CALENDAR GIRLS

Veröffentlicht am 9. November 2021
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Barbara düste durch das Haus, in einer Stunde würden die Frauen des Leseclubs wieder bei ihr sein, und ihre beiden Mitbewohner hatten wieder nicht aufgeräumt.

Dass ihr Mann nicht aufgeräumt hat, war fast zu verstehen, denn er war noch an seinem Arbeitsplatz, doch dass auch ihre Tochter ihren Kram überall liegen ließ, ging doch zu weit.

Barbara sah auf das, was sie in der Hand hielt. Wie kam der Vibrator in die Sofaritze? Sie legte ihn in die Wanne, in der sie den ganzen Kram ihrer lieben Tochter gelegt hatte, und suchte die Fernbedienung. Nach dem Einschalten des Fernsehers wählte sie den BR-Player, der auch gleich startete.

Barbara starrte auf das, was sie dort sah. Hatte sich das Kind doch wirklich einen Porno angesehen. Das Geschehen auf dem Bildschirm fesselte Barbara. Eine junge Frau lag auf einer älteren. Das war wohl der 69. Die jüngere hatte einen Vibrator in ihrer Hand, Barbara musste schlucken, das war wirklich ein Monster, den sie der älteren immer wieder rein schob und herauszog. Die ältere leckte der jüngeren die Möse.

Es gab wohl zwei Kameras, da immer wieder zwischen den beiden Szenen hin und her gewechselt wurde.

Barbara griff nach der Fernbedienung, denn es war doch etwas sehr laut. Da hörte sie aus dem Lautsprechen eine Stimme eines älteren Mannes. „Was macht ihr denn hier?“ Die jüngere drehte sich zu der Stimme, bewegte aber immer noch den Vibrator in der Möse der Frau. „Hallo Daddy, komm, mach mit.“

In der folgenden Szene konnte man sehen, wie bei der obenliegenden jüngeren Frau ein Schwanz in die Möse geschoben wurde, die untere Frau leckte weiter die jüngere, aber auch an den Eiern des Mannes.

Barbara schaute dem Treiben weiter zu. Der Mann wurde auch gezeigt, es war einer im Alter der älteren Frau.

Als der Mann seinen Schwanz aus der Jüngeren zog und in das Gesicht der älteren spritzte, drücke Barbara auf den Stopp-Knopf. Das nächste Bild zeigte wohl verschiedene Szenen aus dem Film, der mit „Saustall in der Familie – Alle machen mit“ betitelt war. Dann wechselte der Inhalt der Vorschaubilder, es wurden Gesichter gezeigt, die mit „Mutter – Vater – Sohn – Tochter – Opa – Oma“ unterschrieben waren.

Barbara drückte auf den Ausschalter für den BR-Player, dann wechselte sie wieder zum Fernsehbild.

Sie setzte sich auf das Sofa und starte auf den Fernseher.

Was hatte sich Rebekka da nur angesehen?

Warum hatte sie sich das angesehen?

Barbara hatte in die Wanne gegriffen und den Vibrator in der Hand. Dann sah sie auf das, was sie in der Hand hatte und erstarrte.

Wie aus einem Zwang schlug sie ihren Rock hoch, setzte sie Spitze des Vibrators neben dem Steg ihrer Unterhose an, um mit ihr den Steg zur Seite zu schieben und schob dann den Vibrator in sich hinein. Sie ließ sich nach hinten fallen und stöhnte.

Die letzte Handlung, die sie vornahm, war das Einschalten des Vibrators. Das vibrieren tat ihr gut.

Barbara lag länger auf dem Sofa, bis ihr Kuchen piepte.

Dann sprang sie auf, sah sich hektisch um und stellte die Wanne im Hauswirtschaftsraum ab. Sie lief in die Küche und schaltete die Kaffeemaschine an. Sie würde nicht fertig werden, das war ihr noch nie passiert.

Barbara stellte den letzten Teller auf den Tisch und fragte sich, wie sie das noch dekorieren sollte, als es an der Tür klingelte. Da kam schon die erste des Leseclubs.

Die anderen Teilnehmerinnen kamen im Minutenabstand. Während des Kaffeetrinkens redeten sie alle wild durcheinander, Barbara lehnte sich ein bisschen zurück. Sie lauschte den Gesprächen und spürte das leichte Brummen in sich.

„Wollen wir nicht mal wieder einen Kalender machen?“

„Schon wieder? Der letzte hat uns genug gekostet.“

„Was willst du damit erreichen?“

„Für ein Weihnachtsgeschenk wird das zu teuer.“

„Was soll denn gezeigt werden?“

Ilse hatte die erste Frage gestellt, alle Frauen, außer Barbara hatten geantwortet, Barbara hatte sich dem Genuss des Vibrators, der noch lief, hingegeben.

„Ich dachte, wir verkaufen den auf Festen. Das Geld, das wir einnehmen können wir doch für die Lesepaten verwenden. Die brauchen immer wieder Geld für die Paten, die sich keine Fahrkarte leisten können.“ Ilse sah die anderen fünf an.

„An was für Fest hast du denn gedacht?“ Claudia hatte schon eine Vorstellung, wollte aber wissen, ob sie das richtig verstanden hatte.

„Bei den Kirchen auf den Erntedank-Festen, auf Weihnachtsmärkten, und so.“

Die Frauen sahen sich an, das würde wieder in stundenlanges Rumstehen ausarten. Aber für die Lesepaten, die sie ja auch waren, wäre das eine gute Idee. So sagten sie doch alle zu. Auch Barbara hatte zugesagt, sie fragte dann, „Und was soll auf dem Kalender zu sehen sein?“

„Ich dachte an Bücher, deren Inhalt zum jeweiligen Monat passen. Und eine von uns hält das Bild in der passenden Dekoration in der Hand.“

Franziska sagte leise „Ein passendes Buch für jeden Monat, das wird nicht ganz einfach.“

„Ich mach die Weihnachtsfrau“, sagte Lotte, worauf Claudia sagte „Dafür bist du etwas zu schlank, Barbara hätte die richtige Figur.“ Die hatte eine Figur, die sie schon seit Jahren reduzieren wollte, doch sie schaffte es nicht.

Die Freundinnen sahen zu Barbara und kicherten.

„Ja, ja, lacht nur. Wenn ihr erst einmal in meinem Alter seid“, meine Barbara, was zu einem allgemeinen Gelächter führte, denn Barbara war die jüngste.

Claudia warf ein „Wir sind nur sechs, fragen wir noch sechs weitere Frauen, poussiert jede für zwei Monate, oder lasen wir jeden zweiten Monat aus?“

Nach längerem Diskutieren einigten sie sich, dass jede zwei Monate präsentieren sollte. Die Monate würden gelöst werden, doch keine sollte zwei Monate hintereinander präsentieren.

Während der Diskussion, welche Bücher sie zeigen wollten, öffnete sich die Wohnzimmertür und ein Gesicht erschien. „Hallo, ihr Quatschtanten.“ Rebekka, die Tochter von Barbara sah hinein. Die Frauen sahen zu Rebekka und lachten.

„Ich dachte, ihr lest, und lesen ist doch leise. Ihr macht bei eurem Gequatsche aber einen Krach, unglaublich“, hatte Rebekka einmal gesagt.

Barbara winkte ihre Tochter zu sich und sagte ihr, als Rebekka neben ihr stand, dass sie ihren Kram in der Wanne finden würde. Dabei fiel ihr ein, dass ein Teil noch in ihr brummte. Barbara drückte ihre Beine zusammen, das Gefühl war einfach zu schön. Dabei hoffte sie, das Rebekka ihren Vibrator nicht vermissen würde.

Rebekka wollte den Raum grade verlassen, als Ilse sie zurückrief. „Becky, du fotografierst doch.“

„Ja, ich knipse.“

„Wir wollen einen Kalender machen, und brauchen jemanden, der uns dafür aufnimmt. Wär das nichts für dich?“

Rebekka schüttelte den Kopf „Nein, dafür braucht ihr einen richtigen Fotografen. Ich sehe in den Ferien einigen über die Schulter, soll ich da mal fragen?“

„Wo bist du denn da?“

„Beim Fotostudio Ost-West.“

Die Frauen überlegten. „Frag mal, ob jemand uns alte Weiber knipsen will.“

„Mach ich.“ Sie wollte grade aus dem Zimmer gehen, als sie eine Idee hatte. „Da war doch mal der Film, mit den Frauen, die sich für einen Kalender haben fotografieren lassen. Wär das nicht was?“

Die Frauen sahen Rebekka fragend an, bis Barbara, die grade einen kleinen Orgasmus hatte, auch, weil sie an diesen Film denken musste, sagte „Du meinst Calendar-Girls?“, das Stöhnen konnte sie grade so unterdrücken.

„Ja, genau den.“

Claudia fragte „Waren die da nicht nackt?“ Die Frauen sahen sich an, doch Rebekka sagte „Nein, das sah nur so aus. Ja, ok, die Frauen waren beim Fototermin unbekleidet, aber sie verdeckten die Teile, die die Männer gerne sehen wollen.

Wenn ihr da die Bücher vorhaltet, oder so …“ Rebekka ging aus dem Zimmer, ihr dreckiges Grinsen sah keine. Rebekkas stellte sich grade vor, wie die Frauen nackt vor einem Fotografen poussierten.

Sollte sie Bernhard fragen?

Die sechs Frauen diskutierten. Franziska sagte, dass sie, wenn sie Kalenderbilder machen wollten, auch passende Motive und Bücher für den vorgestellten Monat haben müssten.

Es wurde noch einige Zeit diskutiert, dann trennten sich die Frauen. Sie hatten sich geeinigt, einen Kalender zu machen, auch, dass sie wenig bekleidet wären, fand Zustimmung. Jeder hatte bis zum nächsten Treffen den Auftrag bekommen, sich Bücher und Bilder auszusuchen oder auszudenken, die als ein Monatsbild dargestellt werden sollten. Zu Barbara gerichtet sagte Claudia „Stell“ dir eine Sexy-Umgebung vor, in der du dein Bild vorstellt. Irgendetwas mit schneebedeckter Hütte, vor der du nur mit Weihnachtsmütze bekleidet, das Buch hochhältst, oder …“ Die anderen gingen lachen aus dem Haus, Barbara setzte sich hin und drückte mit einer Hand fest auf ihre Dose.

(Als ihr Mann ihre Scheide das erste Mal so bezeichnet hatte, war sie verschämt rot angelaufen, jetzt nannte sie es selber so.)

Rebekka kam in das Wohnzimmer. „Mutti, ich hatte ein paar Sachen“, sie sah ihre Mutter um Entschuldigung bittend an, „auch hier rumliegen lassen. Wo hast du sie hingetan?“

„In die Wanne im Hauswirtschaftsraum, hab ich dir doch gesagt“ Rebekka verschwand.

Kurze Zeit später kam Rebekka zu ihrer Mutter. „Mutti, da fehlt was.“

„Was, mein Kind?“

„Mein Vibrator.“

Barbara bekam ein rotes Gesicht. „Mutti, wo ist er?“

Sie nahm allen Mut zusammen und fragte Rebekka „Becky, ich habe ihn im Wohnzimmer gefunden. Und eine DVD im Player.“

„Oh, da, stimmt, ich musste schnell los. Ist er in die Sofaritze gerutscht?“ Rebekka grinste. In dieser Ritze war er ja nicht.

„Becky, die DVD, wo hast du die her? Wie kannst du dir nur eine Inzest-DVD kaufen?“

„Die haben ich von Johanna. Ich habe ihr geholfen, und die dafür bekommen.“

„Johanna, deine beste Freundin?“

„Genau dir.“

„Und bei was hast du ihr geholfen?“

„Mutti, du weißt doch, das Foto und Film meine Leidenschaft ich. Ich habe ihr bei ein paar Filmaufnahmen geholfen, die sehr anspruchsvoll waren. Dabei habe ich gemerkt, dass ich Regisseurin werden will.“

„Wie warst du?“, fragte Barbara, denn sie hatte schon so manche spontane Entscheidung ihrer Tochter später bedauert.

„Die Leute, die den Film dann abgenommen haben, haben meine Arbeit gelobt. Ich muss noch etwas mehr Übung haben, aber ich helfe Johanna schon beim nächsten Projekt. Und das folgende ist auch schon in Planung.“

Barbara nickte, das klang doch schon mal gut. „Und Mutti, wo ist er?“

„Wer?“

„Mein Vibrator.“

Barbara war abgelenkt, und sagte dann „Moment“, danach setzet sie sich, griff zwischen ihrer Beine, schob ihr Höschen zur Seite und zog den Vibrator heraus. Dabei stöhnte sie wohlig.

Sobald sie ihn herausgezogen hatte, schaltete sie ihn aus und leckte ihn an.

„MUTTI“

„Ja, Kind?

Oh, ja, also, hier hast du ihn.“

Rebekka fragte „Braucht du Hilfe? Soll ich dich einmal verwöhnen?“

Barbara, die angezogen auf ihrem Sofa saß, sah ihre Tochter fragend an. „Warum, Kind?“

„Weil du dich mit meinem Vibrator aufgegeilt hast. Hattest du wenigstens einen schönen Orgasmus?“

Barbara schüttelte den Kopf. „Eine richtigen großen Orgasmus? Den hatte ich zuletzt, als du gezeugt wurdest.“

Rebekka setzte sich neben ihre Mutter und umarmte sie „Oh Mutti, wie traurig. Und Papa kann dir keinen verschaffen?“ Rebekka hatte den Kopf ihrer Mutter zwischen ihren Händen und küsste diese. Barbara küsste überrascht zurück. Das veranlasste Rebekka anzufangen, ihrer Mutter die Bluse auszuziehen. Dann fing Rebekka an, mit ihrem Mund die Brüste ihrer Mutter zu liebkosen. Barbara war so überrascht, dass sie das alles mit sich geschehen ließ. Sie spürte nur die sexuelle Erregung, und wie es sich in ihren erogenen Zonen aufbaute.

Für Rebekka war es nicht die erste Frau, die sie verführte. Sie hatte mit Johanna geübt und dann Johannas Mutter überrascht.

Johannas Mutter wurde durch die Behandlung von Rebekka und später ihrer Tochter „befreit“, wie sie es gesagt hatte.

Auch deshalb hatte Rebekka als zweite Kamerafrau bei dem Inzest-Porno, den Barbara teilweise gesehen hatte, arbeiten können.

Rebekka war jetzt aber dabei, ihre eigene Mutter zu befriedigen, die es wohl dringen nötig hatte.

Barbara war sexuell vollkommen aufgedreht und ließ alles mit sich geschehen. Deshalb führte Rebekka ihre Mutter in ihr Schlafzimmer. Weder der Ehepartner ihrer Mutter, noch Ihr Sohn mussten sehen, was Barbara sich von ihrer Tochter gefallen ließ.

Nachdem Barbara im Zimmer war, wurde sie von Rebekka ausgezogen. Dann legte sich Rebekka auf Barbara, um an deren Möse zu lecken, deren Kitzler zu reizen und Barbara ihren ersten Höhepunkt seit fast 19 Jahren erleben zu lassen.

Barbara hatte sich ohne Bedenken daran gemacht, ihre Tochter ebenfalls mit dem Mund zu verwöhnen.

Rebekka hatte die Tür zu ihrem Zimmer gehört und sah zu dieser. Barbara lag neben Rebekka und strahlte glücklich an die Decke. In der Tür konnte Rebekka ihren Bruder sehen, der die beiden Frauen, die da noch sexuell erhitzt vor ihm lagen, betrachtete. Bernhard, der Bruder von Rebekka, machten eine Kussmund und schloss die Tür wieder leise.

Bernhard hatte, nachdem er die beiden Frauen der Familie in Beckys Zimmer gesehen hatte, das Abendessen gemacht, denn es wurde Zeit. Er wollte grade die beiden holen, als der Ehemann Barbaras und Vater der beiden Kinder nach Hause kam. „Wo ist Babs?“

„Ich habe sie zuletzt bei Becky im Zimmer gesehen und wollte sie grade holen.“

„Gut, beeil dich, ich muss euch etwas erzählen.“

Bernhard klopfte und steckte wieder seinen Kopf ins Zimmer. Sowohl Becky als auch seine Mutter sahen zu ihm. „Das Essen ist fertig, Vati hat etwas zu erzählen. Kommt ihr?“

„Ja, gleich“, sagte Barbara und stand auf. Dass sie noch nackt war, bemerkte sie zuerst nicht, als sie es merkte, hatte Bernhard die Tür wieder geschlossen.

Barbara fragte sich, was er gesehen hatte, dann zog sie sich wieder an, doch diesmal nur die Bluse und der Rock, für die Unterwäsche war keine Zeit, Becky zog nur ein leichtes Kleid über. Sie musste, als sie sah, was ihre Mutter trug, lächeln.

Nach dem Essen wurden Barbara und die Kinder von ihrem Mann informiert, dass er für die Firma für ein Jahr an einen Standort im Ausland abgeordnet wurde. „Schatz, ich werde nur einmal kommen können. Ich versuche, dass es Weihnachten sein kann.“

Barbara musste sich beherrschen, ihren Mann nicht anzufahren. Er hatte sie schon seit Monaten immer weniger beachtet, und erst recht nicht im Bett geliebt, und nun das. Doch da die Kinder dabei waren, sah sie ihn nur böse an, was er nicht mitbekam.

„Und heute muss ich noch einmal in die Firma, denn ich soll schon am Montag los. Deshalb muss ich noch etwas vorbereiten.“ Er sah die Familie an und ging, um wieder ins Büro zu fahren. Barbara wäre fast explodiert. Doch die Hand ihrer Tochter beruhigte sie etwas.

Bernhard sah, wie es um seine Mutter stand und beeilte sich, den Tisch abzuräumen und die Sachen in die Maschine zu stellen. Rebekka führte die immer noch wütende Barbara ins Wohnzimmer. Dann ging Rebekka in die Küche. „Bern“, Rebekka nannte ihren Bruder nur so, „bitte sprich Mutti nicht auf das an, was du gesehen hast. Die würde explodieren. So, wie sie gekommen war, hatte sie wohl lange keinen Sex. Und sie sagte mir, da sie ihren letzten Orgasmus bei meiner Zeugung hatte. Übrigens, die Lesefrauen haben eine Idee. Das wäre war für dich.“

„Lesefrauen“ war die Bezeichnung von Rebekka und Bernhard für den Leseclub ihrer Mutter.

„Und was haben sie?“

„Sie wollen ein Kalender machen. Mit sich als Blickfang.“

Bernhard sah Rebekka fragend an „Du weißt doch, wie in dem Film „Calendar-Girls“.“

„Nackt?“

„Sie wollen die Käufer dazu bringen, sich vorzustellen, was sie nicht auf den Blättern sehen. Jeden Monat ein passenden Motiv. Da sie nur sechs Frauen sind, jede zweimal.“

Bernhard wollte sehen, wie seine Schwester reagieren würde „Sechs MILFs jeweils zweimal auf dem Kalender?“

„Bern, du bist auf meiner Wellenlänge.“ Rebekka grinste ihren Bruder an. Beide dachten an den Film, den sie mit Johannas Familie gemacht hatten, und den aktuellen Film mit Johanna und ihren Großvater.

Bernhard überlegte und sagte „Zwölf Kalenderbilder, die zur Jahreszeit passen?“

„Ja, und sechs Frauen, die „Sex“ nur so schreien.“

„Zwölf Themen. Warte mal, für den Januar wäre doch eine Frau, die vor nackt drei Männern kniet, etwas passenden.“

„Wieso?“, frage Rebekka.

„Denk an die drei Könige. Wir würden einen Afrikaner, einen Asiaten und einen aus dem Nahen Osten brauchen, der eine Frau, die neben einer Krippe im Stall kniet, anspritzen.“

„Bern, du bist wirklich ein Schwein. Die Idee gefällt mir. Und für den Februar?“

„Eine Frau, die eine Maske anhat und von einem Mann in Maske genommen wird.“ Rebekka sah ihn fragen an „Na, die Alemannische Fasnacht. Wir spielen „Morgenstreich“.“

„Für den März wäre eine Kreuzigung aber ein etwas sehr großes Sakrileg.“

„Stimmt, hmmm.“

Die beiden sahen sich länger an, bis Bernhard fragte „Alle sechs? Auch Mutti?“

„Ja, auch sie. Warum?“ Rebekka sah sich ihren Bruder an. Der dachte an eine andere Idee, und daran, dass ihre Mutter eine Frau war, deren Hautfarbe man mit „schwarz wie Ebenholz“ bezeichnen konnte. Ihr Vater war Soldat gewesen, und der Vater der Kinder hatte sich in dessen Tochter verliebt und sie geheiratet. Bernhards Haut war nur etwas lichter als die seiner Mutter, Rebekkas war noch dunkler.

„Wir brauchen ein Buch pro Monat. Und machen zwei Kalender. In einem verdeckt das Buch die interessanten Teile der Frau, im anderen nicht.“

„Und?“

„Na ja, im ersten halben Jahr sieht man bei den Frauen auf dem buchfreien Kalender, wie sie glühen vor Lust, und wie Sperma aus ihnen läuft.“ Rebekka rutschte, das Gespräch machte sie feucht.

„Und?

Oh, du meinst, und im zweiten halben Jahr sieht man die Bäuche der Frauen?

Auf beiden Kalendern?

Das bekommen wir aber nicht hin. Denn dafür brauchen wir pro Lesefrau sechs Monate, und die haben wir nicht, wenn der Kalender um Jahreswechsel erscheinen soll.“ Rebekka überlegte und lachte dann „Ach deshalb, du möchtest der sein, der die Frauen füllt. Brüderchen, du bist ein ausgewachsenes Schwein.“

Bernhard verbeugte sich dankend. „Wenn, dann sollten die Lesefrauen von ihren Söhnen angepickt werden. Ich hätte dann nämlich einen Kalender für das dann folgende Jahr.“

Bernhard sah sie fragend an. „In den ersten sechs Monaten sieht man Mutter, Vater und Kind, in dem zweiten, wie die Mutter wieder Sperma suppt.“

„Und mich bezeichnest du als Schwein.“ Bernhard lachte seine Schwester an.

„Ich glaube nicht, dass die Lesefrauen sich von mir einfach fotografieren lassen.

Leider.“

„Wir sagen dem Club, dass jemand von der Agentur das macht. Und wenn du sie vor deiner Flinte hast, werden sie mitmachen, versprochen.“

„Ok, dann sollten wir uns schon einmal Bilder für die Monate aussuchen. Und erfahren, welche Bücher sie zeigen wollen.“

Rebekka nickte. „Den zweiten Kalender drucken wir auf die Rückseiten. Einmal jugendfrei, einmal garantiert nicht.“

Rebekka sah ihren Bruder grinsen und grunzte, als er sie zu sich zog „Komm, mein lieblings Ferkel, blas mir einen.“

„Nichts da, ich will befüllt werden. Ich bin, seitdem ich erfahren habe, was die vorhaben, feucht. Und Mutti hatte meinen Vibrator in ihrer Muschi.“

Die beiden verschwanden, nachdem sie das Licht gelöscht hatten, in Bernhards Zimmer.

Barbara lag, nachdem sie von ihren Kindern weggegangen war, im Schlafzimmer und träumte. Von hartem Sex durch einen Mann, der sie regelmäßig wie eine jederzeit benutzbare Sexpuppe behandelte und zärtlicher Liebe durch einem Mann, der sie nicht wie eine jederzeit benutzbare Sexpuppe behandelte.

Ihre Gedanken schweiften zu dem Vorschlag, einen Kalender zu machen, auf denen sie „weniger bekleidet“ wären. Mit einem Kalenderblatt mit einer zum Monat passenden Dekoration und Buch.

Das mit dem Buch würde das Problem sein.

Sie dachte daran, einen Porno-Kalender zu machen. Zu jedem Monat würde eine von ihnen von einem jungen Mann bei einer zum Monat passenden Handlung gefickt werden. Oder besser vollgespritzt werden. Es war ja nur ein Bild pro Monat möglich.

Sie dachte daran, wie sie für das Dezemberblatt in einem Weihnachtsfrau-Kostüm über einen Schlitten gelegt würde und die Betrachter des Bildes das Sperma des Mannes aus ihr laufen sehen könnten.

Wobei das Kostüm wohl nur aus Mütze und passenden Stiefel bestehen konnte. Oder?

Barbara wünschte sich den Vibrator wieder, den sie bei ihrer Tochter gelassen hatte.

Sie sah in ihren Gedanken immer wieder den Mann, der sie in ihrer Bildfantasie genommen hatte. Er sah ihrem Bernhard ähnlich. Doch der würde doch die Bilder machen.

Oder?

Sie musste sich einen Vibrator kaufen.

Bernhard und Rebekka waren beim folgenden Treffen des Leseclubs dabei. Rebekka erzählte ihnen, dass sie, sie zeigte auf ihren Bruder und sich, einen Vorschlag zu machen hätten.

Bernhard fing an „Rebekka hat mir von eurer Idee erzählt.

So haben wir uns gedacht, dass man das ausschmücken könnte.“ Er sah, wie sie Frauen ihn gespannt ansahen, auch Barbara blickte zu ihrem Sohn.

„Es werden zwölf Kalenderblätter gemacht, jede von euch ist zweimal zu sehen, einmal von Januar bis Juni, und dann von Juli bis Dezember. Jeweils in der gleichen Reihenfolge.“

„Warum das?“, wollte Ilse wissen.

„Weil wir beide uns einen kleinen zusätzlichen Punkt ausgedacht haben.“ Bernhard sah die fragenden Gesichter der Frauen und das Grinsen seiner Schwester.

„Beim zweiten Bild wird von euch etwas mehr gezeigt, so kann man sehen, dass jede von euch im sechsten Monat schwanger ist.“

Das gab ein Tohoowabohoo die Frauen schrien zwar nicht, riefen aber doch laut durcheinander. Bernhard hatte sich wieder gesetzt und sah zu seiner Mutter. Die sah ihn nur mit großen Augen an und nickt. Dann sagte sie „Ich mach das.“

Die anderen hatten grade eine Pause in ihrer lauten Diskussion eingelegt und Barbara gehört.

Claudia war die erste, die fragte „Und wer soll dich schwängern, dein Mann ist doch im Ausland.“ Claudia sah zu Barbara und folgte ihrem Blick. „Bernhard, du willst ein Kind von deinem Sohn?“

Barbara schüttelte den Kopf. „Nein, wir bekommen ein Kind von meinem Sohn. Jede von uns bekommt eins.

Oder Kinder?“

„Ja, Mutti, das war die Idee“, Rebekka nickte.

„Wir wollen eigentlich zwei Kalender machen, auf dem einen sieht man euch und die Bücher, im zweiten Halbjahr eben auch den Bauch, und auf dem anderen sieht man euch ohne die Bücher, und wie das Sperma eures Fickers aus euch rausläuft.“

Lotte schüttelte den Kopf und sagte „Ihr spinnt, alle drei. Ich soll meinen Mann mit Bernhard betrügen, ihm ein vielleicht farbiges Baby gebären?

Ihr spinnt, das wird meine Ehe nie überleben.“

Dorothe, die immer recht Stumme, da sie nur wenig sagte, meinte „Das geht doch nicht, Barbara, du kannst doch nicht von deinem eigene Kind ein Baby bekommen. Das ist doch verboten.“

Fransziska sah zu Dorothe und fragte „Wäre dir ein unbekannte lieber? Oder dein eigener Sohn?“

Bernhard sah, wie die Frauen sich ansahen. Er sah auch, wie das Strahlen von Rebekka immer breiter wurde.

Ilse sagte „Dann bin ich für drei Kalender.“

„Drei?“

„Ja, einen für das Folgejahr. Die glückliche Mutter sitzt mit ihrem Kind im Arm, neben ihr ihre Tochter. Die haben wir doch alle. Und aus beiden fließt das Sperma.“

„Bernhard soll dann auch unsere Mädchen schwängern?“ Dorothe wollte aufstehen.

„Nein, Doro, diesmal sind es unsere Jungen, die ihre Mütter und Schwestern schwängern.“ Ilse sah mit verklärtem Blick zu Dorothe, die Ilse nur mit großen Augen anstarrte. Sie dachte wohl dass es immer schlimmer wurde.

„Bis auf Barbara und Rebekka“, war Lotte ein.

„Warum wir nicht?“ wollte Rebekka wissen.

„Weil ihr sonst einen Vorteil habt. Deshalb werden ihr von unseren Jungen genommen.“ Lotte legte los.

„Bernhard fotografiert uns, was er angerichtet hat. Ich will im zweiten Halbjahr, das sein Sabber bei dem Bild auch aus mir läuft. Wenn wir schon Pornos machen, dann richtig.

Im zweiten Jahr werden wir fünf von unseren Jungen geschwängert, die sich auch ihre Schwestern vornehmen. Und Barbara und Rebekka werden jeweils bei mehreren Gangbangs, so heißt das doch, oder?, von unsere Jungen durchgezogen. Die beiden wissen dann nicht, wer die Väter der Kinder sind.

Wenn wir es nicht so machen, mache ich nicht mit.“

Die Aufregung der vier Frauen, Barbara hatte ja schon zugestimmt, Lotte ihre Meinung gesagt, dauerte länger. Barbara setzte sich in der Zwischenzeit zu Bernhard. „Würdest du da ertragen können?“

„Was, Mutti?“

„Das wir Kinder anderer Männer bekommen?“

Bernhard sah seine Mutter nur an und küsste sie leicht. „Danke, mein Junge.“ Rebekka zeigte Barbara zwei aufgestellte Daumen, Bernhard wusste, dass Rebekka alles machen würde, was versaut wäre.

Claudia räusperte sich. „Ihr habt Töchter, die in einem Jahr achtzehn oder neunzehn sind. Meine ist verheiratet und dreiundzwanzig. Was soll ich da machen?“

„Dafür ist dein Max grade achtzehn geworden, lade sie ein.“ Claudia schüttelte den Kopf.

„Claudia, du hast es damals doch auch früh angefangen.“

„Ja, aber nicht in der Familie.“

„Und, würdest du mitmachen?“

„Ich habe eine Frage, Bernhard, kannst du uns einmal deinen, … deinen, na dein Ding zeigen? Bitte.“

Bernhard stand auf und ließ seine Hosen fallen. Die Frauen sahen sich seinen, bei dem Gespräch nicht unbeeinflussten, Schwanz an. Dorothe, die schüchterne, fasste ihn sogar an. Dann rieb sie ihn mehrmals, sah dass er noch fester wurde und vorne die ersten Sehnsuchtströpfen erschien. Dorothe sah zu Barbara „Babs, darf ich?“

Diese nickte. Barbara hatte sich zurückgelehnt und wollte ihr es eigentlich nicht genehmigen, denn sie wollte selber ihren Mund um seinen Schwanz legen und ihn aussaugen.

Doch da Dorothe die Genehmigung bekommen hatte, nahm sie den Schwanz von Bernhard in den Mund und genoss es. Wie lange hatte sie schon einen Schwanz mehr in sich gehabt?

Nachdem Bernhard in Dorothes Mund gespitzt hatte, hatte sie ihn noch sauber geleckt. Bernhard hatte sich wieder angezogen und war zusammen mit Rebekka aus dem Raum gegangen.

„Wir wollen euch nicht drängen. Wenn eine es nicht will, machen wir nur den ersten Kalender, ohne die dicken Bäuche.“

Die beiden Kinder waren aus dem Zimmer, als die Diskussion losging. Es wurden wenige Einwände gebracht. Franziska sagte „Wenn ich überlege, wann mich einer das letzte Mal wirklich gefordert hat, muss ich bis zu Sophias Zeugung zurückgehen.“

„Bei mir war es bei Max.“

„Nicht einmal bei Eva bin ich wirklich gekommen, ich habe mir anschließend eine Gurke reingeschoben.“

„Du sagst es.“

„War das schön, als sie noch konnten.“

„Wollten, meine Liebe, wollten.“

Die sechs Frauen sahen sich an „Also, ihr macht mit?“ fragte Barbara.

„Ein Kind von Bernhard, und dann eines für euch und eure Töchter von euren Söhnen.

Bis auf mich und Rebekka.“

„Dafür werdet ihr beide von fünf jungen Kerlen bedient.“

„Gut, wir machen es. Welche Bücher und welche Szenen?“

„Und wann sagen wir es den Kindern?“

„Erst wenn sie dran sind. Wenn wir in unserem Monat das Kind empfangen sollen, müssen wir rechtzeitig die Pille absetzte.“ Claudia sah alle an.

„Pille, welche Pille?“, fragte da Ilse, worauf die anderen lachten.

„Wir bekommen also Bernhard einen ganzen Monat?“, frage Lotte neugierig.

„Lotte, du bist gierig“ antwortete lachen Barbara.

„Wir hatten ja schon beim ersten Mal beschlossen, das Barbara hier unsere Weihnachtsfrau wird, wie teilen wir uns dann ein? Denn diese Reihenfolge wird dann ja auch im zweiten Jahr eingehalten.“

Die Freundinnen diskutierten wieder und kamen dann zu einem Entschluss. Doch welche Bücher sie in dem „fast jugendfreien“ Kalender präsentieren wollen, wussten sie immer noch nicht.

Lotte war Miss Januar/Juli, Franziska Miss Februar/August, Dorothe hatte sich für Miss März/September gemeldet („da ist es nicht so kalt“), Ilse wollte Miss April/Oktober werden, Claudia wurde Miss Mai/November. Barbara wusste ja von vornherein, dass sie Miss Juni/Dezember werden würde.

Die Freundinnen wollten aufbrechen, Barbara hatte einen Zettel mit ihren Vorschlägen und Monaten für Bernhard und Rebekka geschrieben, als Lotte noch sagte „Unsere arme Barbara, bis Juni keinen Sex.“

„Bernhard kann sie doch in den Hintern …“

„NEIN, da lasse ich niemanden rann. Ich halte mich an Becky. Und ihr dürft nach dem Kind ja auch drei Monate keinen an euch ranlassen. Passt auf eure Töchter auf, die müssen das zweite Jahr ja auch auf Sex verzichten.“

„Also dann“, sagte Claudia, „setzen wir unseres Projekt um.“

Ilse hatte dann noch einen Einwand „Müssen wir erkannt werden?“ Die Frauen sahen sich an, einige hätten damit wohl kein Problem, doch dann einigten sie sich, dass sie nicht ganz nackt sein werden, und dass ein Tuch, oder auch nur etwas Weichzeichner ihre Gesicht, die von der Kamera eingefangen würden, verbergen würden.

Die fünf Frauen gingen leise schwatzend aus dem Haus, Barbara suchte ihre Kinder, die sie im Garten fand. „Na Mutti, alles durchgeplant?“, wollte Rebekka wissen. „Ja, wir wissen aber immer noch keine Bücher und Szenen.“

„Das aber doch nur für erste Jahr, oder? Im zweiten sehen die Leute doch nur schön vollgespitzte Frauen.“

„Ja, das schon, aber wir brauchen eben diese Sachen noch.

Ach so, ihr beiden, kein Sex bis zum Juni.“

„Mutti“

„Juni im zweiten Jahr. Rebekka, ich würde mich aber freuen, wenn du bis dahin aufpassen würdest, nicht, dass du im Juni nicht bereit wärst.

Wenn du jetzt schwanger wirst, bist du es nicht. Also aufpassen. Die Pille setzt du zwei Monate vorher ab. Verstanden Fräulein?“

„Ja, Mutti“, Rebekka nickte.

„Gut ihr beiden.“

Nachdem alles besprochen war, wurde sogar eine Art Vertrag aufgesetzt. In diesem Stand, dass drei Kalender gemacht werden würden. Jeder beteiligten Frau würde die Verwertungsrechte für diesen Kalender und ihr jeweiliges Bild für genau den Kalender abtreten. Sie hätte aber für alle anderen Verwendungszwecke die Rechte in ihrem Bild.

Ilse sah zu den anderen und sagte „Ihr müsste das von euren Töchtern auch unterschreiben lassen. Vergesst das nicht.“

„Wann sollen sie unterschreiben, wenn wir es ihnen nicht sagen dürfen?“, wollte Franziska wissen.

„Wenn wir es ihnen sagen, was wir mit ihnen vorhaben“, meinte daraufhin Lotte.

Und damit waren alle einverstanden.

Es wurde dann noch für jeden Kalender ein Vertrag gemacht, in dem dann aber nicht stand, was auf dem Bild zu sehen sei. Außer, dass es einer mit einer Buchpräsentation für jeden Monat und einen mit der jeweiligen Tochter als zweiter Person geben sollte.

Dorothe unterschrieb den letzten Vertrag und lehnte sich zurück. „Uff, und das alles nur, um unsere geilen Bäuche zu zeigen. Wir sind verrückt.“

Dieser Aussage wollte keiner widersprechen.

Die Frauen hatten beschlossen, den Einstieg in das erste Jahr mit ihren Kalendern gemeinsam zu feiern. da die Partie bei Barbara stattfand, feierten Rebekka und Bernhard mit.

Die Feier wurde schon vor dem Jahreswechsel etwas fröhlicher und feuchter. Die Frauen forderten von Bernhard gegen elf Uhr nachts dann, dass er sich gefälligst auch ausziehen müsse. „Wir sind alle nackt. Du bist das gefälligst auch.“ Bernhard sah die Frau, die das gesagt hatte, an und meinte „Nackt? Wirklich? Du hast immer noch etwas an. Nicht, dass diese Bekleidung keinen Schlappschwanz ohne Viagra einen Steifen bescheren würde, aber nackt kann man das nicht wirklich bezeichnen.“ So zogen sich alle aus.

Bernhard konnte sich dann vor Frauen, die seinen Körper mit ihren berühren wollten, nicht retten. Doch dann wurde es Mitternacht, und alle standen, fast so unbekleidet wie sie waren, auf der Terrasse und betrachteten den Himmel. Sie hatten sich alle, auch Bernhard, eine Decke umgelegt und ihre Füße in warmen Pantoffeln.

Es war halb eins am 1. Januar, als die Frauen Lotte und Bernhard zum ersten Sex „zwangen“. Während die Frauen zusammen mit Bernhard die Raketen im Himmel betrachteten, hatte Rebekka das Sofa umgebaut. Es war nun ein Bett, auf dem das Paar des Tages ihren ersten Sex haben sollten.

Lotte kam als eine der ersten zurück ins Wohnzimmer und fragte Rebekka „Was ist das, Becky?“

„Die anderen haben beschlossen, dass du zusammen mit Bernhard uns zeigen sollst, auf was die anderen sich freuen können.

Du weißt ja, den ganzen Januar bist du nur Bernhards. Immer und überall.“

Lotte nickt. Sie hatte noch niemanden der Familie etwas gesagt. Ihrem Mann konnte sie da auf keinen Fall sagen, aber auch ihren Kindern würde sie noch nicht verraten, was sie, die Lesefrauen, geplant hatten.

Auch wusste Lotte noch nicht, wie sie ihrer Familie die Anwesenheit Bernhards erklären sollte. Doch es würde sich ja sicher etwas ergeben.

Lotte hatte gedacht, dass sie gehemmt sein würde, wenn sie mit Bernhard vor den anderen ihren ersten Sex haben würde, doch schon nach kurzer Zeit konzentrierte sie sich nur auf Bernhard. Auf seine Hände, seinen Mund und seinen Schwanz.

Zuerst streichelte Bernhard den Körper von Lotte ganz leicht mit seinen Fingerspitzen, wodurch sie schon locker und weich wurde, und begierig auf weiteres wartete. Dann fing er an, sie an den verschiedensten Stellen mit seinem Mund zu küssen. Lotte schnurrte vor Vergnügen, die Hände und der Mund erregten sie langsam. Als Bernhard ihr dann das erste Mal einen ganz zarten Kuss auf ihren Kitzler gab, bekam sie ihren Höhepunkt. Bernhards Kopf wurde von ihren Beinen festgeklammert.

Dann kroch er, mit vielen weiteren Küssen, ihrem Körper hoch und schob, als sein Schwanz vor ihrer Vagina war, diesen in die Frau unter ihm mit einen Rutsch hinein. Lotte bäumte sich wieder auf. Das Gefühlt, durch Bernhard genommen zu werden, trieb sie in weitere Orgasmen.

Bernhard hatte seine Arme neben ihr liegen und stützt sich auf seine Ellenbogen. Er sah die Frau, in der er steckte, mit Vergnügen an. Ihren unsteten Blick und ihre Geräusche, die sie während ihrer Höhepunkte ausstieg, hatten ihn auch unglaublich erregt.

Doch er wollte bei diesem Mal die Frau unter sich nur lieben. Und so bewegte er sich zärtlich und langsam. Nicht so schnell und hart, wie er es beim einfachen Sex gemacht hätte. Als sie zusammen kamen, der Orgasmus von Bernhard bescherte Lotte ihren großen, hatte sie ihre Arme um seinen Hals gelegt und ihren Körper an seinen gezogen. Ihre Münden klebten quasi aufeinander. Bernhard stieß sich mit einer Hand ab, um sich dann auf den Rücken zu drehen und Lotte mit seinen Armen umfangen.

Was die anderen Frauen machten, war den beiden egal.

Bernhard lockerte seine Arme, die um Lotte lagen und Lotte legte sich neben ihn. Sie stellte ihre Beine an, um „kein Sperma zu verschwenden.“ Lotte sah zu Bernhard, der neben ihr lag. „Junge, Junge, du hast mich gefüllt, das war unglaublich.“ Dann legte sie ihren Kopf zurück und sagte „Und das bekomme ich jetzt 31 Tage.“ Mit einem Blick auf Bernhard fragte sie „Einmal oder mehrmals am Tag?“

Ihr Lachen brachte Bernhard dazu, sie zu kitzeln.

„Und dann soll ich ein Jahr auf Sex verzichten?

Barbara, darf ich Bernhard in dem Jahr gelegentlich in mein Bett bekommen?“

Die anderen Frauen lachten über Lottes Gesicht „Bitte Barbara, ich leck dich auf bis zu schreist.“

Bernhard sagte zu Rebekka „Das wird eine Menge Zungen mit Muskelkater geben.“

In den folgenden vier Wochen bekam Lotte Bernhard nur einmal am Tag ins Bett. Sie erzählten der Familie, dass sie und Bernhard an einem Projekt arbeiten würden, und dass er deshalb so häufig anwesend war.

Gelegentlich kam sich Lotte doch komisch vor, wenn sie neben ihrem Mann beim Kaffee saß, vor nicht allzu langer Zeit von Bernhard mit „allerbestem Sperma“ gefüllt, und zusah, wie sich ihr Mann und Bernhard über etwas ganz alltägliches unterhielten.

Lotte kam sich ihrem Mann gegenüber doch etwas gemein vor. Musste dann aber daran denken, dass ihr Mann sie ja schon lange vorher nicht mehr als Sexpartnerin betrachtet hatte.

Wenn er von ihr Sex haben wollte, war er nicht bereit, auch etwas zurück zu geben.

Lotte spielte eine Frau an einem Spinnrad. Sie sah in die Kamera und hielt ein aktuelles Buch über die Geschichte des Spinnens so, dass man ihren Schoß nicht sehen konnte. Auf dem Holzstuhl hatte sich schon eine kleine Lache gebildet. Das Spinnrad verdeckte den größten Teil ihrer Brüste.

Das zweite Bild zeigte sie ohne Buch, zurückgelegt und ihre Beine gespreizt, so dass Bernhard noch ein Bild schoss, welches ihre Vulva in groß zeigte.

Rebekka lief die ganze Zeit herum, um das Ganze auch zu filmen. Denn die Frauen hatten ebenfalls beschlossen, dass sie von den Aufnahmen aller drei Kalender einen Film haben wollten.

In einer Pause sagte sie zu Lotte „Warum durfte ich nicht dabei sein, wenn er dich oben im Schlafzimmer nahm?“

„Kind, weil es keinen Grund dafür gab, dich dabei zu haben.“

„Und ihr habt es wirklich im Ehebett getrieben?“ Lotte sah zur fragenden Rebekka und nickte „Ja, Becky, nur im Ehebett, in dem mein Mann mich schon seit Jahren ignoriert.“

Doch dann kam der Februar, und Lotte musste Bernhard an Franziska abgeben. Die erste Vereinigung fand im Wohnzimmer von Barbara statt, während die anderen Frauen zusahen und sich die Möse rieben. Lotte hatte sich eine mechanische Hilfe mitgebracht, mit der sie wichste.

Franziska hatte sich ein Gerät zum Buttern besorgt. Dieses Bild wollten sie, auch um den Kontrast zu zeigen, in Franziskas Küche aufnehmen. Man sollte die modernen Geräte und dieses alte Butterfass sehen.

Doch einen Termin zu finden, in dem sie in der Küche eine Tag lang Bilder machen konnten, während Franziska, so wie Lotte, von Bernhard gefickt wurde und man das Ergebnis sehen konnte, war nicht einfach. So wurden diese Fotos erst kurz vor dem Monatsende gemacht.

Franziska sollte Buttern doch hatten sie hierbei zuerst Probleme mit dem Verdecken ihrer Brüste. Beim zweiten Foto sah es so aus, als wenn sie sich auf den Butterstößel setzen wollen. Die Frauen, die alle zusahen, rubbelten an ihrer Möse. Denn es war den Frauen von Anfang an klar, dass sie bei allen Bildern nackt sein würden.

An einem Tag, er kam grade aus dem Schlafzimmer, in dem er mit Franziska geschlafen hatte, ins Erdgeschoss, als er von Franziskas Mann gefragt wurde „Du fickst aber nicht mit meiner Frau, so häufig, wie du die letzten Wochen hier warst?“ Was sollte Bernhard dazu sagen? So sagte er nur „deine Frau ist sicher zu vernünftig, sich ficken zu lassen.“

Bernhard sah dann Franziska die Treppe hinunter kommen, und ihr breites Grinsen in ihrem Gesicht.

Denn sie war, wie auch an den vorangegangenen Tagen, von Bernhard nicht prosaisch gefickt wurden, sie hatte gespürt, wie schön es war, geliebt zu werden. Sie sah zu ihrem Mann, seinem Bauch, und wusste, dass er nur noch ihre Kochkünste liebte.

Auch Franziska war traurig, als der Monat zu Ende war.

Das Bild mit Dorothe, die einen Pferdepflug führen sollte, war etwas schwieriger zu organisieren, doch dann beschlossen die Frauen, einfach auf das Pferd zu verzichten.

Für die Pflug-Szene mit Dorothe hatten sie beim nahen Heimat- und Bauernmuseum nachgefragt, ob sie am Schließtag kommen und Fotos machen könnten.

Die Leute vom Museum hatten gesagt, dass sie, wenn sie den doppelten Eintritt pro Person zahlen würden, sowie bei der Veröffentlichung der Fotos angeben würden, wo sie das jeweilige Foto gemacht hätten, an diesem einen Tag gerne ihre Fotos machen könnten.

Bernhard und Barbara gingen einen Tag vor dem geplanten Termin in das Museum, auch um sie den Schlüssel zu besorgen, und sahen sich um, ob sie etwas Besonderes beachten müssten. In der Nähe der Stelle, an der sie die Fotos machen wollten, lagen Strohballen, die sie als Liegefläche nutzen konnten. Auch fanden sie Steckdosen für die Beleuchtung. Barbara zahlte für alle den besonderen Eintritt und bekam einen Schlüsselsatz, der am Tag nach dem Fototermin zurückgegeben werden musste. Für die Schlüssel musste sie 500€ Kaution zahlen.

Dorothe war am Fototag sehr aufgeregt, auch, weil sie an dem Tag vorher festgestellt hatte, dass ihr Sex mit Bernhard Früchte getragen hatte, und sie nun befürchtete, den Rest des Monats nicht mehr von ihm geliebt zu werden. Es warteten alle auf Barbara, die etwas vergessen hatte und noch einmal nach Hause zurück gemusst hatte, als Dorothe von Lotte gefragt wurde „Doro, du bist so hibbelig. Freu dich doch auf Bernhard.“

„Mach ich doch, doch ich bin schwanger von ihm, und …“

„Ja und? Keine von uns hat das erzählt. Ich war nach einer Woche Schwanger, Franziska wohl nach zweien. Glaubst du wirklich, dass eine von uns auf Bernhard verzichten wollte?“ Lotte sah, wie Dorothe tief und erleichtert einatmete. Als sie dann einen Arm um ihren Rücken fühlte, und die Stimme von Bernhard hörte „Hallo, Frau dieses Monats, wie geht es dir? Schon trächtig?“

„Warum?“

„Ich will es nur wissen. Wir haben eine Vereinbarung, dass ich dich jeden Tag bis zum Monatsende durchficken darf, und das lass ich mir doch nicht entgehen. Eine so scharfe Frau, wie dich, Dorothe.“

Sie schlug lachend nach ihm. „Bernhard.“

„Doch, Frau in meinem Arm. Ich hatte noch nicht viele Frauen, die so anspruchsvoll und Liebebereit waren, wie dich.“ Dabei ließ er seinen Blick über die Frauen gleiten, die ihn schon den Monat gehabt hatten.

„Du nimmst mich bis zum Monatsende, auch wenn ich schon schwanger bin?“

„Sicher, Geliebte. Nur dass ich dich dann an deinen Sohn abgeben muss, stimmt mich traurig.“ Dorothe schlug wieder nach ihm und lachte.

Da kam Barbara, und sie konnten auf das Gelände.

Die Strohballen legten sie zusammen und eine Decke oben drüber, so dass Bernhard Dorothe vor den Fotos lieben konnte.

Dann machten sie das Foto mit dem Buch.

Alle saßen bei einem kleinen Imbiss, als Bernhard zu Dorothe sagte „Doro, willst du eine, oder zwei Füllungen heute?“

Dorothe lachte „Du Angeber. Zwei natürlich.“ Die anderen lachten, und sahen neidisch zu, wie Dorothe ihre Erlösung hinausschrie, als sie ihre Höhepunkte hatte.

Durch geschickte Ausleuchtung konnte man bei dem Jugendbild nicht sehen, dafür bei dem zweiten Bild, wie offen die Schamlippen von Dorothe noch waren, als das Bild gemacht wurde. Ihre gesamte Vulva und auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel glitzerten vor Nässe.

Das Foto mit Ilse wurde ebenfalls Mitte des Monats gemacht. Ilse war schon ganz zappelig, denn sie hatte Bernhard in den Wochen vorher genossen, doch sie wollte es „schweinisch“ treiben. „Er soll mich in aller Öffentlichkeit nehmen, und ich will meine Lust so laut schreien, dass mich alle hören können.“

Dazu wurde Ilse auf eine Wiese gesetzt, es wurden Ostereier um sie herum gestellt. Für das zweite Bild hatten sie eine Stütze für ihren Rücken, da sie sich etwas zurücklehnte, so dass sie der Kamera zeigen konnte, was Bernhard in sie gespritzt hatte.

Beim Aufstehen sagte Ilse „Warum habe ich die Kugeln nicht mitgenommen.“

„Kugel?“

„Ja, zwei Eiförmige Kugeln, die sich in einem Bewegen.“

„Und das überlebt man?“, fragte Dorothe. „Nein, man will vom Orgasmus nicht mehr runterkommen. Ich habe sie mir gekauft, als wir vom Kalender geredet haben. Denn wenn man schon keinen Mann an sich lassen kann, kann man sich doch mit den Kugeln amüsieren“

Zum Thema für den Mai sagte Claudia „Ich habe da eine Idee. Ich war mit meinem Schlappschwanz vor ein paar Jahren in Australien. Auf einer der Farmen dort konnte man Schafe scheren. Ich habe mich an eines getraut. Wie wäre es, wenn ich nackt das Schaf schere?“

Franziska frage „Und wie sollen die Kunden sehen, dass du frisch gefickt bist?“

Claudia überlegte, und meinte, „Was ist, wenn ich bei diesem Bild von hinten gezeigt werden, und wie der Schmadder aus mir tropft?“

„Nee, das geht nicht, das Bild mit und ohne sollen fast gleich sein.“

Claudia überlegte und sagte „Gut, Schafe scheren ist also nicht, wie ist es mit Schafe hüten? Ich stehe auf einen Stock gestützt. Mit Buch für die Kinder, ohne Buch für die Erwachsenen.“

Sie hatten eine Schäferin gefunden, die die Gruppe zuerst angesehen hatte, als wenn alle ein Fall für die Klapsmühle wären. Dann fragte sie „Und er ist wirklich so gut?“

„Ja“, kam von Ilse, Lotte nickte und Franziska strahle glücklich.

„Gut, ich möchte ihn einmal haben.“ Dann sah sie zu den Frauen. „Ohne, dass ihr zuseht.“

Bernhard, der bei diesem Gespräch nicht dabei gewesen war, sagte nur „Ihr verkauft mich?“

„Ja, damit du Claudia mit Schafen um euch herum ficken darfst.“

Bernhard nahm Claudia, während sie sich vorgebeugt auf den Schäferstab stützt. Die eigentliche Schäferin schaute dem Ganzen zu und meinte, nachdem das Foto gemacht worden war, das Claudia ohne Buch zeigte, „Da habe ich ja mal einen richtig gutes Geschäft gemacht.

Ich bekomme ihn“, sie sah zu Bernhard, „einen Tag, stimmt doch.“

Die Frauen lachten darüber, was Bernhard theatralisch stöhnen ließ.

In Juni war Barbara das erste Mal an der Reihe. Sie hatte sich „Feldarbeit“ als Thema gesucht, doch wie das gemeint war, mussten die Frauen vorher erst bereden. Zuerst wollten sie, dass Barbara mit einem Getreidebündel, da mit der Sense gemäht worden war, ihren Körper verdeckte. Doch dann kam Rebekka auf die Idee, dass sie, in den Zeiten moderner Landwirtschaft, doch ein Buch genau zu diesem Thema nehmen konnten, und Barbara in einem Mähdrescher sitzen sollte.

Bei Bild mit Buch sollte sie das Buch ganz normal vor sich halten, so dass Bernhard, der im Mähwerk stehen sollte, sie im Führerstand aufnehmen konnte.

Sie wollten Barbara so positionieren, dass das Lenkrad, oder ein Fenstersteg ihre Brüste verdecken sollte.

Bei dem Bild ohne Buch sollte sie mit einem etwas vorgereckten Unterkörper so auf der Sitz fotografiert werden, dass man Tropfen vom Sperma sehen konnte, die vom Sitz auf den Fußboden der Kabine tropfen sollte.

Bernhard wurde in den Wochen, die diesem Foto folgten, von seiner Mutter besonders gefordert. Da sie die letzte war, hatte er keine anderen Verpflichtungen. Rebekka musste ja darben.

Für die Bilder des zweiten Halbjahres einigten sich die Frauen darauf, dass der Bauch auch bei dem Bild mit Buch zu sehen sein sollte. (Lasst den Leuten doch ihre schmutzigen Gedanken)

Lotte war die erste, die ihren Bauch auf den Bildern zeigen konnte. Sie saß in einem Gemüsegarten auf einem Sitz und hielt ein Buch über Gartengemüse so, dass man zwar den Bauch, aber nicht ihr Geschlecht sehen konnte.

Diesmal hatten sie beschlossen, dass Bernhard die jeweilige Frau erst nach dem ersten Bild wieder lieben sollte. Lotte sagte, als er sie liebte, „Bernhard, die Idee, von dir genommen zu werden, und dass dann die geilen Männer meinen Bauch und dein Sperma sehen würden, hat mich schon beim ersten Foto unruhig gemacht.“

Beim zweiten Foto saß sie wieder im Gemüsegarten, doch diesmal hatte sie sichtbar eine Mohrrübe in sich stecken, von der man noch etwas orangenen Fruchtkörper und das Grün, da aus ihr herauskam, sah.

Und das Sperma, das am Grün herabtropfte. Lotte hatten allen nach dem Foto gesagt, dass sie diese Mohrrübe in den Möhrensalat schneiden würde, den sie angekündigt hatte.

Franziska hatte sich entschlossen, ein Pferd zu striegeln. Sie würde neben dem Pferd stehen, und ein Buch über Pferdepflege präsentieren.

Bei dem Bild ohne Buch stand sie neben dem Pferd und man sah, wie es ihr die Beine hinunterlief. Am Bildrand konnte man den Penis des Tieres leicht angedeutet sehen.

Dorothe saß auf einem Strohballen auf einer gemähten Wiese. Ihr Buch zweigte die Arbeit des Bauern im Herbst. Und ohne Buch sah man sie auslaufen und glücklich in den Himmel sehen.

Ilse hatte sich schon vorher ein Bild ausgedacht, das von den Frauen mit Kopfschütteln bedacht wurde.

Sie saß dann auf einem Kürbis, der für sie groß genug war. Sie hatte ein Buch der Peanuts vor sich.

Ohne Buch sah man den Stängel des Kürbisses zwischen ihren Beinen verschwinden. Um den Stängel war die Vertiefung des Kürbisses mit Sperma gefüllt.

Claudia hatte sich ein Bild für den November ausgedacht.

Sie wollte als Bäckerin vor einem Backofen stehen und Brote in den Ofen schieben. Ganz traditionell mit einem Schieber.

Diesmal sollte das Buch so hoch gehalten werden, dass die Brüste verdeckt wurden. Um ihre Hüfte sollte sie ein Band, ähnlich wie ein Rock tragen. Der fantasievolle Betrachter würde dort sich vorstellen können, dass sie unter diesem „Rock“ nicht viel anhaben würde.

Bei dem Bild ohne Buch wäre dieser „Rock“ nicht mehr um Claudias Hüfen, sie wäre komplett nackt, und würde ihre Brüste mit ihren Armen etwas anheben, da sie ein Brot in den Ofen schieben sollte.

Barbara war die letzte für die ersten beiden Kalender. Sie sollte, so hatte sie es sich überlegt, als „Weihnachtsfrau“, mit einer Mütze, einer Jacke, die ihren Körper zeigen würde, sowie zwei Weihnachtsfraustiefeln, auf einem hellen Thron sitzen. So wie ein Weihnachtsmann im Einkaufszentrum, der auf die Kinder wartete, die ihm ihre Geschenkwünsche ins Ohr flüsterten.

Das Buch würde ihre Scham und das Sperma, nicht aber den Bauch verdecken. Sie trug eine blonde Langhaar-Perücke, deren Haare über ihren Brüsten liegen würden.

Rebekka hatte eine Perücke besorgt, sie einen sehr schönen Kontrast mit dem Ebenholz färbenden Körper Barbaras bilden würde.

Für das Bild ohne Buch musste Bernhard doch etwas zaubern. Die Beleuchtung wurde mehrfach angepasst, so dass man das Sperma besser sah, da aus Barbaras Vagina floss. Bei dem Thron und ihrem schwarzen Körper war das nicht so einfach, doch auch dieses Bild war dann im Kasten.

Am späten Abend lagen Bernhard und seine Mutter wieder im Bett. Rebekka hatte lästernd gesagt „Beruhige sie, denn wenn ich mitmache, kommst sie an dich nicht mehr ran.“

Die beiden lagen Arm in Arm und Barbara sagte „Bernhard, eigentlich würde ich mir das nächste Kind auch nur von dir wünschen.“

„Danke, Barbara, aber du kennst die Abmachung. Ich finde da auch schwierig, aber du weißt doch, dass ich dich liebe.“

„Und Becky?“

„Wen?

AUA. Ja, natürlich“, er lachte, so wie Barbara ihn in die Seite gepiekt hatte, wusste er, die beiden Frauen würden auf die Andere nicht eifersüchtig sein.

Die nächsten Monate würde er leider auf beide verzichten müssen. Rebekka hatte schon angekündigt, dass im neuen Jahr nur sie die gemeinsame Mutter lieben dürfe. „Für dich ist dein Nachwuchs. Sie braucht jemand, der sie tröstet, wenn die liebe Schwester ihr die Muttermilch wegtrinkt.“

„Schwester? Nicht Tante?“ Rebekka lachte. Das würde lustig werden, doch für die Kinder wäre Bernhard nicht der Vater.

Lotte war die erste, die nicht nur ihre Tochter (die war entsetzt, und wollte ihrem Bruder gleich an die Wäsche), sondern auch ihren Sohn überreden konnte. Lotte erzählte zum Ende des Monats, dass ihr Sohn sich schon auf Barbara und Rebekka freuen würde.

„Habt ihr ihn nicht im Griff?“, fragte Rebekka, und lachte der Tochter von Lotte ins Gesicht. „Der ist unersättlich. Das Papa da noch nicht protestiert hat, ist wirklich erstaunlich. Erst bekommt seine Frau ein Baby, dessen Vater eindeutig eine dunklere Hautfarbe hat, und dann lässt er auch noch zu, dass seine Frau ihn auf dem Schlafzimmer wirft. Der muss doch hören, wie wir drei Rammeln, Mama schreit doch laut genug“, sagte die Tochter.

„Ich? Bei dir werde ich fast taub.“ Lotte küsste ihre Tochter.

Bei dem Bild mit dem Spinnrad und den beiden Frauen, bei diesem Kalender mussten sie ja keine jugendfreie Version mehr machen, lehnte sich Lotte über ihre Tochter. Man sah, dass Lotte frisch gefickt worden war, und dass auch die ältere Tochter die „Freuden der fleischlichen Lust“ genossen hatte.

Bei dem Bild mit Franziska und dem Buttern, denn sie wollten die Bilder aus dem ersten und dem zweiten Jahr mit den gleichen Szenen machen, stand Franziska neben ihrer Tochter. Der Fokus des Bildes war eindeutig auf die beiden Vaginas der Frauen gerichtet.

Bernhard hatte einige Zeit gebraucht, um sie richtig zu positionieren. Der Sohn von Franziska stand neben Bernhard und wollte immer wieder ins Bild stürmen, um eine, oder beide, noch einmal „zu füllen“. Natürlich nur, damit die Bilder gut werden würden.

Wie schon bei Lotte verschwanden die drei Familienangehörigen gleich nach den Fotos.

Für den Pferdepflug und Dorothe konnten sie wieder einen Tag im Museum bekommen. Doch diesmal sollten die Frauen auf den Strohballen liegen. Sie hatten ein Pferd besorgen können, das neben dem Pflug stehen sollte um zu grasen.

Der Grund dafür, dass die Frauen nicht den Pflug bedienten, konnte man sehen, wenn man ihren Unterkörper betrachtet. Der Sabber floss nur auf beiden heraus.

Bei dem Bild von Ilse und ihrer Tochter gab es auch eine kleine Abwandlung, und zwar saßen beide nicht auf der Wiese, sondern lagen erfüllt auf der Wiese. Rebekka hatte ein paar Hasen besorgt, die sie neben den Frauen grasen lassen konnten.

Die beiden Frauen lagen nur da und sahen glücklich in den Himmel.

Claudia, die erst Angst hatte, dass ihre Tochter nicht mitmachen würde, war von diese bei der vorherigen Weihnachtsfeier angesprochen worden, „Du, Mami, ich will ein Kind, er eigentlich auch, aber irgendwie können wir machen, was wir wollen, ich werde nicht schwanger.“

Claudia nahm das später zum Anlass, ihre Tochter zu fragen, ob sie auch bei einem etwas anderen Weg mitmachen würde. Auf die Frage, was sie vorhätte, zeigte sie die beiden Kalender und ihrer Tochter ihre grade geborene jüngste Schwester.

Claudias Tochter sah verliebt auf das kleine Mädchen und fragte „Mami, das ist aber nicht von Papa, oder? Was sagt er dazu?“

„Der ist froh, dass ich nicht mehr wegen meines Wunsches nach Sex behellige.“

„Und was hast du vor? Soll er“, sie nickte zu ihrer Schwester, „mich auch besteigen?“

„Ich, besser wir, dachte an jemand anderes.“

„Wen Mami, was habt ihr vor?“

„Wir wollen noch einen Kalender machen. Auch bei diesem werde ich geschändet. Zusammen mit meiner lieben Tochter.“ Claudia legte ihren Arm um ihre Tochter und drückte diese fest. „WER, Mami?“ Claudia sah erst ihre Tochter länger an, dass sah sie zu ihrem Sohn, der auf dem anderen Sofa saß und mit einem Computerspiel auf seinem Handy beschäftigt war.

„Mami, Max? Das geht doch nicht.“

„Nicht?“

„Du bist unmöglich. Wann wollt ihr das machen?“

„Im Mai. Wir beide werden von deinem Bruder, meinem geliebten Sohn einen ganzen Monat, mindesten einen ganzen Monat, gefickt, bis keiner mehr aufstehen kann. Wobei wir Max dann doch etwas schonen müssen.“

„Warum?“

„Sage ich dir anschließend.

Also, was hältst du davon, einen Monat Sex bis zum abwinken mit deiner Mutter und deinem Bruder?“

„So viel ich will?“

„Ja fast.“

„Wieso fast?“

„Das kommt gleich. Also, wie ist es?“ Claudias Tochter dachte an ihr Sexleben mit ihrem Mann und sagte „Ja, ich mach es.“

„Sehr gut.

Wenn ihr seit Monaten versucht, dass du schwanger zu wirst, nimmst du ja sicher keine Pille?“

„Stimmt.“

„Sehr schön, so bleibt es, nur das dein Mann dich nicht bekommt. Wenn du Sex haben willst, kommst du zu mir.“

„MAMI“, Claudias Tochter war über den verzückten Gesichtsausdruck ihrer Mutter entsetzt, und auch beglückt.

„Sehr schön, Kind.

Im Juni müssen wir auf Max verzichten. Hier wird ein Bild mit Barbara und Rebekka gemacht.“

„Die eine Lesefrau und ihre Tochter?“

„Ja, genau die. Übrigens, die Fotos macht ihr Sohn Bernhard.“ Claudia sah zu ihrer kleinen Tochter. „Ihr Papa.

Also, Bernhard macht die Fotos. Und als Ausgleich, dass wir fünf seine Kinder bekommen haben, haben wir gefordert, dass Bernhards Frauen von unseren Söhnen geschändet werden.“ Claudia sah ihre Tochter an und merkte, dass diese damit nicht viel anfangen konnte.

„Dein Bruder, und die anderen Jungens werden die beiden Frauen einen Monat lang, so oft die Jungen können zusammen nehmen.“

Claudia wurde von ihrer Tochter angesehen. „Einen Monat lag einen Gangbang? halten die das aus?“

„Wer, die Frauen?“

„Nein die Jungen.“ Die beiden Frauen sahen sich an und lachten.

„Wirklich, einen Monat lang?“

„Wenn die das können? ja.

Bernhard hat mich einen Monat jeden Tag genommen. Meistens im Schlafzimmer.“

„So lange hat es gedauert?“

„Nein, ich war schnell schwanger, aber ich hatte ihn einen Monat und wollte auf diesen Mann nicht verzichten.“

Das Bild von Claudia und ihrer Tochter wurde wieder bei der Schäferin gemacht. Hier saßen die beiden Frauen auf einer Bank neben dem Schäferwagen und zeigten ihre auslaufenden Mösen.

Nachdem die Fotos fertig waren, sah die Schäferin zu Bernhard, der die Fotosachen zur Seite räumte. „Ich bekomme dich wirklich einen Monat lang? schaffst du das?“

Bernhard lachte und zeigte auf die Frauen „Im letzten Jahr hatte ich jede einen Monat, sechs Monate nacheinander fast jeden Tag Sex. Ich glaube, das werde ich schaffen.“

„Schön, sie braucht nämlich Spielkammeraden.“ Die Schäfern und Bernhard sahen in die Wiege. Die Kleine sah nicht so aus, als wenn sie einen farbigen Vater hätte.

Bernhard sagte zur Schäferin noch, als sie mit den Sachen wieder abzogen, „Wir müssen noch ein Bild machen. Da wirst du mich aus deinen Schenkeln lassen müssen.“

Die Schäferin lachte und drohte ihm mit ihrem Stock. Doch sie freute sich.

In dem Monat, in dem seine Mutter und seine Schwester von den Söhnen der Lesefrauen geschwängert wurden, war Bernhard nur zum Fotoshoting bei „seinen“ Frauen, die restliche Zeit verbrachte er bei der Schäferin. Sie waren nicht die ganze Zeit im Bett, doch die Zeit war, so sagte die Schäferin, als sie ihn gehen lassen musste, „sehr schön, erfüllend und besonders befriedigend. Werde ich dich einmal wiedersehen?“

„Ja, sicher. Ich will meine Kinder doch sehen.“

Bernhard kam zu seiner Mutter und seiner Schwester nach Hause zurück. Die beiden lagen im Schlafzimmer im Bett und bewegten sich nicht.

Auf Bernhards Frage sagte Rebekka „Das war wild. Aber weißt du, einen Monat jeden Tag durchgezogen werden, und das nicht von einem, sondern von fünfen, ist doch anstrengend.“

„Oh ja, jetzt brauche ich mindestens eine Nacht meine Ruhe. Junge, halt dich zurück.

Wie war es eigentlich mit der Schäferin?“

„Sie ist zufrieden gewesen.“

„Und?“ Rebekka grinste ihren Bruder an. „Becky, was hältst du von mir?“ Bernhard grinste zurück.

Alle wussten, dass ab dem Zeitpunkt, zu dem der Sohn einer der Lesefrauen sie und seine Schwester „beschlafen“ durfte, diese nicht mehr von Bernhard genommen wurde. Er hatte damit nur noch seine „eigenen Frauen“. Doch wenn er es sich wirklich richtig überlegte, war er so zufrieden.

Es begann der zweite Teil des Kalenders, der jeweils Mutter und Tochter zeigte. Jeder der Söhne sorgte bei seiner Mutter und Schwester dafür, dass sein Sperma aus ihren Vaginas lief. Zuerst wollten die Frauen, dass bei dem jeweiligen Bild nur der Sohn dabei sein sollte, der eben seine beiden Familienangehörigen ficken sollte. Doch schon beim ersten Bild waren alle Frauen und alle Söhne anwesend. Alle, wie die beiden zu fotografierenden Frauen, nackt.

Die unbeteiligten Mütter oder Schwestern hatten den Schwanz ihres Bruders in sich, und wiegten sich langsam vor und zurück. Der Sohn hielt die Frau vor sich, so dass sie ihre Lust spüren konnte.

Die einzigen beiden arbeitenden Personen waren Rebekka und Bernhard, sie filmte die Personen, die von Bernhard als neues Kalenderblatt fotografiert wurden.

Bei Lotte und ihrer Tochter war es recht einfach, da sie einfach beide im Garten saßen und eine Möhre in sich stecken hatten, Bei beiden ließ das Sperma über das Grün der Möhre. Der Bauch, den jede hatte, was sehr gut zu sehen.

Schwieriger wurde es bei Franziska, die alleine ja nur ein Pferd gestriegelt hatte. Die Bilder mit Mutter und Tochter sollten mit denen von nur der Mutter zusammenpassen, Da sie diesmal auf die Bücher verzichteten, wurde beschlossen, das beide nebeneinander stehen würden, und jede ein Pferd striegelte. Da sie dann von vorne fotografiert wurden, sah man wieder das Sperma.

Bei Dorothe war es mit ihrer Tochter auch recht einfach, die sahen, so Dorothes Sohn, auf den Strohballen, mit einigen Erntedank-Sachen neben sich, einfach nur „geil“ aus.

Ilse und ihre Tochter saßen ganz einfach wieder auf Kürbissen. Bei beiden sah man den Bauch, das Sperma und den Stängel, der in der jeweiligen Frau steckte.

Bei Claudia hatten sie dann wieder Probleme, wie sollten die zwei Frauen so darstellen, kamen dann aber doch auf eine Lösung, die es für jeden, der das Bild sah, zu einer engen oder feuchten Hose führte.

Barbara und Rebekka stressten Bernhard, doch dann übernahm Ilse die Filmarbeiten. Als Bild hatten sie sich wieder Barbara als Weihnachtsfrau ausgesucht, und Rebekka als Engel, der ihr etwas reichte.

Zuerst hatten sie überlegt, ob sich Rebekka als jemand vor Barbara knien sollte, die einen Wunsch hätte, doch das wurde abgelehnt, da man hier den Bauch von Rebekka nicht gesehen hätte.

Ab dem dritten Quartal bekamen die Frauen wieder ihre Kinder. Diesmal konnte man nicht erkennen, wer der Vater war, denn der Vater war ja ein Familienmitglied, und so waren die Kinder nicht wie die von Bernhard etwas dunkler.

Jeder der Gruppe, der die Kinder sah, war von ihnen begeistert. Denn es waren, wie auch schon im vorherigen Jahr, wunderschöne Kinder mit noch schöneren Muttern.

Bei Barbara und Rebekka waren alle gespannt, wie ihre Kinder aussehen würden. Barbara hatte befürchtet, dass bei den vielen, fast gleichzeitig in sie spritzenden Männern, sie Mehrlinge bekämen, doch bei beiden wurde bei den Untersuchungen festgestellt, dass es bei beiden nur jeweils ein Kind geworden ist. Bei Barbara stellte es sich durch die Untersuchungen heraus, dass sie ein Mädchen bekommen würde, Rebekka bekam einen Jungen.

Schon am Silvesterabend hatten alle Frauen der Lesegruppe sowie Bernhard beschlossen, dass sie keinen weiteren Kalender machen würden. Zwar hatten die Töchter und Söhne Protest eingelegt, aber den anderen war es zu viel. Niemand hatte es den Familienmitgliedern verboten, weiter „in Familie“ zu machen. Bernhards Bemerkung führte zu allgemeinen Lachen.

Jede Lesefrau wollte nur noch ihre Kinder und Enkel bei sich haben, Bernhard zusätzlich auch seine „beiden Frauen“.

Die fünf anderen Frauen konnten ihre Söhne überzeugen, dass es für sie doch ausreichen würde, wenn sie zwei willige Frauen in ihrem Bett vorfinden würden.

Franziskas große Tochter hatte sich von ihrem Mann getrennt, denn im Vergleich mit ihrem Bruder Max schnitt dieser schlecht ab.

Die sechs Lesefrauen gingen immer noch ihrem Hobby, gemeinsam lesen, nach, doch sie beließen es beim Lesen.

Ihren Nachwuchs nahmen sie aber zu jedem Lesetag mit.

Die Tochter Barbaras, dass sie von einem der Söhne der anderen Frauen bekommen hatte, konnte seinem Vater zugeordnet werden, denn die Kleine hatte hellrote Haare. Die Haare waren wie ihre Mutter stark gekräuselt, aber in einem leuchtenden Rot, das bei diesem kleinen dunklen Mädchen unglaublich intensiv wirkte.

Rebekkas Kind hatte hellblonde, fast weiße, Haare. Doch da drei der fünf Jungen solche Harre hatte, war der Vater unbekannt.

Barbara lag, wieder einmal von ihrem Sohn befriedigt, im gemeinsamen Schlafzimmer der drei, als sie sagte „Kinder, eines möchte ich noch. Bernhard, schaffst du das?“

„Immer Mama.“

„Du Bern, die Schäferin hatte sich einmal gemeldet, ihre Schwester würde gerne …“ warf Rebekka ein.

„Du spinnst.“

„Und wir?“

Die drei sahen sich an und mussten über die Gesichter des anderen lachen.

„Ach ja, Becky, was war das eigentlich, bei dem du Johanna geholfen hast?“

„Ach, das war nur der zweite Film, bei dem ich Bern hier geholfen haben.“

„Was für einen Film?“

„Du hast doch den ersten gesehen, Mami, und nun haben wir den zweiten fertiggestellt. Johanna freut sich schon auf das Kind.“

Barbara sah ihre Tochter, und dann ihren Sohn an. „Welchen Film, welches Kind?“

„Mama, der erste Film hieß „Saustall in der Familie“, den hast du doch im Player gefunden. Beim zweiten hat Johanna von ihrem Opa ein Kind bekommen. Bald fängt der dritte Film an, bei dem wir helfen sollen.“

Barbara sah zu ihren Kindern, di nickte. „Wirklich? Johannas Mutter und deren eigener Sohn? Kind, was hast du nur für Freunde.“

Alle drei lachten wieder. Barbara dachte daran, wie es wäre, das zweite Kind ihres Sohnes zu bekommen.

Vom eigentlichen Ehemann Barbaras sprach schon lange niemand mehr. Wo der sich rumtrieb, interessiert keinen.

Der erste Kalender kam bei der Presse und auch den Käufern sehr gut an, er wurde in den folgenden Jahren mit angepassten Kalenderdaten immer wieder einmal nachgedruckt.

Die gleichzeitig entstandene „erwachsenen Version“ wurde nur in den für solche Sachen spezialisierten Geschäften verkauft, aber auch hier war er beliebt. Doch der Kalender mit den Müttern und Töchtern toppte die Verkaufszahlen beider anderen Kalender.

Bernhard hatte es zuerst etwas verwundert, denn keine der Mütter hatte darauf bestanden, dass bei den nicht jugendfreien Versionen ihre Gesichter verschleiert wurden.

Man konnte jede Mutter sehr gut erkennen. (Das bedeute natürlich auch die Töchter, die bei der Erstellung der Kalender ihre ersten Kinder bekommen hatten)

Barbara erzählte ihren beiden Liebhabern gelegentlich, dass sie auf einen der Kalender angesprochen wurde. Einmal grinste sie dabei besonders. „Er war ein katholischer Priester, und fragte mich nach dem Kalender mit Rebekka.“

„Weshalb?“

„Er wollte wissen, ob die Kinder auch Kinder der Liebe seinen.“

Die drei lachten darüber besonders.

Was denn sonst?

(Ja, sie waren Kinder wilden Sexes, doch sie waren die Kinder der Liebe ihrer Eltern Barbara, Rebekka und Bernhard)

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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