DANKE PAPI

Veröffentlicht am 25. Juni 2022
4.5
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Simon:

„Danke Papi, also dann bis Freitag. Ich hab dich lieb!“ Klack, verwirrt legte ich den Telefonhörer auf das Gerät zurück. Meine Tochter wollte mich über das Wochenende besuchen und sie wollte ihre Freundin mitbringen. Genauso sagte sie es, IHRE Freundin, nicht EINE Freundin. Meine Gedanken und Gefühle schwirrten umher. Ich freute mich, meinen kleinen Engel, nach einem halben Jahr wieder zu sehen. Allerdings war ich auch verwirrt, wie sie das mit ihrer Freundin meinte und wenn es wirklich so gemeint war, wie ich es mir dachte, nämlich dass es sich hierbei um eine Partnerschaft mit Liebe und so weiter handelte … war meine Tochter lesbisch? Ich war sehr gespannt und aufgeregt?

Aber erstmal zu mir. Ich bin Simon, 41 Jahre alt, 1,82 m groß, dunkelblonde Haare und wie ich finde ordentlich gebaut, kein Gramm Fett zu viel, obgleich ich nicht großartig trainierte. In meinem Job hatte ich jede Menge Bewegung. Zudem bin ich der stolze Vater von Patricia, einer aufgeweckten 20-jährigen, die in Berlin studierte und daher leider vor einem Jahr ausgezogen ist.

Da meine Frau vor drei Jahren der Meinung war, das ein argentinischer Jüngling besser zu ihr passen würde, als ihre Familie und Patti (wie sie meistens genannt wurde) unser einziges Kind ist, blieb ich also alleine in unserem Haus, in diesem kleinen Dorf zurück. Ich bin hier aufgewachsen und früher hatte ich immer gesagt: „Wer hier wohnen bleibt, ist einfach nur zu blöd das Ortsausgangsschild zu finden!“ Tja, anscheinend war ich wohl genau das, aber mit den Jahren merkte ich, dass es mich auch nie in die Ferne zog und in die Stadt schon gar nicht. Es reichte mir ja schon, dass ich jeden Tag zur Arbeit dahin musste.

Nein, die Ruhe nach einem stressigen Arbeitstag im Kundendienst einer mittelgroßen Elektrofirma, tat einfach gut. Hier im Dorf kannte man sich einfach noch. Es war die typisch ländliche Idylle, die sich ein Stadtbewohner vorstellte, wenn er von einem Häuschen auf dem Land träumte.

Es war Mittwoch, also noch zwei Tage Zeit, das Haus für den Besuch herzurichten. Freitag um 15 Uhr sollte ich die beiden dann vom Bahnhof im Nachbarort abholen.

Nie zuvor hatte ich bei meiner Tochter das Gefühl, das sie sich sexuell zu Mädchen hingezogen fühlte, daher war ihre Ankündigung, fast so etwas wie ein Schock für mich. Zwar brachte sie auch so nie Jungs mit nach Hause, obwohl das einzige Mal, an das ich mich erinnerte, war die Nacht vor ein paar Jahren, in der wir ihr erlaubten, dass Jens bei ihr schlafen durfte, was darin endete, dass er sie, jung und unerfahren wie sie war, entjungferte. Es musste schlimm für sie gewesen sein, denn er war wohl alles andere als zärtlich. Sie schrie und weinte bitterlich, wodurch wir geweckt wurden. Kurzer Hand passierte es, dass meine Frau sich um unser weinendes und zitterndes Mädchen kümmerte und ich den kleinen Drecksack, nackt wie er war, zwei Häuser weiter zu seinen Eltern zerrte.

Der Ärger, den er da dann noch bekam, sorgte dafür, dass er sich Patricia nicht auch nur auf 10 Schritte näherte, worauf sie auch nicht wirklich wert legte.

War dieses Erlebnis vielleicht das erste und auch das letzte Mal, dass sie etwas mit einem Jungen hatte und fischte sie seit dem am eigenen Ufer? Ich hatte keine Ahnung, wusste aber, dass ich mir für mein Mädchen nichts anderes wünschte, als dass sie glücklich ist. Ob sie das nun mit einem Mann oder einer Frau sein würde, war allein ihre Sache und ich war aufgeschlossen genug, ihr dabei keine Steine in den Weg zu legen.

Wer weiß, vielleicht ist sie ja doch nur eine gute Freundin und ich machte mir umsonst Gedanken über eine mögliche lesbische Beziehung meiner Tochter. Allerdings, so wie sie am Telefon geklungen hatte, als sie von ihr sprach, so fröhlich und wie auf Wolken schwebend, so klingt nur jemand, der verliebt ist.

Da ich bisher weder etwas in Sachen Name oder Aussehen der jungen Dame erfahren hatte, konnte ich den Freitag kaum erwarten.

Am Freitag stand ich, voller Erwartung und Neugier am Bahnsteig. Typisch, wie man die deutsche Bahn kennt, hatte der ICE aus Berlin natürlich 10 Minuten Verspätung. Diese Minuten kamen mir wie Stunden vor und ich war erleichtert, als der Zug endlich in den Bahnhof einfuhr.

Ich versuchte unter den vielen Menschen meine Tochter auszumachen, als ich plötzlich von hinten stürmisch umarmt wurde.

Blitzschnell drehte ich mich um und da stand sie vor mir. 1,75 m groß, dunkelbraune Haare, die ihr bis zu den Schultern reichten, dazu Augen, so blau wie zwei schimmernde Saphire. Gertenschlank, aber nicht mager wie diese Fernsehmodels. Meine Patti, mein Mädchen … nein halt, eine wunderschöne junge Frau war sie mittlerweile. Bei ihr müssten die Männer reihenweise vor Laternenpfähle laufen.

„Hallo Papa, man ist das schön dich zu sehen, gut siehst du aus. Darf ich dir Anna vorstellen? Anna, das ist mein Papa“, plapperte sie auch direkt drauf los. Erst jetzt nahm ich die junge Frau neben ihr wahr.

Holla die Waldfee! War da ein Engel vom Himmel gefallen? Anna war etwa so groß wie Patti, hatte blonde Locken, die ihr bis zu den Brüsten reichten und grüne Augen. Doch statt sie näher zu betrachten, sah ich nun, wie meine Tochter sich ganz nah zu ihr stellte und ihre Hand nahm.

„Ha … hallo ihr beiden“, stotterte ich. „Also stimmt meine Vermutung? Ihr zwei seid …?“ „Ja Papa, wir sind ein Paar, aber wollen wir nicht erstmal nach Hause? Da erzählen wir dir dann alles.“ So zuckersüß konnte nur meine Tochter reagieren. Beide lächelten mich glücklich an, als ich nickte und ihre Koffer nahm, die glücklicherweise Rollen hatten. Zusammen gingen wir zum Auto.

Bis wir zu Hause waren, hatten die beiden mir viel von Berlin und dem Studium erzählt. Wie ich erfuhr, waren die beiden im gleichen Alter, Anna kam sogar aus einem unserer Nachbarorte. Beide studierten zusammen Biologie auf Lehramt, doch darüber wie sie sich kennen lernten und wie sie zusammen kamen, damit wollten sie wirklich warten, bis wir zu Hause waren.

Es war ein wirklich kalter Wintertag und so machte ich uns, zu Hause angekommen, erstmal einen Tee, während die Mädchen es sich im Wohnzimmer gemütlich machten.

„Ein richtig schönes Haus haben Sie, Herr Becker“, sagte Anna staunend, als ich mit dem Tee ins Zimmer trat. Die beiden hatten das Sofa in Beschlag genommen, was nicht schlimm war, denn ich saß sowieso lieber in meinem alten Sessel, der ein Erbstück meines Urgroßvaters war.

„Danke, es ist kein Palast und einige Zimmer stehen heute leer, aber ich habe es von meinen Eltern geerbt und wir haben uns hier als Familie schon immer sehr wohlgefühlt und bitte sag doch Simon zu mir. Als Freundin meiner Tochter, möchte ich nicht, dass du mich siezt. Jetzt müsst ihr zwei mir aber erzählen, wie das mit euch passiert ist. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht neugierig bin.“

Die beiden grinsten mich breit an, als Patricia zu erzählen begann.

„Also, wie wir dir ja schon sagten, studieren wir zusammen und dazu kommt noch, dass wir in dem Studentenwohnheim, Tür an Tür wohnen. Dadurch hat sich bei uns beiden sehr schnell eine richtige Freundschaft entwickelt. Wir lernten zusammen, gingen am Wochenende aus und kochten zusammen. Das war eigentlich schon alles, bis vor zwei Monaten. Es gab eine Studentenparty auf dem Campus. Natürlich gab es viel Alkohol und dadurch entwickelte sich auch das, was man von solchen Partys immer hört, hier und da sah man das ein oder andere Pärchen wild herumknutschen, manche verzogen sich auch um … du weißt schon“, hier grinste sie gequält. Anna griff ihre Hand.

„Na ja, vielleicht erinnerst du dich noch an die Sache damals mit Jens und sicher hattest du geglaubt, dass ich danach keinen Jungen mehr an mich ran gelassen hatte, immerhin hatte ich ja danach nie mehr einen Freund mit nach Hause gebracht und das stimmt auch. Sex war für mich etwas Schmerzhaftes und nie wieder wollte ich, dass mir ein Kerl mit seinem Schwa … ähm Penis zu nahe kommt. Da allerdings die meisten Jungs nur mit ihrem Gemächt denken, gab es auf dieser Party natürlich auch einige, die versucht hatten sich an mich ran zumachen, manche von denen wurden dabei richtig aufdringlich.“ Teilweise konnte ich die Jungs ja verstehen, ich versuchte, nur für einen Moment, mir Patricia mit den Augen eines Mannes und nicht denen eines Vaters anzusehen und fand, dass sie sich prächtig entwickelt hatte, was mich recht stolz machte.

„Als dann wieder so ein besoffener Kerl richtig aufdringlich wurde und versucht hatte mir die Hand unter meinen Pullover zu schieben, da kam Anna zu uns und …“, sie stockte, woraufhin Anna einsprang: „Ich zog den Kerl von ihr weg, knallte ihm eine und sagte ihm, dass er gefälligst die Flossen von meiner Freundin lassen solle, dann nahm ich deine Tochter in den Arm und küsste sie.“

Ich machte große Augen und war gespannt, was ich noch zu hören bekam.

„Zuerst wusste ich gar nicht, wie mir geschah, erst dieser besoffene Mistkerl, der an mir herumfummeln wollte, dann zieht Anna mich zu sich und küsst mich, mitten auf die Lippen. Nicht etwa fordernd oder anbaggernd. Nein, es war liebevoll, mit einer Zärtlichkeit, die ich so noch nie erlebt hatte. Zuerst wollte ich mich vor Schreck von ihr losreißen, doch ich konnte nicht. Es fühlte sich so gut an. Als ich dann auch noch ihre Zungenspitze an meinen Lippen spürte, war es um mich geschehen. Ich öffnete meinen Mund leicht, ließ sie zu mir herein und bekam den ersten liebevollen und schönsten Zungenkuss meines Lebens. Ich vergaß alles um mich herum, bekam nur noch mit, wie der Typ, scheiß Lesben rief und von dannen zog. Doch mir war alles egal, ich wollte nur, dass dieser Kuss niemals endete. Nach einer gefühlten Ewigkeit trennten sich unsere Lippen. Beide lächelten wir uns an, griffen gleichzeitig nach der Hand der anderen und verschwanden blitzartig von der Party und in mein Apartment. Was dort passierte kannst du dir sicher vorstellen.“

Sicher konnte ich das, aber genauso klar war mir, dass meine Tochter mir hier nicht alle intimen Details ausbreiten sollte, was sie Gott sei Dank auch nicht tat, denn schon jetzt empfand ich die Erzählungen als sehr anregend. Eigentlich sollte ein Vater neutral bleiben, wenn ihm solche Dinge von seiner Tochter erzählt wurden. Das Problem war nur, dass auch wir Väter von Natur aus, mit Männlichkeit und darüber hinaus, auch noch mit sehr viel Fantasie ausgestattet wurden.

„Natürlich hatte ich an dem Abend einiges getrunken und ich weiß nicht, ob es unter anderen Umständen so weit gekommen wäre, doch als ich am nächsten Morgen zusammen mit Anna in meinem Bett erwachte, schien es alles für mich richtig. Ich fühlte mich bei ihr geborgen und geliebt. Ihr Lächeln, das sie mir in dem Moment zuwarf, zeigte mir, dass sie genau dasselbe fühlte. So kam es, dass wir uns wieder küssten und uns unsere Liebe zueinander versprachen und sie auch zeigten. Seitdem sind wir beiden unzertrennlich und glücklich.“

Als meine Tochter endete, küssten sich die beiden.

Man sah ihnen richtig an, wie glücklich sie zusammen waren. Doch jetzt sahen sie mich nervös und erwartungsvoll an. Es schien als erwarteten sie meine Reaktion auf ihre Beziehung.

Für mich war der Fall klar und das wollte ich die beiden auch sofort wissen lassen: „Ich sehe, wie glücklich ihr beiden seid und für mich gibt es nichts Wichtigeres, als das meine Patti glücklich ist. Meinen Segen habt ihr. Aber eines sag ich dir, junges Fräulein“, dabei zeigte ich gespielt drohend auf Anna. „Sollte ich je erfahren, dass du meiner Prinzessin weh tust, oder sie sonst wie unglücklich machst, dann melde dich besser gleich zur ersten bemannten Marsmission, denn nichts ist schlimmer als ein wütender Vater!“ Beide sahen mich erschrocken an, doch ich begann zu lachen und nachdem der Groschen gefallen war, stimmten die Zwei in mein Lachen ein. Ich stand auf, ging auf die beiden zu und umarmte sie herzlich.

Nun holte ich eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, um mit den beiden zur Feier des Tages und auf ihr Glück anzustoßen. Anna bat um etwas anderes, da sie derzeit keinen Alkohol wollte. Ich respektierte dies, sie hatte wohl ihre Gründe und ich wollte auch nicht indiskret und groß nachfragen, sodass ich ihr einen Orangensaft anbot, den sie mit Freuden annahm.

Wir prosteten uns zu, tranken und ließen einfach den Moment kurz auf uns wirken.

„Eigentlich schade“, sagte ich ganz in Gedanken. „Was ist schade?“ Patti schaute mich groß an bei dieser Frage. Kurz wusste ich nicht, was sie meinte, bis mir bewusst wurde, dass ich meinen Gedanken eben doch laut ausgesprochen haben musste.

„Nun ja … ach nein, das gehört jetzt nicht hier her“, versuchte ich ihr auszuweichen, doch wenn meine Tochter eines von ihrer Mutter hatte, dann war es nicht eher Ruhe zu geben, bis sie hatte, was sie wollte.

„Nein Papa, du hast doch irgendwas. Sag schon, geht es um meine Beziehung mit Anna?“

„Ich … Nein bitte, ich freue mich darüber das ihr beide glücklich miteinander seid, und ich will nicht das ihr das Gefühl bekommt, das mich irgendetwas daran stört.“

„Aha, also ist da doch was, nun sag schon. Wir nehmen es dir auch nicht böse, versprochen“, redete sie nun zuckersüß auf mich ein und ihre Freundin nickte zustimmend.

„Na gut, aber bitte nicht böse sein. Für mich war und ist, wie schon gesagt, immer wichtig, dass meine Tochter glücklich ist. Dabei war es mir immer egal, ob die Person die sie glücklich macht, ein Er oder eine Sie ist. Doch zu erfahren, dass meine Tochter nun wirklich in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung ist, ist dann doch ein leichter Schock. Besonders, wenn es die einzige Tochter ist und man als Vater doch irgendwo in sich die Hoffnung auf ein Enkelkind hat. Ich wollte nichts sagen, da das doch sehr egoistisch rüber kommt.“ Ich wurde rot, denn ich schämte mich vor den beiden.

Die Mädchen sahen erst mich, dann sich gegenseitig an und grinsten breit.

„Sag mal Simon, wenn du von einem Enkelkind sprichst, muss dafür zwangsläufig deine Tochter schwanger sein, oder reicht es auch, wenn sie eine liebevolle Mami sein wird?“, fragte mich nun Anna, immer noch mit einem breiten Grinsen.

Ich stand wie ein Ochs“ vorm Berg und verstand gar nichts. Dies musste wohl auch mein Gesichtsausdruck zeigen.

Anna lachte auf und sprach weiter: „Hör zu Simon, ich muss dir noch etwas über mich sagen. Ich bin schon länger scharf auf deine Tochter gewesen, selbst als ich noch in meiner alten Beziehung war. Ich liebe sie über alles. Das sag ich dir vor allem, damit du, bei dem was ich dir jetzt sage, nichts Falsches von mir denkst. Patti ist mir mehr wert als alles andere auf der Welt!“

Das verstand ich, doch was wollte sie mir sagen?

„Ich bin nicht voll und ganz lesbisch, meine letzte Beziehung hatte ich mit einem Mann. Kurz vor der Party, auf der Patti und ich zusammen gekommen sind, habe ich ihn verlassen, da ich mich unsterblich in deine Tochter verliebt hatte. Mir fehlte nur noch die passende Gelegenheit ihr meine Liebe zu gestehen. Was dann auf der Party passiert ist, war natürlich nicht geplant, wie auch, aber wie du dir denken kannst, für mich das größte Glück auf Erden. Nun ja, schon seit ein paar Tagen fühlte ich mich nicht immer allzu gut, und kurz nach dem wir zusammengekommen sind, ging es mir eines Morgens richtig schlecht. Zudem musste ich auch feststellen, dass meine Periode ausblieb. Ich erklärte Patti alles, sie ging sofort in die Apotheke und besorgte einen Schwangerschaftstest. Na ja was soll ich sagen? Ich bin jetzt in 10. Woche schwanger, Patti und ich freuen uns tierisch auf das Kind und ich kann dir jetzt schon sagen, dass der oder die Kleine zwei super Mamis und so wie ich jetzt festgestellt habe, einen richtig klasse Opa bekommen wird.“

Das musste ich jetzt erstmal verdauen. Nicht nur das meine Tochter eine hübsche junge Frau kennen und lieben gelernt hatte, nein diese trug auch noch ein Kind in sich, sie würden also eine kleine Familie werden. Mir standen Tränen in den Augen, ich füllte unsere Gläser nach, erhob meins und sprach feierlich: „Auf die mit ganzer Sicherheit, besten Mamas der Welt!“

Man sah richtig, wie den beiden ein Stein vom Herzen fiel, auch sie hoben ihre Gläser und sagten gemeinsam: „Und auf den weltbesten Papa und baldigen Opa!“

Wir tranken und weil es langsam Abend wurde, wollte ich nun das Abendessen für uns zu bereiten. Zur Feier des Tages gab es Lasagne, die meine Tochter so liebte und wie sich herausstellte, auch zu Annas Leibspeisen gehörte.

Als wir zusammen am Tisch saßen und das Essen genossen, musste ich nun doch eine Frage loswerden, die mir auf dem Herzen brannte: „Sagt mal, wie habt ihr euch denn die weitere Zukunft vorgestellt? Studium und Schwangerschaft bzw. Kind wird sicher nicht einfach.“

Die beiden sahen sich an, dann antwortete meine Tochter: „Als aller erstes möchten wir heiraten, um dem Kind eine vernünftige Basis zu bieten. Aber nur im wirklich kleinen Kreis, nur wir beide und Du!“

Ich stutzte: „Nur wir drei? Was ist denn mit deinen Eltern, Anna?“ Von jetzt auf gleich zogen dunkele Wolken über das Gesicht meiner Schwiegertochter in Spe, ihre Augen füllten sich mit Tränen und ich verfluchte mich, diese Frage überhaupt gestellt zu haben. Patricia nahm die Hand ihrer Freundin und antwortete: „Annas Eltern sind vor 5 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Wir wollten Sonntag zusammen nach (…) auf den Friedhof, vielleicht könntest du uns ja hinfahren?“

„Anna, das tut mir so leid, ich konnte ja nicht ahnen … natürlich fahre ich euch gerne. Tut mir leid, dass ich die Frage überhaupt gestellt habe.“ „Hey, schon okay“, meldete sich nun Anna schluchzend zu Wort. „Du konntest es ja nicht wissen.“

Wir alle reichten uns die Hände und Patti kam, wieder auf meine Frage zurück. „Du wirst jetzt vielleicht geschockt sein, aber wir möchten beide unser Studium aufgeben und uns eine Wohnung und Arbeit für mich hier in der Heimat suchen.“ Ja ich war geschockt, aber sieht man das ganze Mal realistisch, ist es heutzutage auf dem Stellenmarkt für Lehrer, alles andere als sicher.

„Nun, wenn ihr das so wollt, dann werde ich euch natürlich so gut ich kann unterstützen und wenn ihr möchtet … nun also … Ich habe hier im Haus doch so viel Platz, ehrlich gesagt dachte ich sogar schon daran es zu verkaufen, oder umzubauen und dann einen Teil zu vermieten, da es für mich alleine viel zu groß ist. Warum zieht ihr beiden nicht erstmal hier ein?“

Jetzt waren die beiden erstmal Baff. „Du meinst, wir könnten wirklich hier bei dir einziehen?“, fragte meine Tochter irritiert. „Klar, wenn es euch nicht stört, mit einem alten Mann unter einem Dach zu leben?“ Jetzt lachte Anna auf: „Oh, Simon ich wusste gar nicht das du noch einen Untermieter hast.“

Gemeinsam brachen wir in schallendes Gelächter aus und plötzlich wurde ich von zwei Seiten umarmt und gedrückt.

Nach dem Abendessen unterhielten wir uns noch ein wenig im Wohnzimmer weiter, bis es spät wurde und wir alle müde ins Bett gingen. Pattis altes Zimmer hatte ich unberührt belassen und da sie schon immer ein großes Bett hatte, gab es diesbezüglich keine Probleme.

Patricia:

Den ganzen Tag schon war ich nervös wie sonst was. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, wie mein Vater darauf reagieren würde, dass ich jetzt mit einer Frau zusammen war, die zudem auch noch ein Kind in sich trägt.

Als wir ihm dann endlich alles erzählt hatten, fiel mir ein ganzes Gebirge vom Herzen, dass er sich für unser Glück und auf sein Enkelkind freute. Okay, streng genommen ist es nicht wirklich von mir, aber Anna war die Liebe meines Lebens und wir wollten dem Kind beide richtig gute Mütter sein und zudem auch noch so bald wie möglich heiraten.

Gemeinsam gingen Anna und ich ins Bad, um uns für die Nacht fertig zu machen und da ich noch zur Toilette musste, ist mein Schatz schon vorgegangen.

Ich kam also in mein altes Kinderzimmer, wo sie schon nackt und in ihrer ganzen Schönheit auf dem Bett lag. Blitzschnell schloss ich die Tür, zog mich aus und kuschelte mich an meinen blonden Engel. Keine von uns sagte ein Wort, wir küssten und streichelten unsere jungen Körper. Leidenschaftlich streichelte ich ihre Titten, die größer als meine waren. Während ich mit meinen B-Cups ganz zufrieden war, konnte meine Freundin, von Natur aus herrliche C-Brüste vorweisen die schon langsam größer und praller wurden. Wenn ich mir vorstellte, dass sie bald zu stattlichen Milchtitten wurden, wurde ich noch geiler, als ich sowieso schon war. Ich liebte Annas Vorbau. Eines Nachts träumte ich sogar, wie ich mich mit unserem Kind um Annas Brüste stritt. Komische Träume hat man manchmal.

Doch jetzt war erstmal Zeit für uns Beide und so küssten wir uns, ließen unsere Zungen miteinander tanzen und streichelten uns so weit wie unsere Arme kamen. Sanft schob ich Anna an ihren Schultern in die Rückenlage und begann sie zu verwöhnen. Ihr Atmen ging schneller, als ich ihre Titten küsste, den harten Nippel ihrer linken Brust zwischen die Lippen nahm und meine Zungenspitze darüber trällern ließ. Ich entlockte meinem Liebling lustvolle Seufzer, während ich mit der Zunge durch das Tal fuhr und ihre rechte Brust in Angriff nahm. Meine Hände streichelten ihren Bauch, in dem unser Kind heranwuchs und wanderten langsam in ihren Schoß runter. Nach einiger Zeit folgte ich ihnen mit meinem Gesicht, ich wollte sie lecken, sie schmecken und ihren Honig auf meiner Zunge spüren, den ich in den vergangenen Wochen schon so oft kosten durfte.

Als ich mich ihren zarten Schenkeln widmete, bekam ich wollüstiges Stöhnen als Bestätigung, dass es meinem Schatz gefiel.

Anna war schon jetzt sehr nass, ich roch ihre Geilheit und wollte sie endlich schmecken. Langsam und zärtlich ließ ich meine Zunge über ihre Schamlippen, vom Damm beginnend nach oben gleiten. Mit den Zeigefingern beider Hände öffnete ich ihr süßes Fötzchen. Ihre Schamlippen waren wie ein wunderschöner Kussmund. Wie ich war sie blank rasiert. Als sich ihre Rose öffnete, begrüßte mich ihr herrlicher Kitzler einladend und diese Einladung nahm ich gerne an.

Mit den Lippen umschloss ich ihren Lustknopf und saugte sanft an ihm, was Anna zu einem, durch ein Kissen, das sie sich vor ihr Gesicht hielt, gedämpften Schrei brachte. Ich wollte mehr, stieß meine Zunge in ihr nasses Loch und fickte sie mit dieser. Mit den Händen, die ich inzwischen nach oben wandern ließ, knetete ich ihre Titten. Anna begann sehr schnell zu zittern, während ich zwischen Zungenspiel und Nuckeln hin und her wechselte. Sie musste genau wie ich, durch die Erinnerungen an unser erstes Mal, tierisch aufgegeilt worden sein, denn es dauerte nicht lange und ihr Körper versteifte sich. Anna kam wie ein Vulkan. Ihr Saft schien literweise aus ihr raus zufließen. Ich bemühte mich, so viel wie möglich davon aufzunehmen und zu schlucken, doch es war so viel, dass ein großer Teil doch in die Matratze sickerte. Sanft leckte ich sie weiter, um ihren abklingenden Orgasmus zu begleiten.

„Uh Schatz, das war so geil“, sagte sie, als sie langsam wieder zu Atem kam. „Ich will auch, aber ich möchte dich in der 69 lecken, hast du Lust?“ Was für eine Frage, das war schließlich unsere Lieblingsstellung.

Ich war tierisch geil und konnte gerne auf ein weiteres Vorspiel verzichten, daher legte ich mich nun auf den Rücken, spreizte meine Beine und öffnete mein Fötzchen mit den Fingern.

Bevor Anna über mich kam, fiel mein Blick ohne Grund in Richtung Zimmertür. Für einen kurzen Moment war ich erschrocken, denn diese war nicht richtig geschlossen. Mist, ich hatte nicht dran gedacht, dass diese blöde Tür schon immer Probleme hatte richtig zu schließen, wenn man ihr nicht einen ordentlichen Stoß gab. Ich konnte mich täuschen, doch ich meinte zu sehen, wie sich ein Schatten dahinter bewegte. Das hätte bedeutet, dass dort jemand stand, was wiederum hieß, dass es nur mein Vater sein konnte. Sah er uns etwa zu? Ich weiß nicht wieso, doch in dem Moment erregte es mich total. Ich vergaß total, dass es mein Vater war, dachte nur daran, dass wir vielleicht bei unserem Liebesspiel beobachtet wurden. Doch mir blieb keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn schon war Anna über mir, vergrub ihr Gesicht in meinen Schoß und bot mir erneut ihre Spalte zum lecken an, wovon ich dankbar Gebrauch machte.

Simon:

Das war ja mal wieder typisch, kaum war ich eingeschlafen, wurde ich auch schon wieder wach, da sich meine Blase meldete.

Auf dem Weg zum Badezimmer, kam ich an dem Zimmer vorbei, in dem die Mädels schliefen, oder besser gesagt schlafen sollten. Ich stutze kurz, dann wurde mir bewusst, dass die Zimmertüre ein Stück weit offen stand und durch diesen Spalt kamen eindeutige Geräusche.

Ich wusste, ich sollte es nicht tun, doch ich ging näher an die Türe und konnte durch den Spalt genau auf das Bett sehen, auf dem meine Tochter grade zwischen den Beinen ihrer Freundin zugange war, während diese auf ihren Orgasmus zusteuerte.

Schon während der Erzählungen der Mädchen von ihrem ersten Mal vorhin, spürte ich, wie sich in meiner Hose etwas regte, doch bei diesem Anblick wurde mein Schwanz knüppelhart. Noch nie zuvor hatte ich live gesehen, wie sich zwei Frauen liebten. Klar, hatte ich schon den ein oder anderen Lesbenporno gesehen, doch so ein Film passierte normalerweise nicht direkt und real nur knapp zwei Meter vor mir und genauso wenig waren die beiden Akteurinnen meine Tochter und ihre Freundin.

Ja dort lag meine nackte Tochter und meine, nicht weniger nackte, Schwiegertochter in Spe, aber in diesem Moment sah ich nur zwei heiße Weiber, die es miteinander trieben. Ich sollte weggehen, ihre Privatsphäre respektieren und so tun als hätte ich nie etwas gesehen, doch ich konnte nicht. Zu geil war das, was ich sah, also griff ich ganz automatischen in meine Hose und begann meinen knüppelharten Schwanz zu wichsen, ohne auch nur den Blick von ihnen abzuwenden. Ich musste mich beherrschen nicht laut aufzustöhnen, das hätte mich schließlich verraten und wäre richtig peinlich gewesen.

Ich sah Anna kommen und kurz danach kam Bewegung in die Beiden. Patti legte sich, mit gespreizten Beinen auf den Rücken und Anna war im Begriff, mit dem Kopf in Höhe ihrer Muschi über sie zu klettern. Nie zuvor hatte ich meine Tochter so betrachtet, schließlich gehörte sich das für einen Vater ja auch nicht. Ich sah ihre wunderschönen Brüste mit den rosafarbenen Nippeln, die steil von ihren Hügeln, die gut in eine Männerhand passen würden, abstanden. Sah ihren wohlgeformten Körper, ihre Muschi, die nicht mehr als ein unscheinbarer Schlitz war. Dieser Körper war sinnlich und perfekt, für die wildesten Fantasien. Auch Annas Körper war atemberaubend, ihre Brüste waren etwas größer als die ihrer Freundin und wenn ich daran dachte, dass sie wohl durch die Schwangerschaft noch größer werden … mein Mund wurde trocken. Das die beiden sich nun gegenseitig lecken wollten war mir völlig klar, doch als Patricia sich an ihre Schamlippen griff und sie auseinander zog, stockte mir der Atem. Ich konnte direkt auf ihr rosiges Inneres sehen, ein Anblick, der wohl jeden Mann zum Schlucken bringt. Doch den größten Schock bekam ich, als meine Tochter zur Türe sah, genau auf den Spalt, hinter dem ich stand. Hatte sie mich bemerkt? Ich wusste es nicht, doch da ich derzeit nur mit dem Schwanz dachte, war es mir auch egal, weiter meinen Schwanz reibend ging ich ins Bad. Grade noch rechtzeitig, denn sofort schoss mir der Saft bis an die Spitze und ich schaffte es noch so eben, in die Toilette abzuspritzen. Da sich mein Unterleib nach diesem starken Orgasmus wieder vollends entspannte, kam mein Blaseninhalt gleich hinterher.

Von jetzt auf gleich wieder in der Realität, musste ich mich erstmal setzten. Was hatte ich nur getan? Ich hatte meine Tochter, mein eigen Fleisch und Blut beim Sex beobachtet und mich an ihr und ihrer Geliebten aufgegeilt. Ich fühlte mich elend. Was war, wenn Patti mich wirklich gesehen hatte? Sie ließ sich nichts anmerken, vielleicht war sie in diesem Moment einfach zu sehr von ihrer eigenen Geilheit übermannt, doch was sollte passieren, wenn sie in einem klaren Moment daran dachte? Würde sie Anna davon erzählen? Würden die beiden mich für pervers halten?

Ich wusste, dass ich hier keine Antworten bekam und diese, ehrlich gesagt auch nicht wollte. Eher hoffte ich, dass meine Tochter mich nicht bemerkt hatte und alles zwischen uns normal blieb. Ich zog ab, wusch mir die Hände und das Gesicht und ging wieder in mein Zimmer. Ich fiel in einen unruhigen Schlaf. Immer wieder tauchten Patti und Anna in meinen Träumen auf, wie sie sich vor mir vergnügten und mich aufforderten mitzumachen. Dann wieder schrien sie mich an, wie ich es nur wagen könne mich an meiner eigenen Tochter aufzugeilen. Ich erwachte am nächsten Morgen schweißgebadet.

Patricia:

Wir konnten nicht mehr, der Schweiß floss uns aus allen Poren. Wir hatten nicht eher aufgehört es uns mit unseren Zungen und den Fingern zu besorgen, bis Anna kraftlos auf mir zusammenbrach. Dieses geile Luder hat mich so oft kommen lassen, dass ich nicht auch nur ansatzweise zählen könnte, wie oft es war. Doch ich bin stolz darauf, dass ich es ihr nicht minder gut gegeben hatte.

Anna stieg von mir runter und legte sich in meinen Arm. Nebeneinander versuchten wir, wieder zu einem normalen Atemrhythmus zu kommen. Ich fragte mich noch, ob ich ihr von der Sache mit der Tür erzählen sollte, als Anna plötzlich meinte: „Schatz, ist dir eigentlich klar, dass unsere Türe die ganze Zeit ein Stückchen offen steht. Wenn dein Vater jetzt auf dem Flur gewesen wäre, hätte der sicher Augen gemacht.“ Sie grinste breit.

„Sei jetzt nicht geschockt“, erwiderte ich. „Ich hatte es schon gesehen, kurz bevor du über mich gestiegen bist und ich kann mich echt täuschen, aber ich glaubte dahinter einen Schatten gesehen zu haben, der sich bewegte. Glaubst du, er hat uns beobachtet?“ Irgendwie war mir das jetzt doch etwas unangenehm.

„Na ja, wenn dann haben wir ihm zu mindestens eine ordentliche Show geboten. Ich wette, er hatte dabei einen Mordsständer. Ob er sich einen darauf gewichst hat?“, fragte sie mit einem immer breiteren Grinsen. Ich war darüber jetzt doch schon etwas erschrocken. „Sag bloß es würde dir gefallen, wenn er uns heimlich beim Sex beobachtet? Immerhin bin ich seine Tochter!“ „Ja und eine super geile Frau noch dazu. Du sagtest doch, dass er keine Frau mehr hatte, seit deine Mutter euch sitzen gelassen hatte und immerhin ist er auch nur ein Mann. Irgendwie ist das schon aufregend sich vorzustellen, beim Sex beobachtet worden zu sein. Dass es dein Vater war, steht natürlich dabei auf einem anderen Blatt.“ Irgendwie hatte sie Recht, aufregend war es schon, aber vom eigenen Vater …? Klar, er sah gut aus, doch ich hatte ihn immer nur mit den Augen der kleinen Tochter gesehen, die zu ihrem Vater aufschaute. Finden nicht die meisten Mädchen, dass ihr Papa gut aussieht, ohne gleich etwas von ihm zu wollen?

„Sag mal, wie findest du meinen Papa eigentlich?“ „Er ist echt nett und sein Angebot hier erst mal wohnen zu dürfen, finde ich echt lieb von ihm.“ „Ja, das ist es wirklich, aber ich meinte, wenn du ihn nicht als Vater deiner Freundin, sondern als Mann sehen würdest?“ Sie überlegte einen Moment. „Soll ich ganz ehrlich sein? Hätte ich ihn und nicht dich kennen gelernt, ich hätte ihn sicher nicht aus dem Bett geschmissen, obwohl ich eigentlich nicht auf ältere Männer stehe. Allerdings hätte er damit leben müssen, dass ich mir danach seine süße Tochter geangelt hätte.“ Darauf konnte ich nicht anders, als sie zu küssen. „Schatz, mach dir nicht zu viele Gedanken, ob dein Vater uns beobachtet hat oder nicht. Lass uns lieber schlafen, mir fallen die Augen zu. Du hast mich ganz schön geschafft.“ Ich stimmte ihr zu, worauf wir uns küssten und uns wieder aneinander kuschelten.

Anna war schnell eingeschlafen, doch ich lag noch eine Zeit wach. Ohne es wirklich zu wollen begann ich meinen Vater, nicht mehr nur mit den Augen einer Tochter, sondern auch mit denen einer Frau zu sehen. Doch das durfte doch gar nicht sein. Er war mein Vater, ich seine Tochter und Anna die Frau, die ich liebte. Ich fiel in einen unruhigen Schlaf. In meinem Traum waren Anna und ich beim Sex, als die Tür aufging und mein nackter Vater hereinkam. In seiner Hand hielt er seinen harten Schwanz, der in meiner Fantasie groß und dick war. Anna ließ von mir ab, kniete sich vor meinen Vater und nahm sein ganzes Ding auf einmal in den Mund. Ich protestierte, doch die beiden beachteten mich nicht. Ich war wütend, doch ich wurde von dem Anblick auch geil. Plötzlich waren die beiden bei mir auf dem Bett, Anna hielt mich fest und wies meinen Vater an mich zu ficken. Ich wollte es nicht und wollte es zugleich doch und als mir mein Vater ohne weiteres seinen Prügel in mein heißes Fötzchen rammte, erwachte ich vom Schweiß überströmt. Es war morgens, mein Herz raste und in meinem Schoß pulsierte die Lust. Lust wonach? Nach meiner Freundin? Meinem Vater? Oh mein Gott, was war mit mir los?

Samstag

Patricia:

Als ich aufwachte, lag Anna auf der Seite, streichelte meine Brust und sah mich an. „Was hast du denn geträumt? Du warst so unruhig, dass ich davon wach geworden bin“, sagte sie in einer beruhigenden Stimmlage. Ich überlegte, ob ich ihr wirklich von meinem Traum erzählen sollte, aber da wir keine Geheimnisse hatten, erzählte ich ihr alles. Meine Freundin hörte mir aufmerksam zu und lächelte.

„Ja, dann kann ich verstehen, was in dir vorgeht. Sicher fragst du dich jetzt, ob eine Tochter heiß auf ihren Vater sein kann und ob mich das kränken würde, wenn du dir eingestehen würdest, dass es bei dir so ist.“ Erschrocken sah ich sie an. Wusste ich doch bis grade eben selbst nicht, was ich dachte und fühlte, brachte sie es nun ganz trocken auf einen Punkt.

„Schatz, bevor wir aufstehen muss ich dir noch etwas sagen, was ich mich bisher nicht getraut hatte, da ich nicht wusste, wie du darauf reagierst.“ Gespannt hörte ich ihr zu. „Also, es ist einige Jahre her. Eines Morgens ging ich ins Bad, um mich für die Schule fertig zu machen und erwischte meinen Vater, wie er wichsend auf der Toilette saß. So etwas hatte ich noch nie gesehen und war fasziniert und erschrocken zu gleich. Doch der Schreck obsiegte in dem Moment, sodass ich mit einer kurzen Entschuldigung aus dem Bad und wieder in mein Zimmer flüchtete. Wir redeten niemals über das, was passiert war, doch seit diesem Tag dachte ich immer, wenn ich mich selbst streichelte, an seinen großen Schwanz. Ich war vernarrt in meinen Paps. Ich versuchte immer wieder ihn nackt zu sehen. In mir kam sogar der Wunsch auf, Sex mit ihm zu haben. Klar, dass es dazu niemals kam“, sie schluckte bei dem Gedanken an ihren Vater und wie früh sie ihn und ihre Mutter verloren hatte schwer. Ich nahm sie tröstend in den Arm. „Dein Papa ist ein wunderbarer Mensch und solltest du das Gefühl haben, dich für ihn zu interessieren, dann werde ich dir dabei helfen. Solange du mir versprichst, dass ich diejenige bin, die du wirklich liebst. Um es kurz zu machen: Ich weiß, genauso wie du, dass solche Sachen verboten sind und es total unrealistisch klingen mag, doch wenn du es wirklich willst, würde ich nicht zögern dir zu helfen, deinen Paps in unser Bett zu bekommen.“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Träumte ich denn immer noch?

Simon:

Als ich ins Bad ging, schliefen die Mädchen noch. Ich zog mich aus, stieg in die Duschkabine und stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur. Meine Gedanken fuhren Achterbahn, als mir die Bilder der Nacht vor Augen kamen.

Niemals, auch nicht im Traum hatte ich irgendwelche sexuellen Gedanken oder Gelüste in Richtung meiner Tochter. Aber bei dem, was ich gestern Abend erlebte und sah, fiel es mir nun schwer in Patricia und Anna, das zu sehen was sie sind. Nämlich meine Tochter und ihre Freundin. Ich wusste, wenn sich die Beiden mir anbieten würden, wenn sie Sex mit mir haben wollten, ich würde ihnen nicht wiederstehen können. Doch das war Blödsinn. Ich bin Pattis Vater und da gibt es sowas nicht. Zudem liebt sie Anna und Anna liebte sie. Da würde ich eh nicht dazwischen passen. Hinzu kommt noch das ich doppelt so alt war wie die Beiden. Trotzdem, was ich sah, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Allein, beim Gedanken an die Beiden, die Bilder vor den Augen wie sie sich liebten, ließ meinen Schwanz wieder knüppelhart werden und meine Hand diesen automatisch reiben.

Ich zitterte, schüttelte mich. Zwang mich dazu meine Latte loszulassen, schämte mich vor mir selbst und versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Mit kaltem Wasser wollte ich mich abkühlen, den Kopf freibekommen. Es gelang mir einigermaßen und so wusch ich mich. Nach dem Abtrocknen und Anziehen in meinem Zimmer, die beiden Grazien schliefen immer noch, begab ich mich daran, das Frühstück zuzubereiten.

Patricia:

Wortlos stand ich auf, sah Anna nicht an und rannte, nackt wie ich war ins Badezimmer.

Ich war schockiert. Wusste sie überhaupt, was sie mir da anbot? Mal abgesehen, dass ich Anna liebe und von Sex mit Männern eigentlich nichts wissen wollte. Mein Gott … wir redeten hier nicht davon, irgendeinen Kerl zu uns ins Bett zu holen, sondern von meinem Vater … meinem echt gut aussehenden Va … Mensch Patricia Becker, reiß dich zusammen Mädchen.

Wieder kamen mir die Bilder von letzter Nacht vor Augen. Wie Anna und ich uns unseren Gefühlen hingaben, wie die Türe ein Stück offen stand und ich meinte dort etwas zu sehen. Ich stellte mir vor, wie mein Vater an der Tür stand. In meiner Fantasie hatte er sein hartes Ding in der Hand. Rieb er seine Latte, derweil er Anna und mir zuschaute? Hatte ihm gefallen, was er sah? War er nackt oder hatte er seine Hose dabei an? Ist er gekommen? Und warum zum Teufel stellte ich mir diese Fragen? Ich spürte, wie eine sonderbare Erregung von mir Besitz ergriff. Es war nicht dasselbe, wie das, was ich mit Anna verspürte. Doch es durfte aus zwei Gründen nicht sein. Erstens war es verboten und zweitens war meine Angst immer noch sehr groß, einen Mann an meinen Körper zu lassen. Zwar wusste ich mittlerweile, dass es ein schönes Gefühl ist einen Schwanz in der Muschi zu haben, denn Anna brachte einen Dildo mit in die Beziehung, der einem echten Schwanz nachempfunden ist und sie ist immer sehr gefühlvoll, wenn sie mich damit fickt. Doch war da immer noch der Faktor Mann!

Doch ich wusste auch, dass Papa mir nie wehtun könnte. Für ihn war ich seine kleine Prinzessin.

Ich begann zu weinen, Gefühle, die ich mir nie eingestehen wollte überkamen mich. Damals nach der Sache mit Jens war für mich klar, dass ich nie wieder Sex mit einem Mann wollte, doch mein Papa war so lieb zu mir, bei ihm fühlte ich mich geborgen. Jetzt wollte ich mehr als nur väterliche Liebe, beim Gedanken an ihn begann meine Muschi zu vibrieren.

Die Tür öffnete sich langsam und Anna kam hinein. Auch sie weinte, kam auf mich zu, doch sie traute sich nicht mich zu berühren. Ich nahm sie ihn den Arm, vorauf hin sie lossprudelte: „Schatz es tut mir so leid, das war so doof von mir, keine Ahnung warum ich diesen dämlichen Vorschlag gemacht hatte. Bitte verzeih mir!“ Ich drückte sie ein Stück von mir weg, um ihr in die Augen zu sehen und sagte: „Anna mein Liebling, es gibt nichts wofür du dich entschuldigen musst. Im Gegenteil, das was letzte Nacht gewesen ist und was du mir heute erzählt hast, hat etwas in mir ausgelöst, das mich zuerst erschrocken hat. Doch jetzt … jetzt spüre ich in mir ein bisher ungekanntes Verlangen. Schatz, ich liebe dich und nichts wird das je ändern, doch auch nachdem, was du grade im Bett gesagt hast, habe ich Angst, dass es unsere Beziehung verändern würde.“ Nachdenklich sah sie mich an. „Lass uns erstmal duschen gehen, ich bin immer noch verschwitzt, wie nach einem Marathon und du auch. Dein Papa macht schon Frühstück. Wenn wir mit dem Duschen fertig sind, bekommst du meine Antwort“, sagte sie liebevoll, zog mich hoch und unter die Dusche.

Wir duschten, seiften uns gegenseitig ein und lachten schon wieder miteinander. In Handtücher gehüllt saßen wir dann wieder auf meinem Bett und ich erwartete Annas Antwort. Sie atmete tief durch und sagte: „Patti mein Schatz, du weißt das ich meine Eltern früh verloren habe. Seit dem ersten Moment, in dem ich deinen Papa kennen gelernt und festgestellt habe, was für ein lieber Mensch er ist, wünsche ich mir ihn nicht nur als Schwiegervater, sondern auch als Vaterersatz ansehen zu dürfen. Ich wollte wieder das Gefühl bekommen, einen Papa zu haben, etwas was ich in meiner Jugend brauchte und bei meiner Tante nie bekam. Erst gestern Nacht kamen die Gedanken und Gefühle zurück. Daher bin ich auch so vorgeprescht. Ich war so egoistisch, hatte nur an meine eigenen Gefühle gedacht. Es tut mir so leid.“

Fast begann sie wieder zu weinen, doch schnell nahm ich ihr Gesicht in meine Hände, küsste sie und sagte: „Bitte nicht weinen mein Liebling und wie ich schon sagte, es gibt nichts, für das du dich entschuldigen musst. Mein Papa ist ab jetzt auch dein Papa, wir beide bleiben für immer zusammen und trotzdem sollten wir beide unsere Gefühle nicht verdrängen. Sollen das Gesetz und die Gesellschaft davon halten was sie wollen, es erfährt ja nie jemand außer uns dreien. Aber zwischen uns beiden darf sich nichts ändern. Darum …“, dabei stand ich auf, zog sie mit mir nach oben und senkte mich auf ein Knie. „Anna Seeheim, willst du mich heiraten?“ Anna schluckte und sagte ohne nachzudenken: „JA … verdammt nochmal JA! Ich liebe dich so sehr.“ Sie zog mich zu sich hoch und wir küssten uns innig. „Wir sollten uns jetzt anziehen, Papa ist sicher schon mit dem Frühstück fertig. Aber eins verspreche ich dir. Spätestens heute Abend haben wir Papa um unsere Finger gewickelt und der Mann kann gar nicht anders, als mit uns beiden zu vögeln.“ Damit war es ausgesprochen. Etwas was ich immer für unmöglich hielt, für mich sogar generell abgelehnt hätte, hatte ich in diesem Moment mit Leichtigkeit und Freude gesagt: Ich wollte, dass Papa mit mir und Anna fickte. Es war verrückt und doch ein wunderbarer Gedanke.

Simon:

Das kalte Wasser hatte, im Nachhinein betrachtet nur bedingt geholfen. Hinzu kam noch das, kaum hatte ich das Frühstück fertig, die beiden jungen Schönheiten in die Küche gewackelt kamen. Ein doppelt geflötetes guten Morgen, sowie ein goldiges Lächeln aus den süßesten Gesichtern der Welt wurden mir entgegengebracht. Beide trugen nur ein enges Top, unter denen sich ihre Brüste perfekt abzeichneten (keine von ihnen trug einen BH) und kurze Jeans-Höschen, welche die Sünde pur waren. Die Hausschuhe wirkten dazu irgendwie unpassend, aber es war immer noch besser, als dass die Beiden hier barfuß oder in dünnen Söckchen auf dem kalten Steinboden herumliefen, besonders die schwangere Anna. Was wenn die zwei doch etwas bemerkt hatten und mich jetzt reizen wollten oder noch schlimmer, testen um sich, falls ich darauf anspringe, über mich lustig zu machen. „Denk nicht so einen Quatsch, Simon“, rief ich mich in Gedanken zur Ordnung. „Du bist Patricias Vater und die zwei sind bald verheiratet!“

„Guten Morgen die Damen, na gut geschlafen?“, fragte ich ganz normal. „Oh ja, wie die Murmeltiere“, antwortete Patti mit ihrem typischen Lächeln. „Übrigens Papa, wir beide sind jetzt ganz offiziell verlobt.“ „Ja Simon, stell dir vor, dein Töchterchen ist eine richtige Romantikerin. Auf ihr Knie ist sie vor mir gegangen und hat mir einen echten Antrag gemacht. Total süß!“, bestätigte Anna verliebt. Dass die beiden dabei nackt waren, verschwieg sie allerdings, was sehr gut war.

„Wow, meinen Glückwunsch ihr beiden. Dann lasst uns das mit einem ordentlichen Frühstück feiern.“ „Sehr gerne Papa, das sieht auch richtig gut aus, was du hier gezaubert hast. Eigentlich bräuchten wir für eine richtige Verlobung ja noch Ringe, aber da wir noch vor der Geburt des Babys heiraten wollen, finden wir das es Verschwendung wäre.“ Ich nickte, dann begannen wir zu essen. Dann und wann glaubte ich, dass mir die Beiden, neckische Blicke zu warfen. Ich saß ihnen gegenüber und immer wieder spürte ich, wie mal links, mal rechts, ein nacktes Bein das Meine berührte. Erst immer nur sehr kurz, dass es Zufall sein konnte, doch die Berührungen wurden immer regelmäßiger und länger. Was hatten die beiden Luder nur vor?

Als wir alle satt waren, fragte ich, was die Mädels den heute noch so vorhätten. „Ach eigentlich nichts“, sagte Patti darauf. „Das Wetter lädt ja nicht grade zum Rausgehen ein und da du doch auch die ganze Woche so schwer arbeitest, dachten wir, wir könnten uns heute alle mal einen richtig gemütlichen Samstag machen.“ Stimmt, als ich raus sah, bemerkte ich den Regen. Ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür schicken würde.

„Okay, dann eben einen Couch und DVD Tag, was haltet ihr davon?“ „Klasse Idee!“, kam die prompte Antwort der Beiden.

Schnell wurde gemeinsam der Frühstückstisch abgedeckt und die Spülmaschine beladen. Unser Sofa hatte eine Liegefunktion die ich nun ausklappte, damit wir es uns alle gemütlich machen konnten. Der erste Film war schnell ausgesucht und gestartet und als er lief, kuschelten sich meine beiden Mädels unter einer Decke zusammen und ich lag unter einer weiteren.

Immer wieder flüsterten die beiden miteinander, ohne dass ich etwas verstand und nach ungefähr einer halben Stunde meinte Patti, dass sie zur Toilette müsse. Kaum war sie weg, drehte sich Anna zu mir um, lächelte mich an und sagte: „Du Simon, du weißt das ich deine Tochter sehr liebe.“ Ich nickte ihr lächelnd zu. „Ich muss dir aber sagen, dass ich dich auch ganz gern habe.“ Begleitend zu diesen Worten rückte sie näher auf mich zu, streichelte meinen Arm. Oh mein Gott, Alarmstufe Rot! „Anna, bitte nicht …“, sagte ich mit trockenem Mund. „Was denn? Darf eine junge Frau ihrem baldigen Schwiegervater nicht sagen, dass sie ihn gern hat?“, fragte sie, doch bevor ich etwas erwidern konnte, presste sie ihre Lippen auf meine und schob ihre Zunge in meinen vor Schreck offenen Mund. Ich war zu perplex, um auf irgendeiner Art und Weise zu reagieren. Doch schon als wir die Badezimmertür hörten, löste sie den Kuss und stand auf als wäre nichts gewesen. Auch sie ging in Richtung Bad und als Patti ihr entgegenkam, küssten die beiden sich. Allerdings sah ich nicht, dass Anna meiner Tochter zu zwinkerte, sicher hätte ich ihr Spiel da schon durchschaut.

Nun war ich mit Patti alleine. Noch immer ganz verwirrt von Annas Vorstoß erschreckte ich mich, als meine Tochter sich an mich kuschelte und mir ein Küsschen auf die Wange gab. „Und, was sagst du zu Anna?“, fragte sie mich, ganz unverfänglich scheinend. „Sie ist sehr nett. Ich bin froh, dass du mit ihr dein Glück gefunden hast.“ „Findest du sie hübsch?“ „Bitte Patti, ich denke nicht, dass ich das beurteilen sollte. Sie ist deine Verlobte!“ Patti schnaubte ärgerlich. „Ach Mensch Papa, stell dir nur mal kurz vor sie wäre es nicht. Wie würdest du meine Frage dann beantworten?“, fragte sie ernst und ich wusste das sie mich, ohne eine ehrliche Antwort nicht in Ruhe lassen würde.

„Wenn du es unbedingt wissen willst. Ich finde sie sehr hübsch. Ich würde sogar sagen attraktiv und die Person, die mit ihr zusammen ist, muss der glücklichste Mensch auf der Welt sein.“ Patti grinste breit, dann fragte sie: „Und was ist mit mir? Wie findest du mich? Aber komm mir jetzt nicht mit, du bist meine Tochter oder so einem Scheiß! Eine ehrliche Antwort möchte ich von dir!“

So ein Mist, ich war in der Bredouille, egal einfach grade raus. „Du mein Schatz bist ebenso hübsch und auch sehr attraktiv. Ihr beidem habt, jede für sich, etwas Besonderes, was euch wunderschön macht.“ Sie grinste immer mehr, scheinbar war es genau das was sie hören wollte. Sie gab mir noch einen Kuss, diesmal direkt auf den Mund und als Anna wieder zu uns kam, tat auch sie so, als wäre nie etwas gewesen.

Patricia:

Couch und DVD Tag, noch dazu die ausgeklappte Liegefunktion. Meine Güte, das lief ja noch besser als ich es hätte planen können. Nun galt es nur noch, meinen Vater zu erregen und dafür zu sorgen, dass er wie Wachs in unseren zarten Händen war. Als Anna und ich beim Film schauen so aneinander gekuschelt lagen, kam meiner Verlobten die passende Idee. Flüsternd sagte sie zu mir: „Wir sollten ihn erstmal jede alleine ein wenig anmachen. Pass auf, du gehst jetzt gleich aufs Klo und während du weg bist, komme ich ihm ein wenig näher und wenn er so richtig erschrocken ist davon, küsse ich ihn.“ Erstaunt sah ich sie an. „Gute Idee“, flüsterte auch ich, sodass Papa nichts verstehen konnte. „Wenn ich dann wieder zurückkomme, tust du so, als wäre nichts gewesen und dann gehst auch du ins Bad. In der Zeit kuschele ich mich an ihn und fühle ihm ein wenig auf den Zahn. Wenn ich dann die richtigen Antworten von ihm bekomme, wird er auch von mir geküsst und wenn du wieder da bist, machen wir ihn richtig scharf.“

Gesagt, getan. Da ich allerdings nicht wirklich zur Toilette musste, ließ ich nur die Türe auf und zugehen. Man konnte die Tür vom Sofa aus zwar hören, aber nicht sehen. Genauso wenig wie mich, an der Position, die ich jetzt einnahm, um das Geschehen zu beobachten. Als Anna sich auf Papa stürzte und ihn wild küsste, rechnete ich damit, dass in mir ein Gefühl der Eifersucht aufkommen, oder mir das Herz zerspringen würde. Doch stattdessen erregte mich der Anblick. Noch heute kann ich es kaum glauben, doch es war so.

Nachdem wir beide meinen armen Papa so bearbeitet hatten, kuschelten wir uns wieder aneinander, als wäre nie etwas passiert und begann uns zu streicheln. Auf meinen Vater musste es so wirken, als hätten wir total vergessen, dass er mit im Raum war, denn wir küssten uns innig, schoben gegenseitig unsere Tops ein Stück hoch und streichelten unsere nackte Haut. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie Papa uns immer wieder in unserem Tun beobachtete, obwohl er den Anschein zu wahren versuchte, dass er nur auf den Fernseher achtete. Wir machten weiter, immer darauf bedacht, dass er auch ja alles sah.

Papa wurde immer unruhiger und ich bemerkte, wie sich unter der Decke schon mächtig in seiner Körpermitte etwas regte. Er kämpfte mit sich, doch ich sah, dass es ihm immer schwerer fiel. Ich stoppte unser Spiel und sagte gespielt verschämt zu Anna: „Oh Schatz, wir sind so unhöflich. Vergnügen uns hier und der arme Papa liegt da ganz alleine und hat niemandem zum Spielen.“ Anna grinste verschwörerisch. „Ach du je, der arme Mann. Was sind wir nur für böse Mädchen? Aber ist doch auch gut für ihn, so muss er nicht heimlich vor unserer Zimmertür stehen.“ Papa wurde tiefrot im Gesicht. Da war uns klar, wir hatten ihn ertappt! „Sicher würde er jetzt gerne ein paar hübsche Titten sehen“, sprach Anna in einem sinnlichen Tonfall und zupfte an meinem Top rum. „Aber Schatz, das geht doch nicht. Sicher will er nicht das sein Töchterchen sich vor ihm auszieht und die Titten einer Schwangeren sind doch viel geiler für einen Mann!“, erwiderte ich gespielt erschrocken und zog ihr Top in einem Schwung aus. „Ach ja …“ kam es nun genau so gespielt erschrocken von meinem Schatz. „Aber wie oft hat ein Mann denn Gelegenheit, diese beiden Prachtexemplare zu bewundern?“ Damit zog auch sie mir mein Top aus. Beide drehten wir uns zu Papa um, der nicht mehr wusste, wo er hinschauen sollte.

Simon:

Ich war eindeutig im falschen Film und der lief auch noch rückwärts. Erst die Küsse der beiden, dann fummeln sie auch noch vor mir miteinander rum, am Schluss reden die zwei über mich, als wäre ich kaum anwesend und ziehen sich auch noch gegenseitig die Tops aus. Als würde das nicht schon zu viel des Guten sein, drehen sie sich auch noch mit ihren wunderbaren Brüsten in meine Richtung. Nein mehr noch, sie kommen auf mich zu gekrabbelt, legen sich links und rechts von mir, drücken mir ihre nackten Brüste gegen den Körper und kuschelten sich an mich. „Kinder, was wird das hier?“, fragte ich besorgt und doch erregt. „Nichts weiter“, sagte Patti wieder zuckersüß und doch mit einer gewissen unschuldigen Erotik in der Stimme. „Wir möchten nur unserem Papa zeigen, wie lieb wir ihn haben. Das haben wir doch, oder Schatz?“ Anna nickte, während die beiden begannen, mich zu streicheln. „Oh ja, ganz doll lieb haben wir unseren Papa!“ Als sie das sagte, küsste sie mich wieder mitten auf die Lippen und ebenso plötzlich wie Anna begann mich zu küssen. Spürte ich die Hand meiner Tochter an meinem steifen Schwanz.

Es war das erste Mal seit meine Frau uns verlassen hatte, dass ich weibliche Haut an meinem Körper spürte und dass mein Schwanz von einer anderen Person als mir berührt wurde. „Oh Mann, der ist ja knochenhart“, sagte meine Tochter lächelnd. „Das hast du ja toll hingekriegt Anna.“ „Wieso ich? Du hast ihn doch so geil gemacht. Gib nicht mir die Schuld!“ „Doch, du bist schuld, musst ja unbedingt mit ihm herumknutschen.“ Anna wollte grade etwas erwidern, da mischte ich mich, mit heiserer Stimme ein: „Stopp, ihr alle Beide. Wenn hier jemand schuld daran ist, dann seid es ihr beide zusammen. Ihr zieht hier vor mir blank und spielt eure Spielchen mit mir? Wie soll ein Mann bei zwei solchen Schönheiten nicht geil werden? Das eine sag ich euch: Wenn ich könnte würde ich jetzt jede von euch gnadenlos durchbumsen!“ Erschrocken sahen die Beiden mich an, doch dann grinsten sie wieder. Mist, ich hatte gehofft, dass es wirklich nur ein Herumalbern der beiden war. „Und was hält dich davon ab?“, fragte nun Anna erregend. „Wie bitte?“, entgegnete ich erstaunt. „Was dich abhält, hat meine Verlobte dich gefragt“, kam es darauf von Patti. Ich schluckte, denn die beiden meinten das wohl tatsächlich ernst. „Na … na denkt doch mal nach! Patricia, du bist meine Tochter und da ist sowas verboten. Wenn das einer rauskriegt, wandere ich in den Knast!“, versuchte ich die Beiden von ihrem Trip runter zu bekommen. Irgendwie war mir gleich klar, dass es keine Wirkung haben wird und ehrlich gesagt, war mein Widerstand, mehr als am verrauchen. „Ja, wenn …“, ließ Patti nun auch den restlichen Widerstand fast dahinschmelzen. „Das stimmt, aber es bekommt niemand raus. Oder hast du vielleicht vor, dich morgen auf den Marktplatz zu stellen und zu rufen: Alle mal herhören! Gestern habe ich meine Tochter und ihre schwangere Verlobte gefickt! Siehst du und da hier im Haus sonst niemand ist und wir es genauso wenig ausplaudern würden, kann es auch niemand erfahren.“

Es war so surreal, was hier passierte. Da waren meine Tochter, die mir gestern noch sagte, dass Sex mit einem Mann nicht für sie infrage kommt und ihre Verlobte und beide taten alles daran, mich dazu zu bekommen mit ihnen intim zu werden. Noch dazu versuchten sie mit allen Mitteln, meine moralischen Bedenken auszulöschen und sie waren auf dem besten Wege, das auch zu schaffen. Ich stellte mir die Frage, was ich wirklich wollte. Seit drei Jahren hatte ich keine andere Sexpartnerin als meine Hand und hier boten sich mir jetzt tatsächlich zwei super heiße 20-Jährige an. Im Normalfall wäre das ein 6er im Lotto. Einfach zugreifen und eine nach der anderen durchbumsen bis die Mädels um Gnade winseln. Ich war kurz davor mich ihnen hinzugeben, doch … „Nein, sorry Mädchen, aber …“ rief ich, stand auf und rannte ins Schlafzimmer, setzte mich aufs Bett, vergrub das Gesicht in meinen Händen und begann zu weinen. Ich weinte, weil ich so durcheinander war. Wären die beiden nicht … ach, was bringt es darüber nachzudenken. Einerseits wollte ich es auch, schon seit ich die beiden in der Nacht beobachtet hatte, andererseits hatte ich eine riesen Angst, dass es sich negativ auf unsere gute Beziehung oder sogar auf die Liebe zwischen Patti und Anna auswirken könnte. Warum gibt es eigentlich keinen Ratgeber für solche Situationen?

Patricia:

Scheiße, scheiße, riesenscheiße! Das war echt mal nach hinten losgegangen. „Was machen wir jetzt?“, fragte ich Anna enttäuscht. „Mh, wir hatten ihn ja fast soweit. Du konntest die Geilheit schon in seinen Augen sehen, aber ich glaube, er hat Angst.“ „Angst, wovor? Etwa das es doch irgendwie jemand erfährt?“ Anna lächelte und antwortete: „Nein das nicht, da sind Männer alle gleich. Bearbeite sie eine Weile mit deinen weiblichen Argumenten und sie werfen solche Bedenken schnell über Bord. Nein, das Problem ist wohl eher dasselbe, wie bei dir vorhin. Er würde gerne, doch er traut sich nicht, weil er befürchtet, dass es eure oder gar unsere Beziehung zerstören könnte.“ Soweit hatte ich gar nicht gedacht. Aber, jetzt wo sie es sagte, war es für mich klar und ich wusste auch, dass ich mit ihm darüber reden musste. Entweder es kommt danach doch noch zu dem, was Anna und ich planten, oder aber ich bekam wenigstens ein klärendes Gespräch mit ihm und die Hoffnung das Ganze doch wieder vergessen zu können. Insgeheim war mir das Erste natürlich lieber. „Okay Schatz, wir gehen hoch. Ich rede mit ihm und du wartest bitte, wenn es okay für dich ist, vor der Tür, bis ich dich rufe.“ Anna nickte, wir zogen wieder unsere Tops an und gingen ins Obergeschoss.

Ohne an die Tür zu klopfen, betrat ich das Schlafzimmer, wo ich meinen weinenden und schluchzenden Papa vorfand. Das Gesicht in seinen Händen vergraben, sah er mich nicht an. Ich setzte mich zu ihm aufs Bett, legte eine Hand auf seine Schulter und überlegte, was ich sagen sollte. Tief atmete ich durch, bevor ich sagte: „Papi, ich weiß was dir Angst macht und ich weiß auch, dass das alles grade für dich komplett verrückt sein musste. Sei bitte ganz ehrlich, hast du uns letzte Nacht beobachtet?“ Er nickte nur. „Und? Hat es dich geil gemacht?“ Es dauerte einen Moment, dann nickte er wieder, sah mich aber immer noch immer nicht an. Ich lächelte und sprach weiter: „Und grade auf dem Sofa, da haben wir dich auch geil gemacht, stimmt doch, oder?“ Nun atmete er tief durch, sah mich an und sagte leise aber wütend: „Mensch Patricia, was soll das alles? Wollt ihr zwei euch dafür rächen, dass ich euch beobachtet habe? Wollt ihr euch lustig machen? Haha, der Vater geilt sich an seiner Tochter auf! So ein armseliger Mistkerl! Komm, heizen wir ihm noch ein wenig ein, damit er merkt, wie lächerlich er ist!“ Aua, das saß. „Papa, denkst du das wirklich? Ich liebe dich und Anna hat dich auch sehr gern. Glaubst du wirklich, wir könnten dir sowas antun?“ Jetzt war ich diejenige, die kurz davor stand zu weinen.

Papa sah mir in die Augen und sprach, nun nicht mehr wütend, sondern wieder liebevoll und ein wenig verlegen: „Nein, eigentlich nicht. Ich habe nur Angst. Nicht so sehr vor dem moralischen oder gesetzlichen Standpunkt. Da habt ihr ja Recht. Wer sollte je erfahren, was hier in unserem Haus abgeht. Aber was ist, wenn es schlecht läuft, oder wir, nachdem wir uns alle unserer Lust hingegeben haben, merken, dass es doch eine echte Scheißidee war. Was, wenn es einen Keil zwischen uns treibt. Ich könnte das nicht ertragen, nicht mehr gut mit dir zu stehen, oder das eure junge Liebe daran zerbricht.“ Anna hatte voll und ganz Recht. Papa hatte dieselben Ängste wie ich heute Morgen. Vielleicht war es sogar ganz gut, dass er erstmal einen Rückzieher gemacht hatte. Nun stand Reden und über unsere Gefühle Klarheit schaffen, statt sich wilder Lust hinzugeben auf dem Programm.

„Papa“, begann ich langsam. „Ich möchte, dass wir ganz ehrlich zueinander sind und damit fange ich jetzt an. Nach meiner Entjungferung hatte ich geschworen, nie wieder Sex mit einem Mann zu haben. Doch schon damals bekam ich immer so ein komisches, aber unerklärlich schönes Gefühl, wenn du mich in den Arm genommen hast. Bis heute Morgen wusste ich nicht, was es war und wenn ich es doch unbewusst gemerkt hatte, dann habe ich es auf jeden Fall all die Jahre gut verdrängt. Letzte Nacht hatte ich dich gesehen und es hat mich nicht gestört, was es sicher gesollt hätte, nein es hatte mich saumäßig erregt, dass du uns beim Sex beobachtet hast und mir, als ich auf dem Rücken lag, direkt auf die Muschi sehen konntest. Anna hat mir heute Morgen eine Geschichte aus ihrer Vergangenheit erzählt und die ließ mir klar werden, wenn ich einen Mann all die Jahre an mich ran gelassen hätte, dann wäre es der schönste und liebevollste Mann gewesen, den ich kenne. Du!“ Wir sahen uns an, ich lächelte und gab ihm einen zaghaften Kuss auf den Mund. Er schluckte und sagte darauf: „Das war wirklich sehr ehrlich und ich möchte genauso ehrlich zu dir sein“, jetzt wurde seine Stimme ein wenig lauter. „Aber erst soll Anna hereinkommen, dann brauch sie nicht mehr an der Türe zu lauschen.“

Anna kam rein und war ein wenig rot im Gesicht. Papa, klopfte mit der Hand auf die freie Stelle neben sich. „So ihr zwei. Hört mir bitte genau zu. Was hier passiert, ist nichts Gewöhnliches und wie wir auch schon mehrfach sagten, offiziell verboten. Darum, egal was passieren sollte und was auf der Couch, beziehungsweise heute Nacht schon passiert ist, zu niemanden, ich wiederhole niemanden auch nur ein Sterbenswörtchen, klar?“ Er sah uns beide ernst an, wir nickten eifrig. „Gut …“, fuhr er fort. „Trotzdem möchte ich jetzt erst einmal von dir Anna erfahren, wie deine Gedanken sind, vor allem was du Patti heute Morgen erzählt hast.“ Anna sah mich an, ich nickte ihr aufmunternd zu und dann erzählte sie auch ihm von ihren Gedanken und Gefühlen und auch von ihren Erlebnissen und Wünschen aus der Vergangenheit. Als sie endete, sah mein Vater uns lange nacheinander an.

Simon:

Liebevoll nahm ich meine beiden Mädchen in den Arm. Sie waren so süß und konnten einen Mann in den Wahnsinn treiben. Scheiß drauf, dass die eine meine Tochter ist und die andere mich auch als ihren Papa sehen wollte. Sie wollten es und ich wollte es genauso. Wir sind alle erwachsen und alles würde freiwillig geschehen. Wie kann sowas schönes, wie liebevoller Sex unter Menschen, die sich vertrauen und achten, nur verboten sein? Doch erstmal wollte ich den beiden auch ehrlich gegenüber sein. Es war trotz allem nicht leicht, die richtigen Worte zu finden. „Ich hatte nie, auch nur ansatzweise, sexuelle Gedanken, in Bezug auf meine Tochter. Ich habe zwar schon gehört, dass es Väter gibt, die auf ihre heranwachsenden oder erwachsenen Töchter scharf wurden. Doch für mich war Patti immer nur meine Tochter und nicht mehr. Letzte Nacht hat sich das geändert. Es war so geil euch beiden zuzusehen. Ich gebe zu, dass ich am liebsten da schon hereingekommen wäre und euch beide nur zu gerne gef …“ Ich stockte und atmete tief durch.

„Ach nennen wir das Kind doch einfach beim Namen. Am liebsten hätte ich euch zwei schon in der letzten Nacht gefickt. Ich liebe euch beide und wenn ihr es wirklich wollt, dann habe ich ein paar unumstößliche Regeln: Wir sind weiterhin ehrlich zueinander. Jeder spricht über seine Wünsche und Gefühle und sagt auch, wenn ihm etwas oder auch die ganze Sache nicht gefällt. Vor allem jedoch, verlange ich, dass eure Liebe und eure Beziehung, immer an erster Stelle steht. Ich könnte es nicht verkraften, zwischen euch zu stehen.“ Anna und Patti sahen erst sich an, dann mich und sagten, wie aus einem Mund: „Versprochen Papa!“ Dann küssten sie mich gleichzeitig und kuschelten sich an mich.

Wir ließen uns zurück aufs Bett fallen. Ich streichelte den beiden über die Arme und kam dabei immer wieder, mit den Fingerspitzen über ihre festen Brüste, derweil sich die Mädchen an mich kuschelten und mich immer wieder küssten. Zwischendurch wusste ich gar nicht, welche Zunge grade in meinem Mund tanzte, als ich versuchte mit den Händen unter die Tops zu kommen. Da diese aber sehr eng saßen, gelang mir das nicht recht, was die Beiden sehr schnell bemerkten und sich kurzerhand, zeitgleich ihrer Oberteile entledigten. Nun waren wir wieder in der Situation, wie vorhin auf der Couch. Patti und Anna saßen, links und rechts von mir und ich hatte vier prachtvolle Brüste direkt vor meinen Augen. Der Unterschied war nur, dass ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen und diese herrlichen Äpfel liebkosen wollte.

Ich kniete mich auf das Bett und gebot den Beiden sich auf den Rücken zu legen und die Augen zu schließen. Parallel begann ich nun, ebenfalls mit geschlossenen Augen, die beiden zu streicheln. Je eine Hand erkundete einen der jungen Frauenkörper. Ich umspielte ihre Gesichtszüge, fühlte das glückliche Lächeln der Beiden, ging über ihre Hälse zu ihren Wonnehügeln, die ich streichelte und sanft zu kneten begann. Ihre kleinen und schon steif aufragenden Nippel waren so herrlich zu spüren und so ließ ich sie zwischen meinen Fingern rollen, zwirbelte sie leicht, was Patti und Anna gleichzeitig wohlige Seufzer entlockte. Ich spürte den Größenunterschied ihrer Brüste, doch konnte ich keiner den Vorzug geben, beide Körper waren perfekt. Ich ließ meine Hände weiter auf die Reise gehen, streichelte zärtlich ihre Bäuche, wusste, dass in einem davon mein Enkelkind heranwuchs und bekam eine noch stärkere Gänsehaut bei dem Gedanken. Ihre zarten Bauchnabel luden dazu ein, leicht von mir gekitzelt zu werden, wodurch meine Mädchen erregt kicherten. Noch weiter runter stieß ich nun an ihre Hosen, die mir in dem Augenblick so fehl am Platz vorkamen, wie ein Veganer in einer Metzgerei. Zu meinem Glück hatten die zwei, während ich die Couch zurechtmachte, ihre kurzen engen Jeans-Höschen gegen etwas lockerere Sporthosen getauscht. Ohne auch nur noch einen einzigen Gedanken an Sitte, Moral und dergleichen zu verschwenden, öffnete ich die Augen, faste meiner Tochter an den Bund ihrer Hose und schickte mich an, diese von ihrem makellosen Körper zu entfernen. Als sie das spürte, lächelte sie mich glücklich an und hob ihren süßen Po etwas, um mir das Ausziehen der Hose zu erleichtern. Auch Anna sah mir glücklich dabei zu, denn um Patti ganz auszuziehen, musste ich schließlich meine Hand von ihrem Körper nehmen. Doch es dauerte nicht lange und Patti, lag in ihrer nackten Schönheit vor mir. Schnell wendete ich mich Anna zu, um auch sie von ihrer Hose zu befreien.

Nun war es soweit, die nackten Körper, die ich letzte Nacht nur aus der Ferne betrachten konnte, lagen nun unmittelbar vor mir und luden mich dazu ein, sie zu berühren. Die Beine hatten beide einladend gespreizt, sodass ich einen unmittelbaren Blick auf zwei wunderbare Muschis hatte. Kein Härchen störte den Anblick, man hätte weinen können, vor so viel Schönheit. Ich konnte und wollte mich nun nicht mehr zurückhalten und legte meine Finger auf ihre Schamlippen, was beide aufstöhnen ließ. Patti und Anna mussten schon jetzt sehr erregt gewesen sein, denn sie waren pitschnass. Mit je einem Finger umfuhr ich erst die Konturen ihrer Geschlechter, bevor ich sie langsam in die Muschis eindringen ließ. Oh Gott waren diese Mädchen eng. Sanft begann ich beide gleichzeitig mit den Fingern zu ficken und nahm nach ein paar Stößen je noch einen zweiten Finger dazu. Ein doppeltes, nicht endendes Stöhnen und glückliche Blicke der Beiden, war die Antwort. Patti und Anna, sahen sich glücklich an, stöhnten voller Lust, hielten sich an den Händen und küssten sich leidenschaftlich, während ich meine Finger immer stärker werdend in die zwei süßen Fötzchen hinein stieß, was die Mädchen schon sehr bald zu einem, fast zeitgleichen Orgasmus brachte. Klebriger Saft schoss mir in doppelter Portion entgegen, als ihre Körper wie wild zuckten, die beiden stöhnten und ihre Lust hinausschrien. Es war ein herrlicher Anblick.

Patricia:

Oh Gott, war das geil. Diese sanften Berührungen durch meinen Vater brachten mich schon fast um den Verstand, doch als er dann noch damit begann uns die Hosen auszuziehen und uns dann mit seinen herrlich langen Fingern zu ficken, da fuhren meine Gefühle Achterbahn. Sterne tanzten vor meinen Augen und ich spürte, dass es Anna genau so erging. Wir brauchten lange, um nach diesem hammermäßigen Orgasmus wieder zu Atem zu kommen, doch schon bald rappelten wir uns auf, küssten und stürzten uns danach wild küssend auf Papa.

„Papa, das war so schön. Nein mehr noch, es war der Hammer“, sagte ich, noch leicht atemlos. „Oh ja“, bestätigte Anna. „So zärtlich bin ich noch nie von einem Mann berührt worden.“ Papa wurde etwas verlegen bei diesen Komplimenten, doch wir ließen ihm keine Zeit zum Nachdenken, denn jetzt wollten wir uns bei ihm revanchieren.

Gemeinsam zogen wir ihm das T-Shirt aus und befreiten ihn auch gleich von seiner Hose, in der sein kleiner, beziehungsweise wie ich jetzt sah, sehr großer Freund, sichtbar nach Freiheit verlangte. Nun sah ich das erste Mal den Penis meines Vaters. Genaugenommen sah ich zum allerersten Mal in meinem Leben einen echten Penis aus der Nähe. Als Jens mich damals, so unsanft nahm und mich, genau genommen gegen meinen Willen entjungferte, war es dunkel in meinem Zimmer. Doch jetzt bloß nicht an sowas denken. Anna nahm meine Hand und führte sie langsam an den Penis … nein, das hier war ein ordentlicher Schwanz, und zwar der meines Vaters. Er war bestimmt 21 cm lang und so dick, dass ich ihn mit meiner kleinen Hand, kaum umfassen konnte. Obwohl er so hart wie Holz war, fühlte sich die Haut sehr weich und warm an und ließ sich leicht verschieben, als ich meine Hand vorsichtig auf und ab bewegte, was Papa aufstöhnen ließ. Anna begann wieder Papa leidenschaftlich zu küssen und sagte mir, ich solle alles erstmal in Ruhe erkunden, schließlich ist das für mich noch neu. Dabei zwinkerte sie mir aufmunternd zu und ich wusste, dass sie mir das Feld erstmal allein überlassen würde. Oh Mann, wie sehr ich diese Frau doch liebe.

Ich sah und fühlte diese prächtige Latte, den prallen und behaarten Sack. Seine Schamhaare kitzelten an meinen Händen. Im Gegensatz zu uns war Papa im Schoß komplett behaart. Wer weiß, vielleicht kriegen wir ihn ja noch dazu sich auch komplett nackig zu machen, dachte ich und kicherte in mich hinein. Unser Dildo hatte zwar die Form und die Konturen eines männlichen Gliedes, sowie einen nachgebildeten Sack. Doch im Vergleich mit einem Original wirkte so ein Gummischwanz nun doch sehr künstlich und starr, auch wenn er mir immer wunderbare Orgasmen bescherte und auch hoffentlich noch bescheren wird. Papas Schwanz in meiner Hand fühlte sich wunderschön an, als ich in leicht rieb. Die Eichel war leicht rötlich und aus dem kleinen Loch am Ende quoll langsam ein kleiner Tropfen, klarer Flüssigkeit. Natürlich war das noch kein Sperma, das wusste ich von Anna, sie sagte mir auch, dass so wie wir Frauen feucht werden, wenn wir erregt sind, sich bei Männern Lusttropfen bilden. Vorsichtig wischte ich den Tropfen mit dem Zeigefinger ab, betrachtete ihn, verrieb ihn etwas mit dem Daumen. Diese Flüssigkeit hatte eine leicht zähe Konsistenz. Ein weiterer Tropfen entsprang der Eichel, der ebenfalls von meinem Finger aufgenommen wurde. Ohne über mein Tun nachzudenken, führte ich den Finger zum Mund. Es schmeckte leicht salzig, doch in erster Linie süßlich. Ich wurde immer unruhiger vor Neugier. Anna zeigte mir einmal, an unserem Dildo, wie man einen Schwanz lutscht. Einfach so, weil ich es wissen wollte. Nicht das ich je damit gerechnet hätte, dass es jemals dazu kommen würde. Doch nun wollte ich wissen, wie sich das anfühlte.

Mein Gesicht näherte sich Papas hartem Schwanz, mein Atem ging immer schneller und ich schluckte vor Aufregung. Langsam streckte ich meine Zunge heraus und berührte die Eichel mit meiner Zungenspitze und leckte einmal über den Schlitz, was Papa laut aufstöhnen ließ. Erschrocken zog ich mich zurück. „Hab ich was falsch gemacht? Hat das wehgetan?“, fragte ich ängstlich. „Nein Prinzessin, das war schön, ich hatte nur nicht damit gerechnet. Mach ruhig weiter, wenn du möchtest“, antwortete Papa liebevoll und erregt. Von Anna bekam ich ein wissendes Lächeln und ein aufmunterndes Nicken, das mich bestärkte es nochmal zu probieren, bevor sie sich wieder damit beschäftigte, Papa ihre Brüste zum Lutschen anzubieten. Wieder leckte ich über diesen schönen Schwanz, diesmal die Unterseite des Schaftes von unten, wo mich allerdings die Haare störten, bis zur Eichel. Jetzt wollte ich alles wagen und öffnete meinen Mund um sanft meine Lippen über die Eichel zu stülpen. Es war ein eigenartiges und doch wunderschönes Gefühl. Ich saugte an der Eichel, ließ meine Zunge um sie kreisen und versuchte so viel Schwanz wie möglich in meinem Mund aufzunehmen. Viel schaffte ich nicht, doch das schien gar nicht nötig zu sein, den Papas Stöhnen wurde, trotz der Brust, die er grade auf seine Lippen gedrückt bekam immer heftiger. Instinktiv verlangsamte ich meine Bemühungen, denn ich dachte mir, dass er sicher so sehr erregt war, sodass er bald spritzen würde. Doch ich wollte dieses neue Gefühl noch ein wenig genießen.

Ich sah die ganze Zeit nach oben und so entging mir nicht, dass Anna sich nun aufrichtete, mir zulächelte, sich über Papa hockte und ihm so ihr Schneckchen zum Lecken anbot. Er wäre schön blöd gewesen dieses Angebot abzulehnen und so sah ich, wie das erste Mal seit Wochen, eine andere Zunge als meine, dieses Paradies berührte. Dieser Anblick machte mich tierisch an und ich begann wieder, wie eine Wilde zu saugen und zu lutschen. Währenddessen rubbelte ich mit einer Hand meinen Kitzler, derweil die andere den Schwanz fest hielt, damit der Schlingel mir nicht entwischen konnte. Mit der Muschi der baldigen Schwiegertochter im Gesicht und dem Schwanz im Mund der eigenen Tochter, war es klar, dass Papa es nicht lange durchhalten konnte, doch nun wollte ich ihn nicht länger quälen. Er hatte uns so schön kommen lassen und nun war er dran. Unter wildem Stöhnen rief er plötzlich: „Pass auf Prinzessin, Papa kommt gleich!“ Doch an Aufhören war für mich nicht zu denken. Selbst auf einen Orgasmus zusteuernd, lutsche ich immer weiter. Auch Anna wurde von ihm zu einem weiteren Höhepunkt geleckt. Dann war es soweit. Als Erstes schrie meine Verlobte ihre Lust heraus und spritze Papa ihren Saft in den Mund, das brachte ihn auch über die Klippe und ich fühlte wie mir das heiße Sperma, Schub um Schub in den Mund spritzte, was auch mich zum Kommen brachte. Erst war ich erschrocken, über den Druck mit dem mein Vater in meinen Mund spritzte, doch ich versuchte tapfer so viel wie ich konnte zu schlucken. Es war so viel das mir ein Großteil aus dem Mund tropfte, doch als die Quelle versiegte und ich sicher sein konnte auch den letzten Tropfen aus ihm rausgesaugt zu haben, entließ ich den langsam kleiner werdenden Schwanz aus meinem verschmierten Mund. Sofort war Anna bei mir, leckte mir den Mundbereich sauber und küsste mich innig, wodurch sie sich den Rest des Saftes holte. Gemeinsam, säuberten wir Papas nun recht schlaffen Penis und auch die Stellen, die ich vollgekleckert hatte, bevor wir uns ermattet wieder links und rechts neben meinen Vater legten, der die Augen geschlossen hatte und versuchte zu Luft zu kommen.

Simon:

Holla die Waldfee, sowas hatte ich noch nie erlebt. Eine Muschi lecken zu dürfen, während ich von einer anderen Frau einen geblasen bekomme. Allerdings war dies auch das erste Mal, dass ich zwei Frauen zur gleichen Zeit im Bett hatte. Wo um alles in der Welt hatte meine Tochter nur gelernt so meisterhaft zu blasen?

Es dauerte eine Weile, bis wir wieder zu Atem kamen, doch dann sagte ich: „Mädchen ihr seid einfach wunderbar. Patti mein Schatz, bist du ganz sicher, dass du heute zum ersten Mal einen Schwanz im Mund hattest? Das war unglaublich.“ Verlegen antwortete sie: „Einen Echten schon, aber weißt du, wir haben da ein schönes Spielzeug, an dem Anna mir mal gezeigt hatte, wie es geht, weil ich neugierig darauf war. Doch damals hätte ich nicht mal im Traum geglaubt, dass ich je einen echten in den Mund nehmen würde. Doch es war so geil und total schön es bei dir zu machen. Als du dann gekommen bist, meine Güte, ich dachte schon, ich ertrinke.“ Patti lachte auf und steckte Anna und mich mit ihrem Lachen an. „Ich bin immer noch so geil, ich möchte jetzt, dass Papa uns fickt!“, rief meine Tochter aufgeregt, wie ein Kind das auf seine Weihnachtsgeschenke wartet. Ich wollte grade etwas sagen, da legte Anna ihr eine Hand auf die Schulter und sagte: „Immer langsam Süße. Weißt du, Männer sind leider so geschaffen, dass sie immer erst eine kleine Pause brauchen, bevor bei ihnen wieder was geht. Obwohl ich glaube, dass dieses Exemplar hier, nicht allzu lange braucht um wieder einsatzbereit zu sein.“ Dabei streichelte und knetete sie zärtlich meinen, wieder zum Leben erwachenden Schwanz. Ich lachte auf: „Ha, na ist das etwa ein Wunder, wenn man zwei so süße und geile Weiber im Bett hat, die noch dazu scheinbar unersättlich sind.“

Es dauerte wirklich nicht lange und mein Soldat stand wieder parat. Ich kniete wieder vor den Beiden, streichelte ihre schönen Beine und sagte: „Hört mal zu! Naturgemäß habe ich nur einen Schwanz und kann euch daher nicht gleichzeitig ficken, so geil das auch wäre.“ Ich lachte. „Ich möchte nicht, dass es irgendwelche Eifersüchteleien gibt. Jede von euch bekommt von mir so viel Aufmerksamkeit, wie es geht.“ Der Blick, den ich darauf von den Beiden bekam, machte mir bewusst, wie dämlich mein Vortrag grade war, noch bewusster wurde es allerdings, als Anna sagte: „Dir sollte doch wohl klar sein, dass es zwischen zwei Frauen die sich innig lieben, in diesem Fall keine Eifersucht geben kann. Immerhin wissen wir auch ganz gut miteinander zu spielen.“ „Oh ja, das habt ihr ja letzte Nacht eindrucksvoll bewiesen.“ Ich lachte wieder, beugte mich vor und küsste beide liebevoll. Patti sagte, gespielt empört: „Wollen wir hier diskutieren oder ficken? Ich laufe langsam schon wieder aus!“ Sie spreizte ihre Schenkel, um es zu beweisen. Sie war wirklich schon wieder pitschnass. Anna strich ihr mit den Fingern durch die Spalte, besah sie sich und steckte sie mir unvermittelt in den Mund, vorauf ich diese begierig ablutschte. Gott, schmeckte das himmlisch. „Stimmt“, sagte Anna verführerisch. „Komm, fick dein Töchterchen. Zeig ihr, dass nicht alle Männer grobe, ekelhafte Arschlöcher sind. Allerdings …“, stockte sie nachdenklich. „Schatz du nimmst doch gar nicht die Pille. Papa, hast du Gummis im Haus?“ Irgendwie war es komisch, dass Anna mich mit Papa ansprach, doch es gefiel mir immer mehr. Als ich das grade mit Bedauern verneinen wollte, sagte Patti erregt und fröhlich: „Brauchen wir nicht. Ich habe grade meine unfruchtbaren Tage, da gibt“s keine Probleme. Alles was es jetzt noch von uns allen gab, war ein glückliches Lächeln und ein Nicken.

Anna kam auf mich zu, küsste mich und flüsterte ein „Na los, fick deine süße Tochter!“ in mein Ohr, dann setzte sie sich ans Kopfende und nahm Pattis Kopf in ihren Schoß. Ich kniete mich derweil zwischen den Schenkeln meiner Tochter, die sie immer weiter spreizte und die Knie, fast bis an ihre Brüste zog, wo diese von Anna gehalten wurden. Meine Eichel ruhte vor ihrem Eingang und ich sah meiner Prinzessin tief in die Augen. Hätte ich auch nur die Spur von Unsicherheit oder Angst darin gesehen, ich hätte alles abgebrochen, doch ich sah nur Lust und Neugier in diesem strahlenden Blau. Langsam ließ ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippe gleiten, hörte ihre wohligen Seufzer. Ich spürte, wie mich die nasse Hitze ihrer Scham empfing. Immer weiter schob ich mich in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter. Es war so eng in ihr und doch so geschmeidig, das ich keine Probleme beim Eindringen hatte. Nach kurzer Zeit war ich bis zum Anschlag in ihr und spürte, wie meine Spitze an ihrem Muttermund anklopfte. Ich verharrte in dieser Position. Patti sollte sich an dieses neue Gefühl gewöhnen. Ich sah sie an. Ihre Augen waren geschlossen, ein glückseliges Lächeln lag auf ihren Lippen und aus ihren Augenwinkeln kullerten ein paar Tränen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, vollkommener Stille, schob sie mir ihr Becken entgegen. Dies war das Signal, auf das ich gewartet hatte. Langsam und gefühlvoll begann ich sie zu stoßen. Ich zog meinen Freund immer ein Stück raus, um ihn dann wieder in sie hineingleiten zu lassen. Patti stöhnte und wand sich unter mir. „Oh mein Gott! Oh mein GOTT! Er fickt mich! Schatz halt mich fest. Mein Papa fickt mich! Es ist so wunderschööööööööön!“, rief sie, während Anna sie fest im Arm hielt und ich begann sie schneller und etwas fester zu stoßen. „Jaaa … jaaaaaaaa … FESTER … zeigs deinem Töchterchen! Mach mich fertig!“, feuerte sie mich an. Da ich erst kurz vorher abgespritzt hatte, hatte ich natürlich nun etwas mehr Ausdauer. Doch ich wusste trotzdem, dass ich es nicht allzu lange zurückhalten könnte. Viel zu geil war das, was hier geschah. Während ich immer schneller und stärker in sie hineinstieß, zog Patti ihre Verlobte über sich und startete eine Leck-Attacke auf deren Muschi. Das ganze dauerte vielleicht fünf Minuten und wir alle drei kamen mit einer solchen Gewalt, wie ich sie mein Lebtag noch nicht erlebt hatte. Vollkommen ermattet fielen wir auseinander, legten uns aneinander gekuschelt in das mittlerweile, von unseren Säften, total versaute Bett und schliefen alle drei glücklich ein.

Wir erwachten am späten Nachmittag. Alle waren wir noch k.o., aber dem Grinsen, das meine Mädchen schon jetzt wieder auf den Gesichtern hatten, nach zu urteilen, bereuten sie kein bisschen, was wenige Stunden zuvor passiert war und ich tat es genauso wenig. Im Zimmer stand die Luft, es roch nach Schweiß und Sex und unsere Körper waren verklebt von unseren Lustsäften. „So Mädels“, sagte ich gespielt streng. „Ab mit euch unter die Dusche und danach gibt“s erstmal was zu Essen. Eine ordentliche Stärkung wird uns allen guttun!“ Wir lachten, die Beiden küssten mich, sprangen aus dem Bett und verschwanden, so wie sie waren ins Bad, während ich ihren süßen, wackelnden Hintern nachschaute. Auch ich stand auf und riss das Fenster auf. Die kalte Luft von draußen war Schock und Wohltat zugleich. Ich streckte mich, weckte meine Lebensgeister und begann das Bett neu zu beziehen. Ich wusste zwar, dass es sich kaum lohnte, denn mit Sicherheit war das nicht der letzte Spaß an diesem Samstag, bestimmt wollte Anna auch noch zu ihrem Recht kommen, was nur verständlich war. Doch ich hatte keine Lust darauf, dass wir uns in dreckiger Bettwäsche vergnügen mussten.

„Zieht euch bitte wenigstens einen Bademantel an und vor allem was an die Füße, wenn wir gleich in der Küche sitzen. Ich möchte nicht, dass ihr bei den kühlen Temperaturen nackt durch das Haus lauft“, sagte ich zu Patti und Anna, als die beiden, in Handtücher gewickelt zurück ins Schlafzimmer kamen. Ein gespielt genervtes, doppeltes „Ja, Papi!“, kam zusammen mit mädchenhaftem Kichern zur Antwort und die beiden liefen lachend in Pattis Zimmer, das wohl vorerst ihr gemeinsames Zimmer werden würde. Auch ich sprang schnell unter die Dusche und zog nach dem Waschen und Trockenrubbeln ebenfalls nur meinen Bademantel an. Noch unter der Dusche kam mir etwas in den Sinn. Ich hatte bemerkt, dass Patti sich scheinbar von meinen Schamhaaren gestört fühlte und so tat ich etwas, das ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht hatte. Ich rasierte mir die komplette Schambehaarung ab. Es fühlte sich komisch, aber doch irgendwie gut an. Damit wollte ich die Beiden überraschen.

Da keiner von uns groß Lust zu kochen hatte, bereiteten wir uns eine ordentliche Brotzeit, an der wir uns tüchtig stärkten. Besonders Anna merkte man an, dass sie langsam für zwei essen musste. Wir unterhielten uns über alles Mögliche, doch man merkte schon wieder eine gewisse, knisternde Erotik zwischen uns. „Papa“, begann meine Tochter. „Ich danke dir so sehr. Auch wenn ich mit Anna, die Liebe meines Lebens gefunden habe, so ist es trotzdem klasse, endlich das Gefühl zu kennen, dass auch mit einem Mann der Sex wunderschön sein kann. Du bist so lieb und gefühlvoll. Es war himmlisch von dir gefickt zu werden.“ Ich war gerührt und stolz zugleich. „Es freut mich, dass ich dir deine Angst nehmen konnte und dass es dir so gefallen hat.“ „Gefallen ist noch mehr als untertrieben. Wirst du Anna genauso schön ficken?“ Beide sahen mich erwartungsvoll an. „Nun, wenn sie das möchte, werde ich das natürlich tun, oder glaubt ihr, nach dem was wir vorhin erlebt haben, würde ich Anna jetzt schmoren lassen?“ Wir lachten gemeinsam. „Oh ja und wie ich möchte und ich danke dir, das du jetzt auch mein Papa bist. Es tut so gut wieder Papa zu jemandem sagen zu dürfen. Ich kenne dich erst seit gestern, doch ich habe dich unwahrscheinlich lieb und dich Patti liebe ich auch vom ganzen Herzen. Endlich habe ich wieder einen Ort und Menschen, bei denen ich mich richtig zu Hause fühle. Danke ihr zwei.“ Sie begann zu weinen, doch man sah, dass es Tränen des Glücks waren. Gemeinsam schlossen Patti und ich sie in die Arme, küssten sie und gaben ihr den Halt, den sie brauchte. „Anna, es ist auch für mich wunderschön dich hier zu haben und dich in der Familie willkommen zu heißen. Du bist eine wunderschöne und liebenswerte, junge Frau. Etwas Besseres wie dich, hätte ich mir für meine Tochter kaum wünschen können. Doch genau deshalb muss ich es noch einmal betonen: Bitte denkt daran, dass eure Beziehung und eure Liebe immer, ich wiederhole immer an erster Stelle stehen muss. Ich bin gerne bereit, hin und wieder die Nacht mit euch zu verbringen. Mit euch zu ficken oder euch Beiden, bei eurem Treiben zuzuschauen. Doch es darf nicht zur Regel werden. Lebt eure Liebe gemeinsam. Seid zärtlich miteinander und wenn ihr dann und wann mal einem Mann im Bett wollt, bin ich gerne für euch da.“ Beide nickten eifrig und Patti antwortete: „Ja Papa, das ist auch für uns sehr wichtig, doch es ist wunderschön zu wissen, dass du auch in der Hinsicht für uns da bist. Ich habe dich auch unglaublich lieb. Jetzt kommt ihr zwei, lasst uns abräumen und wieder kuscheln gehen.“ Gesagt getan, schnell war der Tisch abgeräumt und alles verstaut und ich ging mit beiden Frauen im Arm wieder zurück ins Schlafzimmer.

Patricia:

Als wir wieder gemeinsam und nackt im Bett lagen, staunte ich nicht schlecht. Ich sah auf Papas Schritt und wo vorhin noch jede Menge lockige Haare waren, gab es jetzt nichts als weiche nackte Haut. Auch Anna bemerkte es und wir grinsten, ohne etwas zu sagen. Mir gingen noch einmal Papas Worte durch den Kopf. Er hatte völlig Recht. Anna sollte für mich immer die Nummer eins sein. Im Leben wie auch im Bett. Klar war es wunderschön von Papa gefickt zu werden, doch der Sex mit meiner Süßen war trotzdem tausendmal schöner. Wir wussten, wie die andere fühlte und was wir wann im Bett brauchten. Ich glaube, selbst der liebevollste und verständnisvollste Mann könnte das nicht so fühlen, wie es eine Frau tut. So kam es, das ich mich nun mehr mit Anna beschäftigte, als mit Papa, was ihn aber nicht sonderlich störte. Er lehnte sich zurück und sah zu, wie ich ihren Körper mit Küssen und Streicheleinheiten liebkoste. Anna verstand, was ich wollte und wir drehten uns so, dass Papa alles gut sehen konnte, während wir uns gegenseitig die Brüste massierten und die Körper mit Küssen bedeckten. Wie schon erwähnt, hatten wir es beide in der 69er-Stellung am liebsten und so war es nicht verwunderlich, dass Anna schon bald über mir war und wir gegenseitig unsere Muschis mit Mündern und Fingern bearbeiteten. Beide spürten wir, dass wir es an diesem Punkt etwas härter brauchten und stießen, mit je zwei Fingern wild in das Fötzchen der Partnerin, während unsere Zungen über die Kitzler tanzten.

Anders als in der letzten Nacht, lagen wir so, dass Papa einen perfekten Blick auf Annas süßes Hinterteil und somit direkt auf ihre Muschi hatte. Klar, dass sein Schwanz bei diesem Anblick schon wieder hart wie Stahl war. Ich winkte ihn lächelnd zu uns, zog meinem Schatz die Finger raus und präsentiere ihm einladend, die offenstehende Lusthöhle. Papa kam zu uns, ich dirigierte seinen Schwanz für ein paar Zungenschläge in meinen Mund, dann an Annas Fötzchen und machte ihm klar, dass er sie ordentlich stoßen sollte. Er tat es, stieß sein komplettes Ding in sie hinein, wodurch Anna ihr Gesicht auf meine Muschi presste und einen gedämpften Lustschrei ausstieß, der mir direkt ins Fleisch fuhr. Dann gab es einen Moment vollkommener Stille und Reglosigkeit zwischen uns, bis Anna ihr Becken in Richtung Papas Unterleib bewegte und sagte: „Los du geiler Tochterficker, stoß mich … fick mich richtig durch, während ich unsere geile Patti lecke! Und wenn du kommst, füll mich ordentlich ab, noch schwangerer kann ich ja nicht werden.“ Sie lachte geil auf und stürzte sich wieder, wild leckend auf meine Muschi. Oh Gott war das geil. Mein Schatz leckte mich und ich sah aus allernächster Nähe, wie Papa sie wild durchfickte. Abwechselnd ließ ich meine Zunge über Annas Klit und Papas Sack tanzen und leckte auch über seinen Schaft, wenn er ihn grade aus dieser herrlichen Muschi zurückzog. Es war eine pure und harte Fickerei, voller Lust und Geilheit zwischen uns Dreien. Etwa was auf dieser Art nur funktionieren konnte, wenn die beteiligten Personen sich bedingungslos vertrauen. Immer wieder spürte ich Papas kräftigen Sack gegen meine Stirn klatschen, doch das machte mich umso geiler und so kam es mir schneller als erwartet. Ich schrie meine Lust hemmungslos heraus und spritze Anna meinen Saft ins Gesicht. Das brachte auch sie zum Kommen. Trotz meines eigenen, nicht enden wollenden Orgasmus, sah ich, wie sie auf mir zuckte und zappelte, wie sich ihr Unterleib versteifte. Ich konnte ahnen, wie ihre Muskeln sich fest um Papas Schwanz spannten, ein Gefühl das ich schon so oft an Fingern und Zunge zu spüren bekam. Doch Papa stieß weiter in sie hinein. Bis auch er unter lautem Stöhnen kam und sich in meinem Schatz, wieder und wieder entlud. Papa ließ sich einfach aufs Bett zurücksinken, während Anna auf mir zusammenbrach. Ihre vollgespritzte Muschi lag über meinem Mund und langsam floss der Cocktail aus Papas Sperma und Annas Muschisaft (seit heute meine beiden Lieblingsgetränke, wobei Annas Saft natürlich schon lange, ganz oben auf meiner Liste stand) aus ihr heraus und direkt in meinen offenen Mund. Ich leckte alles was ich bekommen konnte begierig auf, saugte es aus meiner Süßen heraus, was sie erneut kommen ließ. „Nicht mehr! Bitte Schatz, hör auf, ich kann nicht mehr!“, winselte sie und rollte sich keuchend von mir runter. Wieder krochen wir zu Papa, kuschelten uns an ihn und weinten vor Glück.

Der Rest des Tages bestand aus liebevollem Kuscheln und dem Austausch von Zärtlichkeiten, doch gefickt wurde nicht mehr. Für diesen Tag waren wir alle Satt. Natürlich schliefen wir in dieser Nacht mit in Papas Bett. Wir wollten in nach all dem hier, nicht alleine lassen.

Sonntag

Patricia:

Heute sollte ein sehr schwerer Tag werden. Zwar schien die Sonne und wir waren alle drei sehr glücklich beim Frühstück, doch hatte ich Anna versprochen mit ihr das Grab ihrer Eltern zu besuchen und das schlimmste war, das wir heute erstmal noch zurück nach Berlin mussten. Doch wir wollten diese Woche alles regeln und Papa versprach, uns und unsere Sachen am Freitag mit einem Transporter abzuholen.

Ganz nebenbei sagte Anna beim Frühstück zu mir: „Sag mal Schatz, was würdest du davon halten, wenn wir beide uns einen Strap-On kaufen?“ Unwissend sah ich sie an. „Einen was?“ Sie grinste. „Einen Strap-On. Das ist ein Dildo zum Umschnallen. Damit können Frauen sich gegenseitig ficken, so als, ob eine von ihnen einen Schwanz hätte. Es gibt aber auch Männer, die sich damit gerne mal von einer Frau von hinten ficken lassen.“ Breit grinsend sahen wir zu Papa, der ganz bleich den Kopf schüttelte und sagte: „Nee Kinder, da bin ich der Falsche für. Das macht mal lieber unter euch. Ich fick euch sehr gerne, doch andersrum … Nein, danke!“ Wir alle mussten lauthals lachen. „Aber mal zurück zum Thema“, sagte ich. „Das klingt echt nach einer guten Idee. Weißt du denn wo wir sowas bekommen?“ „Klar weiß ich das. In (…) gibt es einen sehr schönen Erotikladen, nur für Frauen. Da habe ich auch unseren Dildo gekauft. Wenn Papa uns nachher kurz da vorbeifahren würde, können wir uns da ja mal kurz umschauen. Nur das mit dem Kaufen müssen wir wohl erstmal noch verschieben, bei unserem derzeit schmalen Budget.“ „Am Sonntag?“, fragte ich verwundert. „Ja, der Laden hat auch sonntags geöffnet, fragt mich bitte nicht wieso.“ „Sind die denn teuer?“, fragte Papa zu meiner Überraschung. „Na ja, ganz einfache kriegt man schon für „nen Zehner, aber die richtig Guten, mit denen man ordentlich Spaß hat, können bis zu 100 Euro kosten, wenn nicht sogar mehr“, sagte Anna traurig. Papa stand wortlos auf, ging in den Flur, kam nach ungefähr einer Minute zurück und legte drei Scheine vor uns auf den Tisch. „Hier sind 150 Euro. Sag mir gleich einfach, wo der Laden ist, ich fahr euch dahin und ihr kauft euch ein schönes Spielzeug!“ Ungläubig sahen wir ihn an. Mal ehrlich, welcher Vater gibt seiner Tochter und ihrer Verlobten so viel Geld für ein Sexspielzeug? Allerdings könnte ich genauso fragen: welcher Vater fickt mit seiner Tochter und ihrer Verlobten? Da war das hier nicht weniger verwunderlich. Immer noch erstaunt aber voller Freude umarmten und küssten wir ihn.

Doch die Zeit war heute leider nicht unser Freund und so zogen wir uns widerwillig an, packten unsere Koffer und brachten sie ins Auto. Es sollte erst zum Friedhof gehen, dann zu besagten Laden und direkt danach zum Bahnhof. Vor der Sache mit dem Friedhof hatte die meiste Angst, doch ich wollte tapfer zu meinem Schatz stehen und ihr den Halt geben, den sie in diesem schweren Moment brauchte.

Unser Dorf war sehr klein und hatte keinen eigenen Friedhof, sodass für unsere Toten auch dieser hier, in der Nachbargemeinde zuständig war. Aus diesem Grund wollte Papa auch beim Grab meiner Großeltern vorbeischauen, während ich mit Anna das Grab ihrer Eltern aufsuchte. Wir wollten uns danach wieder am Auto treffen.

Schon auf dem Weg zum Grab, merkte ich, dass es Anna mit jedem Schritt immer schwerer fiel, doch ich hielt sie und gab ihr Kraft. Als wir das Grab erreichten, betrachtete ich den Stein. Er war wunderschön und in Herzform. Auf ihm stand: „Karsten und Katharina Seeheim Gestorben 14.09.2012″. Das Grab selbst war gut gepflegt, leider war es noch viel zu kalt für Blumen. Ein kleines Schild wies darauf hin, dass es durch die Friedhofsgärtnerei betreut wurde. Anna weinte herzzerreißend und auch ich konnte nicht gegen meine Tränen ankämpfen. Wir zündeten gemeinsam, die mitgebrachte Kerze an, dann sagte sie schluchzend: „Hallo Mami, hallo Papi. Ich vermisse euch so sehr. Tut mir leid, dass ich so lange nicht mehr hier war, aber ich war ja das ganze letzte Jahr in Berlin. Tante Gerda ist seit letztem Jahr auch hier auf dem Friedhof. Das hier ist Patricia, wir sind verlobt. Ich weiß nicht, ob ihr es akzeptiert hättet, das ich mit einer Frau zusammen bin, doch ich weiß, dass ihr immer nur das Beste für mich wolltet, bestimmt hättet ihr sie auch gern gehabt. Sie ist der wunderbarste Mensch, den ich kenne und ich liebe sie über Alles.“ Sie konnte einen Moment nichts sagen, da sie bitterlich weinte. Dann hielt sie ihren Bauch. „Und hier wächst euer Enkelkind. Ich bin so glücklich und ein großes Mädchen, das seinen Weg kennt. Mami, Papi bestimmt wärt ihr stolz auf mich. Patti, das Baby und ich werden bald eine glückliche Familie sein und wir werden heiraten. Patricias Papa hilft uns. Ich habe ihn sehr gerne und sage auch Papa zu ihm, auch wenn er dich niemals ganz ersetzen kann, Papi. Leider müssen wir los, unser Zug kommt bald, doch in Zukunft werde ich euch wieder öfter besuchen, versprochen! Ich liebe und vermisse euch so sehr, doch ich weiß, dass ihr immer auf mich aufpasst. Machts gut!“ Ich nahm sie in die Arme, wir weinten beide, doch ich merkte, dass dieser Besuch auch etwas sehr Befreiendes für meine Süße hatte.

Trotz unserer Abmachung, kam Papa leise zu uns und legte mir eine Hand auf die Schulter. Als er das Schild der Gärtnerei sah, sagte er ruhig und liebevoll: „Ich glaube, wenn ihr wieder hier seid, kündigen wir den Vertrag mit der Gärtnerei. Ich komme eh regelmäßig hier her, um das Grab von Oma und Opa zu pflegen und da macht es doch Sinn, wenn wir uns gemeinsam auch um dieses hier kümmern. Was meint ihr?“ Weinend und sich immer wieder bedankend umarmte Anna ihn. Ich bekam weiche Knie. Papa musste uns beide stützen, als wir zum Auto zurückgingen.

Als wir wieder im Auto saßen, wies Anna den Weg zu dem Erotikladen. Ich versuchte mir den Laden vorzustellen und bekam ein mulmiges Gefühl. Noch nie in meinem Leben hatte ich einen solchen Ort besucht, doch man hört und liest ja das ein oder andere. Ich stellte mir das Ganze, als einen dunklen, nicht grade sehr einladenden Ort vor. Daher blieb mir auch die Luft weg, als wir den Laden namens „Ladys Corner“ betraten. Das hier war alles andere als ich es mir vorgestellt hatte. Der Laden war hell, freundlich, es spielte gute Musik und eine nette junge Verkäuferin begrüßte uns freundlich. Sie fragte, ob sie uns zu einem Glas Sekt einladen dürfe, während wir uns umschauen, doch wir lehnten höfflich ab, mit dem Hinweis, dass wir leider nicht viel Zeit hatten und sie uns doch bitte zeigen sollte, wo wir die Strap-Ons finden. Nach einer, wie ich fand, wirklich sehr guten Beratung, entschieden wir uns für ein Exemplar, bei dem man die Dildos auswechseln konnte, das aber zusätzlich noch einen kleinen Knubbel an der Innenseite hatte, um die, die es trug auch zu stimulieren. Als Aufsatz wählten wir zweimal dasselbe Model, nur das eines davon, durch eine eingebaute Pumpe sogar richtig spritzen konnte. Eine Tube Gleitcreme bekamen wir geschenkt, trotzdem kostete uns der Spaß, knapp 110 Euro.

Im Auto zeigten wir Papa unsere Errungenschaft und als wir ihm das restliche Geld wieder geben wollten, lehnte er ab: „Behaltet das mal für euch, ihr Hübschen!“

Dann war es soweit, wir waren am Bahnhof, standen auf dem Bahnsteig. Der Abschied nahte. Wir hielten uns alle drei im Arm, niemand wollte loslassen, doch als der Zug einfuhr, bekam Papa noch von jeder von uns einen Kuss auf der Wange (schließlich mussten wir in der Öffentlichkeit vorsichtig sein) und wir stiegen schweren Herzens in den ICE nach Berlin.

Abschnitt 2: Einzug, Umbaupläne und eine Hochzeit

Simon:

Schon als der Zug aus dem Bahnhof ausfuhr, begann ich die Beiden zu vermissen. Als ich im Auto saß, standen mir die Tränen in den Augen und als ich zu Hause ankam, weinte ich. Ich fühlte mich plötzlich so alleine, so einsam. Klar, ich war das letzte Jahr schon alleine hier gewesen, doch nie hatte ich das Gefühl wie jetzt. Ich vermisste meine Mädchen. Nicht mal des Sexes wegen, den wir an diesem Wochenende hatten, auch wenn der grandios war. Nein, ich vermisste sie vor allem, weil ich mit ihnen endlich wieder das Gefühl von Familie, Liebe und Zusammengehörigkeit bekam. Jetzt wo sie weg waren, fühlte sich das Haus so leer an.

Für mich stand in dieser Woche allerdings der alltägliche Arbeitswahnsinn an und zusätzlich begann ich mit ein paar Freunden, sie alle waren Handwerker aus dem Dorf, den Umbau des Hauses zu planen. Ich wusste, dass ich mit ihnen ganz offen darüber reden konnte, dass meine Tochter in einer lesbischen Beziehung lebt und mit ihrer schwangeren Verlobten zu mir ins Haus ziehen wollte. Anders als man es aus manchen Dörfern hörte, gingen die Leute hier sehr aufgeschlossen mit Homosexualität um. Sogar unser Bürgermeister, ein alter Schulkollege von mir, war offen bekennend schwul. Wir planten, aus dem Haus, zwei Haushälften, mit separaten Eingängen und eine Verbindungstür in den Fluren zu machen. „Die Baugenehmigung wird kein Problem und wir alle helfen dir und den Mädchen, ist doch ganz klar!“, sagte Kurt, der Architekt und zugleich noch der Ehemann, der für Bauanträge zuständigen Beamtin auf dem Gemeindebüro war.

So war ich in der Woche mit Arbeit, Planung und Anträgen abgelenkt. Abends fiel ich müde ins Bett und schlief schnell ein. Die Woche verging unwahrscheinlich schnell. Als ich meinem Chef, die Sache erklärte, gab er mir den Freitag frei und erlaubte mir auch einen der Firmentransporter für die Fahrt nach Berlin zu nutzen. „Ach Simon …“, rief er mir nach, als ich schon dabei war das Büro zu verlassen. „Wenn deine Tochter schon einen Studienplatz in Berlin hatte, dann muss sie ja echt gute Noten gehabt haben. Wir haben ab März noch ein paar Ausbildungsplätze in der Verwaltung, aber auch im Elektrobereich frei. Wenn sie also Interesse haben sollte, bring sie doch Montag mal mit. Bestell ihr einen schönen Gruß und sag ihr, ein Bewerbungsschreiben brauch ich nicht. Sie ist schon angenommen, wenn sie nur mit dir mitkommt, egal in welchen Bereich sie möchte“, lachte er. Ich nickte und bedankte mich bei ihm. Am Freitag, machte ich mich dann sehr früh, mit dem Transporter, der Gott sei Dank ein 3-Sitzer war, auf nach Berlin um die Mädchen nach Hause zu holen.

Patricia:

Keine von uns wollte fahren. Wir saßen auf unseren Plätzen und weinten. Doch wussten wir, dass wir nach dieser Woche endlich, richtig nach Hause konnten und das machte uns schon jetzt wieder glücklich. Da wir, dort wo wir saßen, ziemlich unbeobachtet waren, begutachteten wir noch einmal unsere neue Errungenschaft aus dem Erotikladen. Erst jetzt fiel uns so richtig auf, dass die Aufsätze ungefähr dieselben Ausmaße wie Papas Schwanz hatten. Beide grinsten wir verschwörerisch und lustvoll. Ich war so gespannt, wie es sich anfühlt, damit von Anna gefickt zu werden.

Im Studentenwohnheim, war die übliche Routine im Gange. Die Geräuschkulisse von lauter Musik und vögelnden Pärchen, war nichts Besonderes, selbst wenn am nächsten Morgen Vorlesungen waren. Kaum waren wir in meinem Apartment, wollten wir dem auch in nichts nachstehen. Allein der Gedanke an unser Spielzeug, hatte uns schon wieder dermaßen geil gemacht, dass wir, kaum dass die Türe zu war, über einander herfielen, wie zwei frisch verliebte Teenager. Wir rissen uns förmlich die Klamotten von unseren bebenden Leibern, küssten uns wie wild und warfen uns aufs Bett. Überall küssten und streichelten wir uns. Gesichter, Brüste, Muschis, sogar die Füße wurden geküsst, geleckt und gestreichelt, bis ich mich von Anna löste, aufstand und die Tüte mit dem Strap-On holte. Gemeinsam packten wir das gute Stück aus. Im Gegensatz zu unserem normalen Dildo fühlten sich die Aufsätze, weitaus lebensechter an. Trotzdem, so fanden wir beide, waren sie kaum mit dem Exemplar aus Fleisch und Blut, das wir am Wochenende kennenlernen und spüren durften, zu vergleichen. Ich gab Anna das Höschen, in das die Aufsätze eingeschraubt werden und ging ins Bad um den normalen Aufsatz zu reinigen. Den mit der Spritzfunktion wollten wir erstmal noch lassen, bis wir genau wussten, womit wir ihn am besten befüllen konnten.

Nun war es soweit, der Strap-On zusammen gebaut und Anna warf sich vor mir auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und flüsterte sinnlich: „Komm und fick mich mein Schatz! Ich bin so geil auf dich! Zieh das Ding endlich an und zeig“s mir!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, schlüpfte in das Höschen und sah erst einmal an mir runter. Der Aufsatz war dunkelblau, trotzdem war es ein eigenartiger Anblick, plötzlich einen Schwanz zu haben. Testweise nahm ich ihn in die Hand und machte ein paar Wichsbewegungen. Holla die Waldfee! Ich hatte total vergessen, dass dieses Ding ja einen Knubbel im Inneren hat, der genau auf meinem Kitzler saß. Wird der Aufsatz bearbeitet, so versetzt es diesen Knubbel in Schwingungen, sodass er die Klit ordentlich rieb. Ich nahm etwas von der Gleitcreme aus der Tube und rieb den Dildo damit genüsslich ein. Frech grinsend sah ich Anna an, als ich mich zwischen ihre Schenkel kniete und die Spitze an ihre Muschi ansetzte. „Soll ich die ficken Baby? Soll ich dich stoßen wie ein Mann?“, fragte ich erregt. „Jaaaaa! Oh bitte jaaaa! Hör auf zu reden und fick mich endlich!“, schrie sie wie von Sinnen. Ich wollte sie nicht länger quälen und drückte ihr langsam den Dildo rein. Ich spürte, wie er in sie einfuhr, fühlte, wie sich der Druck auch in meinem Unterleib ausbreitete. Meine Augen waren geschlossen und mir war, als füllte ich den Druck ihrer Muschi auf den Dildo. Haben Männer beim Sex auch solche Gefühle? Als ich ganz in ihr war, wollte ich eine Pause einlegen, damit wir beide das neue Gefühl genießen konnte, doch Anna bockte mir entgegen und rief: „Oh Gott, BABY fick mich, stoß mich! Gefühle später! Nimm mich hart!“ Okay, wenn sie es so wollte. Ich begann sie so stoßen. Es war irre! Ich kann es kaum beschreiben, nur das sich jeder Stoß in ihr Fötzchen sich auch auf meins übertrug. Ich hämmerte den Gummischwanz minutenlang in sie hinein und dabei kamen wir immer und immer wieder. Es war für uns beide, ein nicht enden wollender Orgasmus. Das ganze ging so lange bis wir beide, vollkommen atemlos zusammenbrachen. Ich hatte keine Kraft, den Strap-On auszuziehen, ich legte mich einfach, so wie ich war neben meine Süße und wir schliefen ein, bis zum nächsten Morgen.

Am nächsten Morgen wachte ich mit einem komischen, wenn auch endlos geilen Gefühl auf. Ich lag auf dem Rücken und fühlte, dass ich noch immer das Dildo-Höschen trug. Doch das richtig geile, was ich spürte und sah, als ich die Augen öffnete war, dass mein blondes Engelchen sich die Latte eingeführt hatte und auf mir ritt. Als sie sah, dass ich die Augen offen hatte, hielt sie in ihrem sanften Ritt inne, stieg von mir ab, legte sich zu mir und küsste mich. „Guten Morgen mein Schatz. Tut mir leid, aber wie du da mit dieser Latte lagst, da konnte ich einfach nicht wiederstehen. Bitte sei mir nicht böse.“ Sie blickte mich verschämt an, doch ich lächelte, küsste sie und sagte: „Wie könnte ich dir böse sein meine Süße? Aber jetzt muss ich langsam aus dem Ding raus und unter die Dusche. Ich habe das Gefühl, als würde das Höschen an mir festkleben, wie mit Sekundenkleber.“

Es klebte wirklich fest an mir und trotz dass Anna mir half es auszuziehen, tat es ein wenig weh. Uns war klar, dass wir in jedem Fall darauf achten mussten, es immer direkt auszuziehen. „Mensch war das geil gestern, eigentlich schade, dass wir in Zukunft vorsichtiger sein müssen“, sagte ich. „Ach du, ich habe mal gelesen, das alles was einem gefällt und einem nicht weh tut erlaubt ist. Das Baby, ist bis zuletzt gut geschützt. Lass uns einfach das machen, worauf wir Lust haben und ich habe immer Lust auf dich mein Schatz!“, bekam ich zur Antwort. Wir gingen schnell duschen, leider nacheinander, da die Duschen in diesem Wohnheim so widerlich klein sind. Zogen uns an und machten uns auf den Weg zum Sekretariat der Uni um uns zum Ende der Woche abzumelden.

Unser Professor bedauerte zwar uns, als Studentinnen zu verlieren, konnte uns aber, nachdem wir ihm unsere Situation erklärt hatten, voll und ganz verstehen. Natürlich bekamen wir die Zeit bis zum Ende der Woche, um unsere Sachen in Ruhe zusammen zu packen und dann die Apartments im Wohnheim zu übergeben. Unsere Kommilitonen waren sehr traurig, als wir ihnen von unserer Entscheidung erzählten, denn wir verstanden uns alle sehr gut. Sie versprachen uns am Donnerstag eine ordentliche Abschiedsparty zu geben.

Auf dem Weg zu einem Baumarkt, wo wir Umzugskartons kaufen wollten, liefen wir zufällig Annas Ex-Freund über den Weg. Er lief, mit einer jungen Frau an der Hand, an uns vorbei und würdigte Anna keines Blickes. Ich sah Anna an, doch sie zuckte nur gelangweilt mit den Schultern und meinte: „Tja, Pech für ihn. Ich überlegte eigentlich, ob ich mich bei ihm melden und ihm von dem Kind erzählen sollte. Doch das hat der Trottel grade verwirkt. Egal, er war sowieso „ne Niete im Bett. Ein Wunder, das er es überhaupt geschafft hatte, mich ausversehen zu schwängern.“ Sie lachte glücklich. „Das Baby ist unser Kind mein Schatz! Da gibt es dann halt keinen Papa für, nur einen super Opa!“ Ich nickte und wir küssten uns.

Wir ließen uns Zeit mit dem Packen. Immerhin hatten wir ja noch paar Tage Zeit. Abends ließen wir es entweder ordentlich krachen, wobei wir uns gegenseitig mit dem Dildo-Höschen fickten, sogar in verschiedensten Stellungen, oder wir waren einfach nur zärtlich zueinander und leckten uns zu leidenschaftlichen Höhepunkten. Ganz so, wie uns grade die Lust kam. Uns tat es gut, wenn Leidenschaft und Romantik sich mit hemmungsloser Lust die Waage hielten. Einmal, als Anna mich so richtig schön durchfickte, passierte das, bis dahin für mich Unvorstellbare. Unbemerkt rutschte sie mit dem Gummischwanz aus mir heraus und grade als sie wieder in mich hinausstoßen wollte, hob ich mein Becken. Erst als sie bis zum Anschlag drinsteckte, merkten wir, dass sie in meinem Po war. Zuerst tat es weh, doch schon bald spürte ich, dass der Schmerz schnell einem echt geilen Gefühl Platz machte. Anna wollte sich grade entschuldigend zurückziehen, doch ich hielt sie fest und stöhnte: „Fick mich da weiter Süße, das ist so geil.“ So kam es zum ersten Arschfick meines jungen Lebens.

Dann kam bald schon der Donnerstagabend. Es wurde gegrillt, getanzt, gesungen und gelacht. Wir machten gemeinsame Erinnerungsfotos und tauschten mit manchen, die Nummern aus, um vielleicht später noch in Kontakt zu bleiben. Es war eine herrliche und doch tränenreiche Party. Am Freitagvormittag packten wir die restlichen Sachen ein, erledigten die letzten Formalitäten, bis Papa dann endlich mittags ankam. Nach einer stürmischen Begrüßung wurde alles schnell in den Transporter gepackt und wir fuhren endlich nach Hause. Diesmal für immer.

Simon:

Natürlich gab es auf dem Rückweg Stau. Das musste ja so kommen. Doch wenn ich ehrlich bin, war es mir völlig egal. Ich hätte auch die ganze Nacht auf dieser Autobahn verbracht, denn ich war so glücklich, dass die Mädchen wieder bei mir waren. Trotzdem waren wir alle sehr froh, weil sich der Stau nach gut einer halben Stunde langsam auflöste und wir nun zügig nach Hause kamen. Dort packten wir schnell alles aus dem Transporter. Nachdem wir fertig waren und im Wohnzimmer gesessen hatten, wurde ich von den beiden Wirbelwinden stürmisch umarmt und geküsst. Sie weinten vor Glück endlich zu Hause zu sein und ich hielt sie im Arm und weinte mit ihnen.

Als ich ihnen von den Umbauplänen erzählt hatte, waren sie hellauf begeistert und als ich Patti die Grüße meines Chefs bestellte und ihr von seinem Angebot berichtete, glaubte sie ihren Ohren nicht zu trauen. „Soll das heißen, ich könnte denselben Job machen wie du? Das ist ja krass“, kam es freudestrahlend von ihr. Ich nickte zur Bestätigung. „Wow und ich dachte schon, ich müsste mir hier erst mühsam „ne Stelle suchen. Das ist ja so Klasse! Und das mit dem Haus, einfach unglaublich. Hoffentlich wird das was mit der Baugenehmigung.“ „Da mach dir mal keine Sorgen. Kurt hat schon alles in die Wege geleitet.“ „Aber das wird doch sicher sau teuer“, meldete sich nun Anna zu Wort. Ich grinste und sagte: „Auch das lass mal meine Sache sein. Für euch möchte ich nur das Beste und das meiste sind eh nur die Materialkosten. Hier auf dem Dorf kennt und hilft man sich. Da reicht auch schon mal eine Kiste Bier als Bezahlung.“ Wir lachten, danach genossen wir es einfach einen Moment ruhig, Arm in Arm auf der Couch zu sitzen.

Weil uns allen der Magen knurrte, ich aber, in dem ganzen Stress, total vergessen hatte einzukaufen, besuchten wir das Dorfgasthaus, in dem man nicht nur ordentliche, hausgebraute Biere, sondern auch sehr gutes Essen genießen konnte. Da es Freitag war, schien das halbe Dorf hier zu sein. Wie es auf dem Land nun mal war, hatte sich die Beziehung von Patti und Anna und auch Annas Schwangerschaft schnell rumgesprochen. Alle begrüßten uns fröhlich und beglückwünschten die Beiden zu ihrem baldigen Nachwuchs. Es war ein schöner Abend.

Dass die Mädchen diese Nacht mit mir zusammen verbringen wollten, war klar und auch für mich wunderschön. So kam es, dass wir wieder gemeinsam im Bett lagen, miteinander kuschelten und uns leidenschaftlich küssten. Patti flüsterte Anna etwas zu, die daraufhin lächelte, wortlos aufstand und das Zimmer verließ. Ich wollte grade fragen, was los sei, doch mir blieben die Worte im Hals stecken, da mein Töchterchen hingebungsvoll damit begann meinen Schwanz zu lutschen. Es dauerte nur ein paar Minuten, bis Anna zurückkam. Erst beim zweiten Hinsehen merkte ich, dass sie so etwas wie ein Höschen trug und plötzlich fiel mir wieder ein, wieso wir letztes Wochenende zu diesem Erotikladen gefahren sind. Schon komisch Anna so zu sehen. Es sah aus, als wäre ihr plötzlich ein Penis gewachsen, auch wenn dieser dunkelblau war. Sie kam zu uns auf das Bett und präsentierte sich mir. „Na Papa, wie gefällt dir dein Geschenk an mir?“, fragte sie lüstern. „Mein … mein Geschenk?“, stotterte ich. „Na klar, immerhin hast du uns doch das Geld dafür gegeben und jeder Cent hat sich gelohnt“, meinte Patti darauf. „Schau mal“, sagte Anna nun und kam noch näher. „Er hat fast dieselben Maße wie deiner, nur das deiner viel schöner ist.“ Dabei streichelte sie über meinen Schwanz, während Patti, den Dildo an Annas Schoß in die Hand nahm. „Das geilste ist“, kam es nun von Patti. „Wir haben so einen Aufsatz nochmal, nur das der sogar richtig spritzen kann, ausprobiert haben wir diesen aber noch nicht. Willst du sehen wie Anna mich damit fickt?“ Ich konnte nur nicken. Mein Hals war so trocken, dass ich kein Wort rausbekam.

Dann ging es los und ich bekam eine irre Show geliefert. Anna kam über ihre Verlobte und stieß in sie hinein, genauso wie es ein Mann tun würde.

Patricia:

Es war so unglaublich schön. Papa sah zu wie Anna mich mit unserem Strap-On fickte. Sie variierte dabei gekonnt die Härte und Geschwindigkeit, mit der sie in mich stieß. Aber ich wollte mehr. Ich winkte Papa zu mir und als er bei mir war, nahm ich unverwandt seinen Schwanz in den Mund. Ein Schwanz im Mund und einen in meinem Fötzchen, auch wenn letzterer aus Gummi war. Egal, ich war im siebten Himmel. Konnte es etwas geben, das noch schöner war? Nun, vielleicht könnten wir ja … ich war so geil, neugierig und wollte alles wagen. Ich entließ Papas Latte aus meinem Mund, packte Anna und drehte uns auf der Stelle um, ohne dass sie mit dem Dildo aus mir heraus rutschte. Oben auf startete ich einen geilen Ritt, wodurch der Knubbel im Höschen, wie ich wusste, noch intensiver an der Klit meiner Süßen rieb. Papa und ich küssten uns dabei leidenschaftlich und er massierte meine Titten, doch ich hatte noch lange nicht genug. Langsamer reitend, flüsterte ich ihm ins Ohr: „Fick mich auch Papa! Komm von hinten in mich hinein!“ er sah mich leicht verwirrt an, doch diese Verwirrung hielt nicht lange, als ich mich über Anna beugte und meinen Po einladend hervorstreckte. Auch Anna, wusste zuerst nicht was ich vorhatte. Doch als sich Papa nun anschickte sich hinter mir zu knien, verstand sie und grinste voller Geilheit.

„Mach ganz langsam Papa und nimm was von der Gleitcreme“, sagte ich voller Erwartung. Dann war es soweit. Ich spürte, wie er seine Eichel an meinem Hintertürchen ansetzte und versuchte mich vollends zu entspannen. Mit der Gleitcreme kam er unglaublich gut rein. Mir blieb die Luft weg, als ich fühlte, wie er komplett in mir steckte. Ich war so ausgefüllt und konnte spüren, wie die beiden sich, nur durch ein dünnes Häutchen getrennt berührten. Eine kurze Zeit lang blieben wir in dieser Position, doch als ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte, rief ich: „Los ihr beiden! Fickt mich, füllt mich ordentlich aus!“ Was soll ich sagen? Es dauerte natürlich einen Moment, bis die beiden ihren Rhythmus fanden, doch dann wurde ich von den zwei Menschen, die ich am meisten liebe, gefickt als gebe es kein Morgen mehr. „Ohhhhhhhhhhh! Iiiiiiist das geil! Fickt mich! Fickt mich! FIIIIICKT MIIIIIIICH!“ Ich kam in einem nicht enden wollenden Orgasmus, war gar nicht mehr auf dieser Welt. Ich zuckte, bebte und mir wurde schwarz vor Augen. Dass auch Papa seinen Orgasmus hatte und sich in mir entlud, bekam ich schon nicht mehr mit. Ich hatte das Gefühl auf Wolken zu schweben. So musste das Paradies sein. Es dauerte lange, bis ich wieder zu mir kam und direkt in einen tiefen Schlaf überglitt.

Als ich etwas später wieder erwachte, lag Anna noch schlafend neben mir. Von Papa war nichts zu sehen. Leise stand ich auf, wollte meinen süßen Schatz nicht wecken. Grade wollte ich, so wie ich war, runter in die Küche, als ich von unten Stimmen hörte. „Oh, Papa hat Besuch und dem sollte ich, so nackt und vollgespritzt wie ich bin, besser nicht unter die Augen treten“, dachte ich. Also eine schnelle Dusche genommen, einen Jogginganzug herausgesucht und angezogen. Im Wohnzimmer traf ich neben Papa, dann auf Kurt und seine Frau Sabine. „Oh Dornröschen ist aufgewacht“, lachte Sabine und begrüßte mich mit einer herzlichen Umarmung. „Dein Papa hatte uns schon erzählt, dass ihr total erledigt wart, nach der langen Fahrt.“ Ich lächelte und sagte: „Oh ja, es war ein wilder Ritt auf der Autobahn, vor allem in dem engen 3-Sitzer waren wir sehr nah zusammengerückt.“ Papa verstand meine Doppeldeutigkeit sofort, doch die zwei Unwissenden glaubten scheinbar wirklich, dass ich nur von der Rückfahrt gesprochen hatte. Das war mir natürlich ganz recht so. „Kurt und Sabine haben mir grade die Pläne und die Genehmigung für den Umbau gebracht. Wenn wir nächste Woche anfangen und alles gut läuft, sind wir in ungefähr einem halben Jahr damit fertig, was bedeutet, dass das Kind nicht auf einer Baustelle zur Welt kommen wird.“ Ich wollte grade antworten, als ein glückliches „Das ist ja wunderbar!“, von der Tür herkam. Anna kam grade ins Wohnzimmer, auch sie war frisch geduscht und trug ihren Jogginganzug. Hier nach sprachen die Männer über den Umbau und wir Frauen kamen ins Gespräch über unsere Beziehung, die Schwangerschaft und natürlich unsere Hochzeitspläne.

Simon:

Die nächsten Wochen verliefen zum Großteil wie in anderen Familien auch. Mit einem kleinen Unterschied. Unter der Woche blieben die Mädels unter sich, während wir die Wochenenden sexuell gemeinsam verbrachten. Dies war eine Entscheidung von Patti und Anna, mit der ich sehr gut leben konnte. Es war schön, wenn wir zusammen im Bett waren. Doch viel wichtiger war es, dass sie Liebe und Beziehung pflegten. Ich kann aber nicht verschweigen, dass es hin und wieder vorkam, dass ich die beiden nachts hörte, davon so geil wurde und mir einen runterholte. Doch nie wäre ich auf die Idee gekommen, einfach dabei zu ihnen zu gehen. Die Zeit in der Woche war ihre Zeit und so sollte es auch sein.

Patti kam wie am Montag ganz aufgeregt mit mir zur Arbeit und nach einem kurzen Gespräch mit meinem Chef, hatte sie den Ausbildungsvertrag zur Elektrikerin in der Tasche. Dieser enthielt sogar eine ordentlich hohe Ausbildungsvergütung. Am nächsten Tag gingen die zwei zum Gemeindeamt, um sich umzumelden und wollten auch direkt beim Standesamt um einen Termin zur Beratung bitten. Da Willi, unser einziger Standesbeamte im Dorf, sowieso grade Zeit hatte, bat er die beiden hinein. Alles war schnell geklärt und die nötigen Unterlagen waren leicht zu beschaffen und so bekamen sie direkt zwei Wochen später einen Termin für die Hochzeit. Die beiden waren so glücklich und aufgeregt als sie mir abends davon berichteten.

Die Zeit konnte für sie gar nicht schnell genug vorbeigehen. Zwei neue Kleider und die Ringe für die Beiden waren schnell gefunden und von mir bezahlt, auch wenn die Mädchen protestierten, dass das alles doch viel zu teuer war. Die Trauung dann war einfach nur schön. Willi wirkte zwar etwas nervös, doch er hat es wunderbar gemacht. Wie er mir später gestand, war es für ihn die erste gleichgeschlechtliche Trauung und er musste den sonst üblichen Text komplett umschreiben. Waren wir im Trauzimmer noch zu dritt, so stand vor dem Gemeindeamt fast das gesamte Dorf und erwartete das glückliche Brautpaar. In einer Kutsche wurden wir zum Dorfgasthaus gefahren und waren total perplex, dass dort alles für eine zünftige Hochzeitsfeier vorbereitet. Völlig geschockt sagte ich zu Herman, dem Wirt des Gasthauses: „Herman, das war so nicht geplant, wie sollen wir dir das bezahlen?“ Er aber lachte auf und antwortete: „Simon, alle, die hier sind, haben zusammen geworfen und wir alle wollten euch damit überraschen. Mensch Junge, wir wissen doch das euer Geld nun erstmal in den Umbau und bald dann auch in die Einrichtung für das Baby fließt. Mach dir mal keine Gedanken und genieß die Hochzeit deiner Mädchen.“ Er klopfte mir väterlich auf die Schulter und widmete sich dann wieder dem Zapfhahn. Auch Patti und Anna waren mit der Situation erstmal komplett überfordert, doch als ich ihnen erzählte, was Herman mir sagte, schossen den beiden Freudentränen in die Augen, sie liefen zur Theke, umarmten und dankten voller Freude Herman und seiner Frau. Es war eine herrliche Feier, die uns allen wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird und an die wir uns gerne zurückerinnern.

Die folgenden Monate flogen nur so ins Land. Patti begann ihre Ausbildung und erwies sich als talentierte und gelehrige Auszubildende. Annas Bauch und ihre Brüste wurden von Woche zu Woche immer größer und praller. Es war immer wieder schön für uns alle, zu fühlen wie sich das Baby bewegte. Die Mädchen haben schnell eine gute Frauenärztin im Nachbarort gefunden und waren immer froh, wenn sie ihnen nach den Routineuntersuchungen berichtete, dass alles wunderbar verlief mit dem Kleinen. Inzwischen wussten wir, dass es ein Junge ist. Auch der Umbau verlief reibungslos. So kam es, dass wir ein paar Monate später, abends zusammen bei mir, die Mädchen waren mittlerweile in ihre Haushälfte gezogen, auf der Couch lagen und uns aneinander gekuschelt einen Film ansahen, als Anna sich plötzlich schnell atmend und schmerzerfüllt den Bauch hielt. „Ich glaube, es geht los!“, schrie sie. Patti und ich sahen uns an. Wir versuchten ruhig zu bleiben, denn wir hatten in der vergangenen Woche, das ganze Szenario immer wieder besprochen und durchgespielt. Ich ging los und startete das Auto. Patti holte die vorbereitete Tasche und kam dann mit Anna zum Auto und wir fuhren nach (…) ins Kreiskrankenhaus.

Dort angekommen wurde Anna direkt in den Kreißsaal gebracht. Als Patti ihr folgen wollte, wurde sie von der Krankenschwester aufgehalten, die ihr auf sehr patziger Art sagte: Nur der Kindsvater, sie als Schwester dürfen nicht mit rein!“ Ich sah die Wut in meiner Tochter aufkommen, legte ihr die Hand auf die Schulter und sagte energisch zu der Schwester: „Sie verstehen das falsch. Ich bin zwar Vater, aber diese junge Dame hier ist meine Tochter. Die Frau da drin ist ihre Ehefrau und einen Vater gibt es zu dem Kind nicht. Wenn sie also nun endlich meine Tochter zu ihrer Gattin lassen würden, wäre ich ihnen sehr verbunden.“ Die Karbolmaus sah mich an, als hätte sie einen Geist gesehen. Sie erwachte doch nach einer Sekunde aus ihrer Starre, entschuldigte sich tausendfach und ließ Patti endlich zu Anna. Ich wartete natürlich auf dem Flur. Nach drei nicht enden wollenden Stunden rutschte mir das Herz in die Hose, denn ich hörte endlich einen befreienden Babyschrei. Endlich war mein Enkelkind da.

Nach ungefähr einer weiteren halben Stunde öffnete sich die Türe und ich wurde hereingebeten. Anna, lag kraftlos auf der Liege, im Arm ein kleines Bündel Mensch. Patti saß bei ihr und streichelte das Köpfchen ihres Sohnes. Es war ein so wunderschönes Bild. „Er heißt Karsten-Simon, nach seinen Opas“, sagte Patti glücklich. Nun flossen auch bei mir die Tränen. Ich gab beiden Mädchen einen Kuss auf die Stirn und nahm sie vorsichtig von hinten in den Arm. Ein paar Minuten später, bat die Krankenschwester, im Gegensatz zu vorhin jetzt tierisch freundlich, uns nach Hause zu fahren, da Anna und das Baby nun ganz viel Ruhe brauchten. Das sahen wir ein, es war schließlich auch schon mitten in der Nacht. Auf dem Weg nach Hause erzählte Patti mir alles von der Geburt und auch das sie sogar die Nabelschnur durchschneiden durfte. Als wir zu Hause waren, öffneten wir eine Flasche Sekt und tranken auf den neuen Erdenbürger und seine tapferen Mütter. Klar, das Patti die Nacht bei mir schlief.

Alles verlief wunderbar. Der Kleine entwickelte sich prächtig und als Anna wieder schmerzfrei Sex haben konnte, feierten wir das mit einer wilden Ficknacht.

Die Zukunft versprach wunderbar zu werden.

Eines noch: Ein paar Monate später lernte ich eine sehr liebe Frau kennen. Sie hatte einen Sohn, der im gleichen Alter wie die Mädchen waren. Doch wie wir uns kennenlernten und wie ihr bisheriges Leben verlief, vor allem aber wie es bei uns gemeinsam weitergeht. Das ist eine andere Geschichte, die ihr auch bald erfahren sollt.

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Diese Sexgeschichte wurde von CelticDream veröffentlicht.

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