DAS GEWITTER

Veröffentlicht am 26. September 2021
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Es hatte sich schon lange angekündigt. Es war immer schwüler, der Himmel immer dunkler geworden und schwere Wolken zogen darüber hinweg.

Ich hatte mit meiner Tochter im Wohnzimmer gesessen und ferngesehen. Als wir schließlich ins Bett gingen hörte man bereits leichtes Donnergrollen.

Ich versuche einzuschlafen, doch die Geräuschkulisse lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Ich denke an meine Frau, die für zwei Tage zu ihrer Schwester gefahren ist. Ohne sie an meiner Seite kann ich immer schlecht einschlafen.

Auf einmal blitzt es, es wird taghell im Schlafzimmer und ein ohrenbetäubendes Donnergrollen folgt kurze Zeit später.

Plötzlich geht die Tür auf und ich höre Bibis ängstliche Stimme. „Papa, bitte, kann ich bei dir schlafen. Ich habe etwas Angst.“

Ich drehe ihr den Kopf zu und nicke. Sie steht dort mit einem Nachthemd bekleidet und zittert.

Ich schlage die Decke hoch und drehe ihr den Rücken zu.

Es raschelt kurz, dann fühle ich sie neben mir im Bett.

Ich bin peinlich darauf bedacht, ihr nicht zu nahe zu kommen und das geht auch bis zum nächsten Donnergrollen gut.

Plötzlich spüre ich ihren Körper, wie er sich an meinen drückt. Merkwürdig, scheint so, als sei sie nackt, dabei hatte sie doch eben noch mit dem Nachthemd gesehen.

Sie kuschelt sich eng an mich und ihre Hand gleitet über meinen Bauch.

„Papa, schön, dass du da bist“, flüstert sie und ihre Hand gleitet über meine Brust und wieder zurück über meinen Bauch.

„So ängstlich kenne ich dich gar nicht“, sage ich leise, als bestände die Gefahr irgendjemanden zu wecken.

„Und doch habe ich Schiss“, höre ich meine Tochter zurückflüstern.

Nun bin ich etwas verwirrt. „Vor dem Gewitter?“

„Nein“, sagt sie leise in mein Ohr und ich spüre, wie sie mit dem Mund über meinen Nacken strich.

„Wovor denn?“

„Davor, dass du mich abweist.“

„Warum sollte ich dich abweisen, Schatz?“

„Weil ich etwas mit dir vorhabe“, höre ich sie sagen. Was sie mit mir vorhatte, das ahne ich gleich darauf, denn ich spüre, wie sich ihre Hand in meine Unterhose schiebt und dort nach meinem Schwanz greift.

„Bibi!“ schrecke ich hoch. „Was machst du?“

Vor Schreck habe ich mich auf den Rücken gedreht und ehe ich mich versehe liegt sie auf mir und schaut mir tapfer lächelnd in die Augen.

Ich berühre sie vorsichtig mit der Hand und tatsächlich ist sie nackt.

„Ich habe etwas mit dir vor, Papa.“

„Doch nicht etwa das, was ich ahne?“ erwidere ich.

Ich sehe ihr Lächeln.

„Lass mich nur machen, Papa.“

Sie beugt sich vor und unsere Lippen berühren sich. Ich weiß nicht was ich machen soll. Mein Körper ist ganz aufgeregt. Ich fühle ihr Gewicht kaum und habe doch das Gefühl, dass sie ihre Brustwarzen in meine Brust drücken. Ohne dass ich es will fängt mein Schwanz an zu pochen.

„Bibi… wir können nicht…“

„Schschscht!“ höre ich flüstern, dann öffnen sich ihre Lippen und ihre Zunge schiebt sich vor. „Halt mich fest“, flüstert sie und ich lege meine Hände um ihren nackten Körper. Er ist weich und warm, jung und fest.

Eine zeitlang widerstehe ich dem Drang, ihr mit meiner Zunge zu antworten. Doch ich weiß längst, worauf dies hier hinausläuft und plötzlich wird mir alles klar.

Ich Trottel hatte ihr für ein paar Hausaufgaben meinen Laptop verliehen. Bestimmt hat sie den „geheimen“ Ordner gefunden mit den Bildern, Filmen und Geschichten. Es dreht sich im Inzest, Sex zwischen Mutter und Sohn, Vater und Tochter.

„Hast du…“ versuche ich zwischen meinen Lippen hindurchzupressen.

Sie nimmt den Kopf zurück und schaut mich an. „Ja, ich habe alles gesehen, Papa. Die Filme, die Bilder, die Geschichten.“ Sie lächelt. „Ich habe sie verschlungen, sie haben mich heißgemacht und ich wusste, dass das jetzt der Zeitpunkt ist es zu probieren.“

„Was zu probieren, Schatz?“

„Das weißt du, Papa!“ sagt sie und lächelt mich an. „Ich will mit dir schlafen, will, dass du mich zur Frau machst, mir alles zeigst.“

Ich seufze auf. „Schatz, das geht nicht!“

Sie hört nicht auf zu lächeln, scheint sich alles genau überlegt zu haben.

„Ich will es schon so lange, Papa. Jetzt bin ich neunzehn und jetzt weiß ich, dass du es auch willst.“

Ich will etwas antworten, doch sie schüttelt den Kopf. „Streichle mich, Papa, und küss mich endlich richtig.“

Hatte ich eine Wahl? Klar hatte ich eine Wahl… nüchtern betrachtet. Aber so wie ich da lag, mit ihr auf mir und ihrem jungen, atemberaubenden Körper unter meinen Händen hatte ich keine.

Ich lege meine Hand auf ihren Po und drücke ihn. Er ist knackig, fest und doch weich.

Die andere Hand lege ich auf ihren Rücken und fahre damit auf und ab. Bibi beginnt zu schnurren.

Unsere Münder verschmelzen und unsere Zungen verbinden sich zu einem liebevollen Kampf.

Mein Schwanz wächst und wächst, wie ich feststelle und das liegt unter anderem daran, dass sich meine Tochter an mir reibt.

Als sich unsere Lippen endlich trennen strahlt mich Bibi an. „Danke, Papa.“ Das sind die einzigen Worte, dann gleitet sie an mir herunter, küsst sich ihren Weg direkt zu meinem Schwanz, den sie in die Hand nimmt und mit ehrfürchtigen Worten sagte sie: „Mhmmmm, Papa, genau so habe ich ihn mir vorgestellt. Groß, hart, dick und absolut appetitlich anzusehen.“

Kurz darauf verschwindet meine Eichel in ihrem Mund und wie besessen flitzt die Zunge meiner Tochter über meinen Schwanz. Sie reizt ihn, liebkost ihn, lässt ihre Zunge tanzen. Ihre Hände kümmern sich derweil um den Schaft und meine Hoden.

So ein geiles, intensives Blaskonzert habe ich lange nicht genossen. Meine Frau geht das Ganze — wenn überhaupt — langsamer und zärtlicher an. Nicht so Bibi. Ungestüm tobt sie sich an meinem Prachtstück aus. Meine Geilheit schnellt in die Höhe und ich stöhne.

So plötzlich wie sie beginnt hört sich auf mich zu blasen. Sie legt sich wieder auf mich. Schaut mich lächelnd an. „Bin ich gut, Papa?“

Was hätte ich sagen sollen? Dass sie noch etwas zu lernen hat? Das stimmte zwar, konnte aber später immer noch passieren.

„Ja, sehr gut, mein Schatz“, sage ich sanft. Das macht sie glücklich.

Plötzlich richtet sie sich auf und setzt sich auf meine Hüfte. Ich hebe den Kopf, sehe ihren Schoß zum ersten Mal nackt. Er ist komplett rasiert und ihre Schamlippen sind bereits mit Blut gefüllt. Ein feuchter Film verrät, dass sie bereit ist. Bereit, mich in sich aufzunehmen.

„Willst du es wirklich?“ frage ich meine Tochter. „Es wird nie wieder so sein wie vorher.“

Sie schaut mich an. „Das hoffe ich, Papa, genau das hoffe ich!“

Sie hebt ihr Becken an und schiebt meine Eichel direkt an ihre Schamlippen. Es ist ein faszinierender Anblick, wie die dicke Eichel ihre geschwollenen Schamlippen spaltet und in ihr verschwindet.

Bibi lächelt mich an. Sie ist tapfer und will es, das ist nicht zu übersehen.

Sie bewegt ihr Becken langsam tiefer. Nun kommt ein kleiner Widerstand. Bibi schließt die Augen, dann lässt sie sich fallen und mit einem kurzen, lauten Schrei beendet sie ihre Jungfräulichkeit. Ich sehe etwas Blut aus ihrer Pussy laufen.

Bibi öffnet wieder die Augen, strahlt mich an. „Nun bin ich eine Frau!“ sagt sie leise, fast so als könne sie es selbst nicht glauben. „Und ich will das, was alle Frauen wollen“, ergänzt sie und beginnt sich langsam vor und zurück, sowie auf und ab zu bewegen.

Wie auf einer unsichtbaren Leinwand in ihrem Inneren malt sie mit meiner Eichel ein Bild, kostet jede Bewegung aus, genießt es, ausgefüllt zu sein und mich zu spüren.

Ich hebe meine Hände und lege sie auf ihre Brüste. Sie hat kleine, birnenförmige Brüste mit kecken Nippeln, die sofort steif werden. Faszinierend schaue ich ihr zu, wie sie sich abstößt und auf mir reitet. Langsam und genussvoll. Sie beginnt zu stöhnen, ein erster Orgasmus scheint sich anzubahnen.

Ich nehme eine Hand und lege sie auf ihre nackte Scham, drücke dorthin, wo ihr Kitzler absteht. Bibi reißt die Augen auf, stöhnt auf. Ich streiche weiter über die kleine Kuppe und Bibi wird schneller und lauter. Mit meiner Hand auf ihrer Klit und meinem Schwanz in sich erklimmt sie den Gipfel des ersten Höhepunkts. Sie krallt sich in meine Oberschenkel, doch ich ignoriere den Schmerz.

Dann beginnt sie zu hecheln und reißt den Mund auf. Ein kurzes Keuchen, dann spüre ich, wie sich ihre Fotze um meinen Schwanz zusammenzieht. Ihr Körper zittert, sie hechelt.

Eine Minute später ist alles vorbei und meine Tochter lässt sich nach vorne fallen, auf meine Brust. Sie drückt ihr Gesicht an meine Schulter und an meinen Hals und flüstert: „Danke, Papa, das war so schön.“

Okay, das war“s. Von nun an bin ich ein schuldiger Mensch, schuldig des Inzests mit meiner Tochter, geht mir durch den Kopf.

Doch viel Zeit zum Nachdenken bleibt mir nicht, denn meine Tochter klettert von mir herunter, legt sich auf den Rücken und spreizt die Beine.

„Nimm mich jetzt von vorne, Papa!“ sagt sie und lächelt mich verführerisch an.

Ich zögere keine Sekunde. Ihr in die Augen blickend lege ich mich auf sie. Sie weiß genau was sie will, das lese ich in ihren rehbraunen Augen.

Sie nimmt meinen Schwanz, dirigiert ihn an ihre Fotze und er flutscht ohne großen Druck hinein. Bibi schließt die Augen und stöhnt auf.

„Jetzt fick mich schnell, Papa. Tief, fest und schnell.“

„Bist du schon bereit dafür?“ frage ich. Sie nickt nur.

Ich starte mit langsamen und sehr tiefen Stößen, Bibi stöhnt wohlig und drückt sich mir willig entgegen.

Ich werde schneller, spüre schon das erste Ziehen in meinen Eiern. Verdammt, es würde nicht lange dauern, dann würde es mir zum ersten Mal kommen!

Meine Tochter ist so verflucht eng, dass jeder Stoß in sie mich jedesmal aufs Äußerste reizt.

„Schatz, ich komme gleich“, sage ich mit leicht panischer Stimme und mache langsam weiter.

„Okay, warte“, höre ich meine Tochter flüstern. „Spritz noch nicht in mich, ich vertrage die Pille nicht.“

Sie drückt gegen mein Becken und ich rolle mich von ihr herunter. Sie hockt sich neben mich, lächelt mich an und sagt: „Du spritzt mir erst in den Mund und dann fickst du mich nochmal, okay?“

Ich bin ehrlich und sage: „Ich weiß nicht, ob ich so schnell wieder kann…“

Bibi lächelt nur. „Lass das mein Problem sein!“ Dann senkt sich ihr Kopf und sie beginnt meinen Schwanz mit großer Intensität und Hingabe zu blasen. Ich sehe ihre Brüste baumeln und lege eine Hand daran, massiere sie.

Bibi ist gut und es kommt mir schnell. „Gleich, Schatz“, flüstere ich.

„Ich weiß“, erwidert sie ohne mich anzuschauen, dann nimmt sie meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund und als sie zusätzlich meine Eier krault kommt es mir und ich spritze ihr unter lautem Keuchen meine gesamte Sahne in den Mund. Ich sehe, wie sie schluckt und nicht nachlässt.

Gott, so geil hat mich noch keine Frau geblasen, nicht mal mein Eheweib!

Bibi schafft es, dass mein Schwanz steif bleibt, leckt und spielt mit meinen Eiern. Als sie mich mit ihren großen, neugierigen Augen anschaut muss ich sie einfach küssen.

Ich ziehe sie hoch und drehe sie auf den Rücken. Mein Schwanz ist noch nicht ganz hart, doch er flutscht in sie hinein und ich beuge mich zu ihr, flüstere ihr etwas zu, was ich in diesem Moment genau so meine: „Ich liebe dich, mein Liebling!“

„Ich dich auch!“ sagt sie noch, dann verbinden sich unsere Lippen zu einem Kuss und wir küssen uns, während ich sie langsam ficke und darauf warte, dass mein Schwanz wieder richtig steif wird. Das dauert nicht wirklich lange, dafür ist sie zu eng und es einfach zu geil mit ihr zu ficken.

Ich tobe mich in ihr aus, genieße ihre Enge, bis mir eine Idee kommt.

Ich klettere von ihr herunter und sage ihr, dass sie sich auf alle Viere hocken soll. Sie strahlt und kaum ist sie in Position klettere ich hinter sie und schiebe ihr meinen Schwanz mit einem einzigen, langen Stoß komplett hinein. Bibi stöhnt wollüstig auf und das ist für mich das Startsignal.

Mich an ihren Hüften festhaltend fange ich an sie richtig tief und fest zu ficken. Bibi stöhnt und keucht, nun geht sie richtig ab.

Minutenlang ficke ich schon fast brutal auf sie ein, als sie sich aufbäumt, den Rücken durchdrückt und mich über die Schulter hinweg anschaut.

„OG GOTTT PAPA ICH KOMME GLEICH“, schreit sie. Dann ist es so weit. Ich spüre, wie sich ihre Fotze zusammenzieht und meinen Schwanz fast einschnürt. Ich mache langsamer und schiebe ihn nur langsam hinein, während Bibi laut stöhnt und erregt keucht.

Ich spüre, dass ihr Orgasmus etwas abgeklungen ist, als sich der harte Griff auf meinen Schwanz wieder etwas löst. Gleich beginne ich wieder damit sie hart zu ficken und es dauert nicht lange, dann beginnt ihr Körper erneut zu zucken. Diesmal drückt sie ihren Kopf nach unten, wodurch ihr Hintern noch höher kommt.

Noch zwei Dutzend Stöße, dann höre ich ihren erstickten Schrei und spüre, wie sich ihre Fotze wieder eng um meinen Schwanz legt. Doch diesmal mache ich einfach weiter. Ohne nachzulassen ramme ich ihr meinen Schwanz in das Loch und spüre auch bei mir schon wieder dieses kleine Brodeln.

Ich ficke sie immer weiter und immer weiter, bis mein Orgasmus unmittelbar bevorsteht. Schnell ziehe ich meinen Schwanz heraus und wichse meine Sahne genau auf ihr Arschloch.

„Nicht erschrecken“, sage ich noch, dann verteile ich mit meiner Eichel die Sahne auf dem runzligen Hintereingang und drücke vorsichtig zu.

„Papa!“ höre ich meine Tochter schimpfen. „Was machst du da?“

„Bleib locker!“ sage ich und tatsächlich gelingt es mir, ein Stück weiter vorzudringen.

Doch leider ist mein Schwanz nach dem zweimaligen Abspritzen zu weich und ich muss ihn wieder herausziehen.

Ich drehe mich auf den Rücken und meine Tochter kuschelt sich in meine Arme.

„Papa das war so geil!“ Sie küsst mich auf den Mund.

Dann schaut sie mich an. „Und das mit dem Poloch fühlte sich auch ganz toll an. Das probieren wir morgen früh aus, okay?“

Ich küsse sie und höre das Donnergrollen in der Ferne.

„Siehst du“, sage ich, das Gewitter ist auch schon vorbei und du musst keine Angst mehr zu haben.“

Bibi schaut mich an und zuckt entschuldigend mit den Schultern. „Ich habe keine Angst vor Gewitter, Papa.“

So ein Luder! denke ich. Wir müssen beide lachen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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