DAS GESCHENK

Veröffentlicht am 19. Juni 2022
3.3
(6)

Seine Eltern hatten ihm und seiner Schwester eine zweiwöchige Reise versprochen, wenn sie ihr Studium erfolgreich abschließen würden.

Seine Schwester Nicola, genannt Nicky, war vor eineinhalb Jahren so weit gewesen. Von der Reise mit ihrer Mutter schwärmte sie immer noch.

Nikolas war gespannte, was sich sein Vater für eine Reise ausgesucht hatte. Die Kinder konnten Vorschläge machen, die Reise an sich suchte sich dann immer das Elternteil aus.

Nikolas, der auswärts studierte, hörte eine Woche vor der Reise, dass sein Vater sich den Knöchel verdreht hatte, und die Wanderreise, die er sich ausgesucht hatte, nicht mit seinem Sohn machen konnte. Nikolas wurde aber von seiner Mutter, als sie ihm das mitteilte, informiert, dass sie anstelle ihres Mannes diese Tour mit ihrem Sohn machen würde.

„Nicky, ich freue mich schon auf unsere Reise, ich habe dich ja fast vier Jahre nicht gesehen.“

„Mama, ich war doch Weihnachten und an den Geburtstagen immer zu Hause.“

„Ach, diese wenigen Tage, und dann war immer so viel Stress.

Jetzt können wir wandern, nur wir beide, und du kannst mir alles erzählen.“

Sie machte eine kurze Pause und sagte dann „oder auch nicht. Du hast sicher Sachen, die eine Mutter nicht wissen will oder soll. Oder?“

Nikolas musste ihr zustimmen.

Sie trafen sich nach der Landung ihrer Maschinen am Flughafen.

Nikolas war gespannt, welche Route seine Mutter ausgewählt hatte.

Er wusste, sie war eine begeisterte Wanderin, früher wanderte er auch gerne, doch in den letzten Jahren hatte er andere Interessen. So zum Beispiel Frauen.

Nikolas wartete an dem Gate, aus dem seine Mutter kommen sollte. Er hatte nur wenige Sachen mitgebracht, seine Mutter hatte gesagt, sie würde sich um alles kümmern.

Als er sie dann sah, musste er blinzeln. Er wusste, dass seine Mutter nicht nur schön, sondern auch recht groß war. Fast so groß wie er. Dass sie aber so schön war, und das durch ihre Größe noch unterstrichen wurde, hatte er vergessen.

Sie umarmte ihn und sagte leise „Na Tiger, freust du sich auf deine Mutter?“

Ja, er freute sich, auch darauf, sie zwei Wochen alleine zu haben, ohne seinen langweiligen Vater.

Seine Mutter hängte sich bei ihm ein und auf dem Weg zur Bushaltestelle sagte sie „Du Nikolas, für die zwei Wochen bin ich nicht deine Mutter, sondern Nicola, verstanden?“

Er sah sie an und sagte „Sicher, Nicky.“

Sie sah ihm mit einem komischen Blick an. Als wenn da mehr wäre.

Sie packten ihre Sachen in den Bus und setzten sich in der Mitte nebeneinander. Seine Mutter hatte ihre Hand auf sein Oberschenkel gelegt und drücke ihn „Ach Nikolas, ich freu“ mich so.“

Sie fuhren fast zwei Stunden, bis beide ausstiegen. Jeder packte seinen Rucksack auf den Rücken und sie gingen los. Nicola sagte zu ihrem Sohn „Nikolas, noch ein paar Kilometer, dann haben wir unser erstes Ziel.“

Sie kamen bei einer stark besuchten Jugendherberge an, bei der es für beide nur noch ein kleines Zimmer mit einem Bett gab, zu dem der Herbergsvater sagte „Das ist eng, grade mal 1,25 m breit. Wir könnten noch mit einer Matratze für den Boden dienen, doch dann ist kein Platz zum Laufen.“

Nicola sah zu ihrem Sohn und sagte „Wir nehmen es ohne Matratze. Dann müssen wir uns eben zusammennehmen. Nicht Schatz?“

Nikolas sah seine Mutter erstaunt an.

Diese nahm den Schlüssen und packte ihren Sohn. Im Zimmer sahen sie sich um und Nicola sagte „Da müssen wir uns wirklich zusammennehmen.“

Nikolas sah sie an „Nicky, Schatz?“

„Die müssen doch nicht wissen, was wir sind.“

Sie räumten den für die Übernachtung benötigten Teil aus ihren Rucksäcken und gingen dann in den Gemeinschaftsraum.

Es gab in der Jugendherberge auch eine kleine Verpflegungsstelle, bei der man ein kleines Abendessen kaufen konnte.

Nikolas und Nicola saßen auf der Veranda und aßen ihr Abendessen. Nicola hatte dann ihren Kopf auf seine Schulter gelegt.

„Ach Nik, ist das schön.“

Als es dunkel war und schon viele Gäste verschwunden waren, sagte Nicola „Kommst du mit ins Bett?“

Sie griff nach seiner Hand und er folgte ihr.

Da sie nur ein kleines Waschbecken im Zimmer hatten, ging erst Nicola ins Gemeinschaftsbad der Frauen. Nikolas dafür in das Männerbad. Sie waren fast gleichzeitig wieder im Zimmer.

Nikolas stand nackt und vorgebeugt, er wollte grade in eine Hose für die Nacht steigen, als er einen Klaps auf den Hintern bekam.

„Komm Junge, ab in die Heia.“

Er zog die Hose hoch und sah, wie sich seine Mutter nackt ins Bett legte.

Nikolas fielen fast die Augen aus dem Gesicht.

Nicht nur war sie nackt, sie war auch noch … schön wäre untertrieben. Fand Nikolas.

„Komm Junge, es wird kalt.

Mach noch das Licht aus.“

Nikolas legte sich neben seine Mutter, die sich gleich an ihn schmiegte und ihre Arme vor seiner Brust verschloss.

Nikolas brauchte einige Zeit, um einschlafen zu können, denn ihre Brüste, die gegen seinen Rücken drückten, erregten ihn.

Als Nikolas aufwachte, sah er seiner schlafenden Mutter ins Gesicht. Sie hatte wieder ihre Arme um ihn gelegt, doch diesmal waren ihre Hände hinter ihm geschlossen.

Nikolas hatte eine Hand unter ihrer linken Brust, die andere lag über ihren Rücken auf ihren Hintern.

Als er die wegnehmen wollte, hörte er von ihr „Schatz, bleib.“

Er wollte sich ein bisschen befreien, doch sie hielt ihn fest.

Als er sich bewegte, merkte er, dass er keine Hose mehr anhatte. Die war wohl dieses komische Gefühl um seine Knöchel.

Er spürte auch, wie sein Schwanz dick wurde.

Und dann spürte er, wie seine Mutter ihren Unterkörper an seinem Schwanz rieb.

Was sollte er machen?

Er zog sie, mit einem Arm, der über ihr lag, an sich heran. Ihr Mund lag vor ihm und er küsst sie leicht.

Jetzt wachte sie langsam auf.

Sie bewegte ihren Unterkörper immer noch, nun aber etwas langsamer.

Als sie ihre Augen öffnete und ihn ansah, lächelte sie leicht.

„Mama, …“

„Du sollst mich nicht so nennen“ sagte sie und drehte ihr Becken, dass er Angst hatte, er würde in sie hinein rutschen.

„Nicola, bitte, hör auf.“

„Womit? Damit?“ sie drehte ihren Unterkörper um seinen Schwanz, und als er dachte, jetzt passiert es, hörte sie auf.

Das war fast noch schlimmer, denn er war so erregt, dass er kurz vor dem Abspritzen war.

Sie Beugte sich vor und küsste ihn lange.

Dann öffnete sie ihre Hände und zog sie zu sich.

Als sie ihre Hände zwischen ihrem und seinem Körper hatte, drückte sie leicht.

„Aufstehen, so wie du mich bedrängst, könnte man denken, du willst was von mir.“

„Nicky“

„Ja, ich hör auf. Aber steh auf, vorher komm ich auch nicht raus.“

Nikolas befreite sich auch aus der Decke, die um sie gewunden war und saß auf der Bettkante.

Nicola setzte sich neben ihn. „Morgen Junge.“

„Morgen Nicky.“

„Gut geschlafen?“

„Sehr gut.“

Sie stand auf, machte ein paar Dehnungsübungen, die ihm ihren gesamten Körper zeigte und sagte, als sie dann vor ihm stand und in seinen Schoß schaute „Nik, du hast Glück gehabt. Mit deinem Vater hättest du nicht so schlafen dürfen.“

Über seinen Gesichtsausdruck darauf musste sie lachen. Sie wuschelte durch seine Haare und fragte „Was glaubst du, kannst du unter der Dusche dich erleichtern? Oder soll ich dir helfen.“

„MAMA“

„Junge, noch einmal, und du kannst was erleben.“

Sie griff ihre Sachen und lief nackt in Badezimmer.

Nikolas war von dem Verhalten seiner Mutter überfordert. Was war nur mit ihr los?

Er hoffte, das würde bei der Wanderung besser werden.

Nachdem beide angezogen waren und alles wieder verpackt hatten, gingen sie Frühstücken. Nicola ließ sich noch einiges für ein Mittagessen auf dem Weg einpacken.

Sie waren ein paar Stunden unterwegs, die Mittagspause war vorüber, als sie an einem See vorbeikamen, an dem es eine Badestelle gab.

„Nik, wollen wir hier übernachten?“

Er sah sich um und stimmte ihr zu.

„Komm, helf mir, das Zelt aufzubauen.“

Als er das Zelt sah, wusste er nicht mehr, was er von seiner Mutter halten sollte. Denn es war eigentlich ein Einmann-Zelt. Sie sagte ihm „Komm, gibt den Schlafsack her. In meinem Rucksack ist alles für das Abendessen, mach das mal drüben am Tisch.“

Sie waren mit dem essen fast fertig, als Nikolas seine Mutter fragte „Nicky, was hast du vor? Willst du mit mir schlafen?“

„Nik, das hängt ganz vor dir ab. Wenn du es willst, schlafen wir miteinander. Wenn du es nicht willst, schlafen wir nur miteinander.“ Sie lachte „nebeneinander im Zelt. Ich werde dir dann versprechen, dass ich dich in der Nacht nicht überfalle.“

Sie sah, wie er aufatmete, und fügte deshalb hinzu „Ich schlafe aber immer nackt. Zu Hause, in einer Unterkunft oder im Zelt.“

Er sah sie lange an und sagte dann „Nicky, du bist gemein.“

„Warum? Weil ich dich reize? Dich errege, und du dich dann nicht traust?“

Er nickte.

Sie saßen noch einige Zeit am Tisch, als sie sagte „Nik, ich geh jetzt noch einmal ins Wasser. Das wird schön kalt sein. Trocknest du mich dann ab? Reibst du mich schön trocken?“

Sie zog ihre Sachen aus und lief ins Wasser.

Es musste sehr kalt denn, sie schrie beim reinlaufen vor Freude.

Niklas sah seiner Mutter zu, wie sie im Wasser umher tollte, etwas schwamm und tauchte, und dann wieder heraus kam. Währenddessen räumte er den Tisch ab.

Er hatte das einzige Handtuch geholt, das groß genug war und umfing seine Mutter damit.

Dann trocknete er sie ab und wurde wieder von ihrem Körper und ihrem verhalten erregt.

„Nicky“

Sie sah ihn an „Ja Nik?“

„Ich schaff es nicht.“

„Was, mich nicht zu begehren?“

„Ja“

Sie sah ihn an und sagte „Lass es uns langsam angehen, einverstanden.“

Sie gingen zum Zelt, Nicola legte sich nackt hinein, Nikolas zog sich aus und legte sich, ebenfalls nackt, neben seine Mutter.

Er lag auf dem Rücken, sie legte sich halb auf ihn, ihren Kopf auf seine Brust legend und sagte „Nik, ich bin froh, dass es dich gibt. Bitte sei nicht zu kritisch mit meinem Verhalten. Du wirst es später verstehen.“

Nikolas strich leicht mit seiner Hand über ihren Rücken und sagte „Nicky, ich liebe dich.“

Als Nikolas am folgenden Morgen aufwachte, lagen sie immer noch so, nur hatte seine Mutter eine Hand zwischen seine Beine geschoben, sein Schwanz lag auf dieser Hand.

Nikolas musste pinkeln und drehte seine Mutter auf den Rücken, damit er hinaus konnte.

Als er zurück kam, lag sie noch auf dem Rücken, hatte ihre Beine gespreizt und eine Hand auf ihrer Vulva.

Der Schwanz von Nik stand bei diesem Anblick schon wieder, er hatte beim Pinkel Schwierigkeiten gehabt und war ins kalte Wasser gegangen, um ihn weich zu bekommen.

Nun stand er neben dem Zelt und sah seine Mutter in einer eindeutigen Haltung.

Nikolas mussten sich wegdrehen. So ging er langsam zum Tisch.

Er saß dort und sah auf den See hinaus, bis er jemanden spürte, der hinter ihm stand. Seine Mutter legte ihm ihre Hände auf die Schultern.

„Morgen“

„Morgen Junge“, sie gab ihm einen leichten Kuss auf die Haare.

„Ist es schwierig?“, fragte sie.

„Ja, ich will dich, aber das ist falsch.“ Er drehte sich zu ihr um „Mama, du bist eine so verdammt hübsche Frau. Du hast einen Körper, der unglaublich sexy ist, und ich will dich lieben, mit dir Sex haben. Die ganze Zeit und immer wieder.

Doch du bist meine Mutter.

Mama, warum bist du jetzt so?“

Sie setzte sich und griff nach einer seiner Hände. Die nahm sie zwischen ihre beiden Hände und knetete sie leicht.

„Nikolas, das ist eine längere Geschichte.“

Sie sah auf den See.

„Wir waren grade verheiratet, Nicola war unterwegs, dein Vater wollte mit mir keinen Sex, keine Liebe.“

„Warum, du hast mit dem Bauch doch sicher unglaublich sexy ausgesehen.“

Sie nickte, sie wusste, das hatte sie.

„Er wollte nicht.

Nach der Geburt von Nicola lief es dann wieder gut mit uns beiden. Doch dann wurde ich mit dir schwanger, und er wollte wieder nicht.

Wir waren einmal bei euren Großeltern, sein Vater war verreist, und ich schlief in unserem Zimmer, als ich ihn nachts vermisste.

Ich stand auf und suchte ihn.

Da habe ich ihm im Bett mit seiner Mutter gesehen.“

„Mit Oma?“, Nikolas fragte dann noch „Wie sah es aus?“

„Junge, mein Mann mit seiner Mutter.“ Nicola machte eine Pause „Es sah geil aus. Ich lief aus, auch, weil er mich so lange nicht genommen hatte.

Und dann fickt das Schwein seine Mutter.“

Nicola legte ihren Kopf an die Schulter ihres Sohnes.

Nach einer Pause sagte sie dann „Ich bin ins Zimmer ein und habe sie unterbrochen.“

„Und?“

„Er saß klein in der Ecke, sie saß auf der Bettkante und zeigte mir ihren Körper, ihre dicken Titten, ihren Schoß mit der behaarten Fotze.

Sie schämte sich nicht, mit geöffneten Beinen vor mir zu sitzen.“

Nicola sah zu ihren Sohn „Wie sie so dasaß, wurde ich geil auf sie. Wäre ich nicht so wütend auf meinen Mann gewesen, ich wär“ mit ihr im Bett verschwunden. Deine Oma war eine geile Frau mit einem herrlichen Körper.

So schön dick an den passenden Stellen.“

„Du hättest mit Oma …?“

„Ja, hätte ich.

Ich habe euren Vater zur Schnecke gemacht. Seine Mutter saß daneben und hat ihn nicht unterstützt, sondern sich nur mit ihrer Hand selber befriedigt.

Sie hat mich fast aus meinem Zorn gebracht.“

„Und dann?“

„Seit dem hatte er sich nicht mehr an mich getraut.“

Nikolas sah seine Mutter an „Nicky, wie lange?“

„Wie lange ich keinen Sex hatte? Fast zehn Jahre. Ich habe es dann einmal mit einer Freundin versucht, aber die war so ängstlich, dass ihr Mann zurück kommen konnte, dass es keinen Spaß gemacht hatte. Dabei war der doch verreist.“

„Und Oma?“

„Nein, mit ihr nie. Sie hat auch nie Andeutungen gemacht.“

Nicola machte eine kurze Pause und sagte dann „Ich habe dann mit eurem Vater ein Abkommen getroffen.“

Nikolas sah seine Mutter an und sagte „Die zwei Wochen“

„Genau, ich würde mit meinen beiden Kindern zwei Wochen zusammen sein, und alles, was ich, und die, wollten, machen dürfen.“

„Du hast in den zwei Wochen mit Nicola geschlafen?“

Seine Mutter schüttelte den Kopf „Nein, ich schlafe seit den zwei Wochen mit Nicola.“

„Und er sagt nichts?“

„Nein, er hat nie wieder etwas zu dem Thema gesagt. Ich habe ihn aber auch nie wieder gefragt. Ich weiß nur, dass seine Mutter auch nie wieder mit ihm geschlafen hatte.“

„Nicky, hättest du gerne mit Oma geschlafen?“

„Mit meiner Schwiegermutter?“ Sie überlegte. „Zuerst hat mich ihr Körper gereizt, doch dann habe ich mitbekommen, wie sie ihren Sohn anschließend verachtet hatten. Nein, mit ihr wollte ich nie schlafen.“

Nikolas sah zu seiner Mutter „Nicky, willst du mit mir schlafen?“

„Nik, ich biete dir es an. Es ist deine Entscheidung.“

Sie sahen sich an und sie sagte „ich würde mich aber freuen.

Komm, wir frühstücken und ziehen weiter.“

Sie machen im kalten Wasser des Sees eine Katzenwäsche, zogen sich an und frühstückten.

Nikolas hatte die Sachen wieder zusammengepackt, Nicola dafür das Frühstück gemacht.

Nikolas steckte sich den letzten Bissen in seinen Mund, trank den kalten Tee und stand auf. Dann sagte er zu seiner Mutter „Nicky, du verdirbst die Preise“

Sie sah ihn fragend an „Wie soll man sich mit einer normalen Frau einlassen, wenn man deine Körper gesehen hat?“

Sie hätte sich an ihrem letzten Schluck fast verschluckt.

Nicola musste immer wieder lachen.

Die beiden zogen dann weiter. In den folgenden Nächten schmiegten sie sich aneinander, doch es kam nicht zur „Vereinigung“, Nikolas war wohl immer noch nicht so weit.

Sie waren einen großen Kreis gegangen und kamen vom vorletzten Tag wieder bei der Jugendherberge an. Hier wurde ihnen ein größeres Zimmer angeboten, doch Nikolas wollte diesmal eines der kleinen. Nicola sah ihnen Sohn an und es wurde ihr warm im Bauch. Denn sie wusste, in dieser Nacht würde sie ihren Sohn bekommen.

Sie konnte sich später beim Abendessen sowie danach, als sie wieder auf der Terrasse saßen, nicht konzentrieren.

Sie dachte nicht an seinen Schwanz, den sie ja zu genüge gesehen hatte, sie dachte an das Gefühl, wenn sie von ihrem Sohn genommen werden würde.

Die Sonne war noch nicht untergegangen, als sie sagte „Nik, ich halte es nicht mehr aus, ich muss ins Bett. Kommst du mit?“

E sah sie an und sagte „Nicky, ich komme.“ Dann griff er nach ihrer Hand und sie gingen zu ihrem Zimmer.

Er hatte grade die Tür geschlossen, als sie sagte „Ich hoffe, die Schallisolierung ist hier gut.“

Nikolas sah seine Mutter an und lachte. „Du bist eine verdorbene Frau.“

„Ja, ich werde von meinem Sohn geliebt, …“

Sie sah ihn an und er sagte „genommen. Nicky, willst du meine Frau sein?“

Sie senkte ihren Kopf.

„Nicky, was ist?“

„Und Nicky?“

Nikolas musste überlegen. „Willst du weiter mit ihr schlafen?“

„Ja.“

„Weiß sie, was du mit mir machst?“

„Ja.“

„Und?“

Nicola sah ihren Sohn an und sagte „Wenn sie darf, will sie dich auch …“

„Probieren?“

Nicola nickte.

„Nicola“

„Ja?“

„Heute bist du die meine?“

„Ja.“

„Morgen bist du die meine?“

„Ja.“

„Und übermorgen …“

„Was, Nik?“

„Frage ich sie.“

Sie umarmte ihren Sohn.

Er hob sie hoch und legte sie ins Bett. Dann steig er zu ihr und sagte „Bist du die Meisterin oder die Sklavin?“

„Nimm mich Meister“, sagte sie leise.

Nikolas stieg über seine Mutter, die erwartungsvoll vor ihm lag und schob seinen Schwanz langsam in sie hinein. Ihr wohliges Stöhnen erregte ihn noch mehr.

Als sein Schwanz nicht mehr tiefer in sie hinein ging, fingen die beiden an, sich zu wiegen. Sie fingen langsam an und dann wurden sie schneller. Sein Schwanz fuhr in sie hinein und heraus.

Ihre Beine hatte sie hinter seinem Rücken geschlossen, denn sie wollte ihn in sich halten. Er solle erst herausgelassen werden, wenn er sie mit seinem Samen gefüllt hätte.

Er stieß sie immer schneller und schneller, und dann kamen sie, fast gemeinsam. Sie war etwas früher bei ihrem Höhepunkt und riss ihn mit.

Er hatte sich lange vorher auf seine Unterarme gestützt, und war mit jeder Stoßbewegung mit seinem Oberkörper an ihren Brüsten entlang gerutscht. Als sie dann kamen, spritzte er immer und immer wieder seinen Samen in sie, seine Mutter.

Sie hatte ihren Kopf nach hinten in das Bett gedrückt. Ihr Mund war geöffnet und sie schrie. Unhör- aber sichtbar.

Er küsste ihren Hals, ihren Kehlkopf und wieder ihren Hals.

Dann, als ihr Schrei vorüber war, küsste er ihren Mund.

Sie hatte ihre Hände an seinen Kopf gelegt und wollte ihn nicht gehen lassen. Sie wollte ihn nur küssen.

Er lag auf ihr, seine Arme entlastete ihren Körper, und sah sie an. Wie sie ihn anstrahlte.

„Nik, Junge, danke.“

„Mama, für dich immer wieder.“

Dann ließ er sich zur Seiten, neben sie gleiten und beide sahen sich an. „Nik“

„Ja?“

„Danke für deine Liebe.“

„Mama, ich kann dir nicht genug danken, dass du mich geliebt hast und liebst. Das war nur ein kleiner Teil dessen, was ich dir geben kann. Deine Liebe ist unglaublich viel größer.“

Sie küsste ihn und sagte „Du redest Unsinn.“

„Ja.“

Die beiden sahen sich nur an, bis sie dann einschliefen.

Nikolas wurde wach, weil ihn jemand küsste.

Er sah hoch und sah seine Mutter, die auf ihm saß und sagte „Hallo Schlafmütze.“

„Hallo Mama.“

„Kannst du noch einmal?“

„Was, dich alte Frau beglücken?“

Sie pikste ihn in die Seiten. „Du, alte Frau, ich werde dir gleich was.“

Er sah sie an „Dich alte Frau? Das wird schwierig. Du bist unersättlich.“

Sie lachte.

„Und unersetzlich.“

Sie strahlte.

Dann fing sie an, auf ihm zu reiten.

Ihre Brüste streiften seine Oberkörper, bis er nach ihren Brustspitzen griff, und diese festhielt.

„Lass das“

„Warum?“

„Ich kann mich nicht auf deinen Schwanz konzentrieren, wenn du meine Nippel einklemmst.“

„Darf ich an ihnen saugen?“

„Nein.“

„An ihnen beißen?“

„Nein.“

„An ihnen lecken?“

„Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnn“

Er hatte seinen Mund um den einen Nippel ihrer Brust geschlossen und saugte an ihm. Die Nippel seine Mutter waren so lang, dass er sogar mit der Zungenspitze dabei an ihm spielen konnte.

Nikolas musste seine Mutter festhalten, sonst wäre sie von ihm gefallen. Sie war in einem Orgasmusrausch.

Sie drückte seinen Schwanz mit ihren Vaginalmuskeln so, dass er in sie spritzen musste, was sie noch mehr erregte.

Diesmal heulte sie wirklich.

Nikolas wusste nicht, was die anderen Gäste davon halten würden.

Als sie aufhörte umfasste er ihr Gesicht und sah sie an „Mama, ich liebe dich. Dich, meine Mutter.“

„Nik, auch Nik, ich bin die deine, für immer deine.“

Er legte seine Arme um sie, um sie zu halten.

Als er merkte, dass sie ruhiger geworden war, ließ er sie langsam los und von seinem Körper rutschen.

Sie lag neben ihm und strahlte ihn an.

Er konnte lange nicht einschlafen. Das, was er da gefühlt hatte, war zu viel, um darauf jemals zu verzichten.

Als sie am folgenden Morgen nach dem Frühstück auscheckten, sagte der Herbergsvater zu Nikolas „Das war aber gar nicht fein. Die anderen Gäste neidisch so zu machen.“

Er sah dann zu Nicola und sagte „Bei ihrer Frau kann ich das aber verstehen.“

Auf dem Weg zurück zum Bus liefen sie nebeneinander her und hatten eine Hand des anderen in ihrer.

Nikolas wusste, das würde für die anderen komisch aussehen, aber er wollte sie berühren. Und er spürte, wie seine Mutter das auch wusste.

Im Bus saßen sie wieder nebeneinander. Nikolas fragte „Und nun?“

„Du kommst nach Hause“

„Und?“

„Wir ziehen wieder ins Haus, dein Vater bekommt die Wohnung.“

Nikolas hatte seine Mutter wohl etwas komisch angesehen.

Sie lachte etwas und sagte „Nicky und ich sind damals in einer Wohnung gezogen. Er hatte das Haus, aber wohl nicht viel davon genutzt.

Immer wenn ich mal da war, saß er über seine Briefmarken.

Und jetzt ziehen wir drei einfach wieder ins Haus. Er bekommt die Wohnung, in der Nicky und ich gewohnt haben.“

„Und?“

„Was und?“

„Lässt du dich scheiden?“

„Warum? Er ist glücklich mit seinem Job und seinen Briefmarken. Eine Scheidung wäre viel zu teuer.“

„Und wir im Haus?“

Sie sah ihn an und sagte „Ich will weiter mit Nicky schlafen.“

Er sah sie fragend an „Und mit dir, also musst du mit Nicky schlafen.“

„Ich soll mit meiner Schwester schlafen?“

„Ja, wie du es mit deiner Mutter machst.“

„Du bist eine schlimme Frau. Du verplanst deine Tochter.“

Sie sah ihren Sohn an und sagte „Eigentlich nicht. Nicky ist genauso interessiert an dir, wie ich es war.

Nur ist es bei ihr nicht Rache, wie es bei mir von vielen Jahren war. Sondern einfach Neugier.“

„Wieso, hatte sie noch keinen Mann?“

„Nicky? Doch. Sie hat mir erzählt, auf der Uni hatte sie einige, doch es war mit allen nur Sex, nichts, was sie länger haben wollte.“

„Und jetzt will sie mich ausprobieren?“

„Ja, warum auch nicht.“

„Und was willst du machen, wenn sie mich nicht will?“

„Das wird hart für mich. Aber ich glaube, sie wird dich nicht ganz ablehnen.“

Nicola legte ihren Kopf neben seinen und sagte „Dein Schwanz ist zu gut. Mach dich nicht kleiner, als er ist.“

Sie flogen nach Hause.

Nicola machte ihren Sohn an, ließ ihn dann aber doch nicht im Flugzeug an sich ran. „Nik, die Idee ist geil, aber mir ist die Kabine zu eng.“

Am Ziel wurden sie beide abgeholt. Nikolas stand vor seiner Schwester und sagte zu seiner Mutter „Nicky, wer ist diese Sexbombe an deinem Arm?“

Seine Schwester lag im Arm seiner Mutter und küsste sie. Dann sah die Schwester zu ihrem Bruder und lacht ihn an. „Nicky, wen hast du denn da angeschleppt?“

„Das ist mein neuer Liebhaber, Nicky. Du kannst ihn Nicky nennen.“

„Nicky“ ist er schon lange nicht mehr genannt worden. Denn zwei Nickys waren doch verwirrend. Jetzt aber drei in der Familie zu haben brachte alle drei zum Grinsen.

Auf dem Weg zum Auto fragte seine Schwester „Darf ich ihn auch probieren, oder ist er exklusiv für dich?“

„Wie kommst du darauf?“, fragte die Mutter.

„Du siehst ihn so Besitzergreifend an.“

Nicola, die Schwester sagte, als sie zu Haus ankamen „Nicky, ich habe ihn Bescheid gesagt, nachdem du angerufen hast. Er ist schon umgezogen. Morgen holt er die letzten Kästen.“

Nikolas hatte die ersten Stunden doch seine Probleme, seine Schwester als Sexpartnerin zu sehen. Nicht, dass sie ihm nicht gefiel, doch die Idee, mit seiner Schwester Sex zu haben, ..

Doch dann sah er zu seiner Mutter, und sagte sich, dass es schon komisch wär“, mit seiner Schwester aus moralischen Überlegungen keinen Sex zu haben, seine Mutter aber am liebsten gleich zu lieben.

So beschloss er, nicht die Familienbeziehung zu beachten. Und als er das ausschloss, bemerkte er, dass Nicola, die Tochter, ihn anmachte, und sich darüber freute, als er reagierte.

So wie Nicola, die Mutter, das ebenfalls erfreute.

Als er am Ende des Tages in das Schlafzimmer ging, lagen da zwei nackte Frauen vor ihm. Sein Blick ging von der einen zur anderen und er sagte „Wie soll man sich da entscheiden? Eine schöner als die andere.“

Er ging zu seiner Mutter, küsste sie und sagte „Nicky, ich werde Nicky nehmen.“

Die Mutter sagte „Gut Nicky, vergiss drüber aber deine Nicky nicht.“

Nicky, die Schwester, musste lachen, Nicky der Sohn sagte, als er sich neben seine Schwester legte „Nicky, wer ist nur auf diese dämlichen Namen gekommen?“

Nicky, die Mutter sagte „Ich, Nicky, warum?“

Als Nikolas seine Schwester liebte, sagte diese, laut genug, dass die Mutter es hörte, „Nik, mach mich zu deiner Frau.“

„Nicky, ich habe schon eine Frau.“

„Diese alte Schachtel?“

Nicky, die Tochter, stöhnte darauf laut auf, denn ihr Bruder schob seinen Schwanz extra tief in seiner Schwester.

Nicky, die Mutter sagte „Siehst du Nicky, Nicky liebt nur mich.“

Doch sie musste sehen, wie ihre Tochter und ihr Sohn sich gegenseitig zum Höhepunkt liebten.

Die drei lagen nebeneinander und Nikolas fragte „und was mache ich dann?“

„Außer uns zu lieben?“

„Ja.“

„Arbeiten. Du hast zwei Frauen, und die wollen nicht nur geliebt werden, sondern auch noch Geld ausgeben.“

„Die werden keine Zeit zum Geldausgeben mehr haben.“

„Warum?“

„Weil sie Kinder bekommen.“

„Sicher. Der Herr will sich wohl eine Familie züchten.“

Nikolas sah zu seiner Mutter. Was war das denn?

Nicky, die Tochter, sagte „Nicky, wie viele Kinder willst du noch haben?“

Nicky, die Mutter, sagte „Mindestens zwei. Und du?“

Ihre Tochter antwortet „Wenn ich nur nicht immer aussetzten müsste.“

„Ja, das ist das unangenehmste. Aber wir haben ja uns beide.“

„Stimmt“, sagte die Tochter. „Ma, wie wären vier pro Frau.“

„Vier, dann müssen wir aber anfangen.“

Nikolas hörte den beiden zu.

„Ihr spinnt wohl.“

„Warum, ich seh“ sexy aus mit dickem Bauch. Ich hätte beinahe meine Schwiegermutter bekommen.“

Nikolas liebte seine beiden Frauen. Er arbeitete mit seiner Mutter in deren Firma. Zusammen mit seiner Schwester waren sie als Assistenten in der Geschäftsführung tätig. Es war allen in der Firma klar, dass sowohl Nicola die Tochter, als auch Nikolas, der Sohn, die Firma übernehmen würden, wenn ihre Mutter keine Lust mehr hatte.

Der Vater der Kinder arbeitete auch in der Firma, aber das interessierte keine wirklich.

Als Nicola, die Mutter, schwanger wurde, mussten sich Sohn als auch Tochter schon einmal mehr in die Geschäfte knien.

Als Nicola, die Mutter, ihr Kind bekam, sagte sie zu ihrem Sohn „Nikolas, danke für das Geschenk.“

„Mama, das Geschenk warst du und Nicola, das ist nur mein Dank an dich dafür.“

Bei Nicola, der Tochter, sah man ein kleines Bäuchlein. Sie freute sich, ihrer Mutter und ihrem Bruder später ihren Bauch zu zeigen und beiden an den Geräuschen des Kindes, das in ihr wuchs, teilhaben zu lassen.

Als sie bei ihrer Mutter gelauscht hatte, hatte der Vater des Kindes immer seine beiden Frauen geliebt.

Das wollte sie immer wieder haben.

So zärtlich und unheimlich liebevoll die Liebe der Menschen zu spüren, die sie selber liebte.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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