 16, die beiden Jungen 17 und ich war schon 18. Verwundert wollte Veronika wissen, wieso es bei mir so lange gedauert hat und auch mein Bruder schüttelte nur erstaunt den Kopf. „Da hast du aber lange gewartet, Schwesterchen. Hast du keinen gefunden oder wollte dich keiner? In dem Alter warst doch ein ziemlich heißer Feger.“ — „Natürlich gab es einige, die mich haben wollten. Aber ich hatte mir einen ganz bestimmten rausgesucht, mit dem ich es das erste Mal machen wollte. Ich wollte es genießen und nicht wie eine dumme Gans einfach nur gevögelt werden. Und da habe ich mir eben den 18. Geburtstag im wahrsten Sinne des Wortes als Stichtag rausgesucht.“ Alle lachten über meine Formulierung. „Und außerdem wollte ich es nicht mit einem der jungen Kerle machen, die damals hinter mir her waren. Einfach mal den Schwanz reinstecken, zwei, drei Mal rein, raus und das wars. Vor lauter Aufregung müssen die doch immer gleich spritzen. Das war nichts für mich. Ich wollte auch was davon haben.“ Veronikas Kommentar dazu war nur, dass es bei ihr genau so war und sie es deshalb scheiße gefunden hätte.

Wenn sie gewusst hätten, wie es bei mir wirklich war…

Auch die Fragen nach unseren Sexpraktiken ließen nichts zu wünschen übrig. Wir sollten uns offenbaren, ob wir schon mal Gruppensex gemacht haben, Sex mit einem gleichgeschlechtlichen Partner hatten, wie wir zu oralem und analem Sex stehen und ob wir Mädchen schon einmal bis zum Schluss Oralsex hatten. Jede Antwort wurde von uns entsprechend kommentiert und es fiel schon mal die eine oder andere blöde Bemerkung von unseren Brüdern. Bei dieser Gelegenheit offenbarten sich auch Veronika und ich, dass wir schon das eine oder andere Mädchenspiel zusammen gemacht haben. Unsere Brüder hatten noch keinerlei Erfahrungen mit gleichgeschlechtlichem Sex. Oralen Sex hatten wir alle schon und wir beiden Mädchen gaben natürlich zu, es auch schon öfter bis zum Schluss gemacht zu haben. Über Erfahrungen mit Analsex verfügte keiner von uns. Ralf hatte es bei mir auch noch nie probiert. Ich hätte es auch gar nicht gewollt.

Wir waren also schon in einer lustigen und auch schon ziemlich erotisch angehauchten Stimmung, als wir gespannt darauf warteten, wie es weiterging. Schon bei der ersten Aufgabe der nächsten Stufe war uns klar, dass es jetzt an unsere Klamotten ging. Nacheinander wurde jeder von uns erst einmal das Fußballtrikot los. Da wir alle nur zwei Kleidungsstücke anhatten, waren wir schon nach der zweiten Runde nackt. Natürlich waren es die beiden Jungen, die uns Mädchen von unseren Klamotten befreiten und wir Mädchen machten es bei den Jungs. Dabei passierte es schon mal, dass die Jungen uns, natürlich ganz „zufällig“, an die Brüste fassten oder bedenklich nahe an unsere Muschis kamen. Genauso „zufällig“ fassten wir den Jungen auch schon mal an ihre noch schlaffen Schwänze. Wir hatten sehr viel Spaß dabei.

Nach dem Ende dieser Runde machten wir eine Pause, tranken etwas und vor allem die Jungen lobten Veronika, dass sie dieses geile Spiel gefunden hatte. Wir kamen überhaupt nicht auf die Idee, das Spiel abzubrechen, obwohl wir genau wussten, dass die erotische Komponente immer weiter steigen würde. Vielmehr waren wir gespannt, wie es weitergeht. Bis jetzt war ja noch nichts passiert und es hat sich alles in einem einigermaßen normalen Rahmen bewegt. Und auch von uns Geschwistern ist noch nichts verlangt worden, was uns in eine moralische Konfliktsituation gebracht hätte. Wir wollten gerade weiterspielen, als Veronika fragte:

„Wisst ihr eigentlich, was heute für ein Tag ist und wie spät es schon ist?“

„Es ist Montag und schon fast zwei“ sagte Ralf nach einem Blick auf seine Uhr.

„Und das Datum?“ wollte Veronika noch wissen. „Fällt euch dazu nichts ein?“

„Ach du Scheiße“ rief Mark. „Meine kleine Schwester hat ja Geburtstag und wird allmählich erwachsen.“

Ich musste lachen. Seit zwei Stunden wartete ich drauf, dass es jemandem auffällt, dass ich Geburtstag habe. Und dazu noch der 20. Doch ich wollte, dass die anderen von selbst darauf kommen und wollte sie nicht daran erinnern müssen. Jetzt gab es einen unbeschreiblichen Jubel. Alle fielen mir um den Hals, gratulierten mir, küssten mich und sangen „Happy Birthday“. Mark umarmte mich fest, umschlang meinen Körper und küsste mich, wie er mich noch nie geküsst hatte. Er hatte mir ja auch noch nie zum Geburtstag gratuliert, während wir beide splitternackt waren. Mit einem fragenden „Darf ich mal zur Feier des Tages…“ griff er mir voll an meine Brüste und drückte sie. Auf eine Antwort hat er gar nicht erst gewartet. Ich war überrascht und freudig erregt zugleich. Er hatte noch seine Hand auf meiner Brust, als ich endlich ein „Natürlich, mach nur“ sagen konnte. Ralf hatte eine Flasche Sekt geholt und alle stießen auf mein Wohl an. Wenn ich gewusst hätte, wie ereignisreich die erste Nacht meines neuen Lebensjahres noch werden sollte…Veronika hob jetzt ihr Glas und prostete mir noch einmal zu.

„Noch einmal auf deinen Geburtstag, Lucy. Aber auch auf deinen zweiten Jahrestag. Es war doch an deinem 18. Geburtstag, oder?“ fügte sie mit einem frechen Lächeln hinzu.

Ich hatte ja vorhin schon kein Geheimnis daraus gemacht, dass ich an meinem 18. Geburtstag meine Jungfräulichkeit verloren hatte.

„Stimmt, Veronika. Das ist heute genau zwei Jahre her und es war sogar fast zur selben Zeit. In der Nacht zu meinem Geburtstag ist es kurz nach Mitternacht passiert.“

Das Hallo bei den Jungs wieder unbeschreiblich.

„Auf deine verlorene Unschuld, Schwesterchen…auf deinen Jahrestag…“, rief Mark und Ralf konnte sich nicht verkneifen zu sagen „Da hab ich dich leider ein Jahr zu spät kennen gelernt. Schade.“

Dass er es auch dann nicht gewesen wäre, sagte ich ihm nicht. Er musste nicht wissen, wem ich den Vorzug gegeben habe.

So alberten wir noch etwas rum und spielten schließlich weiter.

Jetzt ging es um die ersten körperlichen Kontakte. Die Jungs sollten sich hinter uns Mädchen stellen, uns umfassen und unsere Brüste in die Hände nehmen. Das sollten beide sowohl bei mir als auch bei Veronika machen. Als mein Bruder hinter mir stand und er mir seine Hände auf die Brüste legte und sie sanft massierte, konnte ich nicht anders und presste mich an ihn. Dabei spürte ich das erste Mal seinen halberigierten Schwanz an meinem Po. Ich fand das schon ziemlich aufregend.

So ging es weiter. Wir Mädchen sollten nacheinander uns auf den Schoß eines Jungen setzen, ihnen einen Zungenkuss geben und uns dabei von ihnen die Brüste streicheln lassen. Auch dabei spürte ich wieder die nicht mehr zu verheimlichende Erregung bei meinem Bruder. Sein inzwischen harter Schwanz klemmte zwischen meinem Po und ihm, während wir uns innig küssten und er meine Brüste streichelte und massierte. Veronika und ich trugen es mit Fassung, dass es unsere Brüder waren, die uns so heftig küssten und uns so schamlos an unsere Brüste fassten. Unseren Brüdern schien es zu gefallen, sich in dieser Art und Weise mit ihren Schwestern zu beschäftigen.

Diese erste Runde hatte uns weiter in Stimmung gebracht und wieder konnten wir kaum die nächste Aufgabe erwarten.

Streichle und massiere deiner linken Nachbarin vom Fuß aufwärts ein Bein bis sie Stopp sagt. Ralf fängt an.

Das war an die beiden Jungen gerichtet und wieder waren es die Geschwister, die es traf.

Ich war gespannt, wann Veronika „Stopp“ sagen und wie weit ihr Bruder seine Hand nach oben führen durfte. Ralf kniete sich vor Veronika. Sie öffnete etwas ihre Beine und sie streckte ihm ihr rechtes Bein entgegen. Ralf fing mit ihrem Fuß an, streichelte ihn, kam an die Wade, massierte sie zärtlich und kam an ihr Knie, den Oberschenkel. Zentimeter für Zentimeter näherte er sich, die Innenseite ihres Oberschenkels streichelnd, dem Ende ihres Beines, kam höher, immer höher, immer dichter ran. Veronika hatte den Kopf in den Nacken gelegt und genoss sichtlich mit geschlossenen Augen, was ihr Bruder mit ihr machte. Auch meine Aufregung stieg. Wie weit durfte er gehen? Wie nah würde sie seine Finger an ihre Muschi ranlassen? Ich starrte zwischen ihre Beine, um je keine Einzelheit zu verpassen. Erst als er nur noch wenige Zentimeter entfernt war, nahm Veronika ihre Beine zusammen, sagte „Stopp“ und nahm seine Hand von ihrem Oberschenkel. „Das reicht erstmal“. Sie atmete hörbar einige Mal tief ein und aus, ehe sie sich in ihrem Sessel wieder aufrichtete. Bei dieser Spielerei konnte nicht nur ich, sondern noch viel besser Ralf zwischen die Beine seiner Schwester sehen und ich glaube sogar erkannt zu haben, wie ihre Muschi schon vor Feuchtigkeit glänzte.

Äußerlich schien es Veronika mit Fassung zu tragen, dass ihr Bruder ganz, ganz dicht an ihrem intimsten Körperteil war, doch ihr tiefes Ein- und Ausatmen hat mir gezeigt, dass es ihr überhaupt nicht egal gewesen ist. Auch die glitzernde Feuchtigkeit an ihren Schamlippen sprach schon Bände. Als sich Ralf wieder gesetzt hatte, war auch bei ihm nicht zu verkennen, dass seine Erregung angestiegen ist und sein Schwanz an Größe und Härte zugenommen hatte.

Jetzt war ich dran und es war auch bei mir mein Bruder, der es machen sollte. Schon bei Veronikas und Ralfs Darbietung war meine Erregungskurve stark angestiegen. Mark kniete sich zwischen meine geöffneten Beine. Dass er dabei genau an meine blanke Muschi sehen konnte, störte mich schon nicht mehr. Mark fuhr zärtlich streichelnd an meinem Bein nach oben, erreichte das Knie, dann den Oberschenkel. An der Innenseite meines Oberschenkels kam er langsam höher. Meine Erregung wuchs. Sollte ich ihn jetzt schon bremsen? Sollte ich „Stopp“ sagen? Ware er noch Zentimeter oder nur noch Millimeter von meinem Heiligtum entfernt? Ich konnte es nicht sagen und es auch kaum noch aushalten. Ich brachte gerade noch ein geflüstertes „Stopp“ heraus und nahm meine Beine zusammen. Auch ich atmete tief ein und aus, während sich Mark wieder in seinen Sessel setzte.

Als nächstes sollten sich die Jungen ihre Schwänze wichsen und sie steif und hart machen. Das war eigentlich gar nicht nötig, weil sie bereits wunderbare Ständer hatten. Sie wichsten sich trotzdem sehr schön ihre Schwänze. Auch wir Mädchen sollten jetzt an uns selber spielen, zuerst an den Brüsten und dann an unseren Muschis. Die Beine sollten wir dabei auseinander machen, damit die Jungs genau sehen konnten, wie wir es uns da unten machen. Immer wieder provozierten sie uns mit auffordernden Rufen wie „Muschi zeigen, Muschi zeigen“ und „Finger rein, Finger rein“. Weder Veronika noch ich ließen sich lumpen. Wir lehnten uns zurück, machten unsere Beine noch weiter auseinander und zogen unsere Schamlippen auseinander. Zum Schluss steckten wir uns auch noch ein, zwei Finger rein. Der Beifall der Jungs war uns sicher.

In der nächsten Runde ging das Spiel mit unseren intimen Körperteilen weiter. Wir Mädchen sollten den Jungen die Schwänze wichsen und ihnen zum Abschluss einen Kuss auf ihre Schwanzspitze geben. Natürlich sollte es jede von uns bei beiden Jungen machen. Ich machte es zuerst bei Ralf, bei dem diese Behandlung für mich ja nichts Besonderes war. Doch dann kam ich zu meinem Bruder. Seinen Schwanz hatte ich noch nie angefasst und ihm schon gar nicht mit meinen Lippen berührt. Aufgeregt kniete ich mich zwischen seine Beine. Sein Schwanz stand direkt vor meinem Gesicht. Vorsichtig umklammerte ich mit beiden Händen seinen harten Knüppel und bewegte meine Hände langsam hoch und runter. Mark stöhnte auf und ich hoffte nur, dass er durchhält und nicht gleich losspritzen muss. Schnell hauchte ich einen zärtlichen Kuss auf seine Eichel und setzte mich wieder.

Die Jungen durften sich jetzt bei uns revanchieren. Nacheinander sollten sie sich hinter uns stellen, unsere Brüste umfassen und streichelnd ihre Hände nach unten führen, uns zwischen die Beine fassen und unsere Muschi streicheln. Wieder war es zuerst Ralf, der mich so auf Touren brachte, ehe ich zu Mark wechselte. Und wieder konnte ich meine Erregung nicht verbergen. Es war ja erst wenige Minuten her, dass er streichelnd fast an meiner Muschi gewesen ist, sie aber noch nicht anfassen durfte. Jetzt war es soweit. Er hielt sich auch nicht lange an meinen Brüsten auf und legte seine Hände auf meinen Bauch. Seine Fingerspitzen berührten schon meinen Venushügel. Ganz automatisch öffnete ich meine Beine. Und seine Finger glitten dazwischen, spielten an meinen Schamlippen, fanden die Spalte, den Kitzler. Zärtlich umspielten seine Finger mein nasses Loch. Es war himmlisch, aber auch schon wieder vorbei. Mark nahm seine Hände weg, gab mir einen Kuss in den Nacken und ich setzte mich wieder. Ich war völlig durcheinander. Worauf hatten wir uns da eingelassen? Ich hatte meinem Bruder erlaubt, mich an einer Stelle anzufassen, die für ihn bis zu diesem Zeitpunkt absolut tabu war und ich habe es genossen. Schwer atmend saß ich da und sah nur, wie mir Veronika zulächelte. Sie musste begriffen haben, was mit mir los war.

Ich brauchte etwas, um zu realisieren, dass es nicht nur das erste Mal war, dass mich ein Junge vor den Augen anderer zärtlich an meine Muschi gefasst hat, sondern dass es sogar mein Bruder war, der es gemacht hatte. Wir bekamen von Veronika und Ralf viel Beifall, aber auch die eine oder andere nicht ganz ernst gemeinte Rüge von Veronika, dass es ja wohl nicht geht, dass die beiden ihren Schwestern einfach so an die Muschi fassen. Doch gerade das hat mir so gefallen. Ich glaube, dass es diese Berührungen gewesen sind, die meine Hemmungen, die ich gerade noch hatte, plötzlich weg waren.

Doch das Spiel ging weiter. Wir wussten alle, dass die nächste Stufe eine weitere Steigerung bringen würde. Es war die Fortsetzung der Aufgabe, die wir schon hatten. Wieder sollten wir Mädchen uns die Beine von unten nach oben streicheln lassen. Dieses Mal durften wir Mädchen das Spiel nicht abbrechen. Die Jungen durften, sollten es bis zu unseren Muschis machen. Die einzige Begrenzung war eine Zeitvorgabe. In dieser Zeit mussten sie unsere Muschi erreicht haben.

Zuerst kniete sich Mark sich zwischen Veronikas Beine und fing bei ihren Füßen und Waden an. Es war mehr ein Streicheln als ein Massieren und seine Hände kamen immer höher und höher. Veronika lag wieder fast in ihrem Sessel. Ihre Beine waren gespreizt und sie gewährte uns und natürlich auch Mark einen wunderbaren Einblick in ihre intimsten Regionen. Immer wieder kam Mark ganz dicht an ihre Muschi ran, um sich aber sofort wieder zurückzuziehen. Veronika hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich dieses aufreizende Spiel. Endlich hatte Mark sein Ziel erreicht. Seine Finger spielten an Veronikas Muschi, fuhren im Spalt hin und her, spielten an ihrem Kitzler. Und wieder skandierten Ralf und ich unsere geilen Aufforderungen: „Finger rein, Finger rein“.

Doch da kam schon das Signal. Die vorgegebene Zeit war rum und Mark musste aufhören. Er setzte sich mit stark erigiertem Schwanz auf seinen Platz. Uns hat das sehr gut gefallen. Veronika musste wieder tief ein- und ausatmen und man sah ihr deutlich an, wie erregt sie war. Sie brauchte auch etwas, um sich wieder zu erholen.

Jetzt war ich dran und es war Ralf, der dieses geile Spiel bei mir machen durfte. Obwohl ich alles kannte, was Ralf machte und machen würde, war ich maßlos erregt. Schon bald keuchte und stöhnte ich und konnte es kaum erwarten, dass er an meiner Muschi angelangt ist. Endlich war er da und seine Finger umspielten meine Schamlippen, mein Muschiloch und fuhren rein. Fickend bewegte er sie in mir. Ich verging fast vor geiler Lust. Doch da kam das Signal und auch Ralf musste aufhören.

Nicht nur ich brauchte wieder eine Weile, um wieder normal atmen zu können.

Die nächste Aufgabe betraf nur Veronika und mich:

Umarme Lucy als deine Partnerin. Ihr küsst euch, streichelt euch die Brüste und verwöhnt euch gegenseitig zwischen den Beinen.

Wir standen beide auf. In einer innigen Umarmung trafen sich unsere Münder, die Lippen und die Zungen spielten aneinander und wir streichelten und küssten uns die Brüste. Es war nicht das erste Mal, dass wir ein solches Spiel spielten. Es war aber das erste Mal, dass wir es vor den neugierigen Blicken von zwei Jungen machten. Und das geilte Veronika und mich zusätzlich auf, vor allem, weil es nicht irgendwelche Jungen waren, sondern unsere Brüder. Unsere Hände fanden schnell die Brüste und die Muschi der anderen. Wir taten alles, um den beiden Jungen deutlich zu zeigen, was wir machten, wie wir uns überall streichelten, uns auch die Finger rein steckten und wie wir dieses geile Spiel genossen. Die Jungen waren hin und her gerissen. Ich glaube, dass es für beide völlig neu war und sie noch nie gesehen haben, wie sich zwei Frauen sexuell verwöhnen und sie riefen immer wieder „Ist das geil…macht weiter…fickt euch die Finger in die Muschis“. Doch die vorgegeben Zeit war wieder viel zu schnell zu Ende und wir mussten das Spiel abbrechen. Nicht nur die Jungen waren enttäuscht, dass wir aufhören mussten. Veronika und mir ist es jedenfalls sehr schwer gefallen.

Wir legten wir eine Pause ein, tranken etwas und quatschten. Die beiden Jungs sagten uns noch einmal, wie geil unsere Vorstellung gewesen ist und dass wir das unbedingt, aber ohne zeitliche Begrenzung, noch einmal machen müssten. Wir versprachen es ihnen. Auch die anderen Vorführen wurden noch einmal ausgiebig kommentiert. Besonders das Streicheln an unseren Beinen bis zur Muschi fanden alle besonders geil und Veronika meinte, dass sie fest damit gerechnet hat, dass er so unverschämt ist, ihr seine Finger vor allen anderen auch rein zu stecken. Mark lächelte nur und meinte, dass er das eigentlich machen wollte, aber leider wäre die Zeit rum gewesen. Veronika streckte ihm die Zunge raus. „Geiler Bock“ war das Einzige, was sie dazu sagte. Doch das war alles nicht so ernst gemeint. Bestimmt hätte es auch Veronika schön gefunden, wenn er es gemacht hätte. Es war kein Geheimnis, dass wir inzwischen alle schon sehr erregt waren. Natürlich sah man es Ralf und Mark deutlicher an als uns beiden Mädchen. Ich konnte meine sexuelle Erregung auch nicht leugnen. Wie hatten alle unseren Spaß und mussten uns jetzt entscheiden, ob wir weitermachen oder doch lieber aufhören. Natürlich war uns klar, dass in den nächsten Stufen die sexuellen Handlungen noch deutlicher und bestimmt auch noch härter wurden. Wie weit wollten wir gehen? Was durften wir noch machen? Es entspann sich eine kurze Diskussion.

„Was meint ihr, wollen wir noch weiter machen?“ fragte uns Mark.

„Willst du jetzt etwa aufhören?“ fragte etwas entesetzt Veronika.

„Ich weiß ja nicht, was noch alles kommt. Einiges war ja jetzt schon ganz schön heftig.“

„Kriegst du jetzt plötzlich Hummeln?“ fragte ich meinen Bruder. „Vorhin konntet ihr beide nicht genug bekommen und habt uns überredet, fast die härteste Spielstufe einzustellen.“

„Wir hatten doch keine Ahnung, was alles kommt“ sagte Ralf.

„Das glaubst du doch selber nicht, Ralf. Also, was ist. Machen wir weiter oder hören wir auf. Was meint ihr?“ wollte Veronika wissen.

Die beiden Jungs sahen verlegen zu Veronika und mir. Ich hatte das Gefühl, dass sie uns die Entscheidung überlassen wollten. Typisch Männern. Na gut, sollten sie.

„Ich will weiter machen“ sagte ich, um erst gar keine Zweifel aufkommen zu lassen. „Das macht doch wirklich Spaß und es ist ja noch nichts weiter passiert. Wir haben ein bisschen rumgeknutscht und uns ein bisschen angefasst und hatten alle unseren Spaß dabei. Also, was solls. Und wenn es noch ein bisschen heftiger werden sollte…na und?“ fügte ich noch provozierend hinzu.

„Ich will auch weitermachen“ stimmte Veronika mir zu. „Wenn es ganz schlimm wird, können wir ja immer noch aufhören. Ich bin jedenfalls neugierig und gespannt, wie es weitergeht. Meinetwegen kann es ruhig auch noch ein bisschen heftiger werden.“

Die beiden Jungen schienen nur darauf gewartet zu haben, dass wir beiden Mädchen die Entscheidung fällen. Natürlich wollten auch sie, dass wir weitermachen und beteuerten, dass es ihnen ja auch sehr großen Spaß gemacht hat und sie eine etwas härtere Gangart bestimmt auch verkraften können.

Wir machten also weiter. Die nächste Stufe war wieder ganz anders. Es wurden zwei Paare festgelegt. Zufällig oder nicht waren es die jeweilige Geschwister, also Mark und ich und Veronika und Ralf.

Geht alle ins Bad und duscht paarweise. Seift euch gegenseitig ein und kümmert euch dabei besonders um die interessanteren Körperteile. Danach trocknet ihr euch gegenseitig ab. Das andere Paar sieht euch dabei zu. Dann wechselt ihr.

Als erstes gingen Veronika und Ralf unter die Dusche. Mit Duschgel rieben sie sich gegenseitig ihre Körper ein. Es war nicht zu übersehen, dass sie der Anweisung folgten und sich Ralf wesentlich länger als unbedingt notwendig mit Veronikas Brüsten beschäftigte und sich auch sehr intensiv um ihre Muschi kümmerte. Veronika hielt sich nur kurz an seiner Brust und seinem Bauch auf. Dafür bekam Ralfs Schwanz eine sehr intensive Behandlung, unter der er schnell wieder zu voller Länge anschwoll. Veronika hatte ein Bein angehoben und auf den Rand der Duschtasse gestellt. Wir sahen, wie Ralfs Finger in ihrer Muschi verschwanden und ihr Innerstes erkundeten. Doch da meldete sich schon wieder ein Handy und kündete das Ende an. Veronika und Ralf trockneten sich gegenseitig ab. Auch dabei wurden sowohl Veronikas Brüste und ihre Muschi, als auch Ralfs Schwanz übertrieben lange trocken gerieben.

Jetzt waren Mark und ich dran. Auch wir seiften uns gegenseitig ein und ich spürte die zärtlich massierenden Hände meines Bruders wieder auf meinen Brüsten. Schnell hatte ich auch seinen Schwanz gefunden und ihn umklammert. Ich wichste ihn leicht, während eine seiner Hände zwischen meine Beine kam und mich dort streichelt. Auch ich machte es ihm einfach, indem ich ein Bein anhob. Sofort fanden zwei Finger den Eingang in meinen Körper, spielten in mir, fuhren rein und raus, fickten mich. Die vorgegebene Zeit verging wie im Fluge und ich war sehr enttäuscht, dass wir schon wieder aufhören mussten. Doch so waren nun mal die Spielregeln. Wir trockneten uns gegenseitig ab und fanden auch dabei noch einmal unsere intimsten Körperteile.

Aufgewühlt von diesem wunderbaren geschwisterlichen Intermezzo gingen wir wieder ins Wohnzimmer zurück. Jetzt gab es wirklich keine Berührungsängste mehr zwischen uns. Veronika und ich hatten nicht nur dem Freund der anderen unsere Körper angeboten sondern wir hatten uns auch bei unseren Brüdern genommen, was wir haben wollten. Und sie sich bei uns, ihren Schwestern. Keiner machte irgendeine anzügliche Bemerkung. Es war einfach schön und ungezwungen gewesen.

Die nächste Stufe kündigte sich an und wir fragten uns, was uns jetzt wohl erwartet. Der Vollständigkeit halber fragte uns Ralf noch einmal, ob wir weiterspielen wollen oder ob es uns vielleicht doch zu hart wird. Keiner von uns wollte jetzt aufhören. Jetzt waren wir schon so weit gegangen, dass wir viel zu gespannt waren, wie es weitergeht. Auch war unsere sexuelle Erregung schon so groß, dass wir gar nicht mehr aufhören konnten. Uns war natürlich bewusst, dass es jetzt nicht nur darum gehen würde, uns gegenseitig anzufassen und zu streicheln. Das hatten wir ja alles schon hinter uns. Unter gespannter Erwartung startete Ralf die nächste Stufe. Seine Aufgabe hatte es in sich und zeigte uns, was auf uns zukam.

Steck deiner rechten Nachbarin einen Finger in die Muschi. Nimm ihn wieder raus und leck ihn ab.

Das traf mich. Ralf kam zu mir, kniete sich zwischen meine Beine, die ich schon für ihn geöffnet hatte, und steckte mir seinen Mittelfinger rein. Ich merkte, wie ich noch feuchter wurde. Ralf spielte etwas in mir, zog seinen Finger wieder raus und leckte ihn ab. Dabei lächelte er „Das ist wirklich lecker“. Diese Bemerkung hätte er sich wirklich sparen können.

Doch jetzt war ich dran.

Gib einem Jungen deiner Wahl einen Kuss auf die Eichel und spiele etwas mit der Zunge daran. Nimm ihn nicht in den Mund.

Ralfs Schwanz kannte ich schon. Mich ritt der Teufel und ich sah fragend meinen Bruder an. Der nickte nur. Als sich meine Lippen seinem Schwanz näherten, war die Versuchung groß, sie zu öffnen und über seine pralle Eichel zu stülpen. Doch das war leider gegen die Spielregeln. Deshalb spielte ich wirklich nur mit meiner Zunge und den Lippen an seiner Schwanzspitze.

Jetzt war Mark war dran.

Gib einem Mädchen deiner Wahl einen Kuss auf die Muschi und lecke ihren Spalt.

Jetzt war es Mark, der mich fragend ansah. Auch ich nickte nur und öffnete für ihn meine Beine. Es war nur ausgleichende Gerechtigkeit, dass er es bei mir machen wollte, nachdem ich leckend an seinem Schwanz gespielt hatte. Ich war überrascht über sein zärtliches Zungenspiel. Doch darüber nachdenken, dass es mein Bruder war, der mir gerade die Muschi leckte, durfte ich nicht. Ich fühlte, wie mein Bruder das austretende Lustsekret mit seiner Zunge ableckte. Geil, absolut geil.

Veronika beschloss diese Runde.

Streichle deine Muschi, steck dir zwei Finger rein, mach sie feucht und gib sie deinem rechten Nachbarn zum Ablecken.

Mit Sicherheit war es auch für Ralf das erste Mal, dass er von dem Lustsekret seiner Schwester kosten durfte. Veronika führte ohne zu zögern zwei Finger tief in ihre Muschi, spielte etwas darin rum, zog sie sie wieder raus und gab sie ihrem Bruder zum Ablecken. Er nahm sich die Finger in den Mund und leckte sie saugend ab. Als er fertig war, meinte er nur lächelnd: „Mein Gott, schmeckst du gut, Schwesterchen. Wenn ich das gewusst hätte… Ich kann gar nicht sagen, wer von euch beiden besser schmeckt.“ Veronika lacht ihn an und sagte nur: „Da musst du uns eben noch ein bisschen üben, Bruderherz.“

Allmählich wurde es wirklich hart und uns war klar, dass auch diese Stufe wieder eine Steigerung bedeutete.

Deine rechte Nachbarin öffnet für dich die Beine. Knie dich dazwischen und lecke ihre Muschi. Danach gehst du zu deiner linken Nachbarin und machst es auch bei ihr.

Ich wusste, wie gut Ralf lecken kann und es war auch dieses Mal wieder himmlisch. Er leckte an meiner Spalte, suchte und fand mein nasses Loch und fuhr mit seiner Zunge rein. Leider war die Zeit viel zu schnell rum und er wechselte zu Veronika. Auch sie empfing ihn schon mit weit gespreizten Beinen. Weder sie noch Ralf machten Anstalten, dieses geschwisterliche Spiel nicht zu machen. Als er leckend an ihrer Muschi war, drückte sie sogar noch mit ihren Händen seinen Kopf in ihren Schoß. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie herrlich Ralf die schwesterliche Muschi mit seinen Lippen und seiner Zunge verwöhnte. Als Ralf ziemlich schwer atmend wieder auf seinem Platz saß, sagte er zu seiner Schwester: „An deinen herrlichen Geschmack könnte ich mich wirklich gewöhnen“

Jetzt war ich wieder dran. Mir war schon fast klar, was ich zu machen hatte. Und es kam ganz genauso.

Knie dich zwischen die Beine deines rechten Nachbarn, nimm dir seinen Schwanz so weit wie es geht in den Mund und spiele an ihm mit deiner Zunge. Danach wechselst du zu deinem linken Nachbarn und machst es bei ihm auch.

Ich war ziemlich aufgeregt, als ich mich zwischen die Beine meines Bruders kniete und seinen Schwanz in die Hand nahm. Gleich würde ich mir seinen Schwanz das erste Mal in den Mund nehmen dürfen und das nachholen, was ich vorhin noch nicht machen durfte. Ich hoffte nur, dass Mark nicht genauso aufgeregt ist wie ich und gleich losspritzt, wenn ich ihn im Mund habe. Ich weiß nicht, woran es lag, aber es klappte nicht besonders gut. Uns fehlte wahrscheinlich noch die gemeinsame Technik. Ich bekam nur seine prall geschwollene Eichel etwas in den Mund, leckte mit meiner Zunge an ihr. Aber die Zeit war auch schon wieder rum. Trotzdem war es sehr schön. Bei Ralf klappte es natürlich sehr viel besser, weil ich seinen Schwanz sehr gut kannte. Ich hatte ihn ja schon oft genug tief in meinem Rachen gehabt.

Mark bekam die gleiche Aufgabe wie schon Ralf. Auch er sollte Veronika und mir die Muschi lecken. Bei mir hatte er es ja gerade erst recht zaghaft gemacht. Jetzt durfte er es richtig und auch etwas länger machen. Wieder war ich überrascht, wie gut mein Bruder das Spiel beherrschte und wie zärtlich seine Zunge an meinem Kitzler spielte, die Spalte hoch und runter fuhr und sie in meinem nassen Loch versenkte. Er zog mir sogar etwas die Schamlippen auseinander, um mit seiner Zunge noch tiefer in mich rein zu kommen. Es war wieder himmlisch. Er stimmte Ralf zu, als er sagte, dass auch er sich an den geilen Geschmack seiner Schwester gewöhnen könnte. Auch Veronika bekam die gleiche Aufgabe wie ich und blies beiden Jungen wunderbar die Schwänze.

Nach diesem rein oralen Zwischenspiel war die Stufe zu Ende.

Ralf stellt sich vor seine linke Nachbarin, spielt mit seiner Schwanzspitze an ihren Brustwarzen. Danach legst du deinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie drückt sie für dich zusammen und du machst einen Tittenfick. Danach wechselst du zu deiner rechten Nachbarin und machst das Gleiche.

Während er das bei mir machte, umfasste ich seinen Hintern und presste ihn an mich. Wie gerne machte ich das mit Ralf und versuchte dabei immer wieder, mit meinem Mund nach seiner Schwanzspitze zu schnappen oder mit meiner Zunge an ihr zu lecken. Auch bei Veronika und Ralf sah das sehr schön aus. Sie hatte etwas größere Brüste als ich und so verschwand sein Schwanz zwischen den zusammengedrückten Brüsten fast vollständig. Nachdem auch hierbei die uns zugestandene Zeit viel zu schnell zu Ende war, bekam ich die nächste Aufgabe.

Setz dich zuerst auf den Schoß deines rechten Nachbarn. Nimm dir seinen Schwanz in die Hand und spiel dir selber mit der Schwanzspitze an deiner Muschi. Führe die Schwanzspitze in deinem Spalt hin und her. Du darfst ihn dir aber noch nicht in deine Muschi einführen. Danach wechselst du zu deinem linken Nachbarn.

Wieder war es zuerst mein Bruder, mit dem ich diese Intimitäten austauschen durfte. Unsere Berührungsängste waren vollständig verflogen. Wie selbstverständlich setzte ich mich auf den Schoß meines Bruders und fühlte sofort seinen starken Schwanz zwischen meinen Beinen an meiner Muschi. Er lag direkt in meiner Spalte. Ich fuhr mit meinem Unterleib etwas hin und her und rieb mir mit seinem harten Schwanz meine Muschispalte. Dann nahm ich ihn fest in die Hand und hob mich etwas hoch, spielte mit seiner Schwanzspitze an meiner Muschi, fuhr in der Spalte hin und her, verharrte kurz bei meinem Loch, fuhr weiter nach hinten, spürte seine Schwanzspitze an meinem Poloch und hielt auch dort inne. Ich ließ ihn meine beiden heißen Löcher spüren und wiederholte einige Male dieses geile Spiel. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte mir seinen Schwanz entgegen der Spielregeln wirklich in die Muschi rein genommen. Als das Signal kam, dass ich aufhören musste, war ich so vertieft, dass die anderen mich daran erinnern mussten, dass ich nicht weitermachen darf.

Sofort wechselte ich zu Ralf und setzte das Spiel bei ihm fort. Ich war so geil geworden, dass ich sofort den nächsten Schwanz an meiner Muschi brauchte. Ralf wusste, wie mich dieses Spiel immer fast wahnsinnig machte und dass ich dabei immer sehr schnell seinen Schwanz in der Muschi brauchte. Doch das war leider jetzt noch nicht vorgesehen. Ich spürte in meiner Muschi schon eine sich anbahnende Überschwemmung. Wie gerne hätte ich mich jetzt schon richtig auf Ralf gesetzt und mir seinen Schwanz tief reingenommen. Wieder viel zu zeitig kam das Signal, dass wir aufhören mussten. Mark und Veronika bekamen die gleichen Aufgaben, die auch schon Ralf und ich lösen mussten. Auch er machte bei mir einen herrlichen Tittenfick und Veronika ließ sich von beiden mit ihren Schwanzspitzen die Muschi streicheln. Auch bei ihr sah man, dass ihre Erregung deutlich gestiegen war und dass auch sie beim Spiel mit ihrem Bruder fast die Fassung verloren hätte.

Für die nächste Stufe gab es jetzt fast keine Steigerungsform mehr. Wir hatten jetzt schon fast alles gemacht, nur noch nicht gefickt. Nicht nur mir war klar, dass es nur noch diese Steigerungsform geben konnte. Sollten wir das wirklich noch machen oder konnten wir auf das Finale verzichten? Ging das überhaupt noch? Konnten und wollten wir noch bis zum Ende spielen? Nicht nur ich machte mir darüber Gedanken.

„Das war absolut geil. Machen wir weiter?“ fragte Veronika.

„Willst du jetzt etwa aufhören?“ wollte Ralf von ihr wissen. Eine gewisse Enttäuschung merkte man ihm an.

„Nee. Das könnte ich jetzt gar nicht mehr. Und wie ihr ausseht, würde es euch auch sehr schwer fallen. Hast du eine Ahnung, was jetzt noch kommt, Ralf?“

„Woher soll ich das wissen. Du hast das Spiel gefunden.“

„Was soll schon kommen“ lächelte ich Ralf an. „In der nächsten Runde werden wir wohl ficken.“

„Geil“ kam es von Veronika. „Das wäre ein wirklich geiles Finale. Und danach hören wir auf, oder?“

„Vielleicht geht“s dann auch erst richtig los, Veronika“ meinte lächelnd ihr Bruder.

„Und wenn schon. Dann ficken wir eben. Ich bin zu allem bereit“

„Wirklich zu allem, Schwesterchen?“ wollte Ralf wissen.

„Na klar. Ihr etwa nicht?“

Keiner widersprechen ihr. In unserem Zustand war es nicht mehr möglich, noch rational zu denken. Unser Verstand hatte sich vom Kopf vollständig zwischen die Beine verabschiedet. Die beiden Jungen saßen mit hammerharten Schwänzen da und wichsten sich. Veronika und ich hatten ihre Beine weit gespreizt und wir bearbeiteten unsere Muschis. Unsere wichsenden Brüder starrten uns zwischen die Beine und sahen, wie unsere Finger immer tiefer in unseren nassen Fotzen verschwanden. Eigentlich hätten wir das Spiel jetzt gar nicht mehr gebraucht, um übereinander herzufallen und zu ficken. Alle moralischen Bedenken hatten wir sowieso schon lange über Bord geworfen. Und nicht nur Veronika war jetzt zu allem bereit. Auch ich wollte jetzt nur noch eins: Ficken. Ich wollte ficken, mit beiden Jungen ficken. Schon der Gedanke an einen geilen Fick mit meinem Bruder brachte mich fast um den Verstand.

Ich raffte mich zusammen und sagte:

„Los kommt. Wir machen weiter und spielen das Spiel zu Ende. Ich bin so scharf, dass ich jetzt auch noch ficken will.“

„Egal mit wem, Lucy?“ wollte Mark wissen.

„Na klar, Mark. Egal mit wem. Wir können es uns ja sowieso nicht aussuchen. Willst du das nicht etwa auch?“

„Wenn du meinst, Schwesterchen. Ich bin dabei. Ich mach mit.“

Auch Veronika und Ralf hatten keinerlei Bedenken, bis zum Ende zu gehen. Veronika wurde sogar ganz deutlicher „Wenn ich mir vorstelle, dass du mir heute noch deinen Schwanz reinsteckst, Ralf…Wahnsinn“. Ralf lächelte sie an. „Und ich erst, Schwesterherz. Am liebsten würde ich dir gleich und unaufgefordert meinen Schwanz in dein geiles Fötzchen stecken“.

An solche geilen und versauten Wünsche hatte zu Beginn des Spiels bestimmt keiner gedacht. Jetzt war niemand mehr erstaunt oder gar erschüttert, eine solche Äußerung zu hören. Ich äußerte mich nicht weiter. Ich hatte ja schon gesagt, dass ich ficken und es mit beiden Jungen machen will. Und Mark hatte keinen Zweifel daran gelassen, dass er dabei mitmacht.

Damit war alles klar und wir begaben uns in die nächste Stufe.

Auf unseren Displays erschien ein Text, der diese Runde einleitete.

Ihr hatte zu Beginn des Spiels angegeben, dass ihr bis zu der erotischen Stufe „sehr hart“ spielen wollt. Diese Stufe habt ihr jetzt erreicht. Es ist ein Finale, das ihr hoffentlich alle zusammen sehr genießen werdet. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß.

Die Aufgabe, die wir bekamen, betraf uns alle und läutete wirklich das Finale ein:

Ihr habt euch jetzt schon sehr gut kennengelernt. Die nächsten Aufgaben bestehen darin zu testen, wie gut ihr euch wirklich schon kennt. Veronika fängt an. Verbindet ihr die Augen. Sie kniet sich nacheinander zwischen die Beine der Jungen, nimmt erst den einen, dann den anderen Schwanz in den Mund und versucht herauszubekommen, welchen Schwanz sie im Mund hatte. Eure Hände dürft ihr nicht benutzen.

Veronika holte einen Schal und die Jungen verbanden ihr die Augen. Ich führte Veronika zuerst zu Mark und brachte sie in die richtige Position. Sofort nahm sie sich seinen Schwanz, leckte erst etwas daran und ließ ihn dann tief in ihrem Mund verschwinden. Als das Signal kam, stand sie auf, sagte nur „Ausgesprochen lecker“ und ich führte sie zu Ralf. Auch sein Schwanz verschwand sofort tief in ihrem Mund. Es überraschte uns nicht, dass sie beide Schwänze richtig zuordnen konnte.

Dann war ich dran. Auch ich nahm mir beide Schwänze so weit wie es ging in den Mund. Ich war mir sicher, dass ich zuerst Marks Schwanz drin gehabt habe. Ich hatte schon beim ersten Mal mitbekommen, dass seine Eichel deutlich geschwollener war als die von Ralf. Ralf hatte einen längeren Schwanz, während Marks etwas dicker ist. So gut hatte ich immerhin den Schwanz meines Bruders schon kennengelernt. Auch ich hatte beide richtig erkannt und bekam, genauso wie Veronika, viel Beifall von den Jungen.

Das gleiche Spiel machten die beiden Jungs mit uns. Jetzt bekamen sie die Augen verbunden und mussten durch intensives Lecken unserer Muschis erkennen, wen von uns beiden sie geleckt haben. Unter großem Hallo hat Ralf nicht erkannt, wessen Muschi er geleckt hat. Mark dagegen war sich ganz sicher und bekam von Veronika anerkennende Worte, dass er seine Schwester wirklich schon sehr gut kennt. Sie wollte noch wissen, woran er mich erkannt hatte. Er lächelte nur. „Ich hatte mir gemerkt, wie geil meine Schwester schmeckt“.

Doch damit war diese Runde noch nicht zu Ende. Nachdem wir die Aufgabe gelesen hatten, wussten wir, dass es jetzt wirklich ernst wurde.

Ihr dürft jetzt ficken. Ralf fängt an. Nacheinander fickt ihr mit eurem jeweils rechten Nachbarn bzw. Nachbarin. Macht es in einer Stellung, die euch beiden gefällt. Die Jungen dürfen den Mädchen höchstens dreimal ihren Schwanz in die Muschi stoßen.

Ralf brauchte mich natürlich nicht zu fragen, was meine Lieblingsstellung ist. Er wusste, dass ich sehr gerne machte, wenn er unten liegt und ich mich auf ihn setzte und mir seinen Schwanz tief in die Muschi ficke. So konnte ich immer den aktiven Part übernehmen und meine geile Lust so steuern und steigern, wie ich es haben wollte. Ralf legte sich auch gleich auf den Teppich und ich setzte mich auf ihn, dirigierte seine Schwanzspitze an die richtige Stelle und ließ mich runter. Endlich fühlte ich einen harten Schwanz in mir. Leider durfte ich mir seinen Schwanz nur dreimal rein stoßen, ehe ich wieder von ihm absteigen musste. Unsere Stimmung stieg. Veronika und Mark spendeten uns viel Beifall und Veronika hatte mir zugerufen, mir Ralfs Schwanz ganz tief in meine Fotze zu nehmen.

Ich war dran. Gleich würde es also passieren. Ich sollte, durfte das erste Mal mit meinem Bruder ficken. Ich zitterte vor Aufregung, stand mit wackligen Beinen auf und ging zu ihm. Wenn wir es das erste Mal machen, wollte ich ihn sehen, wollte ihm dabei in die Augen blicken. Also setzte ich mich auf seinen Schoß, Mark zog mich an sich und gab mir einen Kuss. Ich wartete nicht lange, griff zwischen meine Beine und nahm seinen Schwanz in die Hand. Mark hob mich etwas an und ich brachte seinen Schwanz vor meinem Muschiloch in Position. Langsam ließ ich mich runter und fühlte, wie seine Eichel meine Schamlippen spaltete und in mich eindrang. Mein Gott, was war das für ein Gefühl. Endlich war er ganz drin und ich blieb ruhig auf ihm sitzen. Ich genoss dieses unbeschreibliche Gefühl, den wunderbaren Schwanz meines Bruders tief in mir zu haben. Ich hätte ewig so auf ihm sitzen bleiben können. Und dann fickte ich mir seinen starken Schwanz die erlaubten dreimal tief in mich rein, umarmte Mark ein letztes Mal, küsste ihn wie wahnsinnig und ließ ihn aus mir raus. Ehe ich mich wieder in meinen Sessel setzte, flüsterte er mir noch zu, dass es wunderbar gewesen ist und dass er daran bestimmt noch ewig denken wird. Diesen ersten Geschwisterfick bei unserem Spiel kommentierten Veronika und Ralf natürlich in angemessene Weise. Geil und supergeil waren noch die harmlosesten Kommentare. Lächelnd fragte Veronika, ob sich denn Mark überhaupt nicht schämt, seine Schwester zu ficken. Ich konterte „Du weißt ja gar nicht, wie schön es ist, wenn dich dein eigener Bruder fickt“.

Mark machte gleich weiter. Jetzt war es Veronika, mit der er ficken durfte. Sie hatte schon lange darauf gewartet, endlich auch ficken zu können. Kaum hatte sich Mark einigermaßen von dem geilen Fick mit mir erholt, lagen sie schon auf dem Teppich und Veronika erwartete ihn mit weit gespreizten Beinen. Mark kniete sich dazwischen, legte ihre Beine über seine Schultern und hob ihren Hintern etwas an. Mit einem einzigen kräftigen Stoß war er tief in ihr drin. Veronika schrie kurz auf. Auch diesen Fick kommentierten Ralf und ich entsprechend. Wir feuerten Mark an, seinen Schwanz tief und hart in Veronikas Fotze zu stoßen. Doch er durfte es ja auch nur dreimal machen. Mir kam es so vor, als hätte er sich keineswegs an diese Vorgabe gehalten und seinen Schwanz deutlich öfter in Veronikas Fotze gestoßen. Egal. Für Veronika war es trotzdem viel zu schnell vorbei.

Vor Geilheit hatte sich Ralf den Schwanz gewichst und ich hatte drei Finger tief in meiner Fotze. Mark zog keuchend seinen Schwanz aus Veronikas nass triefendem Lustkanal. Mit wackligen Beinen setzten sich wieder hin. Als Veronika sich wieder etwas gefangen hatte, meinte sie nur lächelnd zu ihrem Bruder:

„Jetzt sind wir dran, Ralf. Es wird Zeit, dass du endlich auch deine Schwester fickst.“

„Na, dann wollen wir mal, Schwesterchen.“

Veronika und Ralf bestritten also das Finale dieser Runde. Veronika setzte sich, genauso wie ich vorher, auf Ralf und nahm sich seinen Schwanz sofort in ihre schwesterliche Fotze. Als er in sie eindrang, hörten wir, wie sie laut ein „Aaaah…jaaaa…Wahnsinn…ja so…noch tiefer, Ralf…ja so…“ aus sich raus stöhnte. Mit weit in den Nacken geworfenem Kopf ritt sie auf ihrem Bruder. Ihre herrlichen Brüste wippten im gleichen Rhythmus. Ralf fasste nach ihnen und knetete sie. Schon lange waren die erlaubten drei Stöße in Veronikas Fotze vorbei. Mark machte sie darauf aufmerksam. Veronika stöhnte auf. „Oh nein…nicht jetzt…das geht nicht…mach weiter, Ralf…stoß in mich rein…ja so…ganz tief…ist das herrliche…fick deine geile Schwester.“ Veronika war wie aus dem Häuschen. Ralf zog sie auf sich und küsste sie. Langsam kamen sie zur Ruhe und trenntem sich. Mark und ich klatschten Beifall. Veronika war glücklich. Sie lächelte mich an.

„Du hattest Recht, Lucy. Es ist Wahnsinn, totaler Wahnsinn. So etwas Geiles…sich von dem eigenen Bruder ficken lassen.“

Doch wir nahmen uns nicht die Zeit, über diese kurzen, aber wunderbaren Ficks zu reden. Zu gerne hätte ich gewusst, wie unsere Brüder diesen ersten, absolut verbotenen geschwisterlichen Inzestficks empfunden haben, was sie gefühlt haben, als sie ihre Schwänze tief in den schwesterlichen Fotzen hatten.

Doch Ralf startete sofort die nächste Runde. In dieser Runde war 69 angesagt. Nacheinander und auch wieder jeder mit jedem legten wir uns in 69-er Stellung über- und nebeneinander. Und dass es jeder mit jedem gemacht hat ist wirklich wörtlich zu nehmen. Nicht nur die Jungs leckten uns Mädchen die Muschis, während wir ihnen die Schwänze bliesen, auch Veronika und ich machten es miteinander. Doch der Höhepunkt von allem war, als die beiden Jungs aufgefordert wurden, sich die Schwänze zu blasen. Das kommentierten sie nur mit der Bemerkung „Wenn ihr Mädchen das macht, können wir es schon lange.“ Es war das erste Mal, dass ich gesehen habe, wie sich zwei Jungen den Schwanz eines anderen tief in den Mund nahmen. Und für sie war es ja auch das erste Mal. Es war wahnsinnig geil. Veronika und ich wurden richtig hektisch und forderten sie immer wieder auf, sich den Schwanz noch tiefer in den Rachen zu schieben. Das war ein total geiles Zwischenspiel.

Als sie wieder saßen, wollten wir natürlich wissen, wie es war.

„Ungewohnt, aber irgendwie geil“ meinte Mark und Ralf fügte hinzu:

„Jetzt weiß ich endlich, wie es für euch ist, wenn ihr einen Schwanz im Mund habt. Ich glaube aber nicht, dass ich jetzt gleich schwul werde. Dazu ist es mit euch Mädchen viel zu schön“

„Mir hats gefallen, aber ich brauche das auch nicht immer.“

„Ich fand es total geil, was ihr gemacht habt.“

Ich konnte Veronika nur zustimmen.

Inzwischen fing ich mich an zu fragen, wie lange die beiden Jungen diese geilen Spiele noch durchhalten, ohne dass sie spritzen mussten. Bis jetzt hatten sie eine wunderbare Standhaftigkeit bewiesen. Bei mir selber würde es sicher nicht mehr lange dauern, bis mich einer der Jungen bis zum Orgasmus gefickt hat. Insgeheim wünschte ich mir, dass es mein Bruder ist, der mir dieses Glücksgefühl beschert. Ich schien nicht die Einzige zu sein, die sich darüber Gedanken machte.

„Ich brauche jetzt dringend eine Pause“ meinte Mark „Beim nächsten Fick kann ich für nichts mehr garantieren und muss spritzen“ meinte Mark.

„Mir geht es auch so“

„Dann machen wir eben erst einmal eine Pause“ stimmte ihnen Veronika zu.

Ich hatte auch nichts dagegen, obwohl es mir schwerfiel, nicht gleich weiterzumachen. Aber letztlich wollten wir ja noch eine Weile durchhalten und da brachte es nichts, wenn sich die Jungen jetzt schon völlig verausgaben. Wir quatschten, blödelten rum, waren uns aber einig, dass das ein saugeiles Spiel ist, das wir noch öfter zusammen spielen sollten. Allmählich beruhigten sich die Jungen wieder. Ihre Schwänze waren immer noch wunderbar stark. Wir machten weiter und bekamen die nächste Aufgabe.

Euch haben diese Ficks bestimmt gefallen. In dieser Runde sollt ihr wieder feststellen, wie gut ihr euch kennt. Zuerst erraten die beiden Mädchen, von welchem Jungen sie gefickt werden. Die Mädchen bekommen nacheinander die Augen verbunden, hocken sich auf allen Vieren hin, die Jungen ficken sie nacheinander von hinten und die Mädchen sagen dann, welcher Junge sie gefickt hat. Jedem Jungen sind wieder nur drei Stöße in ihre Fotzen erlaubt. Veronika fängt an.

Wir verbanden Veronika die Augen und sie hockte sich hin. Als erster trat Mark hinter sie. Gefühlvoll schob er ihr seinen Schwanz rein, blieb tief in ihr erst einmal ruhig drin, um dann dreimal tief in sie rein zu stoßen. Dann war Ralf dran und machte es genauso. Gespannt warteten wir, ob Veronika sagen konnte, von wem sie gefickt worden ist. Sie hatte keine Probleme, die beiden Jungen zu erkennen.

„Der erste war Mark und dann Ralf. Stimmt“s?“

Unter großem Beifall stimmten wir ihr zu. Jetzt war ich dran. Ich war mir sicher, dass auch ich richtig raten würde. Ralfs Schwanz kannte ich ja sehr gut und wusste, wie er sich in mir anfühlt, wusste, wie es ist, wenn er mir seinen Schwanz in dieser Stellung von hinten rein stößt. Doch schon beim ersten Jungen wusste ich, dass es nicht Ralf ist. Ich hatte ja gerade den Schwanz meines Bruders drin gehabt und wusste noch, wie es sich anfühlt, wenn sein starker Schwanz in mich eindringt, seine pralle Eichel mich spaltet. Leider durfte auch er wieder nur dreimal in mich rein stoßen, ehe wieder Schluss war. Auch Ralf hätte ich sofort erkannt. So konnte auch ich unter großem Jubel und Hallo die Ficks den beiden Jungen richtig zuordnen. Natürlich waren als nächstes die beiden Jungen dran, uns Mädchen zu erkennen.

Jetzt lassen sich die Jungen nacheinander die Augen verbinden und legen sich auf den Rücken. Nacheinander setzen sich die Mädchen auf sie und nehmen sich den Schwanz in die Fotze. Es sind auch wieder nur drei tiefe Stöße erlaubt. Die Jungen müssen erkennen, mit welchem Mädchen sie gefickt haben. Mark fängt an.

Jetzt war auch die Wortwahl auf der Stufe „sehr hart“ angelangt. Uns war es egal, hatten wir doch selber schon lange kein Blatt mehr vor den Mund genommen. Als wir die Aufgabe gelesen hatten, nickte Veronika mir zu, dass ich mich zuerst auf meinen Bruder setzen sollte. Ich nahm mir seinen Schwanz, führte ihn an mein Loch und ließ mich langsam runter. Ruhig blieb ich erst einmal auf ihm sitze, ehe ich mir die drei erlaubten Stöße in meine Fotze gönnte. Dann war Veronika dran. Unter großem Jubel und entsprechenden blöden Bemerkungen verkündete Mark überaschender Weise ein falsches Ergebnis. Er hatte uns verwechselt. Seine Erwiderung war lediglich, dass er eben noch etwas üben muss, um seine Schwester zu erkennen. Ralf erkannte auf Anhieb das richtige Mädchen, die richtige Fotze. Er sagte schon nach dem ersten Fick von mir, dass mit Sicherheit ich es gewesen bin, mit der er gerade gefickt hat. Auch er bekam natürlich den verdienten Beifall.

Natürlich wurde in der nächsten Runde wieder gefickten. Uns konnte jetzt nichts mehr erschüttern und so waren wir über die erste Aufgabe auch nicht mehr erstaunt.

Ralf, du machst es jetzt mit den beiden Mädchen. Leg dich auf den Rücken. Zuerst nimmt sich Lucy deinen Schwanz in die Fotze und du leckst Veronika. Nach dem Signal tauscht ihr.

Es war wie die Wiederholung meines ersten Ficks mit Ralf, nur, dass jetzt Veronika noch dabei war und über Ralfs Gesicht saß und sich von ihrem Bruder die Fotze lecken ließ. Wir tauschten nach dem Signal und jetzt leckte Ralf mich und Veronika wurde gefickt.

Ich erwartete für mich eine ähnliche Aufgabe. Und so war es auch.

Lucy, du darfst es jetzt mit den beiden Jungen machen. Such dir eine Stellung raus, in der dich zuerst Mark fickt und du Ralf den Schwanz bläst. Dann tauscht ihr wieder.

Ich wollte, dass ich zuerst noch einmal mit meinem Bruder ficke. Ich setzte mich auf Mark, nahm mir seinen Schwanz in die Fotze. Ralf stand vor mir und gab mir seinen Schwanz zum Blasen. Nach dem Signal tauschten die beiden. Ich kniete mich zwischen Marks Beine, nahm seinen Schwanz in den Mund und ließ mich von hinten von Ralf ficken. Inzwischen hatte ich mit Marks Schwanz keinerlei Probleme mehr. Ich konnte ihn mir tief in meinen Rachen saugen. Fast bis zur Schaftwurzel nahm ich ihn mir in den Mund und spielte dabei an seinen Eiern. Von hinten penetrierte mich Ralf mit seinem starken Schwanz.

Auch für Mark war ein solcher Dreier vorgesehen. Natürlich waren wir beiden Mädchen seine Partnerinnen und auch wir bekamen unsere Anweisungen.

Veronika legt sich auf den Rücken und Lucy mit ihrem Kopf zwischen ihren Beinen auf sie. Ihr könnt ein bisschen an euren Fotzen spielen und lecken. Mark fickt zuerst Lucy in die Fotze. Wenn das Signal kommt, ziehst du deinen Schwanz aus der Fotze und Veronika nimmt ihn sich in den Mund und bläst ihn kurz. Dann fickst du deinen Schwanz in Veronikas Fotze und Lucy nimmt ihn sich danach in den Mund.

Das war eine wahnsinnig geile Stellung. Nicht nur, dass ich gefickt wurde und dabei Veronikas Muschi lecken konnte. Es war der Wahnsinn, direkt vor mir zu sehen, wie Marks Schwanz in Veronika rein stieß. Ich muss nicht betonen, dass wir dabei fast das Signal ignoriert und es bis zum Ende weiter gemacht hätten, wenn Ralf nicht entschieden darauf hingewiesen hätte, dass er ja auch noch einmal mitmachen möchte. Wir mussten erst etwas Luft holen, als es vorbei war. Immerhin war noch Veronika dran, um diese Runde abzuschließen. Erwartungsgemäß bekam sie auch eine Aufgabe, bei der die beiden Jungen ihre Partner sein würden.

Veronika, du beendest diese Runde. Deine Partner sind jetzt Mark und Ralf. Du darfst mit jedem der beiden Jungen viermal kurz ficken. Die Stellungen wählst du dir immer selber aus. Die Jungen ficken dich abwechselnd. Nach dem Signal ist der Fick beendet und der andere macht sofort weiter. Viel Spaß dabei.

Veronika dachte kurz nach und hatte dann auch gleich den Vorschlag, wie sie gefickt werden wollte. Sie sagte Ralf, dass er sich auf den Rücken legen soll und sie sich zuerst seinen Schwanz rein steckt. Wenn das Signal kommt, würde sie seinen Schwanz aus der Muschi nehmen. Dann könnte sie Mark sofort von hinten ficken ehe Ralf und dann wieder Mark dran ist. Auch dieser Fick war wahnsinnig geil. Jedes Mal, wenn das Signal kam, wechselte Veronika blitzschnell den Schwanz, den sie sich in die Muschi nahm. Dieser schnelle Wechsel von einem Schwanz zum anderen bereitete Veronika ein lustvolles Vergnügen.

Nach dieser geilen Show warteten wir auf das angekündigte Finale. Jetzt bekam keiner von uns eine gesonderte Aufgabe. Wie schon beim Duschen, wurden die beiden Paare festgelegt. Es wurde wirklich ein echtes Finale. Endlich gab es keine zeitliche Beschränkung mehr und wir lösten unsere Aufgaben auch nicht mehr nacheinander, sondern durften es gleichzeitig machen.

Natürlich wurde auch diese Aufgabe entsprechend formuliert.

Ich beglückwünsche euch zum Erreichen des endgültigen Finales. Das ist die letzte Aufgabe in diesem Spiel. Für dieses Finale sind die beiden Paare festgelegt: Lucy und Mark und Veronika und Ralf. Ihr dürft jetzt so lange ficken, wie ihr wollt und könnt. Es gibt keine zeitliche Begrenzung mehr. Bringt euch gegenseitig zum verdienten, absoluten Höhepunkt des Abends.

Mark und ich fielen uns genauso um den Hals wie Veronika und Ralf. Endlich konnten wir uns richtig austoben. Mich durchflutete ein wahnsinniges Glücksgefühl, dass es mein Bruder war, mit dem ich das jetzt erleben durfte. Mark saß noch in seinem Sessel und ich setzte mich auf seinen Schoß. Problemlos fand er den Eingang in meinen Körper, drang tief in mich ein und wieder empfand ich diese geile, perverse Lust, seinen brüderlichen Schwanz ganz tief in meiner Fotze zu haben. Als er vollständig drin war, umarmte und küsste er mich wild und flüsterte mir immer wieder zu, wie herrlich es doch ist, dass wir endlich richtig zusammen ficken. „Endlich ficken“, hat er gesagt. Was wollte er damit sagen? Wollte er es etwa schon früher mit mir machen? Egal. Jetzt war er in mir drin und ich hatte auch das Gefühl, „Endlich“ sagen zu müssen. Langsam bewegte ich mich auf ihm und fickte mir seinen Schwanz immer und immer wieder tief rein.

Wir glitten aus dem Sessel, landeten auf dem Fußboden, wo schon Veronika und Ralf genauso heftig bei der Sache waren. Hemmungslos wälzten wir uns über den Teppich, stöhnten und keuchten, schrien unsere geile Lust aus uns raus. Als Mark auf mir lag und mir seinen Schwanz in rasender Geschwindigkeit in den Leib stieß, krampfte sich alles in mir zusammen. Ich fing an zu zittern, krallte meine Finger in seinen Rücken. Ein wunderbarer Orgasmus schüttelte mich. Mein Wunschtraum hatte sich erfüllt. Es war mein Bruder, der mich zu diesem ersten, herrlichen Orgasmus dieses Abends gefickt hatte. Und es kam auch Mark. Unter einem wilden Aufschrei spritzte er mir sein Sperma tief in meinen Lustkanal. Auch dieses Erlebnis grenzte an ein Wunder. Mark hatte mir, seiner Schwester, alles gegeben, hatte mir sein brüderliches Sperma tief in den Leib gespritzt. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich umschlang ihn und zog ihn an mich, küsste ihn wild. Fast hätte ich angefangen, vor Glück zu heulen. Langsam beruhigten wir uns und realisierten, dass Veronika und Ralf inzwischen auch soweit waren.

Wir setzten uns wieder in unsere Sessel. Doch jetzt saßen wir nicht mehr einzeln da. Veronika saß auf dem Schoß ihres Bruders und ich auf Marks Schoß. Beide hielten uns eng umschlungen und streichelten unsere Brüste. Ich sah, wie aus Veronikas Muschi das Sperma ihres Bruders lief. Mir ging es nicht besser.

.

Keiner war zunächst in der Lage, sich zu dem, was gerade passiert war, zu äußern. Sicher hatte es am Anfang unseres Spiels keiner so gewollt, aber wir alle hatten schon ziemlich zeitig gemerkt, in welche Richtung dieses Spiel ging und was am Ende dabei herauskommen würde. Wir hatten uns nicht gebremst, wollten das Spiel spielen, es bis zum bitteren, süßen Ende spielen. Wir hatten weiter gemacht, immer weiter, bis es uns egal war, was passiert. Nein, es war uns nicht egal. Wir wollten es machen, wollten alles machen, wirklich alles. Jetzt mussten wir damit umgehen, dass wir nicht nur einen echten klassischen Partnertausch gemacht und uns eine gemeinsame, wunderbare Sexorgie gegönnt haben, sondern dass wir das gemacht hatten, was zwischen Geschwistern ein absolutes Tabu ist. Wir hatten Inzest getrieben, Blutschande, hatten gefickt. Und es war wunderbar, einfach herrlich, dass wir es gemacht haben. Und wir haben nicht nur ein bisschen gefickt, mal schnell den Schwanz rein und wieder raus, sondern richtig geil gefickt. Gefickt, bis wir alle unseren absoluten Höhepunkt erreicht haben.

Ralf war der erste, der wieder Worte fand.

„Wie kann man nur so etwas Schönes, so etwas Wunderbares verbieten. Selten habe ich mich so glücklich gefühlt, wie jetzt.“

Für diese sehr ehrliche Meinung bekam Ralf von seiner Schwester einen langen, heftigen Kuss und sie schmiegte sich noch enger an ihn. Ralf hatte damit eigentlich nur das gesagt, was uns alle bewegte. Natürlich hatten wir etwas gemacht, was moralisch nicht zu verantworten war. Doch was nutzte es jetzt, über Moral zu reden. Die Grenze war überschritten und wir konnten und wollten sicher auch nicht wieder zurück. Ich konnte mir jedenfalls nicht vorstellen, dass es bei dieser einen Nacht bleibt, in der ich mit meinem Bruder zusammen bin und mit ihm ficke.

Allmählich wurden wir wieder lockerer. Wir fingen wieder an, rumzualbern, tranken natürlich wieder etwas. Keiner machte den Eindruck, dass er das, was wir gemacht haben, auch nur ein bisschen bereut. Und es sah keiner von uns einen Grund, uns diesen Spaß nicht noch öfter zu gönnen. Dieser gemeinsame Urlaub war eine prima Gelegenheit, unser neues Verhältnis zu genießen und noch alle Spielarten, die uns noch einfielen, auszuprobieren. Und das würden bestimmt noch einige sein.

Plötzlich fragte Ralf in die Runde:

„Sagt mal. Wir hatten doch am Anfang die Stufe „sehr hart“ eingestellt. Das war es ja auch wirklich. Was wäre denn passiert, wenn wir „extrem“ eingegeben hätten?“

Erst hatte keiner eine richtige Idee, was noch als Steigerung hätte kommen können, bis Veronika lächelnd den Vorschlag machte:

„Vielleicht hättet ihr uns noch in den Arsch gefickt.“

Das war das Signal, noch mit anderen solchen Ideen aufzuwarten.

„…oder einem richtigen Sandwichfick mit euch. Einer vorne und einer hinten drin“ ließ sich Mark vernehmen.

„…oder beide Schwänze gleichzeitig in einer Fotze“ war Ralfs Vorschlag.

„…oder ihr beiden fickt euch in den Arsch“ war mein Vorschlag in Richtung der beiden Jungen.

„Was hindert uns denn, das Spiel nochmal zu spielen und die extreme Stufe einzugeben. Dann werden wir schon sehen, was wir noch machen dürfen. Wir sind ja noch ein paar Tage und Nächte hier“ war Veronikas Vorschlag.

„Müssen wir dazu das Spiel spielen? Das können wir doch auch alles machen, ohne dass wir dazu aufgefordert werden.“

„Eigentlich hast du Recht, Lucy. Unserer Phantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt“ stimmte mir Mark zu. Wie sich noch in dieser Nacht zeigen sollte, war es das wirklich nicht.

Veronika machte den Vorschlag, uns im Pool noch etwas abzukühlen. Doch es war schon ziemlich kalt draußen geworden, sodass wir lieber noch einmal zusammen unter die Dusche gegangen sind. So fisch gemacht saßen wir wieder zusammen, als Veronika sagte:

„Ich möchte ins Bett gehen.“

Wir sahen sie ziemlich erstaunt an.

„Jetzt schon, Veronika? Ich dachte, wir amüsieren uns noch ein bisschen.“

„Genau das will ich ja und genau deshalb möchte ich jetzt ins Bett“ erwiderte sie lächelnd. „Ich hab doch nicht gesagt, dass ich alleine ins Bett will, oder? Soviel ich weiß, haben wir ziemlich breite Betten, in denen wir nicht nur zur Not alle vier Platz haben.“

Wir lachten. Schnell landeten wir alle zusammen in Veronikas und Marks Betten. Natürlich war für alle Platz. Wir lagen ja nicht tatenlos nebeneinander rum und wie selbstverständlich lagen wir Geschwister jetzt zusammen. Ich war schon wieder heiß, wenn ich an den letzten Fick dachte und wie mir Mark alles rein gespritzt hat. Es war eine geile, perverse Lust, die mich in seine Arme trieb. Jetzt war keinerlei Absprache mehr zwischen uns nötig. Auch Veronika und Ralf fanden sich sofort. Mein Bruder und ich umarmten uns heftig, küssten uns und fingen sofort an, uns zu streicheln und an uns zu spielen. Wie selbstverständlich führte ich seinen Schwanz an meine Muschi. Als er an meinem nassen Muschiloch war, legte er sich auf mich und drückte mir seinen Schwanz rein. Tief in mir spürte ich wieder seinen starken Schwanz und hatte wieder das wunderbare Gefühl, vollständig ausgefüllt zu sein. Langsam und mit langen, tiefen Stößen fing Mark an, mich zu ficken. Immer wieder zog er seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn mir aber sofort wieder in ganzer Länge rein zu stoßen.

Jeden dieser Stöße empfing ich mit einem lustvollen Stöhnen. Mark fickte wirklich wunderbar und ich hatte das Gefühl, noch nie so wunderbar gefickt worden zu sein. Oder war es nur das Verbotene, das Tabulose, das mir dieses Gefühl vermittelte? Egal. Ich genoss es, genoss den brüderlichen Schwanz in meiner Fotze. Neben uns fickten Veronika und Ralf. Auch Ralf lag auf seiner Schwester und stieß seinen harten Kolben in den schwesterlichen Körper. Veronika gab bei jedem Stoß in ihren Körper spitze, lustvolle Schreie von sich. Wir wälzten uns im Bett. Mal lag Mark oben, dann wieder ich, er machte es mir von hinten oder ich saß rittlings auf ihm. Es war ganz einfach herrlich. Manchmal streichelten sich Veronika und ich dabei. Wir waren glücklich und zufrieden.

Ehe einer von uns den Höhepunkt erreichte, tauschten Veronika und ich die Jungen aus. Sie fickte mit Mark weiter und ich mit Ralf. Der Fick mit Ralf begann mit einer 69-Nummer, die wir auch sonst fast immer bei unserem Vorspiel machten. Erst dann fickten wir richtig. Aber auch mit ihm machte ich es noch nicht bis zum Schluss. Erst, nachdem wir wieder die Jungen getauscht haben, fickten uns die beiden so gewaltig, dass es zuerst uns beiden Mädchen gekommen ist und es dann auch bei den beiden Jungen soweit war.

Ich bekam gerade noch mit, dass sich Veronika Ralfs Schwanz aus der Fotze genommen hatte und er jetzt über ihr kniete und seinen Schwanz wichste. Das war auch etwas für mich. Ich keuchte, dass mich Mark auch anspritzen soll. Er machte es wie Ralf und wichste seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Das Sperma meines Bruders klatschte auf meine Brüste und in mein Gesicht. Einige Spritzer bekam ich in meinen weit aufgerissenen Mund. Nachdem Mark sein ganzes Sperma verspritzt hatte, sah ich zu Veronika. Sie musste es im letzten Moment geschafft haben, Ralfs Schwanz vollständig in den Mund zu nehmen. Ich sah jetzt nur noch, wie sein Saft aus ihren Mundwinkeln quoll. So total eingesaut beugte sich Veronika über mich und gab mir einen Kuss. Ralfs Sperma lief aus ihrem Mund in meinen und wieder zurück. Es vermischte sich in unseren Mündern mit Marks Sperma. Nach diesem Austausch der brüderlichen Körpersäfte schluckten wir alles runter und gaben uns lächelnd einen letzten Kuss. Es war geil.

Dieser wunderbare Fick war der Auftakt einer wahnsinnig schönen und anstrengenden Nacht, deren Auswirkungen wir erst am nächsten Tag so richtig spürten. Als ich irgendwann aufwachte, stellte ich verwundert fest, dass ich in meinem Bett lag und nicht Ralf, sondern Mark neben mir lag. Ich weiß nicht mehr, wie und wann ich mit ihm dort gelandet bin und wieso es Mark und nicht Ralf war, mit dem ich den Rest der Nacht verbracht habe. Ich stand auf, ging unter die Dusche und fand Veronika alleine am Pool. Sie war schon ein paar Runden geschwommen und kam zu mir.

„Na? Gut geschlafen, Lucy?“ fragte sie mich mit einem hämischen Grinsen.

„Du bist blöd, Veronika. Noch nie im Leben habe ich so gut geschlafen wie heute Nacht. Du etwa nicht? Hat dich etwa jemand in deiner Nachruhe gestört?“

„Selber blöde. Aber im Ernst. War das nicht eine geile Nacht?“

„Absolut. Hast du eine Ahnung, wie ich in mein Bett gekommen bin und wieso heute früh mein Bruder neben mir lag? Mir fehlt ein ganzes Stück Film.“

„Ich habe den Schluss noch einigermaßen mitgekriegt. Die beiden Jungs haben dich abwechselnd wie wahnsinnig gefickt. Immer wieder haben sie getauscht und dir ihre Schwänze reingerammelt. Du hast sie angefleht, endlich aufzuhören, doch sie haben immer weitergemacht. Erst als du komplett weggetreten bist, haben sie aufgehört. Dafür ging es bei mir weiter. Ich konnte fast auch nicht mehr. Erst nachdem beide sich in mir ausgespritzt und mich total eingesaut hatten, haben sie aufgehört. Es ist mir noch nie passiert, dass ich eher fertig war als der Mann, mit dem ich gefickt habe. Die beiden hatten gestern eine wahnsinnige Kondition. Als sie sich in mir ausgefickt hatten, war Schluss. Mark hat dich in dein Bett getragen und ist praktischerweise gar nicht erst wiedergekommen. Er hätte sich dann auch noch um Ralf kümmern müssen, der auch nicht mehr konnte und sofort eingeschlafen ist.“

„Ich glaube, das wird noch ein geiler Urlaub, obwohl mir jetzt erst einmal nicht danach ist. Mir tut alles weh.“

„Mir auch. Aber das wird schon wieder werden. Bis zum Abend lassen wir die beiden vorsichtshalber nicht an uns ran. Mal sehen, wie es dann wird und ob sie wieder so gut drauf sind.“

Dass wir beiden Mädchen mit unseren Brüdern wie wahnsinnig gefickt haben, erwähnten wir nicht einmal. Irgendwie schien das schon selbstverständlich zu sein. Gemeinsam gingen wir in den Pool, schwammen ein paar Runden und faulenzten den Rest des Tages in der Sonne. Mark und Ralf ließen sich Zeit, bis sie bei uns erschienen. Nachdem sie auch im Pool waren, sahen sie wieder frisch und munter aus. Ihnen sah man komischerweise die Strapazen der vergangen Nacht nicht an. Es dauerte deshalb auch nicht lange, bis sie versuchten, sich wieder an uns ranzumachen. Doch Veronika und ich blockten ab, nicht ohne ihnen zu sagen, dass es besser ist, wenn wir uns für die nächste Nacht ein bisschen schonen.

Am Abend landeten wir schon ziemlich zeitig zusammen im Bett. Auch diese Nacht wurde wunderbar. Es war nicht ganz so verrückt und wild wie die vergangene, aber wir haben herrlich zusammen gefickt, fanden immer wieder neue, abwechslungsreiche Varianten, in denen wir es zusammen gemacht haben. Uns blieben ja nur noch wenige Tage. Manchmal fanden wir jetzt auch tagsüber zueinander und machten einen kurzen Fick. Wunderschön war auch immer das Rumtoben im Pool, bei dem wir auch den einen oder anderen Unterwasserfick ausprobierten.

Den letzten Abend eröffneten wir noch einmal mit dem Spiel, mit dem alles angefangen hatte. Auch dieses Mal hat es uns großen Spaß gemacht, vor allem, weil wir jetzt wussten, wie das Spiel ausgeht. Bei diesem Spiel stellten wir erfreut fest, dass die Fragen und Aufgaben immer wieder variierten. Auch wenn man es öfter spielte, konnte es nicht langweilig werden. Allerdings haben wir die Einstellung „extrem“ immer noch nicht ausprobiert. Dazu hatten wir zuhause immer noch Lust, Zeit und Gelegenheit.

Dann war unser Urlaub leider zu Ende. Wir hoffen alle, dass es nicht auch das Ende unserer gemeinsamen Sexerlebnisse ist. Mit Sicherheit werde ich die nächste sich bietende Gelegenheit nutzen, um mit meinem Bruder eine ganze Nacht alleine zu sein und mit ihm zu ficken. Schon bei dem Gedanken daran durchflutet mich ein wollüstiger Schauer.

Lucy war mit ihrer Geschichte fertig. Wie ich schon sagte, erlebten Lucy und ich das Ende nur noch in einer heftigen Umarmung, die in einen wunderschönen Fick überging. Ich war begeistert von Lucys Schilderung, vor allem, in welcher Offenheit sie mir, ihrem Vater, die Gefühle zu ihrem Bruder zum Ausdruck gebracht hat.

Lucy und ich sprachen noch lange darüber. Natürlich wusste sie, dass die Beziehung zu ihrem Bruder, genauso wie die zu mir, keine Zukunft haben konnte. Doch darüber wollte sie sich zunächst keine Gedanken machen. Für sie war erst einmal der Moment ihres neuen Glücks wichtig.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 6 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von nicky70 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Wir nehmen den Jugendschutz ebenso ernst wie das Urheberrecht.

Entsprechend möchten wir dich bitten, uns bei etwaigen Verstößen eine Nachricht zukommen zu lassen.

Hidden
Hidden

Jetzt anmelden und mehr entdecken