CUCKOLD

Veröffentlicht am 28. Januar 2022
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Es gibt Dinge auf dieser Welt, die ich nicht verstehe. Quantenphysik, Politik oder aber auch Cuckolding. Falls es niemandem ein Begriff ist: cuckolding bezeichnet es, wenn ein Mann darauf steht seiner Frau beim Sex mit anderen Männern zuzusehen. Das gibt es bestimmt auch umgekehrt, keine Ahnung. Ich könnte mich auch erkundigen woher der Begriff stammt, aber googelt doch selbst wenn es euch interessiert.

Jedenfalls verstehe ich Cuckolding nicht. Ich verstehe nicht, warum manche Männer es geil finden, wenn ihre Frauen vor ihren Augen fremdgehen. Vielleicht weil sie auf Live Pornos stehen oder sie sind so devot, dass es die absolute Dominanz über sie darstellt. Keine Ahnung, wirklich. Interessiert mich aber auch nicht genau.

Aber versteht mich nicht falsch: ich liebe cuckolding. Ich würde niemals meiner Freundin beim Sex mit anderen Männern zusehen wollen, aber ich finde es gut, dass es das gibt. Denn diese sogenannten Cuckolds machen es mir extrem einfach Sex zu haben. Ich habe mich nämlich bei einem Portal angemeldet, bei dem Paare nach Spielgefährten suchen und ich sage euch: ich habe mehr Sex als je zuvor. Wozu überhaupt noch Dates haben, wenn es da draußen so schnellen und einfachen Sex gibt?

Ich bin weiß Gott kein Adonis, aber irgendwie scheine ich der perfekte Mann für so einen Scheiß zu sein. Mein Körper würde ich als extrem lauchig beschreiben – dünn, klein, schmale Schultern, Lauch eben. Aber da scheinen wohl viele Cuckolds drauf zu stehen. Ich hatte nämlich schon mehrere „Dates“ mit Frauen, die Models hätten sein können. Ihre Kerle waren dreimal so breit wie ich und wichsten sich einen als ich ihre perfekten Freundinnen durchnagelte.

Ich hatte Sex mit allen möglichen Arten von Frauen: von jüngeren, älteren, schlanken Models, vollbusigen Göttinnen. Alles. Der Vorteil war, dass ich es mir aussuchen konnte. Ich musste es sogar teilweise, weil ich sonst nicht genug Zeit hatte in meinem Terminkalender.

Ich war begehrt. Die Männer wollten einen dünnen Lauch, damit ich ihnen wohl keine Konkurrenz machen konnte und die Frauen hatten auch ihren Spaß mit mir, da ich mit meinem 22 Zentimeter langen Penis relativ gut bestückt bin.

Mein nächstes Projekt hatte es mir aber besonders angetan: wir schrieben nämlich schon wochenlang und tauschten Bilder und Videos aus. Alles anonym und ohne Gesichter versteht sich. Sie war eine Mitte vierzig Jahre alte Frau mit extrem großen Brüsten und den geilsten Nippel, die ich je gesehen habe. Ach was, so groß und lang wie sie waren, waren es keine Nippel sondern Zitzen! Das Paar teilte sich ein Handy und wir tauschten Bilder und Fantasien aus. Normalerweise ging es relativ schnell zur Sache, aber sie ließen sich Zeit. Sie wollten eine Beziehung zu mir aufbauen und es hatte auch seinen Reiz über Wochen mit ihnen, vor allem der Frau, zu schreiben. Es war als würde man einen Baum säen und dann die Früchte ernten sobald sie reif waren. Und diese Frucht war sehr reif. Sie sah verdammt gut aus für ihr Alter und war eine astreine MILF. Und der Begriff MILF könnte nicht passender sein. Wie gesagt tauschten wir uns aus über unsere Fantasien und die größte Fantasie, die sie hatten, war es ihren Sohn beim Sex mit seiner Mutter zu sehen. Da es natürlich höchst unmoralisch war so etwas einem Kind anzubieten, suchten sie Hilfe bei mir. Ich war perfekt um ihren Sohn zu spielen. Ich wusste auch gar nicht ob es von dem Mann oder der Frau ausging, aber nichts machte sie heißer als wenn ich ihnen erklärte was ich mit meiner „Mama“ alles anstellen würde. Wir sexten miteinander, also „Mama“ und ich und es fing mir an zu gefallen.

Meine „Mama“ schickte mir Bilder von ihren Brüsten und schrieb mir dazu, dass sie mich am liebsten mit ihrer Milch stillen würde. Auf einem Bild sah ich sogar einen Tropfen Milch an ihrem Nippel. Keine Ahnung ob sie den da so hingemacht hatte oder ob das echte Muttermilch war, aber es machte mich heiß.

„Ich werde daran nuckeln wie dein Baby, Mama und dich mit meinem Saft vollpumpen, bis du von mir schwanger bist“ schrieb ich.

„Mama würde das lieben“ schrieben sie. „Aber du musst ein Kondom tragen, wenn du deine Mama fickst“

Natürlich würde ich das. Ich buttere fremde Frauen ja nicht ohne Gummi, aber die Fantasie war nicht schlecht.

„Alles was du willst, Mama. Hauptsache ich darf dich endlich ficken“ antwortete ich.

Und dann gingen sie offline. Einfach so. Hatte ich etwas falsches gesagt? Wunderte ich mich.

Ich war mitten im Höhepunkt meiner Erregung und sie brachen einfach ab. Mist.

Funf Minuten später erhielt ich folgende Nachricht:

„Rocco Forte Hotel de Rome. 22 Uhr. Zimmer 204. Komm zu Mama“

Endlich war es soweit, wusste ich. Ich kannte das Hotel, edler Schuppen – ich konnte es einfach nur nicht glauben. Ich hatte zwei Stunden, ich ging duschen und putzte mich heraus. Ich ging zum vereinbarten Treffpunkt, fragte in der Rezeption nach Zimmer 204 und stand um genau 21:59 an der Tür. Es war endlich soweit. Mein nächster Auftritt: Zeit für Mama und Papa. 22 Uhr, ich klopfte.

„Er ist da“ hörte ich sie flüstern. Sie brauchten einen Moment und dann sah ich einen Schatten durch den Türspalt unten. Die Tür öffnete sich und mein Blick fuhr langsam von unten nach oben. Sie standen beide in der Tür, aber ich achtete nur auf die Frauenbeine in schwarzen High Heels und roten Netzstrümpfen. Mein Blick folgte den langen Beinen bis zu roten Strapsen und Höschen und bis zum roten BH mit einem prächtigen Dekolleté. Noch bevor ich meiner „Mama“ ins Gesicht sehen konnte, hörte ich ein entsetztes „Fabian??“ von beiden gleichzeitig.

Fabian, das bin ich. Ich erschrak und mein Blick wanderte zu den Gesichtern. Meine „Mama“ und „Papa“ waren meine tatsächlichen Mama und Papa. Ich wusste nicht wer schockierter war – sie oder ich. In einer Sekunde wurde mir klar, dass ich die ganze Zeit mit meinen Eltern sextete. Ich holte mir auf die Bilder meiner nackten Mutter einen runter und ich schrieb perverse Dinge wie „Ich kann es kaum erwarten dich zu ficken, Mama“

Und mit jedem Gedanken, den ich an die Situation verbrachte wurde es schlimmer. Was war der Zweck dieser ganzen Sache? Sie wollten eigentlich mit ihrem echten Sohn Sex haben, aber es sei unmoralisch und deshalb suchten sie nach einem Ersatz. Nun, jetzt stand ich vor der Tür – der echte Sohn. Ich realisierte, dass meine Mutter Sex mit mir wollte und mein Vater wollte zusehen. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte.

„Was machst du hier?“ fragte meine Mutter. Ja, das fragte ich mich jetzt auch.

Mein Vater zog mich an meiner Hand ins Zimmer.

„Jetzt komm endlich rein, bevor uns jemand sieht“

Zwei Minuten später stand ich im Raum, meine Eltern saßen auf dem Bett und ich befand mich in der wohl unangenehmsten Situation meines Lebens. Uns allen war klar, was es bedeutete, dass ich hier war.

„Ich hätte nie im Leben gedacht, dass das passiert“ erklärte meine Mutter. „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?“

Bei meinem „Glück“ sollte ich Lotto spielen, dachte ich.

„Seit wann machst du das?“ fragte mein Vater mich vorwurfsvoll.

„Seit wann mache ich WAS?“ fragte ich.

„Dich im Internet anbieten, um mit Frauen Sex zu haben?“ erklärte er, als würde ich mich prostituieren oder so.

„Ist doch meine Sache“ antwortete ich defensiv. „Seit wann macht IHR das?“

„Du bist der erste“ sprach meine Mutter und hielt sich die Hände vor das Gesicht. „Du solltest der erste sein, meine ich“

Wir schauten uns gegenseitig an, waren alle irritiert und schwiegen eine Weile.

„Also… verstehe ich das richtig…?“ fing ich an. „… Ihr würdet beide darauf stehen, wenn ich mit Mama Sex habe?“

Diesmal schaute auch mein Vater in seine eigenen Hände. Ich kannte die Antwort ja bereits. Lügen hätte nichts gebracht.

„Wir sind pervers, ich weiß“ sprach mein Vater. „Aber wir wollten dich da nie mit reinziehen und wir wissen, dass du das nicht wollen würdest“

Ich sah meine Mutter an – es war wie auf all den Bildern, zu denen ich mir einen herunterholte, nur war es diesmal echt und live. Ich sah durch den dünnen Stoff ihres BHs wie ihre geilen Nippel sich durchdrückten. In meiner Hose wurde es immer enger.

„Naja…“ sprach ich und sah wie beide überrascht zu mir schauten.

„Was meinst du damit?“ fragte mein Vater.

„Ich habe eine sexy Mama“ sprach ich und sah zu meiner Mutter. Sie sahen sich gegenseitig an.

„Meinst du…?“ fragte meine Mutter strahlend.

Ich grinste: „Unter einer Bedingung.“

Beide lehnten sich zu mir und fragten: „Welche?“

Ich hätte jetzt alles verlangen, wusste ich.

„Wir verzichten auf ein Gummi und ich spritze Mamas Muschi voll“

Den Blick, den sie in ihrem Gesicht hatten, hätte man einfangen müssen.

Meine Mutter sah mir in die Augen und fasste sich an ihr Höschen. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, zog sie ihr Höschen aus und öffnete ihre Schenkel. „Komm zu Mama“ stöhnte sie. Sofort ging ich zum Bett und hockte mich davor. „Soll ich deine Muschi lecken, Mama?“ fragte ich.

„Ja, mein Kleiner. Leck Mamas Muschi bis sie kommt!“

Sofort fasste ich unter ihre Beine und drückte mein Gesicht in ihre Muschi. Sofort fing ich an sie zu lecken. Meine Mutter war klatschnass als ich mit meiner Zunge zwischen ihre Spalte führte. Ich führte sie an ihren Kitzler und leckte darauf los. Ich leckte ihn auf und ab, umkreiste ihn. Drückte mein Gesicht so tief in ihren Schoß, dass ich an ihrem Kitzler saugte.

„Macht es unser Sohn gut?“ fragte mein Vater.

„Oh ja…“ stöhnte sie. „Er ist ein Naturtalent“

Ich leckte sie weiter, beobachtete dabei ihre Atmung. Immer wenn sie tief einatmete, erhöhte ich die Intensität. „Oh Ja, Fabian mein kleiner Muschilecker! Leck mich, bis Mami kommt!“

Nichts anderes hatte ich vor. Ich führte nicht einen, sondern gleich zwei Finger in ihrer Muschi und fickte sie mit ihnen ohne mit dem lecken aufzuhören. Wie man es einer Frau besorgt wusste ich genau.

„Ja! Ja! Ja! Ja!“ stöhnte sie laut und hörte für einen Moment auf zu atmen. Das war es: ich gab nun Vollgas und sah wie Mamas Körper zuckte ohne, dass sie ein Geräusch von sich gab und dann: Ekstase. Meine Mutter stöhnte extrem laut und rekelte sich vor mir, doch ich hörte nicht auf bis sie mindestens ein zweites Mal kam.

„Oh Gott bist du gut! Mama ist stolz auf dich!“ stöhnte sie.

Dann meldete sich mein Vater wieder zu Wort: „Zeit für eine Revanche“ erklärte er. „Willst du wissen, wie gut deine Mutter blasen kann?“

Und wie ich wollte.

„Setz dich aufs Bett“ erklärte Mama und stieg selbst aus. Ich setzte mich und beobachtete wie meine Mutter sich vor mich hockte und ihre schweren Titten aus dem BH hievte. Sie zog meine Hose aus und bewunderte meinen großen Schwanz.

„Wie der Vater, so der Sohn“ sprach mein Vater.

„Nur, dass der Sohn größer ist“ erklärte Mama und massierte meinen harten Prügel.

„Soll Mami deinen Schwanz Lutschen?“ fragte sie mit hoher Stimme als würde sie mit einem Baby sprechen.

„Ja, Mami“ stöhnte ich. „Lutsch meinen Schwanz“

Sie hätte ihn einfach in den Mund nehmen können, aber das wäre zu einfach. Meine Mutter hatte etwas besseres vor. Sie lehnte sich vor zu mir und hielt ihre Brust vor meinen Schwanz. Sie drückte sie einige Male zusammen, bis weiße Strahlen aus ihren Nippel spritzten und meinen Schwanz mit einem Film Muttermilch bedeckten. Es war wirklich Muttermilch – es war das heißeste, das ich je erleben durfte. Bevor ich dieses Bild meines Muttermilch bespritzten Penisses bewundern konnte, verschwand letzterer im Mund meiner Mutter.

„Oh Mama“ stöhnte ich als sie anfing gierig meinen Schwanz zu lutschen. Hin und wieder ließ sie ihn los um ihn wieder mit Muttermilch zu bespritzen.

„Du machst das so gut, Mama“ stöhnte ich. „Ich kann es kaum erwarten deine Muschi zu fühlen“

Sofort hörte meine Mutter auf zu blasen.

„Ich auch, mein Sohn“ stöhnte sie und stieg auf mich. Sie setzte sich auf mich und beugte sich über mich. Ihre gewaltigen Brüste baumelten hin und her und verloren einige Tropfen Muttermilch auf meinem Oberkörper.

„Du bist mein Baby“ stöhnte sie und streichelte meinen Kopf. „Also sei brav und nuckel an Mamis Titten und trink ihre Milch“

Sie hielt mir ihren Nippel direkt vor den Mund. Die letzten 10% musste ich ihr aber entgegen kommen und nahm ihn dankend in den Mund um an ihm zu saugen. Sofort floss ihre süße Muttermilch in meinen Mund. Sie griff nach meinem Schwanz und führte ihn in sich.

„Komm rein, mein Sohn. Komm zu Mama“ stöhnte sie.

Meinen Vater beachtete ich kaum noch. Der hielt sich zurück und beobachtete uns. Mein Schwanz glitt Stück für Stück in die feuchte Muschi meiner Mutter und sie drückte ihre Hüfte so weit in mich bis ich vollständig in ihr war.

„Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet“ stöhnte sie. „Ich wollte dich schon so lange wieder in mir haben… Willkommen zurück, mein Baby“

„Mama“ stöhnte ich und ließ Muttermilch aus meinem Mund entweichen.

Sie ritt mich langsam aber sinnlich. Sie beobachtete mich dabei wie ich es genoss und ihre Milch aus ihren Brüsten trank. Es war der reine Wahnsinn.

„Ist es so, wie du es dir vorgestellt hast?“ fragte mein Vater.

„Es ist so viel besser“ erklärte Mama. „Hätte ich gewusst, wie geil es ist, hätte ich es schon viel früher gemacht“

In diesem Moment zog ich meine Mutter an mich und drehte uns beide einmal um, bis ich auf ihr lag.

Ich richtete mich auf und rieb meinen Schwanz gegen ihren Kitzler.

„Hättest du es doch viel früher gemacht, Mama. Wie viel geilen Sex wir schon gehabt haben könnten“

Ich drückte meinen Schwanz wieder tief in meine Mutter.

„Es ist egal. Wir sind wieder vereint und können alles nachholen“ stöhnte sie.

„Oh Mama“ stöhnte ich wieder und drückte meinen Schwanz vollständig in ihre feuchte Fotze. Ich beugte mich vor und nuckelte wieder an ihren großen Titten.

„Oh Gott, ich liebe es!“ stöhnte sie.

„Ich auch, Mama“ erwiderte ich.

Ich fickte sie wieder härter und sie stöhnte wie eine Pornodarstellerin.

„Hast du wirklich vor, mich vollzuspritzen?“ fragte sie mich schwer atmend.

„Aber sicher, Mama. Warum fragst du?“

„Du könntest mich schwängern“ erklärte sie.

„Fändest du das geil?“ fragte ich. Sie nickte. „Ich auch“ sprach ich und fickte sie so tief wie möglich. Endspurt. Ich gab Vollgas und sie wusste was das Ziel war. „Ich pumpe dich voll mit meinem Sperma, Mama“ stöhnte ich als ich kurz davor war zu kommen. „Oh ja! Schwängere deine Mami!“ rief sie als ich einen der heftigsten Orgasmen meines Lebens erlebte und meine eigene Mutter vollpumpte, bis die Suppe wieder aus ihrer Muschi floss.

Ich zog meinen Penis aus meiner Mutter und legte mich erschöpft neben sie.

„Das war… Wow…“ Erklärte sie. Ditto.

Nach einer Weile kam auch mein Vater wieder zu Wort: „Und… Wie gehen wir in Zukunft mit der Situation um?“

Ich erklärte: „Nun… Wir könnten einiges an Geld sparen, wenn wir keine teuren Hotelzimmer bezahlen müssen“

„Du meinst… du willst das wiederholen?“ fragte mein Vater Freude strahlend.

„So oft wie nur möglich“ sprach ich.

Meine Mutter drehte sich zu mir: „Du bist der beste Sohn, den man sich wünschen kann“

Ich antwortete: „Und ihr seid die besten Eltern…“

„Hat mein Baby Hunger?“ fragte sie mich und zeigte auf ihre Brüste, aus denen weiterhin Muttermilch strömte.

„Dein Baby kriegt nie genug von seiner Mama“ erklärte ich und drückte mein Gesicht in Mamas Busen um mich stillen zu lassen.

Jap, ich verstehe Cuckolding immer noch nicht. Aber ich verstehe Inzest. Und dieser ist geil.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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