DAS LEERE HAUS

Veröffentlicht am 3. November 2021
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Ich freue mich, endlich mal wieder etwas auf literotica veröffentlich zu können.

Es hat Freude gemacht, die Geschichte neu zu überarbeiten und sie zu einem Ende zu bringen.

Sie geht mit vielen Gefühlen los, aber dann …..

Habt Spaß

Endlich!

Der Frühling kam.

Sonnenstrahlen durchdrangen das einsam gelegene Haus und vertrieben die Kälte des Schmuttelwetters der vergangenen Tage.

Es ging Helge immer gut, wenn Wärme Ihr Leben bereicherte. Ob diese sich nun in Gradzahlen messen ließ, oder ob es Herzenswärme war. Egal!

Heute war es sogar beides.

Die Sonne verbreitete Glücksgefühle in ihrem Innern und es hatte sich ihre Tochter zum Osterbesuch angemeldet.

Seit ihr Mann vor einem Jahr verstorben war, hatte sich Einsamkeit in ihrem Leben breit gemacht.

Sie versuchte zwar es mit vielen Aktivitäten aufzufüllen, aber eine gewisse Leere blieb trotzdem immer spürbar.

Mit Sport in einer Frauenlaufgruppe hielt sie ihren Körper fit und hatte dabei gleichzeitig auch die nötigen sozialen Kontakte um ihrem öden Haus ab und zu entkommen zu können.

Die soziale Ader in ihr, lebte sie in der Diakonie ihrer Gemeinde aus. Sie erhielt dadurch Anerkennung und ihr Selbstwertgefühl sank nicht vollends gegen Null.

´Eigentlich geht es dir ja gut, sagte sie sich selbst immer wieder. Du hast Geld, ein schönes Haus und deine beiden Kinder sind wirklich mehr als wohlgeraten.`

Also beschwer dich nicht.

Aber es blieb doch diese verdammte Leere erhalten.

Was war es nur?

Was vermochte sie dagegen tun?

Lisa, ihre Tochter, lebte seit drei Jahren in Göttingen. Sie war als Assistentin des Universitätsdekans tätig und hatte riesige Freude an ihrer Tätigkeit.

Das war auch der Grund, warum es sie eigentlich viel zu selten nach hause zog.

Beide Seiten bedauerten es, sich so spärlich zu treffen, aber das sollte sich ja nun wieder mal ändern.

Sie würde am Wochenende eintreffen und das Gebäude mit ihrem Lachen zum schwingen bringen.

Helge war glücklich. Sie freute sich sehr auf ihren Besuch.

Ihr zweites Kind war Tomas.

Wegen seiner Ankunft hatten sie vor 20 Jahren geheiratet.

Gott sei Dank!

Es waren zwanzig wundervolle Jahre gewesen.

Schon ein Jahr nach seiner Geburt hatte sich Lisa angemeldet und die Familie war komplett gewesen.

Irgendwann wurde dann das wundervolle Haus am Rande dieser kleinen Gemeinde gekauft.

Helge erlebte die nächsten Jahre auf Wolke sieben.

Alles passte.

Ihr Mann war liebevoll und erfolgreich, die Kinder entwickelten sich prächtig, Helge durfte sich in der Gemeinde nützlich machen und ihre Familie war dadurch im Städtchen etabliert.

Der erste Schmerz kam, als Tomas wegen seiner Arbeit aus dem gemeinsamen Leben auszog.

Sechshundert Kilometer weit weg.

Es dauerte lange, bis Helge das verdaut hatte.

Dann gleich das zweite Kümmernis.

Lisa ging zum studieren nach Göttingen.

Es zerriss ihr fast das Herz, sie auch noch gehen lassen zu müssen.

Und als ob das noch nicht genug an Qual gewesen wäre, verunglückte im gleichen Jahr ihr Mann auf dem Nachhauseweg tödlich.

Sie war allein. Allein in diesem großen Haus, allein in ihrem Leben.

Doch jetzt kam Lisa wieder zurück.

Nur ein paar Tage zwar, aber was soll“s. Ein Anflug von Familie würde zurückkehren.

Helge lächelte, während sie das Mädchenzimmer ihrer Tochter in Ordnung brachte.

Heute Nachmittag würde sie noch einige Einkäufe in der Stadt tätigen und dann konnte sie sich das ganze Wochenende nur noch auf Lisa konzentrieren.

Samstagmorgen.

Helge hatte liebevoll den Frühstückstisch gedeckt.

Sie war sei sechs Uhr auf.

Die Erregung endlich ihre Tochter wieder in die Arme schließen zu können, hatte den Schlaf vertrieben.

Sie blickte nochmals auf den Tisch, der vor den großen Fenstern zum Park hin, stand.

Ja, sie hatte an alles gedacht. Sogar ein Sträußchen frischer Blumen aus dem eigenen Garten stand zwischen den aufgetragenen Speisen.

Als der Kaffee dampfend in die Kanne tröpfelte, hörte sie den Wagen ihrer Tochter die Auffahrt hochkommen.

Alles liegen und stehen lassend, stürmte sie nach draußen.

Lisa stieg gerade aus dem kleinen, roten Wagen, als sie auch schon heftig umarmt wurde.

Minutenlang drückte und herzte sie ihren Sprössling, bis es dieser endlich gelang, ihre Mutter ein Stückchen von sich weg zu drücken.

„Du brichst mir ja alle Rippen. Was ist den los?“

„Ich freue mich einfach dich zu sehen, was soll denn sonst los sein.“ erwiderte Helge lachend.

„Komm erst mal rein. Das Frühstück wartet auf dich. Dein Gepäck holen wir später.“

Damit nahm sie Lisa an der Hand und zog sie auf das Haus zu.

„Kaffee?“ fragt Helge, als sie in der Küche standen.

„Ja, gern!“

Bald dampften zwei Tassen zwischen all den guten Dingen, die sie aufgetischt hatte.

„Wie geht es dir? Erzähl schon!“ Helge ergriff die Hand ihrer Tochter und streichelte sie zärtlich.

„Es läuft gut. Alles beim alten in Göttingen. Macht immer noch ziemlich viel Freude an der Uni zu arbeiten.“

An ihren Kaffeetassen nippend plauderten sie die nächste halbe Stunde über Gott und die Welt.

Ab und zu genossen sie einen Happen der belegten Brötchen um dann sofort wieder von Bekannten, Ereignissen und Begebenheiten der Vergangenheit zu erzählen.

Nur langsam legte sich die Aufgeregtheit des Wiedersehens.

Glücklich sah Helge immer wieder in die wunderschönen Augen von Lisa während diese sich wie ein Wasserfall mitteilte und gar nicht enden wollte.

Irgendwann rafften sie sich dann doch dazu auf, die Koffer aus dem Auto zu holen.

Zu zweit hatten sie das Gepäck rasch in Lisas Zimmer getragen und räumten den Inhalt gleich in Schrank und Kommode.

Als Helge eine kleine schwarze Tasche aus dem Koffer hob, merkte sie wie ihre Tochter erschrocken zusammenzuckte und sie ihr sofort aus den Händen nahm.

Lisa verstaute sie ganz hinten im Schubkasten, so als solle sie keiner jemals zu Gesicht bekommen.

`Was war den so Geheimnisvolles an diesem Gepäckstück`, dachte sich Helge.

Verwundert über die Reaktion Lisas sah sie heimlich auf ihre Tochter.

Doch diese tat, als wäre nichts Ungewöhnliches geschehen.

Helge vergaß Angelegenheit und sie beendeten bald darauf ihre Arbeit.

„Wollen wir ins Dorf auf ein Eis und einen kleinen Schaufensterbummel?“

„Gern.“ meinte Lisa.

Kurz darauf fuhren sie in dem roten Flitzer zum geplanten Stadtspaziergang.

Lisa parkte an der Kirche, denn gleich gegenüber lag die Eisdiele mit ihren ausladenden Sonnenschirmen.

Stolz schritt Helge mit ihrer Tochter über den Platz und sie nahmen an einem der freien Tischchen platz.

„Wollen wir uns ein Gläschen Prosecco gönnen? Ist zwar noch früh am Tag, aber ich denke, wir können heute ruhig mal über die Stränge schlagen, meinst du nicht auch?“ sagte Helge.

„Na klar doch! Nichts wie her damit!“ stimmte Lisa zu.

Kurz darauf standen zwei schlanke Gläser mit dem prickelnden Getränk samt einer Flasche Mineralwasser vor ihnen.

Lächelnd stießen sie an.

„Auf uns zwei Hübschen!“

Lisa lachte hell auf und Helge sah voller Freude die blitzenden Augen ihrer Tochter.

Wie im Flug verging die Zeit.

Sie durchstöberten einige Geschäfte, trafen Bekannte mit denen sie kurze Pläuschchen abhielten und liefen in Lisas Erinnerung an diese alte Stadt spazieren.

Erst am späten Nachmittag verließen sie, mit vielen Einkaufstaschen bepackt, da Örtchen.

Durch die große, schattige Allee fuhren sie den Berg hoch und erreichten ihr Heim.

„Buh! Das war ja richtig anstrengend!“ Lisa schnaufte tief aus. „Ich brauche eine Auszeit. Legst du dich mit mir in den Garten, Ma?“

„Nichts lieber als das. So schön wie es ist, mal raus zu kommen, aber ich brauche ebenfalls ein bisschen Ruhe.“

Schnell trugen sie ihre neu erworbenen Schätze ins Haus und trotteten dann in den Garten.

Zwei weiße Liegen standen im Schatten einer riesigen Eiche.

Aufatmend ließen sich die beiden Frauen darauf nieder und ergaben sich ihrer Müdigkeit.

Sie genossen die Wärme der Frühlingsluft und hingen ihren Gedanken nach.

Nur Helge sah ab und zu hinüber zu ihrer Tochter, um sich zu vergewissern, dass sie tatsächlich nicht mehr alleine war.

Lisa erwachte.

Kühle umfächerte ihre nackten Arme.

Die Sonne verschwand hinter dem Horizont und nahm die Wärme mit sich.

Leise erhob sie sich, sah lächelnd auf ihre schlafende Mutter um dann in die Küche zu gehen und für sie beide das Abendessen vorzubereiten.

Als Helge eine halbe Stunde später, sich dehnend und reckend, herein kam, war schon alles fertig. Sie musste sich nur noch an den Tisch setzen und ihren hungrigen Magen zufrieden stellen.

Später, sie hatten es sich auf dem Sofa des Wohnzimmers vor dem Fernseher gemütlich gemacht, öffnet Lisa noch eine Flasche Wein.

Dann brachte sie eine Wolldecke, legte sie über ihre Beine und die ihrer Mutter.

Eng aneinander gekuschelt sahen sie, wohl zum hundertsten Mal, den Pferdeflüsterer über die Mattscheibe flimmern.

Zufriedener, wie in diesem Augenblick, konnte man wirklich nicht sein.

Als um elf der Film endete, mahnte Helge die Bettzeit ein.

Sie war rechtschaffen müde, denn sie war schon seit dem Morgengrauen auf den Beinen.

„Wollen wir?“ fragte sie.

„Natürlich. Mir reicht es auch. Ich freue mich jetzt auf mein Bett.“

Sie löschten die Lichter und gingen nach oben zu den Schlafräumen.

Auf dem Flur umarmte Lisa ihre Mutter, drückte ihr einen dicken Kuss auf die Wange und meinte „Danke! Das war ein schöner Tag für mich. Es ist wundervoll wieder hier zu sein.“

Damit verschwand sie in ihrem Zimmer.

Still genoss Helge die Nachwirkung der Worte und der Berührung. Dann drückte auch sie die Klinke ihrer Tür.

Rasch entledigte sie sich ihrer Kleidung.

Als sie nackt vor ihrem Bett stand, betrachtete sie sich, wie jedem Abend, im großen Ankleidespiegel.

Sie war noch immer gut gebaut. Trotz ihrer Jahre.

Der Busen war üppig, aber er trotzte der Schwerkraft noch recht gut. Kleine, harte Nippel thronten in dunklen Warzenhöfen und machten ihre Brüste zu Schmuckstücken.

Po und Beine waren, dank des Lauftrainings, knackig und fest.

Zufrieden schlüpfte sie in ihren Pyjama und ging ins Bad um die Abendtoilette zu erledigen.

Kurze Zeit später lag sie in ihrem Bett, knautschte das Kopfkissen unter ihre Wange und schloss die Lider.

Die Begebenheiten des Tages nochmals patrolierten nochmals an ihrem inneren Auge vorbei.

Sie lächelte und war glücklich.

Leises Klopfen an der Tür.

Fast hätte sie es nicht gehört.

„Ja?“

Die Tür öffnete sich einen Spalt und das Gesicht Lisas erschien.

„Ma?“

„Ja, mein Schatz?“

„Ma? Dar ich dich was fragen?“

„Natürlich! Was hast du denn?“

„Dürfte ich …. Darf ich ….?“

„Na komm schon Lisa. Was ist denn?“

„Ma, darf ich bei dir schlafen?“

„Aber selbstverständlich. Komm her!“

Helge öffnete einladend ihre Arme und Lisa huschte verlegen lächelnd ins Zimmer.

Auf nackten Sohlen eilte sie zum Bett, hob die Zudecke und kuschelte sich an ihre Mutter.

„Was ist denn los?“ fragte Helge verstört.

„Ach nichts. Ich wollte nur nicht alleine schlafen.“

Helge drückte ihre Tochter an sich und streichelte ihr Haar.

Eng beieinander liegend entschwanden sie bald ins Land der Träume.

Als Helge am nächsten Morgen erwachte, war das Bett neben ihr bereits leer.

Schade, dachte sie. Ich hätte gern noch einwenig gekuschelt.

Nichtsdestotrotz ………… raus aus den Federn.

Schlaftrunken, in einen weißen Bademantel gewickelt, wanderte sie über den ruhigen Flur in Richtung Bad.

Das Rauschen der Dusche machte ihr klar, wo Lisa abgeblieben war.

Als sie die Tür öffnete, schlug ihr warmer Wasserdampf entgegen. Durch die beschlagenen Scheiben der Duschkabine erkannte man schemenhaft einen weiblichen Körper.

„Guten Morgen!“ rief sie laut, um das Rauschen des Wassers zu übertönen.

„Guten Morgen, Ma!“ kam es prompt zurück. „Hast du gut geschlafen?“

„Ja, traumhaft gut. Es war schön, dich neben mir zu haben.“

„Das freut mich.“

Helge stützte sich auf dem Waschtisch ab und betrachtete ihr verschlafenes Gesicht im Spiegel.

`Es ist wirklich nötig, dich frisch zu machen, so wie du aussiehst. ´ murmelte sie.

Dann entdeckte sie die ominöse, schwarze Tasche ihrer Tochter auf dem Sims stehend.

´Wieso hat sie nur so ein Gedöns darum gemacht? Welches Geheimnis verbarg sie wohl?`

Ein kurzer Blick zur Dusche und schon machten sich ihre Finger selbstständig. Leise öffnete sich der Reißverschluss und der Inhalt tauchte vor ihren neugierigen Augen auf.

Sie erkannte eine überdimensionierte Frauendusche und als ihre Hand diese beiseite schob, sah sie eine Tube Vaseline, ein schwarzes Ding in Form eines dicken Tannenzapfens mit einer Art Standfuß am Ende, zwei große Vibratoren und noch allerlei Krimskrams.

Der gesamte Inhalt schien etwas mit der unteren Region von Frauen zu tun zu haben.

Mit klopfendem Herzen verschloss sie Sachen hastig wieder.

Gerade noch rechtzeitig, denn Lisa öffnete die Glastür und trat klitschnass zu ihrer Mutter.

Lächelnd drückte sie ihr einen feuchten Kuss auf die Wange.

Helge betrachtete ihre Tochter heimlich über den Spiegel, währen diese begann, sich ihre Zähne zu putzen.

Ein wunderschöner Körper stand neben ihr. Brüste, wie die einer Marmorstatue, ein flacher Bauch, üppige, weibliche Hüften, lange, nicht enden wollende Beine.

Sie stutzte.

Und eine blankrasierte Scham. Man konnte sogar den Beginn ihrer Spalte ausmachen.

Helge merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und sich am rauen Stoff des Bademantels rieben.

`Ja spinnst du jetzt! Es ist doch nur Lisa! Was ist denn los mit dir?´ schoss es durch ihren Kopf.

Hastig wandte sie die Augen ab und machte den Platz am Waschtisch frei.

Sie entledigte sich ihres Mantels und enterte schnell die Dusche. Aufatmend genoss sie die Strahlen des warmen Wassers und dass sie dieser unangenehmen Situation entkommen war.

Draußen rauschte der Fön und dann hörte sie wie Lisa rief „Ich mach derweil das Frühstück.“

Weg war sie.

Nochmals atmete sie tief durch.

Was war das eben nur gewesen? Erregte sie der Anblick ihrer nackten Tochter wirklich? Oder war es nur, weil sie schon seit unsäglichen Zeiten keinen Sex mehr gehabt hatte? Aber ihre Tochter ……. nein, das konnte nicht sein.

Sie verscheuchte die Gedanken und machte sich fertig für den Tag.

In der Küche roch es nach Rührei und Kaffee. Der Tisch war fast fertig gedeckt. Noch ein paar kleine Handgriffe und sie konnten es sich bequem machen.

Beide saßen, nur mit einem weiten Schlapper-T-Shirt bekleidet, gegenüber und genossen still das Essen.

Es war genauso wie in früheren Zeiten.

„Kann ich dich was fragen?“ durchbrach Helge die Stille.

„Aber natürlich! Was willst du wissen?“

„Ich habe beim Einräumen deiner Sachen bemerkt, dass es dir unangenehm war, als ich diese schwarze Tasche in die Hand nahm. Und heute Morgen stand sie im Bad.“

„Oh ……… und du hast es nicht ausgehalten und rein geschaut.“

„Ja.“

Wieder war Stille am Tisch.

Jeder wartete darauf, dass der andere zu reden begann.

Helge hielt es nicht lange aus und meinte „Für was man die Vibratoren braucht weiß ich ja, aber das andere Zeug….?“

„Du bist ja ganz schön neugierig!“ überwand sich Lisa zu antworten. „Aber gut, wir sind schließlich erwachsene Menschen. Ich werde dir mein kleines Geheimnis verraten.“

Nach einem Schluck aus der Tasse redete sie weiter.

„Als ich in meiner Teenagerzeit begann meinen Körper zu entdecken und an mir herumspielte, du weißt was ich meine, merkte ich recht schnell, dass es mich wahnsinnig anmachte wurde, wenn ich dabei auch meinem Hintereingang einbezog.“

Lisa versuchte im Gesicht ihrer Mutter zu lesen, wie sehr schockiert diese sei. Aber keinerlei Anzeichen von Missbilligung war auszumachen.

Beruhigter erzählte sie weiter.

„Immer häufige bezog ich meine Analgegend mit in die Selbstbefriedigung ein, denn ich kam so unwahrscheinlich schnell zu einem Orgasmus.

Was mich allerdings einwenig störte, war das Gefühl von Unsauberkeit.

Seit dieser Zeit habe ich es mir angewöhnt, jeden Morgen, genauso wie Zähneputzen, meinen Darm zu reinigen.

Dazu sind die Sachen in der schwarzen Tasche gedacht.

Bist du jetzt sehr bestürzt darüber, wie verdorben deine Tochter ist?“

Bis heute hatte sich Helge noch niemals Gedanken darüber gemacht, dass ihre Tochter auch eine Sexualität haben könnte. Die Erkenntnis, dass es doch so war, erschreckte sie mehr als die Praktiken die diese dabei in Anspruch nahm.

Leise antwortete sie.

„Ich bin da hinten auch sehr erregbar. Dein Vater hat mir sogar ab und zu seine Finger in den Anus gesteckt und ich bin dann abgegangen wie eine Rakete.

Wahrscheinlich hast du diese Empfindlichkeit von mir geerbt.

Aber ich bewundere, wie du deinen Trieb kultivierst. Find ich wirklich gut.“

„Möchtest du wissen, wie es geht und auf was man achten sollte?“

„Nein, lass mal gut sein. Ich glaube, das ist nichts für mich.“

Damit war erst mal wieder Ruhe eingekehrt und das Frühstück konnte beendet werden.

Die Spülmaschine wurde bestückt und die beiden Frauen zogen sich, mit ihren Kaffeetassen bewaffnet, unter ihre Eiche im Garten zurück.

Während ihrer Unterhaltung merkte Lisa, dass ihre Ma mit den Gedanken nicht bei der Sache war.

Als Helge plötzlich aufstand, die Hand ihrer Tochter ergriff und sie mit den Worten „Also gut. Zeig mir wie es geht. Ich kann ja sonst an nichts mehr anderes denken.“ von der Liege hochzog, wusste sie auch wieso.

„Hey, nicht so schnell.“ rief sie ihrer Mutter hinterher, die ungestümen Schrittes auf das Haus zueilte.

Helge hielt inne und drehte sich um.

„Los, mach schon, sonst überleg ich es mir wieder!

Oder soll deine Mutter dumm sterben?“

Lachend eilten sie die Treppe zum Bad hoch.

Lisa ließ sich auf den geschlossenen Toilettendeckel plumpsen, ergriff das schwarze Täschchen und stellte es auf ihren Oberschenkeln ab. Dann klopfte sie neben sich auf den Sitz und forderte damit Helge auf, neben ihr Platz zu nehmen.

Der Reißverschluss wurde geöffnet und die schon bekannten Gerätschaften lagen vor ihren Augen.

Lisa ergriff die übergroße Frauendusche und hielt sie hoch.

„Der Gummiball hinten nimmt warmes Wasser auf. Manchmal mische ich etwas Öl oder Kamille bei, aber das ist nicht unbedingt erforderlich.

Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, so gesäubert zu sein.“

„Und die anderen Sachen?“

Lisa holte den dicken, schwarzen Gummitannenzapfen hervor.

„Das ist ein Analstöpsel. Den schieb ich mir nach dem Einlauf rein. Er verhindert, dass das Wasser unbeabsichtigt ausläuft und ich kann in der Zwischenzeit andere Sachen erledigen.“

„Was!!!! Dieses dicke Ding schiebst du in deinen Hintern?“

„Ja, und zwar ohne Probleme. Ich beschäftige mich schließlich schon einige Jahre mit meinem Arsch.“ lachte Lisa auf.

„Würdest du mir die ganze Prozedur vorführen?“ Helge glaubte selbst nicht, dass sie das gesagt hatte. Auch Lisa schaute ungläubig in die Augen ihrer Mutter.

„Du meinst das ernst?“

„Ja, aber nur, wenn es dir nichts ausmacht.“ Helge nickte entschlossen zu ihren Worten.

„Na dann los!“

Lisa erhob sich, drehte den Gummiball von der Frauendusche ab, ließ handwarmes Wasser aus dem Hahn strömen und befüllte dann das Gefäß. Ein kurzes Drehen am Gewinde und das Teil war einsatzfähig.

Entschlossen beugte sie sich nach vorne und raffte dabei das Shirt über ihren Po.

Helge blickte genau auf den entblößten Unterleib ihrer Tochter. Obszön reckte sich ihr der Hintern mit den kleinen, runzligem Anus entgegen. Unterhalb sah sie die leicht geöffnete Spalte, die feucht zu glitzern schien.

Machte sie ihr Vorgehen etwa geil?

Helge war verunsichert.

Lisa führte die Spitze der Dusche an ihren Schließmuskel und butterweich verschwand der lange Schnabel in ihrem Hintern.

Helge erregte das bloße Zusehen. Wie schon am Morgen verhärteten sich ihre Nippel und sogar ihr Schlitz zwischen den Beinen begann zu prickeln.

Wow, das sah wirklich geil aus.

Lisa drückte den Inhalt des Gummiballes in ihren Darm und zog dann das Stück langsam heraus. Sofort schloss sich die Rosette und hielt das Wasser vom ausfließen ab.

„Nimmst du es sie bitte, Ma. Und reich mir den Stöpsel. Du kannst noch ein kleinwenig Vaseline auftragen.“

Aufgeregt tat Helge was ihre Tochter wollte. Sie verrieb etwas von der fettigen Creme auf dem Gummi und drückt ihn dann in Lisas Hand.

Ohne Umwege fand er sein Ziel.

Helge sah, wie sich die Rosette immer weiter unter dem festen Druck dehnte. Bald hatte sie einen Durchmesser erreicht, von dem sie nie gedacht hatte, dass so was überhaupt möglich wäre.

Lisa stöhnte leise, ein kurzes Drehen und der Stöpsel verschwand. Jetzt wusste sie auch, wozu dieser Fuß am Ende gedacht war. Er verhinderte, dass das Gerät zur Gänze im Hintern verschwand.

Ohne es zu realisieren, hatte sich ihre Hand den Weg an ihre Spalte gesucht. Sanft rubbelte ihr Finger über den harten, erwachten Kitzler.

Sie war unsäglich geil geworden.

Als sich aber Lisa erhob, zog sich ihre Hand hastig zurück.

„Siehst du! Es ist ganz easy. Willst du es auch versuchen?“

Lisa sah in ihre Augen.

„Ich weiß nicht so recht. Reizen würde es mich schon.“

„Na dann! Ich mach es lieber das erste Mal bei dir selber.“ meinte sie, als wäre es das normalste Ding auf der Welt.

Lisa spülte die Einführtülle unter fließendem Wasser ab, befüllte den Behälter abermals und hielt ihn hoch.

„Wir sind soweit. Stell dich am besten hin, stütz dich mit den Händen auf den Toilettendeckel ab und reck deinen Hintern raus.

Wie in Trance befolgte sie die Anordnungen ihrer Tochter. Sie merkte wie Lisa ihr Shirt lüpfte und schon ragte ihr Arsch ins Freie.

„Ich mach deinen Muskel mit meiner Creme etwas geschmeidiger, dann wird es das erste Mal leichter für dich. Später brauchst du das nicht mehr zu tun.“

Schon berührten ihre Finger die Rosette und begannen mit kreisenden Bewegungen das glitschige Zeug zu verreiben.

Helge durchzuckte ein Blitz, als sie das spürte. Die Haare auf ihrem Körper stellten sich auf und die Schleusen ihrer Vagina öffneten sich.

Langsam und träge drängte der Lustschleim zwischen den Schamlippen hervor.

Natürlich bemerkte Lisa, was sie da in ihrer Mutter hervorrief. Aber unbeirrt machte sie weiter.

„Es scheint dir gut zu tun.“ meinte sie feixend.

„Du untertreibst maßlos! Es macht mich rattenscharf. Wenn du so weiter machst, spritz ich dir in spätestens einer Minute meinen Saft um die Ohren.“

„Soll ich weitermachen?“

„Steck mir endlich das Ding in den Hintern. Ich will jetzt dieses Gefühl kennen lernen.“

Schon spürte sie einen leichten Druck am After. Ein kurzer Ruck und die Spitze war in ihrem Inneren.

Helge stöhnte.

Immer tiefer drang das Teil in sie, bis es zur Gänze verschwunden war.

Lisa konnte nicht anders und fickte ihre Ma in sanften Stößen.

„Was macht das nur mit mir? Ich werd gleich verrückt!“ rief Helge voller Verzweiflung zwischen ihren kurzen Atemzügen.

Immer mehr des warmen Wassers schwappte in ihren Darm und füllte ihn. Helge erlebte die Bewegung des nassen Elements wenn es durch die Fickbewegungen Lisas hin und her getrieben wurde.

Dann war es geschafft. Der gesamte Inhalt des Ballons war in ihr.

Vorsichtig zog Lisa die Dusche aus dem Anus ihrer Mutter und sah zu, wie sich der Schließmuskel zusammenzog.

„So, das war“s. Fünf Minuten aushalten und dann wieder raus damit. Wenn du willst, kannst du dich aufrichten.“

„Einen Moment noch. Lass mir noch einen Augenblick. Gleich.“

Helge war fix und fertig.

Die Behandlung hatte sie an den Rand eines Orgasmus gebracht und sie musste sich erst wieder unter Kontrolle bringen.

Als sie endlich in der Senkrechten war, drehte sie sich zu ihrer Tochter um.

Mit glasigen Augen sah sie sie an.

„Geht es dir wirklich gut, Ma?“ fragte Lisa besorgt.

„Mir ist es schon lange nicht mehr so gut gegangen. Aber die Berührungen haben mich dermaßen erregt. Und die Flüssigkeit in meinem Hintern scheint zu verhindern, dass ich wieder normal denken kann. Am liebsten würde ich hier, vor dir, anfangen zu masturbieren. So kenne ich mich überhaupt nicht.“

„Warte! Ich hole uns ein Glas kühlen Wein. Ich hoffe es bringt dich etwas runter. Beweg dich inzwischen ein wenig. Ich bin gleich zurück.“

Lisa ließ ihre aufgewühlte Mutter allein zurück und eilte in die Küche. Eilig füllte sie zwei Gläser mit Wein aus dem Kühlschrank und hastete wieder die Treppe hoch.

In der Zwischenzeit rasten Helges Gedanken.

´Wie hatte sie das nur zulassen können? Ihre Tochter machte sie so rasend geil und sie ließ es auch noch zu.

Und dann …. Sie hatte Wörter wie Arsch, masturbieren und geil gesagt. Das war ihr noch nie passiert. Schon gar nicht vor den Kindern.`

Sie errötete, obwohl sie allein war.

Und obendrein hatte sie auch noch ihren Po und ihre Scham präsentiert. In einer Weise, die ihr Gesicht noch mehr rötete.

Mein Gott, was geschah hier?

Sanft bewegte sich der Inhalt ihres Darms während sie vorsichtig im Bad auf und ab lief.

´Mein Gott, bin ich geil.´ Sie griff unter ihr Shirt. Glitschende Nässe empfing ihre Hand. Die Scheide hörte einfach nicht auf, Sekret zu produzieren.

Was war nur mit ihr passiert?

Lisa erschien im Türrahmen. Sanft lächelnd reichte sie ihrer Mutter eins der gefüllten, kalten Gläser.

Dankbar nahm sie es entgegen und nahm mehrere kleine Schlucke. Dann hob sie es an und trank den Rest in einem Zug.

„Ah! Das war wirklich gut. Danke.“

„Ich denke, für heute ist“s genug.“ meint Lisa.

Sie klappte den Deckel der Toilette hoch und sagte „Lass es raus!“

Vorsichtig setze Helge sich nieder.

Sie hatte ihren Schließmuskel derart verkrampft, dass erst gar nichts passierte. Dann lief ein kleines Rinnsal die Pobachen hinunter.

Helge schüttelte es.

Und als sich das gesamte Wasser wie ein Sturzbach aus ihrem Darm entwich, zuckte Helges Körper.

Tränen drängten in ihre Augen, als ein gewaltiger Orgasmus sie überwältige.

„Mein Gott! Lisa! Mein Gott! Mir kommt es. Mir … kooooomts ….. oh mein Gott.“

Ihr Körper bebte und schüttelte sich.

Lisa drückte ihre Mutter an ihren Leib und streichelte zärtlich über deren Kopf, bis die Ekstase endlich abflaute.

Schwer nach Atem ringend hing Helge in den Armen ihrer Tochter.

„Tut …. Tut mir leid, dass ich mich nicht beherrschen konnte und du alles mit ansehen musstest. Was musst du jetzt nur von mir denken. Entschuldige bitte!“

Voller Entrüstung befreite sich Lisa aus der Umarmung und kniete sich vor ihre Mutter.

Wütend sah sie in die verweinten Augen.

„Ja bist du denn von allen guten Geistern verlassen. Wie kannst du nur denken, das was eben passiert ist, würde mich auch nur im Geringsten belasten. Es war das Schönste, was ich seit langem erlebt habe.

Und wehe, ich höre noch ein einziges Wort der Entschuldigung ….

Ich denke wir mögen uns.

Mir jedenfalls, hat es wahnsinnigen Spaß gemacht, dir Lust zu bereiten und wie ich sehen konnte war es bei dir auch nicht eben unangenehm. Also weg mit diesen blöden Gedanken.“

Helge war überglücklich. Diese harsche Zurechtweisung ihrer Tochter tat ihr gut.

Sie nahm Lisas Gesicht in ihre Hände, küsste und herzte sie.

„Wir sind uns also einig? Keine Schuldgefühle und schlechte Gedanken mehr?“ Lisa hatte ihre Mutter an den Schultern gefasst, als diese endlich ihre Schmuserei eingestellt hatte, und sah ihr fest in die Augen.

„Nein! Keine Schuldgefühle und schlechten Gedanken. Du hast recht. Es hatte sich halt einiges angestaut, das vorhin wieder an die Oberfläche durchbrach. Ein kleines bisschen schäm ich mich aber doch noch.“

„Darf ich dich denn trotzdem in Zukunft noch anfassen?“ Fast zögerlich kam diese Frage über Lisas Lippen.

„Was willst du junges, hübsches Ding denn mit einer alten Frau, die noch dazu deine Mutter ist?“

„Fängst du schon wieder an? Hättest du vorhin den Anblick deiner Hinterfront sehen können, wüsstest du, dass du die schönsten Beine und den knackigsten Arsch im Umkreis von dreihundert Kilometern hast. Also sei bloß still.“

Helge feixte. „Du bist die hübscheste Lügnerin in dreihundert Kilometern Umkreis. Trotzdem Danke.“

„Na ja, eine kleine Hässlichkeit wäre da schon noch.“

„Raus damit! An was denkst du?“

„Den haarigen Busch zwischen deinen Beinen. Der muss weg.“

„Meinst du?“

„Wirklich! Eine Frau sollte gerade da jung, ästhetisch und nackt aussehen. Wenn du es erlaubst mache ich es gleich.“

„Nachdem was heute schon alles passiert ist, kommt es darauf auch nicht mehr an. Also weg mit dem Gestrüpp.“

Lächelnd erhob sich Lisa und kramte in einer Seitentasche des Täschchens.

„Du siehst, es ist sehr nützlich, so ein schwarzes, geheimnisvolles Etwas immer bei sich zu haben.“

Ihre Hand hielt einen kleinen Rasierschaum und einen Einwegrasierer hoch.

„Zieh dich aus!“

Verständnislos blickte Helge hoch.

„Wieso muss ich mich dazu ausziehen?“

„Weil ich endlich deine Titten sehen will. ……..Nein! War nur ein Scherz. Dein Shirt hängt sonst andauernd in den Seifenschaum.

Obwohl ….. Deine Brüste will ich trotzdem sehen. Also mach schon.“

Innerlich lachend schob Helge den Stoff über den Kopf um ihn dann achtlos in die Ecke zu schleudern.

„Zufrieden?“

Aufreizend drückte sie den Busen nach vorne.

„Wow! Die sind hübsch! ……… Darf ich sie küssen?“

Fragend sah Lisa ihre Ma an.

„Wenn du das möchtest darfst du es gern tun. Schließlich hast du früher auch schon an ihnen genuckelt.“

Lisa beugte sich hinunter. Zart leckte ihre Zungenspitze über einen der Nippel. Sofort erwachte dieser zum Leben und reckte sich vorwitzig.

Ihre Lippen umschlossen die ganze Warze während die Zunge immer noch den Nippel bearbeitete.

Ein leises „Hmm“ von Helge zeigte ihr, das es gut war, was sie tat.

Ihr Mund wechselte zur zweiten Brust und begann daran zu saugen. Vorsichtig biss sie in die Zitze, hob sie mit dem Mund nach oben und ließ sie wieder in die ursprüngliche Position zurück federn.

Lachend meinte sie „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“

Schon spritzte eine Ladung weißer Rasierschaum in ihre hohle Hand.

„Schließ bitte den Deckel, leg dir ein Handtuch unter den Po und rutsch vor bis zum Rand. Den Rest mache ich.“

Rasch erledigt Helge das ihr Aufgetragene und brachte sich in eine bequeme Lage.

Lisa fasst die Knie und spreizte die Schenkel so weit es ging.

Wie auf dem Präsentierteller lag nun ihr Aufgabengebiet vor ihr.

Helge schloss die Augen. Ein wenig unangenehm war es ihr immer noch, sich so schamlos vor ihrer Tochter zu entblößen.

Dann spürte sie eine Hand auf den Schamlippen. Reibend wurde der Schaum verteilt. Es war stimulierend wie Lisa das tat.

Immer wieder fuhr die Hand durch die Schambehaarung, massierte mit sanftem Druck ihren Venushügel, bis fast hin zu ihrem Anus und begann von vorne.

Als Lisa die Haare weich genug erschienen, kam der erste Zug mit dem Rasierer. Eine breite Schneise wurde durch den Urwald getrieben.

Immer mehr Haar verschwand bis Helges Schamhügel blitzblank war.

Vorsichtig nahem Lisa eine der großen Schamlippen zwischen die Finger und drehte sie leicht nach außen. Einmal drüber rasieren und man konnte schon den Schlitz deutlich erkennen.

Fünf Minuten später lag eine schamlos nackte Vagina vor ihren Augen. Stolz prüfte sie mit den Fingerspitzen, ob auch wirklich alles glatt war.

Es war super glatt.

Die Prozedur war nicht spurlos an Helge vorbei gegangen. Sie fühlte schon wieder ihre Säfte einschießen.

Und auch Lisa hatte davon Notiz genommen. So eine hüllenlose Scheide konnte keine Geheimnisse mehr verbergen.

Ein kleines Rinnsal hatte sich bereits gebildet und floss zäh in Richtung Po.

Obwohl ihre Tätigkeit eigentlich beendet war, massierte und spielte sie weiter am Geschlechtsteil ihrer Mutter.

Ein kurzer Blick nach oben zeigte ihr, dass Helge in diesen Berührungen schwelgte.

Wie zufällig berührte ihr Mittelfinger den Kitzler. Als auch da noch keine Abwehr zu bemerken war, wurde sie mutiger.

Mit leichtem Druck walkte sie die Lustknospe weiter.

Helge zuckte kurz zusammen, als der Reiz ihr Gehirn erreichte, begann dann aber zu schnurren und ihr Mund öffnete sich.

Lisa rieb jetzt mit dem Daumen am Kitzler und führte ganz vorsichtig zwei Finger in die triefende Scheide ein.

Leise Schmatzend bewegte sich die Hand in der Nässe.

Helges Körper wand sich und die Nippel standen schon steinhart von den Brüsten ab.

Dann spürte sie etwas gegen ihr hinteres Loch stoßen.

Die gleichen zarten Massagebewegungen wie vor dem Einlauf.

Immer höher katapultierte sie ihre Lust.

Plötzlich hörten die Berührungen an ihrer Scheide auf. Unwillig murrte sie.

Doch die Reizung am Po ging weiter. Wurden sogar noch intensiver.

Dann drang ein Finger durch den Schließmuskel und stieß weit in ihren Darm vor.

Immer wieder drehte und bohrte sich der Lustbringer tief in sie hinein.

Ein weiterer Finger versuchte in die enge Höhle einzugleiten.

Helge drückte ihren Unterleib dagegen und auch er tauchte ein.

Kurze Zeit bewegten sie sich nur minimal, bis sie sich an die Dehnung gewöhnt hatte.

Dann spürte sie, wie die Finger sich nach oben bogen, ihre Darmwand reizten, weiter nach oben drückten, bis ihr Scheidenboden am G-Punkt angelangt war.

Helge wimmerte vor Lust, denn sie wusste, was gleich passieren würde.

Und tatsächlich begannen Lisas Finger Walzer zu tanzen.

Darm, Vagina und G-Punkt schickten ihre Reize gleichzeitig durch ihren Körper.

Helge schrie ihre Lust lauthals hinaus. Ihr Leib war inzwischen schweißbedeckt, während ein Orgasmus nach dem anderen sie durchpeitschte.

Minutenlang hielt Lisa sie in der Lust gefangen. Sie hatte die Kontrolle über die Orgasmen ihrer Mutter und konnte sie abspritzen lassen wann und wie oft auch immer.

Dann hatte sie irgendwann doch ein Einsehen und beendete das Spiel.

Langsam zog sie die Finger aus den Anus und streichelte den nassen, nach Luft hechelnden Körper vor sich.

Nur allmählich kam Helge in die Gegenwart zurück.

Sie war fertig und ausgelaugt. Aber das wog die sich einstellende, tiefe Zufriedenheit mehr als auf.

„So was ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht zugestoßen. Du bist verrückt, meine Kleine.“ wandte sie sich an ihre Tochter.

„Dein neues Fötzchen hat sich wacker geschlagen. Schau mal zwischen deine Beine.“

Ächzend erhob sich Helge und wendete ihren Blick nach unten.

Das Handtuch war klitschnass und auf der Oberfläche rann immer noch zäher Schleim nach unten.

Ungläubig sah sie ihre Tochter an.

„Das ist alles von mir?“

„In der Tat. Du bist ausgelaufen, als ob sich in dir eine Quelle aufgetan hätte.“

Lisa fuhr mit dem Finger durch den nassen Schlitz, hob ihn an den Mund und leckte ihn genüsslich ab.

„Möchtest du auch?“

„Das hab ich noch nie probiert, Lisa. Ich weiß nicht…“

„Versuch es! Schließlich muss eine Frau doch wissen, wie sie schmeckt. Und lass dir sagen, du schmeckst köstlich.“

Zögernd schob sie einen Finger in die Scheide, benetzte ihn ausgiebig, und hob ihn vor ihre Augen.

Satt glitzernd zeigte sich die durchsichtige Schicht in der Beleuchtung. Behutsam streckte sie die Zunge heraus uns leckte zaghaft über ihre eigene Lust.

Der zähe Schleim netzte die Zunge und verbreitete sein Aroma auf ihr.

Still sitzend schmeckte sie das erste Mal sich selbst.

Salzig, dachte sie. Und betörend.

Gerüche stiegen ihr in die Nase, die sie anmachten.

Entschlossen drang der Finger tief in den Mund. Verzückt und genießend leckte sie ihn ab, dabei sah sie ihrer Tochter tief in die Augen.

„Ich hab dir ja gesagt, du schmeckst gut.“ meinte diese lächelnd.

„Ja wirklich. Und es macht mich an. Ich könnte schon wieder an mir herum machen.

Was hast du da nur in mir losgetreten? So eine massive Lust hatte ich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr gespürt.“

Lisa lachte.

„Das war nicht ich! Die Lust war schon immer in dir. Ich hab sie nur ausgegraben.

Was meinst du? Wollen wir zum krönenden Abschluss gemeinsam wichsen, wenn du noch spitz bist?“

„Was für eine versaute Person habe ich da nur groß gezogen? Reicht es dir noch immer nicht, zu was du mich heute schon gebracht hast?“

Helge schmunzelte bei ihren Worten.

„Aber jetzt ist es auch schon egal. Tun wir`s!“

Sie lehnte sich gelöst zurück und ihre Augen ruhten auf den herrlichen Formen ihrer Tochter.

Sie war unschlüssig, wie es nun weiter gehen sollte. Irgendwie wartete sie auf ein Startsignal von Lisas Seite.

Ihre Tochter setzte sich auf den Rand der Wanne und zog ihr Shirt über den Kopf.

Ganz langsam spreizte sie ihre Schenkel, bis die Schamlippen sich leicht öffneten.

„OK, Ma. Wollen wir nur unseren Kitzler streicheln, oder brauchst du härteren Stoff?“

„Ich denke, das mit dem Kitzler ist in Ordnung! Versuchen wir´s. Die Spielregeln können wir später immer noch ändern.“

Dann wanderten zwei Hände in Richtung weiblicher Scham.

Sich gegenseitig beobachtend umrundeten ihre Finger langsam den kleinen Lustbolzen.

Angenehme Empfindungen flossen durch ihre Körper während die Gedanken aus ihren Köpfen entwichen um der Lust Platz zu machen.

Beider Brustwarzen erhoben sich bedächtig und die Warzenhöfe zogen sich zusammen wie man es von einem kalten Luftzug kennt.

Schneller, immer heftiger befassten sie sich mit den Klit´s und sahen sich dabei lüstern in die Augen.

Die Schamlippen begannen leise Schmatzgeräusche abzusondern als der Schleim sie anfeuchtete.

`Vielleicht ist das alles nur ein Traum` schoss es Helge durch den Kopf `Gleich werd ich wach, dusche und mach das Frühstück, wie jeden Tag. Aber erst muss ich noch kommen. `

Gierig wichste sie über den hart abstehenden Kitzler.

Lisa ging es ähnlich. Auch sie konnte es kaum glauben, was sie im Moment tat.

Sie saß tatsächlich nackt im Bad und wichste sich mit ihrer Ma die Seele aus dem Leib.

Aber es war gut. Ein gutes Gefühl. Ein saugutes sogar.

Es begeisterte sie, zu sehen, wie ihre Mutter abging. Sie schien es wirklich nötig zu haben nach all den langweiligen Jahren.

Das Krippeln in ihrem Unterleib verstärkte sich.

Der Orgasmus kündigte sich an.

„Ma, mir kommt es gleich!“

„Wart auf mich! Ein kleines bisschen…. ich will…. mit dir….abspritzen.“

Schwer atmend bearbeitete Helge wild ihr Lustzentrum, während Lisa sich etwas zurück nahm.

„Oh mein Gott! Ich steh so kurz davor, aber es will nicht kommen.“ winselte Helga verzweifelt.

„Schau auf meine Fotze.“ rief Lisa. „Schau dir an wie sie tropft vor Geilheit, wie sie nur darauf lauert endlich abzuspritzen, schau wie mein Kitzler gleich explodieren wird.“

Das geile Reden half. Helge atmete immer kürzer.

„Es klappt. Gleich ist es soweit. Es kommt. Gleich.“ Helge rannen abermals Tränen aus den Augen. „Schnell….mach es dir! Spritz mit mir!“

Dann brach es aus ihr heraus.

Ein langer Schrei hallte durch das Bad in den sich Lisas Gejammer mischte.

Ws kam ihnen.

Helge konnte kaum an sich halten vor lauter Lust. Sie wurde von einem weiteren, kleineren Orgasmus überrollt. Nassgeschwitzt erschauerte ihr Leib das eine um das andere Mal.

Dann kehrte Stille ein.

Nur leises, gepresstes Atmen war noch zu hören.

„Puh! Ich glaube ich brauche jetzt eine Pause.“

Lächelnd ging sie zu ihrer erschöpften Tochter hinüber und drückte sie liebevoll an ihre Brust.

„Ich denke, wir haben uns was zu essen verdient.“ fügte sie hinzu.

Um 15 Uhr klingelte es.

Helge und ihre Tochter saßen auf der Terrasse und ließen es sich gut gehen.

Ein Gläschen Prosecco mit einem zusätzlichen Espresso.

Und so vor sich hindösen.

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Diese Sexgeschichte wurde von rosenbusch veröffentlicht.

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