DAS FAMILIENGESCHÄFT

Veröffentlicht am 9. Oktober 2021
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Mein Name ist Michael und ich bin 23 Jahre alt. In meiner Clique nennen mich alle Mike, weil ich beim Karaoke immer so gerne mit dem Mikrofon („Mike“) spiele, wobei es sich also um ein Wortspiel handelt.

Als ich Samantha, die alle Sammy nennen, kennenlernte, war sie siebzehn und hatte gerade ihr Abitur in der Tasche. Wir lernten uns in einem Dance-Schuppen kennen und drei Wochen später waren wir zusammen. Mit ihren Eltern feierten wir in ihren achtzehnten Geburtstag.

Sammy war häufiger bei mir anzutreffen als zuhause. Sie hatte nach der Schule noch etwas Luft und weil es ihr bei ihren Eltern zu piefig war, kam sie lieber zu mir mir. Meine Eltern Andrea (43) und Johann (47) sind cool, aufgeschlossen und nahmen Sammy gleich herzlich auf. Sie freuten sich für mich, dass ich so eine nette, gutaussehende Freundin hatte.

Irgendwann kam von Sammy die Frage auf, die ich befürchtet hatte und dessen ehrliche Beantwortung Sammys Vorgängerin in die Flucht geschlagen hatte.

„Was machen eigentlich deine Eltern, die sind so häufig zuhause?“

Tatsächlich gingen meine Eltern erst nachmittags ihrer Arbeit nach, die dafür bis in den Morgen andauerte. Meine Eltern betrieben nämlich einen Swingerclub.

Als ich Sammys Frage ehrlich beantwortete erwartete ich das Schlimmste. Doch meine Freundin überraschte mich mit der Antwort: „Das ist ja cool!“

„Hä?“ rutschte mir heraus völlig überrascht.

„Mein Vater ist Rechtsanwalt und meine Mutter arbeitet bei einer Bank. Langweiliger geht“s echt nicht! Deine Eltern tun wenigstens etwas Interessantes.“

Gut, ich kannte Sammy ja immerhin schon einige Monate. Seit ihrem 18. Geburtstag hatten wir regelmäßig Sex und sie war eine der besten Schwanzbläserinnen, denen ich je begegnet war. Sie steigerte sich mit einer Hingabe in einen Blowjob, dass es eine wahre Pracht war. Und das größte: Sie hatte keine Probleme damit meinen Samen zu schlucken. Sie stand sogar regelrecht darauf!

Trotzdem hatte ich erwartet, dass sie schockiert gewesen wäre, schließlich war sie vor einemn halben Jahr noch Jungfrau gewesen.

„Wo ist denn dieser Club?“ wollte Sammy wissen. Ich erklärte ihr, dass der Club einige Straßen weiter in einem Industriegebiet lag und dass er donnerstags bis sonntags geöffnet war. Die restlichen Tage waren Ruhetage und für alle möglichen Arbeiten im Club reserviert.

Glücklicherweise gab sich Sammy an diesem Tag mit der Antwort zufrieden und verfolgte das Thema nicht weiter. Auch veränderte sich ihr Verhalten gegenüber meinen Eltern erfreulicherweise nicht.

Ein paar Tage später griff sie urplötzlich das Thema wieder auf.

„In dem Club, haben deine Eltern da auch Sex?“

„Das nehme mich an“, meinte ich ausweichend. Das Themenkombination „Sex“ und „Eltern“ gehörte eindeutig nicht zu meinen Favoriten.

„Und sie haben verschiedene Räume dort?“

„Kann man so sagen.“

„In denen die Besucher Sex praktizieren?“

„Nehme ich an.“

„Warst du denn noch nie dort?“ fragte Sammy überrascht.

„Ja, doch, aber nicht zu den Parties. Ich helfe meinen Eltern gelegentlich beim Aufräumen, Umgestalten, Ausbau und Neutapezieren der Räume.“

Sammy bekam glühende Wangen. „Mein Gott, wenn ich überlege, meine Eltern hätten so einen Club… ich wäre so schrecklich neugierig was da abgeht…“

In dieser Nacht hatten wir großartigen Sex. Samantha setzte sich auf mich und ritt mich wie ein Rodeopferd. Ich ergoss mich zweimal in ihre heiße Spalte.

Wieder hörte ich einige Tage nichts von dem Thema. Sie machte auch nicht Schluss, also hatte ich echt Glück.

Eines Samstagsmittag, Sammy war bei uns zum Essen zu Gast, wäre ich fast vor Scham im Boden versunken. Mitten im Essen sprach sie meine Mutter an: „Frau Müller, Mike hat mir von ihrem Job erzählt, dem Club und den Parties. Ich finde das alles so interessant. Sie sind wirklich coole Eltern!“

Meine Mutter lächelte. „Dankeschön, Samantha, ja, wir haben wirklich einen interessanten Job. Anstrengend, aber interessant. Ich habe dir aber schon mindestens fünfmal gesagt, du sollstmich Andrea nennen.“

„Okay… Frau… Andrea“, gab Sammy grinsend zurück.

Meine Mutter gabelte ein Stück Karotte auf und schob es sich in den Mund. „Wenn du willst, kannst du uns dort irgendwann besuchen… wann immer du willst… heute z.B. haben wir wieder geöffnet. Komm einfach vorbei, wenn du möchtest und schaue dich um.“

Ein dickes Grinsen ging über Samanthas Gesicht. „Das ginge? Sie hätten nichts dagegen? Herr Müller, sie auch nicht? Das wäre ja super!“

Mein Vater nickte majestätisch und verfolgte das Gespräch der beiden Frauen mit wachsendem Interesse. Genau so wie ich!

„Können wir heute Abend da hingehen?“ wandte sich Sammy auch prompt an mich.

„Ähhhh…!“ Ich fühlte mich überfahren. „Prinzipiell schon… aber, hast du Susannes Party heute Abend vergessen?“

Sammy machte eine wegwerfende Handbewebung. „Bei Susanne sagen wir ab. So cool wie in dem Club wird es bei ihr bestimmt nicht!“

„Sie ist deine beste Freundin…“, versuchte ich ein letztes Mal sie von dem Vorhaben abzugringen.

„Sie wird es verstehen“, gab sie in meine Richtung zurück und beendete unsere Diskussion, indem sie sich an meine Eltern richtete: „Cool! Wir kommen gerne. Ab wann sollen wir da sein?“

„Um 17 Uhr machen wir auf. Ab 19 Uhr füllt es sich zunehmend und dann sind die meisten Gäste da.“

Sammy nickte.

In meinem Zimmer angekommen wagte ich einen letzten Versuch, sie davon abzubringen.

„Hör mal, Liebling, warum willst du nicht zu Susannes Party? Ich möchte nicht in den Club meiner Eltern, wenn Gäste da sind… wer weiß, was die da machen… und meine Eltern vielleicht noch mittendrin… das ist mir unheimlich!“

„Ach, komm“, beschwichtigte mich Sammy. „Deinen Eltern macht es ja offenbar nichts aus. Sie haben uns sogar eingeladen. Mach nicht zu viel daraus! Wir gehen rein, sagen hallo, schauen uns um… und das war“s!“

„Mhmm… das ist alles? Nur mal umgucken. Sonst nichts?“

Sammy grinste mich mit einem Schalk in den Augen an. „Das habe ich so nicht gesagt. Mal sehen, was sich ergibt…“

„Du könntest dir vorstellen dort… mehr zu machen…?“ Ich war ehrlich überrascht.

Sammy umarmte mich und gab mir einen Kuss. „Ich bin einfach neugierig und will mir alles ansehen. Du nicht?“

„Nicht wirklich.“

„Sei kein Spielverderber!“

Ein kurzes Überlegen, dann gab ich mich geschlagen. „Okay!“

Sie antwortete mit einem breiten Grinsen. Sie hatte wieder gewonnen und freute sich wie ein Kind an Weihnachten. Plötzlich sprang sie auf. „Oh je, ich weiß gar nicht, was man da anzieht! Ich frage mal deine Mutter!“

Und dann war sie verschwunden. Ich schüttelte nur den Kopf und beschäftigte mich mit meinem Computer. Über eine Stunde später erschien meine Freund wieder.

„Ich muss schnell noch mal shoppen gehen und mich schick machen. Holst du mich um sieben Uhr ab?“

Als ich nickte gab sie mir einen dicken Kuss und verschwand. Ich döste eine Stunde.

Am Nachmittag wurde ich nervös. Ich hatte wirklich nicht vor gehabt, mich an eine der Parties zu beteiligen, aber es konnte ja nicht schaden, sich ein bisschen fein zu machen. Also stellte ich mich unter die Dusche, rasierte mich vollständig, packte eine Boxershorts und ein Muscleshirt ein und fuhr zu Samantha.

Meine Freundin erwartete mich in einem langen Mantel, den sie fest verschlossen hielt. Sie war sehr aufgeregt und wollte schnell ins Auto. Sie quasselte in einer Tour. Über ihren gestrigen Einkauf, wie sie sich vorbereitet hatte und, und, und. Nur verraten, was sie trug, das wollte sie nicht.

Wir kamen nach zwanzig Minuten an und mein Vater stand wie üblich an der Tür.

„Hallo, Herr Müller“, begrüßte Sammy meinen Vater höflich und lächelte.

„Oh, das ist ja schön, dass ihr da seid“, sagte mein Daddy. „Und nenn mich bitte Johann, solange wir hier sind. Mike kennt sich ja aus und kann dir alles zeigen.“

Ich führte meine Freundin in die Umkleide und zeigte ihr die Spinde. Ich zog mich aus und behielt nur die Shorts und das Muscleshirt an. Dann verschloss ich meinen Spind und legte das Schlüsselband um mein Handgelenk.

Samantha zögerte etwas, schaute mich von oben bis unten an und ich dachte schon, sie würde einen Rückzieher machen. „Alles klar, Sammy? Oder sollen wir wieder gehen?“ frage ich mit verständnisvoller Miene.

„Auf keinen Fall!“ antwortete meine Freundin und legte den Mantel ab. Darunter trug sie nichts außer einem schwarzen Babydoll, einem pinkfarbenen Tanga und einem gleichfarbigen Bikinioberteil, das diesen Namen nicht verdiente. Ihre wundervollen, festen Brüste waren gut zu sehen und sie sah umwerfend aus. Nicht zu nuttig, aber sehr, sehr sexy. Ohne Frage ein Hingucker!

„Wow!“ sagte ich und meinte das ehrlich.

Sammy grinste mich tapfer an. „Okay, Liebling, und jetzt zeig mir alles!“ Sie hakte sich bei mir ein.

Als erstes kamen wir zur Bar, wo meine Mutter hinter dem Tresen stand und Getränke ausschenkte. Sie sprach mit einem über fünfzig Jährigen Gast. Ich hatte nur Augen für meine Mutter. Sie trug ein bauchfreies Top, was sie sich durchaus leisten konnte, und eine kurze Hose. Ihre Füße steckten in Pumps. Ihre langen, blonden Haare hatte sie hochgesteckt und sie machte eine tolle Figur. Zum ersten Mal nahm ich sie als Frau wahr, nicht nur als meine Mutter.

Sie hatte uns noch nicht wahrgenommen, das geschah erst, als der ältere Mann sich umdrehte und uns Neuankömmlinge anschaute. Natürlich fand meine aufreizende achtzehnjährige Freundin bei ihm mehr Interesse als ich.

„Hallo!“ grüßte er lässig und nun sah uns auch meine Mutter. Sie setzte die Getränke ab, lächelte uns an und kam auf uns zu.

„Schön, dass ihr da seid“, gab sie Sammy die Hand und schaute sie von oben bis unten an. „Dein Einkaufsbummel war offensichtlich erfolgreich, du siehst fabelhaft aus“, schmunzelte sie und umarmte meine Freundin kurz.

„Danke, Frau Mü… ähh… Andrea“, antwortete Sammy, „das Kompliment gebe ich aber gerne zurück.“

Ich musste zugeben, dass meine Freundin Recht hatte. Man sah meiner Mutter ihre 43 gewiss nicht an. Schließlich wandte sich meine Mutter mir zu. „Schatz, zeig ihr alles, bitte.“

Ich nickte ihr zu und wollte Sammy aus der Bar herausführen. Sie blieb jedoch stehen. „Warum bleiben wir nicht noch etwas“, flüsterte sie mir zu.

„Ich… ich finde den Anblick meiner Mutter etwas… seltsam…“

Ich sah, wie sie sich an die Bar neben den älteren Herrn setzte und ihm mit einem Getränk zuprostete. Hatte sie etwa Sex mit ihm? Oder mit einem der anderen Besucher vielleicht? Ich schüttelte den Kopf, um meine Gedanken beiseite zu wischen.

Sammy zog mich in eine dunkle Ecke des größeren Raumes. Dort saß ein Ehepaar, das etwa in den Dreißigern war. Sie trug einen weißen Slip und passenden Büstenhalter. Er trug eine weiße Boxershorts, in dem die Hand der Frau in Aktion war. Die beiden schauten kurz hoch, lächelten einladend, wir lächelten zurück und setzten uns.

Neben dem Pärchen saß eine Endvierzigerin, möglicherweise die Frau des Fünfzigjährigen an der Bar, und die drei unterhielten sich. Die Frau trug nur einen Slip und ihre großen, schweren Brüste hatten der Schwerkraft schon Tribut zollen müssen, sahen aber immer noch sehr lecker aus.

Immer wieder glitt der Blick des jungen Mannes auf die großen Brüste der älteren Frau, während seine Begleiterin seinen Schwanz massierte.

Ohne auf uns zu achten holte seine Frau seinen Lümmel aus der Shorts, setzte sich zurück und beugte sich vor, bis sie eine Eichel vor der Nase hatte. Ich konnte sehen, wie sie begann seinen Penis mit der Zunge zu bearbeiten. Unwillkürlich zuckte mein Schwanz zusammen.

Sammy blickte neugierig auf die drei und ich flüsterte ihr zu, dass ich ihr gerne die anderen Räume zeigen würde. Etwas widerwillig ließ sie sich von mir hochziehen. Ich fand es eigenartig, dass sie ganz offenbar so viel Spaß daran verspürte, den anderen bei sexuellen Handlungen zuzusehen.

Wir kamen in ein Zimmer mit einer großen Spielwiese und einigen Sesseln, die zum Zusehen einluden. Ansonsten war der Raum leer.

„Das ist das Zimmer, wo sich gegen Ende des Abends meistens die Leute versammeln“, erzählte ich ihr ein Geheimnis, das mir meine Mutter mal verraten hatte.

Wir gingen weiter und kamen in den leeren SM-Raum. Dort war ein Andreaskreuz, es hingen Handschellen, Peitschen, Ketten, Arm-, Fußbänder und Masken an der Wand.

„Oh, interessant“, ließ sich Sammy vernehmen. Sie schaute sich die Handschellen, Masken und andere Dinge genau an und ließ sich dann von mir aus dem Raum ziehen.

Der nächste Raum war mit einem großen runden Bett ausgefüllt. Überall an den Wänden und der Decke waren Spiegel befestigt und ringsum das Batt waren Barstühle angeordnet. Ideal für alle Voyeure…

Der nächste Raum war ein kleines Zimmer, das Sammy zunächst für ein WC hielt. „Das ist gut, ich muss mal“, öffnete sie die Tür. Dort waren jedoch nur eine Bank und zwei Löcher in den Wänden.

„Oh“, blieb Sammy verwundert stehen.

Ich musste schmunzeln. Woher sollte Sammy auch „glory holes“ kennen? Ich erklärte ihr die Funktion der Löcher und dass es darum ging, den unbekanten Schwanz, der hindurchgesteckt wurde zu liebkosen oder, vielleicht, sich sogar von ihm ficken zu lassen.

„Oh, das würde ich gerne mal probieren“, meinte Sammy.

„Im Moment bringt das nichts“, antwortete ich ihr. „Wenn du dort hinein gehst und ich nebenan, wissen wir ja, dass wir es sind. Der Reiz liegt ja darin, nicht zu wissen, wen man verwöhnt.“

Das leuchtete Sammy ein und ich sah ein neugieriges Glimmen in ihren Augen. Ich vermutete, dass sie durchaus Interesse hatte, diesen Raum zu einem anderen Zeitpunkt mal auszuprobieren.

„Komm, wir gehen zurück an die Bar. Dann zeige ich dir die Räume auf der anderen Seite des Ganges.“

Gesagt, getan.

Der Fünfzigjährige war verschwunden und Mutter stand immer noch hinter der Bar und mixte Getränke.

„Machst du uns auch zwei?“

Mutter nickte, brachte die Getränke, die sie gerade gemixt hatte dem jungen Pärchen, das jetzt allein in der dunkleren Ecke des Raumes saß und stellte uns dann zwei Cocktails auf die Bar.

„Nun, was sagst du?“ wollte meine Mutter von Sammy wissen.

„Viel haben wir noch nicht gesehen“, warf ich dazwischen.

„Aber so viel wie ich gesehen habe, gefällt mir alles sehr gut. Haben Sie das alles alleine eingerichtet?“

„Mein Mann und ich, ja.“ Sie wurde in diesem Moment von einem anderen Besucher an der Bar gerufen und wandte sich diesem zu.

Sammy schaute sich um. Das Paar im Dunkeln war immer noch da, die Vierzigerin nicht. Er hatte inzwischen einen ausgewachsenen Ständer, den seine Begleiterin immer noch liebevoll bearbeitete.

Der Mann hatte die Augen geschlossen und öffnete sie genau in dem Moment, in dem wir beide in ihre Richtung schauten. Er lächelte und winkte un zu sich. Sammy sah es genau wie ich. Unschlüssig schaute sie mich an. „Willst du?“ fragte ich nach einer kurzen Pause. Sammy nickte mit dem Kopf.

Wir gingen zu den beiden und sie stellten sich als Thomas und Verena vor. „Euer erstes Mal?“ wollte Thomas wissen und wir nickten beflissen.

„Setzt euch“, bot er uns an. Ohne sich von uns beeindrucken zu lassen wichste seine Begleiterin weiter langsam seinen Schwanz und lächelte uns zu.

Ich hatte Gelegenheit, mir die beiden näher anzuschauen. Er war etwa Mitte dreißig, gut gebaut und hatte ein durchscnittliches, freundliches Gesicht. Seine Begleiterin war etwas jünger.

„Wer kommen regelmäßig her“, sagte Thomas. „Alle sind sehr nett, insbesondere Andrea und Johann machen ihre Sache prima. Nicht wahr, Schatz?“

Verena nickte glücklich.

Sammy starrte gebannt auf die Hand an Thomas Schwanz. Dass die Partnerin den Schwanz auch in unserer Anwesenheit ohne Scham weiter wichste, schien sie zu irritieren und gleichzeitig neugierig zu machen.

„Störe ich?“ hörte ich eine mir nur zu gut bekannte Stimme.

„Überhaupt nicht“, strahlte Sammy meinen Vater an.

„Wie geht“s euch?“

„Macht Spaß!“ meinte Sammy. Während wir mit meinem Vater redeten fand Thomas Hand den Weg in Verenas Tanga. Nach wenigen Minuten flüsterte Verena ihrem Partner etwas ins Ohr und die beiden entschuldigten sich und standen auf.

Auf Verenas Tanga war ein feuchter Fleck und Thomas Shorts war mächtig ausgebeult als sie gingen.

Kurz darauf verabschiedete sich auch mein Vater und wünschte uns noch viel Spaß. Wieder waren wir alleine und Sammy fragte: „Zeigst du mir jetzt die anderen Räume?“

Ich nickte und wir zogen los.

Im ersten Raum auf er rechten Seite hörten wir ein Stöhnen. Neugierig schaute Sammy hinein und gefror. Verena kettete Thomas gerade an ein Andreaskreuz. Er war nackt und sein Schwanz stand steif von ihm ab.

Ich versuchte Sammy aus dem Raum zu ziehen, doch ich spürte Widerstand. Verena kniete sich vor ihrem Partner nieder und, da wir sie mit dem Rücken sahen, konnten wir nur anhand der Kopfbewegungen ahnen was sie dort machte. Thomas Augen waren geschlossen. Als er sie öffnete und uns sah begann er zu grinsen und sagte: „Schau mal, Kleines!“

Verena drehte sich zu uns um. „Kommt rein, hier ist genug Platz für alle!“ meinte sie.

Ich wollte nicht, doch Sammy hatte es sich in den Kopf gesetzt hinein zu gehen. Während sie das tat schaute Thomas auf ihre schaukelnden Brüste und ihr sexy Outfit.

Verena bemerkte das ebenfalls und setzte zu einem Spiel an.

„Hat der böse Thomas der Sammy gerade auf die Titen geglotzt?“

Thomas schüttelte schuldbewusst spielerisch den Kopf.

„Doch, hast du!“ sagte Verena, nahm eine Peitsche von der Wand und ging drohend auf ihren Mann zu.

„Du weißt, dass sie neu hier sind und trotzdem glotzt du auf ihren Arsch und ihre Titten?“ Sie hatte einen ernsten Ausdruck auf dem Gesicht. Thomas wand sich. „ich denke, Du musst bestraft werdern!“ Mit sanften Peitschenschlägen fuhr sie über seinen Brust, seine Bauch und seinen Penis.

Verena wand sich an uns. „Sammy, für das Glotzen auf deine Titten und deinen Arsch solltest du ihn besser bestrafen, was meinst du?“

„Ich… ich denke… das kann ich nicht…“ Sammy war mit der Aufforderung und der Situation völlig überfordert.

„Was er gmacht hat war falsch!“ beharrte Verena. „Sammy, komm her und bestrafe ihn dafür.“

Sammy schaute mich unschlüssig an, doch als ich nickte ging sie auf Verena zu, übernahm die Peitsche und strich zweimal über Thomas Brust und auch über seinen Schwanz.

Thomas jammerte gespielt.

Sammy gab die Peitsche schnell wieder an Verena zurück und erntete dafür deren Lächeln.

„Mein Held, dafür hast du dir eine Belohnung verdient“, sagte sie zu Thomas, kniete sich wieder vor ihn und begann erneut seinen Schwanz zu blasen.

Sammy ging zögerlich auf die beiden zu und als Verena sie entdeckte, nickte sie und bot Sammy den Schwanz ihres Mannes an.

Sammy ließ sich auch nicht lange bitten, zu gerne blies sie dicke, harte Schwänze.

Während sie das tat trat ich hinter sie und streichelte ihren Rücken. Sammy stand auf, beugte sich vor und bot mir so ihren Hintern an. Ich schlug einige Male sanft auf ihre Arschbacken.

„Au“, stöhnte sie halblaut.

Ich hob das Babydoll an und streifte ihren Tanga herunter, bis ihre Arschbacken völlig frei lagen. Wieder gab ich ihr einen Klaps auf den Arsch. Schließlich waren wir in einem SM-Zimmer!

Plötzlich stand Verena neben mir, grinste mich an und meinte: „Überlass mir das.“ Sie begann Sammys Hintern immer wieder mit leichten Klapsen zu bedecken, bis die Arschbacken rot anliefen.

Sammy stöhnte derweil in Thomas Schwanz, den sie immer noch hingebungsvoll blies.

Mir platzte fast die Hose von dem geilen Anblick und als Verena in die Knie ging und anfing, abwechselnd Sammys Arschbacken zu küssen und mit der Zunge durch Sammys Pussy bis hin zu ihrem Poloch zu lecken, da hatte ich kein Halten mehr.

Verena strahlte mich an. „Mach schon, ihre Pussy wartet auf dich!“

Sie zog meine Boxershorts aus, nahm meinen Schwanz, wichste ihn ein paar Male und führte ihn dann an Sammys Loch.

Ich zögerte nicht eine Sekunde. Sammys Arschbacken auseinanderdrückend drückte ich meinen Harten an die Pussy meiner Freundin und schob ihn ohne großen Widerstand bis zum Anschlag in ihr feuchtes Loch.

„Mhhhhmmmm“, grunzte Sammy geil.

„Mhhhhmmmm“, konnte ich nur bestätigen.

Langsam fickte ich Sammy und spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog als ein kleiner Höhepunkt über sie hinwegrollte. In diesem Moment schoss Thomas seine Ladung in ihren Mund und kurze Zeit später war ich auch so weit und schoss meine Ladung in die Fotze meiner Freundin.

Verena übernahm wieder den Schwanz ihres Mannes und Sammy und ich zogen uns langsam zurück, bedachten das Ehepaar noch mit einem langen Blick und verließen den Raum.

Sammy hatte genug erlebt und drängte zum Verlassen des Clubs. Ich dachte, das Thema wäre damit durch, doch ich sollte mich täuschen.

Eines Nachmittags lagen wir nach dem Sex nackt in meinem Bett, kuschelten uns aneinander und Sammy spielte mit meinem Penis, während wir Fernsehen schauten.

„Schatz?“

„Ja?“

„Ich hätte… ich hätte mal wieder Lust auf eine der Parties deiner Eltern zu gehen.“

Ich schaute sie an. „Warum? Bin ich dir nicht genug?“

„Nun… eigentlich möchte Stephie gehen, aber nicht alleine.“

Stephanie, genannt Stephie, war Samys ältere Schwester.

„Das meinst du nicht ernst, oder?“

Sammy schaute mich entschuldigend an. „Ich habe ihr erzählt von unserem Besuch…“

„Was hast du erzählt?“ fragte ich scharf.

„Keine Angst, nicht zu viel. Nur über die Räume und was es da so gibt…“

Die Vorstellung, erneut eine Party zu besuchen erregte mich schon ein wenig. Und dies mit Stephie zu tun war noch ein wenig reizvoller, denn wenn sie auch nicht so hübsch war wie Sammy, war sie doch ein leckerer Anblick.

„Sie war ganz interessiert an dem Zimmer mit den glory holes.“

Sie wichste weiter lansgam meinen Schwanz.

„Genau genommen will sie nichts anderes, nur mal die glory holes versuchen.“

Aha, dachte ich mir, dann gibt sie vermutlich genau so gerne Blowjobs wie ihre jüngere Schwester.

„Aber sie will auf keinen Fall alleine dorthion… Können wir sie nicht minehmen? Wir sitzen an der Bar und sie macht was immer sie will.“

„Und wir sitzen nur an der Bar?“

„Du musst mirnoch die restlichen Räume zeigen“, grinste mich Sammy an. Mein Schwanz war inzwischen knüppelhart geworden.

„Na gut“, willigte ich ein und Sammy ließ meinen Schwanz los und umarmte mich.

„Dein Ding ist richtig hart“, meinte Sammy.

„Welch ein Wunder, du wichst ihn seit zehn Minuten!“

„Ich glaube, das hat nicht nur damit zu tun“, erwiderte Sammy, ließ aber offen was sie damit meinte. Stattdessen schwang sie sich über mich und setzte sich auf meinen Riesen. Sie ritt uns zu einem gemeinsamen Orgasmus.

Zwei Tage später, es war Freitag, holten mich die beiden Schwestern ab. Sammy trug wieder ihren Mantel, Stephie eine Jeans und eine Jacke.

Steanie sah scharf aus und ihre modische Brille passte gut zu ihrem Äußeren. Sie war sehr vervös.

„Danke nochmal“, sagte sie.

„Da nicht für“, antwortete Sammy.

„Werden viele Leute da sein?“

„Das weiß man nicht“, meinte ich, „meine Eltern wissen nicht, dass wir kommen. Und der Besuch im Club ist unterschiedlich.“

Wie erwartet stand mein Vater an der Tür und hieß uns willkommen. „Was für ein leckeres Mädchen habt ihr uns denn da mitgebracht?“ meinte er.

„Das ist Stephie, meine Schwester“, antwortete Sammy.

„Oh, das ist ja mal eine nette Überraschung“, grinste mein Vater und ließ uns ein.

Sammy und ich hatten uns schnell entkleidet, Stephie zögerte das Ganze etwas heraus. Ich spürte, dass sie mehr Zeit brauchte.

„Ich gehe schon mal vor, okay?“ schlug ich deshalb vor.

„Ja, danke, Schatz“, flüsterte meine Freundin dankbar und warf mir eine Kusshand zu.

Als ich in der Bar ankam waren alle Stühle unbesetzt und meine Mutter nicht zu sehen.

Schließlich trat sie aus dem angeschlossenen Büro. „Oh, Liebling, was machst du hier alleine?“

Ich erklärte ihr das mit Sammys Schwester. „Okay, das klingt gut“, meinte sie. „Ich habe noch im Büro zu tun, würdest du den beiden einen Drink machen? Du kennst dich doch hier aus.“

Also ging ich hinter die Bar und mixte zwei Margeritas. Ich war fertig, als die beiden den Raum betraten. Stephie trug ein schwarzes Negligé und schwarze Seidenstrümpfe. Sie zeigte mehr Haut als ich jemals von ihr gesehen hatte. Es war seltsam, die Schwester meiner Freundin so aufreizend anzutreffen.

„Hallo, diese beiden Drinks sind für euch“, begrüßte ich sie.

Sie setzten sich an die Bar, Stephie sah sich um, wir tranken unsere Drinks und dann stand Sammy auf. „Okay, zeigen wir ihr…“

„Ja!“ Stephie stand auf und war voller Tatendrang.

Als wir im glory hole-Zimmer ankamen erklärte Sammy alles ihrer Schwester.

Zögernd trat Stephie ein. Ich drückte auf einen Knopf und eine Lampe ging an. „So wissen die anderen, dass jemand drin ist und wartet“, erklärte ich.

„Viel Spaß, Schwesterherz!“ Mit diesen Worten schloss Sammy die Tür. Wir gingen auf den Flur und warteten eine Weile ab. Stephie hatte sich inzwischen hingekniet und wartete auf was immer kommen sollte.

„Komm, lass uns noch einen Drink nehmen“, schlug ich vor. Sammy war einverstanden.

Als wir uns umdrehten und den Flur weiter gingen, hörten wir plötzlich ein Stöhnen. „Ich hoffe, Stephie bekommt, was sie will“, meinte Sammy.

Als wir in der Bar ankamen war meine Mutter immer noch nicht zu sehen. Sammy setzte sich auf einen Barhocker und ich ging hinter die Theke und mixte uns Drinks.

Zwei junge Pärchen saßen in der dunklen Ecke des Raumes. Eines der jungen Frauen stand auf und ging auf die Bar zu. Sie trug nichts außer einem roten Slip und ich konnte den Blick kaum von den mittelgroßen, festen, schaukelnden Brüsten abwenden.

„Wenn du mit Starren fertig bist, könntest du uns dann auch Drinks machen?“

Ich lief rot an. „Welche wollt ihr denn?“

„4 Screwdriver.“

„Okay, ich bringe sie euch.“

Sie ging zurück an den Tisch zu den anderen.

Ich brachte ihnen die Drinks und fand eine weitere junge Frau, nur mit einem Schlüpfer bekleidet, großen Brüsten und zwei Männer im Alter von etwa vierzig vor. Die vier unterhielten sich halblaut.

Kaum war ich zurück an der Theke sprach mich Sammy an. „Die hatte schöne Brüste!“

„Wer?“ tat ich unschuldig.

Sammy lächelte mich entwaffnend an.

„Ach, du meinst…“ stellte ich mich weiterhin dum. „Ja, schon, nicht so schön wie deine, aber… ganz okay…“

Sammy sah mich milde an. Sie war offenichtzlich guter Laune. Plötzlich wurde sie ernst: „Lass uns mal schauen, was Stephie macht.“

Mit diesen Worten stiefelte sie los und ich hinterher. Das Licht an ihrer Kabine brannte, doch die Kabinen nebenan waren leer.

„Macht sie irgendwetas falsch?“ wollte Sammy wissen.

„Keine Ahnung“, zuckte ich mit den Schultern. Wer konnte schon wissen, was in der letzten Stunde passiert war?

„Mist, sie war so daran interessiert fremde Schwänze zu lecken…“

„Vielleicht hat sie ja…“

„Stell dir vor, sie geht nach Hause uhnd keiner hat ihr seinen Schwanz angeboten…“

Ich fand den Gedanken jetzt nicht so schlimm, aber ich war ja auch keine Frau.

„Liebling“, kam sie auf mich zu und blinzelte mich verführerisch an. Sie wollte also etwas von mir!

„Kannst du nicht…“

„Kann ich was?“

„Du weißt schon…“

Ich begriff. Sie wollte, dass ihrer Schwester zuliebe meinen Schwanz durch das Loch steckte, damit sie hinterher wenigstens sagen konnte, sie hätte einen gehabt?

„Das ist nicht dein Ernst!“ lehnte ich ab.

„Bitte, tue es für mich!“

Ich schaute sie an. Sammy schien das ganz ernsthaft zu wünschen, dass ich mir meinen Schwanz von ihrer Schwester blasen ließ.

„Willst du das wirklich?“ wollte ich sicher gehen.

Sammy nickte eifrig mit dem Kopf. „Sie ist meine Schwseter, ich würde alles für sie tun.“

„Es würde dich also nicht stören, wenn jemand meinen Schwanz bläst?“

„Sie ist nicht irgendjemand“, beharrte Sammy, „sie ist meine Schwester.“

Ich ergab mich ihrer Bitte und wir gingen beide in die freie Kabine, ich zog meine Shorts hernter und steckte meinen Halbsteifen durch das Loch.

Sogleich begann jemand — von der ich wusste, dass es Stephie sein musste — meinen Schwanz in die Hand zu nehmen, ihn leicht zu wichsen und ich spürte, wie sich etwas Warmes um meine Eichel schloss.

Nun hatte doch tatsächlich Stephie meinen Schwanz in den Mund genommen und sie machte ihre Sache wirklich verdmmt gut. Ihre Zunge fuhr an meinem Schaft auf und ab, flitzte über meine Eichel und auch meine Bälle nahm sie in den Mund und spielte mit ihnen.

Sie stand ihrer „kleinen“ Schwester in diesen Fähigkeiten in nichts nach. Ob die beiden durch die gleiche Schulegegangen waren? Dieser Gedanke schoss mir durch den Kopf.

Stephie machte sich mit großer Hingabe über meinen Prachtburschen her und so war es nicht verwunderlich, dass ich bald darauf vor dem Abspritzen stand. Was sollte ich tun?

Ich schaute Sammy und und die nickte stumm.

Also klopfte ich dreimal kurz gegen die hölzerne Wand. Mir fiel plötlzich ein, dass ich sie gar nicht darüber aufgeklärt hatte, was das bedeutete, wenn man klopfte. Aber schließlich ich konnte doch nicht ungefragt der Schwester meiner Freundin in den Mund spritzen?

Ich schaute Sammy nochmal fragend an.

Meine Freundin beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: „Spritz! Gib ihr alles!“

Okay, dachte ich, klopfte nochmal gegen die Wand, doch Stephie machte keine Anstalten ihr Tun abzubrechen. Mir war jetzt sowieso alles egal, ich wollte nur noch spritzen.

Ich spürte ihren warmen Mund, ihre Zunge an meinem Pissschlitz und ich explodierte. Schub um Schub meines geilen Liebessaftes schoss ich in ihren warmen Lutschmund und Stephie ließ nicht eher von mir ab, bis alles saubergeleckt und heruntergeschluckt war.

„Himmel“, stöhnte ich leise. Was für ein göttlicher Blowjob!

Ich wollte aber auf keinen Fall von Stephie erkannt werden, daher zog ich schnell meine Shorts hoch, stopfte meinen Harten hinein und wir verließ die Kabine.

Auf weichen Knien gingen wir zurück an die Bar, wo meine Mutter wieder hinter der Theke stand.

„Oh, Schatz, hilfst du mir bitte bei diesen Drinks?“ bat sie mich sogleich.

Ich nahm das Angebot gerne an und Sammy setzte sich zu mir an die Bar. Nach etwa zwanzig Minuten kam Stephie und steuerte auf ihre Schwester zu. Man merkte ihr nicht an, dass sie Schwänze geblasen hatte, ihr Negligé war total sauber.

Die beiden flüsterten etwas und ich hörte wie Sammy sagte: „Nein, Mike muss seiner Mutter noch etwas helfen.“

Stephie nickte und mit einem kurzen Winken verabschiedete sie sich bei meiner Mutter und mir.

Der restliche Abend verlief ereignislos. Ich half meiner Mutter beim Getränkemixen und beim Servieren. Sammy machte derweil keine Anstalten gehen zu wollen.

Erst gegen zwei Uhr morgens meinte sie, wir sollten nun nach Hause gehen.

„Warte noch eine halbe Stunde, Liebling“, schlug ich vor. „Mein Vater und ich werfen die restlichen Leute raus und dann gehen wir alle gemeinsam.“

Sammy war einverstanden. „Das klingt gut.“

„Geh doch in das ‚große Spielzimmer“ und warte dort auf uns.“ Sammy nickte erneut und sie zog ab. So nannten wir den Raum mit der großen Matratze und den Sesseln rundherum. Sammy setzte sich in einen der behaglichen Sessel und wartete auf mich.

Nach der angedeuteten halben Stunde war es soweit und ich setzte mich neben meine Freundin, denn der Sessel war breit genug.

„Puh“, meinte Sammy, „ich hatte viel zu trinken während du gearbeitet hast.“

„Und jetzt bist du betrunken?“

Meine Freundin lächelte mich an. „Angetrunken, würde ich eher sagen.“

„Das tut mir leid“, erklärte ich, doch meine Freundin wischte meine Bedenken zu Seite.

„Ich hatte einen interessanten Abend und meine Schwester auch. Dann ist doch alles gut!“

Ich nickte erleichtert.

Etwa eine Woche später erfuhr ich, dass ich keineswegs der einzige war, der Stephie seinen Schwanz angeboten hat. Sie hat sechs oder sieben verschiedene Schwänze geblasen, erzählte sie ihrer Schwester. Sie meinte noch, dass es ein Riesenspaß gewesen sei, alle diese Schwänze zu blasen und abzumelken. Sammy verschwieg ihr, dass auch meiner dabei gewesen war.

Meine Eltern kamen nach getaner Arbeit ebenfalls in den Raum und setzten sich in einen Sessel uns gegenüber.

„Lass uns kurz durchschnaufen und dann gehen wir alle nach Hause“, schlug meine Mutter vor. Sie hatte ein Tablett und für uns alle ein Glas Sekt dabei.

„Sicher, Andrea“, erwiderte Sammy.

Während Sammy an dem Glas nippte stellte sie eine Frage, die ihr schon länger den Kopf zerbrach: „Wie seid ihr eigentlich in der Swingerszene gelandet?“

„Oh, das ist schon eine ganze Weile her“, lächelte meine Mutter und legte ihrem Mann die Hand auf den Oberschenkel.

„Eigentlich habe ich es für meinen Mann getan.“

„Oh!“ Das war auch für mich neu.

„Ja, ich liebe meinen Mann, schlafe gerne mit ihm, habe durch ihn großartige Orgasmen und gebe ihm auch alles, was er will, aber…“

„Aber?“

Meine Mutter schaute uns abwechselnd an. „Wir sind ja alle erwachsen und gerade in diesen Räumlichkeiten wäre es albern, wenn wir drumherum reden würden. Also, ich mag es nicht zu schlucken. Ich kann es einfach nicht tun. Blasen ja, aber schlucken geht gar nicht. Ich habe es einige Male probiert und es ging jedesmal sowas von schief! Nun habe ich keine Lust mehr es zu probieren.“

Sammy lauschte interessiert.

„Da ich aber weiß, dass John es sehr gerne mag und darauf nicht verzichten will, habe ich ihm zunächst erlaubt eine meiner Freundinnen zu besuchen, die wirklich auch darauf steht. Aber als aber mit ihr zusammen war, war ich außen vor und das gefiel mir wiederum auch nicht. Außerdem liebe ich es auch ihm dabei zuzusehen. Zuzusehen, wenn er kommt und seine Sahne geschluckt wird. Es war irgendwie verhext. Irgendwann erzählte er mir, dass er nichts dagegen hätte, wenn ich auch mit anderen Männern Sex hätte und er sogar Gefallen daran finden würde, mir dabei zuzusehen.“

Man, wurde mir heiß. Das Sexualleben meiner Eltern plötzlich so ausgebreitet vor mir zu sehen war schon sehr merkwürdig.

„Und so kamen wir dazu, Swinger zu werden. Ich liebe es heute noch mit meinem Mann zusammen zu swingen und irgendwann ergab es sich, diesen Laden zu übernehmen. Nun ja, und nun verbinden wir das Angenehme mit dem Nützlichen: Beruf und Hobby.“

Sie wandte sich ihrem Mann zu und die beiden küssten sich.

„Ich verstehe, dass du Schwierigkeiten damit hast zu schlucken“, erwiderte Sammy.

„Oh, ist das bei dir auch so?“ forschte meine Mutter nach.

„Äh… nein, das ist es nicht. Aber Mike“, und damit zeigte sie auf mich, „… naja… er ist verrückt nach Analsex…“

„Ich bin nicht verrückt danach!“ protestierte ich.

„Lügner!“ Sammy grinste.

„Ich sagte nur, ich würde es gerne mal probieren“, warf ich ein.

„Wie auch immer“, setze Sammy ihr Gespräch fort. „Der Gedanke daran ist für mich so… unglaublich… dass ich es niemals machen könnte.“

Meine Mutter lächelte ihren Mann an und dann Sammy. „Du weißt ja nicht, was du verpasst, Mädchen.“

Sammy war überrascht. „Wirklich?“

„Ich hatte dabei meine besten Orgasmen…“

„Ich… ich könnte es trotzdem nicht… zumindest nicht im Moment.“

„Du musst nicht tun, was du nicht tun willst, Schätzchen“, beeilte sich meinen Mutter zu sagen.

Dann trat Ruhe ein. Jeder der Anwesenden hing seinen Gedanken nach. Ich hörte musste erst einmal verarbeiten, dass meine Mutter Analsex mochte.

„Herr Müller… also, Johann… hast du deine perfekte Frau heute schon gefunden?“ In Sammys Augen glitzerte es.

„Wie meinst du das?“ Mein Vater verstand offenbar nicht, worauf sie hinauswollte. Wie ich meiner Mutter ansehen konnte wusste die ganz genau, was Sammy mit der Frage bezweckte und sie grinste.

„Ob du heute schon abgemolken wurdest“, schaltete sie sich ein.

Jetzt begriff mein Vater. „Äh, nein, leider nicht. Wir waren außerdem zu beschäftigt“, schob er erklärend nach. Auf seinem Gesicht lag ein Ausdruck des Bedauerns.

Sammy wandte sich an mich und flüsterte mir etwas ins Ohr: „Darf ich?“ Sie schaute mich nervös an. Bevor ich antworten konnte, schaute sie meine Mutter an. „Andrea, würde es dich stören, wenn ich…“

„Wenn du was, Schätzchen?“ Obwohl meine Mutter genau wusste, was Sammy wollte, bestand sie darauf, dass Sammy es aussprach.

„Nun, Johann hat noch niemanden gefunden… und ich würde es gerne tun. Seinen Schwanz blasen und seine Sahne schlucken.“

Sie wandte sich wieder an mich. „Das stört dich doch nicht, oder?“

Immerhin hatte ich ja heute schon das Vergnügen gehabt ihrer Schwester in den Hals zu spritzen, wie hätte ich also etwas dagegen haben können? Trotzdem brachte ich keinen Ton heraus.

„Nun, was sagst du dazu?“ wollte meine Mutter von mir wissen.

„Meinet… meinetwegen“, krächzte ich.

„Und meinen Mann brauche ich nicht zu fragen“, grinste sie und griff in die Unterhose ihres Mannes, wo sich schon ein kleines Zelt ausbeulte.

Froh sprang Sammy auf. „Prima!“ Sie schaute sich ein letztes Mal zu mir um. „Geht doch klar, oder?“

Ich zuckte nur mit den Schultern. Ich fand den Gedanken meine Freundin mit meinem Vater zusammen zu sehen zwar mehr als befremdlich… aber… was sollte ich dagegen tun? Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt, sie wollte es und sie würde es bekommen, so oder so.

Miene Freundin ging vor dem Sessel, auf dem meine Eltern saßen auf die Knie und übernahm den Schwanz meines Vaters von meiner Mutter. Sie kramte ich aus der Shorts.

Nun lernte mein Vater Sammys Blaskünste kennen. Langsam, fast zärtlich startete sie ihre Aktionen und steigerte sich dann. Bewundernd schaute meine Mutter zu, die die junge Frau ihren Mann nach allen Regeln der oralen Kunst verwöhnte.

Mein Vater stöhnte und keuchte, sein Becken begann zu zittern, als Sammy langsamer wurde.

„Was für ein großartiger Schwanz“, stöhnte sie. „Komm, lass es uns gemeinsam tun!“ Die Worte gingen an meine Mutter.

Meine Mutter zögerte, dann hockte sie sich neben meine Freundin und gemeinsam ließen sie ihre Zungen über den stahlharten Schwanz kreisen.

„Ist das schön, Johann?“ wollte Sammy wissen.

„Es ist… großartig…“ schnaufte mein Daddy.

Mit vereinten Kräften liebkosten sie den Schwanz meines Vaters. Ihre Zungen flitzten über den Schwanz und es blieb nicht aus, dass die beiden Frauen sich berührten. Was zunächst zufällig aussah wurde immer gezielter herbeigeführt! Lippen, Zungen, berührten sich auf Vaters Schwanz, dann immer direkter. Bei jeder Berührung verharrten die Lippen etwas länger aufeinander, spielten die Zungen längerer mit sich. Schließlich küssten die beiden Frauen sich intensiv und zärtlich und immer wieder verirrte sich die Hand der einen an die Brüste oder den Bauch der anderen. Es war definitiv das erregendste, was ich je zu sehen bekommen hatte!

„Komm, her zu bei uns“, forderte meine Freundin mich bei einem Blick zu mir auf.

Doch viel lieber wollte ich zuschauen und mir das erregende Schauspiel nicht entgehen lassen.

Beide Frauen teilten sich weiter die Arbeit an dem Schwanz meines Vaters. Meine Mutter übernahm Schaft und Eichel, meine Freundin leckte die Hoden und den unteren Teil des Stamms.

Mein Vater verdrehte die Augen vor Wonne. Eine seiner kühnsten Träume ging wohl gerade in Erfüllung.

Ich sah Mutters Hand, die sich wieder und wieder unter Sammys Negligé schob und dort auf Wanderschaft ging. Meine Mutter streichelte die festen Titten meine Freundin und diese stöhnte dankbar!

Einige Minuten später wandte sich meine Freundin erneut zu mir um. „Komm doch zu uns…“

Meine Mutter schüttelte sanft den Kopf, überließ Sammy den Schwanz ihres Mannes, stand langsam auf und schlenderte mit schwingendem Becken lasziv auf mich zu! Kaum stand sie vor mir, striff sie sich ihr Top über den Kopf und ließ ihre Shorts über ihre langen, schlanken Beine nach unten gleiten. Nackt und rasiert stand sie vor mir. Ihre rasierte Scham sah aus wie die eines jungen Mädchens! Eines sehr appetitlichen Mädchens!

Vor meinem Sessel hockte sich meine Mutter hin und kramte mich lächelnd meinen Halbsteifen aus der Boxershorts. Kurz darauf senkte sich ihr Kopf und sie begann sie mit einem Blaskonzert, das dem meiner Freundin kaum etwas nachstand.

„Oh, ich brauche es jetzt unbedingt. Hast du etwas dagegen, Andrea? Mike?“ fragte Sammy meine Mutter und mich, doch als wir entweder den Kopf schüttelten oder gar nichts erwiderten stand Sammy auf, drehte sich mit dem Rücken zu meinem Vater, zog sich blitzschnell die Sachen aus, nahm seinen steifen Schwanz, führte ihn an ihre Muschi und ließ sich dann langsam auf seinen Schoß sinken, bis Vaters brettharter Schwanz komplett in ihrer gierig schmatzenden Fotze steckte.

Sie drückte ihren Rücken gegen Vaters Brust und mein Daddy legte seine Hände auf Sammys Titten und begann sie genüsslich zu massieren während sie ihn ritt.

„Geil!“ stöhnte meine Mutter, stand auf, dirigierte meinen Schwanz an ihr Loch und spießte sich dann genau so auf meinem Schwanz auf, wie zuvor meine Freundin bei meinem Vater.

So saßen die beiden Frauen sich gegenüber und grinsten sich lüstern an, während sie die beiden Schwänze ritten. Meine Mutter nahm meine Hände, legte sie auf ihre Brüste und ich begann die weichen, warmen Brüste meiner Mutter zu massieren und zu streicheln, do wie es mein Vater mit den Titten meiner Freundin machte. Es war fast wie ein Fick im Spiegelbild.

Nur waren die Titten meiner Mutter fleischiger, weicher, massiger als die Brüste meiner Freundin. Keck stachen die Brustwarzen hervor und meine Mutter bewegte sich auf meinem Schwanz zufrieden grunzend hin und her.

Auf dem Sessel gegenüber stand meine Freundin plötzlich auf, drehte sich mit dem Gesicht zu meinem Vater, setzte sich wieder rittlings auf dessen steifen Schwanz, beugte sich vor und begann meinen Vater intensiv zu küssen.

Meine Mutter drehte sich zu mir um, lächelte mich an, fragte mich mit leiser Stimme: „Bist du bereit für dein erstes Mal?“

Als ich nickte drückte sie sich hoch, nahm meinen Schwanz und schmierte den Saft ihrer Möse mit meinem Schwanz an ihre Rosette. Selig stöhnte ich auf. Gleich würde ich meinen ersten Arschfick vornehmen und ausgerechnet meine Mutter tat mir den Gefallen! Würde sie es tatsächlich so weit kommen lassen oder würde sie doch noch Skrupel bekommen?

Unwillkürlich hielt ich den Atem an, als meine Mutter meine Eichel an die Rosette dirigierte und sich dann langsam auf meinem Prügel niederließ. Ohne mit der Wimper zu zucken verschwand mein Harter im Schokoloch meiner Mutter und das geile Gefühl der unglaublichen Enge war überwältigend.

Noch während ich staunte hörte ich Sammy stöhnen, die auf meinem Vater sitzend gerade zu ihrem Orgasmus kam und diesen laut hinausbrüllte. Mein Vater streichelte ihr knackigen, festen Brüste und unterstützte sie auf diese Weise.

Meine Mutter verfiel in einen schnellen Rhythmus, mit dem sie sich bei mir aufspießte. Es war so eng, meine kühnsten Träume hätten nicht ausgereicht, um mir dieses geile Vergnügen vorzustellen. Ich spürte, wie auch bei mir der Saft unaufhaltsam und viel zu früh anstieg.

Damit das nicht passierte bat ich meine Mutter abzusteigen und sich auf dem Boden und auf alle Viere zu begeben. Dann hockte ich mich hinter sie und drückte ihr meinen Schwanz in den Darm. Langsam und genüsslich fickte ich meine Mutter in den Arsch!

Beide hatten wir Gelegenheit, Sammy dabei zuzusehen, wie sie befriedigt von meinem Vater herunterkletterte und sich wieder zwischen seine Beine hockte. Sein Gemächt glänzte von Sammys Saft und gleich machte sich meine Freundin wieder daran, meinem Vater einen Blowjob zu verpassen. Diesmal zog sie es immer stärker saugend durch. Mein Vater stöhnte laut und sein Körper bockte zum Zeichen, dass er bald kommen würde. Doch unbeeinträchtigt machte Sammy weiter, sog Vaters Schwanz tief in sich, als meine Mutter und ich sehen und hören konnten, wie mein Vater plötzlich aufkeuchte, zuckte und seinen Saft in den Mund meiner Freundin pumpte.

Und Sammy blies einfach mit Hingabe weiter und schluckte alles, was mein Vater ihr zu geben hatte. Während sie noch an seinem Schwanz spielte und ihn sauberleckte war auch ich so weit. Ich hämmerte noch einige Male mein Rohr in das enge, dunkle Loch meiner Mutter, dann kam es mir und ich spritzte meinen Saft schubweise tief in ihren Darm, begleitet von unserem lauten Stöhnen.

Sammy sah mich dabei und zufrieden grinsend an.

Ich war in meiner Mutter gekommen und mein Vater hatte in dem geilen Lutschmund meiner Freundin abgespritzt. Wir alle hatten bekommen, was wir wollten. Zufrieden legten wir vier uns eng aneinander gekuschelt auf das Bett und genossen eine Weile die Wärme des anderen.

Als wir schließlich aufstanden gingen Mutter und ich duschen, wobei mir sie unter der Dusche noch einen blies und mich noch einmal ihre Fotze ficken ließ.

Als wir zurückkamen hockte mein Vater hinter meiner Freundin, die ihren Hintern hoch gereckt und ihren Kopf nach unten gedrückt hatte. Mutter und ich schauten ihm zu, wie er noch ein weiteres Mal in meiner Freundin kam und die beiden dann auch duschen gingen, bevor wir uns anzogen und nach Hause fuhren.

Von diesem Tag an halfen Sammy und ich öfter im Club mit. Wir waren auch meistens die letzten und nutzten dann das Spielzimmer für gemeinsame befriedigende Aktionen, bis sich nach einigen Jahren Sammy und ich trennten.

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Diese Sexgeschichte wurde von BrarlonMando veröffentlicht.

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