CAMPINGURLAUB

Veröffentlicht am 31. Juli 2022
4.8
(5)

Es sollte der letzte gemeinsame Sommerurlaub werden. Inge hatte vorgeschlagen, diesen als Camping-Urlaub auf einer Insel an der See zu verbringen. Mark, ihr Mann grummelte zwar, da er dort wohl kein Fußball sehen könne, hatte dann aber keine Ausrede, als Sven, sein Sohn sagte, dass es im Sommer doch gar kein Fußball im Fernsehen geben würde. Nele, die Tochter der Familie grinste, passte aber auf, dass ihr Vater nicht sah, was sie von ihm hielt.

Sven und Nele waren keine Zwillinge, sie gingen aber in eine Klasse, weil Nele, die ältere, für die Einschulung ein Jahr vorher noch zu jung gewesen war.

Nicht nur einmal hatte sie sich während der gemeinsamen Schulzeit deshalb beschwert.

Die Idee mit dem Campingplatz war ihrer Mutter gekommen, weil diese davon von einer Freundin gehört hatte „Du, Inge, du suchst doch was für den Urlaub. Vorgestern habe ich da einen Beitrag im Fernsehen gesehen, schau doch mal, ob du den in der Mediathek findest. Es war irgendwas mit Camping-Urlaub auf einer einsamen Insel.“

Inge fand drei Beiträge, doch zwei davon waren in Kanada oder Schweden, und das war ihr zu weit weg. Der dritte beschrieb eine kleine Insel mit wenigen Plätzen auf einer Insel an der See. Die Insel würde mit einem Boot zweimal am Tag angefahren, so dass man auch mal runter konnte, man musste am Abend nur rechtzeitig wieder zurück sein.

Sie überlegte, ob das nicht zu viel Ruhe für ihren Mann wäre, doch sie hoffte, dass das auf der Webseite angegebene Angeln ihn ausreichend ruhig stellen würde.

Die Familie kaufte allerlei Sachen, von denen sie annahmen, dass sie diese auf der Insel benötigen würde, die Zelte konnte sie vom Platzbetreiber mieten. Inge hatte die Bestellung schon, ohne ihrer Familie Bescheid zusagen, angepasst, denn eines wollte sie nicht. Neben ihrem Mann schlafen.

Sie kamen kurz nach der nachmittäglichen Abfahrt der Fähre zur Insel am Anleger an, was Mark schon das erste Mal fast explodieren ließ. Doch dann sah er einen Stand mit Tresen, vor dem einige Männer in seinem Alter standen, und stellte sich zu diesen.

Da es wohl von dem Betreiber des Campingplatzes erwartet worden war, dass nicht alle die Fähre schaffen würden, hatten sie auch Zimmer im Haus am Anleger, die gemietet werden könnten. Inge besorgte ein Einzelzimmer für ihren Mann und ein Zimmer für drei, für sich und ihre Kinder.

Ein paar Stunden später, Nele und Sven hatten sich noch nicht ganz an den Gedanken gewöhnt, mit ihrer Mutter in einem Zimmer zu schlafen, erschien eine weitere Familie. Mark war da mit den anderen beim Abendessen auf der Terrasse. Er sah zu den vier Personen, die aus dem Auto stiegen an und sagte „Scheiße, Türken. Jetzt machen die auch unseren Urlaub nach.“

„MARK, benimm dich“, kam von Inge, die ihren Mann fast auf den Hinterkopf geschlagen hätte. Nele stupste Sven an. „Guck mal, ist der süß“, doch Mark sah nur zur Tochter, die das, für sein Empfinden, auch war. Die Mutter hatten ein traditionelles Kleid und ein Kopftuch an, die Kinder waren etwas westlicher gekleidet, das Kopftuch der Tochter machte sie für Sven nur interessanter.

Inge sah zu ihrer Familie und fragte sie, ob das gut gehen würde. Sie stand auf und ging zu der anderen Familie. Hier stellte sie sich der Mutter vor, die wohl erleichtert war, dass jemand sie ansprach.

Die beiden Mütter unterhielten sich, Inge zeigte immer wieder auf das Haus und in Richtung Empfang, dann ging sie mit der anderen Mutter zum Empfang.

Der Junge und das Mädchen kamen zu Sven und Nele.

„Hallo, ich bin Gülten, das ist mein Bruder Adem, wir sind wohl zu spät für die Fähre.“

Nele nickte „Ja, wir waren nur ein paar Minuten zu spät. Wollt ihr drüben Urlaub machen?“ Adem nickte „Ja, Ane hat gesagt, den letzten Urlaub machen wir mal anders.“ Nele lachte. „Das hat unsere Mutter auch gesagt. Die ist übrigens mit eurer ins Haus. Euer Vater ist nicht so begeistert?“

Gülten schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Er sagte, dass er dort kein Fußball sehen könne.“ Sven grinste. „Wie unser. Mama will ihn zum Angeln schicken.“ Nele sah ihn an „Woher weißt du denn das?“

„Ich habe mal gesehen, was die sonst noch anbieten.“

„Angeln? Gülten, wäre das was für Baba?“ Die sah zu ihrem Vater, der sich zu den anderen Männern gestellt hatte und etwas trank. „Vielleicht, dann sind wir ihn los.“

Die Kinder hatten sich gleich verstanden. Sie sprachen über ihr vergangenes Leben und ihre Zukunft, und sahen nicht, wie ihre Mütter aus dem Haus kamen. „Deiner schnarcht also auch.“ Miray lachte „Schnarchen, man glaubt, in einem Sägewerk zu sein. Danke, dass du das mit dem Zimmer klären konntest.

Sie mal, die verstehen sich.“

„Ja, und die Männer saufen zusammen.“ Die beiden Ehefrauen sahen zu ihren Männern, jeder mit einer Flasche Bier in der Hand. „Was hast du mit deinem vor?“, frage Miray. „Ich will ihn Angeln schicken“, antwortete Inge.

„Gibt es hier Monster-Haie, oder so etwas?“ Miray sah Inge fragend an.

„Wieso?“ Inge sah zu den Männern. „Du meinst, wie wäre es, wenn die von so einem Monster aufs Meer gezogen würden?

Dafür ist das hier zu flach. Die Idee ist aber verlockend.“ Die Frauen sahen sich an und lachten.

Dann gingen sie zu ihren Kindern.

Die beiden Familien aßen etwas zum Abend, die Männer stellten sich wieder an den Tresen, doch sie tranken nicht wirklich viel, auch weil sie sich von ihren Ehefrauen beobachtete wussten. Doch hier waren sie unter Männern, und konnten wichtiges besprechen.

Die Mütter und die Kinder saßen noch zusammen und sprachen über den Urlaub, den sie auf der Insel verbringen würden, Nele und Sven merkten, dass Miray nicht so konservativ war, wie es ihr Aussehen schließen ließ.

So wie Nele und Sven, wurden auch Gülten und Adem wurden davon überrascht, dass ihre Mutter bei ihren im Zimmern schlief.

Inge sagte, als sie sich in das Bett neben Nele legte „Gute Nacht, ihr beiden.“

„Nacht Mama“, kam von jedem zurück.

Am folgenden Morgen setzten sie mit der ersten Fähre über, die Männer waren etwas grummelig, dass ihre Frauen nicht bei ihnen geschlafen hatten, doch auch noch etwas schwer im Kopf. Die Frauen fuhren die Autos auf die Fähre und alle sahen zu, wie sie die Strecke über den schmalen Wasserarm überquerten.

Auf der Insel bekam jeder Wagen einen Parkplatz, die Männer wollten maulen, dass sie ihre Sachen tragen oder in die Karren umladen mussten, doch ihre Frauen fauchten sie an. „Sei froh, früher standen sie Autos am Land und wurden oft aufgebrochen. Hier kannst du jeden Tag nachsehen, ob noch alles da ist.“

Auf der Insel bekamen die beiden Familien Zeltplätze, die nicht zu weit auseinander lagen. In der Mitte standen die Dreimann-Zelte, weiter außen die Einmann-Zelte für die Väter. Inge sah, wie Miray mit ihrem Mann diskutierte, als ihr geliebter Ehemann zu ihr kam und sich beschwerte „War schlafen wir nicht in einem Zelt?“

„Weil du schnarchst.“

„Zu Hause ..“

„Da kann ich nicht weg, hier kann ich mich vor deinem Geschnarche schützen.“ Er sah sie böse an „und wenn …“

„Was? Sex? Du bekommst ihn doch nur hoch, nachdem du die blauen Pillen geschluckt hast.

Lass mich mit diesem Thema zu frieden.“

Mark wollte sich aufregen, und wurde nur durch Inge, die sagte „still, die Kinder“, davon abgehalten.

Nele und Sven waren sehr überrascht, als ihre Mutter erklärte, dass in dem Zelt drei schlafen würden. Nele sah Sven auf eine Art an, die er nicht ganz verstand.

Inge sah, dass es bei ihrer neuen Freundin auch nicht besser war, auch deren Mann wollte nicht alleine schlafen.

Dann sah Inge die beiden Männer zum Kiosk stapfen, doch da hatten die Ehefrauen schon am Abend vorher vorgesorgt. Am Kiosk würden sie das Bier nur gegen Barzahlung bekommen, und beide Ehemänner hatten ihre Geldbörsen ihren Frauen gegeben. Inge sah zu Miray und wusste, sie würden beide noch Ärger mit ihren Ehemännern bekommen. Aber irgendwann musste sie da durch.

Wie es sich bei Miray angehört hatte, wäre die ihren Mann schon länger gerne losgeworden. Ebenso, wie es bei Inge war. Doch beide hatten keine Gelegenheit gefunden, diese abzuschieben.

Die beiden Familien hatten ein gemeinsames „Kochhaus“ auf der einen Seite, sowie ein „Sanitärhaus“ auf der anderen Seite ihres Bereiches.

Die Kinder hatten sich das schon angesehen und festgestellt, dass auf die Plumpsklos jeweils zwei gleichzeitig konnten. Adem sagte zu Sven, so dass seine Schwester es hören konnte, „Dann können die Hühner ja zusammen auf der Stange sitzen und schnattern.“ Sven hätte gerne gelacht, doch auch Nele hatte das gehört. Die beiden Mädchen sahen nicht so aus, als wenn sie das ohne Folgen gelten lassen würde.

Die Familien sahen sich den Rest der Insel an. Sie war ungefähr 170m breit und fast 1,5km lang. Es gab auf beiden Seiten gelegentlich Strände, die aber teilweise nur vom Wasser aus erreichbar waren.

Am Kiosk konnte man sich Boote ausleihen, um zum Beispiel die versteckten Strände erreichen zu können. Hier am Kiosk gab es auch alles, was mach brauchte, wenn man angeln wollte.

Auf der Insel gab verteilt ungefähr fünfzig Zeltplätze, die noch nicht alle besetzt waren, da die Hauptsaison noch nicht angefangen hatte.

Sven hatte zu Gülen und Adem gesagt „Wir sind vier Wochen, und ihr?“ Gülten nickte „Wir auch. Mal sehen, wer noch alles kommt.“

An den folgenden Tagen spielte sich alles ein. Die Männer hatten sich jeder eine Angel gegriffen und die ersten Tage an zwei unterschiedlichen Plätzen vor sich hin gegrummelt, bis sie sich zusammengesetzt hatten.

Ihre Frauen hatten ihnen je zwei Flaschen Bier am Tag genehmigt, die sie sich am Kiosk abholen konnten. Und so saßen sie und starrten auf den Schwimmer ihrer Angelschnur. Gelegentlich meckerten sie leise über ihre Ehefrauen, über ihre Ehe im Allgemeinen und stimmten dem anderen zu, wenn dieser jammerte.

Die Jungen hatten zuerst alle möglichen Spiele ausprobiert und waren dann abenteuerlicher geworden.

Die beiden Mütter hatten sich morgens immer einen Kahn genommen und waren zusammen weggerudert. Sie hatten ihren Familienmitgliedern ein Mittagessen in dem Kühlraum hinterlassen und waren einfach weg.

Sven wollte wissen, wo sie waren. Es hatte nach ein paar Tagen ausgesehen, als wenn die in der Sonne lagen und sich brutzeln ließen, denn Inge kam erst rot, und dann immer brauner von den Ausflügen zurück.

So folgte er ihnen einmal vorsichtig. Am Land war das nicht ganz so einfach. Einmal wäre er fast über Nele und Gülten gestolpert, die sich auf einen kleinen Strand gelegt hatten.

Sven hörte sie reden und hielt an, dann folgte er den Stimmen und sah sie. Gülten hockte über Nele und cremte diese von vorne ein. Sowohl Gülten als auch Nee hatten nichts an, was Sven muchsmäuschen still werden ließ, um die beiden jungen Frauen zu beobachten.

Da hörte er jemand kommen, er konnte Adem grade noch davon abhalten ihn anzusprechen. „Pssssssssssst, sei ruhig. Sie mal.“

Adem stellte sich neben Sven und pfiff leise. „Scharf“

„Wer? Deine Schwester?“

„Beide. Hättest du das von den beiden gedacht?“

Gülten hatte sich zwischen die aufgestellten Beine von Nele gelegt und wohl angefangen, diese zu lecken. Auf jeden Fall sah man von Gülten nur ihren Hintern und hörte von Nele, dass sie mehr haben wollte.

Die beiden Jungen sahen ihren Schwestern zu. Sven griff nach seine Badehose, um seinen Schwanz etwas praktischer zu legen und merkte, wie Adem bei sich das Gleiche machte.

Sie hörte den Orgasmus von Nele, und sahen, wie Gülten aufstand. Beide Jungen pfiffen leise. „Sie ist ja blank“, meinte Sven. „Das ist Vorschrift bei uns“, sagte Adem leise. „Euch Türken?“, Adem sah zu Sven. „Wir sind Deutsche, unsere Eltern sind schon Deutsche geworden. Nein, bei uns Moslems. Da sind die Frauen immer vorne blank.“ Sven hörte, wie Adem mit seinen Lippen schmatzte. Dann legte sich Gülten hin und Nele stand auf. Nele hatte einen schmalen Streifen ihrer Haare stehen lassen. „Das sieht geil aus“, meinte Adem. „Sie hat zwar kleinere Titten, aber der Streifen sieht geil aus.“ Dann sah Adem zu Sven. „Darf ich mal?“

„Was?“

„Deine Schwester, du weißt schon. Du darfst auch Gülten.“

„Adem, du musst sie fragen“, sagte Sven und rieb mit seiner Hand über seinen Schwanz. Er fand beide geil. Wenn er könnte, würde er beide …

Am liebsten hätte er sich jetzt einen abgewichst, doch mit Adem neben ihm, traute er sich nicht.

Nachdem Nele auch Gülten zu einem Höhepunkt geleckt hatte, verzogen sich die Jungen wieder, jeder suchte sich eine einsame Stelle, an der er abwichsen konnte.

Nele legte ich neben Gülten und fragte „Und, wie sieht dein Bruder aus?“

„Wie?“

„Na, ist er so gut bestückt, wie es in seiner Hose aussieht?“ Gülten sah zu Nele und fragte „Du willst mit meinem Bruder? Und ich?“

„Wie, willst du auch mit ihm? Oder willst du mal Sven haben?“ Gülten schluckte „Sven haben wollen“, wie klang dass den? Als wenn sie läufig wäre und einen Mann brauchte, der sie bestieg.

Doch irgendwie wollte Gülten mal mit einem Mann, oder Jungen, schlafen. Da fragte Nele sie etwas. „Und, hast du schon einmal mit einem Jungen?“

Gülten schüttelte den Kopf. „Du hast dich nie getraut?“

„Ja.“

„Und du willst als Jungfrau in die Ehe.“ Da musste Gülten prusten. „Was denn?“

„Na, du bist nicht die erste, die mich leckt, oder die ich lecke. Eine Freundin hatte mal ein Ding, mit dem sich zwei Frauen … und das haben wir ausprobiert.“

„Woher hatte sie denn das?“ Gülten sah zu Nele und sagte „Ihrer Mutter geklaut.“ Dabei lachte sie. „Was ist daran so lustig?“

„Na ja, die Freundin sagte, dass ihre Mutter und meine Mutter, …, du weißt schon.“

„Miray, deine Mutter?“

„Genau die.

Ich kann sie ja verstehen, Baba schnarcht, dass einem schlecht wird, und sein …“ Gülten sah zu Nele und zeige zwischen ihre Beine, „ist klitze klein.“

„Woher weißt du das?“

„Ane hat ihr einmal ausgeschimpft. Es war in der ganzen Wohnung zu hören, wie sie ihn beleidigt hatte, weil ein Ding so klein sei, dass man eine Lupe bräuchte.

Baba war dann aus der Wohnung gestürmt. Ane rief ihm hinterher, dass er durch Bier nicht größer werden würde.“

Gülten sah dann zu Nele und fragte „Hast du die beiden Jungen gesehen?

Die haben richtig was in der Hose.“ Nele nickt, sie hatte es bei beiden gesehen.

„Und, probieren wir sie mal?“ Nele lag neben ihrer neuen Freundin und sagte „Ja, machen wir. Jede jeden?“

„Du meinst, den Bruder der anderen und den eigenen?“

„Ja, und dann vergleichen wir.“

„Au ja.“

Die Mädchen sprangen dann auf und rannten in das Wasser.

Die Jungen hatten jeder an seiner Stelle das Grass vollgespritzt und waren wieder zurück zum Campingplatz gegangen. Hier sahen sie ihre Mütter vom Kiosk zurückkommen. „Na, ihr beiden? Was habt ihr denn angestellt?“ wollte Miray wissen. Adem sah zu Sven und fragte dann „Wir? Nichts, warum, Ane?“

Miray sah zu Inge und sagte etwas Leises, was diese lachen ließ.

Dann fragte Inge „Ob es heute zum Abendbrot mal frischen Fisch geben wird?“

Miray lachte „Du willst einen Fastentag einlegen?“ Inge sah zu Miray und kicherte nur.

Es kamen dann die Mädchen und, nachdem das Essen fertig war und nachdem Sven sie gerufen hatte, auch die Väter.

Am folgenden Tag lieh sich Sven auch ein Boot und ruderte, nachdem die Mütter nicht mehr zu sehen waren, ihnen hinterher. Da er alleine war, musste er immer wieder eine Pause einlegen, um wieder die Richtung zu finden. Dafür konnte er in einige Buchten sehen, in der Menschen lagen. So wie Sven es sehen konnte, er war über 50m vom Ufer entfernt, waren die meistens nackt.

Wie würde er die Mütter finden?

Es war fast am Ende der Insel angekommen, als er sie in einer Bucht sah. Wie es aussah, standen sie sich gegenüber und rieben den Körper der anderen mit Sonnenschutz ein. Es sah auch so aus, als wenn beide nackt wären. Sven wollte mehr sehen und fand eine Nachbarbucht, in der er anlegte.

Hier schlich er durch das Gestrüpp und kam an eine Stelle, an der er die beiden hören konnte.

„Miray.“

„Ja, Schatz?“

„Ich brauche einen Schwanz.“

„Warum fragst du mich?“

„Kann ich mir mal Adem leihen? Du hast erzählt, er hat so einen schönen Schwanz.“

„Wenn ich Sven bekomme, immer.“

„Übrigens, woher kennst du seinen Schwanz?“

Miray lachte. „Er hatte man seine Schlafzimmertür nicht richtig geschlossen. Ich war auf dem Weg zum Badezimmer und sah das Licht.“

„Und?“

„Er rieb seinen Schwanz, ich habe dir ja gesagt, was für ein Teil das ist, und murmelte etwas, was ich nicht verstanden habe. Er war leider zu leise. Doch ich habe gesehen, wie er gespritzt hatte, das war eine schöne Ladung.

Ich bin dann ins Bad, als ich zurückkam, was die Tür zu.“

„Und, hast du schon mal daran gedacht ..“

„Was, ich und Adem?“ Miray sah an Inge vorbei und sah Sven. Sie musste ein Lachen unterdrücken, sie mussten ihn irgendwie einfangen. Dann würden sie ihn vernaschen, sie wusste, Inge würde mitmachen.

„Ja, ich habe so manches Mal, wenn mich Gaby gefickt hatte, daran gedacht.“ Dann beugte sie sich vor und küsste Inge. Sie löste ihre Lippen von Inges Lippen und sagte ganz leise „Sven steht da hinten und hört uns zu. Wollen wir?“ Inge erstarrte, doch dann konnte sie das Leuchten in Mirays Gesicht sehen. „Wo?“

„In Richtung zur Nachbarbucht. Ich schwimm rüber, in fünf Minuten kannst du ihn aufschrecken.

Unterhalte ihn, reibe dir einen ab.“

Inge sagte leise „Ja, du Schlampe.“ Dass sie eine Frau wie Miray im Urlaub treffen würde, hätte sie nicht gedacht. Die Frau hatte in ihrem traditionellen türkischen Kleid und dem Kopftuch so harmlos ausgesehen, doch sie war mit allen Wasser gewaschen.

Miray sagte „Ich geh mich mal ein bisschen abkühlen.“

„Mach es, ich freue mich auf dich und deine Zunge“, rief Inge zurück, und freute sich wirklich.

Es waren wohl die fünf Minuten vorbei, als Inge aufstand und dorthin sah, wo Miray gesehen hatte. Stimmt, da war jemand. „Hallo Sven, komme raus.“

Sie hörte es rascheln, dann kam ihr Sohn zu ihr. „Na, hat dir gefallen, was du gesehen hattest?“ Sven hatte zwar einen knallroten Kopf, ihm war es wohl Peinlich, erwischt zu werden, doch er nickte. „Gut, wir waren noch auf Miray. Komm, leg dich zu mir.“ Sie klopfte auf die Decke neben sich.

Nach ein paar Minuten sahen sie Miray, die mit Svens Boot angerudert kam. Sie zog das Boot zu dem anderen und lief dann zu Inge und Sven.

„Hallo Sven, was willst du von uns beiden geilen Weibern?

Sex?

Kein Problem.

Inge, du bist die erste, es ist dein Sohn.“ Inge lachte auf und sah zu Sven, der die beiden erschrocken ansah.

„Was, kein Sex? Dann hat sich das ganze doch nicht gelohnt.“

Miray kniete sich vor Sven und er konnte ihren Körper bewundern. Da sagte Sven „Miray, du hast da unten ja Haare.“

„Ja, warum nicht?“

„Adem sagte ..“

„Was hat er erzählt, dass ich blank bin?“

„Nein, das Muslima sich da rasieren.“

„Ja, er hat recht, aber wie alles, ändern sich zu Zeiten, und ich habe da lieber ein paar Haare, meine Sexpartnerin zu Hause hat das auch lieber.“

Svens Schwanz war bei dem Gespräch über Mirays Körper wieder hart geworden, so dass Inge sagte „Komm, mein Sohn, fick deine Mama.“

Sie lag für ihn bereit, und Sven sah erst zu Miray, dann zu Inge und fragte „Ich darf wirklich?“

„Ja, los, fick mich, bis ich schreie. Wenn du dann noch kannst, ist Miray die nächste.“

Sven stieg dann über seine Mutter, Miray führte ihn ein und er fing an, seine Mutter zu ficken.

Sie musste ihn noch etwas korrigieren, doch dann genoss sie den ersten echten Schwanz nach langer Abstinenz.

Sie steuerte ihren Sven ein bisschen, so dass er nicht zu früh kam, doch als die dann auch soweit war, ließ sie ihn kommen. Sie kam mit ihm zusammen und genoss seine Stöße. Sie genoss es, und als sie spürte, wie er in sie spritzte und in sein Gesicht sah, sagte sie „Mein Sven, mein Schatz, fick deine Mama, fick sie, immer und immer wieder.“

Sven rutsche dann aus seine Mutter, was Miray auf sie stürzen ließ. Inge hatte sich vom Orgasmus mit ihrem Sohn noch nicht ganz erholt, als sie schon den nächsten bekam.

Wie Miray Inge leckte, ließ den Schwanz von Sven wieder hart werden, doch er wartete, bis die beiden Frauen fertig waren.

Miray war ja noch nicht bei diesem Dreier befriedigt worden, so dass sie Sven auf seinen Rücken drehte und ihn dann bestieg.

Sie ritt auf Sven, dass Inge neidisch wurde. Miray forderte Sven immer wieder, mit ihren Brüsten zu spielen, doch sie wurden von Inge gestört, die versuchte, eine Brustspitze im Mund zu behalten.

Als Miray dann kam, fiel sie auf Sven, so dass sich Inge zurückziehen musste. Sven legte seine Arme um Miray und küsste sie, als sie ihren Mund zu ihm drehte.

Sie wurden von Inge getrennt, die erst Sven den Schwanz sauber leckte und sich dann über Miray hermachte.

Die drei lagen dann am Strand, bis Miray sagte „Du erzählst niemanden von dem, was wir gemacht haben.“

„Sonst bekommst du keine mehr“, führte Inge fort.

„Ich will meinen Adem, bevor ich dich wieder an mich lasse. Und Gülten, sowie Nele, werden auch von uns eingeführt. Verstanden?“

Sven nickte mit dem Kopf. Denn er wusste, dass er nicht nur die Mütter noch einmal lieben durfte, sondern auch die beiden Mädchen. Dass die wollten, wusste er ja.

Wie würde das werden? Er und Adem und vier Frauen?

Es wurde dann Zeit, so dass sich Sven die Sachen, die in seinem Boot lagen, wieder anzog, und anfing zurück zu rudern.

Die beiden Mütter wuschen sich noch einmal im Wasser und folgten ihm dann.

Wie Inge zu Miray sah und fragte „Übrigens, ich ..“ und Miray lachte „ich auch nicht“, bekam er nicht mit. Wie die Mütter erst lachten, sich noch einmal ansahen und Inge fragte „Und die Mädchen?“, auch nicht.

„Keine Ahnung, Gülten ist zwar keine Jungfrau mehr, doch sie nimmt wohl auch keine“, sagte Miray, daraufhin meinte Inge „Bei Nele weiß ich es nicht, das mit Gülten musst du mir erklären.“

Miray ruderte, Inge steuerte, und beim Rudern sagte Miray „ich habe dir doch erzählt, dass ich mit Gaby regelmäßig Sexnachmittage veranstalte.“ Inge nickte. „Na ja, und Gabys Tochter ist die beste Freundin von Gülten. Gaby hatte mir erzählt, dass die beiden Mädchen sich mal ihren Doppelschwanz gemopst hatten, um sich damit gegenseitig zu entjungfern.“

„Verdorbene Mädchen“, meinte Inge.

„Ganz wie ihre Mütter“, sagte daraufhin Miray.

Sven gab das Boot zurück und überlegte, ob er Adem etwas sagen sollte, doch er fand, das müsste Miray schon selber machen. Wobei er hoffte, sie bis zum letzten Urlaubstag noch mehrfacht lieben und ficken zu dürfen. Sven sah Adem und fragte sich, ob die Mütter sich mal von ihren beiden nehmen ließen. DP oder Sandwich, oder wie es hieß.

Er hatte an diesem Tag zwar seinen ersten Sex, doch die Begriffe kannte er natürlich. Das Internet war ja schon länger bekannt.

Da sah er das Boot mit den Müttern, Sven stellte sich an den Steg und nahm das Seil entgegen. Inge sagte „Du hast hoffentlich nichts verraten?“

„Nein, Mutti.“

„Gut, das ist unsere Aufgabe.“

Sven sah Miray ihn angrinsen, die schlug ihm auf die Schulter und sagte leise. „Keine Angst, du wirst nicht versauern, aber ich muss erst mit meinen Beiden reden.“

Inge sagte zu Sven „Heute noch nicht, wir“, sie nickte zu Miray, „haben beschlossen, dass morgen erst einmal Adem uns bekommt. Dann werden wir die Pläne für die Nächte und Tage machen. Hältst du das so lange noch aus?“

Sven grinste. „Ja, Mutti, grade so.“

„Gut, und bitte keinem etwas verraten. Benimm dich den Mädchen gegenüber.“

„Mutti.“

„Gut.“

Obwohl Sven es versprochen hatte, war es schwer, sich daran auch zu halten. Doch er blieb standhaft. Und hart.

In der Nacht hatte sich Inge zwischen ihre Tochter und ihren Sohn gelegt und war näher an ihn herangerollt. Sven drückte sich gegen sie und wollte sie lieben, doch er hielt sich zurück und genoss nur ihre Nähe.

In diese Nacht war auch Nele dicht an ihre Mutter gerollt. Für Inge war es wie im Himmel, die beiden Menschen, die sie am meisten liebte, waren bei ihr.

Am folgenden Tag verschwanden Miray und Inge wieder mit dem Boot, Adem folgte ihren ein paar Minuten später, Miray hatte ihm wohl etwas gesagt.

Für Sven war der Tag schwierig, denn er wusste, was kommen würde, durfte aber nicht darüber reden.

Zum Mittagessen kam Adem zurück, er gab Sven ein Zeichen, und die beiden verschwanden mit dem Boot aufs Wasser.

„Du hast mit meiner Mutter gefickt?“

„Ja, so wie du mit meiner, oder?“ Adem nickte.

„Und, war es dein erstes Mal? Ich hatte gestern als erste Frau überhaupt meine Mutter, danach dürfte ich mit deiner ficken.“

„Meine Ane war auch meine Erste. Aber deine ist auch ein heißer Feger.“ Adem sah zur Insel und fragte dann „Wir dürfen wirklich wieder?“

„Ja, meine sagte, wir dürften auch mit Gülten und Nele, wenn die wollen.“

Adem sagte verträumt „vier Frauen.“

„Vier solche Frauen, Adem, solche Frauen.“ Auch Sven schwärmte.

Die beiden Jungen sahen sich an und Adem fragte „Wollen wir Gülten und Nele suchen?“

„Mit dem Boot?“

„Ja, wir suchen sie erst und gehen dann auf der Insel zu ihnen.“ So machten sie es dann auch.

Sie ruderten abwechselnd, bis sie den Strand fanden, auf dem die Mädchen waren. Adem wollte gleich umdrehen, doch Sven überredete ihn, noch etwas weiter zu rudern.

Dann wechseln sie wieder die Plätze, und Sven ruderte weiter hinaus, um dann wieder zurück zum Ausgangspunkt zu rudern.

Die Mädchen hatten sich den gleichen Strand ausgesucht, an dem sie die beiden schon einmal gefunden hatten.

Die Jungen versuchten sich an den Strand heranzuschleichen, doch sie wurden von Nele entdeckt. „Gülten, Achtung, zwei Schwänze.“

„Bring sie her“, rief Gülten zurück und hockte sich auf ihre Decke. Nele kam mit den beiden Jungen zu ihr.

„Ausziehen, wir sind nackt, also zieht ihr euch auch aus.“

Adem sah zu Sven, doch sie zogen ihre Badehose aus. Gülten schnalzte mit der Zunge. „Guck mal, Nele. Zwei Prachtexemplare.“

„Ich denke, du hast noch nie welche gehabt.“

„Ja, aber ich kenne doch die Pornos. Adem, komm her.“ Er ging zu ihr und Gülten kniete vor ihrem Bruder. „Dann wollen wir mal“, sagte sie und nahm seine Schwanzspitze in den Mund. „Hmmm, das schmeckt aber komisch“, sagte sie, nachdem sie ihren Mund wieder von seinem Schwanz löste „Sven, komm her.“

Sven ging zu Gülten, die seinen Schwanz auch in den Mund nahm. „Ja, Adem, was hast du gemacht? Gewichst?“ Gülten sah zu Adem. Adem sah zu Sven, und der musste lächeln, denn Adem hatte ja nicht gewichst, sondern zwei Frauen gefickt. Adem nickte aber Gülten zu. „Ja, vorhin, bevor ihr uns entdeckt habt.“

„Und warum habe ich dann bei Sven nichts geschmeckt?“ Gülten sah zu Sven, der schnell eine Ausrede brauchte. „Adem stand länger da und hat euch zugesehen, als ich kam, habt ihr uns entdeckt.“ Das wurde von Gülten wohl akzeptiert, denn sie drehte sich wieder zu ihrem Bruder und nahm wieder seinen Schwanz in ihren Mund. Sven drehte sich zu Nele, die der Unterhaltung zugehört hatte und sich jetzt um ihren Bruder kümmerte.

Die beiden Jungen kamen fast gleichzeitig in die Münder ihrer Schwestern, die, während sie schluckten, zu ihren Brüdern sahen.

Sven sah, wie etwas Sperma aus den Mundwinkeln von Neles Mund quellen. Er sah zu Gülten und Adem, und auch an Gültens Mundwinkeln hing Sperma.

Die beiden Mädchen hatten den meisten Teil hinuntergeschluckt und drehten sich dann einander zu. Gülten griff nach Nele und küsste sie. Nele küsste mit vergnügen zurück, dabei tauschten die Beiden das restliche noch in ihren Mündern vorhandene Sperma.

Adem sah zu Sven und meinte „Die sind beide ja unglaublich verdorben.“ Sven nickte und fragte „Dürfen wir euch auch …“ Die beiden Mädchen trennten sich und sagte gleichzeitig „Natürlich.“ Nele fragte Gülten „Darf ich Adem zuerst?“ und griff nach seiner Hand.

Gülten griff nach Sven und zog ihn zu sich. Dann legte sie sich neben Nele auf die Decke und machte ihre Beine breit. Gülten sah Sven an und fragte „Du hast aber schon?“, der natürlich Weltmännisch nickte. Klar, mit zwei gestandenen Frauen.

Er kniete sich zwischen Gültens Beine und legte sich dann so auf sie, dass sein Schwanz in sie rutschte. Gülten war enger als er ihre Mutter in Erinnerung hatte.

Er legte seine Unterarme neben sie, stützte sich auf seine Ellenbogen und fing an, sie langsam zu ficken.

Gülten bewegte ihm ihren Unterkörper entgegen und legte ihre Beine um ihn.

Sven genoss es Gülten zu ficken, so wie sie es wohl machte, denn er sah in ihren Augen, wie sie anfingen, zu leuchten. Sie wurden schneller und schneller, bis er seine Eier gegen ihren Hintern klatschen spürte, und sah, wie sie ihren Mund öffnete.

Als sie kam, verkrampfte sich ihr Unterkörper, ihre Scheidenmuskeln drücken seinen Schwanz, und reizten ihn so weit, dass er ebenfalls kam.

Nebenan hörte er Nele ihren Höhepunkt hinausschreien.

Sven wurde langsamer und beugte sich zu Gültens Kopf, um sie zu küssen. Die griff nach seinem Kopf, um ihn nicht mehr loszulassen.

Sven drehte sich dann neben sie, Gülten drehte sich mit und sagte „Sven, das war guuut.“ Er sah sie fragend an und Gülten nickte „Ja, Sven, du warst mein erster Mann.“ Dann lachte sie. „Aber nicht die erste Person, mit der ich Sex hatte.“

„Mit Nele, oder?“

„Nein, auch nicht Nele, sondern meine Freundin Claudia. Die ist sehr viel verdorbener als ich.“

Nele lag neben Adem, die beiden sprachen auch über Sex. „Adem, wie viele Frauen hattest du?“

„Mit dir? Drei.“ Nele sah zu ihrem Bruder „und du?“ Sven lachte. „Ohne dich? drei.“ Nun lachten die anderen drei auch. Nur Adem und Sven wussten bisher, wer die beiden anderen waren.

Sie lagen auf den Decken und alberten rum, bis Nele sagte „Irgendwann müssen wir zurück. Sven, wollen wir mal die Sau rauslassen?“

Nele kniete sich hin und sagte zu Sven „Komm, nimm ich von hinten.“ Sven kniete sich hinter Nele, da er nur so leicht in sie konnte, als er seinen Schwanz in sie einführte, streckte sie den Hals und sagte „Wuff.“

Adem sah seine Schwester an, die fragte „Darf ich reiten?“, so legte sich Adem auf den Rücken, Gülten führe seinen Schwanz in sich ein und fing an, auf ihrem Bruder zu reiten, der nach ihren Brüsten griff und mit ihren Brustwarzen spielte.

Nele wurde von Sven gefickt, dass sie nicht nur einen Höhepunkt hatte, sie nahm ihre Beine etwas auseinander, da er dann noch tiefer in sie eindringen konnte. Sven versuchte nach Neles Brüsten zu greifen, doch seine und ihre Bewegungen ließen ihn befürchten, dass er umkippte, so griff er nur nach ihren Hüften, um immer schneller in sie zu stoßen.

Nele hatte schon angefangen ihren Höhepunkt akustisch zu verkünden, als er dann in sie spritzte und sie seinen Spermastrahl spürte, jaulte sie ihren abschließenden Höhepunkt hinaus.

Nele und Sven fielen zusammen auf die Seite, jetzt konnte Sven mit einer Hand nach ihren Brüsten greifen. Sein anderer Arm lag unter Nele.

Gülten genoss das Spielen ihres Bruders an ihren Zitzen „göğsümle oynamak, oynamak.“ (Spiel mit meiner Brust, spiel)

Sven konnte sehen, wie sie dann kam, ihr Schrei war mehr ein Heulen, und noch lauter, als das von Nele.

Er fragte sich, wie das in der Nacht gehen sollte, denn er wusste, was in den Nächten passieren würde. Wenn er oder Adem mit den vier Frauen schlief. Denn dass sie das machen würde, war Sven klar, seitdem Miray und seine Mutter mit ihm Sex gehabt hatten.

Die vier lagen dann nebeneinander auf den Decken und sahen in den Himmel. Adem sagte leise „Das müssen wir wiederholen.“ Gülten erwiderte „Aber auch mit Sven.“

„Natürlich, ich will ja auch Nele ficken.“

Da fragte Nele „Und zwei auf einmal, Gülten, wie wär es?“

„Wie, Adem und Sven? Du meinst, einen in den Hintern? Da hatte ich noch keinen.

Au ja.“

„Genau, einen vorne, einen hinten.“ Gülten fragte „Kann die in der Mitte der anderen dann noch die Am lecken?“

„Am?“

„Fotze, meine liebe Schwester ist verdorben“, sagte Adem.

„Du willst mir doch sicher immer wieder an diese, oder?“

„Natürlich, dafür ist sie doch da.“ Adem lachte leise.

Gülten sah zu Nele „Sevgili, lassen wir diesen ungehobelten Mensch an uns?“

Nele sah zu Gülten, die sagte „Das heißt „Geliebte“.“

„Nein, er muss leiden, wenn mein Bruder uns nimmt.“ Sie sah zu Sven, „Du bist doch zivilisierter, oder?“

„Ich will nicht an eure Fotzen, nur eure Muschies.“ Alle vier lachten.

Nach längerer Zeit standen die beiden Mädchen auf und gingen ins Meer, um sich zu waschen. „Sie mal unsere Männer, laufen dreckig durch die Gegend. Wenn das nun jemand feststellt.“ Gelten sah, wie sich Sven und Adem wieder ihre Badehosen anzogen.

„Wer sollte das feststellen? Unsere Mütter?“, fragte Nele.

„Sicher, die lecken den beiden am Sack.“ Sven sah zu Adem und hätte fast gesagt, dass die beiden das bei ihm noch nicht gemacht hätten. Doch Adem schüttelte leicht den Kopf.

„Bis zum Abendessen“, verabschiedete sich Adem und Sven, die beiden Mädchen hatten sich wieder hingelegt und hatten angefangen leise von etwas zu reden, was die Jungen nicht hörten.

Zurück am Campingplatz verschwand jeder kurz in der Duschanlage, denn sie wollten nicht, dass eine Mutter merken würde, was sie angestellt hatten.

Als die Mädchen kamen, hatten die Mütter, mit tatkräftiger Mithilfe ihrer zwangsverpflichteten Söhne das Abendessen für die beiden Familien bereitet. Nele ging, um die Väter zu rufen. Die brauchten etwas länger, so war Nele schneller zurück und fragte „Habt ihr denen mehr Bier erlaubt, am Steg standen sechs Flaschen bei jedem.“ Miray und Inge sahen sich einander an und schüttelten den Kopf. „Nein, ich nicht, du?“, fragte Miray, Inge schüttelte den Kopf.

Die beiden kamen sichtbar nicht mehr sicher auf den Beinen zu ihren Familien und grummelten vor sich hin. Auch an diesem Tag hatte keiner einen Fisch gefangen.

Nach dem Abendessen wurden die Männer in ihre Zelte geschickt, was sie auch machten. Die sechs anderen sahen sich an und Inge sagte „Ich verschwinde auch, kommt ihr?“ Nele sah zu Sven, der nickte, Miray ging mit ihren Kindern in ihr Zelt. Die beiden Mütter wussten nicht, was sie erwartete.

Denn vor dem Zelt von Nele, Inge und Sven zog sich Nele aus und kroch nackt ins Zelt. „Nele“, sagte Inge erstaunt, doch Sven folgte ihr ebenso nackt.

Er hatte noch gesehen, wie Gülten nackt hinter Adem, der nackt gewesen war, in deren Zelt verschwand. „Komm, Mutti“, sagte Nele.

Inge sah zu Miray, die ebenfalls zu Inge sah und dann mit ihren Schultern zuckte, ihren Bikini ablegte und zu ihren Kindern kroch.

Miray kam in das Zelt und fragte „Und was soll das?“

„Gülten, nimm dir Ane vor. Zeig ihr, wie ihre Tochter sie liebt.“

„Und du Sevgili kardeşim?“, fragte Gülten. (Mein lieber Bruder)

„Ich nehme sie, wenn du mit ihr fertig bist.“ Aden sah zu Miray. „Ane, ich liebe dich, wie ich Gülten liebe, und wir werden dir unsere Liebe jetzt zeigen.“

„çocuklar.“ (Kinder)

„Ja, Ane, auch“, sagte Gülten und biss ihrer Mutter liebevoll in die eine Brust. „Uhhhhhh.“

Inge sah, wie ihre beiden Kinder sie ansahen. Sie setzte sich den beiden gegenüber und fragte „Ihr habt miteinander ..?“

„Ja, Mutti, heute. Er“, Nele nickte zu ihrem Bruder, „ist so gut wie Adem. Den möchte ich späte auch wieder haben.“

Sven sah interessiert zu seiner Mutter, die nach seinem Schwanz gegriffen hat. „Mutti, darf ich dich von hinten?“

„Ja, nimm mich. Nele, komm, leg dich unter mich.

Uhhhhh“, Sven hatte seinen Schwanz in sie geschoben.

Nele leckte ihre Mutter, so wie Inge ihre Tochter leckte, und Sven fickte seine Mutter, die über Nele lag.

Einmal drehte Inge ihren Kopf nach hinten und sagte „Spritz mich voll, füll mich voll, richtig voll.“

Adem nahm seine Mutter, die neben Gülten lag und noch nicht wieder zur Ruhe gekommen war. Dass sie gleich wieder geliebt, ach was, gefickt, wurde, steigerte ihre Erregung noch. Und dass der Mann, der sie nahm, ihr eigener Sohn war, der dann zum Abschluss in sie spritzte, ließ sie ihren Orgasmus richtig auskosten.

Miray lag zum Abschluss neben ihren Kindern und spürte, wie ihre Höhepunkte sie nicht loslassen wollte.

Sie sah zu ihren Kinder und sagte nur „ich liebe euch.“

„Wir dich auch, nicht Gülten?“

„Ja, Ane, wir dich auch.“

Inge hatte ihre Arme um ihre Kinder gelegt, jedes Kind lag an ihrer Burst und nuckelte an einer Brustwarze, was Inge nicht von ihrem Höhepunkt herunterließ, doch sie wollte die beiden spüren und genoss einfach die Erregung.

Die beiden Familien schliefen dann ein. Es hätte ein Wirbelsturm über den Platz gehen können, keiner der sechs wäre aufgewacht, so ausgelaugt waren sie.

Miray wachte auf, weil sie etwas Feuchtes an ihrer einen Brust spürte. Sie öffnete die Augen und sah in die ihres Sohnes, der sie anlächelte, soweit es ging, denn er knabberte an ihrer einen Brustwarze.

„Nimm die deiner Schwester.“

„Deine schmeckt besser.“

„Lass mich, ich muss auf die Toilette.“ Sie stieg aus dem Zelt. „So, Ane?“

„Ach was, wer soll mich sehen?“

„Baba?“

„Der schnarcht.“

„Sven?“

„Hättest du etwas dagegen?“

„Nicht, wenn ich Inge und Nele bekomme.“

„Bekommst du doch, also, was willst du?“

„Dich lieben, Ane.“

„Wenn ich wieder zurück bin. Wenn Gülten dich nicht hat.“

Miray verschwand auf der Frauen-Toilette. Hier kam ihr Inge entgegen. „Na, wie waren beide?“

„Anspruchsvoll.“ Inge lachte und haute Miray auf den Po. „So sind sie, unsere geilen Kinder.“

„Ja, und das ist schön, oder?“

„Sehr schön.

Was hältst du davon, dass wir die Tage zusammen verbringen?“

Miray lachte „Den ganzen Tag, das werden unsere beiden Hengste aber nicht durchstehen. Vier geile Frauen tagelang zu decken.“ Miray sah zu Inge „Das willst du doch, oder?“

„Gedeckt werden?“ Inge lachte. „Na sicher.“

„Und die Mädchen, was glaubst du?“

„Die denken nicht dran. Da kannst du am Schwanz deines Sohnes saugen. Daran, dass sie keine Pille nehmen, und immer wieder mit gutem Sperma vollgepumpt wurden, werden sie erst am Ende des Urlaubs denken.“

„Und?“

„Sie werden sich nur fragen, wer der Vater ist, und mit dem, den sie in ihr Bett ziehen können, weitermachen. Sven oder Adem.“ Inge sah Miray an „Wir doch auch, oder?“ Miray nickte.

Inge wartete auf Miray, die beiden gingen, Arm in Arm über den Platz und stießen dabei auf eine Frau, die auch mit ihren Kindern auf dem Platz war, und die in der Nacht auch einmal zur Toilette musste. Diese Frau sah die beiden an und schimpfte leise „Sie können hier doch nicht nackt über den Platz gehen.“ Inge sah sie an und fragte „Nicht? Warum nicht?“

„Wenn die Kinder sie sehen.“

„Die hier sind, sind alle alt genug, die werden sicher schon mal eine nackte Frau gesehen haben.“

„Sie, sie, sie treiben sicher Unzucht.“ Inge sah zu Miray, „Machen wir das?“

„Was? Mit unseren Kindern Sex bis zum Abwinken?

Sicher, der macht doch besonders viel Spaß.“

Die Frau wollte explodieren. „Probieren sie es doch mal. Ihr Sohn ist wie alt? Achtzehn? Der hat sicher einen schönen Schwanz, der in ihre feuchte Musschi will.“

„Sie, sie, sie Nutte.“

Inge sah Miray an und sagte dann „Dann würde ich es für Geld mache. Wir machen es, weil wir es lieben, stimmt“s, Geliebte.“ Dann küsste sie Miray.

Dann gingen die beiden Arm in Arm zu ihren Zelten. Die Frau sah ihnen nur entgeistert hinterher.

Als die Frau von der Toilette zurück zu ihrem Zelt kam, kroch sie wieder hinein und dachte über das gehört nach. Das war doch unglaublich.

Sie war fast am Einschlafen, als sich ihr Sohn zu ihr drehte und versuchte in die Brust seiner Mutter zu beißen. Er erwischte ihre Brustwarze nur durch das Nachthemd, doch schon das ließ die Mutter aufstöhnen.

Sie zog ihren Sohn an sich.

Die beiden Familien verbrachten die Ferien den ganzen Tag zusammen. Die Väter taten so, als wenn sie angelten und soffen Bier, die Mütter und ihre Kinder lagen zusammen am Strand und liebten sich, wenn sie Lust hatten.

Sven und Adem nahmen jede Frau mehrfach zusammen. Einer von vorne und einer von hinten.

Jede Frau wollte ihren Sohn oder Bruder vorne und hinten spüren, so dass Adem und Sven jeder zweifach zwischen sich hatten.

Miray sah einmal die Frau, die sie in der Nacht so angefahren hatte, langsam über den Platz gehen. Sie stieß Inge an, die nickte „Letztens habe ich sie nackt zurück zum Zelt gehen sehen.“

„Du meinst?“

„Ja, seh sie dir mal an. Manchmal glitzert es an ihren Beinen.“

„Die Frau ist unmöglich, kann sie ihre Tochter das nicht ablecken lassen? Die versaut doch den Ruf jeder anständigen Familiennutte.“

„Sind wir das?“

„Ja, doch, nur dass wir kein Geld von unseren Deckhengsten bekommen.

Übrigens, wie ist es?“

„Ja, ich bin schwanger, und bei dir?“

„Mir war es heute Morgen das erste Mal übel.“ Miray sah zu Inge. „Mein Stecher.“

Inge lachte „oder meiner.

Und, was meinst du, wie ist es mit den Mädchen?“

„Ich weiß nicht.“

Ein paar Tage später saßen alle am Frühstückstisch, auch die Väter saßen dabei, als Gülten ihrer Mutter ein Zeichen machte, dass sie sprechen mussten. Inge lächelte, bei Gülten war es wohl so weit, dass sie es wusste. Sie sah zu ihrer Tochter. So wie Adem und Sven die vollgefüllt hatten, müsste sie doch auch schwanger sein. Ihre Periode war doch schon sicher lange überfällig.

Inge sah, wie Nele nach dem Frühstück aufstand und sich ans Wasser stellte. Sie stellte sich neben ihrer Tochter. „Na, Kleine, hast du mir etwas zu sagen?“

„Mutti, ich weiß nicht wer.“

„Ist das wichtig?“

Nele sah zu ihr. „Einer wär mein Bruder.“

„Ja, und? Hat es dir keinen Spaß gemacht?“

„Ja, doch, aber mein Bruder?“

„So ist das Leben, wenn man fast einen Monat fickt und nicht an Verhütung denkt.“ Nele sah zu ihrer Mutter. „Du hast auch nicht verhütet. Hast du eine Spirale?“

„Warum?“

„Aber dann …“

„Ja, ich weiß es schon seit ein paar Tagen, Miray auch.“ Nele sah zu Miray, Gülten, dann zu ihrer Mutter und zu den beiden Jungen, die nebeneinander am Tisch saßen. „Du meinst, du hast es mit Absicht gemacht?“

„Ja, meine Kleine, ich wusste, dass ich keine Pille nehme, als mich dein lieber Bruder da erste Mal neben Miray auf unserem Strand genommen hatte.“

Nele sah ihre Mutter an. „Wie?“

„Erst hat dein lieber Bruder uns Mütter genommen, am folgenden Tag Adem.“

Nele dachte nach. „Adem am Vormittag?“

„Ja, wieso?“

Nele lachte auf. „Dieser böse Bube. Gülten hatte, als sie an seinem Schwanz genuckelt hat, was geschmeckt, ich habe ihn auch probiert, und er hat strenger als Sven geschmeckt. Er hatte euch gefickt und sich dann nicht richtig gewaschen.

Der Ficker, uns hat er erzählt, dass er gewichst hätte.“

Inge legte ihren einen Arm um Nele. „So sind die Männer.

Was hast du vor?“

Nele legte ihren Kopf an ihre Mutter. „Ihn bis zum Ende seiner Tage aussaugen.“ Sie drehte ihren Kopf zu Inge „Wenn es nicht du, Gülten oder Miray macht. Meinst du, ich kann ihn dazu bringen, mir den Hof zu machen?“

„Und Sven gibst du Gülten?“

„Na sicher. Ihr Mütter bekommt ihre Kinder, so wie wir.“

„Ohne zu wissen wer?“

„Na sicher, sonst macht es doch keinen Spaß.

Nur was machen wir mit Papa?“

Inge sah zu ihrem Mann, der auf dem Steg saß und angelte. Neben ihm saß Ömer, der Mann von Miray.

„Miray hofft, dass ein Monster-Hai sie ins Meer hinaus zieht.“

Nele lachte. „Das wäre eine gute Lösung.“

Die beiden Familien kamen aus dem gleichen Ort, was sie schon bei ihrer ersten Begegnung festgestellt hatten.

Zurück zu Hause wurden die Ehemänner, ohne dass sie sich wehren konnten, abgeschoben. Die Mütter holten sich ihre Töchter mit ins Ehebett. Die Väter bekamen die Zimmer ihrer Töchter.

Dass die Geliebten ihrer Töchter mit im Ehebett schliefen, wunderte sie, doch sie trauten sich nicht darüber zu äußern.

Dass die Freunde regelmäßig zu Besuch waren, und alle im Ehebett schliefen, akzeptierten sie nach einigen Malen auch. Die Gesichter ihrer Frauen, als sie deswegen fragen wollten, wollten sie nie wieder sehen.

Sie wussten, dass sie nicht die Väter der Kinder ihrer Ehefrauen waren. Ömer fragte einmal Mark, ob sie die Väter der ersten beiden Kinder waren, doch keiner der beiden wusste das.

Dass sie nicht die der folgenden drei waren, wussten sie aber.

Sie taten ihre Arbeit, um das Geld zu verdienen und durften dafür Bier trinken, doch an ihre Ehefrauen kamen sie nie wieder ran.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.8/5 (bei 5 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken