CYBERSEX

Veröffentlicht am 12. August 2022
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Robert hatte auf einer Webseite, die von sich sagte, dass sie alles aus dem Bereich „Adult Entertainment“ für ihre Kunden hatte, was man sich nur vorstellen konnte, ein neues Produkt entdeckt.

Eigentlich wollte er ja auf eine andere Webseite, doch er hatte zwei Buchstaben verdreht, und landete so auf dieser Seite.

Hier wurde ihm, mittels Popup, das Neueste vom Neuen im Bereich der digitalen Unterhaltung angeboten.

„Testen sie, sie werden begeistert sein. Wir sind die ersten, die ihn dieses Erlebnis bringen können.

Kaufen Sie noch heute unsere „CyberSex-3D“ Brille und Hardware, und werden sie Mitglied im exklusivsten Club der Welt: im „CyberSex-Club“

Alles Real, alles Greifbar, Sex ohne Ansteckungsgefahr. Mit Frauen, Männern, …“

Er sah sich alles an, was als Zubehör möglich war und nötig war und las sich auch die weiteren Voraussetzungen durch.

So müsste man eine 3D-Brille kaufen, man könnte, zur Intensivierung der Erlebnisses noch eine oder zwei Handschuhe bekommen, für die Männer würde es ein Teil geben, das am sich um sein bestes Stück schnallen konnte, für die Frauen war das Gegenstück vorgesehen, das sie sich in ihr bestes Stück schieben konnten.

Es würde ein Zusatzteil für beide geben, das über den Mund gelegt würde, und, wenn gewünscht, noch eines, das an der Brust befestigt wurde.

Die Teile würden per Funk mit dem Controller kommunizieren, der in der Brille eingebaut wäre.

Diese würde, ebenfalls per Funk, mit einem Programm auf dem Computer des Kunden kommunizieren.

Diese Software würde dem Kunden die Möglichkeit geben, sich an der Gemeinschaft zu beteiligen und sich einen virtuellen Partner suchen. Mit diesem Partner könne man dann virtuellen Sex haben.

Das Standardsoftware-Paket würde drei Persönlichkeiten (Avatare) enthalten, die man selber definieren könne.

Man könne zwar immer nur mit einer Persönlichkeit angemeldet sein, diesen Avatare aber innerhalb nur einer Minute wechseln.¹

¹ Beim Wechsel der Persönlichkeit wurde empfohlen sich in einen nicht von anderen Avataren belegten „Raum“ zu begeben, da für beide der Wechsel sonst zu nichtbestimmbaren Schwierigkeiten führen könnte. So seien Probleme beim Anmelden mit dem Avatar aufgetreten, von dem weg gewechselt wurde.

Es gab auf der Webseite die Möglichkeit, sich anzumelden, ohne die Technik zu kaufen. Ohne Technik konnte man natürlich nicht als Avatar an der Gemeinschaft beteiligen, sondern nur in den Foren mitlesen und -schreiben.

Robert meldete sich erst einmal an, um zu sehen, was da ganze überhaupt sein sollte.

Im Forum gab es eine Rubrik, in der einige Teilnehmer Filme dessen bereitgestellt hatten, was sie erlebt hatten. Diese konnte man sich als registrierter Benutzer ansehen, natürlich ohne die wirklichen Ereignisse spüren zu können.

Weitere Rubriken handelten von Mitgliedern, sie sich über ihre Erlebnisse austauschten, und auch Vorschläge für weitere Funktionen machten.

Einige schwärmten von den Möglichkeiten, mit anderen Avataren eine Art Ehe einzugehen. Einer schrieb, dass er mit seiner virtuellen Ehefrau ein besseres Verhältnis hätte als mit seiner echten.

Sie hätten sogar schon überlegt, virtuell zu heiraten, was möglich sei, und virtuelle Kinder zu bekommen.

Doch leider würde das nur bis zur virtuellen Geburt von der Software unterstützt.

Eine Frau schrieb, sie hätte in der virtuellen Welt ein Verhältnis mit ihrem virtuellen Vater, eine andere, das sie das mit ihrem virtuellen Sohn hätte.

Mehrere Männer schrieben von ihren Töchtern, Schwestern oder Müttern.

Robert starrte erstaunt auf den Bildschirm. Das hätte er nicht erwartet.

Einer Beschwerde eines Mitgliedes, der sich über dieses Verhalten der Avatare beschwerte, wurde vom Plattformbetreiber mit den Worten abgewiesen, dass das nur virtuelle Charaktere seinen, und jeder, der teilnehmen wolle, mindestens 21 sein müsste. Selbst die Anmeldung, die nur das Forum enthalten würde, wäre auf Personen über 18 Jahre beschränkt.

Robert hatte das bei seiner Anmeldung gemerkt. Dass er 21 sein musste, um sich die Hardware kaufen zu können, war ihm noch nicht bewusst gewesen. Da musste er wohl noch ein paar Monate warten.

Was, da die Hardware doch einiges kostete, sowieso geplant war. Er musste erst einmal das Geld zusammensparen.

Roberta war es langsam leid, allen zu sein.

Ihren Mann hatte sie erfolgreich abserviert, ihren Sohn nicht, doch er war für sein Studium in eine Stadt gezogen, und war auch in den Ferien nicht nach Hause gekommen.

Sie konnte es ja verstehen, er freute sich sicherlich, nicht von seiner alten Mutter überwacht zu werden. Doch gelegentlich wollte sie nicht nur alleine sein, sondern ein freundliches Gesicht am Tisch haben.

Eine Frau, die sie gelegentlich im Fitness-Studio bei den Geräten traf, und mit der sie sich am Ende der Stunde an der Bar einen Saft trank, hatte ihr, nachdem sie ihr Leid geklagt hatte, von dem neuen Angebot im Internet erzählt. Anonym, ohne andere Menschen treffen zu müssen, Sex mit anderen zu erleben.

Roberta war zuerst überrascht, wie das gehen sollte, doch nachdem die Frau ihr das erzählt hatte, wurde sie interessiert, und besuchte die „CyberSex“ Webseite.

Die Beschreibung klang interessant. Ob das technisch machbar wäre, müsste ihr Sohn entscheiden, doch den würde sie garantiert nicht fragen.

Sie meldete sich auf der Seite an und las in den verschiedenen Bereich des Kundenforums mit.

Die meisten Teilnehmer sprachen Englisch, aber es gab auch ein paar, die ihre Sprache sprachen.

Eine, der Beschreibung nach, Frau schrieb im Forum, dass die Sprache unwichtig wäre, wenn man virtuellen Sex habe.

Andere schrieben, dass sie Sex mit Frauen ausprobiert hätten, obwohl sie „straight“ wären, andere schrieben von richtigen Orgien, die veranstaltet würden, zu der man aber nicht gehen müsste.

Das einzige Problem, das Roberta am Ende hatte, war die Bezahlung. Doch das war den Betreibern wohl bekannt, und eine Art, die bestellte Hardware zu bezahlen, wäre, diese Mit Gutscheinen zu bezahlen. Eine Möglichkeit waren zum Beispiel Amazon-Gutscheine.

Roberta kaufte die passende Summe in Gutscheinen und besorgte sich auch eine Adresse, zu der sie die Pakte anonym liefern lassen konnte.

Sie entschied sich für eine Packstation-Adresse.

Robert hatte endlich das Geld zusammen und war auch alt genug geworden, um sich die Hardware für CyberSex kaufen zu können.

Nach der Installation der Software auf seinem PC legte er erst einmal die Brille an, um den Demofilm sehen zu können. Er war begeistert von der Qualität.

Dann legte er sich seinen ersten Avatar an.

In Forum schrieben einige, dass sie einen als Frau angelegt hatten, obwohl sie Mann wären, Frauen schrieben von vergleichbaren Einrichtungen, doch Robert fand das doch etwas schrill.

So wählte er zuerst ein Avatar als Mann, Ende Zwanzig.

Für die weiteren Eigenschaften gab es Vorlagen, die man nutzen konnte. Die Figur, die man so zusammenbaute, konnte man auf der Brille sehen und drehen. Eine Frontansicht war auf dem Computerbildschirm sichtbar.

Einige Eigenschaften machte er wieder rückgängig, so hatte er sich bei der Eingabe der Daten des Penis seines Avatars vertan, und weder die 5, noch die 50cm waren realistisch.

Nachdem er seine ersten Avatar fertig hatte, dem er den Namen Frank gab, duschte er noch einmal, ging zurück in sein Zimmer und drehte das Licht runter. Dann konfigurierte er die anderen Utensilien, legte diese sich an und sich auf sein Bett.

Mit dem Handschuh konnte er dann die Simulation starten und er versank in der virtuellen Welt.

Zuerst war er überrascht, doch dann erinnerte er sich, dass man, wenn man in die Welt einstieg, Kleidung trug. Die konnte man, wenn man es nicht dem System überlassen wollte, auch in gewissen Grenzen konfigurieren.

So wie man einstellen konnte, wie und wo man einsteigen wollte.

Die Paare hatten sich virtuelle Wohnungen geschaffen. Er tauchte aus einem U-Bahnhof in der virtuellen Stadt „Las Reno“ auf.

Es gab neben den Kneipen und Restaurants auch Bordelle mit Nutten am Straßenrand.

Waren das auch Avatare? Oder reine Software?

Frank ging die Straße entlang und sah, wie er aus dem Vergnügungsviertel in eine etwas ruhigere Gegend kam. Es gab Geschäfte am Straßenrand, sogar ein Kaufhaus, und am Ende der Straße sah er einen Park.

Hier wollte er sich hinsetzten und einen Überblick verschaffen.

Roberta erschuf sich „Brigitte“, eine Frau, die grade Dreißig geworden war. Als sie aus der U-Bahn kam, spürte sie das Kleid, das sie ausgewählt hatte, ihren Körper entlang streichen.

Sie hatte einen kompletten Aktorensatz gekauft. Die Brille war ja Pflicht, doch sie hatte auch zwei Handschuhe, die „Kusslippen“, die beiden Brustsensoren, einen dünnen Rock, der jetzt die Bewegung des Kleides simulierte, und den „Vagina-Stimulator“, der Roberta wie ein großer Dildo vorkam, angelegt. Außerdem hatte sie noch einen zweiten Vagina-Stimulator gekauft, und ihn sich hinten eingeführt. In der Software gab es dafür sogar die passende Konfigurationsmöglichkeit.

Als sie las, dass man den Vaginastimmulator mit einer Flüssigkeit füllen konnte, um das Spritzen des Mannes, mit dem man virtuellen Sex hatte, zu simulieren, starrte sie auf die Beschreibung. Sollte sie sich wirklich vollspritzen lassen?

Sie legte beide erst einmal trocken an.

Brigitte lief langsam den Bürgersteig hinunter, und fragte sich, ob die Nutten Avatare waren. Und ob sie das, wenn es welche wären, mal ausprobieren sollte.

Wenn es so ging, wie es in allen Beschreibungen hieß, würde sie ja fast das gleiche machen. Doch einmal sich in eine Nutte zu verwandeln, wäre sicher interessant.

Was wohl die Kollegen dazu sagen würden?

Glücklicherweise war man hier ja anonym.

Als sie am Ende der Straße angekommen war, sah sie den Park. Es waren wenige Menschen im Park, an den einen Tisch saß ein Mann, ungefähr in Brigittes Alter, der interessant aussah.

Sie setzte sich an den Tisch und sprach ihn an. „Hallo, ich bin Brigitte. Das ist mein erster Tag hier.“

„Hallo Brigitte, ich bin Frank. Auch ich muss mich erst einmal eingewöhnen, denn ich bin heute auch das erste Mal hier aus der U-Bahn ausgestiegen.“

Die Kommunikation erfolgte, anders als Frank und Brigitte gedacht hatten, nur schriftlich. Das, was einer sagte, wurde sofort bei beiden im Display eingeblendet. Sein Text mit einem führenden „F:“, ihrer mit „B:“

Die beiden unterhielten sich dann über Gott und die Welt, und auch über ihre Erwartungen an das Leben in „Las Reno“

Sie gingen dann, wirklich Händchen haltend, zurück zur U-Bahn, wo dann jeder einen Zug in eine andere Richtung nahm.

Brigitte wurde wieder zu Roberta und lag noch lange in ihrem Bett.

Diese Begegnung hatte ihr Spaß gemacht. Frank war ein angenehmer Zeitgenosse. Ein bisschen war sie neugierig, wie er wirklich war.

Robert streifte die Sensoren ab und dachte, während er das System beendete, was er von Brigitte halten sollte. Er wusste, dass sie, wie er, aus einem bestimmten Grund nach „Las Reno“ gekommen war, nämlich nur, um virtuellen Sex zu haben. Doch irgendwie hatte ihm der Tag dort Spaß gemacht.

Sie kam ihm nicht wie eine Frau vor, die schnell und einfach Sex wollte. Er wollte sie mal wiedersehen.

Bevor er sich abmeldete, sah er eine Mail in dem Postfach, das er ich für CyberSex angelegt hatte.

„Hallo Frank, wollen wir uns wieder treffen?

Deine Brigitte.“

Roberta fragte sich, ob die Mail etwas zu eindeutig und Plump war. Frank hatte ihr gefallen. Sie musste mit ihm ja nicht gleich ins virtuelle Bett springen, obwohl das ja keinerlei Auswirkungen haben würde.

Wenn sie ihn nicht mehr sehen wollte, konnte sie ihn auf die Blockliste schieben, und dann würde sie ihn nie wiedersehen. Er würde einfach nicht mehr in ihrer Umgebung auftauchen, und sie nicht mehr in seiner.

Frank und Brigitte trafen sich nach einiger Zeit regelmäßig im CyberSex-Imperium. Doch sie schliefen nie virtuell miteinander.

Robert fand das lustig, da meldet man sich bei einer Webseite an, um virtuellen Sex zu haben, und findet man eine Frau, die einem gefällt, und man hat kein Verlangen, mit dieser zu schlafen. Man will sich eher mit ihr unterhalten.

Roberta verstand sich nicht. Da sie realen Sex nur unter sehr eingeschränkten Umständen haben konnte, alles andere würde ihrem Ruf schaden, hatte sie sich dort angemeldet, und dann quatschte sie mit einem Mann über alles, nur nicht Sex.

War sie noch ganz bei Sinnen?

Robert hatte Semesterferien, und er fuhr nach Hause zu seiner Mutter. Bei seinen letzten Besuchen sah sie nicht so glücklich aus, er vermutete, dass ihr das Zusammensein mit anderen Menschen außerhalb ihrer Arbeitszeit fehlte.

Doch wenn er sich überlegte, wie seine Mutter das bewerkstelligen sollte, bedauerte er sie.

Nun kam er nach Hause, und sie strahlte richtig. Sie hatte neue Sachen an, die sie jünger erscheinen ließen, und auf seiner Frage, ob sie einen Liebhaber hätte, wurde sie rot. „Nein, nur einen guten Freund“

„Kein …“

„Junge, nein, kein …“

Beide lachten drüber, dass sie das Wort „Sex“ nicht in den Mund nehmen wollten.

Robert schaffte es sogar, seine Mutter einige Male mit „nach draußen“, wie er es nannte zu nehmen.

Einmal holte er sie ab. Er musste sich am Eingang zum Gerichtsgebäude ausweisen. Im Vorzimmer sagte er, dass er sie abholen wollte.

Die Sekretärin nahm den Telefonhörer ab und fragte „Chefin, hier ist ein junger Mann. Darf er sie haben?“

Sie nickte auf die Antwort und sagte „Setzten sie sich, sie kommt gleich.“

Robert setzte sich und sah der Sekretärin zu, wie sie sich mit dem Computer beschäftigte.

Diese sah kurz zu ihm und schüttelte leicht den Kopf.

Als seine Mutter aus ihrem Büro kam, sprach sie kurz mit der Sekretärin und kam dann zu ihm.

Auf dem Weg zu seinem Auto sagte sie „Böser Bube. Jetzt denkt sie, ich habe einen jungen Liebhaber.“

„Und warum hast du sie nicht aufgeklärt?“

„Ich will wissen, ob sie Gerüchte streut.“

„Welche? „Präsidentin des Verfassungsgerichtes hat einen Liebhaber, der ihr Sohn sein könnte“?“

Seine Mutter lachte hell auf und sagte „Davon träumst du, oder?“

„Mama.“

Sie sah ihn böse an, er solle sie bei ihrem Vornamen nennen, hatte sie ihm schon hundertmal gesagt, doch der Bengel machte das nicht.

Als sie dann losfuhren, fragte sie „Und, wohin entführst du mich?“

„Ich habe einen stillen See auskundschaftet, an dem wir baden können. Ich habe auch etwas zum Essen mitgenommen.“

Sie sah ihn gespannt an.

Als sie dann an ihrem Ziel angekommen waren, schlug sie ihren Sohn auf den einen Arm. „Bengel, hier ruhig baden?“

Er hatte sie zum städtischen Freibad gefahren. Bevor sie ausstiegen, drückte er ihr noch einen Hut ins Gesicht und sagte „So, die Präsidentin ist heute inkognito.

Komm, Mama.“

Als die Beiden nach ihrem Schwimmbadaufenthalt zurück führen, sagte sie „Ich hätte nicht gedacht, dass das solch einen Spaß macht. Danke Robert.“

„Immer, Mama.“

Robert war wieder in seiner Studentenbude und wollte mal sehen, ob Brigitte noch an ihm interessiert war.

In seinem Mail-Postfach fand er eine neue Mail von ihr, auf die er gleich antwortete. Es ergab sich ein Mail-Ping-Pong.

„B: Na, wieder zu Hause? Wie war der Urlaub? Frauen aufgerissen?“

„F: Ich habe doch dich.“

„B: Schmeichler.“

„F: Heute Abend?“

„B: Sicher, um sieben am Tisch?“

„F: Ich freue mich.“

Robert war aufgeregt, denn er wollte Brigitte fragen, ob sie das erste Mal virtuellen Sex ausprobieren sollten.

Roberta war aufgeregt, denn sie wollte Frank fragen, ob sie das erste Mal virtuellen Sex ausprobieren sollten.

Roberta lag erschöpft in ihrem Bett. So hatte sie sich das nicht Vorgestell. So intensiv. Es kribbelte ihr immer noch in der Möse, auch ihr Hinten war noch feucht, als wenn er wirklich in sie gespritzt hätte.

Selbst im Mund hatte sie einen solchen Geschmack.

Sie war stolz, und auch ein bisschen entsetzt, auf sich. Sie hatte Frank nach allen Regeln der Kunst verführt. Und er hatte sie dann in dem Hotelzimmer genommen wie ein junger Gott.

Roberta war vollkommen zufrieden mit dem, was sie in dieser Nacht erreicht hatte. Und sie hoffte auf noch manch weitere dieser Nächte.

Nur würde sie dann die Flüssigkeit in die diese Teile einfüllen. Das Spritzen wirklich zu spüren, da es wirklich war, nicht nur eine Illusion, war sicher spannend.

Robert war erleichtert, dass das Ding, das um seinen Schwanz befestigt war, wasserdicht war.

Er sah auf sein Bett und musste lachen. Man hatte er das vollgesaut, als er in Brigitte gespritzt hatte. Dreimal, er war stolz auf sich, auch, weil Brigitte gezeigt hatte, dass sie es genossen hatte.

An einem der folgenden Treffen fragte Frank seine Brigitte, ob sie sich nicht eine Wohnung mieten wollten. „Im Hotel kommt es mir immer so vor, als wenn ich eine Nutte bügeln würde.“

„Das wär“ doch mal was. Du kaufst mich als dein Nutte“ schlug Brigitte vor, sie war immer noch neugierig.

Doch sie spürte, dass das nicht das war, was Frank wollte.

Und so „mieteten“ eine Wohnung. Diese richteten sie virtuell ein. Sie waren die erste Zeit fast jeden Abend zusammen.

Doch nach einiger Zeit hatte Frank nicht mehr so viel Zeit.

Es entschuldigte sich nach ein paar Wochen bei Brigitte, er hätte wichtiges im Beruf erledigen müssen, und zu wenig Zeit für sie gehabt.

„Frank, warum hast du es mir nicht gesagt?“

„Brigitte, mir ist meine halbe Welt über mir zusammengefallen, und ich wusste nicht mehr, wo oben und unten war.“

„Ist jetzt wieder alles in Ordnung?“

„Ja, Schatz.“ Robert starrte auf das, was er ihr „gesagt“ hatte.

Er war so überrascht, dass er den „Aussteigen-Knopf“ drückte und aus der Sitzung herausflog.

Er starrte auf den Text, den er noch vor sich sah. „Schatz“?

Und er fühlte sich nicht so schlecht, wie er es zuerst gedacht hatte. Doch eines wusste er, er musste „Brigitte“ sagen, das er nicht Ende zwanzig war.

„B: Hallo Frank, alles in Ordnung?“ las er in seinem Postfach.

„F: Ja, danke, ich habe nur auf den falschen Knopf gedrückt.“

„B: Das Wort bleibt?“

„F: Ja.“

„B: Danke, das hat schon langer niemand mehr zu mir gesagt.“

Roberta fühlte sich wohl bei dem, was Frank gesagt hatte, aber unwohl, dass sie ihm bei ihrem Alter nicht ganz die Wahrheit gesagt hatte.

Sie trafen sich wieder am Tisch. Brigitte kam zu Frank und setzte sich neben ihn. „Na Lover, zu mir oder zu dir?“

Er sah sie an und sagte „Du bist ein komisch Frau. Willst du immer noch einmal Nutte sein?“

„Nein, ich habe mich draußen mal umgehört. Es gibt nur wenige, die das wirklich freiwillig machen. Die hier drin tun ja alle nur so, als ob.

Hast du keine schrägen Fantasieren? Mit deiner Oma, Mutter oder Schwester schlafen, oder so.“

Robert überlegte, seine Oma war vor ein paar Jahren gestorben, eine Schwester hatte er nicht, seine Mutter war aber, wenn man sie sich ohne diese strenge Kleidung betrachtete, wie im Sommer im Schwimmbad, ein ganz heißer Feger.

„Na, Junge, wie wär“s?“

„Hast du solche Fantasien gehabt?“

„Gehabt? Ich habe regelmäßig mit meinem Großvater geschlafen, nachdem ich achtzehn geworden war. Er hat mich sogar noch einmal vollgespritzt, als ich von ihm, natürlich im Hochzeitskleid, zu meiner Hochzeit abgeholt werden sollte.

Das war damals ein Gefühl, mit seiner Sahne in meiner Muschi verheiratet zu werden.“

„Und dein Mann?“

„Scheiß auf den, den bin ich Glück losgeworden.

Also, Franz. Wie wär es?“

„Du willst was?“

„Einmal noch meinem Großvater und einmal mit meinem Sohn schlafen. Hier im CyberSex.“

Robert, Frank, sagte nichts. Das war so schräg, darüber musste er erst einmal nachdenken.

Brigitte sah das. „Frank, ich mach dir einen Vorschlag. In einer Woche hier, du als sechzigjähriger, ich als schnucklige achtzehnjährige. Ich bin dann Trixi. Und du?“

Frank sah sie nur an und sagte dann „Peter.“

Brigitte sah ihn lange an und sagte dann „OK, Peter, bis in einer Woche.“

Robert lag auf seinem Bett. Peter war sein Urgroßvater. Er hatte ihn nie kennen gelernt, aber seine Mutter hatte, als er noch Kind war, immer von ihm erzählt.

Roberta stand langsam auf. Sie musste sich mal wieder waschen. Zwar hatte sei keinen Sex gehabt, aber das, was sie Frank vorgeschlagen und gesagt hatte, hatte ihr zum Abschluss einen Orgasmus gebracht.

Sie dachte an ihren Opa, und wie sie das erste Mal miteinander geschlafen hatte.

Opa Peter war der Mann, der sie entjungfert hatte.

Der Mann, den sie wirklich geliebt hatte. Er hatte sie gefickt, bevor sie zur Kirche fuhren, Roberta muste bei den Gedanken daran wieder kichern, wie sie da in der Kirche stand und dem Mann neben ihr, mit der Sahne eines anderen Mannes im Bauch, versicherte, dass sie ihm immer treu sein würde.

Ihr Großvater war dann bald, sie war ein halbes Jahr vorher zwanzig geworden, gestorben, und so hatte Roberta nur den Mann an ihrer Seite, der ihr bald ein (für sie) nicht tragbares Verhalten zeigte, und bei dem es doch so lange gedauert hatte, dass sie ihn losgeworden war.

Sie dachte immer noch mit Vergnügen daran, wie die neue Assistentin, die sie ihrem Mann zugeschanzt hatte, ihn bald so um den Finger gewickelt hatte, dass er um die Scheidung praktisch bettelte.

Der Vorschlag von ihr, dass Frank sich vorstellen solle, mit seiner Mutter zu schlafen, hatte sie dann doch etwas erschrocken.

Wie kam sie nur darauf?

Ja, der Sommer mit ihrem Sohn war schön gewesen. Auch, wie dann die Leute in der Kantine geflüstert hatte, das sie einen jungen Liebhaber haben würde, war lustig gewesen.

Als sie dann ihrer Sekretärin gesagt hatte, dass der junge Mann ihr Sohn war, konnte sie die Endtäuschung und Freude direkt sehen.

Gab es doch keinen Skandal, und Hoffnung.

Robert konfigurierte seinen zweiten Avatar, mit dem er den Großvater von Brigitte, ach nein, Trixi, spielen sollte.

Er gab ihm ein Aussehen, wie er mit sechzig gerne noch aussehen würde. Da er aus Familienbildern wusste, dass die Männer der Familie doch recht früh weniger Haare auf dem Kopf trugen, beschloss er, diesen komplett kahl zu rasieren. Als er das konfigurierte lachte er. Das würde er dann regelmäßig von Trixi machen lassen.

Peter wartete am Tisch. Er war etwa früher gekommen, da er unglaublich nervös war. Lampenfieber bis zum Abwinken. Seine Mutter hatte ihm mal erzählt, dass das bei den meisten nie vorbeigehen würde.

Plötzlich hatte er ein komisches Gefühl, und er sah hoch. Dort stand keine als kleines Mädchen aufgemachte junge Frau, sondern eine sehr hübsche junge Frau. Peter musste genau hinsehen, sie erinnerte ihn an Jungendbilder seiner Mutter.

Trixi glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Der Mann, der dort saß, sah aus wie ihr Peter, ihr Liebhaber, ihr Opa.

Sie kam vorsichtig zum Tisch „Peter?“

Er nickte „Trixi?“, und auch sie nickte.

Beide saßen sich lange gegenüber, jeder hatte die Hände des anderen in der Hand und dann sagte Trixi „Das ist surreal, du siehst aus wie mein Opa.“

Peter sagte „Ich wollte einfach „normal“ aussehen, so wie ich mir einen 60-Jährigen vorgestellt habe.“

Trixi sah ihn immer noch an. „Und nun?“

„Ich habe das Zimmer auf meinen Account umschreiben lassen, so dass wir es nutzen können. Willst du?“

Trixi griff nach seiner Hand „Komm, Opa.“

Robert fühlte sich komisch. Eine Frau, die wohl älter war als er, spielte eine, die ungefähr in seinem Alter war, und er spielte ihren Opa.

Einen Opa, von dem er wusste, dass er seine Enkelin geliebt hatte.

Im Zimmer saßen die beiden sich erst einmal gegenüber. Peter fragte „Willst du wirklich?“

„Ja, ich bin schon ganz feucht. Bitte, Opa, mach mich zu deiner Frau.“

„Und deine Oma?“

Trixi sah Peter an und fragte „Will die dich denn noch?“

Peter wusste zwar nicht, wie das in Trixis Familie war, doch nach ihrem Verhalten war ihre Oma wohl weniger an Sex interessiert. „Nein, leider schon seit Jahren nicht.“

So zogen sich beide aus. Die Bilder, die Robert von Trixi zu sehen bekam, ließen seinen Mund nicht nur in der Virtualität feucht werden. Trixi war eine schnucklige junge Frau.

Peter legte sich auf den Rücken, da Trixi ihn gefragt hatte, ob sie das erste Mal auf ihm reiten dürfe.

Die beiden lagen nebeneinander, Peter hatte seinen einen Arm unter Trixi, die sich an ihn gekuschelt hatte.

Plötzlich piepte es leise. Trixi sah hoch und sagte „Oh scheiße, ich habe einen Termin.“ Dann küsste sie den Mann neben sich und fragte, während sie sich anzog „Opa, machen wir das noch einmal? Bitte.“

Beim „Bitte“ sah sie Peter so herzerweichend an, dass er nicht nein sagen konnte.

Robert lag auf seinem Bett und träumte von Trixi. Wenn sie wirklich so war, als sie achtzehn war, konnte er verstehen, dass ihr Opa in sie verliebt war.

Roberta lag auf ihrem Bett und träumte von Peter. Das war fast so schön gewesen, wie es damals mit ihrem Opa gewesen war.

Die beiden trafen sich, wie sie es als Frank und Brigitte gemacht hatten, mindestens einmal die Woche.

Sie lebten, spielten die Zeit wieder, die Trixi mit ihrem Großvater hatte. Sogar die Hochzeitsfeier spielten sie. Die anderen Teilnehmer, so auch der neue Ehemann von Trixi, waren nur Schatten am Rand. Anwesend waren für die beiden nur sie.

Auch nach der Heirat „schliefen“ Peter und Trixi regelmäßig miteinander. Trixis Ehemann bekam vom Fremdgehen seiner Frau nichts mit. Er war, nach Trixis Schilderungen, viel mehr damit beschäftigt, andere Frauen und Mädchen flachzulegen.

Als Trixi ihrem Peter erzählte, dass sie von ihm schwanger sei, wollte Peter die virtuelle Beziehung zuerst beenden.

Sie schrieb ihm immer wieder Mails, bis er sich mit ihr wieder im CyberSex traf.

Peter wartete am Tisch und sah eine, in seinen Augen, wunderschöne junge Frau mit einem sichtbaren Bauch zu ihm kommen.

„Hallo Peter.“

„Hallo Trixi.“

Sie setzte sich neben ihn und strich leicht mit einer Hand über ihren Bauch. „Willst du ihn auch einmal fühlen?“

„Ihn?“

„Ja, Opa, du bekommst einen Sohn.“

Peter legte vorsichtig seine Hand auf ihren Bauch und plötzlich fühlte er etwas. „Er hat getreten.“

„Trixi, im wievielten Monat bist du?“

„Ich habe die ersten Monate, die mit der Übelkeit und so, ausgelassen. Auch die, in dem man nichts von meinem Glück sah. Jetzt bin ich am Ende des achten Monats.“

Sie lehnte sich an Peter und sagte leise „Leider ist das mit der Liebe, dem Sex, jetzt nicht mehr so einfach. Kannst du mich einfach nur halten?“

Peter, der sich vor dieser Begegnung gefürchtet hatte, legte seinen Arm um Trixi. Und träume davon, im richtigen Leben mal eine Frau, die sein Kind trug, halten zu dürfen.

Als Trixi ihm hier im CyberSex gesagt hätte, das sei von ihm schwanger sei, war im zuerst richtig schlecht geworden.

Denn er hatte sich nicht vorstellen können, wie es sei, sein Leben mit einer Frau zu verbringen, dessen wichtigstes ab diesem Zeitpunkt das Kind sein würde.

Doch in der letzten Woche vor der virtuellen Niederkunft, merkte er, dass er das auch außerhalb vom CyberSex erleben wollte.

Es waren wieder Semesterferien, und Robert fuhr zu seiner Mutter, um sie mal wieder zu sehen. Das letzte Mal war das vor einem Jahr gewesen.

Es war wieder Sommer, und er wollte sie wieder ins Schwimmbad einladen. Denn er hatte sich da mit seiner Mutter wohl gefühlt.

Unter den vielen Menschen, den lauten Kindern und den Müttern, die auf ihre Kinder aufpassten.

Erst währen seiner Erlebnisse als Peter im CyberSex, hatte er gemerkt, dass er nicht er Einzelgänger war, der er während seines Studiums geworden war.

Er holte, wie angekündigt, seine Mutter wieder von ihrem Arbeitsplatz ab. Ihre Sekretärin war immer noch die junge Frau von vor einem Jahr, die ihn wieder etwas zweideutig ankündigte.

Seine Mutter war noch nicht fertig, so wartete er, und sah der Sekretärin bei der Arbeit zu.

Sie sah ihn an und sagte „Gefällt ihnen, was sie sehen?“ Worauf er nickte. „Schön. Ich hoffe, wir lernen uns mal besser kennen.“

Roberts Mutter kam aus dem Zimmer und sah, wie ihre Sekretärin ihren Sohn ansah. So schnalzte sie mit der Zunge und sagte „Junge, du wirst mir doch nicht etwas untreu?“ und lachte über sein erschrockenes Gesicht. Dann griff sie seine Hand und sagte „Komm Kind, wir gehen planschen. Da finden wir sicher eine Freundin für dich, mit der du heute in der Buddelkiste spielen kannst.“

„MAMA“ wollte Robert protestieren. Als sie den Raum verließen, hörte er die Sekretärin lachen.

Seine Mutter sagte „Die wär“ was für dich“

„Mama.“

„Immer noch keine Frau gefunden?“

Nein, im realen Leben noch nicht. Die Frau, die sich hinter Brigitte und Trixi verbarg, wäre eher etwas für ihn.

Robert las, nachdem er vom Besuch bei seiner Mutter wieder zurück in seiner Bude war, seine Mails. Auch die vom CyberSex-Postfach.

Brigitte-Trixi hatte ihm geschrieben, ob sie ihre dritte Fantasie mal probieren wollten. „Oder hast du selber eine?“

Robert überlegte. Die Sekretärin seiner Mutter verführen? Er wusste zu wenig über sie, um daraus eine richtige Fantasie zu entwickeln, so sagte er ihr zu.

„Wie alt soll er sein?“ fragte er sie.

„24“ bekam er als Antwort. So alt wie er war.

„Wie alt bist du dann“ fragte er.

„44“, sie würde ihn also mit zwanzig bekommen haben. So wie in der vorherigen Fantasie.

„Ok, am Freitag um sieben am Tisch?“ fragte er noch, und sie bestätigte das.

So kreierte er seinen dritten Avatar. Da dieser in seinem Alter sein sollte, nahm er einfach seine Daten, nur sein Gesicht veränderte er etwas.

Er war gespannt auf die Frau, die in dieser Fantasie seine Mutter spielen sollte.

Robert hatte mehrere Tage nachdenken müssen, bevor er dieser Fantasie zustimmte. Denn im virtuellen Leben mit „seiner Mutter“ zu schlafen, war das etwas, was er auch im realen Leben wollte?

Nein, er wollte sie zwar lieben, aber nur als Mutter lieben. Schlafen wollte er mit Frauen wie der Sekretärin seiner Mutter.

So wartete er gespannt auf das Treffen am Tisch.

Roberta war aufgeregt, sie war die ganze Woche etwas feucht zwischen ihren Beinen, denn sie würde ab Freitag ihrer ultimativen Fantasie nachkommen. Sex mit ihrem eigenen Sohn.

Beim letzten Spiel war er erschrocken, als sie die schwangere gespielt hatte. Sie hoffte, diese Fantasie würde sie mit ihm diesmal von Anfang bis Ende ausleben können. Denn sie wollte, dass er wusste, wenn er sie virtuell schwängerte.

Am Donnerstag saß sie im Wohnzimmer und blätterte durch die Fotoalben. Es kribbelte ihr wieder in der Muschi, als sie das letzte Bild ihres Sohnes sah, wie er da vor ihr stand.

Er sah seinem Opa so ähnlich. Sie hatte Glück gehabt, dass ihr Mann nie auf die Idee gekommen war, dass ihr Kind nicht sein Kind war.

Und jetzt zu spielen, dass sie von ihrem eigenen Sohn geschwängert würde, verschaffte ihr mal wieder einen Orgasmus.

Robert hatte sich „Rob“ genannt. Das „Frank“ war sein zweiter Vorname gewesen, das „Peter“ wurde ihm von ihr quasi vorgeschlagen wurden.

Sie nannte sich diesmal „Maria“

Als er zum Tisch kam, saß da eine Frau, die seiner Mutter ähnlich sah. Sie hatte die gleiche Haarfarbe und ungefähr die gleiche Oberweite.

Rob wusste das, weil bei dieser Frau, wie bei seiner Mutter, die Brüste die Arme ungefähr bedeckten, wenn sie diese unter ihren Brüsten übereinander legte.

„Hallo Maria“ sagte er, als er sich ihr gegenüber hinsetzte. Sie sah ihn an, und erinnerte ihn noch mehr an seine Mutter. Die Augenfarbe war anders, aber ihre Größe war sehr ähnlich.

„Hallo Rob. Was ist denn das für ein komischer Name?“

„Das kommt von Robin. Ich bin in der Schule immer mit dem Namen aufgezogen worden, weil eine Mitschülerin auch so hieß.“ Er hatte lange überlegt, wie er diesen Namen begründen sollte, da er erkennbar eine Abkürzung war.

„Maria, darf ich dich Ma, oder Mama nennen?“ Beim letzten zuckte sie zusammen. Roberta verfluchte ihre Idee und sein Aussehen, denn das wurde ihr zu real. Das „Mama“ hatte sie an ihren Sohn erinnert.

„Nimm Ma, aber Maria wäre mir am liebsten.“

Er stand auf uns griff nach ihrer Hand. Sie sah ihn erschrocken an. Jetzt schon? Sie kannten sich doch erst seit ein paar Minuten.

Da fiel ihr ein, dass sie sich schon sehr viel länger kannten, nur eben nicht in dieser Konstellation.

Wie würde das sein?

Doch er nahm sie nicht mit auf das Zimmer, sondern ging mit ihr durch die Straßen und später in den Park.

Auf den Weg zurück fragte sie „Darf ich dich einladen?“, und so gingen beide zu einem einfachen Italiener.

Maria musste daran denken, wie bei seinem letzten Besuch ihr Sohn in ein solches Restaurant eingeladen hatte, und wie viel Spaß sie beide gehabt hatten.

Das Restaurant war gegenüber einen Stundenhotel gewesen. Ihr Sohn hatte das wohl nicht gewollte, denn er hatte sie entschuldigend angesehen.

Hier war das Restaurant wieder gegenüber einem solchen Etablissement. Da sie im CyberSex-Universum waren, sahen sie viele virtuelle Nutten die virtuellen Männer anmachen.

Plötzlich sagte Rob „Das müssen Drillinge sein, so schnell kann doch keine ihre Freier abfertigen.“

„Wie?“

„Siehst du die mit den knallroten Haaren? Die ist, solange wir hier sitzen, das dritte Mal aus dem Haus da drüben gekommen.“

Maria sah ihn an, und sah wie er sie anlächelte. „Würdest du?“ fragte sie.

„Nein, ich habe dich, warum sollte ich also in die Ferne schweifen.“

Maria wurde es warm im Unterbauch.

Nach dem Essen fragte Maria „Wollen wir?“ und sie gingen zusammen in das Zimmer.

Während sich beide auszogen musste Rob immer wieder schlucken, wenn seine Mutter genauso schnucklig gebaut wäre, wie Maria, würde er …

„STOP, sie ist deine Mutter“, sagte er sich. Das hier ist Marias Idee.

Maria sah aus dem Augenwinkel, wie Rob sich entkleidete und musste immer wieder schlucken. Er erinnerte sie an ihren Großvater. Und ihre Muschi erinnerte sich wohl auch, wenn sie war feucht.

Die beiden lagen Nebeneinader und mussten wieder Atem schöpfen. Rob drehte seinen Kopf zu Maria. „Mama, das war unglaublich.“

„Danke, mein Sohn.“

Er küsste sie, was sie natürlich nicht unbeantwortet lassen konnte.

Rob war glücklich. Egal, ob die Frau neben ihm virtuell war, oder nicht, er liebte sie, seine Mutter.

Maria war glücklich.

Die beiden kamen fast alle zwei Tage zusammen, um als virtuelle Mutter und virtueller Sohn miteinander virtuellen Sex zu haben.

Rob hatte Maria gesagt, dass er die letzten Prüfungen hatte, da er mit diesem Semester sein Studium abschließen würde. Doch deshalb hatte er nicht jede Nacht Zeit. Sie fragte „Würdest du sonst?“

„Eine Frau wie dich alleine schlafen lassen? Das ist ein Sakrileg“

Ihr glückliches Gesicht verhinderte, dass er lachen musste. Denn ihre Überraschung auf seine Antwort hatte ihn glücklich gemacht.

Sie waren fast zwei Monate „Mutter und Sohn“, als Maria Rob darum bat, sie zu schwängern. Rob überlegte nicht lange, denn dieser Frau würde er jeden Wunsch erfüllen.

Die Nacht, in der sie das umsetzten, sie lebten ihre Fantasien ja nur virtuell aus, also konnten sie doch etwas schummeln, feierten sie vorher groß.

Roberta lag den ganzen Sonntag glücklich im Bett. Sie hatte ihren virtuellen Liebhaber dazu überreden können, sie noch einmal zu schwängern, und in der letzten Nacht war die Nacht der Nächte gewesen.

Beide hatten beschlossen, die Schwangerschaft nicht zu beschleunigen so dass sie ihn noch neun Monate als ihren Liebhaber haben konnte.

Was dann kommen würde, würde man sehen.

Roberta konnte sich nicht vorstellen, mit ihm, oder einen anderen Mann die gleichen Fantasien noch einmal durchzuspielen.

Doch sie hatte so viele schöne Erinnerungen, dass sie auch ohne Mann davon noch Jahre ihre einsamen Nächte beleben konnte.

Robert lag in seinem Bett und starrte zur Decke. Die letzte Nacht war unglaublich gewesen.

Wenn er die ganze Zeit, seitdem er das Konto bei CyberSex hatte, zurückdachte, war das unglaublich.

All dieses virtuelle Leben war so real, der virtuelle Sex so real, es war unglaublich.

Er freute sich auf die kommenden neun Monate. Auch er wusste, dass dann das Leben ohne Virtualität weitergehen würde, und er hoffte, dass hier die Sekretärin seiner Mutter eine Rolle drin spielte.

Er hatte noch wenige Prüfungen, die Stelle für sein Rechtsreferendariat hatte er, wenn er sein erstes Staatsexamen bestehen würde, sicher. Er würde dieses Referendariat am Gericht seiner Mutter begehen können.

Rob und Maria lebten, wenn sie im CyberSex-Universum waren, fast wie Mann und Frau, außer dem Umstand, dass sie Mutter und Sohn waren.

Hier im virtuellen war das wohl nicht ganz so ungewöhnlich, wie sie mit der Zeit mitbekamen. Rob war dabei, als es Maria morgens übel wurde, sie spielten sogar die Bekanntgabe der Nachricht, dass Maria schwanger war, möglichst realistisch nach, um das dann in einer „Liebesorgie“, wie es Maria später in einer Mail nannte, zu feiern.

Rob durfte fühlen, wie ihr Bauch langsam größer wurde. Maria war diese Zeit wie auf Wolke sieben.

Auch im realen Leben wunderten sich die Kollegen und anderen Menschen, mit denen sie zu tun hatten, über ihr Verhalten.

Als ihre Sekretärin fragte „Chefin, sind sie schwanger?“ wollte Maria erst bejahen, dass sie es sei, doch dann fiel ihr ein, dass sie ja nur in ihrer virtuellen Welt mit ihrem Sohn ein Paar war.

Robert hatte Maria gesagt, dass er eine Woche nicht kommen könne, da er im echten Leben umziehen würde. Er freute sich, wieder zurück zu seiner Mutter zu ziehen. Denn dann wäre er der Frau, der er den Hof machen wollte, näher.

Das Haus seine Mutter war „etwas“ größer. Sie hatten zwei separate Eingänge und sogar separate Adressen. Im Haus konnten sie aber von einer Wohnung zu anderen, nachdem Robert die Türen wieder aufgeschlossen hatte.

Er hatte von seiner Mutter die Erlaubnis, ihren Internetzugang zu benutzen. Sie hatte ihr angesehen und gesagt „Wehe, du nutzt Tauschbörsen. Ich werde dich dann persönlich in den tiefsten Kerker werfen, den wir hier im Land haben.“

„Mama“

„Nichts da mit Mama.“

„Ja, Mama. Übrigens, ich habe nie Tauschbörsen benutzt. Da gibt es andere Quellen im Internet.“

Sie sah ihn nicht sehr begeistert an. Als sie merkte, dass er sich über sie lustig machte, bekam er eins hinter die Ohren.

Beide hatten beschlossen, dass sie in ihrer Wohnung ihr Leben verbringen würden, das sie zusammen hatte. Außerdem würde Robert für sie kochen.

Sie sah ihren Sohn lange an, und er nickte.

Denn er kochte nicht wirklich gerne. Wenn er sich dann aber einen Ruck gab, war sein Essen vorzüglich.

Sie hatte ihn einmal gefragt, warum er nicht so gerne kochte, und musste über seine Antwort lachen. „Ich habe keine Lust, dann das Chaos, das ich in der Küche hinterlassen habe, aufzuräumen.“

Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen wünschte Robert seiner Mutter eine schöne Nacht und ging in „seine“ Wohnung. Es war der Tag, an dem er wieder bei Maria sein wollte.

Es war Freitag, Robert hatte seine Rechner vorher schon mit dem Internetzugang seiner Mutter verbunden. Er war auch schon im Internet gewesen, um Mails abzurufen, das Programm hatte er aber noch nicht gestartet.

Er machte sich also fertig, wieder einen virtuellen Tag mit Maria zu verbringend um mit ihr zum Abschluss zu schlafen. Er wusste, Maria würde sich auch darüber freuen.

Robert hatte also die Aktoren angeschlossen und lag auf seinem Bett, um das Programm zu starten.

| W A R N U N G
| Fehlerhafter Zugriff erkannt
| Von einem Internetzugang ist nur
| ein Zugriff gleichzeitig erlaubt
|Bitte korrigieren Sie ihren Zugang

Robert kontrollierte alle seine Einstellungen, doch er fand keinen fehlerhaften Zugriff. Das musste also ein anderer Rechner sein.

Er überlegte und fand zum Schluss nur eine Lösung, er müsse seine Mutter fragen.

So legte er die Aktoren wieder ab und zog sich seinen Bademantel an.

Auf dem Weg zu seiner Mutter fragte er sich, ob sie wirklich beim CyberSex mitmachen würde, oder ob es einen anderen Fehler geben würde.

Er fand seine Mutter nackt auf ihrem Bett liegen. Mit einer Brille auf dem Gesicht, und den Sensoren, die er bei einer Frau vermuten würde. Auf dem Bildschirm des Computers stand „Angemeldet als: Maria“

Robert bekam einen Schock. Seine Maria war seine Mutter?

Seine Trixi war seine Mutter? Er war der Sohn seines Urgroßvaters?

Robert setzte sich auf das Bett neben seine Mutter und sagte „Maria.“

Keine Reaktion.

Er legte eine Hand auf ihr Bein und rüttelte leicht. „Maria“

Wieder keine Reaktion.

Er fuhr ihr mit einem Finger leicht über ihren Bauch, genau darüber, wo in der virtuellen Welt sie ihren Babybauch haben würde.

Robert musste sich beherrschen, er wäre beinahe gekommen. Wenn er daran dachte, dass diese Frau, die da nackt vor ihm lag, ein Kind von ihm bekam, in der virtuellen Welt.

Er suchte ihren „Aussteigen-Knopf“. Als er diesen fand, drückte er ihn und wartete, bis sie sich wieder zurechtgefunden hatte.

Als sie die Brille ablegte starrte sie ihn an. Sie wollte ihre Hände über ihre Brüste und ihr Geschlecht legen, als Robert sagte „Hallo Maria“

Sie sah ihn mit großen Augen an. „DU?“

„Ja, Mama, Brigitte, Trixi, Maria, ich bin Frank, Peter, und ich bin Rob.“

Robert sah, wie durcheinander sie war und sagte „Mama, ich geh, wir sprechen Morgen, in Ordnung?“

Dann griff er nach der Bettdecke und deckte sie zu. „Gute Nacht, Mama“ sagte er noch, gab ihr einen leichten Küss und sagte „Träum was Schönes.“

Er löschte das große Licht und ging zurück zu seinem Schlafzimmer.

Nachdem er sich ins Bett gelegt hatte, träumte er wirr und wachte in den Armen seiner Mutter auf.

Sie hatte sich zu ihm ins Bett gelegt und wurde kurz nach ihm wach.

„Hallo Mama“

„Hallo Robert“

„Was machst du hier?“

„Ich weiß nicht. Maria wollte in den Armen ihres Robs aufwachen.

Du Schlawiner hast mich belogen.“

Er musste lächeln. „Und du?“

„Ich heiße Roberta Maria Beatrix.“

„Und das Brigitte?“

„Ja, stimmt. Hat sie dir gefallen?“

Er musste nachdenken. Welche der drei Frauen hatte ihm an besten gefallen?

Die Frau in seinem Alter?

Seine Enkelin?

Oder seine Mutter?

„Mama, bin ich wirklich der Sohn deines Opas?“

Sie wollte ihren Blick abwenden, doch er hielt ihren Kopf und drehte ihn so, dass sie ihn ansah. Dann sagte sie „Ja, das bist du.“

Sie küsste ihn dann, wie er es im virtuellen gefühlt hatte.

„Mama, hast du auch das Gefühl gehabt, das passierte wirklich? Hast du wirklich dort gelebt?“

„Ja, ich habe sogar das Baby gespürt. Beide Babys.“

„Mama?“

„Ja.“

„Warum?“

„Ich weiß nicht, das Gefühl des Glücks mit dir dort war unglaublich, und ich will.“

„Ein Kind mit deinem Sohn.“

„Ja.“

„Und wer soll der Vater sein?“

„Robert, du bist gemein.“

„Mama, du bist nicht ganz unwichtig, da musst du einen Vater präsentieren.

Zu sagen „Ich war bei CyberSex und habe mich dort schwängern lassen“ klingt erstens nicht ganz seriös, und funktionieren tut es auch nicht.

Denn“, er fuhr ihr über ihren flachen Bauch, „schwanger bist du im Moment nicht.“

„Das kann man ändern“ sagte sie und wollte ihn auf den Rücken drehen.

Robert sah seine Mutter und sagte streng „Roberta“

Sie sah ihn an und er musste sie einfach küssen.

„Ja, Geliebter?“

„Erst, wenn du einen Vater für das Kind hast.“

„Ich habe dich.“

„Einen, den du der Meute verkaufen kannst.“

„Ja, ja, ja. Schläfst du trotzdem mit mir?“

Was sollte er sagen? Diese Frau alleine im Bett schlafen lassen, wenn sie ihm ihren Körper anbot?

„Ja, mach ich. Aber wir brauchen eine Ausrede.“

„Ich denke mir eine aus. Versprochen. Mama-Ehrenwort.“

Dann drehte er seine Mutter auf den Rücken und sagte „Bleib so liegen.“

„Was hast du mit mir vor?“

„Ich will mir die Frau, mit der sich seit fast zwei Jahren Sex hatte, ohne Sex zu haben, genau ansehen.“

Er sah sie sich nicht nur an, sondern küsste und leckte an ihr. Er küsste sie nicht nur auf den Mund, und die Augen, auch ihren Hals ließ er nicht aus: Ihren Oberkörper, und hier besonders ihre Brüste küsste er ausgiebig. Er saugte an ihren Brustwarzen bis er sie schnaufen hörte, leckte ihr in den Bauchnabel und als er an ihre Schatzkästchen kam, kannte er kein Halten mehr.

Roberta jubelte, als ihr eigener Sohn ihr einen, ach was viele, Höhepunkte verschaffte, weil er an ihrer Muschi leckte.

Er stieg über sie und sah ihr in die Augen. „Mama, ich werde die Frau, die so lange meine Geliebte, meine Enkelin, meine Mutter war, nehmen. Darf ich?“

„Mach endlich, du Ganove.“

Und sie liebten sich. Robert nahm seine Mutter bis sie jauchzte, schrie, um Gnade bat. Als er in sie spritze, drehte sie ihren Kopf zurück und schrie ihre Lust hinaus.

Ihre Freude, dass sie wieder einen Mann, den sie liebte, in sich spüren durfte, war unglaublich.

Als sie aufstanden, sagte Roberta „Kommst du dann in mein Bett? Es ist so umständlich, wenn wie in unterschiedlichen Zimmern schlafen.“

„Ja, Mama.“

„Guter Junge.“

Den Sonnabend spielten sie mit dem anderen, ohne ihn zu berühren. Beide waren den ganzen Tag angezogen.

Am Sonnabend-Abend gingen sie das erste Mal zusammen in Robertas Bett und schliefen die Nacht nebeneinander. Sie hatten, ohne miteinander zu sprechen, beschlossen, die erste Nacht ohne Sex einfach nur in den Armen des anderen zu schlafen.

Sie lagen am Sonntag lange im Bett, am folgenden Tag sollte Robert seine neue Stelle antreten. „Du Mama, wo fange ich an?“

„Weder bei mir, noch bei Susanne.“

„Susanne?“

„Die in meinem Vorzimmer, die du in deinen Gedanken ausgezogen hattest.“

„Mama, was denkst du von mir?“

„Nur das schlechteste.

Komm, einmal schaffen wir noch vor dem Aufstehen.“

Ja, sie schafften noch einmal.

Robert wurde in seiner neuen Stelle ganz schön eingespannt. Er schaffte es aber immer wieder, in der Mittagspause entwendet mit seiner Mutter oder mit ihrer Sekretärin zu verbringen.

Seine Mutter musst einmal wieder los, um zu arbeiten, zum Schluss sagte sie „Junge, ich habe für beides eine Lösung.“

Susanne, wie sie ihn erlaubt hatte, sie zu nennen, fragte ihn. Sie war grade zum Essen gekommen und hatte die letzten Worte gehört.

„Sie meinte, sie hätte eine Lösung, wie ich dich rumbekomme.“

Robert musste grinsen, als er Susannes Gesicht sah. „Sie? Was? Mich?“

„Deine Chefin will dich als Schwiegertochter.“

„Und du?“

„Nein, ich will dich nicht als Schwiegertochter, als Frau hätte ich dich. Wenn du mitmachst.“

Susanne konnte nur mit dem Kopf schütteln. „Kindskopf. Ich bin fast 10 Jahre älter als du.“

„Fünf, schöne Frau, grade einmal fünf. Mach dich nicht älter, als du bist.“

„Du bleibst trotzdem ein Kindskopf.“

Später, beim Abendessen, fragte Roberta ihren Sohn. „Was hast du mit Susanne gemacht? Sie hat mich den ganzen Nachmittag angesehen, als wenn ich etwas Unethisches von ihr verlangt hätte.“

„Ich habe ihr gesagt, dass du sie als Schwiegertochter haben willst.“

Roberta starrte ihren Sohn an „Als was?“

„Na, wenn ich sie heiraten soll, wird sie deine Schwiegertochter, oder?“

„Junge, wie soll das gehen?“

„Ach, Mama, ganz einfach. Sie wird deine Geliebte und meine Frau. Und ich habe euch beide, um meine frauenfeindlichen Fantasien auszuleben.“

Roberta sah ihn fragend an „Na euch beide zu schwängern. Das ist doch frauenfeindlich genug, oder? Nur Frauen müssen, wenn sie ein Kind bekommen, in ihrem Arbeitsleben zurückstecken. Also ist es frauenfeindlich, von Frauen zu fordern, dass sie sich schwängern lassen.“

„Robert, du spinnt.

Kommst du ins Bett?“

„Ich räum noch alles weg.“

Später im Bett liebten sich Robert und seine Mutter, sie forderte ihn immer wieder auf, sie zu schwängern, „Fick deine Mama, mach ihr ein Baby“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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