DADYS BAUERNHAUS

Veröffentlicht am 27. Mai 2022
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Hi, ich bin Anna und ich will Euch ein wenig mit in mein Leben nehmen. Vor zehn Jahren, da war ich 17 hat sich mein Vater von meiner Mutter getrennt. Zu dem Zeitpunkt hat sie ihn, schon mehrere Jahre ständig betrogen. Ich wollte es damals nicht wahrhaben, aber sie hatte oft sogar zwei Kerle nebenbei am Wickel.

Unerfahren, wie ich war, bin ich trotzdem bei meiner Mutter wohnen geblieben. Immerhin stand das Abi vor der Tür und ich wollte nicht mit meinem Vater in eine andere Stadt ziehen. Auch während meiner Ausbildung blieb ich zuhause wohnen und bekam so den ein oder anderen Lover mit. Im Nachhinein war das schon eher abschreckend. Mit meiner kleinen Ausbildungsvergütung blieb mir aber erst mal nichts anderes übrig.

Nach der Lehre hab ich dann angefangen zu studieren. Dank Bafög und der Hilfe meines Vaters konnte ich mir eine Bude im Studentenwohnheim weit weg von Zuhause leisten. Ohne die nervigen Lover meiner Mutter blühte ich richtig auf. Ich konnte es mir sogar einrichten, zweimal im Monat meinen Vater zu besuchen. Mit der Bahn war ich in zwei Stunden dort und die Wochenenden waren immer schön. Wäre ich doch nur früher schon öfter zu ihm gefahren.

Nach dem Studium bin ich dann in die Kreisstadt, in der Nähe von meinem Vater gezogen. In einem WG-Zimmer wohnend, habe ich dort meinen ersten festen Job angefangen. Durch die Nähe konnte ich Dad noch öfter besuchen. Wir beide genossen die Zeit immer sehr.

Den Kontakt zu meiner Mutter habe ich ziemlich runtergefahren. Mit ihrer Art des Lebens komme ich nicht zurecht. Da meine Eltern beide ordentliche Jobs haben, war die Sache mit der Scheidung damals schnell erledigt. Dad muss mittlerweile nicht mal mehr Unterhalt zahlen.

Vor einem Jahr hat mein Vater eine Erbschaft gemacht. Ganz unerwartet kam er so zu einem alten Bauernhaus hier in der Nähe. Nichts Tolles, aber immerhin ein Haus mit etwas Land drumherum. Das Haus liegt etwas abseits neben einer kleinen Ortschaft zwischen unseren Wohnorten.

Zuerst wollte er das Haus verkaufen. Meine Idee, es in ein Haus für zwei Generationen zu teilen und uns beiden je eine Wohnung darin einzurichten brachte ihn ins Nachdenken. Mein Vorschlag Hühner zu halten und sich vielleicht noch andere Tiere zu halten verschärften so sein Denken.

Seit einem halben Jahr wohnen wir jetzt in unserer kleinen Oase. Die Hühner fehlen zwar noch, aber ansonsten haben wir es uns sehr schön eingerichtet.

Jeder von uns hat seine eigene, komplette, kleine Wohnung. Da wir aber so viel Zeit miteinander verbringen, haben wir uns einige Räume zur gemeinsamen Nutzung ausgebaut. Wir haben eine große Wohnküche mit Wintergarten und Terrasse davor. Im ehemaligen Schuppen haben wir uns eine Saunalandschaft mit Ruhebereich und großer Dusche eingerichtet. Ein kleiner Whirlpool steht noch auf der Wunschliste.

Meine Wohnung nutze ich fast nur als Schlafbereich und mein Vater ist auch mehr in unseren Gemächern, als in seiner Wohnung zu finden. Die Entscheidung das Haus so aufzuteilen war goldrichtig.

Wir sitzen ganz oft abends zusammen im Wintergarten, bei einem Glas gutem Rotwein, auf der Couch. Sehr oft lege ich mich dann neben Dad und lege meinem Kopf in seinen Schoß. Am Wochenende gemeinsam zu kochen, macht uns viel Spaß. Irgendwie denke ich, wir holen uns ein bisschen der verlorenen Zeit aus meiner Jugend zurück.

Von früher sind wir einen lockeren Umgang in der Familie gewohnt. Daher ist der Saunagang auch nichts Ungewöhnliches. Obwohl, in letzter Zeit schaut Dad doch manchmal genauer hin. Er versucht es unauffällig zu machen, Wir Frauen sind da aber doch schlauer. Ich gönne ihm den Spaß.

Letzte Woche musst ich aber auch einmal kurz genauer hinschauen. Da war doch der Busch in seinem Intimbereich deutlich gestutzt. Bisher hatte er dort immer Wildwuchs. Ob ihn mein Landingstripe animiert hat. Sich auch ein wenig zu stutzen? Es steht ihm jedenfalls gut.

Es ist Freitag, daher sind wir beide schon am frühen Nachmittag zuhause. Dad hat auf dem Heimweg eingekauft. So können wir uns entspannt unserer Wochenendplanung widmen. Es gibt heute ein frühes und leichtes Abendessen. Danach geht es in die Sauna und dann werden wir den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen. Es ist ja schließlich ein schöner Frühsommertag.

Die Neuigkeiten letzte Woche, genaugenommen Dads untere Haarpracht, scheinen mich im Unterbewusstsein zu beschäftigen. Ich erwische mich doch tatsächlich am Nachmittag in meinem Bad dabei, wie ich mir meinen Streifen Haare noch etwas stutze. Will ich meinem Vater gut gefallen?

Ich bereite uns den frischen Salat, während Dad die Putenbruststreifen brät. Vor der Sauna ist immer leichte Kost angesagt. Dazu gibt es kleine Sesambrötchen und eine leichte Weißweinschorle. Nur nicht zu viel Alkohol, das ist vor der Sauna nicht gut.

Die Sauna haben wir schon vor dem Abendessen angeheizt. Nach dem Essen gehen wir beide in unsere Wohnungen, um uns für die Sauna vorzubereiten. Nur im Bademantel bekleidet treffen wir uns, an unserem Wellnessschuppen. Ich sorge, mit einer ruhigen Playlist für schöne Musik und Dad kontrolliert die Temperatur in der Sauna.

Ich dusche mich zuerst ab und erwarte meinen Vater, auf der mittleren Reihe sitzend, in der Sauna. Kurz nach mir kommt auch er rein. Das Handtuch hat er, auch dieses Mal wieder, nur in der Hand. Er platziert sich, so wie immer, schräg neben mir auf gleicher Höhe. Ganz kurz habe ich, als er reinkommt, meinen Blick auf seinen Intimbereich gerichtet. Ihm ist das zum Glück nicht aufgefallen. Sein Penis wirkt, verstärkt durch die neue Frisur, irgendwie schöner.

Jetzt nur nicht dauernd hinsehen, ich will ja nicht auffallen. Obwohl, ich hatte ja leider schon lange keinen Schwanz mehr in der Hand oder sogar… Ach, jetzt mal nicht durchdrehen. Es ist schließlich mein Vater. Ich sollte mir nicht vorstellen, seinen Penis im Mund oder sogar in der Muschi zu haben. Ich muß mich ablenken, sonst bin ich nicht nur nass vom Schweiß.

In der Sauna reden wir so gut wie nie miteinander. Höchstens wird die Temperatur oder der nächste Aufguss besprochen. Auch auf den Ruhebänken sprechen wir kaum. Nur unter der kalten Dusche, da quietsche ich rum. Ist eher ein Spaß am Planschen im kalten Wasser. Dad macht dann meistens auch seinen Spaß mit mir.

Es ist die dritte Runde für heute in der Sauna. Immer wieder ertappe ich mich beim Blick in Richtung väterliches Paradies. Auch seine Blicke waren manchmal etwas direkter. Sollte er ähnliche Gedanke haben? Sicher nicht. Mein Vater ist ein ordentlicher Mann. Ordentlich aber auch in anderem Sinn. Ordentlich bestückt.

Wieder unter der Dusche schreie ich vor Kälte auf. Natürlich wie immer gespielt. Dad steht vor mir unter der großen Dusche. Mein Hirn setzt aus und ich schmiege mich, von hinten, an meinen Vater an. Ich umarme seinen Oberkörper und drücke mich fest an ihn dran. Meine harten Brustwarzen drücken ihm in den Rücken. Mein Unterleib schiebe ich gegen seinen Po. Mein Gesicht ist neben Seinem. „Scheiße ist das kalt heute!“

Die Umarmung war nur kurz. War es mehr als eine Sekunde? Ich kann es nicht sagen, wie lange es wirklich war. Schön war es. Sehr schön. Genau das, was ich jetzt gebraucht habe.

Ich lasse von Dad ab und drehe mich sofort zu meinem Bademantel um und flüchte in den Ruheraum. Zum Glück kommt von ihm keine Reaktion. Oder doch, er braucht diesmal länger als sonst. Muss er erst einen Blutstau verdrängen oder bilde ich mir wieder was ein. Einbildung oder Wunschtraum? Oh Anna, was ist los mit mir.

Der Rest vom Abend verläuft wieder ganz normal. Als hätte es diesen kleinen besonderen Moment nicht gegeben, sitzen wir im Wintergarten und genießen den Abend. Für morgen planen wir einen Ausflug zum Wandern. Die Details sind schnell besprochen. Da wir oft zusammen Wandern gehen, sind wir in diesem Bereich ein eingespieltes Team.

Müdigkeit macht sich breit. Ich werde jetzt ins Bett gehen.

„Ach Papa, ich bin müde. Ich gehe dann mal ins Bett, damit ich morgen fit bin. War wieder mal ein schöner Abend mit meinem Lieblingsdad.“

„Schlaf gut mein Engel. Ich freue mich auch auf morgen und gehe sicher auch gleich in Bett.“

Auf dem Weg nach draußen, bleibe ich kurz in der Tür stehen und drehe mich noch mal um „Deine neue Frisur gefällt mir sehr gut. Steht Dir und Deinem kleinen Freund.“ Bevor Dad sieht, wie ich rot werde fliehe ich in meine Wohnung. Was geht nur in mir vor, solche Äußerungen abzusetzen?

Irgendwie ärgere ich mich über mich selbst. Trotzdem lasse ich, jetzt wo ich in der Sicherheit meiner Wohnung bin, den Bademantel fallen und begutachte meinen nackten Körper im Spiegel.

Meine Brüste sind schön fest. Eine gute Hand voll. Die Nippel stehen, vor Erregung, in den kleinen dunklen Warzenhöfen, schön fest hervor. Ich bin schön schlank und mein Popo ist fest und nicht zu groß. Insgesamt sind das hier 166 Zentimeter schöne Frau. Ab ins Bad und dann ins Bett.

Irgendwie lasse ich mein Nachthemd im Bad liegen. Wie ferngesteuert lege ich mich nackt in mein Bett. Die leichte Decke ziehe ich mir bis knapp unter den Busen. Ich versuche zur Ruhe zu kommen. Meine Bemerkung zu meinem Vater läßt mich aber nicht in Ruhe. Gefällt mir sein Penis wirklich?

Je mehr ich an sein Teil denke, desto wuschiger werde ich. Es ist nun mal doch schon eine ganze Zeit lang her, dass ich einen echten Schwanz in der Hand hatte. Wie war nochmal das Gefühl an so einem Teil zu lutschen oder davon vollgepumpt zu werden? Die Kerle, die mir so über den Weg laufen oder mich anbaggern, öden mich nur an. Da ist einfach keiner dabei. Sollte ich mich etwa nach einem älteren, erfahrenen Mann sehnen. Ist mein Dad meine Sehnsucht.

Während ich versuche, meinen Vater aus dem Kopf zu bekommen, ertappe ich meine Finger an meinen Nippeln. Sanft zwirbele ich mir hier die Knospen, während ich an meinen Erzeuger denke. Erzeuger — Muschi. Ein Gedankensprung. Wieder merke ich, wie sich meine Finger selbstständig machen. Ohne Widerstand sind da doch zwei Finger in meine Pflaume geschlüpft. Die kleine da unten ist aber auch feucht. Eher wirklich nass.

Ich schalte mein Hirn ab und gebe mich nur noch der Lust hin. Mit der linken Hand ziehe ich mir, bis an die Schmerzgrenze, an den Nippeln und die rechte Hand bearbeitet meine Muschi auf das heftigste. Es dauert nicht lange und ich komme heftig. Ich muss mir den Mund zu halten, sonst würde ich das ganze Haus zusammenschreien, so stark ist mein Orgasmus. Die Finger noch halb in meiner Höhle steckend, schlafe ich erschöpft ein.

Die Wanderung und das Wochenende sind ohne Vorfälle verlaufen. Dad hat sich nicht zu meiner Anspielung geäußert. Vielleicht bilde ich mir da nur was ein. Im Moment betrachte ich ihn teilweise mit anderen Augen. Ich muß mich unbedingt wieder in den Griff bekommen. Es darf nicht sein, daß ich mit meinem Vater ins Bett will.

Auch gestern, am Mittwoch war wieder alles wie immer. Der Saunagang verlief ohne Zwischenfälle und ich konnte mich beherrschen, ihn nicht wieder unter der Dusche anzuspringen. Im Büro versuche ich mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Ich komme mir manchmal wie ein verliebter Teenager vor. Meine Kollegin Ida, sie hat mich hier in der Abteilung eingearbeitet, kommt heute, nach Feierabend, mit zu uns nach Hause.

Ida ist ein paar Jahre älter als ich. Sie dürfte Mitte 30 sein. Von Anfang an haben wir uns gut verstanden und die Arbeit mit ihr macht Spaß. Als ich ihr von unserem Haus und der Art dort zu wohnen berichtet habe, war sie angetan. Jetzt endlich kommt sie mal mit zu mir. Wir beide freuen uns schon darauf.

Bei uns angekommen, Ida ist mit ihrem Auto hinterhergefahren, bewundert sie erst einmal den Hof und den Garten. In meiner Wohnung zeige ich ihr meine Zimmer und wir trinken noch eine Tasse Kaffee, bevor ich ihr den Rest zeige. Schließlich will sie ja unsere gemeinsamen Räume sehen und auf die Sauna ist sie auch gespannt.

„Komm, dann gehen wir mal runter. Mein Dad müßte auch schon da sein. Er ist gespannt darauf Dich kennen zu lernen. Deine Handtasche kannst Du hier liegen lassen. Ist ja alles eine Familie.“ Ich nehme sie ins Schlepptau und gehe mit ihr nach unten.

„Hallo Töchterchen, das ist also die sagenumwobene Kollegin. Schön Sie kennen zu lernen. Ach was Sie, ich bin Tom. Bei guten Freunden meiner Tochter bin ich nicht so für steife Umgangsformen. Ist Tom OK?“

„Ja klar doch. Nett Sie auch mal zu treffen. Ach so, nein. Nett Dich mal zu treffen. Ich bin Ida, das hat Anna aber sicher schon tausendmal erwähnt. Ganz schön schön habt ihr es hier.“

„Ich habe uns mal einen Sekt kaltgestellt. Neue Freunde sollen ordentlich begrüßt werden.“ Dad holt eine Flasche aus dem Kühlschrank und gießt das prickelnde Nass in die bereitstehenden Gläser.

Ida ist von unseren Generationsräumen begeistert. Gerade die große Wohnküche mit dem angrenzenden Wintergarten hat es ihr angetan.

„So, meine Liebe. Du hast schon öfters von Eurer Sauna geschwärmt. Die möchte ich auch noch sehen. Ich kann nämlich ganz schön neugierig sein.“

„Na klar. Den Wellnessschuppen zeige ich Dir auch gerne. Ist unser ganzer Stolz. Dad, kommst Du mit?“

Zu dritt machen wir uns auf, und gehen über den Hof in den ehemaligen Schuppen. Dort angekommen zeigen wir natürlich nur zu gerne unsere Oase. Durch den vielen Platz, den wir hier zur Verfügung hatten, ist es auch wirklich großzügig ausgefallen. Ida ist begeistert. Besonders der Duschraum mit den vielen Düsen hat es ihr angetan.

„Oh da möchte ich am liebsten gleich mit Euch einen Saunagang machen. Ich liebe Sauna. Darf ich irgendwann mal mit dabei sein?“

„Gestern war unser Saunatag. Mittwochs und am Wochenende vergnügen wir uns hier.“ Dad schaut Ida dabei musternd an. „Wenn Du so unbedingt willst, können wir sicher auch eine Ausnahme machen und heute zusätzlich saunieren. Was denkst Du Kleines? Oder ist es Dir peinlich, wenn Dein alter Herr mit euch Mädels in die Sauna kommt?“

„Ach Paps, nicht mich musst Du fragen. Ich hab Dich schon mal in der Sauna gesehen. Ida mußt Du fragen. Stört es Dich, Ida, mit so einem alten Sack ins Schwitzen zu kommen?“

Ida lacht laut los. „Ihr sei mir vielleicht ein lustiges Paar. Was soll schon dabei sein. In der öffentlichen Sauna sind die wirklich alten Säcke und die gabern, wenn Sie so Mädels wie uns sehen. Tom ist es gewohnt Dich nackt zu sehen. Mehr kann ich ihm auch nicht bieten. Also ich hätte echt große Lust, spontan mit Euch die Wellness zu genießen.“

Schnell haben wir die Details besprochen und freuen wir uns auf einen netten Abend. Während Paps die Sauna vorbereitet, gehe ich mit Ida einen Imbiss bereiten.

„Dein alter Herr ist wirklich cool. Mit meinem Vater wäre so etwas nie möglich gewesen. Viel zu prüde, der Herr Beamte. Ihr genießt einfach ungezwungen die Zeit. Das gefällt mir sehr gut. Warum hat Dein Vater eigentlich nicht wieder geheiratet? Der ist doch echt ne Wucht.“

„Keine Ahnung. Irgendwie wollen wir beide ungebunden bleiben. Besprochen haben wir das nie. Im Moment zumindest fühle ich mich so wohl. Das kann ruhig so bleiben.“

Bei Salat, Oliven und kleinen Würstchen freuen wir uns auf den Rest des Abends. Wie immer, vor der Sauna, bleibt der Alkohol weg. Ich habe das Gefühl, daß wir alle ein wenig schneller essen als es nötig wäre.

„Geht ihr beiden Hübschen doch schon mal voraus. Ich räume hier schnell alles weg und komme dann nach. Bis ich da bin, habt Ihr schon geduscht.“ Wie immer, läßt Papa mir den Vortritt. Ich schnappe mir Ida und gehe mit ihr über den Hof. Es duftet schon herrlich nach Saunaabend.

Schnell sind die Klamotten abgelegt und wir stehen unter der Dusche. Während Ida ihren Körper einseift, muss ich doch mal genauer hinschauen. Sie ist einen halben Kopf größer als ich. Auch ihre Brüste sind deutlich größer als meine. Unter dem schlanken Bauch ist ein gestutzter Intimbereich zu erkennen. Ida trägt Haar. Wenn auch sehr kurz, aber trotzdem mehr als ich. Aus dem Augenwinkel kann ich erkennen, daß auch ich gemustert werde.

„Jetzt mußt Du dich aber beeilen. Wir sind schon bereit.“ Gerade als wir in unseren Bademänteln aus dem Duschraum kommen, biegt auch mein Vater um die Ecke. Ohne Hemmungen, wie er nun mal ist, kommt er uns nackt entgegen. Ida versucht cool zu bleiben und ignoriert es.

Ich hole Ida noch ein Saunahandtuch, als unser dritter Mann eintrifft. Diesmal hat Dad das Handtuch wenigstens um. Wie verteilen uns auf der mittleren Bank. Ich bin gespannt, welchen Frauenkörper mein Erzeuger öfter betrachtet. Obwohl, meinen kennt er ja zur Genüge. Da ist es nicht ungewöhnlich, wenn er sich mehr auf meine Kollegin konzentriert.

Mit Ida kommt ein kleines Gespräch auf. Sie berichtet uns von ihrer Liebe zur Sauna. Schon lange geht sie regelmäßig im Schwimmbad in die Sauna. Auch wenn es frisches Fleisch gibt, so habe ich doch den Verdacht, daß mein Vater mehr nach mir, als nach Idas Körper schaut. Einbildung oder doch Interesse. Ich muss mich zügeln.

Nach dem ersten Saunagang gehen wir zusammen in den Duschbereich. Wir stellen das Wasser an und spritzen uns gegenseitig mit dem kalten Wasser an. Wir toben und schreien ausgelassen rum. Ein paar Mal berührt Dad mich dabei, mit seinen Armen, wie beiläufig, am Rücken. Zu Ida hat er immer ausreichend Sicherheitsabstand. Sind seine Berührungen Absicht oder ist es nur tollpatschiges Rumalbern?

Ida liegt im Ruheraum auf der Liege in der Mitte. Wir unterhalten uns angeregt und zwischendurch hole ich uns etwas zu trinken. Mein Blick fällt dabei, nicht ganz zufällig, auf Idas Lustzentrum. Sie liegt mit leicht gespreizten Beinen auf der Liege. Es ist nicht obszön, eher eine vertraute Geste. Sie vertraut uns und gibt sich ganz natürlich.

Auf dem Weg zum zweiten Saunagang kann ich beobachten, wie Paps genau auf Idas Hintern schaut. Sie hat nicht nur größere Brüste als ich, nein, auch ihr Hintern ist runder als meiner. Ob Dad auf griffige Hintern steht. Schön zum Festhalten, wenn es doggy zur Sache geht. Oh Mann, was denke ich schon wieder versaut. Ich sollte mich zügeln, bevor ich hier noch über einen von den beiden herfalle.

Wie bei der ersten Runde, sitzen wir wieder in der mittleren Reihe. Ob ich es mal mit Ida versuchen soll? Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau. Ob sie auch auf Frauen steht? Oder hat sie vielleicht auch Interesse an meinem Vater? Wie jetzt, AUCH? Hab ich etwa Interesse an meinem Erzeuger? Hab ich wohl, nur zugeben kann ich es nicht. Also doch mal mein Glück bei einer Frau probieren? Meine Gedanken fahren Achterbahn.

„Vater an Tochter! Vater an Tochter! Hörst Du mich? Anna, was ist los, Du bist so abwesend?“

Dads Worte reißen mich aus meinen Gedanken heraus. Was kann ich jetzt schnell als Ausrede einwerfen? Ich kann ja schlecht die Wahrheit sagen und beichten, daß ich gerade überlegt habe, mit wem von den beiden ich mal vögeln will.

„Ach, ich hab gerade daran gedacht, was es für eine Arbeit war, das Ganze hier aufzubauen. Jetzt mit unserem Gast bin ich noch etwas glücklicher, es so aufwändig gemacht zu haben.“

„Oh ja, die Sauna und der Rest hier sind die Wucht. Der Ruheraum und erst recht die Dusche, einfach hammerhaft. Ach was, Dusche. Das ist ja ein Wasserparadies! Ich bin so dankbar, daß ich mit Euch hier saunieren darf. Endlich mal in Ruhe, ohne die ganzen Gaffer, einfach mit Freunden genießen.“

Ida strahlt vor Begeisterung.

„Wenn Anna nichts dagegen hat, dann darfst Du sehr gerne öfter kommen und mit uns die Hitze genießen. Was gibt es für einen alten Sack schöneres, als mit zwei bildhübschen jungen Damen in der Sauna zu schwitzen?“

„Wenn Du nichts dagegen hast, Anna, dann würde ich wirklich gerne öfter mit euch den Abend verbringen. Und Du Tom, Du bist kein alter gabernder Sack, wie die Kerle in der öffentlichen Sauna, Du bist ein gutaussehender Mann in den besten Jahren.“

Ein wenig Eifersüchtig macht mich der Gedanke schon, meinen Vater mit meiner Kollegin zu teilen. Ändern kann ich es aber nicht. Also muss ich versuchen die positiven Seiten von Idas Körper für meine Augen zu nutzen.

„Ach Quatsch. Zu dritt ist es doch viel lustiger. Von mir aus kannst Du gerne öfter mitkommen. Wir haben ja sogar ein Gästebett. Da kommst Du einfach nach der Arbeit mit her und wir fahren am nächsten Tag zusammen wieder ins Büro.“

„Na wenn das mal kein Getuschel im Büro gibt. Die stempeln euch am Ende noch als Lesben ab. Da solltet ihr Mädels vielleicht vorsichtig sein.“

Bevor wir das weiter vertiefen, läute ich das Ende des zweiten Durchgangs ein und wir gehen in den Nassbereich. Wieder albern wir unter der Dusche rum. Diesmal nimmt Ida mich von hinten in den Arm und schiebt mich unter das Wasser.

„Wenn schon Lesbengerede, dann auch mit Berührungen.“ Sie lacht laut auf und spritz mich und Dad wieder mit dem kalten Wasser an. Eine kurze Berührung. Kurz, aber intensiv. Erst Dad und jetzt Ida. Die beiden bringen mich um den Verstand.

Im Ruheraum halten wir diesmal wirklich Ruhe. Diesmal bringt Paps die Getränke und ich kann beobachten, wie er uns beide Mädels genau taxiert.

Da es schon etwas später ist, macht sich Ida nach dieser Runde auf den Heimweg. Wir hätten zwar noch einen dritten Gang eingelegt, unser Gast möchte aber lieber heim. Also schalten wir den Saunaofen aus und ziehen uns wieder an.

Dad und ich verabschieden Ida, jeweils mit kleinen Küschen auf die Wange. Paps hält sich dabei, auffällig fest, an Idas Hüfte fest. Umgekehrt nimmt sich Ida mich fest zur Brust. Beides ist schon sehr innig.

Da ich ein wenig rattig bin, überlege ich, ob ich gleich in meine Wohnung gehe, oder mit Dad noch ein wenig Zeit auf der Couch im Wintergarten verbringe.

„Komm, wir chillen noch ein wenig im Wintergarten!“ Papa nimmt mir, mit seinen bestimmenden Worten, die Wahl ab. Ich bin froh darüber.

„Ida scheint Dir zu gefallen. Im Ruheraum eben, da hast Du sie dir genau angesehen. Nicht nur ihre Augen, auch die südlicheren Gefilde hatten deine volle Aufmerksamkeit. Auch beim Abschiedsküschen waren Deine Hände fest an ihrer Hüfte verankert. Papa Papa. Was soll ich da nur dazu sagen. Tssss tsss tssss.“

Wie so oft, liege ich mit meinem Kopf in seinem Schoß auf der Couch. So kann ich ihn, bei meiner Ansage genau beobachten.

Papa lächelt mich vielsagend an. Es dauert einen Moment, bis er auf meine Vorhaltungen reagiert.

„Stimmt, ich habe genau hingesehen. Ist mein kleines Mädchen etwa eifersüchtig?“

Mist, er hat mich durchschaut. Ich bin wohl wirklich eifersüchtig.

„Ich habe mir Ida genau angesehen. Ihre Brüste und ihr Hintern sind deutlich größer als es bei Dir ist. So groß, daß es mir schon nicht mehr gefällt. Ich mag es lieber fein und handlich, genauso wie bei deinem wunderschönen Körper. Auch ihr Busch. Der ist zwar getrimmt, trotzdem finde ich deinen Landigstripe wesentlich sinnlicher.“

Bei diesen Worten muss ich schlucken. Zusätzlich streichelt Dad mir zärtlich durch die Haare auf dem Kopf.

„Du bist einfach der Inbegriff einer schönen Frau. Schöner geht nicht.“

Ich würde gerne antworten, doch der Klos in meinem Hals ist zu groß. War das eine Liebeserklärung.

„So, schöne Frau. Auch wenn morgen Freitag ist, wir müßen trotzdem arbeiten gehen. Wir sollten dann mal lieber in unsere Wohnungen gehen und die Augen zu machen.“

Um seiner Aussage Nachdruck zu verleihen, schiebt Dad mich nach oben und hilft mir beim Aufstehen. Wieder brennt eine Sicherung bei mir durch. Ich nehme ihn an den Hüften und presse ihm einen Kuss auf den Mund. Da Dad nicht zurückzuckt, dauert der Kuss ein paar Sekunden. Schöne Sekunden.

„Gute Nacht Paps. Danke für das Kompliment. Das hat gutgetan.“

Aus Angst vor meiner eignen Courage fliehe ich schnell in meine Wohnung. Ich höre ihn gerade noch, wie er mich als seinen Engel bezeichnet und mir eine gute Nacht wünscht.

Mit ein paar Streicheleinheiten auf meinem Kitzler, versuche ich mich in den Schlaf zu beruhigen. Erst als ich mich dann doch zum Höhepunkt fingere, kann ich erschöpft einschlafen.

Ida überfällt mich im Büro gleich mit glänzenden Augen. Der Abend hat ihr sehr gut gefallen und sie ist von unserer lockeren Art angetan.

„Am liebsten würde ich auf der Stelle mit euch einen FKK-Urlaub machen. Ihr seid so herrlich unverkrampft und natürlich. Keine falsche Scham und wunderbar liebevoll im Umgang. Es tut gut, in so einer Gesellschaft zu sein. Wenn ich darf, dann würde ich tatsächlich gerne öfter vorbeikommen. Nicht nur saunieren, auch so war es unglaublich schön.“

Urlaub mit uns beiden. Hmmm spannende Idee. Wie teilen wir die Zimmer auf? Ruhige Insel oder in die Berge? Ferienwohnung zum nackt rumlümmeln oder biederes Hotel?“ Idas Idee klingt irgendwie verlockend. Vielleicht kann ich so einen Nackturlaub schon mal mit Dad antesten.

„Na wenn, dann eine Ferienwohnung oder gleich einen richtigen FKK Cluburlaub. Obwohl, im FKK Club werden wieder nur sabbernde Säcke abhängen. Also dann einsame Insel mit Dir und deinem süßen Papa.“

Ida bekommt einen Anruf von ihrem Chef. Wir vertagen die Träumereien auf einen Abend bei mir zuhause.

Der Rest des Tages verläuft eher schleppend. Ich muss immer wieder an den Kuss mit Dad denken. Alleine beim Gedanken daran, werde ich ein wenig feucht. Zusätzlich turnt mich der Gedanke an einen FKK-Urlaub an. Allerdings ist das ein Urlaub nur für Vater und Tochter. Ich muss mich endlich wieder auf die Arbeit konzentrieren, sonst habe ich nachher eine Pfütze auf dem Bürostuhl.

Endlich Feierabend und Wochenende. Zeit für mich und meinen Erzeuger. Auf dem Heimweg telefoniere ich mit Dad und gehe mit ihm die Einkaufsliste durch. Wie immer geht er freitags einkaufen.

Zuhause angekommen ziehe ich mir erst einmal sommerliche Freizeitkleidung an. Knapper String unter der kurzen Hose und Spaghettitop ohne BH. Ich will mich wohlfühlen. Will ich mich nur wohlfühlen, oder will ich Dad gefallen und ihm mit meinen Reizen aufwühlen. Ich bin ein böses Mädchen.

Leider ruft aber auch etwas die häusliche Pflicht. Wäschewaschen ist angesagt. Wir haben in unseren gemeinsamen Räumen auch eine Waschküche eingerichtet. Für jeden eine eigene Waschmaschine ist absolut unnötig. Daher waschen wir unser Zeug zusammen.

Bei der Durchsicht der Tonnen, fällt mir die Buntwäsche auf. Es ist der größte Haufen und somit ist heute ein Kessel Buntes dran. Als ich die Sachen in die Waschmaschine werfe fällt mir mein roter Tanga auf. Er ist irgendwie klebrig und verschmiert. So habe ich ihn nicht in die Wäsche gelegt. Sollte das etwa Körperflüssigkeit meines Papas sein? Hat er sich etwa, mit meinem Slip, seine Rübe gehobelt? Irgendwie verdächtig.

Trotzdem erregt mich Gedanke daran. Hat Dad meinen Slip genommen, um mir nah zu sein oder ist es nur eine Wäschefetisch? Ein Wäschefetisch kann es nicht sein. Darf es nicht sein. Ich will es so. Er soll sich einen auf mich runterholen. Der Gedanke macht mich stolz und geil gleichzeitig. Vielleicht steht er ja doch heimlich auf seine kleine Tochter. Ich muss dem nachgehen.

Gut gelaunt erledige ich noch etwas Hausarbeit und träume dabei von meinem Vater, wie er seinen Riemen in meinem Höschen erleichtert. Es kribbelt dabei in meinem Schoß. Mit feuchter Pflaume schiebt sich der Staubsauger ganz anders durch die Wohnung. Am liebsten würde ich mir mit dem Staubsaugerschlauch an der Perle saugen. Oh no. So versaute Gedanken hatte ich früher nie.

Langsam komme ich mit meinen Gedanken wieder in die normale Welt zurück. Auch wenn ich gerne eine Erlösung hätte, so hat sich mein Puls doch mittlerweile wieder erholt. Gleich wird Dad vom Einkaufen zurück sein. Schnell gehe ich noch einmal in meine Wohnung und ziehe mir einen trockenen Slip an. Natürlich einen Roten, so wie der in der Wäsche.

Nachdem die Einkäufe verstaut sind, arbeiten wir beide noch ein wenig im Garten. Das Blumenbett vor der Terrasse am Wintergarten steht heute auf dem Plan. Ich ertappe mich dabei, mich immer so zu bücken, daß Paps in meinen Ausschnitt schauen kann. Böses Mädchen.

„So, genug gearbeitet für heute. Ich werfe den Grill an und dann gehen wir zum Wochenende über. Willst Du vor dem Essen auch noch duschen, Kleines?“

Papa läutet den Feierband und das Wochenende ein. Mir langt es aber auch und ich freue mich auf den lauen Abend mit ihm.

„Gehen wir zusammen in der Scheune duschen oder willst Du das in deiner Wohnung erledigen?“ Oh Mann, was reitet mich jetzt schon wieder. Wir haben, außer beim Saunieren, noch nie zusammen geduscht.

„Ach lass mal stecken. Bevor Du wieder laut quiekst oder mich dauernd nass spritzt dusche ich lieber allein.“

„Och schade. Ich dusche doch so gerne mit viel geplansche. Na gut. Während ich dann den Salat vorbereite, hängst Du dafür die Wäsche auf. OK?“

Ich kann nicht anders. Unter der Dusche richte ich den harten Wasserstrahl direkt auf meine Klit. Ich reibe mir meine Pflaume und schaffe mir so, unter dem erfrischenden Nass, die dringend erforderliche Erleichterung. So aufgegeilt, wie ich eben noch war, ich hätte für nichts garantieren können. Am Ende wäre ich vielleicht noch über Paps hergefallen und hätte ihn vernascht.

Durch die Fingerspiele habe ich etwas länger im Bad gebraucht. Als ich herunterkomme ist Papa schon fast fertig mit der Wäsche.

„Na mein Engel. Hast wohl länger unter der Dusche gebraucht. Ist jetzt alles schön frisch? Die Wäsche ist gleich fertig. Wenn Du den Salat hast, können wir gleich mit den Steaks anfangen.“

Ob er etwas ahnt. Mein Kopf ist leicht rot geworden, zumindest spüre ich das so. Ich will auch lieber nicht darauf eingehen. Ist mir ein wenig peinlich.

„Oh Mann Paps, die Steaks waren mal wieder ein Traum. Dazu das kühle Bier. Jetzt hat das Wochenende richtig gestartet. Mit Dir zusammen wird das sicher wieder schön. Ich genieße es mit Dir hier zu sitzen.“

„Lass uns das Geschirr wegräumen. Dann legen wir uns, mit einer Decke, auf die Wiese und genießen den schönen Abendhimmel.“

Ich werde sicher nicht nur den Abendhimmel genießen. Ich werde sicher auch Dad anhimmeln. Das kann ich ihm nur so leider nicht sagen.

„Wir haben noch nie so auf der Decke hier gelegen. Ist mal was Neues. Schön so neben Dir den Abend zu verbringen.“

„Ach Anna, mir war einfach nach nach nach. Ach, wie auch immer, ich hatte das Bedürfnis so hier mit Dir zu liegen. Schlimm?“

„Quatsch! Ich kuschel mich doch gerne in die starken Arme meines lieben Dads. Ich liege gerne so an Dir.“

Ich rücke extra noch ein wenig enger an ihn dran.

„Ach übrigens. Ida hat es total gut mit uns beiden gefallen. Das hat sie ja schon gesagt, als sie gegangen ist. Im Büro war sie heute dann ganz begeistert und aufgeregt. Sie hat sogar ein wenig von Dir geschwärmt.“

„Jetzt lass mal die Kirche im Dorf. Soooo sehr wird sie kaum von mir geschwärmt haben. Außerdem ist sie viel zu jung für mich.“

„Ach zu jung. Ansonsten wäre sie wohl was für meine alten Herren. Am Ende müßte ich dann mit meiner Stiefmutter ein Büro teilen.“ Ich muß dabei leicht lachen.

„Keine Angst. Sie fällt nicht wirklich in mein Beuteschema. Sie wird Dir deinen alten Vater schon nicht wegnehmen. Sei beruhigt.“

„Sie ist trotzdem lustig drauf. Zum einen will sie jetzt öfter mit in die Sauna kommen und tja und, hmmmm.“

„Wie jetzt und tja hm? Sauna geht doch in Ordnung. Was ist sonst noch? Will sie hier einziehen? Lieber nicht. Zwei so verrückte Hühner halte ich auf Dauer nicht aus.“

„Ne, einziehen will sie hier nicht. Also noch nicht. Sie hat vorgeschlagen mit uns beiden zusammen Urlaub zu machen. Du glaubst aber nicht, was sie für einen Urlaub vorgeschlagen hat.“

„Na sicher keinen Urlaub im Kloster. Da gibt es nämlich keine Sauna.“

Wir beide müßen lachen. Ich genieße es, dabei so dicht an meinem Erzeuger zu liegen.

„Nein, nicht ins Kloster. Genau das Gegenteil. Sie will mit uns in FKK-Urlaub fahren. Stell Dir mal vor, sie läuft den ganzen Tag nackt um dich rum. Was das für Auswirkungen haben könnte.“

„Na sicher würde es meine kleine Prinzessin eifersüchtig machen. Und wer weiß, was es für Auswirkungen hat, wenn dann Du dazu auch noch nackt um mich herumschleichst. Welcher Mann soll das aushalten?“

„Jetzt mal im Ernst. Würdest Du so was machen wollen?“

„Ach na ja. Warum nicht. In den Jahren vor Deiner Geburt war ich mit Deiner Mutter öfter zum FKK Camping. Da wir nicht viel Geld hatten war Camping angesagt. Und damals war alles offener und freier. Da war FKK irgendwie angesagt. Es war aber anders als heute. Damals waren alle noch voller Haare. Von wegen Intimrasur oder Landingstripe. Voller Busch und Hängetitten waren an der Tagesordnung. Wenn sich dann ein Pärchen im See geliebt hat, hat das auch niemanden gestört. Es war anders aber auch freier.“

„Oh, da mußt Du mir bei Gelegenheit mal ein paar Details berichten. Du und Mama nackt zwischen den anderen bei freier Liebe. Was für eine komische Vorstellung.“

„Na ja. Es war nicht hauptsächlich freie Liebe und wilde Orgien. Es war nur ungezwungener. Manchmal denke ich sogar an die lockere Zeit zurück.“

„Dann sollten wir doch einfach mal über so einen FKK-Urlaub nachdenken. Aber nur wir beide. Ich meine, mit Dir würde ich das mal probieren wollen. Ida wäre mir dabei zu viel. Und da sie ja nicht Dein Typ ist, könntest Du es verschmerzen mit deiner kleinen Prinzessin alleine zu fahren.“

Papa lacht. „Ach ne Prinzessin. Lieber nicht. Das hier ist schon ausreichend genug nackte Nähe. Wir wollen es lieber mal nicht übertreiben.“

„Also ich könnte es mir schon vorstellen. Wäre eine neue Erfahrung, mit meinem alten Herrn mal so frei Urlaub machen.“

Anscheinend gefällt ihm das Thema nicht. Er wechselt recht abrupt und das Gespräch geht in Richtung Arbeiten am Wochenende im Garten. Na gut, dann halt nicht. Vielleicht hat er sogar Angst davor, zu viel Zeit mit mir nackt zu verbringen. Vielleicht würde ihn das doch aufheizen.

Es ist halb Neun. Die Sonne scheint in mein Schlafzimmer. Ich werde langsam wach und freue mich auf den Tag. Samstag. Somit ist Saunatag und ich kann Paps heute Abend wieder nackt genießen. Ach würde er doch nur mehr auf mich eingehen. Dem Geräusch nach zu urteilen, fährt Dad wohl gerade mit dem Auto los. Er kauft Samstags immer frische Brötchen.

Frisch geduscht mache ich mich, in leichtem Sommeroutfit, auf den Weg in unsere gemeinsame Küche. Papa ist sicher schon zurück. Mal schauen, ob er schon das Frühstück auf der Terrasse vorbereitet hat. Samstagsfrühstück mit frischen Brötchen und Croissants ist einfach herrlich.

Mir verschlägt es die Sprache, als ich in die Küche komme. Da steht mein Erzeuger doch nackt an der Kaffeemaschine.

„Na Prinzessin. Auch schon wach? Ich war schon Brötchen kaufen. Der Tisch ist fast gedeckt. Presst Du uns noch einen frischen O-Saft, mein Schatz.“

Er ist nackt und fragt mich nach O-Saft. Was ist in ihn gefahren? Noch nicht mal halb zehn und schon ausgezogen. Ich bin perplex und bekomme keinen Ton heraus.

„Na, sprachlos? Ich dachte, wir üben mal für FKK-Urlaub. So schockiert wie Du bist, können wir es wohl sein lassen.“

„Ääääh ja nein. Also. Ich äähhhmmmm. Jetz mal langsam. Gestern warst Du noch gegen FKK und jetzt stehst Du hier so — so — so — also ganz einfach nackt in der Küche.“

„Auch alte Männer ändern mal ihre Meinung. Machst Du mit oder soll ich mich wieder anziehen?“

Bevor ich etwas antworten kann, und damit wieder vollkommenen Stuss rede, ziehe ich mich lieber aus. Es war eh nur eine Shorts, ein T-Shirt und ein kleiner Slip. Innerhalb weniger Sekunden präsentiere ich mich so auch im Evakostüm.

„So meine Kleine. Dann mal Lektion eins. O-Saft pressen in nackt. Sprechen kannst Du wohl sowieso noch nicht. Dann lenke Dich mal mit dem Saft ab. Ich decke in der Zeit den Tisch fertig.“

Während ich Dad im Hintergrund räumen höre, konzentriere ich mich auf die Saftpresse. So sprachlos war ich schon lange nicht mehr. Ich muss mich dringend in den Griff bekommen, ansonsten scheitert alles schon beim Frühstück. Mist!

Das erst Glas Saft ist gepresst. Ich werde ruhiger. „Ich freu mich, Dad!“ Wenigstens kommen wieder Töne raus. Oh Mann…..

Ich drücke gerade eine Orange auf die elektrische Saftpresse, als ich eine Berührung von hinten wahrnehme. Dad drückt seinen nackten Körper von hinten an mich ran. Ich kann seinen Penis an meinem Hintern spüren. Ich erstarre.

Paps schiebt seine Hände unter meinen Armen hindurch und legt seine Hände auf meine Brüste. „Nur die Orange auspressen. Die kleinen Apfelsinen hier bleiben, wo sie sind. Die gehören nicht in den Saft.“

Völlig perplex lasse ich die Orange von der Presse fallen. Ich bin unfähig mich zu bewegen oder zu sprechen. So schnell er hinter mir war, so schnell ist Dad auch wieder weg. Was war das? Mir wird heiß und kalt zugleich. Ich bin starr wie eine Salzsäule.

„Kommst Du dann Prinzessin. Ich habe jetzt echt Hunger.“

Mit zittrigen Beinen bringe ich den Saft mit auf die Terrasse und setze mich an den Tisch.

„Du hast recht, Kleines. Wir sollten uns einfach nicht so anstellen. Ist doch alles ganz natürlich. Warum also nicht öfter mal einfach nackt sein. Mich stört es nicht. Falls Du lieber wieder angezogen sein willst, ist das für mich aber auch in Ordnung.“

„Nein, nein, Papa! Ich freue mich ja darüber. Nur gestern Abend warst Du so abweisend und jetzt drehst Du so auf. Du hast mich überrumpelt. Das ist einfach fast schon zu viel. Ich will es aber auch und werde sicher gleich wieder die liebe kleine Prinzessin sein.“

Warum ist er mir eben an die Möpse gegangen? Warum hat er sein Teil an meinem Arsch gerieben? Jetzt tut er so, als geht es nur einfach um textilfrei. Ich verstehe es nicht. Egal, er hat mich berührt. Das ist es was ich mir wünsche. In meinen Träumen treiben wir es zusammen. Jetzt, in Echt, wirft mich die Berührung seines Riemens aus der Bahn. Ich bin total durcheinander. Will er mich mit seinen übertriebenen Aktionen zurück auf den Boden der Tatsachen holen und mir zeigen, daß wir nur Vater und Tochter sind?

„OK, Dad. Was steht heute auf dem Plan? Was machen wir? Unkraut und Rasenmähen?“

„Das wäre zwar auch wichtig, ich habe mir aber etwas anderes überlegt. Die eine Wand hinten am Schuppen, die muss noch gestrichen werden. Ich habe daher die Woche schon Farbe mitgebracht. Mit dem kleinen Gerüst sollten wir das heute Vormittag auf die Reihe bekommen. Jetzt genießen wir aber erst mal das Frühstück. Der Saft, der ist übrigens besonders lecker. Ich liebe es frisch gepresst.“

Das war eine Anspielung auf meine kleinen Apfelsinenbrüste. Hundert Prozent! Ich lasse mir nichts anmerken.

„Alles klar. Du bist der Mann im Haus und somit der Chef. Erstmal fertig frühstücken und dann rann an die Farbe.“

Der Rest vom Frühstück verläuft ohne besondere Anspielungen. Auch wenn ich versuche es zu provozieren, es kommt zu keinen weiteren Berührungen. Vielleicht sollte ich es aber auch nicht übertreiben.

„Ich mache die Waschmaschine noch an und komme dann raus. Bereitest Du schon mal alles vor?“

„Klar, ich hole die Farbe und die Pinsel. Das mit dem Gerüst machen wir zusammen. Zieh Dir aber feste Schuhe an, Kleines. Nackt auf das Gerüst ist kein Problem, solange wir ordentliche Schuhe anhaben.“

Jetzt stehe ich hier nackt an der Waschmaschine. Letzte Woche habe ich mir noch meinen Slip angesehen, von dem ich vermutet habe, daß Dad reingespritzt hat. Gleich werde ich nackt mit Paps die Wand vom Schuppen streichen. Ich bin aufgeregt. Ich bin so gerne nackt mit ihm. Hoffentlich nimmt er sich was ihm zusteht. Der zarte Körper seiner Prinzessin.

Alle Maleruntensilien liegen bereit. Zusammen bauen wir das kleine Gerüst auf. Dad gibt mir genaue Anweisungen und zusammen steht das Gerüst schnell an der Wand. Wir fangen oben an zu streichen, damit Farbe, die runter tropft, keine Flecken auf der frischen Farbe an der Wand macht.

Wie immer erklärt Paps mir alles sehr gut. Nach einer gewissen Zeit werden wir beide ruhiger. Wir gewöhnen uns ans Nackt sein. Es ist nicht mehr so verkrampft, wie beim Frühstück. Ich werde sogar ein wenig mutiger. Wenn ich mich bücken muss, dann mache ich es so, daß Dad einen schönen Ausblick auf meinen Po hat. Manchmal schaffe ich es weit runter und er kann dann sicher, zwischen meinen Beinen hindurch, meine Pflaume sehen.

Leider kommen wir nicht so gut vorwärts, wie wir gedacht haben. Daher legen wir zwischendurch eine Pause, für einen Mittagsimbiss, ein. Wir sitzen, leicht verschwitzt, zusammen und genießen die Mahlzeit. Ich fühle mich so wohl. Es ist einfach schön Dad die ganze Zeit auf den Schwanz schauen zu können.

Es ist mittlerweile schon vier Uhr Nachmittag. Die Wand ist gestrichen und alle Werkzeuge sind weggeräumt. Feierabend. Endlich.

„So Fräulein. Das haben wir geschafft. Wir sollten uns duschen gehen. Wir sind total verschwitzt und voller Farbe. Duschen wir zusammen im Saunabereich?“

Natürlich stimme ich dem sofort zu. Zusammen duschen. Vielleicht kann ich Dad einseifen. Oder zumindest irgendwie unsittlich berühren. Ich möchte das sooooo gerne.

„Dann mach schon mal das Wasser an. Ich hole noch die Handwaschpaste. Nur mit Seife bekommen wir die Farbe nie runter. Das wird ein schönes rubbeln.“

Na wie gerne ich doch das Wasser anmache. Der Gedanke an gegenseitiges rubbeln macht mich wuschig. Was könnte da gehen?

Zuerst seifen wir uns jeder selbst ein. Die Farbe ist echt hartnäckig.

„Kannst Du mir die Schulter waschen Papa? Ich komme da nicht so richtig ran und die Farbe nervt.“

Natürlich kümmert sich mein Erzeuger um meine Schulter. Selbst auf dem Rücken findet er Farbe, die er gewissenhaft wegrubbelt.

„So, jetzt bist Du dran, Dad. Da ist Farbe auf deinem Oberschenkel. Ich helfe Dir. Das ist jetzt mein Fall.“

Ohne Wiederworte läßt er mich an sein Bein. Die Farbe ist mittlerweile schon gut eingeweicht und geht recht leicht ab. Am liebsten würde ich meinen Kopf jetzt die entscheidenden 30 cm nach links bewegen. Dann nur noch den Mund auf und ich könnte Dad einen blasen. Zu gerne würde ich mir die Rute in den Mund saugen. Ich bewege meinen Kopf vorsichtig in Richtung Erlösung. Ich brauche jetzt diesen Schwanz.

Mein Kopf hat sich kaum bewegt. Dad scheint es zu merken und er dreht sich weg.

„Nur noch die Haare und wir sind fertig. Ging besser als ich dachte.“

Oh Mann. Wie kann er jetzt ans Haarewaschen denken? Mist! Ich war kurz vor dem Blowjob. Ich wollte unbedingt den Schwanz im Mund spüren. Wieder nichts. Uuuuuargh. Oh Mann.

Der Rest vom Nachmittag vergeht ohne weitere Möglichkeiten. Wir hängen zusammen die Wäsche auf, zu Berührungen kommt es nicht mehr. Leider.

Einzig Ida meldet sich. Sie fragt mich per WhatsApp an, ob wir morgen zusammen etwas machen wollen. Da ich die Nachricht in der Vorschau gelesen habe, antworte ich erst einmal nicht. Ich will versuchen bei Dad weiterzukommen. Er kann doch nicht so gefühlskalt sein und nichts merken. Immerhin ging der FKK Tag von ihm aus.

Wie immer samstags, so heizen wir auch heute die Sauna an. Lieder passiert auch hier nichts Besonderes. Ich gebe bald auf. Vermutlich will Dad mit der permanenten Nacktheit mich ausbremsen. Es dauert nicht mehr lange und sein Plan geht auf.

„So Prinzessin. Das war der letzte Saunagang für heute. Ab unter die Dusche mit uns beiden Hübschen.“

Wie vor Monaten noch spritzen wir uns unbeschwert nass und albern rum. Ich achte schon gar nicht mehr auf die Details. Plötzlich spüre ich Dad wieder hinter mir. Wie heute Morgen. Er steht hinter mir und schließt seine Arme um mich. Sein Penis drückt wieder zwischen meine Pobacken.

Ich verliere wieder den Verstand. Ich bin unfähig mich zu bewegen oder gar etwas zu sagen.

Seine Hände umschließen wieder meine kleinen, festen, Brüste.

„Hätte ich mich vorhin nicht weggedreht, dann hättest Du sicher versucht mein Glied in den Mund zu bekommen. Du warst kurz davor, deinem Vater einen zu blasen. Das ist zwar verboten, sicher wäre es aber ein göttliches Gefühl, meinen väterlichen Schwanz in Deinem Rachen zu versenken. Das ist es doch, was Du willst. Stimmts? Du vergehst vor Verlangen.“

Während er das so sagt, kann ich spüren, wie sein Schwanz sich versteift. Er drückt feste in meine Arschritze. Auch seine Hände. Sie fangen an, meine kleinen Möpse fester zu kneten. Ich genieße die Berührungen. Ich kann seine Erregung förmlich greifen.

Zu gerne würde ich mich von ihm lösen, um vor ihm auf die Knie zu gehen. Der Rest wäre dann soooo einfach. Mund auf und saugen. Ich kann mich nicht bewegen ich bin steif vor Aufregung.

„Ich lege mich noch eine wenig in den Ruheraum. Kommst Du mit Prinzessin?“

Wieder läßt mich dieser Schuft einfach stehen. Innerlich koche ich vor Wut. Wut über mich selbst. Warum kann ich den Weg nicht zu Ende gehen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kann ich mich endlich aus der Dusche bewegen. Ich trockne mich ab und gehe rüber zu den Liegen. Da liegt Dad auf seiner Liege und hat ein Handtuch über dem Schoß ausgebreitet. Es steht leicht vom Körper ab. Seine Augen sind geschlossen.

Ich löse mein Handtuch von meiner Hüfte und lege es neben seine Liege. Wie in Zeitlupe knie ich mich neben die Liege und bewundere die Zeltstange unter Dads Handtuch. Seine Augen sind immer noch geschlossen.

Jetzt ist meine Zeit gekommen. Ich ziehe das Handtuch von Papas Körper runter und sein Schwanz springt mir, halb steif, entgegen. Die Vorhaut ist zurückgezogen und gibt den Blick frei auf die schöne Eichel. Einen kleinen Moment genieße ich den Anblick.

Bevor Dad wieder zurückzieht stülpe ich meine Lippen über sein Zepter. Zuerst sauge ich mir nur die Eichel zwischen die Lippen. Vorsichtig berühre ich ihn mit der Zunge. Ein leises Stöhnen bestärkt mich darin, weiterzumachen.

Endlich. Der erste Schritt ist gemacht.

Ich fange langsam an. Den Schaft weiter in meinem Mund aufzunehmen. Ich sauge und schmatze mich an dem Schwanz fest, dem Schwanz, der damals meine Mutter geschwängert hat. Er schmeckt so lecker.

Je tiefer ich das Rohr in meinem Mund aufnehme, desto intensiver wird Dads brummen. Ich scheine es richtig zu machen. Er hat die Augen immer noch zu und genießt. Er genießt es wirklich. Er genießt es, von seiner Tochter einen geblasen zu bekommen. Ich genieße es mindestens genauso!

Ich wechsele mein Vorgehen. Jetzt lecke ich mich mit der Zunge am Kolben entlang. Mit der Hand drücke ich das Teil in Richtung Bauch. So bekomme ich besseren Zugang zu seinen Eiern. Auch die will ich verwöhnen. Zartes Lecken bis hin zu tiefem Einsaugen. Ich variiere meine Mundarbeit.

Sein Brummen geht schon fast in ein Stöhnen über. Ich fühle mich so unendlich wohl. Etappenziel! Ich blase den Schwanz meines Vaters. Wie oft habe ich davon geträumt. Nun ist es Wirklichkeit.

„Oh Anna. Ich halte das nicht mehr lange aus. Du machst mich fertig. Aaaaaaaaahhhhhh“

Das spornt mich noch mehr an. Bei meinem Ex habe ich es gehasst, wenn er mir in den Mund gespritzt hat. Jetzt will ich es. Ich will den väterlichen Samen schmecken.

Ich intensiviere meine Bemühungen und sauge noch fester an Dads Riemen. Ich sauge ihn tief ein, um kurz danach mit der Zunge die Eichel zu umspielen. Ich gebe alles. Es ist einfach unglaublich schön. Ich will jetzt nichts anderes machen.

Trotz meiner Ekstase kann ich merken, wie Paps anfängt sich zu verkrampfen. Ich stülpe meine Lippen noch weiter über sein Gerät und spüre die ersten Tropfen aufsteigen.

Mehrere Salven seines Saftes ergießen sich in meinen Mund. Ich schlucke, so schnell ich kann. Ich möchte keinen Tropfen vergeuden. Ich will alles. Es schmeckt so versaut gut. So verboten lecker. Einfach einmalig. Ich genieße jeden Tropfen.

Das Stöhnen ebbt ab. Auch der Schwanz zuckt nicht mehr in meinem Mund. Er scheint sich ausgespritzt zu haben. Zufrieden schaue ich ihn an. Ich lecke sein Rohr noch ganz zärtlich sauber.

Verlegen schaut Dad mich an. Er ist sich nicht sicher, ob es ein Fehler war. Das kann ich genau in seinen Augen lesen. Für mich war es kein Fehler. Es war erst der Anfang.

„Trag mich jetzt bitte in Dein Schlafzimmer und fick mich richtig durch. Fick mich, so wie Du noch nie eine Frau gevögelt hast. Ich will Dich in meiner Möse spüren. Bitte Papa. Bitte fick Deine kleine Tochter, wie sie noch nie gefickt wurde. Mach mich glücklich. Mach mich zu Deiner Frau, zu deiner Geliebten, zu deiner Hure. Bring mich zum Höhepunkt. Mach es mir. Bitte fick mich endlich!“

Ich stehe auf und strecke ihm die Hand entgegen. „Komm, lass uns hoch gehen.“

Dad steht auf uns nimmt meine Hand. Er folgt mir die ersten Meter und bleibt dann einfach stehen. Ich schaue ihm in die Augen. Er will etwas sagen, daß kann ich an seiner Mine ablesen. Ich halte ihm mit meiner freien Hand den Mund zu. „Sag nichts, Papa. Lass es geschehen. Wir haben angefangen und das sollten wir jetzt zu Ende bringen. Bitte“!

Sein leichtes Nicken verstehe ich als stumme Zustimmung. Wir löschen das Licht im Wellnessschuppen und gehen, nackt wie wir sind, rüber ins Haus. Ich schließe die Tür hinter uns zu und führe meinen neuen Liebhaber zu seiner Wohnung hoch. Der Geschmack seines Spermas im Mund betört mich.

Im Flur bleibt er wieder stehen. Bricht er jetzt doch ab und ich muß ungevögelt ins Bett? Ich dachte, ich hätte ihn am Ziel. So gerne möchte ich mich ihm hingeben und jetzt, kurz vor meinem Ziel bleibt er wieder stehen. Enttäuschung macht sich in mir breit.

„Ich soll Dich zu meiner Frau machen und dich über die Schwelle tragen. Also her mit Dir!“

Ich bin sprachlos. Dad schnappt mich und nimmt mich auf seine Arme. Er trägt mich in sein Schlafzimmer. So wie ich es mir gewünscht habe. Was wird er jetzt alles mit mir anstellen? Alles, er darf alles mit mir machen, Hauptsache er macht es mir!

Überglücklich lächele ich ihn an, als er mich in sein Schlafzimmer trägt. Ich bin total aufgeregt.

Ein ganzes Stück vor dem Bett läßt er mich wieder zu Boden. Ich stehe ihm genau gegenüber. Die Lust funkelt nur so in seinen Augen. Offensichtlich ist er zur Einsicht gekommen, daß wir füreinander bestimmt sind. Ich möchte jetzt genommen werden und seinen steifen Schwanz in meiner nassen Lusthöhle spüren.

Dad drängt mich an die Wand. Er nimmt meine Hände und hebt sie nach oben über meinen Kopf. Er drückt meine Hände, mit seiner rechten Hand, gegen die Wand. Ich stehe gedehnt vor ihm.

Sein Kopf nähert sich langsam meinem Kopf. Unsere Lippen berühren sich zum ersten Mal. Erst zaghaft und dann fordernder drückt Papa seine Lippen auf meinen Mund. Nur zu gerne genieße ich die weiche Berührung. Meine Zunge fordert Einlass. Dad öffnet seinen Mund und seine Zunge fällt sofort in einen innigen Kampf mit meinem Eindringling.

Mit seiner linken Hand umschließt er meine rechte Brust. Die Kleine passt so perfekt in seine Hand. Der hart abstehende Nippel muß sich förmlich in seine Handfläche bohren. Sanft, aber bestimmt knetet er meine Wonnekugel.

Dads Lippen lösen sich leicht von meinem Mund. „Du schmeckst, als hättest Du gerade Sperma genascht. Mein Sperma. Das Sperma von Deinem Vater. Du schmeckst einfach himmlisch, mein Schatz. Das möchte ich öfter schmecken.“

„Gerne immer wieder. Es macht mich glücklich, Deinen Schwanz zu lutschen. Du bist hmmmmm“ Mehr kann ich nicht sagen, da seine Lippen meinen Mund wieder fest verschließen. Egal, er will mir öfter in den Mund spritzen. Das ist doch mal ein Anfang.

Seine Lippen lösen sich wieder von meinem Mund. Sachte küsst Dad sich links an meinem Hals entlang nach unten. Dabei knetet er weiter meine rechte Brust. Die Küsse wandern weiter nach unten. Oh, ist das herrlich. Er saugt an meiner linken Brustwarze. Die ganze Zeit schon stehen meine Nippel, wie eine Eins, fest ab. Durch sein Saugen verhärtet sich die Brustwarze noch mehr. So groß und fest war sie noch nie.

Dad läßt meine Arme los. Trotzdem senke ich sie nicht ab. Ich stehe weiterhin im erhobenen Armen an der Wand. So streckt sich meine Oberkörper schön in die Länge und meine kleinen festen Möpse stehen noch fester vor ihm. Jetzt schließt sich auch die rechte Hand um meine Brust. Sanft zwirbelt Paps mir meine Nippel.

Derweil gehen seine Küsse weiter nach unten. Er senkt sich vor mir auf die Knie. Die Zunge kitzelt mich im Bauchnabel. Ich bin überglücklich und freue mich auf das, was gleich kommen wird. Ich möchte seine Zunge in meiner nassen Spalte spüren.

Tatsächlich kommt er jetzt in meiner heißen Zone an. Meine Atmung geht schneller und ich verfalle in ein leichtes Stöhnen. Seine Küsse umspielen meine Scham. Ich öffne mich für meinen Erzeuger. Ich spreize die Beine und lehne mich breitbeinig an Wand an. Ich beobachte, jede seiner Bewegungen, ganz genau.

„Bitte küss mich jetzt richtig, Dad. Ich möchte dich da unten spüren.“

Glücklich und vielleicht sogar ein wenig verliebt, schaut Dad zu mir hoch. Vorsichtig, ganz vorsichtig nähert sich sein Mund meiner Mitte. Der erste Kuss auf meine Muschi läßt mich aufschreien. Sanft küsst er meine Spalte und saugt leicht an meinem Kitzler. Mein Stöhnen wird heftiger.

Die Hände von Papa liegen jetzt auf meiner Hüfte. Er hält sich so an mir fest. Immer wieder fährt seine Zunge durch meine Spalte. Schlürfend flutscht die Zunge über meine Schamlippen. Sanft drückt Dad seine Zunge zwischen meine Lippen. Ich laufe aus vor Geilheit. Immer wieder saugt er meinen Saft ein. Papa trinkt regelrecht meinen Mösensaft. Das macht mich noch nasser. Je mehr er meinen Nektar aufsaugt, desto mehr nässt mein Fötzchen nach.

Jetzt hat er seinen Mund fest um meine Klit geschlossen. Seine Zunge tanzt förmlich auf dem Lustknopf. Lange halte ich es nicht mehr aus. Ich stehe kurz vor dem Höhepunkt. Er soll auf keinen Fall aufhören. Daher nehme ich meine Hände und presse seinen Kopf fest in meinen Schoß.

Ich öffne wieder einmal die Augen und schaue nach unten, zu dem wundervollen Mundspiel. Es ist wirklich mein Vater, der mich da leckt. Mein Vater leckt meine Möse. Seine Zunge trommelt auf meinem Kitzler. Als ich es realisiere, daß es wirklich mein Dad ist, der mich hier perfekt leckt, ist es um mich geschehen. Ich komme. Ich schreie es raus. Mein ganzer Körper zuckt. Immer mehr Saft strömt aus meiner Pflaume. Mein Schnaufen geht in ein ekstatisches Hecheln über. Mir schwinden fast die Sinne. Meine Beine werden weich. Dads Zunge hört nicht auf und verlängert so meinen Abgang. Ich schreie noch immer vor Geilheit. Noch nie wurde ich so zum Höhepunkt geleckt. Noch nie wurde ich, außer in den vielen feuchten Träumen, von meinem Vater geleckt und so abartig zum Orgasmus gebracht.

Ich ziehe seinen Kopf, an den Haaren, von meiner Grotte weg. Länger könnte ich sein Zungenspiel nicht mehr ertragen. Ich bin fertig. Fix und fertig.

Dad steht auf und ich falle ihm um den Hals. Sofort fange ich an ihn zu küssen. Er schmeckt nach Mösensaft. Meinem Mösensaft. Seine Schwanzspitze klopft, während unserer Küsse, vorsichtig an meinem Heiligtum an. Ich kann nicht mehr.

„Ich kann nicht mehr. Halt mich fest, Dad, ganz ganz fest.“

So stehen wir einen Moment, eng umschlungen im Raum. Vorsichtig und langsam führt Paps mich zu seinem Bett und legt mich behutsam auf die Decke. Noch immer atme ich schwer und schnell.

Mit seinen Fingerspitzen erforscht Dad jetzt liebevoll meinen Körper. Er fährt mir über die Arme, streichelt meine Nase. An den Schenkeln des einen Beines runter zu den Füßen. Das andere Bein zurück. Er kitzelt mich in der Kniekehle. Sanft berühren die Fingerkuppen meinen Venushügel.

Liebevoll umspielen die Finger meine kleinen Brüste. Dad reibt meine harten Nippel zwischen seinen Fingern und zieht sie ein wenig in die Länge. Der sanfte Zug an den Brustwarzen läßt mich erschauern. So kurz nach dem heftigem Orgasmus fühlen sich Paps Finger unendlich gut an. Ich genieße jede Berührung meines aufgeputschten Körpers.

„Du hattest eben einen Wunsch, als wir noch drüben im Ruheraum waren, Kleines.“

Ich verstehe nicht, was Dad von mir will. Zu sehr bin ich in meinen Gefühlen gefangen. Ich schaue ihm mit Verwunderung in seine Augen. Noch nie habe ich seine Augen so leuchten sehen. „Was, ich verstehe nicht, was Du von mir willst.“

„Du wolltest eben noch von mir gefickt werden. Schon vergessen? Ich glaube, Deine Muschi ist mehr als bereit dazu, endlich meinen Schwanz zu spüren. Willst Du es immer noch?“

„Jaaaaahhhhhhh! Bitte steck ihn mir rein. Ich will Dich in mir spüren. Fick mich! Füll mich ab! Ich nehme die Pille, Du kannst mich ohne Angst nehmen und mich abfüllen. Ich will Deinen Schwanz und deine Sahne. Jaaaaaa“

Ich spreize meine Beine soweit es geht. Dad klettert zwischen meine Schenkel und reibt seinen harten Kolben durch meine Furche. Seine harte, rote Eichel schmiert meinen Saft zwischen meinen Schamlippen herum, bis hoch zum Kitzler. Die Berührung der Knospe durch seine Schwanzspitze läßt mich wieder japsen.

Ich will ihn endlich in mir spüren. Ich bocke ihm mein Becken entgegen. Unsere gierigen Blicke lassen die pure Geilheit in unserem Gegenüber erkennen.

„Bitte Papa. Las mich nicht länger zappeln. Bitte! Jetzt!“

Ganz langsam teilt Dad meine Schamlippen. Sein Rohr sucht sich den Weg in meinen Körper. So nass, wie ich bin, setze ich ihm keinerlei Widerstand entgegen. Vorsichtig und mit viel Liebe schiebt Dad sich weiter in mich hinein. Ich spüre jeden Zentimeter, den er tiefer in mein Heiligtum eindringt. Ich werde gerade zu seiner Frau. Er nimmt meinen ganzen Körper in Besitz. Ich gebe mich ihm hin. Ich bin so glücklich, endlich den Schwanz meines Vaters in mir zu spüren. Endlich! Er ist ganz drin.

Bis zum Anschlag steckt sein Kolben jetzt in meiner Pflaume. Ich fühle mich so ausgefüllt. Soooo glücklich. Ich ziehe seinen Kopf zu mir herunter. Ich muß ihn unbedingt küssen. Ich will seine Zunge spüren.

Der Kuss dauert ein paar Sekunden oder Stunden. Ich kann es nicht sagen. Ich fühle uns als Eins. Eine geile Einheit.

Dad löst sich von meinem Mund und fängt an sein Becken zu bewegen. Erst sind es nur kurze Stöße. Der Takt gefällt mir. Immer wieder stößt er an meinen Kitzler. Bei jedem Eindringen stöhne ich leicht auf. Langsam werden die Stöße länger. Er zieht seinen Zauberstab fast ganz aus meiner Muschi raus, um ihn dann, mal zart, mal hart, bis zum Anschlag in mich zu stoßen. Bei jedem Anschlag zucken kleine Blitze durch meinen Körper.

Mein neuer Liebhaber richtet seinen Oberkörper auf. Sanft fängt er an, meine kleinen Brüste zu kneten. Die Stöße im Unterleib und die Berührungen meiner Nippel fühlen sich fantastisch an. Ich schwebe auf Wolke Sieben.

Paps richtet sich noch mehr auf und läßt von meinen Titties ab. „Komm Kleines. Knie dich an den Rand vom Bett. Ich möchte Dich von Hinten nehmen. Zeig mir Deinen Knackarsch.“

Ich schaue kurz zu ihm rüber. Er steht schon am Bettende. Sein Schwanz steht steil von seinem Körper ab und ein Faden unserer Körpersäfte sucht sich den Weg nach unten. Schnell drehe ich mich auf die Knie und rutsche nach hinten. Seine Hände, an meiner Hüfte, dirigieren mich in die richtige Position.

Dad setzt seinen Freudenspender an meiner Pflaume an und ist in einem Ruck tief in der gut geölten Muschi drin. Auch in dieser Stellung variiert er die Geschwindigkeit und die Tiefe der Stöße. Seine Hände sind immer noch an meinen Hüften, und so kann er sich immer schön an mich heranziehen. Ich senke meinen Oberkörper ab und lege meinen Kopf auf dem Bett ab. So kann ich den Schwanz noch tiefer in mir spüren.

Wieder habe ich kein Zeitgefühl. Ich gehe ganz in seiner Liebe auf. Allerdings möchte ich jetzt auch mal einen Stellungswechsel einfordern. Ich möchte ihn sehen. Ich möchte die Geilheit in seinen Augen funkeln sehen. Ich möchte auch seine Hände wieder an meinen Möpsen spüren. Spüren, wie seine Finger meine Nippel ziehen.

„Komm, lass uns mal die Stellung wechseln. Ich möchte Dich jetzt reiten. Ich will Dich ansehen, wenn Du deine Tochter nagelst.“

Nach ein paar Sekunden, mit weiteren tiefen Stößen, zieht Dad sich aus mir zurück. Ich drehe mich zur Seite weg und zeige ihm, wie ich ihn vor mir liegen haben will. So wie er jetzt vor mir liegt ist es ein aufregender Anblick. Welche Frau hat schon das Glück, ihren Vater mit ausgefahrenem Kolben vor sich liegen zu haben. Für mich ist es das größte Glück auf Erden.

Bevor ich mich auf ihn setze, gebe ich ihm ein paar Küsse auf die Eichel. Ich kann es mir auch nicht verkneifen, unseren Saft von seiner Lanze zu lecken. Paps stöhnt dabei leicht auf. Ich mache es extra zärtlich. Vielleicht hält er, durch die geringere Reizung im Moment, gleich etwas länger durch. Seine Töne ermuntern mich, in meinem Schwanzlutschen.

Es fühlt sich sooooo gut an. Jetzt kann ich endlich einmal den Takt und die Tiefe vorgeben. Ich reite

Dad schön langsam. Dabei genieße ich wieder seine Finger an meinen Nippeln. Es gefällt mir immer mehr, wie er sie so feste zieht. Das wohlige Kribbeln in meiner Muschi, gepaart mit dem leichten Schmerz an meinen Zitzen, bringt mir ein ganz neues Lustgefühl. Der glückliche Gesichtsausdruck von Paps verstärkt meine Empfindungen nur noch mehr.

Ich lege mich jetzt flach auf seinen Körper. Meine harten Nippel bohren sich in seinen Brustkorb. Unsere Lippen finden einander und sofort verfallen unsere Zungen in einen liebevollen Kampf. Unterstützt durch seine Hände, rutsche ich leicht auf seinem Körper auf und ab. Mein Kitzler drückt fest auf seinen Unterbauch und jede der Bewegungen steigert meine Gefühle. Ich bin kurz vor dem nächsten Höhepunkt.

Papa scheint es zu spüren. Er drückt mich fester an sich und schiebt mich vehement vor und zurück. Ich stöhne immer lauter in seinen Mund. Ich lasse es jetzt einfach geschehen. Ich wehre mich nicht gegen den ersten inzestuösen Orgasmus. Ich schreie meinen Abgang in Dads Mund und in sein Schlafzimmer. Ich zucke am ganzen Körper und fühle mich so unbeschreiblich glücklich.

Die Wellen ebben ab und spüre, wie ich reglos aufgespießt auf Dad liege. Noch geht mein Atem schnell. Seine Augen schauen mich verliebt und glücklich an. Ich bin es auch. Verliebt und glücklich.

„Prinzessin, Du bist wundervoll! Du bist so unendlich schön und voller Lust. Ich möchte Dich jetzt anlöffeln und dann in Dir kommen. So will ich dann einschlafen. Mein Sperma und mein Schwanz in meiner kleinen Tochter. Meiner Frau, Meiner Geliebten. Meiner Göttin. Lass uns uns noch ein wenig lieben.“

Meine Augen werden feucht vor Rührung. Er hat mich seine Frau genannt. Seine Geliebte. Ich möchte jetzt wirklich nichts lieber, als in weiter in mir zu spüren.

„Ja Papa. Löffel mich an und lass uns dann so einschlafen. Ich will mit Deiner Soße im Bauch einschlafen. Fick Deine Frau, bis es Dir kommt. Ich liebe Dich.“

So liegen wir jetzt zusammen im Bett. Dad schiebt seinen Steifen in meine gut geschmierte Möse. Ich presse meine Beine zusammen und erhöhe so die Reibung zwischen uns. Seine sanften Fickbewegungen lassen uns beide in ein lustvolles Stöhnen verfallen. Es dauert nicht lange und sein Stöhnen wird heftiger. Ich spüre, wie es sich in ihm aufbaut.

„Ja Papa, jaaaaa, Komm in mir! Komm! Stoß zu und komm in Deiner kleinen versauten Tochter. Lass es raus. Komm! Geb mir Deinen Saft. Füll mich ab. Jaaaaaaaaaaaaaa“

Bei meinem letzten jaaaa spüre ich, wie der Saft in meine Höhle strömt. Papa besamt sein geiles Töchterchen. Ich bekomme auch einen winzigen Höhepunkt, konzentriere mich aber mehr auf die Zuckungen in mir. Sein Stöhnen ist heftig. Dad schreit den Orgasmus ebenfalls in sein Schlafzimmer. Schub um Schub füllt er mich voll. Bei jedem neuen Schub stöhnt er laut auf. Wo nimmt er nur das ganze Sperma her? Ich hab ihn doch vorhin so schön abgemolken. Es fühlt sich so richtig an. Hier treiben es zwei Verliebte.

Ich nehme etwas den Druck meiner Schenkel zurück. Jetzt wo Dad gekommen ist, braucht es nicht mehr so eng in meinem Fötzchen zu sein. Ich möchte ihn noch lange in mir spüren. Am liebsten würde ich sofort so einschlafen, allerdings bin ich dafür zu aufgedreht.

„Ich liebe Dich auch, Anna.“

Keiner von uns sagt etwas weiter. Wir bleiben beide so umschlungen liegen und irgendwann schlafe ich ein.

Die Sonne kitzelt mein Gesicht. Irgendetwas ist komisch. Wo liege ich hier? So langsam dämmert es mir. Ich liege in Dads Bett und hatte letzte Nacht himmlischen Sex mit ihm. Ich greife neben mich, doch leider ist das Bett neben mir leer. Wo ist er? War das zu viel? Ist er abgehauen, weil er ein schlechtes Gewissen hat? Ich muß ihn suchen gehen.

Nackt und verklebt, wie ich gerade bin, gehe ich runter in unsere Wohnküche. Da ist er. Dad sitzt draußen auf der Terrasse und scheint zu lesen. Leise nähere ich mich ihm an. Alles ist gut. Dad ist auch nackt. Ein gutes Zeichen.

„Hallo Papa, ich hab dich beim wachwerden vermisst. Dein Bett war eben soooooo leer. Hast Du auch gut geschlafen?“

„Oh Prinzessin. Ich bin schon länger wach. Ich habe erst eine Zeit lang Deinen Körper bewundert und bin dann runter gegangen. Ich wollte Dich nicht wecken.“

Ich stehe jetzt direkt neben Paps und gebe ihm einen Kuss auf die Stirn. Er nimmt meinen Kopf in die Hände und zieht mich zu seinem Mund. Unsere Lippen berühren sich und es kribbelt schon wieder bei mir. Nach kürzester Zeit spielen unsere Zungen wieder miteinander.

„Lass uns duschen gehen, Schatz. Du deckst dann den Frühstückstisch und ich fahre in den Ort Brötchen kaufen. Noch hat der Bäcker auf.“

Dad steht auf und zieht mich einfach mit nach oben in seine Wohnung. Er hat die größere Dusche. Unter dem warmen Wasser fangen wir gleich wieder mit zärtlichen Berührungen an. Ich bekomme meine Möpse eingeseift und meine Muschi wird ausführlich von den Spuren der letzten Nacht gereinigt. Vorsichtig greife ich nach Dads Schwanz und seife ihn gewissenhaft ein. Die Reaktion läßt nicht lange auf sich warten. Immer mehr Blut fließt in die Schwellkörper und lassen seinen Freudenspender wachsen. Das ist soooo schön.

„Lass uns an der Stelle später weitermachen, Schatz. Wenn Du meinen Schwanz weiter wichst, wird das mit den Brötchen nichts. Du darfst später mit ihm spielen. Versprochen.“

Widerwillig lasse ich von ihm ab. Zu lange habe ich diese Momente herbeigesehnt. Ich nehme mir vor, sein Versprechen nachher in die Tat umzusetzen. Wir spülen die Seife ab und trocknen uns jeweils selbst ab.

„So, ich ziehe mich dann mal an und fahre zum Bäcker. Es würde mich freuen, wenn Du gleich nicht mehr an hast als jetzt. Ich liebe den Anblick deines nackten Körpers.“

„Da ich ja eine brave kleine Tochter bin, werde ich meinen Paps nicht enttäuschen. Wenn Du es möchtest, serviere ich das Frühstück gerne textilfrei. Ich freue mich darauf.“

Mit einem kurzen Schmatz auf den Mund verlässt Dad das Bad. Auf dem Weg nach unten schaue ich in den großen Spiegel. Ich liebe meinen Körper jetzt noch mehr. Meine festen Apfelsinen scheinen Dad auch Freude zu bereiten und mein süßer fester Hintern ist eine Wohltat für die Augen.

Beim Frühstück, Dad ist natürlich auch nackt, sprechen wir nicht über die vergangene Nacht. Wir reden gut gelaunt über anstehende Projekte und albern rum. Es ist so schön ungezwungen und natürlich, zwischen uns beiden. Natürlich entgehen mir Dads Blicke nicht, wenn er mal wieder genau auf meine Brüste schaut. Sie scheinen ihm wirklich gut zu gefallen. Gut so. Ich mag es, wenn er an ihnen spielt.

Ich stehe am Spülbecken und spüle das Brotmesser, als ich Paps hinter mir spüre. Er drückt sich von hinten an mich ran. Zuerst zieht er sich an meiner Hüfte an meinen Körper ran. Als dann sein, leicht ausgefahrener Ständer, zwischen meinen süßen Arschbacken liegt, begeben sich seine Hände auf den Weg nach vorne. Zärtlich streichelt er meine Brüste und spielt liebevoll mit meinen Nippeln. Die reagieren natürlich sofort und stellen sich vorwitzig auf.

„Ich hab Dich vorhin in der Dusche unterbrochen. Das war nicht höflich von mir, mein Engel.“

Ich schiebe Paps ein wenig nach hinten und drehe mich zu ihm um.

„Macht nix, Papa. Die Brötchen waren wichtig. Da hattest Du recht. Jetzt ist immer noch Zeit genug, Dir einen zu Blasen.“

Ohne auf eine Reaktion zu warten, gehe ich bei meinen Worten schon in die Hocke und sauge mir augenblicklich Papas Schwanz in den Mund. Sofort wächst er und Dad verfällt in ein lustvolles Stöhnen.

Nachdem wir dann stundenlang liebevoll, in meinem Schlafzimmer, gevögelt haben, fühlen wir beide uns so gut, wie schon lange nicht mehr. Den Nachmittag verbringen wir, mit kleinen zärtlichen Berührungen, ruhig im Garten. Nach dem Abendessen kuscheln wir uns zusammen auf der Couch.

Vor dem Einschlafen leckt Dad mich noch zu einem schönen Orgasmus und zur Belohnung sauge ich sein pulsierendes Rohr leer. Zufrieden schlafen wir, eng umschlungen, ein.

Ida möchte jetzt natürlich wissen, warum ich mich nicht gemeldet hatte. Ich rede mich mit der vielen Gartenarbeit raus. Nach einiger Zeit glaubt sie es mir und wir reden wieder über den Job. Bei einem Kaffee am Nachmittag möchte Ida wissen, ob ich Dad zum FKK-Urlaub überreden konnte. Mit meiner Aussage, daß ich das langsam aufbauen will, gibt sie sich zufrieden.

Die Woche verläuft im Büro wie immer. Ida und ich tuscheln und lästern viel. Irgendwie kommt sie mir nach dem Saunaabend vertrauert vor. Auffällig sind teilweise ihre leichten Berührungen. Die sind neu. Ich genieße sie trotzdem. Oder genieße ich sie gerade wegen Ida? Hatte ich nicht kürzlich sogar darüber nachgedacht, sie anzubaggern? Meine Gedanken sind mal wieder wirr.

Bis auf Mittwoch treibe ich es jeden Tag heftig mit Papa. Wir lassen keinen Moment aus, um es miteinander zu machen. Wir spielen uns immer mehr ein. Wir lernen den anderen Körper immer besser kennen und können unserem Partner so schöne Momente bereiten. Am Mittwoch brauchen wir eine Auszeit. Zu viel haben wir die letzten Tage gevögelt.

„Mein Vater ist übers Wochenende nicht zuhause. Er ist mit seinem Verein unterwegs. Wenn Du magst, kannst Du mich aber trotzdem besuchen. Wir machen dann Frauen-FKK-Wochenende und gehen Samstagabend zusammen in unsere Sauna.“

„Oh Anna, das ist ja eine herrliche Idee. Am liebsten würde ich gleich morgen, nach der Arbeit mit zu Dir kommen. Ist Tom dann noch da, oder fährt er schon früh los?“

„Tja, meine Liebe. Du mußt Dich mit mir begnügen. Dad fährt direkt von der Arbeit aus weiter. Aber egal. Lass uns nachher mal einen Plan machen. Dann kaufen wir morgen zusammen fürs Wochenende ein. Das Wetter ist schön und wir genießen dann die Zeit zusammen.“

Gut gelaunt plane ich, mit Ida zusammen, die Details für das Mädelswochenende. Sie will sogar paar schnulzige Liebesfilme mitbringen. Natürlich findet sie meine Idee, textillos zu sein, gut. Es kribbelt, beim Gedanken, die Zeit so mit ihr zu verbringen, verdächtig in meinem Schoß.

Wir sind gerade mit dem Abendessen fertig und räumen zusammen die Küche auf. Nebenbei berichte ich Papa von den Plänen, die ich mit Ida fürs Wochenende gemacht habe.

„Nicht das Du mir untreu wirst, Prinzessin. Ich hab mich jetzt so an Dich und deinen geilen Körper gewöhnt. Da möchte mein kleiner Dad, da unten, auch nicht mehr drauf verzichten.“

Da wir, so wie fast immer in letzter Zeit, nackt sind, lege ich mich einfach auf den Küchentisch und spreize meine Beine weit auf.

„Du hast mich noch nie auf dem Küchentisch gefickt, Papa. Das solltest Du jetzt unbedingt mal machen. Es wir Deinem kleinen Dad, da unten, sicher guttun. Und wenn Du mich richtig schön befriedigst, dann brauchst Du auch nicht eifersüchtig auf Ida zu sein.“

„Na so eine Einladung nehme ich doch gerne an. Zeig mal, wie die süße Muschi heute schmeckt?“

Schon trällert Papas Zunge auf meinem Kitzler rum. Er hat es mittlerweile richtig gut drauf, mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich genieße es sehr und spüre, wie nach kürzester Zeit meine Säfte aus der Spalte quellen. Seine Zunge spielt liebevoll mit meinen Schamlippen und versucht ein wenig in die Höhle einzudringen. Entspannt liege ich auf dem Tisch und stöhne meine Lust in den Raum.

Dad richtet sich jetzt, zwischen meinen Beinen, auf. Er nimmt meine Beine in die Hände und drückt sie noch ein wenig weiter nach hinten. Mein Paradies öffnet sich so noch mehr für ihn.

„Gib her, den Schwanz. Ich will in jetzt in mir haben. Fick endlich Dein gieriges Mädchen. Besorg es mir. Ich muß jetzt immerhin paar Tage ohne väterliches Sperma auskommen. Los, mach schon!“

Mit der linken Hand führe ich den harten Kolben an den Eingang meiner Möse. Wie befohlen nagelt mich Paps gleich richtig tief und fest. Er hat die besondere Gabe, immer sehr schnell zu erkennen, wie ich es brauche. Mal sehr zart und vorsichtig, mal richtig versaut und hart. Heute ist so ein versauter Fick genau mein Ding.

Passend zu seinen festen Stößen bearbeite ich meine Nippel schön hart. Ich knete die Tittchen fest und ziehe die Nippel deutlich in die Länge. Am liebsten wäre es mir, wenn Papa sich auch um die Knospen kümmern würde. Da er aber meine Beine weit dehnt, um mich schön fest an den Tisch zu nageln, bekommen die kleinen Hügel ihre verdiente Aufmerksamkeit von mir.

Es dauert nicht sonderlich lange und ich bekomme einen wunderschönen Orgasmus. Mein ganzer Körper zuckt. Ich schreie meine Geilheit raus. Meine Möse umklammert den Schwanz meines Vaters und gibt dabei noch mehr Saft ab.

Ohne sein Tempo zu drosseln fickt mich Dad weiter. Meine Anspannung bleibt so noch ein wenig erhalten. Auch sein Stöhnen wird lauter. Seine Augen funkeln. Er genießt die harte Nummer genau wie ich.

„Oh bist Du heute wieder ein geiles Luder. Mir kommt es auch gleich. Ich will mich schön im Mund meines Töchterchens entladen. Darf ich Dir in den Mund spritzen, Schatz?“

„Du darf mich ficken und anspritzen, wie Du willst, Papa. Komm, ich blas ihn Dir fertig und Du füllst mich dann schön ab.“

Nach ein paar weiteren Stößen läßt Dad von mir ab. Ich klettere vom Tisch und knie mich vor meinen Erzeuger. Sein Schwanz steht prall von seinem Körper ab und glänzt wundervoll von meinem Mösensaft. Ich liebe es, den Geschmack meiner Säfte von seinem Zauberstab zu lutschen.

Geschickt sauge ich mir seine Lanze in den Mund und bringe ihn, mit gekonnten Mundübungen, zum Höhepunkt. Schub um Schub spritzt Dad mir seinen Liebessaft in den Mund. Ich kann gar nicht schnell genug schlucken. Einige Tropfen gehen vorbei und versauen mir meine kleinen Brüstchen.

Dad hat seine Hände in die Hüften gestemmt und stöhnt wie ein liebestoller Elch. Er liebt es, wenn ich sein Teil lutsche. Mich erfüllt es auch mit Glück und Stolz, ihn so zum Abschluß zu bringen. Als kein weiterer Schub Sperma sich mehr in meinen Mund ergießt, fange ich an, den Schwanz sauber zu lecken. Auch das genießt Paps immer sichtlich.

Ich stelle mich jetzt auch wieder hin und lehne mich dabei mit meinem Knackarsch an den Tisch. Ich ziehe Dads Kopf zu mir heran. Unsere Lippen treffen sich und wir verfallen in einen zärtlichen Kuss. Mittlerweile ist es Papa gewohnt, sein Sperma zu genießen. Im Mund sind noch genug Tropfen, des köstlichen Saftes.

„Komm Papa, leck mir meine Titte sauber. Du lutschst doch so gerne an den Nippeln. Jetzt ist er sogar mit Ficksahne verziert.“

Natürlich kommt er meinem Wunsch nach, und leckt mich sauber.

Mit einem Glas Weißwein machen wir es uns auf der Couch gemütlich und schmusen noch ein wenig. Die Nacht verbringen wir zusammen in Papas Bett. Bevor wir auf die Arbeit fahren, befriedigen wir uns am Morgen noch gegenseitig unter der Dusche. Schließlich sehe ich Papa ja erst am Sonntagabend wieder.

Im Büro berichtet Ida mir, was sie alles eingepackt hat. Sie ist sichtlich aufgeregt und voller Vorfreude auf das Wochenende mit mir. Ich bin bei der Arbeit heute nicht so konzentriert. Zu sehr überlege ich mir, was ich machen würde, wenn Ida was machen würde. Oder würde ich vielleicht sogar selbst mehr machen, damit Ida mitmacht? Wie sich wohl ihre großen Brüste anfühlen?

Heute machen wir nicht ganz so lange. Schließlich ist ja Freitag und wir haben ein Mädelswochenende vor uns. Ein hoffentlich frivoles Mädelswochenende.

Da Ida am Sonntagabend auf den Geburtstag ihrer Tante muß, fahren wir jeweils mit unseren eigenen Autos. Ida übernimmt die Einkäufe im Supermarkt und ich fahre zum Metzger und zum Bäcker. Auf die Art kommt zumindest auch nicht so viel Geschwätz in der Firma, über uns Hühner, auf.

Da unsere Hofreite außerhalb des Dorfs liegt, sehe ich Idas Auto schon von weitem anrauschen. Ich habe extra vor dem Hof auf sie gewartet, damit wir die Einkäufe und ihre Tasche zusammen reintragen können. Ihre Tasche bringen wir in mein Schlafzimmer und die Lebensmittel räumen wir in der Küche ein.

Ich mache und eine Flasche Prosecco auf und schenke jedem ein Glas ein. „Auf unser erstes gemeinsames Mädelswochenende. Ich freu mich auf die Zeit mit Dir.“ Nach dem ersten Schluck nehme ich Ida erst mal in den Arm und drücke sie fest an mich ran. Mal sehen, wie sie reagiert. Ida erwidert meine Umarmung und schmiegt sich fest an mich ran.

„Du hast doch gesagt, daß wir ein FKK-Wochenende machen. Also los, Anna, runter mit den Klamotten. Ich will jetzt die Freiheit genießen.“

Ida scheint es ernst zu meinen. Sie ist noch keine zehn Minuten da und fordert mich auf, mich auszuziehen. Dem Wunsch komme ich natürlich gerne nach. Nach wenigen Augenblicken stehen wir beide textilfrei in der Küche.

„An die Klamotten hatte ich gar nicht gedacht, sonst hätte ich mit der Umarmung noch ein wenig gewartet.“ Wieder versuche ich Ida aus der Reserve zu locken.

Ohne ein Wort zu sagen, drückt Ida mir mein Glas in die Hand. Sie nimmt sich dann ihr Glas und prostet mir zu. „Auf die nackten Tatsachen.“ Ich habe das Glas noch nicht ganz vom Mund genommen, da umarmt Ida mich. Dieses Mal übernimmt sie die Regie und zieht mich fest an sich ran. So stehen wir mehrere Sekunden lang fest umschlungen nackt in der Küche. Ich spüre ihre weichen Brüste an meinen festen Hügelchen. Das könnte ein schönes Wochenende werden.

Nachdem wir es uns mit Kaffee und Keksen auf der Terrasse gemütlich gemacht haben, verbringen wir dort den Nachmittag. Es kommt zu keinen weiteren intensiven Berührungen. Wir verbringen einfach nur gut gelaunt den Nachmittag. Vor dem Abendessen räumen wir noch Idas Tasche aus. Sie hat legere Klamotten dabei. Einzig die Spitzenunterwäsche fällt sehr sexy aus.

Nach dem Abendessen sitzen wir wieder auf der Terrasse. Ida versucht mich wieder vom FKK-Urlaub, zusammen mit Papa, zu überzeugen.

„Du scheinst es ja ziemlich auf meinen Dad abgesehen zu haben. Oder warum schwärmst Du so vom gemeinsamen Urlaub, den wir unbedingt machen sollten?“

„Ach ja, OK, er ist schon lecker. Eigentlich ist mein Hintergedanke ein anderer. Ich würde schon gerne mal wieder FKK-Urlaub machen. Wenn ich allein fahre, dann denken die alten Säcke, daß ich Freiwild bin. Mit Tom im Arm hätte ich meine Ruhe und Du wärst sozusagen die Anstandsdame.“

„Na wenn Du dich da mal nicht irrst. Ich und Anstand. Da kenne ich mich besser.“

Wir lachen beide herzlich und genießen die weitere Zeit.

Es ist schon 10 Uhr Abend. Wir haben immer noch so etwa 27 Grad. Da ist der gerade einsetzende Regen eine willkommene Abkühlung für die Umwelt. Da wir ein Dach über der Terrasse haben stören uns die Tropfen nicht mal sonderlich. Plötzlich kommt mir da so eine Idee in den Kopf. Ich stehe auf und laufe auf die Wiese.

„Komm her, Ida. Der Regen tut gut. Genieß die Abkühlung. Es ist so wundervoll erfrischend hier.“

Kopfschüttelnd kommt Ida mit auf die Wiese. „Du bist ein verrücktes Huhn. Genau deswegen mag ich Dich so sehr.“

Das Wasser benetzt unsere aufgeheizten Körper. Der Regen läuft an Idas Körper entlang. Einzelne Wassertropfen fallen von den aufgestellten Nippeln ab. Wir hüpfen durch den Garten und genießen die ausgefallene Situation. Immer wieder kommt es zu kleinen Berührungen.

„Hab Dich. Du bist wirklich was Besonderes. So eine Chaotin habe ich noch nie kennengelernt.“ Ida hat mich von hinten umarmt und drückt sich fest mich ran. Die Nässe unserer Körper und ihre Stimme lassen mich erschaudern. Meine Nippel versteifen sich noch ein wenig mehr und ich spüre ein leichtes kribbeln in meiner Zentralstelle für geile Empfindungen. Ich greife nach hinten und ziehe Ida somit auch ein wenig fester an mich ran.

„Es ist schön, so von Dir gehalten zu werden. Das fühlt sich gut an.“ Ich lehne meinen Kopf nach hinten und schmiege mich so ein wenig an Idas Gesicht an. Sie läßt mich gewähren.

„Komm, lass uns reingehen. Wir gehen hoch in mein Bad und trocknen uns ab. Nicht das sich eine von uns doch erkältet. Dann wäre unser schönes Wochenende ruiniert.“

Ich löse mich aus Idas Armen und ziehe sie, an den Händen, hinter mir ins Haus. Die Gläser lassen wir einfach im Garten stehen, nur die Balkontür mache ich noch schnell zu. Auf dem Weg nach oben gickeln und lachen wir wieder wie die Hühner.

Im Bad gebe ich Ida ein großes Badehandtuch und nehme mir auch eins. Wir trocknen uns ordentlich ab und rubbeln unsere Haare trocken. Auch hier albern wir wieder rum.

Ida geht ins Schlafzimmer und taucht unter die Bettdecke. „Komm her. Ich möchte von Dir gewärmt werden. Ich möchte Deine Nähe und Dich spüren.“

Whow, Ida scheint mehr zu wollen. Sollte sich mein Wunsch erfüllen und wir uns zärtlich nähern? Noch nie hatte ich etwas mit einer Frau. Durch Dad bin ich mehr als sexuell befriedigt. Trotzdem geistert der Gedanke, an intime Versuche mit einer Frau, in meinem Kopf herum.

„Als gute Gastgeberin kann ich Dich ja wohl nicht frieren lassen. Da müßen wir Abhilfe schaffen.“

Ich klettere zu Ida unter die Decke. Ihre Füße schauen raus, dafür ist der Kopf unter der Decke verschwunden. Ich taste mich vor und positioniere mich genau vor dem wundervollen nackten Körper meiner Kollegin. Ich lege meine Hand auf Ihre Hüfte. Unsere Gesichter sind nur wenige Millimeter voneinander entfernt. Ich kann ihren Atem spüren. Mein Körper zittert leicht. Es ist allerdings nicht vor Kälte, dafür ist es viel zu warm. Ich zittere vor Erregung. Soll ich meinen Kopf vorschieben und meine Lippen auf ihre Lippen pressen?

Ida schiebt ihre Hand auf meinen Rücken und fängt an, mich zärtlich zu streicheln. Ich quittiere es mit einem leichten Brummen. Ich will aber mehr. Ich will diese Frau. Ich will sie ganz. Ganz vorsichtig nähere ich meinen Kopf an. Ich spüre Idas Atem immer näher. Ein Blitz durchzuckt mich. Ich berühre ihren Mund. Zart, ganz zart bewegen sich unsere Lippen aufeinander. Wir sind vorsichtig, so als hätten wir Angst etwas zu zerbrechen. Dabei wollen wir es doch offensichtlich beide.

Zärtlich spielen unsere Münder miteinander. Unsere Lippen genießen den Kontakt. Auch Ida brummt mittlerweile zufrieden. Immer wieder bewegen sich unsere Lippen aufeinander. Ida schmeckt so gut. Nach der Dusche im Regen riecht sie so natürlich. Einfach nur der Geruch einer Frau. Einer erregten Frau. Meine Gespielin traut sich zuerst. Ihre Zunge bittet um Einlass. Ihre Spitze schiebt sich zwischen meine Lippen und versucht einzudringen. Nur zu gerne öffne ich meinen Mund, für diesen nächsten Schritt.

Jetzt spielen unsere Zungen schon eine ganze Zeit miteinander. Zuerst war Ida in meinem Mund, jetzt bin ich bei ihr eingetaucht. Es ist so herrlich anders, eine Frau zu küssen. Dads Zungenküsse stecken voller Liebe. Hier kommt noch das verruchte hinzu. Eine Frau so innig zu küssen ist noch ein Schritt mehr. Es ist so versaut und geil. Ich genieße es in vollen Zügen.

„Du schmeckst lecker.“ Ida drückt mich zurück. Ich liege jetzt auf dem Rücken und Ida hat die Decke runtergeworfen. „Da möchte ich doch noch ein bisschen mehr von kosten.“

Meine Arbeitskollegin möchte also mehr von mir. Das kann sie gerne haben. Nur zu gerne möchte ich mich von ihr in die gleichgeschlechtliche Liebe einführen lassen. Einführen? Ja genau. Sie kann mir so einiges Einführen. Ihre Finger, die Zunge vielleicht ein Stück, meinen Lieblingsdildo, eine Gurke. Da würde mir was einfallen. Jetzt genieße ich aber erst mal ihre Küsse an meinem Hals.

Sie küsst sich weiter an mir herunter. Ihre Lippen sind am festen Fleisch meiner Brüste angekommen. Ich genieße jeden Kuss und doch wünsche ich mir mehr. Nicht nur die Brust. Bitte auch den Nippel.

„Oh Ida, daß ist so schön. Ja, mach weiter. Saug jetzt bitte an meinen Nippeln. Lutsch sie schön fest. Die vertragen einiges. Oh, wie ist das geil!“

Sofort kommt sie meinem Wunsch nach. Sie saugt zart an meinen, weit abstehenden, Nippeln. Das ist der richtige Weg.

„Ja, nimm sie Dir! Das ist sooooo schön.“

Mein Anfeuern funktioniert. Ich spüre Idas Zähne am Nippel meiner rechten Brust. Sie beißt vorsichtig zu und zieht leicht an der Spitze. Ich laufe aus. Hätte ich ein Höschen an, es wäre pitschnass. Mein Stöhnen wird lauter.

Ida wechselt zur linken Seite. Auch hier zieht sie meine Titte am Nippel in die Höhe. Ich spüre dabei, wie ihre Hand in sich über meinen Bauch nach unten bewegt. „Oh ja, bitte.“ Die Hand erreicht mein Lustzentrum. Meine Gespielin legt ihre ganze Hand auf meine Scham und drückt mir fest auf den Venushügel. Ich vergehe vor Lust.

Vorsichtig spaltet Ida mir die Schamlippen mit dem Finger. Viel Energie braucht sie nicht dafür. Meine Möse ist derartig nass, da ist es ein Leichtes, den Finger einzutauchen. Ich spüre, wie sie mir, nacheinander, noch zwei Finger einführt. Drei Finger, dieser süßen Frau, in meiner Möse. Mein Zustand wird immer heftiger.

Jetzt fängt sie auch noch an, meinen Kitzler mit dem Daumen zu verwöhnen. Frauen wissen, was Frauen brauchen. Zärtlich läßt sie meine Brust zurücksinken und entlässt die Knospe aus ihrem Mund. Ich bin ein Bündel voller Lust.

Ihr Kopf kommt wieder zu meinem Gesicht hoch. Ihre Lippen berühren fast meinen Mund. Unsere Blicke sind starr in die Augen der anderen gerichtet. Ich stöhne, ich schreie Ida meine Lust in den Mund.

„Komm für mich. Lass es raus. Ich will dich schreien hören. Komm! Gib es mir. Ich will Deine Möse zucken spüren. Komm!“

Idas Anfeuerungen geben mir den Rest. Ihr Daumen reibt fest meinen Klit und ihre Finger stecken tief in meiner nassen Höhle und toben sich darin aus.

Ich schreie meinen Orgasmus in Idas Mund. Meine Spalte umschließt ihre Finger wie ein Schraubstock. Mein Becken bockt ihr entgegen. Es läuft noch mehr Saft aus dem Fötzchen. Ich strampele mit den Beinen. Mein Oberkörper zuckt. Ich sehe Sterne vor den Augen.

„Whow, so heftig bin ich noch nie gekommen. Was hast Du mit mir gemacht?“

Zufrieden schaut Ida mich an. Sie lächelt liebevoll.

„Ich habe Dich einfach ein wenig verwöhnt. Es hat soooo gutgetan, zu sehen wie Du reagierst. Und jetzt, jetzt möchte ich von Dir geleckt werden. Küss meine Maus, bis es mir kommt. Schmeck mich. Ich brauch jetzt auch Deine Liebe.“

Nur zu gerne komme ich Idas Wunsch nach und versenke mein Gesicht in ihrem Schoß. Herrlich.

Es ist schon halb Zehn am Morgen. Ich spüre einen nackten Körper an meinem Rücken. Ich fühle mich so unendlich wohl. Nachdem ich Ida gestern verwöhnt hatte, sind wir eng umschlungen eingeschlafen. Unsere Kraft hat nur noch für kleine zärtliche Küsse gereicht.

Durch meine Bewegungen erwacht auch meine Geliebte. Sie brummt erst etwas missmutig. Als Ida mich dann entdeckt, steigt ein Lächeln in ihr Gesicht.

„Das war ganz besonders schön gestern Abend. Danke, daß ich bei Dir schlafen durfte.“

„Danke, daß Du mit mir geschlafen hast. Es war meine erste Erfahrung mit einer Frau. Mit einer ganz heißen Frau sogar. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, mich so gehen zu lassen. Du bist einmalig.“ Ich nähere meinem Mund an Idas Mund an und sofort spielen unsere Zungen miteinander.

Wir Duschen, Frühstücken und verbringen den Tag faul im Garten. Nach der Sauna am Abend landen wir wieder in meinem Bett und setzen das zärtliche Spiel vom Vorabend fort. Diesmal lecken und fingern wir uns im Wechsel gegenseitig. Ida zaubert mir zwei wundervolle Orgasmen und auch sie erklimmt die Gipfel der Lust und schreit ihren Höhepunkt in das Kissen.

Auch den Sonntag beginnen wir, natürlich auch nackt, gemütlich im Haus und im Garten.

„Ich muss ja leider bald gehen. Der Geburtstag auf den ich eingeladen bin. Ich kann das nicht absagen.“

In Idas Stimme klingt ein wenig Wehmut. Wir räumen gerade das Geschirr vom Mittagsimbiß in die Küche. Wir sind uns in den beiden Tagen schon sehr vertraut geworden.

Ida nimmt eine Gurke von der Arbeitsplatte und hält sie mir hin. „Leck mir schnell mein Fötzchen nass und fick mich dann, von hinten, mit der Gurke. Du hast dann einen besonderen Gurkensalat heute Abend und ich vorher noch ein paar schöne Gefühle.“

Ich gehe sofort in die Hocke und fange direkt an, Idas Spalte zu verwöhnen. Was soll ich mich groß mit Reden aufhalten. Dies Muschi macht mich süchtig. Sie ist so lecker. Es dauert nicht lange und der Saft fließt nur so aus der Spalte.

„Na komm, dann zeig mir Deinen hübschen Arsch. Wenn Du es jetzt brauchst, dann ficke ich dich natürlich gerne mit der Gurke.“

Während ich aufstehe, dreht sich dieses geile Luder um und lehnt sich auf die Arbeitsplatte. Den Hintern drückt sie fein raus und mit den gespreizten Beinen ist ihre Möse bereit für die Vitamine. Ich schiebe ihr das Teil vorsichtig rein. An ihrer Reaktion sehe ich, wie weit ich in sie stoßen darf. Ihr Loch kann einiges vertragen. Die Gurke ist deutlich dicker, als es meine drei Finger sind. Beim nächsten Mal nehme ich auf jeden Fall den vierten Finger mit dazu.

Begleitet von leichten Schlägen auf die Arschbacken, vögele ich meine neue Freundin jetzt mit dem harten Gemüse. Ihr Stöhnen zeigt mir, wie sie es genießt. Ich konzentriere mich nur auf die Gurke und die Pobacken. Das ist es, was Ida gerade braucht. Ich kann es an ihrem Stöhnen ablesen.

Ihr Orgasmus ist nicht minder laut, wie die anderen Abgänge im Bett. Idas Körper zuckt und der Saft läuft ihr nur so aus der Muschi. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, sie so genommen zu haben. Ich habe sie einfach benutzt und sie hart gefickt.

Ida hat sich aufgerichtet und liegt in meinen Armen. Die Gurke lege ich auf die Arbeitsplatte, lecke sie vorher aber genüßlich ab.

Nachdem wir einen Moment so in der Küche gestanden haben, zieht Ida es vor allein zu duschen. In der Zeit wische ich die Pfütze in der Küche weg. Ich bin zwar auch geil und könnte einen Finger vertragen, aber Dad kommt ja auch bald heim.

„Das sollten wir bei Gelegenheit wiederholen.“ Ida gibt mir bei der Verabschiedung einen sanften Kuss auf die Wange. Morgen sind wir schließlich wieder einfache Arbeitskolleginnen. Einfache Kolleginnen mit einem zarten Geheimnis.

Ich lege mich auf die Decke, in den Schatten auf die Wiese. Die letzten Nächte waren anstrengend und ich muß außerdem nachdenken. Der Sex mit Ida ist wundervoll. Auf der anderen Seite liebe ich meinen Dad. Mit ihm zu schlafen ist etwas ganz Besonderes. Ich bin durcheinander und müde.

Ich spüre etwas an meiner linken Brust. Ich war wohl kurz eingeschlafen. Das Wochenende mit meiner neuen Gespielin, oder soll ich besser sagen Fickfreundin, war anstrengend. Meine Augen sind noch zu. Ich nehme ein Saugen an meiner Brustwarze wahr. Ida ist aber doch schon gefahren. Mir dämmert es. Dad ist wieder zuhause und bedient sich gleich an meinem Körper.

Vorsichtig öffne ich die Augen. Tatsächlich. Da beugt sich mein Erzeuger über mich, und saugt zärtlich an meiner Titte. Ich bewege mich nicht und gebe auch keinen Laut von mir. Soll er mich doch ruhig etwas verwöhnen. Seine Zärtlichkeiten sind bei mir immer willkommen. Ich schließe die Augen und stelle mich schlafend.

Nach ein paar Minuten, Dad hat mittlerweile zur rechten Brust gewechselt, stimme ich ein leichtes Brummen an. Zugleich schalte ich mein Gesicht auf zufriedenes Grinsen. Seine Lippen und die Zunge sind einfach himmlisch. Leicht öffne ich die Augen.

„Das lustvolle Brummen hat mir gefehlt. Was für ein schöner Anblick. Mein immergeiles Töchterchen nackt auf der Wiese. Da kann ich mich gar nicht zurückhalten. Schließlich hab ich Dich drei Tage nicht gehabt.“

„Oh Papa. So geweckt zu werden ist sooooooo schön. Bei mir brauchst Du dich nie zurückhalten, das weißt Du doch. Ich liebe es, so von Dir verwöhnt zu werden.

Paps hat von mir abgelassen und wir schauen uns tief in die Augen. Ich schnappe mir seinen Kopf und ziehe ihn auf meine Lippen hinunter. Wie sehr hat es mir gefehlt, die Zunge von ihm, in meinem Mund zu spüren.

Meine Hände wandern an seinem Körper entlang. Sein Rücken fühlt sich so gut an. Ich schiebe meine rechte Hand, an der Hüfte vorbei, in Richtung Körpermitte. Seine Latte ist bereits halb ausgefahren. Und, das ist das allerwichtigste, er ist auch nackt. So habe ich es am liebsten.

„Ich bin ganz nass, Papa. Fick mich jetzt bitte sofort. Nimm mich Doggy. Schieb mir den harten Schwanz, von hinten, in mein gieriges Tochterloch. Bitte. Sei ein braver Papa und mach es Deinem Engel.“

Ich drehe mich unter ihm raus und gehe auf die Knie, ohne auf eine Antwort von ihm zu warten. Ich will es jetzt! Was soll ich da lange warten. Schließlich hat er angefangen. Wer Nippel lutscht, der kann auch ficken. Und genau das ist es, was ich jetzt brauche.

„Na da ist mein Mädchen ja rattig. Ida scheint Dich aufgeheizt zu haben. Bei dem Brachthintern kann doch kein normaler Mann widerstehen. Dann erfülle ich Dir mal den Wunsch.“

Ohne zärtliches Vorspiel, schiebt Dad seinen Kolben, in einem Schwung, in mein nasses Loch. Meine Muschi war noch vom Spiel mit Ida vorhin ganz erregt und feucht. Da hat das Küssen mit Dad den Rest erledigt und so kann Papa sich in einem richtig gierigen Fötzchen austoben.

Es dauert nicht lange und ich segele über die Klippe. Paps hat mich schnell zum Orgasmus gebracht. Ich schreie meinen Abgang in die Decke auf der Wiese.

Ohne Unterlass hämmert Papa, seinen brettharten Schwanz, weiter in meinen Unterleib. Sein Stöhnen reizt meine Sinne und ich genieße die Ausläufer meines Höhepunktes.

„Darf ich Dich jetzt zu Ende blasen? Bitte. Ich möchte den triefenden Schwanz lutschen und die ganze Ladung schlucken. Bitte. Ich will den Saft schmecken. Bitte Papa, fick mich in den Mund.“

Ich bin die letzte Woche zum unterwürfigen Mädchen mutiert. Nie hätte ich einen früheren Freund aufgefordert, mich in den Mund zu ficken. Jetzt sehne ich mich danach. Ich bin Papas versautes, devotes Mädchen. Und ich bin stolz darauf.

Papa zieht sich zurück und stellt sich vor mir hin. Ich mache es mir auf den Knien gemütlich und fange direkt an, meinen Mösenschleim von seinem Schwanz zu lutschen. Als brave Tochter bin ich natürlich lernfähig. Dad hat mir beigebracht, was er liebt. Nur mit dem Mund oder der Zunge. Keine Hände. Zart lecken oder tief einsaugen und lutschen. Gerne auch die Bällchen lecken und saugen.

Vorsichtig ziehe ich ihm die Eier, mit dem Mund lang. Er stöhnt gierig auf. Viele kleine Küsse, auf die triefende Eichel und zwischendurch immer wieder bis zum Anschlag in den Mund. Jedes Mal, wenn ich ihn so tief nehme, stöhnt er tief. Es gefällt ihm sehr, das spüre ich ganz deutlich.

Auch Dad ist lernfähig. Er darf mir nicht mehr sagen, wann er abspritzt. Ich will es fühlen. Ich will geflutet werden. Ich will spüren, wie es sich in ihm aufbaut. Genau das spüre ich jetzt, da braut sich was zusammen.

Ich halte mich, mit meinen Händen, an seinem Hintern fest. Sein steifer Kolben steckt in meinem Mund, als er anfängt seinen Saft in mich zu pumpen. Natürlich kommen dazu auch die passenden Laute aus seinem Mund. Ich bin so glücklich.

Paps pumpt mich voll. Ich muß ganz schnell schlucken, um die Menge zu verkraften. Immer wieder spritzt er frischen Liebessaft in meine Mundhöhle. Ein paar Tropfen gehen daneben und tropfen auf meine kleinen Titten.

Während seines Höhepunktes hat Papa seine Hände zärtlich auf meinen Hinterkopf gelegt. Er drückt mich nicht fest gegen seinen Schwanz. Es ist die Geste, die mir zeigt, wie hörig ich in dem Moment bin.

Er ist leer. Es kommt nichts mehr. Seine Hände lassen meinen Kopf frei. Ich nutze die Freiheit und ziehe mich zurück. Glücklich schaue ich mir den klebrigen Riemen an. Er ist nicht mehr ganz steif, steht aber schon noch ordentlich ab. Genüßlich lecke ich ihn sauber.

Dad zieht mich zu sich hoch und nimmt mich in seine kräftigen Arme. Wir verfallen sofort in einen Zungenkuss. Auf diese Art bekommt er sogar etwas von seinem Saft zurück. Nach einem kleinen Moment löst er sich aus der Umarmung und leckt meine Hügelchen sauber. Er ist der erste Mann, der sein Sperma von mir leckt. Er liebt mich.

„Danke Papa. Genau das hab ich jetzt gebraucht. Es ist wundervoll, wie Du dich auf mich einlassen kannst. Jetzt habe ich aber einen Bärenhunger. Lass uns schnell was zu Essen machen.“

„Ich hätte Lust auf Nudeln. Was meinst Du Prinzessin?“

„Nudeln mit Pesto und ich mache einen Gurkensalat dazu. Sehr gut. Ich hab wirklich ordentlich Kohldampf.“

Klebrig wie wir sind, machen wir uns in der Küche an das Werk. Papa kocht die Nudeln und ich kümmere mich um den Salat. Während das Wasser kocht, deckt Dad den Tisch auf der Terrasse und holt eine Flasche Rotwein aus dem Vorratsraum.

„Einfach aber lecker. Auch Dein Salat ist dir gelungen.“ Papa scheint es zu schmecken. „Wie war Dein Wochenende mit Ida?“

„Die Details vom Wochenende erzähl ich Dir später im Bett. Schmeckt Dir der Salat?“

„Na da bin ich ja mal gespannt, was mein Mädchen mit ihrer Freundin so alles angestellt hat. Und ja, sag ich doch, der Salt ist lecker.“

„Soll ich Dir sagen, warum ich vorhin so dringend gefickt werden mußte? Ida ist heute Nachmittag gegangen. Wir waren kurz vorher dabei, die Küche aufzuräumen. Da hat sie mir die Gurke hingehalten und mich aufgefordert, sie damit hart zu ficken. Ich kann Dir sagen, Idas Möse verträgt einiges. Die Gurke war ziemlich tief drin. Deswegen schmeckt der Salat jetzt auch so, so, sagen wir mal… er schmeckt geil. Sie ist dann gegangen, ohne mir meinen Spaß zu gönnen. Ich bin dann aufgegeilt eingedöst. Den Rest kennst Du.“

Nach dem Essen haben wir aufgeräumt und noch ein Glas Wein getrunken. Jetzt sind wir in Papas Bett und ich reite genüßlich auf seinem harten Freundenspender. Er steckt tief in mir drin und ich gebe den ganz langsamen Takt vor. Ich genieße den zarten Sex. Papa streichelt zärtlich meine Knospen und lauscht meinen Erzählungen. Ganz ausführlich erzähle ich ihm jedes, noch so intime Details, meiner Tage mit Ida.

Noch nie habe ich mich während des Sex unterhalten. Wir reden über meine Abenteuer so, als würden wir auf der Couch sitzen. Es macht mich gewaltig geil. Ich bumse mit meinem Liebhaber und erzähle ihm von meinen ersten Erfahrungen mit einer heißen Frau.

Wir erleben beide einen intensiven Höhepunkt und fallen uns küssend in die Arme. Dads Penis zieht sich irgendwann aus mir zurück und unsere Säfte verteilen sich auf seinem Unterleib. Mit einem zärtlichen Gute Nacht Kuss begeben wir uns in die Löffelchenstellung. Wir sind beide müde, erschöpft und glücklich.

„Bevor ich jetzt gleich einschlafe, habe ich noch eine Bitte. Es klingt zwar komisch, aber irgendwie möchte ich das so. Sag nichts dazu. Hör mir einfach zu und nimm mich dann fest in den Arm. Bitte Papa. Machst Du das, was ich Dir sage.“

„Wie immer wird es etwas Besonderes sein. Du bist meine Prinzessin und daher kann ich Dir nichts abschlagen. Schlaf gut, mein Schatz.“

„Also gut Papa. Ich glaube Ida steht auf Dich. Sie ist eine hübsche Frau. Ich möchte, daß Du mit ihr schläfst. Ich werde es einfädeln und Du wirst sie verwöhnen. So, jetzt ist es raus. Schlaf gut. Ich liebe Dich als mein Mann.“

Tatsächlich sagt Dad nichts. Er zieht mich feste an sich ran und es kommt mir vor, als wäre sein Penis zwischen meinen Arschbacken gewachsen, als ich ihn aufgefordert habe meine Freundin zu beglücken.

Die nächsten Tage vergehen wie im Flug. Den Saunamittwoch lassen wir ausfallen, dafür übernachte ich bei Ida. Wir lieben uns dabei intensiv und versaut. Ida beschert mir zwei herrliche Höhepunkte.

Ich habe jeden Tag wundervollen Sex. Dad hat sich nie zu meinem Wunsch geäußert. Nur am Dienstag, als er mich in der Küche gefickt hat, da sollte ich ihm zeigen, wie ich es Ida mit der Gurke besorgt habe. Er hat mich dann genau an der Stelle auch von hinten genommen. Meine ausschweifende Beschreibung der Gurkennummer hat uns beide ziemlich heiß gemacht.

Nachher kommt Ida zum Saunasamstag. Wir haben besprochen, den Nachmittag angezogen zu verbringen. Dad möchte noch keinen FKK-Tag mit Ida bei uns zuhause verbringen. Nackt in der Sauna, damit fangen wir an. Ida ist deswegen zwar ein wenig traurig, sie will sich aber an die Regeln halten.

Der Nachmittag verläuft mit viel Spaß und nach dem leichten Abendessen machen wir uns auf den Weg in die Sauna. Den ein oder anderen seichten Kuss gebe ich Ida schon. Sie genießt es sehr, kann sich mir aber vor Papa doch noch nicht so frei hingeben.

Die Saunagänge laufen wie immer. Wir Mädels sitzen zusammen in der Mitte auf der Bank und geben Dad so einen guten Einblick. Unter den Duschen albern wir rum, wie die jungen Hühner. Papa echauffiert sich dabei künstlich. Insgeheim hat er natürlich genauso viel Spaß wie wir Mädels.

„So Papa, das war der dritte Saunagang. Geh Doch schon mal auf die Liege. Ida und ich duschen uns noch ein wenig allein fertig.“

„Ja klar. Der alte Mann ruht ein wenig und ihr könnt hier noch rumalbern. Ich mach die Augen zu und genieße die Ruhe nebenan.“

Mit einem Lächeln zieht Papa sich zurück und läßt mich, mit meiner Freundin, allein in der Dusche zurück. Ida schaut mich fragend an.

Ich nehme sie in den Arm und schiebe meine Zunge zwischen ihre Lippen. Bereitwillig öffnet sie ihre Lippen und unsere Zungen spielen miteinander. Ich spüre, wie Ida erleichtert meine Zärtlichkeiten genießt. Zärtlich schiebe ich meine Hand auf ihren Venushügel und massiere liebevoll ihre Weiblichkeit.

Ida schnurrt wie ein Kätzchen. Mein Mittelfinger findet den Weg in ihre nasse Pflaume. Mit hohem Tempo ficke ich ihre Möse und reibe, bei jeder Bewegung, mit der Handfläche am Kitzler.

„So mein Schatz.“ Ich habe mich von Ida gelöst. „Ich habe jetzt etwas ganz Besonderes vor. Du folgst mir und machst einfach was ich Dir sage. Also nicht sage, sondern zeige. Befolge einfach meine Anweisungen. Ich liebe Dich und das zeige ich Dir jetzt auf besondere Weise. Kein Kommentar und keine Widerworte. Verstanden?“

Ida schaut mich ein wenig verängstigt an, nickt aber. Mein Plan wird aufgehen, da bin ich mir sicher. Genüßlich lecke ich meinen Finger ab. Idas Pflaumensaft schmeckt herrlich.

Ich drücke Ida ihr Handtuch in die Hand und wickele mir mein Handtuch um die Hüfte, nachdem ich mir meine Haare ein wenig abgetrocknet habe. Ida folgt meinem Tun. Jetzt ziehe ich sie, an einer unsichtbaren Hand hinter mir in den Ruheraum. Mit dem Finger auf dem Mund bedeute ich ihr, leise zu sein.

Papa liegt auf seiner Liege und hat tatsächlich die Augen geschlossen. Ich stelle Ida neben seine Liege und gehe selbst auf die andere Seite, neben Dads Liege. Ich ziehe mir mein Handtuch von der Hüfte und lege es vor mir auf den Boden. Mit einem Kopfnicken signalisiere ich meiner Freundin es mir gleich zu tun.

Ida schaut mich sehr verwundert an, läßt ihr Handtuch aber schließlich auch fallen. Ich knie mich neben die Liege und vordere Ida wortlos auf, es mir gleich zu tun. Ich zeige mit meinem Zeigefinger auf Papas Geschlechtsteil und mit dem Mittelfinger der anderen Hand, fahre ich mir in den Mund. Ich nicke ihr zu und signalisiere ihr so, was ich von ihr will.

Zärtlich lege ich meine Finger um die schlaffe Nudel und richte sie vorsichtig auf. Zum Glück hat Dad mich durchschaut und rührt sich nicht. Mit einem Wink fordere ich Ida auf, ihre Lippen um die Eichel zu legen.

Meine Freundin schaut mich sehr ungläubig an. Ich schaue sie, ein wenig mit verärgertem Blick, an und zeige noch einmal was ich von ihr verlange. Sie soll sich endlich den ersehnten Schwanz einverleiben. Zu oft hat sie es angedeutet. Jetzt darf sie ran.

Endlich nähern sich ihre Lippen dem Ziel. Sachte gibt Ida einen ersten zärtlichen Kuss auf die Spitze. Noch ist kaum Blut in den Schwellkörpern und ich muß das Teil stützen. Vorsichtig legt sie Ihre Lippen um die Eichel. Ein erstes Saugen am Kolben ist zu erkennen.

Nach den ersten Sekunden an der Eichel, wird meine nackte Freundin etwas mutiger. Langsam nimmt sie den Riemen etwas weiter in den Mund. Sie schaut mich, von unten her, an und es kommt ein glückliches Lächeln. Endlich wird sie selbst aktiv und saugt immer mehr an Papas Geschlechtsteil.

Ich bin neidisch. Sonst blase ich den Schwanz immer. Jetzt und hier darf ich das natürlich nicht machen. Immerhin ist es ja verboten, den eigenen Vater zu ficken.

Idas Bemühungen rufen mittlerweile sanftes Stöhnen bei Dad hervor. Seine Latte steht auch schon fast ganz fest ab. Ich habe meine Finger noch leicht um die Schwanzwurzel liegen und streichle leicht die Eier. Die meiste Reizung kommt aber von Idas Oralkünsten.

Ich habe noch nie eine andere Frau beim Blasen beobachtet. Ida macht es aber wirklich gut. Da könnte sogar ich noch was lernen. Ich muß Dad mal fragen, wer es ihm besser macht.

Um nicht in Verdacht zu geraten, nehme ich meine Hand weg. Jetzt ist es nur noch Ida, die den Lustbolzen verwöhnt. Dem Stöhnen nach zu urteilen, macht sie es wirklich gut. Papa hat sich ein wenig auf der Liege aufgerichtet und beobachtet meine Freundin genau. Sein Blick, zu mir rüber, ist dabei voller Liebe.

Voller Hingabe verwöhnt Ida das pralle Teil in ihrem Mund. So hat es auch mit mir und Dad angefangen. Mit einem Blowjob nach der Sauna, habe ich ihn ins Bett bekommen. Jetzt ist meine Freundin dran. Allerdings soll sie nicht mit zu ihm ins Bett. Ich habe mir einen anderen Fahrplan ausgedacht.

Ich stehe auf, gehe um die Liege herum und platziere mich hinter Ida. So hinter ihr kniend habe ich ihren prächtigen Hintern genau vor Augen. Sanft lege ich meine Hände auf die festen Bäckchen und streichele sie liebevoll. Kurz zuckt sie zusammen, als sie mich hinter sich erkennt, bläst sie zufrieden weiter.

Meine Finger umkreisen die Rosette und fahren weiter nach unten zwischen die Schamlippen. Hier empfängt mich, wie erwartet, eine wahre Flut an Mösensaft. Ida ist pitschnass. Nach wenigen Streicheleinheiten an den Schamlippen schiebe ich zwei Finger in die Grotte. Die Finger flutschen nur so in die Möse meiner Freundin.

Ich stecke noch einen dritten Finger dazu und fingere Ida schön tief. Ich drehe meine Hand bei den Fickbewegungen und versuche so, meiner Gespielin, zusätzliche Lust zu verschaffen. Ich bin mir dabei gar nicht mal sicher, ob Ida meine Finger wahrnimmt. Zu sehr ist sie mit Schwanzlutschen beschäftigt.

Ich gebe Ida einen zärtlichen Klaps auf den Po. Das Klatschen ist gut zu hören.

„So, meine Süße. Jetzt ist Zeit für einen Stellungswechsel. Knie Dich dort auf die Liege. Ich vermute mal, daß Papa dich jetzt gerne ficken möchte. Stimmt doch, oder Papa?“

„Oh ja. Wenn es Euch nicht stört, dann würde ich Ida jetzt wirklich gerne bumsen. Du hast nichts dagegen, Prinzessin, wenn ich Deine Freundin ficke?“

„Tob Dich in ihr aus. Schenk ihr einen heftigen Fick. Den Rest der Nacht gehört sie dann wieder mir.“

„Ich werde hier wohl gar nicht gefragt. Allerdings möchte ich den Lümmel jetzt wirklich in mir drin haben. Darf ich wirklich, Anna?“

Ohne auf eine Antwort zu warten, löst sich Ida von Papas Schwanz und kniet sich auf die Liege hinter mir.

Ich stelle mich neben sie und ziehe ihre Arschbacken weit auseinander. Den Anblick ihrer nassen und offenen Löcher liebe ich mittlerweile auch schon. Wir hatten zwar erst ein paarmal Sex, dabei konnte ich diesen Körper aber schon richtig genießen lernen.

„Ja Papa. Steck ihn rein. Fick sie richtig feste durch. Sie braucht mal wieder einen richtigen Mann. Tob Dich in ihr aus. Du kannst sie ruhig abfüllen. Sie verhütet. Pump sie voll. Ja, genau so. Fick sie richtig schön tief!“

Papa hat sich hinter Ida positioniert und fängt sofort an, Idas Möse zu erobern. Seine Eichel schiebt sich zwischen den Schamlippen durch, in das nasse Fötzchen meiner Freundin.

„Jaaaaaaaaa. Fick mich tief und fest. Aaaaaahhhhhhhhhhh“

Ida scheint es zu gefallen. Zumindest entnehme ich das ihren Anfeuerrufen. Ihr Stöhnen wird auch intensiver.

Ich lasse Idas Hintern los und gehe um die Liege herum. Ich knie mich vor Ida auf den Boden und ziehe ihren Kopf, an den Haaren, nach oben. Sie schaut mich lüstern an. Die Geilheit funkelt in ihren Augen und lautes Stöhnen kommt mir, aus ihrem Mund, entgegen.

„Oh scheiße fickt Tom gut. Dein Papa ist ein Hengst.“ Ida lächelt mich an.

Ich ziehe ihren Kopf noch ein wenig in die Höhe und drücke ihr meine Lippen auf den Mund. Ich versuche, mit meiner Zunge, in Idas Mund zu kommen. Ihr Stöhnen ist so heftig, daß sie sich gar nicht auf mein Zungenspiel einlassen kann.

Mit der freien Hand greife ich nach Idas Titte. Ich bin geil ohne Ende und will auch meinen Spaß haben. Leider kann ich mich Papa jetzt nicht anbieten. Das geht nicht. Noch nicht. Um meine Lust zu befriedigen, schnappe ich mir Idas Brustwarze und spiele einfach daran. Ich petzte den Nippel und ziehe ihn in die Länge, um Ida eine weitere Reizung zu verpassen.

Ida kommt immer mehr in Fahrt und es wird zusehends schwieriger in ihrem Mund zu bleiben. So gerne ich sie küsse, ich muß ihr jetzt wohl etwas Luft lassen, damit sie den Fick genießen kann. Kaum lasse ich ihre Haare los, senkt sie ihren Kopf wieder auf die Liege ab und stöhnt lüstern ins Polster.

Papa fickt sich schön im nassen Paradies meiner Kollegin aus. Dabei schaut er mir tief in die Augen und wirft mir einen Luftkuss zu. Seine Lippen bewegen sich und formen ein paar stumme Worte. ´Ich liebe Dich´ haucht Papa mir wortlos zu. Glücklich bekommt er von mir ein ´ich Dich auch´ stumm zurück.

Ida zuckt immer mehr, unter der lustvollen Behandlung. Ihr Stöhnen geht in abgehackte Schreie über. Das ist ein sich ankündigender Orgasmus. Ich kenne Idas Körper mittlerweile recht gut und kann den nahenden Abgang kommen sehen.

„Ja Papa. Stoß das geile Stück feste. Ihr kommt es gleich. Fick sie noch mal richtig schön tief, damit sie gut abgeht.“ Ich feuere meinen Erzeuger an und wünsche mir insgeheim seinen Schwanz jetzt in mir zu haben.

„Uuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh ja ja ja ja jaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh aaaaaahhhhh“

Der ist heftig. So ist Ida bei mir noch nie gekommen. Papa hat meiner geilen Freundin einen hammerhaften Orgasmus geschenkt. Ida zuckt nur noch heftig unter den Stößen.

„Ja Papa. Nimm sie Dir. Hämmer ihr Dein Ding rein und spritz ihr alles in die Möse. Tob Dich aus. Das schmatzt sooooo schön.“

Ich bin mittlerweile wieder zu Idas Po gegangen und ziehe die Bäckchen auseinander. Ich kann jeden einzelnen Stoß sehen. Jedesmal, wenn Papa seinen Riemen aus der nassen Höhle zieht, ist er schmierig nass. Die Säfte glänzen nur so auf seinem harten Fickbolzen. Es schmatzt total versaut. Wie gerne würde ich den jetzt ablecken.

Ich schaue Papa in die Augen und sehe die Erlösung nahen. Lange wird er es nicht mehr aushalten. Er hat sie aber auch heftig rangenommen und sich gut ausgefickt.

Ein letztes Mal zieht er sich, an Idas Hüfte, an ihren geilen Arsch ran. Er steckt tief in der Möse und entlädt sich mit einem animalischen Schrei. Sein ganzer Körper zuckt und bebt. Wild stöhnt er seinen Höhepunkt raus. Der Schwanz pumpt, mit kleinen Stößen, Dads Sperma in die Höhle meiner Freundin. Ich werfe Papa einen verliebten Luftkuss zu.

Langsam ebbt bei beiden das Stöhnen ab. Ihre Körper glänzen vor Schweiß und der Raum riecht nach Sex. Wildem Sex. Ich bin auch total aufgegeilt.

Papa zieht sich ein wenig aus Idas Möse zurück. Nur ein paar Zentimeter. Noch bleibt er im Lustkanal. Es sieht so verdorben geil aus, wie der Schwanz so voller Lustsäfte glänzt.

„Ich glaube jetzt gehört Ida wieder mir. Papa, Du machst hier die Sauerei weg. Und Du mein Schatz, Du gehst mit mir in mein Bett. Ich bin jetzt ganz wuschig. Du läßt Dich schön ficken und ich kann nur zuschauen. Meine Muschi verlangt nach Deiner Zunge, Süße.“

Es fällt Ida sichtlich schwer, von der Liege aufzustehen. Das war aber auch eine heftige Nummer. Trotzdem möchte auch in zu meinem Recht kommen und mich jetzt von Ida verwöhnen lassen. Wir lassen Papa zurück und gehen, nackt wie wir sind, über den Hof rüber ins Haus und dann direkt in mein Schlafzimmer.

Ich zerre Ida auf mein Bett und fange direkt ein wildes Knutschen an. Ida macht den Versuch, über das eben zu reden, ich will jetzt aber Sex und vertröste sie auf später. Es dauert nur wenige Sekunden und mein Schatz kann sich auf unser Zungenspiel einlassen. Ihre Lippen sind so schön weich.

„Spiel jetzt mit meiner Muschi. Finger mich! Leck mich! Mach mich fertig! Ich will auch abgehen. Fick mein geiles Loch, mit Deinen Fingern. Bitte!“ voller Lust fordere ich Ida auf, es mir endlich auch zu besorgen. Mein kleines Fötzchen läuft bestimmt aus.

Ida küsst sich an mir herab. Zuerst der Hals und dann die beiden Lusthügelchen. Zarte Bisse in meine Nippel lassen mich erschauern und leichte Schreie zeugen von der Lust, die sie mir bereitet. Ihre Hand liegt schon auf meiner Scham und übt sanften Druck aus.

Die Küsse gehen weiter nach Süden und der erste Kuss auf meine Schamlippen läßt meine Lust ansteigen. Meine Gespielin saugt an meiner Klit und fingert mich gleichzeitig mit zwei Fingern. Ich schwebe auf einer Wolke der Geilheit. Ida kniet zwischen meinen Beinen und in ihrem Blick ist die pure Lust zu erkennen.

Trotz der immensen Reize beschäftigt mich etwas. Ida hat Papas Sperma in der Möse. Zu gerne schmecke ich ja seine Säfte. Ich möchte es jetzt aus der feuchten Spalte meiner Freundin saugen.

„Oh Baby. Hör nicht auf meine Muschi zu bearbeiten. Das machst Du sooooooo gut. Komm über mich. Ich will Deine Spalte lecken. Ich brauch jetzt den Geschmack von Deinen Säften.“

Ida schaut mich ein wenig verwundert an, sagt aber nichts. Tief im innersten ist sie auch aufgegeilt ohne Ende. Ohne die Finger aus meinem Unterleib zu nehmen, robbt sie über mich. Zuerst küsst sie wieder meine Klit, bevor sie ihren Körper absenkt und mir so den Zugang zu ihrem Paradies ermöglicht.

Ich bohre meine Zunge sofort in ihr Loch. Die klatschnassen Schamlippen teilen sich und geben, meiner Zunge, den Weg frei. Es ist einmalig. Der Geschmack kommt mir sehr bekannt vor. Idas Säfte sind soooo lecker.

Die Bemühungen meiner Freundin, an meinem feuchten Delta, werden immer intensiver. Ihre Finger stoßen, ohne Unterlass, immer fester in mein Lustfleisch. Mein Kitzler ist vermutlich dick geschwollen, so heftig bearbeitet sie mich am Lustknopf. Ich bin kurz vor der Erlösung. Es fehlt nicht mehr viel.

Ich spiele mit meiner Zunge noch weiter in Ida. Auch sie stöhnt ihre Lust in mein Schlafzimmer. Um etwas besser Luft zu bekommen, senke ich meinen Kopf kurz etwas ab. Dabei rinnt ein kleiner Faden hellen Glibbers aus dem Fötzchen.

„Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh. Ahhhhh ahhhhhhh ahhhhhhh“

Es kommt mir heftig. Das Gefühl, Dads Liebessaft aus der Möse meiner Freundin zu saugen, überwältigt mich. So heftig bin ich selten gekommen. Ich sauge das Sperma auf und schreie im Wechsel meinen Höhepunkt in Idas Schoß.

Es betört mich, die Säfte meiner beiden liebsten Menschen zeitgleich zu schmecken. Ida spielt mir weiter mit den Fingern in meiner Muschi und verlängert so meinen Höhepunkt. Ich zucke und genieße die Penetration und den Cocktail der Liebessäfte.

Der Höhepunkt ebbt langsam ab. Ganz langsam kommt wieder etwas Ruhe in meinen Körper. Ich habe nicht die Kraft Ida weiter zu lecken. Sie hat mich derartig fertig gemacht, daß ich nur noch unter ihr liege und wimmere.

Auch Ida läßt von mir ab und dreht sich zu mir nach oben. Sie liegt neben mir und schaut mich verliebt an. Ihr Mund nähert sich meinem Mund und ganz vorsichtig und zärtlich nehmen unsere Lippen Kontakt auf. Ein Kuss voller Liebe.

„Es war das Sperma von Tom, das dich zum Höhepunkt gebracht hat. Oh Schätzchen. Du schlürfst den Saft von Deinen Papa aus mir und gehst dabei ab, wie eine Rakete. So eine versaute Maus ist mir noch nie untergekommen.“

Ich muss erst noch ein wenig nach Luft ringen, bevor ich antworten kann. Zu heftig waren die Gefühle eben.

„Vermutlich hat auch noch nie eine Deiner Geliebten dich aufgefordert, ihrem Vater einen zu Blasen. Du hast am Anfang Interesse an Tom gezeigt. Ich kann es Dir nicht verübeln. Manchmal brauchen wir Mädels auch einen Schwanz. Also hab ich Dir den von Papa hingehalten. Da werde ich wenigstens nicht eifersüchtig oder komme auf dumme Gedanken.“

Ich schiebe meine Zunge in Idas Mund und spiele ein wenig mit ihr Fangen.

„Von Papa wußte ich, daß er Dich auch hübsch findet. Und wenn die Kerle erst mal an den Eiern gepackt werden, schaltet sich das Hirn eh aus. Es war schon geil Euch zuzuschauen. Noch nie hatte ich einen Dreier. Das vorhin war zumindest schon mal in der Richtung.“

Wir küssen und streicheln uns noch ein wenig. Dabei schwärmen wir beide vom geilen Sex heute Abend. Ich versuche genau in Ida reinzuhören. Bei all ihren Äußerungen schwebt nie der Verdacht mit, daß ich es mit Papa treibe. Sie glaubt wirklich, daß ich es nur für sie getan habe. Gut so.

Liebevoll aneinandergekuschelt schlafen wir ein.

Ich werde durch Bewegungen im Bett neben mir wach. Ida räkelt sich neben mir.

„Guten Morgen mein Schatz. Es war herrlich, mit Sperma abgefüllt, in Deinen Armen einzuschlafen.“

„Ich liebe Dich auch, Ida. Das gestern war das versauteste, was ich bisher erleben durfte. Du bist ein Traum.“

Kurz kuscheln wir zusammen. Der Hunger treibt uns dann aber gleich in die Dusche. Es ist schon kurz vor zehn Uhr, als wir runter in die Küche gehen. Ohne darüber zu sprechen, bleiben wir beide nackt.

„Guten Morgen, die Damen. Den Geräuschen nach zu urteilen hattet ihr noch ein wenig Spaß miteinander. Das ist gut so. Immerhin seid ihr ein frisch verliebtes Paar.“

Ohne auf den Saunaabend einzugehen, setzen wir uns an den Frühstückstisch. Papa hat schon alles gedeckt und wieder für eine reiche Auswahl gesorgt. Mit Saft und weichgekochten Eiern, genießen wir ein ausführliches Frühstück. Wir planen einen ruhigen Tag im Garten. Da Papa auch nackt ist, nennen wir es FKK-Training. Vielleicht machen wir ja doch mal Urlaub zu dritt.

„Lass mich jetzt machen. Ich weiß genau was ich tue und Du vertraust mir. Keine Widerrede!“

Ida flüstert mir geheimnisvolle Dinge, beim Abräumen, zu. Papa ist außer Hörweite und hat die kurze, aber heftige, Ansage nicht mitbekommen. Ich nicke meiner Freundin zu und gebe so mein OK, sie als Boss zu akzeptieren.

Ida schleicht sich von hinten an Papa an. Er steht an der Spüle und räumt Geschirr weg. Sie legt die Arme um ihn und fährt mit den Händen direkt Richtung Süden.

„Das gestern hat mir Lust auf mehr gemacht. Es geht nicht anders, Tom, ich brauche jetzt etwas zum Nachtisch. Etwas Leckeres aus Deiner Rute.“

Ida läßt nichts anbrennen. Sie geht in die Hocke und dreht Papa zu sich um. Ohne sich zu wehren, läßt sich mein Papa umdrehen und an die Küchenzeile drücken. Bevor er es sich anders überlegen kann, hat Ida seinen Riemen schon im Mund. Sie hält sich an seiner Hüfte fest und umschlingt die Schlange mit den Lippen.

Ich stelle mich, mit etwas Abstand, neben die beiden. Ich kann in den Augen meiner Freundin die Lust lodern sehen. Was hat sie nur vor? Vor einer Stunde hat sie mir noch ihre Liebe gestanden und jetzt verwöhnt sie den Schwanz meines Vaters vor meinen Augen.

Zuerst schaut Papa noch ein wenig überrannt. Dann gibt er sich aber ganz den Lippen hin. Ida lutscht an der Rute. Sie spielt mit der Zunge an der kleinen Furche auf der Eichel und saugt sich den Saft ein. Ihre Zunge und die Lippen verwöhnen den kleinen Mann auf die unterschiedlichste Art und Weise. Vorsichtig drückt sie den Prügel, mit der Hand, nach oben, um auch die Eier mit Zunge und Mund zu verwöhnen.

„Oh ja. Das machst Du so schön. Ja. Lutsch meine Eier Du süße Maus.“

Papa ist ganz am Genießen. Kein Wunder, so gut wie Ida es ihm besorgt. Immer wieder schaut sie mich an. In ihrem Blick liegt tiefstes Vertrauen.

„Komm Tom. Fick mich jetzt. Meine Pflaume ist schon ganz nass und trieft vor Verlangen.“

Ida stellt sich vor Papa und gibt ihm einen kurzen Kuss, auf den Mund.

„Und Du mein Schatz, Du legst Dich auf den Tisch. Ich will Dein Fötzchen lecken, während Dein Paps mich von hinten nimmt. Ich will Euch beide.“

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich kann ja nicht nur passiv zuschauen. Wenn es das ist, was Ida will, dann lasse ich mich darauf ein. Sie wird gevögelt und ich bekomme wenigstens die Muschi geleckt. Ob ich loslassen kann und so auch kommen kann?

Ohne ein Wort zu sagen, lege ich mich auf den Tisch und spreize die Schenkel. Ida kommt direkt auf mich zu und bückt sich zu meinem Dreieck herunter.

„Oh was für ein geiles Loch. Lass mich Deine süße Schnecke verwöhnen. Ich liebe Deinen Mösensaft. Entspann Dich Schatz.“

Idas Mund auf meiner Scham lassen mich ihr sofort vergeben. Zuerst habe ich mich geärgert, daß sie schon wieder mit Papa bumsen will. So habe ich wenigstens auch was davon. Wenn sie dann heute Abende weg ist, dann werde ich mir schon meinen Teil von Papas Schwanz nehmen.

„Komm her Tom. Nimm mich von hinten. Stoß mir Deinen harten Prügel in die Möse. Fick die Freundin Deiner Tochter. Fick mich.“

„Ja wie geil ist das denn? Ich darf die Frau nageln, die gerade meine Tochter gierig leckt. Ihr habt schon versaute Ideen. Oh bist Du nass Ida. Was für ein geiles Gefühl in Dir zu sein.“

Ich spüre jeden Stoß von Papa. Immer wenn er sich in Ida reinschiebt, dann drückt er damit ihren Mund auf meinen Unterleib. Jedesmal wenn er in sie stößt, stöhnt meine Freundin ihre Lust in meine feuchte Fotze. Ihr Nase reibt dabei an meinem Kitzler und reizt mich so zusätzlich. Ich schwebe vor Geilheit.

„Ahhhh Tom, ahhhhh warte, ahhhh ich brauch, aaaaahhhhh, ich brauch einen Stellungswechsel. Oh jaaaaaaaa. Geillllllll. Jaaaaaaaaahhhh.“

Papa zieht sich, ein wenig unwillig, aus dem feuchten Paradies zurück. Ida richtet sich auf und gibt ihm einen Kuss.

Mit einem Schwung hockt Ida auf dem Tisch und hält mir ihre Möse direkt vor die Augen. Ich liege mit meinem Kopf genau unter ihrem triefenden Loch.

„So Tom. Komm her. Während Anna meine Möse leckt, fickst Du sie jetzt endlich. Ihr wollt es doch schon lange. Nimm Dir das geile Stück. Zeig mir wie Du sie bumst. Sie ist nass wie Sau und wartet nur auf Deinen Schwanz.“

Ida beugt sich dabei nach vorne und zieht Papa, an seinem Schwanz, zu mir. Ohne Widerstand folgt er ihr, zwischen meine Beine. Ida reibt die Eichel durch meine Schamlippen. Bereitwillig öffnet sich mein Paradies für Dads Rohr. Sie schlägt ein paar Mal, mit der Eichel, auf meine Klit, um sie dann an meinen Eingang zu führen.

„Los! Zeig es mir. Ich will sehen, wie Du sie endlich glücklich machst. Du fickst so geil. Das haben wir beide verdient.“

Ida läßt nicht locker. Vorsichtig schiebt sich Papa in die, ihm nur zu gut bekannte, feuchte Höhle. Ganz langsam nimmt er Besitz von mir. Es fühlt sich so gut an.

„Oh jaaaaaaa. Egal Papa. Steck ihn rein und bums mich richtig schön durch. Besorg es Deinem geilen Töchterchen, wie es ihr noch nie ein Mann gemacht hat. Jaaaaaaaa tiiiiiieeeefffffer. Jaaaaaa.“

Zufrieden senkt Ida ihren Unterleib auf meinem Mund ab. Es fällt mir schwer, ihr die Muschel zu lecken. Viel zu sehr nehmen mich die väterlichen Stöße mit.

Da Ida nicht die erhoffte Reizung erhält, spielt sie sich selbst mit einem Finger an der Klit rum. Die Finger der anderen Hand fangen nun an, mich ebenfalls am Kitzler zu streicheln. Das ist mal wieder heftig, für mein kleines geiles Löchlein.

Papas Penetration und dazu die Finger von Ida bringen mich in kürze über die Schwelle. Ich bocke auf dem Tisch und stöhne meine Lust in Idas offene Fotze. Ich werde von einem wundervollen Güterzug überrollt. Der Orgasmus kommt heftig über mich. Ich winde mich vor Lust.

Papa bleibt, trotz meiner Zuckungen, bei seinem Stoßtempo.

Ida hat sich an Dads Kopf herangezogen. Während ich versuche sie zu lecken, küßt sie den Mann, der mich gerade vögelt. Ich schwebe auf Wolke sieben. Die nasse Grotte meiner Freundin über meinem Mund und dabei den väterlichen Schwanz in mir. Das ist soooo versaut geil.

Anscheinend ist meine Reizung doch vorhanden. Denn langsam spüre ich ein Zucken in der Muschi über meinem Mund. Ida stöhnt immer lauter in Papas Mund. Ihre Oberschenkel krampfen und ihre Arschbacken ziehen sich zusammen. Ein untrügliches Signal für den nahenden Höhepunkt.

Mit letzter Kraft schiebe ich meine Zunge noch einmal tief in die nasse Pflaume. Das ist zu viel für meine Freundin. Mit einem lauten Schrei kommt es ihr. Sie zuckt wie ein wild gewordenes Wildpferd.

Für Dad ist es auch so weit. Er biegt auf die Zielgerade ein. Laut stöhnt er seinen Orgasmus in die Küche und pumpt sein Sperma in meinen Bauch. Die frische Sahne in meiner Muschi bringt auch mir noch einen winzigen Höhepunkt. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, von ihm gefüllt zu werden, während eine andere Frau, genaugenommen meine Geliebte, dabei zuschaut.

Ida steigt vom Tisch herab und stellt sich neben Tom. Die beiden küssen sich leidenschaftlich. Ida beugt sich zu meinem Schoß hinunter.

„Komm, geb her den Schwanz. Ich will ihn mal ablecken. Das ist bestimmt eine leckere Mischung. Mösensaft mit Sperma. Komm gib ihn mir.“

Papa zieht sich aus mir zurück und Ida saugt sich den Schwanz sofort in ihren Blasemund. Ich erhebe meinen Oberkörper und stütze mich auf den Ellbogen ab, um dem Schauspiel besser zusehen zu können. Mit lautem Schmatzen lutscht Ida dir schmierige Stange.

Offensichtlich ist das dem geilen Luder aber noch nicht genug. Bestimmt schiebt sie Papa zur Seite. Der schaut natürlich ein wenig betrübt. Zu sehr gefällt es ihm halt, den Schwanz in einem gierigen Mund zu haben.

Ida stellt sich zwischen meine Beine und senkt den Kopf in meinen Schoß. Mit beiden Händen zieht sie meine Schamlippen auseinander. Das eh noch geweitete Loch öffnet sich noch ein wenig mehr. Sie hat so einen ausgesprochen versauten Einblick in mein Fötzchen.

Selbst das ist ihr noch nicht genug. Sie presst ihren Mund auf meine Möse und fängt an mich zu lecken. Gierig saugt sie Papas Sperma aus meinem Bauch. Sie schlürft mich förmlich leer. Ihre Zunge tanzt dabei gelegentlich auf meiner Perle und löst damit weitere wilde Zuckungen in meinem Unterleib aus. Das Schmatzen ist obszön schön.

Erst als nichts mehr bei mir zu holen ist, richtet sich meine Freundin wieder auf. Mit ihrem verschmierten Mund zieht sie Papa wieder zu sich und gibt ihm einen intensiven Kuss. Ich richte mich auf und steige vom Tisch herunter und schiebe meinen Kopf zu den beiden. Mein Mund findet den Weg zu den beiden Mündern und so küssen wir uns im Dreieick.

„Sex mit der Freundin und deren Papa. Wie geil ist das denn? Das will ich jetzt immer haben. Ich glaube, ich liebe Euch beide.“

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Epilog

Mittlerweile sind drei Jahre vergangen.

Ida ist kurz danach bei Anna eingezogen und hat bald darauf ihre eigene Wohnung aufgegeben.

Die beiden sind offiziell ein Paar. Am Anfang gab es im Dorf einiges Gerede darüber. Als Ida zufällig bei einem Unfall vorbeikam und dem jungen Mann aus dem Ort das Leben gerettet hat, waren alle begeistert von ihr und die Lesben waren fortan im Ort angesehene Mädels.

Tom hat immer mal ein Date mit gleichaltrigen Frauen. Dabei geht er mit ihnen im Dorfgasthaus essen. Nie ist aus den Frauen etwas geworden. Er macht es im geheimen nur, um ein Image im Dorf zu haben.

Zuhause hat er schließlich zwei Frauen. Anna und Ida sind seine Frauen. Es liebt sie beide. Nicht nur mental, sondern auch körperlich. Die drei treiben es ständig, in allen erdenklichen Zusammenstellungen.

Ida hat eine alte Leidenschaft wiederentdeckt. Tom darf sie gelegentlich in den Hintern ficken. Anna dehnt ihren Po noch mit einem Plug. Auch sie möchte natürlich von Papa anal genommen werden.

Zum ersten Jahrestag des Küchenficks hat Tom seinen Frauen Ringe machen lassen. Weißgold. Wie Verlobungsringe. In beiden steht das Datum des Küchenficks und der Name Tom. Nach einem zärtliche Dreier im Wohnzimmer, hat er seinen Frauen die Ringe an die Finger gesteckt. Sie haben erst vor Rührung geweint und danach die Partnerschaft in Toms Bett vertieft.

Anna Vorschlag, das Haus zu behalten und so auszubauen, hat sich gelohnt.

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Diese Sexgeschichte wurde von Mikethebyte veröffentlicht.

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