DAS HATTE ICH WIRKLICH NICHT ERWART

Veröffentlicht am 16. Oktober 2021
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Ich konnte es damals nicht verhindern, dass sich meine Eltern trennten. Mama bekam Beate, meine Schwester, und Papa mich.

Ich hatte wohl geschrien und gekämpft, doch das hatten die beiden so beschlossen, und so sah ich weder meine Schwester, die ein Jahr jünger war, noch meine Mama, wieder.

Damals war ich fünf.

Papa hatte mir erzählt, dass sie sich nicht mehr liebten und jeder seine Wege gehen wollte.

Einmal, ich war sieben oder acht, lag Papa im Wohnzimmer auf dem Sofa und hatte, wie oft, zu viel getrunken.

Auf dem Fernseher lief ein Film von der ganzen Familie, also mit Beate und Mama, Papa und mir.

Papa starrte auf das Bild und brummelte irgendetwas. Als er dann sein Glas in das Gerät schmiss, reichte es mit.

Ich legte eine Decke über ihn und wickelte ihn darin ein. Während der ganzen Zeit schrie er „Warum, du Schlampe, war dir mein Schwanz zu klein? Warum wolltest du auch Mösen. Schlampe.“

Nach einiger Zeit schluchzte er nur noch, so dass ich ihn in sein Zimmer bringen konnte.

Ich räumte dann noch im Wohnzimmer auf und sah mir die Bescherung an.

So konnte das nicht weitergehen.

Doch an wen konnte ich mich wenden?

Mir fielen nur Oma und das Jugendamt ein. So rief ich am folgenden Tag bei Oma an.

Oma war die Mutter von Papa. Als ich ihr von der Geschichte vom Vorabend erzählte, legte sie ihren Arm um mich und sagte „Er hat es nie verstanden, dass deine Mama anders war.“

„Wie war sie, Oma?“

„Dass erzähl ich dir später mal. Was machen wir nun mit deinem Vater. Eines ist klar, hier kannst du nicht mehr bleiben.“

So ging Oma zum Jugendamt, und die sagten, dass Oma meine Erziehungsberechtigte sein würde.

Papa nickte dazu und sagte „Ist wohl besser so.“

Gelegentlich sah ich Papa in der Stadt, weder Oma noch mir fielen wirklich Sachen ein, wie wir ihn wieder in unser Leben integrieren konnten.

Wir versuchten es jedes Jahr wieder, doch wenn der Termin der Scheidung nahte, landete er wieder unter einer Brücke.

Kurz vor meinem achtzehnten starb Papa, wir bekamen einen Anruf aus einem Krankenhaus, dass eine Obdachloseneinrichtung, in der er die letzten zwei Jahre gewohnt hatte, ihn hat einliefern lassen.

Denn dort war er zusammengebrochen, hatte Blut gespuckt und einen Schüttelkrampf bekommen.

Im Krankenhaus sagten sie uns dann, dass er kurz nach der Einlieferung gestorben sei. Eine Ärztin saß Oma und mir gegenüber und sagte „Es war der Alkohol, der hat ihn nicht nur das Gehirn, sondern auch die Organe zerstört. Und dann war es zu viel.“

Oma bezahlte ihn eine schöne Beerdigung, auf der auch viele seiner Kumpel von der Straße waren. Anschließend gab es, besonders für diese Kumpel, ein schönes Essen. Oma hatte, als sie sah, wer kommen würde, nur die Hälfte des ursprünglich bestellten für die geladenen Gäste servieren lassen.

Papas Kumpel konnten sich sattessen und den Rest mitnehmen.

Das restliche Geld wurde der Obdachlosenhilfe gespendet.

Ich hatte grade mein Abitur gemacht, als Oma starb. Sie war auf dem Weg, mit dem Fahrrad, wie immer, von ihrer Arbeit nach Hause, als sie von einem LKW, dessen Fahrer nicht aufgepasst hatte, so schwer verletzt wurde, dass sie an ihren Verletzungen starb.

Meine Oma, die einzige der Familie, die ich noch hatte.

Ich hatte glücklicherweise mein Abitur und wartete auf den Semesterbeginn, so dass meine Depression niemanden, außer mich, beeinträchtigte.

Ich hatte von Oma das Grundstück mit dem Haus geerbt, in dem wir lebten.

Außerdem hatte Oma, was ich nicht wusste, noch zwei Häuser, die vermietet waren.

In ihren Unterlagen, die ich ein paar Wochen nach ihrem Tod fand und mir durchlas, hatte sie auch eine Art Tagebuch geführt.

Dieses war wohl extra für mich, denn sie schrieb dort immer wieder, dass ich, „ihr lieber Nick“, doch dieses oder jenes machen müsse.

Da es Sommer war, vertrödelte ich die Zeit im Stadtpark, im Schwimmbad oder auch nur in einem kleinen Café, dass mein Lieblingsort in der Stadt wurde.

Hier freundete ich mich mit der einen Kellnerin an. Selten, wenn sie Zeit hatten, sprachen wir über unser Leben. Sie hatte noch ihre Mutter, ich weder Mutter noch Vater.

Die Kellnerin, die wie meine Schwester Beate hieß, sagte, dass sie das nur mache, weil sie sich in den Sommerferien so langweilte. Sie hatte noch ein Jahr Schule und wollte dann studieren.

Auf meine Frage, was, lachte sie und sagte „Irgendetwas mit Design. Dem Design von Maschinen.“

Ich muss sie wohl sehr dämlich angesehen haben, denn sie lachte und sagte „Ich will Maschinenbau studieren. Mama sagt, diese Macke hätte ich von meinem Vater. An den kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern.

Und du? Was treibst du so, wenn du dich nicht an minderjährige Mädchen heranmachst?“

„Minderjährig?“

Sie lachte über mein Gesicht. „Hast du wirklich gedacht, ich bin noch Minderjährig? Ich bin seit fast einem Jahr achtzehn. Aber alleine dein Gesicht war das Wert.

Also, was machst du nach dem Sommer?“

„Ich werde Maschinenbau studieren. Die Macke habe ich von meinem Vater, als er noch arbeiten konnte. Sagte Oma immer.“

„Oh, kann er nicht mehr?“

„Nein, er ist vor zwei Jahren gestorben.“

Dann fragte sie, etwas leiser „und deine Oma?“

Als sie sah, wie mir die Tränen kamen, umarmte sie mich, „Ach Nick.“ Ich legte auch meine Arme um sie.

Nach ein paar Minuten fragte sie leise „Geht es wieder?“, und wir ließen uns los.

Nach diesem Tag freute ich mich immer, wenn ich Beate sah. Gelegentlich sah ich sie auch unterwegs, zweimal hatte sie in ihrer Hand eine ältere Frau, die beiden liefen wie zwei Freundinnen zusammen durch die Stadt. Das sah vertraut aus, ein bisschen wurde ich da doch wirklich eifersüchtig.

Als Beate im Café aufhören musste, da ihr letztes Schuljahr begann, kam sie zu mir und umarmte mich. Sie drückte mich richtig lange.

Zuerst wusste ich nicht, was ich machen sollte, doch dann drückte ich sie so, wie sie mich drückte.

Bis der Chef rief „Beate, lass deine Liebhaber endlich los.“ Die anderen Gäste lachten.

Sie hatte ihren Kopf gegen meine Schulter gedrückt, Nach diesen Satz hob sie ihn an und sah mir in den Augen.

Das hätte sie nicht machen sollen. Ihre Augen waren tief und blau. Und ich fiel fast hinein.

Sie drückte sich dann etwas von mir ab und sagte leise. „Nick, schade, dass der Sommer vorbei ist.“

Nachdem Beate nicht mehr im Café bediente machte mir der Besuch dort nicht mehr so viel Spaß. Ich hatte niemanden, auf den ich mich freuen konnte.

An einem Tag, mein Studium hatte wieder begonnen, wurde ich auf der Straße von einer Frau angehalten.

Sie sah mich an und fragte „Was haben sie mit ihr gemacht?“

Ich? Bei welcher Frau? In den letzten Wochen träumte ich von Beate, aber gemacht hatte ich nichts mit ihr. Ich hatte sie ja noch nicht einmal geküsst. Nur umarmt.

Diese Frau sah mich an und sagte, fast verzweifelt „Warum könnt ihr Männer uns Frauen nicht einfach in Ruhe lassen. Beate redet nur noch von ihnen.“

„Beate, ich habe nichts mit Beate gemacht.“

„Doch, das müssen sie. Sie ist anders, und wenn sie träumt, sagt sie ihren Namen. Sie sind doch Nick, oder?“ Ich nickte auf diese Frage.

„Sie träumt nur noch von ihnen. Letzten schrie sie sogar ihren Namen, als wir …“

Die Frau sah mich an und sagte „Lassen sie Beate in Ruhe.“

Dann drehte sie sich um und verschwand. Es sah aus, als wenn sie weinte.

Ich sah weiterhin Beate und diese Frau gelegentlich in der Stadt, doch wahrte ich Abstand. Aber die Frau sah mich wohl auch, denn ich sah dann, wie sie Beate irgendwohin zog, so dass diese mich nicht sehen konnte.

Im folgenden Sommer sah ich Beate nicht im Café, sie aber auch nicht im Schwimmbad oder mit der Frau in der Stadt.

Doch als dann das neue Semester anfing, traf ich sie in der Mensa. „Hallo Beate.“

„Öhm, hallo Nick, schön dich zu sehen. Können wir uns irgendwo in eine Ecke setzten?“

Ich fand eine kleine Ecke für zwei und Beate kam mit ihrem Essen zu mir.

Sie quetschte sich neben mich „Mach Platz, du fetter Mann“

„Selber fett. Sind das Fruströllchen?“

Beate sah mich an und konnte nicht lachen. Nicht, dass sie fett, oder auch nur dick war. Beate war, so wie ich sie gesehen hatte, eine junge, durchtrainierte Frau. Ohne irgendwelchen unnötigen Fettpolster.

Sie lehnte sich zurück und sagte „Das letzte Jahr war schwierig.“

Ich ragte „Wegen der Frau?“

„Ja, wegen Mama.

Mama hat, so hat sie mal erzählt, Papa verlassen, weil er nicht verstanden hatte, was sie fühlte. Mama liebt nämlich auch Frauen.“

Beate sah mich an. „Dich?“, fragte ich.

„Ja, jetzt mich.“

„Zuerst fand ich es komisch, dass Mama immer nur mit Frauen zusammen war. Ich war noch sehr klein, als Mama und Papa sich trennten. Die erste Zeit gab es „Tante Anne“, die bei uns wohnte.

Anne blieb fast fünf Jahre. Ich war grade in die zweite Klasse gekommen, als Anne wohl einen neuen Job in einer anderen Stadt bekam und sie ging. Mama konnte und wollte nicht mit Anne in diese andere Stadt.

Das erste folgende Jahr war Mama immer traurig, so dass ich mit ihr häufig gekuschelt habe.

Dann wurde sie wieder lustiger.

Dafür blieb sie am Wochenende immer lange weg.

Das ging drei Jahre so, bis Mama eine neue Freundin hatte. Diese kam nicht so häufig zu uns, Mama war eher abends bei ihr. Dafür fuhren wir drei zusammen in die Ferien. Das ging so bis vor etwa zwei Jahre.

Die beiden hatten einen riesen Streit und Mama kam, unter Druck wie ein Dampfkessel, der gleich platzen wollte, nach Hause.

Ich hatte alle Mühe, sie wieder runter zu bekommen. Zum Schluss hatte ich sie soweit, dass sie mir sagen konnte, was sie so erregt hatte.

Mama sagte mir damals, fast voller Abscheu, „Bea, sie hat auch einen Mann. Und heute habe ich den geschmeckt, als ich sie … Bea, ich habe kein Glück mit der Liebe.“

Und so wurden wir mit den folgenden Wochen ein Liebespaar.“

„Und dann kam ich.“

„Und dann kamst du.

Ich bekomme dich nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe gemerkt, wenn Mama mich von der Straße bekommen wollte. Oft habe ich dich doch gesehen. Einmal sogar, wie du hinter uns her gesehen hast.

Mama ist Eifersüchtig auf dich.“

„Hat sie einen Grund?“

Bea druckste etwas herum und sagte dann „Eigentlich schon. Nick, ich habe mich in dich verliebt, und ich liebe meine Mama. Nicht als Mutter, sondern als Frau, und dich …

Ach Nick, was soll ich machen.

Ich will dich, sie aber nicht betrügen.“

Wir saßen nebeneinander und aßen unser Mittag, das kalt geworden war. Dann legte Beate ihren Kopf an meine Seite und sagte leise. „Nick, ich will euch beide, wie soll das gehen.“

Nach einiger Zeit musste ich wieder los, die Vorlesungen fingen wieder an. Sie sprang auf und fragte „Nick, kann ich deine Unterlagen vom ersten Semester haben?“

„Warum?“

„Dann kann ich von dir träumen und muss nicht mitschreiben.“

„Nein, Fräulein, dafür nicht. Denk dir was Besseres aus.“

„Mach ich, danke“ dann gab sie mir einen Kuss, der mich während den Rest des Tages immer wieder ablenkte.

Wir sahen uns immer wieder auf dem Gelände, zwei oder dreimal die Wochen aßen wir zusammen Mittag, bis Beate sagte „Mir reicht“s. Du kommst am Freitag zu uns, und ich werde Mama dazu bringen, dass sie uns lässt.“

„Bea“

„Ach was, weißt du was, du bekommst nicht nur eine süße junge Frau, sondern auch noch eine süße ältere Frau. Zwei zum Preis von einer.“

„BEA“

„Auja. Ich lass dich Mama ficken, erst dann bekommst du mich.“

„Bea, das geht nicht.“

„Doch, lass mich mal. Also, Freitag bist du um 18:00 Uhr bei uns. VERSTANDEN?“

Das letzte war deutlich. Es klang so, als wenn ich entweder Mutter und Tochter, oder keine bekommen würde. Und auf Beate …

Mist, diese Frau hatte mir vollkommen den Kopf verdreht.

Am Freitag stand ich nervös vor der Wohnungstür, in der einen Hand einen Blumenstrauß, wie ihn Oma immer gefallen hatte.

Ich war fast zwei Stunden durch den Garten gegangen und hatte die schönsten Blumen zusammengesucht.

Beate öffnete die Tür. „Hallo Nick. Oh, ist der für mich? Oder willst du Mama damit bestechen? Die liebt Blumen.“

Sie drehte sich um und sagte „Komm rein, wir warten im Wohnzimmer. Ich hole noch eine Vase.“

Im Wohnzimmer saß die Frau, die mich mal beschuldigt hatte, ihr Beate wegzunehmen. Sie saß etwas verschreckt in der einen Ecke des Sofas und sah mich an, als wenn sie in Autoscheinwerfer blicken würde.

„Hallo, ich bin Nick, du bist?“ Ich hielt ihr meine Hand hin.

Doch sie reagierte nicht. Dann kam Beate mit dem Strauß in der Vase und stellte diese auf den Tisch. „Mama, die Blumen sind von Nick.“

Dann sah sie zu mir „Nick, das ist meine Mama. Sie heißt Delia, wenn du sie nicht auch Mama nennen willst.“

Delia sah ihre Tochter verschreckt an.

„Beate, was hast du mit ihr gemacht?“

„Ich habe ihr gesagt, dass sie die erste in diesem Haus sein wird, die von dir genommen wird, und dass ich das auch von ihr hören will.

Und von dir erwarte ich, dass du sie zum Jubilieren bringst.“

„Beate, das geht nicht. Du kannst doch nicht von deiner Mutter verlangen, dass sie mit mir schläft.“

„Nicht?“

Ich sah zu Delia und sagte leise „Delia, was willst du?“ dann reichte ich ihr die Hand.

Sie griff nach dieser und stand auf. Dann setzte sie sich auf mein eines Bein und sagte „Ich weiß nicht.

Ich habe Angst vor Männern.“

„Warum, Delia?“

„Mein Ex hat mich nur verachtet, nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich auch Frauen liebe. Ich wollte, dass er mich verstand, doch er lehnte mich ab, egal, was ich gemacht habe,

Er hatte immer und überall schlecht über mich geredet. So dass einige Männer sogar dachten, dass ich als Hure arbeiten würde. Sie haben mit Geld angeboten, um mit mir zu schlafen.

Ein guter Freund von meinem Ex, von dem ich dachte, er wäre auch mein Freund, hatte mich sogar gefragt, ob ich bei einem Gangbang mit dreißig Männern mitmachen würde.“

Ich sah, wie sie langsam offener wurde. Beate hatte sich auf mein anderes Bein gesetzt und sah ihre Mutter erschrocken an. „Mama, das hast du mir nie erzählt.“

„Das war auch zu schlimm. Der Freund sagte mir, als ich ablehnte „Willst du mehr? Bei dreißig Männern müsstest du eigentlich etwas zahlen.““

Sie sah mich an. „Verstehst du?“ Dann sagte sie zu Beate „Und deshalb sind wir damals in eine andere Stadt gezogen. Ich hatte es nicht ausgehalten, immer meinen Ex und seine Freunde zu sehen.“

Ich fragte Delia „Und nun?“

„Ich weiß nicht. Mein Ex ist vor Jahren gestorben, seine Mutter wohl auch. Die war die einzige, die mich verstanden hatte.

Seine Freunde haben sich in alle Winde verteilt. Und weil meine Kleine“, sie griff nach Beate, „hier das studieren kann, was sie will, sind wir zurück gekommen.“

Delia sah zu mir „Und, wie war das bei deiner Familie?“

„Papa und Mama haben sich getrennt, als ich klein war. Zuerst wohnte ich bei Papa, aber der hatte Probleme, und so hat mich Oma aufgezogen. Doch die ist vor ungefähr zwei Jahren gestorben.“

„Vermisst du sie?“

„Ja, aber ich werden immer an die schönen Tage erinnert, wenn ich aus dem Fenster sehe. Der Garten ist Omas Garten. Ich versuche, so gut es geht, ihn so zu pflegen, und schaffe es fast.

Die Blumen sind aus dem Garten.“

„Du hast einen Garten? Mama, das ist doch schön, dann kannst du gärtnern.“

„Bea, nicht so schnell.

Ein Garten?“

„Ja, und das Haus im Garten. Das habe ich von Oma geerbt.“ Ich sah zu Beate und sagte „Und Beate kann da dann endlich mal richtig saubermachen.“

Delia lachte „Beate? Die macht alles, nur nicht sauber.“

„MAMA“

„Stimmt doch Kleine, die Wohnung reinigen ist nicht so deine Sache, und wenn es dann ein Haus ist, dann braucht ihr wohl Verstärkung.“

Das klang, als wenn Delia doch interessiert wäre.

Ich fragte „Delia?“

„Ja, Nick. Willst du es mit einer alten Mutter dieser undankbaren Göre mal probieren?“

„MAMA.“

„Sei ruhig Kind, also Nick?“

„Alt? Wo?“

Sie lachte und gab mir einen Kuss. „Jetzt verstehe ich, warum meine Tochter auf dich reingefallen ist.“

Sie sah mich fragend an, griff dann nach meiner Hand und sprang auf. „Ich probiere es. Kind, du verschwindest, ich möchte dich erst morgen früh wieder sehen. Wenn du Glück hast, bekommst du ihn hinterher auch gelegentlich“

„MAMA.“

„Es ist deine Idee, und heute habe ich ihn. Los, geh.“

Beate sah zuerst etwas traurig zu mir, doch dann strahlte sie. Ihre Mutter machte mit. Sie würde ihren Traummann bekommen.

Beate tanzte fast, als sie den Raum verließ.

Delia sagte leise „Du hast ein Glück, mein Junge, erst die Mama und dann die Tochter. Streng dich also an, dass die Mama zufrieden mit dir ist.“

Wir gingen zu Delias Schlafzimmer, diese hatte immer noch meine Hand gegriffen und so liefen wir wie zwei Verliebte durch die Wohnung.

Im Schlafzimmer sagte sie „Ich will mal sehen, was du zu bieten hast.“ Dann setzte sie sich auf ihr Bett.

Ich sollte mich wohl ausziehen, was ich auch machte.

Delia sagte die ganze Zeit nichts, doch einmal sah ich, wie ihre Augen groß wurden. Auf meinen fragenden Blick winkte sie ab.

Als ich dann nackt vor ihr stand, winkte sie mit ihrem rechten Zeigefinger, so dass ich zu ihr ging.

Hier griff sie mit der einen Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach meinen Eiern.

Beides ließ meinen Schwanz nicht unbeeindruckt, so dass er fester wurde und vorne einen kleinen Tropfen zeigt.

Delia sah mich an und leckte dann über meine Schwanzspitze.

„Hmmm, ist das lange her. Junge, du bringst mich auf falsche Ideen. Ich habe den Männern abgeschworen.“

„Delia, komm, ich will dich auch sehen.“

So stand sie auf, und ich setzte mich aufs Bett.

Delia veranstaltete einen kleinen Striptease vor mir. Egal, wie sie sich vorher, auf dem Sofa gegeben hatte, sie musste das geplant haben, denn das, was sie unter ihrer Bluse und ihrer Hose trug, trug man nicht jeden Tag.

Dann stand sie vor mit, ohne BH, mit Strapsgürtel und Strümpfen und einem ganz kleinen Höschen.

Ich zog das Höschen runter und wollte ihre Muschi küssen, doch sie sagte „Meine Brüste, leck meine Brüste“

Als ich meinen Mund um die eine Brust schloss, rieselte es mir kalt den Rücken runter. Sie stöhnte auf und sprang mir fast in den Schoß.

Delia drückte mich nach hinten und saß auf mir „Was machst du mit mir? Wer bist du nur?“ Dann beugte sie sich zu mir runter und küsste mich.

Dabei hob sich ihr Hintern, und als dieser wieder runter kam, traf sie genau mit ihrer Muschi meinen Schwanz.

Sie hatte ihr Gesicht kurz vor meinem und stöhnte vor Lust, dass es eine Freude war.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu“

Dann fing sie an, auf mir zu reiten. Ihre Unterarme stützten sie rechts und links neben mir auf, ihr Gesicht bewegte sich vor meinem und ihr Becken ging hoch und runter.

Ich griff mit meinen beiden Händen zwischen ihrem Körper und ihren Armen hindurch nach ihren schwingenden Brüsten.

Als ich ihre Brustwarzen fassen konnte, stöhnte sie noch einmal laut auf.

Als ich dann mit diesen spielte, sie kniff und zwischen den Fingern rollte, ging ihr einer ab, der mich ihre Lust in ihrem Gesicht erkennen ließ.

„Ja, ja, ja, jaaaaaaaaaaaaaa tiefer, mehr, spritz, spritz, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“

Ich wollte nicht so schnell fertig seine und hielt mich zurück. Delia, die Frau auf mir, reizte mich aber immer wieder und wieder, bis ich dann doch in sie kam.

Und das brachte sie zum ganz großen Orgasmus.

Sie fiel dann auf mir zusammen und atmete schnell und flach.

Nach mehreren Minuten sah sie mich an. „Nick, wenn mein Ex so wie du gewesen wäre, hättest du mich jetzt nicht bekommen.“ Dann küsste sie mich noch einmal.

Ich legte meine Arme um sie und sah zu, wie sie einschlief.

Ein paar Minuten später hörte ich die Tür. Beate stand in dieser und zeigte mir ihren Körper. „Der ist auch für dich. Danke, dass du Mama glücklich machst.“

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Delia neben mir und sah mich an „Sehe ich richtig? Ein Mann in meinem Bett?“

„Ja, schöne Frau, ein Mann in deinem Bett.“

„Schön wäre schön.

Zwei zu dicke Möpse, ein zu dicker und schlappriger Hintern, ein Bauch, als wenn ich im sechsten Monat schwanger wäre. Schön ist etwas anderes.“

Ich stand auf und schlug die Bettdecke zur Seite.

„Also, die Möpse sind schön, genau das, was der Mann von Heute haben will. Der Hintern ist weder zu dick noch zu schlapprig. Außerdem klatscht das sicher schön, wenn man die Frau verhaut, und wenn das sechs Monate sein sollen, dann wäre deine Tochter im neunten.“

Delia lachte. Besonders das mit dem Bauch schien ihr zu gefallen. Dann sagte sie „Was willst du machen? Mir auf den Hintern hauen?“

„Ja, wenn du noch einmal erzählst, dass du hässlich bist.“

Wir kappelten uns weiter. Währenddessen legte sie sich so hin, dass ich halb auf ihr lag. Sie sah mich plötzlich lange an, so dass ich ruhig wurde, und sagte „Nick“

„Ja, Delia?“

„Nenn mich Mama und nimm mich. Mach deine Schwiegermutter zu deiner Frau.“

„Meine Frau?“

„Ja, neben ihrer Tochter. Fick mich, dass ich schreie. Fick deine Mama.“

Und so fickte ich die Frau, ich liebte sie nicht, ich hatte nur wilden Sex mit ihr.

Und sie konnte schreien. Sie hatte wohl ihren dritten lauten Orgasmus, als ich eine Hand auf meinem Rücken spürte. Und eine Stimme, die mir ins Ohr sagte „Nick, nicht so wild, wir behalten sie doch.“

Und so brachte ich sie zu noch einem Orgasmus, bei dem ich dann auch kam.

Ich spritze mehrfach in sie rein.

Delia sah mich mit großen Augen an, als ich aufhörte, sie zu ficken.

Dann sagte sie „Ach Kinder, ist das schön, einen Mann im Bett zu haben.“

Beate sagte „Mama, Nick, ich warte seit Stunden mit dem Frühstück auf euch, kommt endlich.“

„Was gibt es?“, fragte Delia.

„Kein Sex beim Essen.“

„Schade.“

Delia hielt sich die eine Hand vor ihre Muschi und verschwand aus dem Zimmer. Beate leckte kurz meinen Schwanz sauber „damit nur nicht alles vollkleckerst“ und dann gingen wir in die Küche. Hier saß Delia schon am Tisch und fragte „Wo wart ihr so lange?“

„Mama, du saust hier nicht alles ein“, sagte Beate, doch ihre Mutter sagte „Womit? Ich habe unten alles zugestöpselt.“

„Womit?“

„Mit dem Sektkorken von letzter Woche, Süße“

„Mama, du bist unmöglich.“

Wir aßen unser Frühstück und erzählten aus unserem Leben.

Zum Schluss setzte sich Beate so auf meinen Schoß, dass sie mich ansah. Dabei sah sie mir, bevor sie sich setzte, lange in die Augen und sagte „Jetzt kommt eine Premiere.“

Sie rutschte langsam an meinem Schwanz, der in sie fuhr, herunter, und sagte, als sie saß „Das erste Mal 100% Mann.“

Dann fing sie an, auf mir zu Reiten. Beate war anders als ihre Mutter, sie war ruhiger. Aber vielleicht war das bei Delia nur dem Umstand geschuldet, dass sie nach vielen Jahren den ersten Schwanz in sich hatte. Sie wusste, was sie davon haben konnte, Beate noch nicht.

Beate biss mir bei ihrem Höhepunkt so in die linke Schulter, dass man ihren Zahnabdruck sehen konnte. An den Spitzen der Eckzähne blutete es sogar etwas.

Sie sah das hinterher und sagte „Ups, da war ich wohl sehr stürmisch.“

Ich hatte Beate in den Armen, als Delia mich fragte „Du Nick, so richtig viel weiß ich von dir ja nicht. Vielleicht bis zu ein Hallodri, der nur meine Tochter will. Erzähl mal was von dir.“

Ich erzählte etwas mehr, so sagte ich meinen Nachnamen. Delia erstarrte.

„WER bist du?“

„Ich bin Nickolas Breustübel, mein Vater war Thomas Bräustübel, wie meine Mutter und meine Schwester heißen, weiß ich nicht, außer, dass meine Schwester auch Beate heißt.“

Delia sah mich lange an und sagte dann „Deine Mutter heißt Delia, und deine Schwester hat dir grade in die Schulter gebissen.“

Beate zuckte zurück. Sie drehte ihren Oberkörper zu ihrer Mutter und fragte „Was, Nick ist mein Bruder?“

„Ja, Kleine.“

Dann sah Beate zu mir und fragte „Und, bereust du das?“

„Was? Mit den beiden schönsten Frauen der Familie Sex gehabt zu haben? Meine Schwester zu lieben und meine Mutter wieder zu haben?

Nein, auf keinen Fall.“

Beate sagte „Dann ist ja alles gut“, woraufhin Delia sagte „Kind, das geht doch nicht, er ist dein Bruder.“

„Mama, willst du ihn nie wieder spüren?“

Ich sah zu Delia, die ihren Kopf senkte und leise sagte „Doch, immer wieder, aber er ist mein Sohn, und das macht man nicht.“

„Mama“

„Ja, Junge?“

„Schläft die ordentliche Mutter mit ihrer Tochter?“

„Nein, aber das ist doch etwas anderes.“

„Wirklich?“

„Ja, nein, ach Mist.“

Sie sprang auf und rannte aus der Küche, Beate wollte ihr nach, doch ich hielt sie fest.

Als ich sie wieder mit meinen Armen umschlang, sagte sie leise „Ach Nick, was machen wir nur?“

„Liebst du mich?“

„Ja.“

„Dann ist doch alles gut.“

„Und Mama?“

„Die wird wieder.“

Wir saßen noch eine Weile in der Küche, bis Delia wieder hereinkam. Sie hatte diesmal etwas an und sagte „Kind, anziehen, wir haben etwas vor?“

„Was Mama?“, fragte ich, und Beate fiel fast von mir vor Lachen.

„Ihr zieht euch beide an. Und du Beate, wäschst dich, Nicht dass du, wie ich es mache, immer noch seinen Samen in dir trägst.“

Beate stand auf und ich fragte „Mama, leckst du mich sauber?“

Sie kniete sich zwischen meiner Beine und leckte nicht meinen Schwanz sauber, sondern verpasste mir einen unglaublichen Orgasmus durch ihr saugen und lecken an meinem Schwanz.

Als ich kam, hatte sie meine Schwanzspitze im Mund und ließ sich den Mund vollspritzen.

Ich sah, wie sie dann alles langsam runterschluckte und noch einmal an meiner Eichelspitze sog. Das war so geil, dass ich fast noch einmal kam.

Delia lachte mich an und sagte „Zieh dich an, wir müssen.“

Beate kam aus ihrem Zimmer, sie hatte, wie ihre Mutter, einen Rock an. Ich zog meine Sachen vom Vortag an, die noch in Delias Zimmer lagen und ging zu den beiden Frauen.

„Mama, Beate, zeigt euren Hintern.“

Mama beugte sich vor und schlug den Rock hoch. Und man konnte wirklich den Stöpsel in ihrer Muschi sehen. Denn sie trug keine Unterhose.

Beate trug zwar auch keine, hatte aber auch keinen Stöpsel drin.

Auch Beate sah, was ihre Mutter da hatte, und stupste mich in die Seite. „Du, Nick, deine Mutter ist eine alte Sau.“ Woraufhin Delia zweimal grunzte.

Delia verschloss die Wohnung, und als wir auf der Straße standen, fragte Beate „Wo gehen wir überhaupt hin?“

„Na wo wohl, zu diesem Mann an deiner Seite. Ich will doch sehen, ob er der richtige Umgang für dich ist.“

Und so liefen wir durch die Stadt, Beate hatte sich rechts, Delia links untergehakt.

Als wir beim Haus ankamen, ging Delia über das Grundstück und schaute in jede Ecke, sie folgte uns dann ins Haus und sah sich auch hier alles genau an. Als sie aus dem oberen Stock wieder runter kam, sagte sie „Das Haus ist gut dafür geeignet.“

Beate fragte „Mama, was hast du vor?“

„Ich wollte schon immer mal Orgien im Haus und Garten treiben. Und dafür ist das hier gut geeignet.“

„MAMA.“

Sie legte ihren Arm um mich und sagte dann „Sohn, wenn du meine Tochter heiratest, …“

„Was dann, Mama?“

Sie sah Beate lange an und sagte dann „bekommst du zwei geile Mädchen ins Bett.“

„MAMA“

„Ja, Kleine, das willst du doch, oder?“

„Was?“

„Dir mit mir diesen Mann teilen.“

Ich fragte „in allen Belangen?“

Beate sah mich fragend an und lächelte, dann Sie antwortet „In allen Belangen.

Mama?“

Delia sah mich sehr lange an und sagte „Wirklich in allen? Ja, das will ich auch.“

Wir heirateten in den folgenden Sommersemesterferien. Viele verstanden nicht, weshalb ich meiner Schwiegermutter mit auf die Hochzeitsreise nahm, doch ich sagte „Die Arme ist sonst so alleine.“

Und bekam von ihr einen Klaps dafür.

Die Beiden teilten mich wirklich in allen Belangen. Mama war die erste. Und unglaublich Glücklich.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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